Fast tausendjähriges Benediktinerkloster wird geschlossen
Weil man die Probleme nicht rechtzeitig angepackt hat: Ein altehrwürdiges und weltweit bekanntes Benediktinerkloster wird aufgelöst. Zuletzt lebten noch vier Mönche dort.
Derzeit leben nur noch vier Mönche mit ewigen Gelübden im Kloster. Der älteste
von ihnen ist 98 Jahre alt.
Doch mit vier Mönchen könne man „kein Kloster aufziehen“ – erklärte der
Prior-Administrator des Klosters, Pater Basilius Sandner, der deutschen ‘Katholischen Nachrichten-Agentur’.
Pater Sander wird in die Benediktinerabtei Maria Laach zurückkehren, von wo er 2007 nach Weingarten
gekommen war.
Die übrigen Mönche werden in anderen Benediktinerklöstern aufgenommen.
Weingartner
Blutritt
Das Kloster Weingarten beherbergt auch eine Blutreliquie. Es handelt sich um Tropfen des Blutes
Christi in einem Erdklumpen.
Die Reliquie wird einmal im Jahr, am Freitag nach Christi Himmelfahrt, aus
dem Tresor geholt. Ein Benediktinerpater pflegte mit der Reliquie durch Weingarten und das Umfeld zu reiten.
Der Priester wird Blutreiter benannt und von zahlreichen weiteren Reitern begleitet.
Beim sogenannten
Blutritt in Weingarten handelt es sich um die größte Reiterprozession der Welt zu Ehren einer Blutreliquie.
Neugläubige Ordensgemeinschaft gesucht
Die Benediktiner sind bereit, das Kloster noch übergangsmäßig
zu betreuen. Sie suchen gemeinsam mit Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart eine Ordensgemeinschaft,
die das Kloster übernimmt.
Eine altgläubige Wiederbesiedelung ist offenbar von vorneherein ausgeschlossen.
Email-Adressen der Empfänger
84 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#85 Desperatus † 20:50:37 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@HwstVaterAbt „Und auch bitte keine Ausländer“ Ups, und ich dachte immer, die katholische Kirche sei
die größte und älteste supranationale Organisation. Dann kann es innerhalb der Kirche keine Ausländer
geben! Der deutschsprachige Raum, den Sie erwähnen, spielt ja auch keine Rolle, wenn Lateinisch gebetet,
gesungen und gesprochen wird.
Weingarten den Wigratzbadern als Alternativlösung !!! Wenn schon nicht den Piusbrüdern, dann wenigstens
der Wigratsbader Petrusbruderschaft, Hauptsache KEINE modernistischen „Gammelgemeinschaften“ in Jeans
und Batik mit Wasserpfeife oder Jutekutten kurz mit flachem Niveau und kaum greifbaren Konturen. Und auch
bitte keine Ausländer – die besetzen schon genug im dt.sprachigen Raum!
Dazu sollen ja die Gespräche klärend eine friedliche Lösung bieten und dann muss natürlich schluss
sein mit gegenseitigen Beleidigungen – wohlgemerkt „nichteinseitigen“…
#81 Gunsenum 13:39:27 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Papstergebenheit? Papstergebenheit nennst Du es also, wenn lan eine Gruppe belohnt; die letzteren stets
als Thronokkupant wahrnimmt, sich gegen die Lehre der Kirche stellt und ständig die Otsbischöfe verletzt?
verzeih, aber mit Deiner Wahrnehmung stimmt was nicht!
Weingarten den PIUSBRÜDERN schenken!!! DAS wäre ein wirklich joviales Zeichen wirklicher Papstergebenheit
eines Bischofs Fürst. Dann würde dort auch wieder ein reges und zahlenmäßig hohes geistliches Leben
einkehren und die Wallfahrt weiter florieren. Die zuständigen Politiker und papsttreuen Gläubigen sollten
sich sofort für eine Petition einsetzen und – sobald eine Einigung mit Rom erzielt wurde – Weingarten
als eines der neuen Piusbruderschaft-Zentren etablieren. Möge nur ja keine modernistische Gammelgruppe
den Platz der ehrwürdigen Benediktiner dort einheimschen. Man kann nur hoffen, dass die sich in Rom bald
einigen und dann die Gläubigen von Weingarten ihr wunderbares so altehrwürdiges Stift kraftvoll bewahren
werden. WEINGARTEN den PIUSBRÜDERN !!!
Alles hat einmal ein End, Mönche sind nicht mehr im Trend Dafür gibts den Elijahu als Auswurf der Hölle.
Es lebt sich frei ohne Kreuzweh. Schön, dass viele von diesem Wahn frei sind. Normal unterwegs ohne den
Schmarrn hier.
#75 Lieblingsuli 09:41:04 | Montag, 28. September 2009
@Bernd-Jupp Was bitte schön hat das schwule Strichleben eines Abtes, der über viele Jahre seiner Sexualität
auf dem Strassenstrich in Stuttgart gefröhnt hat Woher weisst Du das? Warst Du dabei? Etwas mehr Respekt
vor dem Lehramt bitte.
#74 Samurai 15:33:58 | Sonntag, 27. September 2009
@Eli…u Was habe ich da gelesen? Die Diözesanbibliiothek ist quasi eine „bischöfliche Privatbibliothek“?
Mit Verlaub- das ist schlicht Unsinn, da jeder (!) Interessierte die Bestände lesen kann- bis auf einige
wenige Exemplare, und dort geht es auch nur aus restauratorischen Gründen nicht, an die Exemplare aus
dem Hochmittelalter werden meist nur Historiker gelassen oder Otto-Normal-Bürger unter Aufsicht eines
Archivars.
#73 Bernd-Jupp 02:02:42 | Sonntag, 27. September 2009
@fides et ratio… Was bitte schön hat das schwule Strichleben eines Abtes, der über viele Jahre seiner
Sexualität auf dem Strassenstrich in Stuttgart gefröhnt hat, mit dem Verhalten der Bischöfe von Rottenburg-Stuttgart
und ihrer Spiritualität zu tun? Bereits Bischof Moser – Gott hab ihn selig – hat in Rom wegen dieses
Abtes in den 80-er Jahren interveniert – ohne Erfolg. Denn dort werden solche Veranlagungen zwar verurteilt –
aber durchaus geschützt!
#72 SG_FAN6 23:38:54 | Samstag, 26. September 2009
Dazu hätte ich von Martin Luther was schönes Man sagt, dass Seine Kurfürstliche Gnaden zu Halle in
Sachsen viel merklicher neuer Reliquienpartikel dazu erworben habe, von denen man zuvor nicht gehört,
dazu sonderlicher großer Ablass soll gegeben sein vom jetzigen allerheiligsten Vater Papst Paul dem Dritten,
als 1. ein schönes Stück vom linken Herrn Mosis, 2. drei Flammen vom Busch Mosis auf dem Berge Sinai,
3. zwei Federn und ein Ei vom heiligen Geist, 4. ein ganzer Zipfel von der Fahne, damit Christus die Hölle
aufstieß, 5. auch eine große Locke vom Bart Beelzebubs, der an derselben Fahne kleben blieb, 6. ein
halber Flügel von St. Gabriel, dem Erzengel, 7. ein ganzes Pfund von dem Winde, der vor Elias über rauschte
in der Höhle am Berg Horeb, 8. zwei Ellen vom Ton der Posaune auf dem Berg Sinai, 9. dreißig Paukenschläge
von der Pauke Mirjams, der Schwester Mosis, am roten Meer gehört, 10. ein groß schwer Stück vom Geschrei
der Kinder Israel, damit sie die Mauern Jerichos niederwarfen, 11. fünf schöne helle Saiten von der
Harfe Davids, 12. drei schöne Lockhaare des Absalom, damit er an der Eiche hängen blieb. Es hat mir
ein sonderlich guter Freund gesagt, dass Seine Kurfürstlichen Gnaden wolle zu solchem Heiligtum bescheiden
im Testament ein ganz Quentlein von seinem treuen frommen Herzen und ein ganzes Lot von seiner wahrhaftigen
Zunge. Dazu solle bereits erlangt sein vom allerheiligsten Vater dem Papst, dass, wer solch Heiligtum
mit einem Gulden ehren wird, der soll Vergebung haben aller seiner vorigen Sünden, bis a…
#71 fides et ratio 22:04:33 | Samstag, 26. September 2009
>als ehemaliger Schüler der Abtei Weingarten kann ich nur sagen, dass der Geist der Diözese Rottenburg
nie eine war, der ein Interesse an monastischem Leben ver,ittelte. Die Bischöge waren eher daran interessiert,
hin und wieder adäquat in der Basilika zu pontifizieren. im übrigen schien besonderes Intersse nicht
vorhanden gewesen zu sein, das Schklimmste zu verhindern, bevor der letzte Abt die Abtei „vor die Wand
gefahren“ hatte. Im übrigen ist auch der Geist der theologischen Fakultät im Bistum Rottenburg (Uni
Tübigen) kaum geeignet, den Nachwuchs eines Benediktinerklosters zu „providen“. Insoweit wäre es hilfreich
gewesen, wenn der Konvent über die letzen Jahre hinweg durch ernsthafte Benediktiner „unterwandert worden
wäre. Jetzt ist der Katzenjammer groß – nicht nur bei der Bevölkerung der Stadt Weingarten – nur, der
von der Diözese geäußerte wirkt nicht sehr überzeugend!
#63 St. Anton † 06:05:54 | Samstag, 26. September 2009
Vier Mönche Vier Mönche sind kein Kloster, sondern eine Wohngemeinschaft. Immerhin eine, in der gebetet
wird. Zum Thema Hostien-Schmaus: Bei der Kommunion empfangen wir wir nicht nur diesen Leichnahm. Ich dachte
immer, Hostien wären eine Art Oblate… so kann man sich irren. Für alle Reliquen-Fans: Falls wer Interesse
am steinernen Blutwunder hat: Ich verkaufe preiswert meine Sammlung an Blutstropfen, eingeschlossen in
Stein! Öffnet man den Stein, geschieht das Wunder: Das Blut verschwindet augenblicklich! Märchengeschichte
gibts kostenlos dazu (römischer Leginär, Rom, Marienerscheinung, blabla, alles dabei!). Bitte nicht
davon irritieren lassen, daß die Kiesel so aussehen, als kämen sie frisch aus dem Steinbruch. Die altern
nicht! Und auch nicht irritieren lassen, daß das geologische Material so in Israel nirgends zu finden
ist: Nur wer ehrlichen Herzens ist und schwer- sowie leichtgläubt, darf an der Reliquenverarsche teilnehmen!
Nur Vorkasse.
elijahu Bitte sofort nach der Schwester klingeln und ab in die Heia und bubu machen. Aber alleine und
ohne Spielgefährten. Bitte auch vorher die Tabletten nehmen und runterschlucken, immer ganz sauber bleiben.
#60 Elijahu † 22:25:09 | Freitag, 25. September 2009
Die ungläubigen Altliberalen ab ins Höllenfeuer Und die Gelder aus der Liquidierung des Klosters, wo
landen die wohl? Richtig, das Kapital wird einfach für „laufende Ausgaben“ verprasselt (Pastoralassistentengehälter
etc) oder von den Bischöfen für persönliche Zwecke verschleudert (siehe 50-Millionen „Diözesanbibliothek“
in Münster, de fakto eine bischöfliche Privatbibliothek). Was werden sich diese „Hirten“ und „Ordensleute“
einmal vor dem Thron Gottes anhören müssen. Ins Reich Gottes kommen SOLCHE „Verwalter“ NICHT.
#59 Gotthard 22:17:16 | Freitag, 25. September 2009
Klumpem Erde Das Kloster Weingarten beherbergt auch eine Blutreliquie. Es handelt sich um Tropfen des
Blutes Christi in einem Erdklumpen. gibt es Hinweise auf die Herkunft dieses Klumpens Erde?
#58 eigerhar † 22:13:37 | Freitag, 25. September 2009
Ich mache es Wenn man mich fragt: Ich lasse sofort alles liegen und gründe als Abt eine neue tridentinische
Gemeinschaft im benediktinischen Orden. Ich würde mich auch mit Papst Benedikt XVI. arrangieren.
#54 pneumat 21:34:56 | Freitag, 25. September 2009
„Neugläubige Ordensgemeinschaft gesucht“ Die Benediktiner …suchen gemeinsam mit Bischof von Rottenburg-Stuttgart
eine Ordensgemeinschaft, die das Kloster übernimmt Schade, sehr schade, dass monastisches Leben im Abendland
ausstirbt. Schade, wenn das altwürdige Anwesen zu einer gemeinen Unterhaltungs-Stätte degradieren wird.
Es gibt jedoch eine Lösung: Das Kloster an die orthodoxen Mönche zu vererben. Vor etwa zwei Jahren wurde
so in München entschieden, wo ein ausgestorbenes Kloster orthodoxe Nonnen dankbar übernahmen.
#53 Rottenburg 21:03:03 | Freitag, 25. September 2009
Danke Samhain, Du hast Recht! Ich dachte es mir auch, als ich den Text las: Sehr unsauber recherchiert.
Verliert kreuz.net seine Genauigkeit? o^/ Hier geht’s zur „Leichenschau“ …inerkloster-weingarten.de/…
#52 Samhain 20:43:24 | Freitag, 25. September 2009
Wieder (mind.) zwei Fehler in der Berichterstattung 1) Nix mit Ende heute, Freitag! Laut szon.de gilt:
„Seitens des Ordens wurde Bereitschaft geäußert, zumindest für einen begrenzten Zeitraum noch mit der
Schließung des Konvents zu warten, um nach Möglichkeit einen bruchlosen Anschluss für eine neue Gemeinschaft
zu gewährleisten.“ Andere Aussagen sprechen vom Jahresende 2) Die Hl.Blut-Reliquie kommt nicht nur 1mal /
Jahr aus dem panzerverglasten „Tresor“ im Hauptaltar, sondern jeden Abend und wird in einfacher Form ohne
Feierlichkeit in einem Tabernakel a, Nebenaltar des Querhauses reponiert, wo sie die über Nacht verbleibt.
Von einer Übergabe an eine traditionelle Gemeinschaft bzw. davon, daß das verhindert werden sollte,
war m.W. in der Berichterstattung nirgends die Rede. Wer etwas anderes liest, kann es mitteilen. Allerdings
soll das sicherlich verhindert werden.
#51 eigerhar † 19:42:36 | Freitag, 25. September 2009
Die kultische Nutzung durch nichtchristliche Religionsgemeinschaften Das ist ja unmöglich!!! nichtchristliche!!!
Es muss heissen: Durch nichtkatholische Religionsgemeinschaften. Aber die Modernisten wollten sich ja
nicht selber ausschliessen.
#50 Ben Sira † 19:36:44 | Freitag, 25. September 2009
Umnutzung von Kirchen Zu dieser Frage und unter diesem Titel hat die DBK am 24.09.2003 ein Paper veröffentlicht.
Darin heißt es: „Die kultische Nutzung durch nichtchristliche Religionsgemeinschaften (z. B. Islam, Buddhismus,
Sekten [!]) ist – wegen der Symbolwirkung einer solchen Maßnahme – nicht möglich. Dies geschieht mit
Rücksicht auf die religiösen Gefühle der katholischen Gläubigen.“ Damit kommt ein Verkauf des Klosters
an die Pius-Sekte schon grundsätzlich nicht in Frage. גוט שבת
#49 eigerhar † 19:15:26 | Freitag, 25. September 2009
Ich bezweifle nicht den wahren Tod Jesu @poetcontra Jetzt verstehe ich was Sie meinen. Ja Leib und Seele
waren bei Jesus tatsächlich getrennt. Was begraben wurde war der Leib Jesu ohne die Seele. Nein. Das
bezweifle ich nicht. Ich wollte mir das im Augenblick nicht überlegen. Deshalb habe ich den Konditionalsatz
angefügt. (Es ging um eine andere Frage). Jesu Leichnam war von seiner Seele getrennt. Und dieser Leichnam
ist NICHT die Substanz Jesu. Bei der Kommunion empfangen wir wir nicht nur diesen Leichnahm. Sondern den
lebendigen Jesus mit Leib und Seele.
#48 smallplayer 19:02:32 | Freitag, 25. September 2009
Wichtig ist, dass das das Stadtbild prägende Klostergebäude nicht verfällt. Um es zu erhalten, sollte
man jeder Art von Nutzung gegenüber aufgeschlossen sein, auch einer weltlichen.
#47 proetcontra 18:41:51 | Freitag, 25. September 2009
@eigerhar Sie schwätzen dummes Zeug. Sie sprechen anderen eine katholische Glaubenseinstellung ab bzw.
werfen ihnen vor, den katholischen Glauben nicht zu kennen, und Sie bezweifeln in ihrem Posting hier den
Tod Jesu! Lachnummer! Aber als solche sind Sie ohnedies bekannt! Ersparen Sie sich eine Antwort…
#46 eigerhar † 18:31:08 | Freitag, 25. September 2009
Danke PoetContra Danke PoetContra. Ihren belanglosen Beitrag übergehe ich mit müdem Achselzucken. Ich
danke Ihnen aber trotzdem, weil Sie mir die Gelegenheit gegeben haben auf meinen eigenen Beitrag zu antworten.
Intelligente Leser werden festgestellt haben, dass bei Das Blut und der Leib auf dem Altar, nach der Wandlung,
sind NICHTdas Blut, das aus dem Körper herausgeflossen ist oder der unbeseelte Leichnam nach dem Tod
(Aus dem übrigen Text geht dies deutlich hervor. das Wort NICHT fehlt. Es muss heissen:
#45 proetcontra 18:17:35 | Freitag, 25. September 2009
@eigerhar Sie machen sich hier zur Lachnummer! Da schreiben Sie an Poster Hacher gerichtet: „Hacher Sie
haben die katholische Lehre nicht verstanden“, um dann fort zu fahren: „Das Blut und der Leib auf dem
Altar, nach der Wandlung, sind das Blut, das aus dem Körper herausgeflossen ist oder der unbeseelte Leichnam
nach dem Tod (falls es den bei Jesus überhaupt je gab).“ Offensichtlich müssen Sie sich gemeint haben.
Sind Sie Hacher?
#44 eigerhar † 17:35:55 | Freitag, 25. September 2009
Das ist nicht die katholische Lehre @Hacher Sie haben die katholische Lehre nicht verstanden. Das Blut
und der Leib auf dem Altar, nach der Wandlung, sind das Blut, das aus dem Körper herausgeflossen ist
oder der unbeseelte Leichnam nach dem Tod (falls es den bei Jesus überhaupt je gab). Das Blut und der
Leib sind das Blut und der Leib des lebendigen Jesus, teil des lebendigen Jesus. Sie sind geformt von
der lebendigen Seele des Herrn. Deshalb ist in jedem Teil davon Jesus anwesend. Sie jeder Teil davon IST
die Substanz Jesu. Das Blut, das aus Jesus herausgeflossen ist, ist eine ANDERE Substanz als Jesus. Es
darf NICHT angebetet werden. Es ist nur eine Reliquie. Die Blut-Reliquie gehört dem zweiten Typ an. Bei
den Zeichen eucharistischer Wunder geht es um den zweiten Typ von Blut. Bei der Wandlung hingegen ist
Jesus selbst anwesend.
#42 HaAcher 16:58:16 | Freitag, 25. September 2009
Blutreliquie… Es handelt sich um Tropfen des Blutes Christi in einem Erdklumpen. Na wie das da wohl
hingekommen ist? Eine Arbeitshypothese: Ein geistliches Gefäß verschüttet – wohl in einer Mischung
aus Bräsigkeit und Dusseligkeit – etwas Messwein („Blut Christi“). Das zunächst vor Schreck erstarrte
fromme Volk eilt herbei, gräbt voll Ehrfurcht die verrinnende Lache samt umgebenden Erdreich wieder aus
und deponiert sie erst mal in irgend einem Gefäss bis sie dort klerikaler Geschäftssinn wiederentdeckt,
in eine schicke Monstranz umbettet und der frommen Leichtgläubigkeit zur Schau stellt… … ich vergehe
in Ehrfurcht… Na ja, wahrscheinlich ist in dem Klumpen Erde das Wasser des Weins nach wenigen Tagen
völlig weggetrocknet und die organischen, festen Bestandteile des Weins haben sich auch bald aufgelöst.
Damit ist wohl die Materie des Sakraments nicht mehr vorhanden, ergo laut Lateranum IV auch nicht mehr
die Substanz „Blut Christi“. So ist die „Reliquie“ nichts anderes als ein gutes Bild für die gelungene
Mischung aus intellektueller Flachheit, leichtgläubiger Borniertheit, unreflektiertem Materialismus und
geschicktem Geschäftssinn, der christlicher Frömmigkeit so zu Eigen ist… Respekt! Ich habe Ehrfurcht!!
Git Shabbes!
#39 Samurai 15:58:18 | Freitag, 25. September 2009
@ Eli…u Großwildjäger und andere hier haben Recht, sie sind wahrhaft katholisch – auf dem Papier.
Wissen Sie, Menschen wie Sie und die Gefahr, daß nichtchristliche Mitmenschen, die sich auf diese HP
verirren, diese für katholisch halten könnten, ist für mich ein Grund, daß ich hier hin und wieder
den einen oder anderen Kommentar schreibe – zu einem regelmäßigen schreiben wird es nicht kommen.
Elijahu ist kein Katholik sondern ist Patient einer Anstalt. Derzeit nimmt er seine Medikamente nicht
regelmäßig. In seiner Jugend wurde E. ein Opfer der PiuSSe die ihn in einem Kinderheim betreuten. E.
hat sich niemals von dieser Betreuung erholt. Neben längeren Schlafphasen hat er immer wieder Aggressionsphasen.
E. kann nicht anders, er ist ein Opfer der Pius-Taliban.
Hey Eli! genau! Immer alle totschlagen, bis Blut durch die Gassen fliesst! Homos, Juden, Linke und Modernisten.
Alle erschlagen! Es gibt wirklich kaum einen, der die Botschaft Jesu so gut verstanden und verinnerlicht
hat wie Du! Deine Beiträge auf einem „katholischen Portal“ immer wieder zu lesen, ist ein riesiger Hohn!
Der grösste Hohn ist allerdings, dass sich die ganzen anwesenden Katholiken kaum über Deinen Irrsinn
hier beklagen! Katholischer Glauben ist eben KEINE ausreichende Basis für eine menschenwürdige Moral!
PiuSSe antreten ! Elijahu: Von modernistischen Altliberalen bankrott gewirtschaftet Lass die PiuSSe marschieren.
Es sind so wenige dass sie das Kloster nicht finden werden
#34 Elijahu † 15:04:01 | Freitag, 25. September 2009
Von modernistischen Altliberalen bankrott gewirtschaftet Die jungen Gläubigen mit ihren ewiggestrigen
modernistischen Schaumblasen abgeschreckt, eine tausendjährige Tradition zerstört, ZERSTÖRT! Mord und
Totschlag muss es geben, das Blut des altliberalen Gesocks muss fliessen.
Benediktiner-Kloster Da könnte doch der Nazi-Bischof Williamson und seine Pius-Komikertruppe einziehen
und ihre gotteslästerlichen Pamphlete absondern. Die PiuSSe hätten in den Klostergebäuden ja viel Auslauf.
#32 proetcontra 14:59:19 | Freitag, 25. September 2009
Für dieses altehrwürdige Kloster und die dazugehörende Kirche wird sich ein ein würdiger Nachmieter
oder Nutznießer finden. Das das keine evangelikale Freikirchen sein können, liegt auf der Hand. Noch
weniger Sekten a la Lefebvristen, Pius V.ler oder irgendwelche Sedisvakantisten-Verschnitte wie „Pater“
Lingen und ähnliche religiöse Spinndisierer.
#31 Samurai 14:57:41 | Freitag, 25. September 2009
@ Gunsenum Warum denn Orden, hier im Münsterland musste eine Gemeinschaft ein Kloster aufgeben, eine
Neue Geistliche Gemeinschaft übernahm das Gebäude und es läuft gut. Ich sage nur: Kloster Vinnenberg
aber wenn der Fahrer ein Pius-Bruder ist wird die Vernehmung durch die Polizei sehr schwer gewesen sein.
„Nein, ich habe keinen Unfall gebaut. Das ist eine schmutzige Lüge der Freimaurer und des Weltjudentums.
Für meinen LKW sind ja auch keine Baupläne im Föörrrerhaus gefunden worden. Deswegen hat es meinen
LKW nie gegeben!“
#29 lateiniheini 14:44:24 | Freitag, 25. September 2009
smallplayer Man sollte mal überprüfen, ob der LKW- Fahrer Mitglied der Pius- Bruderschaft ist und vielleciht
in Schweden war, um irgendwelche Interviews zu geben…
#27 Desperatus † 14:43:27 | Freitag, 25. September 2009
@smallplayer Das glaub ich kaum, woher sollen die auch wissen wie das geht. Die Ursache der Unfälle dürften
vielmehr Erscheinung des angeblich heiligen M.L. gewesen sein.
#26 smallplayer 14:40:44 | Freitag, 25. September 2009
Möglicherweise ist Onanie am Steuer auch die Ursache für die Autounfälle von Mitgliedern der Piusbruderschaft,
über die kreuz.net in den letzten berichtet hat.
#24 lateiniheini 14:36:25 | Freitag, 25. September 2009
KREUZMELDUNG Onanie am Steuer Im Führerhaus seines Lastwagens hatte er während der Fahrt onaniert und
war dabei in die Leitplanke gekracht. Beim Polizeiverhör ging der Mann aus der Nähe von Aachen dann
wiederum seiner Lieblingsbeschäftigung nach. Die Polizei hat den Mann festgenommen. STOCKHOLM/AACHEN-
Erst nach Onanie am Steuer in die Leitplanken, dann Krankenschwester attackiert und am Ende noch mal Selbstbefriedigung
beim Verhör: Ein Lastwagenfahrer aus Simmerath bei Aachen sitzt in Schweden hinter Gittern und muss für
sein bizarres Auftreten mit einer mehrmonatigen Haftstrafe rechnen. Wie Staatsanwältin Askenbäck in
der schwedischen Stadt Borås bestätigte, wurde Haftbefehl wegen grob fahrlässigen Verhaltens im Verkehr,
Fahren unter Drogeneinfluss, Widerstand gegen die Staatsgewalt und sexuelle Belästigung anderer erlassen.
Zu wenig auf die Straße konzentriert Der 30-Jährige hatte Beamten selbst berichtet, dass er morgens
um Vier mit seinem Lastwagen in die Leitplanken gekracht war, weil er sich gerade mehr auf das Onanieren
als auf die Straße konzentrierte. Der Verkehr auf der zentralen Verbindung von Göteborg nach Stockholm
war danach über zehn Stunden stark behindert. Bei einer Untersuchung im Krankenhaus attackierte der leicht
verletzte Fahrer eine Krankenschwester und schleuderte sie gegen die Wand des Behandlungsraumes. Während
des anschließenden Polizeiverhörs begann der Deutsche dann wieder mit Selbstbefriedigung, ehe er hinter
Schwedischen Gardinen landete. (dpa)
#22 smallplayer 14:00:33 | Freitag, 25. September 2009
eigerhar ich trage mich auch mit dem Gedanken, in Mariawald einzutreten Achtung: Mariawald ist ein Zisterzenserkloster
und kein rechtsextremes Pius-Camp.
#21 eigerhar † 13:53:24 | Freitag, 25. September 2009
Bald ist Mariawald gross genug Bald ist Mariawald gross genug, um dort einen Ableger zu gründen. (Ich
trage mich auch mit dem Gedanken in Mariawald einzutreten.)
#19 MartinBieger 13:49:55 | Freitag, 25. September 2009
Obwohl ich überzeugt bin das die Piusse es leisten könnten so ein grosses Anwesen zu unterhalten. Für
was geben die denn sonst ihr Geld aus. Für caritative Zwecke wie es die RKK tut wohl kaum.
tja so geht’s früher hat die Kirche heidnische Kultstätten und Tempel übernommen. Jetzt werden aus
den Kirchen Discos! Und daran wird auch der alte Ritus und die Piusse nichts ändern!
#11 Gunsenum 13:27:43 | Freitag, 25. September 2009
@krak Easy Krak,Krak,Krak, du beantwortest Dir Deine Frage doch direkt selbst! Weil eine Nachmieter, der
der katholischen Kirche angehört gesucht wird! Herrgottnochmal, so schwer ist das auch nicht! Scharf
beobachtet, Desperatus!
der Piusbruderschaft Man könnte das Kloster doch der hochkatholischen Piusbruderschaft zur Verfügung
stellen. Ich bin sicher, dass dann in kürzester Zeit wieder katholisches Leben in den Klostermauern und
in der Umgebung aufblühen wird wie in alten Zeiten. Leider jedoch wird das nicht in den Pläne der Verantwortlichen
des Bistums passen. Warum wohl nicht????
#9 eigerhar † 13:12:04 | Freitag, 25. September 2009
Das Verrottenburgen der Abtei ist einfach zum Weingarten Deshalb kommen die obskuren und selbsternannten
Bruderschaften der Piusbruderschaftskorps nicht in Betracht. Das habe ich ja gesagt. Um keinen Preis an
die Tradis. Lieber verrottenburgen lassen.
Spannend, spannend, was der Bericht über die Redaktion bzw. seinen Autor verrät: „Sie suchen gemeinsam
mit Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart eine Ordensgemeinschaft, die das Kloster übernimmt.
Eine altgläubige Wiederbesiedelung ist offenbar von vorneherein ausgeschlossen.“ Da wird also eine Tatsache
berichtet („suchen, übernimmt“) und eine Vermutung geäußert („offenbar“), die mit der berichteten Tatsache
in keinem sachlogischen Zusammenhang steht … oder etwa doch?
#7 Desperatus † 13:03:26 | Freitag, 25. September 2009
tausendjährig? Na, das ist schon eine Frage. Die Klostergemeinschaft ist, ab der Wiederbesiedlung gerechnet,
gerade mal 87 Jahre alt, das Gebäude freilich etwas älter, aber die alte Reichsabtei wurde ja 1802 abgehoben.
Und aufgehoben wird jetzt der 1922 gegründete Konvent. Da kann man kaum von tausend Jahren sprechen.
Aber es gibt ja auch andere tausendjährige Veranstaltungen, die schon nach 12 Jahren am Ende sind.
#6 Gunsenum 13:00:01 | Freitag, 25. September 2009
@eigenart Nochmal zur Verdeutlichung Man sucht katholische Nachmieter und keine Sekte. Deshalb kommen
die obskuren und selbsternannten Bruderschaften der Piusbruderschaftskorps nicht in Betracht. Wäre ja
noch schöner, die PErle Weingarten vor die…
#5 eigerhar † 12:57:21 | Freitag, 25. September 2009
Freikirchlicher Nachmieter @Gunsenum: Wenn man einen freikirchlichen Nachmieter gefunden hätte, hätte
man dem das Kloster schon längst verschenkt. Für den Bischof ist alles besser, als die Tradis: „Lieber
das Kloster verrottenburgern lassen, als einen Tradi einzuladen.“
#4 Gunsenum 12:42:53 | Freitag, 25. September 2009
Naja, ihr müsst doch verstehen, dass die alt-„gläubige“ (besser: altkluge) Piusbruderschaft nicht in
Betracht kommt, da man ja vornehmlich einen katholischen Nachmieter sucht, und keine Freikirche!
#3 Dr. Schlämmer 12:37:25 | Freitag, 25. September 2009
Alles hat seine Zeit … Man sollte über die Aufgabe des Klosters durch die Benediktiner nicht all zu
sehr aus den Fugen geraten. Die Attraktivität eines Lebens als Mönch oder Nonne ist eben heutzutage
nicht mehr so gegeben wie im Mittelalter. Der erste Papst soll bekanntlich auch kein Mönch gewesen sein.
#2 eigerhar † 12:32:56 | Freitag, 25. September 2009
Lieber kein Kloster als ein traditionelles Das ist der Inbegriff der Verbohrtheit der modernistischen
Ideologie. „Lieber kein Kloster, als ein traditionelles“ Es gibt viele traditionelle Gemeinschaften, die
dieses Kloster gerne übernehmen würden.