Orden
Fast tausendjähriges Benediktinerkloster wird geschlossen
Weil man die Probleme nicht rechtzeitig angepackt hat: Ein altehrwürdiges und weltweit bekanntes Benediktinerkloster wird aufgelöst. Zuletzt lebten noch vier Mönche dort.
Basilika St. Martin in Weingarten
Basilika St. Martin in Weingarten
© Sven Scharr, CC
(kreuz.net) Das oberschwäbische Benediktinerkloster Weingarten schließt heute Freitag seine Pforten.

Das gab die Diözese Rottenburg-Stuttgart bekannt.

Das Kloster auf dem Martinsberg ist an eine weltberühmte barocke Basilika angeschlossen. Die Abtei wurde bereits im Jahr 1056 gegründet.

Im Jahr 1802 wurde das Kloster aufgehoben und 1922 von den Benediktinern in Beuron wiederbesiedelt.

Kloster Weingarten
Das Kloster Weingarten um 1500Der Blutritt von Weingarten um 1865Kloster Weingarten

Derzeit leben nur noch vier Mönche mit ewigen Gelübden im Kloster. Der älteste von ihnen ist 98 Jahre alt.

Doch mit vier Mönchen könne man „kein Kloster aufziehen“ – erklärte der Prior-Administrator des Klosters, Pater Basilius Sandner, der deutschen ‘Katholischen Nachrichten-Agentur’.

Pater Sander wird in die Benediktinerabtei Maria Laach zurückkehren, von wo er 2007 nach Weingarten gekommen war.

Die übrigen Mönche werden in anderen Benediktinerklöstern aufgenommen.

Weingartner Blutritt

Das Kloster Weingarten beherbergt auch eine Blutreliquie. Es handelt sich um Tropfen des Blutes Christi in einem Erdklumpen.

Die Reliquie wird einmal im Jahr, am Freitag nach Christi Himmelfahrt, aus dem Tresor geholt. Ein Benediktinerpater pflegte mit der Reliquie durch Weingarten und das Umfeld zu reiten.

Der Priester wird Blutreiter benannt und von zahlreichen weiteren Reitern begleitet.

Beim sogenannten Blutritt in Weingarten handelt es sich um die größte Reiterprozession der Welt zu Ehren einer Blutreliquie.

Neugläubige Ordensgemeinschaft gesucht

Die Benediktiner sind bereit, das Kloster noch übergangsmäßig zu betreuen. Sie suchen gemeinsam mit Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart eine Ordensgemeinschaft, die das Kloster übernimmt.

Eine altgläubige Wiederbesiedelung ist offenbar von vorneherein ausgeschlossen.
      
84 Lesermeinungen
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#85   Desperatus †   20:50:37 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@HwstVaterAbt
„Und auch bitte keine Ausländer“
Ups, und ich dachte immer, die katholische Kirche sei die größte und älteste supranationale Organisation. Dann kann es innerhalb der Kirche keine Ausländer geben! Der deutschsprachige Raum, den Sie erwähnen, spielt ja auch keine Rolle, wenn Lateinisch gebetet, gesungen und gesprochen wird.
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#84   Prälat Hinter †   14:10:40 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Weingarten den Wigratzbadern als Alternativlösung !!!
Wenn schon nicht den Piusbrüdern, dann wenigstens der Wigratsbader Petrusbruderschaft, Hauptsache KEINE modernistischen „Gammelgemeinschaften“ in Jeans und Batik mit Wasserpfeife oder Jutekutten kurz mit flachem Niveau und kaum greifbaren Konturen.
Und auch bitte keine Ausländer – die besetzen schon genug im dt.sprachigen Raum!
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#83   Sefirot   13:50:54 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Der Piusbruderschaft so ein schönes
Kloster zu schenken, ist doch Perlen vor die Säue geworfen… Niemals!
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#82   Prälat Hinter †   13:42:56 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Dazu sollen ja die Gespräche klärend
eine friedliche Lösung bieten und dann muss natürlich schluss sein mit gegenseitigen Beleidigungen – wohlgemerkt „nichteinseitigen“…
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#81   Gunsenum   13:39:27 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Papstergebenheit?
Papstergebenheit nennst Du es also, wenn lan eine Gruppe belohnt; die letzteren stets als Thronokkupant wahrnimmt, sich gegen die Lehre der Kirche stellt und ständig die Otsbischöfe verletzt? verzeih, aber mit Deiner Wahrnehmung stimmt was nicht!
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#80   Prälat Hinter †   13:33:35 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Weingarten den PIUSBRÜDERN schenken!!!
DAS wäre ein wirklich joviales Zeichen wirklicher Papstergebenheit eines Bischofs Fürst. Dann würde dort auch wieder ein reges und zahlenmäßig hohes geistliches Leben einkehren und die Wallfahrt weiter florieren.
Die zuständigen Politiker und papsttreuen Gläubigen sollten sich sofort für eine Petition einsetzen und – sobald eine Einigung mit Rom erzielt wurde – Weingarten als eines der neuen Piusbruderschaft-Zentren etablieren.
Möge nur ja keine modernistische Gammelgruppe den Platz der ehrwürdigen Benediktiner dort einheimschen.
Man kann nur hoffen, dass die sich in Rom bald einigen und dann die Gläubigen von Weingarten ihr wunderbares so altehrwürdiges Stift kraftvoll bewahren werden.
WEINGARTEN den PIUSBRÜDERN !!!
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#79   Lieblingsuli   08:31:26 | Mittwoch, 30. September 2009
@Sefirot
Spätestens bei der Frage nach dem Sinn muss eben so mancher das Handtuch werfen.
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#78   Sefirot   23:40:09 | Dienstag, 29. September 2009
Auch ein 1000 Jahre altes
hat keinen Anspruch auf ewiges Weiter so… Irgendwann
bleiben die Zellen leer…trotz barocker Pracht… :'( :'( :'(
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#77   Lieblingsuli   10:49:19 | Dienstag, 29. September 2009
@Bernd-Jupp
Ist er von uns gegangen?
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#76   Schalom   22:18:19 | Montag, 28. September 2009
Alles hat einmal ein End, Mönche sind nicht mehr im Trend
Dafür gibts den Elijahu als Auswurf der Hölle.
Es lebt sich frei ohne Kreuzweh.
Schön, dass viele von diesem Wahn frei sind.
Normal unterwegs ohne den Schmarrn hier.
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#75   Lieblingsuli   09:41:04 | Montag, 28. September 2009
@Bernd-Jupp
Was bitte schön hat das schwule Strichleben eines Abtes, der über viele Jahre seiner Sexualität auf dem Strassenstrich in Stuttgart gefröhnt hat
Woher weisst Du das? Warst Du dabei? Etwas mehr Respekt vor dem Lehramt bitte.
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#74   Samurai   15:33:58 | Sonntag, 27. September 2009
@Eli…u
Was habe ich da gelesen?
Die Diözesanbibliiothek ist quasi eine „bischöfliche Privatbibliothek“?
Mit Verlaub- das ist schlicht Unsinn, da jeder (!) Interessierte die Bestände lesen kann- bis auf einige wenige Exemplare, und dort geht es auch nur aus restauratorischen Gründen nicht, an die Exemplare aus dem Hochmittelalter werden meist nur Historiker gelassen oder Otto-Normal-Bürger unter Aufsicht eines Archivars.
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#73   Bernd-Jupp   02:02:42 | Sonntag, 27. September 2009
@fides et ratio…
Was bitte schön hat das schwule Strichleben eines Abtes, der über viele Jahre seiner Sexualität auf dem Strassenstrich in Stuttgart gefröhnt hat, mit dem Verhalten der Bischöfe von Rottenburg-Stuttgart und ihrer Spiritualität zu tun? Bereits Bischof Moser – Gott hab ihn selig – hat in Rom wegen dieses Abtes in den 80-er Jahren interveniert – ohne Erfolg. Denn dort werden solche Veranlagungen zwar verurteilt – aber durchaus geschützt!
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#72   SG_FAN6   23:38:54 | Samstag, 26. September 2009
Dazu hätte ich von Martin Luther was schönes
Man sagt, dass Seine Kurfürstliche Gnaden zu Halle in Sachsen viel merklicher neuer Reliquienpartikel dazu erworben habe, von denen man zuvor nicht gehört, dazu sonderlicher großer Ablass soll gegeben sein vom jetzigen allerheiligsten Vater Papst Paul dem Dritten, als
1. ein schönes Stück vom linken Herrn Mosis,
2. drei Flammen vom Busch Mosis auf dem Berge Sinai,
3. zwei Federn und ein Ei vom heiligen Geist,
4. ein ganzer Zipfel von der Fahne, damit Christus die Hölle aufstieß,
5. auch eine große Locke vom Bart Beelzebubs, der an derselben Fahne kleben blieb,
6. ein halber Flügel von St. Gabriel, dem Erzengel,
7. ein ganzes Pfund von dem Winde, der vor Elias über rauschte in der Höhle am Berg Horeb,
8. zwei Ellen vom Ton der Posaune auf dem Berg Sinai,
9. dreißig Paukenschläge von der Pauke Mirjams, der Schwester Mosis, am roten Meer gehört,
10. ein groß schwer Stück vom Geschrei der Kinder Israel, damit sie die Mauern Jerichos niederwarfen,
11. fünf schöne helle Saiten von der Harfe Davids,
12. drei schöne Lockhaare des Absalom, damit er an der Eiche hängen blieb. Es hat mir ein sonderlich guter Freund gesagt, dass Seine Kurfürstlichen Gnaden wolle zu solchem Heiligtum bescheiden im Testament ein ganz Quentlein von seinem treuen frommen Herzen und ein ganzes Lot von seiner wahrhaftigen Zunge. Dazu solle bereits erlangt sein vom allerheiligsten Vater dem Papst, dass, wer solch Heiligtum mit einem Gulden ehren wird, der soll Vergebung haben aller seiner vorigen Sünden, bis a…
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#71   fides et ratio   22:04:33 | Samstag, 26. September 2009
>als ehemaliger Schüler der Abtei Weingarten
kann ich nur sagen, dass der Geist der Diözese Rottenburg nie eine war, der ein Interesse an monastischem Leben ver,ittelte. Die Bischöge waren eher daran interessiert, hin und wieder adäquat in der Basilika zu pontifizieren. im übrigen schien besonderes Intersse nicht vorhanden gewesen zu sein, das Schklimmste zu verhindern, bevor der letzte Abt die Abtei „vor die Wand gefahren“ hatte. Im übrigen ist auch der Geist der theologischen Fakultät im Bistum Rottenburg (Uni Tübigen) kaum geeignet, den Nachwuchs eines Benediktinerklosters zu „providen“. Insoweit wäre es hilfreich gewesen, wenn der Konvent über die letzen Jahre hinweg durch ernsthafte Benediktiner „unterwandert worden wäre. Jetzt ist der Katzenjammer groß – nicht nur bei der Bevölkerung der Stadt Weingarten – nur, der von der Diözese geäußerte wirkt nicht sehr überzeugend!
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#70   Lycos   12:30:24 | Samstag, 26. September 2009
Ohje Strullie
wenn ich sie dann so verstehe wie sie, dann lass ich es doch lieber!
:-D :-D :-D
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#69   Lieblingsuli   12:28:36 | Samstag, 26. September 2009
@Lycos
Weil Du die Kirche dann verstehst.
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#68   Lycos   12:26:45 | Samstag, 26. September 2009
Strullie
warum sollte ich?
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#67   Lieblingsuli   12:24:45 | Samstag, 26. September 2009
@Lycos
Lies mal die Lehramtstexte.
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#66   Lycos   12:20:33 | Samstag, 26. September 2009
Notker Wolf scheint noch ganz O.K. zu sein
nur die Zeichen der Zeit will oder kann er nicht erkennen.
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#65   Lieblingsuli   12:19:16 | Samstag, 26. September 2009
@Lycos
Was hast Du denn jetzt schon wieder gegen die Benediktiner? Abtprimas Notker Wolf scheint mir ein interessanter Mann zu sein.
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#64   Lycos   06:12:52 | Samstag, 26. September 2009
Ich hoffe das die Schließung mit einem Fest gefeieert wird
Kaffee, Waffeln und Festansprache!
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#63   St. Anton †   06:05:54 | Samstag, 26. September 2009
Vier Mönche
Vier Mönche sind kein Kloster, sondern eine Wohngemeinschaft. Immerhin eine, in der gebetet wird.
Zum Thema Hostien-Schmaus:
Bei der Kommunion empfangen wir wir nicht nur diesen Leichnahm.
Ich dachte immer, Hostien wären eine Art Oblate… so kann man sich irren.
Für alle Reliquen-Fans: Falls wer Interesse am steinernen Blutwunder hat: Ich verkaufe preiswert meine Sammlung an Blutstropfen, eingeschlossen in Stein! Öffnet man den Stein, geschieht das Wunder: Das Blut verschwindet augenblicklich!
Märchengeschichte gibts kostenlos dazu (römischer Leginär, Rom, Marienerscheinung, blabla, alles dabei!).
Bitte nicht davon irritieren lassen, daß die Kiesel so aussehen, als kämen sie frisch aus dem Steinbruch. Die altern nicht! Und auch nicht irritieren lassen, daß das geologische Material so in Israel nirgends zu finden ist:
Nur wer ehrlichen Herzens ist und schwer- sowie leichtgläubt, darf an der Reliquenverarsche teilnehmen!
Nur Vorkasse.
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#61   unbestechlicher   23:32:53 | Freitag, 25. September 2009
elijahu
Bitte sofort nach der Schwester klingeln und ab in die Heia und bubu machen. Aber alleine und ohne Spielgefährten.
Bitte auch vorher die Tabletten nehmen und runterschlucken, immer ganz sauber bleiben. :-) :-) :-)
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#60   Elijahu †   22:25:09 | Freitag, 25. September 2009
Die ungläubigen Altliberalen ab ins Höllenfeuer
Und die Gelder aus der Liquidierung des Klosters, wo landen die wohl? Richtig, das Kapital wird einfach für „laufende Ausgaben“ verprasselt (Pastoralassistentengehälter etc) oder von den Bischöfen für persönliche Zwecke verschleudert (siehe 50-Millionen „Diözesanbibliothek“ in Münster, de fakto eine bischöfliche Privatbibliothek).
Was werden sich diese „Hirten“ und „Ordensleute“ einmal vor dem Thron Gottes anhören müssen. Ins Reich Gottes kommen SOLCHE „Verwalter“ NICHT.
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#59   Gotthard   22:17:16 | Freitag, 25. September 2009
Klumpem Erde
Das Kloster Weingarten beherbergt auch eine Blutreliquie. Es handelt sich um Tropfen des Blutes Christi in einem Erdklumpen.
gibt es Hinweise auf die Herkunft dieses Klumpens Erde?
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#58   eigerhar †   22:13:37 | Freitag, 25. September 2009
Ich mache es
Wenn man mich fragt:
Ich lasse sofort alles liegen und gründe als Abt eine neue tridentinische Gemeinschaft im benediktinischen Orden.
Ich würde mich auch mit Papst Benedikt XVI. arrangieren.
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#57   DerRabe   22:11:32 | Freitag, 25. September 2009
irgendwie lösen wir ja…
…auch das innere kloster in uns mehr und mehr und ganz auf und wollen gar keine neugründung in christus mehr.
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#56   eigerhar †   22:00:05 | Freitag, 25. September 2009
Alles nur nicht die Wahrheit
Das Kloster an die orthodoxen Mönche zu vererben.
Nur nicht an richtige Katholiken!
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#55   Stephanus   21:53:40 | Freitag, 25. September 2009
Eine altgläubige Wiederbesiedelung ist offenbar von vorneherein ausgeschlossen.
Na,na, na!
Da wäre ich mir aber nicht so sicher!
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#54   pneumat   21:34:56 | Freitag, 25. September 2009
„Neugläubige Ordensgemeinschaft gesucht“
Die Benediktiner …suchen gemeinsam mit Bischof von Rottenburg-Stuttgart eine Ordensgemeinschaft, die das Kloster übernimmt
Schade, sehr schade, dass monastisches Leben im Abendland ausstirbt. Schade, wenn das altwürdige Anwesen zu einer gemeinen Unterhaltungs-Stätte degradieren wird.
Es gibt jedoch eine Lösung: Das Kloster an die orthodoxen Mönche zu vererben.
Vor etwa zwei Jahren wurde so in München entschieden, wo ein ausgestorbenes Kloster orthodoxe Nonnen dankbar übernahmen.
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#53   Rottenburg   21:03:03 | Freitag, 25. September 2009
Danke
Samhain, Du hast Recht! Ich dachte es mir auch, als ich den Text las: Sehr unsauber recherchiert.
Verliert kreuz.net seine Genauigkeit?
o^/
Hier geht’s zur „Leichenschau“ …inerkloster-weingarten.de/…
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#52   Samhain   20:43:24 | Freitag, 25. September 2009
Wieder (mind.) zwei Fehler in der Berichterstattung
1) Nix mit Ende heute, Freitag! Laut szon.de gilt: „Seitens des Ordens wurde Bereitschaft geäußert, zumindest für einen begrenzten Zeitraum noch mit der Schließung des Konvents zu warten, um nach Möglichkeit einen bruchlosen Anschluss für eine neue Gemeinschaft zu gewährleisten.“
Andere Aussagen sprechen vom Jahresende
2) Die Hl.Blut-Reliquie kommt nicht nur 1mal / Jahr aus dem panzerverglasten „Tresor“ im Hauptaltar, sondern jeden Abend und wird in einfacher Form ohne Feierlichkeit in einem Tabernakel a, Nebenaltar des Querhauses reponiert, wo sie die über Nacht verbleibt.
Von einer Übergabe an eine traditionelle Gemeinschaft bzw. davon, daß das verhindert werden sollte, war m.W. in der Berichterstattung nirgends die Rede. Wer etwas anderes liest, kann es mitteilen.
Allerdings soll das sicherlich verhindert werden.
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#51   eigerhar †   19:42:36 | Freitag, 25. September 2009
Die kultische Nutzung durch nichtchristliche Religionsgemeinschaften
Das ist ja unmöglich!!!
nichtchristliche!!!
Es muss heissen: Durch nichtkatholische Religionsgemeinschaften.
Aber die Modernisten wollten sich ja nicht selber ausschliessen.
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#50   Ben Sira †   19:36:44 | Freitag, 25. September 2009
Umnutzung von Kirchen
Zu dieser Frage und unter diesem Titel hat die DBK am 24.09.2003 ein Paper veröffentlicht. Darin heißt es:
„Die kultische Nutzung durch nichtchristliche Religionsgemeinschaften (z. B. Islam, Buddhismus, Sekten [!]) ist – wegen der Symbolwirkung einer solchen Maßnahme – nicht möglich. Dies geschieht mit Rücksicht auf die religiösen Gefühle der katholischen
Gläubigen.“
Damit kommt ein Verkauf des Klosters an die Pius-Sekte schon grundsätzlich nicht in Frage.
גוט שבת
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#49   eigerhar †   19:15:26 | Freitag, 25. September 2009
Ich bezweifle nicht den wahren Tod Jesu
@poetcontra
Jetzt verstehe ich was Sie meinen.
Ja Leib und Seele waren bei Jesus tatsächlich getrennt.
Was begraben wurde war der Leib Jesu ohne die Seele.
Nein. Das bezweifle ich nicht.
Ich wollte mir das im Augenblick nicht überlegen.
Deshalb habe ich den Konditionalsatz angefügt. (Es ging um eine andere Frage).
Jesu Leichnam war von seiner Seele getrennt. Und dieser Leichnam ist NICHT die Substanz Jesu. Bei der Kommunion empfangen wir wir nicht nur diesen Leichnahm. Sondern den lebendigen Jesus mit Leib und Seele.
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#48   smallplayer   19:02:32 | Freitag, 25. September 2009
Wichtig ist,
dass das das Stadtbild prägende Klostergebäude nicht verfällt. Um es zu erhalten, sollte man jeder Art von Nutzung gegenüber aufgeschlossen sein, auch einer weltlichen.
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#47   proetcontra   18:41:51 | Freitag, 25. September 2009
@eigerhar
Sie schwätzen dummes Zeug.
Sie sprechen anderen eine katholische Glaubenseinstellung ab bzw. werfen ihnen vor, den katholischen Glauben nicht zu kennen, und Sie bezweifeln in ihrem Posting hier den Tod Jesu!
Lachnummer! Aber als solche sind Sie ohnedies bekannt!
Ersparen Sie sich eine Antwort… :-S
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#46   eigerhar †   18:31:08 | Freitag, 25. September 2009
Danke PoetContra
Danke PoetContra.
Ihren belanglosen Beitrag übergehe ich mit müdem Achselzucken.
Ich danke Ihnen aber trotzdem, weil Sie mir die Gelegenheit gegeben haben auf meinen eigenen Beitrag zu antworten.
Intelligente Leser werden festgestellt haben, dass bei Das Blut und der Leib auf dem Altar, nach der Wandlung, sind NICHTdas Blut, das aus dem Körper herausgeflossen ist oder der unbeseelte Leichnam nach dem Tod
(Aus dem übrigen Text geht dies deutlich hervor.
das Wort NICHT fehlt.
Es muss heissen:
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#45   proetcontra   18:17:35 | Freitag, 25. September 2009
@eigerhar
Sie machen sich hier zur Lachnummer!
Da schreiben Sie an Poster Hacher gerichtet: „Hacher
Sie haben die katholische Lehre nicht verstanden“, um dann fort zu fahren: „Das Blut und der Leib auf dem Altar, nach der Wandlung, sind das Blut, das aus dem Körper herausgeflossen ist oder der unbeseelte Leichnam nach dem Tod (falls es den bei Jesus überhaupt je gab).“
Offensichtlich müssen Sie sich gemeint haben. Sind Sie Hacher?
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#44   eigerhar †   17:35:55 | Freitag, 25. September 2009
Das ist nicht die katholische Lehre
@Hacher
Sie haben die katholische Lehre nicht verstanden.
Das Blut und der Leib auf dem Altar, nach der Wandlung, sind das Blut, das aus dem Körper herausgeflossen ist oder der unbeseelte Leichnam nach dem Tod (falls es den bei Jesus überhaupt je gab).
Das Blut und der Leib sind das Blut und der Leib des lebendigen Jesus, teil des lebendigen Jesus.
Sie sind geformt von der lebendigen Seele des Herrn.
Deshalb ist in jedem Teil davon Jesus anwesend.
Sie jeder Teil davon IST die Substanz Jesu.
Das Blut, das aus Jesus herausgeflossen ist, ist eine ANDERE Substanz als Jesus. Es darf NICHT angebetet werden. Es ist nur eine Reliquie.
Die Blut-Reliquie gehört dem zweiten Typ an.
Bei den Zeichen eucharistischer Wunder geht es um den zweiten Typ von Blut.
Bei der Wandlung hingegen ist Jesus selbst anwesend.
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#43   Großwildjäger   17:08:52 | Freitag, 25. September 2009
@ HaAcher:
Sehr gut erkannt! :)3
Wenn man die Geschichte vieler Reliquien genau durchleuchten würde… :-D
Shabbat Shalom! :(3
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#42   HaAcher   16:58:16 | Freitag, 25. September 2009
Blutreliquie…
Es handelt sich um Tropfen des Blutes Christi in einem Erdklumpen.
Na wie das da wohl hingekommen ist?
Eine Arbeitshypothese: Ein geistliches Gefäß verschüttet – wohl in einer Mischung aus Bräsigkeit und Dusseligkeit – etwas Messwein („Blut Christi“). Das zunächst vor Schreck erstarrte fromme Volk eilt herbei, gräbt voll Ehrfurcht die verrinnende Lache samt umgebenden Erdreich wieder aus und deponiert sie erst mal in irgend einem Gefäss bis sie dort klerikaler Geschäftssinn wiederentdeckt, in eine schicke Monstranz umbettet und der frommen Leichtgläubigkeit zur Schau stellt…
… ich vergehe in Ehrfurcht…
Na ja, wahrscheinlich ist in dem Klumpen Erde das Wasser des Weins nach wenigen Tagen völlig weggetrocknet und die organischen, festen Bestandteile des Weins haben sich auch bald aufgelöst. Damit ist wohl die Materie des Sakraments nicht mehr vorhanden, ergo laut Lateranum IV auch nicht mehr die Substanz „Blut Christi“. So ist die „Reliquie“ nichts anderes als ein gutes Bild für die gelungene Mischung aus intellektueller Flachheit, leichtgläubiger Borniertheit, unreflektiertem Materialismus und geschicktem Geschäftssinn, der christlicher Frömmigkeit so zu Eigen ist…
Respekt! Ich habe Ehrfurcht!! :-D
Git Shabbes!
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#41   r.ruhrgebietler   16:44:25 | Freitag, 25. September 2009
tja, auch die
benediktiner haben versemmelt…
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#40   Rottenburg   16:16:15 | Freitag, 25. September 2009
Es ist einfach traurig…
… für jeden, der sich mit dem Martinsberg und dem Hl. Blut verbunden fühlt!
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#39   Samurai   15:58:18 | Freitag, 25. September 2009
@ Eli…u
Großwildjäger und andere hier haben Recht, sie sind wahrhaft katholisch – auf dem Papier.
Wissen Sie, Menschen wie Sie und die Gefahr, daß nichtchristliche Mitmenschen, die sich auf diese HP verirren, diese für katholisch halten könnten, ist für mich ein Grund, daß ich hier hin und wieder den einen oder anderen Kommentar schreibe – zu einem regelmäßigen schreiben wird es nicht kommen.
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#38   unbestechlicher   15:32:40 | Freitag, 25. September 2009
Elijahu
ist kein Katholik sondern ist Patient einer Anstalt. Derzeit nimmt er seine Medikamente nicht regelmäßig. In seiner Jugend wurde E. ein Opfer der PiuSSe die ihn in einem Kinderheim betreuten. E. hat sich niemals von dieser Betreuung erholt. Neben längeren Schlafphasen hat er immer wieder Aggressionsphasen. E. kann nicht anders, er ist ein Opfer der Pius-Taliban.
:-D :-D :-D
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#37   Gottsuchender †   15:24:20 | Freitag, 25. September 2009
Hey Eli!
genau!
Immer alle totschlagen, bis Blut durch die Gassen fliesst!
Homos, Juden, Linke und Modernisten. Alle erschlagen!
Es gibt wirklich kaum einen, der die Botschaft Jesu so gut verstanden und verinnerlicht hat wie Du!
Deine Beiträge auf einem „katholischen Portal“ immer wieder zu lesen, ist ein riesiger Hohn!
Der grösste Hohn ist allerdings, dass sich die ganzen anwesenden Katholiken kaum über Deinen Irrsinn hier beklagen!
Katholischer Glauben ist eben KEINE ausreichende Basis für eine menschenwürdige Moral!
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#36   unbestechlicher   15:16:29 | Freitag, 25. September 2009
PiuSSe antreten !
Elijahu: Von modernistischen Altliberalen bankrott gewirtschaftet
Lass die PiuSSe marschieren. Es sind so wenige dass sie das Kloster nicht finden werden
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#35   Großwildjäger   15:06:01 | Freitag, 25. September 2009
@ Gottsuchender:
:-D :-D :-D :-D :-D :)3 :-# O:)
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#34   Elijahu †   15:04:01 | Freitag, 25. September 2009
Von modernistischen Altliberalen bankrott gewirtschaftet
Die jungen Gläubigen mit ihren ewiggestrigen modernistischen Schaumblasen abgeschreckt, eine tausendjährige Tradition zerstört, ZERSTÖRT!
Mord und Totschlag muss es geben, das Blut des altliberalen Gesocks muss fliessen.
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#33   unbestechlicher   15:02:09 | Freitag, 25. September 2009
Benediktiner-Kloster
Da könnte doch der Nazi-Bischof Williamson und seine Pius-Komikertruppe einziehen und ihre gotteslästerlichen Pamphlete absondern. Die PiuSSe hätten in den Klostergebäuden ja viel Auslauf.
:-D :-D :-D
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#32   proetcontra   14:59:19 | Freitag, 25. September 2009
Für dieses altehrwürdige Kloster
und die dazugehörende Kirche wird sich ein ein würdiger Nachmieter oder Nutznießer finden. Das das keine evangelikale Freikirchen sein können, liegt auf der Hand. Noch weniger Sekten a la Lefebvristen, Pius V.ler oder irgendwelche Sedisvakantisten-Verschnitte wie „Pater“ Lingen und ähnliche religiöse Spinndisierer.
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#31   Samurai   14:57:41 | Freitag, 25. September 2009
@ Gunsenum
Warum denn Orden, hier im Münsterland musste eine Gemeinschaft ein Kloster aufgeben, eine Neue Geistliche Gemeinschaft übernahm das Gebäude und es läuft gut.
Ich sage nur:
Kloster Vinnenberg
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#30   Gottsuchender †   14:56:51 | Freitag, 25. September 2009
aber wenn der Fahrer ein Pius-Bruder ist
wird die Vernehmung durch die Polizei sehr schwer gewesen sein.
„Nein, ich habe keinen Unfall gebaut. Das ist eine schmutzige Lüge der Freimaurer und des Weltjudentums.
Für meinen LKW sind ja auch keine Baupläne im Föörrrerhaus gefunden worden. Deswegen hat es meinen LKW nie gegeben!“
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#29   lateiniheini   14:44:24 | Freitag, 25. September 2009
smallplayer
Man sollte mal überprüfen, ob der LKW- Fahrer Mitglied der Pius- Bruderschaft ist und vielleciht in Schweden war, um irgendwelche Interviews zu geben…
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#28   Brandenburgis   14:44:01 | Freitag, 25. September 2009
Masturbation,
es heißt noch immer Masturbation. So viel Zeit muß sein.
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#27   Desperatus †   14:43:27 | Freitag, 25. September 2009
@smallplayer
Das glaub ich kaum, woher sollen die auch wissen wie das geht.
Die Ursache der Unfälle dürften vielmehr Erscheinung des angeblich heiligen M.L. gewesen sein.
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#26   smallplayer   14:40:44 | Freitag, 25. September 2009
Möglicherweise ist
Onanie am Steuer auch die Ursache für die Autounfälle von Mitgliedern der Piusbruderschaft, über die kreuz.net in den letzten berichtet hat.
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#25   Desperatus †   14:39:15 | Freitag, 25. September 2009
Disco
So groß, Martin und Gunsenum, ist der Unterschied zwischen einer Disco und einem Piustempel doch garnicht: Beidesmal versteht man nichts.
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#24   lateiniheini   14:36:25 | Freitag, 25. September 2009
KREUZMELDUNG
Onanie am Steuer
Im Führerhaus seines Lastwagens hatte er während der Fahrt onaniert und war dabei in die Leitplanke gekracht. Beim Polizeiverhör ging der Mann aus der Nähe von Aachen dann wiederum seiner Lieblingsbeschäftigung nach.
Die Polizei hat den Mann festgenommen.
STOCKHOLM/AACHEN- Erst nach Onanie am Steuer in die Leitplanken, dann Krankenschwester attackiert und am Ende noch mal Selbstbefriedigung beim Verhör: Ein Lastwagenfahrer aus Simmerath bei Aachen sitzt in Schweden hinter Gittern und muss für sein bizarres Auftreten mit einer mehrmonatigen Haftstrafe rechnen.
Wie Staatsanwältin Askenbäck in der schwedischen Stadt Borås bestätigte, wurde Haftbefehl wegen grob fahrlässigen Verhaltens im Verkehr, Fahren unter Drogeneinfluss, Widerstand gegen die Staatsgewalt und sexuelle Belästigung anderer erlassen.
Zu wenig auf die Straße konzentriert
Der 30-Jährige hatte Beamten selbst berichtet, dass er morgens um Vier mit seinem Lastwagen in die Leitplanken gekracht war, weil er sich gerade mehr auf das Onanieren als auf die Straße konzentrierte. Der Verkehr auf der zentralen Verbindung von Göteborg nach Stockholm war danach über zehn Stunden stark behindert.
Bei einer Untersuchung im Krankenhaus attackierte der leicht verletzte Fahrer eine Krankenschwester und schleuderte sie gegen die Wand des Behandlungsraumes. Während des anschließenden Polizeiverhörs begann der Deutsche dann wieder mit Selbstbefriedigung, ehe er hinter Schwedischen Gardinen landete. (dpa)
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#23   Luzie Kryn   14:16:52 | Freitag, 25. September 2009
@smallplayer
hehe… :)3
boar, mittachspause kann ja so laaang sein. Muss schnell nochmal meine eigene Öffnung herzen, bevors wieder ran geht.
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#22   smallplayer   14:00:33 | Freitag, 25. September 2009
eigerhar
ich trage mich auch mit dem Gedanken, in Mariawald einzutreten
Achtung: Mariawald ist ein Zisterzenserkloster und kein rechtsextremes Pius-Camp.
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#21   eigerhar †   13:53:24 | Freitag, 25. September 2009
Bald ist Mariawald gross genug
Bald ist Mariawald gross genug, um dort einen Ableger zu gründen.
(Ich trage mich auch mit dem Gedanken in Mariawald einzutreten.)
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#20   Frasim   13:50:29 | Freitag, 25. September 2009
Kloster Weingarten
Mögen sich die Verantwortlichen doch ein Beispiel an Mariawald www.kloster-mariawald.de/view.php?nid=247 nehmen!
:)3
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#19   MartinBieger   13:49:55 | Freitag, 25. September 2009
Obwohl
ich überzeugt bin das die Piusse es leisten könnten so ein grosses Anwesen zu unterhalten.
Für was geben die denn sonst ihr Geld aus.
Für caritative Zwecke wie es die RKK tut wohl kaum.
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#18   lateiniheini   13:48:59 | Freitag, 25. September 2009
@gottsuchender
Tja, so ist das halt! Die Pius-Bruderschaft hat ihre eigene Kirchen ja auch in Antiquariate und Textilmuseen umgewandelt… ;-)
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#17   Gottsuchender †   13:46:11 | Freitag, 25. September 2009
tja so geht’s
früher hat die Kirche heidnische Kultstätten und Tempel übernommen.
Jetzt werden aus den Kirchen Discos!
Und daran wird auch der alte Ritus und die Piusse nichts ändern!
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#16   MartinBieger   13:30:33 | Freitag, 25. September 2009
Eine Kirche
in einer Nachbarstadt von uns wurde in eine Disco umgewandelt.
Seitdem ist der Laden immer brechend voll.
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#15   smallplayer   13:30:05 | Freitag, 25. September 2009
Für die
paar Piusse ist das Kloster ohnehin viel zu groß. Eine Nutzung als ökumenisches Zentrum wäre dagegen eine Möglichkeit.
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#14   Gunsenum   13:29:38 | Freitag, 25. September 2009
@martin Scharf beobachtet!
Ich beglückwÜnsche Dich zu Deinem Scharfsinn!
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#13   Luzie Kryn   13:29:07 | Freitag, 25. September 2009
*Applaus*
Da gehört ne Disco rein, in die olle Hütte!! Und zwar sofort.
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#12   MartinBieger   13:28:58 | Freitag, 25. September 2009
Also kommen
die Piusbrüder als Nachmieter nicht in Frage.
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#11   Gunsenum   13:27:43 | Freitag, 25. September 2009
@krak Easy
Krak,Krak,Krak, du beantwortest Dir Deine Frage doch direkt selbst! Weil eine Nachmieter, der der katholischen Kirche angehört gesucht wird! Herrgottnochmal, so schwer ist das auch nicht!
Scharf beobachtet, Desperatus!
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#10   Krak des Chevaliers   13:24:46 | Freitag, 25. September 2009
der Piusbruderschaft
Man könnte das Kloster doch der hochkatholischen Piusbruderschaft zur Verfügung stellen. Ich bin sicher, dass dann in kürzester Zeit wieder katholisches Leben in den Klostermauern und in der Umgebung aufblühen wird wie in alten Zeiten. Leider jedoch wird das nicht in den Pläne der Verantwortlichen des Bistums passen. Warum wohl nicht???? o.O
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#9   eigerhar †   13:12:04 | Freitag, 25. September 2009
Das Verrottenburgen der Abtei ist einfach zum Weingarten
Deshalb kommen die obskuren und selbsternannten Bruderschaften der Piusbruderschaftskorps nicht in Betracht.
Das habe ich ja gesagt.
Um keinen Preis an die Tradis. Lieber verrottenburgen lassen.
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#8   clarissa colonia   13:11:54 | Freitag, 25. September 2009
Spannend, spannend,
was der Bericht über die Redaktion bzw. seinen Autor verrät:
„Sie suchen gemeinsam mit Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart eine Ordensgemeinschaft, die das Kloster übernimmt.
Eine altgläubige Wiederbesiedelung ist offenbar von vorneherein ausgeschlossen.“
Da wird also eine Tatsache berichtet („suchen, übernimmt“) und eine Vermutung geäußert („offenbar“), die mit der berichteten Tatsache in keinem sachlogischen Zusammenhang steht … oder etwa doch?
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#7   Desperatus †   13:03:26 | Freitag, 25. September 2009
tausendjährig?
Na, das ist schon eine Frage. Die Klostergemeinschaft ist, ab der Wiederbesiedlung gerechnet, gerade mal 87 Jahre alt, das Gebäude freilich etwas älter, aber die alte Reichsabtei wurde ja 1802 abgehoben.
Und aufgehoben wird jetzt der 1922 gegründete Konvent. Da kann man kaum von tausend Jahren sprechen.
Aber es gibt ja auch andere tausendjährige Veranstaltungen, die schon nach 12 Jahren am Ende sind.
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#6   Gunsenum   13:00:01 | Freitag, 25. September 2009
@eigenart Nochmal zur Verdeutlichung
Man sucht katholische Nachmieter und keine Sekte. Deshalb kommen die obskuren und selbsternannten Bruderschaften der Piusbruderschaftskorps nicht in Betracht.
Wäre ja noch schöner, die PErle Weingarten vor die…
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#5   eigerhar †   12:57:21 | Freitag, 25. September 2009
Freikirchlicher Nachmieter
@Gunsenum:
Wenn man einen freikirchlichen Nachmieter gefunden hätte, hätte man dem das Kloster schon längst verschenkt.
Für den Bischof ist alles besser, als die Tradis:
„Lieber das Kloster verrottenburgern lassen, als einen Tradi einzuladen.“
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#4   Gunsenum   12:42:53 | Freitag, 25. September 2009
Naja, ihr müsst doch verstehen, dass
die alt-„gläubige“ (besser: altkluge) Piusbruderschaft nicht in Betracht kommt, da man ja vornehmlich einen katholischen Nachmieter sucht, und keine Freikirche!
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#3   Dr. Schlämmer   12:37:25 | Freitag, 25. September 2009
Alles hat seine Zeit …
Man sollte über die Aufgabe des Klosters durch die Benediktiner nicht all zu sehr aus den Fugen geraten.
Die Attraktivität eines Lebens als Mönch oder Nonne ist eben heutzutage nicht mehr so gegeben wie im Mittelalter.
Der erste Papst soll bekanntlich auch kein Mönch gewesen sein. :-)
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#2   eigerhar †   12:32:56 | Freitag, 25. September 2009
Lieber kein Kloster als ein traditionelles
Das ist der Inbegriff der Verbohrtheit der modernistischen Ideologie.
„Lieber kein Kloster, als ein traditionelles“
Es gibt viele traditionelle Gemeinschaften, die dieses Kloster gerne übernehmen würden.
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#1   Der Wiederkehrer   12:32:34 | Freitag, 25. September 2009
Vorschlag
Ich Würde vorschlagen,es in eine Abtreibungsklinik umzuwandeln!!!!!!!!!!!! :-! :-!
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