Neokonservative und Altliberale haben viele Gemeinsamkeiten: So versuchen beide, das Zweite Vatikanum zum Superkonzil hochzustilisieren, das es ausdrücklich nicht sein wollte. Ein Kommentar.
Zweites Vatikanisches Konzil
(kreuz.net) „Die Piusbruderschaft ist näher bei den Reformatoren, als sie es wahr haben will“.
Diese
Behauptung wiederholte der neokonservative deutsche Dogmatiker, Hw. Joseph Schumacher (75), mehrere Male
in einem jüngsten Interview mit dem deutschen Nachrichtenportal ‘kathnews.de’.
Hw. Schumacher ist Diözesanpriester
von Münster. Er unterrichtete viele Jahre an der Universität Freiburg im Breisgau.
Es ist allerdings
eine billige Verdrehung, den Widerstand gegen das Eindringen des lutherisch-voluntaristischen Subjektivismus
in die Kirche als lutherisch zu bezeichnen.
Hw. Schumacher macht sich in dem Interview nicht die Mühe,
die katholische Wahrheit in sich zu würdigen. Statt dessen ruft er äußerlich-autoritär nach einem
absolutistisch verstandenen Lehramt, das alle Probleme per Diktat und offenbar nach Belieben lösen kann.
Auf die Frage, ob Erzbischof Lefebvre einen Fehler gemacht habe, als er angeblich vorschlug, bereits
Fünfjährige zu firmen, antwortet er wie ein pensionierter General der Wehrmacht: „Die Verantwortung
für die Disziplin liegt letztlich bei den Amtsträgern.“ Die innere Wahrheit der Dinge spricht er nicht
an.
Dem Dogmatiker genügt die pragmatische Feststellung, daß die Kirche ohne „Loyalität und Gehorsam
nicht regierbar“ sei: „Der Katholik unterstellt sich der kirchlichen Autorität, auch wenn ihm die Ausübung
dieser Autorität defizitär erscheint.“
Die Grenze des Gehorsams sei für den katholischen Christen
erst dann gegeben, wenn sich die kirchliche Autorität im Einzelfall gegen die Autorität Gottes stellen
würde.
Doch genau hier beginnt das Problem mit den Lefebvristen – wobei der genannte „Einzelfall“ in
der nachkonziliären Kirche schon lange Legion ist.
Begegnung mit Erzbischof Marcel Lefebvre
Hw. Schumacher
erzählt von einem einstündigen Gespräch, das er vor beinahe vierzig Jahren mit Erzbischof Marcel Lefebvre
(† 1991) führte:
„Ich fragte ihn: Was werden Sie machen, wenn [der altliberale] Bischof Pierre Mamie
[von Fribourg] Ihnen das »placet« zu Ihrem Seminar entzieht? Das war damals absehbar.
Seine Antwort:
Dann werde ich mit Gottes Hilfe andere Wege finden, um für die Reform der Kirche zu arbeiten.“
Doch
der Erzbischof habe sich nicht an diese Aussage gehalten – erklärt Hw. Schumacher: „Verbitterung ist
menschlich verständlich, aber sie rechtfertigt nicht unser Handeln“ – unterstellt er dem Erzbischof negative
Motivationen.
Für Hw. Schumacher stellt die Frage, „ob man sich als katholischer Christ gegen ein allgemeines
Konzil stellen oder ob man die Rechtmäßigkeit eines Konzils leugnen kann.“
Die Konzilien seien die
höchste Instanz der Kirche in Glaubens- und Sittenfragen.
Auch Luther und die Reformatoren hätten ihr
„subjektives Urteil“ über die Lehre der Kirche gestellt.
Doch der Dogmatiker hätte ehrlicherweise sagen
müssen, daß Erzbischof Lefebvre das nie getan hat.
Nach Jahrzehnten in der afrikanischen Mission wies
er aber auf den – nur von hartgesottenen Neokonservativen geleugneten – Bruch zwischen der vorkonziliären
und der nachkonziliären Kirche hin.
Hw. Schumacher zitiert Luthers Worte in der berühmten Leipziger
Disputation im Jahre 1519, wonach Konzilien irren könnten. Damit habe der Reformator das letzte Fundament
der Kirche und auch sein eigenes Fundament zerstört.
Doch der Dogmatiker unterschlägt, daß das Zweite
Vatikanum sich als „Pastoralkonzil“ bezeichnete, die dogmatische Lehrautorität eines Konzils ausdrücklich
nicht in Anspruch nahm und somit keine unfehlbaren Lehren verkünden wollte.
Nächstes Mal: Ein scharfer
Blick auf die dekadente Kirche in Deutschland
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#64 Gunsenum 10:37:37 | Dienstag, 29. September 2009
Nö… Aber ich frage mich, was dieses Selbstmitleid soll. Die gaaaaaaanze Welt hat unserem guten eigenahr
Unrecht getan, nur er hat keine Fehler begangen…albern!
#61 eigerhar † 22:07:38 | Montag, 28. September 2009
Wach für normal? Mgr. Wach mit seiner nasalen neureichen Fistelstimme! (Es gibt ein Bild von ihm und
den anderen Priestern, die mit ihm zusammen von JPII geweiht wurden. Da sieht er wie der einzige Normale
aus, die übrigen wie die Schauspieler von „7 Männer allein im Wald.“) Die Eltern von einem Kollegen
von mir kamen von weit her ihren zukünftigen Priestersohn zu besuchen. Als sie das Verhalten von Mgr.
Wach sahen waren beide zu tiefst schockiert und hielten Wach für pervers. Sie sagten: „Nichts wie weg
aus diesem Seminar.“ Ich kann das nicht beurteilen. Ich bin sehr jung, direkt nach dem Abitur ins Seminar
Wigratzbad eingetreten. Ich hatte keine Menschen-Kenntnis. Am Altar ist Wach ein Zappel-Phillip. Was mich
sehr verletzte war, wie abschätzig Wach vom „Opus Sacerdotale“ sprach. Die Priester von diesem Priesterwerk,
die ich kennenlernte, waren sehr arm. Sie gaben ihr letztes Geld, das sie sich von den Messstipendien
absparten, damit in Frankreich gute Priester ausgebildet werden können. Das Seminar von Wach verdankt
diesen Leute sehr viel. Er kennt für diese Priester Spott.
Es geht um das Lehramt Montag, 28. September 2009 12:26 Lycos: diakonus Mir geht es zuerst um das einfache
Kirchenvolk und um die anderen Menschen drumherum, Geistliche die nach bestem Wissen und Gewissen diese
zu Gott führen wollen und diesen Schafen durch Seelsorge und Sakramentenspendung dienen wollen sind der
Balsam der Kirche. Auch haben solche Geistlichen oft oder immer (2Kor12,8) Fehler und die Geistlichen
können im geistigen Kampf gegen diese Fehler viel Segen erhalten und bringen. Alles schön und gut, und
gegen Fehler die nicht mit Absicht begangen werden, kann man nichts machen. Es geht aber um die kath.
Kirchenlehre. Hier widersprechen sich die Bischöfe bei der Einhaltung der Konzilsbeschlüsse.
#56 eigerhar † 15:38:18 | Montag, 28. September 2009
Jayr gehört(e?) zu einer anderen Bruderschaft Jayr war in der Leitung einer anderen Bruderschaft. (Oder
zu mindest ein äusserst bestimmendes Gründungsmitglied). Wo Jayr vor seinem Diakonat herkam weiss ich
nicht genau. Mir gegenüber sagte er einmal, er und Msgr. Wach seien Sedisvakantisten sehr gut gesinnt.
Darauf habe ich nicht geantwortet. Ich hielt es für eine Falle. Sie meinten ich könne in Wirklichkeit
Sedisvakantist sein und wollten meine Meinung hören. Ich hatte immer sehr grosse Sympathien zu den Sedisvakantisten.
Ich war aber nie einer und habe nie auch nur mit dem Gedanken daran gespielt einer zu werden. Der grosse
Moraaltheologe Prümmer schreibt sinngemäss: Es sei eine grosse Sünde sich vom Papst abzuwenden. Es
sei aber nicht schwer sich darin zu irren, welches der richtige Papst sei und ob dieser oder jener der
wahre Papst sei. (Er gibt da verschiedene theol. Gewichtungen. Es gibt auch gegenteilige Meinungen, die
durch die Vertreter aufgezählt werden. So habe ich es jedenfalls nach 20 Jahren noch im Kopf.)
#54 eigerhar † 15:13:37 | Montag, 28. September 2009
Warum bin ich nicht zum Diözesanbischof gerannt? Und der hätte mich für den trid. Ritus geweiht. Es
gab genau ZWEI Seminarien in den Priester für die trid. Messe geweiht wurden. – Wigratzbad – Gricigliano
In beiden war ich. Später war ich tatsächlich bei meinem Diözesan-Bischof. Von diesem Kleinkram habe
ich natürlich nichts erzählt. Von denen war das ein Grund gegen mich zu agieren. Aber ich denke grösser.
Der (noch nicht) Bischof war sehr nett. (Er war Seminar-Leiter.) Mein Seelenführer kannte ihn gut und
hatte ihn empfohlen. Der „noch nicht Bischof“ wäre sogar einverstanden gewesen, dass ich vorwiegend die
alte Messe lese. (Das war damals eigentlich schon ein einmaliges Zugeständnis.) Nur wolle er keinen „Exklusivisten“.
Und das war ich eben. Als er später Bischof wurde habe ich mich nicht mehr gemeldet.
#53 Gunsenum 15:01:37 | Montag, 28. September 2009
eigerhar erklär mir mal bitte …;wenn docha lles so einfach und logisch ist; warum Du nicht zu deinem
Diözesanbischof rennst und, die fakten darlegstn und geweiht wirst!
#52 eigerhar † 14:53:34 | Montag, 28. September 2009
Ich habe nichts gegen Jayr Jayr ist ein antideutscher versnobbter Dummkopf. Weil er in den Lateinprüfungen
durchfiel, in denen ich brillierte bekam ich die ganze Eifersucht von ihm ab. Das ging bis vor den anti-deutschen
Mgr. Wach, der vor Neid platzte. Der Lehrer-Seminarist wurde verdächtigt mir zu gute Noten zu geben.
Der Lehrer war für seine profaschistische Einstellungen bekannt. (Ich hatte damals keine Pro-NS-Einstellung.
Mein einziger Fehler war, dass ich Deutscher war.) Der Lehrer-Seminarist drehte noch höher auf: Während
die französisch-sprachigen Seminaristen es nicht schafften, einen Satz korrekt ins Franz. zu übersetzen,
schaffte ich (dessen Muttersprache NICHT französisch war) mehr als einen Abschnitt in schöner Sprache.
Mgr. Wach verteidigte die Franzosen: Ich hätte mit einer schrecklichen Sauklaue geschrieben. Meine Arbeit
hätte er gar nicht zugelassen. Die Franzosen hätten viel schöner geschrieben. Im Übrigen seien in
meinem Französisch schwere Orthographie-Fehler. Aber an den Fakten gab es nichts zu rütteln. Seitdem
war ich bei Franzosen der Buhmann. Jayr war Teil der Leitung des Seminars. Ich hatte nur noch selten mit
ihm zu tun. Einmal hatte auch er Abwasch (Er war Diakon und musste nicht mehr arbeiten.) Da sagte: „Die
Deutschen haben während der Reformation den Pferden aus Messkelchen zu trinken gegeben.“ Ich habe ihm
nicht geantwortet, was ich erst später erlebte: Fast jede zweite Pfarrei klagt in Frankreich um einen
Priester, der während der Franz. Rev. verfolgt wurde.
#50 Desperatus † 14:14:16 | Montag, 28. September 2009
@Eigerhar Der Bischof Laun war sich (als Theologe) nicht zu gut, bei mir zu Hause den Abfulss zu reparieren.
Damit, Wertester, haben Sie ja nun für die „ausreichende öffentliche Würdigung“ seiner Person gesorgt.
#47 eigerhar † 13:06:10 | Montag, 28. September 2009
Da kenne ich den bescheidenen Bischof Laun besser 1) Weihbischof Luan lehtn die ANführerschaft des Erzengels
Michale ab, da er um eine ausreichende öffentliche Würdigung seiner PErson fürchtet! Der Bischof Laun
war sich (als Theologe) nicht zu gut, bei mir zu Hause den Abfulss zu reparieren.
#46 Gunsenum 13:02:19 | Montag, 28. September 2009
Toulouser Thesen 4a Der Fortgang 1) Weihbischof Luan lehtn die ANführerschaft des Erzengels Michale ab,
da er um eine ausreichende öffentliche Würdigung seiner PErson fürchtet!
#45 eigerhar † 13:00:06 | Montag, 28. September 2009
Marsch auf Wien Weihbischof Andreas Lau von Salzburg formiert einen haufen alte Weiblein (die Millionen
ungeborener Kinder sind aus verständlichen und zwingend logischen Gründen nicht abkömmlich!) und bläst
zum Marsch auf Wien. Der Marsch auf Wien hat bereits begonnen. Tausende von ungeborenen Kindern streiten
in einer gewaltigen Armee und ihr Anführer ist der Erzengel Michael.
#44 Gunsenum 12:56:37 | Montag, 28. September 2009
Toulouser Thesen Fortgang 4 Schauplatz Wien: 1) Der von Marcel I. als neuer Erzbischof von Wien vorgesehene
Weihbischof Andreas Lau von Salzburg formiert einen haufen alte Weiblein (die Millionen ungeborener Kinder
sind aus verständlichen und zwingend logischen Gründen nicht abkömmlich!) und bläst zum Marsch auf
Wien. 2) Kardinal Schönborn zeigt sich wenig interessiert an den Ereignissen, was wiederrum Bischof Lau,
eines Forums der Aufmerksamkeit für ihn beraubt, auf die bischöfliche Palme bringt. 3) Kardinal SchÖnborn
isst ein Stück Sachertorte und schert sich wenig um den lauen Sturm im Kaffeeglas! 4)Unerwartet erhält
der laue Weihbischof eine Allianzzusage. Aus Linz formiert sich ein Zug murmelnder Altlatinistenbrüder
unter der Führung von Gerhard Wagner, der zum Apostolischen Prostatanotar ernannt wurde (und zwar durch
Marcel I, der, wie wir schon wissen, mit bürgerlichem Namen Schmidberger heisst!). 5)Kardinal Schönborn
geht wichtigeren Dingen nach und entstaubt seine Birettsammlung. TO BE CONTINUED
Die Einheit im Glauben und die kirchliche Disziplin Paulaner: Das Problem liegt nicht an den Bischöfen
sondern an der Disziplin ihrer Untergebenen In der Realität sieht es anders aus: Die Bischöfe verlangen
von den Priestern die volle Einheit im Glauben und der kirchlichen Disziplin, oder sie werden suspendiert. stjosef.at/…heit_mit_bischof.htm
diakonus Mir geht es zuerst um das einfache Kirchenvolk und um die anderen Menschen drumherum, Geistliche
die nach bestem Wissen und Gewissen diese zu Gott führen wollen und diesen Schafen durch Seelsorge und
Sakramentenspendung dienen wollen sind der Balsam der Kirche. Auch haben solche Geistlichen oft oder immer
(2Kor12,8) Fehler und die Geistlichen können im geistigen Kampf gegen diese Fehler viel Segen erhalten
und bringen. Wenn man sich aber bewußt macht das leider viele Menschen gemäß der anerkannten Erscheinungen
von Fatima nicht errettet werden sollten Geistliche die Friede,Freude, Trallarallala fördern zur Ruhe
gesetzt werden.
#41 Paulaner † 12:25:23 | Montag, 28. September 2009
Deutschland ist nicht die Welt und die Bischöfe sind nicht schuld an den Schwierigkeiten. Franz Kappes:
…deutsche Bischöfe… Solch einen Eindruck könnte ich auch immer mehr gewinnen. Kennen DIE ihr eigenes
Lehramt nicht? Das Problem liegt nicht an den Bischöfen sondern an der Disziplin ihrer Untergebenen,
die ihre Position falsch einschätzen. Die „Arbeiter im Weinberg“ müßten auf die Anordnungen ihrer Gebietsleiter
hören aber sie denken nicht dran, sie verbünden sich pseudodemokratisch mit den Laienangestellten und
den restlichen Kunden („Wir sind Kirche“) und zeigen ihren Vorgesetzten die lange Zunge.
#40 Gunsenum 12:23:47 | Montag, 28. September 2009
Toulouser Thesen III Der Fortgang: 1° Papst Marcel I. (bûrgerl. F. Schmidberger) exkommuniziert sogleich
Bischof Algermissen und setzt Pater Gaudron als Bischof von Fulda ein. 2) Bischof Gaudron tappst zum GV
Fulda und fodert die Schlüsselübergabe! 3) Bischof Algermissen weigert sich und Bischof Gaudron erklärt
empört ein „non placet!“ to be continued!
‘Königsteiner Erklärung’ widerspricht dem Konzilsdekret ‘Gaudium et spes’ Franz Kappes: @MessagefromMary
Solch einen Eindruck könnte ich auch immer mehr gewinnen. Kennen DIE ihr eigenes Lehramt nicht? Manchmal
denke ich, DIE mögen das katholische Lehramt nicht, weil ihnen das protestantische Leeramt lieber ist –
siehe ‘Königsteiner Erklärung’.
#38 eigerhar † 12:15:10 | Montag, 28. September 2009
Was zum Thema „Judenmission“? Ad acta oder nicht? @Franz Kappes Was zum Thema „Judenmission“? Ad acta
oder nicht? Im Gegenteil, so wird liebende Sorge um die armen irrenden Juden wieder aktuell. Die Judenmission
ist ein wesentlicher Bestandteil der Liebestätigkeit der Kirche.
#37 diakonus 12:12:49 | Montag, 28. September 2009
@ lycos:; subj – obj 2 Natürlich habe ich die Hoffnung gehabt, dass unser Friede NICHT zuerbricht…
Sorry! Okay, lass mich festhalten: Gott ist objektiv. Die Kirche ist objektiv. Der Gläubige hat eine
subjektive Gottesbindung und Kirchenbindung. Gläubige wie Geistliche machen manchmal Fehler, manchmal
sündigen sie. Wir brauchen niemand anderen wegscchmeißen oder zum Aufhören bewegen wollen. Sind wir
d’accord?
diakonus Auch beim Grundsätzlichen widerspreche ich Ihnen – in der Hoffnung, dass deswegen unser Friede
zerbricht. Nunja, das verstehe wer will. Aber egal. Es gibt eine objektive Wahrheit und das ist Gott,
aber jeder Christ sollte einen subjektiven Zugang zu Gott haben der natürlich an dem objektiven Lehramt
der Kirche ausgerichtet werden sollte. Subjektiv habe ich aber das Gefühl das es geweihte Personen gibt
die diesen subjektiven Zugang zu Gott geringhalten durch Auflösen des Glaubens, durch einen verkehrten
egal Impuls, durch einen Impuls, tu was du willst, Gott hat dich trotzdem lieb. Für solche Geistlichen
wäre es besser wenn diese sich zur Ruhe setzen weil sie durch verkehrte Seelsorge ein schweres Gericht
auf sich herabrufen. Natürlich hängt die Sakramentenspendung nicht von der Heiligkeit des Spenders,
d.h. die Heiligkeit des Stellvertreters des Spenders zusammen, aber von trotzdem kann sie nicht willkürlich
geschehen. Eine gewisse Form im Sinne der kirchlichen Vorgaben muss gewahrt bleiben und das ist so wie
ich das sehe nicht unbedingt immer der Fall.
Die Priester gehorchen nur den Bischöfen Paulaner: Das V.2 hätte die Priester zur Hirtentätigkeit heranziehen
sollen und das Gegenteil ist geschehen. Dafür kann aber das Konzil nichts sondern der Zeitgeist unter
der Regie des Satan hat einen „Strich durch die Rechnung“ gemacht. Die Bischöfe fordern auch von der
Piusbruderschaft absoluten Gehorsam, was die vollinhaltliche bedingungslose Annahme aller Konzilsbeschlüsse
betrifft, selber tun sie aber das Gegenteil. www.kreuz.net/article.9064.html
#31 eigerhar † 11:51:46 | Montag, 28. September 2009
Der Papst ist so hilflos, wie unentschlossen Theologisch weiss er, dass die Tradis recht haben. Das kann
er aber mit dem Verstand nicht begreifen, weil in seinem politischen Denken Juden liebe, nette Menschenfreunde
sind. So schwankt er ständig hin und her und kommt zu keiner klaren Entscheidung. Die Entscheidung lautet:
Entweder katholische Kirche oder Judentum.
#30 diakonus 11:51:05 | Montag, 28. September 2009
aus der gestrigen Sonntagslesung Wenn nur das ganze Volk des Herrn zu Propheten würde, wenn nur der Herr
seinen Geist auf sie alle legte! Numeri 11,29 – aus der gestrigen Sonntagslesung @ ad joberens: Papst
Benedikt hat oftmals eindeutig klar gestellt, dass er absolut hinter dem Konzil steht! – Sonst wäre er
ja auch nicht katholisch…
#28 joberens 11:47:21 | Montag, 28. September 2009
Papst agiert zunehmend hilflos und scheint seiner Aufgabe nicht gewachsen Was ich nicht vertehen kann
ist, daß der Papst nicht in der Lage zu sein scheint, bezüglich Piusbrüder kar Schiff zu machen und
ich frage mich, wie lange, der früher doch nicht so zimperliche Josef Ratzinger, sich noch von den Piusbrüdern
an der Nase herum führen und sogar lächerlich machen läßt. Erwartet wird auch ein klares Wort wie
er zum Konzil steht. Sehr weit nachrangig müßte da die unsinnige Diskussion über die sogenannte „Hocus-pocus-Messe“
sein, denn andere Probleme brennen da doch sehr viel mehr auf den Nägeln. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik
#27 eigerhar † 11:47:01 | Montag, 28. September 2009
Toulosuer Thesen II Die Reaktionen! @Gunsenum Die Realität wird zum Glück eine ganz andere sein. Der
dumme Bischof Zollitsch und seine Schwulengruppe werden jede Annäherung an den seichten Vatikan verhindern.
Die Pius-Bruderschaft kann sich weiterhin der reinen Lehre widmen. Durch die Medienpräsenz bekommt sie
Mitglieder. Msgr. Williamson und Co (und ich) lachen sich ins Fäustchen. Die zunehmen Islamisierung und
Verjudung wird ein beachtliches Potential an Rechtsdenkenden hervorbringen. Die wissen in Zukunft, wo
sie ihre Seelsorger haben. Rom möchte die Tradis lenken durch Integration. Integration ist aber nicht
meine erste Priorität, sondern der Glaube, den das Lehramt lehrt.
#26 diakonus 11:41:10 | Montag, 28. September 2009
@ Lycos: subjektiv – objektiv Geschätzter Lycos, Schalom ist heilig. Ich danke Ihnen für Ihr Friedensangebot.
Allerdings weiß ich nicht, ob es wirklich unsere Streitfrage löst, wenn es jetzt halt heißt, dass die
Pastoralreferenten, Diakone, Priester, Bischöfe und wohl auch Päpste, von denen Sie finden, dass sie
schaden, sich zur Ruhe setzen müssen (?!). Auch beim Grundsätzlichen widerspreche ich Ihnen – in der
Hoffnung, dass deswegen unser Friede zerbricht. Der persönliche Gott ist der Gott allen Seins, also höchst
objektiv vorhanden. Sie, ich und ein jeder darf einen persönlichen subjektiven Zugang zu ihm und seiner
Kirche gewinnen. Aber auch die Kirche an sich ist objektiv. Es ist nicht unserem willkürlichen Empfinden
überlassen, was Kirche ist, was davon heilig ist und was nicht. Theologisch am klarsten wurde das in
der Sakramententheologie durchgedacht: Für die Heiligkeit eines Sakraments ist niemals die persönliche
Heiligkeit des Spenders entscheidend. Es ist – abgesehen von allen persönlichen Anthipathien – ein höchst
gefährliches Pflaster, wenn wir anfangen entscheiden zu wollen, welche Kleriker sich „zur Ruhe setzen“
sollen!
#25 Gunsenum 11:26:16 | Montag, 28. September 2009
Toulosuer Thesen II Die Reaktionen! Wie wird es weitergehen? Hier die prognostizierten Reaktionen. 1)
Bischof Willaimson wird beleidigt sein und in der Folge leugnen, dass es jemals Verhandlungen mit dem
Vatikan oder dem Muttikan gegeben hat. er hätte es sowieso besser gewusst und besser gekonnt. 2) Herr
von Fellay ist beleidigt und sagt: „Der papst ist nicht Papst. Mithin sind die Verhandlungen ohnehin nur
theoretischer Natur gewesen! Ich berufe mich auf Msgr. lefebvre und rufe Franz Schmidberger als neuen
Papst aus! Luja sog I !“ 3) Der leicht überraschte Franz Schmidberger, ist sodann noch überraschter.
Eine improvisierte Pressekonferenz in der Kirche St. Athanasius gerät aus den Fugen, als er sich bescwert,
dass es der versammelte Journalist der eminenten Seite kreuz.net unterlässt, ihm die Fragen auf Latein
zu stellen und stattdessen die Landessprache nutzt. schon vorher war die Stimmung angespannt, als der
versammelte Berichtverwässerer von kreuz.net es wagte, sich am eilige eingerichteten Buffet ein Häppchen
per Hand selbsttätig in den Mund zu stecken und es rundweg ablehnte das Häppchen (Lachs!!) direkt von
Papst Schmidberger in den Mund gelegt zu bekommen. Der Presse protestiert und verlässt geschlossen das
Foyer der Kirche. 4) Eine Anfrage an Radio Vatikan, zwecks der übertragung der Inthronisationsfeierlichkeiten,
wird abschlägig beschieden. 5) Franz Schmidberger, der sich unterdessen zur Namenswahl MARCEL I. entschieden
hat, exkommuniziert Papst Benedikt XVI und Karl Kardinal Lehmann. …
#24 Paulaner † 11:26:12 | Montag, 28. September 2009
ich wäre nicht hier°° (auf kreuznet), wenn ich keine vielfachen Gründe dafür hätte. Desperatus:
@Paulaner …Schämen sollten sie sich ob einen solch apodiktischen und ungerechtfertigten Urteils. Natürlich
bist du kein geweihter Priester, denn die würden gar nicht so dämlich sein und so hochnäsig mit einem
Gläubigen reden.
#23 eigerhar † 11:25:29 | Montag, 28. September 2009
Arrogante Priester @Paulaner Die Priester verstehen sich immer mehr wie überlegene, akademische Lehrer
über dem Schafsvolk statt als Hirten. Das ist mir auch schon aufgefallen. Und zwar ist die Arroganz umgekehrt
proportional zu den tatächlichen Fähigkeiten. Das hat aber gerade mit dem Geist des V2 zu tun und Novo
Ordo zu tun: Der Priester ist nun der „Präsident der Gemeinschaft“ (sic!!!) und die Gläubigen sind die
dummen Zuhörer. Der Priester wendet sich den Gläubigen zu und hat jetzt in der Gemeinde die Stellung
des Lehrers, Gesetzgebers, Polizisten und der letzten Moralinstanz. Er sagt den Gläubigen, wann sie aufzustehen
haben, wann sie sich hinsetzen sollen, welches Buch sie auf welcher Seite öffnen sollen. Novus Ordo ist
ein Kindergarten. In der alten Messe beten alle in der selben Richtung wie der Priester. Der Priester
schreibt den Gläubigen nichts vor, sondern jeder Gläubige weiss von den heiligen Riten her aus eigener
Verantwortung, was er zu tun hat und nicht von einem Priestergrossmaul. Eine ehrenwerter erwachsener Mensch
kann nur die alte Messe besuchen. Ein anständiger Erwachsener lässt sich nicht wie ein Schulbub behandeln!
#22 Desperatus † 11:19:56 | Montag, 28. September 2009
@Paulaner das sind höchst Interessante Thesen, die Sie hier über DIE Priester loslassen. Es mag solche
geben, auf welche Ihre Aussage zutrifft, und es gibt mit Sicherheit auch sehr viele ander gute Hirten
der Ihnen anvertrauten Seelen, die nicht einmal im außerordentlichen Ritus zelebrieren. Schämen sollten
sie sich ob einen solch apodiktischen und ungerechtfertigten Urteils.
#21 Paulaner † 11:00:35 | Montag, 28. September 2009
Das V.2 hätte die Priester zur Hirtentätigkeit heranziehen sollen und das Gegenteil ist geschehen. Dafür
kann aber das Konzil nichts sondern der Zeitgeist unter der Regie des Satan hat einen „Strich durch die
Rechnung“ gemacht. Die Priester verstehen sich immer mehr wie überlegene, akademische Lehrer über dem
Schafsvolk statt als Hirten. Aber der Lehrplan ist ihnen abhanden gekommen.
#20 eigerhar † 10:59:38 | Montag, 28. September 2009
DEN BOCK ABGESCHOSSEN!!! Msgr. Lefebvre soll protestantisch sein, weil er Mamie ablehnte!!!!!! Mamie WAR
Protestant und hatte sich zum Katholizismus bekehrt. Mamie war sogar noch als Bischof häufiger mit den
Protestanten zusammen, als mit den Katholiken. Schumacher sollte sich besser informieren, bevor er seine
Dummheit der ganzen Welt eröffnet!!
#19 Gunsenum 10:58:29 | Montag, 28. September 2009
Toulouser Thesen: @Karljosef Korrektur! So wirds laufen: Thesen aus Toulouse 1) Fellay will die Einigung
mit dem Vatikan.Fellay kontrolliert das Geld und bestimmt damit den Kurs der Piusbruderschaft. 2) Williamson
wird alles machen um Fellay mglw.seriöse Bemühungen zu karikieren (vielleicht leugnet er die Existenz
der Sonne oder der Europ.Zentralbank, so, dass weder Licht auf die Verhandlung fallen könne resp. kein
Cent für den Sitzungscaffée vorhanden ist). 3) Die Piusbruderschaft bekommt vom Vatikan eins auf die
Nuschel.Und zwar kräftig. Die Splittergruppe hat sich der disziplinaren Autorität und der Majorität
zu fügen. Vorgespräche haben schon stattgefunden. 4) Die 2 restlichen Bischöfe der Piusbruderschaft
sind eingentlich gegen eine Einigung mit Rom. Aber sie werden dies verhindern. Sie haben nicht das Naturell
dazu, klug zu handeln, sondern blasen lieber Staub durch ihre Archive und hasserfüllten Dokumente. 5)
Die wichtigsten Unklarheiten hins. des Status der Piusbruderschaft werden im Sinne der Tradition beseitigt.
Diese Betreffen die Frage nach der Disziplin und der Integrationswilligkeit in DIE wahre katholische Kirche.
6) Die Piusbruderschaft lehnt alles ab, ist beleidigt und wird –------------------------------------------------------------------NÄCHSTES
JAHR WIEDER MEIN SCHÖNES FULDA HEIMSUCHEN!!!
Lieber Diakonus sie sollten sich mal darüber klar werden das es ohne Subjektivität keinen persönlichen
Gott geben kann. Aber ich möchte ihnen doch ein Friedensangebot machen, nehmen wir doch statt wegschmeißen
das Wort zur Ruhe setzen!
#17 diakonus 10:55:17 | Montag, 28. September 2009
Dein Eindruck Genau das ist ja das Problem. Solange wir bei unserem subjektiven Eindrücken kleben werden
die Katholiken auch icht ernsthafter Jesus nachfolgen. Es kann aber auch jeder in seinem Leben beginnen,
anstatt Konzilien und Amtsträger „wegzuschmeißen“!
Objektive, klare Kriterien? Hier in deutschland habe ich das Gefühl das die Schafe nurnoch geschoren
werden sollen um aus der Wolle Decken zur Südenverdeckung zu häkeln!
Nein diakonus nicht wer euch nicht in den Kram paßt, sondern wer icht gut zu und für die Schafe ist! Hallo Brandenburgis ich denke zwar auch das die Konzilien überbewertet werden, ich denke aber auch das
so manche alte fallen gelassene Position wieder aufgenommen werden muss.
#12 Brandenburgis 10:40:07 | Montag, 28. September 2009
Es muß halt alles im Lichte der Tradition und der Offenbarung gesehen und gelesen werden. Die Kirche
hat schon viele veraltete Positionen fallen gelassen, und zwar auch solche, die auf Konzilien behandelt
worden waren.
#11 diakonus 10:36:37 | Montag, 28. September 2009
Wiederwegschmeißen… Genau, wer uns nicht in den Gram paßt könnte weggeschmissen werden! Getreu immer
dem Evangelium und der alttestamentlichen Lesung, die in zumindest konziliaren Kirchen verlesen worden
ist und da und dort noch immer gegalubt wird…
#10 Brandenburgis 10:29:04 | Montag, 28. September 2009
Die Lehre von den Konzilien ist m. E. viel weniger wichtig als allgemein angenommen. Man kann den herrschenden
MOdernismus auch überwinden ohne die V“-Synode zu verurteilen. Aber das ist wohl reine Hypothese.
Wegschmeissen! Wir könnten natürlich alles wegschmeißen? Warum nur das letzte und die letzten Konzilien,
warum nicht gleich alle, warum nicht auch gleich die Bibel vergessen…?
Das war ironisch gemein! ich verstehe nämlich die Argumentation der Amtskirche im Bezug auf die Piusbruderschaft
und auf die Lutheraner/Protestanten nicht. Auf der einen Seite wird das Konzil gen Himmel gejubelt und
auf der anderen Seite sind die lertzten Konzile alle ziemlich egal.
Konzile sind doch sowieso nicht so wichtig! Wenn man sieht wie weit unsere evangelischen Brüder und Schwestern
uns ohne Konzilien vorraus sind sollte man weenigstens die Konzilien des letzten Jahrtausends komplett
über bord schmeißen!
Warum nicht einfach ehrlich? Warum kann nicht einfach jeder ehrlich sein? Ist es wirklich so schwierig,
dass die Katholikin, der Katholik seine Kirche trotz fehler liebt, in ihr bleibt, betet und wirkt? Und
wer auch immer sich einer eigenen Gruppierung anschließen will, soll das tun, aber nicht behaupten, in
Wirklichketi ist er/sie bei der katholischen Kirche…?
willkommen bei den Verschwörungstheorien geht es irgendwem um den Willen Gottes? Und Seiner Verehrung?
Es liest sich eher nicht so… es gibt keine inter“religiösen“ Dialog, da es nur eine Religion gibt.
und selbst das ist müll, da es nur einen Glauben gibt: den Glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes,
der Seine Kirche gegründet hat, damit sie einst die unam sanctum catholicam werde. in der zwischenzeit
versuchen sich alle mehr oder weniger (je nach posten!) die pfründe zu sichern.
#1 karljosef 10:08:10 | Montag, 28. September 2009
Warum über die Vergagenheit streiten, die Zukunft ist wichtig. Thesen aus Frankreich 1) Fellay will die
Einigung mit dem Vatikan.Fellay kontrolliert das Geld und bestimmt damit den Kurs. 2) Williamson wird
alles machen um Fellay zu ärgern. 3) Die Piusbruderschaft bekommt alles was sie vom Vatikan will. Vorgespräche
haben schon stattgefunden. 4) Damit sind die 2 restlichen Bischöfe der Piusbruderschaft sind eingentlich
gegen eine Einigung mit Rom. Aber sie werden dies weder verhindern noch sich abspalten. Sie haben nicht
das Naturell dazu. 5) Die wichtigsten Unklarheiten des VII werden im Sinne der Tradition beseitigt. Diese
Betreffen des Verältnis der Kirche zu Nichtkatholiken (Ökumene und interreligiöser Dialog) .