Nach vierzig Jahren liturgischer Zusammenbruch gibt es immer noch unbelehrbare Priester, die von den tragischen Ereignissen nichts gelernt haben. Zum Beispiel im Bistum Würzburg. Von Martin von Oldendorf.
Die Pfarrei Maria Geburt zeigt auf ihrer Webseite Bilder der Kirche.
(kreuz.net) Die Umgestaltungen in der Kirche der Pfarrei Maria Geburt in Schweinheim haben das Gotteshaus
völlig verwüstet.
Schweinheim ist ein Ortsteil des unterfränkischen Städtchens Aschaffenburg.
Die
Schändung der Pfarrkirche im Jahr 1999 wird von den Pfarreigewaltigen offiziell als „Neugestaltung ihres
Kirchenraumes“ bezeichnet.
Die angebliche Neugestaltung bestand darin, daß skrupellose Bilderstürmer
alles aus der Kirche herausräumten und den neugotischen Kirchenraum mit weißer Farbe bestrichen.
Der Chor der Kirche wurde von diesen wütenden Ikonoklasten völlig leergefegt.
Statt dessen
wurde im vorderen Teil des Kirchenschiffes zwei depressive Holzgestelle aufgebaut, die als Mahltisch und
Ambo verwendet werden. Sie befinden sich zum Glück fast auf der gleichen Ebene wie die Gläubigen.
Dadurch
sind diese Abscheulichkeiten für viele Kirchenbesucher nicht richtig sichtbar. Außerdem wird dadurch
zum Ausdruck gebracht, daß die dort stattfindenden neugläubigen liturgischen Aktionen niederschwellig
und niveaulos sind.
Es gibt auch eine herzlose „Kinderkapelle“, die in ihrer gottlosen Brutalität jede
Kinderseele zum Bluten bringt.
Pfarrer Markus Krauth berichtete Mitte August vor der Mainzer Bistumszeitung,
daß die Kirchenzerstörung von den Gläubigen erwartungsgemäß nicht einfach hingenommen wurde:
„Es
gab Krach. Die Leute, denen das Gewohnte genommen wurde, meinten, daß dies keine Kirche mehr sei“ – muß
der Geistliche eingestehen.
Doch er selber ist über das Zerstörungswerk überglücklich.
Er lobt die
„neue Gemeinschaft“ und die „lockere Atmosphäre“, die angeblich in Maria Geburt herrschen und behauptet,
daß die Menschen angeblich „aufmerksamer“ geworden seien. Sie würden heute besser zuschauen und zuhören.
Die Katholiken, welche die Kirchenverwüstung kritisierten, verhöhnt er: „Wer den Schmerz nicht will,
darf so etwas nicht anfangen. Denn die größte Schwierigkeit bei einem solchen Unternehmen sei immer
der Schmerz derjenigen, die das Alte verlieren.“
Der Geistliche muß zugeben, daß die Kirchenschänder
den Auszug etlicher Gemeindemitglieder in Kauf nahmen.
Doch das nimmt er auf die leichte Schulter: „Denen,
die gegangen sind, bin ich nicht böse. Sie haben das Konzept verstanden. Der Frömmigkeit, die sie gewohnt
waren, ist hier der Teppich entzogen worden.“ Mit dieser Aussage gibt er auch offen zu, daß die katholische
Pfarrkirche in einen neugläubigen Sektenversammlungsraum umgebaut wurde.
Das beweisen seine weiteren
skurrilen Erklärungen: „Weg von drei Altären zu einem Altartisch in der Mitte der Kirche. Abschied von
der Treppe als Symbol eines Abstands zu Gott, Entfernung des Tabernakels aus der Zentralperspektive.“
Warum das alles falsch gewesen sein soll, kann der Geistliche nicht erklären.
Statt dessen meint er,
daß die Kirchenschändung mit dem aufgeräumt habe, „was sich Menschen unter Gott vorstellen.“
Auch
die Frage, warum das schlechter war, als seine persönlichen Ansichten über Gott, die in dem neuen Versammlungsraum
ausgedrückt sind, läßt er unbeantwortet.
Der Direktor des Dommuseums Frankfurt, August Heuser, behauptete
sogar, daß in Maria Geburt die Liturgie so zu erleben sei, „wie das Zweite Vatikanische Konzil es gewollt
habe“.
Doch wenn das wahr wäre, müßte dort ein Hochaltar stehen, auf dem man – nach dem Willen des
Zweiten Vatikanums – die Messe zum Herrn hin zelebriert.
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Wir haben unsere Barockkirche entwurmt Die Kanzel wurde renoviert, obwohl kein Pfarrer mehr hinaufsteigt.
Unser Herr Jesus Christus sagt: „Wenn du betest, dann setze eine fromme Miene auf und gehe in deine Barockkirche,
knie dich auf den mit roten Samt gepolsterten Betschemel und dein himmlischer Vater sieht dich und wird
dir was auf dein Himmelskonto legen, je mehr du ihm die Ohren vollbetest …“ Evangelium nach Tridentinus
Hat der modernistische Pfarrer rechter oder der 400-jährig-konservative? Sycamore: @ Paulaner: tempora
mutantur, Christus manet hodie, heri et semper. Ich bin an dieser Stelle (kreuznet) nicht befugt, das
zu beurteilen und jene, die ihn verurteilen, sind ungeschickt genug, sofort Partei zu ergreifen und sich
damit als Richter ins Unrecht zu setzen. Ich gebe zu, dass mir eine Barockkirche das Beten am leichtesten
macht aber nur ohne herumstreunende Gucker. Ich fotografiere das Gesindel so ausgiebig, bis sie sich vertrollen
oder laut werden und rausgeschmissen werden können.
@ Paulaner: tempora mutantur, Christus manet hodie, heri et semper. Lieber Paulaner, es geht nicht um
Geschmack – dies wäre wohl das Geringste, wiewohl im Lichte der Ewigen Schönheit, der Gott ist, Scheußlichkeiten
als Kultgebäuden völlig unangebracht sind. Es geht um die in der Phantasie des dortigen Pfarrers blühende,
sowohl Text als auch Geist des II. Vatikanischen Konzils entgegengesetzte sog. „neue Theologie“. Was ist
das? Der Pfarrer träumt von der Schlichtheit der frühen Christen, zu denen man zurückkehren soll. Warum
sollen wir zu den frühen Christen zurückkehren? Soll zeitlicher Ursprung mit unzeitlicher Authentizität
identisch sein? Wie es bei den frühen Christen war, darüber berichtet Paulus in seinen Briefen. Sie
waren wahrlich keine Idealgestalten. Ihre Lebensbedingungen und ihre Kultformen entsprachen denen des
1. Jahrhunderts nach Christus. Wir leben im 21. Jahrhundert. Soll die zwischenzeitliche Entwicklung anachronistisch
einfach weggefegt werden, zugunsten eines illusorischen Purismus? Der Pfarrer will keine Schnorkellosigkeit?
Träumt er von absolut schnorkellosen Lagerhallen? Der Tabernakel soll weg von der „Zentralperspektive“?
Was ist zentraler in einem Kultgebäude als der Allerheiligste, der dort real präsente Herr des Himmels
und der Erde? Soll man die weiß gestrichenen Wände anbeten? Der Pfarrer will eine „neue“ Frömmigkeit?
Er soll sie doch definieren! Was ist das? Das II. Vatikanische Konzil schärft die Zentralität der eucharistischen
Frömmigkeit im Leben der Kirche ein (Lumen gentium).
Tempora mutantur HwstVaterAbt: Luther-Tempel ist widerlich Dieses Geschmacksproblem hatten unsere Vorfahren
bei Änderungen immer wieder, und die Älteren dürften den gleichen Argumentationsfehler gemacht haben,
einen Spalter zu nennen als besonders pöhses Beispiel. Wir Schüler durften die „Schulen“ lernen, von
Romanik, Gotik bis … Keiner der Professoren hat sich je einen Gedanken über die Schimpfworte gemacht,
die gefallen sind.
Luther-Tempel ist widerlich Einzig die modernen Fenster könnten noch so bleiben, alles andere umgehend
re-gotisieren und schön bunt anstreichen, dann den Tabernakel wieder ins Zentrum und raus mit diesen
Mummenschanz-Kitteln, den da die komischen Typen umgehängt haben. Zurück zur abendländischen und röm.-kath.
Tradition – weg mit diesem modernistischen Dreck! Alles andere ist eine Verhöhnung der Hl. Liturgie und
der wahrhaft Glaubenden! Dass ein Bischof sowas genehmigt hat ??? ??? ???
@ Die Pius-Brüder: pawlowsche Reflexe. Man fragt sich, warum die einfache Vorstellung der Pius-Brüder
manche Zeitgenossen zum Weißglut bringt, welche mit Religion nichts am Hut haben, und der Katholischen
Kirche nur Haß und Häme entgegenbrigen können. Man fragt sich auch, warum die gleiche Erfahrung bei
einigen Katholiken zu machen ist, die ihre stupiden Beschimpfungen immer wieder hervorbringen, ohne einen
Hauch von Argumentationswille. Einfach so, deklaratorisch. So verläßt man die blöde Szene verwundert
und irritiert über die Fülle von pawlowschen Reflexen, die der Name „Pius-Brüder“ bei manchen hervorbringt.
Leere als mystische Erfahrung wild gewordener Priester Wenn auch die übriggelassenen Stühle, der blöde
Tisch und der Allerheiligste von der Kirche entfernt wären, hätte man wohl das Ziel erreicht, in der
Leere die absolute Fülle zu erfahren – ganz mystisch! Daß man da auch beten kann ist ja schön; man
fragt sich jedoch, warum man dies auch nicht zu Hause, bequemer, bei Zigarre und einer Tasse Tee, bei
leiser entspannender Leichtjazzmusik, machen könnte. Es ist immer ein Charakteristikum des Katholizismus
gewesen, daß er eine Religion nicht nur des Kopfes und des Geistes, sondern gleichzeitig und in Fülle
eine Religion der Körperlichkeit, der Vorstellungskraft, der wahrnehmbaren Schönheit, der starken Emotionen,
der Farben und der Klänge, der Gerüche sogar (Weihrauch), ist. Nehmen wir das ästhetische Moment weg,
so bekommen wir eine entmenschlichte religiöse Erfahrung, die keinen anzieht und die Vielen zu Recht
vertreibt. Es wird behauptet, daß in jedem deutschen Brust ein Lutherherz schlägt. Im vorliegenden Fall
sind wir jedoch eher bei Calvin angelangt als bei dem barocken Luther. Man fragt sich schließlich, ob
die Diözesanbehörde sich im Dauerschlaf befindet, um solche Scheußlichkeiten unbesehen durchgehen zu
lassen.
#89 Ben Sira † 00:36:28 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Für die Piusbrüder Rührt euch – ein Lied! Geleite durch die Welle das Schifflein treu und mild zur
heiligen Kapelle, zu deinem Gnadenbild, und hilf ihm in den Stürmen, wenn sich die Wogen türmen! Maria,
Maria, o Maria, hilf! Und die verlassen klagen in Sturm und Frost und Wind, die unterdrückt, geschlagen,
vewaist und hilflos sind; wenn jeder Trost entschwunden den Kranken, Todeswunden, Maria, Maria, o Maria,
hilf! o^/ o^/ o^/
Pennen in der FSSPX-Kapelle Wider VII, Bistum WürzburgDa kann man ja die Leute sehr gut verstehen, die
am Sonntagmorgen lieber im Bett bleiben, als sich diesen antikatholischen Menschendienstklamauk anzutun.
Besser wäre natürlich, sie gingen zur nächsten FSSPx- Kapelle oder beteten wenigstens den Rosenkranz.
Werter Herr Graf…, das ist das beste was Sie für die Umwelt tun können, verpennen Sie Ihr Leben in
einer FSSPX-Kapelle… o^/ o^/ o^/
Wider VII, Bistum Würzburg Da kann man ja die Leute sehr gut verstehen, die am Sonntagmorgen lieber im
Bett bleiben, als sich diesen antikatholischen Menschendienstklamauk anzutun. Besser wäre natürlich,
sie gingen zur nächsten FSSPx- Kapelle oder beteten wenigstens den Rosenkranz.
#85 Biene Maja 22:50:43 | Samstag, 3. Oktober 2009
Frage dringend wo wird das Allerheiligste aufbewahrt in diesen Kirchen soll man kahle Wände anbeten das
kann ich zu Hause auch die Biene Maja meine Wohnung ist liebevoller eingerichtet
Die NEUE THEOLOGIE braucht einen neuen Vereinsraum „Die Schändung der Pfarrkirche im Jahr 1999 wird von
den Pfarreigewaltigen offiziell als „Neugestaltung ihres Kirchenraumes“ bezeichnet… Er lobt die „neue
Gemeinschaft“ und die „lockere Athmosphäre“ Na und? Warum soll man nicht in einer neuen Gemeinschaft,
die ein neues Grundsatzprogramm vorzeigt, etwas Neues gestalten dürfen. Zum einen haben die gestaltenden
Gestalter niemand geringeren hinter sich als Papst Paul VI., der am 3. Juli 1974 sagte: „Das wichtige
Wort des Konzils ist „Neuerung!“ Und fährt fort: „Das Stichwort „Neuheit“ ist uns gegeben worden wie
ein Befehl, wie ein Programm!“ Eine neue Gemeinschaft, eine neue Agapefeier, kurzum DIE NEUE THEOLOGIE
braucht einen neuen Vereinsraum. Zum anderen läßt sich dieser Ungeist ganz sicher „IM LICHT DER TRADITION“
beurteilen: Wir müssen den Triumphalismus ablegen und zurückkehren zur Einfachheit und Schlichtheit
der ersten Christen. Na also, paßt doch alles!
#82 Biene Maja 22:27:06 | Samstag, 3. Oktober 2009
Auf diesen Bildern hab ich zum Entsetzen festgestellt kein Tabernakel ist zu finden nur eine einsame beinahe
Priesterin kahl und öde ist das entgottet das ganze die Biene Maja Gute Nacht.
#80 Ben Sira † 22:02:15 | Samstag, 3. Oktober 2009
Nicht von belehren wollte ich Sie, genjah warrior, sondern habe lediglich Ihre Fragen beantwortet. (Wenn
Sie der Anspielung mit dem „Camper“ einmal nachgehen möchten, dann lesen Sie bitte das vollständige
Kapitel auf Griechisch …) blessings auch Ihnen !
#75 Ben Sira † 20:40:28 | Samstag, 3. Oktober 2009
Gott ist Camper 1 Die Weisheit lobt sich selbst, / sie rühmt sich bei ihrem Volk. 2 Sie öffnet ihren
Mund in der Versammlung Gottes / und rühmt sich vor seinen Scharen: 3 Ich ging aus dem Mund des Höchsten
hervor / und wie Nebel umhüllte ich die Erde. 4 Ich wohnte in den Höhen, / auf einer Wolkensäule stand
mein Thron. 5 Den Kreis des Himmels umschritt ich allein, / in der Tiefe des Abgrunds ging ich umher.
6 Über die Fluten des Meeres und über alles Land, / über alle Völker und Nationen hatte ich Macht.
7 Bei ihnen allen suchte ich einen Ort der Ruhe, / ein Volk, in dessen Land ich wohnen könnte. 8 Da gab
der Schöpfer des Alls mir Befehl; / er, der mich schuf, wusste für mein Zelt eine Ruhestätte. Er sprach:
In Jakob sollst du wohnen, / in Israel sollst du deinen Erbbesitz haben. 9 Vor der Zeit, am Anfang, hat
er mich erschaffen / und bis in Ewigkeit vergehe ich nicht. 10 Ich tat vor ihm Dienst im heiligen Zelt /
und wurde dann auf dem Zion eingesetzt. 11 In der Stadt, die er ebenso liebt wie mich, fand ich Ruhe, /
Jerusalem wurde mein Machtbereich. 12 Ich fasste Wurzel bei einem ruhmreichen Volk, / im Eigentum des
Herrn, in seinem Erbbesitz.
#73 Ben Sira † 20:22:07 | Samstag, 3. Oktober 2009
Barock Wie viel Unmut mag es wohl gegeben haben, als man im 17. Jahrhundert viele ältere Kirchen – so
auch die des Papstes – (mehr oder weniger gelungen) barockisierte?
#69 smallplayer 19:51:21 | Samstag, 3. Oktober 2009
Die Umgestaltung der kirche Maria Geburt ist sehr gelungen. Sie kann ein Vorbild für die Renovierung
weiterer Kirchen. Die Kirche wirkt jetzt hell und licht wie der göttliche Himmel.
#68 Ben Sira † 17:58:20 | Samstag, 3. Oktober 2009
Wenn man sich einmal die Mühe macht, sich etwas durch die Hompage der Pfarrei Mariä Geburt durchzuklicken,
dann gewinnt man den Eindruck, dass die dortigen Katholiken sich sehr intensiv mit dem Thema Liturgie
beschäftigen. Und offenbar ist aus diesem Prozess auch die Gestaltung des Innenraums der Kirche hervorgegangen.
Dass das Ergebnis recht ungewöhnlch erscheinen mag, ist eine andere Frage. Man vergleiche diesbezüglich
einmal Sant’Ivo alla Sapienza in Rom. Jedenfalls würde ich nicht – und schon gar nicht in „Ferndiagnose“ –
zu behaupten wagen, man habe dort „vorsätzlich … Gläubige … vertreiben“ wollen. Und falls doch,
so ist das offensichtlich nicht besonders gelungen
#67 chico flojo 16:37:14 | Samstag, 3. Oktober 2009
@Ben Sira Ach – und das schließt dann jegliche Verbannung des Sakralen mit ein? Für mich ist dieses
Gebäude nicht als Kirche erkennbar. Eher als ein Ausdruck einer RKK, die sich dem Weltgeist angepasst
und dadurch ihre Idendität verloren hat. Und jetzt kommen Sie bloß nicht mit ‘Barock’ o.ä. Aber wo
ein Kruzifix zu einer bloßen Andeutung reduziert wird, es keinen Platz mehr gibt für die Gottesmutter,
die Apostel und die Heiligen, man es wissentlich und sogar vorsätzlich in Kauf nimmt, Gläubige zu vertreiben –
da ist keine Kirche, sondern ein bloßer Versammlungsraum, der Herzenskälte verströmt.
@Sefirot und Schalom Wenn ich Eure Beiträge lese, zweifle ich sehr an Eurem Geisteszustand. Und dass
es in der geschlossenen Anstalt offenbar Internetzugang gibt, hätte ich nicht gedacht, aber Ihr beide
(die in Wirklichkeit eine Person sind) beweist mir das Gegenteil.
#64 chico flojo 11:23:21 | Samstag, 3. Oktober 2009
Die neue Generation der Bilderstürmer hat zum Generalangriff geblasen, läßt ihrer Zerstörungswut freien
Lauf und macht auch vor den Menschen nicht halt. Oder wie läßt sich so etwas erklären: „…Freude n
so einem Möbelstück haben zu können. Oder man ist pervers gepoolt.“ (sefirot 00:18) Wie verkorkst muß
man eigentlich sein, um über andere in so einer Weise herzuziehen? Das hat mit christlichem Glauben überhaupt
nichts mehr zu tun. Freude am Zerstören von Werten und Menschen…
Die Zerstörung des Kirchenraumes ist m.M. nicht das Schlimmste an den Photos. Noch viel schlimmer erscheint
mir ja noch die Wichtigtuerei von Weibsbildern im Altarraum – in Phantasiealben (mit angedeuteter Stola).
Das sind ja praktisch Linzer Zustände. Der hl. Paulus hatte ja doch recht – und man sollte seine Anweisung
befolgen : Mulier tacet in ecclesiam.
#60 proetcontra 06:06:37 | Samstag, 3. Oktober 2009
Furchtbar! Allein vom kunsthistorischen Standpunkt aus, kann man diese „Umgestaltung“ wirklich nur noch
ablehnen. Das ist eine Frage des Stils und Geschmacks wie auch des Respekts. Bei Nebenräumen (Seitenkapellen)
mag es ja angehen, bewusst eine gemeinschaftsfördernde und eine Feier-/Mahl- Opfergemeinschaft zum Ausdruck
bringende Gestaltung zu wählen, aber diese Kirche wurde regelrecht „vergewaltigt“. Ich finde den Altarraum
sehr schön,leider ist er in dieser Kirche deplaziert.
#59 Ben Sira † 00:23:28 | Samstag, 3. Oktober 2009
sag ich doch Zum Vergleich: Osterlied „früher“ (und für die hardliner): Alleluia, kommt Ihr Heiden,
nur in Christus seid Ihr frei! Ewig grünen seine Weiden, ewig währet seine Treu usw.
Bei uns wurden drei Barockaltäre und eine sinnlose Kanzel entwurmt Der Diakon entdeckte im Tabernakel
den Hostienheiland verschimmelt und nannte den Pfarrer einen „Schlamper.“
Die heißen Statuen, Fahnen und andern Kram und ein Drehtabernakel mit fünf Gängen mit einer Geschwindigkeitsbeschleunigung
von o,2 Sekunden auf 250 km/h… Was meinst Du Schalom. Das ist schöner als Fernsehen…!
Bei uns wohnt der Hostien-Jesus im barocken Drehtabernakel So schaut er meistens aus der Monstranz hinter
den Altar auf den Putzkübel, den Staubsauger und das Gerümpel. Wie heißen denn die falschen Götter
der Katholibans?
@ Brandenburgis – Exorzismus Sieht die FSSPX offensichtlich anders. Viel Nutzversprechender liebende Umarmungen,
brüderlich mit den Bischöfen Hand in Hand – alles andere ergibt sich von selber.
#45 Luteranerin † 21:22:53 | Freitag, 2. Oktober 2009
lateiniheini aber ich „kenne „Wilkerson, besser gesagft ich hab 2 Bücher von ihm gelesen. das eine hieß
„Das Kreuz und ie Messerhelden“, das zweite war die Fortsetzung, mir fällt jettz der Titel nicht ein.
Es geht um Jungendliche aus NY, die er aus den Slums geholt hat und die sich bekehrt haben. Ich gehöre
aber nicht zu den Freikirchen.
#44 lateiniheini 20:37:24 | Freitag, 2. Oktober 2009
@chico flojo Also, ich beschimpfe hier niemanden , ich bin höchstens mal etwas ironisch- aber das liegt
in meiner Natur als Rheinländer und Karnevalist… im übrigen… ich kennen Ihren Wilkerson immer noch
nicht…
#43 chico flojo 20:26:40 | Freitag, 2. Oktober 2009
@lateiniheini Also…damit meinen Sie aber jetzt nicht mich…oder? Sie und andere. Und ersteres – ich
sagte ja schon – nur am Rande. Ich hätte übrigens nicht gedacht, daß David Wilkerson www.worldchallenge.org/…bout_david_wilkerson
noch lebt.
#41 lateiniheini 20:16:10 | Freitag, 2. Oktober 2009
@chico flojo Und mir ist auch der Name David Wilkerson ein Begriff – das nur am Rande. Ähem…ich kenne
den nicht! Wer ist das? Muss man den kennen?Im übrigen bin ich kein Freikirchlicher! Ich kenne keinen
Wilkerson! Tun Sie, was Sie für richtig halten. Ja.Da können Sie einen drauf lassen… Aber ob Beschimpfungen,
Spott und Häme das Richtige sind? Ich weiß, daß es hier genügend Kandidaten gibt, die das geradezu
herausfordern. Aber ob man sich damit selber einen Gefallen tut? Also…damit meinen Sie aber jetzt nicht
mich…oder?
#40 chico flojo 20:11:44 | Freitag, 2. Oktober 2009
@sefirot Ich habe im letzten Satz selbst gesagt, daß dies nicht das Thema ist. Daß Sie zum Leib des
Herrn ein anderes Verhältnis haben, ist mir schon klar. Aber was bitte ist an Fahnen, Statuen, Bildern
ect. erstens barock und zweitens überholt? Nur, weil Sie es als solches ansehen? Wer legt die Maßstäbe
fest? Viel entscheidender ist doch, ob der Raum des Gebets, der Gottesverehrung, dazu geeignet ist, dem
Menschen dabei behilflich zu sein, in einen Zustand der Sammlung und Andacht zu gelangen, welcher dazu
geeignet ist, der Seele die Einigung mit Gott zu ermöglichen. In dieser Kirche sehe ich das nicht gegeben.
Mich würde es da ‘raustreiben. Aber wenn es Ihnen gefällt – es sei Ihnen unbenommen. P.S.: Vielleicht
finde ich noch etwas im Netz, um Ihnen mal zu zeigen, was ich für erstrebenswert halte. Das würde Ihnen
dann aber ganz und gar nicht piuslich vorkommen. @lateiniheini Ich habe schon mehr gesehen und erlebt,
als Sie sich vorstellen können. Meine ersten christlichen Gehversuche habe ich bei den Evangelisch-Freikirchlichen
gemacht. Und mir ist auch der Name David Wilkerson ein Begriff – das nur am Rande. Tun Sie, was Sie für
richtig halten. Aber ob Beschimpfungen, Spott und Häme das Richtige sind? Ich weiß, daß es hier genügend
Kandidaten gibt, die das geradezu herausfordern. Aber ob man sich damit selber einen Gefallen tut? „Ertragt
einander mit Liebe“ – von Paulus. Nur – unterschätzen Sie nicht die Form der Gottesverehrung. Da stecken
mehr „Gehhilfen“ drin, als man sich so…
#39 lateiniheini 19:55:44 | Freitag, 2. Oktober 2009
@chico flojo Auch als Protestant sollten Sie doch wissen, daß die Frage des Messritus „nur“ die Spitz
eines Eisberges ist. Also, mir ist der Messritus eigentlich egal, es kommt auf den Glauben an! Und was
den Familiengottesdienst anbelangt -Ich bin katholisch und wünsche mir das Heilige Messopfer – katholischer
Prägung. Zur Not auch würdig gefeiert im Neuen Ritus. Aber auf keinen Fall protestantisch. Haben sie
denn schon mal ein protestantisches Messopfer erlebt? Ich bin ja bei Ihnen, wenn Sie das Messopfer wünschen
und dies in der Ihnen genehmsten Form suchen! Das ist doch vollkommen in Ordnung, da werden Sie bei mir
offene Türen einrennen! Aber…lassen Sie mich bei Ihnen doch auch offene Türen einrennen, wenn ich
eine andere Gottesdienstform bevorzuge, als Sie das tun… :(3
chico flojo: machen Sie das Neben- doch bitte nicht zum Hauptthema. Wenn die Hostien bröseln kann man
auch Brot nehmen… So einfach könnte das Problem gelöst werden…
#37 chico flojo 19:40:00 | Freitag, 2. Oktober 2009
@lateiniheini Auch als Protestant sollten Sie doch wissen, daß die Frage des Messritus „nur“ die Spitz
eines Eisberges ist. Und was den Familiengottesdienst anbelangt -Ich bin katholisch und wünsche mir das
Heilige Messopfer – katholischer Prägung. Zur Not auch würdig gefeiert im Neuen Ritus. Aber auf keinen
Fall protestantisch. @MartinBieger Daß Sie bei der Erwähnung des Wortes ‘Sauna’ „Hiieer!!“ rufen, war
ja abzusehen. @sefirot Und was hat die Priesterbruderschaft jetzt damit zu tun? Nebenbei – was Temperaturschwankungen
anrichten können, kann man sich ja wohl ausdenken. Das mag für Sie vielleicht lächerlich klingen. Aber
ich wäre nicht gerade begeistert, wenn die konsekrierte Hostie sich in der Hand des Priesters in ihre
Bestandteile auflösen würde. Aber das war gar nicht das Thema…
chico flojo: mich stört die Art und Weise wie Auchkatholisch, einfach feststellt, dass die Kirche keine
Geborgenheit hat. Für ihn vielleicht nicht. Aber war er jemals in dieser Schweinheimer Kirche, Hat er
die Raumdimensionen einmal auf sich wirken lassen…? Mich spricht der kaum möbilierte Kirchenraum, dessen
gotische Weite und Höhe auf den Bildern sehr gut zum Ausdruck kommt… sehr wohl an, gefällt mir. Statuen,
Fahnen und Bilder gehören zur barocken Ausstattung einer Kirche und die ist überholt. Das ewige Jammern
und Barmen über angeblich protestantisierte Kirchenräume, ist widerlich und hat mit christlichem Glauben
nichts gemeinsam. Es ist der alte marode Konfessionalismus, der niemand weiter bringt… und der sollte
überwunden werden…!
Suspendierung Der Pfarrer, der in Zeiten knapper Kassen eine ganze Kirche für teuer Geld einfach weiß
tünchen lässt, gehört stehenden Fußes suspendiert. Ganz einfach! Man kann nicht glauben, dass es immer
noch möglich ist, mit einer solchen Arroganz den Glauben der Leute einfach niederzubügeln. Manche Priester
lernen es offenbar nie. In 10 Jahren wird auch diese Kirche leer sein. Vermutlich wird sie dann gefliest
und als Bedürfnisanstalt eingerichtet. Der halbe Weg ist ja schon gegangen…
#33 lateiniheini 19:29:02 | Freitag, 2. Oktober 2009
@sefirot so unerfüllbar hohe Ansprüche, die von den Heizungstechnikern, hinsichtlich der erforderlichen
Temperaturschwankungsfreiheit einfach nicht auszutüfteln sind, damit nur kein Wein verdampft und die
Oblaten nicht zerbröseln… Ja, ich frage mich, was ich falsch mache! Ich will mal die Diskussion auf
ein anderes Thema lenken! Wie ist denn der Sachverhalt einzuschätzen, dass ich am Sonntag mit meinen
beiden röm.-kath. Zwillingen (noch nicht ganz 6 Jahre alt) gemeinsam mit den Großeltern (einer evangelisch,
einer röm.-kath.) einen evangelischen Erntedank-Familiengottesdienst besuche! Die Kinder bringen Erntedankgaben
dar (kleine Körbchen mit Obst, Gemüse und Blumen), lassen ihre Taufkerzen segnen – und das alles in
einem evangelischen Gemeindezentrum…! Eigentlich könnte theoretisch auch dort eine Pius- Messe stattfinden…
aber ich denke mal, am Sonntag werden mehr Leute, vor allem Kinder, da sein… :(3
In der Schweinheimer Kirche ließe sich problemlos auch eine Piusbrüdermesse feiern… Aber die Piusleute
haben so unerfüllbar hohe Ansprüche, die von den Heizungstechnikern, hinsichtlich der erforderlichen
Temperaturschwankungsfreiheit einfach nicht auszutüfteln sind, damit nur kein Wein verdampft und die
Oblaten nicht zerbröseln…
#31 chico flojo 19:21:21 | Freitag, 2. Oktober 2009
@Sefirot Wer betet denn verkniffen? Und wenn Ihnen diese Art von Kirchen gefällt – schön(oder auch nicht).
Aber es gibt genügend Gläubige, denen so etwas nicht gefällt und sich darin sehr unwohl fühlen. ‘Auchkatholisch’
sprach von Wärme ja wohl eher in Bezug auf ‘Geborgenheit’ und mit ‘Schönheit’ meinte er etwas, das die
Sinne anspricht. Das ist kein Grund, einen anderen Menschen zu verspotten, sondern ihn zu respektieren.
Nebenbei – auch mir gefällt diese Art von Kirchen überhaupt nicht; auch nicht, was darin passiert. Genauso
wenig wie barocke Überfrachtung.
#29 lateiniheini 19:17:47 | Freitag, 2. Oktober 2009
Nicht besser und nicht schlechter… …sondern einfach nur anders! Wann rafft ihr es eigentlich, dass
diejenigen, denen das Moderne nicht gefällt, problemlos in eine Messe der Pius- oder Petrusbrüder gehen
können und diejenigen, denen es dort nicht gefällt, eine modernere Form der Messe besuchen können!
That’s it – und weiter gar nichts!!!
Den Schönen Abend wünsche ich Ihnen auch und überlegen mal, ob es nicht gemütlicher ist, in einer
Sauna einen heiteren Abend zu verbringen, als in einer dunklen kalten Kirche verkniffen zu beten…!
Solche modernistische Veränderungen von Kirchen sind Ausdruck des Glaubensverlustes irgendwie muss man
denen sogar dankbar sein, dass sie es so deutlich zeigen…
#22 chico flojo 19:03:15 | Freitag, 2. Oktober 2009
@Sefirot Sie wissen sehr genau, wovon ich rede. Desweitern wüßte ich nicht, was Spott und Häme mit
dem christlichen Glauben zu tun hätten. Und – denken Sie vielleicht, ich kenne Ihren „Stil“ nicht? ‘Nen
Schönen Abend noch.
Ich finde keine Lieblosigkeit in meiner Aufforderung, eine Sauna auf zu suchen, um etwas Schönes und
Warmeszu finden. Es ist die Sorge, jemand könnte sich nicht wohlfühlen…dem kann doch abgeholfen werden…
kann es sein Das man Kirchen von dem befreit an das diejenigen die vorne dranstehen nichtmehr glauben
oder ncihtmehr glauben wollen – Jesus ist weg – das Kreuz ist weg – Maria ist weg – nunoch der Mahltisch
und das Pojektionspult der Gottesdienstleiter ist da … Hmm die Protestanten waren nicht so konsequent
als sie den Bildersturm im 16 JH hatten
#19 chico flojo 18:51:47 | Freitag, 2. Oktober 2009
@sefirot Ihre Lieblosigkeit spottet jeder Beschreibung. Nennen Sie so etwas christlich? Und jetzt kommen
Sie nicht mit „…aber der da hat doch auch…“. Nä – is’ nicht.
Auchkatholisch: Schön und Warm Nichts schönes warmes, nichts!!! Wie ist das denn zu verstehen… nichts
Schönes, nichts Warmes. Dann gehen Sie doch in eine Sauna. Da finden Sie beides…
#17 sanfrancesco 18:46:22 | Freitag, 2. Oktober 2009
Danke, kreuz.net! Ich sehe mir doch regelmäßig immer wieder kreuz-net an, weil doch recht anregende
Bilder für die Neugestaltung von Kirchenräumen ausgesucht werden. Offengesagt: Ich finde diesen Raum
so wesentlich schöner als wenn er mit irgendwelchen schmuddeligen neugotischen Utensilien geschmückt
wäre (das würde wahrscheinlich Einige depressiv stimmen). Mit einer Barockkirche (oder barocken Innenausstattung
würde ich so etwas wie hier sicher nicht machen – aber so gefällt mir die Kirche in ihrer schlichten
Form – und um eine neugotische Innenausstattung ist es wirklich nicht so schade . Danke für den interessanten
Innenraumgestaltungs-Tipp!
Typisch hässlich! Ätzend ich kann das nicht mehr sehen diese kalten nichtssagenden Kirchen! Und das
beste ist diese ganzen depresiven modernisten fühlen sich darin sauwohl! Das ist wie bei den Evangolen!
Nichts schönes warmes, nichts!!! Wo ist der Salvator?
#14 Beobachterin 18:36:46 | Freitag, 2. Oktober 2009
neue Mode In der Bildergalerie sehe ich merkwürdige Gestalten. Was mögen das für häßliche Personen
sein, daß sie sich ein schwarzes Tuch über den Kopf ziehen müssen, ehe sie unter die Leute gehen. Oder
üben sie schon, wie es sich anfühlt, wenn sie demnächst mit der Burka in die Moschee gehen? So freuen
sie sich auf die Islamisierung!
Das ist doch ein schöner Kirchenraum in gotischem Maß. Es fehlen Gott sei Dank die zuckrigen Jesusstatuen
und die alabasternen Madonnen, das Kreuzgetümmel und der ganze veblödende Schnickschnack… zur religiösen
Freizeit-Bewältigung…
#11 Desperatus † 18:12:25 | Freitag, 2. Oktober 2009
Depressive Holzgestelle Diesen armen depressiven Holzgestellen muß geholfen werden. Ich empfehle die
abendliche Gabe einer Filmtablette Mirtazapin HEXAL 30 mg.
#8 Brandenburgis 17:23:50 | Freitag, 2. Oktober 2009
Das Problem sind nicht die Modernisten, nicht der Episkopat, das Problem sind einzig die seit Jahrzehnten
regierenden Schein-Päpste, deren Ziel es ist, die Kirche vollkommen zu zerstören. In dem Moment, in
dem wieder ein legales Kirchenoberhaupt erscheint, ist die Kirchenkriese mit einem Schlage beendet. Vorher
KANN sie unter keinen Umständen beendet werden, möge auch die herrlichste Rekonciliation mit FSSPX gefeiert
werden.
Dieser modernistische… …Zerstörungs-Wahn ist derart abstossend, dass es einem beinahe die Sprache
verschlägt…aber nur beinahe… daher soll dieses unfassbare Modernisten-Wüten als Mahnmal stehen für
den glaubens“toten“ Zustand vieler modernistischen Gemeinden. Wer geweihte röm. katholischen Kirchen
derart wüst verprostestantisiert, der dürfte sich auch in Bezug auf seine Glaubensüberzeugung kaum
mehr von den „Meinungen“ der protestantischen Gemeinschaften unterscheiden ! Undenkbar, dass sich in dieser
Kirche noch ein Bekenner der reinen Lehre der Heiligen Mutter heimisch fühlen kann. Welch ein Hohn und
Spott gegenüber unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS… SEINE HOCHHEILIGE GEGENWART im – entstellten –
Tabernakel wird durch die blindwütige Zertörungs-„Kunst“ zu einem „lästigen Muss“ herunterdekliniert,
wobei der GLAUBE AN SEINE REALPRÄSENZ in derartigen Gemeinden wohl bereits im Schwarz der „Kunstobjekte“
absorbiert worden sein dürfte ! Es ist anzunehmen, dass sich – angelockt durch sakrilegische Machenschaften –
durchaus „zufriedene Humanisten“ einstellen werden… jene, deren verbissene Feindschaft gegen die reine
Lehre der Heiligen Mutter Kirche durch ihre Wasserträger ihnen „genehm“ umgesetzt worden ist… die erklärten
Feinden der Heiligen Mutter Kirche… die Freimaurer ! Ihr Ziel der „Weltreligion“ durch den Versuch des
„Wegtolerierens“ der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS erhält durch derartige abscheulich entstellte – „bekenntislose“ –
Kirchen neue Nahrung… www.gloriapolo.net/
für mich persönlich wäre das das letzte mal das ich meine Pfarrkirche aufsuchen würde würde so mit
ihr verfahren … dann würde ich mich für die Pfarrgemeinde im Wortsinn exkommunizieren (also auserhalb
der Gemeinschaft stellen … ) Wobei ich mich trozdem frage ob es möglich ist aus einer Pfarrei auszutreten
ohne die Kirche zu verlassen – oder aus dem Machtgebiet einer Bischofskonferenz … Gibt es sowas wie
freien katholiken – Im sinn der freien Reichsstädte – nur dem Papst untergeordnent und nicht dem jeweiligen
Ortsordinarius bzw Ortsgeistlichen?
@Bernd-Jupp: wer ist der Clown mit langem Haar im Schlafrock? Ist dies eine spezielle Erneuerung de…
VII? Und mehr, gehören also Burkas in den christlichen Altarraum? Mir ist lieber, daß der säkulare
Staat diese Kirche aus den Händen dieser Kirchenhaßern rettet und zu einem Museum wandelt, als die Kirche
so geschändet zu sehen. Es sieht nach einem Gottschalk-talkshow aus als nach einem Gottesdienst. Die
Leute schaffen es nicht ins Fernsehen und wollen also der armen Pfarrgemeinde ihre egoitische kindliche
Nachahmung vom Onkel Gottschalk aufdringen? Pfui.
Sehr stimmig Zum einen muss ich meinem Vorschreiber recht geben: Ein sehr aktueller Artikel von +net.
Aber ich gestehe den Schreiberlingen von +net mal zu, dass es sich um den Hinweis des 10-jährigen „Umbau-Jubiläums“
handelt, dass dies hier überhaupt zur Sprache kommt. Nur muss ich sagen: Das ist für mich alles sehr
stimmig und vor allem vollkommen konform mit der Liturgie-Erneuerung durch das II. Vaticanum. Also wo
ist das Problem? Dass ein paar Piusler aus der Gemeinde ausgezogen sind? Also bitte!! Macht mal wegen
der paar Männekens nicht so einen Aufstand! Die Tatsache, dass diese jetzt wieder zelebrieren dürfen
und von Benedikt so hoffiert werden hat, hat sehr viel mehr Unheil angerichtet. Man beachte nur die hohe
Austrittszahlen aus 2007 – übrigens dem Jahr, in dem die alte Liturgie wieder erlaubt wurde.
Vorzustand? Gibt es irgendwo Bilder, die den Zustand der Kirche unmittelbar vor der Umgestaltung zeigen?
Es wäre interessant zu wissen, ob die bunten Gipsfiguren, Wandmalereien und Glasfenster schon zuvor zerstört
waren, oder ob man sie erst bei der Neugestaltung entfernt hat. Übrigens, liebe Redaktion: Die Neugestaltung
fand schon 1999 statt, sehr aktueller Artikel also mal wieder…Naja, kann schließlich nicht jeden Tag
etwas über Juden, Freimaurer oder Homos sein…