Kirchlicher Niedergang
Die 68er-Barbaren sind noch nicht ausgestorben
Nach vierzig Jahren liturgischer Zusammenbruch gibt es immer noch unbelehrbare Priester, die von den tragischen Ereignissen nichts gelernt haben. Zum Beispiel im Bistum Würzburg. Von Martin von Oldendorf.
Die Pfarrei Maria Geburt zeigt auf ihrer Webseite Bilder der Kirche.
Die Pfarrei Maria Geburt zeigt auf ihrer Webseite Bilder der Kirche.
(kreuz.net) Die Umgestaltungen in der Kirche der Pfarrei Maria Geburt in Schweinheim haben das Gotteshaus völlig verwüstet.

Schweinheim ist ein Ortsteil des unterfränkischen Städtchens Aschaffenburg.

Die Schändung der Pfarrkirche im Jahr 1999 wird von den Pfarreigewaltigen offiziell als „Neugestaltung ihres Kirchenraumes“ bezeichnet.

Die angebliche Neugestaltung bestand darin, daß skrupellose Bilderstürmer alles aus der Kirche herausräumten und den neugotischen Kirchenraum mit weißer Farbe bestrichen.

Zerstörter Kirchenraum

Der Chor der Kirche wurde von diesen wütenden Ikonoklasten völlig leergefegt.

Statt dessen wurde im vorderen Teil des Kirchenschiffes zwei depressive Holzgestelle aufgebaut, die als Mahltisch und Ambo verwendet werden. Sie befinden sich zum Glück fast auf der gleichen Ebene wie die Gläubigen.

Dadurch sind diese Abscheulichkeiten für viele Kirchenbesucher nicht richtig sichtbar. Außerdem wird dadurch zum Ausdruck gebracht, daß die dort stattfindenden neugläubigen liturgischen Aktionen niederschwellig und niveaulos sind.

Es gibt auch eine herzlose „Kinderkapelle“, die in ihrer gottlosen Brutalität jede Kinderseele zum Bluten bringt.

Pfarrer Markus Krauth berichtete Mitte August vor der Mainzer Bistumszeitung, daß die Kirchenzerstörung von den Gläubigen erwartungsgemäß nicht einfach hingenommen wurde:

„Es gab Krach. Die Leute, denen das Gewohnte genommen wurde, meinten, daß dies keine Kirche mehr sei“ – muß der Geistliche eingestehen.

Doch er selber ist über das Zerstörungswerk überglücklich.

Er lobt die „neue Gemeinschaft“ und die „lockere Atmosphäre“, die angeblich in Maria Geburt herrschen und behauptet, daß die Menschen angeblich „aufmerksamer“ geworden seien. Sie würden heute besser zuschauen und zuhören.

Die Katholiken, welche die Kirchenverwüstung kritisierten, verhöhnt er: „Wer den Schmerz nicht will, darf so etwas nicht anfangen. Denn die größte Schwierigkeit bei einem solchen Unternehmen sei immer der Schmerz derjenigen, die das Alte verlieren.“

Der Geistliche muß zugeben, daß die Kirchenschänder den Auszug etlicher Gemeindemitglieder in Kauf nahmen.

Doch das nimmt er auf die leichte Schulter: „Denen, die gegangen sind, bin ich nicht böse. Sie haben das Konzept verstanden. Der Frömmigkeit, die sie gewohnt waren, ist hier der Teppich entzogen worden.“ Mit dieser Aussage gibt er auch offen zu, daß die katholische Pfarrkirche in einen neugläubigen Sektenversammlungsraum umgebaut wurde.

Das beweisen seine weiteren skurrilen Erklärungen: „Weg von drei Altären zu einem Altartisch in der Mitte der Kirche. Abschied von der Treppe als Symbol eines Abstands zu Gott, Entfernung des Tabernakels aus der Zentralperspektive.“

Warum das alles falsch gewesen sein soll, kann der Geistliche nicht erklären.

Statt dessen meint er, daß die Kirchenschändung mit dem aufgeräumt habe, „was sich Menschen unter Gott vorstellen.“

Auch die Frage, warum das schlechter war, als seine persönlichen Ansichten über Gott, die in dem neuen Versammlungsraum ausgedrückt sind, läßt er unbeantwortet.

Der Direktor des Dommuseums Frankfurt, August Heuser, behauptete sogar, daß in Maria Geburt die Liturgie so zu erleben sei, „wie das Zweite Vatikanische Konzil es gewollt habe“.

Doch wenn das wahr wäre, müßte dort ein Hochaltar stehen, auf dem man – nach dem Willen des Zweiten Vatikanums – die Messe zum Herrn hin zelebriert.
      
99 Lesermeinungen
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#100   noch ein Landorganist   21:57:59 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Nummer 100
gibt’s in dieser ehemaligen Kirche eigentlich noch irgendein christliches Symbol?
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#99   Schalom   21:28:50 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Wir haben unsere Barockkirche entwurmt
Die Kanzel wurde renoviert, obwohl kein Pfarrer mehr hinaufsteigt.
Unser Herr Jesus Christus sagt: „Wenn du betest, dann
setze eine fromme Miene auf und gehe in deine Barockkirche, knie dich auf den mit roten Samt gepolsterten Betschemel und dein himmlischer Vater sieht dich und wird dir was auf dein Himmelskonto legen, je mehr du ihm die Ohren vollbetest …“
Evangelium nach Tridentinus
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#98   smallplayer   21:21:06 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Es ist hohe Zeit,
alle Barockkirchen zu entrümpeln.
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#97   Paulaner †   14:21:45 | Montag, 5. Oktober 2009
Hat der modernistische Pfarrer rechter oder der 400-jährig-konservative?
Sycamore: @ Paulaner: tempora mutantur, Christus manet hodie, heri et semper.
Ich bin an dieser Stelle (kreuznet) nicht befugt, das zu beurteilen und jene, die ihn verurteilen, sind ungeschickt genug, sofort Partei zu ergreifen und sich damit als Richter ins Unrecht zu setzen.
Ich gebe zu, dass mir eine Barockkirche das Beten am leichtesten macht aber nur ohne herumstreunende Gucker. Ich fotografiere das Gesindel so ausgiebig, bis sie sich vertrollen oder laut werden und rausgeschmissen werden können.
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#96   Sycamore   14:02:34 | Montag, 5. Oktober 2009
@ Paulaner: tempora mutantur, Christus manet hodie, heri et semper.
Lieber Paulaner, es geht nicht um Geschmack – dies wäre wohl das Geringste, wiewohl im Lichte der Ewigen Schönheit, der Gott ist, Scheußlichkeiten als Kultgebäuden völlig unangebracht sind.
Es geht um die in der Phantasie des dortigen Pfarrers blühende, sowohl Text als auch Geist des II. Vatikanischen Konzils entgegengesetzte sog. „neue Theologie“. Was ist das?
Der Pfarrer träumt von der Schlichtheit der frühen Christen, zu denen man zurückkehren soll.
Warum sollen wir zu den frühen Christen zurückkehren? Soll zeitlicher Ursprung mit unzeitlicher Authentizität identisch sein? Wie es bei den frühen Christen war, darüber berichtet Paulus in seinen Briefen. Sie waren wahrlich keine Idealgestalten. Ihre Lebensbedingungen und ihre Kultformen entsprachen denen des 1. Jahrhunderts nach Christus. Wir leben im 21. Jahrhundert. Soll die zwischenzeitliche Entwicklung anachronistisch einfach weggefegt werden, zugunsten eines illusorischen Purismus?
Der Pfarrer will keine Schnorkellosigkeit? Träumt er von absolut schnorkellosen Lagerhallen?
Der Tabernakel soll weg von der „Zentralperspektive“?
Was ist zentraler in einem Kultgebäude als der Allerheiligste, der dort real präsente Herr des Himmels und der Erde? Soll man die weiß gestrichenen Wände anbeten?
Der Pfarrer will eine „neue“ Frömmigkeit? Er soll sie doch definieren! Was ist das?
Das II. Vatikanische Konzil schärft die
Zentralität der eucharistischen Frömmigkeit im Leben der Kirche ein (Lumen gentium).
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#95   Paulaner †   11:05:46 | Montag, 5. Oktober 2009
Tempora mutantur
HwstVaterAbt: Luther-Tempel ist widerlich
Dieses Geschmacksproblem hatten unsere Vorfahren bei Änderungen immer wieder, und die Älteren dürften den gleichen Argumentationsfehler gemacht haben, einen Spalter zu nennen als besonders pöhses Beispiel.
Wir Schüler durften die „Schulen“ lernen, von Romanik, Gotik bis …
Keiner der Professoren hat sich je einen Gedanken über die Schimpfworte gemacht, die gefallen sind.
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#94   Prälat Hinter †   10:52:17 | Montag, 5. Oktober 2009
Luther-Tempel ist widerlich
Einzig die modernen Fenster könnten noch so bleiben, alles andere umgehend re-gotisieren und schön bunt anstreichen, dann den Tabernakel wieder ins Zentrum und raus mit diesen Mummenschanz-Kitteln, den da die komischen Typen umgehängt haben.
Zurück zur abendländischen und röm.-kath. Tradition – weg mit diesem modernistischen Dreck!
Alles andere ist eine Verhöhnung der Hl. Liturgie und der wahrhaft Glaubenden!
Dass ein Bischof sowas genehmigt hat ??? ??? ???
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#93   sanfrancesco   22:33:02 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Warum zu finden unter Sexualität?
Nur eine kleine Frage an die Radaktion: Was hat dieser Artikel eigentlich unter der Rubrik „Sexualität“ zu suchen?
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#92   newtube   15:21:47 | Sonntag, 4. Oktober 2009
@ Die Pius-Brüder: pawlowsche Reflexe.
Man fragt sich, warum die einfache Vorstellung der Pius-Brüder manche Zeitgenossen zum Weißglut bringt, welche mit Religion nichts am Hut haben, und der Katholischen Kirche nur Haß und Häme entgegenbrigen können.
Man fragt sich auch, warum die gleiche Erfahrung bei einigen Katholiken zu machen ist, die ihre stupiden Beschimpfungen immer wieder hervorbringen, ohne einen Hauch von Argumentationswille. Einfach so, deklaratorisch.
So verläßt man die blöde Szene verwundert und irritiert
über die Fülle von pawlowschen Reflexen, die der Name „Pius-Brüder“ bei manchen hervorbringt.
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#91   Sycamore   15:10:05 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Leere als mystische Erfahrung wild gewordener Priester
Wenn auch die übriggelassenen Stühle, der blöde Tisch und der Allerheiligste von der Kirche entfernt wären, hätte man wohl das Ziel erreicht, in der Leere die absolute Fülle zu erfahren – ganz mystisch!
Daß man da auch beten kann ist ja schön; man fragt sich jedoch, warum man dies auch nicht zu Hause, bequemer, bei Zigarre und einer Tasse Tee, bei leiser entspannender Leichtjazzmusik, machen könnte.
Es ist immer ein Charakteristikum des Katholizismus gewesen, daß er eine Religion nicht nur des Kopfes und des Geistes, sondern gleichzeitig und in Fülle eine Religion der Körperlichkeit, der Vorstellungskraft, der wahrnehmbaren Schönheit, der starken Emotionen, der Farben und der Klänge, der Gerüche sogar (Weihrauch), ist.
Nehmen wir das ästhetische Moment weg, so bekommen wir eine entmenschlichte religiöse Erfahrung, die keinen anzieht und die Vielen zu Recht vertreibt.
Es wird behauptet, daß in jedem deutschen Brust ein Lutherherz schlägt. Im vorliegenden Fall sind wir jedoch eher bei Calvin angelangt als bei dem barocken Luther.
Man fragt sich schließlich, ob die Diözesanbehörde sich im Dauerschlaf befindet, um solche Scheußlichkeiten unbesehen durchgehen zu lassen.
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#90   sideshowbob   07:20:17 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Die 68er…
…sind an allem schuld!
Watch this www.youtube.com/watch?v=1p_u0nahatM
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#89   Ben Sira †   00:36:28 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Für die Piusbrüder
Rührt euch – ein Lied!
Geleite durch die Welle
das Schifflein treu und mild
zur heiligen Kapelle,
zu deinem Gnadenbild,
und hilf ihm in den Stürmen,
wenn sich die Wogen türmen!
Maria, Maria, o Maria, hilf!
Und die verlassen klagen
in Sturm und Frost und Wind,
die unterdrückt, geschlagen,
vewaist und hilflos sind;
wenn jeder Trost entschwunden
den Kranken, Todeswunden,
Maria, Maria, o Maria, hilf!
o^/ o^/ o^/
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#88   Sefirot   00:18:09 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Pennen in der FSSPX-Kapelle
Wider VII, Bistum WürzburgDa kann man ja die Leute sehr gut verstehen, die am
Sonntagmorgen lieber im Bett bleiben, als sich diesen
antikatholischen Menschendienstklamauk anzutun.
Besser wäre natürlich, sie gingen zur nächsten FSSPx-
Kapelle oder beteten wenigstens den Rosenkranz.
Werter Herr Graf…, das ist das beste was Sie für die Umwelt tun können, verpennen Sie Ihr Leben in einer FSSPX-Kapelle… o^/ o^/ o^/
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#87   ganjah warrior   22:54:17 | Samstag, 3. Oktober 2009
natürlich
kannst du das zu hause auch :-) oder in der natur, SEINE schöpfung, herbst ist wunderbar
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#86   Graf von Galen   22:53:03 | Samstag, 3. Oktober 2009
Wider VII, Bistum Würzburg
Da kann man ja die Leute sehr gut verstehen, die am
Sonntagmorgen lieber im Bett bleiben, als sich diesen
antikatholischen Menschendienstklamauk anzutun.
Besser wäre natürlich, sie gingen zur nächsten FSSPx-
Kapelle oder beteten wenigstens den Rosenkranz.
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#85   Biene Maja   22:50:43 | Samstag, 3. Oktober 2009
Frage dringend
wo wird das Allerheiligste aufbewahrt in diesen Kirchen
soll man kahle Wände anbeten das kann ich zu Hause auch
die Biene Maja meine Wohnung ist liebevoller eingerichtet
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#84   ganjah warrior   22:33:17 | Samstag, 3. Oktober 2009
du als so nützliches tier
kannst doch etwas mehr vertrauen in IHN haben, ER ist da, wo ER gesucht wird, nicht nur in barockschnörkeln
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#83   Sinah   22:32:40 | Samstag, 3. Oktober 2009
Die NEUE THEOLOGIE braucht einen neuen Vereinsraum
„Die Schändung der Pfarrkirche im Jahr 1999 wird von den Pfarreigewaltigen offiziell als „Neugestaltung ihres Kirchenraumes“ bezeichnet…
Er lobt die „neue Gemeinschaft“ und die „lockere Athmosphäre“
Na und?
Warum soll man nicht in einer neuen Gemeinschaft, die ein neues Grundsatzprogramm vorzeigt, etwas Neues gestalten dürfen.
Zum einen haben die gestaltenden Gestalter niemand geringeren hinter sich als Papst Paul VI., der am 3. Juli 1974 sagte: „Das wichtige Wort des Konzils ist „Neuerung!“ Und fährt fort: „Das Stichwort „Neuheit“ ist uns gegeben worden wie ein Befehl, wie ein Programm!“
Eine neue Gemeinschaft, eine neue Agapefeier, kurzum DIE NEUE THEOLOGIE braucht einen neuen Vereinsraum.
Zum anderen läßt sich dieser Ungeist ganz sicher „IM LICHT DER TRADITION“ beurteilen: Wir müssen den Triumphalismus ablegen und zurückkehren zur Einfachheit und Schlichtheit der ersten Christen.
Na also, paßt doch alles!
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#82   Biene Maja   22:27:06 | Samstag, 3. Oktober 2009
Auf diesen Bildern hab ich
zum Entsetzen festgestellt kein Tabernakel ist zu finden nur eine einsame beinahe Priesterin kahl und öde ist das
entgottet das ganze die Biene Maja Gute Nacht.
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#81   ganjah warrior   22:20:52 | Samstag, 3. Oktober 2009
griechisch
kann ich nicht, schade, glaubs dann einfach so ;-)
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#80   Ben Sira †   22:02:15 | Samstag, 3. Oktober 2009
Nicht von belehren wollte ich Sie,
genjah warrior, sondern habe lediglich Ihre Fragen beantwortet.
(Wenn Sie der Anspielung mit dem „Camper“ einmal nachgehen möchten, dann lesen Sie bitte das vollständige Kapitel auf Griechisch …)
blessings auch Ihnen !
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#79   Dr. Guillotin   21:38:11 | Samstag, 3. Oktober 2009
Ob ich meine Guillotine
in dieser Kirche aufstellen könnte?
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#78   ganjah warrior   21:30:50 | Samstag, 3. Oktober 2009
nein?
gut, ich lasse mich immer gern belehren :)3 blessings
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#77   Ben Sira †   21:16:49 | Samstag, 3. Oktober 2009
vielleicht auch bergsteiger?
Nein.
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#76   ganjah warrior   21:04:42 | Samstag, 3. Oktober 2009
vllt auch
bergsteiger? Ich schaue hinauf zu den bergen. woher wird meine hilfe kommen?
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#75   Ben Sira †   20:40:28 | Samstag, 3. Oktober 2009
Gott ist Camper
1 Die Weisheit lobt sich selbst, / sie rühmt sich bei ihrem Volk.
2 Sie öffnet ihren Mund in der Versammlung Gottes / und rühmt sich vor seinen Scharen:
3 Ich ging aus dem Mund des Höchsten hervor / und wie Nebel umhüllte ich die Erde.
4 Ich wohnte in den Höhen, / auf einer Wolkensäule stand mein Thron.
5 Den Kreis des Himmels umschritt ich allein, / in der Tiefe des Abgrunds ging ich umher.
6 Über die Fluten des Meeres und über alles Land, / über alle Völker und Nationen hatte ich Macht.
7 Bei ihnen allen suchte ich einen Ort der Ruhe, / ein Volk, in dessen Land ich wohnen könnte.
8 Da gab der Schöpfer des Alls mir Befehl; / er, der mich schuf, wusste für mein Zelt eine Ruhestätte. Er sprach: In Jakob sollst du wohnen, / in Israel sollst du deinen Erbbesitz haben.
9 Vor der Zeit, am Anfang, hat er mich erschaffen / und bis in Ewigkeit vergehe ich nicht.
10 Ich tat vor ihm Dienst im heiligen Zelt / und wurde dann auf dem Zion eingesetzt.
11 In der Stadt, die er ebenso liebt wie mich, fand ich Ruhe, / Jerusalem wurde mein Machtbereich.
12 Ich fasste Wurzel bei einem ruhmreichen Volk, / im Eigentum des Herrn, in seinem Erbbesitz.
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#74   ganjah warrior   20:30:19 | Samstag, 3. Oktober 2009
und was mag
es überhaupt bedeuten, wenn man sich so an räumen abarbeitet? ok, nichts gegen schöne kirchen, aber IHM ist das doch wohl kaum wichtig :-S
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#73   Ben Sira †   20:22:07 | Samstag, 3. Oktober 2009
Barock
Wie viel Unmut mag es wohl gegeben haben, als man im 17. Jahrhundert viele ältere Kirchen – so auch die des Papstes – (mehr oder weniger gelungen) barockisierte?
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#72   smallplayer   20:13:53 | Samstag, 3. Oktober 2009
Besonders
viele Barockkirchen sollten entrümpelt und nach dem Vorbild der kirche Maria Geburt neu gestaltet werden.
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#71   Ben Sira †   20:09:49 | Samstag, 3. Oktober 2009
Skandaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaal
Der heilige Anton ist doppelt so teuer wie die Madonna (mit Krone!) …
www.danto.de/…wasser-Flaschen/Glas
o.O
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#70   ganjah warrior   19:57:25 | Samstag, 3. Oktober 2009
der raum ist
schon schön, und dass ist doch eh kein richtiges problem, mit IHM sprechen geht überall o^/
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#69   smallplayer   19:51:21 | Samstag, 3. Oktober 2009
Die Umgestaltung
der kirche Maria Geburt ist sehr gelungen. Sie kann ein Vorbild für die Renovierung weiterer Kirchen. Die Kirche wirkt jetzt hell und licht wie der göttliche Himmel.
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#68   Ben Sira †   17:58:20 | Samstag, 3. Oktober 2009
Wenn man sich einmal
die Mühe macht, sich etwas durch die Hompage der Pfarrei Mariä Geburt durchzuklicken, dann gewinnt man den Eindruck, dass die dortigen Katholiken sich sehr intensiv mit dem Thema Liturgie beschäftigen. Und offenbar ist aus diesem Prozess auch die Gestaltung des Innenraums der Kirche hervorgegangen. Dass das Ergebnis recht ungewöhnlch erscheinen mag, ist eine andere Frage. Man vergleiche diesbezüglich einmal Sant’Ivo alla Sapienza in Rom. Jedenfalls würde ich nicht – und schon gar nicht in „Ferndiagnose“ – zu behaupten wagen, man habe dort „vorsätzlich … Gläubige … vertreiben“ wollen. Und falls doch, so ist das offensichtlich nicht besonders gelungen :-)
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#67   chico flojo   16:37:14 | Samstag, 3. Oktober 2009
@Ben Sira
Ach – und das schließt dann jegliche Verbannung des Sakralen mit ein? Für mich ist dieses Gebäude nicht als Kirche erkennbar. Eher als ein Ausdruck einer RKK, die sich dem Weltgeist angepasst und dadurch ihre Idendität verloren hat. Und jetzt kommen Sie bloß nicht mit ‘Barock’ o.ä. Aber wo ein Kruzifix zu einer bloßen Andeutung reduziert wird, es keinen Platz mehr gibt für die Gottesmutter, die Apostel und die Heiligen, man es wissentlich und sogar vorsätzlich in Kauf nimmt, Gläubige zu vertreiben – da ist keine Kirche, sondern ein bloßer Versammlungsraum, der Herzenskälte verströmt.
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#66   Ben Sira †   16:20:58 | Samstag, 3. Oktober 2009
Eine Kirche,
bei deren Renovierung man sich offenbar an eine Formulierung des Konzils gehalten hat: „Glanz edler Einfachheit“ (SC 34).
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#65   Czibo   13:01:44 | Samstag, 3. Oktober 2009
@Sefirot und Schalom
Wenn ich Eure Beiträge lese, zweifle ich sehr an Eurem Geisteszustand. Und dass es in der geschlossenen Anstalt offenbar Internetzugang gibt, hätte ich nicht gedacht, aber Ihr beide (die in Wirklichkeit eine Person sind) beweist mir das Gegenteil.
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#64   chico flojo   11:23:21 | Samstag, 3. Oktober 2009
Die neue Generation
der Bilderstürmer hat zum Generalangriff geblasen, läßt ihrer Zerstörungswut freien Lauf und macht auch vor den Menschen nicht halt. Oder wie läßt sich so etwas erklären:
„…Freude n so einem Möbelstück haben zu können. Oder man ist pervers gepoolt.“
(sefirot 00:18)
Wie verkorkst muß man eigentlich sein, um über andere in so einer Weise herzuziehen? Das hat mit christlichem Glauben überhaupt nichts mehr zu tun. Freude am Zerstören von Werten und Menschen…
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#63   Franziskus777   10:49:02 | Samstag, 3. Oktober 2009
Zeitenwende
Das Vorwort zu diesem Buch schreib kein anderer als „Karl Kardinal Lehmann“.
Wie gut, dass ihre Zeit nun vorbei ist !
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#62   Brandenburgis   08:54:48 | Samstag, 3. Oktober 2009
Mulieres
Mulieres in Ecclesiis taceant.
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#61   tarcisio   08:04:09 | Samstag, 3. Oktober 2009
Die Zerstörung des Kirchenraumes ist m.M.
nicht das Schlimmste an den Photos. Noch viel schlimmer erscheint mir ja noch die Wichtigtuerei von Weibsbildern im Altarraum – in Phantasiealben (mit angedeuteter Stola).
Das sind ja praktisch Linzer Zustände.
Der hl. Paulus hatte ja doch recht – und man sollte seine Anweisung befolgen : Mulier tacet in ecclesiam.
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#60   proetcontra   06:06:37 | Samstag, 3. Oktober 2009
Furchtbar!
Allein vom kunsthistorischen Standpunkt aus, kann man diese „Umgestaltung“ wirklich nur noch ablehnen.
Das ist eine Frage des Stils und Geschmacks wie auch des Respekts. Bei Nebenräumen (Seitenkapellen) mag es ja angehen, bewusst eine gemeinschaftsfördernde und eine Feier-/Mahl- Opfergemeinschaft zum Ausdruck bringende Gestaltung zu wählen, aber diese Kirche wurde regelrecht „vergewaltigt“.
Ich finde den Altarraum sehr schön,leider ist er in dieser Kirche deplaziert.
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#59   Ben Sira †   00:23:28 | Samstag, 3. Oktober 2009
sag ich doch
Zum Vergleich: Osterlied „früher“ (und für die hardliner):
Alleluia, kommt Ihr Heiden, nur in Christus seid Ihr frei! Ewig grünen seine Weiden, ewig währet seine Treu usw.
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#58   Sefirot   00:18:20 | Samstag, 3. Oktober 2009
Ich kann mir wirklich nicht vorstellen,
Freude n so einem Möbelstück haben zu können. Oder man ist pervers gepoolt.
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#57   Ben Sira †   00:11:46 | Samstag, 3. Oktober 2009
sehr wohl!
– im Vorgriff auf das Vaticanum III. oder
– zur Erheiterung der stets fröhlich-freundlichenen Piusbrüder oder
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#56   Sefirot   00:07:41 | Samstag, 3. Oktober 2009
Ist das ein Text
aus den neuen Ostergesängen…?
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#55   Ben Sira †   00:06:34 | Samstag, 3. Oktober 2009
Das Grab ist leer, der Held erwacht,
der Beichtstuhl ist vreschwunden.
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#54   Schalom   00:03:23 | Samstag, 3. Oktober 2009
Der Teufel war schon immer gut fürs fromme Geschäft
Nur ziehet die Tradition mit dem Teufel nimmer so …
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#53   Sefirot   23:58:44 | Freitag, 2. Oktober 2009
Schalom: ist doch ganz einfach.
Was den Wurm in sich birgt, muss werden … weg mit
dem Geraffel. :-(
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#52   Paulaner †   23:55:17 | Freitag, 2. Oktober 2009
Wird etwa die „Klarheit“ eine neue Floskel?
Ich höre und lese sie immer öfter, ohne Begriffsbestimmung allerdings.
Zum Teufel damit! >:)
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#51   Schalom   23:54:40 | Freitag, 2. Oktober 2009
Bei uns wurden drei Barockaltäre und eine sinnlose Kanzel entwurmt
Der Diakon entdeckte im Tabernakel den Hostienheiland verschimmelt
und nannte den Pfarrer einen „Schlamper.“
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#50   Sefirot   23:50:16 | Freitag, 2. Oktober 2009
Die heißen Statuen, Fahnen und andern Kram
und ein Drehtabernakel mit fünf Gängen mit einer Geschwindigkeitsbeschleunigung von o,2 Sekunden
auf 250 km/h… Was meinst Du Schalom. Das ist
schöner als Fernsehen…!
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#49   Schalom   23:46:35 | Freitag, 2. Oktober 2009
Bei uns wohnt der Hostien-Jesus im barocken Drehtabernakel
So schaut er meistens aus der Monstranz hinter den Altar auf den Putzkübel, den Staubsauger und das Gerümpel.
Wie heißen denn die falschen Götter der Katholibans?
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#48   Sefirot   23:40:27 | Freitag, 2. Oktober 2009
Schalom: Das ist meine Meinung -lieber
nix drin, als falsche Götter anbeten.
Deshalb hat Klarheit den Vorrang,
keine Plüschgardinen… :-D :-D :-( :-D :-D
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#47   Schalom   23:35:01 | Freitag, 2. Oktober 2009
Kirchen frei vom Gerümpel
Klarheit statt Plunder
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#46   Sinah   23:05:44 | Freitag, 2. Oktober 2009
@ Brandenburgis – Exorzismus
Sieht die FSSPX offensichtlich anders.
Viel Nutzversprechender liebende Umarmungen, brüderlich mit den Bischöfen Hand in Hand – alles andere ergibt sich von selber.
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#45   Luteranerin †   21:22:53 | Freitag, 2. Oktober 2009
lateiniheini
aber ich „kenne „Wilkerson, besser gesagft ich hab 2 Bücher von ihm gelesen. das eine hieß „Das Kreuz und ie Messerhelden“, das zweite war die Fortsetzung, mir fällt jettz der Titel nicht ein. Es geht um Jungendliche aus NY, die er aus den Slums geholt hat und die sich bekehrt haben. Ich gehöre aber nicht zu den Freikirchen.
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#44   lateiniheini   20:37:24 | Freitag, 2. Oktober 2009
@chico flojo
Also, ich beschimpfe hier niemanden , ich bin höchstens mal etwas ironisch- aber das liegt in meiner Natur als Rheinländer und Karnevalist…
im übrigen… ich kennen Ihren Wilkerson immer noch nicht… ;-)
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#43   chico flojo   20:26:40 | Freitag, 2. Oktober 2009
@lateiniheini
Also…damit meinen Sie aber jetzt nicht mich…oder?
Sie und andere. Und ersteres – ich sagte ja schon – nur am Rande. Ich hätte übrigens nicht gedacht, daß David Wilkerson www.worldchallenge.org/…bout_david_wilkerson noch lebt.
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#42   Der Wiederkehrer   20:16:36 | Freitag, 2. Oktober 2009
Die 68er-Barbaren sind noch nicht augestorben
…aber die von kreuz.net werden es bald sein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :-[ >:) :&)
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#41   lateiniheini   20:16:10 | Freitag, 2. Oktober 2009
@chico flojo
Und mir ist auch der Name David Wilkerson ein Begriff – das nur am Rande.
Ähem…ich kenne den nicht! Wer ist das? Muss man den kennen?Im übrigen bin ich kein Freikirchlicher! Ich kenne keinen Wilkerson!
Tun Sie, was Sie für richtig halten.
Ja.Da können Sie einen drauf lassen… :-)
Aber ob Beschimpfungen, Spott und Häme das Richtige sind? Ich weiß, daß es hier genügend Kandidaten gibt, die das geradezu herausfordern. Aber ob man sich damit selber einen Gefallen tut?
Also…damit meinen Sie aber jetzt nicht mich…oder? ;-)
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#40   chico flojo   20:11:44 | Freitag, 2. Oktober 2009
@sefirot
Ich habe im letzten Satz selbst gesagt, daß dies nicht das Thema ist. Daß Sie zum Leib des Herrn ein anderes Verhältnis haben, ist mir schon klar.
Aber was bitte ist an Fahnen, Statuen, Bildern ect. erstens barock und zweitens überholt? Nur, weil Sie es als solches ansehen? Wer legt die Maßstäbe fest? Viel entscheidender ist doch, ob der Raum des Gebets, der Gottesverehrung, dazu geeignet ist, dem Menschen dabei behilflich zu sein, in einen Zustand der Sammlung und Andacht zu gelangen, welcher dazu geeignet ist, der Seele die Einigung mit Gott zu ermöglichen. In dieser Kirche sehe ich das nicht gegeben. Mich würde es da ‘raustreiben. Aber wenn es Ihnen gefällt – es sei Ihnen unbenommen.
P.S.: Vielleicht finde ich noch etwas im Netz, um Ihnen mal zu zeigen, was ich für erstrebenswert halte. Das würde Ihnen dann aber ganz und gar nicht piuslich vorkommen.
@lateiniheini
Ich habe schon mehr gesehen und erlebt, als Sie sich vorstellen können. Meine ersten christlichen Gehversuche habe ich bei den Evangelisch-Freikirchlichen gemacht. Und mir ist auch der Name David Wilkerson ein Begriff – das nur am Rande. Tun Sie, was Sie für richtig halten. Aber ob Beschimpfungen, Spott und Häme das Richtige sind? Ich weiß, daß es hier genügend Kandidaten gibt, die das geradezu herausfordern. Aber ob man sich damit selber einen Gefallen tut? „Ertragt einander mit Liebe“ – von Paulus.
Nur – unterschätzen Sie nicht die Form der Gottesverehrung. Da stecken mehr „Gehhilfen“ drin, als man sich so…
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#39   lateiniheini   19:55:44 | Freitag, 2. Oktober 2009
@chico flojo
Auch als Protestant sollten Sie doch wissen, daß die Frage des Messritus „nur“ die Spitz eines Eisberges ist.
Also, mir ist der Messritus eigentlich egal, es kommt auf den Glauben an!
Und was den Familiengottesdienst anbelangt -Ich bin katholisch und wünsche mir das Heilige Messopfer – katholischer Prägung. Zur Not auch würdig gefeiert im Neuen Ritus. Aber auf keinen Fall protestantisch.
Haben sie denn schon mal ein protestantisches Messopfer erlebt? :-)
Ich bin ja bei Ihnen, wenn Sie das Messopfer wünschen und dies in der Ihnen genehmsten Form suchen! Das ist doch vollkommen in Ordnung, da werden Sie bei mir offene Türen einrennen!
Aber…lassen Sie mich bei Ihnen doch auch offene Türen einrennen, wenn ich eine andere Gottesdienstform bevorzuge, als Sie das tun… :-) :(3
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#38   Sefirot   19:44:17 | Freitag, 2. Oktober 2009
chico flojo: machen Sie das Neben- doch
bitte nicht zum Hauptthema. Wenn die Hostien bröseln kann man auch Brot nehmen…
So einfach könnte das Problem gelöst werden…
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#37   chico flojo   19:40:00 | Freitag, 2. Oktober 2009
@lateiniheini
Auch als Protestant sollten Sie doch wissen, daß die Frage des Messritus „nur“ die Spitz eines Eisberges ist.
Und was den Familiengottesdienst anbelangt -Ich bin katholisch und wünsche mir das Heilige Messopfer – katholischer Prägung. Zur Not auch würdig gefeiert im Neuen Ritus. Aber auf keinen Fall protestantisch.
@MartinBieger
Daß Sie bei der Erwähnung des Wortes ‘Sauna’ „Hiieer!!“ rufen, war ja abzusehen.
@sefirot
Und was hat die Priesterbruderschaft jetzt damit zu tun?
Nebenbei – was Temperaturschwankungen anrichten können, kann man sich ja wohl ausdenken. Das mag für Sie vielleicht lächerlich klingen. Aber ich wäre nicht gerade begeistert, wenn die konsekrierte Hostie sich in der Hand des Priesters in ihre Bestandteile auflösen würde.
Aber das war gar nicht das Thema…
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#36   Sefirot   19:39:52 | Freitag, 2. Oktober 2009
chico flojo: mich stört die Art und Weise
wie Auchkatholisch, einfach feststellt, dass die Kirche keine Geborgenheit hat. Für ihn vielleicht nicht. Aber war er jemals in dieser Schweinheimer Kirche, Hat er die Raumdimensionen einmal auf sich wirken lassen…?
Mich spricht der kaum möbilierte Kirchenraum, dessen gotische Weite und Höhe auf den Bildern sehr gut zum Ausdruck kommt… sehr wohl an, gefällt mir.
Statuen, Fahnen und Bilder gehören zur barocken Ausstattung einer Kirche und die ist überholt. Das ewige Jammern und Barmen über angeblich protestantisierte Kirchenräume, ist widerlich und hat mit christlichem Glauben nichts gemeinsam.
Es ist der alte marode Konfessionalismus, der niemand weiter bringt… und der sollte überwunden werden…!
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#35   colonius   19:36:37 | Freitag, 2. Oktober 2009
Suspendierung
Der Pfarrer, der in Zeiten knapper Kassen eine ganze Kirche für teuer Geld einfach weiß tünchen lässt, gehört stehenden Fußes suspendiert. Ganz einfach!
Man kann nicht glauben, dass es immer noch möglich ist, mit einer solchen Arroganz den Glauben der Leute einfach niederzubügeln. Manche Priester lernen es offenbar nie.
In 10 Jahren wird auch diese Kirche leer sein. Vermutlich wird sie dann gefliest und als Bedürfnisanstalt eingerichtet. Der halbe Weg ist ja schon gegangen…
:-[
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#33   lateiniheini   19:29:02 | Freitag, 2. Oktober 2009
@sefirot
so unerfüllbar hohe Ansprüche, die von den Heizungstechnikern, hinsichtlich der erforderlichen Temperaturschwankungsfreiheit einfach nicht auszutüfteln sind, damit nur kein
Wein verdampft und die Oblaten nicht zerbröseln…
Ja, ich frage mich, was ich falsch mache! Ich will mal die Diskussion auf ein anderes Thema lenken! Wie ist denn der Sachverhalt einzuschätzen, dass ich am Sonntag mit meinen beiden röm.-kath. Zwillingen (noch nicht ganz 6 Jahre alt) gemeinsam mit den Großeltern (einer evangelisch, einer röm.-kath.) einen evangelischen Erntedank-Familiengottesdienst besuche! Die Kinder bringen Erntedankgaben dar (kleine Körbchen mit Obst, Gemüse und Blumen), lassen ihre Taufkerzen segnen – und das alles in einem evangelischen Gemeindezentrum…!
Eigentlich könnte theoretisch auch dort eine Pius- Messe stattfinden… aber ich denke mal, am Sonntag werden mehr Leute, vor allem Kinder, da sein… :-] :-] :(3
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#32   Sefirot   19:22:29 | Freitag, 2. Oktober 2009
In der Schweinheimer Kirche ließe
sich problemlos auch eine Piusbrüdermesse feiern… Aber die Piusleute haben so unerfüllbar hohe Ansprüche, die von den Heizungstechnikern, hinsichtlich der erforderlichen Temperaturschwankungsfreiheit einfach nicht auszutüfteln sind, damit nur kein
Wein verdampft und die Oblaten nicht zerbröseln…
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#31   chico flojo   19:21:21 | Freitag, 2. Oktober 2009
@Sefirot
Wer betet denn verkniffen? Und wenn Ihnen diese Art von Kirchen gefällt – schön(oder auch nicht). Aber es gibt genügend Gläubige, denen so etwas nicht gefällt und sich darin sehr unwohl fühlen. ‘Auchkatholisch’ sprach von Wärme ja wohl eher in Bezug auf ‘Geborgenheit’ und mit ‘Schönheit’ meinte er etwas, das die Sinne anspricht. Das ist kein Grund, einen anderen Menschen zu verspotten, sondern ihn zu respektieren. Nebenbei – auch mir gefällt diese Art von Kirchen überhaupt nicht; auch nicht, was darin passiert. Genauso wenig wie barocke Überfrachtung.
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#30   MartinBieger   19:19:29 | Freitag, 2. Oktober 2009
@Sefirot
Und man tut etwas für seine Gesundheit.Anders als in einer schlecht beheizten Kirche.
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#29   lateiniheini   19:17:47 | Freitag, 2. Oktober 2009
Nicht besser und nicht schlechter…
…sondern einfach nur anders! Wann rafft ihr es eigentlich, dass diejenigen, denen das Moderne nicht gefällt, problemlos in eine Messe der Pius- oder Petrusbrüder gehen können und diejenigen, denen es dort nicht gefällt, eine modernere Form der Messe besuchen können!
That’s it – und weiter gar nichts!!!
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#28   Sefirot   19:17:20 | Freitag, 2. Oktober 2009
MartinBieger
genau… :-D :-D :-D :-D :-D vor allem gradliniger… :-D
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#27   Biene Maja   19:15:46 | Freitag, 2. Oktober 2009
Sefirot
beten sie trotzdem es geht Ihnen viel verloren meint
die Biene Maja den Gott brauchen jeder.
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#26   MartinBieger   19:15:42 | Freitag, 2. Oktober 2009
In einer Sauna
gehts eindeutig lustiger zu.
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#25   Ben Sira †   19:14:36 | Freitag, 2. Oktober 2009
auchkatholisch
Wo ist der Salvator?
Dem geht es im Moment leider nicht so gut:
www.spiegel.de/…0,1518,54304,00.html
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#24   Sefirot   19:06:16 | Freitag, 2. Oktober 2009
Den Schönen Abend wünsche ich Ihnen auch und überlegen
mal, ob es nicht gemütlicher ist, in einer Sauna einen
heiteren Abend zu verbringen, als in einer dunklen kalten Kirche verkniffen zu beten…! :-)
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#23   Blaumeise   19:05:11 | Freitag, 2. Oktober 2009
Solche modernistische Veränderungen von Kirchen sind Ausdruck des Glaubensverlustes
irgendwie muss man denen sogar dankbar sein, dass sie es so deutlich zeigen…
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#22   chico flojo   19:03:15 | Freitag, 2. Oktober 2009
@Sefirot
Sie wissen sehr genau, wovon ich rede. Desweitern wüßte ich nicht, was Spott und Häme mit dem christlichen Glauben zu tun hätten. Und – denken Sie vielleicht, ich kenne Ihren „Stil“ nicht?
‘Nen Schönen Abend noch.
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#21   Sefirot   18:54:45 | Freitag, 2. Oktober 2009
Ich finde keine Lieblosigkeit
in meiner Aufforderung, eine Sauna auf zu suchen, um etwas Schönes und Warmeszu finden. Es ist die Sorge, jemand könnte sich nicht wohlfühlen…dem kann doch abgeholfen werden… :-O
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#20   Ottonis   18:53:18 | Freitag, 2. Oktober 2009
kann es sein
Das man Kirchen von dem befreit an das diejenigen die vorne dranstehen nichtmehr glauben oder ncihtmehr glauben wollen – Jesus ist weg – das Kreuz ist weg – Maria ist weg – nunoch der Mahltisch und das Pojektionspult der Gottesdienstleiter ist da … Hmm die Protestanten waren nicht so konsequent als sie den Bildersturm im 16 JH hatten
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#19   chico flojo   18:51:47 | Freitag, 2. Oktober 2009
@sefirot
Ihre Lieblosigkeit spottet jeder Beschreibung. Nennen Sie so etwas christlich? Und jetzt kommen Sie nicht mit „…aber der da hat doch auch…“. Nä – is’ nicht.
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#18   Sefirot   18:46:36 | Freitag, 2. Oktober 2009
Auchkatholisch: Schön und Warm
Nichts schönes warmes, nichts!!!
Wie ist das denn zu verstehen… nichts Schönes,
nichts Warmes. Dann gehen Sie doch in eine Sauna.
Da finden Sie beides…
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#17   sanfrancesco   18:46:22 | Freitag, 2. Oktober 2009
Danke, kreuz.net!
Ich sehe mir doch regelmäßig immer wieder kreuz-net an, weil doch recht anregende Bilder für die Neugestaltung von Kirchenräumen ausgesucht werden. Offengesagt: Ich finde diesen Raum so wesentlich schöner als wenn er mit irgendwelchen schmuddeligen neugotischen Utensilien geschmückt wäre (das würde wahrscheinlich Einige depressiv stimmen). Mit einer Barockkirche (oder barocken Innenausstattung würde ich so etwas wie hier sicher nicht machen – aber so gefällt mir die Kirche in ihrer schlichten Form – und um eine neugotische Innenausstattung ist es wirklich nicht so schade . Danke für den interessanten Innenraumgestaltungs-Tipp! :-] :-] :-]
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#16   Auchkatholisch   18:42:06 | Freitag, 2. Oktober 2009
Typisch hässlich!
Ätzend ich kann das nicht mehr sehen diese kalten nichtssagenden Kirchen!
Und das beste ist diese ganzen depresiven modernisten fühlen sich darin sauwohl!
Das ist wie bei den Evangolen! :-!
Nichts schönes warmes, nichts!!!
Wo ist der Salvator?
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#15   Brandenburgis   18:39:19 | Freitag, 2. Oktober 2009
Ich fordere den großen
Exorzismus für den hl. VAter!
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#14   Beobachterin   18:36:46 | Freitag, 2. Oktober 2009
neue Mode
In der Bildergalerie sehe ich merkwürdige Gestalten. Was mögen das für häßliche Personen sein, daß sie sich ein schwarzes Tuch über den Kopf ziehen müssen, ehe sie unter die Leute gehen.
Oder üben sie schon, wie es sich anfühlt, wenn sie demnächst mit der Burka in die Moschee gehen? So freuen sie sich auf die Islamisierung!
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#13   Sefirot   18:16:18 | Freitag, 2. Oktober 2009
Das ist doch ein schöner Kirchenraum
in gotischem Maß. Es fehlen Gott sei Dank die zuckrigen
Jesusstatuen und die alabasternen Madonnen, das Kreuzgetümmel und der ganze veblödende Schnickschnack… zur religiösen Freizeit-Bewältigung…
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#12   Peter Langen †   18:13:33 | Freitag, 2. Oktober 2009
desperatus
ich fordere 600mg !!!!!!!
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#11   Desperatus †   18:12:25 | Freitag, 2. Oktober 2009
Depressive Holzgestelle
Diesen armen depressiven Holzgestellen muß geholfen werden. Ich empfehle die abendliche Gabe einer Filmtablette Mirtazapin HEXAL 30 mg.
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#10   Brandenburgis   18:09:16 | Freitag, 2. Oktober 2009
Man solte mal prüfen
ob Ratzinger nicht bereits vor Jahren verstorben ist, und sich ein Dämon an seine Stelle eingeschmuggelt hat.
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#9   Sefirot   18:04:00 | Freitag, 2. Oktober 2009
Wo auf den Bildern wird da
was geschändet…? :-)
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#8   Brandenburgis   17:23:50 | Freitag, 2. Oktober 2009
Das Problem sind nicht die
Modernisten, nicht der Episkopat, das Problem sind einzig die seit Jahrzehnten regierenden Schein-Päpste, deren Ziel es ist, die Kirche vollkommen zu zerstören. In dem Moment, in dem wieder ein legales Kirchenoberhaupt erscheint, ist die Kirchenkriese mit einem Schlage beendet. Vorher KANN sie unter keinen Umständen beendet werden, möge auch die herrlichste Rekonciliation mit FSSPX gefeiert werden.
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#7   Peter Langen †   17:23:16 | Freitag, 2. Oktober 2009
tja defendor
dann schmeiss doch gleich mal deinen modernistischen PC aus dem Fenster!!
Konsequenz erhöht die Glaubwürdigkeit.
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#6   defendor   17:18:30 | Freitag, 2. Oktober 2009
Dieser modernistische…
…Zerstörungs-Wahn ist derart abstossend, dass es einem beinahe die Sprache verschlägt…aber nur beinahe…:-)
daher soll dieses unfassbare Modernisten-Wüten als Mahnmal stehen für den glaubens“toten“ Zustand vieler modernistischen Gemeinden.
Wer
geweihte röm. katholischen Kirchen derart wüst verprostestantisiert, der dürfte sich auch in Bezug auf seine Glaubensüberzeugung kaum mehr von den „Meinungen“ der protestantischen Gemeinschaften unterscheiden !
Undenkbar, dass sich in dieser Kirche noch ein
Bekenner der reinen Lehre der Heiligen Mutter heimisch fühlen kann.
Welch ein Hohn und Spott gegenüber unserem
HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS…
SEINE HOCHHEILIGE GEGENWART im
– entstellten – Tabernakel wird durch die blindwütige Zertörungs-„Kunst“ zu einem „lästigen Muss“ herunterdekliniert, wobei der
GLAUBE AN SEINE REALPRÄSENZ in derartigen Gemeinden wohl bereits im Schwarz der „Kunstobjekte“ absorbiert worden sein dürfte !
Es ist anzunehmen, dass sich – angelockt durch sakrilegische Machenschaften – durchaus „zufriedene Humanisten“ einstellen werden…
jene, deren verbissene
Feindschaft gegen die
reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche durch ihre Wasserträger ihnen „genehm“ umgesetzt worden ist…
die erklärten Feinden der Heiligen Mutter Kirche…
die Freimaurer !
Ihr Ziel der „Weltreligion“ durch den Versuch des „Wegtolerierens“ der
EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS erhält durch derartige abscheulich entstellte – „bekenntislose“ – Kirchen neue Nahrung…
www.gloriapolo.net/
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#5   Ottonis   16:46:30 | Freitag, 2. Oktober 2009
für mich persönlich
wäre das das letzte mal das ich meine Pfarrkirche aufsuchen würde würde so mit ihr verfahren … dann würde ich mich für die Pfarrgemeinde im Wortsinn exkommunizieren (also auserhalb der Gemeinschaft stellen … )
Wobei ich mich trozdem frage ob es möglich ist aus einer Pfarrei auszutreten ohne die Kirche zu verlassen – oder aus dem Machtgebiet einer Bischofskonferenz … Gibt es sowas wie freien katholiken – Im sinn der freien Reichsstädte – nur dem Papst untergeordnent und nicht dem jeweiligen Ortsordinarius bzw Ortsgeistlichen?
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#4   für die Kirche   16:27:27 | Freitag, 2. Oktober 2009
@Bernd-Jupp: wer ist der Clown mit langem Haar im Schlafrock? Ist dies eine spezielle Erneuerung de…
VII?
Und mehr, gehören also Burkas in den christlichen Altarraum?
Mir ist lieber, daß der säkulare Staat diese Kirche aus den Händen dieser Kirchenhaßern rettet und zu einem Museum wandelt, als die Kirche so geschändet zu sehen.
Es sieht nach einem Gottschalk-talkshow aus als nach einem Gottesdienst. Die Leute schaffen es nicht ins Fernsehen und wollen also der armen Pfarrgemeinde ihre egoitische kindliche Nachahmung vom Onkel Gottschalk aufdringen?
Pfui.
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#3   Bernd-Jupp   16:13:31 | Freitag, 2. Oktober 2009
Sehr stimmig
Zum einen muss ich meinem Vorschreiber recht geben: Ein sehr aktueller :-S Artikel von +net. Aber ich gestehe den Schreiberlingen von +net mal zu, dass es sich um den Hinweis des 10-jährigen „Umbau-Jubiläums“ handelt, dass dies hier überhaupt zur Sprache kommt. Nur muss ich sagen: Das ist für mich alles sehr stimmig und vor allem vollkommen konform mit der Liturgie-Erneuerung durch das II. Vaticanum. Also wo ist das Problem? Dass ein paar Piusler aus der Gemeinde ausgezogen sind? Also bitte!! Macht mal wegen der paar Männekens nicht so einen Aufstand! Die Tatsache, dass diese jetzt wieder zelebrieren dürfen und von Benedikt so hoffiert werden hat, hat sehr viel mehr Unheil angerichtet. Man beachte nur die hohe Austrittszahlen aus 2007 – übrigens dem Jahr, in dem die alte Liturgie wieder erlaubt wurde. :'( o.O :-!
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#2   Ben Sira †   16:09:08 | Freitag, 2. Oktober 2009
Weihbischof em. Bindsfeld
Übrigens, liebe Redaktion: Die Neugestaltung fand schon 1999 statt, sehr aktueller Artikel also mal wieder…
Bravo! :(3
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#1   petrusbinsfeldus   16:00:18 | Freitag, 2. Oktober 2009
Vorzustand?
Gibt es irgendwo Bilder, die den Zustand der Kirche unmittelbar vor der Umgestaltung zeigen? Es wäre interessant zu wissen, ob die bunten Gipsfiguren, Wandmalereien und Glasfenster schon zuvor zerstört waren, oder ob man sie erst bei der Neugestaltung entfernt hat.
Übrigens, liebe Redaktion: Die Neugestaltung fand schon 1999 statt, sehr aktueller Artikel also mal wieder…Naja, kann schließlich nicht jeden Tag etwas über Juden, Freimaurer oder Homos sein…
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