Warum läßt die Bundesrepublik Deutschland zu, daß linksextreme Schlägertruppen auf deutschen Straßen das gleiche tun, wie die NS-Verbände damals vor der Machtübernahme?
(kreuz.net) Für den Haß fanatisierter Abtreibungs-Ideologen gibt es zwei Gründe. Das erklärte Manfred
Libner (51) heute in einem Interview mit der Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’.
Libner ist seit
Juli 2009 amtierender Interim-Vorsitzender des deutschen ‘Bundesverbands Lebensrecht’ – der Dachorganisation
der deutschen Lebensrechtsverbände.
Der Verband organisiert am Samstag in Berlin den großen „Marsch
für das Leben“.
Die Lebensschützer halten dem deutschen Abtreibungsgemetzel den Spiegel vor – erklärt
Libner: „In Deutschland werden laut offiziellen Zahlen pro Jahr etwa sage und schreibe 115.000 Kinder
vorgeburtlich getötet.“
Gründe für die Wut der Lebensfeinde
Libner konstatiert, daß die Pro-Life-Bewegung
die Abtreibungs-Verteidiger mit ihrem Verbrechen konfrontiert: „Das ist im Grunde wohl auch für sie schwer
zu ertragen.“
Die Wut der Lebensfeinde richtet sich dann gegen den Überbringer der Fakten – analysiert
Libner – „gegen den, der einen immer wieder an das eigene Vergehen erinnert.“
Der Lebensschützer deutet
den Haß der Abtreibungsgewalttätigen als Ausdruck eines schlechten Gewissens: „Insofern ist das auch
ein gutes Zeichen.“
Doch der Haß ist nach Libner auch ein Mittel zum Zweck: „Man will die Lebensschützer
auf diese Weise derart einschüchtern, damit sie aufgeben und von der Straße und möglichst auch aus
der öffentlichen Debatte verschwinden.“
Gewaltphantasien sind Teil der Persönlichkeitsstruktur der
Abtreibungs-Ideologen. Libner weist auf den im Internet aufgetauchten Aufruf: „Christen in die Spree!“.
Bedrohlicher Linksextremismus
Libner stellt auch den Linksextremismus der Abtreibungsfanatiker heraus.
In diesem Zusammenahng weist er auf deren Parole „Abtreiben gegen Deutschland!“ hin.
Daran könne man
erkennen, wie fest diese Leute in der linksextremen Szene verwurzelt sind:
„Hier verbindet sich auf verräterische
Weise der Haß auf die Lebensschützer mit dem für Linksextremisten typischen pathologischen Haß auf
Deutschland.“
Aus den Internetseiten der Fanatiker geht auch hervor, daß sie den Lebensschutz in Verbindung
mit dem „repressiven“ Gesellschaftssystem der „BRD“ bringen, das es zu überwinden gelte.
Für den „Marsch
für das Leben“ am kommenden Samstag gibt sich Libner keinen Illusionen hin.
Er weist darauf hin, daß
eine der zwei Gegendemonstrationen unter dem Gewalt-Motto „1.000 Kreuze in die Spree!“ steht: „Da können
Sie sich ja vorstellen, was auf uns zukommt.“
Er kommentiert auch den Ruf „Christen in die Spree“: „So
schnell geht das, wenn an der Spirale der Militanz gedreht wird“ – konstatiert Libner.
Für ihn ist es
klar, daß die überwiegende Mehrheit der Gesellschaft die extremistischen Parolen dieser gewaltbereiten
Extremisten nicht teilt: „Dennoch können sich diese Leute ungehindert auf der Straße austoben.“
Beim
„Kampf gegen Rechts“ würden sich sofort breite Bündnisse bilden: „Linksextremisten aber läßt die Gesellschaft
gewähren.“
Email-Adressen der Empfänger
110 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#111 Thomasius 11:33:35 | Sonntag, 27. September 2009
@Jowaho13 Immer noch nicht begriffen? In alttestamentarischer Zeit war die Frucht Teil der Frau und Eigentum
des „Erzeugers“ – das Mannes. Hat mit Kain und Abel absolut nichts zu tun, denn das waren Männer!!!.
Nach römischen und deutschem Recht sind Kinder vor Vollendung ihrer Geburt rechtlos – nur strafrechtlich
teilweise geschützt. Lediglich im Christentum – in der Didache – wird die Abtreibung – ebenso wie die
Hurerei und der Ehebruch – moralisch verurteilt und das ist gut so. Jedoch die meisten derjenigen, die
sich so vehement gegen die Abtreibung stellen, finden Ehebruch und Hurerei – GV außerhalb der Ehe – „normal“
(im Karneval/Fasching, auf der Kur), argumentieren also scheinheilig. Sollen doch die Männer und die
Frauen, die sich so vehement gegen die Abtreibung aussprechen, zunächst einmal erklären, dass sie noch
niemals außerehelichen GV gehabt haben!!!
#110 Jowaho13 19:24:19 | Samstag, 26. September 2009
zu Giesela Dormann Im in Ihrer Sprachtermonologie zu bleiben dürfte es ja gar kein Stafrecht geben, weil
ja schon immer geklaut wurde schon immer gemordet wurde, schon immer betrogen, uns alles mögliche gemacht
wurde. nur beim legalen Kindermord kommen solche Hirnverbiegungen zu stande. Weil das „SexGen“ scheinbar
Hirn der Menschen frist, und dann entsteht Hass auf alle die einem auf einmal den Spiegel vorhalten, wie
heute in Berlin. Es ist wie in der NS-Zeit anfang der 30er Jahre und alle Dekadenten Hinter dem Ofen sitzenden
Angshasen (auch die Bischöfe und Klerus) ,it wenigen Ausnahmen natürlich. Das wollt ich Ihnen mittteilen.
Fazit: Eine kriminelle Tat wird legalisiert oder einfach nicht mehr verfolgt wie im §218a, dann ist man
nicht mehr kriminell, aber das Blut dieser gemordeten Kinder schreit zum Himmel wie einst das Blut Abels.
Dann regt man sich zurecht auf wenn einem das vor Augen geführt wird. MfG Jowaho13
#109 Gisela Dormann 14:40:41 | Samstag, 26. September 2009
Jubärens, einfach mal nachdenken! Abtreibungen gab es immer und wird es immer geben. Auch in Ländern,
wo ein striktes Verbot herrscht. Dann kommen eben Kellerkliniken ins Spiel oder ein Kind wird nach der
Geburt sofort „entsorgt“. DAS IST EIN FAKT. Unsere Regierung tut gut daran, diese unkontrollierbare Praxis
zu vermeiden, indem sie eine rechtliche Basis schafft, die abtreibungswillige Schwangere aus der kriminellen
Ecke holt. Abtreibung ist kein Volkssport geworden und betroffene Frauen stehen nicht allein da, wenn
sie sich mit dem Thema auseinandersetzen. Ihr Basta-Standpunkt passt natürlich hervorragend zu einer
festgefahrenen, religiösen Ideologie, geht aber mal wieder an gesellschaftlichen Realitäten vorbei.
Ich hab’bei Ihnen auch den Eindruck, dass die Frauen und die Ursachen für ihren Entschluß Sie nicht
im Mindesten interessieren. …überführt mit lieben Grüßen die wissende Gisela
#106 Thomasius 12:11:22 | Samstag, 26. September 2009
@Lieblingsuli „Liebe Redaktion, können eigentlich auch Protestanten hier mitschreiben?“ Machen Sie doch
den Vorschlag, dass alle Foristen zunächst einmal ihren Steuerbescheid vorzulegen haben.
@Damenschuh Wärst ein guter Lagerführer in Auschwitz.Ich frage mich wirklich wie kann nur ein Mensch
das abschlachten von Ungeborenen so leicht zustimmen.Verkorkste Kindheit?Scheidungskind?Medienpropaganda?Wer
weiß…
@Damenschuh Es ist nämlich ein Unterschied, ob etwas rechtswidrig aber straffrei ist oder rechtswidrig
und strafbar. Ich weiß nur, dass die Ermordung von Juden im sog. dritten Reich auch rechtswidrig und
straffrei war. Das sind juristische absurde Konstrukte, an die Gerichte zum Glück nicht mehr gebunden
sind, wenn die unguten Zustände im Staate, die zu solchem Wahnsinn geführt haben, erst mal beseitigt
sind.
#97 Damenschuh 11:43:40 | Samstag, 26. September 2009
Ach ja? Wissen Sie, ich kenne die gesetzliche Regelung aufgrund meiner Tätigkeit wirklich sehr genau.
Abtreibung ist in Deutschland zwar rechtswidrig, das spielt aber in der Praxis überhaupt keine Rolle,
ist also nur theoretisches Blabla. Ein Verbot der Abtreibung wäre jedenfalls in Deutschland mit dem BVerfG
nicht zu machen. Es ist nämlich ein Unterschied, ob etwas rechtswidrig aber straffrei ist oder rechtswidrig
und strafbar. Mittelfristig arbeiten wir aber an einer völligen Aufhebung des § 218, wie in Kanada (dort
seit den 80er Jahren). Weltweit. Und die Fortschritte sind positiv.
#96 Jubärens 11:26:18 | Samstag, 26. September 2009
Die Ahnungslosigkeit von Damenschuh ist dämlich Damenschuh meint: Tja, meine Liebe, dann versuchen Sie
mal mit dem Bundesverfassungsgericht ein Verbot der Abtreibung durchzukriegen… Viel Erfolg! Das Bundesverfassungsgericht
verbietet prinzipiell Abtreibungen: „Rechtlicher Schutz gebührt dem Ungeborenen auch gegenüber seiner
Mutter. Ein solches Schutz ist nur möglich, wenn der Gesetzgeber ihr einen Schwangerschaftsabbruch grundsätzlich
verbietet …“ (Leitsatz 3). Der Gesetzgeber hat das grundsätzliche Abtreibungsverbot im § 218 (1) festgeschrieben:
„Wer eine Schwangerschaft abbricht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“
Auch bei den gesetzlichen Ausnahmen von diesem Abtreibungsverbot (Beratungsregelung) bleiben Abtreibungen
Unrecht, Verbrechen gegen das Leben und rechtswidrig)
#94 Jubärens 10:51:50 | Samstag, 26. September 2009
REchtspflicht zum Austragen des Kindes St. Anton meint: Mir scheint, daß angebliche „Lebensrechtler“,
die ja tatsächlich eine Gebärpflicht ins Leben rufen möchten, nur am bequemen Reinwaschen ihres eigenen
Gewissens interessiert sind. Die Lebensschützer stehen mit ihrer Auffassung, dass eine Schwangere die
Pflicht zum Austragen des Kindes hat, sobald sich mit der befruchteten Eizelle ein Mensch als Mensch entwickelt,
nicht allein. Das Bundesverfassungsgericht hat am 28. 5. 1995 festgestellt: „Das grundsätzliche Verbot
des Schwangerschaftsabbruchs und die grundsätzliche Pflicht zum Austragen des Kindes sind zwei untrennbar
verbundene Elemente des verfassungsrechtlich gebotenen Schutz des menschlichen Lebens, auch des ungeborenen
(Leitsatz 3).
#93 St. Anton † 05:50:49 | Samstag, 26. September 2009
Christen in die Spree Ich finde das Motto „Christen in die Spree“ eigentlich ausgesprochen lustig. Wo
hier die „Gewaltphantasie“ verborgen bleibt, erschließt sich mir nicht so wirklich. Ich assoziiere damit
eher „baden gehen“, aber gut, vielleicht irre ich mich und es ist tatsächlich gewalttätig gemeint. Mir
scheint, daß angebliche „Lebensrechtler“, die ja tatsächlich eine Gebärpflicht ins Leben rufen möchten,
nur am bequemen Reinwaschen ihres eigenen Gewissens interessiert sind. Ein paar Kreuze umhertragen: Gerne!
Aber wenn es andere Meinungen oder Gegendemonstrationen gibt, ist man empört, weil man die andere Meinung
ja sowieso von vornherein als verbrecherisch ansieht. Bei diesem Niveau wundert es nicht, wenn es tatsächlich
einmal zu konfliktträchtigen Zusammenstößen kommen sollte. Besonders beleidigend in dem Zusammenhang
ist die Selbststilisierung der Gals Opfer – wenn auch logisch: Der selbstgefällige „Lebensschützer“,
der sein Eintreten für eine Gebärpflicht als Lebensrettung sieht und sich darob gleich mal tüchtig
selber lobt, übertreibt die Widerstände und Anfeindungen, denen er sich gegenübersieht, damit die eigene
Tat etwas Heroisches bekommt: Mittels Nazi-Vergleich! Ausgerechnet diejenigen, die selbst am Rechten Rand
stehen, wollen gerne Opfer sein. Gegendemonstranten werden dann fantasievoll mit SA-Schlägertrupps verglichen.
Und Bürgerrechtler, die für die Entscheidungsfreiheit der Mütter eintreten, werden zu „Linksextremen“.
#90 Jubärens 21:59:23 | Freitag, 25. September 2009
noch ‘ne unterhaltsame Geschichte für Damenschuh und ihre Pro familia-Schnellberaterinnen Hier noch eine
neue unterhaltsame Geschichte für Damenschuh und Braut: Bitte selbst ausprobieren, bevor ihr diese Methode
in der Pro-familia-Beratungsstelle anderen schwangeren Frauen empfehlt: Bei der Abtreibungsmethode mit
Prostaglandin-Hormone wird das Medikament in die Gebärmuttermuskulatur gespritzt und löst dann anhaltende
Geburtswehen aus. Der Abgang des Kindes kann zu jedem gewünschten Zeitpunkt der Schwangerschaft bewirkt
werden. Bei Spätabtreibungen überlebt ein Teil der Kinder diese Methode, die dann trotzdem dem Tod geweiht
sind. Die Prostaglandin-Methode ist für die Frau qualvoll und mit einer Geburt nicht vergleichbar. Nebenwirkungen
sind Übelkeit, Erbrechen und starke Gebärmutterkrämpfe. Als Komplikationen können Verletzungen an
der Gebärmutter auftauchen. Eventuelle Reste des Kindes und der Placenta müssen abgesaugt werden.
Elihuui der Abtreibungen befürwortet. Wer ist das genau? Derjenige, der meint, dass eine Frau selber
darüber entscheiden muss? Jemand, der Notlagen nachvollziehen kann? Jemand, der bei einer sogenannten
Prolife-Demo nicht mitmacht? Jemand, der dieser skeptisch gegenüber steht?
#88 Jubärens 21:50:14 | Freitag, 25. September 2009
Höllische Geschichten Damenschuh und Braut, betreibt eure zynisch-sakastische Ablenkung von euren propagierten
Verbrechen ruhig weiter. Der Maler Hans Baldung Grien hat die Hölle einmal so dargestellt, dass den jeweiligen
Tätern ihr Verbrechen und die grässlich zugerichteten Opfer immer wieder und ewig vor Augen gestellt
wurde. Euch wird in der Hölle ständig die zerstückelten Kinderleichen vorgestellt und ein Unterteufel
liest euch dazu die „unterhaltsamen Geschichten“ vor: Ein Abbruch der Schwangerschaft mit Mifepriston
(RU 486) dauert mehrere Tage. Das Präparat blockiert im Organismus der Mutter das Schwangerschaftshormon
Progesteron. Dadurch wird die Funktion von Gebärmutter und Nabelschnur aufgehoben. Das Kind verhungert
und verdurstet dabei langsam. Nach zwei Tagen beginnt die Abstoßung des Kindes. Zur kompletten Ausstoßung
des getöteten Kindes werden mit Prostaglandin Wehen erzeugt. Ein operatives Ausräumen (Ausschabung)
kann folgen.
#87 smallplayer 21:42:52 | Freitag, 25. September 2009
AlfA ist natürlich die maßgebende Institution bei ungewollten Schwangerschaften. Wenn Ihr Katholiken
seid, warum ignoriert Ihr dann die verdienstvolle Arbeit und die Positionen von donum vitae?
#84 Jubärens 21:38:46 | Freitag, 25. September 2009
ERgebnis der ergebnisoffenen Beratung von Pro familia Schließlich eine weitere unterhaltsame Geschichte
für Frl. Damenschuh über die ungeborenen Kinder, die schon etwas weiter sind: Abtreibung durch Salzverätzung
ist in Deutschland nicht weit verbreitet, weil es erst in höheren Schwangerschaftswochen angewandt werden
kann. Wenn sich genügend Fruchtwasser gebildet hat, dass eine Abtreibung nach dieser Methode durchgeführt
werden kann, wird eine lange Nadel durch die Bauchdecke der Mutter in die Fruchtblase eingeführt. Eine
konzentrierte Salzlösung wird eingespritzt. Das Baby verschluckt die Flüssigkeit und wird so langsam
verätzt. Die Kinder sterben niemals vor einer Stunde, manchmal überleben sie sogar und werden schwer
verletzt geboren. Eine Mutter berichtet: „Ich spürte, wie das Kind in mir hin- und herfuhr, vor und zurück
und schließlich still wurde, getötet von der Kochsalzlösung. Nach 2 Tagen kam es heraus. Ich bekam
einen schrecklichen Schock.“ (aus: Leben oder Tod, Faltblatt von ALfA – Aktion Lebensrecht für Alle e.
V. Augsburg
#82 Braut † 21:30:19 | Freitag, 25. September 2009
HÄMORRHOIDEN Hämorrhoiden-Entfernung ist ein grausamer Prozess, der der Abtreibung gleichkommt. Wir
Schützer der rektalen Unebrührtheit forden Freiheit für die Arschritze. Und ist sie noch so besetzt
von Hämorrhoiden, der Hämorrhoiden-Arzt wird gemieden!
#80 Jubärens 21:25:29 | Freitag, 25. September 2009
Abtreibung – so was Ähnliches wie „Hämorrhoiden-Entfernung!“ Hier die nächste unterhaltsame Geschichte
für Damenschuh, meine Liebe, und auch für die Braut, für die Abtreibung so was Ähnliches ist wie „hämorrhoiden-entfernung!“
„Abtreibung durch Curettage wird im allgemeinen bis zur 14. Schwangerschaftswoche angewandt. Der Gebärmutterhalskanal
wird erweitert und eine löffelförmige Fasszange in die Gebärmutter eingeführt. Damit wird das Kind
zerrissen und die einzelnen Köperteile entfernt. Noch verbleibende Reste der Placenta müssen mit einer
stumpfen Curette ausgeschabt werden. Von der Schwester wird verlangt, die einzelnen Körperteile wiederzusammenzusetzen
und auf Vollständigkeit zu prüfen, um sicherzustellen, dass die Gebärmutter leer ist. Sonst könnten
als Komplikationen starke Blutungen oder Infektionen auftreten.“ (aus: Leben oder Tod, Faltblatt von ALfA –
Aktion Lebensrecht für Alle e. V. Augsburg)
Ja,wir wollen eine andere Gesellschaft! Eine Gesellschaft in der solche Subjekte wie der kürzlich erschossene
„Dr“ Tiller(Einer der meistgehassten Menschen in den USA!) nicht mehr ihren „Beruf“ ausüben dürfen!
#71 Jubärens 21:17:34 | Freitag, 25. September 2009
unterhaltsame Geschichten Damenschuh schrieb: „ Jubärens, meine Liebe, was ist los heute? Sind ihnen
die Geschichtchen ausgegangen? Dabei wars so unterhaltsam mit ihnen. Geisteskrankheit live, wirklich sehr
unterhaltsam. Bitteschön, hier noch mal die unterhaltsame Geschichte: „Abtreibung durch Absaugen ist
die gebräuchlichste Abtreibungsmethode. Der Muttermund wird erweitert, durch den ein flexibler Plastikschlauch
eingeführt wird. Das Kind wird durch einen Sog, der etwa zehnmal stärker ist als ein Staubsauger, auseinandergerissen
und als Gewerbebrei abgesaugt. Körperteile, die nicht erfasst wurden, müssen mit einer stumpfen Curette
‘nachbehandelt’ werden.“ (aus: Leben oder Tod, Faltblatt von ALfA – Aktion Lebensrecht für Alle e. V.
Augsburg
#70 Damenschuh 21:15:50 | Freitag, 25. September 2009
Wiederkehrer, du meinst so wie bei der NPD-Flachpfeife in Mecklenburg-Vorpommern, die rumgeheult hat,
die NPD hätte im Landtag erst nach Wochen die Toiletten gefunden? www.youtube.com/watch?v=ylGvo5K0nQk
Zum Brüllen
#69 Braut † 21:12:17 | Freitag, 25. September 2009
ja jubärens genau so ist das. Mehrtürer für die Abtreibungsgegner. Aber du kannst auch einen Smart
(Zweitürer) gewinnen, aber dazu musst du erst eine abtreibungswillige Frau besorgen. Siehe Abtreibungsmesse
und Gewinnspiel.
#65 Braut † 21:07:31 | Freitag, 25. September 2009
morgen große Abtreibungs-Party bringt eure schwangeren Frauen und lasst uns eine Abtreibungsmesse zelebrieren.
Eintritt für schwangere Frau ist frei, alkoholische Getränke kostenlos. Anwesend werden 20 Abtreibungsärzte
sein. Wer treibt die meisten Kinder ab? Interner Wettkampf unter den Abtreibungsärzten. Gewinnspiel:
Gewinne eine kostenlose Abtreibung und einen Smart.
#64 Unschuld 21:07:19 | Freitag, 25. September 2009
Der wahre Faschismus Liebe Mitchristen, der gegenwärtige Faschismus schreit nicht „Seht her, ich bins,
der neue Faschismus“. Nein, er geht subtiler vor, indem er sich den Deckmantel des so genannten Antifaschismus
umhängt. Abtreibungsbefürworter, die die -gegner gerne diskriminieren, stehen in der Tradition des Nationalsozialismus.
Beide Ideologien sind Ideologien des Todes (Papst Johannes Paul II). Gruß Unschuld
#63 Jubärens 21:04:22 | Freitag, 25. September 2009
Gegen das Dogma von Straffreiheit bei VErbrechen Es ist ein Dogma der Gutmenschen, dass Abtreibungen niemals
‘kriminalisiert’ werden dürfte. Gemeint ist, dass die Tötung von ungeborenen Kindern niemals bestraft
werden dürfte. Tatsächlich verzichtet der Staat im § 218a auf Strafe, was er vorher im § 218 als „Straftat
gegen das Leben“ mit „Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren“ kriminalisiert hat. Weil das Recht auf Leben
im Artikel 2 ganz oben auf der Menschenrechtsskala steht, sieht der Staat – hier das Bundesverfassungsgericht –
die Abtreibung „für die ganze Dauer der Schwangerschaft grundsätzlich als Unrecht ansehen und demgemäß
rechtlich verbieten“ (4. Leitsatz des BVerfG vom 28. 5. 1993. Darf der Staat auf Strafe verzichten, wenn
er bestimmte Handlungen als Verbrechen oder Unrecht feststellt? Etwa mit der Argumentation: Wir können
Diebstahl eh nicht verhindern, also verzichten wir auf Strafen? Dazu das BVerfG: Es ist nicht zulässig,
„auf den Einsatz auch des Strafrechts und die davon ausgehende Schutzwirkung für das menschliche Leben
frei zu verzichten“ (8. Leitsatz). Der Staat kann das Eigentum, die Meinungsfreiheit oder das Recht auf
Leben nur wirksam vor Angriffen und Eingriffen schützen, wenn er gesetzlich Strafen androht und die auch
vollstreckt. Vorschlag: Austrocknung des Abtreibungsgeschäftes durch Bestrafung der Abtreibungsärzte
#62 smallplayer 21:02:07 | Freitag, 25. September 2009
und bitte, Lebensschützer, bitte bitte mindestens zehn Artikel von Annen auf kreuz.net über euer heldenhaftes
Mehrtürertum. Die habt ihr euch verdient!
#60 Damenschuh 20:59:17 | Freitag, 25. September 2009
Wiederkehrer: Ich stelle mir das gerade bildlich vor hoffentlich gibts da so ein geiles Video hinterher,
bitte bitte bitte liebe Lebensrechtsfundis nehmt das auf, wie ihr so schlimm misshandelt und terrorisiert
werdet!
Die „Lebensschutzdemo“ morgen wird hoffentlich von lesbischen,dicken Radikalemanzen niedergeschlagen.Radikalemanzen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!:Mischt
Euch in den „Lebenszug“ ,nehmt Euch die Kreuze und schlagt die Heuschler mit Ihren blassen schüchternen
Gesichtern damit in die Flucht!!!Für IMMER und EWIG!!! Dann haben wir endlich RUHE!!!!!!!
#57 Damenschuh 20:55:20 | Freitag, 25. September 2009
Unschuld geben Sies doch zu, Sie sind einfach feige! Geht doch nich, die armen armen „Lebensschützer“kumpels
im bösen bösen Berlin ganz alleine lassen…
#56 Unschuld 20:53:34 | Freitag, 25. September 2009
Leider zu befürchten Liebe Mitchristen, Morgen wird sich das linksradikale Milieu wie die Hyänen auf
die aufrechten Christen stürzen, die ganz im Geiste der christlichen Lehre, auf das größte Verbrechen
der Menschheitsgeschichte – Abtreibung – aufmerksam machen. Ich würde ja auch teilnehmen, leider ist
Berlin für einen Kurpfälzer zu weit entfernt. Gruß Unschuld (JF-Abonnent seit 2006)
#54 Braut † 20:48:31 | Freitag, 25. September 2009
heute habe ich bereits 7 Kinder abgetrieben. Es ist ganz einfach. Man muss nur eine schwangere Frau ansprechen
und sie fragen, ob sie Lust hat ihr Kind abzutreiben. Natürlich ist sie damit einverstanden, denn jede
Frau hasst Kinder. So wie auch ich. Zusammen sind wir dann in meine Praxis und haben den Fötus entfernt.
Und das allein heute sieben Mal. Und nach dem ich gerne blonde Kinder abtreibe, spreche ich nur deutsche
Frauen an.
#53 Damenschuh 20:48:26 | Freitag, 25. September 2009
Nein, nicht irreführend Wir brauchen die vollständige Abschaffung des § 218 – kanadische Verhältnisse
in Deutschland! Das ist das Ziel, weniger ist nicht akzeptabel. Abtreibung muss eine Sache zwischen Schwangerer
und Arzt sein.
#51 Jubärens 20:41:20 | Freitag, 25. September 2009
Die Abtreibungsbefürworter argumentieren verlogen Gisela Dormann fordert „eine differenzierte Diskussion,
denn es gibt Fälle, wo einer Frau nur der Ausweg einer Abtreibung bleibt und dafür muß eine rechtliche
Grundlage vorhanden sein.“ Fast alle Abtreibungsbefürworter leiten ihre Argumentation mit diesen „besonderen
Fällen“, ausweglosen Situationen, Vergewaltigungen etc. ein. In Wirklichkeit bestehen die besonderen
Notfälle, wie sie etwa im § 218a mit der kriminologischen Indikation geregelt werden, nur in einem geringen
Prozentsatz der jährlich Hunderttausenden von Abtreibungen in unserem reichen Land. Tatsächlich zielt
dann auch die Argumentation der Abtreibungsbefürworter auf eine mehr oder weniger generelle Freigabe
der Abtreibung – etwa mit der Forderung, die Schwanger müsse allein über Leben und Tod des ungeborenen
Kindes entscheiden, was dann als ein Selbstbestimmung-Menschenrecht verkauft wird. Diese Argumentation
ist nicht „differenziert“, Gisela Dormann, sondern irreführend, verlogen und rechtlich nicht haltbar.
#50 Damenschuh 20:28:05 | Freitag, 25. September 2009
Jubärens, meine Liebe was ist los heute? Sind ihnen die Geschichtchen ausgegangen? Dabei wars so unterhaltsam
mit ihnen. Geisteskrankheit live, wirklich sehr unterhaltsam.
#49 Jubärens 20:23:10 | Freitag, 25. September 2009
der rasende Damenschuh Leserin Damenschuh erklärt mich – Jubärens – aufgrund meiner Beiträge für „offensichtlich
geisteskrank“. Es sind anscheinend die von mir eingestellten kritischen Berichte pro-familia-beratenen
und verratenen Frauen, die Damenschuh so rasend machen, weil sie die Wahrheit über die verlogene Abtreibungsorganisation
„Pro familia“ sagen, die eigentlich „pro Abtreibung“ heißen müsste. Pro familia erklärt ja sogar das
Töten von ungeborenen Kindern zu einem Menschenrecht, eines der „reproduktiven Rechte“ der Frauen. Auf
diesem Hintergrund fordert die Abtreibungsorganisation die Abschaffung auch der derzeitigen gesetzlichen
Beratungsregelung.
#48 Damenschuh 19:10:48 | Freitag, 25. September 2009
Oh, welch unschöner Versprecher nun ja, in Berlin soll es ja Kreise geben, für die stellen diese Abtreibungsfanatiker
eine willkommene Abwechslung zum Fitnesstraining dar. Ernstnehmen? Den „fundamental-christian“?
#47 Gisela Dormann 18:58:26 | Freitag, 25. September 2009
@Damenschuh: „Abreibungs-Befürworter“ impliziert ja vielleicht etwas Falsches (?) Es ist ja nicht so,
dass Sie oder ich Beifall zollend bei Abtreibungen anwesend sind und diese „schön“ finden. Aber es mußte
in dieser Frage eine gesetzliche Basis gefunden werden. Ein striktes „Nein“ würde zu (dann) zu illegalen
Eingriffen oder barbarischen Selbstbehandlungen führen: Wäre damit die Situation besser? Wohl kaum.
„Befürworter“ heißt in meinem Fall, dass ich den Umstand befürworte, dass die Mutter diese Entscheidung
trifft, was ja i.a. nach Gesprächen und Beratungen erst spruchreif wird. Den Aufschrei eines „fundamental-christian“
kann ich nicht ganz ernst nehmen, denn statt sich mit der Situation der Frau auseinanderzusetzen (die
eine ausweglose sein kann), betreibt er die übliche schwarz/weiß- Rethorik, die dieser Frage nicht gerecht
wird. Liebe Grüße, Gisela
#46 Damenschuh 18:39:42 | Freitag, 25. September 2009
So ist es! Schön, dass es hier noch vernünftige Menschen gibt. Doch Bedenken Sie: Für Abtreibung zu
sein, ist immer auch ein gesellschaftspolitisches Statement für eine liberale Gesellschaft! Das muss
den Menschen klar sein. Wer gegen Abtreibung ist, der ist auch für eine andere Gesellschaft.
#45 Gisela Dormann 18:34:37 | Freitag, 25. September 2009
@Damenschuh: Fanatisierung hat schon immer einen Dialog verhindert Im Gegenteil. Wie Sie richtig bemerken,
hat die Radikalisierung der Abtreibungsgegner bereits zu Mordaufrufen und ausgeübten Morden geführt.
Sowas nennt man per Definition „Terror“. Das solche Morde in den Reihen der kreuz.net-Leserschaft Applaus
finden, sagt über deren Rechtsauffassung etwas aus. Derlei Gebahren verhindert nachhaltig eine differenzierte
Diskussion, denn es gibt Fälle, wo einer Frau nur der Ausweg einer Abtreibung bleibt und dafür muß
eine rechtliche Grundlage vorhanden sein. Das perfide in der Argumentation der „Christen“ hier ist, dass
sie die Frau und ihr Schicksal im Grunde nur als nebensächlich betrachten. Sie ist schließlich Gott
verpflichtet und wenn schon nicht ihrem Vergewaltiger, so schuldet sie mindestens Gott das Kind. Wie soll
man von Vertretern dieses Standpunktes eine objektive Einschätzung der Sachlage erwarten? Eine Abtreibung
ist bestimmt eine sehr herbe Erfahrung: Entstehendes Leben wird beendet, die Mutter erlebt einen sehr
unangenehmen Eingriff – das Ganze in einem klinischen, unpersönlichen Umfeld mit fremden Menschen. (Die
Rolle der Väter als Miterzeuger wird sowieso immer ausgeklammert). Dennoch tut der Stat gut daran, Hinterhofkliniken
oder „Abtreibungsreisen“ zu verhindern, indem er der Mutter Entscheidungsgewalt gibt. Es häufen sich
ja leider auch Schwangerschaften von 14 od. 15jährigen – da kann man nicht ideologisch festgefahren über
die Tatsachen hinwegsehen. …schreibt mit lieben Grüßen die wissende Gisela
Wann begreift Ihr Abtreibungs-Befürworter endlich, das es um menschliches Leben geht, was einfach so
umgebracht wird?!? Über den Mord in München seid Ihr sicherlich tief betroffen…zu Recht…aber wehrlose
Babys lassen Euch kalt! Ja, Ihr „Humanisten“! Da zeigt Ihr Euer wahres Gesicht!
#43 Damenschuh 18:08:19 | Freitag, 25. September 2009
Bedrohlicher „Lebensrechts“-Fanatismus Das ist ja wiedermal sehr mitleiderregend, was der arme arme Herr
Libner hier schreibt. Die mit hoher krimineller Energie arbeitenden Lebensrechtsfanatiker schrecken natürlich
vor nichts zurück. Hierzu muss man sich nur mal die perfide Art des Kommentieren vom offensichtlich geisteskranken
Leser „jubärens“ anschauen. Zugegeben ist das noch harmlos. Wirklich kriminell wird es, wenn diese Fanatiker
Rufmord und Psychoterror ausüben, aber auch Sachbeschädigung, Brandstiftung und Mord gehören bereits
zum Repertoire. Besonders beliebt: Abtreibungsbefürworter mit Linksextremisten, Chaoten gleichzustellen.
Das Abtreibung heute gesellschaftlich anerkannt und größtenteils befürwortet wird und es kaum so viele
Linksextreme oder Linke gibt, soweit denken diese Kriminellen nicht. Fazit: Wer Lebensrechtsaktivisten
unterstützt, unterstützt Fanatiker, die eine andere Gesellschaft wollen, als die heutige. Eine Gesellschaft
wie im Iran, nur christlich. Mit Schwulen, Lesben und Transen am Galgen oder auf dem elektrischen Stuhl.
Frauen zu Hause am Herd, abhängig vom Mann und entrechtet. Sex ohne Kondom und nur in der Ehe. Bevormundung
allerorts.
#42 Gisela Dormann 18:03:25 | Freitag, 25. September 2009
„Linksextremistischer Zeitgeist“: Man muß gucken, von wem solche Formulierungen kommen! Wenn da beispielsweise
Führungspersonal von Pro Köln/Pro NRW dabei ist, ist klar, von wo der Wind weht. Da ist die Formulierung
„linksextremistisch“ sehr schnell zur Hand. Ich bin jedenfalls froh, dass sich die Mitte der Gesellschaft
weder mit Ultralinken, noch mit Ultrarechten verpartnert oder von deren Ideologie überfahren lässt.
Wer das behauptet, gehört zu einem Lager, das offenbar unter geringer Aufmerksamkeit leidet. Und wenn
der Vorwurf „zweierlei Maß“ bei der Bekämpfung von linkem oder rechten Terror kommt, kann ich nur lachen:
Bei den RAF-Morden gab es einen Angriff auf die Demokratie. Die (seit 20 Jahren) weit über 100 Todesfälle
nach rechter Gewalt waren individuelle Taten rechter Schläger, die nie eine politische Brisanz erreicht
haben, wie die Fälle Schleyer, Buback etc. Generell muß sich der Staat gegen derlei krudes Ieologenpack
zur Wehr setzen. Auch, wenn es aus den Reihen sog. „Gläubiger“ kommt. …schreibt mit lieben Grüßen
die wissende Gisela
#41 Peter-Pan 17:39:26 | Freitag, 25. September 2009
Heuchlerisches Gejammer Für ihn ist es klar, daß die überwiegende Mehrheit der Gesellschaft die extremistischen
Parolen dieser gewaltbereiten Extremisten nicht teilt: „Dennoch können sich diese Leute ungehindert auf
der Straße austoben.“ Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung teilt seine Ansichten auch nicht. Noch
einmal, dieses heuchlerische Gejammer soll einen wohl wirklich die Tränen in die Augen treiben. Ich glaube
niemand wird entsetzter sein, wenn dieser Marsch friedlich und ohne Zwischenfälle abläuft, als die Marschierenden.
Libner & Co. stehen auf völlig verlorenen Posten. Es gibt in der deutschen Bevölkerung keine „Anti-Abtreibungsfront“
und keine dahingehenden politischen Ambitionen irgendwelcher gewählter Politiker (oder solcher mit realistischer
Aussicht darauf, gewählt zu werden). Niemand will das Recht auf Abtreibung abschaffen (und zitiert jetzt
nicht Gesetzestexte; wie unglücklich diese Paragraphen-Formulierung auch sein mag, de facto existiert
dieses Recht). Ich für meinen Teil habe außerhalb von kreuz.net noch nie von diesem Libner und seinem
Verein gehört. In der öffentlichen Wahrnehmung tauchen sie schlicht nicht auf. Man zieht sich an dieser
(erhofften) gewaltbereiten Opposition hoch. Und wenn die auch nicht mehr kommen, interessiert dieser Marsch
überhaupt keinen mehr. Schlimmer noch, man kann sich nicht mehr als „nobles Opfer“ inszenieren Das drollige
ist, dass hier versucht wird ein nicht existentes Feindbild zu zimmern, weil man an den „wahren Feind“
nicht drankomm…
#39 defendor 16:39:46 | Freitag, 25. September 2009
Ein sich mit der Lüge… …„arrangiert“ habender Staat „verzichtet“ auf die Bestrafung der Barbarei
des Massenmordes an ungeborenen beseelten Kindern ¨ Genau, @jobäerens ! Dieser „Verzicht“ kann denn
auch ganz anders formuliert werden; als vom selbstherrlichen Egomanie-Wahn getriebene Verhöhnung der
HEILIGKEIT DES LEBENS von der Empfängnis bis zum natürlichen Tode ! Wohlgemerkt: Wir reden hier von
einem angeblichen „Rechts-Staat“… wobei ungeborene beseelte Kinder – ohne jegliche „Lobby“ – denn auch
Freimauerer-genehm aus dem Schutz eines „Rechstsaates“ herausgenommen werden ! Stattdessen werden die
Krakeler des Kultes des seelentötenden Leibes mit angeblichen „Rechten“ übergossen, aufdass die von
GOTTES GEBOTEN UND GESETZEN losgesagten Gesellschaften sich weiterhin als „human“ vorlügen können !
Spätestens im ANGESICHTE DER GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTIwerden all jene, die der mörderischen Lüge
zu einem „Recht“ verholfen haben erkennen müssen, wem sie damit zum Steigbügelhalter geworden sind…
dem Vater der Lüge, dem Menschenmörder von Anbeginn, Satan ! Wehe denen, die nicht noch in dieser Zeit
zu einer demütigen Reue für ihre begangenen schweren Sünden vor der BARMHERZIGKEIT CHRISTI gelangen…
denn sie werden ansonsten von der Gerechtigkeit des VATERS auf ewig von den Lebendigen getrennt werden !
Im Himmel gibt es keine mörderischen „Kompromisse“ ! KYRIE ELEISON ! www.gloriapolo.net/
#37 Jubärens 15:55:14 | Freitag, 25. September 2009
Abtreibung ist und bleibt in unserm Staat Unrecht Nach der hiesigen Rechtslage ist und bleibt Abtreibung
ein „Verbrechen gegen das Leben“ – so die Abteilung des Paragraf 218 –, also Unrecht und rechtswidrig,
bei dem der Staat auf Strafe verzichtet.
#36 Thomasius 15:42:48 | Freitag, 25. September 2009
@Defendor Bleiben wir doch lieber im Lande. Die hiesige Strafrechtslage ist nicht von der DDR sondern
von uns im Westen geschaffen und von allen Parteien beibehalten worden.
#33 defendor 15:09:54 | Freitag, 25. September 2009
Wenn die… …unfassbare Barbarei unter den roten Diktaturen der „Bauern- und Arbeiterstaaten“ bez. der
skrupellosen systematischen mörderischen Abtreibungsmaschinerie zur Grundlage der „Gesinnung“ der Strassen-Kohorten
des Kultes des Leibes genommen wird, dann erstaunt deren Gewaltbereitschaft niemanden ! Die kommunistischen
Seelenverderber haben jene Saat gesät, die nun vergiftend nachwirkt; die Saat des Kultes des Todes…
eingepackt in eine verlogene „Humanität“ ohne jeglichen Gottes-Bezug. Ihre „Erben“ sind denn auch die
unter dieser systematisch betriebenen Vetrocknung der Seelen Leidenden und krakelen lauthals Parolen des
Kultes des Leibes / des Todes und „garnieren“ diese noch mit dem rot-grün breitgetretenen Begriff „Freiheit“
und scheinen nicht zu merken, dass sich die Ketten der satanischen Knechtschaft mehr und mehr um sie schlingen.
Der schweren Sünde „hofierend“ schreien – oder prügeln ? – sie ihre durch das gottlose kommunistische
Gift beinahe zu Tode „geschwängerte“ Seele denjenigen entgegen, die ihnen die seelentötende Gefahr ihres
Tuns entgegenhalten. „Gender-entstellte“ Fahnenträger der Selbstherrrlichkeit schwenken denn auch ihre –
meist roten ( blutigen ?) – Fahnen, getränkt im Blute der ermordeten ungeborenen beseelten Kinder ! Alleine
die BARMHERZIGKEIT CHRISTI vermag diese am Rande des ewigen Verderbens stehenden Seelen zu HEILEN und
zu RETTEN… wenn sie es denn – durch eine vor IHM demütige Reue über die begangenen Sünden – auch
wollen ! www.gloriapolo.n…
#32 Gisela Dormann 15:02:48 | Freitag, 25. September 2009
Das beste Zitat: „gegen den, der einen immer wieder an das eigene Vergehen erinnert.“ Das ist doch die
Politik der vielen homophoben Krakehler hier. nteressant, dass schon vor der Demo das Verhalten der Gegenseite
als kriminell eingestuft wird. Abwarten! …schreibt mit lieben Grüßen die wissende Gisela
#31 Thomasius 14:53:43 | Freitag, 25. September 2009
@Jubärens Sie tun so als hätten wir noch nie eine christdemokratische (bürgerliche) Regierung gehabt.
@clarissa colonia: Sie haben Recht. Ich meinte auch nur dieses. Es gibt Sachverhalte – auch der Abtreibung –
die gerchtfertigt sind und andere, die lediglich straffrei sind.
#28 Jubärens 14:03:15 | Freitag, 25. September 2009
Gesetzlich erlaubte Abtreibung ist eine rot-braune Sumpfblüte Thomasius fragt: „Wie kann man eientlich
so hirnlos sein und Abtreibungen mit links verbinden? Bekanntlich sind alle politischen Parteien unter
mehr oder weniger gleicher Argumentation für Abtreibungen.“ Abtreibungen waren in allen westlichen Kulturstaaten
widerrechtlich und strafbar, bis die Kommunisten 1917/21 die kostenlose Abtreibung legalisierten. 1935
haben die Nazis für Deutschland erstmals den Lebensschutzdamm durchbrochen, indem sie die Tötung einer
Gruppe von Menschen – behinderte ungeborene Kinder – gesetzlich erlaubten. Die 68er und später die sozialliberale
Koalition haben an beide Stränge angeknüpft, an die rotsozialistische allgemeine Freigabe der Abtreibung
in einer bestimmten Frist und an die braunsozialistische „eugenische Indikation“ (§ 218 von 1975) von
1935. Dazu kam nur noch die femistische Ideologie von „Mein Bauch gehört mir!“ Unser Strafgesetz lässt
solche Handlungen auch zu. Nur „Vereinsmeier“, die gerne mit der Mitgliederstatistik argumentieren wollen,
fühlen sich getroffen „völkische“ (Nazis) und einige Angehörige anderer Vereine, die offenbar ein mangelndes
Demokratieverständnis demonstrieren wollen. Niemand ist doch zu einer Abtreibung gezwungen!
#24 Beobachterin 13:28:49 | Freitag, 25. September 2009
Linksextremistischer Zeitgeist Beim „Kampf gegen Rechts“ würden sich sofort breite Bündnisse bilden:
„Linksextremisten aber läßt die Gesellschaft gewähren.“ Diese Schlußfolgerung ist nicht richtig. Die
„breiten Bündnisse“ gegen Rechts werden ja initiiert von Linksextemisten. Auch hier läßt man sie gewähren,
wobei sie gegen das Bürgertum kämpfen (nichts anderes ist nämlich meist der Kampf gegen Rechts), indem
sich breite Bündnisse (oft auch aus den Reihen kirchlicher Verbände, hier fungierend als nützliche
Idioten) den Aufrufen der Linksextemisten anschließen. Dort kämpfen sie unmittelbar gegen die Kirchen,
zum Beispiel bei diesem „Marsch für das Leben.“ Es sind immer die gleichen Leute und es ist immer die
gleiche Intention. Daß man sie gewähren läßt, versteht sich von selbst, die Parteien unterstützen
ja die Abtreibungsgesetzgebung und nicht die Haltung der Kirche. Das Erstaunen von Herr Lobner verwundert
mich deshalb.
#23 lateiniheini 13:26:21 | Freitag, 25. September 2009
@gunsenum Helmut Kohl droht mit Wiedergeburt! Dafür müsste er aber erstmal das Zeitliche segnen! außerdem-
Helmut Kohl wird dann als Saumagen widergeboren… (Hihi…und das jetzt von ‘nem CDU-Mann! Wär doch
schön, wenn die ganzen Tradis hier auch mal was mehr Selbstironie an den Tag legen würden…)
Wer hinter dem Mob steht, bzw. die Fäden dieser Marionetten zieht, weiß man ja…ein Schelm, wer böses
dabei denkt oder mir jetzt unterstellen will… Wie hieß der Ober-Kaptailismus-Kritker noch mal…Karl
Marx? Nee, wohl doch eher Mordochai!
#20 Thomasius 13:10:37 | Freitag, 25. September 2009
Reine Nazispalte? Wie kann man eientlich so hirnlos sein und Abtreibungen mit links verbinden? Bekanntlich
sind alle politischen Parteien unter mehr oder weniger gleicher Argumentation für Abtreibungen. Unser
Strafgesetz lässt solche Handlungen auch zu. Nur „Vereinsmeier“, die gerne mit der Mitgliederstatistik
argumentieren wollen, fühlen sich getroffen „völkische“ (Nazis) und einige Angehörige anderer Vereine,
die offenbar ein mangelndes Demokratieverständnis demonstrieren wollen. Niemand ist doch zu einer Abtreibung
gezwungen!
Lateinheini Warum eigentlich nicht?Und dazu noch Hella von Sinnen,Johanna Dohnal,Alice Schwarzer mit allen
ihren EMMAS,dicke Lesben mit kurzen Haaren und Che Gueara-Hemden usw.usw.
#14 Auchkatholisch 12:51:50 | Freitag, 25. September 2009
Linke Nazis Das gleiche Spielchen habe ich auch beobachten dürfen bei den Demonstrationen gegen den Moscheebau
in Köln Ehrenfeld! Der Mopp hat das sagen! Auch hier ist der Skandal das sich Kirchlicheverbände und
Würdenträger sich dem Kommunistischen Nihilisten und Gewaltätern anbiedern! www.christen-pro-koeln.de/sorge.htm
Hilfstruppen Die linken Extremisten begehen völlig irrwitzige Straftaten und werden trotzdem von Medien
und Politik gedeckt. Dieses Urteil von „noch ein Landorganist“ entspricht auch meinen Erfahrungen. Diese
Straftaten bewegen sich munter in einem Bereich zwischen schwerer Körperverletzung und (versuchtem) Totschlag.
Der Verdacht drängt sich auf, daß mächtige Kreise in oder hinter dem herrschenden Parteienkartell sich
hier Hilfstruppen bereithalten, die sie bei Bedarf „herbeizwinkern“ können, – und lediglich von ihnen
„nicht unter den Linden gegrüßt werden“ möchten. MfG Christoph Heger