Kinderschlachtung
Die Wiener Rassistenehrung landet vor dem Parlament
Wenn ein bürgerlicher Politiker eine NS-Organisation ehren würde, käme es zu Recht zu einem Skandal. Das ist im nicht nur namentlichen Nahverhältnis von Sozialisten und Nationalsozialisten verständlicherweise anders.
Der österreichische Parlamentarier Ewald Stadler
Der österreichische Parlamentarier Ewald Stadler
(kreuz.net, Wien) Der österreichische Abgeordnete Ewald Stadler schämt sich für die Ehrung des Kinderschlachthofs am Fleischmarkt durch den Wiener Bürgermeister Michael Häupl am 3. September.

Das sagte er gestern im österreichischen Parlament.

Der Kinderschlachthof hat „dreißig Jahre lang Kinder ermordet“ stellt der Parlamentarier fest: „Dafür schäme ich mich, meine Damen und Herren.“

An dieser Stelle bekam Stadler Applaus von seiner liberalen Partei ‘Bündnis Zukunft Österreich’ und der ‘Freiheitlichen Partei Österreichs’.

Die Abtreibungsklinik am Fleischmarkt gehört zum berüchtigten Konzern ‘Mary Stopes International’.

Stadler hat sich einen englischen Firmenbuchauszug des Konzern besorgt.

Der Konzern betreibt fast 500 Kinderschlachthöfe in 38 Ländern.

Er ist nach der Engländerin Marie Stopes († 1958) – einer glühenden Antisemitin, Rassistin und Verfechterin der nationalsozialistischen Rassenhygiene und Eugenik benannt.

Nazi-Tante geehrt

Stadler entlarvte Frau Stopes als „Nazi-Tante“.

Er erinnerte das Parlament daran, daß sie glühende Liebesgedichte an Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) geschrieben hat.

Bei einer Bevölkerungskonferenz im Jahre 1935 forderte sie die Sterilisation von Juden, von Nicht-Weißen, von Trinkern und „Menschen zweiter Klasse mit schlechtem Charakter“ – berichtete Stadler.

Diese geistige Wurzel wurde am 3. September geehrt – erklärte der Parlamentarier: „Das ist ein Skandal.“

Es sei eine „neue Form der Niedertracht gegenüber allen diesen hunderttausenden Kindern, die unschuldig umgebracht wurden“: „Dazu werde ich niemals schweigen!“

Nach wie vor ein Tötungsdelikt

Stadler erinnerte an eine Untersuchung, die er in seiner früheren Funktion als Volksanwalt durchgeführt hat.

Dabei wies er nach, daß die Kinderschlachtung nach dem österreichischen Gesetz ein straffrei gestelltes Unrechts- und Tötungsdelikt ist.

Stadler ist empört, daß der Wiener Bürgermeister für ein Tötungsdelikt Preise verleiht:

„Stellen Sie sich vor, der Kärntner Landeshauptmann hätte ein Institut geehrt, das von einer Nazi-Tante gegründet worden wäre, da hätte ich das Aufschreien der Damen und Herren aus der SPÖ mir gar nicht vorstellen wollen – zu Recht –, aber wenn es der Herr Wiener Landeshauptmann und Genosse Häupl macht, dann wird das auch noch verteidigt.“

Stadler weist auch auf sozialistische Repressionsversuche gegen die Kritiker der Rassistenehrung hin:

„Ich lasse mir als Katholik von Ihnen aus Glaubens- und Gewissensgründen keine Regelung aufoktroyieren, die sogar die österreichische Rechtsordnung als Kriminalfall behandelt.“
      
139 Lesermeinungen
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#140   eigerhar †   11:38:33 | Montag, 28. September 2009
Ich urteile nach Fakten un Belegen
@Grosswildjäger
Im Gegensatz zu Ihnen urteile ich nach Fakten und Belegen.
Wer einen Text, in dem Hitler den Gnadentod für unheilbar verletzte Soldaten zulässt, nicht lesen kann, sollte es bleiben lassen.
Damit systematische Euthanasie zu brgründen entspringt kranken Hirnen.
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#139   Großwildjäger   22:22:52 | Sonntag, 27. September 2009
Jaja, eigerhar,
das kennen wir von euresgleichen: Was nicht sein darf, kann nicht sein und hat nie stattgefunden…
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#138   eigerhar †   22:13:45 | Sonntag, 27. September 2009
Der Rest sind nur wirre Assoziationen
@Greosswildjäger
Der Rest sind nur wirre Assoziationen ohne irgend welche Belege.
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#137   Großwildjäger   22:10:01 | Sonntag, 27. September 2009
@ eigerhar:
Es steht in dem Link noch mehr Text, als nur die Dokumente. Lesen ist da hilfreich…
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#136   eigerhar †   22:08:05 | Sonntag, 27. September 2009
Und was ist da drin?
@Grosswildjäger
…und was ist da drin?
…das Dokument, welches ich zuvor schon selber gebracht und zerpflückt hatte.
(Dazu kommt ein Dokument, wo steht, wie genau die Nazis Missbildungen registriert haben. Das ist aber ein Kompliment FUER die Nazis und nicht GEGEN sie.)
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#135   Großwildjäger   21:37:21 | Sonntag, 27. September 2009
@ eigerhar:
Einfach mal den Link in meinem Post von gestern anklicken.
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#134   eigerhar †   21:17:40 | Sonntag, 27. September 2009
Dokumente?
Ich habe sehr wohl Beweise geliefert,
Jeder hier kann überprüfen, dass Sie keine Dokumente vorgelegt haben.
Alle Dokumente habe ich hier vorgelegt, und zwar sogar die, welche meine Gegner gegen mich gebrauchen, um sie schon im Voraus zu widerlegen.
Aber bitte:
Ich gebe Ihnen die Chance Ihre Dokumente vorzulegen.
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#133   Großwildjäger   21:14:06 | Sonntag, 27. September 2009
@ eigerhar:
Ich habe sehr wohl Beweise geliefert, aber Sie lassen ja wohl nur Dokumente gelten, die aus Ihrem braunen Dunstkreis stammen…
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#132   eigerhar †   21:02:13 | Sonntag, 27. September 2009
Die Tastatur
@HvO
Neinnn!
Aber meine Tastatur ist nicht so schnell wie ich.
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#131   Großwildjäger   20:58:59 | Sonntag, 27. September 2009
@ vonHerzmanovsky:
Wahrscheinlich eher für die Nationalzeitung oder die „Deutsche Stimme“…
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#130   vonHerzmanovsky-Orlando   20:56:41 | Sonntag, 27. September 2009
@eigerhar
Es ist nur ein Dokument, dass seit Kriegsbeginn unheilbar verletzten Soldaten den Gnadentod ermöglicht.
Das und dass! Schreibst du sonst für die BILD-Zeitung?
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#129   eigerhar †   20:54:46 | Sonntag, 27. September 2009
EINES!!!!
@Grosswildjäger
WENN es Dokumente gäbe könnte man si mir präsentieren.
Weil die Nazi-Hasser hier kein einziges Dokument gefunden haben, habe ICH hier das EINZIGE Dokument vorgebracht, dass GEGNER meiner Meinung fälschlich verwenden, um den vermeintlichen Auftrag Hitlers zu „belegen“.
Es ist nur ein Dokument, dass seit Kriegsbeginn unheilbar verletzten Soldaten den Gnadentod ermöglicht.
Daraus wird ein Auftrag zu systematischer Euthanasie ersponnen.
Der NS-Auftrag zur Euthanasie ist eine Lüge genau so gross, wie die Gaskammern.
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#128   Großwildjäger   20:38:39 | Sonntag, 27. September 2009
@ eigerhar:
Wieviele Dokumente, die den „Führerbefehl“ beweisen, muss man Ihnen noch unter die Nase reiben?
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#127   eigerhar †   20:31:31 | Sonntag, 27. September 2009
Alters-Stursinn?
wenn Hitler solche Programme angeordnet hätte (was i.Ü. unstrittig ist).
Warum behaupten Sie das, obwohl ich soeben das Gegenteil nachgewiesen habe?
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#126   Gisela Dormann   23:59:18 | Samstag, 26. September 2009
Eiterhaar und wie er die Welt sieht…
Hitler hat die Euthanasie abgestellt, nicht angeordnet
Mmmhhh…möglicherweise hat Eiterhaar ein gewisses Alter und körperliche oder geistige Eigenschaften, die dafür sprechen, dass er heute nicht mehr leben würde, wenn Hitler solche Programme angeordnet hätte (was i.Ü. unstrittig ist).
…ahnt die schlaue Gisela mit lieben Grüßen
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#125   eigerhar †   19:06:05 | Samstag, 26. September 2009
Euthanasietote gab es
@Grosswildjäger
Es gibt keinen Zweifel, dass es Euthanasietote gab. Sonst hätte Bischof von Galen nicht predigen müssen.
Aber Hitler hat die Euthanasie abgestellt, nicht angeordnet.
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#124   Großwildjäger   19:03:13 | Samstag, 26. September 2009
@ eigerhar:
Es braucht keine „Geheimsprache“.
Die Toten aus Grafeneck, Hartheim, Sonnenstein, Bernburg, Hadamar sprechen laut genug!
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#123   eigerhar †   18:32:05 | Samstag, 26. September 2009
Ja, ja! Bei den bösen Nazis hatte alles immer einen teuflischen Hintergedanken
@Grosswildjäger
Diese Argumentationsweise zieht bei mir nicht mehr!!!
Allem wird bei den Nazis ein dunkler Hintergedanke unterstellt.
Nachdem man an die Gaskammern glaubt fällt es dem dummen Volk leicht in jedem Dokument einen Ausdruck schwarzer Bösartigkeit zu finden.
Nein!
Die Dokumente sagen was sie sagen. Alles andere ist zu beweisen.
Jetzt soll man in Dokumenten, die an Klarheit nichts vermissen lassen, einen dunklen Euthanasieplan erblicken. In einer teuflischen Geheimsprache, geschrieben, die nur die Alliierten verstehen.
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#122   Großwildjäger   18:22:56 | Samstag, 26. September 2009
@ eigerhar:
Der Erlass wurde zurückdatiert, damit die Bevölkerung das im Durcheinander des Kriegsbeginns nicht so mitbekam.
Und denken Sie mal an Hartheim bei Linz. Caldonazzi hat oft genug Belege für die Morde gebracht.
Wo bleiben eigentlich Ihre Belege?
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#121   eigerhar †   18:05:41 | Samstag, 26. September 2009
Morbide Alliierte Gehirne
@Grosswildjäger
Wollen Sie den Nazis jetzt noch zur Last legen, dass sie mit wissenschaftlicher Akribie die Missbildungsfälle untersucht haben, zwecks Heilung?
Wenn man daneben das Dokument stellt, mit dem Hitler unter strengen Auflagen deutschen Soldaten den Gnadentod gewährt.
Dann entsteht daraus in einem kranken Alliierten Gehirn die Anordnung planmässiger Euthanasie.
(Ich bin in meiner Beurteilung bestätigt worden:
Der Erlass wurde auf den Kriegsbeginn zurückdatiert. Es geht in diesem Erlass also eindeutig um die unheilbar Kranken im Rahmen des Krieges.)
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#120   Großwildjäger   17:55:49 | Samstag, 26. September 2009
@ eigerhar:
Morell kann wohl kaum Jude gewesen sein, da er 1933 Mitglied der NSDAP wurde. Die Partei duldete keine jüdischen Mitglieder…
Es ging bei der Euthanasie NICHT um den“Gnadentod“ für Soldaten. Das können Sie HIER www.deathcamps.org/…nasia/t4intro_d.html genau nachlesen!
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#119   eigerhar †   17:16:27 | Samstag, 26. September 2009
Jüdische Ärzte Verbot?
Es waren sehr viele jüdische Ärzte in den Lagern und später an der Front, um Verletzte zu behandeln.
Morell war Jude und hat sogar Hitler behandelt.
Juden wurden nur von Juden behandelt. Wie soll das gehen, wenn sie Arbeitsverbot hatten?
Ich will aber nochmal auf den Text von vorhin zurückkommen, der gerne als Beleg für Euthanasie gewertet wird:
„Reichsleiter Bouhler und Dr. med. Brandt sind unter Verantwortung beauftragt, die Befugnisse namentlich zu bestimmender Ärzte so zu erweitern, dass nach menschlichem Ermessen unheilbar Kranken bei kritischster Beurteilung ihres Krankheitszustandes der Gnadentod gewährt werden kann.“
Dieser Text spricht von „Gnadentod“. Das ist ein militärischer Begriff. Von Geisteskrankheit ist gar nicht die Rede und von rassischen Elementen schon gar nicht (und man weiss, dass der Erlass nicht für Juden angewendet wurde.)
Der Erlass passt von seinem Vokabular her in einen ganz anderen Kontext:
Es geht um deutsche Soldaten, die unheilbar verwundet um den Gnadentod bitten.
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#118   Großwildjäger   16:57:28 | Samstag, 26. September 2009
@ eigerhar:
Wie soll es denn eine „jüdische Ärztekammer“ gegeben haben, wenn jüdische Ärzte schon lange Berufsverbot hatten, bzw. nur noch Juden behandeln durften.
Das erklären Sie mir jetzt mal MIT BELEGEN!
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#117   eigerhar †   16:42:12 | Samstag, 26. September 2009
Überdehnung
Die Erlaubnis zur Gewährung des Gnadentodes auf den Wunschen von Patienten:
„Reichsleiter Bouhler und Dr. med. Brandt sind unter Verantwortung beauftragt, die Befugnisse namentlich zu bestimmender Ärzte so zu erweitern, dass nach menschlichem Ermessen unheilbar Kranken bei kritischster Beurteilung ihres Krankheitszustandes der Gnadentod gewährt werden kann.“
ist kein Auftrag zur systemathischen „Euthanasie“.
Das hat die jüdische Ärtzekammer daraus gemacht.
Von Abtreibung steht hier gar nichts (falls das Dokument überhaupt echt ist.)
Es besteht überhaupt kein Zweifel an der absoluten Ablehnung der Abtreibung durch Hitler und Himmler.
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#116   Alois Bischof   16:14:12 | Samstag, 26. September 2009
eigerhar
Ich weiß sehr wohl, daß Hitler, Himmler und Heß den Nationalsozialismus als „nichts als angewandte Biologie“ (Rudolf Hesse, Rede am Reichsparteitag, 1934) im sozialdarwinistischen Sinne verstanden.
Die Reichszentrale Himmlers war kein Reichsministerium wie das des Reichsgesundheitsführers Leonardo Conti.
Es war eine Gruppe von Mitarbeitern, die die Abtreibung erbgesunder arischer Kinder innerhalb der arischen deutschen Bevölkerung möglichst effektiv vorbeugen sollten. Dazu hat man auch die öffentliche Homosexualität bekämpft, aus dem Volkstumsargument heraus. Man handelte hier nicht aus christlicher Überzeugung. Übrigens gab es auch solche Gruppen in den Vereinigten Staaten, Belgien, den Niederlanden, England, der Schweiz und Portugal. Da handelten die Ärzte aus christlicher Motivierung heraus. Sie kämpften auch gegen eugenetische Abtreibung wie sie in Deutschland seit 1934/1935 (Gesetzesnovelle) erlaubt wurde.
Es wird hier nicht über die Sterilisationspolitik diskutiert; sogar Katholiken könnten diese bei Geisteskranken sehr wohl verteidigen und befürworten. Diese gab es auch in Finnland, in der Militärdiktatur Polen ab 1932, in der Schweiz und in den USA.
Die T4-Aktion ging vom Reichsgesundheitsführer Leonardo Conti, vom Justizministerium, und von Adolf Hitler persönlich aus, der dazu einen Befehl unterschrieben hat. Etwas, was im Falle des politisch und juristisch behaupteten Holocaust gar nicht gegeben ist, nämlich ein schriftlicher Befehl zur angeblichen Judentötung
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#115   eigerhar †   15:57:50 | Samstag, 26. September 2009
Hitler, Himmler und Abtreibung
@Alois Bischof
Was diese Leute dachten weiss ich nicht.
Was ich weiss ist, dass es im Dritten Reich im Gegensatz zu heute eine Reichsministerium zur „BEKAEMPFUNG von Abtreibung“.
Und was ich auch weiss ist, dass Himmler dafür zuständig war.
Ich weiss auch, dass irgend welche verrückte Neonazis die Euthanasie verteidigen, weil sie den Juden und Alliierten auf den Leim gegangen sind.
Die zeitweise falsche Sterilisations-Politik war KEINE Frucht des Dritten Reiches, wie offizielle Allierte und die BRD selbst schriftlich bestätigt haben,sondern gab es genau so in anderen Ländern.
Wenn VHO an vom Reich legitimierte Euthanasie glaubt, tue ich es noch lange nicht.
Die Euthanasie ging von Tiergarten aus: Das war die (jüd.) Ärztekammer und kein Reichsministerium.
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#114   Gisela Dormann   14:21:55 | Samstag, 26. September 2009
Richtig formuliert, eiterhaar!
…und könnte ein richtiger Nazi sein
So sind Sie nicht einmal das. Nur ein bemühter Trittbrettfahrer, der nicht mehr aufspringen kann und versucht, doch noch Teil der Geschichte zu werden, indem er an ihr herumbastelt. Das wiederum ist ein klarer Verweis auf den Geist, der hier offensichtlich an seine Grenzen stößt.
…weiß mit lieben Grüßen die Gisela
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#113   Alois Bischof   12:53:07 | Samstag, 26. September 2009
eigerhar
Die von „Überlebender“ verlinkten Artikel auf der Webseite des ‘Vrij Historisch Onderzoek’ (vho.org) die von geschichtsrevisionistischen Historikern und Politologen geschrieben wurden, geben ausdrücklich die Existenz der Abtreibungen und vor allem der eugenetischen Euthanasierung tausender deutscher Behinderter offen zu – und versuchen diese durch Hinweise auf die brutalen Verhältnisse im Heidentum zu legitimieren.
Sind Sie römisch-katholisch, so wie ich? Ja oder nein?
Der angebliche „Führer“ stand nicht über den Zehn Geboten.
Prof. Dr. Karl Brandt und SS-Obstf. Reichsgesundheitsführer Dr. Leonardo Conti waren nicht jüdisch, sondern abgefallene Christen, Säkularisten und Mitglieder der NSDAP. Sie haben, nach dem Führererlaß, die Euthanasierung eingeführt – obwohl die Richter und Justizwissenschaftler große Bedenken hegten. Ich habe ja auch nicht gesagt, daß jeder einzelne Nationalsozialist damit einverstanden war.
Aber Adolf Hitler, Heinrich Himmler (der nur die mangelnde „Aufklärung“ des Volkes bedauerte) und der „Friedensflieger“ Rudolf Hess haben die Euthanasie ausdrücklich erlaubt und gepriesen. Hermann Göring war ganz leise – vielleicht war er dagegen?
Geisteskranke und frohe behinderte Kinder, unter ihnen der Vetter Joseph Ratzingers, haben nicht selbst um den „Gnadentod“ gebeten. Dieser wurde ihnen von arroganten Ärzten auf Führererlaß erteilt!
Über Menschenversuchen in den Lagern wurde hier gar nicht diskutiert – da gab es auch Greuelpropaganda der Alliierten.
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#112   eigerhar †   21:56:15 | Freitag, 25. September 2009
Sehr frustrierend
Tatsäch sehr frustrierend.
Wenn ich ein paar Jahre früher geboren wäre müsste ich mir deinen Schwachsinn nicht anhören und könnte ein richtiger Nazi sein.
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#111   Gisela Dormann   20:16:15 | Freitag, 25. September 2009
Der arme Eiterhar ist einfach ein paar Jahrzehnte zu spät auf die Welt gekommen
Nun kann er sich nur noch als NS-Nachzügler-Mitläufer „profilieren“ und scheitert dabei mit jedem Satz. Da muß ja so’ne Frustbrumme bei ‘rauskommen!
…weiß die Gisela mit lieben Grüßen
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#110   eigerhar †   15:06:51 | Freitag, 25. September 2009
In der Sowjetunion war die legale Abtreibung ab 1936/1938 verboten worden
@Alois Bischof
legale Abtreibung verboten?
Es ist kein Geheimnis, dass die Slaven abgetrieben haben.
Weil Stalin die Abtreibung aus nationalistischen Gründen verbot, gilt das nicht auch für Hitler.
Stalin sah halt die positiven Früchte der Lebensbejahung Hitlers.
Dann kommen Sie plötzlich zum Thema Euthanasie von Erwachsenen.
Das es sie gab ist mir schon aus einer Radio-Predigt von Bischof von Galen bekannt.
Natürlich ist Euthanasie ein schreckliches Verbrechen.
Tatsache ist:
Hitler hat darauf die Euthanasie wirkungsvoll bekämpft.
Es gab keine Anordnung Hitlers zur massenhaften Euthanasie.
Jüd. Ärzte (wie sein Leibarzt Morell) beklagten sich darüber, dass Hitler die Euthanasie nie anordnete.
Hitler erlaubte für Deutsche den „Gnadentod“, falls sie darum baten. Eine positive Anordnung dazu gab es nicht.
Die Euthanasie wurde nicht von Reichsministerien durchgeführt, sondern war von (jüdischen) Ärzten organisiert.
Es ist gut möglich, dass das Reich nichts davon wusste.
Der Chef-Ankläger Clay gab zu, dass es nicht bewiesen sei, dass Brandt von Menschenversuchen wusste.
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#109   Alois Bischof   14:39:53 | Freitag, 25. September 2009
Die Protesteingaben
eigerhar, der deutschen Bischöfe, verurteilten bereits die Abtreibungspraxis innerhalb des Reiches. In der Sowjetunion war die legale Abtreibung ab 1936/1938 verboten worden, da die Geburtenzahl zu rasch sank.
Nur weil eine Gaskammer in Hartheim eine Fälschung sein dürfte, heißt das noch nicht, daß Menschen nicht umgebracht wurden – die meisten durch Spritzen. Darunter ein Vetter Joseph Alois Ratzingers, des heutigen Benedikt XVI.
Sie wollen den Nationalsozialismus verklären. Dort seien angeblich keine Sünden und keine Morde begangen worden. Das ist einfach Ihre Art der Propaganda – gleich lügnerisch wie die Feindpropaganda zur „Gaskammer“ im KZ Dachau und sonstwo.
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#108   eigerhar †   13:58:27 | Freitag, 25. September 2009
Abtreibung von Juden
Dafür sind dann aber genügend Behinderte, Andersdenkende, Andersartige und vor allem Juden abgeschlachtet worden…
Im Dritten Reich wurden mehr Judenabtreibungen verhindert, als die jüdischen Ärzte selber abgetrieben hätten.
Die Bischöfe forderten sogar, dass die Abtreibungspraxis der Nazis auf die eroberten Gebiete ausgedehnt würde.
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#107   Überlebender   13:56:02 | Freitag, 25. September 2009
Verehrte Jubärens! Sie irren sich. Oder sie wollen nicht wahrhaben,
daß der „menschenverachtende“ Nationalsozialismus eine höhere moral besaß als sie selbst!
Ich empfehle ihnen daher dringend sich dies
www.vho.org/D/gdvd_3/III1.html
einmal durchzulesen! Vorhin habe ich auch originaldiskussionen ( wortprotokolle) zu diesen themen durchgelesen (buch), und kann nur sagen, daß man alles sehr sorgfältig abgewägt hat!
–------------
Berlin, 1. Sept. 1939
Reichsleiter Bouhler und
Dr. med. Brandt
sind unter Verantwortung beauftragt, die Befug-
nisse namentlich zu bestimmender Ärzte so zu er-
weitern, dass nach menschlichem Ermessen unheilbar
Kranken bei kritischster Beurteilung ihres Krank-
heitszustandes der Gnadentod gewährt werden kann.
Adolf Hitler
–---------------
Juden wurde übrigens nicht der gnadentod gewährt. Die sollten so lange sie leben auch ihre schmerzen genießen!
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#106   lateiniheini   13:45:22 | Freitag, 25. September 2009
@eigerhar
Die NSDAP verurteilte eindeutig und kompromisslos die Abtreibung.
Zumindest die bei arischen Frauen! Denn „Die doitsche Frau soll demm Föhrär doitsche Kinär schänkän, am bestän von blondähn doitschän ÄSS-ÄSS-Schwanzträgärn, damött die doitsche Härränrassä die Wällt böhärrscht“
Dafür sind dann aber genügend Behinderte, Andersdenkende, Andersartige und vor allem Juden abgeschlachtet worden… :-! :-! :-!
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#105   fundamental-christian   13:44:05 | Freitag, 25. September 2009
Die NSDAP
sperrte Christen ins KZ und brachte viele um!
OB ROT, OB BRAUN, NAZIS AUF DIE FRESSE HAU’N!!!
UND JETZT VERPISS DICH!
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#104   eigerhar †   13:39:05 | Freitag, 25. September 2009
Reichsministerium zur BEKAEMPFUNG von Abtreibung
Ich kann mich nur immer wieder wiederholen:
Im Dritten Reich gab es ein Ministerium zur BEKAEMPFUNG von Homosexualität und ABTREIBUNG.
Die NSDAP verurteilte eindeutig und kompromisslos die Abtreibung.
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#103   Jubärens   13:36:08 | Freitag, 25. September 2009
Der SS-Terrorstaat innerhalb des formalen Rechtsstaates im NS-System
Noch etwas, Überlebender, Sie machen sich Illusionen zu der Gesetzlichkeit des totalitären NS-Staates, wenn sie behaupten: Eine von der gestapo erzwungenen abtreibungen wäre „vollkommen unmöglich gewesen! Weil es gegen das herrschende gesetz war. Jeder, der hier zwang ausgeübt hätte, wäre bestraft worden! Und zwar mit der todesstrafe!“
Im NS-Staat wurde der Rechtsstaat rudimentär weitergeführt, die Hitlerregierung macht mehr als 4000 Gesetze, die im Reichsgesetzblatt veröffentlicht wurden. Aber die Gesetze waren nicht mehr an den Grund- und Menschenrechten orientiert, sondern am „Wohl der deutschen Rasse und des Volkes“. Mit dieser Begründung geriet der Rechtsstaat aus den Fugen: Wenn Kranke und Behinderte immense Kosten für das deutsche Volk bedeuten – zumal in der Kriegszeit, wo jedes Bett für die wertvollen Volksgenossen gebraucht wird –, dann mussen diese Menschen halt geopfert werden.
Neben dem rudimentären Rechtsstaat gab es noch das NS-Terrorstaatssystem, das von SS, Gestapo, SD und Partei beherrscht wurde: Diese Organisationen verhafteten ohne Haftbefehl und brachten rechtmäßig entlassene Gefangene ins KZ. Die Euthansietötungen an 140.000 Behinderten ist so eine ungesetzliche Maßnahme, nur auf eine Anweisung Hitlers hin.
Als Justizminister Gürtner von den ungesetzlichen Tötungen erfuhr und diese Maßnahme auf gesetzlichen Boden stellen wollte, wurde er zurückgepfiffen.
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#102   eigerhar †   13:19:59 | Freitag, 25. September 2009
Wie gesagt „Unterbrochen“
„Es wird bekannt sein, dass rassisch minderwertiger Nachwuchs von Ostarbeiterinnen und Polinnnen möglichst unterbrochen werden soll. Obwohl Schwangerschaftsunterbrechungen nur auf freiwilliger Basis vorgenommen werden sollen, sind diese in jedem Fall zu forcieren.“
Das Dokument ist nicht echt wegen der Terminologie.
Was könnte 1944 mit „Schwangerschaftsunterbrechungen“ gemeint sein? Sterilisation?
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#101   Jubärens   13:18:09 | Freitag, 25. September 2009
Nach dem roten kam der braune Dammbruch zur Tötung von Menschen
Schön gesagt, eigerhar: „Ein Abtreibungsgesetz wollten die Sozialdemokröten schon vor der NSDAP.“ Die Rotsozialisten in Russland haben schon 1917/21 die legale und kostenfreie Abtreibung eingeführt, die roten SPD-Genossen wollten die Abtreibung in Deutschland einführen, hatten aber nicht die politische Macht dazu.
Die Braunsozialisten aber haben die zweifelhafte Ehre, in Deutschland erstmals ein Gruppe von Menschen – die behinderten Ungeborenen – zur Tötung freigegeben zu haben, nachzulesen im Reichsgesetzblatt zum Datum 26. 7. 1935. Damit war der ethische Damm gegen Tötungen von Menschen erstmals in Deutschland aufgebrochen.
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#100   Überlebender   13:09:27 | Freitag, 25. September 2009
Verehrter eigerhar!
Ihr satz entspricht bis auf eine kleinigkeit auch meiner erfahrung:
„Ich habe gelernt, dass die meisten Dokumente gegen die Nazis Lüge sind und das meiste, was sie stützt Wahrheit.“
Die kleine korrektur:
„Ich habe gelernt, dass die meisten Dokumente gegen die Nazis Lüge sind und alles, was sie stützt Wahrheit.“
Ich bin sogar geneigt zu sagen, „…daß alle Dokumente gegen die Nazis Lüge sind…“
Verehrter Alois Bischof!
„Die Wahrheit wird siegen, eigerhar, und damit nicht der häretische und menschenverachtende Nationalsozialismus.“
Auch hier verdrehen sie wieder. Ich habe ihnen doch schon vorgeschlagen, in ihrem oberstübchen endlich einmal aufzuräumen! Der greuelpropagandadreck muß raus!
Der Nationalsozialismus war genau das gegenteil von menschenverachtend! Er hat sogar für die familien seiner politischen Gegner gesorgt, wenn etwa der familienvater ins erziehungslager (!) nach Dachau gekommen ist! Die partei hatte sich darum zu kümmern, daß die familie gesellschaftlich nicht ausgegrenzt wurde und wegen des fehlenden ernährers nicht in Not geriet! Der familie wurde auch genau gesagt, warum pappi weg ist und was man mit ihm macht.
Darüber gibt es ganz klare befehle, welche ich auch raussuchen kann!
Oder wie könnte es sonst gekommen sein, daß das gesamte Deutsche Volk zum Nationalsozialismus wie ein mann stand und 99% Wahlergebnisse erzielt werden konnten?
Nein, die waren nicht gefälscht und erpresst. Der krieg zeigte, wie alle gegen eine vielfache Übermacht zusammenhielten…
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#99   Jubärens   13:09:00 | Freitag, 25. September 2009
Eigerhar will die Nazis reinwaschen:
„Die Nazis kannten keine Abtreibung.“ Es ergibt sich logisch aus der nationalsozialistischen Lehre von Aufartung der Rasse und Rassenhygiene, dass behinderte Deutsche sterilisiert werden mussten – und wenn eine „behinderte“ Frau schwanger war, war ab 1935 eine Abtreibung legalisiert.
Der Reichsgesundheitsführer Conti (NS-Partei) plädierte für Zwangsabtreibungen, das Innenministerium setzte sich dagegen mit der freiwilligen Variante durch (siehe mein Beitrag unten).
Der Satz: „Die Zwangsabtreibungen sind Greuelpropaganda.“ Ist so nicht richtig. Zwar sah das Gesetz nur freiwillige Abtreibungen vor – auch bei Ostarbeiterinnen, aber in einem totalitären System mit polykratischer Herrschaftsstruktur haben Gesetze nur eine bedingte Rechtssicherheit. Ich verweise dazu auf das Schreiben des SD-Abschnittsführers von Koblenz vom 18. 2. 1944: „Es wird bekannt sein, dass rassisch minderwertiger Nachwuchs von Ostarbeiterinnen und Polinnnen möglichst unterbrochen werden soll. Obwohl Schwangerschaftsunterbrechungen nur auf freiwilliger Basis vorgenommen werden sollen, sind diese in jedem Fall zu forcieren.“
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#98   eigerhar †   13:07:00 | Freitag, 25. September 2009
Kein Damm gebrochen
Ein Abtreibungsgesetz wollten die Sozialdemokröten schon vor der NSDAP.
Die NSDAP hat die Abtreibung entschieden bekämpft.
Die eugenischen Abtreibungen sind keineswegs bewiesen.
(Ich weise darauf hin, dass man angeblich zur Euthanasie Menschen vergast haben soll, mit den gleichen Kammern, wie in Sobibor, wo nie welche standen.)
Es mag in Hamburg oder anderswo den ein oder anderen Rechtsverdreher gegeben haben, der das klare Verbot umging.
Grundsätzlich war die NSDAP die letzte Festung GEGEN die Abtreibung.
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#97   Jubärens   12:52:00 | Freitag, 25. September 2009
Verharmlosung der Nazi-Verbrechen
Da schau her, Überlebender, Verharmlosung und Relativierung der Nazi-Verbrechen: Es waren doch nur 7000 eugenisch, d. h. rassenhygienisch motivierte praenatale Kindstötungen – damals schon als „Schwangerschaftsunterbrechungen“ kaschiert – in 12 Jahren Naziherrschaft!
Nein, dafür will keiner „die Deutschen ans Kreuz schlagen“, für die Verbrechen gegen das Leben waren einzig und allein die Nazis verantwortlich.
Die Quantität von 7.000 Tötungen von vermutet behinderten ungeborenen Kindern ist schon schlimm genug, aber schlimmer noch ist die moralisch-politische Qualität dieser Politik des Todes, dass nämlich der ethisch-rechtliche Damm für den Lebensschutz in Deutschland durch die Nazis erstmals aufgebrochen worden ist.
Erstmals war es in Deutschland 1935 gesetzlich erlaubt, eine bestimmte Gruppe von Menschen – behinderte Ungeborene – straflos zu töten. Der nächste Schritt der Nazis war die Tötungserlaubnis für geborene Behinderte, dann die gesunden Kinder der Ostarbeiterinnen usw.
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#96   eigerhar †   12:30:23 | Freitag, 25. September 2009
„Sie lügen auch für Ihr Weltbild.“
@Alois Bischof
Sie lügen auch für Ihr Weltbild.
Unterstehen Sie sich!
Ich habe gelernt, dass die meisten Dokumente gegen die Nazis Lüge sind und das meiste, was sie stützt Wahrheit.
Ihre Naivität mit denen Sie Greuelberichten und fabrizierten Dokumenten Glauben schenken spricht nicht für Ihren kritischen Geist.
FAKT ist:
Die Nazis haben die Abtreibung systematisch bekämpft. Das konnte jeder Bürger feststellen.
SIE meinen:
Im Geheimen habe man abgetrieben und dann alle Dokumente so verfälscht, dass es wie ein natürlicher Tod ausgesehen habe.
Sie schwimmen auf Dokumenten deren Herkunft Sie nicht wirklich kennen.
Ich baue auf Fakten, die jeder feststellen konnte.
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#95   Alois Bischof   12:21:09 | Freitag, 25. September 2009
eigerhar
Die Diskussion ist vorüber. Übrigens nannten sowohl Conti als das NS-Reichskirchenministerium die Abtreibung „Schwangerschaftsunterbrechung“ nicht -Abbrechung.
Sie sagen daß Abtreibung Sterilisation ist. Ich habe mich nicht geirrt. Die Gesetzesnovelle von 1935 habe ich da gemeint und das Hamburger Sondergericht 1934.
Sie leugnen einfach jedes Verbrechen der Nationalsozialisten. Sie sind ein Realitätsverweigerer wie jene, die immer noch an genau 1,5 Millionen Auschwitzopfer oder an der „Gaskammer“ von Dachau glauben. Oder an einen angeblichen schriftlichen Befehl Hitlers zur Schoah.
Sie lügen auch für Ihr Weltbild. Ich nicht.
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#94   eigerhar †   11:52:19 | Freitag, 25. September 2009
Schwangerschaftsabbruch
@Alois Bischof
Nachdem sie schon beim Gesetz „zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ Sterilisation und Abtreibung verwechselt haben, kommt mir folgender Gedanke:
„Schwangerschaftsabbruch“ beschreibt viel genauer eine Sterilisation, als eine Abtreibung.
Selbst Leonardo Conti ist keine Abtreibung nachweisbar.
Halten Sie sich zurück mit unbewiesenen Beschuldigungen.
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#93   Alois Bischof   11:33:04 | Freitag, 25. September 2009
Bereits 1943
waren also „Juden“ im Reichgesundheitsministerium drinne, damit sie dem Bischof von Münster (der unter Hausarrest stand) eine Fälschung zuschicken konnten? Oder wollen Sie hier behaupten, daß das Bistum Münster und der Bischof ihre Archive gefälscht hätten.
Im Nationalsozialismus wurde abgetrieben. Stellen Sie sich mal der harten Wahrheit. Der Nationalsozialismus war keine christliche Ideologie, und schon gar keine römisch-katholische. Hinweg damit. Der Hitler ist tot.
Und Leonardo Conti aus Lugano/Schweiz, der Reichsgesundheitsführer und SS-Arzt, war kein Jude, sondern ein abgefallener ehemaliger Katholik!
Daß in Nürnberg Fälschungen gebraucht wurden, Siegerjustizstimmung herrschte, Lügen und Greuelpropaganda verbreitet wurden, ist mir ja nicht unbekannt. Das wird heute mehr und mehr auch von Historikern der Etablierten zugegeben. Die Auschwitz-Baupläne die gestern von Netanjahu bei der UNO gezeigt wurden, sind ja auch keine Fälschung – allerdings dürfte die Gaskammer später hineingezeichnet worden sein, oder nur den Namen. Mit „Gaskammer“ meinte man ja eine Entlausungskammer für Kleidung. Die Entlausungsanlagen in Birkenau und im Stammlager Auschwitz I sind ja bekannt – aber nicht öffentlich zugänglich. Die Wände dort sind vor der Blausäure ganz blau ausgeschlagen.
Die Wahrheit wird siegen, eigerhar, und damit nicht der häretische und menschenverachtende Nationalsozialismus. Ich kenne die Fakten. Sie nur teilweise, Sie wollen zuviel leugnen.
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#92   eigerhar †   11:26:50 | Freitag, 25. September 2009
Ich und Wikipedia
@Franz Kappes
Früher habe ich im theologischen Bereich an einigen Beiträgen Verbesserungen angebracht.
Bis ich gemerkt habe, dass die Artikel von Ideologen moderiert werden.
Heute rate ich von Wikipedia ab.
Bei Balfour habe ich nicht mitgearbeitet. Ich bin mit dem Artikel in vielen Punkten auch nicht einverstanden.
Ich wollte mit dem Hinweis nur sagen, dass es sich um keine Verschwörungstheorie irgendwelcher weltfremder Revisionisten handelt, sondern um ein allgemeines historisch anerkanntes Faktum.
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#91   Franz Kappes   11:13:53 | Freitag, 25. September 2009
@eigerhar
Arbeitest Du bei Wikipedia mit?
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#90   eigerhar †   11:11:11 | Freitag, 25. September 2009
FAELSCHUNG: Nazis brauchen moderne Terminologie
@Alois Bischof
Wie die Nationalsozialisten schon die spätere Abtreibungsterminologie anwandten beweist die Antwort des Reichskirchenministeriums an Bischof von Galen vom 18.10.1943: „dass ein Arzt gezwungen worden wäre, gegen seine Überzeugung eine Schwangerschaftsunterbrechung vorzunehmen“ sei dem Ministerium unbekannt.
Wenn Sie etwas Verstand hätten, wüden Sie sofort erkennen, dass dieses Antwortschreiben ein Fälschung ist!!!
1943 hat man die heutige Terminologie gar nicht gekannt.
Ihre ideologische Brille ist unerträglich:
Wenn die Nazis gegen die Abtreibung waren, dann muss es aus eiskalter Berechnung gewesen sein und Rassedenken oder sonst durch irgend eine niedrige Gesinnung motiviert.
Das stimmt überhaupt nicht mit den Fakten überein.
Diese Menschen hatten gar keine einheitliche Ideologie.
Die Nazis kannten keine Abtreibung.
FAKTEN:
Jeder Deutsche konnte im Dritten Reich erleben, dass die Abtreibung systematisch verfolgt wurde.
LUEGEN:
Da kommen plötzlich irgend welche Geheimdokumente, pünktlich zum nürnberger Prozess, von denen niemand je wusste und erzählen von Greueln.
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#89   Paulaner †   10:34:18 | Freitag, 25. September 2009
Bitte die Redaktion um farbliche Unterlegung der Streithansl-Beiträge!
Die Nazi mit braun und die Juden mit der Jordanfarbe hellblau. Diese beiden Streithansln kann ich dann leichter überfliegen.
:-D :-D :-D
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#88   Alois Bischof   10:28:02 | Freitag, 25. September 2009
Überlebender
Zuerst haben Sie jede Abtreibung im Reich geleugnet, jetzt geben Sie es zu. Die Zahl 7000 bezieht sich auf die deutschen Frauen – die Zwangsabtreibungen der Ostarbeiterinnen wurden nicht gezählt.
Soll ein Mord an 7.000 ungeborenen Kindern nicht schlimm sein? Ich weiß, daß diese Zahl der Abtreibungen heute in der Bundesrepublik nach anderthalb Wochen bereits erfüllt ist.
eigerhard,
Die Abtreibung wurde in Irland, Spanien, Portugal, der Schweiz und auch im faschistischen Italien sehr hart bestraft, dafür aber in Deutschland vergleichsweise sehr milde – die „Unterbrechungen“, im Nazi-Jargon, wurden ja nicht als Mord verurteilt, sondern als kleinere Verbrechen, gegen das „Volkstum“. Die Nationalsozialisten waren nicht so dumm wie die Bolschewisten damals und die Sozialliberalen heute. Auch der Islam verurteilt die Abtreibung (allerdings erst nach dem 40. Tage nach der Empfängnis) – weil jeder weiß, daß Abtreibungsvölker geschwächt, gespalten und leicht zu vernichten sind.
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#86   MessagefromMary   10:18:14 | Freitag, 25. September 2009
Unfassbar und unerträglich
, dass die Kath. Kirche aus Kirchensteuergründen die Kinder an die Schlachthöfe ausliefert. Auch die Piusbrüder glänzen lieber durch ihre vornehme Zurückhaltung.
An der morgigen Demonstration ‘1000 Kreuze für das Leben’ wäre es eine Pflicht, dass alle Bischöfe und Kleriker teilnehmen und alle Katholiken dazu. Ansonsten sind wir keine kath. Christen mehr.
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#85   eigerhar †   09:53:55 | Freitag, 25. September 2009
Im Kirchenrecht
Im Kirchenrecht wird die Abtreibung schärfer bestraft als Mord (weil zum Teil das fehlende Schuldbewusstsein wiederhergestellt werden muss.)
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#84   Alexander von Eich   09:31:04 | Freitag, 25. September 2009
Wenn das nichtgeborene Leben
angeblich dem Geborenen genau gleichwertig ist, warum wurde dann selbst in katholischen Ländern die Abtreibung nie als Mord bestraft? Das wäre mal eine interessante Fragestellung.
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#83   eigerhar †   08:55:18 | Freitag, 25. September 2009
Bleiben wir bei den Fakten
Die Deutsche Rechtsprechung verbot die Abtreibung aufs schärfste und verfolgte sie mit einer Schärfe wie in keinem anderen Land.
Die Zwangsabtreibungen sind Greuelpropaganda.
Alois Bischof und Joberens kann man mangels Verstand alles weiss machen.
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#82   Brandenburgis   08:23:31 | Freitag, 25. September 2009
Wer redet von Edith?
Würde mich übrigens nicht wundern, wenn die ganze Deportationsgeschichte erfunden ist – ich rede von den Frankisten in Polen, d.h. eines Geheimjudentums im polnischen Katholizismus.
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#81   Überlebender   01:51:04 | Freitag, 25. September 2009
Verehrter Alois Bischof!
Insgesamt ist für das Dritte Reich eine Zahl von rund 7.000 eugenischen Abtreibungen mit nachfolgenden Zwangssterilisationen belegt.
Und, wollen sie wegen dieser zahl in zwölf jahren NS und der begründung dafür die deutschen wieder ans kreuz nageln?
Noch etwas. Zu den angeblichen von der gestapo erzwungenen abtreibungen: Das wäre vollkommen unmöglich gewesen! Weil es gegen das herrschende gesetz war. Jeder, der hier zwang ausgeübt hätte, wäre bestraft worden! Und zwar mit der todesstrafe!
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#80   Alois Bischof   00:33:41 | Freitag, 25. September 2009
Jubärens
Ihnen sei gedankt für Ihre Beiträge. Die Gesetzesnovelle war mir unbekannt, dafür aber die Abtreibungserlaubnis durch das Hamburger NS-Sondergericht für Erbgesundheit.
Also gab es „legale“ Abtreibung erstmals im Nationalsozialismus.
Pius XI. hat nicht umsonst den Kardinal Innitzer 1938 wegen seines Jubels vor dem Reichskanzler gerügt.
Die „Reichszentrale zur Bekämpfung der Homosexualität und der Abtreibung“ hat nur „asoziales Verhalten“ der Homosexuellen bekämpft (Seuchenverbreitung, Syphilisansteckung ganzer Gegenden) – es wurden auch keine Homosexuellen „vergast“, wie heute von der rosaroten Lobby behauptet.
Die Abtreibung gesunder „arischer“ Kinder durch erbgesunde arische Frauen wurde bekämpft – d.h. die illegale Abtreibung ohne eugenetische Indikation. Die Abtreibung bei Ostarbeiterinnen und erbkranken Frauen wurde nicht verhindert.
Jeder Depp weiß, daß die Abtreibung gesunder Kinder gesunder Kinder tödlich für ein Volk und seinen Staat ist. Sogar Stalin hat zeitweise ab 1936 bis 1948 die Abtreibung (seit 1921 in der UdSSR staatlich erlaubt und durchgeführt) verboten, da die Geburtenzahl zu schnell sank. (Nur bei Vergewaltigung hat man damals in der Sowjetunion die Abtreibung nicht bestraft. Danach ging es wieder los bis auf den heutigen Tag. Jährlich fast 600.000 abgetriebene Kinder alleine in der Russischen Föderation.) Die hochintelligenten Himmler-Kreise wussten dies auch.
Das macht aus ihnen noch keine Christen oder Lebensrechtler! Im Gegenteil!
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#79   Jubärens   00:07:31 | Freitag, 25. September 2009
Abtreibungen bei Ostarbeiterinnen sind zu forcieren
Die Verordnung des Ministerrats Für Reichsverteidigung „zum Schtz von Ehe, Familie und Mutterschaft“ vom 9. 3. 1943 hatte zwar die Abtreibung generell verboten, doch vor dem Infkrafteten hab der Reichsgesundheitsführer Leonardo Conti den entscheidenen Verbotsparagraphen wieder auf, so dass nunmehr bei Ostarbeiterinnen mit Zustimmung des Reichskommisars für die „Festigung des Deutschtums“ auf Wunsch der Schwangeren eine straflose Abtreibung erfolgen konnte.
In diesem Zusammenhang kam es vor, dass katholische Ärzte und auch Krankenhauspersonal zu Abtreibungen bei Ostarbeiterinnen gezwungen wurden. Bischof von Galen protestierte am 30. 7. 1943 gegen den Conti-Erlass und berichtete dabei auch von dem Fall eines Arztes im Franziskushospital in Ahlen, der von der Gestapo gezwungen wurde, den Eingriff vorzunehmen.
Das Reichskirchenministerium lehnte den Protest von Bischof von Galen in einem Schreiben vom 18. 10. 1943 ab mit den Worten, dass kein Grund bestehe, „Angehörige anderer Völker die deutschen Anschauungen über den Wert des keimenden Lebens aufzudrängen.“
Der SD-Abschnittsführer von Koblenz schrieb am 18. 2. 1944: „Es wird bekannt sein, dass rassisch minderwertiger Nachwuchs von Ostarbeiterinnen und Polinnnen möglichst unterbrochen werden soll. Obwohl Schwangerschaftsunterbrechungen nur auf freiwilliger Basis vorgenommen werden sollen, sind diese in jedem Fall zu forcieren.“
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#78   eigerhar †   23:59:06 | Donnerstag, 24. September 2009
Reichszentrale zur Bekämpfung der Homosexualität und der Abtreibung
@Alois Bischof
Sagt Ihnen diese Reichsstelle etwas:
Reichszentrale zur Bekämpfung der Homosexualität und der Abtreibung
(Strafverfolgung)
Sie meinen das 3. Reich hätte die Abtreibung propagiert.
Seltsam, nicht?
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#77   Jubärens   23:53:26 | Donnerstag, 24. September 2009
Abtreibungen in Deutschland erstmals durch die Nazis
Am 26. 7. 1935 stimmte Hitler einer Gesetzesnovelle zum Sterilisierungsgesetz vom 14. 7. 1933 zu, nach der erstmals in Deutschland Abtreibungen legalisiert wurden. Im § 10a hieß es: „Hat ein Erbgesundheitsgericht rechtskräftig eauf Unfruchtbarmachung einer Frau erkannt, die zur Zeit der Durchführung der Unfruchtbarmachung schwanger ist, so kann die Schwangerschaft mit Einwilligung der Schwangeren unterbrochen werden, es sei denn, die Frucht ist schon lebensfähig oder die Unterbrechung der Schwangerschaft eine ernste Gefahr für das Leben oder die Gesundheit der Frau mit sich bringt.“
Entgegen einem schärferen Vorgehen von NS-Parteistellen hatte das Innenministerium darauf bestanden, dass die Abtreibung nur „mit Einwilligung der Frau“ durchgeführt werden dürfte. Weiterhin ist festzuhalten, dass die Abtreibung eines vermutlich behinderten Kindes nur bis zum 6. Monat statthaft war.
Nach diesem Hitler-Gesetz wurden bis 1945 etwa 60.000 Abtreibungen durchgeführt.
1975 nahm die sozialliberale Regierung Brandt die Nazi-Idee der ‘eugenischen Indikation’ wieder auf und erlaubte wieder die Abtreibung behinderter Ungeborener.
Ab 1995 wurde die Tötung behinderter Kinder sogar bis zur Geburt legalisiert – also weitergehend als die Nazis.
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#76   Überlebender   23:43:30 | Donnerstag, 24. September 2009
Verehrter Alois Bischof! Ihre logik ist völlig durcheinandergeschüttelt!
Sie sagten:
„In Ahlen wurden katholische Ärzte unter Androhung einer Erschießung an der Stelle, durch Gestapomitarbeiter gezwungen an Ostarbeiterinnen und Jüdininnen Abtreibungen durchzuführen im Jahre 1943.“
Dann schwafeln sie etwas von einem einzelfall an einer slawischen ostarbeiterin (nicht jüdin), wo abgetrieben wurde, und diese abtreibung anscheinend durch gericht bestraft wurde!
Was sie aus dem antwortschreiben entnehmen, ist wieder einmal haarstreubender unsinn! Sie zitiern einen einzigen satz aus einem komplexen zusammenhang, wo es vielleicht darum ging, das leben einer mutter zu retten! Ich weiß es nicht. Aber aus ihren bisherigen ausführungen vermute ich, daß sie zu korrekten beurteilungen einfach nicht in der lage sind!
Sie wollen dem NS aus verbrecherischen einzelfällen, welche immer vorkommen, einen allgemeinen strick drehen! Da können sie gleich behaupten, daß das Deutsche Volk ein mörderisches ist, und können das mit den vielleicht 100 jährlichen mordfällen sogar „belegen“. Sie gestatten, sie sind ein (darf selbst gewählt werden)!
Da nützt es auch nichts, wenn sie die Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 grundsätzlich als (wahrscheinlich) richtig anerkannt haben. Sie können dennoch nicht die richtigen schlüsse aus dieser erkenntnissen ziehen. Nämlich: Daß das Deutsche Volk nur einer ungeheuren lügenpropaganda ausgesetzt ist.
Normalerweise ist es dann nur natürlich, daß selbst auf dem weißesten hemd einfach schmutz hängen bleiben wird.
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#75   Alois Bischof   23:03:39 | Donnerstag, 24. September 2009
Überlebender
Quelle des Vorgehens der Gestapo in Ahlen war Bischof Clemens August von Galen von Münster, fürwahr kein Jude. In Ahlen gab es diesen Einzelfall mit einer (slawischen) Ostarbeiterin. Das Urteil des Hamburger Erbgesundheitsgericht (im Rahmen des Gesetzes vom 14. Juli 1933 errichtet) vom 16.3.1934 können Sie selber nachlesen. Es gab Abtreibungen. Als der Reichsministerrat 1943 die Abtreibung grundsätzlich (wegen Mißbrauchs durch gesunde arische Frauen und Abtreibungsärzte die nicht an die Front wollten) verbieten wollte, hob SS-Arzt und Reichsgesundheitsführer Leonardo Conti (katholisch getauft in Lugano, Schweiz) diesen Paragraphen wieder auf.
Ich habe Saul Friedländer nur zitiert, weil er auch zugibt, daß es keinen schriftlichen Befehl zur Massentötung aller europäischen Juden gab und gibt – jedenfalls schreibt er, daß dieser bis heute nicht entdeckt wurde.
Am 24.9.1943 traf im Reichsgesundheitsministerium eine Protesteingabe Adolf Kardinal Bertrams, des Erzbischofs von Breslau, ein. Bertram verurteilte den Conti-Paragraphen als der Euthanasie ähnlich.
Wie die Nationalsozialisten schon die spätere Abtreibungsterminologie anwandten beweist die Antwort des Reichskirchenministeriums an Bischof von Galen vom 18.10.1943: „dass ein Arzt
gezwungen worden wäre, gegen
seine Überzeugung eine
Schwangerschaftsunterbrechung
vorzunehmen“ sei dem Ministerium unbekannt. Das ungeborene Kind bezeichnete Conti als „keimendes Leben“. Also: Verbrechertum wie die Bolschewisten!
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#74   Großwildjäger   22:49:13 | Donnerstag, 24. September 2009
@ Überlebende(r):
An Ihrer Stelle würde ich bei jedem Post, den Sie hier schreiben, mal an meine Worte von 21:56 Uhr denken…
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#73   Überlebender   22:46:45 | Donnerstag, 24. September 2009
Verehrter Alois Bischof! Sie faseln schon wieder nur unsinn, wenn sie von erzwungenen abtreibungen
durch katholische ärzte an jüdinenn saublöd daherschwafeln! Sie plappern anscheinend alles nach, was ihnen die juden vorlügen!
Jedem deutschen arzt war es verboten, juden zu behandeln! Juden durften nur durch juden behandelt werden! Man wußte nämlich, daß die juden sofort daraus dem deutschen einen strick drehen werden!
Wenn, hätte man wohl diese jüdinnen samt kind einfach erschossen, statt nur abzutreiben!
„Der Quatsch in den Zeitungen…Dieses Geschreibsel kommt von den Juden, die sich rächen wollen. Die Deutschen sind tatsächlich das einzige anständige Volk, das es in Europa noch gibt.“ George S. Patton
Patton war ein von den juden aufgehetzter deutschenhasser. Bis zu dem zeitpunkt, wo er die deutschen nach der besetzung selbst kennenlernte! General Patton wurde von den juden ermordet.
So verwundert es auch nicht, daß die Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 genau dem urteil über die Deutschen von general Patton entspricht.
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#72   eigerhar †   22:43:58 | Donnerstag, 24. September 2009
Ihre Methodik: Greulpropaganda statt Fakten
@Alois Bischof
Nachdem nun feststeht, dass es im Gesetz um Sterilisation ging nicht um Abtreibung, verbreiten sie Greuelpropaganda statt Fakten, um Ihre haltlose These von der Abtreibung doch noch zu stützen. Ich warte auf Beweise.
Sie werfen mir mangelnde Methodik vor.
Dabei vergleichen publizierte wissenschaftliche Publikationen von vorgeblichen Fachhistorikern mit meinen ad-hoc-Äusserungen im Forum.
SIE HABEN NICHT DIE GERINGSTE AHNUNG VON DER GESCHICHTSWISSENSCHAFT.
Methodisch exakt habe ich die Fakten angegeben auf denen ich meine Aussage gründe: „Eichmann ist Jude gewesen.“
Sie hingegen bleiben die Beweise schuldig, Mengele sei ein Abtreiber gewesen.
Sie haben noch nie Quellenforschung betrieben, sondern plapern nur nach, was andere geschrieben haben, ohne es zu prüfen.
Wahrscheinlich sind Sie nicht einmal in der Lage so etwas zu überprüfen.
Ihr schwerwiegender Fehler im Vergleich mit dem unwissenschaftlichen Hetzer Saul Friedländer scheint dies nahezulegen.
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#71   Alois Bischof   22:28:27 | Donnerstag, 24. September 2009
eigerhar
Es stimmt, daß das Gesetz vom 14.7.1933 an sich nur die Sterilisierung zuließ. Immerhin wurde in dessen Rahmen am 16. März 1934 vom Hamburger Erbgesundheitsgericht zum ersten Mal eine Abtreibung erlaubt und gerechtfertigt nach „eugenischer Indikation“. Diese NS-Sondergerichte wurden 1933 durch das genannte Gesetz eingeführt.
Die Einführung der Abtreibung geschah also nicht einmal in der dekadenten Weimarer Republik oder im Berlin der 1920er, sondern 1934 von Hamburg und Berlin aus:
www.alfa-ev.de/…-5-ns-abtreibung.pdf
In Ahlen wurden katholische Ärzte unter Androhung einer Erschießung an der Stelle, durch Gestapomitarbeiter gezwungen an Ostarbeiterinnen und Jüdininnen Abtreibungen durchzuführen im Jahre 1943.
Der Nationalsozialismus war kein Staat der Helden. Allerdings auch nicht nur von Verbrechern. Wer die Umstände von heute kennt, oder den Holodomor in der Sowjetunion oder die kommunistischen Verbrechen, oder die geplante Morgenthau-Aushungerung aller Deutschen, oder die von der Hagana geplante Vergiftung von über sechs Millionen überlebenden Deutschen als Rache für Hitlers Krieg gegen das jüdische Volk, der weiß, daß nur einige wenige neutrale Staaten damals gut waren. Und sogar deren damalige Staatsführer werden heute dämonisiert: Finnland (cobelligerens), Irland, Spanien, Portugal und die Schweiz.
Aber in Spanien versuchen die Sozialisten heute auch die Geschichte des General Franco zu fälschen.
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#70   eigerhar †   22:12:13 | Donnerstag, 24. September 2009
Die „Fachleute“ vom Wikipedia
Ich habe mir nun angeschaut, was Wikipedia zum „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses sagt“.
1.) Ist darin NICHT von Abtreibung, sondern von Sterilisation die Rede.
2.) Geht diesem Gesetz der Druck IHRER Sozialdemokraten voraus und
3.)
Hören wir einmal, was die Sieger dazu sagten:
Chef der Legal Devision, Office of Military Government, United States, Charles Fahy, suspendierte es nur. Darauf die Bundesregierung
* Das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses vom 14. Juli 1933 ist kein typisch nationalsozialistisches Gesetz, denn auch in demokratisch regierten Ländern – z. B. Schweden, Dänemark, Finnland und in einigen Staaten der USA – bestehen ähnliche Gesetze.
Haben Sie das vergessen zu sagen oder unterschlagen?
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#69   Alois Bischof   22:06:38 | Donnerstag, 24. September 2009
eigerhar
Natürlich sind Chemiker und Physiker, Ärzte und nicht politisch-korrekte Historiker auch Fachleute.
Ich bin ja nicht gegen alle Aspekte des Geschichtsrevisionismus bzgl. Holocaust. Nicht einmal Prof. Dr. Ernst Nolte, eine Autorität (wenn auch von den Medien umstritten), ist gegen den Holocaustrevisionismus. Korrekte Methodologie ist trotz allem wichtig.
Sie verbreiten unhaltbare Behauptungen zur „jüdischen Abstammung“ mancher SS-Leute, fordern aber von Saul Friedländer und anderen Holocaustautoren und Holocausttheologen saubere wissenschaftliche Arbeit.
Guido Knopp darf nicht alles sagen, ist selber nicht wirklich kritisch, ein Mann des Systems und Liebling Angela Merkels.
Allerdings hat Guido Knopp auch im Ausland das Schicksal der Vertreibung, der Heimatvertriebenen, der Ermordung deutscher Flüchtlinge, der Vergewaltigung durch Rotarmisten, ja sogar die Terrorangriffe gegen Dresden und Hamburg thematisiert.
Im NS-Reich gab es auch – genauso wie Knopp politisch bezahlte – Historiker die einerseits politisierte Behauptungen und Lügen verbreiteten (z.B. die „urgermanische Besiedlung“ der polnischen Region um Zamosc), auf der anderen Hand aber gute Wissenschaftler waren und bis heute geschätzte Ergebnisse und Erkenntnisse veröffentlichten.
Brandenburgis,
Die Existenz der Frankisten ist heute ungesichert und unbelegt. Der Frankist und Freimaurer Junius Frey ist tot. Edith Stein war keine Frankistin!
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#68   Lycos   22:05:07 | Donnerstag, 24. September 2009
Es kommt bestimmt auch der ein oder andere Terrorist in den Himmel!
nur 100 Jungfrauen krioegt er nicht!
:-D :-D :-D
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#67   Burgorus   22:03:49 | Donnerstag, 24. September 2009
@Eigerhar:
Mengele war, wie auch Eichmann, Vollblut-Jude. Es wird ja behauptet, dass Mengele medizinische Experimente an Zigeunerkindern durchgeführt hat.
Wenn das erlogen wäre, frage ich mich, warum man dann als Opfer billige Zigeuner und nicht etwa teuere Juden erlogen hat.
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#66   SignumSalutis †   22:00:39 | Donnerstag, 24. September 2009
„Jude bleibt Jude?“
einen ungleich größeren Anteil an schein-kathollischen Juden (Frankisten).
Brauner Adler: wieviel Menschenverachtung steckt in Ihren Worten? :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-(
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#65   eigerhar †   21:55:02 | Donnerstag, 24. September 2009
Na dann überlassen Sie die Sachen mal Fachleuten.
Na dann überlassen Sie die Sachen mal Fachleuten.
Das würde ich ja gerne. Nur leider sind die politisch von den Feinden indoktriniert.
Gründlicher als Guido Knopp (Prof. für Geschichte in Deutschland) bin ich allemal, obwohl ich mich erst 4 Monate mit der Problematik beschäftige und das oberflächlich.
Nein!
Der Hinweis auf Fachleute ist das dümmste, was Sie hier je gesagt haben.
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#64   Brandenburgis   21:54:19 | Donnerstag, 24. September 2009
In Polen gab es aber auch
einen ungleich größeren Anteil an schein-kathollischen Juden (Frankisten).
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#63   Alois Bischof   21:45:32 | Donnerstag, 24. September 2009
Eigerhar
In Polen gab es ganze Städte die jüdisch besiedelt waren. Deswegen waren wohl Roman Dmowski und Józef Pilsudski sowie der deutschstämmige Kalvinist und Kriegstreiber der polnischen Seiten Oberst Józef Beck allesamt jüdisch oder Judenknechte? Wohl kaum! Genauso in Argentinien oder Ägypten – wo bis 1956 auch Tausende von Juden lebten.
Sie sind kein Historiker. Na dann überlassen Sie die Sachen mal Fachleuten.
Hitler hat sich gezielt von Ärzten beraten lassen. Natürlich hat er die Euthanasie 1941 eingestellt. Gesühnt hat der Reichskanzler die tausendfache Ermordung Geisteskranker jedoch nicht. Im Jahre 1935 wurde Deutschland nach dem revolutionären Frankreich (1789-1799) und der Sowjetunion der erste Staat der Welt, wo die Abtreibung öffentlich erlaubt wurde in bestimmten Fällen (nicht bei gesunden „arischen“ Frauen – weil die Nationalsozialisten die Gefahr der Abtreibung für die Bevölkerungszahl erkannten). Von Hitler selbst im Gesetz zur „Verhütung erbkranken Nachwuchses“ erlaubt.
Daß Mengele katholisch erzogen wurde, belegt ja überhaupt nichts.
Das mit den jüdischen Ärzten haben Sie sich selbst ausgedacht. Zu diesem Zeitpunkt durften im Reich jüdische Ärzte nur noch jüdische Patienten behandeln!
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#62   SignumSalutis †   21:40:50 | Donnerstag, 24. September 2009
„jüdische“ SS??
– wo H. Stadler Recht hat, hat er Recht. Es kann einen nur anwidern, wenn eine Regierung, die humanitäre Ziele und zumindest dem Buchstaben nach Lebensschutz auf ihre Fahnen schreibt, solch einen Laden ehrt. Dass diese Leute die womöglich noch in anderer Hinsicht zweifelhafte, sozialdarwinistisch-faschistische Seite von Fr. Stopes – die eigentlich nur eine Abbruch-Mentalität zuende gedacht hat – ausblenden, gibt dem Ganzen nur nach das Sahnehäubchen.
– weshalb sich aber ausgerechnet die österreichischen Rechtsparteien zur Heimstatt des Antifaschismus aufschwingen, bleibt mir undurchschaubar.
– Rassenlehren sind biologisch eindeutig widerlegt von der modernen Genetik. Der moderne Mensch kennt allenfalls „Phänotypen“, d. h. äußere Merkemale, die regional vorherrschen. Was seinen Genpool überhaupt betrifft, kann ich mit dunkelheutigen Menschen in Malawi oder mit alteingesessenen von der Insel Tonga womöglich genetisch stärker übereinstimmen, als mit meinem Nachbarn, der gleiche Haar- und Hautfarbe hat. Die Menschheit ist biologisch eine „Rasse“. Über zehntausende von Jahren lebten die Vorfahren aller heute lebenden Menschen auf relativ engem Raum in Afrika zusammen und sind daher aufs Engste miteinader genetisch verknüpft. Die Herausbildung sog. Phänotypen, die wir heute kennen, ist einen ganz junge Erscheinung und genetisch unbedeutetn. wir afrikaner www.slpb.de/…taltungen_einzel.php?id=1177330940
Brandenburgis: sie drehen ja auch jeden Tag mehr ab. Wo kratzen Sie nur die ganze rechte „Sch…“ zusammen?
SignSal
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#61   smallplayer   21:35:13 | Donnerstag, 24. September 2009
Eine naturwissenschaftliche
Ausbildung ist sinnvoller als eine theologische.
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#60   eigerhar †   21:33:44 | Donnerstag, 24. September 2009
So ist es!
Den Medien kann man nichts mehr glauben und Historiker bin ich nicht.
Ich weiss aber von einem sehr schwierigen Fall, wo Hitler nach langem Zögern auf Druck der Ärzte die Euthanasie zugelassen hat.
Das kommt davon, wenn man keine theol. Ausbidung hat. Dann kommen plötzlich solche Fälle und man entscheidet falsch.
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#59   smallplayer   21:26:39 | Donnerstag, 24. September 2009
eigerhar:
Sollten meine Quellen nicht lügen
Der ist gut! :-D :-D :-D
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#58   eigerhar †   21:24:51 | Donnerstag, 24. September 2009
Ihre Belege!!!
In Argentinien gibt es ganze Städte, die von Juden dominiert sind.
Mengele war Katholik. Zu dieser Zeit wusste jeder katholische Arzt in der Welt, dass eine Abtreibung nicht in Frage kommt.
P. J. Maria Lenz war sicher kein Lügner, wie die jüdischen Zeugen, aber ein grenzenloser Übertreiber. Er kann sicher nicht als neutraler Zeuge gelten. Dass ein KZ-Insasse mit Hitler persönlich über diese Frage gesprochen hat kann ich mir kaum vorstellen.
Hitlers Politik den Streit unter den Konfesionen abzuwiegeln, war sehr klug.
Auch Sie übertreiben, wenn Sie behaupten, Hitler hätte Euthanasie generell gutgeheissen. Sollten meine Quellen nicht lügen, hat Hitler in einem einzigen Fall die Euthanasie gutgeheissen, unter Druck der Ärzte. (Das kommt davon, wenn man keine theol. Ausbildung hat. Dann kommen solche Fälle und man entcheidet falsch.) Die jüd. Ärzte haben daraus im Geheimen eine allgemeine Erlaubnis gemacht.
So genau weiss ich das bei Eichmann nicht. Wenn Sie da genauere Informationen haben wird es wohl stimmen.
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#57   Alois Bischof   20:44:20 | Donnerstag, 24. September 2009
eigerhar
Daß Dr. Josef Mengele ein Abtreiber war, ist ganz klar belegt. Nicht vom Mossad, sondern von zahlreichen Akten, zuletzt von der argentinischen Polizei von Buenos Aires 1957-1959. Diese Polizisten waren damals Vertreter einer NS-freundlichen Regierung des Juan Perón. Die wollten keinen schlechtmachen, sondern einen Abtreiber verhaften lassen.
Glauben Sie wirklich, daß Ihr angeblicher „Führer“ Herr Adolf Hitler Katholik, Christ o.ä. war, obwohl er öffentlich erklärte, daß er die evangelische Reichskirche zur größten Kirche im Reich machen wollten, und es bedauerte, daß die Deutschen keine Muslime seien? Er hat auch erklärt, daß er die Kirche zertreten würde wie „eine Kröte“. (Christus in Dachau, 1959)
Eine Heiligsprechung Hitlers, eines Euthanasieverantwortlichen, kommt gar nicht in Frage. Auch eine Verklärung der NS-Geschichte nicht. Die Dämonisierung und die falschen Behauptungen zur Judenverfolgung darf man widerlegen und diesen widersprechen, aber Adolf Hitler war kein guter Politiker oder Staatsführer!
Der Geheimdienst Argentiniens wirkte auch bei der Rattenlinie mit, sowie auch italienische, irische und niederländische Geheimdienstler und Firmen daran beteiligt waren. Die Überführung von Wissenschaftlern hat die CIA vorgenommen – jedoch nicht die „Rettung“ des Eichmann.
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#56   Großwildjäger   20:41:20 | Donnerstag, 24. September 2009
@ eigerhar:
Wollen Sie nicht verstehen oder können Sie es nicht?
Diese Fluchtlinie wurde Klosterlinie oder Rattenlinie genannt. Sie führte über Norditalien und Rom zu italienischen Häfen und von dort über Spanien nach Südamerika. Betreut wurden sie von kirchlichen Stellen.
Zuständig dafür im Vatikan war übrigens der österreichische Titularbischof Alois Hudal, Träger des „Goldenen Parteiabzeichens“ der NSDAP…
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#55   eigerhar †   20:34:07 | Donnerstag, 24. September 2009
Nur die Rattenlinie war ein Verbrechen
Nur die Rattenlinie war ein Verbrechen. Damit wurden Spione gerettet die eigentlich Täter waren
Mengele Abtreiber: Lach Lach Lach
Es ist nur zu offensichtlich vor welchem Publikum Mengele hier schlecht gemacht werden soll!!
Hitler Deist: Guter Witz!!!!
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#54   Großwildjäger   20:29:09 | Donnerstag, 24. September 2009
@ eigerhar:
„Rattenlinie“ und „Klosterlinie“ sind zwei unterschiedliche Namen für das gleiche Verbrechen.
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#53   Alois Bischof   20:28:21 | Donnerstag, 24. September 2009
Werner von Braun war kein Jude und auch kein alliierter Spion, eigerhar
Reinhard Gehlen auch nicht. Erst nach Kriegsende, nehme ich an.
Mengele ist über die Klosterlinie ausgereist – und ja, Mengele war ein Verbrecher. Er hat zahlreiche Abtreibungen an polnischen und jüdischen Frauen im KZ Auschwitz vorgenommen. Alles belegt. Die Experimente gab es auch – obwohl viele Zeugenaussagen problematisch sind.
Brandenburgis,
SS-Obgf. Erich von dem Bach-Zelewski ist Neffe des Tansanienkommandeurs Emil von Zelewski aus dem Kreis Neustadt/Westpreußen. Kaschubisch-deutscher Abstammung. Ihrer Großmutter aus Lauenburg in Hinterpommern dürfte die adlige Familie von Zelewski bekannt gewesen sein.
Der Adolf Hitler war viel, lebte unter Juden, aber war selber kaum oder nicht jüdisch.
Übrigens war der Kollektivschuldkult und vielleicht der eine jüdische Vorfahre Grund dafür, daß Familienangehörige Adolf Hitlers und Hermann Görings, sowie einiger anderer SS-Offiziere heute in Israel als Juden leben, nach einer Konversion – ein Großneffe Adolf Hitlers ist in Israel Rabbiner und Religionsprofessor. Auch andere vom Schuldkult infizierte deutsche „Juden“ leben dort, meist verwirtte ehemalige altliberale Theologen, die einen Halt im Rabbinismus fanden. www.guardian.co.uk/…daism.secondworldwar Rabbiner Aharon (Aaron) Schear-Yaschuw ist Sohn eines Offiziers der Waffen-SS.
Man sieht hier, wieviele Leben von einer Behauptung geprägt wurden, die eine Lüge war. Denn es gab keinen NS-Befehl zur Tötung aller europäischen Juden im II. Weltkrieg.
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#52   Paulaner †   20:23:53 | Donnerstag, 24. September 2009
Meingott, was seid ihr doch für alte Knacker! Über 50 Jahre Eiserner Vorhang ist euch egal!
Alois Bischof: Hitler war Deist
Immer nur die Naziparolen habt ihr im Kopf aber die kommunistische Bande habt ihr verschlafen.
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#51   eigerhar †   20:07:19 | Donnerstag, 24. September 2009
Rattenlinie und Klosterlinie
Die Feindpropaganda möchte gerne die Rattenlinie mit der Klosterlinie vertauschen.
Das waren zwei verschiedene Fluchtwege.
Ersterer widerlich.
Die Rattenlinie war alleine Werk des CIA.
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#50   Alois Bischof   20:02:51 | Donnerstag, 24. September 2009
Hitler war Deist
mit pantheistischen Zügen, er glaubte vor allem an den angeblichen „Gesetzen der Natur“ nach der Art Darwins.
Hitler war kein Katholik und kein Christ – sein Abfall war klar, trotzdem hat er seine Kirchensteuer bezahlt. Hitler war Vegetarier, hasste das Schächten nach rabbinischer Art, war trotzdem ein Mann, der den Islam sehr bewunderte. Mit ein Grund war dabei der arabische Nationalismus. www.youtube.com/watch?v=nSUEx1cKUlg
Die Mutter Hitlers war eine fromme Katholikin – zu Léon Degrelle soll Adolf Hitler gesagt haben, er habe ihm gestattet einen Militärpfarrer mit in die Waffen-SS zu bringen, weil „seine Mutter“ [Hitlers] bestimmt „gerne mit Ihnen in die Sonntagsmesse gegangen wäre“ (mit Degrelle).
Adolf Hitler selbst hasste die Kirche, war ein Pluralist und Relativist in Religionsfragen – eben ein ganz „normaler“ postmoderner Gefühlsmensch. Die objektive Wahrheit war dem Herrn Hitler eher unwichtig. Sein verzerrtes und sehr verwirrtes Welt- und Selbstbild beweist dies.
Adolf Hitler hätte bestimmt die Abtreibung selbst nicht durchgeführt (er hatte Angst vor Menschenblut, sowie Himmler auch), war aber nicht gegen eine Eugenetik samt Abtreibungen.
Während Hitler den „Gnadentod“ für Geistesbehinderte und Schwerkranke 1939 selbst befahl, gibt es keinen schriftlichen Befehl zum angeblich systematischen Völkermord an den Juden.
Sogar als er einen Mercedes-Benz verschenkte, gab es einen schriftlichen Erwerbsbefehl Hitlers.
www.youtube.com/watch?v=sIbPCwXP9A0
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#49   Brandenburgis   19:53:58 | Donnerstag, 24. September 2009
@Alois Bischof
Von einer adligen Familie „Bach-Zelewsky“ habe ich auch noch nie gehört. Klingt doch eher phantastisch. Aber wenn Sie meinen. Meine Großmutter übrigens auch aus Lauenburg/Hinterpommmern.
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#48   MartinBieger   19:51:11 | Donnerstag, 24. September 2009
@Elischwuchtel
Auf Hartz IV war ich noch nie angewiesen.Ich verdiene ziemlich gut in meinem Job.Arbeitslos war ich auch noch nie.
In meinen Darkroom fahre ich erst morgen.
Wie ists denn bei dir.Ziemlich seltsam das man dich zu jeder Tages und Nachtzeit hier antrifft.Gehst wohl keinem Job mehr nach nachdem du aus dem Priesterseminar geflogen bist.
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#47   Brandenburgis   19:49:13 | Donnerstag, 24. September 2009
Ich will Hitler nicht
besser machen als er war, doch zur Macht ist er ja konsequenter weise durch die Demokratie gekommen.
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#46   smallplayer   19:46:13 | Donnerstag, 24. September 2009
eliboy:
D.as interessiert nicht, was du heute gemacht hast
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#45   MartinBieger   19:46:08 | Donnerstag, 24. September 2009
@Brandenburgis
Erst sein Volk und den Rest der Welt ins Unglück stürzen und sich dann aus der Verantwortung zu stehlen soll nicht feige sein.
Aus den Zahnbefunden die die Rote Armee bei den verkohlten Leichen von Hitler und Braun gemacht hat ging ganz deutlich hervor das es sie waren.
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#44   Elijahu †   19:44:01 | Donnerstag, 24. September 2009
Na Schwuchtel
Wieder n schlechten Tag im „dark room“ gehabt, du Homo-Hure? N bissel das Hartz-4 aufgebessert, gell?
:-D :-D :-D
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#43   Brandenburgis   19:43:18 | Donnerstag, 24. September 2009
Selbstmord muß ganz sicher
kein Zeichen von Feigheit sein. Wenn er denn überhupt tatsächlich selbigen begangen hat. Denn die Beweise hierfür sind recht schwach.
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#42   MartinBieger   19:41:36 | Donnerstag, 24. September 2009
@Brandenburgis
Er war so ein guter Soldat das sein Vorgesetzter Offizier im WK1 sich weigerte ihn zu befördern.
Und am ende von WK2 hatte er sich feige durch Selbstmord der Verantwortung entzogen.
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#41   Alois Bischof   19:38:20 | Donnerstag, 24. September 2009
Homosexualität
Die auch von Albert Speer angenommenen homosexuelle Orientierungen Adolf Hitlers sind auch unwichtig. Ernst Röhm war ein Homosexueller. Sehr bekannt.
Das hatte sogar der von Adolf verehrte jüdische Hausarzt der Familie Hitler-Pölzl Dr. Eduard Bloch vermutet.
Hitler war vor und am Anfang des Ersten Weltkriegs auch kein Antisemit, wurde dies – so die Wissenschaftler – erst bei Kriegsende (Verrat der Juden, Bolschewismus in Russland). Hitler hatte 1911 in Wiene eine assimilierte jüdische Freundin, Stefanie Isak www.dailymail.co.uk/…wish-girlfriend.html. Er hatte in Wien jede Menge jüdische Freunde, teilte ein Zimmer mit einem mährischen Juden (Rudolf Redlich), und steckte sich – so Putzi Hanfstängl – möglicherweise mit Syphilis an, als er ein jüdisches Frauenhaus in Wien www.associatedcontent.com/…wish_prostitute.html frequentierte. Hitler besuchte Feste bei der jüdische Familie Jahoda. Im Männerhaus im damals übervölkerten Wien verkehrte Hitler mit seinem jüdischen Freund Joseph Neumann. Alles Fakten.
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#40   Brandenburgis   19:38:17 | Donnerstag, 24. September 2009
HItler war ganz gewiß nicht
feige. Das beweisen sein Kriegseinsatz, wo er übrigesn viele Menschen in Lebensgefahr gerettet hat, und auch sein Verhalten beim „Bierhallen-Putsch“, wo er ohne mit der Wimper zu zucken ins Polizei-Feuer hinein marschierte.
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