Ernennungen
Die verbrecherische Tat des Bischofs
In Limburg verfügt das altliberale Ancien Régime noch über eine beachtliche Zahl von Klageweibern, die alles tun, um dem neuen Oberhirten das Leben schwer zu machen.
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg
(kreuz.net) Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg hat einen neuen Generalvikar ernannt. Für die Tageszeitung ‘Nassauische Neue Presse’ vom 22. September ist das ein schweres Verbrechen.

Die Ablösung von Generalvikar Günther Geis (61) durch Prälat Franz Kasper (71) sei eine Entscheidung des Bischofs gewesen, „die eigentlich gar nicht auf der Tagesordnung stand“ – dekretiert die Zeitung.

Generalvikar Geis war seit sechzehn Jahren im Amt. Es ist wünschenswert, daß ein kirchlicher Amtsinhaber nach einer so langen Zeit eine neue Aufgabe übernimmt.

Weil Prälat Kaspar 71jährig ist, wird er von der ‘Nassauischen Neuen Presse’ als „nicht unbedingt ein Mann der Zukunft“ abgewertet.

Kein überraschender Wechsel

Der als Artikel kaschierte Kommentar zitiert eine Aussage von Mons. Tebartz-van Elst über den neuen Generalvikar: „Als jüngerer Bischof bin ich dem neuen Generalvikar von Herzen dankbar für seine Bereitschaft, mir mit den vielfältigen Erfahrungen zur Seite zu stehen.“

Der Kommentar-Artikel fügt hinzu – „wobei der Bischof bisher nicht den Eindruck vermittelt, auf im Bistum gemachte Erfahrungen zurückzugreifen.“

Die kirchenfeindliche ‘Nassauische Neue Presse’ deklariert sich nach außen als unabhängiges und religiös neutrales Presseorgan.

„Der Wechsel kommt überraschend“ – kommentiert der Scheinartikel weiter. Wer davon überrascht wurde, sagt er nicht.

In Wahrheit hatte die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ bereits im Juni die Frage gestellt, ob der Generalvikar nach der Ernennung eines Limburger Weihbischofs sein Amt noch weiterhin ausüben möchte.

Schmerzhafter Abschied vom altliberalen Mief

Die ‘Nassauische Neue Presse’ nimmt es dem Limburger Diözesanbischof übel, einen neuen Weg einzuschlagen und den altliberalen Mief beseitigen zu wollen:

„Während Geis sich der Tradition des Bistums verpflichtet sieht, setzt [Mons.] Tebartz-van Elst auf einen neuen Weg: auf eine Bewegung zu einer Kirche von oben, klerikal ausgerichtet und auf das synodale Miteinander verzichtend“ – jammert das Blatt.

Die Zeitung vermutet auch, daß der Wetzlarer Skandal-Dekan Peter Kollas das Verhältnis zwischen Bischof und Generalvikar getrübt hat.

Der Dekan hatte Homo-Perverse, die dem Herrn ein Greuel sind, in seiner Kirche „gesegnet“.

Nach Mutmaßungen der ‘Nassauischen Neuen Presse’ wollte der Bischof den Skandal-Priester auch aus seiner Pfarrei entfernen. Dem habe der Generalvikar „entschieden“ widersprochen.

Bei der Bejubelung des zu Ende gekommenen altliberalen Limburger Regimes fließt der ‘Nassauische Neue Presse’ der Speichel aus dem Mund:

Generalvikar Geis habe als einziger in der Führungsetage des Bistums dem Bischof intern widersprochen.

Er sei für „viele Mitarbeiter“ im Bistum als „treuer Verwaltungschef“ des „charismatischen“ Bischofs Franz Kamphaus zum „einzigen Hoffnungsträger“ geworden.

Er habe den beschrittenen Weg des angeblichen „Miteinanders“ fortsetzen wollen und auf einen „behutsamen Umbau“ gesetzt – geht es im Stil eines Nachrufs weiter.

Am Rand erwähnt das Blatt, daß Prälat Geis als Bischofsvikar weiterwirken wird. Als solcher werde er „weiter versuchen, ein Stück dieses Weges in die neue Zeit zu retten“ – heult sich der Artikel zuende.
      
100 Lesermeinungen
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#108   Überlebender   19:06:54 | Dienstag, 29. September 2009
Alarmstufe ROT! Wir müssen zusammenhalten und diese information verbreiten!
Anklicken:
Polizei und Militär üben das Internieren von Leuten die verweigern, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen
Gesundheitsbehörden geben zu, dass die Impfung für Millionen von tödlichen Gesundheitsproblemen verantwortlich sein wird als Nachwirkungen von Massenimpfprogrammen infokrieg.tv/…_impf_blockaden.html
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#107   Prälat Hinter †   13:18:30 | Montag, 28. September 2009
Viele GVs gehörten mal schnell ausgewechselt!!!!!!
Bravo Hwst. Limburger Herr Bischof !!!
Ihrem guten Beispiel müssten höchstwahrscheinlich mehr als die hälfte der deutschen Diözesan(erz)bischöfe folgen, denn die Generalvikare reißen regelmäßig derartig unmäßig die Macht in den Diözesen an sich,dass man sich schon sehr fragen muss: wie schwach müssen Bischöfe eigentlich sein um sich von diesen Herrschsüchtigen ausreichend distanzieren zu können.
Dabei gebärden sich die GVs oft wie die „wilden Schweine im Garten“, denn raffiniert paktierend undmit vielen internen Schwächen einer Diözese wohl vertraut manipulieren sie sehr, sehr viele und vieles nach eigenem Gutdünken und oft höchst intoleranter persl. Überzeugung, wobei es oft um Kirchenpolitik und weniger um menschlich oder pastoral von Güte und christlichem Geist bestimmte Entscheidungen geht. – Also nochmal: bravo Herr Bischof – bleiben Sie ein Vorbild für die vielen offenbar etwas ängstlichen Kollegen, die sich weiter von den GVs auf der Nase rumtanzen lassen… Viele wollen von denen halt auch endlich mal Bischof werden und räumen nicht vorher den Platz. Das steckt oft dahinter – doch zugeben werden das wohl die allerwenigsten von diesen permanent alles und alle manipulierenden Marionettenspielern.
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#106   Sycamore   01:14:41 | Montag, 28. September 2009
DJM: Krankheit und Gebet
„Die Neigung zur Homoperversion ist eine seelische Krankheit, die geheilt werden kann durch Reue, Busse und Gebet.“
Diese Formulierung ist schon voll von Werturteilen, die das voraussetzen, was noch bewiesen werden soll, also ist eine petitio principii tout court.
Homosexualität steht nicht auf der internationalen Liste der seelischen Krankheiten. Vielleicht wissen Sie mehr als die Experten. Wäre sie eine Krankheit so könnte sie unmöglich durch „Reue, Busse und Gebet“ geheilt werden – es sei denn, daß Sie ein Wunder erwarten – sondern durch ärztliche Behandlung. Erst wenn die Heilung erfolgt wäre, könnte man an „Busse, Reue und Gebet“ denken.
Die Glaubenskongregation selbst glaubt nicht daran, daß eine sog. „kern Homophilie“ geheilt werden kann, sonst würde sie entprechenden Priesteramtskandidaten den Weg zur Weihe nicht versperren. Sie betrachtet diese auch nicht als eine Krankheit sondern als ein „Zustand“ der Ungeordnetheit, die aus nicht näher definierten genetischen, psychischen etc. Gründen die Persönlichkeitsstruktur solcher Menschen tiefgreifend prägt.
Wenn ein solcher Mensch, trotz einer solchen Persönlichkeitsstruktur, sich für ein Leben in Keuschheit entscheidet, aus Liebe zu Jesus Christus z.B., dann wird das Gebet, die Eucharistie, die Marienverehrung ihm gewiß dabei helfen, seinen Selbstopferungsentschluß aufrechtzuerhalten. Er wird jedoch bis zu seinem Lebensende damit rechnen, sich mit den damit verbundenen Problemen tapfer beschäftigen zu müssen.
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#105   Lisa   22:29:34 | Sonntag, 27. September 2009
Gottes Segen dem Bischof
[kursivIich wünsche dem Bischof von Limburg eine erfolgreiche
und konsequente Fortführung seiner gegenwärtigen
Bemühungen, seine Diözese wieder auf Kurs zu bringen, dessen katholische Identität zu stärken, verkrustete Strukturen zu sprengen, ohne sich durch die Lärmoyance beharrender eigensüchtiger Kräfte irre machen zu lassen.
Ich wünsche ihm die solidarische Unterstützung seines Klerus und des gläubigen Volkes seiner Diözese.[kursiv]
Dem schließe ich mich an. Prälat Franz Kaspar zelebriert übrigends die alte lateinische Messe. :-) :)3
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#104   Sycamore   21:54:08 | Sonntag, 27. September 2009
@ Brandenburgis
Ach, Brandenburgis – komm, gehen wir nach Hause!
Die Kneipe macht zu! Heute ist Wahltag!
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#103   Brandenburgis   21:50:09 | Sonntag, 27. September 2009
Das Ziel des
Bischofs von Limburg ist die totale Entchristlichung seiner Diözese und das wird er auch gewiß erreichen.
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#102   smallplayer   21:49:38 | Sonntag, 27. September 2009
Dieser niederrheinische
Bauernbischof wird von Gott schon noch auf den Weg des zweiten vatikanischen Konzils geführt werden. Leute vom Niederrhein sind halt etwas langsamer.
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#101   Sycamore   21:45:36 | Sonntag, 27. September 2009
@ Der Bischof von Limburg
Ich wünsche dem Bischof von Limburg eine erfolgreiche
und konsequente Fortführung seiner gegenwärtigen
Bemühungen, seine Diözese wieder auf Kurs zu bringen, dessen katholische Identität zu stärken, verkrustete Strukturen zu sprengen, ohne sich durch die Lärmoyance beharrender eigensüchtiger Kräfte irre machen zu lassen.
Ich wünsche ihm die solidarische Unterstützung seines Klerus und des gläubigen Volkes seiner Diözese.
Gottes segen hat er zweifelsohne.
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#100   newtube   21:37:08 | Sonntag, 27. September 2009
@ Ben Sira: wow, wow, wow!
Warum versuchen Sie es nicht selber?
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#99   Sycamore   21:33:03 | Sonntag, 27. September 2009
DJM: ?
Ich weiß nicht, worauf Sie hinauswollen.
Stellen Sie einfach Ihre Thesen auf mit Beweisführung.
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#98   Ben Sira †   21:19:03 | Sonntag, 27. September 2009
wow!!
wann geht’s endlich weiter?
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#97   Sycamore   21:13:49 | Sonntag, 27. September 2009
@ Gretchen (III) – Was tun?
Ich wollte schließen.
In Vergleich zu anderen Themen, ist die Reflexionsarbeit auf der moraltheologischen Ebene über die Homosexualitätsproblematik recht spärlich und meistens mit der Auswahl und Ausbildung von Priesteramtskandidaten beschäftigt.
Wer hier Änderungen zustandebringen möchte, sollte sich auf der Ebene der wissenschaftlichen, philosophischen und moraltheologischen Forschung konzentrieren. Nur auf dem Weg der gedanklichen Vertiefung kommt man hier voran.
Verbalinjurien, Beleidigungen, schriller Protest, Obszönitäten, der klassische satanische Versuch der Verschmutzung und des Nichtgeltenlassens alles Heiligen, führen nicht weiter, erschöpfen sich in sich selbst, sind eigentlich kontraproduktiv und sollen unterlassen werden.
Was für einen Sinn hat es, zu zeigen, daß Kardinal w und Bischof y, Monsignore x und Pfarrer z unwürdige Kleriker sind? Sie verkünden doch nicht ihr eigenes Evangelium und nicht sie wurden für uns gekreuzigt.
Das Umwerten-wollen aller Werte führt auch nicht weiter.
Die klassische Tugendlehre behält ihre Gültigkeit, weil sie tief in der menschlichen Vernunft und im menschlichen Verhalten verwurzelt ist. Sie werden die menschliche Natur nicht neu erfinden können. Sämtliche Versuche, auf den real-existierenden Menschen eine
ideologisierte Anthropologie zu überstülpen, sind gescheitert.
Vonnöten sind seriöse Studien über die Homosexualität im Bereich der Genetik, der Psychologie und der Psychoanalyse und ihre theologischen Implikationen.
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#96   golfi   18:10:19 | Sonntag, 27. September 2009
Pierre
sind Sie eigentlich kath? Solcher Unfug kann nur aus einem
vernebelten Geist stammen .
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#95   Pierre   15:31:49 | Sonntag, 27. September 2009
Franz-Peter Tebartz-van Elst
Franz-Peter Tebartz-van Elst gehört zu den extrem-katholischen Radikal-Fundamentalisten, von den eine Gefahr für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ausgeht.
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#94   DJM †   14:30:34 | Sonntag, 27. September 2009
@ Sycamore
Wenn nun jedoch die Umkehr erfolgt ist und Personen an dieser Neigung abgestorben waren, sie sozusagen „den neuen Menschen“ (Christus) angezogen haben, wäre es dann möglich gewesen, ihnen diesen Weg gemäß der kirchlichen Doktrin zu verwähren? Nein, denn die Absolution geht wie die Liebe Gottes dem Menschen (Christus) voraus. Gott hat uns zuerst geliebt. Die Neigung zur Homoperversion ist eine seelische Krankheit, die geheilt werden kann, durch Reuhe, Buße und Gebet. Es liegt am Priester, der im Namen Jesu die Sünden vergeben kann, welche Sühne er dem Sünder auferlegt.
Wenn Sie bspw. in den Beichtstuhl gehen und eine uneheliche Lebensgemeinschaft mit einer Frau beichten, darf ihnen keine Absolution erteilt werden, ehe Sie diesen Umstand lösen.
Dh. im weiteren Sinne, dass eine Beichte auch nur dann erfolgen kann, wenn diese in Anerkennung des eigenen Gewissens vollzogen wird.
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#93   Sycamore   13:54:31 | Sonntag, 27. September 2009
@ DJM
„Welchem ‘Grundsatz’ entsprach die ‘Absolution’ davor?“
Der Vergebung der Sünden, natürlich.
Wie aus dem Gleichnis des verlorenen Sohnes jedoch hervorgeht, wird die Vergebung des Vaters von der Reue des Sohnes hervorgerufen. Der Sohn bittet um Vergebung, nicht weil er von der Last seiner Sünden einfach befreit werden möchte, da diese ihm unangenehm ist, sondern weil er das, was er getan hat, zutiefst bereut, und sich nach der Rückkehr zur Liebe des Vaters sehnt.
Was impliziert nun Reue?
Gewiß u.a. den festen Entschluß, vom bereuten Verhalten künftig abzusehen. Ohne diesen Entschluß
beim beichtenden Sünder greift keine Absolution.
Und genau an diesem Punkt knüpften sich die Überlegungen der Moraltheologen. Beim homosexuellen Menschen, so sie, der traditionellen scholastischen Lehre des actus humanus folgend, auf Grund seiner in seiner psychischen Konstitution verankerten Veranlagung, gibt es gleichsam von Natur aus eine „konstitutive Ungeordnetheit“ des Fühlens, des Wollen und des Handelns, die den für eine wirksame Absolution erforderlichen „festen Entschluß“, von solchen Handlungen künftig abzusehen, einfach unmöglich macht.
Homosexuelle Menschen wurden somit praktisch der ewigen Verdamnis preisgegeben.
Mit der Entscheidung der Glaubenskongregation von 1985 wurde diese Argumentationslinie preisgegeben und, den Überlegungen nahmhafter Moraltheologen folgend, wurde das Offensichtliche festgestellt, daß nur Handlungen gut (dem finis geordnet) oder schlecht sein können.
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#92   DJM †   12:19:31 | Sonntag, 27. September 2009
@ Sycamore
Sie schrieben…
Bis 1985 wurde einem homosexuell veranlagten Menschen grundsätzlich die Absolution verweigert,
Welchem „Grundsatz“ entsprach die „Absolution“ davor?
„Von der Pflicht zur Vergebung
Und wenn er sich siebenmal am Tag gegen dich versündigt und siebenmal wieder zu dir kommt und sagt: Ich will mich ändern!, so sollst du ihm vergeben.“ [Lk 17,4 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/lk17.html]
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#91   Sycamore   11:19:30 | Sonntag, 27. September 2009
@ DJM: „das“
„Was“ können Sie „dann“ nicht anerkennen?
Noch bevor Sie eine Antwort auf Ihre Frage erhalten haben?
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#90   DJM †   02:37:10 | Sonntag, 27. September 2009
@ Sycamore
Schade, dann kann ich das nicht anerkennen.
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#89   Sycamore   02:35:41 | Sonntag, 27. September 2009
@ DJM
Tut mir leid, ich weiß es nicht. Da müßte man einen Moraltheologen fragen.
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#88   DJM †   02:32:01 | Sonntag, 27. September 2009
@ Sycamore
Bis 1985 wurde einem homosexuell veranlagten Menschen grundsätzlich die Absolution verweigert, da die Veranlagung selbst als „objektiv ungeordnet“, also, als sündhaft betrachtet wurde! Kardinalpräfekt Ratzinger brachte 1985, als für die Glaubenskongregation Zuständiger, die Änderung, daß nicht die Veranlagung selbst sondern die Sexualhandlungen als sündhaft zu betrachten waren.
Wissen Sie vielleicht auch, was diese Regelung, welche bis 1985 aufrecht war, einführte? Ein Konzil?
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#87   Sycamore   02:26:45 | Sonntag, 27. September 2009
@ DJM
Bitte, bitte. Es sind an sich allgemein bekannte Sachen!
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#86   newtube   02:22:19 | Sonntag, 27. September 2009
@ Gretchen (II) /Sycamore
Ich habe meinen Freund und Kollege newtube darum gebeten, sein Konto für die Fortsetzung benutzen zu dürfen.
… vergesst eure Sexualität, und während eure heterosexuell veranlagten Mitmenschen jede Nacht mit der Segnung der Kirche Sexualverkehr ausüben dürfen, dürft ihr zuschauen und Abstinenz euer ganzes Leben lang praktizieren.
Daß es so nicht geht im Lichte der Kenntnisse, die wir heute über die Sexualität und das Phänomen der Homosexualität besitzen, springt jedem ins Auge.
Wie konkret eine systematische Einbeziehung dieser Kenntnisse in die Morallehre und die damit verbundene
„Vertiefung“ traditioneller ethischer Kategorien des Actus und seiner Geordnetheit etc. vonstatten gehen soll, entzieht sich meiner Vorstellungskraft. Ich gewinne jedoch mehr und mehr die Einsicht, daß der gegenwärtige Zustand nicht haltbar ist. Ich denke diesbezüglich auch an den Qualen gläubiger Menschen mit homosexueller Veranlagung, die der katholischen Kirche treu bleiben wollen und gleichzeitig sich nicht in der Lage sehen, auf ein Sexualleben zu verzichten.
Was m.E. hier nicht geben darf, ist das Vorpreschen, das
Problem voluntaristisch lösen zu wollen: dies wird die Kirche nie akzeptieren. Sie will an der traditionellen Lehre festhalten, bis ihr selbst klar geworden ist, was philosophisch und theologisch zu tun sei. Man darf das Gewissen der Kirche nicht vergewaltigen, auch wenn es sich später herausstellen wird, daß dieses Gewissen
der Vertiefung und der Verbreiterung tatsächlich bedarf…
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#85   DJM †   02:08:12 | Sonntag, 27. September 2009
@ Sycamore
Danke für den Unterricht. ^-^
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#84   Sycamore   01:58:38 | Sonntag, 27. September 2009
@ Gretchen
Augustinus hat bekanntlich die Lehre der zwei Arten von Liebe: die Liebe Gottes bis zur Verleugnung von sich selbst, und die Selbstliebe bis zur Verleugnung Gottes.
Das „Ama et fac quod vis!“ muß in diesem Schema eingebettet werden, im Sinne: Liebe Gott, und tue, was du willst. Dazu besteht bekanntlich für Augustinus die Liebe im „idem velle et idem nolle“, also in der Identität
des Willens der zwei Liebenden. Also wiederum, ama et fac quod vis, d.h. in der Identifizierung deines Willens mit Gottes eigenem, tue „was du willst“ – paradoxon.
Das Problem der katholischen Morallehre in ihrer heutigen Form, das Sie ansprechen, ist real und schmerzhaft . Bis 1985 wurde einem homosexuell veranlagten Menschen grundsätzlich die Absolution verweigert, da die Veranlagung selbst als „objektiv ungeordnet“, also, als sündhaft betrachtet wurde!
Kardinalpräfekt Ratzinger brachte 1985, als für die Glaubenskongregation Zuständiger, die Änderung, daß nicht die Veranlagung selbst sondern die Sexualhandlungen als sündhaft zu betrachten waren.
Kurzum, es ist Pflicht der Moraltheologie, die neuesten Kenntnisse im Bereich der Genetik, der Psychologie und der Psychoanalyse einzuarbeiten. Die alten ethischen Kategorien des „objektiv ungeordneten“ Aktes berücksichtigen m.E. diese Kenntnisse nicht.
Homosexuellen Menschen, die so sind nicht aus eigener Wahl (hier würde wohl die Tugendlehre greifen), sondern
von Natur aus, kann man nicht einfach sagen:„Führt ein jungfräuliches Leben – … (folgt)
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#83   Bernd-Jupp   01:57:26 | Sonntag, 27. September 2009
Der „Stürmer“ hätte die größte…
…Freude an solchen Schreiberlingen gehabt, wie sie bei +net ihr Unwesen treiben:
Bei der Bejubelung des zu Ende gekommenen altliberalen Limburger Regimes fließt der ‘Nassauische Neue Presse’ der Speichel aus dem Mund
Und so was nennt sich christlich – und auch noch katholisch!!! Welch jämmerliches Bild…
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#81   Sycamore   20:03:20 | Samstag, 26. September 2009
@ student
Ich finde es eine Unverschämtheit, daß Sie den ehrwürdigen Paulaner einen Lustgreis nennen. In unserem Alter, die allzu fortgeschritten wiederum auch nicht ist, diejenigen von uns zumindest, die das Glück haben, ihre Gattin noch an der Seite zu haben, benötigen wahrlich keine anderweitigen Tröstungen.
Ich meinte es rein pädagogisch im Sinne Lord Camerons: „Humanität ohne Strenge Autorität und Furcht vor strengster Strafe ist nicht zu gewährleisten.“
Ich habe nicht gesagt, daß ich dem ohne weiteres beipflichte.
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#80   student****   16:52:09 | Samstag, 26. September 2009
sycamore
Der alte Lustgreis könnte sich daran ein Beispiel nehmen.
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#79   DJM †   16:42:37 | Samstag, 26. September 2009
Der antike Stoizismus: Zenon
Der erste Stoiker unserer Geschichte hieß Zenon. Er wurde 333 oder 332 v.Chr. in Kition auf der Insel Zypern geboren und war jüdischer Herkunft. Nach den Schilderungen des Diogenes Laertios war er nicht gerade eine Schönheit: von hagerer Gestalt, mit leicht krummen Hals, dicken Waden, grünlicher Gesichtsfarbe, hatte er allen Grund, der Natur nicht gerade dankbar zu sein und das oberflächliche Leben zu verabscheuen. Sein Vater Mnaseas trieb Handel zwischen Asien und Griechenland und versuchte jedesmal, wenn er nach Athen kam, seinem Sohn philosophische Bücher zu besorgen. Im übrigen scheint sich Zenon als junger Mann einmal zu einem Orakel begeben zu haben, das ihm auf die Frage: „Was soll ich tun?“ antwortete: „Paare dich mit den Toten!“
[…]
Nachdem er (Zenon) ein paar Jahre lang Schüler von Krates gewesen war, macht er sich selbstständig und begann in der mit Gemälden des Polygnotos geschmückten Säulenhalle zu lehren, genau dort, wo die Dreißig Tyrannen einige Jahre zuvor eintausendvierhundert Athener hingerichtet hatten. Säulenhalle heißt auf griechich Stoa, und daher wurden seine Schüler von nun an die Stoiker genannt – mit anderen Worten: die von der Säulenhalle.
[…]
Besonders hervorzuheben an Zenon ist seine moralische Lebensführung, die ernsthaft und untadelig war. Er vermied es sogar, mit den kleinen Jungen zu liebäugeln! Es gab nur eine oder zwei Dirnen in seinem ganzen Leben und die mehr, um seine Normalität unter Beweis zu stellen.
(Von Luciano De Crescenzo)
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#78   student****   16:11:44 | Samstag, 26. September 2009
Paulaner
Das haben Sie treffend gesagt.
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#77   Paulaner †   16:06:30 | Samstag, 26. September 2009
Nein, er beckmessert nicht, du unverschämter Bengel.
student****: Sycamore
Der Vogel. der heut sang www.youtube.com/watch?v=A6qL0Zl0ceA
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#76   student****   15:49:13 | Samstag, 26. September 2009
Sycamore
Nein, nie!
Das was Sie gerade abliefern, ist Realsatire. Sie geilen sich wohl dran auf an meinen blanken Hintern zu denken.
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#75   Sycamore   15:35:26 | Samstag, 26. September 2009
@ Student
Jetzt fangen Sie wieder an, unzüchtig zu denken.
Hat Ihr strenger Vater Sie nie am blanken Hintern geschlagen (es muß schon eine Ewigkeit her sein!), bevor Sie unzüchtig wurden?
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#74   student****   15:31:28 | Samstag, 26. September 2009
sycamore
Der Ausdruck „mein Blöder“ ist natürlich „benigne“ gemeint, wie ein liebevoller Vater der seinen unzüchtigen Sohn auf dem blanken Hintern schlägt, um ihn moralisch zu bessern. Verstehen Sie, was ich meine – ganz ohne Hintergedanken?
Das hätten Sie in echt wohl gerne.
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#73   Sycamore   15:26:37 | Samstag, 26. September 2009
@ Student
„ … dann haben Sie ihn [Aristoteles] wohl nicht verstanden.“
Was wollen Sie davon wissen, young fool? Sie sind ja noch Student unter 70 Jahren, also per definitionen von Philosophie verstehen Sie nichts. Oder sind Sie doch über 70? Sind Sie vielleicht ein puer centum annorum, worüber Horaz sich lustig machte?
Der Ausdruck „mein Blöder“ ist natürlich „benigne“ gemeint, wie ein liebevoller Vater der seinen unzüchtigen Sohn auf dem blanken Hintern schlägt, um ihn moralisch zu bessern. Verstehen Sie, was ich meine – ganz ohne Hintergedanken?
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#72   student****   15:19:17 | Samstag, 26. September 2009
Sycamore
Na, wenn Aristoteles Sie lehrt, Menschen als „mein Blöder“ anzusprechen, haben Sie ihn wohl nicht verstanden ^-^
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#71   Sycamore   15:17:15 | Samstag, 26. September 2009
@Student
„Was machen Sie denn noch hier?“
Mein Blöder, ich bin schon lange nicht mehr Student. Das liegt hinter mir und ich habe meine Hausaufgaben schon lange her erledigt.
Ich genieße hier die Unterhaltung mit weisen Männern und Frauen, scheuche Störungen wie Sie wie fliegen von dem Schirm, als tugendhafter Mensch sind mir die Lasterhaften ein Greuel, besonders wenn sie penetrant ihre Entblößungen und Ergüße coram populo tätigen wollen, das Laster als eine Errungenschaft der Humanität preisen, und mit ungeahnter Vulgarität ihr unzüchtiges Inneres auf andere projizieren, als ob dies das Selbstverständlichste der Welt wäre.
Ebensolche würde ich zur Schule des Aristoteles verdonnern, sie unter den strengen diätetischen und asketischen Übungen der Stoiker stellen, bis sie wieder wie Menschen anfangen zu denken und zu fühlen.
Dies alles mache ich hier. Ist das nicht wunderbar, mein Blöder?
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#70   newtube   15:06:36 | Samstag, 26. September 2009
@ Paulaner: Lebenserfahrung & Philosophie
Der Satz des Aristoteles muß in Hinsicht auf seine Wissenschaftslehre verstanden werden, wobei jede Wissenschaft sowohl ein formales als auch ein materielles Objekt hat, das sie als solche definiert.
Materielles Objekt der Ethik ist das menschliche Verhalten. Dieses wird aus dem Gesichtspunkt (formelles Objekt) siner Hinordnung zum Guten (als causa finalis) untersucht.
Das menschliche Verhalten wird uns durch die Lebenserfahrung dargeboten. Ohne Lebenserfahrung daher kein Objekt der philosophischen Untersuchung, weder in materieller noch in formeller Hinsicht – und damit keine Wissenschaft der Ethik.
Dies ist es eigentlich, was mein Freund Sycamore sagen wollte.
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#69   student****   15:00:02 | Samstag, 26. September 2009
Sycamore
Was machen Sie denn noch hier? :-)
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#68   Sycamore   14:54:52 | Samstag, 26. September 2009
@ Student
You young fool, was hindert sich daran, auch an Wochenenden zu lernen?
Als weiser Älterer darf ich Ihnen mehr Diskretion über das Entblößen Ihrer intimen Gedanken vor der geneigten Leserschaft, der diese nichts angehen, empfehlen?
Als Student werden Se gewiß einen breiten Freundeskreis haben, worin Sie sich über solche Dinge austauschen können. Muß es ein unpersönliches Forum sein? Sind Sie so arm dran?
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#67   Paulaner †   14:48:37 | Samstag, 26. September 2009
Das mit der Lebenserfahrung wäre zu wenig, meine ich. Das Brett vorm Kopf ist oft aus Ebenholz.
Sycamore: Paulaner: Aristoteles & der Bischof
Je näher das Ende, desto kleiner der Grund, anderen gefallen zu müssen.
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#66   Sycamore   14:44:08 | Samstag, 26. September 2009
@Lieblingskuli: Vertriebenenpolitik
„Was macht S.E. dort?“
Warum fragen Sie S.E. nicht selbst?
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#65   student****   14:42:34 | Samstag, 26. September 2009
newtube
Habe die ganze Woche gelernt.
Stehen Sie etwa auf den?
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#64   newtube   14:39:32 | Samstag, 26. September 2009
@ Student…na ya
Mein Blöder, haben Sie nichts besseres zu tun, als sich hier herumzutreiben und ästhetische Urteile über einen Kirchenmann auszustößen, anstatt in Ihrer Stube die Bücher, die schon lange und vergeblich auf Sie warten,in die Hand zu nehmen und zu lesen?
So werden unsere Steuergelder verschwendet.
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#63   Sycamore   14:30:45 | Samstag, 26. September 2009
Paulaner: Aristoteles & der Bischof
„ … wie er auf den Schluß gekommen ist …“
Die Erklärung ist sehr einfach.
Philosophieren, Nachdenken, besonders im ethischen Bereich, setzt eine reiche Lebenserfahrung voraus, worüber man nachdenken kann. Auf einer anderen Ebene denkt man wohl an Hegels Satz in der „Wissenschaft der Logik“: Das Wesen ist das Ge-wesene [Bindesstrich von mir eingeführt].
Junge Menschen ohne jegliche praktische Lebenserfahrung können zwar hervorragende Logiker sein, nach Aristoteles jedoch keine Ethiker, da sie eben über eine hinreichende Lebenserfahrung nicht verfügen.
Deshalb ist Anton’s kritische Anmerkung zur Wahl des
älteren Generalvikars seitens des jungen Bischofs
besonders dumm. Was liegt näher für einen jungen und noch unerfahrenen Bischof, als sich einen erfahrenen Senioren an seiner Seite zu stellen, zu dem er einen besonderen Vertrauen hat?
Redaktion benachrichtigen
#62   student****   13:57:53 | Samstag, 26. September 2009
naja…
Ich finde ihn unattraktiv. Sehr unattraktiv.
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#61   MartinBieger   12:28:06 | Samstag, 26. September 2009
Na also
so schlecht sieht er ja nicht aus.
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#58   Lieblingsuli   11:56:16 | Samstag, 26. September 2009
Vertriebenenpolitik
Was macht S.E. denn dort?
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#57   MartinBieger   11:47:09 | Samstag, 26. September 2009
@Brandenburgis
Aus deinen Antworten kann man also schliessen das du an einer sachlichen Diskussion nicht interessiert bzw.nicht fähig bist.
Redaktion benachrichtigen
#54   Paulaner †   11:27:36 | Samstag, 26. September 2009
Ein Geck ist allerdings zum Philosophieren unfähig
Sycamore: @ St. Anton: alberner Mönch!
Dies hat bereits Aristoteles beobachtet, der die Fähigkeit zum Philosophieren den unter-70-Jährigen absprach.
der kann nur einen Philosophen nachahmen. Solang er noch strebt, geht das Philosophieren daneben.
Mir ist es zu mühsam, den Aristoteles nachzulesen, wie er auf den Schluss gekommen ist aber ich vermute, dass es damit zu tun haben dürfte.
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#53   newtube   11:20:53 | Samstag, 26. September 2009
@ Anton: PS / Wie dämlich kann man sein?
„PS: Weiß jemand, welche Drogen der Bischof nimmt?
Auf dem Foto …“.
Wollen Sie dem Bischof unterstellen, daß er Drogen nimmt, Sie Lümmel und Ignorant? Hier greifen Sie wohl in die unterste Schublade. Fällt Ihnen nichst besseres ein,
Ihre Dämlichkeit, als Ihre stupide Beobachtungen wie Fäkalien über die geneigten Leser zu streuen?
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#52   Sycamore   11:10:06 | Samstag, 26. September 2009
@ St. Anton: alberner Mönch!
Im normalen Lauf der Dinge gibt es ein direktes Verhältnis zwischen zunehmendem Alter und zunehmender Weisheit. Dies hat bereits Aristoteles beobachtet, der die Fähigkeit zum Philosophieren den unter-70-Jährigen absprach.
Abgesehen davon, die Qualitäten eines Mannes zu ignorieren und auf Grund des Verjüngungsgrundsatzes die Entscheidung des Bischofs implizit zu kritisieren, scheint mir reichlich albern, Ihre Paternität!
Es könnte sein, daß die ausgedehnte Aussetzung zur Sonnebestrahlung in der egyptischen Wüste, wo Sie sich als Anachoret aufhalten, Ihre Beurteilungsfähigkeit beeinträchtigt hat.
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#50   Sycamore   00:40:31 | Samstag, 26. September 2009
@ Gretchen
Vielleicht ist dies Ihnen unbekannt, aber es gibt eine katholische Morallehre, woran alle Gläubige gebunden sind, und welche die Priester und Bischöfe der Kirche verpflichtet sind, sowohl in ihrem persönlichen Verhalten als auch in ihren Amtshandlungen, zu vertreten.
Persönliche Verfehlungen sind nie ein Argument gegen die Richtigkeit einer Lehre gewesen.
Wenn Sie nichts damit anfangen können, dann nehmen Sie einfach die aristotelische Tugendlehre – die stoische meinetwegen – und fangen mit Ihren Reflexionen da an.
Sie und Ihretgleichen müssen die philosophisch und theologisch – ich rede noch nicht vom Glauben – geschulten Menschen noch davon überzeugen, daß, bei einer Umwertung aller Werte, Ihr Menschheitsideal des „do your thing, do what you like and don’t think about it“, einfach ein besseres ist als das tradierte.
Bis dann wird Ihre flinke Zunge recht wenig bei den „Hartbeinigen“ verrichten können, … meine Liebe!
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#48   Amanda   22:19:59 | Freitag, 25. September 2009
@Stephanus
Scheint so!
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#47   Stephanus   22:03:53 | Freitag, 25. September 2009
Ahhhhm,
alle bösen Geister und ihre Jäger wieder aus den Sommerferien zurück?
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#46   Desperatus †   21:52:20 | Freitag, 25. September 2009
Bistum Limburg
Nur mal keine Aufregung, das Bistum ist so jung, daß viele Pfarreien älter sind. Und diese Pfarreien sind gefestigt, sie haben viele Stürme überdauert, auch solche, die von Pfarrern und Bischöfen ausgelöst wurden. Sie werden auch die Stürme des Hochwürdigsten Herrn TvE überdauern und täglich für ihn Beten, daß er bald zum Erzbischof in Köln oder anderswo ernannt wird.
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#45   Damenschuh   21:35:22 | Freitag, 25. September 2009
Ich würde es bei Brandenburgis
eher mit Grunzlauten probieren – wenn ich sicher gehen möchte, dass was ankommt!
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#44   Großwildjäger   21:33:59 | Freitag, 25. September 2009
Martin,
vielleicht solltest Du die mittelhochdeutsche Sprache verwenden, wenn Du mit dem kommunizieren willst. Das entspricht eher seinem Weltbild…
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#43   Brandenburgis   21:30:51 | Freitag, 25. September 2009
DAs grunzende Schwein
MArtinbieger
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#42   MartinBieger   21:07:13 | Freitag, 25. September 2009
Brandenburgis
Was ist?
Ich warte immer noch auf eine Antwort auf meine Frage.
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#41   Großwildjäger   21:06:00 | Freitag, 25. September 2009
Wie ich das sehe,
wünscht Brandenburgis sich die Kirche des Mittelalters mit Inquisition, Staatsreligion etc. in Verbindung mit einem Staat, der dem NS-Regime ähnelt.
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#40   Thomasius   20:49:22 | Freitag, 25. September 2009
@hieronymus333
Richtig. Natürlich hat es einen Grund, dass er als junger Mensch zum Bischof ernannt wurde. Aber für seinen Augenfehler kann er nichts. Verwunderlich ist eher sein „feministischer“ Doppelname. Aber das Geschlecht derer van Elst scheint so wichtig zu sein, dass man die Zugehörogkeit unbedingt im Namen nachweisen muss. Ich kenne nur einen van Elst, der im Zeitalter der Reformation die Bibel übersetzte und während der Übersetzung sich der neuen Kirche anschloss, so dass das Alte Testament das Imprimatur der Katholiken und das Neue Testament nicht mehr erhielt.
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#39   Brandenburgis   20:38:38 | Freitag, 25. September 2009
Sorry, wollte
sagen „nachgrunzen“ …
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#38   smallplayer   20:35:56 | Freitag, 25. September 2009
Ein Schwein,
brandenburgis, kann nicht plappern.
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#37   MartinBieger   20:35:52 | Freitag, 25. September 2009
@Brandenburgis
Das ist keine Antwort auf meine Frage.Die Religionsfreiheit gehört zu den Fundamentalen Rechten eines jeden Menschen.
Deshalb ist sie auch im Grundgestz verankert.
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#36   Brandenburgis   20:34:05 | Freitag, 25. September 2009
Halten Sie doch mal Ihr Mündchen
Bieger, Sie plapperndes Schwein.
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#35   Sycamore   20:33:54 | Freitag, 25. September 2009
@ Brandenburgis: Dignitatis humanae
Das ist mit viel zu pauschal.
Können Sie vielleicht die I.M.n. häretischen Thesen dieses Textes kurz angeben?
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#34   MartinBieger   20:31:42 | Freitag, 25. September 2009
@Brandenburgis
Was ist an dieser Konzilserklärung so falsch.Oder wollen sie den Menschen vorschreiben was sie zu glauben haben.
stjosef.at/konzil/DH.htm
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#33   hieronymus333   20:26:43 | Freitag, 25. September 2009
Liebe Katholiken bitte
laßt uns mit diesem Bischof allein!!!
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#32   Brandenburgis   20:26:27 | Freitag, 25. September 2009
Vollkommen häretisch
ist „Dignitatis humanae“, die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit. Aber natürlich noch mehr in diesem Spucknapf der Modernisten.
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#31   newtube   20:21:05 | Freitag, 25. September 2009
@ Amanda
Ich teile völlig Ihre Meinung.
Sie müssen wissen, daß manche Herrschaften gern in der Scheiße suhlen. In jedem Text der „Psychopathologia sexualis“ können Sie darüber nachlesen.
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#30   Sycamore   20:17:50 | Freitag, 25. September 2009
@ Brandenburgis: Konzilstexte
Lieber Brandenburgis, könnten Sie mir höflich sagen, von welchen Texten des II. Vatikanischen Konzils Sie sprechen (wie Sie wissen, gibt es etliche davon), und welche Textpassagen I.M.n. als häretisch einzustufen sind?
Die Konzilstexte liegen mir zur Hand.
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#29   Der Wiederkehrer   20:17:35 | Freitag, 25. September 2009
Amanda
Nimm Ihn dir doch.Stehst du auf Pferdegebisse??????
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#28   Amanda   20:14:53 | Freitag, 25. September 2009
Ach, lasst doch mal
den Bischof in Ruhe. Das Gepöbel nervt.
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#27   Brandenburgis   20:10:43 | Freitag, 25. September 2009
@Sycamore
Da haben Sie Unrecht. Die Kirchen-„Krise“ trat ausschließlich wegen der häretischen Texte des Konzils ein.
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#26   Sycamore   20:08:59 | Freitag, 25. September 2009
smallplayer: die leeren Kirchen.
„Dann vergessen Sie aber nicht, die leeren Kirchen rechtzeitig den Protestanten zu überlassen.“
Aber die Protestanten leiden über einen Mitgliederschwund, der weit größer ist als der der Katholiken!
Ich habe gesehen, wie in Westeuropa gerade die orthodoxen Kirchengemeinden blühen und gerne Kirchengebäuden von den Katholiken übernehmen,die diese nicht mehr benötigen.
Man soll auch nicht vergessen, daß die größte Kirchenkrise im Katholizismus nach der Reformation sich unmittelbar nach dem II. Vatikanischen Konzil ereignet hat. Gewiß nicht wegen der „Texte“ des Konzils, wohl aber wegen des phantomatischen „Geistes“ des Konzils – der Rauch des Satans, wovon Paul VI sprach – der immer noch sein Unwesen im Schafstall Jesu Christi treibt.
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#25   Der Wiederkehrer   19:51:07 | Freitag, 25. September 2009
damenschuh
Und noch ein paar junge Knaben dazu O:)
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#24   Damenschuh   19:39:02 | Freitag, 25. September 2009
Nein, nein Wiederkehrer,
das ist die Umgebung in der sich Monsignore van Elst wesentlich wohler fühlt:
atheisten.at/lachen/deix1.jpg
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#22   noch ein Landorganist   19:25:27 | Freitag, 25. September 2009
*riesenlach*
der saudumme smallthinker wieder :-D :-D :-D
katholsiche Kirchen den Protestanten überlassen, wo auch gerade die extremmodernistische EKHN Kirchen dicht macht wie verrückt :-D :-D :-D
aber der smallthinker ist sich für nichts zu dumm
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#21   newtube   19:25:01 | Freitag, 25. September 2009
@ Damenschuh
Vorsicht, die Schwulen kommen mit ihrem Trompetenkonzert! Damenschuh, wie eine läufige (brünstige, geschlechtlich erregte) Hündin, ist angelaufen und sieht nur und überall …Sex, Sex, Sex. Ihr Gehirn ist zu einer Vagina mutiert.
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#20   Der Wiederkehrer   19:23:24 | Freitag, 25. September 2009
Van Elst
ist wohl gerade der Muppet-Show entsprungen!!!!!
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#19   smallplayer   19:21:37 | Freitag, 25. September 2009
Sycamore:
Dann vergessen Sie aber nicht, rechtzeitig die leeren Kirchen den Protestanten zu überlassen. Für die dann verbliebenen Katholiken im Bistum Limburg reichen 20 Kapellen in der Größe derer in Hattersheim völlig aus, Aber soweit wird es nicht kommen. Bischof Lehmann und Bischof Algermissen werden den neuen Milchbubi in Limburg noch auf das konziliäre Gleis setzen.
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#18   Sycamore   19:19:04 | Freitag, 25. September 2009
@smallplayer
Die Kirche Limburgs ist eine katholische Gemeinde, deren Episkopos der junge Bischof van Elst ist.
Die „ratio biologica“ läßt erwarten, daß der junge Bischof sämtliche liberale alte Knacker, die in der bischöflichen Verwaltung noch tätig sind und hartnäckig den marottenhaften Vorgänger nachtrauern, bei Langem überleben wird.
Der Apostelnachfolger van Elst bringt mit sich die besten Voraussetzungen, diese Gemeinde wieder auf Kurs zu bringen. Das wird er auch tun, so Gott will, zum Wohle der ihm anvertrauten Seelen.
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#17   Damenschuh   19:15:43 | Freitag, 25. September 2009
Dieser „Bischof“
mag zwar sicher eine Menge Katholiken aus der Kirche vertreiben…
…aber zur gleich Zeit zieht sein knabenhaftes, leicht debiles Milchbubigesicht sicher eine Menge pädophiler Priesterseminarskandidaten an. :-D
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#16   newtube   19:09:36 | Freitag, 25. September 2009
@ Thomasius an Defendor
Ach, lieber Thomasius, jetzt laufen Sie aber Amok und schlagen irrational einfach zu.
Ein Beitrag, der zu einem heiteren Abend beim Zusammensein mit meiner Gattin gewiß „beitragen“ wird!
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#15   Sycamore   19:02:39 | Freitag, 25. September 2009
@ smallplayer: das ist aber bestens!
Daß dieser Bischof „Katholiken“ aus der Kirche vertreiben wird ist doch gut!
Die „Katholiken“, die sich vom Bischof vertrieben fühlen und z.B. bei den Lutheraners Zuflucht suchen und finden, gehören sowieso zu den letzteren.
Die Kirche Limburgs wird dann wieder katholisch ohne Einführungszeichen sein. Das ist doch prima!
Gott kein aus Steinen Kinder Abrahams machen! Darauf ist die Kirche wahrlich nicht angewiesen!
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#14   smallplayer   18:50:22 | Freitag, 25. September 2009
Limburg
bleibt liberal. Dadran ändert auch van Elst. Schade ist nur, dass dieser Bischof Katholiken aus den Kirchen vertreiben wird.
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#13   hieronymus333   18:12:04 | Freitag, 25. September 2009
Gott sei Dank hört
nun endlich die Zeit des unseligen Kamphaus auf. Wie lange sollen eigentlich die Lügen über diesen Mann noch weitergehen. Wer ihn kannt, wußte wie machtgeil er sich in seinem Bistum verhielt. Einen Personalchef brauchte er nicht, das übernahm er selbst nach Gutdünken. Und die Saat ging auf, jetzt ist es Aufgabe für den neuen Bischof den Weizen vom Unkraut zu trennen, was ihm schießlich eine Sisyphusarbeit werden kann.
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#12   Desperatus †   17:50:20 | Freitag, 25. September 2009
Na bravo!
Es ist fest damit zu rechnen, daß schon am kommenden Sonntag die Kirchen im Bistum Limburg brechend voll sind, da nach diesem klaren mutigen Schritt des Hochwürdigsten Herrn Bischofs ALLE die Katholiken, die in den letzten Jahren Abstand gehalten haben, wieder zu den Gottesdiensten in dieser sich erneuernden Diözese strömen.
Mit anderen Worten: Mindestens 80 % Gottesdienstbesucher müssen es schon sein. Ich werde es in einigen Pfarreien nachprüfen.
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#11   Sycamore   17:37:27 | Freitag, 25. September 2009
@ unbestechlicher
Prost, mein Lieber! Jetzt aber müssen wir die Kneipe verlassen! Unsere Gattinenn vermissen uns schon!
Ach so, brauchen Sie Hilfe beim gehen? Na ja, daß Sie tief ins Glas geschaut haben ist ja nicht eine schwere Sünde! Also gehen wir mal!…
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#10   Thomasius   17:33:41 | Freitag, 25. September 2009
@Defendor
Ach lieber Defendor, weshalb reden Sie den immer von der „reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche“?
Wollen Sie damit davon ablenken, dass die „Kirche“ (Amtskirche) ein reiner Männerladen ist?
Und was ist die reine Lehre?
Hier tummeln sich doch ständig Papstgegner und Faschisten, die alle behaupten die „reine Lehre“ zu vertreten.
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#9   r.ruhrgebietler   16:43:46 | Freitag, 25. September 2009
der Clown ist wieder wachgeworden
:-D :-D :-D :-D
Ackermann – setzen – fünf!
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#8   Don Carlos   16:30:40 | Freitag, 25. September 2009
Hoch soll er leben…
… der Bischof von Limburg Franz-Peter Tebartz-van Elst! Gratulation zu einem weiteren „mutigen“ Schritt, der auch von manch anderem Bischof in manch anderem(deutschen) Bistum längst vollzogen werden müßte.
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#7   Auchkatholisch   15:56:20 | Freitag, 25. September 2009
Nicht nur
das ein Alt-liberaler endlich platz machen muß, nein der neue Generalvikar ist sogar ein Freund der Alten-messe!!!!
Kaspar hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, daß er die gregorianische Liturgie sehr schätzt: er ist einer der beiden Priester, die regelmäßig die alte Messe in der Limburger Annakirche zelebrieren. …ww.summorum-pontificum.de/
Hurra! :-] Danke Herr Bischof :(3
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#6   Gottsuchender †   15:39:56 | Freitag, 25. September 2009
@ defendor
in welchem Jahrhundert ist Ihre „lebendige heilige Tradition“ denn eingeführt worden?
Sicherlich nicht im ersten Jahrhundert, auch nicht im 2. Jahrhundert?
Der Heilige Geist hat anscheinend ein paar hundert Jahre gebraucht, bis er wusste, welche die richtige heilige Tradition ist!
Naja, ich finde, wenn man Mittelalterfan ist, soll man seine Träume auch im alten Ritus ausleben dürfen! Der Eine geht zu Ritterspielen, der Andere feiert den alten Ritus mit Tischdecken behangen! Jeder wie er mag!
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#5   Luzie Kryn   15:27:07 | Freitag, 25. September 2009
Heißes Eisen
Der Limburger Bischof ist richtig sexy. Dieser Silberblick :(3
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#4   unbestechlicher   15:26:51 | Freitag, 25. September 2009
Dekan
Auf alle Fälle ist der Dekan kein vaganter Priester wie die antikirchlichen, antikatholischen und schismatischen Pius-
Taliban. Schande über die PiuSSe und ihren Rädelsführer Williamson, der sich feige in England versteckt. Williamson wird in kommenden Woche von 6 Schwulen mit Reitgerten bewaffnet durch den Ärmelkanaltunnel getrieben. Das wird schön. Nach der Aburteilung in Dtl. wegen der Holocaustleugnung geht es über die Alpen zum Vatikan. Unsere lieben 6 Schwulen werden W. mit ihren Reitgerten motivieren. Ha Ha ha :-) :-) :-)
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#3   defendor   15:26:37 | Freitag, 25. September 2009
Einem aufgescheuchten…
…Hornissenschwarm gleich schwärmen die „tief in ihrem modernistischen Denken“ getroffenen Gruppierungen aus, um ihre selbstgebastelten – auf Ungehorsam fussenden – „Glaubensansichten“ zu „verteidigen“.
Zu diesen „Glaubensansichten“ zählt bei ihnen selbstredend kein Bischof, der es „wagt“, den üblen modernistischen Missständen einen Riegel zu schieben.
„Schulterklopf-Freunde“, die wort- und tatkräftig an der Relativierung / Unterminierung der
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche mitwirken, sind denn auch jene „angesehenen Zeitgeistler“, denen es gilt die Stange zu halten.
Somit ist dieses Krakelen der modernitischen Auslaufmodell-Protagonisten denn auch lediglich eine traurige Anknüpfung an die Geschehnisse in Oesterreich und in der Schweiz, wo sich selbstherrliche Laien-Gruppierungen ganze Diözesen unter den Nagel gerissen haben und „guerillataktigartig“ Nadelstich-Vorstösse
gegen die Heilige Mutter Kirche vortragen.
Dass ihnen nun in Deutschland vermehrt orkanartiger Gegenwind entgegenbläst, scheint sie zu irritieren.
Verständlicherweise, denn lange genug waren sie sich ihrer – modernitischen – Sache sicher…und glaubten den freimaurerischen Gedanken „fest genug“ eingebracht zu haben.
Ein gewaltiger Trugschluss wie es sich mehr und mehr herausstellt !
Der HEILIGE GEIST hat unmissverständliche Zeichen gesetzt.
ER wird das Begonnene auch vollenden !
Die Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition ist nicht mehr aufzuhalten !
www.gloriapolo.net/
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#2   Gottsuchender †   15:13:36 | Freitag, 25. September 2009
oh je!
„Der Dekan hatte Homo-Perverse, die dem Herrn ein Greuel sind, in seiner Kirche „gesegnet“.“
Na dann auf den Scheiterhaufen mit diesem üblen Dekan!
Die Barmherzigkeit gilt in der katholischen Kirche schliesslich ausschliesslich für menschenverachtende Gestalten, wie einen Bischof Williamson.
Aber niemals für Homosexuelle!
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#1   freddie schenk   15:09:15 | Freitag, 25. September 2009
„Der als Artikel kaschierte Kommentar …“
Wer im Glaushaus sitzt, liebe Redakzion, sollte lieber nicht mit Steinen werfen.
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