Kirchlicher Niedergang
Die Kirche soll sich nicht der Zeit anpassen
Es ist unvorstellbar, daß der Patriarch nicht auf dem Hintergrund der jämmerlich gescheiterten Aggiornamento-Ideologie in der Katholischen Kirche gesprochen hat.
Der russisch-orthodoxe Patriarch Kirill von Moskau
Der russisch-orthodoxe Patriarch Kirill von Moskau
© kremlin.ru, CC
(kreuz.net) Die Kirche soll modern sein, aber nicht reformiert werden, um sich dem „vorübergehenden Geschmack der Zeit“ anzugleichen.

Das erklärte der russisch-orthodoxe Patriarch Kirill von Moskau und ganz Rußland am 10. September nach Angaben der Nachrichtenagentur ‘Ria Novosti’.

Kirill sprach in der russischen Wolgastadt Sarów vor mehreren Tausend Jugendlichen, die sich in einem Sportstadion versammelt hatten.

Er gilt als hervorragender Redner und scharfer Denker.

Sarow ist eine Stadt mit 85.000 Einwohnern. Sie liegt etwa zweihundert Kilometer südwestlich der Gebietshauptstadt Nischni Nowgorod.

„Die Kirche bewahrt den apostolischen Glauben, den die Apostel vom Herrn selber erhalten haben“ – erklärte Kirill vor den Jugendlichen.

Sie müsse vorwärts gehen, aber vermeiden, „modernen Tendenzen gefallen zu wollen.“

Gleichzeitig verurteilte der Patriarch Tendenzen in gewissen christlichen Gruppierungen, die Priesterinnen-Ordination einzuführen oder homo-unzüchtige Verkuppelungen zu segnen:

„Die Leute sollten erkennen, daß der Abfall vom Glauben – unter welchem Vorwand auch immer – sündhaft und gefährlich für den Menschen ist“- erklärte Kirill.
      
76 Lesermeinungen
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#77   Lycobates   15:24:24 | Freitag, 25. September 2009
Widersprüche
Die Widersprüchlichkeit besteht[…]seitens der[…]Bruderschaft, die zwar einerseits behauptet, Teil der katholischen Kirche zu sein (und damit deren gesatztem Recht zu unterstehen), aber gleichzeitig Sakramente spendet[…]von deren Ungültigkeit sie selber weiß, weil diese Rechtsvorschriften[…]in vergleichbarer gleicher Weise im CIC 1917[…]bestanden haben.
Den Ausführungen C.C.s ist im allgemeinen zuzustimmen.
Man kann noch einiges anfügen. Der Widerspruch der PB EB Lefebvres ist leider ein riesengroßes Problem.
Das katholische Kirchenrecht sieht verbindlich vor, daß für die Spendung des Bußsakraments und des Sakraments der Ehe, für deren Gültigkeit, eine spezifische Jurisdiktion des betreffenden Priesters vorliegt. Die Priester der PB verfügen darüber nicht.
Ein Notstand, etwa nach Kan. 209 CIC, liegt nur dann vor, wenn es über längere Zeit keinen legitimen Diözesanbischof gibt, der diese Jurisdiktion erteilen kann; bzw. wenn es keinen legitimen Papst gibt, der einen Diözesanbischof ernennen kann. Dies trifft heute leider zu. Die Diözesanbischöfe und deren Papst jedoch als legitim und mit Jurisdiktion ausgestattet anerkennen, und gleichzeitig einen Notstand beanspruchen, als gäbe es diese Bischöfe nicht, ist nach katholischem Rechtsverständnis schismatisch. You can’t have a pope and eat him.
Für die Gläubigen, die bei Priestern der PB beichten, auch wenn sie Bescheid wissen, dürfte aber der „error communis“ nach Kan. 209 ausreichen. Auch wäre Kan. 2261-2 heranzuziehen.
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#76   Alois Bischof   10:58:55 | Freitag, 25. September 2009
Jetzt spùrt es auch die
Russisch-Orthodoxe Auslandskirche durch „wassers“, daß jeder ein Nazi ist, der ihm nicht gefällt oder historische Dokumente freigibt.
1 Min 10 Sek. Russisch-Orthodoxe Kirche in Kiew – wiedereingerichtet November 1941:
media.studio-hamburg.de/…C0320C000000.mpg.asf
0 Min 14 (Länge 5 Min):
media.studio-hamburg.de/…C04C0B000000.mpg.asf
Russisch-Orthodoxer Trauergottesdienst der russischen Minderheit in der litauisch-polnischen Stadt Wilna (Vilnius). Abordnungen der Staaten Deutschland, der weißruthenischen Selbstverwaltung, der autonomen Republik Lokot, des Generalgouvernements, Rumäniens, Bulgariens und der Slowakei wohnen im April 1944 der Trauerfeier bei.
Die Russisch-Orthodoxe Kirche hat 1917 bis 1942 fast ausschließlich im Ausland überlebt, vor allem in Estland, Lettland, Finnland und Litauen sowie in Deutschland. Im Jahre 1935 spendete Adolf Hitler mehr als Zehntausend Reichsmark für den Bau der Russisch-Orthodoxen Kirche in Berlin-Wilmersdorf.
www.youtube.com/watch?v=soxB7rBZ88Q (2Min45Sek eine Russisch-Orthodoxe Bäuerin mit einem Kreuz segnet die vorüberziehenden deutschen Truppen.)
Russisch-Orthodoxes Weihnachtsfest am 6.1.1945 in Berlin für Ostarbeiter u. Kriegsfreiwillige:
media.studio-hamburg.de/…C0640B000000.mpg.asf
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#75   Franz Kappes   10:35:51 | Freitag, 25. September 2009
@wassers
Schon wieder auf Krawall aus?
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#73   Alois Bischof   21:24:32 | Donnerstag, 24. September 2009
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#72   Sycamore   20:56:39 | Donnerstag, 24. September 2009
@prinzvonsaba: was für ein Kavalier!
geschrieben am Tage des Herrns 24. September 2009.
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#71   prinzvonsaba   20:43:26 | Donnerstag, 24. September 2009
Werte Clarissa,
Vielen Dank für Ihre ausführlichen Stellungnahmen.
Sie haben sicher Recht mir Ihren Analysen.
Helfen Sie bitte durch Ihr Gebet, dass sich diese nebulösen
Zustände bald aufklären.
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#70   Sycamore   16:56:01 | Donnerstag, 24. September 2009
Clarissa: Doch, meine liebe Prinzessin,
geschrieben am Tage des Herrns 24. September, 2009.
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#69   clarissa colonia   10:37:54 | Donnerstag, 24. September 2009
Nein, mein lieber Prinz,
das ist es nicht – unabhängig von subjektiven Empfindungen.
Den Regelungen des Rechts der Kirche unterliegen alle Gläubigen der Kirche ugeachtet ihres konkreten Standes in der Kirche. Das Tridentinum hat zB. bestimmt, daß Ehen von Katholiken nur dann kirchlich bestehen und kanonische Rechtskraft besitzen, wenn sie in Gegenwart zweier Zeugen von einen trauungsbefugten Geistlichen stattfinden. Dies gilt nur für Katholiken; nach welchen Regelungen Nichtkatholiken Ehen schließen oder Sakramente Empfangen, ist vom Kirchenrecht, dem nur die Katholiken unterstehen, nicht zu regeln.
Und, wenn die Kirche die Gültigkeit des in ihrem Namen gespendeten Bußsakraments dogmatisch und juristisch an die Bedingungen gültiger Weihe und Vollmacht bindet, hat sie das Recht dazu (das übrigens schon vor dem Tridentinum bestand und von diesem nur bestätigt wurde).
Die Widersprüchlichkeit besteht – wenn überhaupt – seitens der betreffenden Bruderschaft, die zwar einerseits behauptet, Teil der katholischen Kirche zu sein (und damit deren gesatztem Recht zu unterstehen), aber gleichzeitig Sakramente spendet oder deren Spendung assistiert (Buße, Firmung, Ehe), vo deren Ungültigkeit sie selber weiß, weil diese Rechtsvorschriften keine Erfindung des Kirchenrechts des CIC von 1983 sind, sondern in vergleichbarer gleicher Weise im CIC 1917, ja sogar schon im Corpus Iuris Canonici bestanden haben.
Und damit will die Bruderschaft als Tradition nur das anerkennen, was sie selber dafür hält, oder ihr nutzt…
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#68   Thomasius   10:34:48 | Donnerstag, 24. September 2009
@Brandenburgis
Ja. Ich habe diese Kenntnis als selbstverständlich vorausgesetzt.
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#67   Brandenburgis   10:31:10 | Donnerstag, 24. September 2009
Meinen Sie mit MOhammed den
Religionsstifter?
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#66   Thomasius   10:27:21 | Donnerstag, 24. September 2009
@Brandenburgis
Die Entwicklung hat mit der von Ihnen kritisierten „Konzilskirche“ weniger zu tun. Auch die „Vorkonzilskirche“ missachtete die einheimische und als Sklaven importierte Bevölkerung. Kirchliche Funktionsträger wurden weitgehend von den Spaniern und Portugiesen gestellt. Indios und Mestizen weitgehend ausgeschaltet. Da orientiert „man“ sich eher an den „Leidensgenossen“ aus dem Norden Amerikas, die sich auf die christliche Kirche in Äthiopien und nicht auf die römische Kirche beziehen. Jesus Christus wirkte bekanntlich nicht in Rom sondern in Palästina und das Christentum verbreitete sich nicht von Rom aus sondern von Palästina über Alexandria bis nach Äthiopien. (Auch Mohamed suchte zeitweilig den Schutz der christlichen Äthiopier.)
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#65   prinzvonsaba   10:07:24 | Donnerstag, 24. September 2009
Werte Clarissa,
wenn ich Sie richtig verstanden habe, könnte man also (unter bestimmten Bedingungen) bei der Piusbruderschaft gültig beichten, wenn sie nicht Teil der Kirche wäre, falls sie Teil der Kirche, dann ungültig. Finden Sie das nicht auch widersprüchlich?
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#64   Thomasius   09:45:49 | Donnerstag, 24. September 2009
@Barndenburgis
Martin Luther King war kein Teufel.
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#63   clarissa colonia   09:41:41 | Donnerstag, 24. September 2009
Nun, werter Prinz,
das ist von der Frage abhängig, ob die Priesterbruderschaft ein Teil der katholischen Kirche ist, oder ob es sich dabei um eine eigene Kirche handelt, die zwar die gleichen Sakramente wie die katholische hat, aber eigenem Recht unterliegt.
Ist die Bruderschaft Teil der katholischen Kirche, unterliegt die von ihren Mitgliedern vorgenommene Sakramentenverwaltung dem geltenden Recht der katholischen Kirche (für das Bußsakr. cann. 959 ff CIC).
Ist die Bruderschaft aber nicht Teil der katholischen Kirche, die von ihren Mitgliedern vorgenommene Sakramentenverwaltung dem geltenden Eigenrecht dieser eigenen Kirche (für Katholiken kann dann unter bestimmten Bedingunge der Ausnahmetatbestand des can. 844 CIC greifen).
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#62   Brandenburgis   09:37:47 | Donnerstag, 24. September 2009
Die „Armen und Entrechteten“
laufen der Kirche zu Millionen davon, eben wegen der Linksdiktatur in der Kirche seit dem Konzil. Zur Zeit des Konzils war ganz Süd- und Mitelamerika noch fast flächendeckend katholisch, das ist inzwischen weitestgehend abgebaut, die Seelen wurden von der Konzilskirche in die Hand des Teufels weitergereicht.
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#61   Paulaner †   09:33:13 | Donnerstag, 24. September 2009
Wer hat denn da die Arbeiterpriester und die Befreiungstheologen „bekämpft“? Der Papst persönlich?
Thomasius:
Kampf gegen die „Arbeiterpriester“ in Europa, Bekämpfung der „Befreiungstheologen“ in Lateinamerika.
Wer hat sich in den Zeiten der sozialen Schieflage um die Seelen der Reichen gekümmert? SEELSORGE!
O:) Nicht einmal zum Erbschaft-Absahnen waren sie da.
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#60   Franz Kappes   09:26:54 | Donnerstag, 24. September 2009
@Thomasius
Bekanntermaßen ist der Hl. Vater kein Freund der Befreiungstheologie.
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#59   Thomasius   09:24:51 | Donnerstag, 24. September 2009
@Sycamore: Thema verfehlt?
Bekanntlich hat sich die Kirche bei der Beschäftigung mit den Armen und Ausgebeuteten insbesondere auch im letzten Jahrhundert besonders schwer getan.
Kampf gegen die „Arbeiterpriester“ in Europa, Bekämpfung der „Befreiungstheologen“ in Lateinamerika.
de.wikipedia.org/…/Befreiungstheologie
Dadurch fühlten sich die entsprechenden Bevölkerungsgruppen von der „offiziellen katholischen Kirche“ abgewiesen und orientierten sich mehr zu den nordamerikanischen „schwarzen Kirchen“ hin.
Das Ganze ist also das Ergebnis der Politik des Vatikan – auch des gegenwärtigen Papstes.
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#58   Franz Kappes   09:20:53 | Donnerstag, 24. September 2009
@smallplayer
Priester haben Sex? Woher wissen Sie da? Sie sind ein Lügner.
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#57   prinzvonsaba   09:19:57 | Donnerstag, 24. September 2009
Werte Clarissa,
nun verstehe ich aber nicht, wieso ich bei einem orthodoxen Priester gültig beichten könnte, aber bei einem Pater der Piusbruderschaft nicht.
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#56   Franz Kappes   09:19:28 | Donnerstag, 24. September 2009
Google sei Dank?
Wer auf den falschen Zug aufspringt, soll doch so weitermachen?
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#55   clarissa colonia   08:49:27 | Donnerstag, 24. September 2009
Nun, werter aquae,
statt, wie der geschätzte ruhgebietler, wenigstens den Versuch zu unternehmen, mich zu widerlegen, kam von Ihnen doch wieder über-flüssiger Nonsens … aber, nomen est omen …
Werter ruhrgebietler, die Kirche beansprucht für sich die Vollmacht, die Verwaltung der Sakramente zu regeln (Trid. – D 931).
Schon das Tridentinum hat bestimmt, daß ein Priester zur Gültigkeit einer von ihm gespendeten Absolution einer besonderen facultas bedarf, die ihm nur der Ortsbischof verleihen kann, ansonsten ist die von diesem erteilte Absolution ungültig (D 903).
Dies akzeptieren Sie doch bei der Hl. Messe gleichermaßen: eine noch so ehrfürchtige Zelebration mit ungültiger Materie (Essig u. verschimmeltes Brot, o. Coca-Cola und Kartoffelchips) würden Sie ja nicht als Sakrament ansehen, oder. Nur beim Bußsakrament wollen Sie nun auf einmal Ihre eigenen Bedingungen „backen“? Wie geht das zusammen?
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#54   Alois Hudal   08:30:53 | Donnerstag, 24. September 2009
@Artikel:
Der Herr Patriarch muß ziemlich die Klappe halten, so wie er in letzter Zeit Medwedew bezüglich der Re-Sowjetisierung der Geschichtsschreibung in den Hintern gekrochen ist ! Und das trotz 70.000 ermordeter russisch-orthodoxer Priester zur Sowjetzeit. Er ist eben Politiker und schwätzt abwechselnd links und konservativ. Das macht ihn gefährlich ! Die orthodoxe Kirche redet immer der gerade opportunen Politik nach dem Munde !
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#53   wassers   07:57:45 | Donnerstag, 24. September 2009
C.C. – Inquisition
Seien Sie froh und danken dem Herren, gäbe es noch die hl. Inquisition, Sie, Euer Böswilligkeit, könnten sicher sein, Sie würden auf feuchtem Reisig verbrennen.
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#52   r.ruhrgebietler   07:03:14 | Donnerstag, 24. September 2009
Hilfe! Jesus Christus komme!
Hier gilt nicht mehr Dein Wort und Segen.
Hier sind es die Menschen, die sich selbst ihr Gesetzeswerk zu Götzen erhoben haben.
CC – mit „dürfte“ begeben Sie sich mal wieder auf ein formaljuristisches dünnes Brett.
Mir ist es übrigens Schnurz was Sie denken – ob der Kleriker der FSSP(X) „gültig“ Beichte hört: Es ist der Herr Jesus Christus dem ich beichte und ich erkenne Ihn in dem Priester, der ehrfürchtig die trid. Liturgie zelebriert.
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#51   clarissa colonia   00:56:34 | Donnerstag, 24. September 2009
Die Gültigkeit der sakramentalen Absolution
ist neben der Priesterweihe von der gültigen Erteilung einer speziellen Beichtfakultas oder -jurisdiktion durch den zuständigen Ortsordinarius abhängig (cann. 872-881 CIC 1917 bzw. 967-975 CIC).
Wurde einem Priester eine solche nicht durch den örtlich und sachlich zuständigen Ortsordinarius erteilt, hört er gültig weder die Beichte eines Pönitenten, noch erteilt er diesem eine gültige sakramentale Absolution.
Ausgenommen davon ist nur der Fall, daß sich der Pönitent in konkreter unmittelbar bevorstehender oder vorhersehbarer Todesgefahr befindet (cann. 882 CIC 1917 bzw. 976 CIC).
(Aber obwohl sogar der von Pius X. veranlaßte CIC des Jahres 1917 ausdrücklich die Ungültigkeit solcher Absolutionen vorsieht, dürfte das der murmelmessenbruderschaftlichen Rechtsagnostikervereinigung egal sein, weil sie sich, voraussichtlich, wieder auf ihr singuläres universal-semper-et-ubique-ad-perpetuam-rei-memoriam-notlagenneurotisches
Nonsensargument stützen zu können meint, obwohl das auf eine klare – und strafbare – simulatio sacramenti hinausläuft)
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#50   Sycamore   00:53:19 | Donnerstag, 24. September 2009
@ Thomasius
Wieder Thema verfehlt!
Noch vor 20 Jahren war der katholische Bevölkerungsanteil in diesen Länder etwa 80%.
Dies war so nach Sklaverei, Unterdrückung etc.
Was wollen Sie dann sagen?
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#49   Alois Bischof   00:25:23 | Donnerstag, 24. September 2009
@prinzvonsaba
Sie sollten hier keine Lügen verbreiten. Selbstverständlich ist die Lossprechung durch einen Pater der Piusbruderschaft gültig. Dagegen kann auch die Novus Ordo-Kirche nichts sagen. Die lautlose Bestätigung gab es im Falle der Errichtung der Apostolischen Administratur Campos in Brasilien. Hören Sie also auf mit einer öffentlichen Verunsicherung der Seelen traditionstreuer Katholiken.
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#48   prinzvonsaba   21:25:20 | Mittwoch, 23. September 2009
Werte Clarissa,
Vielen Dank für Ihre Antwort.
Schade, dass gleiches nicht auch für die Beichte bei den Patres der Piusbruderschaft gilt. Diese sollen ja, wie ich gehört habe, ungültig absolutieren.
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#47   wassers   21:12:05 | Mittwoch, 23. September 2009
Wahrer katholischer Glaube
Im Gegensatz zum „Zuschreiberkollegium“ stehend, zieht meine Wenigkeit es vor, sich den Worten S. H. Kyrill des Patriarchen von Moskau und ganz Russland nicht nur sich anzuschließen, sondern diese gläubig aufzunehmen.
S. H. hat sehr treffend erkannt, nachdem die Kirche Christi über 70 Jahre grausamst durch die Kommunisten verfolgt wurde, dass nun eine viel größere Gefahr droht: Materialismus und Indifferentismus!
Die Überheblichkeit der Verehrer der römischen Scheinpatriarchen – voranpreschend Ihre Böswilligkeit die Schreibende- ist durch nichts mehr zu überbieten. Sie ignorieren, ja sie bestreiten den Verfall der Kirche des römischen Patriarchen und wundern sich, warum sie in eine neue protestantische Gemeinschaft transformiert worden sind, die sich gern – heute versteckter – die konziliare Kirche nennt, weil sie sich nur auf eine ungültige Räubersynode stützt und den katholischen und apostolischen Glauben verlassen hat.
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#46   Thomasius   21:06:24 | Mittwoch, 23. September 2009
@Sycamore
„In lateinamerikanischen Ländern ist die Lage dramatisch.
In Honduras oder Guatemala (bitte nachschauen) sind inzwischen 60% der Christen Evangelikalen. Vor ein Paar Jahrzenten, waren sie zu 80% Katholiken.“
Was wundert Sie das?
Die katholische Kirche förderte die Sklaverei in der Region und anschließend die Unterdrückung der ärmeren Bevölkerungsschichten also derjenigen, deren sich Jesus Christus angenommen hat. Prieser, die sich der Ärmeren annahmen, wurden verfolgt.
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#45   clarissa colonia   20:34:33 | Mittwoch, 23. September 2009
Ist es schön auf Kreta, wertes Zuschreiberkonsortium?
(κρητες αει ψευσται κακα θηρια γαστερες αργαι …)
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#44   Paulaner †   20:33:59 | Mittwoch, 23. September 2009
Epheser 6·16
Epheser 6·16 Vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen,
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#43   l'alleanzadifensivaperlaverità   20:27:48 | Mittwoch, 23. September 2009
Очень Вам благодарен!
„Α паче всего воэьмите щит веры, которым воэможете угасить все раскаленные стрелы лукавого!“ (ЕФ 6,16)
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#42   clarissa colonia   20:27:40 | Mittwoch, 23. September 2009
Werter Prinz,
Sooft die Notwendigkeit dies fordert oder wirklicher geistlicher Nutzen dies nahelegt, dürfen Katholiken, die physisch oder moralisch gehindert sind, einen katholischen Geistlichen anzugehen, die Sakramente der Buße, der Eucharistie und der Krankensalbung auch von orthodoxen Geistlichen empfangen, solange nicht die Gefahr des Irrtums oder des Indifferentismus besteht. (can. 844 § 2 CIC)
Im Klartext: Sie dürfen, wenn Sie einen katholischen Priester nur unter unverhältnismäßigem Aufwand erreichen könnten.
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#41   LM.   20:07:15 | Mittwoch, 23. September 2009
bald kommt
die einheit mit konstantinopel.
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#40   Leo Miles   20:00:48 | Mittwoch, 23. September 2009
@Paulaner
Wieso? Sie hat doch auch die Tür den Freimaurern geöffnet und geht sogar in ihre satanischen „Tempel“…
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#39   prinzvonsaba   20:00:29 | Mittwoch, 23. September 2009
Frage
Kann ich als Katholik gültig bei den Orthodoxen beichten?
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#38   Paulaner †   19:58:06 | Mittwoch, 23. September 2009
Das ist traurig – aber die RKK verschließt sich immer noch den Sündern, den Reichen++
Sycamore: @ Paulaner: Evangelikalen…
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#37   Sycamore   19:38:38 | Mittwoch, 23. September 2009
@ Paulaner: Evangelikalen
In lateinamerikanischen Ländern ist die Lage dramatisch.
In Honduras oder Guatemala (bitte nachschauen) sind inzwischen 60% der Christen Evangelikalen. Vor ein Paar Jahrzenten, waren sie zu 80% Katholiken.
Die Katholische Kirche wird als eine machtlose politische Partei angesehen. Dies hat man der „Theologie der Befreiung“ zu verdanken, die von großen Teile des lateinamerikanischen Klerus angenommen wurde.
Anstatt das Evangelium zu predigen und sich um das Seelenheil der Menschen zu kümmern, haben sie
„christlichen Klassenkampf“ betrieben und die Menschen, die echte religiöse Bedürfnisse hatten, aus den Kirchen vertrieben. Die kleinen Che Guevaras am Altar glaubten,
damit den Menschen und der Kirche Gutes zu tun.
Damit hat die Katholische Kirche nicht nur ihre traditionelle Klientel verloren, sondern auch die Adressaten ihrer „Option“ für die Armen und die Entrechteten. Ebensolche haben jedoch die Evangelikalen gewählt und füllen nun ihre Kirchen und Gemeinden.
Es gibt jedoch immer noch viele Intellektuelle in Europa und anderswo, welche die Theologie der Befreiung als einfach wunderbar empfinden und den inzwischen laisierten Franziskanermönch und Befreiungstheologe Leonardo Boff als das non plus ultra der theologischen Moderne betrachten. Illusionisten!
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#36   r.ruhrgebietler   19:28:14 | Mittwoch, 23. September 2009
Kirill hat Recht!
„Die Leute sollten erkennen, daß der Abfall vom Glauben – unter welchem Vorwand auch immer – sündhaft und gefährlich für den Menschen ist“
wider dem V-II
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#35   Paulaner †   19:16:48 | Mittwoch, 23. September 2009
Die Evangelikalen sind eine größere Gefahr für die Kirche als die Homos und die Ungläubigen…
Sycamore: @ Evangelikalen
Für schlichte Geister und Farbenblinde (sie nehmen nur schwarz und weiß wahr) sind die Evangelikalen Spitze!
Ich habe sie in den USA erlebt!
Ja, und sie kommen in Riesenschritten übern Teich! Junge Leute wechseln von der Papstwiese zu den Evangelikalen hin und her.
Es wäre interessant, wie viele Taucher hier verdeckt in kreuznet posten.
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#34   Sycamore   19:11:44 | Mittwoch, 23. September 2009
@ Evangelikalen
Für schlichte Geister und Farbenblinde (sie nehmen nur schwarz und weiß wahr) sind die Evangelikalen Spitze!
Ich habe sie in den USA erlebt!
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#33   St. Anton †   18:45:04 | Mittwoch, 23. September 2009
Modern in der Kirche
Der Kirche ist „Modern“ doch nicht fremd, schließlich modert es hier schon seit Jahrhunderten: Mit etwas Abstand zum volatilen Verlauf einzelner Jahrzehnte erkennt man klar und deutlich: Der Niedergang der Kirche und des Glaubens ist über Generationen hin ziemlich konstant – und möglicherweise sogar unaufhaltsam.
Ausgerechnet die Evangelikalen haben großen Zulauf, allerdings verzichten diese weitgehend auf Traditionspflege, spirituelle Fragwürdigkeiten und die ungeliebte Hierarchie eines verfetteten Klerus – offenbar wirkt das auf viele Katholiken und andere Neugläubigen attraktiv.
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#32   Sycamore   18:40:30 | Mittwoch, 23. September 2009
@ Thomasius: mind your own business!
Was geht das Sie eigentlich an?
Habe ich Sie etwa als geistlichen Führer meiner Seele gewählt?
Um meine seelischen Bedürfnisse kümmere ich mich selber!
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#31   Thomasius   18:30:24 | Mittwoch, 23. September 2009
@Sycamore
Niemand hindert Sie daran, zu konvertieren – falls Sie nicht schon orthodox sind.
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#30   Gotthard   18:28:03 | Mittwoch, 23. September 2009
@kunstmaler
Weil er nämlich sonst genauso blöde Ansagen gehört hätte, wie man hier lesen kann.
nein, Jesus hat intelligent gesprochen … und sich nicht hinter fromm klingenden Allgemeinplätzen verschanzt.
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#29   pneumat   18:24:13 | Mittwoch, 23. September 2009
„Kirill sprach in der russischen Wolgastadt Sarów“
Sarów. In diesem Ort nicht fern von unserer Zeit wurde geboren und erschien ein großer Heiliger Seraphim von Sarov de.wikipedia.org/…i/Seraphim_von_Sarow 1754 – 1833.
Die besonderen Merkmale diesen Heiligen: Neben großer Liebe zum Nächsten, wahrer Demut und Bescheidenheit days.pravoslavie.ru/Images/ib16.jpg war sein asketisches Leben days.pravoslavie.ru/Images/ib7.jpg (er ließ sich einmauern für 20 J.) von verschiedenen Wundern begleitet, die man nur aus Evangelium kennt. Er konnte wie Christus am Berg Tabor im verklärten Licht erscheinen, man „erwischte“ ihn zufällig beim Gebet, wie er über die Erde etwa 20 cm schwebte, er sagte alle Ereignisse der blutigen russischen Revolution in Details voraus, er heilte hoffnungslose Krankheitsfälle. Insbesondere war seine Lehre auf so genannten „Intelligenten“ ausgerichtet, die durch bereits fortschreitenden Nihilismus und Materialismus zersetzt waren. Einer von ihnen -Nikolaj Motovilov, der zunächst große Skeptiker und Zyniker, als er von Seraphim von unheilbarer Krankheit geheilt wurde, veränderte er sich vom Hl.Geist angesteckt und schrieb später ausführliches Buch über den Großen Heiligen.
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#28   Sycamore   18:20:53 | Mittwoch, 23. September 2009
Endlich Klartext!
Endlich jemand, der Klartext redet: ja, ja, nein, nein –
was darüberhinaus geht ist vom Bösen (sinngemäß).
Die Herrschaften in Rom und anderswo in der Westkirche sollen die Ohren spitzen und das Gehirn schärfen.
Es ist tröstlich zu wissen, daß die Orthodoxie lebt!
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#27   Thomasius   18:19:25 | Mittwoch, 23. September 2009
@Kunstmaler
Ihrer Auffassung nach sind die Apostel – insbesondere Petrus – also Repräsentanten des „verhurten Volkes“. (Hinweis auf Paulus Brief an die Korinther 9,5)
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#26   Ben Sira †   18:09:31 | Mittwoch, 23. September 2009
Anpassung der Kirche?
„Frag’ hundert Katholiken, was das Wichtigste in der Kirche ist. Sie werden antworten: die Messe.
Frag’ hundert Katholiken, was das Wichtigste in der Messe ist. Sie werden antworten: die Wandlung.
Sag’ hundert Katholiken, dass das Wichtigste in der Kirche die Wandlung ist. Sie werden empört sein.
Nein, alles soll bleiben, wie es ist.“
(Lothar Zenetti)
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#25   sensus catholicus   18:08:49 | Mittwoch, 23. September 2009
@ Brandenburgis
Vgl. zur Zählung der Konzilien in der (besseren) Zukunft der Kirche und Deutschlands nach dem Dritten Weltkrieg das berühmte „Lied der Linde“ im Faksimile-Erstdruck:
www.schauungen.de/…ki/images/f/f3/1.jpg
Das sagt an sich schon sehr viel aus …
Sollte man dann wieder auf das Zweite Vaticanum zurückgreifen, dann nur im Sinne einer deutlichen Revision, und sicher unter völliger Ausscheidung des fatalen „Konzilsgeistes“.
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#24   Brandenburgis   18:01:44 | Mittwoch, 23. September 2009
Ja, das zweite Konzil im „Vatikan“
war gottgewollt – zur Prüfung der Frommen und zur Verdammnis der Teufelsdiener.
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#23   Kunstmaler †   17:54:42 | Mittwoch, 23. September 2009
Jesus
wusste, dass die meisten Menschen „es nicht fassen können“ und deshalb hat er geschwiegen.
Weil er nämlich sonst genauso blöde Ansagen gehört hätte, wie man hier lesen kann. Und dazu hat er sich eben nicht „herabgelassen“, denn er wusste schon, wie der Teufel denkt und hat sich eben „den Staub von den Füßen gewischt“.
Und das tue ich jetzt auch.
Das verhurte Volk wird den Sinn des Zölibats nie einsehen – warum auch? Das wäre ja unlogisch. Nicht jeder ist dazu bestimmt, den Weg, den Christus gegangen ist, zu verstehen. Das wird nicht jedem gegeben.
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#22   Thomasius   17:51:52 | Mittwoch, 23. September 2009
@Gotthard@Kunstmaler
Kunstmaler wird sicherlich Bibelstellen nachliefern wollen; sonst trägt er seinen Namen zu recht – als Phantast.
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#21   smallplayer   17:50:44 | Mittwoch, 23. September 2009
Jesus hat deshalb
nichts zu dem Thema Priester und Sexualität gesagt, weil Priester Menschen sind und es daher selbstverständlich ist, dass sie Sex haben.
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#20   Braut †   17:48:40 | Mittwoch, 23. September 2009
Eben!
Zum Thema Priester und Sexualität hat er kein Wort gesagt, war ihm unwichtig.
Genau, deshalb meinen die hätten jetzt ein Recht darauf sich an Kindern zu vergehen.
Jeder interpretiert es halt nach seinem Gusto.
Die Braut,
als einfach denkende katholische Atheistin.
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#19   Kunstmaler †   17:48:34 | Mittwoch, 23. September 2009
Gotthard
Es gibt nur einen wirklichen Priester und das war und ist Jesus. Alles andere ist nur eine Nachahmung, die selten gelingt. Man sehe: Zölibatsbrecher, karrieregeile Typen ect.
Nicht zu vergessen aber jene Priester, die die Worte Christi verstehen und den Zölibat auch einhalten. o^/
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#18   Gotthard   17:45:57 | Mittwoch, 23. September 2009
@kunstmaler
Nö – diese „Privatmeinung“ hatte Christus.
das ist deine private Meinung, dass Jesus diese Ansicht verkündet hat.
Zum Thema Priester und Sexualität hat er kein Wort gesagt, war ihm unwichtig.
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#17   Kunstmaler †   17:33:04 | Mittwoch, 23. September 2009
Gotthard
dies ist aber rein deine Privat-Theologie…
Nö – diese „Privatmeinung“ hatte Christus.
Damit sagte er uns, dass er hier diese Welt nicht schätzt, sondern, dass er sich fern hält vom Dienst an der Sexualität, sondern, dass er „dem Geist, also der Seele“ dienen will.
Übrigens – die Äußerungen Christi decken sich mit überhaupt keiner Meinung auch nur irgend einer irdischen Institution. Woran das wohl liegen mag?
Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
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#16   proetcontra   17:29:57 | Mittwoch, 23. September 2009
@Brandenburgis
Weiß ich doch!
Nur fehlt mir Ihre Bestätigung bzgl. der PiusX-Sekte! Warum nehmen Sie keine Stellung? Scheint es Ihnen in der Konsequenz zu anmaßend?
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#15   smallplayer   17:29:49 | Mittwoch, 23. September 2009
brandenburgis:
Das zweite vatikanische konzil war gottgewollt.
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#14   Fridericius †   17:29:44 | Mittwoch, 23. September 2009
Alexander von Eich: nein, wahrscheinlich nicht.
Sie sind wahrscheinlich kein Sünder – wie könnten Sie bestraft werden für etwas, für das Sie wahrscheinlich nichts können?
Ich kann auch vieles nicht glauben – und das hat nichts mit wollen zu tun, es geht einfach nicht. Und so kann ich aus persönlicher Erfahrung nur mutmaßen, dass ein „Anfall vom Glauben“ ebenso keine Sünde in diesem Sinne sein kann – genausowenig wie andersgläubig sein.
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#13   Gotthard   17:27:04 | Mittwoch, 23. September 2009
@kunstmaler
Außerdem ist ein wesentlicher Punkt für das Priesteramt von Bedeutung – und das ist die volle Nachfolge Christi durch ein zölibatäres Leben,
dies ist aber rein deine Privat-Theologie, die sich mit keinerlei Lehräußerungen der Kirche deckt.
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#12   proetcontra   17:23:31 | Mittwoch, 23. September 2009
@Alexander
Wenn Sie das erst soeben heraus fanden, wird Ihr Glaube – so Sie diesen jemals hatten – wohl wenig mit Religion zu tun gehabt haben.
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#11   Brandenburgis   17:19:50 | Mittwoch, 23. September 2009
@Proetcontra
Völlig richtig:
Homosexualität = Pervers, widernatürlich, anti-katholisch!
Freimaurer = Kirchenfeindlich, Kirchenzerstörer!
V2 = Satanisch, Kirchenzerstörer!
Atheisten = Kirchenhasser, Kirchenzerstörer!
NOM = s. V2
Papst/Kardinäle/Bischöfe/Priester = V2
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#10   Alexander von Eich   17:17:36 | Mittwoch, 23. September 2009
Der Abfall vom Glauben ist „sündhaft“
Das ist ja mal was ganz neues. Dann bin ich ja ein Sünder :-O
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#9   proetcontra   17:17:14 | Mittwoch, 23. September 2009
@Jena-Boy
Zerstören Sie bitte nicht das so schöne schwarz-weiße Weltbild dieser einfachen (Pseudo-)Gläubigen!
Homosexualität = Pervers, widernatürlich, anti-katholisch!
Freimaurer = Kirchenfeindlich, Kirchenzerstörer!
V2 = Satanisch, Kirchenzerstörer!
Atheisten = Kirchenhasser, Kirchenzerstörer!
NOM = s. V2
Papst/Kardinäle/Bischöfe/Priester = V2
Gläubige = Irregeleitete, Ungläubige, Zerstörer!
Theologen = Kirchenzerstörer, Kirchenhasser!
Juden = Kirchenhasser, Gottesmörder, Satanisten!
alle = verdammt oder zumindest schwerstes Fegefeuer!
PiusX-Sekte = einzig wahre kath. Kirche!
Trid.Liturgie = einziger wirklicher Gottesdienst!
Klerus und Laien = Lieblinge Gottes, Erlöste, Besitzer der Wahrheit und der Gottesliebe!
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#8   John-Boy   17:01:49 | Mittwoch, 23. September 2009
Homosexualität= Abfall vom
Glauben. Sicher, das hat man freiwillig gewählt, um den Glauben lächerlich zu machen. Sehr geistreich und schafsinnig der Mann, wie bereits oben erwähnt.
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#7   Damenschuh   17:00:30 | Mittwoch, 23. September 2009
Diese Witzfigur geht vielleicht noch als Weihnachtsmann durch,
nicht aber als Vorbild für unsere Gesellschaft.
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#6   Ottonis   16:55:35 | Mittwoch, 23. September 2009
Wenn nur
die Bischöfe im Umgeang mit den Kinderschändern in ihrere Priesterschaft genauso konsequent wären wie mit den Priestern die die Heilige Messe in ihrer auserordentlichen Form feiern wollen, und ihre Energie eher auf die Zucht ihres Klerus richten würden, wäre viel gewonnen
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#5   smallplayer   16:54:59 | Mittwoch, 23. September 2009
Mit Ausnahme
der Frage der Priesterinnen-Ordination sind dies sehr bedenkenswerte Aussagen des Patriarchen.
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#4   Kunstmaler †   16:47:39 | Mittwoch, 23. September 2009
Kappes
wenn Sie die Kinderschänder meinen – ab in den Knast lebenslänglich, ohne jemals wieder in die Gesellschaft gelassen zu werden.
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#3   Franz Kappes   16:42:54 | Mittwoch, 23. September 2009
@Kunstmaler
Hat es immer schon gegeben – was fangen wir am Besten damit an?
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#2   Kunstmaler †   16:35:38 | Mittwoch, 23. September 2009
Abfall vom Glauben ?
Frauen zum Priesteramt zuzulassen, die den Zölibat einhalten – also unter denselben Bedingungen zu leben wie ein RKK, ist kein Abfall vom Glauben.
Einen Kinderschänder am Altar zu lassen und dann noch herzlich zu beglückwünschen für seine Tat durch weitere „Aufgaben“ im kirchlichen Bereich – das ist ABFALL vom GLAUBEN.
Außerdem ist ein wesentlicher Punkt für das Priesteramt von Bedeutung – und das ist die volle Nachfolge Christi durch ein zölibatäres Leben, welche die Priester (?) der Ostkirche nicht gewillt sind einzuhalten. Wer ist nun schon seit langem von Christus abgefallen?
Man kann sich an das Alte Testament halten und den GV verherrlichen.
Mann kann sich aber auch an das Neue Testament halten, wo Christus spricht: Wer es fassen kann, der fasse es.
Ostkirchen können es nicht fassen – wer ist nun vom Weg Christi abgefallen.
Eine zölibatär lebende Priesterin der RKK (falls es diese jemals gibt) fällt durch diese Treue Christi gegenüber dem Glauben nicht ab.
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#1   Franz Kappes   16:31:03 | Mittwoch, 23. September 2009
Der Zeit anpassen?
Wer liest eigentlich in der kruden Redaktion Lehramtstexte?
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