Die Wiener Rassistenehrung landet vor dem Parlament
Wenn ein bürgerlicher Politiker eine NS-Organisation ehren würde, käme es zu Recht zu einem Skandal. Das ist im nicht nur namentlichen Nahverhältnis von Sozialisten und Nationalsozialisten verständlicherweise anders.
Der österreichische Parlamentarier Ewald Stadler
(kreuz.net, Wien) Der österreichische Abgeordnete Ewald Stadler schämt sich für die Ehrung des Kinderschlachthofs
am Fleischmarkt durch den Wiener Bürgermeister Michael Häupl am 3. September.
Das sagte er gestern
im österreichischen Parlament.
Der Kinderschlachthof hat „dreißig Jahre lang Kinder ermordet“ stellt
der Parlamentarier fest: „Dafür schäme ich mich, meine Damen und Herren.“
An dieser Stelle bekam Stadler
Applaus von seiner liberalen Partei ‘Bündnis Zukunft Österreich’ und der ‘Freiheitlichen Partei Österreichs’.
Die Abtreibungsklinik am Fleischmarkt gehört zum berüchtigten Konzern ‘Mary Stopes International’.
Stadler hat sich einen englischen Firmenbuchauszug des Konzern besorgt.
Der Konzern betreibt fast 500
Kinderschlachthöfe in 38 Ländern.
Er ist nach der Engländerin Marie Stopes († 1958) – einer glühenden
Antisemitin, Rassistin und Verfechterin der nationalsozialistischen Rassenhygiene und Eugenik benannt.
Nazi-Tante geehrt
Stadler entlarvte Frau Stopes als „Nazi-Tante“.
Er erinnerte das Parlament daran,
daß sie glühende Liebesgedichte an Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) geschrieben hat.
Bei einer Bevölkerungskonferenz
im Jahre 1935 forderte sie die Sterilisation von Juden, von Nicht-Weißen, von Trinkern und „Menschen
zweiter Klasse mit schlechtem Charakter“ – berichtete Stadler.
Diese geistige Wurzel wurde am 3. September
geehrt – erklärte der Parlamentarier: „Das ist ein Skandal.“
Es sei eine „neue Form der Niedertracht
gegenüber allen diesen hunderttausenden Kindern, die unschuldig umgebracht wurden“: „Dazu werde ich niemals
schweigen!“
Nach wie vor ein Tötungsdelikt
Stadler erinnerte an eine Untersuchung, die er in seiner
früheren Funktion als Volksanwalt durchgeführt hat.
Dabei wies er nach, daß die Kinderschlachtung
nach dem österreichischen Gesetz ein straffrei gestelltes Unrechts- und Tötungsdelikt ist.
Stadler
ist empört, daß der Wiener Bürgermeister für ein Tötungsdelikt Preise verleiht:
„Stellen Sie sich
vor, der Kärntner Landeshauptmann hätte ein Institut geehrt, das von einer Nazi-Tante gegründet worden
wäre, da hätte ich das Aufschreien der Damen und Herren aus der SPÖ mir gar nicht vorstellen wollen –
zu Recht –, aber wenn es der Herr Wiener Landeshauptmann und Genosse Häupl macht, dann wird das auch
noch verteidigt.“
Stadler weist auch auf sozialistische Repressionsversuche gegen die Kritiker der Rassistenehrung
hin:
„Ich lasse mir als Katholik von Ihnen aus Glaubens- und Gewissensgründen keine Regelung aufoktroyieren,
die sogar die österreichische Rechtsordnung als Kriminalfall behandelt.“
Email-Adressen der Empfänger
139 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#140 eigerhar † 11:38:33 | Montag, 28. September 2009
Ich urteile nach Fakten un Belegen @Grosswildjäger Im Gegensatz zu Ihnen urteile ich nach Fakten und
Belegen. Wer einen Text, in dem Hitler den Gnadentod für unheilbar verletzte Soldaten zulässt, nicht
lesen kann, sollte es bleiben lassen. Damit systematische Euthanasie zu brgründen entspringt kranken
Hirnen.
#136 eigerhar † 22:08:05 | Sonntag, 27. September 2009
Und was ist da drin? @Grosswildjäger …und was ist da drin? …das Dokument, welches ich zuvor schon
selber gebracht und zerpflückt hatte. (Dazu kommt ein Dokument, wo steht, wie genau die Nazis Missbildungen
registriert haben. Das ist aber ein Kompliment FUER die Nazis und nicht GEGEN sie.)
#134 eigerhar † 21:17:40 | Sonntag, 27. September 2009
Dokumente? Ich habe sehr wohl Beweise geliefert, Jeder hier kann überprüfen, dass Sie keine Dokumente
vorgelegt haben. Alle Dokumente habe ich hier vorgelegt, und zwar sogar die, welche meine Gegner gegen
mich gebrauchen, um sie schon im Voraus zu widerlegen. Aber bitte: Ich gebe Ihnen die Chance Ihre Dokumente
vorzulegen.
@eigerhar Es ist nur ein Dokument, dass seit Kriegsbeginn unheilbar verletzten Soldaten den Gnadentod
ermöglicht. Das und dass! Schreibst du sonst für die BILD-Zeitung?
#129 eigerhar † 20:54:46 | Sonntag, 27. September 2009
EINES!!!! @Grosswildjäger WENN es Dokumente gäbe könnte man si mir präsentieren. Weil die Nazi-Hasser
hier kein einziges Dokument gefunden haben, habe ICH hier das EINZIGE Dokument vorgebracht, dass GEGNER
meiner Meinung fälschlich verwenden, um den vermeintlichen Auftrag Hitlers zu „belegen“. Es ist nur ein
Dokument, dass seit Kriegsbeginn unheilbar verletzten Soldaten den Gnadentod ermöglicht. Daraus wird
ein Auftrag zu systematischer Euthanasie ersponnen. Der NS-Auftrag zur Euthanasie ist eine Lüge genau
so gross, wie die Gaskammern.
#127 eigerhar † 20:31:31 | Sonntag, 27. September 2009
Alters-Stursinn? wenn Hitler solche Programme angeordnet hätte (was i.Ü. unstrittig ist). Warum behaupten
Sie das, obwohl ich soeben das Gegenteil nachgewiesen habe?
#126 Gisela Dormann 23:59:18 | Samstag, 26. September 2009
Eiterhaar und wie er die Welt sieht… Hitler hat die Euthanasie abgestellt, nicht angeordnet Mmmhhh…möglicherweise
hat Eiterhaar ein gewisses Alter und körperliche oder geistige Eigenschaften, die dafür sprechen, dass
er heute nicht mehr leben würde, wenn Hitler solche Programme angeordnet hätte (was i.Ü. unstrittig
ist). …ahnt die schlaue Gisela mit lieben Grüßen
#125 eigerhar † 19:06:05 | Samstag, 26. September 2009
Euthanasietote gab es @Grosswildjäger Es gibt keinen Zweifel, dass es Euthanasietote gab. Sonst hätte
Bischof von Galen nicht predigen müssen. Aber Hitler hat die Euthanasie abgestellt, nicht angeordnet.
#123 eigerhar † 18:32:05 | Samstag, 26. September 2009
Ja, ja! Bei den bösen Nazis hatte alles immer einen teuflischen Hintergedanken @Grosswildjäger Diese
Argumentationsweise zieht bei mir nicht mehr!!! Allem wird bei den Nazis ein dunkler Hintergedanke unterstellt.
Nachdem man an die Gaskammern glaubt fällt es dem dummen Volk leicht in jedem Dokument einen Ausdruck
schwarzer Bösartigkeit zu finden. Nein! Die Dokumente sagen was sie sagen. Alles andere ist zu beweisen.
Jetzt soll man in Dokumenten, die an Klarheit nichts vermissen lassen, einen dunklen Euthanasieplan erblicken.
In einer teuflischen Geheimsprache, geschrieben, die nur die Alliierten verstehen.
#122 Großwildjäger 18:22:56 | Samstag, 26. September 2009
@ eigerhar: Der Erlass wurde zurückdatiert, damit die Bevölkerung das im Durcheinander des Kriegsbeginns
nicht so mitbekam. Und denken Sie mal an Hartheim bei Linz. Caldonazzi hat oft genug Belege für die Morde
gebracht. Wo bleiben eigentlich Ihre Belege?
#121 eigerhar † 18:05:41 | Samstag, 26. September 2009
Morbide Alliierte Gehirne @Grosswildjäger Wollen Sie den Nazis jetzt noch zur Last legen, dass sie mit
wissenschaftlicher Akribie die Missbildungsfälle untersucht haben, zwecks Heilung? Wenn man daneben das
Dokument stellt, mit dem Hitler unter strengen Auflagen deutschen Soldaten den Gnadentod gewährt. Dann
entsteht daraus in einem kranken Alliierten Gehirn die Anordnung planmässiger Euthanasie. (Ich bin in
meiner Beurteilung bestätigt worden: Der Erlass wurde auf den Kriegsbeginn zurückdatiert. Es geht in
diesem Erlass also eindeutig um die unheilbar Kranken im Rahmen des Krieges.)
#120 Großwildjäger 17:55:49 | Samstag, 26. September 2009
@ eigerhar: Morell kann wohl kaum Jude gewesen sein, da er 1933 Mitglied der NSDAP wurde. Die Partei duldete
keine jüdischen Mitglieder… Es ging bei der Euthanasie NICHT um den“Gnadentod“ für Soldaten. Das können
Sie HIER www.deathcamps.org/…nasia/t4intro_d.html genau nachlesen!
#119 eigerhar † 17:16:27 | Samstag, 26. September 2009
Jüdische Ärzte Verbot? Es waren sehr viele jüdische Ärzte in den Lagern und später an der Front,
um Verletzte zu behandeln. Morell war Jude und hat sogar Hitler behandelt. Juden wurden nur von Juden
behandelt. Wie soll das gehen, wenn sie Arbeitsverbot hatten? Ich will aber nochmal auf den Text von vorhin
zurückkommen, der gerne als Beleg für Euthanasie gewertet wird: „Reichsleiter Bouhler und Dr. med. Brandt
sind unter Verantwortung beauftragt, die Befugnisse namentlich zu bestimmender Ärzte so zu erweitern,
dass nach menschlichem Ermessen unheilbar Kranken bei kritischster Beurteilung ihres Krankheitszustandes
der Gnadentod gewährt werden kann.“ Dieser Text spricht von „Gnadentod“. Das ist ein militärischer Begriff.
Von Geisteskrankheit ist gar nicht die Rede und von rassischen Elementen schon gar nicht (und man weiss,
dass der Erlass nicht für Juden angewendet wurde.) Der Erlass passt von seinem Vokabular her in einen
ganz anderen Kontext: Es geht um deutsche Soldaten, die unheilbar verwundet um den Gnadentod bitten.
#118 Großwildjäger 16:57:28 | Samstag, 26. September 2009
@ eigerhar: Wie soll es denn eine „jüdische Ärztekammer“ gegeben haben, wenn jüdische Ärzte schon
lange Berufsverbot hatten, bzw. nur noch Juden behandeln durften. Das erklären Sie mir jetzt mal MIT
BELEGEN!
#117 eigerhar † 16:42:12 | Samstag, 26. September 2009
Überdehnung Die Erlaubnis zur Gewährung des Gnadentodes auf den Wunschen von Patienten: „Reichsleiter
Bouhler und Dr. med. Brandt sind unter Verantwortung beauftragt, die Befugnisse namentlich zu bestimmender
Ärzte so zu erweitern, dass nach menschlichem Ermessen unheilbar Kranken bei kritischster Beurteilung
ihres Krankheitszustandes der Gnadentod gewährt werden kann.“ ist kein Auftrag zur systemathischen „Euthanasie“.
Das hat die jüdische Ärtzekammer daraus gemacht. Von Abtreibung steht hier gar nichts (falls das Dokument
überhaupt echt ist.) Es besteht überhaupt kein Zweifel an der absoluten Ablehnung der Abtreibung durch
Hitler und Himmler.
#116 Alois Bischof 16:14:12 | Samstag, 26. September 2009
eigerhar Ich weiß sehr wohl, daß Hitler, Himmler und Heß den Nationalsozialismus als „nichts als angewandte
Biologie“ (Rudolf Hesse, Rede am Reichsparteitag, 1934) im sozialdarwinistischen Sinne verstanden. Die
Reichszentrale Himmlers war kein Reichsministerium wie das des Reichsgesundheitsführers Leonardo Conti.
Es war eine Gruppe von Mitarbeitern, die die Abtreibung erbgesunder arischer Kinder innerhalb der arischen
deutschen Bevölkerung möglichst effektiv vorbeugen sollten. Dazu hat man auch die öffentliche Homosexualität
bekämpft, aus dem Volkstumsargument heraus. Man handelte hier nicht aus christlicher Überzeugung. Übrigens
gab es auch solche Gruppen in den Vereinigten Staaten, Belgien, den Niederlanden, England, der Schweiz
und Portugal. Da handelten die Ärzte aus christlicher Motivierung heraus. Sie kämpften auch gegen eugenetische
Abtreibung wie sie in Deutschland seit 1934/1935 (Gesetzesnovelle) erlaubt wurde. Es wird hier nicht über
die Sterilisationspolitik diskutiert; sogar Katholiken könnten diese bei Geisteskranken sehr wohl verteidigen
und befürworten. Diese gab es auch in Finnland, in der Militärdiktatur Polen ab 1932, in der Schweiz
und in den USA. Die T4-Aktion ging vom Reichsgesundheitsführer Leonardo Conti, vom Justizministerium,
und von Adolf Hitler persönlich aus, der dazu einen Befehl unterschrieben hat. Etwas, was im Falle des
politisch und juristisch behaupteten Holocaust gar nicht gegeben ist, nämlich ein schriftlicher Befehl
zur angeblichen Judentötung
#115 eigerhar † 15:57:50 | Samstag, 26. September 2009
Hitler, Himmler und Abtreibung @Alois Bischof Was diese Leute dachten weiss ich nicht. Was ich weiss ist,
dass es im Dritten Reich im Gegensatz zu heute eine Reichsministerium zur „BEKAEMPFUNG von Abtreibung“.
Und was ich auch weiss ist, dass Himmler dafür zuständig war. Ich weiss auch, dass irgend welche verrückte
Neonazis die Euthanasie verteidigen, weil sie den Juden und Alliierten auf den Leim gegangen sind. Die
zeitweise falsche Sterilisations-Politik war KEINE Frucht des Dritten Reiches, wie offizielle Allierte
und die BRD selbst schriftlich bestätigt haben,sondern gab es genau so in anderen Ländern. Wenn VHO
an vom Reich legitimierte Euthanasie glaubt, tue ich es noch lange nicht. Die Euthanasie ging von Tiergarten
aus: Das war die (jüd.) Ärztekammer und kein Reichsministerium.
#114 Gisela Dormann 14:21:55 | Samstag, 26. September 2009
Richtig formuliert, eiterhaar! …und könnte ein richtiger Nazi sein So sind Sie nicht einmal das. Nur
ein bemühter Trittbrettfahrer, der nicht mehr aufspringen kann und versucht, doch noch Teil der Geschichte
zu werden, indem er an ihr herumbastelt. Das wiederum ist ein klarer Verweis auf den Geist, der hier offensichtlich
an seine Grenzen stößt. …weiß mit lieben Grüßen die Gisela
#113 Alois Bischof 12:53:07 | Samstag, 26. September 2009
eigerhar Die von „Überlebender“ verlinkten Artikel auf der Webseite des ‘Vrij Historisch Onderzoek’ (vho.org)
die von geschichtsrevisionistischen Historikern und Politologen geschrieben wurden, geben ausdrücklich
die Existenz der Abtreibungen und vor allem der eugenetischen Euthanasierung tausender deutscher Behinderter
offen zu – und versuchen diese durch Hinweise auf die brutalen Verhältnisse im Heidentum zu legitimieren.
Sind Sie römisch-katholisch, so wie ich? Ja oder nein? Der angebliche „Führer“ stand nicht über den
Zehn Geboten. Prof. Dr. Karl Brandt und SS-Obstf. Reichsgesundheitsführer Dr. Leonardo Conti waren nicht
jüdisch, sondern abgefallene Christen, Säkularisten und Mitglieder der NSDAP. Sie haben, nach dem Führererlaß,
die Euthanasierung eingeführt – obwohl die Richter und Justizwissenschaftler große Bedenken hegten.
Ich habe ja auch nicht gesagt, daß jeder einzelne Nationalsozialist damit einverstanden war. Aber Adolf
Hitler, Heinrich Himmler (der nur die mangelnde „Aufklärung“ des Volkes bedauerte) und der „Friedensflieger“
Rudolf Hess haben die Euthanasie ausdrücklich erlaubt und gepriesen. Hermann Göring war ganz leise –
vielleicht war er dagegen? Geisteskranke und frohe behinderte Kinder, unter ihnen der Vetter Joseph Ratzingers,
haben nicht selbst um den „Gnadentod“ gebeten. Dieser wurde ihnen von arroganten Ärzten auf Führererlaß
erteilt! Über Menschenversuchen in den Lagern wurde hier gar nicht diskutiert – da gab es auch Greuelpropaganda
der Alliierten.
#112 eigerhar † 21:56:15 | Freitag, 25. September 2009
Sehr frustrierend Tatsäch sehr frustrierend. Wenn ich ein paar Jahre früher geboren wäre müsste ich
mir deinen Schwachsinn nicht anhören und könnte ein richtiger Nazi sein.
#111 Gisela Dormann 20:16:15 | Freitag, 25. September 2009
Der arme Eiterhar ist einfach ein paar Jahrzehnte zu spät auf die Welt gekommen Nun kann er sich nur
noch als NS-Nachzügler-Mitläufer „profilieren“ und scheitert dabei mit jedem Satz. Da muß ja so’ne
Frustbrumme bei ‘rauskommen! …weiß die Gisela mit lieben Grüßen
#110 eigerhar † 15:06:51 | Freitag, 25. September 2009
In der Sowjetunion war die legale Abtreibung ab 1936/1938 verboten worden @Alois Bischof legale Abtreibung
verboten? Es ist kein Geheimnis, dass die Slaven abgetrieben haben. Weil Stalin die Abtreibung aus nationalistischen
Gründen verbot, gilt das nicht auch für Hitler. Stalin sah halt die positiven Früchte der Lebensbejahung
Hitlers. Dann kommen Sie plötzlich zum Thema Euthanasie von Erwachsenen. Das es sie gab ist mir schon
aus einer Radio-Predigt von Bischof von Galen bekannt. Natürlich ist Euthanasie ein schreckliches Verbrechen.
Tatsache ist: Hitler hat darauf die Euthanasie wirkungsvoll bekämpft. Es gab keine Anordnung Hitlers
zur massenhaften Euthanasie. Jüd. Ärzte (wie sein Leibarzt Morell) beklagten sich darüber, dass Hitler
die Euthanasie nie anordnete. Hitler erlaubte für Deutsche den „Gnadentod“, falls sie darum baten. Eine
positive Anordnung dazu gab es nicht. Die Euthanasie wurde nicht von Reichsministerien durchgeführt,
sondern war von (jüdischen) Ärzten organisiert. Es ist gut möglich, dass das Reich nichts davon wusste.
Der Chef-Ankläger Clay gab zu, dass es nicht bewiesen sei, dass Brandt von Menschenversuchen wusste.
#109 Alois Bischof 14:39:53 | Freitag, 25. September 2009
Die Protesteingaben eigerhar, der deutschen Bischöfe, verurteilten bereits die Abtreibungspraxis innerhalb
des Reiches. In der Sowjetunion war die legale Abtreibung ab 1936/1938 verboten worden, da die Geburtenzahl
zu rasch sank. Nur weil eine Gaskammer in Hartheim eine Fälschung sein dürfte, heißt das noch nicht,
daß Menschen nicht umgebracht wurden – die meisten durch Spritzen. Darunter ein Vetter Joseph Alois Ratzingers,
des heutigen Benedikt XVI. Sie wollen den Nationalsozialismus verklären. Dort seien angeblich keine Sünden
und keine Morde begangen worden. Das ist einfach Ihre Art der Propaganda – gleich lügnerisch wie die
Feindpropaganda zur „Gaskammer“ im KZ Dachau und sonstwo.
#108 eigerhar † 13:58:27 | Freitag, 25. September 2009
Abtreibung von Juden Dafür sind dann aber genügend Behinderte, Andersdenkende, Andersartige und vor
allem Juden abgeschlachtet worden… Im Dritten Reich wurden mehr Judenabtreibungen verhindert, als die
jüdischen Ärzte selber abgetrieben hätten. Die Bischöfe forderten sogar, dass die Abtreibungspraxis
der Nazis auf die eroberten Gebiete ausgedehnt würde.
#107 Überlebender 13:56:02 | Freitag, 25. September 2009
Verehrte Jubärens! Sie irren sich. Oder sie wollen nicht wahrhaben, daß der „menschenverachtende“ Nationalsozialismus
eine höhere moral besaß als sie selbst! Ich empfehle ihnen daher dringend sich dies www.vho.org/D/gdvd_3/III1.html
einmal durchzulesen! Vorhin habe ich auch originaldiskussionen ( wortprotokolle) zu diesen themen durchgelesen
(buch), und kann nur sagen, daß man alles sehr sorgfältig abgewägt hat! –------------ Berlin, 1. Sept.
1939 Reichsleiter Bouhler und Dr. med. Brandt sind unter Verantwortung beauftragt, die Befug- nisse namentlich
zu bestimmender Ärzte so zu er- weitern, dass nach menschlichem Ermessen unheilbar Kranken bei kritischster
Beurteilung ihres Krank- heitszustandes der Gnadentod gewährt werden kann. Adolf Hitler –---------------
Juden wurde übrigens nicht der gnadentod gewährt. Die sollten so lange sie leben auch ihre schmerzen
genießen!
#106 lateiniheini 13:45:22 | Freitag, 25. September 2009
@eigerhar Die NSDAP verurteilte eindeutig und kompromisslos die Abtreibung. Zumindest die bei arischen
Frauen! Denn „Die doitsche Frau soll demm Föhrär doitsche Kinär schänkän, am bestän von blondähn
doitschän ÄSS-ÄSS-Schwanzträgärn, damött die doitsche Härränrassä die Wällt böhärrscht“ Dafür
sind dann aber genügend Behinderte, Andersdenkende, Andersartige und vor allem Juden abgeschlachtet worden…
#104 eigerhar † 13:39:05 | Freitag, 25. September 2009
Reichsministerium zur BEKAEMPFUNG von Abtreibung Ich kann mich nur immer wieder wiederholen: Im Dritten
Reich gab es ein Ministerium zur BEKAEMPFUNG von Homosexualität und ABTREIBUNG. Die NSDAP verurteilte
eindeutig und kompromisslos die Abtreibung.
#103 Jubärens 13:36:08 | Freitag, 25. September 2009
Der SS-Terrorstaat innerhalb des formalen Rechtsstaates im NS-System Noch etwas, Überlebender, Sie machen
sich Illusionen zu der Gesetzlichkeit des totalitären NS-Staates, wenn sie behaupten: Eine von der gestapo
erzwungenen abtreibungen wäre „vollkommen unmöglich gewesen! Weil es gegen das herrschende gesetz war.
Jeder, der hier zwang ausgeübt hätte, wäre bestraft worden! Und zwar mit der todesstrafe!“ Im NS-Staat
wurde der Rechtsstaat rudimentär weitergeführt, die Hitlerregierung macht mehr als 4000 Gesetze, die
im Reichsgesetzblatt veröffentlicht wurden. Aber die Gesetze waren nicht mehr an den Grund- und Menschenrechten
orientiert, sondern am „Wohl der deutschen Rasse und des Volkes“. Mit dieser Begründung geriet der Rechtsstaat
aus den Fugen: Wenn Kranke und Behinderte immense Kosten für das deutsche Volk bedeuten – zumal in der
Kriegszeit, wo jedes Bett für die wertvollen Volksgenossen gebraucht wird –, dann mussen diese Menschen
halt geopfert werden. Neben dem rudimentären Rechtsstaat gab es noch das NS-Terrorstaatssystem, das von
SS, Gestapo, SD und Partei beherrscht wurde: Diese Organisationen verhafteten ohne Haftbefehl und brachten
rechtmäßig entlassene Gefangene ins KZ. Die Euthansietötungen an 140.000 Behinderten ist so eine ungesetzliche
Maßnahme, nur auf eine Anweisung Hitlers hin. Als Justizminister Gürtner von den ungesetzlichen Tötungen
erfuhr und diese Maßnahme auf gesetzlichen Boden stellen wollte, wurde er zurückgepfiffen.
#102 eigerhar † 13:19:59 | Freitag, 25. September 2009
Wie gesagt „Unterbrochen“ „Es wird bekannt sein, dass rassisch minderwertiger Nachwuchs von Ostarbeiterinnen
und Polinnnen möglichst unterbrochen werden soll. Obwohl Schwangerschaftsunterbrechungen nur auf freiwilliger
Basis vorgenommen werden sollen, sind diese in jedem Fall zu forcieren.“ Das Dokument ist nicht echt wegen
der Terminologie. Was könnte 1944 mit „Schwangerschaftsunterbrechungen“ gemeint sein? Sterilisation?
#101 Jubärens 13:18:09 | Freitag, 25. September 2009
Nach dem roten kam der braune Dammbruch zur Tötung von Menschen Schön gesagt, eigerhar: „Ein Abtreibungsgesetz
wollten die Sozialdemokröten schon vor der NSDAP.“ Die Rotsozialisten in Russland haben schon 1917/21
die legale und kostenfreie Abtreibung eingeführt, die roten SPD-Genossen wollten die Abtreibung in Deutschland
einführen, hatten aber nicht die politische Macht dazu. Die Braunsozialisten aber haben die zweifelhafte
Ehre, in Deutschland erstmals ein Gruppe von Menschen – die behinderten Ungeborenen – zur Tötung freigegeben
zu haben, nachzulesen im Reichsgesetzblatt zum Datum 26. 7. 1935. Damit war der ethische Damm gegen Tötungen
von Menschen erstmals in Deutschland aufgebrochen.
#100 Überlebender 13:09:27 | Freitag, 25. September 2009
Verehrter eigerhar! Ihr satz entspricht bis auf eine kleinigkeit auch meiner erfahrung: „Ich habe gelernt,
dass die meisten Dokumente gegen die Nazis Lüge sind und das meiste, was sie stützt Wahrheit.“ Die kleine
korrektur: „Ich habe gelernt, dass die meisten Dokumente gegen die Nazis Lüge sind und alles, was sie
stützt Wahrheit.“ Ich bin sogar geneigt zu sagen, „…daß alle Dokumente gegen die Nazis Lüge sind…“
Verehrter Alois Bischof! „Die Wahrheit wird siegen, eigerhar, und damit nicht der häretische und menschenverachtende
Nationalsozialismus.“ Auch hier verdrehen sie wieder. Ich habe ihnen doch schon vorgeschlagen, in ihrem
oberstübchen endlich einmal aufzuräumen! Der greuelpropagandadreck muß raus! Der Nationalsozialismus
war genau das gegenteil von menschenverachtend! Er hat sogar für die familien seiner politischen Gegner
gesorgt, wenn etwa der familienvater ins erziehungslager (!) nach Dachau gekommen ist! Die partei hatte
sich darum zu kümmern, daß die familie gesellschaftlich nicht ausgegrenzt wurde und wegen des fehlenden
ernährers nicht in Not geriet! Der familie wurde auch genau gesagt, warum pappi weg ist und was man mit
ihm macht. Darüber gibt es ganz klare befehle, welche ich auch raussuchen kann! Oder wie könnte es sonst
gekommen sein, daß das gesamte Deutsche Volk zum Nationalsozialismus wie ein mann stand und 99% Wahlergebnisse
erzielt werden konnten? Nein, die waren nicht gefälscht und erpresst. Der krieg zeigte, wie alle gegen
eine vielfache Übermacht zusammenhielten…
#99 Jubärens 13:09:00 | Freitag, 25. September 2009
Eigerhar will die Nazis reinwaschen: „Die Nazis kannten keine Abtreibung.“ Es ergibt sich logisch aus
der nationalsozialistischen Lehre von Aufartung der Rasse und Rassenhygiene, dass behinderte Deutsche
sterilisiert werden mussten – und wenn eine „behinderte“ Frau schwanger war, war ab 1935 eine Abtreibung
legalisiert. Der Reichsgesundheitsführer Conti (NS-Partei) plädierte für Zwangsabtreibungen, das Innenministerium
setzte sich dagegen mit der freiwilligen Variante durch (siehe mein Beitrag unten). Der Satz: „Die Zwangsabtreibungen
sind Greuelpropaganda.“ Ist so nicht richtig. Zwar sah das Gesetz nur freiwillige Abtreibungen vor – auch
bei Ostarbeiterinnen, aber in einem totalitären System mit polykratischer Herrschaftsstruktur haben Gesetze
nur eine bedingte Rechtssicherheit. Ich verweise dazu auf das Schreiben des SD-Abschnittsführers von
Koblenz vom 18. 2. 1944: „Es wird bekannt sein, dass rassisch minderwertiger Nachwuchs von Ostarbeiterinnen
und Polinnnen möglichst unterbrochen werden soll. Obwohl Schwangerschaftsunterbrechungen nur auf freiwilliger
Basis vorgenommen werden sollen, sind diese in jedem Fall zu forcieren.“
#98 eigerhar † 13:07:00 | Freitag, 25. September 2009
Kein Damm gebrochen Ein Abtreibungsgesetz wollten die Sozialdemokröten schon vor der NSDAP. Die NSDAP
hat die Abtreibung entschieden bekämpft. Die eugenischen Abtreibungen sind keineswegs bewiesen. (Ich
weise darauf hin, dass man angeblich zur Euthanasie Menschen vergast haben soll, mit den gleichen Kammern,
wie in Sobibor, wo nie welche standen.) Es mag in Hamburg oder anderswo den ein oder anderen Rechtsverdreher
gegeben haben, der das klare Verbot umging. Grundsätzlich war die NSDAP die letzte Festung GEGEN die
Abtreibung.
#97 Jubärens 12:52:00 | Freitag, 25. September 2009
Verharmlosung der Nazi-Verbrechen Da schau her, Überlebender, Verharmlosung und Relativierung der Nazi-Verbrechen:
Es waren doch nur 7000 eugenisch, d. h. rassenhygienisch motivierte praenatale Kindstötungen – damals
schon als „Schwangerschaftsunterbrechungen“ kaschiert – in 12 Jahren Naziherrschaft! Nein, dafür will
keiner „die Deutschen ans Kreuz schlagen“, für die Verbrechen gegen das Leben waren einzig und allein
die Nazis verantwortlich. Die Quantität von 7.000 Tötungen von vermutet behinderten ungeborenen Kindern
ist schon schlimm genug, aber schlimmer noch ist die moralisch-politische Qualität dieser Politik des
Todes, dass nämlich der ethisch-rechtliche Damm für den Lebensschutz in Deutschland durch die Nazis
erstmals aufgebrochen worden ist. Erstmals war es in Deutschland 1935 gesetzlich erlaubt, eine bestimmte
Gruppe von Menschen – behinderte Ungeborene – straflos zu töten. Der nächste Schritt der Nazis war die
Tötungserlaubnis für geborene Behinderte, dann die gesunden Kinder der Ostarbeiterinnen usw.
#96 eigerhar † 12:30:23 | Freitag, 25. September 2009
„Sie lügen auch für Ihr Weltbild.“ @Alois Bischof Sie lügen auch für Ihr Weltbild. Unterstehen Sie
sich! Ich habe gelernt, dass die meisten Dokumente gegen die Nazis Lüge sind und das meiste, was sie
stützt Wahrheit. Ihre Naivität mit denen Sie Greuelberichten und fabrizierten Dokumenten Glauben schenken
spricht nicht für Ihren kritischen Geist. FAKT ist: Die Nazis haben die Abtreibung systematisch bekämpft.
Das konnte jeder Bürger feststellen. SIE meinen: Im Geheimen habe man abgetrieben und dann alle Dokumente
so verfälscht, dass es wie ein natürlicher Tod ausgesehen habe. Sie schwimmen auf Dokumenten deren Herkunft
Sie nicht wirklich kennen. Ich baue auf Fakten, die jeder feststellen konnte.
#95 Alois Bischof 12:21:09 | Freitag, 25. September 2009
eigerhar Die Diskussion ist vorüber. Übrigens nannten sowohl Conti als das NS-Reichskirchenministerium
die Abtreibung „Schwangerschaftsunterbrechung“ nicht -Abbrechung. Sie sagen daß Abtreibung Sterilisation
ist. Ich habe mich nicht geirrt. Die Gesetzesnovelle von 1935 habe ich da gemeint und das Hamburger Sondergericht
1934. Sie leugnen einfach jedes Verbrechen der Nationalsozialisten. Sie sind ein Realitätsverweigerer
wie jene, die immer noch an genau 1,5 Millionen Auschwitzopfer oder an der „Gaskammer“ von Dachau glauben.
Oder an einen angeblichen schriftlichen Befehl Hitlers zur Schoah. Sie lügen auch für Ihr Weltbild.
Ich nicht.
#94 eigerhar † 11:52:19 | Freitag, 25. September 2009
Schwangerschaftsabbruch @Alois Bischof Nachdem sie schon beim Gesetz „zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“
Sterilisation und Abtreibung verwechselt haben, kommt mir folgender Gedanke: „Schwangerschaftsabbruch“
beschreibt viel genauer eine Sterilisation, als eine Abtreibung. Selbst Leonardo Conti ist keine Abtreibung
nachweisbar. Halten Sie sich zurück mit unbewiesenen Beschuldigungen.
#93 Alois Bischof 11:33:04 | Freitag, 25. September 2009
Bereits 1943 waren also „Juden“ im Reichgesundheitsministerium drinne, damit sie dem Bischof von Münster
(der unter Hausarrest stand) eine Fälschung zuschicken konnten? Oder wollen Sie hier behaupten, daß
das Bistum Münster und der Bischof ihre Archive gefälscht hätten. Im Nationalsozialismus wurde abgetrieben.
Stellen Sie sich mal der harten Wahrheit. Der Nationalsozialismus war keine christliche Ideologie, und
schon gar keine römisch-katholische. Hinweg damit. Der Hitler ist tot. Und Leonardo Conti aus Lugano/Schweiz,
der Reichsgesundheitsführer und SS-Arzt, war kein Jude, sondern ein abgefallener ehemaliger Katholik!
Daß in Nürnberg Fälschungen gebraucht wurden, Siegerjustizstimmung herrschte, Lügen und Greuelpropaganda
verbreitet wurden, ist mir ja nicht unbekannt. Das wird heute mehr und mehr auch von Historikern der Etablierten
zugegeben. Die Auschwitz-Baupläne die gestern von Netanjahu bei der UNO gezeigt wurden, sind ja auch
keine Fälschung – allerdings dürfte die Gaskammer später hineingezeichnet worden sein, oder nur den
Namen. Mit „Gaskammer“ meinte man ja eine Entlausungskammer für Kleidung. Die Entlausungsanlagen in Birkenau
und im Stammlager Auschwitz I sind ja bekannt – aber nicht öffentlich zugänglich. Die Wände dort sind
vor der Blausäure ganz blau ausgeschlagen. Die Wahrheit wird siegen, eigerhar, und damit nicht der häretische
und menschenverachtende Nationalsozialismus. Ich kenne die Fakten. Sie nur teilweise, Sie wollen zuviel
leugnen.
#92 eigerhar † 11:26:50 | Freitag, 25. September 2009
Ich und Wikipedia @Franz Kappes Früher habe ich im theologischen Bereich an einigen Beiträgen Verbesserungen
angebracht. Bis ich gemerkt habe, dass die Artikel von Ideologen moderiert werden. Heute rate ich von
Wikipedia ab. Bei Balfour habe ich nicht mitgearbeitet. Ich bin mit dem Artikel in vielen Punkten auch
nicht einverstanden. Ich wollte mit dem Hinweis nur sagen, dass es sich um keine Verschwörungstheorie
irgendwelcher weltfremder Revisionisten handelt, sondern um ein allgemeines historisch anerkanntes Faktum.
#90 eigerhar † 11:11:11 | Freitag, 25. September 2009
FAELSCHUNG: Nazis brauchen moderne Terminologie @Alois Bischof Wie die Nationalsozialisten schon die spätere
Abtreibungsterminologie anwandten beweist die Antwort des Reichskirchenministeriums an Bischof von Galen
vom 18.10.1943: „dass ein Arzt gezwungen worden wäre, gegen seine Überzeugung eine Schwangerschaftsunterbrechung
vorzunehmen“ sei dem Ministerium unbekannt. Wenn Sie etwas Verstand hätten, wüden Sie sofort erkennen,
dass dieses Antwortschreiben ein Fälschung ist!!! 1943 hat man die heutige Terminologie gar nicht gekannt.
Ihre ideologische Brille ist unerträglich: Wenn die Nazis gegen die Abtreibung waren, dann muss es aus
eiskalter Berechnung gewesen sein und Rassedenken oder sonst durch irgend eine niedrige Gesinnung motiviert.
Das stimmt überhaupt nicht mit den Fakten überein. Diese Menschen hatten gar keine einheitliche Ideologie.
Die Nazis kannten keine Abtreibung. FAKTEN: Jeder Deutsche konnte im Dritten Reich erleben, dass die Abtreibung
systematisch verfolgt wurde. LUEGEN: Da kommen plötzlich irgend welche Geheimdokumente, pünktlich zum
nürnberger Prozess, von denen niemand je wusste und erzählen von Greueln.
#89 Paulaner † 10:34:18 | Freitag, 25. September 2009
Bitte die Redaktion um farbliche Unterlegung der Streithansl-Beiträge! Die Nazi mit braun und die Juden
mit der Jordanfarbe hellblau. Diese beiden Streithansln kann ich dann leichter überfliegen.
#88 Alois Bischof 10:28:02 | Freitag, 25. September 2009
Überlebender Zuerst haben Sie jede Abtreibung im Reich geleugnet, jetzt geben Sie es zu. Die Zahl 7000
bezieht sich auf die deutschen Frauen – die Zwangsabtreibungen der Ostarbeiterinnen wurden nicht gezählt.
Soll ein Mord an 7.000 ungeborenen Kindern nicht schlimm sein? Ich weiß, daß diese Zahl der Abtreibungen
heute in der Bundesrepublik nach anderthalb Wochen bereits erfüllt ist. eigerhard, Die Abtreibung wurde
in Irland, Spanien, Portugal, der Schweiz und auch im faschistischen Italien sehr hart bestraft, dafür
aber in Deutschland vergleichsweise sehr milde – die „Unterbrechungen“, im Nazi-Jargon, wurden ja nicht
als Mord verurteilt, sondern als kleinere Verbrechen, gegen das „Volkstum“. Die Nationalsozialisten waren
nicht so dumm wie die Bolschewisten damals und die Sozialliberalen heute. Auch der Islam verurteilt die
Abtreibung (allerdings erst nach dem 40. Tage nach der Empfängnis) – weil jeder weiß, daß Abtreibungsvölker
geschwächt, gespalten und leicht zu vernichten sind.
Unfassbar und unerträglich , dass die Kath. Kirche aus Kirchensteuergründen die Kinder an die Schlachthöfe
ausliefert. Auch die Piusbrüder glänzen lieber durch ihre vornehme Zurückhaltung. An der morgigen Demonstration
‘1000 Kreuze für das Leben’ wäre es eine Pflicht, dass alle Bischöfe und Kleriker teilnehmen und alle
Katholiken dazu. Ansonsten sind wir keine kath. Christen mehr.
#85 eigerhar † 09:53:55 | Freitag, 25. September 2009
Im Kirchenrecht Im Kirchenrecht wird die Abtreibung schärfer bestraft als Mord (weil zum Teil das fehlende
Schuldbewusstsein wiederhergestellt werden muss.)
Wenn das nichtgeborene Leben angeblich dem Geborenen genau gleichwertig ist, warum wurde dann selbst in
katholischen Ländern die Abtreibung nie als Mord bestraft? Das wäre mal eine interessante Fragestellung.
#83 eigerhar † 08:55:18 | Freitag, 25. September 2009
Bleiben wir bei den Fakten Die Deutsche Rechtsprechung verbot die Abtreibung aufs schärfste und verfolgte
sie mit einer Schärfe wie in keinem anderen Land. Die Zwangsabtreibungen sind Greuelpropaganda. Alois
Bischof und Joberens kann man mangels Verstand alles weiss machen.
#82 Brandenburgis 08:23:31 | Freitag, 25. September 2009
Wer redet von Edith? Würde mich übrigens nicht wundern, wenn die ganze Deportationsgeschichte erfunden
ist – ich rede von den Frankisten in Polen, d.h. eines Geheimjudentums im polnischen Katholizismus.
#81 Überlebender 01:51:04 | Freitag, 25. September 2009
Verehrter Alois Bischof! Insgesamt ist für das Dritte Reich eine Zahl von rund 7.000 eugenischen Abtreibungen
mit nachfolgenden Zwangssterilisationen belegt. Und, wollen sie wegen dieser zahl in zwölf jahren NS
und der begründung dafür die deutschen wieder ans kreuz nageln? Noch etwas. Zu den angeblichen von der
gestapo erzwungenen abtreibungen: Das wäre vollkommen unmöglich gewesen! Weil es gegen das herrschende
gesetz war. Jeder, der hier zwang ausgeübt hätte, wäre bestraft worden! Und zwar mit der todesstrafe!
#80 Alois Bischof 00:33:41 | Freitag, 25. September 2009
Jubärens Ihnen sei gedankt für Ihre Beiträge. Die Gesetzesnovelle war mir unbekannt, dafür aber die
Abtreibungserlaubnis durch das Hamburger NS-Sondergericht für Erbgesundheit. Also gab es „legale“ Abtreibung
erstmals im Nationalsozialismus. Pius XI. hat nicht umsonst den Kardinal Innitzer 1938 wegen seines Jubels
vor dem Reichskanzler gerügt. Die „Reichszentrale zur Bekämpfung der Homosexualität und der Abtreibung“
hat nur „asoziales Verhalten“ der Homosexuellen bekämpft (Seuchenverbreitung, Syphilisansteckung ganzer
Gegenden) – es wurden auch keine Homosexuellen „vergast“, wie heute von der rosaroten Lobby behauptet.
Die Abtreibung gesunder „arischer“ Kinder durch erbgesunde arische Frauen wurde bekämpft – d.h. die illegale
Abtreibung ohne eugenetische Indikation. Die Abtreibung bei Ostarbeiterinnen und erbkranken Frauen wurde
nicht verhindert. Jeder Depp weiß, daß die Abtreibung gesunder Kinder gesunder Kinder tödlich für
ein Volk und seinen Staat ist. Sogar Stalin hat zeitweise ab 1936 bis 1948 die Abtreibung (seit 1921 in
der UdSSR staatlich erlaubt und durchgeführt) verboten, da die Geburtenzahl zu schnell sank. (Nur bei
Vergewaltigung hat man damals in der Sowjetunion die Abtreibung nicht bestraft. Danach ging es wieder
los bis auf den heutigen Tag. Jährlich fast 600.000 abgetriebene Kinder alleine in der Russischen Föderation.)
Die hochintelligenten Himmler-Kreise wussten dies auch. Das macht aus ihnen noch keine Christen oder Lebensrechtler!
Im Gegenteil!
#79 Jubärens 00:07:31 | Freitag, 25. September 2009
Abtreibungen bei Ostarbeiterinnen sind zu forcieren Die Verordnung des Ministerrats Für Reichsverteidigung
„zum Schtz von Ehe, Familie und Mutterschaft“ vom 9. 3. 1943 hatte zwar die Abtreibung generell verboten,
doch vor dem Infkrafteten hab der Reichsgesundheitsführer Leonardo Conti den entscheidenen Verbotsparagraphen
wieder auf, so dass nunmehr bei Ostarbeiterinnen mit Zustimmung des Reichskommisars für die „Festigung
des Deutschtums“ auf Wunsch der Schwangeren eine straflose Abtreibung erfolgen konnte. In diesem Zusammenhang
kam es vor, dass katholische Ärzte und auch Krankenhauspersonal zu Abtreibungen bei Ostarbeiterinnen
gezwungen wurden. Bischof von Galen protestierte am 30. 7. 1943 gegen den Conti-Erlass und berichtete
dabei auch von dem Fall eines Arztes im Franziskushospital in Ahlen, der von der Gestapo gezwungen wurde,
den Eingriff vorzunehmen. Das Reichskirchenministerium lehnte den Protest von Bischof von Galen in einem
Schreiben vom 18. 10. 1943 ab mit den Worten, dass kein Grund bestehe, „Angehörige anderer Völker die
deutschen Anschauungen über den Wert des keimenden Lebens aufzudrängen.“ Der SD-Abschnittsführer von
Koblenz schrieb am 18. 2. 1944: „Es wird bekannt sein, dass rassisch minderwertiger Nachwuchs von Ostarbeiterinnen
und Polinnnen möglichst unterbrochen werden soll. Obwohl Schwangerschaftsunterbrechungen nur auf freiwilliger
Basis vorgenommen werden sollen, sind diese in jedem Fall zu forcieren.“
#78 eigerhar † 23:59:06 | Donnerstag, 24. September 2009
Reichszentrale zur Bekämpfung der Homosexualität und der Abtreibung @Alois Bischof Sagt Ihnen diese
Reichsstelle etwas: Reichszentrale zur Bekämpfung der Homosexualität und der Abtreibung (Strafverfolgung)
Sie meinen das 3. Reich hätte die Abtreibung propagiert. Seltsam, nicht?
#77 Jubärens 23:53:26 | Donnerstag, 24. September 2009
Abtreibungen in Deutschland erstmals durch die Nazis Am 26. 7. 1935 stimmte Hitler einer Gesetzesnovelle
zum Sterilisierungsgesetz vom 14. 7. 1933 zu, nach der erstmals in Deutschland Abtreibungen legalisiert
wurden. Im § 10a hieß es: „Hat ein Erbgesundheitsgericht rechtskräftig eauf Unfruchtbarmachung einer
Frau erkannt, die zur Zeit der Durchführung der Unfruchtbarmachung schwanger ist, so kann die Schwangerschaft
mit Einwilligung der Schwangeren unterbrochen werden, es sei denn, die Frucht ist schon lebensfähig oder
die Unterbrechung der Schwangerschaft eine ernste Gefahr für das Leben oder die Gesundheit der Frau mit
sich bringt.“ Entgegen einem schärferen Vorgehen von NS-Parteistellen hatte das Innenministerium darauf
bestanden, dass die Abtreibung nur „mit Einwilligung der Frau“ durchgeführt werden dürfte. Weiterhin
ist festzuhalten, dass die Abtreibung eines vermutlich behinderten Kindes nur bis zum 6. Monat statthaft
war. Nach diesem Hitler-Gesetz wurden bis 1945 etwa 60.000 Abtreibungen durchgeführt. 1975 nahm die sozialliberale
Regierung Brandt die Nazi-Idee der ‘eugenischen Indikation’ wieder auf und erlaubte wieder die Abtreibung
behinderter Ungeborener. Ab 1995 wurde die Tötung behinderter Kinder sogar bis zur Geburt legalisiert –
also weitergehend als die Nazis.
#76 Überlebender 23:43:30 | Donnerstag, 24. September 2009
Verehrter Alois Bischof! Ihre logik ist völlig durcheinandergeschüttelt! Sie sagten: „In Ahlen wurden
katholische Ärzte unter Androhung einer Erschießung an der Stelle, durch Gestapomitarbeiter gezwungen
an Ostarbeiterinnen und Jüdininnen Abtreibungen durchzuführen im Jahre 1943.“ Dann schwafeln sie etwas
von einem einzelfall an einer slawischen ostarbeiterin (nicht jüdin), wo abgetrieben wurde, und diese
abtreibung anscheinend durch gericht bestraft wurde! Was sie aus dem antwortschreiben entnehmen, ist wieder
einmal haarstreubender unsinn! Sie zitiern einen einzigen satz aus einem komplexen zusammenhang, wo es
vielleicht darum ging, das leben einer mutter zu retten! Ich weiß es nicht. Aber aus ihren bisherigen
ausführungen vermute ich, daß sie zu korrekten beurteilungen einfach nicht in der lage sind! Sie wollen
dem NS aus verbrecherischen einzelfällen, welche immer vorkommen, einen allgemeinen strick drehen! Da
können sie gleich behaupten, daß das Deutsche Volk ein mörderisches ist, und können das mit den vielleicht
100 jährlichen mordfällen sogar „belegen“. Sie gestatten, sie sind ein (darf selbst gewählt werden)!
Da nützt es auch nichts, wenn sie die Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
grundsätzlich als (wahrscheinlich) richtig anerkannt haben. Sie können dennoch nicht die richtigen schlüsse
aus dieser erkenntnissen ziehen. Nämlich: Daß das Deutsche Volk nur einer ungeheuren lügenpropaganda
ausgesetzt ist. Normalerweise ist es dann nur natürlich, daß selbst auf dem weißesten hemd einfach
schmutz hängen bleiben wird.
#75 Alois Bischof 23:03:39 | Donnerstag, 24. September 2009
Überlebender Quelle des Vorgehens der Gestapo in Ahlen war Bischof Clemens August von Galen von Münster,
fürwahr kein Jude. In Ahlen gab es diesen Einzelfall mit einer (slawischen) Ostarbeiterin. Das Urteil
des Hamburger Erbgesundheitsgericht (im Rahmen des Gesetzes vom 14. Juli 1933 errichtet) vom 16.3.1934
können Sie selber nachlesen. Es gab Abtreibungen. Als der Reichsministerrat 1943 die Abtreibung grundsätzlich
(wegen Mißbrauchs durch gesunde arische Frauen und Abtreibungsärzte die nicht an die Front wollten)
verbieten wollte, hob SS-Arzt und Reichsgesundheitsführer Leonardo Conti (katholisch getauft in Lugano,
Schweiz) diesen Paragraphen wieder auf. Ich habe Saul Friedländer nur zitiert, weil er auch zugibt, daß
es keinen schriftlichen Befehl zur Massentötung aller europäischen Juden gab und gibt – jedenfalls schreibt
er, daß dieser bis heute nicht entdeckt wurde. Am 24.9.1943 traf im Reichsgesundheitsministerium eine
Protesteingabe Adolf Kardinal Bertrams, des Erzbischofs von Breslau, ein. Bertram verurteilte den Conti-Paragraphen
als der Euthanasie ähnlich. Wie die Nationalsozialisten schon die spätere Abtreibungsterminologie anwandten
beweist die Antwort des Reichskirchenministeriums an Bischof von Galen vom 18.10.1943: „dass ein Arzt
gezwungen worden wäre, gegen seine Überzeugung eine Schwangerschaftsunterbrechung vorzunehmen“ sei dem
Ministerium unbekannt. Das ungeborene Kind bezeichnete Conti als „keimendes Leben“. Also: Verbrechertum
wie die Bolschewisten!
#73 Überlebender 22:46:45 | Donnerstag, 24. September 2009
Verehrter Alois Bischof! Sie faseln schon wieder nur unsinn, wenn sie von erzwungenen abtreibungen durch
katholische ärzte an jüdinenn saublöd daherschwafeln! Sie plappern anscheinend alles nach, was ihnen
die juden vorlügen! Jedem deutschen arzt war es verboten, juden zu behandeln! Juden durften nur durch
juden behandelt werden! Man wußte nämlich, daß die juden sofort daraus dem deutschen einen strick drehen
werden! Wenn, hätte man wohl diese jüdinnen samt kind einfach erschossen, statt nur abzutreiben! „Der
Quatsch in den Zeitungen…Dieses Geschreibsel kommt von den Juden, die sich rächen wollen. Die Deutschen
sind tatsächlich das einzige anständige Volk, das es in Europa noch gibt.“ George S. Patton Patton war
ein von den juden aufgehetzter deutschenhasser. Bis zu dem zeitpunkt, wo er die deutschen nach der besetzung
selbst kennenlernte! General Patton wurde von den juden ermordet. So verwundert es auch nicht, daß die
Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 genau dem urteil über die Deutschen
von general Patton entspricht.
#72 eigerhar † 22:43:58 | Donnerstag, 24. September 2009
Ihre Methodik: Greulpropaganda statt Fakten @Alois Bischof Nachdem nun feststeht, dass es im Gesetz um
Sterilisation ging nicht um Abtreibung, verbreiten sie Greuelpropaganda statt Fakten, um Ihre haltlose
These von der Abtreibung doch noch zu stützen. Ich warte auf Beweise. Sie werfen mir mangelnde Methodik
vor. Dabei vergleichen publizierte wissenschaftliche Publikationen von vorgeblichen Fachhistorikern mit
meinen ad-hoc-Äusserungen im Forum. SIE HABEN NICHT DIE GERINGSTE AHNUNG VON DER GESCHICHTSWISSENSCHAFT.
Methodisch exakt habe ich die Fakten angegeben auf denen ich meine Aussage gründe: „Eichmann ist Jude
gewesen.“ Sie hingegen bleiben die Beweise schuldig, Mengele sei ein Abtreiber gewesen. Sie haben noch
nie Quellenforschung betrieben, sondern plapern nur nach, was andere geschrieben haben, ohne es zu prüfen.
Wahrscheinlich sind Sie nicht einmal in der Lage so etwas zu überprüfen. Ihr schwerwiegender Fehler
im Vergleich mit dem unwissenschaftlichen Hetzer Saul Friedländer scheint dies nahezulegen.
#71 Alois Bischof 22:28:27 | Donnerstag, 24. September 2009
eigerhar Es stimmt, daß das Gesetz vom 14.7.1933 an sich nur die Sterilisierung zuließ. Immerhin wurde
in dessen Rahmen am 16. März 1934 vom Hamburger Erbgesundheitsgericht zum ersten Mal eine Abtreibung
erlaubt und gerechtfertigt nach „eugenischer Indikation“. Diese NS-Sondergerichte wurden 1933 durch das
genannte Gesetz eingeführt. Die Einführung der Abtreibung geschah also nicht einmal in der dekadenten
Weimarer Republik oder im Berlin der 1920er, sondern 1934 von Hamburg und Berlin aus: www.alfa-ev.de/…-5-ns-abtreibung.pdf
In Ahlen wurden katholische Ärzte unter Androhung einer Erschießung an der Stelle, durch Gestapomitarbeiter
gezwungen an Ostarbeiterinnen und Jüdininnen Abtreibungen durchzuführen im Jahre 1943. Der Nationalsozialismus
war kein Staat der Helden. Allerdings auch nicht nur von Verbrechern. Wer die Umstände von heute kennt,
oder den Holodomor in der Sowjetunion oder die kommunistischen Verbrechen, oder die geplante Morgenthau-Aushungerung
aller Deutschen, oder die von der Hagana geplante Vergiftung von über sechs Millionen überlebenden Deutschen
als Rache für Hitlers Krieg gegen das jüdische Volk, der weiß, daß nur einige wenige neutrale Staaten
damals gut waren. Und sogar deren damalige Staatsführer werden heute dämonisiert: Finnland (cobelligerens),
Irland, Spanien, Portugal und die Schweiz. Aber in Spanien versuchen die Sozialisten heute auch die Geschichte
des General Franco zu fälschen.
#70 eigerhar † 22:12:13 | Donnerstag, 24. September 2009
Die „Fachleute“ vom Wikipedia Ich habe mir nun angeschaut, was Wikipedia zum „Gesetz zur Verhütung erbkranken
Nachwuchses sagt“. 1.) Ist darin NICHT von Abtreibung, sondern von Sterilisation die Rede. 2.) Geht diesem
Gesetz der Druck IHRER Sozialdemokraten voraus und 3.) Hören wir einmal, was die Sieger dazu sagten:
Chef der Legal Devision, Office of Military Government, United States, Charles Fahy, suspendierte es nur.
Darauf die Bundesregierung * Das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses vom 14. Juli 1933 ist kein
typisch nationalsozialistisches Gesetz, denn auch in demokratisch regierten Ländern – z. B. Schweden,
Dänemark, Finnland und in einigen Staaten der USA – bestehen ähnliche Gesetze. Haben Sie das vergessen
zu sagen oder unterschlagen?
#69 Alois Bischof 22:06:38 | Donnerstag, 24. September 2009
eigerhar Natürlich sind Chemiker und Physiker, Ärzte und nicht politisch-korrekte Historiker auch Fachleute.
Ich bin ja nicht gegen alle Aspekte des Geschichtsrevisionismus bzgl. Holocaust. Nicht einmal Prof. Dr.
Ernst Nolte, eine Autorität (wenn auch von den Medien umstritten), ist gegen den Holocaustrevisionismus.
Korrekte Methodologie ist trotz allem wichtig. Sie verbreiten unhaltbare Behauptungen zur „jüdischen
Abstammung“ mancher SS-Leute, fordern aber von Saul Friedländer und anderen Holocaustautoren und Holocausttheologen
saubere wissenschaftliche Arbeit. Guido Knopp darf nicht alles sagen, ist selber nicht wirklich kritisch,
ein Mann des Systems und Liebling Angela Merkels. Allerdings hat Guido Knopp auch im Ausland das Schicksal
der Vertreibung, der Heimatvertriebenen, der Ermordung deutscher Flüchtlinge, der Vergewaltigung durch
Rotarmisten, ja sogar die Terrorangriffe gegen Dresden und Hamburg thematisiert. Im NS-Reich gab es auch –
genauso wie Knopp politisch bezahlte – Historiker die einerseits politisierte Behauptungen und Lügen
verbreiteten (z.B. die „urgermanische Besiedlung“ der polnischen Region um Zamosc), auf der anderen Hand
aber gute Wissenschaftler waren und bis heute geschätzte Ergebnisse und Erkenntnisse veröffentlichten.
Brandenburgis, Die Existenz der Frankisten ist heute ungesichert und unbelegt. Der Frankist und Freimaurer
Junius Frey ist tot. Edith Stein war keine Frankistin!
#67 Burgorus 22:03:49 | Donnerstag, 24. September 2009
@Eigerhar: Mengele war, wie auch Eichmann, Vollblut-Jude. Es wird ja behauptet, dass Mengele medizinische
Experimente an Zigeunerkindern durchgeführt hat. Wenn das erlogen wäre, frage ich mich, warum man dann
als Opfer billige Zigeuner und nicht etwa teuere Juden erlogen hat.
#66 SignumSalutis † 22:00:39 | Donnerstag, 24. September 2009
„Jude bleibt Jude?“ einen ungleich größeren Anteil an schein-kathollischen Juden (Frankisten). Brauner
Adler: wieviel Menschenverachtung steckt in Ihren Worten?
#65 eigerhar † 21:55:02 | Donnerstag, 24. September 2009
Na dann überlassen Sie die Sachen mal Fachleuten. Na dann überlassen Sie die Sachen mal Fachleuten.
Das würde ich ja gerne. Nur leider sind die politisch von den Feinden indoktriniert. Gründlicher als
Guido Knopp (Prof. für Geschichte in Deutschland) bin ich allemal, obwohl ich mich erst 4 Monate mit
der Problematik beschäftige und das oberflächlich. Nein! Der Hinweis auf Fachleute ist das dümmste,
was Sie hier je gesagt haben.
#63 Alois Bischof 21:45:32 | Donnerstag, 24. September 2009
Eigerhar In Polen gab es ganze Städte die jüdisch besiedelt waren. Deswegen waren wohl Roman Dmowski
und Józef Pilsudski sowie der deutschstämmige Kalvinist und Kriegstreiber der polnischen Seiten Oberst
Józef Beck allesamt jüdisch oder Judenknechte? Wohl kaum! Genauso in Argentinien oder Ägypten – wo
bis 1956 auch Tausende von Juden lebten. Sie sind kein Historiker. Na dann überlassen Sie die Sachen
mal Fachleuten. Hitler hat sich gezielt von Ärzten beraten lassen. Natürlich hat er die Euthanasie 1941
eingestellt. Gesühnt hat der Reichskanzler die tausendfache Ermordung Geisteskranker jedoch nicht. Im
Jahre 1935 wurde Deutschland nach dem revolutionären Frankreich (1789-1799) und der Sowjetunion der erste
Staat der Welt, wo die Abtreibung öffentlich erlaubt wurde in bestimmten Fällen (nicht bei gesunden
„arischen“ Frauen – weil die Nationalsozialisten die Gefahr der Abtreibung für die Bevölkerungszahl
erkannten). Von Hitler selbst im Gesetz zur „Verhütung erbkranken Nachwuchses“ erlaubt. Daß Mengele
katholisch erzogen wurde, belegt ja überhaupt nichts. Das mit den jüdischen Ärzten haben Sie sich selbst
ausgedacht. Zu diesem Zeitpunkt durften im Reich jüdische Ärzte nur noch jüdische Patienten behandeln!
#62 SignumSalutis † 21:40:50 | Donnerstag, 24. September 2009
„jüdische“ SS?? – wo H. Stadler Recht hat, hat er Recht. Es kann einen nur anwidern, wenn eine Regierung,
die humanitäre Ziele und zumindest dem Buchstaben nach Lebensschutz auf ihre Fahnen schreibt, solch einen
Laden ehrt. Dass diese Leute die womöglich noch in anderer Hinsicht zweifelhafte, sozialdarwinistisch-faschistische
Seite von Fr. Stopes – die eigentlich nur eine Abbruch-Mentalität zuende gedacht hat – ausblenden, gibt
dem Ganzen nur nach das Sahnehäubchen. – weshalb sich aber ausgerechnet die österreichischen Rechtsparteien
zur Heimstatt des Antifaschismus aufschwingen, bleibt mir undurchschaubar. – Rassenlehren sind biologisch
eindeutig widerlegt von der modernen Genetik. Der moderne Mensch kennt allenfalls „Phänotypen“, d. h.
äußere Merkemale, die regional vorherrschen. Was seinen Genpool überhaupt betrifft, kann ich mit dunkelheutigen
Menschen in Malawi oder mit alteingesessenen von der Insel Tonga womöglich genetisch stärker übereinstimmen,
als mit meinem Nachbarn, der gleiche Haar- und Hautfarbe hat. Die Menschheit ist biologisch eine „Rasse“.
Über zehntausende von Jahren lebten die Vorfahren aller heute lebenden Menschen auf relativ engem Raum
in Afrika zusammen und sind daher aufs Engste miteinader genetisch verknüpft. Die Herausbildung sog.
Phänotypen, die wir heute kennen, ist einen ganz junge Erscheinung und genetisch unbedeutetn. wir afrikaner
www.slpb.de/…taltungen_einzel.php?id=1177330940 Brandenburgis: sie drehen ja auch jeden Tag mehr ab.
Wo kratzen Sie nur die ganze rechte „Sch…“ zusammen? SignSal
#60 eigerhar † 21:33:44 | Donnerstag, 24. September 2009
So ist es! Den Medien kann man nichts mehr glauben und Historiker bin ich nicht. Ich weiss aber von einem
sehr schwierigen Fall, wo Hitler nach langem Zögern auf Druck der Ärzte die Euthanasie zugelassen hat.
Das kommt davon, wenn man keine theol. Ausbidung hat. Dann kommen plötzlich solche Fälle und man entscheidet
falsch.
#58 eigerhar † 21:24:51 | Donnerstag, 24. September 2009
Ihre Belege!!! In Argentinien gibt es ganze Städte, die von Juden dominiert sind. Mengele war Katholik.
Zu dieser Zeit wusste jeder katholische Arzt in der Welt, dass eine Abtreibung nicht in Frage kommt. P.
J. Maria Lenz war sicher kein Lügner, wie die jüdischen Zeugen, aber ein grenzenloser Übertreiber.
Er kann sicher nicht als neutraler Zeuge gelten. Dass ein KZ-Insasse mit Hitler persönlich über diese
Frage gesprochen hat kann ich mir kaum vorstellen. Hitlers Politik den Streit unter den Konfesionen abzuwiegeln,
war sehr klug. Auch Sie übertreiben, wenn Sie behaupten, Hitler hätte Euthanasie generell gutgeheissen.
Sollten meine Quellen nicht lügen, hat Hitler in einem einzigen Fall die Euthanasie gutgeheissen, unter
Druck der Ärzte. (Das kommt davon, wenn man keine theol. Ausbildung hat. Dann kommen solche Fälle und
man entcheidet falsch.) Die jüd. Ärzte haben daraus im Geheimen eine allgemeine Erlaubnis gemacht. So
genau weiss ich das bei Eichmann nicht. Wenn Sie da genauere Informationen haben wird es wohl stimmen.
#57 Alois Bischof 20:44:20 | Donnerstag, 24. September 2009
eigerhar Daß Dr. Josef Mengele ein Abtreiber war, ist ganz klar belegt. Nicht vom Mossad, sondern von
zahlreichen Akten, zuletzt von der argentinischen Polizei von Buenos Aires 1957-1959. Diese Polizisten
waren damals Vertreter einer NS-freundlichen Regierung des Juan Perón. Die wollten keinen schlechtmachen,
sondern einen Abtreiber verhaften lassen. Glauben Sie wirklich, daß Ihr angeblicher „Führer“ Herr Adolf
Hitler Katholik, Christ o.ä. war, obwohl er öffentlich erklärte, daß er die evangelische Reichskirche
zur größten Kirche im Reich machen wollten, und es bedauerte, daß die Deutschen keine Muslime seien?
Er hat auch erklärt, daß er die Kirche zertreten würde wie „eine Kröte“. (Christus in Dachau, 1959)
Eine Heiligsprechung Hitlers, eines Euthanasieverantwortlichen, kommt gar nicht in Frage. Auch eine Verklärung
der NS-Geschichte nicht. Die Dämonisierung und die falschen Behauptungen zur Judenverfolgung darf man
widerlegen und diesen widersprechen, aber Adolf Hitler war kein guter Politiker oder Staatsführer! Der
Geheimdienst Argentiniens wirkte auch bei der Rattenlinie mit, sowie auch italienische, irische und niederländische
Geheimdienstler und Firmen daran beteiligt waren. Die Überführung von Wissenschaftlern hat die CIA vorgenommen –
jedoch nicht die „Rettung“ des Eichmann.
#56 Großwildjäger 20:41:20 | Donnerstag, 24. September 2009
@ eigerhar: Wollen Sie nicht verstehen oder können Sie es nicht? Diese Fluchtlinie wurde Klosterlinie
oder Rattenlinie genannt. Sie führte über Norditalien und Rom zu italienischen Häfen und von dort über
Spanien nach Südamerika. Betreut wurden sie von kirchlichen Stellen. Zuständig dafür im Vatikan war
übrigens der österreichische Titularbischof Alois Hudal, Träger des „Goldenen Parteiabzeichens“ der
NSDAP…
#55 eigerhar † 20:34:07 | Donnerstag, 24. September 2009
Nur die Rattenlinie war ein Verbrechen Nur die Rattenlinie war ein Verbrechen. Damit wurden Spione gerettet
die eigentlich Täter waren Mengele Abtreiber: Lach Lach Lach Es ist nur zu offensichtlich vor welchem
Publikum Mengele hier schlecht gemacht werden soll!! Hitler Deist: Guter Witz!!!!
#53 Alois Bischof 20:28:21 | Donnerstag, 24. September 2009
Werner von Braun war kein Jude und auch kein alliierter Spion, eigerhar Reinhard Gehlen auch nicht. Erst
nach Kriegsende, nehme ich an. Mengele ist über die Klosterlinie ausgereist – und ja, Mengele war ein
Verbrecher. Er hat zahlreiche Abtreibungen an polnischen und jüdischen Frauen im KZ Auschwitz vorgenommen.
Alles belegt. Die Experimente gab es auch – obwohl viele Zeugenaussagen problematisch sind. Brandenburgis,
SS-Obgf. Erich von dem Bach-Zelewski ist Neffe des Tansanienkommandeurs Emil von Zelewski aus dem Kreis
Neustadt/Westpreußen. Kaschubisch-deutscher Abstammung. Ihrer Großmutter aus Lauenburg in Hinterpommern
dürfte die adlige Familie von Zelewski bekannt gewesen sein. Der Adolf Hitler war viel, lebte unter Juden,
aber war selber kaum oder nicht jüdisch. Übrigens war der Kollektivschuldkult und vielleicht der eine
jüdische Vorfahre Grund dafür, daß Familienangehörige Adolf Hitlers und Hermann Görings, sowie einiger
anderer SS-Offiziere heute in Israel als Juden leben, nach einer Konversion – ein Großneffe Adolf Hitlers
ist in Israel Rabbiner und Religionsprofessor. Auch andere vom Schuldkult infizierte deutsche „Juden“
leben dort, meist verwirtte ehemalige altliberale Theologen, die einen Halt im Rabbinismus fanden. www.guardian.co.uk/…daism.secondworldwar
Rabbiner Aharon (Aaron) Schear-Yaschuw ist Sohn eines Offiziers der Waffen-SS. Man sieht hier, wieviele
Leben von einer Behauptung geprägt wurden, die eine Lüge war. Denn es gab keinen NS-Befehl zur Tötung
aller europäischen Juden im II. Weltkrieg.
#52 Paulaner † 20:23:53 | Donnerstag, 24. September 2009
Meingott, was seid ihr doch für alte Knacker! Über 50 Jahre Eiserner Vorhang ist euch egal! Alois Bischof:
Hitler war Deist Immer nur die Naziparolen habt ihr im Kopf aber die kommunistische Bande habt ihr verschlafen.
#51 eigerhar † 20:07:19 | Donnerstag, 24. September 2009
Rattenlinie und Klosterlinie Die Feindpropaganda möchte gerne die Rattenlinie mit der Klosterlinie vertauschen.
Das waren zwei verschiedene Fluchtwege. Ersterer widerlich. Die Rattenlinie war alleine Werk des CIA.
#50 Alois Bischof 20:02:51 | Donnerstag, 24. September 2009
Hitler war Deist mit pantheistischen Zügen, er glaubte vor allem an den angeblichen „Gesetzen der Natur“
nach der Art Darwins. Hitler war kein Katholik und kein Christ – sein Abfall war klar, trotzdem hat er
seine Kirchensteuer bezahlt. Hitler war Vegetarier, hasste das Schächten nach rabbinischer Art, war trotzdem
ein Mann, der den Islam sehr bewunderte. Mit ein Grund war dabei der arabische Nationalismus. www.youtube.com/watch?v=nSUEx1cKUlg
Die Mutter Hitlers war eine fromme Katholikin – zu Léon Degrelle soll Adolf Hitler gesagt haben, er habe
ihm gestattet einen Militärpfarrer mit in die Waffen-SS zu bringen, weil „seine Mutter“ [Hitlers] bestimmt
„gerne mit Ihnen in die Sonntagsmesse gegangen wäre“ (mit Degrelle). Adolf Hitler selbst hasste die Kirche,
war ein Pluralist und Relativist in Religionsfragen – eben ein ganz „normaler“ postmoderner Gefühlsmensch.
Die objektive Wahrheit war dem Herrn Hitler eher unwichtig. Sein verzerrtes und sehr verwirrtes Welt-
und Selbstbild beweist dies. Adolf Hitler hätte bestimmt die Abtreibung selbst nicht durchgeführt (er
hatte Angst vor Menschenblut, sowie Himmler auch), war aber nicht gegen eine Eugenetik samt Abtreibungen.
Während Hitler den „Gnadentod“ für Geistesbehinderte und Schwerkranke 1939 selbst befahl, gibt es keinen
schriftlichen Befehl zum angeblich systematischen Völkermord an den Juden. Sogar als er einen Mercedes-Benz
verschenkte, gab es einen schriftlichen Erwerbsbefehl Hitlers. www.youtube.com/watch?v=sIbPCwXP9A0
#49 Brandenburgis 19:53:58 | Donnerstag, 24. September 2009
@Alois Bischof Von einer adligen Familie „Bach-Zelewsky“ habe ich auch noch nie gehört. Klingt doch eher
phantastisch. Aber wenn Sie meinen. Meine Großmutter übrigens auch aus Lauenburg/Hinterpommmern.
#48 MartinBieger 19:51:11 | Donnerstag, 24. September 2009
@Elischwuchtel Auf Hartz IV war ich noch nie angewiesen.Ich verdiene ziemlich gut in meinem Job.Arbeitslos
war ich auch noch nie. In meinen Darkroom fahre ich erst morgen. Wie ists denn bei dir.Ziemlich seltsam
das man dich zu jeder Tages und Nachtzeit hier antrifft.Gehst wohl keinem Job mehr nach nachdem du aus
dem Priesterseminar geflogen bist.
#45 MartinBieger 19:46:08 | Donnerstag, 24. September 2009
@Brandenburgis Erst sein Volk und den Rest der Welt ins Unglück stürzen und sich dann aus der Verantwortung
zu stehlen soll nicht feige sein. Aus den Zahnbefunden die die Rote Armee bei den verkohlten Leichen von
Hitler und Braun gemacht hat ging ganz deutlich hervor das es sie waren.
#43 Brandenburgis 19:43:18 | Donnerstag, 24. September 2009
Selbstmord muß ganz sicher kein Zeichen von Feigheit sein. Wenn er denn überhupt tatsächlich selbigen
begangen hat. Denn die Beweise hierfür sind recht schwach.
#42 MartinBieger 19:41:36 | Donnerstag, 24. September 2009
@Brandenburgis Er war so ein guter Soldat das sein Vorgesetzter Offizier im WK1 sich weigerte ihn zu befördern.
Und am ende von WK2 hatte er sich feige durch Selbstmord der Verantwortung entzogen.
#41 Alois Bischof 19:38:20 | Donnerstag, 24. September 2009
Homosexualität Die auch von Albert Speer angenommenen homosexuelle Orientierungen Adolf Hitlers sind
auch unwichtig. Ernst Röhm war ein Homosexueller. Sehr bekannt. Das hatte sogar der von Adolf verehrte
jüdische Hausarzt der Familie Hitler-Pölzl Dr. Eduard Bloch vermutet. Hitler war vor und am Anfang des
Ersten Weltkriegs auch kein Antisemit, wurde dies – so die Wissenschaftler – erst bei Kriegsende (Verrat
der Juden, Bolschewismus in Russland). Hitler hatte 1911 in Wiene eine assimilierte jüdische Freundin,
Stefanie Isak www.dailymail.co.uk/…wish-girlfriend.html. Er hatte in Wien jede Menge jüdische Freunde,
teilte ein Zimmer mit einem mährischen Juden (Rudolf Redlich), und steckte sich – so Putzi Hanfstängl –
möglicherweise mit Syphilis an, als er ein jüdisches Frauenhaus in Wien www.associatedcontent.com/…wish_prostitute.html
frequentierte. Hitler besuchte Feste bei der jüdische Familie Jahoda. Im Männerhaus im damals übervölkerten
Wien verkehrte Hitler mit seinem jüdischen Freund Joseph Neumann. Alles Fakten.
#40 Brandenburgis 19:38:17 | Donnerstag, 24. September 2009
HItler war ganz gewiß nicht feige. Das beweisen sein Kriegseinsatz, wo er übrigesn viele Menschen in
Lebensgefahr gerettet hat, und auch sein Verhalten beim „Bierhallen-Putsch“, wo er ohne mit der Wimper
zu zucken ins Polizei-Feuer hinein marschierte.