Pius-Bischof Williamson
„Ich bin es, der euch hier verhören sollte!“
Beide Einwände gelten unter normalen Umständen. Aber die heutigen Umstände sind nicht normal. Von Bischof Richard Williamson, London.
Bischof Richard Williamson
Bischof Richard Williamson
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net) Zwei Einwände gegen die Diskussionen zwischen Rom und der Piusbruderschaft können dazu beitragen, Natur, Zweck und Grenzen solcher Gespräche aufzuzeigen.

Der erste Einwand besagt, daß die katholische Lehre nicht zur Diskussion stehen kann – der zweite, daß sich kein Katholik erdreisten darf, mit einem Vertreter des Papstes auf gleicher Ebene zu diskutieren.

Beide Einwände gelten unter normalen Umständen. Aber die heutigen Umstände sind nicht normal.

Die katholische Lehre steht nicht zur Diskussion

Zum ersten Einwand. Natürlich steht die unabänderliche katholische Lehre nicht zur Diskussion.

Das Problem besteht aber darin, daß das Zweite Vatikanum diese Lehre verändern wollte.

Ein Beispiel: Darf oder muß ein katholischer Staat das öffentliche Praktizieren falscher Religionen tolerieren?

Die katholische Tradition antwortet darauf mit einem „Darf“ – doch nur um einen größeren Schaden abzuwenden oder um einen größeren Nutzen zu haben.

Dagegen besteht das Zweite Vatikanum auf einem „Muß“ – und das unterschiedslos.

Wenn aber Jesus Christus der erkennbare menschgewordene Gott ist, dann kann nicht mehr als ein „Darf“ wahr sein.

Wenn das „Muß“ wahr wäre, dann wäre Jesus Christus nicht notwendigerweise als Gott erkennbar.

„Darf“ und „Muß“ sind voneinander so weit weg wie die Lehre, daß Jesus Christus aufgrund seiner göttlichen Natur Gott objektiv ist, von der Meinung entfernt liegt, daß Jesus das subjektiv aufgrund einer menschlichen Entscheidung wäre.

Dennoch verkünden die römischen Autoritäten, daß die Lehre des Zweiten Vatikanums keinen Bruch mit der katholischen Lehre darstelle, sondern deren kontinuierliche Weiterentwicklung sei.

Entweder will auch die Priesterbruderschaft – was Gott bewahren möge! – die katholische Lehre aufgeben, oder sie hat nicht vor, mit den Römern darüber zu diskutieren, ob Jesus Gott ist oder nicht, oder die katholische Lehre in Frage zu stellen.

Darf man mit dem Papst diskutieren?

Die Bruderschaft hofft, einige Römer mit offenen Augen und Ohren davon zu überzeugen, daß das Zweite Vatikanum der katholischen Lehre aufs schärfste widerspricht.

Auch wenn die Bruderschaft bei den Gesprächen nur geringe Erfolge erzielten würde, könnte sie immer noch der Ansicht sein, daß es ihre Pflicht war, von der Wahrheit Zeugnis abzulegen.

Die Römer mögen hierauf erwidern: „Wir repräsentieren den Papst. Wie könnt ihr euch anmaßen, mit uns zu diskutieren?“

Dies ist der zweite Einwand. Für jene, die glauben, daß das konziliäre Rom in der Wahrheit ist, ist dieser Einwand gerechtfertigt.

Aber es ist die Wahrheit, die Rom macht, nicht Rom, das die Wahrheit produziert.

Der Heiland erklärt im Johannesevangelium wiederholt, daß seine Lehre nicht seine, sondern die seines Vaters ist – so in Joh. 7, 16.

Aber wenn es nicht einmal in der Macht Jesu ist, die katholische Lehre zu ändern, um wieviel weniger ist es seinen Stellvertretern – den Päpsten – erlaubt, das zu tun.

Wenn der Papst kraft seines gottgegebenen freien Willen beschließt, sich von der katholischen Lehre zu entfernen, hat er in dem Maß – er ist immer noch der Papst – seinen päpstlichen Status auf die Seite gelegt und stellt sich selber und/oder seine Repräsentanten unter die Autorität jener, die der Lehre des göttlichen Meisters treu bleiben.

Darum erwirbt sich jeder Katholik durch seine Treue zur Wahrheit in der Diskussion den gleichen Status, den der Papst auf die Seite gelegt hat, sofern er sich von der Wahrheit entfernt.

Entsprechend sagte Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) vor den römischen Autoritäten, die ihn wegen seines Widerspruchs gegen Papst Paul VI. zur Rede stellten: „Ich bin es, der euch hier verhören sollte!“

Für die von Gott Vater kommende Wahrheit einzustehen ist der Stolz, die Demut, die Berufung und die Ehre der kleinen Priesterbruderschaft des Erzbischofs.

Wenn die Diskussionen mit Rom die Bruderschaft nur in die leiseste Gefahr bringen würden, ihrer Berufung untreu zu werden, dann sollte es keine Diskussionen geben.
      
122 Lesermeinungen
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#126   Paulaner †   10:11:00 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
ach gottchen – den Finanzkollaps prophezeite ich auch, viel früher, und viele andere auch…
Carl: Der scharfsinnige Bischof Williamson und die Perlen
Im „Storm Advice“ vom 23.12.2007, als noch fast alle schliefen, erklärte der Bischof kurz, daß der Finanzkollaps kommt, warum, und nannte die Abhilfe.
und jeder mit anderen Ursachenbegründungen und mit anderen Heilsversprechen…
:-D , :-[
und es geht weiter, als wäre nichts geschehen. Gerade in der Kirche spielt der Klerus das Modell nach, zwar stark verkleinert und nicht im Finanzbetrieb aber im Mangel an Disziplin, Anstand und feedback.
:-( Der crash in der Kirche steht kurz bevor: das ist meine Prognose.
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#125   Carl   09:01:47 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Der scharfsinnige Bischof Williamson und die Perlen
@ karljosef: Williamson redet von Dingen die er nicht versteht.
Es sei kurz aufgezeigt, daß vielmehr der Privatmann Karljosef nichts versteht:
_
„Seine Begründung für die Finanzkrise- Käse.“
Im „Storm Advice“ vom 23.12.2007 www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=195&pid=19…, als noch fast alle schliefen, erklärte der Bischof kurz, daß der Finanzkollaps kommt, warum, und nannte die Abhilfe.
Wir vergötterten unser Geld und unsere Regierungen, deswegen wird Gott uns durch das Geld und die Regierungen bestrafen. Gute Christkönigs-Begründung des Bischofs.
_
„Seine Theorien zum 11 September- an den Haaren herbeigezogen.“
Im April 2009 stellte Prof. Harrit von der Universität Kopenhagen im Dänen-Fernsehen kurz die Beweisführung seiner Gruppe internationaler Wissenschaftler vor, daß bei 9/11 Tonnen des militärischen Spezialsprengstoffes Nanothermit für die (Stahl-) Schmelzung und (Beton-) Verpulverung der drei (!) WTC-Gebäude verwendet wurde.
Die Forschergruppe präsentiert naturwissenschaftliche Tatsachen, die auch ein Karljosef begreifen könnte, wenn er denn wollte.
Die deutschen „Michels“ durften den Nanothermit-Skandal ja bis heute nicht sehen.
Prof. Harrit hier ansehbar: Youtube www.youtube.com/watch?v=QohivA6KW1w
Hier nachlesbar: The Open Chemical Physics Journal www.bentham-open.org/pages/content.php?TOCPJ/2009/000…
_
„Seine Kommentare zur Judenvernichtung waren auch mehr als zweifelhaft.“
Nur für die „Holocaust“-Gläubigen.
Nicht nur Prof. Faurisson www.vho.org/search/d/search.php?db=default&uid…, aber er auf vorzügliche Weise, entlarven seit Jahrzehnten die „Holocaust“-Lüge.
_
Die restlichen Unverschämtheiten Karljosefs erlaube ich mir zu übergehen.
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#124   Paulaner †   02:23:35 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Schuster, bleib bei deinen Leisten!
Überlebender: Verkehrte clarissa colonia!
Obwohl (es tut nichts zur Sache), in Nürnberg gab es auch einmal einen Schuster, der wäre wenigstens so intelligent gewesen, dass er im Hinterkopf gemerkt hatte: da ist noch was über seinen IQ hinaus. Er kann es zwar nicht erfassen, nicht beschreiben aber es ist da.
~6:20 Dem Vogel, der heut sang, dem war der Schnabel hold gewachsen … www.youtube.com/watch?v=A6qL0Zl0ceA
Hans Sachs, Meistersinger.
Solche Schuster sind selten, das Gegenteil ist die Regel. Da haben die Leute einen Wortschatz auf der Uni mitbekommen, um eine Bildung vorzutäuschen, die sie gar nicht haben.
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#123   Überlebender   02:00:52 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Verkehrte clarissa colonia!
Eine eigenschaft von lügnern ist ihre unlogik und ihr unverstand. In einem anderen beitrag dürfte ich ihnen schon eine lüge nachgewiesen haben (abtreibung aus „rassistischen“ gründen), da nichts davon in den von ihnen angegebenen gesetzestexten stand.
Ihren unverstand demonstrierten sie mit ihren wahrhaft lächerlichen aufzählung von I. bis VII., wo nicht ein einziger punkt relevant war. Sie sind ein blödelnder dummkopf, nichts weiter.
Wären sie das ziel, würde ich nicht auf die Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 hinweisen. Sie wären sowieso zu dumm, das verstehen zu können. Nicht einmal ihre gesetzestexte verstehen sie.
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#122   clarissa colonia   01:42:21 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Nun, um so wichtiger wäre es doch,
im Aufräumen mit historischen Irrtümern zu Lasten Deutschlands systematisch und chronologisch vorzugehen. Wie bereits angeregt böten sich bislang stets fehlinterpretierte Ereignisse deutscher Geschichte hierfür besonders an (Vorschläge):
I. – Pogrom gegen friedliebende Deutsche durch marodierendes welschens Prekariat. – Caesar wagt es, Ariovist zu besiegen und läßt seine deutschen Töchter schänden!
II. – Imperialistische Eroberer waren zu dumm, den richtigen Weg zu finden und schob in niederträchtiger Perfidie den unschuldigen wackeren Deutschen nachträglich die Schuld in die Sandalen. – „Vare, Vare, redde legiones“ – richtiggestellt.
III. – Ein welscher Analphabet massakriert friedliebende Deutsche. – 4.500 friedliebende Deutsche von Kaiser Karl in Verden massakriert.
IV. – Ein niederträchtiger „Schwätzer und Trunkenbold“ vergreift sich zur Zementierung ausländischer Fremdherrschaft über Volk und Reich am deutschen Walde. – Winfried Bonifatius fällt die Donareiche.
V. – Religiöser Wahn liefert Deutschland judaisierter Fremdherrschaft aus. – Die Reichskirchenpolitik Ottos II.
VI. – Verwüstung von Reich und Volk durch schutzlose Auslieferung an ausländische Unterdrückung. – Das Wormser Konkordat Heinrichs V.
VII. – Die endgültige Niederwerfung des deutschen Volkes. – Friedrich II. und die Confoederatio cum principibus ecclesiasticis.
Das wären doch alles lohnende Ansatzpunkte für den dilettierenden Historiker; da bedürfte es der Fixierung auf die jüngere Geschichte nicht …
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#121   Überlebender   01:06:49 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Verehrte clarissa colonia! Jede politische entscheidung oder noch allgemeiner, jede ursache wird
sich erst in der zukunft auswirken. Das bedeutet, die gründe für das heutige geschehen sind immer in der vergangenheit zu suchen.
Daß wir heute einen schuldenberg von 1,7 billionen erreicht haben, hat mit der einführung der schuldenaufnahme etwa mitte der siebziger jahre zu tun. Ich glaube Schmidt Schnauze war der erste. Heute können wir kaum die zinsen dafür bezahlen.
Daß wir heute nur noch ein multikultureller wirtschaftsstandort sind und keine nation mehr hat damit zu tun, daß der böse Deutsche zum gutmenschen erzogen worden ist, welcher in vorauseilendem gehorsam selbst die absurdesten politischen entscheidungen gutheißt, nur um nicht in den verdacht zu geraten, so böse wie seine vorfahren zu sein, von denen er „weiß“, daß sie aus schnöden gründen einen weltkrieg ausgelöst haben, teuflische kriegsverbrecher waren und sich als massenmörder genußvoll am leid der juden ergötzt haben.
Das selbstvertrauen bzw. das selbstverständnis ist von der psyche her praktisch zerstört und er klatscht noch beifall, wenn demnächst seine henker ihn abholen werden.
Seine politische widerstandskraft ist genullt.
Deshalb ist es notwendig, diese ursachen zu beseitigen. Das problem dabei ist nur, daß er dies wegen seiner umerziehung einfach nicht glauben kann. Dies muß ihm daher so hart bewiesen werden, daß er es mit seinem Resthirn noch erfassen kann. In fünf jahren wird er nämlich auch noch akzeptieren, daß 1+2=6 ist. Dafür wird die pisaverbildung schon sorgen.
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#120   clarissa colonia   00:13:26 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Warum eigentlich
konzentriert sich so viel Interesse auf die angebliche Notwendigkeit, den historischen Irrtum mit den Konzentrationslagern aufzuklären?
Warum nicht widerlegen, daß die Varusschlacht stattgefunden hat – zumal die ja sogar „Jahrtag“ hat?
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#119   Überlebender   23:48:53 | Mittwoch, 30. September 2009
mens sana in corpore sano:
Falls ihr link als witz gemeint war, war er nicht einmal gut. Zudem sind in der Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 ausdrücklich aussagen von mindest fünf belastungszeugen des Auschwitzprozeßes als widerlegender beweis genutzt worden. Die aussagen wurden nicht einmal angezweifelt.
Was also wollten sie mit ihrem lächerlichem link, dem nichts zu entnehmen war, eigentlich aussagen? Genau das hätte eigentlich zu einem gesunden geist gehört. Da hätten sie auch direkt auf google verweisen können!
Übrigens haben die meisten esel durchaus einen gesunden körper und auch ihr geist zwischen den langen ohren ist gesund.
Wenn ein dummer esel mit gesundem geist meint, „Williamson ist irre und alle, die seinen Unfug glauben sind es auch.“, kann nur das Gegenteil zutreffend sein.
Werden sie sich noch einmal trauen, der widerlegung ein sachliches argument entgegenschmettern zu können oder werden sie sich wegen der langen lauscher zu sehr geistig behindert aus der diskussion davonschleichen?
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#118   Mi.cha.el   22:42:20 | Mittwoch, 30. September 2009
Wie soll das gehen: „Papst“ ohne „päpstlicher Status“?
„Ein Papst, der einer notorischen, öffentlich verbreiteten Häresie und damit dem Schisma anheimfallen würde, würde damit ipso facto aufhören, Glied und Haupt der Kirche zu sein. Dass es bei den Wechselfällen der Geschichte auch in Zukunft zu Pseudo- od. Putativ-Päpsten kommen kann, ist durchaus möglich“ (Lexikon für Theologie und Kirche, Freiburg i.Br. 1957 – 1968, Neuauflage 1986, Stichwort „Schisma“, Bd. 9, Sp. 405ff.).
„Die Amtsvollmacht des rechtmäßig gewählten Papstes (Denzinger 652 664) wird durch persönliche Sündhaftigkeit nicht aufgehoben (Denz. 588 637ff. 646-650) (wohl aber durch öffentl. Häresie oder Schisma von seiner Seite, da er nur als Glied der Kirche ihr Haupt sein kann)“ (a.a.O., Stichwort „Papst“, Bd. 8, Sp. 45).
„Papst ist natürlich nur der, der rechtmäßig gewählt ist …, der die Wahl angenommen hat, also nicht durch offenkundige Häresie oder Schisma sich von ihr trennt, und der handlungs- und zurechnungsfähig ist. Eine Feststellung des Vorhandenseins oder Fehlens dieser Voraussetzungen … kann durch die Kirche (Kardinäle, Konzil usw.) getroffen werden, ohne dass dadurch eine rechtliche Superiorität einer anderen Instanz über den Papst gegeben ist …
Die alte theol. Durchdenkung dieser Möglichkeiten kann entsprechend den Zeitverhältnissen durchaus reale Bedeutung haben und hat heute wieder begonnen“ (ebd.Bd. 8, Sp. 47f.).
Ein wahrer Papst muss sich als Hirte der Kirche dadurch erweisen, dass er den apostolischen Glauben verteidigt!
Das sollte man betonen!
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#117   mens sana in corpore sano   22:16:43 | Mittwoch, 30. September 2009
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#116   EhrlicheSeele   21:56:51 | Mittwoch, 30. September 2009
Auch ich warte!
Wehrter Überlebender,
auch ich warte immernoch an eine Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906, doch niemand konnte diese Widerlegung bislang falsifizieren! Eine Verifizierung ist natürlich nicht erwünscht und somit werden die Hologläubigen uns ewig diesen Beweis schuldig bleiben, weil es eben keinen gibt!
Damit ist für mich alleine schon der Beweis erbracht, daß es niemals auch nur eine einzige „Gaskammer“ gegeben haben kann…
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#115   Überlebender   15:51:04 | Mittwoch, 30. September 2009
mens sana in corpore sano!
„Der Satz „und nicht ein einziger in einer Gaskammer“ ist eine Beleidigng der ehrlichen Menschheit. „
Für ehrliche menschen ist das sicher keine beleidigung. Höchstens für dumme menschen, welche an den gaskammermord glauben.
Ihr sinnhafter „name“ zeigt mir, daß sie zu dieser sorte gehören. Sie glauben nur, einen gesunden geist zu besitzen.
Sie glauben also an den gaskammermord und daher müßte es für sie doch ein kinderspiel sein, die Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 mit ihrem geglaubten gesunden geist zu widerlegen. Hunderttausende warten auf sie!
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#114   Sefirot   14:16:20 | Mittwoch, 30. September 2009
Jedenfalls ist Monsignore Williamson
im Denken ziemlich irre geleitet, weil er einem falschen Wahn anhängt… und alle Piusleute, die ihm huldigen sind ebenso irre geleitet…
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#113   mens sana in corpore sano   14:10:09 | Mittwoch, 30. September 2009
@Gretchen
Dem kann ich nur vollstens zustimmen. Williamson ist irre und alle, die seinen Unfug glauben sind es auch. Er ist für mich kein Priester und kein Bischof, er ist nur ein Dummkopf. Und tatsächlich haben sich seine „Jünger“ Schmidberger & Co. auch nie von ihm distanziert.
Deshalb ist die ganze FSSPX brandgefährlich.
Der Satz „und nicht ein einziger in einer Gaskammer“ ist eine Beleidigng der ehrlichen Menschheit. Aber diese Seite hier wimmelt nur so von seinen Anhängern. Wie Ruhrgebietler, Miles, Wassers und andere alles „Musterkatholiken“ laut eigener vielfach publizierter Überzeugung, denen angeblich die tridentinische Liturgie über alles geht und die jedem anderen den Glauben absprechen.
Dumme Nazis sind das, und sonst gar nichts.
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#112   Prälat Hinter †   13:08:54 | Mittwoch, 30. September 2009
Was ist Wahrheit ?
Freilich ist für einen gläubigen Christen Jesus Christus auch die Wahrheit Gottes.
Doch müssen wir Nicht- oder Andersgläubigen diese Erkenntnis nicht noch von Staats wegen „überstülpen“, sozusagen um sie zwangszuretten…
Die Fehler früherer Missionsansätze (und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein…) müssen nicht wiederholt werden.
Nur ruhige und auch an-nehmbare Argumentation können Menschen zu Christus und zur Hl. röm. Kirche führen. Das Problem heutiger Überheblichkeit und Beliebigkeit muss dabei in Kauf genommen und besonders „bedient“ werden. Aber nicht durch stures Runterleiern ewiger „Wahrheiten“… So läuft das nicht mehr und so lief es ja auch eigentlich nie… wenn man ehrlich ist. – Aber Ehrlichkeit hat ja auch was mit Wahrheit zu tun – nicht wahr ???
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#111   Franz Kappes   11:15:35 | Mittwoch, 30. September 2009
Verlinkung von Seiten
Nimmt mittlerweile ein ungesundes Maß an.
Ich bin jetzt über einen Link der URL www.come-on.de hier gelandet.
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#110   Überlebender   11:00:37 | Mittwoch, 30. September 2009
Verehrter r.ruhrgebietler!
„ in der bislang dargestellten form einfach unmöglich.“
Das problem dabei ist, daß die bislang dargestellte form seit rund 60 jahren aufrecht erhalten wurde. Es wurden neuerdings auch schon versuche unternommen, z.B. die spurenlosigkeit der gaskammern dadurch zu erklären, indem man behauptete, mit dem abspritzen der wände und decken einfach alle blausäurespuren einfach weggewaschen wurde.
Und außerdem sei die einwirkungszeit der blausäure nur sehr kurz gewesen. Ja, man strengt sich richtig an, beim erklären.
Auf den einfachen gedanke, die spurenlosigkeit einfach damit zu erklären, daß es eben die vergasungen nicht gegeben hat, ist man noch nicht gekommen. Auf den anderen gedanken, einfach eine selbstvergasung anzunehmen oder generatorgas zu behaupten, geht leider wegen der hartnäckig „bezeugten“ zyklonvergasung leider auch nicht. Das wäre nämlich spurenlos möglich gewesen.
In der Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 wird gezeigt, weshalb keine spuren gefunden werden konnten.
Der holocaust ist durch den massenmord in den auschwitzer gaskammern mit zyklon b definiert. Wenn auschwitz fällt, ist auch schon der gesamte holocaust gefallen.
Durch die unwiderlegte widerlegung ist der holocaust bereits gefallen. Das Deutsche Volk könnte aufatmen und sich als die wahren opfer der ausschließlich jüdischen machenschaften sehen. Nur traut es sich wegen der nachwirkungen der ungeheuerlichen indoktrination noch nicht zu wollen.
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#109   r.ruhrgebietler   10:30:51 | Mittwoch, 30. September 2009
franz kappes
danke für die frage – um es für sie verständlich zu beantworten: in der bislang dargestellten form einfach unmöglich.
Gott schütze Mons. R. Williamson vor den häreitkern des +.net und des v-ii-irrglaubens!
wider dem V-II, all seinen ausschweifungen und häresien!
Gelobt und gepriesen sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament der trid. Liturige!
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#108   Franz Kappes   09:54:47 | Mittwoch, 30. September 2009
@ruhrgebietler
Und wie halten Sie es mit den Holocaustfragen?
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#106   Luteranerin †   21:05:53 | Dienstag, 29. September 2009
Ben Sira
:)3 :)3 :)3 :)3
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#105   Ben Sira †   21:01:56 | Dienstag, 29. September 2009
Schützt Gott vor R. Williamson
und den Häretikern von +.net.
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#104   r.ruhrgebietler   20:46:00 | Dienstag, 29. September 2009
Gott schütze Mons. R. Williamson
vor den häreitkern des +.net
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#102   r.ruhrgebietler   18:37:46 | Dienstag, 29. September 2009
wider dem V-II
und all seinen ausschweifungen, häresien!
Gelobt und gepriesen sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament der trid. Liturige!
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#101   Sefirot   14:59:43 | Dienstag, 29. September 2009
karljosef: Schön wars,
nett wars,
feesch wars,
jetzt möcht’ ich nur
mal wissen, zu welchem
ernsthaften Zweck
die drei Männer
einen fanfaresken
Videoauftritt hatten.
Das war ja fast ein
Walkürenritt… :-D :-D :-D
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#100   für die Kirche   14:53:06 | Dienstag, 29. September 2009
@karljosef: schön ist das Video! Sehr erfreulich zu wissen.
Machen wir weiter so.
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#99   Lumpie †   14:20:42 | Dienstag, 29. September 2009
D
„Zum ersten Einwand. Natürlich steht die unabänderliche katholische Lehre nicht zur Diskussion.“
Ich würde mal sagen, sehr viele Bestandteile der kath. Lehre stehen zur Diskussion, weil völlig absurd.
Viele Menschen haben sich allerdings aus der Diskussion verabschiedet und lachen nur noch über pseudo-katholische Nazis wie Williamson.
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#98   karljosef   13:52:35 | Dienstag, 29. September 2009
Ud bei uns ist die Kirche schon lange zu klein.
www.gloria.tv/?media=33296
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#97   für die Kirche   13:37:43 | Dienstag, 29. September 2009
@karljosef: eigentlich nicht, wenn man die Reaktion in dem englisch sprachigen Raum
betrachtet. Und das Spielchen gegen Papst wird dem dt. Publikum auch mal fade. Man braucht nur die zweite Folge der Swedischen Sendung zu betrachten: niemand schenkt ihr mehr Beachtung.
Bei uns wächst die Besucher-Zahl der Alten Messe nach dem sogenannten „Wiliamson-Gate“ um das Doppelte!
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#96   MessagefromMary   13:20:02 | Dienstag, 29. September 2009
Das ordentliche universelle Lehramt, ‘Lumen Gentium’, Absatz 25
Das ordentliche universelle Lehramt
Voraussetzungen für seine Unfehlbarkeit
Das Zweite Vatikanische Konzil gab eine genaue Beschreibung des ordentlichen universellen Lehramtes und definierte die Bedingungen, unter denen es unfehlbar lehren kann:
„Die einzelnen Bischöfe besitzen zwar nicht den Vorzug der Unfehlbarkeit; wenn sie aber, in der Welt räumlich getrennt, jedoch in Wahrung des Gemeinschaftsbandes untereinander und mit dem Nachfolger Petri, authentisch in Glaubens- und Sittensachen lehren und eine bestimmte Lehre übereinstimmend als endgültig verpflichtend vortragen, so verkündigen sie auf unfehlbare Weise die Lehre Christi. Dies ist noch offenkundiger der Fall, wenn sie auf einem Ökumenischen Konzil vereint für die ganze Kirche Lehrer und Richter des Glaubens und der Sitten sind. Dann ist ihren Definitionen mit Glaubensgehorsam anzuhangen.“
Warum widersprechen sie dann ihren eigenen Definitionen in ‘Gaudium et spes’, wo es um die Einhaltung der Gebote Gottes geht:
„Es ist den Kindern der Kirche nicht erlaubt, in der Geburtenregelung Wege zu beschreiten, die das Lehramt in Auslegung des göttlichen Gesetzes verwirft.“
Die ‘Königsteiner Erklärung’ widerspricht dem unfehlbaren universellen Lehramt und muß demnach rückgängig gemacht werden.
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#95   karljosef   13:08:41 | Dienstag, 29. September 2009
Aber doch nur
durch Negativassoziationen
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#94   für die Kirche   13:05:42 | Dienstag, 29. September 2009
@karljosef: Quatsch, er schadet dem Traditionalismus überhaupt nicht.
Durch ihn wird die SSPX erst bekannt, und die Alte Messe. Ist doch gut so.
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#93   Ernst von Zwiefalten   11:28:28 | Dienstag, 29. September 2009
@Brandenburgis
Warum ist „Lumen gentium“ Schall und Rauch?
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#92   karljosef   10:55:37 | Dienstag, 29. September 2009
clarissa
Er hat doch nur ein bischen gelogen. Aber darum geht es nicht. Willi ist eine Leuchte die den Traditionalisten schadet. Und zwar durch bekloppte Theorien. Und Kleinhirne hier finden dieses Kasperle auch noch toll.
Wie sollen uns( die Traditionalisten) denn so die VII Fetischisten ernst nehmen?
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#90   clarissa colonia   10:37:50 | Dienstag, 29. September 2009
Kam nicht die Wahrheitsikone Williamson
mit Hilfe einer Lüge zur Weihegewalt?
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#89   Franz Kappes   10:36:09 | Dienstag, 29. September 2009
P. Franz Schmidberger
„Die Zeitbomben des 2. Vatikanischen Konzils“ aus dem März 1989. Zu erhalten über die FSSPX.
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#88   Brandenburgis   10:34:36 | Dienstag, 29. September 2009
LUmen gentium
ist nichts als Schall und RAcuh :-[
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#87   Franz Kappes   10:27:59 | Dienstag, 29. September 2009
@FXaver
Da bin ich aber anderer Meinung. Eben darum geht es.
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#86   FXaver   10:18:32 | Dienstag, 29. September 2009
Die katholische Lehre steht nicht zur Diskussion.
Und was die katholische Lehre ist, bestimmt der Herr Williamson. Dokumente wie lumen gentium zählen da nicht dazu, auch wenn diese als „Dogmatische Konstitution“ bezeichnet werden und auf einem Konzil (das nach eigener Bekundung nicht „nur“ ein pastorales war) verabschiedet wurden.
Selektive Wahrnehmung der Tradition und eine unglaubliche Aroganz ist das!
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#85   karljosef   10:17:01 | Dienstag, 29. September 2009
Und warum halten die andern drei Piusbischöfe Williamson für bescheuert?
Sind die drei dumm?
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#84   Carl   09:51:16 | Dienstag, 29. September 2009
Gott schütze Bischof Williamson!
Es ist eine unverdiente Gnade, daß die Welt diesen treuen Apostel Christi kennen darf. Seine Liebe zur personifizierten Wahrheit prägt seine kompromißlose Christus-Nachfolge. Gütig und weise, scharfsinnig und tapfer: wie unsere altvorderen Apostel!
Seine Liebe zum großen Erzbischof Marcel Lefebvre: ein Freude.
Auch wenn seine Perlen vor viele Säue fallen und diese erschrocken grunzen (wie z.B. hier im Forum, wo die Sodomiten, Gesinnungsjuden und andere Antichristen dominieren), so kullern die Perlen doch mehrheitlich zu den stillen Lesern. Jeder Leser, der daraufhin aus dieser satanisch geprägten Zeit aufwacht und seinen Geist zu unserem Herrn Jesus Christus hinzustrecken beginnt, ist alle Mühe wert.
Obwohl Zahlen allein nicht viel aussagen, ist ihr Vergleich zu den durchschnittlichen Zugriffszahlen auf Leserzeitungen interessant:
* Über 30.000 Zugriffe auf den Brief des Bischof Williamson über die Rakowskji-Protokolle www.kreuz.net/bookentry.5257.html (fairerweise dazugesagt, daß das aus Sprachgründen vor allem ein internationales Publikum ansprach).
* Über 20.000 Zugriffe auf den Vortrag des Erzbischof Lefebvre über das Konzil www.kreuz.net/bookentry.4917.html und die Macht der nach- und anti-christlichen Juden.
* Über 10.000 Zugriffe auf das letzte Interview, das Erzbischof Lefebvre gab www.kreuz.net/bookentry.5323.html, innerhalb von nur drei Tagen.
Uvm.
Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat!
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#83   Brandenburgis   09:11:30 | Dienstag, 29. September 2009
Da haben Sie wohl
uneingeschränkt recht …
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#82   Ernst von Zwiefalten   09:09:26 | Dienstag, 29. September 2009
@Brandenburgis
auch ein Bischof ist nicht allzuständig und vor psychischen Störungen nicht gefeit.
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#81   Brandenburgis   08:45:23 | Dienstag, 29. September 2009
BItte greifen Sie nicht
in die Redefreiheit eines BIschofs ein!!
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#80   karljosef   08:34:24 | Dienstag, 29. September 2009
Williamson redet von Dingen die er nicht versteht.
Seine Begründung für die Finanzkrise- Käse.
Seine Theorien zum 11 September- an den Haaren herbeigezogen.
Sogar alle drei anderen Bischöfe der Piusbruderschaft halten Williamson doch für bekloppt.
Seine Kommentare zur Judenvernichtung waren auch mehr als zweifelhaft.
Ich wundere mich daß es Leute in diesem Forum gibt, die Williamson ernst nehmen.
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#79   r.ruhrgebietler   06:54:53 | Dienstag, 29. September 2009
Danken wir Gott
für Kleriker und Seelsorger vom Schlage Mons. R. Williamson.
Im Glauben unerschütterlich!
In der Verteidigung der Tradition unerschütterlich!
In der Zelebration der ewig gültigen trid. Liturgie ein Vorbild.
Deo Gratias
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#78   Sinah   23:04:24 | Montag, 28. September 2009
CC! VOLLE WAHRHEIT!
JAWOHL, ES LAG VOR!
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#77   Schalom   22:58:44 | Montag, 28. September 2009
Viel Wind um nix
Schöne freie Herbsttage für normale Menschen.
Für die Unfreien das Kreuzweh.
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#76   Ernst von Zwiefalten   22:53:15 | Montag, 28. September 2009
Williamsons Weihe
Also wenn ich diesen Unsinn lese, den Williamson hier verzapft, dann habe ich den Verdacht, dass seine Bischofsweihe unwirksam war, weil er unter einer nicht erkannten Geistesstörung litt.
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#75   DJM †   22:17:27 | Montag, 28. September 2009
@ Stephanus
Die hl. Bernadette Soubirous bekam vom Himmel den Auftrag an einer Müllhalde zu graben und fand eine Quelle. Die Grotte von Lourdes ist hinreichend bekannt.
Der Strom folgt dem Weg des geringsten Widerstandes. Ohne Widerstand gäbe es einen Kurzschluss. Es gibt induktive und kapazative Elemente und Schalter. :)3
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#74   für die Kirche   22:01:00 | Montag, 28. September 2009
@Pseudo-Petrus: Deine Aussage muß etwas korrigiert werden, um zu stimmen.
„Es entspricht doch der Wahrheit, Konsequenzen solcher Vorstellungen im 21. Jahrhundert (da sind wir nämlich inzwischen) für absurd zu erklären, oder?“
>>>>
Es entspricht doch der Gewohnheit der durchschnittlichen Menschen der industrialisierten Welt, Konsequenzen solcher Vorstellungen im 21. Jahrhundert (da sind wir nämlich inzwischen) für absurd zu erklären, oder?
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#73   clarissa colonia   22:00:55 | Montag, 28. September 2009
Nie, cara fautrix,
habe ich diese Diskussion als lachhaft bezeichnet. Nur ist sie obsolet geworden angesichts der veränderten neuzeitlichen Staatstheorie und Staatszwecklehre. Zu ihren Erkenntnissen gehört die Gleichrangigkeit positiver wie negativer Religionsfreiheit – ein Gedanke, der sich sogar bereits in den Verfassungen der meisten Staaten findet, in denen offiziell noch eine Staatsreligion besteht (nur Liechtenstein macht da m.W. eine Ausnahme).
Der Staat, der Richter weder sein kann, noch will über Wirklichkeiten, die seinen säkularen Zuständigkeitsbereich überschreiten, hat die Verpflichtung, seine Bürger das als Religion ausüben zu lassen, was diese als Religion ansehen. Die Schranke für die Zulässigkeit dessen wird durch das für alle geltende Gesetz definiert.
Soweit mir erinnerlich, besteht in Norwegen auch noch eine Staatskirche, die dort auch die (bei uns staatlichen) standesamtlichen Funktionen ausübt. Wenn man da als Katholik heiraten, ein Kind anmelden oder beerdigt werden will, muß man dies bei den Bediensteten oder Geistlichen der Staatskirche tun, die sich natürlich ebenfalls als die wahre Religion versteht (und gesetzlich geschützt ist).
Sprach Williamson nun auch von der norwegischen Staatskirche, oder der Staatsreligion der Islamischen Republik Iran?
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#72   MessagefromMary   21:57:50 | Montag, 28. September 2009
@ Stephanus:
Dabei weiß er nicht, dass die Lehre Jesu und das, was er als „katholische Lehre“ bezeichnet, nicht das Geringste miteinander zu tun haben. Gaaar nichts!!!
Sie haben recht Stephanus, anscheinend nicht mehr.
Die Lehre Jesu ist die einzige unfehlbare Lehre und ER ist der ewige und einzige wahre Gott.
Nur Antichristen lehnen Seinen Absolutheitsanspruch ab.
Hoffen wir, dass die Priesterbruderschaft Zeugnis für die Wahrheit ablegen wird.
@ Paulaner: Wenn Sie mit „unhaltbarer Absolutheitsanspruch“ den Absolutheitsanspruch Jesu Christi meinen, sind Sie ein Antichrist.
Sie haben mir auch gedroht „kurzen Prozess“ mit mir zu machen, wegen meiner „Wundergläubigkeit“, dabei habe ich in der Leserzeitung nur die Bischöfe aufgefordert, ihre Worte in die Tat umzusetzen, wenn es um den Schutz ungeborener Kinder geht, und daß sie die unhaltbare ‘Königsteiner Erklärung’ zurücknehmen sollen.
Und ja – ich glaube, daß Jesus auferstanden ist, sich Seinen Jüngern/innen nach Seiner Auferstehung und Himmelfahrt offenbart hat und viele Wunder gewirkt hat und genauso ist es auch!
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#71   für die Kirche   21:55:33 | Montag, 28. September 2009
Williamson ist alles andere als wirr. Er denkt äußerst klar, aber zu klar, um sich mit den
den vorgegebenen Widersprüchen der realen Welt versöhnen zu können.
Was er nicht einsehen kann und will, ist daß die Welt viel zu kompliziert ist, um ein stimmiges Weltbild von sich entwerfen zu lassen, ohne daß man sich von deren Realität verabzuschiedet.
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#70   Papst Petrus   21:55:00 | Montag, 28. September 2009
@für die Kirche:
Es entspricht doch der Wahrheit, Konsequenzen solcher Vorstellungen im 21. Jahrhundert (da sind wir nämlich inzwischen) für absurd zu erklären, oder?
.
@Stephanus: Herr Williamson schreibt zwar wirr, doch ich würde ihn nicht als „Affen Gottes“ bezeichnen. Mehr Respekt bitte!
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#69   Stephanus   21:51:09 | Montag, 28. September 2009
DJM:Danke
Danke!
Das ging aber schnell und hält die Finger ein wenig in Bewegung.
Das Jesus nichts unversucht läßt ist uns hoffentlich bekannt. Aber genau darum frage ich mich so oft, warum dann soviele Menschen hier auf kreuz-net so sündhaftes Zeug von sich geben.
Sind hier lauter Affen Gottes unterwegs?
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#68   Papst Petrus   21:46:40 | Montag, 28. September 2009
@Stephanus, Du hast recht!
Das himmlische Reich ist viel schöner als das düstere kreuz.net! Schön, dass Du dort wohnst! Als gemeinsame Untermieter müssten wir uns eigentlich kennen. Denn ich wohne auch dort. Und meiner sündigen Seele geht es sehr gut. Der ist vergeben worden. Deswegen versuche ich gerne, Leute vor der düsteren Botschaft Williamsons und anderer zu bewahren und auf das frohe Evangelium zu verweisen. Macht Freude!
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#67   für die Kirche   21:43:41 | Montag, 28. September 2009
@liebe Clarissa: beides kann geschehen, nur hoffe ich, daß Pseudo-Petrus sie überhaupt verstanden
hat. Wenn er sie verstanden hat, und jedoch für wirr erklärt, dann kennt er die kirchliche Tradition nicht. Dieses Argument Seiner Exzellenz ist nicht seine eigene Erfindung, sondern geht auf eine alte Diskussion zurück, die im Spätmittelalter zum zentralen Thema des Konziliarismus versus Papst-Gewalt wurde.
Auch wenn diese Diskussion ihre Brisanz und Gefahr hat, ist es ganz abwegig, sie als lachhaft oder absurd zu betrachten.
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#66   clarissa colonia   21:43:26 | Montag, 28. September 2009
1988 gelogen –
heute „Wahrheitsikone“?
Das geht wohl nicht ganz zusammen, …
(… oder ist Lüge nur Sünde, bis man Bischof ist?)
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#65   DJM †   21:42:07 | Montag, 28. September 2009
@ Stephanus
Warum tue ich mir das eigentlich an und wandle durch so düstere Orte wie kreuz-net?
„Warum rede ich überhaupt noch mit euch?“ Joh 8,25 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/joh8.html
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#64   Papst Petrus   21:40:21 | Montag, 28. September 2009
Eine Williamson-Exegese ist anscheinend
das Einzige, was hier noch hilft!
:-D
Wenn er sich nicht klar ausdrücken kann, soll er doch besser schweigen. Damit würde er der Kirche wirklich helfen…
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#63   Stephanus   21:39:26 | Montag, 28. September 2009
Quo vadis Petrus ?
Gott sei es gedankt, ihm alle Ehre, daß ich schon so lange in seinem himmlischen Reich wohnen darf. Dort wohin uns sein Sohn den wir Jesus Christus nennen,vorrausgegangen ist um für uns Wohnung zu nehmen.
Ich bin also sowas wie ein Untermieter und bin unendlich glücklich.
Warum tue ich mir das eigentlich an und wandle durch so düstere Orte wie kreuz-net?
Petrus, Petrus, auch deine Stunde ist verzeichnet im Buch der Bücher. Du kannst deine sündige Seele noch retten für die Ewigkeit.
Heute ist Deine Chance! Nutze sie!
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#62   clarissa colonia   21:37:41 | Montag, 28. September 2009
Mi cara fautrix,
muß man die Schlußfolgerungen und Thesen eines anderen nicht verstanden haben, um sie nicht mitzuvollziehen, oder kann es nicht auch geschehen, daß man sie genau verstanden hat, aber für unrichtig erachtet …?
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#61   für die Kirche   21:27:03 | Montag, 28. September 2009
@Pseudo-Petrus: Dein Versuch zeigt nur Deinen wirren Kopf, der
der komplizierten Aussage Seiner Exzellenz zu folgen nicht im Stande ist.
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#60   Papst Petrus   21:20:47 | Montag, 28. September 2009
Ja, @Stephanus, hier mal ein Beispiel:
O-Ton Williamson: „Wenn der Papst kraft seines gottgegebenen freien Willen beschließt, sich von der katholischen Lehre zu entfernen, hat er in dem Maß – er ist immer noch der Papst – seinen päpstlichen Status auf die Seite gelegt und stellt sich selber und/oder seine Repräsentanten unter die Autorität jener, die der Lehre des göttlichen Meisters treu bleiben. Darum erwirbt sich jeder Katholik durch seine Treue zur Wahrheit in der Diskussion den gleichen Status, den der Papst auf die Seite gelegt hat, sofern er sich von der Wahrheit entfernt.“
Das heißt:
Ich, Papst Petrus, habe durch meine Treue zur Wahrheit die Lehre des göttlichen Meisters bewahrt. Deshalb haben sich der Papst (XVI. hat „seinen päpstlichen Status auf die Seite gelegt“), Herr Williamson und Stephanus und alle anderen – unter meine Autorität zu stellen.
:-)
Das hat Williamson doch wohl so nicht gemeint und gewollt?!?! Kann ich mir nicht vorstellen. Ist halt wirr. Obwohl er – ungewollt – recht hat.
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#59   r.ruhrgebietler   21:06:44 | Montag, 28. September 2009
war er nicht,
aber das versteht nur, wer weiss, dass Zacharias und seine Frau ihren Stammbaum auf 1000Jahr zurück nachweisen konnte.
Quelle: Keppler Bibel 1936, Einführung zur Auflage
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#58   clarissa colonia   20:58:51 | Montag, 28. September 2009
War Williamson
nicht Mittäter bei der Lüge anläßlich seiner Bischofsweihe?
Macht es sich da nicht besonders gut, jetzt einen auf „ich sage Euch die Wahrheit“ zu machen?
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#57   Stephanus   20:48:26 | Montag, 28. September 2009
ja ja papst petrus, du hast mir damals schon nicht wirklich geholfen,
darum heute auf ein neues: wer hier nicht in den Verdacht kommen will einfach nur leere Worthülsen zum Ärgernis seiner Mitmenschen produzieren zu wollen, der sollte nicht nur Behauptungen aufstellen, sondern diese auch belegen.
Nur zu: Willis Text steht hier vor uns allen. Nun mal ran an den Speck.
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#56   Papst Petrus   20:43:09 | Montag, 28. September 2009
O Williamson! Ist das ein wirres Geschreibsel!! Peinlicher geht es nicht mehr!
„Aber wenn es nicht einmal in der Macht Jesu ist, die katholische Lehre zu ändern…“
Dieser Herr Williamson ist
1. theologisch,
2. geistlich,
3. geistig
völlig leer und blank und hat nicht einmal eine Ahnung von Geschichte! Schön, wenn er sich hier so bloßstellen darf!
:-D
Williamson glaubt tatsächlich, dass Jesus etwas nicht kann!!!
:-D
Dabei weiß er nicht, dass die Lehre Jesu und das, was er als „katholische Lehre“ bezeichnet, nicht das Geringste miteinander zu tun haben. Gaaar nichts!!!
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#55   für die Kirche   20:38:31 | Montag, 28. September 2009
@Leon: und Du bist der Gockelhahn, der im brauen Misthaufen lustvoll herumwühlt, und
wenn Du da eine Made findest, krähst Du strotzend vor eitelem Stolz.
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#54   clarissa colonia   20:37:26 | Montag, 28. September 2009
Das mit der Wahrheit …
… hat ja einen pikanten Nebenaspekt …
Da fragte doch bei seiner illegalen Bischofsweihe sein wahrheitsliebender Weihespender, ob ein päpstlicher Weiheauftrag vorliege. Und der klöppelspitzenbetreßte Franz Schmidberger, der bei dieser Zeremonie zeremonierte antwortete ohne mit der Wimper zu zucken: „Es liegt vor!“
Wo war Williamsons weitbekannte widerspruchsfreie Wahrheitsliebe denn da? Ob er da nicht hätte aufstehen und Schmidberger widersprechen müssen …?
(Oder war da etwa die concupiscentia ordinationis größer als die defensio veritatis?)
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#52   smallplayer   20:11:13 | Montag, 28. September 2009
Williamson
als Bewahrer der katholischen Lehre, :-D :-D :-D
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#51   MessagefromMary   20:08:40 | Montag, 28. September 2009
Das undogmatische Pastoralkonzil
Das V.2 hat aber endlich, nach 1000 Jahren, den unhaltbaren Absolutheitsanspruch aufgegeben, mit dem sie sich in vielen Verfassungen selber aus dem Staat hinauskatapultiert hätte (vergleichbar mit der Exkommunikation).
Hoffentlich ist mit „unhaltbarer Absolutheitsanspruch“ nicht der Absolutheitsanspruch Jesu Christi gemeint.
Nichts und niemand kann den Absolutheitsanspruch Jesu Christi aufheben!
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#50   Brandenburgis   19:36:13 | Montag, 28. September 2009
Ja, Sinah
dem ist leider zuzustimmen. Diesr Vorgang ist katastrophal und wird ins Verderben führen. Und auch die Rolle Williamsons als Mahner ist doch recht dubios.
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#49   Sinah   19:33:31 | Montag, 28. September 2009
Rechtfertigung der Diskussionen, um „einige Römer zu üerzeugen“!
Bischof Williamson, wie stehen Sie jetzt zu Ihrem Wort: „Wir selbst müssen zum verdorbenen Teil der Kirche einen Sicherheitsabstand halten, damit wir uns nicht anstecken“?
Gerade und wegen den unnormalen Umständen besteht Erzbischof Lefebvre darauf, keinen Dialog zu führen, bevor nicht Rom zuerst zur katholischen Lehre zurückgekehrt ist – aus Gnade. Das aber wiederum ist das Wirken Gottes allein. Das war immer auch Ihre Ansicht!
„Wenn die Diskussionen die FSSPX nur in die leiseste Gefahr bringen würden…“
Die beabsichtigten Diskussionen haben die FSSPX bereits in Lebensgefahr gebracht durch die Blindheit: „Rom ist uns wirklich wohlgesonnen. Richtig wohlgesonnen!“
„Für die von Gott Vater kommende Wahrheit einzustehen…“ Diese Wahrheit jedoch will die FSSPX umgehen um eines billigen Kompromisses willen, weil sie durch ausgeklügelte, erneut Verwirrung stiftende Interpretationen das Konzil retten will.
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#48   Ben Sira †   18:33:19 | Montag, 28. September 2009
@Großwildjäger
Hab ich’s mir doch gedacht!
Dann ist also Alois Bischof der einzige „Bischof“, der sich verfolgt fühlt.
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#47   Paulaner †   18:32:04 | Montag, 28. September 2009
Dieser Beitrag geht irrtümlich durchgehend davon aus, dass die Kirche direkt auf die staatliche
Pius XII: Falsche Grundlage
Gesetzgebung habe.
Das V.2 hat aber endlich, nach 1000 Jahren, den unhaltbaren Absolutheitsanspruch aufgegeben, mit dem sie sich in vielen Verfassungen selber aus dem Staat hinauskatapultiert hätte (vergleichbar mit der Exkommunikation).
So aber kann die Kirche wenigstens pro forma den status quo aufrecht halten, dass sie NEBEN der staatlichen Autorität existiert und nicht unter ihr. Weil sie der offenen Konfrontation mit dem Verfassungsgericht gerade noch aus dem Weg gegangen ist.
Die Zeugen Jehovas zum Beispiel, die Scientologen und die Muslime tun sich damit schwer.
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#46   Großwildjäger   18:31:38 | Montag, 28. September 2009
@ Ben Sira:
Mein Jagdgebiet ist „Braunwild“.
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#45   Braut †   18:13:18 | Montag, 28. September 2009
ben sira
ich mache wie folgt jagd auf die geistlichen:
Vorhang hoch bei der Beichte, Kinder vom Schoss des Geistlichen!
Mich als Kind verkleiden, und wenn ich beim Geistlichen auf dem Schoss hocke, dann beiss ich ihm in seine steife Banane
Mehr mache ich eigentlich nicht, aber wen interessieren schon geborene Kinder…
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#44   karljosef   18:12:52 | Montag, 28. September 2009
Willi könnte bei einer Einigung mit dem Vatikan
Nuntius im Iran werden.
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#43   Pius XII   18:11:54 | Montag, 28. September 2009
Falsche Grundlage
Ein Beispiel: Darf oder muß ein katholischer Staat das öffentliche Praktizieren falscher Religionen tolerieren?
Die katholische Tradition antwortet darauf mit einem „Darf“. Dagegen besteht das Zweite Vatikanum auf einem „Muß“ – und das unterschiedslos.
Das Problem ist, dass das Vat II genau das nicht behauptet. Die traditionelle Lehre zum Staat hat über die Pflichten und Rechte des Staates geschrieben. Im Konzil kam dann der Personalismus zum Durchbruch, der auf die Rechte und Pflichten des Einzelnen abstellt. Ungeklärt ist nun das Verhältnis dieser System zueinander.
Ich stimme dem Bischof ja zu, dass die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit nicht sehr weise war. Weiter, dass sie in der Konsequenz falsch ist, dass sie das moderne Staatsrecht absolut setzt, dass sie bereits heute, 50 Jahre später, zu falschen Ergebnissen führt, etwa im Streit ums Kopftuch oder das Tragen der Burka.
Aber: So, wie Bischof Williamson es darstellt, ist es eben nicht. Er verkürzt unzulässig und baut seine ganze Argumentation auf diese falsche Grundlage. Mit falschen und unsauberen Argumenten sollte man nie diskutieren, vor allem, wenn man den Anspruch auf die Wahrheit erhebt. Es reicht eben nicht, nur auf die Unsauberkeiten der Konziliaren hinzuweisen, es bedarf auch einer eigenen, sauberen Argumentation. Und dazu gehört, dem Konzil nicht etwas anzudichten, was es so nicht erklärt hat.
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#42   gunther maria michel   18:10:38 | Montag, 28. September 2009
Lehre zur Religionsfreiheit: Bruch oder Kontinuität?
Mir scheint, dass hier zwei Dinge unzulässigerweise vermischt werden.
Die Anerkennung der bürgerlichen Religionsfreiheit ist nicht gleichbedeutend mit der Leugnung der Gottheit Jesu Christi.
Lesenswert zu diesem Thema übrigens
Die ‘Hermeneutik der Reform’ und die Religionsfreiheit kath.net/detail.php?id=24068
auf kath.net.
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#41   Ben Sira †   18:06:12 | Montag, 28. September 2009
@ großwildjäger
Sind Sie es etwa, der – gemäß der Aussage von Alosis Bischof – in der Bundesrepublik Deutschland Priester und Bischöfe verfolgt? Und wenn ja: Auf welche Weisem achen Sie Jagd auf die Herren?
:-)
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#40   Braut †   18:05:02 | Montag, 28. September 2009
antisemiten
und holocaustleugner werden strafrechtlich verfolgt, dabei ist es gleichgültig ob derjenige sich in einem pinken Bischofsgewand versteckt, oder ganz offen Springerstiefel und Glatze trägt.
Aber das will dem Adolf Bischof wohl nicht in seinen leeren Kopf.
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#39   FioreGraz   18:04:58 | Montag, 28. September 2009
@Williamson
Die katholische Tradition antwortet darauf mit einem „Darf“ – doch nur um einen größeren Schaden abzuwenden oder um einen größeren Nutzen zu haben.
Falsch die Tradition anwortet mit einem MUß
– „Qui Sincera“ Gregor I.
– „Lizet ex“ Alexander II.
– „Ad consulta vestra“ Nikolaus I.
Um ihnen mit den Worten Innozenz III. „Licet perfidia -iuadaerum“ zu antworten (und um ein paar Nazis hier zu ärgern)
„…unserer Vorgänger seligen Angedenken, der römischen Bischöfe Calixtus, Eugen, Alexander, Clemens und Cölestin schenken wir ihrem Gesuch Gehör und gewähren ihnen den Schild unseres Schutzes…Auch soll sich kein Christ unterstehen, ohne ein landesheerliches Urteil ihre PErson leichtfertig zu verletzen, …, die guten Bräuche zu verändern, … Außerdem soll sie keiner in irgendeiner Hinsicht bei der Feier ihrer Feste mit Knüppeln oder Steinen stören … daß keiner es wage einen Judenfriedhof zu schänden … Excommunicantur ii, qui hoc decretum violant. / Es werden diejenigen exkommuniziert die dieses Dekret verletzen…“
Gerade in der Frage des Freiheit des Glaubens und der Toleranz zeigt sich bei den Piusbrüdern das sie über ein deformiertes kastriertes Traditionsverständnis verfügen. Die Tradition ist mehr als wie Trient + Vaticanuum I.
LG
Fiore
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#38   Großwildjäger   18:03:12 | Montag, 28. September 2009
@ Braut:
Einzugsermächtigung? :-O
Ich dache eher an Überweisungsformulare… :-D
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#37   Ben Sira †   18:01:50 | Montag, 28. September 2009
@ Alois
„Die tolerantesten Staaten der Weltgeschichte sind nicht die Bundesrepublik Deutschland, Israel, DDR oder Kanada mit ihrer gesetzlich verankerten „Religionsfreiheit“ (während man Priester und Bischöfe verfolgt oder vom Verfassungsschutz ausspionieren lässt),… „
Welche (Priester und) Bischöfe werden denn, bitteschön, in der Bundesrepzblik Deutschland verfolgt?
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#36   Alois Bischof   17:55:35 | Montag, 28. September 2009
Ho£o©aust™-Revisionist Weihbischof Richard Williamson
ist Engländer.
Daß auch der Kirchenstaat immer Juden und manchmal sogar Muslime toleriert hat, ist eine Tatsache. Die Idee der Toleranz ist eine christliche Idee. Relativismus und Indifferentismus sind keine Toleranz, sondern Gleichgültigkeit und Unkenntnis über die Wahrheit Jesu.
Lieber sollten jene, die sich für die Religionsfreiheit einsetzen wollen, sich um die verletzten Rechte der verfolgten Christen in Israel und zahlreichen mit den USA verbündeten islamischen Ländern kümmern.
Zum Schutz der öffentlichen Sitten erlaubt sogar ‘Dignitatis humanae’ (1964) ein Verbot einer bestimmten falschen Religion.
Die Probleme hstl. Ökumenismus, Ekklesiologie und Traditionskontinuität sind wichtiger als die Religionsfreiheit.
Die tolerantesten Staaten der Weltgeschichte sind nicht die Bundesrepublik Deutschland, Israel, DDR oder Kanada mit ihrer gesetzlich verankerten „Religionsfreiheit“ (während man Priester und Bischöfe verfolgt oder vom Verfassungsschutz ausspionieren lässt), sondern die Polnisch-Litauische Monarchie und die k.u.k.-Monarchie Österreich-Ungarn gewesen.
Sogar Atheisten flohen nach Wien, Ostjuden nach Warschau und Wilna.
Daß, wie heute im Falle der muslimischen und afrikanischen Einwanderer, die christliche Gastfreundschaft nicht immer mit Ehrfurcht und Liebe begegnet wird seitens der Gäste, wurde 1918 in Wien klar, sowie im ungarischen Judeo-Kommunismus unter Bela Kun.
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#35   Braut †   17:51:49 | Montag, 28. September 2009
großwildjäger
jep, die brauche ich. Vergiss bitte nicht die Einzugsermächtigung! Hehe
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#34   vonHerzmanovsky-Orlando   17:47:38 | Montag, 28. September 2009
@unbestechlicher
Für ihr hat der Satan schon ein extra heißes Feuerschen entfacht. Das wird schön.
Klar, du darfst zukucken! Ganz aus der Nähe!
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#33   Großwildjäger   17:46:50 | Montag, 28. September 2009
@ Braut:
Brauchst Du meine Kontonummer? :-D :-D :-D
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#32   Brandenburgis   17:46:48 | Montag, 28. September 2009
Gott segne Bf. Wiiliamson
den unbeugsamen Verteidger der Kirche und des katholischen Glaubens.
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#31   unbestechlicher   17:45:21 | Montag, 28. September 2009
Williamsom ??
Wann entschuldigt sich dieser Taliban für die Leugnung des Judenmordes? Für ihr hat der Satan schon ein extra heißes Feuerschen entfacht. Das wird schön.
:-D :-D :-D
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#30   Alois Bischof   17:44:59 | Montag, 28. September 2009
Die Staatsanwaltschaft dreht völlig durch
in der Bundesrepublik Deutschland.
Auf kreuz.net veröffentlicht man Artikel eines „Leugners“ des Holocaust™.
Skandal! Die BILD-Zeitung wird berichten.
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#29   mens sana in corpore sano   17:41:48 | Montag, 28. September 2009
Von der Wahrheit entfernt
Darum erwirbt sich jeder Katholik durch seine Treue zur Wahrheit in der Diskussion den gleichen Status, den der Papst auf die Seite gelegt hat, sofern er sich von der Wahrheit entfernt.
Der einzige, der sich von der Wahrheit entfernt, ist wohl Williamson mit seiner Aussage „Und nicht ein einziger in einer Gaskammer“ !
Wie kann ein solcher Mensch sich Bischof oder Priester nennen? Er ist ein Ungeheuer, ein Teufel.
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#28   Ben Sira †   17:37:37 | Montag, 28. September 2009
et ne nos inducas …
„Wenn die Diskussionen mit Rom die Bruderschaft nur in die leiseste Gefahr bringen würden, ihrer Berufung untreu zu werden, dann sollte es keine Diskussionen geben.“
Gefahren/Versuchungen lauern halt überall.
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#27   Braut †   17:32:54 | Montag, 28. September 2009
na leo
du alte nazi-sau lalalalaa
kannst es mal wieder nicht lassen.
gib doch nicht immer den juden die schuld an deinem versagen…
was können die dafür?
ach ja richtig:
die sind die arbeitgeber
die sind die bankenbesitzer
die haben geld
und du hast keins
SCHNIEF DU ARMER ARMER WICHT
ich erzähl dir mal was. ich bin deutsch, ich zahle keine kirchensteuer und ich verdiene mehr geld als ich ausgeben kann!! WAHAHAHAHAHAHAHA, du VERSAGER!!!
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#26   vonHerzmanovsky-Orlando   17:29:57 | Montag, 28. September 2009
@Gunsenum
Wozu die Realität konsultieren wenn in der kleinen rosa-Watte-Welt doch eh alles anders sein kann!
Dumm bemerkt von dir! Der Liberale John Rawls machte sich auch Gedanken über den gerechten Staat, obwohl feststeht, dass es einen gerechten Staat nie geben kann. Wenn dein Argument zöge, dann müßte man das Denken insgesamt einstellen. Aber so weit bist du ja schon!
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#25   Brandenburgis   17:28:13 | Montag, 28. September 2009
Vielen Dank, liebe Clarisse
für diese wichtige Information. Das hatte ich bisher gar nicht berücksichtigt.
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#24   Leo Miles   17:27:25 | Montag, 28. September 2009
@Anmut
für mich gibt es keine richtige Religion
Doch, deine ist der Holo – der ist richtigrichtigrichtigrichtig ^-^
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#23   vonHerzmanovsky-Orlando   17:25:32 | Montag, 28. September 2009
@Braut
ich dachte immer, je blinder man ist, desto eher sieht man Gott…
Aber anscheinend war noch keiner blind genug… hihi
Weil du so einen Unsinn denkst kommst du auch zu so irrigen Ansichten.
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