(kreuz.net) Zwei Einwände gegen die Diskussionen zwischen Rom und der Piusbruderschaft können dazu beitragen,
Natur, Zweck und Grenzen solcher Gespräche aufzuzeigen.
Der erste Einwand besagt, daß die katholische
Lehre nicht zur Diskussion stehen kann – der zweite, daß sich kein Katholik erdreisten darf, mit einem
Vertreter des Papstes auf gleicher Ebene zu diskutieren.
Beide Einwände gelten unter normalen Umständen.
Aber die heutigen Umstände sind nicht normal.
Die katholische Lehre steht nicht zur Diskussion
Zum
ersten Einwand. Natürlich steht die unabänderliche katholische Lehre nicht zur Diskussion.
Das Problem
besteht aber darin, daß das Zweite Vatikanum diese Lehre verändern wollte.
Ein Beispiel: Darf oder
muß ein katholischer Staat das öffentliche Praktizieren falscher Religionen tolerieren?
Die katholische
Tradition antwortet darauf mit einem „Darf“ – doch nur um einen größeren Schaden abzuwenden oder um
einen größeren Nutzen zu haben.
Dagegen besteht das Zweite Vatikanum auf einem „Muß“ – und das unterschiedslos.
Wenn aber Jesus Christus der erkennbare menschgewordene Gott ist, dann kann nicht mehr als ein „Darf“
wahr sein.
Wenn das „Muß“ wahr wäre, dann wäre Jesus Christus nicht notwendigerweise als Gott erkennbar.
„Darf“ und „Muß“ sind voneinander so weit weg wie die Lehre, daß Jesus Christus aufgrund seiner göttlichen
Natur Gott objektiv ist, von der Meinung entfernt liegt, daß Jesus das subjektiv aufgrund einer menschlichen
Entscheidung wäre.
Dennoch verkünden die römischen Autoritäten, daß die Lehre des Zweiten Vatikanums
keinen Bruch mit der katholischen Lehre darstelle, sondern deren kontinuierliche Weiterentwicklung sei.
Entweder will auch die Priesterbruderschaft – was Gott bewahren möge! – die katholische Lehre aufgeben,
oder sie hat nicht vor, mit den Römern darüber zu diskutieren, ob Jesus Gott ist oder nicht, oder die
katholische Lehre in Frage zu stellen.
Darf man mit dem Papst diskutieren?
Die Bruderschaft hofft, einige
Römer mit offenen Augen und Ohren davon zu überzeugen, daß das Zweite Vatikanum der katholischen Lehre
aufs schärfste widerspricht.
Auch wenn die Bruderschaft bei den Gesprächen nur geringe Erfolge erzielten
würde, könnte sie immer noch der Ansicht sein, daß es ihre Pflicht war, von der Wahrheit Zeugnis abzulegen.
Die Römer mögen hierauf erwidern: „Wir repräsentieren den Papst. Wie könnt ihr euch anmaßen, mit
uns zu diskutieren?“
Dies ist der zweite Einwand. Für jene, die glauben, daß das konziliäre Rom in
der Wahrheit ist, ist dieser Einwand gerechtfertigt.
Aber es ist die Wahrheit, die Rom macht, nicht Rom,
das die Wahrheit produziert.
Der Heiland erklärt im Johannesevangelium wiederholt, daß seine Lehre
nicht seine, sondern die seines Vaters ist – so in Joh. 7, 16.
Aber wenn es nicht einmal in der Macht
Jesu ist, die katholische Lehre zu ändern, um wieviel weniger ist es seinen Stellvertretern – den Päpsten –
erlaubt, das zu tun.
Wenn der Papst kraft seines gottgegebenen freien Willen beschließt, sich von der
katholischen Lehre zu entfernen, hat er in dem Maß – er ist immer noch der Papst – seinen päpstlichen
Status auf die Seite gelegt und stellt sich selber und/oder seine Repräsentanten unter die Autorität
jener, die der Lehre des göttlichen Meisters treu bleiben.
Darum erwirbt sich jeder Katholik durch seine
Treue zur Wahrheit in der Diskussion den gleichen Status, den der Papst auf die Seite gelegt hat, sofern
er sich von der Wahrheit entfernt.
Entsprechend sagte Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) vor den römischen
Autoritäten, die ihn wegen seines Widerspruchs gegen Papst Paul VI. zur Rede stellten: „Ich bin es, der
euch hier verhören sollte!“
Für die von Gott Vater kommende Wahrheit einzustehen ist der Stolz, die
Demut, die Berufung und die Ehre der kleinen Priesterbruderschaft des Erzbischofs.
Wenn die Diskussionen
mit Rom die Bruderschaft nur in die leiseste Gefahr bringen würden, ihrer Berufung untreu zu werden,
dann sollte es keine Diskussionen geben.
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122 Lesermeinungen
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#126 Paulaner † 10:11:00 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
ach gottchen – den Finanzkollaps prophezeite ich auch, viel früher, und viele andere auch… Carl: Der
scharfsinnige Bischof Williamson und die Perlen Im „Storm Advice“ vom 23.12.2007, als noch fast alle schliefen,
erklärte der Bischof kurz, daß der Finanzkollaps kommt, warum, und nannte die Abhilfe. und jeder mit
anderen Ursachenbegründungen und mit anderen Heilsversprechen… , und es geht weiter, als wäre nichts
geschehen. Gerade in der Kirche spielt der Klerus das Modell nach, zwar stark verkleinert und nicht im
Finanzbetrieb aber im Mangel an Disziplin, Anstand und feedback. Der crash in der Kirche steht kurz bevor:
das ist meine Prognose.
Der scharfsinnige Bischof Williamson und die Perlen @ karljosef: Williamson redet von Dingen die er nicht
versteht. Es sei kurz aufgezeigt, daß vielmehr der Privatmann Karljosef nichts versteht: _ „Seine Begründung
für die Finanzkrise- Käse.“ Im „Storm Advice“ vom 23.12.2007 www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=195&pid=19…,
als noch fast alle schliefen, erklärte der Bischof kurz, daß der Finanzkollaps kommt, warum, und nannte
die Abhilfe. Wir vergötterten unser Geld und unsere Regierungen, deswegen wird Gott uns durch das Geld
und die Regierungen bestrafen. Gute Christkönigs-Begründung des Bischofs. _ „Seine Theorien zum 11 September-
an den Haaren herbeigezogen.“ Im April 2009 stellte Prof. Harrit von der Universität Kopenhagen im Dänen-Fernsehen
kurz die Beweisführung seiner Gruppe internationaler Wissenschaftler vor, daß bei 9/11 Tonnen des militärischen
Spezialsprengstoffes Nanothermit für die (Stahl-) Schmelzung und (Beton-) Verpulverung der drei (!) WTC-Gebäude
verwendet wurde. Die Forschergruppe präsentiert naturwissenschaftliche Tatsachen, die auch ein Karljosef
begreifen könnte, wenn er denn wollte. Die deutschen „Michels“ durften den Nanothermit-Skandal ja bis
heute nicht sehen. Prof. Harrit hier ansehbar: Youtube www.youtube.com/watch?v=QohivA6KW1w Hier nachlesbar:
The Open Chemical Physics Journal www.bentham-open.org/pages/content.php?TOCPJ/2009/000… _ „Seine Kommentare
zur Judenvernichtung waren auch mehr als zweifelhaft.“ Nur für die „Holocaust“-Gläubigen. Nicht nur
Prof. Faurisson www.vho.org/search/d/search.php?db=default&uid…, aber er auf vorzügliche Weise, entlarven
seit Jahrzehnten die „Holocaust“-Lüge. _ Die restlichen Unverschämtheiten Karljosefs erlaube ich mir
zu übergehen.
#124 Paulaner † 02:23:35 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Schuster, bleib bei deinen Leisten! Überlebender: Verkehrte clarissa colonia! Obwohl (es tut nichts zur
Sache), in Nürnberg gab es auch einmal einen Schuster, der wäre wenigstens so intelligent gewesen, dass
er im Hinterkopf gemerkt hatte: da ist noch was über seinen IQ hinaus. Er kann es zwar nicht erfassen,
nicht beschreiben aber es ist da. ~6:20 Dem Vogel, der heut sang, dem war der Schnabel hold gewachsen …
www.youtube.com/watch?v=A6qL0Zl0ceA Hans Sachs, Meistersinger. Solche Schuster sind selten, das Gegenteil
ist die Regel. Da haben die Leute einen Wortschatz auf der Uni mitbekommen, um eine Bildung vorzutäuschen,
die sie gar nicht haben.
#123 Überlebender 02:00:52 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Verkehrte clarissa colonia! Eine eigenschaft von lügnern ist ihre unlogik und ihr unverstand. In einem
anderen beitrag dürfte ich ihnen schon eine lüge nachgewiesen haben (abtreibung aus „rassistischen“
gründen), da nichts davon in den von ihnen angegebenen gesetzestexten stand. Ihren unverstand demonstrierten
sie mit ihren wahrhaft lächerlichen aufzählung von I. bis VII., wo nicht ein einziger punkt relevant
war. Sie sind ein blödelnder dummkopf, nichts weiter. Wären sie das ziel, würde ich nicht auf die Widerlegung
des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 hinweisen. Sie wären sowieso zu dumm, das
verstehen zu können. Nicht einmal ihre gesetzestexte verstehen sie.
Nun, um so wichtiger wäre es doch, im Aufräumen mit historischen Irrtümern zu Lasten Deutschlands systematisch
und chronologisch vorzugehen. Wie bereits angeregt böten sich bislang stets fehlinterpretierte Ereignisse
deutscher Geschichte hierfür besonders an (Vorschläge): I. – Pogrom gegen friedliebende Deutsche durch
marodierendes welschens Prekariat. – Caesar wagt es, Ariovist zu besiegen und läßt seine deutschen Töchter
schänden! II. – Imperialistische Eroberer waren zu dumm, den richtigen Weg zu finden und schob in niederträchtiger
Perfidie den unschuldigen wackeren Deutschen nachträglich die Schuld in die Sandalen. – „Vare, Vare,
redde legiones“ – richtiggestellt. III. – Ein welscher Analphabet massakriert friedliebende Deutsche. –
4.500 friedliebende Deutsche von Kaiser Karl in Verden massakriert. IV. – Ein niederträchtiger „Schwätzer
und Trunkenbold“ vergreift sich zur Zementierung ausländischer Fremdherrschaft über Volk und Reich am
deutschen Walde. – Winfried Bonifatius fällt die Donareiche. V. – Religiöser Wahn liefert Deutschland
judaisierter Fremdherrschaft aus. – Die Reichskirchenpolitik Ottos II. VI. – Verwüstung von Reich und
Volk durch schutzlose Auslieferung an ausländische Unterdrückung. – Das Wormser Konkordat Heinrichs
V. VII. – Die endgültige Niederwerfung des deutschen Volkes. – Friedrich II. und die Confoederatio cum
principibus ecclesiasticis. Das wären doch alles lohnende Ansatzpunkte für den dilettierenden Historiker;
da bedürfte es der Fixierung auf die jüngere Geschichte nicht …
#121 Überlebender 01:06:49 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Verehrte clarissa colonia! Jede politische entscheidung oder noch allgemeiner, jede ursache wird sich
erst in der zukunft auswirken. Das bedeutet, die gründe für das heutige geschehen sind immer in der
vergangenheit zu suchen. Daß wir heute einen schuldenberg von 1,7 billionen erreicht haben, hat mit der
einführung der schuldenaufnahme etwa mitte der siebziger jahre zu tun. Ich glaube Schmidt Schnauze war
der erste. Heute können wir kaum die zinsen dafür bezahlen. Daß wir heute nur noch ein multikultureller
wirtschaftsstandort sind und keine nation mehr hat damit zu tun, daß der böse Deutsche zum gutmenschen
erzogen worden ist, welcher in vorauseilendem gehorsam selbst die absurdesten politischen entscheidungen
gutheißt, nur um nicht in den verdacht zu geraten, so böse wie seine vorfahren zu sein, von denen er
„weiß“, daß sie aus schnöden gründen einen weltkrieg ausgelöst haben, teuflische kriegsverbrecher
waren und sich als massenmörder genußvoll am leid der juden ergötzt haben. Das selbstvertrauen bzw.
das selbstverständnis ist von der psyche her praktisch zerstört und er klatscht noch beifall, wenn demnächst
seine henker ihn abholen werden. Seine politische widerstandskraft ist genullt. Deshalb ist es notwendig,
diese ursachen zu beseitigen. Das problem dabei ist nur, daß er dies wegen seiner umerziehung einfach
nicht glauben kann. Dies muß ihm daher so hart bewiesen werden, daß er es mit seinem Resthirn noch erfassen
kann. In fünf jahren wird er nämlich auch noch akzeptieren, daß 1+2=6 ist. Dafür wird die pisaverbildung
schon sorgen.
Warum eigentlich konzentriert sich so viel Interesse auf die angebliche Notwendigkeit, den historischen
Irrtum mit den Konzentrationslagern aufzuklären? Warum nicht widerlegen, daß die Varusschlacht stattgefunden
hat – zumal die ja sogar „Jahrtag“ hat?
#119 Überlebender 23:48:53 | Mittwoch, 30. September 2009
mens sana in corpore sano: Falls ihr link als witz gemeint war, war er nicht einmal gut. Zudem sind in
der Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 ausdrücklich aussagen von
mindest fünf belastungszeugen des Auschwitzprozeßes als widerlegender beweis genutzt worden. Die aussagen
wurden nicht einmal angezweifelt. Was also wollten sie mit ihrem lächerlichem link, dem nichts zu entnehmen
war, eigentlich aussagen? Genau das hätte eigentlich zu einem gesunden geist gehört. Da hätten sie
auch direkt auf google verweisen können! Übrigens haben die meisten esel durchaus einen gesunden körper
und auch ihr geist zwischen den langen ohren ist gesund. Wenn ein dummer esel mit gesundem geist meint,
„Williamson ist irre und alle, die seinen Unfug glauben sind es auch.“, kann nur das Gegenteil zutreffend
sein. Werden sie sich noch einmal trauen, der widerlegung ein sachliches argument entgegenschmettern zu
können oder werden sie sich wegen der langen lauscher zu sehr geistig behindert aus der diskussion davonschleichen?
#118 Mi.cha.el 22:42:20 | Mittwoch, 30. September 2009
Wie soll das gehen: „Papst“ ohne „päpstlicher Status“? „Ein Papst, der einer notorischen, öffentlich
verbreiteten Häresie und damit dem Schisma anheimfallen würde, würde damit ipso facto aufhören, Glied
und Haupt der Kirche zu sein. Dass es bei den Wechselfällen der Geschichte auch in Zukunft zu Pseudo-
od. Putativ-Päpsten kommen kann, ist durchaus möglich“ (Lexikon für Theologie und Kirche, Freiburg
i.Br. 1957 – 1968, Neuauflage 1986, Stichwort „Schisma“, Bd. 9, Sp. 405ff.). „Die Amtsvollmacht des rechtmäßig
gewählten Papstes (Denzinger 652 664) wird durch persönliche Sündhaftigkeit nicht aufgehoben (Denz.
588 637ff. 646-650) (wohl aber durch öffentl. Häresie oder Schisma von seiner Seite, da er nur als Glied
der Kirche ihr Haupt sein kann)“ (a.a.O., Stichwort „Papst“, Bd. 8, Sp. 45). „Papst ist natürlich nur
der, der rechtmäßig gewählt ist …, der die Wahl angenommen hat, also nicht durch offenkundige Häresie
oder Schisma sich von ihr trennt, und der handlungs- und zurechnungsfähig ist. Eine Feststellung des
Vorhandenseins oder Fehlens dieser Voraussetzungen … kann durch die Kirche (Kardinäle, Konzil usw.)
getroffen werden, ohne dass dadurch eine rechtliche Superiorität einer anderen Instanz über den Papst
gegeben ist … Die alte theol. Durchdenkung dieser Möglichkeiten kann entsprechend den Zeitverhältnissen
durchaus reale Bedeutung haben und hat heute wieder begonnen“ (ebd.Bd. 8, Sp. 47f.). Ein wahrer Papst
muss sich als Hirte der Kirche dadurch erweisen, dass er den apostolischen Glauben verteidigt! Das sollte
man betonen!
#116 EhrlicheSeele 21:56:51 | Mittwoch, 30. September 2009
Auch ich warte! Wehrter Überlebender, auch ich warte immernoch an eine Widerlegung des Zyklonholocaust
forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906, doch niemand konnte diese Widerlegung bislang falsifizieren!
Eine Verifizierung ist natürlich nicht erwünscht und somit werden die Hologläubigen uns ewig diesen
Beweis schuldig bleiben, weil es eben keinen gibt! Damit ist für mich alleine schon der Beweis erbracht,
daß es niemals auch nur eine einzige „Gaskammer“ gegeben haben kann…
#115 Überlebender 15:51:04 | Mittwoch, 30. September 2009
mens sana in corpore sano! „Der Satz „und nicht ein einziger in einer Gaskammer“ ist eine Beleidigng der
ehrlichen Menschheit. „ Für ehrliche menschen ist das sicher keine beleidigung. Höchstens für dumme
menschen, welche an den gaskammermord glauben. Ihr sinnhafter „name“ zeigt mir, daß sie zu dieser sorte
gehören. Sie glauben nur, einen gesunden geist zu besitzen. Sie glauben also an den gaskammermord und
daher müßte es für sie doch ein kinderspiel sein, die Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
mit ihrem geglaubten gesunden geist zu widerlegen. Hunderttausende warten auf sie!
#114 Sefirot 14:16:20 | Mittwoch, 30. September 2009
Jedenfalls ist Monsignore Williamson im Denken ziemlich irre geleitet, weil er einem falschen Wahn anhängt…
und alle Piusleute, die ihm huldigen sind ebenso irre geleitet…
@Gretchen Dem kann ich nur vollstens zustimmen. Williamson ist irre und alle, die seinen Unfug glauben
sind es auch. Er ist für mich kein Priester und kein Bischof, er ist nur ein Dummkopf. Und tatsächlich
haben sich seine „Jünger“ Schmidberger & Co. auch nie von ihm distanziert. Deshalb ist die ganze FSSPX
brandgefährlich. Der Satz „und nicht ein einziger in einer Gaskammer“ ist eine Beleidigng der ehrlichen
Menschheit. Aber diese Seite hier wimmelt nur so von seinen Anhängern. Wie Ruhrgebietler, Miles, Wassers
und andere alles „Musterkatholiken“ laut eigener vielfach publizierter Überzeugung, denen angeblich die
tridentinische Liturgie über alles geht und die jedem anderen den Glauben absprechen. Dumme Nazis sind
das, und sonst gar nichts.
#112 Prälat Hinter † 13:08:54 | Mittwoch, 30. September 2009
Was ist Wahrheit ? Freilich ist für einen gläubigen Christen Jesus Christus auch die Wahrheit Gottes.
Doch müssen wir Nicht- oder Andersgläubigen diese Erkenntnis nicht noch von Staats wegen „überstülpen“,
sozusagen um sie zwangszuretten… Die Fehler früherer Missionsansätze (und willst Du nicht mein Bruder
sein, so schlag ich Dir den Schädel ein…) müssen nicht wiederholt werden. Nur ruhige und auch an-nehmbare
Argumentation können Menschen zu Christus und zur Hl. röm. Kirche führen. Das Problem heutiger Überheblichkeit
und Beliebigkeit muss dabei in Kauf genommen und besonders „bedient“ werden. Aber nicht durch stures Runterleiern
ewiger „Wahrheiten“… So läuft das nicht mehr und so lief es ja auch eigentlich nie… wenn man ehrlich
ist. – Aber Ehrlichkeit hat ja auch was mit Wahrheit zu tun – nicht wahr ???
#110 Überlebender 11:00:37 | Mittwoch, 30. September 2009
Verehrter r.ruhrgebietler! „ in der bislang dargestellten form einfach unmöglich.“ Das problem dabei
ist, daß die bislang dargestellte form seit rund 60 jahren aufrecht erhalten wurde. Es wurden neuerdings
auch schon versuche unternommen, z.B. die spurenlosigkeit der gaskammern dadurch zu erklären, indem man
behauptete, mit dem abspritzen der wände und decken einfach alle blausäurespuren einfach weggewaschen
wurde. Und außerdem sei die einwirkungszeit der blausäure nur sehr kurz gewesen. Ja, man strengt sich
richtig an, beim erklären. Auf den einfachen gedanke, die spurenlosigkeit einfach damit zu erklären,
daß es eben die vergasungen nicht gegeben hat, ist man noch nicht gekommen. Auf den anderen gedanken,
einfach eine selbstvergasung anzunehmen oder generatorgas zu behaupten, geht leider wegen der hartnäckig
„bezeugten“ zyklonvergasung leider auch nicht. Das wäre nämlich spurenlos möglich gewesen. In der Widerlegung
des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 wird gezeigt, weshalb keine spuren gefunden
werden konnten. Der holocaust ist durch den massenmord in den auschwitzer gaskammern mit zyklon b definiert.
Wenn auschwitz fällt, ist auch schon der gesamte holocaust gefallen. Durch die unwiderlegte widerlegung
ist der holocaust bereits gefallen. Das Deutsche Volk könnte aufatmen und sich als die wahren opfer der
ausschließlich jüdischen machenschaften sehen. Nur traut es sich wegen der nachwirkungen der ungeheuerlichen
indoktrination noch nicht zu wollen.
#109 r.ruhrgebietler 10:30:51 | Mittwoch, 30. September 2009
franz kappes danke für die frage – um es für sie verständlich zu beantworten: in der bislang dargestellten
form einfach unmöglich. Gott schütze Mons. R. Williamson vor den häreitkern des +.net und des v-ii-irrglaubens!
wider dem V-II, all seinen ausschweifungen und häresien! Gelobt und gepriesen sei Jesus Christus im allerheiligsten
Sakrament der trid. Liturige!
#101 Sefirot 14:59:43 | Dienstag, 29. September 2009
karljosef: Schön wars, nett wars, feesch wars, jetzt möcht’ ich nur mal wissen, zu welchem ernsthaften
Zweck die drei Männer einen fanfaresken Videoauftritt hatten. Das war ja fast ein Walkürenritt…
#99 Lumpie † 14:20:42 | Dienstag, 29. September 2009
D „Zum ersten Einwand. Natürlich steht die unabänderliche katholische Lehre nicht zur Diskussion.“ Ich
würde mal sagen, sehr viele Bestandteile der kath. Lehre stehen zur Diskussion, weil völlig absurd.
Viele Menschen haben sich allerdings aus der Diskussion verabschiedet und lachen nur noch über pseudo-katholische
Nazis wie Williamson.
#97 für die Kirche 13:37:43 | Dienstag, 29. September 2009
@karljosef: eigentlich nicht, wenn man die Reaktion in dem englisch sprachigen Raum betrachtet. Und das
Spielchen gegen Papst wird dem dt. Publikum auch mal fade. Man braucht nur die zweite Folge der Swedischen
Sendung zu betrachten: niemand schenkt ihr mehr Beachtung. Bei uns wächst die Besucher-Zahl der Alten
Messe nach dem sogenannten „Wiliamson-Gate“ um das Doppelte!
Das ordentliche universelle Lehramt, ‘Lumen Gentium’, Absatz 25 Das ordentliche universelle Lehramt Voraussetzungen
für seine Unfehlbarkeit Das Zweite Vatikanische Konzil gab eine genaue Beschreibung des ordentlichen
universellen Lehramtes und definierte die Bedingungen, unter denen es unfehlbar lehren kann: „Die einzelnen
Bischöfe besitzen zwar nicht den Vorzug der Unfehlbarkeit; wenn sie aber, in der Welt räumlich getrennt,
jedoch in Wahrung des Gemeinschaftsbandes untereinander und mit dem Nachfolger Petri, authentisch in Glaubens-
und Sittensachen lehren und eine bestimmte Lehre übereinstimmend als endgültig verpflichtend vortragen,
so verkündigen sie auf unfehlbare Weise die Lehre Christi. Dies ist noch offenkundiger der Fall, wenn
sie auf einem Ökumenischen Konzil vereint für die ganze Kirche Lehrer und Richter des Glaubens und der
Sitten sind. Dann ist ihren Definitionen mit Glaubensgehorsam anzuhangen.“ Warum widersprechen sie dann
ihren eigenen Definitionen in ‘Gaudium et spes’, wo es um die Einhaltung der Gebote Gottes geht: „Es ist
den Kindern der Kirche nicht erlaubt, in der Geburtenregelung Wege zu beschreiten, die das Lehramt in
Auslegung des göttlichen Gesetzes verwirft.“ Die ‘Königsteiner Erklärung’ widerspricht dem unfehlbaren
universellen Lehramt und muß demnach rückgängig gemacht werden.
#92 karljosef 10:55:37 | Dienstag, 29. September 2009
clarissa Er hat doch nur ein bischen gelogen. Aber darum geht es nicht. Willi ist eine Leuchte die den
Traditionalisten schadet. Und zwar durch bekloppte Theorien. Und Kleinhirne hier finden dieses Kasperle
auch noch toll. Wie sollen uns( die Traditionalisten) denn so die VII Fetischisten ernst nehmen?
#86 FXaver 10:18:32 | Dienstag, 29. September 2009
Die katholische Lehre steht nicht zur Diskussion. Und was die katholische Lehre ist, bestimmt der Herr
Williamson. Dokumente wie lumen gentium zählen da nicht dazu, auch wenn diese als „Dogmatische Konstitution“
bezeichnet werden und auf einem Konzil (das nach eigener Bekundung nicht „nur“ ein pastorales war) verabschiedet
wurden. Selektive Wahrnehmung der Tradition und eine unglaubliche Aroganz ist das!
Gott schütze Bischof Williamson! Es ist eine unverdiente Gnade, daß die Welt diesen treuen Apostel Christi
kennen darf. Seine Liebe zur personifizierten Wahrheit prägt seine kompromißlose Christus-Nachfolge.
Gütig und weise, scharfsinnig und tapfer: wie unsere altvorderen Apostel! Seine Liebe zum großen Erzbischof
Marcel Lefebvre: ein Freude. Auch wenn seine Perlen vor viele Säue fallen und diese erschrocken grunzen
(wie z.B. hier im Forum, wo die Sodomiten, Gesinnungsjuden und andere Antichristen dominieren), so kullern
die Perlen doch mehrheitlich zu den stillen Lesern. Jeder Leser, der daraufhin aus dieser satanisch geprägten
Zeit aufwacht und seinen Geist zu unserem Herrn Jesus Christus hinzustrecken beginnt, ist alle Mühe wert.
Obwohl Zahlen allein nicht viel aussagen, ist ihr Vergleich zu den durchschnittlichen Zugriffszahlen auf
Leserzeitungen interessant: * Über 30.000 Zugriffe auf den Brief des Bischof Williamson über die Rakowskji-Protokolle
www.kreuz.net/bookentry.5257.html (fairerweise dazugesagt, daß das aus Sprachgründen vor allem ein internationales
Publikum ansprach). * Über 20.000 Zugriffe auf den Vortrag des Erzbischof Lefebvre über das Konzil www.kreuz.net/bookentry.4917.html
und die Macht der nach- und anti-christlichen Juden. * Über 10.000 Zugriffe auf das letzte Interview,
das Erzbischof Lefebvre gab www.kreuz.net/bookentry.5323.html, innerhalb von nur drei Tagen. Uvm. Christus
vincit, Christus regnat, Christus imperat!
#80 karljosef 08:34:24 | Dienstag, 29. September 2009
Williamson redet von Dingen die er nicht versteht. Seine Begründung für die Finanzkrise- Käse. Seine
Theorien zum 11 September- an den Haaren herbeigezogen. Sogar alle drei anderen Bischöfe der Piusbruderschaft
halten Williamson doch für bekloppt. Seine Kommentare zur Judenvernichtung waren auch mehr als zweifelhaft.
Ich wundere mich daß es Leute in diesem Forum gibt, die Williamson ernst nehmen.
Danken wir Gott für Kleriker und Seelsorger vom Schlage Mons. R. Williamson. Im Glauben unerschütterlich!
In der Verteidigung der Tradition unerschütterlich! In der Zelebration der ewig gültigen trid. Liturgie
ein Vorbild. Deo Gratias
Williamsons Weihe Also wenn ich diesen Unsinn lese, den Williamson hier verzapft, dann habe ich den Verdacht,
dass seine Bischofsweihe unwirksam war, weil er unter einer nicht erkannten Geistesstörung litt.
@ Stephanus Die hl. Bernadette Soubirous bekam vom Himmel den Auftrag an einer Müllhalde zu graben und
fand eine Quelle. Die Grotte von Lourdes ist hinreichend bekannt. Der Strom folgt dem Weg des geringsten
Widerstandes. Ohne Widerstand gäbe es einen Kurzschluss. Es gibt induktive und kapazative Elemente und
Schalter. :)3
#74 für die Kirche 22:01:00 | Montag, 28. September 2009
@Pseudo-Petrus: Deine Aussage muß etwas korrigiert werden, um zu stimmen. „Es entspricht doch der Wahrheit,
Konsequenzen solcher Vorstellungen im 21. Jahrhundert (da sind wir nämlich inzwischen) für absurd zu
erklären, oder?“ >>>> Es entspricht doch der Gewohnheit der durchschnittlichen Menschen der industrialisierten
Welt, Konsequenzen solcher Vorstellungen im 21. Jahrhundert (da sind wir nämlich inzwischen) für absurd
zu erklären, oder?
Nie, cara fautrix, habe ich diese Diskussion als lachhaft bezeichnet. Nur ist sie obsolet geworden angesichts
der veränderten neuzeitlichen Staatstheorie und Staatszwecklehre. Zu ihren Erkenntnissen gehört die
Gleichrangigkeit positiver wie negativer Religionsfreiheit – ein Gedanke, der sich sogar bereits in den
Verfassungen der meisten Staaten findet, in denen offiziell noch eine Staatsreligion besteht (nur Liechtenstein
macht da m.W. eine Ausnahme). Der Staat, der Richter weder sein kann, noch will über Wirklichkeiten,
die seinen säkularen Zuständigkeitsbereich überschreiten, hat die Verpflichtung, seine Bürger das
als Religion ausüben zu lassen, was diese als Religion ansehen. Die Schranke für die Zulässigkeit dessen
wird durch das für alle geltende Gesetz definiert. Soweit mir erinnerlich, besteht in Norwegen auch noch
eine Staatskirche, die dort auch die (bei uns staatlichen) standesamtlichen Funktionen ausübt. Wenn man
da als Katholik heiraten, ein Kind anmelden oder beerdigt werden will, muß man dies bei den Bediensteten
oder Geistlichen der Staatskirche tun, die sich natürlich ebenfalls als die wahre Religion versteht (und
gesetzlich geschützt ist). Sprach Williamson nun auch von der norwegischen Staatskirche, oder der Staatsreligion
der Islamischen Republik Iran?
@ Stephanus: Dabei weiß er nicht, dass die Lehre Jesu und das, was er als „katholische Lehre“ bezeichnet,
nicht das Geringste miteinander zu tun haben. Gaaar nichts!!! Sie haben recht Stephanus, anscheinend nicht
mehr. Die Lehre Jesu ist die einzige unfehlbare Lehre und ER ist der ewige und einzige wahre Gott. Nur
Antichristen lehnen Seinen Absolutheitsanspruch ab. Hoffen wir, dass die Priesterbruderschaft Zeugnis
für die Wahrheit ablegen wird. @ Paulaner: Wenn Sie mit „unhaltbarer Absolutheitsanspruch“ den Absolutheitsanspruch
Jesu Christi meinen, sind Sie ein Antichrist. Sie haben mir auch gedroht „kurzen Prozess“ mit mir zu machen,
wegen meiner „Wundergläubigkeit“, dabei habe ich in der Leserzeitung nur die Bischöfe aufgefordert,
ihre Worte in die Tat umzusetzen, wenn es um den Schutz ungeborener Kinder geht, und daß sie die unhaltbare
‘Königsteiner Erklärung’ zurücknehmen sollen. Und ja – ich glaube, daß Jesus auferstanden ist, sich
Seinen Jüngern/innen nach Seiner Auferstehung und Himmelfahrt offenbart hat und viele Wunder gewirkt
hat und genauso ist es auch!
#71 für die Kirche 21:55:33 | Montag, 28. September 2009
Williamson ist alles andere als wirr. Er denkt äußerst klar, aber zu klar, um sich mit den den vorgegebenen
Widersprüchen der realen Welt versöhnen zu können. Was er nicht einsehen kann und will, ist daß die
Welt viel zu kompliziert ist, um ein stimmiges Weltbild von sich entwerfen zu lassen, ohne daß man sich
von deren Realität verabzuschiedet.
#70 Papst Petrus 21:55:00 | Montag, 28. September 2009
@für die Kirche: Es entspricht doch der Wahrheit, Konsequenzen solcher Vorstellungen im 21. Jahrhundert
(da sind wir nämlich inzwischen) für absurd zu erklären, oder? . @Stephanus: Herr Williamson schreibt
zwar wirr, doch ich würde ihn nicht als „Affen Gottes“ bezeichnen. Mehr Respekt bitte!
#69 Stephanus 21:51:09 | Montag, 28. September 2009
DJM:Danke Danke! Das ging aber schnell und hält die Finger ein wenig in Bewegung. Das Jesus nichts unversucht
läßt ist uns hoffentlich bekannt. Aber genau darum frage ich mich so oft, warum dann soviele Menschen
hier auf kreuz-net so sündhaftes Zeug von sich geben. Sind hier lauter Affen Gottes unterwegs?
#68 Papst Petrus 21:46:40 | Montag, 28. September 2009
@Stephanus, Du hast recht! Das himmlische Reich ist viel schöner als das düstere kreuz.net! Schön,
dass Du dort wohnst! Als gemeinsame Untermieter müssten wir uns eigentlich kennen. Denn ich wohne auch
dort. Und meiner sündigen Seele geht es sehr gut. Der ist vergeben worden. Deswegen versuche ich gerne,
Leute vor der düsteren Botschaft Williamsons und anderer zu bewahren und auf das frohe Evangelium zu
verweisen. Macht Freude!
#67 für die Kirche 21:43:41 | Montag, 28. September 2009
@liebe Clarissa: beides kann geschehen, nur hoffe ich, daß Pseudo-Petrus sie überhaupt verstanden hat.
Wenn er sie verstanden hat, und jedoch für wirr erklärt, dann kennt er die kirchliche Tradition nicht.
Dieses Argument Seiner Exzellenz ist nicht seine eigene Erfindung, sondern geht auf eine alte Diskussion
zurück, die im Spätmittelalter zum zentralen Thema des Konziliarismus versus Papst-Gewalt wurde. Auch
wenn diese Diskussion ihre Brisanz und Gefahr hat, ist es ganz abwegig, sie als lachhaft oder absurd zu
betrachten.
@ Stephanus Warum tue ich mir das eigentlich an und wandle durch so düstere Orte wie kreuz-net? „Warum
rede ich überhaupt noch mit euch?“ Joh 8,25 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/joh8.html
#64 Papst Petrus 21:40:21 | Montag, 28. September 2009
Eine Williamson-Exegese ist anscheinend das Einzige, was hier noch hilft! Wenn er sich nicht klar ausdrücken
kann, soll er doch besser schweigen. Damit würde er der Kirche wirklich helfen…
#63 Stephanus 21:39:26 | Montag, 28. September 2009
Quo vadis Petrus ? Gott sei es gedankt, ihm alle Ehre, daß ich schon so lange in seinem himmlischen Reich
wohnen darf. Dort wohin uns sein Sohn den wir Jesus Christus nennen,vorrausgegangen ist um für uns Wohnung
zu nehmen. Ich bin also sowas wie ein Untermieter und bin unendlich glücklich. Warum tue ich mir das
eigentlich an und wandle durch so düstere Orte wie kreuz-net? Petrus, Petrus, auch deine Stunde ist verzeichnet
im Buch der Bücher. Du kannst deine sündige Seele noch retten für die Ewigkeit. Heute ist Deine Chance!
Nutze sie!
Mi cara fautrix, muß man die Schlußfolgerungen und Thesen eines anderen nicht verstanden haben, um sie
nicht mitzuvollziehen, oder kann es nicht auch geschehen, daß man sie genau verstanden hat, aber für
unrichtig erachtet …?
#60 Papst Petrus 21:20:47 | Montag, 28. September 2009
Ja, @Stephanus, hier mal ein Beispiel: O-Ton Williamson: „Wenn der Papst kraft seines gottgegebenen freien
Willen beschließt, sich von der katholischen Lehre zu entfernen, hat er in dem Maß – er ist immer noch
der Papst – seinen päpstlichen Status auf die Seite gelegt und stellt sich selber und/oder seine Repräsentanten
unter die Autorität jener, die der Lehre des göttlichen Meisters treu bleiben. Darum erwirbt sich jeder
Katholik durch seine Treue zur Wahrheit in der Diskussion den gleichen Status, den der Papst auf die Seite
gelegt hat, sofern er sich von der Wahrheit entfernt.“ Das heißt: Ich, Papst Petrus, habe durch meine
Treue zur Wahrheit die Lehre des göttlichen Meisters bewahrt. Deshalb haben sich der Papst (XVI. hat
„seinen päpstlichen Status auf die Seite gelegt“), Herr Williamson und Stephanus und alle anderen – unter
meine Autorität zu stellen. Das hat Williamson doch wohl so nicht gemeint und gewollt?!?! Kann ich mir
nicht vorstellen. Ist halt wirr. Obwohl er – ungewollt – recht hat.
war er nicht, aber das versteht nur, wer weiss, dass Zacharias und seine Frau ihren Stammbaum auf 1000Jahr
zurück nachweisen konnte. Quelle: Keppler Bibel 1936, Einführung zur Auflage
War Williamson nicht Mittäter bei der Lüge anläßlich seiner Bischofsweihe? Macht es sich da nicht
besonders gut, jetzt einen auf „ich sage Euch die Wahrheit“ zu machen?
#57 Stephanus 20:48:26 | Montag, 28. September 2009
ja ja papst petrus, du hast mir damals schon nicht wirklich geholfen, darum heute auf ein neues: wer hier
nicht in den Verdacht kommen will einfach nur leere Worthülsen zum Ärgernis seiner Mitmenschen produzieren
zu wollen, der sollte nicht nur Behauptungen aufstellen, sondern diese auch belegen. Nur zu: Willis Text
steht hier vor uns allen. Nun mal ran an den Speck.
#56 Papst Petrus 20:43:09 | Montag, 28. September 2009
O Williamson! Ist das ein wirres Geschreibsel!! Peinlicher geht es nicht mehr! „Aber wenn es nicht einmal
in der Macht Jesu ist, die katholische Lehre zu ändern…“ Dieser Herr Williamson ist 1. theologisch,
2. geistlich, 3. geistig völlig leer und blank und hat nicht einmal eine Ahnung von Geschichte! Schön,
wenn er sich hier so bloßstellen darf! Williamson glaubt tatsächlich, dass Jesus etwas nicht kann!!! Dabei weiß er nicht, dass die Lehre Jesu und das, was er als „katholische Lehre“ bezeichnet, nicht das
Geringste miteinander zu tun haben. Gaaar nichts!!!
#55 für die Kirche 20:38:31 | Montag, 28. September 2009
@Leon: und Du bist der Gockelhahn, der im brauen Misthaufen lustvoll herumwühlt, und wenn Du da eine
Made findest, krähst Du strotzend vor eitelem Stolz.
Das mit der Wahrheit … … hat ja einen pikanten Nebenaspekt … Da fragte doch bei seiner illegalen
Bischofsweihe sein wahrheitsliebender Weihespender, ob ein päpstlicher Weiheauftrag vorliege. Und der
klöppelspitzenbetreßte Franz Schmidberger, der bei dieser Zeremonie zeremonierte antwortete ohne mit
der Wimper zu zucken: „Es liegt vor!“ Wo war Williamsons weitbekannte widerspruchsfreie Wahrheitsliebe
denn da? Ob er da nicht hätte aufstehen und Schmidberger widersprechen müssen …? (Oder war da etwa
die concupiscentia ordinationis größer als die defensio veritatis?)
Das undogmatische Pastoralkonzil Das V.2 hat aber endlich, nach 1000 Jahren, den unhaltbaren Absolutheitsanspruch
aufgegeben, mit dem sie sich in vielen Verfassungen selber aus dem Staat hinauskatapultiert hätte (vergleichbar
mit der Exkommunikation). Hoffentlich ist mit „unhaltbarer Absolutheitsanspruch“ nicht der Absolutheitsanspruch
Jesu Christi gemeint. Nichts und niemand kann den Absolutheitsanspruch Jesu Christi aufheben!
#50 Brandenburgis 19:36:13 | Montag, 28. September 2009
Ja, Sinah dem ist leider zuzustimmen. Diesr Vorgang ist katastrophal und wird ins Verderben führen. Und
auch die Rolle Williamsons als Mahner ist doch recht dubios.
Rechtfertigung der Diskussionen, um „einige Römer zu üerzeugen“! Bischof Williamson, wie stehen Sie
jetzt zu Ihrem Wort: „Wir selbst müssen zum verdorbenen Teil der Kirche einen Sicherheitsabstand halten,
damit wir uns nicht anstecken“? Gerade und wegen den unnormalen Umständen besteht Erzbischof Lefebvre
darauf, keinen Dialog zu führen, bevor nicht Rom zuerst zur katholischen Lehre zurückgekehrt ist – aus
Gnade. Das aber wiederum ist das Wirken Gottes allein. Das war immer auch Ihre Ansicht! „Wenn die Diskussionen
die FSSPX nur in die leiseste Gefahr bringen würden…“ Die beabsichtigten Diskussionen haben die FSSPX
bereits in Lebensgefahr gebracht durch die Blindheit: „Rom ist uns wirklich wohlgesonnen. Richtig wohlgesonnen!“
„Für die von Gott Vater kommende Wahrheit einzustehen…“ Diese Wahrheit jedoch will die FSSPX umgehen
um eines billigen Kompromisses willen, weil sie durch ausgeklügelte, erneut Verwirrung stiftende Interpretationen
das Konzil retten will.
#47 Paulaner † 18:32:04 | Montag, 28. September 2009
Dieser Beitrag geht irrtümlich durchgehend davon aus, dass die Kirche direkt auf die staatliche Pius
XII: Falsche Grundlage Gesetzgebung habe. Das V.2 hat aber endlich, nach 1000 Jahren, den unhaltbaren
Absolutheitsanspruch aufgegeben, mit dem sie sich in vielen Verfassungen selber aus dem Staat hinauskatapultiert
hätte (vergleichbar mit der Exkommunikation). So aber kann die Kirche wenigstens pro forma den status
quo aufrecht halten, dass sie NEBEN der staatlichen Autorität existiert und nicht unter ihr. Weil sie
der offenen Konfrontation mit dem Verfassungsgericht gerade noch aus dem Weg gegangen ist. Die Zeugen
Jehovas zum Beispiel, die Scientologen und die Muslime tun sich damit schwer.
ben sira ich mache wie folgt jagd auf die geistlichen: Vorhang hoch bei der Beichte, Kinder vom Schoss
des Geistlichen! Mich als Kind verkleiden, und wenn ich beim Geistlichen auf dem Schoss hocke, dann beiss
ich ihm in seine steife Banane Mehr mache ich eigentlich nicht, aber wen interessieren schon geborene
Kinder…
#43 Pius XII 18:11:54 | Montag, 28. September 2009
Falsche Grundlage Ein Beispiel: Darf oder muß ein katholischer Staat das öffentliche Praktizieren falscher
Religionen tolerieren? Die katholische Tradition antwortet darauf mit einem „Darf“. Dagegen besteht das
Zweite Vatikanum auf einem „Muß“ – und das unterschiedslos. Das Problem ist, dass das Vat II genau das
nicht behauptet. Die traditionelle Lehre zum Staat hat über die Pflichten und Rechte des Staates geschrieben.
Im Konzil kam dann der Personalismus zum Durchbruch, der auf die Rechte und Pflichten des Einzelnen abstellt.
Ungeklärt ist nun das Verhältnis dieser System zueinander. Ich stimme dem Bischof ja zu, dass die Konzilserklärung
über die Religionsfreiheit nicht sehr weise war. Weiter, dass sie in der Konsequenz falsch ist, dass
sie das moderne Staatsrecht absolut setzt, dass sie bereits heute, 50 Jahre später, zu falschen Ergebnissen
führt, etwa im Streit ums Kopftuch oder das Tragen der Burka. Aber: So, wie Bischof Williamson es darstellt,
ist es eben nicht. Er verkürzt unzulässig und baut seine ganze Argumentation auf diese falsche Grundlage.
Mit falschen und unsauberen Argumenten sollte man nie diskutieren, vor allem, wenn man den Anspruch auf
die Wahrheit erhebt. Es reicht eben nicht, nur auf die Unsauberkeiten der Konziliaren hinzuweisen, es
bedarf auch einer eigenen, sauberen Argumentation. Und dazu gehört, dem Konzil nicht etwas anzudichten,
was es so nicht erklärt hat.
Lehre zur Religionsfreiheit: Bruch oder Kontinuität? Mir scheint, dass hier zwei Dinge unzulässigerweise
vermischt werden. Die Anerkennung der bürgerlichen Religionsfreiheit ist nicht gleichbedeutend mit der
Leugnung der Gottheit Jesu Christi. Lesenswert zu diesem Thema übrigens Die ‘Hermeneutik der Reform’
und die Religionsfreiheit kath.net/detail.php?id=24068 auf kath.net.
#41 Ben Sira † 18:06:12 | Montag, 28. September 2009
@ großwildjäger Sind Sie es etwa, der – gemäß der Aussage von Alosis Bischof – in der Bundesrepublik
Deutschland Priester und Bischöfe verfolgt? Und wenn ja: Auf welche Weisem achen Sie Jagd auf die Herren?
antisemiten und holocaustleugner werden strafrechtlich verfolgt, dabei ist es gleichgültig ob derjenige
sich in einem pinken Bischofsgewand versteckt, oder ganz offen Springerstiefel und Glatze trägt. Aber
das will dem Adolf Bischof wohl nicht in seinen leeren Kopf.
#39 FioreGraz 18:04:58 | Montag, 28. September 2009
@Williamson Die katholische Tradition antwortet darauf mit einem „Darf“ – doch nur um einen größeren
Schaden abzuwenden oder um einen größeren Nutzen zu haben. Falsch die Tradition anwortet mit einem MUß
– „Qui Sincera“ Gregor I. – „Lizet ex“ Alexander II. – „Ad consulta vestra“ Nikolaus I. Um ihnen mit den
Worten Innozenz III. „Licet perfidia -iuadaerum“ zu antworten (und um ein paar Nazis hier zu ärgern)
„…unserer Vorgänger seligen Angedenken, der römischen Bischöfe Calixtus, Eugen, Alexander, Clemens
und Cölestin schenken wir ihrem Gesuch Gehör und gewähren ihnen den Schild unseres Schutzes…Auch
soll sich kein Christ unterstehen, ohne ein landesheerliches Urteil ihre PErson leichtfertig zu verletzen,
…, die guten Bräuche zu verändern, … Außerdem soll sie keiner in irgendeiner Hinsicht bei der Feier
ihrer Feste mit Knüppeln oder Steinen stören … daß keiner es wage einen Judenfriedhof zu schänden …
Excommunicantur ii, qui hoc decretum violant. / Es werden diejenigen exkommuniziert die dieses Dekret
verletzen…“ Gerade in der Frage des Freiheit des Glaubens und der Toleranz zeigt sich bei den Piusbrüdern
das sie über ein deformiertes kastriertes Traditionsverständnis verfügen. Die Tradition ist mehr als
wie Trient + Vaticanuum I. LG Fiore
#37 Ben Sira † 18:01:50 | Montag, 28. September 2009
@ Alois „Die tolerantesten Staaten der Weltgeschichte sind nicht die Bundesrepublik Deutschland, Israel,
DDR oder Kanada mit ihrer gesetzlich verankerten „Religionsfreiheit“ (während man Priester und Bischöfe
verfolgt oder vom Verfassungsschutz ausspionieren lässt),… „ Welche (Priester und) Bischöfe werden
denn, bitteschön, in der Bundesrepzblik Deutschland verfolgt?
Williamsom ?? Wann entschuldigt sich dieser Taliban für die Leugnung des Judenmordes? Für ihr hat der
Satan schon ein extra heißes Feuerschen entfacht. Das wird schön.
#30 Alois Bischof 17:44:59 | Montag, 28. September 2009
Die Staatsanwaltschaft dreht völlig durch in der Bundesrepublik Deutschland. Auf kreuz.net veröffentlicht
man Artikel eines „Leugners“ des Holocaust™. Skandal! Die BILD-Zeitung wird berichten.
Von der Wahrheit entfernt Darum erwirbt sich jeder Katholik durch seine Treue zur Wahrheit in der Diskussion
den gleichen Status, den der Papst auf die Seite gelegt hat, sofern er sich von der Wahrheit entfernt.
Der einzige, der sich von der Wahrheit entfernt, ist wohl Williamson mit seiner Aussage „Und nicht ein
einziger in einer Gaskammer“ ! Wie kann ein solcher Mensch sich Bischof oder Priester nennen? Er ist ein
Ungeheuer, ein Teufel.
#28 Ben Sira † 17:37:37 | Montag, 28. September 2009
et ne nos inducas … „Wenn die Diskussionen mit Rom die Bruderschaft nur in die leiseste Gefahr bringen
würden, ihrer Berufung untreu zu werden, dann sollte es keine Diskussionen geben.“ Gefahren/Versuchungen
lauern halt überall.
na leo du alte nazi-sau lalalalaa kannst es mal wieder nicht lassen. gib doch nicht immer den juden die
schuld an deinem versagen… was können die dafür? ach ja richtig: die sind die arbeitgeber die sind
die bankenbesitzer die haben geld und du hast keins SCHNIEF DU ARMER ARMER WICHT ich erzähl dir mal was.
ich bin deutsch, ich zahle keine kirchensteuer und ich verdiene mehr geld als ich ausgeben kann!! WAHAHAHAHAHAHAHA,
du VERSAGER!!!
@Gunsenum Wozu die Realität konsultieren wenn in der kleinen rosa-Watte-Welt doch eh alles anders sein
kann! Dumm bemerkt von dir! Der Liberale John Rawls machte sich auch Gedanken über den gerechten Staat,
obwohl feststeht, dass es einen gerechten Staat nie geben kann. Wenn dein Argument zöge, dann müßte
man das Denken insgesamt einstellen. Aber so weit bist du ja schon!
@Braut ich dachte immer, je blinder man ist, desto eher sieht man Gott… Aber anscheinend war noch keiner
blind genug… hihi Weil du so einen Unsinn denkst kommst du auch zu so irrigen Ansichten.