kreuzmeldungen
Ernennungen + Keine offizielle Empfehlung + Pater der Piusbruderschaft verstorben + Noch ein Altliberaler? + Eiligsprechung vorantreiben
Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI.
© letdown102, CC
Ernennungen

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat den gegenwärtigen Nuntius in Kanada, Erzbischof Luigi Ventura (64), zum neuen Apostolischen Nuntius in Frankreich ernannt. Das gab der vatikanische Pressesaal am Dienstag bekannt. Gleichzeitig ernannte der Papst zwei neue Mitglieder der Glaubenskongregation. Es handelt sich um den brasilianischen Erzbischof Walmor Oliveira de Azevedo (55) von Belo Horizonte und den venezolanische Bischof Mario del Valle Moronta Rodriguez (60) von San Cristobal.

Keine offizielle Empfehlung

Irland. Die irischen Bischöfe geben den Gläubigen keine offizielle Wahlempfehlung für das wiederholte Referendum zum Lissabon-Vertrag in Irland am 2. Oktober. Nach Angaben der Oberhirten wird der Vertrag angeblich nichts an den verhältnismäßig menschenfreundlichen Abtreibungsgesetzen Irlands ändern. Vertreter der Methodisten und Anglikaner haben dazu aufgerufen, mit „Ja“ zu stimmen.

Pater der Piusbruderschaft verstorben

USA. Am 8. September, dem Fest Mariae Geburt, starb der US-amerikanische Pater John Peek (58) von der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. nach langer Krankheit und Dialyse-Behandlung. Das gab die Piusbruderschaft bekannt. Der Verstorbene kam in einer protestantischen Familie im US-Bundesstaat Georgia zur Welt. 1974 konvertierte er zur katholischen Kirche. 1990 trat er bei der Piusbruderschaft in Winona ins Priesterseminar ein. Die Priesterweihe empfing er 1996.

Noch ein Altliberaler?

Vatikan. Ab 1. November übernimmt der Jesuit und frühere Jugendseelsorger in Hamburg, Pater Bernd Hagenkord (40), die Leitung des deutschsprachigen Programms von ‘Radio Vatikan’. Sein Vorgänger, Pater Eberhard von Gemmingen SJ (73), leitete das Radio seit 1982. Nach einem Herzinfarkt im Jahr 2007 konnte er monatelang seine journalistischen Aufgaben nicht mehr wahrnehmen. Künftig wird er die Spendenzentrale der Jesuiten in München übernehmen.

Eiligsprechung vorantreiben

Vatikan. Papst Johannes Paul II. könnte noch in diesem Jahr seliggesprochen werden. Das erklärte der frühere Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Joaquin Navarro-Valls, vor der spanischen Zeitung ‘El Mundo’. Es fehlten „nur“ noch zwei Schritte bis zur Seligsprechung: die Bestätigung des heroischen Tugendgrades und eines Wunders auf die Fürsprache des verstorbenen Papstes.
      
55 Lesermeinungen
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#57   Franz Kappes   09:20:17 | Donnerstag, 24. September 2009
@smallplayer
Sie sind krank.
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#56   Phillip   19:25:46 | Mittwoch, 23. September 2009
@ taruriges Gretchen
Es wundert mich nicht, daß Sie alkoholkrank sind. Ihre Existenz lsst sich sonst offenbar nicht ertragen.
Überwinden Sie Ihre Perversion und gewinnen Sie Ihre Würde zurück!
Dann werden Sie auch nicht mehr zur Vodkaflasche greifen müssen.
Mit Jesus Christus können Sie es schaffen! Suchen Sie einen Priester auf, beichten Sie Ihre Sünden, zeigen Sie Reue, tun Sie Buße und bitten Sie um Hilfe! Man wird Sie nicht abweisen!
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#54   Paulaner †   18:48:50 | Mittwoch, 23. September 2009
nein, das ist ordinär!
St. Anton: „Verdächtig“
Krank werden kann leicht wer, zuckerkrank ist erblich oder sonstwas, kein leichtes Spiel.
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#52   Paulaner †   18:13:52 | Mittwoch, 23. September 2009
Diese Bauerntrampel ist eine Plage!
Gott lässt niemanden leiden.
Nur der Teufel lässt Menschen leiden.
Der arme Mann war so besessen, dass der Teufel leichtes Spiel mit ihm hatte.
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#51   DJM †   18:04:20 | Mittwoch, 23. September 2009
Patre Pio
hat einen sehr wichtigen Satz gesagt. Er sagte – Seele, das ist Verstand, Wille, Gedächtnis.
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#50   smallplayer   17:19:14 | Mittwoch, 23. September 2009
Pater
John Peek. Immerhin mal ein Pius, der nicht durch einen Autounfall gestorben ist.
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#49   Franz Kappes   16:29:32 | Mittwoch, 23. September 2009
Welcome back, Ruhrgebietler
Aha – er isst wieder da. :(3
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#48   Kunstmaler †   15:10:02 | Mittwoch, 23. September 2009
l’alleanzadifensivaperlaverità
erhielt P.Pio sichtbar die Wundmale Christi, was in der Folge viel Leid für ihn bedeutete. Er litt gerne für den Herrn u.d.unsterblichen Seelen. Es war ein inniges Mitleiden mit dem Erlöser…
Gott lässt niemanden leiden.
Nur der Teufel lässt Menschen leiden.
Der arme Mann war so besessen, dass der Teufel leichtes Spiel mit ihm hatte.
Pios Persönlichkeitsprofil: er war also seit seiner Kindheit krank d.h. dass dieser von seiner Umgebung sehr verhätschelt wurde – ein primärer Narzissmus ist somit leicht abbleitbar aufgrund Verwöhng seitens seiner Eltern, die ihn verhätschelten.
Er war also eine narzisstische hysterische Persönlichkeitsstruktur, welche der Besessenheit aufgrund „Größenwahns“ anheim fiel.
Eine Teufelsaustreibung hätte ihm viel genützt – dabei wären nämlich die Wundmale verschwunden.
Der Teufel kennt viele Wege den Gläubigen zu vertrotteln – Pater Pio war einer davon.
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#47   wassers   14:22:17 | Mittwoch, 23. September 2009
@Ruhrgebietler – Jesuiten
sind die Speespitze der Zerstörung seit der Räubersynode, machen Sie sich keine Hoffnungen!
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#46   r.ruhrgebietler   14:17:46 | Mittwoch, 23. September 2009
von den jesuiten kommt schon seit jahrzehnten
nichts gescheites mehr – der Hlg. Geist tut da gut Not!
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#45   Lycos   14:17:24 | Mittwoch, 23. September 2009
Und natürlich wünschen wir auch ganz viel
####################################
############ Hl. Geist! ################
####################################
:-]
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#44   Domenico Tuttisanti   14:13:35 | Mittwoch, 23. September 2009
Ja, Gottes Segen
für die Mitarbeiter von radio vaticana tedesca ist dringend erforderlich. Bisher ist das Wirken dieser Abteilung von Radio Vatikan nämlich alles andere als segensreich! :-S
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#43   Lycos   14:10:41 | Mittwoch, 23. September 2009
Und natürlich
Gottes Weisheit und Hingabe an die hl. Dreifaltigkeit!
o^/
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#42   radio vaticana tedesca   14:09:18 | Mittwoch, 23. September 2009
Glückwunsch
Ein herzliches Grüß Gott
Wir, die Mitarbeiter von der Deutschen Abteilung von Radio Vaticn wünschen unserem neuen Leiter Hochwürden Pater Bernd Hagenkord alles Gute und segenreiches Schaffen und Gottes Segen.
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#41   r.ruhrgebietler   13:51:59 | Mittwoch, 23. September 2009
Gott bewahre den J-P-II eilig zu sprechen!
Eher müsste padre Pio zur Ehre der Altäre Heilig gesprochen werden! Er zelebrierte die trid. Liturgie und war überhaupt ganz und gar ein vorbildlicher Priester in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi! Auf seine Art Pfr. von Ars!
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#40   rums   13:49:51 | Mittwoch, 23. September 2009
l’alleanzadifensivaperlaverità:
Würde gerne noch 6. anfügen:
Pater Pio hatte auch die Gnade der Bilokation – das Erscheinen an mehreren Orten gleichzeitig.
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#39   l'alleanzadifensivaperlaverità   13:40:37 | Mittwoch, 23. September 2009
P.Pio – ein Geschenk GOTTES an unsere Zeit
Zum hl. P.Pio ein paar wichtige Erläuterungen:
1.) P.Pio hat sich niemals als Messias gefühlt, und er ließ sich nicht anbeten! Er war äußerst demütig, war sich bewusst, ein sündiger Mensch zu sein, und er wies durch sein ganzes Leben auf CHRISTUS hin!
2.) P.Pio hatte nachweislich die Gabe der Prophetie. Dafür gibt es unzählige Belege.
3.) P.Pio hatte von GOTT zahlreiche Charismen bekommen, u.a. die Seelenschau. Gar manche Beichtende, die P.Pio noch niemals gesehen hatten und schwere Sünden verschwiegen, waren zutiefst erschüttert, wenn P.Pio ihnen ihre schweren Sünden genau aufzählte.
4.) Durch P.Pio wurden viele Menschen auf wunderbare Weise geheilt. Selbstverständlich war ihm klar, dass der Urheber jeden echten Wunders GOTT ist!
Dass bei Wundern immer wieder gläubige Menschen mitgewirkt haben u.wirken, soll niemanden verwundern, das ist übrigens auch biblisch fundiert. Siehe Apostelgeschichte!
5.) Am 20.9.1915 erhielt P.Pio sichtbar die Wundmale Christi, was in der Folge viel Leid für ihn bedeutete. Er litt gerne für den Herrn u.d.unsterblichen Seelen. Es war ein inniges Mitleiden mit dem Erlöser. Dazu hat uns übrigens der hl.Paulus Wichtiges gesagt. An den Händen und Füßen waren d.Wundmale über 2 cm groß, so dass die Ärzte mit Daumen u.Zeigefinger hindurchgreifen konnten. Einer der berühmtesten Ärzte damals in Italien, Dr. Festa, früher ungläubig, sagte, dass sich d.Wundmale P.Pios nicht auf natürl. Weise erklären lassen, da sie sämtlichen Naturgesetzen widersprechen.
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#38   Paulaner †   12:42:51 | Mittwoch, 23. September 2009
soso, ich wusste nicht, dass der Pater Pio als Seher bekannt gewesen war.
Josef_G: Ich zweifele nicht an der Heiligkeit von P. Pio. Ich frage nur:
Ob er auch vorausgesehen hat,
Was die Leut so alles durch ein ander bringen.
:-[
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#37   Lycos   12:11:04 | Mittwoch, 23. September 2009
Kann es sein das der Gottsuchender
nicht nur nicht sucht, sondern das auich an der verkehrten Stelle?
:-D :-D :-D
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#36   Paulaner †   12:00:34 | Mittwoch, 23. September 2009
Es gibt eine einfachere Erklärung für die irdische „Heiligkeit“ des Pater Pio
Aber damit begebe ich mich auf ein sehr dünnes Pflaster, „heilig“ ist nämlich dazu ein falscher Begriff.
Vorstellbar wären seine besonderen Fern-Heilungsfähigkeiten, wenn Pater Pio einmal bereits nahezu tot gewesen wäre („Nahtoderfahrung“) und seine Seele wieder mit einem Auftrag zurück ins irdische Leben befohlen worden wäre. Sein irdischer Körper ist dann „mit Krankheit gestraft“.
Mehra sogi ned.
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#35   Lycos   11:57:51 | Mittwoch, 23. September 2009
Warum spielen sich hier welche auf
zu sagen wer zu antwortern hat und wer nicht?
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#34   Gottsuchender †   11:57:43 | Mittwoch, 23. September 2009
@ Fridericus
nach meiner Erfahrung ist die Frage an Gläubige
„wieso sollte Gott dies oder jenes tun“
leider meist sinnlos.
Denn ein Gläubiger findet immer eine einfache Erklärung für das oft widersprüchliche Gedankenkonstrukt seiner Religion.
Deshalb sagt unser lieber Papst ja auch:
„Der christliche Gläubige ist eine einfache Person. Aufgabe der Bischöfe ist es deshalb, den Glauben dieser kleinen Leute vor dem Einfluss von Intellektuellen zu bewahren“.
(Benedikt XVI, alias Kardinal Ratzinger, Predigt vom 31.12.1979
schön auch die Glaubenswahrheiten der katholischen Kirche:
„Wer sagt, die Menschenvernunft sei so unabhängig, dass ihr der Glaube nicht von Gott befohlen werden könne, der sei ausgeschlossen.“
oder
„Wer sagt, die menschlichen Wissenschaften müssten mit solcher Freiheit behandelt werden, dass ihre Behauptungen als wahr festgehalten und von der Kirche nicht verworfen werden könnten, auch wenn sie der geoffenbarten Lehre widersprächen, der sei ausgeschlossen.“
toll oder? Die Kirche möchte die alleinige Deutungshoheit über die Welt. Zum Glück hat sie diese tödliche Machtposition endlich durch die Aufklärung verloren. Die letzten fundamentalistischen Katholiban auf kreuznet werden dies zwar wohl nie einsehen, aber das ist vermutlich auch belanglos!
Und den einfachen Leuten wird ein Wunderglaube an die Wundmale eines Pater Pios gelassen!
Also weiter: Pius-Messe-murmeln, Heiligenbildchen aufhängen, keine Fragen stellen!
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#33   rums   11:56:48 | Mittwoch, 23. September 2009
Josef_G
Ich zweifele nicht an der Heiligkeit von P. Pio. Ich frage nur:
Ob er auch vorausgesehen hat, daß JP2 die Buddha-Statue auf das Tabernakel aufstellen wird, ob er den Koran küssen wird, ob er sagen wird, daß wir Christen und die Mohamedaner zum gleichen Gott beten?
Davon wird nichts in dem Beitrag berichtet, tut mir leid.
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#32   Fridericius †   11:50:25 | Mittwoch, 23. September 2009
Kunstmaler: Sie hab ich nicht gefragt!
Gefragt sind Leute, die an sowas glauben, nicht solche wie Sie, die das offensichtlich nicht tun.
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#31   Kunstmaler †   11:48:23 | Mittwoch, 23. September 2009
der Glaube sollte nicht
in eine Vertrottelung ausarten.
Menschen anbeten – ist Vertrottelung pur.
Christus ist unser Heil, denn er sprach: Glaubt an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater.
Und er sprach: Du nennst mich gut, niemand ist hier gut.
Wäre nett, wenn das so mancher „Gläubige“ mal einsehen würde.
Christus führt unsere Seele zu Gott, sonst niemand.
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#30   Josef_G   11:47:50 | Mittwoch, 23. September 2009
@rums, alle
„Dem jungen polnischen Priester Karol Woityla, dem späteren Papst Johannes Paul II., soll er bei einem Besuch im Jahre 1947 sowohl die Wahl zum Oberhaupt der katholischen Kirche als auch das Attentat von 1981 vorher gesagt haben.“
Ich zweifele nicht an der Heiligkeit von P. Pio. Ich frage nur:
Ob er auch vorausgesehen hat, daß JP2 die Buddha-Statue auf das Tabernakel aufstellen wird, ob er den Koran küssen wird, ob er sagen wird, daß wir Christen und die Mohamedaner zum gleichen Gott beten?
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#29   DJM †   11:46:11 | Mittwoch, 23. September 2009
@ Kunstmaler
Die Glaubenskongregation dürfte das anders sehen, als Sie.
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#28   vonHerzmanovsky-Orlando   11:42:42 | Mittwoch, 23. September 2009
@Lorenz
Ich kenne nur begeisterte Berichte über den Film; die deuten allerdings in die von dir angedeutete Richtung.
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#27   Paulaner †   11:42:02 | Mittwoch, 23. September 2009
Wenn es doch VouTube-Aufnahmen vom Original-Jesus gäbe statt Mitschriften von Zuhörern!
Christus sprach: Es werden viele nach mir kommen, glaubt ihnen nicht.
Damit kann JEDER daherkommen und sich als Original-Fälscher von den anderen Fälschern distanzieren.
:-(
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#26   Ben Sira †   11:41:26 | Mittwoch, 23. September 2009
Jonestown
müsste es heißen. – Ja, ja, ich wieß: das Gedächtnis …
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#25   Kunstmaler †   11:40:03 | Mittwoch, 23. September 2009
Fridericius
Wieso also sollte Gott das jemandem antun?
Tut er ja nicht.
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#24   Ben Sira †   11:37:59 | Mittwoch, 23. September 2009
@ Clarissimat – Grüß Gott!
Betr. Ableben sämtlicher Piusbrüder als wirkliche Nachricht
Dachten Sie an ein Ereignis wie in Georgetown am 18. November 1978?
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#23   Fridericius †   11:34:57 | Mittwoch, 23. September 2009
l’alleanzadifensivaperlaverità: Wundmale
Ich verstehe das nicht – vielleicht kann mir ja jemand von Ihnen erklären, was an Wundmalen „wunderbar“ sein soll. Einer, der so etwas hat, ist doch behindert – und das mein ich ganz wortwörtlich – mit Löchern oder Wunden in den Händen kann man sich wahrscheinlich nichtmal ein Brot schmieren und Löcher in den Füßen sind bestimmt auch nicht so angenehm. Wieso also sollte Gott das jemandem antun?
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#22   Lorenz   11:28:07 | Mittwoch, 23. September 2009
An von Herzmanovsky
Kennen Sie eine wirklich katholische, also wahrscheinlich kritische Auseinandersetzung mit dem Trotta-Streifen über die Heilige Hildegard?
Nach dem, was ich an Kurzberichten lesen konnte, wird sie dort als Vorkämpferin der Emanzipationsbewegung dargestellt. Das wäre natürlich ein mittlerer Skandal.
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#21   Kunstmaler †   11:25:26 | Mittwoch, 23. September 2009
l’alleanzadifensivaperlaverità
Thema: Pater Pio
Haben Sie schon einmal in Erwägung gezogen, dass dieser Mann einfach nur „besessen“ war und das die Wundmale ein Ausdruck des Antichristen waren.
Christus sprach: Es werden viele nach mir kommen, glaubt ihnen nicht.
Wieso glaubt mancher Katholik eher den Besessenen, statt sich die Worte Jesus genau durchzulesen und zu begreifen?
Weil der Mensch sich und seine Mitmenschen gerne „verherrlicht“ und der Teufel weiß das und deshalb macht er sich einen Jux mit so manch „gutgläubigen“ Katholiken, welche dann seine Diener anbeten, statt den Geist ausschließlich auf Jesus zu lenken.
Es gibt keine Heiligen – es gibt nur Christus, denn er spricht: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. (Joh 14, 6)
Er sagte nicht, dass wir unsere Mitmenschen verherrlichen sollen – er sagte das Gegenteil, doch dass muss man halt begreifen und das geht ausschließlich über den Weg der „Demut“ und der „Bescheidenheit“.
Also nix da – mit Menschen anbeten – und sich vom Teufel verwirren lassen.
Auf Christus soll man seinen Geist lenken.
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#20   vonHerzmanovsky-Orlando   11:20:16 | Mittwoch, 23. September 2009
@l’a…
Wieder so eine Vereinnahmung und Beleidigung www.aviva-berlin.de/…tent_Kultur_Kino.php?id=1425466 einer Heiligen, vor der man nur warnen kann!
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#19   l'alleanzadifensivaperlaverità   11:12:11 | Mittwoch, 23. September 2009
„Zwergerlaufstände“ ringsum
Zwar haben die folgenden Ausführungen nichts mit den heutigen „kreuzmeldungen“ zu tun, aber mit den Beiträgen von „Gottsuchender“ und „Paulaner“. Es geht um den hl. P.Pio, dessen Fest wir heute feiern. Bezüglich seiner Wundmale wird immer wieder „alter Schmarrn“ aufgewärmt. Das soll einmal jemand versuchen (bitte lieber doch nicht): sich mit Karbolsäure und Veratrin derartige Wundmale zufügen, wie sie P.Pio hatte, und das 50 Jahre lang! Wenn es nicht so traurig wäre, dass gewisse Leute und Kreise unsere Heiligen und die ganze Kirche unglaubwürdig und schlecht machen wollen, müsste man über manche plumpe Aktionen eigentlich lachen. Wer an Wunder nicht glauben will, erfindet die abstrusesten Ausreden!
Zur 2.„kreuzmeldung“:
Beten wir, dass die Iren sich am 2.Oktober (Schutzengelfest!) wieder mit „NEIN“ zum Lissabonvertrag stimmen! Es zeugt von der großen Überheblichkeit gewisser EU-Mächtigen, dass sie das frühere „NEIN“ der Iren im Grunde missachten und ihre gottlosen Pläne durchziehen wollen! Aber, wie auch immer es weiter geht, der Tag kommt, an dem GOTT auch diese Mächtigen, falls sie sich nicht bekehren, vom Thron stürzen wird!
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#18   rums   10:49:57 | Mittwoch, 23. September 2009
Phillip
Auch ein herzliches Grüß Gott.
Der Beitrag ist nicht von mir, bevor ich es merkte, war der Beitrag ohne die Schrift kursiv zu setzen abgeschickt.
Mea culpa.
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#17   Paulaner †   10:29:04 | Mittwoch, 23. September 2009
Bringt der DEUTSCHE SPIEGEL schon WIEDER einen HEILIGEN zu FALL?
Gottsuchender: Pater Pio doch sehr fragwürdig – naja …
Lauwarme Suppen erneut um 1,23°K aufgewärmt und frisch serviert.
:-D :-D >:) O:)
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#16   Franz Kappes   09:58:10 | Mittwoch, 23. September 2009
@clarissa
Wie meinen?
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#15   clarissa colonia   09:40:04 | Mittwoch, 23. September 2009
Mi care,
wollen Sie auf diese Frage eine Antwort, und wenn ja, in welchem Umfang?
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#14   Franz Kappes   09:37:51 | Mittwoch, 23. September 2009
Gültige Weihe
Die Weihe ist rechtmäßig.
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#13   Brandenburgis   09:34:09 | Mittwoch, 23. September 2009
Ja, das wäre wirklich
eine tatsächliche Nachricht … Sind die eigentlich gültig geweiht??? Oder Pseudoweihe wie bei den Protestanten???
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#12   clarissa colonia   09:27:45 | Mittwoch, 23. September 2009
Das müssen wir, werter Brandenburger, wohl nicht,
obwohl das ausnahmsweise eine wirkliche Nachricht wäre …
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#11   Brandenburgis   09:25:37 | Mittwoch, 23. September 2009
Müüsen wir hier
das Ableben sämtlicher Pius-Priester erfahren?
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#10   Franz Kappes   09:21:44 | Mittwoch, 23. September 2009
@Gottsuchender
Und das ganz ohne Jurisprudenz. o^/
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#9   Gottsuchender †   09:19:34 | Mittwoch, 23. September 2009
Pater Pio doch sehr fragwürdig
naja, wenn soagar schon die überaus wundergläubige katholische Kirche selbst schon mehrfach Pater Pio anzweifelt, sollte man doch sehr vorsichtig sein:
Hier ein Beitrag aus dem Spiegel www.spiegel.de/…,1518,528186,00.html:
Aktuell wurde die Diskussion über die Glaubwürdigkeit Pios durch ein neues Werk von Sergio Luzzatto angeheizt, bei dem es sich um alles andere als eine Heiligenbiografie handelt. Der Turiner Historiker hat die italienischen Archive durchwühlt, Akten und Dossiers studiert. In seinem Buch bezweifelt er, ob die Wundmale, die Pater Pio am 20. September 1918 empfing und unter denen er bis zu seinem Tod 1968 gelitten haben soll, tatsächlich Gottes Werk waren.
Luzzatto fand Belege, dass der fromme Bruder heimlich beim Apotheker Valentini Vista aus Foggia größere Mengen von Karbolsäure und des Giftes Veratrin geordert hatte, mit denen er sich die Wundmale Christi selbst beigebracht haben könnte. Um die Ursache für die Wunden herauszufinden, untersuchten diverse Mediziner den Pater Anfang der zwanziger Jahre. Je nach Gutgläubigkeit oder Skeptizismus der Ärzte fielen die Ergebnisse unterschiedlich aus.
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#8   Phillip   09:17:21 | Mittwoch, 23. September 2009
@ Biene Maja/rums
Guten Morgen zusammen!
rums: Vielen Dank für Ihren Beitrag über diesen großen Menschen!
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#7   rums   08:56:25 | Mittwoch, 23. September 2009
Biene Maja:
Guten Morgen, Biene Maja
rums wünscht dir einen gesegneten Tag.
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#6   Biene Maja   08:52:20 | Mittwoch, 23. September 2009
DJM ich bin
auch traurig Pater Pio ich war einmal an der Stelle wo Er
starb und wirkte das hat mich beeindruckt sehr tief
Guten Morgen die Biene Maja ist wieder da
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#5   rums   08:46:49 | Mittwoch, 23. September 2009
@alle
Francesco Forgione wurde als Kind einer Bauernfamilie geboren. Er habe weniger als andere Kinder gegessen und kaum geschlafen, schwere Fieberanfälle wie durch ein Wunder überstanden. Im Alter von 16 Jahren trat er als Novize den Kapuzinern in seiner Heimat bei und erhielt den Ordensnamen Pio. Unter Mühen ob seiner angeschlagenen Gesundheit – er litt unter Tuberkulose – hielt er das asketische Leben durch, absolvierte das Theologiestudium und wurde 1910 in der Kathedrale von Benevent zum Priester geweiht. Bis 1915 war er in seinem Heimatort als Gehilfe des Ortspfarrers tätig, ab 1916 als Mönch im Kapuzinerkloster von San Giovanni Rotondo. 1918 erschienen auf seinem Körper plötzlich die fünf Wundmale Christi, die ihn zum ersten stigmatisierten Priester in der Geschichte der katholischen Kirche machten.
Bald schon kamen die ersten Pilger zu Pater Pio in sein Kloster und erlebten ihn bei seinen Messen wie der Wirklichkeit entrückt. Er wurde als Beichtvater zum „Apostel des Beichtstuhls“, seine prophetische Gabe wurde weithin gerühmt, er zählte zu den größten Mystikern unseres Jahrhunderts, die katholische Kirche distanzierte sich aber von ihm, bezeichnete ihn als „Hysteriker“, verbot ihm sogar zeitweise das Lesen der Messe und das Beantworten von Seelsorgebriefen. Aber die Menschen vertrauten ihm; ab 1940 begann er, Leiden der Pilger durch Handauflegen oder mit Worten zu lindern oder gar zu heilen. Dem jungen polnischen Priester Karol Woityla, dem späteren Papst Johannes Paul I…
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#4   Franz Kappes   08:42:53 | Mittwoch, 23. September 2009
Danken wir Gott
Ein Mann mit einem beeindruckenden Zeugnis.
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#3   DJM †   08:41:48 | Mittwoch, 23. September 2009
P. Pio
Heute ist sein Todestag. :'(
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#2   Franz Kappes   08:37:26 | Mittwoch, 23. September 2009
R.i.P. P. John Peek
Leider zu früh.
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#1   DJM †   08:33:59 | Mittwoch, 23. September 2009
Hm …
Es fehlten „nur“ noch zwei Schritte bis zur Seligsprechung: die Bestätigung des heroischen Tugendgrades und eines Wunders auf die Fürsprache des verstorbenen Papstes.
Gilt ein Exorzismus auch als ein „Wunder“?
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