In Limburg verfügt das altliberale Ancien Régime noch über eine beachtliche Zahl von Klageweibern, die alles tun, um dem neuen Oberhirten das Leben schwer zu machen.
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg
(kreuz.net) Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg hat einen neuen Generalvikar ernannt. Für
die Tageszeitung ‘Nassauische Neue Presse’ vom 22. September ist das ein schweres Verbrechen.
Die Ablösung
von Generalvikar Günther Geis (61) durch Prälat Franz Kasper (71) sei eine Entscheidung des Bischofs
gewesen, „die eigentlich gar nicht auf der Tagesordnung stand“ – dekretiert die Zeitung.
Generalvikar
Geis war seit sechzehn Jahren im Amt. Es ist wünschenswert, daß ein kirchlicher Amtsinhaber nach einer
so langen Zeit eine neue Aufgabe übernimmt.
Weil Prälat Kaspar 71jährig ist, wird er von der ‘Nassauischen
Neuen Presse’ als „nicht unbedingt ein Mann der Zukunft“ abgewertet.
Kein überraschender Wechsel
Der
als Artikel kaschierte Kommentar zitiert eine Aussage von Mons. Tebartz-van Elst über den neuen Generalvikar:
„Als jüngerer Bischof bin ich dem neuen Generalvikar von Herzen dankbar für seine Bereitschaft, mir
mit den vielfältigen Erfahrungen zur Seite zu stehen.“
Der Kommentar-Artikel fügt hinzu – „wobei der
Bischof bisher nicht den Eindruck vermittelt, auf im Bistum gemachte Erfahrungen zurückzugreifen.“
Die
kirchenfeindliche ‘Nassauische Neue Presse’ deklariert sich nach außen als unabhängiges und religiös
neutrales Presseorgan.
„Der Wechsel kommt überraschend“ – kommentiert der Scheinartikel weiter. Wer
davon überrascht wurde, sagt er nicht.
In Wahrheit hatte die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ bereits
im Juni die Frage gestellt, ob der Generalvikar nach der Ernennung eines Limburger Weihbischofs sein Amt
noch weiterhin ausüben möchte.
Schmerzhafter Abschied vom altliberalen Mief
Die ‘Nassauische Neue
Presse’ nimmt es dem Limburger Diözesanbischof übel, einen neuen Weg einzuschlagen und den altliberalen
Mief beseitigen zu wollen:
„Während Geis sich der Tradition des Bistums verpflichtet sieht, setzt [Mons.]
Tebartz-van Elst auf einen neuen Weg: auf eine Bewegung zu einer Kirche von oben, klerikal ausgerichtet
und auf das synodale Miteinander verzichtend“ – jammert das Blatt.
Die Zeitung vermutet auch, daß der
Wetzlarer Skandal-Dekan Peter Kollas das Verhältnis zwischen Bischof und Generalvikar getrübt hat.
Der Dekan hatte Homo-Perverse, die dem Herrn ein Greuel sind, in seiner Kirche „gesegnet“.
Nach Mutmaßungen
der ‘Nassauischen Neuen Presse’ wollte der Bischof den Skandal-Priester auch aus seiner Pfarrei entfernen.
Dem habe der Generalvikar „entschieden“ widersprochen.
Bei der Bejubelung des zu Ende gekommenen altliberalen
Limburger Regimes fließt der ‘Nassauische Neue Presse’ der Speichel aus dem Mund:
Generalvikar Geis
habe als einziger in der Führungsetage des Bistums dem Bischof intern widersprochen.
Er sei für „viele
Mitarbeiter“ im Bistum als „treuer Verwaltungschef“ des „charismatischen“ Bischofs Franz Kamphaus zum
„einzigen Hoffnungsträger“ geworden.
Er habe den beschrittenen Weg des angeblichen „Miteinanders“ fortsetzen
wollen und auf einen „behutsamen Umbau“ gesetzt – geht es im Stil eines Nachrufs weiter.
Am Rand erwähnt
das Blatt, daß Prälat Geis als Bischofsvikar weiterwirken wird. Als solcher werde er „weiter versuchen,
ein Stück dieses Weges in die neue Zeit zu retten“ – heult sich der Artikel zuende.
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#108 Überlebender 19:06:54 | Dienstag, 29. September 2009
Alarmstufe ROT! Wir müssen zusammenhalten und diese information verbreiten! Anklicken: Polizei und Militär
üben das Internieren von Leuten die verweigern, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen Gesundheitsbehörden
geben zu, dass die Impfung für Millionen von tödlichen Gesundheitsproblemen verantwortlich sein wird
als Nachwirkungen von Massenimpfprogrammen infokrieg.tv/…_impf_blockaden.html
Viele GVs gehörten mal schnell ausgewechselt!!!!!! Bravo Hwst. Limburger Herr Bischof !!! Ihrem guten
Beispiel müssten höchstwahrscheinlich mehr als die hälfte der deutschen Diözesan(erz)bischöfe folgen,
denn die Generalvikare reißen regelmäßig derartig unmäßig die Macht in den Diözesen an sich,dass
man sich schon sehr fragen muss: wie schwach müssen Bischöfe eigentlich sein um sich von diesen Herrschsüchtigen
ausreichend distanzieren zu können. Dabei gebärden sich die GVs oft wie die „wilden Schweine im Garten“,
denn raffiniert paktierend undmit vielen internen Schwächen einer Diözese wohl vertraut manipulieren
sie sehr, sehr viele und vieles nach eigenem Gutdünken und oft höchst intoleranter persl. Überzeugung,
wobei es oft um Kirchenpolitik und weniger um menschlich oder pastoral von Güte und christlichem Geist
bestimmte Entscheidungen geht. – Also nochmal: bravo Herr Bischof – bleiben Sie ein Vorbild für die vielen
offenbar etwas ängstlichen Kollegen, die sich weiter von den GVs auf der Nase rumtanzen lassen… Viele
wollen von denen halt auch endlich mal Bischof werden und räumen nicht vorher den Platz. Das steckt oft
dahinter – doch zugeben werden das wohl die allerwenigsten von diesen permanent alles und alle manipulierenden
Marionettenspielern.
#106 Sycamore 01:14:41 | Montag, 28. September 2009
DJM: Krankheit und Gebet „Die Neigung zur Homoperversion ist eine seelische Krankheit, die geheilt werden
kann durch Reue, Busse und Gebet.“ Diese Formulierung ist schon voll von Werturteilen, die das voraussetzen,
was noch bewiesen werden soll, also ist eine petitio principii tout court. Homosexualität steht nicht
auf der internationalen Liste der seelischen Krankheiten. Vielleicht wissen Sie mehr als die Experten.
Wäre sie eine Krankheit so könnte sie unmöglich durch „Reue, Busse und Gebet“ geheilt werden – es sei
denn, daß Sie ein Wunder erwarten – sondern durch ärztliche Behandlung. Erst wenn die Heilung erfolgt
wäre, könnte man an „Busse, Reue und Gebet“ denken. Die Glaubenskongregation selbst glaubt nicht daran,
daß eine sog. „kern Homophilie“ geheilt werden kann, sonst würde sie entprechenden Priesteramtskandidaten
den Weg zur Weihe nicht versperren. Sie betrachtet diese auch nicht als eine Krankheit sondern als ein
„Zustand“ der Ungeordnetheit, die aus nicht näher definierten genetischen, psychischen etc. Gründen
die Persönlichkeitsstruktur solcher Menschen tiefgreifend prägt. Wenn ein solcher Mensch, trotz einer
solchen Persönlichkeitsstruktur, sich für ein Leben in Keuschheit entscheidet, aus Liebe zu Jesus Christus
z.B., dann wird das Gebet, die Eucharistie, die Marienverehrung ihm gewiß dabei helfen, seinen Selbstopferungsentschluß
aufrechtzuerhalten. Er wird jedoch bis zu seinem Lebensende damit rechnen, sich mit den damit verbundenen
Problemen tapfer beschäftigen zu müssen.
Gottes Segen dem Bischof [kursivIich wünsche dem Bischof von Limburg eine erfolgreiche und konsequente
Fortführung seiner gegenwärtigen Bemühungen, seine Diözese wieder auf Kurs zu bringen, dessen katholische
Identität zu stärken, verkrustete Strukturen zu sprengen, ohne sich durch die Lärmoyance beharrender
eigensüchtiger Kräfte irre machen zu lassen. Ich wünsche ihm die solidarische Unterstützung seines
Klerus und des gläubigen Volkes seiner Diözese.[kursiv] Dem schließe ich mich an. Prälat Franz Kaspar
zelebriert übrigends die alte lateinische Messe. :)3
#102 smallplayer 21:49:38 | Sonntag, 27. September 2009
Dieser niederrheinische Bauernbischof wird von Gott schon noch auf den Weg des zweiten vatikanischen Konzils
geführt werden. Leute vom Niederrhein sind halt etwas langsamer.
#101 Sycamore 21:45:36 | Sonntag, 27. September 2009
@ Der Bischof von Limburg Ich wünsche dem Bischof von Limburg eine erfolgreiche und konsequente Fortführung
seiner gegenwärtigen Bemühungen, seine Diözese wieder auf Kurs zu bringen, dessen katholische Identität
zu stärken, verkrustete Strukturen zu sprengen, ohne sich durch die Lärmoyance beharrender eigensüchtiger
Kräfte irre machen zu lassen. Ich wünsche ihm die solidarische Unterstützung seines Klerus und des
gläubigen Volkes seiner Diözese. Gottes segen hat er zweifelsohne.
#97 Sycamore 21:13:49 | Sonntag, 27. September 2009
@ Gretchen (III) – Was tun? Ich wollte schließen. In Vergleich zu anderen Themen, ist die Reflexionsarbeit
auf der moraltheologischen Ebene über die Homosexualitätsproblematik recht spärlich und meistens mit
der Auswahl und Ausbildung von Priesteramtskandidaten beschäftigt. Wer hier Änderungen zustandebringen
möchte, sollte sich auf der Ebene der wissenschaftlichen, philosophischen und moraltheologischen Forschung
konzentrieren. Nur auf dem Weg der gedanklichen Vertiefung kommt man hier voran. Verbalinjurien, Beleidigungen,
schriller Protest, Obszönitäten, der klassische satanische Versuch der Verschmutzung und des Nichtgeltenlassens
alles Heiligen, führen nicht weiter, erschöpfen sich in sich selbst, sind eigentlich kontraproduktiv
und sollen unterlassen werden. Was für einen Sinn hat es, zu zeigen, daß Kardinal w und Bischof y, Monsignore
x und Pfarrer z unwürdige Kleriker sind? Sie verkünden doch nicht ihr eigenes Evangelium und nicht sie
wurden für uns gekreuzigt. Das Umwerten-wollen aller Werte führt auch nicht weiter. Die klassische Tugendlehre
behält ihre Gültigkeit, weil sie tief in der menschlichen Vernunft und im menschlichen Verhalten verwurzelt
ist. Sie werden die menschliche Natur nicht neu erfinden können. Sämtliche Versuche, auf den real-existierenden
Menschen eine ideologisierte Anthropologie zu überstülpen, sind gescheitert. Vonnöten sind seriöse
Studien über die Homosexualität im Bereich der Genetik, der Psychologie und der Psychoanalyse und ihre
theologischen Implikationen.
Franz-Peter Tebartz-van Elst Franz-Peter Tebartz-van Elst gehört zu den extrem-katholischen Radikal-Fundamentalisten,
von den eine Gefahr für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ausgeht.
@ Sycamore Wenn nun jedoch die Umkehr erfolgt ist und Personen an dieser Neigung abgestorben waren, sie
sozusagen „den neuen Menschen“ (Christus) angezogen haben, wäre es dann möglich gewesen, ihnen diesen
Weg gemäß der kirchlichen Doktrin zu verwähren? Nein, denn die Absolution geht wie die Liebe Gottes
dem Menschen (Christus) voraus. Gott hat uns zuerst geliebt. Die Neigung zur Homoperversion ist eine seelische
Krankheit, die geheilt werden kann, durch Reuhe, Buße und Gebet. Es liegt am Priester, der im Namen Jesu
die Sünden vergeben kann, welche Sühne er dem Sünder auferlegt. Wenn Sie bspw. in den Beichtstuhl gehen
und eine uneheliche Lebensgemeinschaft mit einer Frau beichten, darf ihnen keine Absolution erteilt werden,
ehe Sie diesen Umstand lösen. Dh. im weiteren Sinne, dass eine Beichte auch nur dann erfolgen kann, wenn
diese in Anerkennung des eigenen Gewissens vollzogen wird.
#93 Sycamore 13:54:31 | Sonntag, 27. September 2009
@ DJM „Welchem ‘Grundsatz’ entsprach die ‘Absolution’ davor?“ Der Vergebung der Sünden, natürlich. Wie
aus dem Gleichnis des verlorenen Sohnes jedoch hervorgeht, wird die Vergebung des Vaters von der Reue
des Sohnes hervorgerufen. Der Sohn bittet um Vergebung, nicht weil er von der Last seiner Sünden einfach
befreit werden möchte, da diese ihm unangenehm ist, sondern weil er das, was er getan hat, zutiefst bereut,
und sich nach der Rückkehr zur Liebe des Vaters sehnt. Was impliziert nun Reue? Gewiß u.a. den festen
Entschluß, vom bereuten Verhalten künftig abzusehen. Ohne diesen Entschluß beim beichtenden Sünder
greift keine Absolution. Und genau an diesem Punkt knüpften sich die Überlegungen der Moraltheologen.
Beim homosexuellen Menschen, so sie, der traditionellen scholastischen Lehre des actus humanus folgend,
auf Grund seiner in seiner psychischen Konstitution verankerten Veranlagung, gibt es gleichsam von Natur
aus eine „konstitutive Ungeordnetheit“ des Fühlens, des Wollen und des Handelns, die den für eine wirksame
Absolution erforderlichen „festen Entschluß“, von solchen Handlungen künftig abzusehen, einfach unmöglich
macht. Homosexuelle Menschen wurden somit praktisch der ewigen Verdamnis preisgegeben. Mit der Entscheidung
der Glaubenskongregation von 1985 wurde diese Argumentationslinie preisgegeben und, den Überlegungen
nahmhafter Moraltheologen folgend, wurde das Offensichtliche festgestellt, daß nur Handlungen gut (dem
finis geordnet) oder schlecht sein können.
@ Sycamore Sie schrieben… Bis 1985 wurde einem homosexuell veranlagten Menschen grundsätzlich die Absolution
verweigert, Welchem „Grundsatz“ entsprach die „Absolution“ davor? „Von der Pflicht zur Vergebung Und wenn
er sich siebenmal am Tag gegen dich versündigt und siebenmal wieder zu dir kommt und sagt: Ich will mich
ändern!, so sollst du ihm vergeben.“ [Lk 17,4 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/lk17.html]
@ Sycamore Bis 1985 wurde einem homosexuell veranlagten Menschen grundsätzlich die Absolution verweigert,
da die Veranlagung selbst als „objektiv ungeordnet“, also, als sündhaft betrachtet wurde! Kardinalpräfekt
Ratzinger brachte 1985, als für die Glaubenskongregation Zuständiger, die Änderung, daß nicht die
Veranlagung selbst sondern die Sexualhandlungen als sündhaft zu betrachten waren. Wissen Sie vielleicht
auch, was diese Regelung, welche bis 1985 aufrecht war, einführte? Ein Konzil?
#86 newtube 02:22:19 | Sonntag, 27. September 2009
@ Gretchen (II) /Sycamore Ich habe meinen Freund und Kollege newtube darum gebeten, sein Konto für die
Fortsetzung benutzen zu dürfen. … vergesst eure Sexualität, und während eure heterosexuell veranlagten
Mitmenschen jede Nacht mit der Segnung der Kirche Sexualverkehr ausüben dürfen, dürft ihr zuschauen
und Abstinenz euer ganzes Leben lang praktizieren. Daß es so nicht geht im Lichte der Kenntnisse, die
wir heute über die Sexualität und das Phänomen der Homosexualität besitzen, springt jedem ins Auge.
Wie konkret eine systematische Einbeziehung dieser Kenntnisse in die Morallehre und die damit verbundene
„Vertiefung“ traditioneller ethischer Kategorien des Actus und seiner Geordnetheit etc. vonstatten gehen
soll, entzieht sich meiner Vorstellungskraft. Ich gewinne jedoch mehr und mehr die Einsicht, daß der
gegenwärtige Zustand nicht haltbar ist. Ich denke diesbezüglich auch an den Qualen gläubiger Menschen
mit homosexueller Veranlagung, die der katholischen Kirche treu bleiben wollen und gleichzeitig sich nicht
in der Lage sehen, auf ein Sexualleben zu verzichten. Was m.E. hier nicht geben darf, ist das Vorpreschen,
das Problem voluntaristisch lösen zu wollen: dies wird die Kirche nie akzeptieren. Sie will an der traditionellen
Lehre festhalten, bis ihr selbst klar geworden ist, was philosophisch und theologisch zu tun sei. Man
darf das Gewissen der Kirche nicht vergewaltigen, auch wenn es sich später herausstellen wird, daß dieses
Gewissen der Vertiefung und der Verbreiterung tatsächlich bedarf…
#84 Sycamore 01:58:38 | Sonntag, 27. September 2009
@ Gretchen Augustinus hat bekanntlich die Lehre der zwei Arten von Liebe: die Liebe Gottes bis zur Verleugnung
von sich selbst, und die Selbstliebe bis zur Verleugnung Gottes. Das „Ama et fac quod vis!“ muß in diesem
Schema eingebettet werden, im Sinne: Liebe Gott, und tue, was du willst. Dazu besteht bekanntlich für
Augustinus die Liebe im „idem velle et idem nolle“, also in der Identität des Willens der zwei Liebenden.
Also wiederum, ama et fac quod vis, d.h. in der Identifizierung deines Willens mit Gottes eigenem, tue
„was du willst“ – paradoxon. Das Problem der katholischen Morallehre in ihrer heutigen Form, das Sie ansprechen,
ist real und schmerzhaft . Bis 1985 wurde einem homosexuell veranlagten Menschen grundsätzlich die Absolution
verweigert, da die Veranlagung selbst als „objektiv ungeordnet“, also, als sündhaft betrachtet wurde!
Kardinalpräfekt Ratzinger brachte 1985, als für die Glaubenskongregation Zuständiger, die Änderung,
daß nicht die Veranlagung selbst sondern die Sexualhandlungen als sündhaft zu betrachten waren. Kurzum,
es ist Pflicht der Moraltheologie, die neuesten Kenntnisse im Bereich der Genetik, der Psychologie und
der Psychoanalyse einzuarbeiten. Die alten ethischen Kategorien des „objektiv ungeordneten“ Aktes berücksichtigen
m.E. diese Kenntnisse nicht. Homosexuellen Menschen, die so sind nicht aus eigener Wahl (hier würde wohl
die Tugendlehre greifen), sondern von Natur aus, kann man nicht einfach sagen:„Führt ein jungfräuliches
Leben – … (folgt)
#83 Bernd-Jupp 01:57:26 | Sonntag, 27. September 2009
Der „Stürmer“ hätte die größte… …Freude an solchen Schreiberlingen gehabt, wie sie bei +net ihr
Unwesen treiben: Bei der Bejubelung des zu Ende gekommenen altliberalen Limburger Regimes fließt der
‘Nassauische Neue Presse’ der Speichel aus dem Mund Und so was nennt sich christlich – und auch noch katholisch!!!
Welch jämmerliches Bild…
#81 Sycamore 20:03:20 | Samstag, 26. September 2009
@ student Ich finde es eine Unverschämtheit, daß Sie den ehrwürdigen Paulaner einen Lustgreis nennen.
In unserem Alter, die allzu fortgeschritten wiederum auch nicht ist, diejenigen von uns zumindest, die
das Glück haben, ihre Gattin noch an der Seite zu haben, benötigen wahrlich keine anderweitigen Tröstungen.
Ich meinte es rein pädagogisch im Sinne Lord Camerons: „Humanität ohne Strenge Autorität und Furcht
vor strengster Strafe ist nicht zu gewährleisten.“ Ich habe nicht gesagt, daß ich dem ohne weiteres
beipflichte.
Der antike Stoizismus: Zenon Der erste Stoiker unserer Geschichte hieß Zenon. Er wurde 333 oder 332 v.Chr.
in Kition auf der Insel Zypern geboren und war jüdischer Herkunft. Nach den Schilderungen des Diogenes
Laertios war er nicht gerade eine Schönheit: von hagerer Gestalt, mit leicht krummen Hals, dicken Waden,
grünlicher Gesichtsfarbe, hatte er allen Grund, der Natur nicht gerade dankbar zu sein und das oberflächliche
Leben zu verabscheuen. Sein Vater Mnaseas trieb Handel zwischen Asien und Griechenland und versuchte jedesmal,
wenn er nach Athen kam, seinem Sohn philosophische Bücher zu besorgen. Im übrigen scheint sich Zenon
als junger Mann einmal zu einem Orakel begeben zu haben, das ihm auf die Frage: „Was soll ich tun?“ antwortete:
„Paare dich mit den Toten!“ […] Nachdem er (Zenon) ein paar Jahre lang Schüler von Krates gewesen war,
macht er sich selbstständig und begann in der mit Gemälden des Polygnotos geschmückten Säulenhalle
zu lehren, genau dort, wo die Dreißig Tyrannen einige Jahre zuvor eintausendvierhundert Athener hingerichtet
hatten. Säulenhalle heißt auf griechich Stoa, und daher wurden seine Schüler von nun an die Stoiker
genannt – mit anderen Worten: die von der Säulenhalle. […] Besonders hervorzuheben an Zenon ist seine
moralische Lebensführung, die ernsthaft und untadelig war. Er vermied es sogar, mit den kleinen Jungen
zu liebäugeln! Es gab nur eine oder zwei Dirnen in seinem ganzen Leben und die mehr, um seine Normalität
unter Beweis zu stellen. (Von Luciano De Crescenzo)
#75 Sycamore 15:35:26 | Samstag, 26. September 2009
@ Student Jetzt fangen Sie wieder an, unzüchtig zu denken. Hat Ihr strenger Vater Sie nie am blanken
Hintern geschlagen (es muß schon eine Ewigkeit her sein!), bevor Sie unzüchtig wurden?
#74 student**** 15:31:28 | Samstag, 26. September 2009
sycamore Der Ausdruck „mein Blöder“ ist natürlich „benigne“ gemeint, wie ein liebevoller Vater der seinen
unzüchtigen Sohn auf dem blanken Hintern schlägt, um ihn moralisch zu bessern. Verstehen Sie, was ich
meine – ganz ohne Hintergedanken? Das hätten Sie in echt wohl gerne.
#73 Sycamore 15:26:37 | Samstag, 26. September 2009
@ Student „ … dann haben Sie ihn [Aristoteles] wohl nicht verstanden.“ Was wollen Sie davon wissen,
young fool? Sie sind ja noch Student unter 70 Jahren, also per definitionen von Philosophie verstehen
Sie nichts. Oder sind Sie doch über 70? Sind Sie vielleicht ein puer centum annorum, worüber Horaz sich
lustig machte? Der Ausdruck „mein Blöder“ ist natürlich „benigne“ gemeint, wie ein liebevoller Vater
der seinen unzüchtigen Sohn auf dem blanken Hintern schlägt, um ihn moralisch zu bessern. Verstehen
Sie, was ich meine – ganz ohne Hintergedanken?
#71 Sycamore 15:17:15 | Samstag, 26. September 2009
@Student „Was machen Sie denn noch hier?“ Mein Blöder, ich bin schon lange nicht mehr Student. Das liegt
hinter mir und ich habe meine Hausaufgaben schon lange her erledigt. Ich genieße hier die Unterhaltung
mit weisen Männern und Frauen, scheuche Störungen wie Sie wie fliegen von dem Schirm, als tugendhafter
Mensch sind mir die Lasterhaften ein Greuel, besonders wenn sie penetrant ihre Entblößungen und Ergüße
coram populo tätigen wollen, das Laster als eine Errungenschaft der Humanität preisen, und mit ungeahnter
Vulgarität ihr unzüchtiges Inneres auf andere projizieren, als ob dies das Selbstverständlichste der
Welt wäre. Ebensolche würde ich zur Schule des Aristoteles verdonnern, sie unter den strengen diätetischen
und asketischen Übungen der Stoiker stellen, bis sie wieder wie Menschen anfangen zu denken und zu fühlen.
Dies alles mache ich hier. Ist das nicht wunderbar, mein Blöder?
#70 newtube 15:06:36 | Samstag, 26. September 2009
@ Paulaner: Lebenserfahrung & Philosophie Der Satz des Aristoteles muß in Hinsicht auf seine Wissenschaftslehre
verstanden werden, wobei jede Wissenschaft sowohl ein formales als auch ein materielles Objekt hat, das
sie als solche definiert. Materielles Objekt der Ethik ist das menschliche Verhalten. Dieses wird aus
dem Gesichtspunkt (formelles Objekt) siner Hinordnung zum Guten (als causa finalis) untersucht. Das menschliche
Verhalten wird uns durch die Lebenserfahrung dargeboten. Ohne Lebenserfahrung daher kein Objekt der philosophischen
Untersuchung, weder in materieller noch in formeller Hinsicht – und damit keine Wissenschaft der Ethik.
Dies ist es eigentlich, was mein Freund Sycamore sagen wollte.
#68 Sycamore 14:54:52 | Samstag, 26. September 2009
@ Student You young fool, was hindert sich daran, auch an Wochenenden zu lernen? Als weiser Älterer darf
ich Ihnen mehr Diskretion über das Entblößen Ihrer intimen Gedanken vor der geneigten Leserschaft,
der diese nichts angehen, empfehlen? Als Student werden Se gewiß einen breiten Freundeskreis haben, worin
Sie sich über solche Dinge austauschen können. Muß es ein unpersönliches Forum sein? Sind Sie so arm
dran?
#67 Paulaner † 14:48:37 | Samstag, 26. September 2009
Das mit der Lebenserfahrung wäre zu wenig, meine ich. Das Brett vorm Kopf ist oft aus Ebenholz. Sycamore:
Paulaner: Aristoteles & der Bischof Je näher das Ende, desto kleiner der Grund, anderen gefallen zu müssen.
#64 newtube 14:39:32 | Samstag, 26. September 2009
@ Student…na ya Mein Blöder, haben Sie nichts besseres zu tun, als sich hier herumzutreiben und ästhetische
Urteile über einen Kirchenmann auszustößen, anstatt in Ihrer Stube die Bücher, die schon lange und
vergeblich auf Sie warten,in die Hand zu nehmen und zu lesen? So werden unsere Steuergelder verschwendet.
#63 Sycamore 14:30:45 | Samstag, 26. September 2009
Paulaner: Aristoteles & der Bischof „ … wie er auf den Schluß gekommen ist …“ Die Erklärung ist
sehr einfach. Philosophieren, Nachdenken, besonders im ethischen Bereich, setzt eine reiche Lebenserfahrung
voraus, worüber man nachdenken kann. Auf einer anderen Ebene denkt man wohl an Hegels Satz in der „Wissenschaft
der Logik“: Das Wesen ist das Ge-wesene [Bindesstrich von mir eingeführt]. Junge Menschen ohne jegliche
praktische Lebenserfahrung können zwar hervorragende Logiker sein, nach Aristoteles jedoch keine Ethiker,
da sie eben über eine hinreichende Lebenserfahrung nicht verfügen. Deshalb ist Anton’s kritische Anmerkung
zur Wahl des älteren Generalvikars seitens des jungen Bischofs besonders dumm. Was liegt näher für
einen jungen und noch unerfahrenen Bischof, als sich einen erfahrenen Senioren an seiner Seite zu stellen,
zu dem er einen besonderen Vertrauen hat?
#54 Paulaner † 11:27:36 | Samstag, 26. September 2009
Ein Geck ist allerdings zum Philosophieren unfähig Sycamore: @ St. Anton: alberner Mönch! Dies hat bereits
Aristoteles beobachtet, der die Fähigkeit zum Philosophieren den unter-70-Jährigen absprach. der kann
nur einen Philosophen nachahmen. Solang er noch strebt, geht das Philosophieren daneben. Mir ist es zu
mühsam, den Aristoteles nachzulesen, wie er auf den Schluss gekommen ist aber ich vermute, dass es damit
zu tun haben dürfte.
#53 newtube 11:20:53 | Samstag, 26. September 2009
@ Anton: PS / Wie dämlich kann man sein? „PS: Weiß jemand, welche Drogen der Bischof nimmt? Auf dem
Foto …“. Wollen Sie dem Bischof unterstellen, daß er Drogen nimmt, Sie Lümmel und Ignorant? Hier greifen
Sie wohl in die unterste Schublade. Fällt Ihnen nichst besseres ein, Ihre Dämlichkeit, als Ihre stupide
Beobachtungen wie Fäkalien über die geneigten Leser zu streuen?
#52 Sycamore 11:10:06 | Samstag, 26. September 2009
@ St. Anton: alberner Mönch! Im normalen Lauf der Dinge gibt es ein direktes Verhältnis zwischen zunehmendem
Alter und zunehmender Weisheit. Dies hat bereits Aristoteles beobachtet, der die Fähigkeit zum Philosophieren
den unter-70-Jährigen absprach. Abgesehen davon, die Qualitäten eines Mannes zu ignorieren und auf Grund
des Verjüngungsgrundsatzes die Entscheidung des Bischofs implizit zu kritisieren, scheint mir reichlich
albern, Ihre Paternität! Es könnte sein, daß die ausgedehnte Aussetzung zur Sonnebestrahlung in der
egyptischen Wüste, wo Sie sich als Anachoret aufhalten, Ihre Beurteilungsfähigkeit beeinträchtigt hat.
#50 Sycamore 00:40:31 | Samstag, 26. September 2009
@ Gretchen Vielleicht ist dies Ihnen unbekannt, aber es gibt eine katholische Morallehre, woran alle Gläubige
gebunden sind, und welche die Priester und Bischöfe der Kirche verpflichtet sind, sowohl in ihrem persönlichen
Verhalten als auch in ihren Amtshandlungen, zu vertreten. Persönliche Verfehlungen sind nie ein Argument
gegen die Richtigkeit einer Lehre gewesen. Wenn Sie nichts damit anfangen können, dann nehmen Sie einfach
die aristotelische Tugendlehre – die stoische meinetwegen – und fangen mit Ihren Reflexionen da an. Sie
und Ihretgleichen müssen die philosophisch und theologisch – ich rede noch nicht vom Glauben – geschulten
Menschen noch davon überzeugen, daß, bei einer Umwertung aller Werte, Ihr Menschheitsideal des „do your
thing, do what you like and don’t think about it“, einfach ein besseres ist als das tradierte. Bis dann
wird Ihre flinke Zunge recht wenig bei den „Hartbeinigen“ verrichten können, … meine Liebe!
#46 Desperatus † 21:52:20 | Freitag, 25. September 2009
Bistum Limburg Nur mal keine Aufregung, das Bistum ist so jung, daß viele Pfarreien älter sind. Und
diese Pfarreien sind gefestigt, sie haben viele Stürme überdauert, auch solche, die von Pfarrern und
Bischöfen ausgelöst wurden. Sie werden auch die Stürme des Hochwürdigsten Herrn TvE überdauern und
täglich für ihn Beten, daß er bald zum Erzbischof in Köln oder anderswo ernannt wird.
#41 Großwildjäger 21:06:00 | Freitag, 25. September 2009
Wie ich das sehe, wünscht Brandenburgis sich die Kirche des Mittelalters mit Inquisition, Staatsreligion
etc. in Verbindung mit einem Staat, der dem NS-Regime ähnelt.
#40 Thomasius 20:49:22 | Freitag, 25. September 2009
@hieronymus333 Richtig. Natürlich hat es einen Grund, dass er als junger Mensch zum Bischof ernannt wurde.
Aber für seinen Augenfehler kann er nichts. Verwunderlich ist eher sein „feministischer“ Doppelname.
Aber das Geschlecht derer van Elst scheint so wichtig zu sein, dass man die Zugehörogkeit unbedingt im
Namen nachweisen muss. Ich kenne nur einen van Elst, der im Zeitalter der Reformation die Bibel übersetzte
und während der Übersetzung sich der neuen Kirche anschloss, so dass das Alte Testament das Imprimatur
der Katholiken und das Neue Testament nicht mehr erhielt.
#37 MartinBieger 20:35:52 | Freitag, 25. September 2009
@Brandenburgis Das ist keine Antwort auf meine Frage.Die Religionsfreiheit gehört zu den Fundamentalen
Rechten eines jeden Menschen. Deshalb ist sie auch im Grundgestz verankert.
#34 MartinBieger 20:31:42 | Freitag, 25. September 2009
@Brandenburgis Was ist an dieser Konzilserklärung so falsch.Oder wollen sie den Menschen vorschreiben
was sie zu glauben haben. stjosef.at/konzil/DH.htm
#32 Brandenburgis 20:26:27 | Freitag, 25. September 2009
Vollkommen häretisch ist „Dignitatis humanae“, die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit. Aber
natürlich noch mehr in diesem Spucknapf der Modernisten.
#31 newtube 20:21:05 | Freitag, 25. September 2009
@ Amanda Ich teile völlig Ihre Meinung. Sie müssen wissen, daß manche Herrschaften gern in der Scheiße
suhlen. In jedem Text der „Psychopathologia sexualis“ können Sie darüber nachlesen.
#30 Sycamore 20:17:50 | Freitag, 25. September 2009
@ Brandenburgis: Konzilstexte Lieber Brandenburgis, könnten Sie mir höflich sagen, von welchen Texten
des II. Vatikanischen Konzils Sie sprechen (wie Sie wissen, gibt es etliche davon), und welche Textpassagen
I.M.n. als häretisch einzustufen sind? Die Konzilstexte liegen mir zur Hand.
#26 Sycamore 20:08:59 | Freitag, 25. September 2009
smallplayer: die leeren Kirchen. „Dann vergessen Sie aber nicht, die leeren Kirchen rechtzeitig den Protestanten
zu überlassen.“ Aber die Protestanten leiden über einen Mitgliederschwund, der weit größer ist als
der der Katholiken! Ich habe gesehen, wie in Westeuropa gerade die orthodoxen Kirchengemeinden blühen
und gerne Kirchengebäuden von den Katholiken übernehmen,die diese nicht mehr benötigen. Man soll auch
nicht vergessen, daß die größte Kirchenkrise im Katholizismus nach der Reformation sich unmittelbar
nach dem II. Vatikanischen Konzil ereignet hat. Gewiß nicht wegen der „Texte“ des Konzils, wohl aber
wegen des phantomatischen „Geistes“ des Konzils – der Rauch des Satans, wovon Paul VI sprach – der immer
noch sein Unwesen im Schafstall Jesu Christi treibt.
*riesenlach* der saudumme smallthinker wieder katholsiche Kirchen den Protestanten überlassen, wo
auch gerade die extremmodernistische EKHN Kirchen dicht macht wie verrückt aber der smallthinker ist
sich für nichts zu dumm
#21 newtube 19:25:01 | Freitag, 25. September 2009
@ Damenschuh Vorsicht, die Schwulen kommen mit ihrem Trompetenkonzert! Damenschuh, wie eine läufige (brünstige,
geschlechtlich erregte) Hündin, ist angelaufen und sieht nur und überall …Sex, Sex, Sex. Ihr Gehirn
ist zu einer Vagina mutiert.
#19 smallplayer 19:21:37 | Freitag, 25. September 2009
Sycamore: Dann vergessen Sie aber nicht, rechtzeitig die leeren Kirchen den Protestanten zu überlassen.
Für die dann verbliebenen Katholiken im Bistum Limburg reichen 20 Kapellen in der Größe derer in Hattersheim
völlig aus, Aber soweit wird es nicht kommen. Bischof Lehmann und Bischof Algermissen werden den neuen
Milchbubi in Limburg noch auf das konziliäre Gleis setzen.
#18 Sycamore 19:19:04 | Freitag, 25. September 2009
@smallplayer Die Kirche Limburgs ist eine katholische Gemeinde, deren Episkopos der junge Bischof van
Elst ist. Die „ratio biologica“ läßt erwarten, daß der junge Bischof sämtliche liberale alte Knacker,
die in der bischöflichen Verwaltung noch tätig sind und hartnäckig den marottenhaften Vorgänger nachtrauern,
bei Langem überleben wird. Der Apostelnachfolger van Elst bringt mit sich die besten Voraussetzungen,
diese Gemeinde wieder auf Kurs zu bringen. Das wird er auch tun, so Gott will, zum Wohle der ihm anvertrauten
Seelen.
#17 Damenschuh 19:15:43 | Freitag, 25. September 2009
Dieser „Bischof“ mag zwar sicher eine Menge Katholiken aus der Kirche vertreiben… …aber zur gleich
Zeit zieht sein knabenhaftes, leicht debiles Milchbubigesicht sicher eine Menge pädophiler Priesterseminarskandidaten
an.
#16 newtube 19:09:36 | Freitag, 25. September 2009
@ Thomasius an Defendor Ach, lieber Thomasius, jetzt laufen Sie aber Amok und schlagen irrational einfach
zu. Ein Beitrag, der zu einem heiteren Abend beim Zusammensein mit meiner Gattin gewiß „beitragen“ wird!
#15 Sycamore 19:02:39 | Freitag, 25. September 2009
@ smallplayer: das ist aber bestens! Daß dieser Bischof „Katholiken“ aus der Kirche vertreiben wird ist
doch gut! Die „Katholiken“, die sich vom Bischof vertrieben fühlen und z.B. bei den Lutheraners Zuflucht
suchen und finden, gehören sowieso zu den letzteren. Die Kirche Limburgs wird dann wieder katholisch
ohne Einführungszeichen sein. Das ist doch prima! Gott kein aus Steinen Kinder Abrahams machen! Darauf
ist die Kirche wahrlich nicht angewiesen!
#13 hieronymus333 18:12:04 | Freitag, 25. September 2009
Gott sei Dank hört nun endlich die Zeit des unseligen Kamphaus auf. Wie lange sollen eigentlich die Lügen
über diesen Mann noch weitergehen. Wer ihn kannt, wußte wie machtgeil er sich in seinem Bistum verhielt.
Einen Personalchef brauchte er nicht, das übernahm er selbst nach Gutdünken. Und die Saat ging auf,
jetzt ist es Aufgabe für den neuen Bischof den Weizen vom Unkraut zu trennen, was ihm schießlich eine
Sisyphusarbeit werden kann.
#12 Desperatus † 17:50:20 | Freitag, 25. September 2009
Na bravo! Es ist fest damit zu rechnen, daß schon am kommenden Sonntag die Kirchen im Bistum Limburg
brechend voll sind, da nach diesem klaren mutigen Schritt des Hochwürdigsten Herrn Bischofs ALLE die
Katholiken, die in den letzten Jahren Abstand gehalten haben, wieder zu den Gottesdiensten in dieser sich
erneuernden Diözese strömen. Mit anderen Worten: Mindestens 80 % Gottesdienstbesucher müssen es schon
sein. Ich werde es in einigen Pfarreien nachprüfen.
#11 Sycamore 17:37:27 | Freitag, 25. September 2009
@ unbestechlicher Prost, mein Lieber! Jetzt aber müssen wir die Kneipe verlassen! Unsere Gattinenn vermissen
uns schon! Ach so, brauchen Sie Hilfe beim gehen? Na ja, daß Sie tief ins Glas geschaut haben ist ja
nicht eine schwere Sünde! Also gehen wir mal!…
#10 Thomasius 17:33:41 | Freitag, 25. September 2009
@Defendor Ach lieber Defendor, weshalb reden Sie den immer von der „reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche“?
Wollen Sie damit davon ablenken, dass die „Kirche“ (Amtskirche) ein reiner Männerladen ist? Und was ist
die reine Lehre? Hier tummeln sich doch ständig Papstgegner und Faschisten, die alle behaupten die „reine
Lehre“ zu vertreten.
#8 Don Carlos 16:30:40 | Freitag, 25. September 2009
Hoch soll er leben… … der Bischof von Limburg Franz-Peter Tebartz-van Elst! Gratulation zu einem weiteren
„mutigen“ Schritt, der auch von manch anderem Bischof in manch anderem(deutschen) Bistum längst vollzogen
werden müßte.
#7 Auchkatholisch 15:56:20 | Freitag, 25. September 2009
Nicht nur das ein Alt-liberaler endlich platz machen muß, nein der neue Generalvikar ist sogar ein Freund
der Alten-messe!!!! Kaspar hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, daß er die gregorianische Liturgie sehr
schätzt: er ist einer der beiden Priester, die regelmäßig die alte Messe in der Limburger Annakirche
zelebrieren. …ww.summorum-pontificum.de/ Hurra! Danke Herr Bischof :(3
@ defendor in welchem Jahrhundert ist Ihre „lebendige heilige Tradition“ denn eingeführt worden? Sicherlich
nicht im ersten Jahrhundert, auch nicht im 2. Jahrhundert? Der Heilige Geist hat anscheinend ein paar
hundert Jahre gebraucht, bis er wusste, welche die richtige heilige Tradition ist! Naja, ich finde, wenn
man Mittelalterfan ist, soll man seine Träume auch im alten Ritus ausleben dürfen! Der Eine geht zu
Ritterspielen, der Andere feiert den alten Ritus mit Tischdecken behangen! Jeder wie er mag!
Dekan Auf alle Fälle ist der Dekan kein vaganter Priester wie die antikirchlichen, antikatholischen und
schismatischen Pius- Taliban. Schande über die PiuSSe und ihren Rädelsführer Williamson, der sich feige
in England versteckt. Williamson wird in kommenden Woche von 6 Schwulen mit Reitgerten bewaffnet durch
den Ärmelkanaltunnel getrieben. Das wird schön. Nach der Aburteilung in Dtl. wegen der Holocaustleugnung
geht es über die Alpen zum Vatikan. Unsere lieben 6 Schwulen werden W. mit ihren Reitgerten motivieren.
Ha Ha ha
#3 defendor 15:26:37 | Freitag, 25. September 2009
Einem aufgescheuchten… …Hornissenschwarm gleich schwärmen die „tief in ihrem modernistischen Denken“
getroffenen Gruppierungen aus, um ihre selbstgebastelten – auf Ungehorsam fussenden – „Glaubensansichten“
zu „verteidigen“. Zu diesen „Glaubensansichten“ zählt bei ihnen selbstredend kein Bischof, der es „wagt“,
den üblen modernistischen Missständen einen Riegel zu schieben. „Schulterklopf-Freunde“, die wort- und
tatkräftig an der Relativierung / Unterminierung der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche mitwirken,
sind denn auch jene „angesehenen Zeitgeistler“, denen es gilt die Stange zu halten. Somit ist dieses Krakelen
der modernitischen Auslaufmodell-Protagonisten denn auch lediglich eine traurige Anknüpfung an die Geschehnisse
in Oesterreich und in der Schweiz, wo sich selbstherrliche Laien-Gruppierungen ganze Diözesen unter den
Nagel gerissen haben und „guerillataktigartig“ Nadelstich-Vorstösse gegen die Heilige Mutter Kirche vortragen.
Dass ihnen nun in Deutschland vermehrt orkanartiger Gegenwind entgegenbläst, scheint sie zu irritieren.
Verständlicherweise, denn lange genug waren sie sich ihrer – modernitischen – Sache sicher…und glaubten
den freimaurerischen Gedanken „fest genug“ eingebracht zu haben. Ein gewaltiger Trugschluss wie es sich
mehr und mehr herausstellt ! Der HEILIGE GEIST hat unmissverständliche Zeichen gesetzt. ER wird das Begonnene
auch vollenden ! Die Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition ist nicht mehr aufzuhalten ! www.gloriapolo.net/
oh je! „Der Dekan hatte Homo-Perverse, die dem Herrn ein Greuel sind, in seiner Kirche „gesegnet“.“ Na
dann auf den Scheiterhaufen mit diesem üblen Dekan! Die Barmherzigkeit gilt in der katholischen Kirche
schliesslich ausschliesslich für menschenverachtende Gestalten, wie einen Bischof Williamson. Aber niemals
für Homosexuelle!