(kreuz.net) Im südamerikanischen Land Guatemala verliert die Katholische Kirche in rasendem Tempo immer
mehr Gläubige an evangelikale Sekten.
Das berichtete die Tageszeitung ‘Prensa Libre’ am 11. August.
Nach einer Studie ist der Anteil der Evangelikalen von vierzig Prozent im Jahr 2004 auf mittlerweile mehr
als sechzig Prozent gestiegen.
‘Prensa Libre’ beruft sich auf Angaben des ‘Nationalen Statistischen Amtes’.
Guatemala liegt in Zentralamerika.
Bis vor zwanzig Jahren betrug der Anteil der Katholiken im Land fast
hundert Prozent. Dann begann der im Gefolge des Zweiten Vatikanischen Konzils ausgelöste liturgische,
moralische und dogmatische Verfall der Kirche zu greifen.
Die Studie wurde vom katholischen Hilfswerk
‘Kirche in Not’ in Auftrag gegeben.
Deren Sprecher Xavier Legorreta zeigte sich von der enormen Zahl
abgefallener Katholiken überrascht.
Nicht nur in Guatemala, sondern in ganz Lateinamerika wird die Kirche
von vielen Menschen schon lange als überzeugungslose Mitte-Links-Partei empfunden, die keine geistliche
oder religiöse Botschaft vermittelt.
Darum wenden sich die Katholiken, die von der Kirche Religion und
nicht Politik erwarten, an die Sekten.
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128 Lesermeinungen
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#129 Lieblingsuli 12:06:53 | Samstag, 26. September 2009
Sektenpolitik Im südamerikanischen Land Guatemala verliert die Katholische Kirche in rasendem Tempo immer
mehr Gläubige an evangelikale Sekten. Hier scheinen uns die Protestanten voraus zu sein. Wer ist in der
katholischen Kirche an höchste Stelle (ausgenommen der Hl. Vater) eigentlich für diese „Sektenfragen“
zuständig?
#128 Zweifler † 15:49:15 | Donnerstag, 24. September 2009
@Brandenburgis Der ach so heiligmässige Pinochet lässt morden, massakrieren und vergewaltigen und der
gute Brandenburgis findet das klasse, weil es sich ja nur um Kommunisten, Linke und Demokraten gehandelt
hat.
#124 Zweifler † 14:23:25 | Donnerstag, 24. September 2009
@Brandenburgis Vor allem war er ein Massenmörder und brutaler Schlächter, aber das ist ja völlig belanglos
weil es ja nur Kommunisten und Linke waren, die durch sein Regime abgeschlachtet wurden (Achtung Ironie)
#123 Brandenburgis 14:14:53 | Donnerstag, 24. September 2009
Pinochet war ein lauterer und völlig untadeliger Mann. Er war ein echter Bekenner und Verteidiger von
Kirche und Glaube. Man bedenke auch, welche Rolle „Christdemokraten“ bei der INstallation des Terroregimes
von Allende gespielt haben.
#122 Thomasius 12:49:46 | Donnerstag, 24. September 2009
@Brandenburgis Warum schlagen Sie denn nicht gleich Adolf Hitler zur Heiligsprechung vor? Er war doch
Katholik und hat sich „traditionelle“ Katholiken als „Vorbild“ genommen?
#121 SignumSalutis † 23:57:11 | Mittwoch, 23. September 2009
Ora pro nobis, pinochet? @ brandenbourgois: erklären Sie mal den Verantwortlichen für die Selig- oder
Heiligsprechung von Pinochet, dass es belanglos sei, wieviele Menschen unter seiner Herrschaft gefoltert
worden seien. Komisch. Mehr heilige in der Kirchengeschichte wurden gefolter. Der hl. Pinochet wäre der
erste, der foltern lies (oder gibt es da noch welche? Wäre mal eine spannende Frage!) Kommen Sie mir
nicht damit, er habe nicht gewußt, dass das passiert. Es gibt Tonbanddokumente, in denen er zu Greueltaten
aufruft. SignSal
#120 Paulaner † 19:32:28 | Mittwoch, 23. September 2009
Die Scheuklappe hat täglich einmal poliert zu werden! Thomasius: Er „ist“ Gott und deshalb ist ihm –
seinen Lehren zu folgen. Dabei geht es allein um seine Lehren und nicht um die Philosophien der Heiden
(Griechen) Platon oder Aristoteles und deren Epigonen. Das ist aus der Scheuklappentheorie^H^H^Hlogie
abzuleiten.
#119 MessagefromMary 19:26:18 | Mittwoch, 23. September 2009
@Thomasius In seinem Einssein mit dem Vater ist Jesus Gott, also Licht vom Licht wie ich geschrieben habe.
„Wer Mich sieht, sieht den Vater.“ Er hat den wahren Gott mit sich selbst gebracht, das meinte ich. Nur
Gott konnte vom Himmel zu uns herabsteigen und ihn für uns öffnen.
#118 Thomasius 17:45:42 | Mittwoch, 23. September 2009
@ MessagefromMary Jesus „hat den wahren Gott gebracht, den Glauben, die Hoffnung und die Liebe – für
alle Völker der Erde.“ Er hat nicht den Gott „gebracht“. Er „ist“ Gott und deshalb ist ihm – seinen Lehren
zu folgen. Dabei geht es allein um seine Lehren und nicht um die Philosophien der Heiden (Griechen) Platon
oder Aristoteles und deren Epigonen.
#116 proetcontra 17:03:39 | Mittwoch, 23. September 2009
@MessagefromMary Sie sind ein großer (oder eine große) Worthülsendrescher(in)! Jesus hat nicht die
Öffnung zur Welt gebracht, sondern das Neue – die Liebe und das ewige Leben. Gott hat sich mit seiner
Menschwerdung der Welt und den Menschen zugewandt, sich geöffnet (d.h. nämlich „ge-offenbart“). Das
ist katholischer Glaube und sollte auch die „Message“ der Mary sein.
#111 Thomasius 12:31:40 | Mittwoch, 23. September 2009
Wer die Kirche ausschließlich an den Herrschenden ausrichtet hat diese Lage doch beabsichtigt „(kreuz.net)
Im südamerikanischen Land Guatemala verliert die Katholische Kirche in rasendem Tempo immer mehr Gläubige
an evangelikale Sekten.“ Jesus Christus wandte sich den den Armen und den Ausgestoßenen zu und nicht
von ihnen ab.
#110 MessagefromMary 12:00:22 | Mittwoch, 23. September 2009
Das Konzil zeigt seine furchtbare Wirkung Jesus hat nicht die Öffnung zur Welt gebracht, sondern das
Neue – die Liebe und das ewige Leben. Er hat den wahren Gott gebracht, den Glauben, die Hoffnung und die
Liebe – für alle Völker der Erde. In Seinem Einssein mit dem Vater ist Jesus selbst Licht vom Licht.
Gott der Vater möchte Alle aus der Sklaverei der Sünde herausführen, so wie Er die Israeliten aus der
Sklaverei in Ägypten herausgeführt hat. Das Widerstreben ist groß, denn der Weg zur Heiligkeit ist
schwierig wie der Weg der Israeliten durch die Wüste Sinai’s.
#109 Brandenburgis 10:15:17 | Mittwoch, 23. September 2009
Ob und wieviel Personen unter Pinochet gefoltert worden sind, spielt nicht nur eine geringe, sondern überhaupt
keine Rolle. Ein Heiliger ist er allemal.
#108 Lycos 10:05:56 | Mittwoch, 23. September 2009
Ich kann mir nur einen guten und gültigen deuschen Kaiser vorstellen, nämlich nur den: ##################################
###############Lycos############### ##################################
#104 Kunstmaler † 09:23:12 | Mittwoch, 23. September 2009
S.g. garfield Das mit „Welt“ übersetzte Wort in Joh.3:16 lautet im griechischen Grundtext „kosmos“. Vielen
herzlichen Dank! Genauso habe ich es gemeint. Die „Welt“ ist eben alles, was Gott (eben Kosmos) geschaffen
hat, doch mit dieser Welt hat er durch den Sündenfall (wie der auch immer abgelaufen ist) keine Freude
mehr und so sandte er uns seinen Sohn, damit unsere Seelen vom Bösen befreit werden und den Weg zu Gott
finden. Er hat somit also nicht diese Welt geliebt, sondern eben den „Geist“, den er schuf im Menschen
als „Seele“.
Hallo Lycos Ja, hier stimme ich dir zu. Es ist eine entfesselte Orgie der Macht- Status und PS Protzigkeit
zu sehen, die in sich implodieren wird, und eine noch nie da gewesene Irritation verursachen wird. Nachzulesen
in der Apokalypse des Hl. Johannes. Herr Jesus Christus, steh uns bei, es wird Abend.
#100 Lycos 08:45:33 | Mittwoch, 23. September 2009
Hallo rums schon, aber noch nie so wie heutzutage. Die Schöpfung selber zeigt uns klar das es zuende
geht, nicht unbedingt heute oder morgen, aber allzulange wird es wohl nocht mehr dauern.
@Lycos die Zeichen der Zeit stehen auf Sturm, sie sagen ganz klar das die Schöpfung so wie sie jetzt
besteht zu Ende geht.(…) Standen die „Zeichen der Zeit“ – seit der Ausweisung aus dem Paradiese – nicht
immer auf Sturm?
Ich denke nicht das es einen neuen deutschen Kaiser geben wird, die Zeichen der Zeit stehen auf Sturm,
sie sagen ganz klar das die Schöpfung so wie sie jetzt besteht zu Ende geht. Die letzte Lektion der Verbannung
und Trennung von Gott, unser Leben hier auf der Erde, steht bevor. Die letzte Lektion wird sein das wir
ohne Gott und ohne seine Gebote nicht fähig sind unser Sein positiv zu gestalten. Wir sind nicht fähig
aus uns selbst die Schöpfung am Bestehen zu halten. Nur ein kleines Beispiel, die Malediven wollen Land
in Australien, Indien oder auch Sri Lanka kaufen, weil sie Angst haben das ihre Insel bald überschwemmt
wird.
#97 St. Anton † 02:52:40 | Mittwoch, 23. September 2009
Soso ist das… Darum wenden sich die Katholiken, die von der Kirche Religion und nicht Politik erwarten,
an die Sekten. Ja klar. Weil die Evangelikalen Sekten ja so unpolitisch sind (siehe USA). Und dann sind
diese Sekten natürlich auch viel spiritueller, weil sie die tridentinische Messe lesen…
Wettiner … ev.? Zumindest teils/teils @clarissima: Konfessionen der regierenden Häuser: da hätte ich
von IHNEN keine fauxpas erwartet: die Wettiner sind zwar zu weiten Teilen evangelisch, waren auch aktiv
an der Reformation beteiligt, dennoch ist die albertinische Linie seit August dem Starken rk, ebenfalls
sind Teile der ernestinischen Linie (z. B. das belgische Königshaus, aber auch andere rk, oder orthodox –
„sakskoburggotski“ in Bulgarien). Brandenburgis: schade das Pinochet nicht den Nobelpreis bekommen hat.
Seit der link zu den Zitaten über die Folterpraxis der Häscher dieses allso katholischen Saubermannes
gelegt wurde, schweigen Sie verdächtig. Dabei können Sie sogar Gedichte nach dem „befreiungstheologischen“
Magnificat zitieren. Das Franco oder Pinochet wirklich Mächtige vom Thron geworfen hätten, ist mir nicht
bekannt. Katholisch bemäntelter Macho-Faschismus erweckt bei mir nicht unbeträchtlichen Brechreiz. Nach
der polit. Wende hieß es im Magazin „Eulenspiegel“: Ein Wessi meint: warum ist „Lehnin“ noch nicht wieder
umbenannt? Dort stand doch eines der wunderbarsten OCist-Klöster in Brandenburg. Also: nochmal nachlesen:
einen linksdemagogischen Umstürzler und Diktator wird man doch von einem kontemplativen Kloster unterscheiden
können, besonders, wenn man angibt, traditionell gesinnt zu sein … SignSal
@Papst Petrus Wenn es das Vat.-II-Konzil nicht gegeben hätte, dann gäbe es jetzt in Guatem. Wie simpel
ist es, die Entchristlichung auf eine Ursache zurückzuführen.ala nicht nur 100 Prozent Katholiken Da
biste immerhin schon weiter als viele derer die hier posten: Immerhin haste offenbar erkannt, dass das
Vat.-II-Konzil eine Ursache der Entchristlichung ist, zwar nicht die einzige, aber immerhin eine; vielleicht
sogar die Hauptursache, aber eben nicht die einzige Ursache. Wenn ik dir richtig verstanden hab: Respekt!
#93 Papst Petrus 23:47:50 | Dienstag, 22. September 2009
Wenn es das Vat.-II-Konzil nicht gegeben hätte, dann gäbe es jetzt in Guatemala nicht nur 100 Prozent
Katholiken, sondern 150-prozentige Fundamentalisten, oder? Wie simpel ist es, die Entchristlichung auf
eine Ursache zurückzuführen. Nur weil sie gerade ins ebenso simple wie primitive Konzept passt. Kotz!
Wenn viele Leute jetzt bei den echten Christen landen, dann ist es doch schön!
Daneben. Manche Christen warten schon seit 2000 jahren auf das „Ende der Welt“, angefangen hat das gleich
nach Jesu Tod – und bisher? Fehlanzeige. Was wollen Sie. Lesen sie doch die geheime Offenbarung Johannes.
Beschäftigen Sie sich mit den Marienerscheinungen, am besten aus guten, sicheren katholischen Quellen;
also nicht unbedingt bei Weltbild. Sodann schauen Sie sich in der Welt um. Es dürfte wohl klar sein,
daß es gar nichts bringt, das Häusle zu verkaufen…; wenn die Welt an allen vier Enden angezündet
wird. Sie können sich auch im TV-Sessel zurücklehnen und warten bis es losgeht. Wenn es draußen laut
wird, der Bildschirm tot ist und auch sonst unheimliche Dinge vor sich gehen – rufen Sie am besten die
Polizei. Falls das T-Netz noch intakt ist.
#78 Fridericius † 22:03:10 | Dienstag, 22. September 2009
Kraut, ruhrgebietler, eigerhar… Manche Christen warten schon seit 2000 jahren auf das „Ende der Welt“,
angefangen hat das gleich nach Jesu Tod – und bisher? Fehlanzeige. Also ich würd an Ihrer aller Stelle
das Häusle noch nicht verkaufen und auch keine Drogen probieren, in der Hoffnung, das Ende der Welt käme
demnächst. Auch die Lebensversicherung und die Spareinlagen würd ich an Ihrer Stelle noch nicht abheben
und verpulvern.
eigerhar – nur wann soll das passieren? die zeit der großen drangsal haben wir ja schon. viel rechtgläubige
Bekenner Jesu Christi warten schon lange darauf! bitte mail
Schwere Zeiten und Hürden gilt es noch zu überwinden. Für GOTT, den Kaiser und die Wiederauferstehung
des heiligen Deutschlands und der heiligen Kirche! Aber kommen wird was kommen muß. Diejenigen die sich
in ihrer Hamsterkäfig-Demokrötie wohlfühlen, und an einem gottgewollten Kaiserreich nachempfindsamerweise
wohl wenig Gefallen finden können, werden noch Bauklötzchen staunen.
#73 wassers 21:35:22 | Dienstag, 22. September 2009
Claudia Cardinale – Therapie? Sagen Sie, Allerwerteste, bemerken Sie gar nicht mehr, dass der Condor,
der über Ihrem Hirn kreist, immer größer wird und Sie dringend in Behandlung eines Facharztes für
Psychiatrie gehören: Spätestens nach Ihrer Kommunionbemerkung:“…habe ich … zurückgewiesen, da sie
nach … schmeckte!“
„Demokrötien“ Werte clarissa colonia, von „Demokrötien“ spreche ich ganz bewußt – der aufmerksame Leser
wird die darin enthaltene Anspielung verstehen. Und falls Sie sich an der grammatischen Struktur meines
offenbar von Ihnen kritisierten Satzes stören sollten, verbessere ich ihn hier für Sie noch ein wenig:
Für GOTT, den Kaiser und die Wiederauferstehung des heiligen Deutschlands und der heiligen Kirche!
#71 eigerhar † 21:32:24 | Dienstag, 22. September 2009
Das Latein ist ist eine Sprache der Franken Die Franken haben das Latein in ihrem Reich eingeführt. Da
war das römische Reich schon längst untergegangen. Das europäische Latein ist germanisch. Genau so,
wie die Kirche in den Franken das röm. Recht über die Zeit gerettet hat, hat sie auch das Latein gerettet.
clarissa, hatte Jesus Christus perfekt Deutsch gesprochen? biblisch ist nichts überliefert. wie können
wir uns dann über andere erheben und deren sprachkentnisse bemängeln?
@ Brandenburgis Sie haben völlig recht; kaum etwas hat so viel Schaden angerichtet wie die modernen Demokrötien.
Wir benötigen wieder einen Kaiser, der ja der Lehninschen Weissagung zufolge auch kommen wird. Für GOTT,
Kaiser und das Wiederauferstehen des heiligen Deutschland und der heiligen Kirche!
#63 Zweifler † 21:13:42 | Dienstag, 22. September 2009
@Fridericus Zumindest sagt er ihm wenn er sich was abschneiden muss weil es ihn zur Sünde verführt hat.
Zumindest so in der Richtung hat der gute Lm sich eben im Donald Duck-Treat geäussert.
#57 Zweifler † 21:08:35 | Dienstag, 22. September 2009
@Brandenbugis Dann führen Sie sich das hier mal zu Gemüte de.wikipedia.org/wiki/Folter_in_Chile Aber
das waren ja nur, wie nannten Sie es, linke Schweine. Die darf man ja foltern und masakrieren.
„Heute 09:30 Uhr: Termin bei deinem Privatkundenberater wg. Aktiendepot … 11:25 Uhr: Erster Blick in
kreuz.net, um mich zünftig zu verteidigen. 12.27 Uhr: Schwiegermutter anrufen. 12:45 Uhr: Mittagessen.
13:15 Uhr: Mittagsschlaf bis 14:18 Uhr, keinen Wecker stellen, die Seelen im Fegefeuer werden dich wecken
…“ Meinten Sie das in etwa so, werter LM mit „er sagt mir immer, was zu tun ist“?
#54 Brandenburgis 21:05:48 | Dienstag, 22. September 2009
Pinochets Fehler war daß er die linken Schweine völlig freiwilig 1989 wieder rangelassen hat. Man hats
ihm ja auf die linke tour gedankt … Da war Franco klüger … Immerhin gehörten beide zu den bedeutendsten
katholischen Figuren aller Zeiten, dafür ein Deo gratias.
#52 Fridericius † 20:59:57 | Dienstag, 22. September 2009
LM: Die Ausrede der Heuchler… selbstverständlich würde ich in ein missionsgebiet gehen un das evangelium
zu verkünden und auch materiell zu helfen wenn es gottes wille wäre wenn mich gott für diese aufgabe
bestimmt hätte würde er es mir mitteilen Göööönauuu… Wie sollte er es Ihnen denn mitteilen? Telefonanruf?
Email? Fax? Flammenschrift an der Wand? Brennender Busch vor der Tür? Eigentlich müssten Sie nur die
Bibel lesen und das, was drin steht, ernst nehmen. Aber nein, es ist viel einfacher und bequemer, sich
einzureden, dass Gott einem schon ein Zeichen geben werde… perönlich zugestellt von einem Engel? Naja,
was mich betrifft, LM – ich bin was das angeht auch nicht besser – aber ich heuchle eben nicht, dass ich
würde – ich würde nicht, dafür liebe ich mein Leben und das Steak auf meinem Teller zu sehr.
#51 Zweifler † 20:57:04 | Dienstag, 22. September 2009
@brandenburgis Genau … Pinochet war ein echter Befreier und Menschenfreund. Das können die tausende
ermordeten und gefolterten Opfer seines Regimes aufs beste bestätigen.
#49 Brandenburgis 20:49:49 | Dienstag, 22. September 2009
Weil er völlig unfähig war. (Aber immer noch beser, als der grauenhafte, widerwärtige Demo-Pöbel á
la Berlusconi etc., der nach ihm kam. Schließen wir also auch ihn in unser Gebet ein!)
fridericus selbstverständlich würde ich in ein missionsgebiet gehen un das evangelium zu verkünden
und auch materiell zu helfen wenn es gottes wille wäre wenn mich gott für diese aufgabe bestimmt hätte
würde er es mir mitteilen
#44 Gunsenum 20:44:06 | Dienstag, 22. September 2009
@großwildjäger Koscher? ICH? Frechheit Esist mir schnuppe, ob das essen koscher ist. Ich halte ohnehin
nichts von irgendwelchen Einschränkungen durch Religionen beim Essen und Trinken.Ich akzeptiere ja geren
und folgsam diverse Restriktionen beim Sex – aber aus meinem Essen haben sich die Kirchen rauszuhalten
Also Chorizo, ja?
#42 Fridericius † 20:40:55 | Dienstag, 22. September 2009
LM: So, würden Sie… Dann machen Sie’s doch – gehen Sie nach Lateinamerika, leben Sie bei den Armen,
als Missionar wegen mir, wenn Ihnen es soo wichtig ist, dass diese armen Menschen Ihren Glauben teilen.
Oder gehen Sie nach Indien, helfen Sie den Unberührbaren – so a lá Mutter Theresa… Sie würden – Sie
tuns aber nicht. Also schwätzen Sie kein Blech. Sie würden nicht. Nichtmal für Gott – oder was erwarten
Sie von Gott? Ein Menetekel an der Wand Ihrer Speisekammer, wo in Flammen geschrieben steht „Gehe hin
nach Kalkutta und hilf den Armen!“ oder was? Also schwätzen’s keine Scheiße. Wenn Sie wirklich würden,
dann würden Sie genau das (oder etwas ähnliches) tun. Sie würden Armut ertragen, ja, vielleicht – wenn
Ihnen keine andere Wahl bliebe. Und dennoch – Sie würden sich sicher Anstrengen, da wieder raus zu kommen –
und genau das tun die Befreiungstheologen. Gott hilft dem, der sich selber hilft. Dasitzen und warten,
dass Gott seine himmlischen Care-Packete abwirft, das bringt nichts.
#39 Brandenburgis 20:39:11 | Dienstag, 22. September 2009
Der GröFaz war kein Befreier, eher ein Darsteller, oder eine Charge, eine durch und durch okkulte Figur.
Ihn mit dem einzigartigen Franco oder mit Pinochet zu vergleichen ist nun wirklich nicht angebracht.
#35 Brandenburgis 20:35:02 | Dienstag, 22. September 2009
Die Befreiungstheologie verdient diesen Namen weitgehend überhaut nicht. Wahre Befreiungstheologie unterstützt
echte Befreier wie Franco, PInochet und andere Retter des Volkes vor dem demokratsichen und linken Terror.
frederick glaubens sie mir ich wür lieber arm und hungrig aber gläubig statt ungläubig aber reich und
satt selbstverständlich bin ich dankbar dass ich gläubig und sehr reich bin, auf zweiteres würde ich
für gott aber sofort verzichten
#31 Brandenburgis 20:30:46 | Dienstag, 22. September 2009
Was Gott den Vätern alter Zeiten geredet und verheißen hat, erfüllt er auch im Werk und in der Tat.
Was Gott dem Abraham, als er zu ihm in seine Hütten kam, versprochen und geschworen, ist, da die Zeit
erfüllet war, geschehen. Sein Same mußte sich so sehr wie Sand am Meer und Stern am Firmament ausbreiten,
der Heiland ward geboren, das ewge Wort ließ sich im Fleische sehen, das menschliche Geschlecht von Tod
und allem Bösen und von des Satans Sklaverei aus lauter Liebe zu erlösen. Drum bleibt’s darbei, daß
Gottes Wort voll Gnad und Wahrheit sei.
#30 Fridericius † 20:29:10 | Dienstag, 22. September 2009
LM: Aha das schlimmste was es gibt ist der verlust des ewigen glücks im himmel das ist sogar noch schlimmer
als der hunger Sagts – und schiebt sich noch ne Tüt Chips rein…