Die deutschen Bischöfe sind wieder einmal entlarvt
Leisetreterei und Hasenfüßigkeit statt Neuevangelisierung sind an der Tagesordnung. Der Erosionsprozeß wird darum weitergehen. Von Pater Franz Schmidberger, Stuttgart.
Pater Schmidberger referierte bei einem kürzlichen Priestertreffen in Stuttgart.
(kreuz.net) Die Austritte in Deutschland aus der katholischen Kirche sind im Jahr 2008 drastisch gestiegen –
von 93.667 auf 121.155. Im Jahre 2006 waren es noch 84.389.
Grund dafür ist die weitgehende Verflachung
des Glaubens, die Profillosigkeit der Kirche in Deutschland, das aggressive Vordringen des Säkularismus
und der mangelnde missionarische Einsatz bei weiten Teilen der Hierarchie.
Glaubensstarke Katholiken
kehren der Kirche nicht den Rücken, auch nicht in Zeiten des wirtschaftlichen und finanziellen Einbruchs.
Aber kein Bischof in Deutschland hat bis zur Stunde ein Programm zur Rückgewinnung Nichtpraktizierender
oder Ausgetretener entwickelt oder eine flächendeckende glaubenstreue Katechese in seiner Diözese organisiert.
Leisetreterei und Hasenfüßigkeit statt Neuevangelisierung sind an der Tagesordnung. Der Erosionsprozeß
wird darum weitergehen.
Als propagandistische Ablenkung vom eigenen Versagen entpuppt sich damit übrigens
die Behauptung namhafter Vertreter des deutschen Episkopates zu Anfang dieses Jahres, das mutige und väterliche
Entgegenkommen von Papst Benedikt XVI. der Piusbruderschaft gegenüber hätte die Zahl der Austritte ansteigen
lassen:
Die jetzigen veröffentlichten Zahlen sprechen vom Jahr 2008.
Die Versöhnungsgeste des Heiligen
Vaters wurde am 24. Januar 2009 der Öffentlichkeit bekannt.
Der Verfasser ist deutscher Distriktoberer
der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
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@großwildjäger grüss gott ich habe den inzwischen entfernten text von math. gelesen und nach zwei tagen
recherche in wikepedia sind da doch noch einige fragen. Sicher.Viele sind damals gestorben , Juden , Kommunisten,
Zigeuner, Schwule. Egal ob mit Gas oder Phosphor , Kugel oder Atom. Tod ist Tod. Aber können sie mir
bitte erklären, wie hat adolf es geschafft 6 Millionen Menschen in kurzer Zeit erstmal einzusammeln ,dann
zu transportieren quer durch Europa, sie zu versorgen , danach zu selektieren ,zu töten und zu entsorgen.
Das heisst adolf hat nur Juden gejagt und die Völker Euroüpas haben ihm geholfen. Dahinter steckt so
eine gewaltige Kraft und Energie. Logistik, Bürokratie, Transportwesen und Jäger in ganz Europa. In
Deutschl. gab es weniger als 1 Mio. Ich glaube nicht, dass die Menschen damals einfach auf die Jäger
gewartet haben bis zum Abtransport. Es gab Kommunikationsmittel und Zeit. So wusste man genau was adolf
vorhat. Viele verliessen so auch Europa. Gleichzeitig führt adolf Krieg in Europa und in der ganzen Welt.
Ist das möglich? Stellen Sie sich mal 6 Mio Menschen vor, die vor ihnen stehen ! Das ist ein gigantischer
Leichenberg. Die Zeitlogik sagt: Das ist fast unmöglich. Wenn doch , dann erklären sie mir bitte wie.
#98 Großwildjäger 20:35:27 | Sonntag, 27. September 2009
@ Math: Ohne auf den anderen gequirlten und kackbraunen Schwachsinn einzugehen: Alleine in Polen lebten
vor dem Krieg über 3 Millionen Juden! Dazu kommen die Juden aus Holland, Belgien, Frankreich, Tschechien,
Ungarn usw.
@Ben Sira Es ist doch überhaupt nicht ausgeschlossen, dass Williamson – in Abhängigkeit vom tatsächlichen
Ausgang der Verhandlungen zwischen dem Vatiakn und der FSSPX – doch noch „seinen eigenen Laden aufmacht“.
Wir lernen das aus der Geschichte, grundsätzlich ist von dem was möglich ist nichts ausgeschlossen.
Das ist allerdings auch kein Grund dafür, depressiv alle Möglichkeiten durchzuhecheln.
#94 Ben Sira † 12:19:59 | Sonntag, 27. September 2009
Thesen aus Frankreich Es ist doch überhaupt nicht ausgeschlossen, dass Williamson – in Abhängigkeit
vom tatsächlichen Ausgang der Verhandlungen zwischen dem Vatiakn und der FSSPX – doch noch „seinen eigenen
Laden aufmacht“. Und dann gäbe es ein neues Schisma und alles wäre wieder beim Alten. Tolle Sache …
#92 Ben Sira † 11:45:55 | Sonntag, 27. September 2009
Thesen aus Frankreich Die Thesen klingen sehr plausibel und entstammen offenbar „gut informierten Kreisen“. –
Damit bleiben für den Moment zwei Fragen: – Wie wird das Problem des Verhältnisses der Kirche zum Judentum
gelöst? – Welche Rolle spielt Schmidberger – seinerzeit immerhin Generalvikar von EB Lefebvre und dann
Generaloberer – bei diesem Versöhnungsprozess oder wird seine heutige Position in der Öffentlichkeit
überschätzt?
#91 karljosef 09:54:34 | Sonntag, 27. September 2009
Fellay wollte Williamson aus der Piusbruderschaft rauswerfen, doch der Vatikan wollte des nicht. damit
Willi nicht seinen eigenen Laden aufmacht. Thesen aus Frankreich 1) Fellay will die Einigung mit dem
Vatikan.Fellay kontrolliert das Geld und bestimmt damit den Kurs. 2) Williamson wird alles machen um Fellay
zu ärgern. 3) Die Piusbruderschaft bekommt alles was sie vom Vatikan will. Vorgespräche haben schon
stattgefunden. 4) Damit sind die 2 restlichen Bischöfe der Piusbruderschaft sind eingentlich gegen eine
Einigung mit Rom. Aber sie werden dies weder verhindern noch sich abspalten. Sie haben nicht das Naturell
dazu. 5) Die wichtigsten Unklarheiten des VII werden im Sinne der Tradition beseitigt. Diese Betreffen
des Verältnis der Kirche zu Nichtkatholiken (Ökumene und interreligiöser Dialog) .
Die eigene Bruderschaft hat sich nie wirksam von Williamson distanziert. Schmidberger agitiert munter
weiter in seinem braunen Geist: „und nicht ein einziger in einer Gaskammer“
#89 Brandenburgis 22:10:44 | Samstag, 26. September 2009
Dann darf ich hier daran erinnern daß ich mich zu keinem Zeitpunkt von dem hw. Bischof Williamson distanziert
habe. Er hatte das Recht und die Pflicht zu sagen, was er sagte. Die Verfolgungen gegen ihn sind Verfolgungen
gegen die ganze Kirche, ja gegen die Menscheit. Er ist ein gerechter Mann!
#88 Galatea 22:02:25 | Samstag, 26. September 2009
Herr menssana: uih, welche Zivilcourage: Unter einem mutigen Katholiken verstehe ich jemanden, der sich
von den unsäglichen Äusserungen des Bischof Williamson und seiner Clique distanziert. Das ist echt mutig.
Das ist wirklich heldenhaft. Nachdem sich vor einem halben Jahr, Herr Menssana: 1. Die eigene Bruderschaft
2. Die Tradis 3. Die katholische Kirche in Deutschland 4. Der Vatikan 5. Der Papst 6. Das Merkel 7. Womöglich
der Herrgott selber – sich distanziert und distanziert haben, ohne irgenwie jemals mutig sein zu müssen,
da kommen Sie – Monate später so daher. Weder Mut noch Zivilcourage brauchte das und braucht das jetzt;
denn das meint etwas vollkommen anderes. Falls Sie es noch durchaus schriftlich wollen: lesens die Freitagsausgabe
der „Sueddeutschen“. Unter einem Demokraten verstehe ich – und nicht nur ich – einen Menschen, der begriffen
hat, was Meinungsfreiheit ist. p.s.: Muss ich mich jetzt auch noch offiziell persönlich distanzieren?
Sie sind ja ein Held.
#83 Brandenburgis 15:44:57 | Samstag, 26. September 2009
Unter einem mutigen Katholiken ist Solidarität mit Bf. Williamson zu verstehen. Die Verfolgungsaktionen
gegen ihn sind Kirchenverfolgung und Fortsetzung des antideutschen Genozids.
Schmidberger „Wie stolz sind wir, wenn wir in einem Geschichtsbuch lesen, dass es im Dritten Reich mutige
Katholiken gab, die sagten: ‘Wir machen diesen Wahnsinn nicht mit!’. Ebenso muss es heute wieder mutige
Katholiken geben!“ Unter einem mutigen Katholiken verstehe ich jemanden, der sich von den unsäglichen
Äusserungen des Bischof Williamson und seiner Clique distanziert.
#81 Galatea 22:46:05 | Freitag, 25. September 2009
Wie es aussieht, Herr Gotthard, werden Sie sich im Moment damit trösten müssen: mich beeindruckt immer
wieder der Riesenerfolg des Pius-vereins bei der Rückgewinnung abständig gewordener Katholiken. Ein
ausgeklügeltes System scheint dahinterzustecken. Nur leider wird es geheimgehalten … – wie Sie schreiben.
Je nun. Die „Pius-Sekte“ wird im Vatikan Verhandlungen führen, an denen Sie nicht teilnehmen. Die „Pius-Sekte“
ist „Ecclesia Dei“ unterstellt. Die „Pius-Sekte“ gibt es auch jetzt noch, nachdem Sie seit Jahr und Tag
deren Auflösung und Untergang entweder propagieren oder prophezeien. Die „Pius-Sekte“ hat, wie Sie selber
lesen konnten, im Petersdom eine Privatmesse zelebrieren können. Die „Pius-Sekte“ hat auch Schulen. Keine
einzige dieser Schulen ist bisher wegen derer verfassungswidrigen Sektentätigkeit bisher aufgelöst worden.
Die „Pius-Sekte“ kauft Kirchen. Ich kann nicht sehen, dass der Vatikan die „Pius-Sekte“ als „Sekte“ einstuft.
Nicht nur ich.
#80 Gotthard 22:08:52 | Freitag, 25. September 2009
beeindruckend Aber kein Bischof in Deutschland hat bis zur Stunde ein Programm zur Rückgewinnung Nichtpraktizierender
oder Ausgetretener entwickelt oder eine flächendeckende glaubenstreue Katechese in seiner Diözese organisiert.
mich beeindruckt immer wieder der Riesenerfolg des Pius-vereins bei der Rückgewinnung abständig gewordener
Katholiken. Ein ausgeklügeltes System scheint dahinterzustecken. Nur leider wird es geheimgehalten …
#79 karljosef 20:59:13 | Freitag, 25. September 2009
Die Person mit dem Napolenonshut ist der Schweizergardist. Dies war in Frankreich so üblich und hat sich
auch im Mainzer Dom gehalten (Besetzung durch die Franzosen unter Napoleon). Allerdings ist dies die französische
Version und der Gardist is auch Franzose Na dann werde ich den Abbe mal fragen. Ich kenne ihn auch persönlich.
#77 karljosef 14:10:36 | Freitag, 25. September 2009
eigerhar Sie schreiben: abbé Benoît Jayr ohne Piusbruderschaft! Lach! Na dann klären Sie mich mal auf.
Und als Deutschenhasser habe ich Abbé Jayr nie empfunden.
eigentlich müssten ehrlicherweise ALLE CHRISTEN deutschlands sich von der kirchensteuerzahlung befreien
lassen! dann kommen die faulenzer endlich mal an’s arbeiten. nix mehr mit häppchen naschen auf dem dem
empfang der rotarier hier, oder häppchen knabbern bei der loge zur morgenröhe oder oder oder. Dann ist
wieder Arbeit im Weinberg des Herrn Jesu Christi angesagt! Dann ist die trid. Liturgie angesagt! Dann
ist Seelengewinnung für die ewige Anschauung Gottes im Himmel wieder zentrales Thema. Die FFSP(X)‘ler
wissen wie das geht – sehr zu Neid der kirchensteuer-kleriker-simulationen.
#74 eigerhar † 10:17:44 | Freitag, 25. September 2009
Abbé Benoît Jayr @KarlJosef abbé Benoît Jayr ohne Piusbruderschaft! Lach! Dieser vom Deutschenhass
zerfressene Franzose, Sohn eines der grössten Gänseleber-Herstellers Frankreichs. Das einzige, was er
mir gegenüber meinte (weil er aus meinen Dokumenten erfahren hatte, dass ich Deutscher war.): „Die deutschen
Protestanten haben ihren Pferden mit Messkelchen zu trinken gegeben.“ Mit solchen Stereotypen ist das
ganze Deutschenbild dieses beschränkten Gehirns abgehandelt. Was war das für ein Mann beim Einzug? War
das ein Repräsentant der franz. Revolution. Er ist kaum älter als ich, aber seine Haare sind in kürzester
Zeit ergraut.
#73 Brandenburgis 09:18:20 | Freitag, 25. September 2009
Die Mehrheit der Katholiken ist und war sehr wohl um den Kampf gegen den Modernismus und für die wahre
Liturgie informiert. Da aber die Mehrheit der Katholiken die unglaubliche Betrügerei der Päpste und
Theologen etc. sich nicht einmal vorstellen kann, ignorieren sie diese an sich ja wichtige Thema, da sie
mit ihren Alltagssorgen genug zu tun haben. Die Mehrzahl der Katholiken ist auch gü. der alten Messe
sehr aufgeschlososen, sie wird nur von den Pfaffen, Konzilsepiskopat, Lügenpäpsten Benedikt etc. betrogen.
Allen, die hier der Piusbruderschaft die Schuld für die gestiegenen Austrittszahlen in die Schuhe schieben
wollen, sei gesagt: Im Jahr 2008, auf das sich die Zahlen beziehen, wusste der überwiegende Teill der
Katholiken überhaupt nicht, dass es eine „Piusbruderschaft“ gibt, geschweige denn etwas über ihr Anliegen.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die überwiegende Zahl der Katholiken auch nicht weiss, dass es
eine „Petrusbruderschaft“, ein „Institut Philipp Neri“ und irgendwelche sonstigen traditionelle Vereinigung
gibt. Es interessiert die Mehrheit einfach nicht.
#71 karljosef 06:44:09 | Freitag, 25. September 2009
Piusbruderschaft ist Grundrebellisch Lefebvre und die Piusbrüder haben einen protestantischen Touch.
Es ist ihr grundrebellische Einstellung. Das Vatikanum 2 und dortige Unklarheiten werden doch nur noch
als Gründe vorgeschoben, um die Disziplin Roms nicht zu akzeptieren. Hier ist was in meine Heimatpfarrei
abgeht. Und zwar ganz ohne Piusbruderschaft. Und in Gemeinschaft mit dem Papst. www.gloria.tv/?media=33296
paulaner – Missverständnis Wenn Sie einen Maler&Anstreicher zum tapezieren bestellen und der Klempner
kommt das gleiche zu erledigen, dann werden Sie wohl auch bedenken haben, oder nicht? So ist es auch mit
den Glaubenschlächtern des des V-II. Wenn ich also meiner Seele etwas gutes geben möchte, dann gehe
ich in die ewig gültige und hlg. trid. Liturgie und nicht in ein V-II-Event. Ihre Argumentationskette
ist faul. Sie unterstellen mit Kirche die V-II-Sekte. Die Kirche jesu Christi ist weiter gefasst, als
ein Club von Kirchensteuerempfängern, die es sich gut gehen lassen. Darin ist die Disziplin der Angestellten
in allen Hierarchieebenen katastrophal. Die kleine Schar rechtgläubiger Katholiken (Kunden) nehmen die
Angestellten als Faulenzer und tu-nicht-gute, als solche, die nicht in der offen erkennbaren und bekennnenden
Nachfolge Jesu Christi stehen! Sie nehmen diese wahr als solche, die sich gg. die Vorgesetzten auflehen
und nicht dem Motu Proprio folgen wollen, sind die Austritte kein Wunder. Diese V-II’ler leben nicht authentisch
und so sind Austritte kein Wunder! Es lebe die trid. Liturgie! Unverkürzt!
#69 Paulaner † 00:55:29 | Freitag, 25. September 2009
Das Missverständnis über die Demokratie in der Kirche, an einem Beispiel beschrieben. Lorenz: Austritte
Sie haben wieder, wie üblich, die Schnittstelle zu den Gläubigen, den zahlenden Kunden des Dienstleistungsunternehmens
unterschlagen. Die Austritte haben theoretisch nichts mit Demokratie innerhalb der Hierarchie der Kirche,
im Klerus zu tun. Wie sich die Kirche selber aufstellt, hätte keinen Einfluss auf die Austritte. Allerdings,
ein schlecht geführtes, ein wenig leistungsfähiges Unternehmen verliert seine Kunden, zwangsläufig.
Insofern, als die Disziplin der Angestellten in allen Hierarchieebenen katastrophal ist und die Kunden
die Angestellten als Streithansln untereinandern und gegen die Vorgesetzten wahrnehmen, sind die Austritte
kein Wunder.
Austritte Es ist von überragender Wichtigkeit, die grassierende Demokratiefrömmigkeit, den Glauben,
dass sich Wahrheit anhand von Mehrheiten ablesen lässt, zu überwinden. Wenn die Kirche sich dorthin
bewegt, wo sie Mehrheiten ahnt, dann begibt sie sich ins Land der Lüge, dann hört sie auf, Kirche zu
sein. Mit Hasenfüßigkeit hat Schmidberger völlig recht. Die deutschen Bischöfe scheinen fast durchweg
Feiglinge zu sein. Es tut mir leid das zu sagen. Auch, weil es unglaublich traurig ist. Vielleicht glauben
sie auch einfach nur nicht. Die Wahrheit sucht sich einsame, verlassene, verschmähte Zeugen. Auch offenkundige
Sünder beruft Gott, Zeugnis abzulegen. Deshalb triumphiert die lügnerische Hetze gegen ebendiese Zeugen.
Ob viele austreten oder nicht, bedeutet überhaupt nichts. Es lässt sich daraus nicht auf den Wahrheitsgehalt
der Verkündigung schließen. Schade, dass hier mitunter über dieses Thema gesprochen wird, als wäre
dem anders.
#67 _zeitgeist 00:28:34 | Freitag, 25. September 2009
Die Schmähungen gegen Pater Schmidberger sind nur ein weiteres Indiz dafür, dass den Verleumdern die
Argumente fehlen. Immer fleissig mit Dreck werfen, irgendetwas wird schon hängenbleiben.
#65 Elijahu † 22:09:41 | Donnerstag, 24. September 2009
Wohlverdienter Höllenlohn Als wenn so eine Eintagsfliege jemals auf den rechten Weg zurückfinden könnte
nach seinen wöchentlichen Aufenthalten in Homo-„Dark Rooms“. Ab ins Höllenfeuer mit dem Homo-Abschaum.
#64 MartinBieger 21:17:28 | Donnerstag, 24. September 2009
@sensus catholicus Nun hört schon auf.Ich habe mich hier um wirklich wichtigere Sachen zu kümmern als
um etwas was bis heute nicht wissenschaftlich bewiesen ist.
@ MartinBieger Ist Ihnen die Ewigkeit, die im Gegensatz zu unserem Leben auf dieser Erde endlos sein wird,
wirklich egal? Noch können Sie zu Gott umkehren und Buße tun, irgendwann könnte es zu spät sein!
#59 MartinBieger 20:52:55 | Donnerstag, 24. September 2009
Ist schon interessant was Gott alles angeblich so interessiert.Messe auf Latein,der Priester predigt versus
populum mit dem Rücken zum Volk. Ich bin aber trotzdem der Meinung das die Kirche auf den Menschen zugehen
sollte,so wie es ihr Gründer immer getan hat. die menschen existieren ausschließlich zur verherrlichung
Gottes Die Menschen haben sich auch um andere Dinge zu kümmern.Von der Verherrlichung Gottes wird man
nicht satt und die Miete wird davon auch nicht bezahlt.Nur mal als Beispiele. der ist nicht für die ewige
Anschauung Gottes im Himmel bestimmt. Lächerlich. Das dürfte doch wohl eher die Anschauung einiger Fundis
sein. Und zum Schluss noch die Kirche ist nicht Gott sondern eine von Menschen geleitete Institution,bei
der ich mich frage was Gott wohl zu diesem Protz und Prunk sagen würde.
#58 r.ruhrgebietler 20:14:28 | Donnerstag, 24. September 2009
homo_bieger und wieso? warum sollte Gott die Bewahrer Seiner unverkürzten Glaubenslehre und der trid.
Liturgie (die dem Satan ein ganz großer Dorn im Auge ist) nicht wollen? sie sind Ihm wohlgefällig. dem
satan sind sie natürlich nicht wohlgefällig. die Kirche (resp. Gott selber!) muss sich doch gar nicht
den menschen öffnen. die menschen existieren ausschließlich zur verherrlichung Gottes! zu nichts anderem!
Dafür ist jeder mensch mit einer unsterblichen Seele ausgestattet! die menschlichen Seelen stellen –
gottgefällig – das pendant der mit luzifer abgefallenen Seelen im Himmel dar. nichts anderes. wem dieser
Glaubenssatz nicht eingehen will, der ist nicht für die ewige Anschauung Gottes im Himmel bestimmt. einfach
denkende Christen sind die von Gott bevorzugten. sie lamentieren nicht und sind aus dem Grund ihrer Seele
nur auf Gott ausgerichtet. IHM ZU DIENEN und IHN ZU VERHERRLICHEN. das wollen die meisten Seelen nicht!
selbstverherrlichung ist angesagt. daher ist medjugorje auch kein erscheinungsort!
#57 smallplayer 20:14:16 | Donnerstag, 24. September 2009
Leute und Vereine wie die Piusse, Bischof Wixa und die Jammergruppe Netzwerk katholischer Priester stellen
wahrscheinlich Prüfungen Gottes für Katholiken dar.
#55 r.ruhrgebietler 20:07:54 | Donnerstag, 24. September 2009
Gott sei gelobt! die häretiker als Beispiele von vielen -sind die Bischof-Immitate wie der clown ckermann,
lgermissen, L hmann, z llitsch um nur einige stallvertretend zu nennen! auf diese hat Jesus Christusschon
verzichtet.
#53 r.ruhrgebietler 20:01:42 | Donnerstag, 24. September 2009
kleiner spieler… die Kirche (resp. Gott selber!) muss sich doch gar nicht den menschen öffnen. die
menschen existieren ausschließlich zur verherrlichung Gottes! zu nichts anderem! Dafür ist jeder mensch
mit einer unsterblichen Seele ausgestattet! die menschlichen Seelen stellen – gottgefällig – das pendant
der mit luzifer abgefallenen Seelen im Himmel dar. nichts anderes. wem dieser Glaubenssatz nicht eingehen
will, der ist nicht für die ewige Anschauung Gottes im Himmel bestimmt. einfach denkende Christen sind
die von Gott bevorzugten. sie lamentieren nicht und sind aus dem Grund ihrer Seele nur auf Gott ausgerichtet.
IHM ZU DIENEN und IHN ZU VERHERRLICHEN. das wollen die meisten Seelen nicht! selbstverherrlichung ist
angesagt. daher ist medjugorje auch kein erscheinungsort!
#52 smallplayer 19:58:42 | Donnerstag, 24. September 2009
Das, brandenburgis, will ich auch nicht. Das tut Gott allein und er hat – als Beispiele von vielen – die
Bischöffe Ackermann, Algermissen, Bode und Lehmann zu uns gesandt.
#50 smallplayer 19:52:01 | Donnerstag, 24. September 2009
Pater Schmidtberger ist ein rückständiger, einfach denkender Katholik. Diese Gruppe haben wir seit dem
zweiten vatikanischen Konzil überwunden. Sie können gerne in der katholischen Kirche bleiben, ihre Meinung
hat aber kein großes Gewicht.
#49 Leo Miles 19:35:47 | Donnerstag, 24. September 2009
@Pater Lingen eine Sache wird nicht durch die Akzeptanz durch die Mehrheit als richtig (oder falsch) erwiesen,
sondern letztlich immer nur durch ihre inneren Werte 1. Sie lügen, denn Pater Schmidberger hat nie das
Gegenteil behauptet, wie Sie vorgeben wollen. 2. Sie haben offensichtlich keine Ahnung vom Evangelium.
Nirgends sagt der Herr, daß man die Hände in den Schoß legen sollte, nur weil man meine, das Ende sei
bald da. 3. Pater Schmidberger will nicht – wie Sie – über Gott bestimmen, wann nun das Ende zu kommen
hat. 4. Pater Schmidberger will auf die Mängel hinweisen und ruft zu neuem missionarischen Eifer auf.
Wie könnte das im Gegensatz zum Evangelium stehen?? 5. Sie konstruieren sich etwas zusammen, weil Sie
vielleicht von Neid und Egomanie zerfressen sind. Muß ja einen Grund haben, warum Sie beim Sedisvakantismus
hängen geblieben sind.
#48 Jena-boy † 19:23:37 | Donnerstag, 24. September 2009
Bitte wie? Da habe ich aber andere Meinungen gehört. Die RKK ist ganz einfach viel zu rückständig.
Ihre Morallehren teilen nichtmehr viele. Wieviele Piusse gibt es in Deutschland überhaupt? Kommt mir
jetzt bloß nicht mit einer Zahl, die über 3 Millionen beträgt.
#47 proetcontra 18:54:21 | Donnerstag, 24. September 2009
Quatsch Ich bin kein Anhänger dieser Nostalgie-Sekte. Die Behauptung jedoch, dass Schmiedberger alkoholiker
sei, ist böswillig und wider gegen besseres Wissen. Nichts spricht für eine solche Annahme! Dass er
nicht zu den Intelligentesten unter den „Kleriker“ dieses Vereins gezählt wird, nun, das ist einfach
so. Dass aber seine gewisse geistige Schwerfälligkeit auf Drogeneinfluss zurückzuführen sei, ist Blödsinn.
Wenn auch diese gewisse Trägheit Ursache dafür ist, dass er in der Liste der zu weihenden Bischöfe
(sollten die Gespräche mit dem Vatikan scheitern) nicht auftaucht, die Behauptung dieses atheisti ist
Quatsch!
#46 wassers 18:53:13 | Donnerstag, 24. September 2009
Nein, was für ein Übel! Wenn man all die Freundlichkeiten der illustren Leserschaft gegenüber der Priesterbruderschaft
St. Pius X zur Kennntnis nimmt, kann man nur sagen: Leute, sind Sie ständig betrunken oder nur, wenn
Sie hier herum phantasieren?
#45 Pater Lingen 18:52:49 | Donnerstag, 24. September 2009
Schmidbergers Erfolgsideologie Seit wann ist der Erfolg einer Sache ein Indiz – oder gar ein Beweis! –
dafür, dass diese Sache richtig ist? Schmidberger sollte sich zur Abwechslung mal mit dem katholischen
Glauben beschäftigen. Dazu gehören: – die Ankündigungen Christi zur Christenverfolgung; – die Ankündigungen
Christi zum großen Glaubensabfall kurz vor dem Ende der Welt; – der Tod Christi am Kreuz und die unzähligen
Märtyrer; – die zu jeder Zeit bestehende weltweite Minderheitszahl der Katholiken. Nein – eine Sache
wird nicht durch die Akzeptanz durch die Mehrheit als richtig (oder falsch) erwiesen, sondern letztlich
immer nur durch ihre inneren Werte. Man denke auch an den Zustand der menschlichen Natur infolge der Erbsünde.
Kurz: Schmidberger schmiert mal wieder die Leute an, die unbedingt angeschmiert werden wollen.
#42 MessagefromMary 18:27:56 | Donnerstag, 24. September 2009
Warum sind Sie sich so sicher? r.ruhrgebietler: FSSPX – was ist mit der Mystik? Wann kommt ihr mal auf
die Idee, daß Gott auch heute zu den Seinen spricht? Zwar mit Sicherheit nicht in medjugorje, aber an
vielen anderen Orten! Bitte erklären Sie doch mal, warum überall nur nicht in Medjugorje.
#40 Hartwig Groll 18:18:28 | Donnerstag, 24. September 2009
Danke, Piusbruderschaft Man kann der Piusbruderschaft nicht genug danken dafür, daß sie unbeirrt den
katholischen Glauben verkündet. Sie ist der unbedingt notwendige Sauerteig, der zum Wiederaufbau der
Kirche eines Tages unentbehrlich sein wird. Daher ist es auch völlig richtig, wenn sie den widerwärtigen
Attacken deutscher Bischöfe, Theologen und anderer entschlossen und kompromißlos widersteht und so denen,
die noch den katholischen Glauben nach der reinen Lehre haben, Mut und Kraft gibt, gegen den verworrenen
Zeitgeist zu leben. Dafür müssen wir der Piusbruderschaft herzlich danken und ihr weiterhin Gottes Segen
und Beistand wünschen.
#35 eigerhar † 17:44:52 | Donnerstag, 24. September 2009
Die modernen Priester als Vorbilder @Smallplayer den das zweite vatikanische Konzil der römisch katholischen
Kirche gewiesen hat, muss mit aller Entschiedenheit weitergegangen werden. Dann werden die Mitgliederzahlen
der römisch katholischen Kirche wieder steigen. Meinen Sie durch die unehelichen Priesterkinder? Man
muss ja mit gutem Beispiel vorangehen, oder
#33 smallplayer 17:33:44 | Donnerstag, 24. September 2009
Der Weg, den das zweite vatikanische Konzil der römisch katholischen Kirche gewiesen hat, muss mit aller
Entschiedenheit weitergegangen werden. Dann werden die Mitgliederzahlen der römisch katholischen Kirche
wieder steigen.
#28 r.ruhrgebietler 17:20:39 | Donnerstag, 24. September 2009
FSSPX – was ist mit der Mystik? Wann kommt ihr mal auf die Idee, daß Gott auch heute zu den Seinen spricht?
Zwar mit Sicherheit nicht in medjugorje, aber an vielen anderen Orten! Ansonsten Hw. P. Schmidberger:
wohlgesprochen. Nur keine Kompromisse mit dem V-II-Vatikan!!!!
#27 Damenschuh 17:14:59 | Donnerstag, 24. September 2009
eigerhar, ich hab schon richtig gelesen die katholische Kirche verliert jährlich tausende von Mitgliedern.
Lt. Piusbruderschaft und euch Spinnern natürlich deswegen, weil ja alles so schlimm liberal geworden
ist. Was mich dann aber doch erstaunt: Warum rennen die nicht alle fröhlich jauchzend zu den Pius-Spinnern?
Wieso stehen beim CSD trotzdem immer nur 60 Betjungfern blöd aus der Wäsche guckend rum?
#26 Desperatus † 17:10:42 | Donnerstag, 24. September 2009
Also sehe ich das jetzt richtig, dass die 121.155 Menschen, die 2008 ihren Austritt aus der Körperschaft
öffentlichen Rechts „katholische Kirche“ erklärt haben, nunmehr als glaubensstarke Katholiken der FSSPX
anhangen?
#23 für die Kirche 17:07:51 | Donnerstag, 24. September 2009
@Gunsenum: Pater Schmidberger ohne Soutane? Falsch. Er sitzt ja da in Soutane, mit einem schwarzen Zingulum.
Sie erkennen die Soutane nicht mehr, wenn sie weiß ist? Ja, normale Priester dürfen auch weiße Soutane
tragen, ja, in tropischen Ländern. Ich dachte, Sie seien Kirchenangestellter und müßten es eigentlich
wissen?
#21 eigerhar † 17:04:35 | Donnerstag, 24. September 2009
Zunahme der Austritte Ist doch klar, dass durch das Interview Menschen bei den Modernisten ausgetreten
sind. Die sind bei Bischof Williamson eingetreten.
#20 fides et ratio 16:52:38 | Donnerstag, 24. September 2009
Dem Autor dieses Artikels ist leider zuzustimmen. Bei aller mangel- und fehlerhaftigkeit der FSSPX: es
bleibt ihr Verdient allein durch ihre Exisenz bereits den vermeindlich „echten“ Katholiken, besonders
jenen, die sich stets und ständig auf den „Geist des Konzils“ berufen,damit sie dem Wortlaut nicht zu
gehorchen brauchen,, den Spiegel vorzuhalten. Das Ganze Getobe und Gemaule eines Großteils der deutschen
Bischöfe geht doch ins Leere, solange sie nichtr selbst Ihren Auftrag erfüllen, den Glauben zu verteidigen
und zu verkünden – sei es gelegen oder ungelegen. Mehr will ich gar nicht dazu sagen.
#17 Gunsenum 16:32:57 | Donnerstag, 24. September 2009
KRAWATTENPRIESTER SChauensemal hier wer hier ohne SOUTANE und OHNE KOLLAR rumsitzt! Der hochunwürdige
Herr schmidberger…tztztzt…einS chlag ins Gesicht der Kreuz.net-Kleiderfetischisten hier!!! www.traditio.com/comment/com0903k.jpg
#15 Brandenburgis 16:31:00 | Donnerstag, 24. September 2009
Lies nach bei Paulus!! Ergreifet den Harnisch Gottes, auf daß ihr an dem bösen Tage Widerstand tun und
alles wohl ausrichten und das Feld behalten möget. So stehet nun, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit
und angezogen mit dem Panzer der Gerechtigkeit.
#14 student**** 16:30:06 | Donnerstag, 24. September 2009
Die Piusbrüder Tragen viel zum schlechten Image der Kirche bei, obwohl sie gar nicht zu ihr gehören!
Die Piusbrüder sind oft Antisemiten oder Schwule. Was ist bei Ihnen besser außer dass sie unverständliches
Latein brabbeln??
#12 Brandenburgis 16:28:29 | Donnerstag, 24. September 2009
Es ist mehr als bedauerlich, wie sich die FSSPX gü Bf. Williamson verhalten hat. Dies sei dem Autor diese
Aufsatzes einmal mitgeteilt. Dieses Verhalten kann man nur als Treulosigkeit bezeichnen und ist um so
schändlicher, als es jeden Respekt vor dem Bischofsamt vermissen läßt. Doch eines ist sicher: Dieser
Mann wird wieder kommen und zwar in einem Panzer!
#11 unbestechlicher 16:20:23 | Donnerstag, 24. September 2009
Feinschmecker-Gulasch Meine Empfehlung: Statt Rindfleisch ist auch Williamson möglich. Schmeckt aber
nach Nazi-Tran und ist absolut ungenießbar: Bitte wegschütten oder Orignal-Rezept verwenden. Das Öl
in einem großen Topf erhitzen, Rindfleisch sehr scharf darin anbraten, salzen und pfeffern und sofort
mit Rotwein ablöschen. In feine Ringe geschnittene Zwiebel und Paprika dazugeben, mit Wasser soweit auffüllen,
dass das Gulasch fast bedeckt ist. Tomatenmark und die beiden Sorten Paprikapulver, Thymian und Koriander
zugeben und offen bei kleiner Hitze 1 1/2 bis 2 Stunden köcheln/schmoren lassen. Dabei öfters mal umrühren.
Die Zwiebeln und Paprika sollten am Schluss vollständig „aufgelöst“ sein und das Fleisch weich und faserig.
Je nach gewünschter Schärfe mit Paprikapulver rosenscharf oder Sambal Oelek nachwürzen. Dazu passen
Semmelknödel und ein kleiner frischer Salat. Zubereitungszeit: ca. 20 Min. Schwierigkeitsgrad: normal
#10 Brandenburgis 16:18:35 | Donnerstag, 24. September 2009
Gegen BIschof Williamson ist gar nichts einzuwenden! Er hat sich stets verantwortungsbewußt und luzide
gezeigt. Die Verfolgungsmaßnahmen gegen ihn isnd Unrecht!
Korrektur „Glaubensstarke Katholiken kehren der Kirche nicht den Rücken, auch nicht in Zeiten des wirtschaftlichen
und finanziellen Einbruchs.“ Da hat er aber unrecht, der Pater. Glaubensstarke treten aus der nachkonziliaren
Kirchensteuersekte aus und bleiben trotzdem katholisch!
#6 unbestechlicher 16:14:28 | Donnerstag, 24. September 2009
Williamson oder so „„der Austrittszahlen hängt auch mit dem skandalösen Auftritten der Piusse zusammen,
die die RKK in eine Nazi- Sekte verwandeln wollen.““ smallplayer Und natürlich mit dem Nazi-Bischoff
Williamson der sich feige vor der dt. Justiz versteckt. Schande über den Nazi und seine Nazi-Bande von
PiuSSen.
#2 unbestechlicher 16:04:24 | Donnerstag, 24. September 2009
Austritte Wenn bei der antikatholischen und kirchenfeindlichen Miniatur-Sekte der PiuSSe soviele austreten
würden wären die PiuSSe im Minus. Schande über die schismatischen dummen vollkommen überflüssigen
PiuSSe.