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Dienstag, 29. September 2009 18:37
„Der Nationalsozialismus basiert auf dem wahren Christentum“
Adolf Hitler pries in seinen Reden immer wieder das „wahre“ – im Gegensatz zum traditionellen – Christentum. Was war seine Absicht? Von Selwyn Duke.
Adolf Hitler 1933
Adolf Hitler 1933
(kreuz.net) Von Adolf Hitler sind zahlreiche scharf antichristliche Aussagen bekannt. Dennoch äußerte er sich manchmal auch zugunsten des Christentums und präsentierte sich als Mann des Glaubens.

Im Jahr 1934 sagte er während einer Rede in Koblenz: „Ich weiß, daß hier und da der Einwand vorgebracht wurde: »Sie haben das Christentum verlassen.« Nein, wir haben das Christentum nicht verlassen. Jene die vor uns gekommen sind, haben das Christentum verlassen. Der Nationalsozialismus widersetzt sich nicht der Kirche noch ist antireligiös. Im Gegenteil, er basiert auf dem wahren Christentum.“

Während einer Rede am 12. April 1922 sagte er: „Mein Gefühl als Christ verweist mich auf meinen Herrn und Erlöser als einen Kämpfer“.

In einer Berliner Rede im Jahr 1933 präsentierte er sich als Verteidiger des Glaubens und sagte:

„Wir waren davon überzeugt, daß das Volk diesen Glauben braucht und verlangt. Wir haben darum den Kampf gegen die atheistische Bewegung aufgenommen und das nicht nur mit einigen theoretischen Erklärungen: Wir haben ihn ausgemerzt.“

Es gibt viele pro-christliche oder antichristliche Hitlerzitate – nicht wenige von ihnen sind gefälscht. Sie werden in der scharfen Debatte zwischen Christen und Atheisten über Hitlers Weltanschauung verwendet.

Wie können wir Hitlers widersprüchliche Aussagen versöhnen? Der Kolumnist Joe Sharkey beantwortete diese Frage in der Tageszeitung ‘New York Times’:

Nach Angaben von Baldur von Schirach, dem Anführer der NS-Jugendorganisation – später als Hitler-Jugend bekannt – „war die Vernichtung des Christentums ein von Anfang an ausdrückliches Ziel der NS-Bewegung“. Doch zunächst machten es „Überlegungen zur Ratsamkeit unmöglich“ diese radikale Einstellung offiziell in die Tat umzusetzen, solange der Nationalsozialismus seine Macht nicht konsolidiert hatte.

Man folgte damit dem gesunden Menschenverstand. Denn Hitler war vieles, aber mit Sicherheit kein ungeschickter Politiker.

Er wußte, daß er für das christliche Volk und die Kirche zunächst eine Fassade errichten mußte, bis er die Macht in Händen hielt. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum praktisch alle seine pro-christlichen Aussagen stark verbreitet wurden – und zwar bevor er seine eiserne Faust um den deutschen Hals gelegt hatte.

Dagegen verbreitete er sein antichristliches Gift im privaten Raum – wie es scheint mit viel Leidenschaft – sodann auch nach seiner Machtergreifung, als er seine dunkle Seele ungestraft zeigen durfte.

Die politischen Vorteile des sich Einschmeichelns bei den christlichen Massen sind leicht zu verstehen. Denn hätte Hitler während seines Aufstiegs deren Widerstand provoziert, hätte ihn sein Glück verlassen.

Welchem politischen Ziel diente es später, den Glaube anzugreifen? Welche andere Gründe könnte Hitler gehabt haben, solche Dinge zu sagen – wenn er sie nicht wirklich geglaubt hätte?

Überrascht jemanden dieses Verhalten? Politiker sind wie Wasser, welche die Form des Gefäßes annehmen, in dem sie sich befinden.

Der Verfasser ist ein US-amerikanischer Autor und Kolumnist, der auch durch seine Vorträge bekannt ist.

Nächstes Mal: Hitler redete häufig mit dem Eifer eines Bischofs

© Bild: Deutsches Bundesarchiv, CC
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
3. „Der Nationalsozialismus basiert auf dem wahren Christentum“
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1…100 von 150 Lesermeinungen:
Montag, 5. Oktober 2009 21:31
Klosterschüler: @ Thomasius
Dank zurück.

Offen gestanden fühle ich mich nicht kompetent genug, um mir über den sp.Bürgerkrieg ein Urteil zu bilden, und habe auch nicht die Zeit mir Kompetenz anzueignen. Interessant ist, dass Falange-Franco in den Jahrzehnten nach seinem Sieg zunehmend Schwierigkeiten mit der Kirche hatte.
Die Frage, wieweit Politik in einem konkreten Fall religiöse Hintergründe hat, ist auch ein subjektives Problem des Beobachters. Ich neige eher dazu, das politische Geschäft für so areligiös wie Schachspielen zu halten. Der Grund liegt nicht in der Politik an sich, sondern darin, dass erfolgreiche Macht-Menschen sich durch religiösen Fesseln behindern würden.
Wenn man (was ich nicht tue) den Kampf gegen profane Gegner einer Religion als ‘Religionskrieg’ bezeichnen will, war der spanische Bürgerkrieg auch ein Religionskrieg, wie auch der Sturz des Schah-Regimes.
Montag, 5. Oktober 2009 15:40
Paulaner †: jaja, mit kreuznet versteht man Vieles ganz anders ;-)
gregorianer: @katho
jetzt verstehe ich das brutale vorgehen der talmudisten in palästina.


Die „ver“-Vorsilbe ist vieldeutig.
Montag, 5. Oktober 2009 15:31
gregorianer: @katho
sehr interessant, vielen dank. ich wusste noch gar nicht, das jesus im koran der messias ist.ich bin orthodox und
jetzt verstehe ich das brutale vorgehen der talmudisten in palästina. ich habe fotos gesehen von lebendig brennenden kindern durch phosphor und babys mit nahkopfschuss.gestern war auf „euro news“ der umstellte tempelberg zu sehen. die gläubigen werden gefangen und niedergeknüppelt wenn sie versuchen rein zu gehen. ganz klar: die anhänger des antichristen wollen den tempel zurückerobern .seit 1000 jahren leben christen, juden und muslime (kinder abraham) dort zusammen und nun kommt diese sekte und will alles enteignen. die unesco soll jetzt für diese räuber das kulturerbe umschreiben , sogar die genfer konvention wollen diese verbrecher jetzt manipulieren, damit ihre verbrechen in zukunft nicht mehr verfolgt werden können.die sind sogar bereit den 3. weltkrieg zu entzünden.die talmudisten sind doch stolz darauf jesus getötet zu haben. in you tube kann man das jeder zeit anschauen.wo verdammt noch mal bleiben die christen der tempelberg ist doch unser aller heiligtum ,das haus gottes und wir müssen demonstrieren um den tempelberg zu befreien. ich appelliere an alle christen sich zusammen zu tun um die Belagerer zu vertreiben. wer sich gläubig nennen will hat auch pflichten. wir haben eine stimme zu sprechen und eine hand zu schreiben.
der tempel ist keine privatimmobilie.
Montag, 5. Oktober 2009 14:05
Thomasius: @katho
Wann waren Sie zuletzt beim Arzt?
Montag, 5. Oktober 2009 13:55
katho: definiere
Der Atichrist ist sicher nicht im Nationalsozialismus zu suchen. Das wahre Christentum wurde von Anfang an von den Juden verfolgt. Warum? Jesus ist gekommen zum Tempel in Jerusalem um die Sekten der Juden Pharisäer usw.-das sind die Talmudisten-durch das Wort Gottes blosszustellen und den Tempel zu reinigen. Als sie erkannten, dass der Messias ihre Macht bedroht, fingen sie mit der Verfogung an. Durch Lügen und Propaganda hetzten sie das Volk auf . Sie versuchten den Messias für sich zu enteignen und errichteten das Kreuz, das ewige Zeichen ihrer Bosheit, um ihn zu erniedrigen und Furcht unter seine Anhänger zu verbreiten. Sie wollten das Volk glauben lassen , dass Jesus ein Betrüger ist und sie selbst hätten die Macht und nur von ihnen käme der Messias. Der Antichrist ist so schon längst m NT beschrieben und bis heute in der Sekte der Talmudisten etabliert. Diese Sekte will nun wieder zurück auf den Tempelberg um ihren eigenen Messias zu präsentieren. Dieser genau ist das Haupt des Antichristen.Die Gebete der Sekte und Aussagen des Talmud über Jesus wurden schon in den Artikeln bei Kreuz.net beschrieben.Heute sehen wir die Anhänger des Antichristen in Jerusalem. Sie haben den Tempel schon umzingelt und abgesperrt.
Ich bin Katholik und habe im Koran gelesen, dass Jesus ,Sohn der Jungfrau Maria definitiiv der Messias ist. Damit hat der Koran die universale Wahrheit wiederhergestellt.Die Sekte der Talmudisten versteckt sich in Palästina und damit bei den Semiten.
Sonntag, 4. Oktober 2009 21:05
Thomasius: @Klosterschüler@vonHerzmanovsky
Danke! Ich zitiere aus einem Geschichtswerk:
Die in der Verfassung- von 1931 – vorgenommene Trennung von Staat und Kirche, der laizistische Charakter der neuen Regierung und der Antklerikalismus führender Politiker bewirkten, dass die Amtskirche zu einer Gegnerin der Republik und zu einem Sammelbecken der Reaktion wurde, wenn auch der niedere Klerus anfangs die Ausrufung der Republik keineswegs ohne Sympathien betrachtete. Die (angebliche) Verteidigung der Rechte der Kirche wurde in den Jahren nach 1931 auch zu einem der wichtigsten Kristallisationspunkte im antirepublikanischen Kampf der konservativen Kräfte; die weitere Diskussion der „religiösen Frage“ führte in der Folgezeit zur Herausbildung der CEDA, deren rechter Flügel stark antirepublikanisch war. Nach Meinung vieler zeitgenössischer Beobachter und späterer Historiker wurde die Religionsfrage zum wichtigsten Problem der … Republik; der Bürgerkrieg ist später oft als Religionskrieg bezeichnet worden, wobei allerdings oft übersehen wurde, dass der Antiklerokalismus sich nicht gegen die Kirche als Glaubensgemeinschaft, sondern als gesellschaftliche Verbündete der traditionell Herrschenden wandte.
Sonntag, 4. Oktober 2009 15:08
Klosterschüler: Glaubenskriege
Wenn der spanische Bürgerkrieg ein Glaubenskrieg war, dann wohl auch Adolfs Angriff gegen das bolschewistische Russland. Schließlich durften die Ukrainer in den ‘befreiten’ Gebieten dann wieder ihre Religion öffentlich leben. Genug der Absurditäten, die einfach hier hingeschrieben werden.
Noch was zum irisch-englischen Konflikt, der nur scheinbar ein religiöser gewesen ist: Die Briten versuchten die IRA als protestantenfeindlich hinzustellen, um neben den irischen Protestanten auch in Großbritannien Unterstützung für die harsche Vorgehensweise zu gewinnen. In ihren Veröffentlichungen wurde immer dann die Konfession von Spionen oder Kollaborateuren, die von der IRA getötet wurden, angegeben, wenn das Opfer Protestant war. Bei katholischen Opfern (was die Mehrheit war), wurde die Konfession nicht notiert, damit der Eindruck entstünde, die IRA töte nur Protestanten
Sonntag, 4. Oktober 2009 14:53
Beispielsweise der spanische Bürgerkrieg angezettelt von General Franco und seinenUnterstützern.

War eindeutig ein Glaubenskrieg, in dem das spanische Volk die gläubigen Kommunisten davorn abgehalten hat noch mehr Unschuldige zu ermorden.
Sonntag, 4. Oktober 2009 14:36
Thomasius: @Klosterschüler
Zur Aufbesserung Ihrer Geschichtskenntnisse. Wanderarbeiter sind kein modernes Problem. Auch die „Westwanderung“ ist nicht neu. Während der Phase der Industrialisierung wanderte aus dem Osten in das Ruhrgebiet. Oder man wanderte aus über Hamburg oder Bremen nach den Vereinigten Staaten. Polnische Saisonarbeiter – Erntehelfer – sind auch keine neue Erscheinung.
Die EU hat von Anfang an die Politik verfolgt, dass die Arbeitsplätze am besten in der Nähe der Wohnorte der Arbeitnehmer angesiedelt sein sollten. Das bedeutet in Klartext: Reduzierung der damaligen „Gastarbeiter“ und Export der einfacheren Arbeitsplätze – was die Gewerkschaften beklagen. Der Begriff Lohndrücker ist eine durchaus unchristliche Bezeichnung. Versetzen Sie sich mal in die Lage der von Ihnen so titulierten!
Die logische Konsequenz, die Bildungsanstrenungen hier zu verbessern, hat man aber „verschlafen“.

Zu den Kriegen des letzten Jahrhunderts:
Beispielsweise der spanische Bürgerkrieg angezettelt von General Franco und seinenUnterstützern. Oder das Pinochetregime in Chile, manche wollen den Diktator ja schon wegen seiner Mordtaten heilig sprechen.
Anderes Beispiel: Irland
The Grand Famine – die Hungersnot – wurde von den Briten „mit großem Interesse“ zur Kenntnis genommen.Es waren ja nur Katholiken. Der Befreiungskrieg in ersten Weltkrieg war natürlich auch religiös motiviert. Der Bürgerkrieg der IRA in Nordirland – auch religiös motiviert.
Sonntag, 4. Oktober 2009 13:40
Klosterschüler: Legasthenie & Geschichtsklitterung
@ Thomasius

Es geht nicht um einen Beistandspakt, sondern um Aufrüstung(= ‘ihre militärischen Fähigkeiten schrittweise zu verbessern’).
Finanzausgleich – für wen? Für die korrupten Eliten in den Ostländern und die Renditen der West-Konzerne. Den Normalos dort(die ja nix von der EU bekommen) geht es schlechter als zu sozialistischen Zeiten. Oder warum sollten sonst tausende Ungarn in deutschen Schlachthöfen als Lohndrücker arbeiten. Fragen sie doch mal eine polnische Haushaltshilfe, warum sie heute in Deutschland schwarz arbeitet. (z.B. weil ihr Mann, wg. der ukrainischen Lohndrücker in Polen kein ausreichendes Einkommen mehr hat.) Die Leute zu Wanderarbeitern zu degradieren und damit den Familienzusammenhalt zu zerstören, ist ja super-christlich.

@ Paulaner
Polieren Sie doch mal unsere Geschichtkenntnisse auf, wann hat es seit dem alten Fritz in Europa ‘religiös angezettelte’ Kriege gegeben? Und wann gab es Ihrer Meinung nach einen letzten solchen Krieg.
(Sie schreiben ja so vage von ‘religiös angezettelten Kriegen. Meinen Sie damit Kriege aus auch religösen Motiven, wie den 30-jährigen, die Reconquista, oder einfach Kriege mit Militärseelsorge ?) Man darf gespannt sein.
Sonntag, 4. Oktober 2009 12:55
Paulaner †: Leider, Brandenburgis, mangelt es mir an deiner Brillanz, zB. Pinochet in Ironie zu verkleiden.
Brandenburgis: Leider, Paulaner, …

Wäre deine Bewunderung nicht ironisch gemeint, dann müsste dich für einen kapitalen Deppen halten. Aber sooo…
Sonntag, 4. Oktober 2009 12:30
Brandenburgis: Leider, Paulaner,
stirbt die Dummhiet nie aus, wie man an Ihnen allzu deutlich merkt.
Sonntag, 4. Oktober 2009 12:15
Paulaner †: Die meisten Kriege Europas waren Bürgerkriege, religiös angezettelt.
Thomasius: @Klosterschüler
Die EU ist aber kein Staat.


Die EU ist dazu da, diese idiotischen Bürgerkriege in Zukunft zu vermeiden. Ich befürchte allerdings, dass das nicht gelingen wird aus verschiedenen Gründen.

Die EU sollte ein lockerer Unionsstaat werden mit Interessensausgleich, bevor es zum Krieg kommt. Rechthaberische, rachsüchtige, fundamental- und national orientierte Idioten, wie sie auch hier in kreuznet immer wieder aufflackern, sterben hoffentlich bald aus.
Sonntag, 4. Oktober 2009 12:04
Thomasius: @Klosterschüler
Ach je!! Jeder Staat hat die selbstverständliche Aufgabe, seine Bürger vor kriegerischen Angriffen von außen zu schützen und für solche Fälle vorzusorgen. Die EU ist aber kein Staat. Deswegen muss solidarisches Verhalten in die Verträge hineingeschrieben werden. Bei einem Staat ist das nicht erforderlich.
Die EU strebt an – wie die Bundesrepublik übrigens auch – die Lebensverhältnisse der Einwohner einander anzugleichen. In Deutschland gibt es dazu den Finanzausgleich der Länder, in der EU vergleichbare Maßnahmen. Das bedeutet, dass die Regionen, in denen es den Menschen relativ schlechter geht, gefördert werden. Die Mittel dazu werden von den Regionen aufgebracht, in denen es den Menschen relativ besser geht. So ist das nun mal. Darüber sollte man sich – insbesondere als Christ – nicht besonders aufregen.
Sonntag, 4. Oktober 2009 11:34
Klosterschüler: @ Thomasius
Sicher, die EU-Länder haben den Kriegen untereinander abgeschworen, aber nicht den Kriegen nach außen. Diese aggressive Grundhaltung ist auch bemerkenswerterweise in der EU-Verfassung festgeschrieben:
„Die Mitgliedstaaten verpflichten sich, ihre militärischen Fähigkeiten schrittweise zu verbessern“ (Art. 27, 3
Wieviele Verfassungen kennen Sie, wo der Militarismus Verfassungsrang hat? Und ob Sie das jetzt einen Verfassungsvertrag nennen, wie es seit dem Scheitern der ersten Irland-Abstimmung geschieht, ist egal. Natürlich waren diese Friedensmissionen nicht von der UNO beschlossen worden. Oder glauben sie, die Chinesen hätten der Bombardierung ihrer Botschaft in Belgrad damals zugestimmt?
Die Aufrüstung ist nur ein Aspekt der EU-Gaudi. Derzeit geht es vor allem durch Öffnung der innereuropäischen & außereuropäischen Grenzen die Lebenstandards der Mehrheitsbevölkerungen zu drücken.
Was hat das nun mit Katholisch sein zu tun? Mich stört, die unkritische, ja affirmative Positionierung des Klerus zu diesem ‘wunderbaren Friedenswerk’.
Sonntag, 4. Oktober 2009 10:11
Thomasius: @Klosterschüler
Da wir hier ja uns bei den Katholiken befinden, die sich Christen nennen und Jesus Christus den Frieden gepredigt hat, ist es schon interessant, dass innerhalb des christlichen Europa praktisch ständig Kriege gegeneinander geführt wurden – auch unabhängig von der Bewegung des Protestantismus. (100-jähriger Krieg, Spanien,Habsburg,Frankreich.) Auch die Kriege in der Welt wurden von den europäischen Mächten gegeneinander geführt 7-jähriger Krieg, Großbritannien, Frankreich, Niederlande/Spanien. Da ist es schon von einiger Bedeutung, dass sich die europäischen Länder vertraglich wirksam verbunden und dem Krieg gegeneinander „abgeschworen“ haben.
Der von Ihnen angesprochene Einsatz der Bundeswehr außerhalb der EU erfolgte, wenn ich mich recht entsinne jedesmal aufgrund eines Beschlusses der UNO. Es geht dabei weniger um die Devise „Germans to the front“ – bekanntlich ein Einsatz gegen die damaligen Freiheitsbestrebungen der Chinesen gegenüber europäischen Interventionen, weil die Deutschen nach der Reichsgründung 1871 unbedingt als „Weltmacht“ agieren wollten und deswegen später auch zwei Weltkriege anzettelten – sondern um solidarisches Verhalten um Exzesse zu vermeiden = „friedenstiftende Maßnahmen“.
Samstag, 3. Oktober 2009 20:45
Klosterschüler: @ Thomasius
Was meinen Sie?

Dass die EU-Einigung wohl innereuropäische Kriege verhindern wird, aber dafür Kriege mit anderen Weltmächten provozieren wird. Übrigens dauert der europäische Frieden schon seit 1945 nicht wegen der EU, sondern dank des ‘Gleichgewichts des Schreckens’.
Seit der Auflösung des Ostblocks ist die deutsche Wehr schon wieder aktiver geworden: In den Sezessionskriegen in Jugoslawien, in Afghanistan, Somalia. Weltweit gehen die Germans to the front zur Durchsetzung europäischer/deutscher Interessen, ähm nein – natürlich aus humanitären Gründen.
Samstag, 3. Oktober 2009 16:06
Thomasius: @Brandenburgis
Tja. Bei mir ist es eben Vergangenheit!
Samstag, 3. Oktober 2009 15:58
Brandenburgis: Woran sollen Sie sich wohl
entsinnen, da Sie lebenslang doch recht dumm waren??
Samstag, 3. Oktober 2009 15:56
Thomasius: @Brandenburgis
Sie meinten wohl: der Wohlstand der westlichen Welt wurde zunächst durch die Kolonialisierung der Welt und Ausbeutung deren Reichtümer „geschaffen“, infolge des WKII wurden dann die „Reichtümer“ der Kolonialmächte reduziert. Der Reichtum Deutschlands nach WKI hielt sich auch in Grenzen und wurde nicht durch die Demokratie sondern durch die Alliierten niedrig gehalten, die sich Deutschlands Verhalten nach dem Krieg 1871 zum Vorbild genommen hatten.
Ich meine, mich zu entsinnen, dass Deutschland damals keine Demokratie war.
Samstag, 3. Oktober 2009 14:35
Brandenburgis: Woher soll ich das wissen?
Ich vermute es aber. Liberaldemokratie ist nur in Wohlstandszeiten möglich. Sobald es kriselt, bricht sie regelmäßig zusammen und Diktatoren übernehmen die Gewalt. Das hat’s nun schon hundertfach, ja tausendfach gegeben. Und da der Wohlstand der westlichen Welt durch die kriminellen Demokraten total runiert ist und wir uns nur durch Schuldenexzesse über Wasser halten, denke ich mal, daß bald wieder ein Gewaltregime installiert wird.
Samstag, 3. Oktober 2009 14:07
chico flojo: @Brandenburgis
[…]daß sie die Restauration des Ancién Regime für unmöglich halten…
ist wohl in dem Sinne zu verstehen, daß bereits ein neuer General Franco in den Startlöchern steht?
Samstag, 3. Oktober 2009 14:01
Brandenburgis: DAs hat aber sehr viel
damit zu tun, daß sie die Restauration des Ancién Regime für unmöglich halten.
Samstag, 3. Oktober 2009 14:00
chico flojo: @Brandenburgis
[…]obwohl alle Sachkundigen davon abrieten.

Ach – und wer waren diese Sachkundigen? Und Sie meinen wohl das Bundesland Brandenburg – als Teil der Bundesrepublik Deutschland… Das hat aber nichts mit Ihren Wunschträumen zu tun.
Samstag, 3. Oktober 2009 14:00
Brandenburgis: 1933 war ja nun
alles andere als „kleinkariert“.
Samstag, 3. Oktober 2009 13:56
Thomasius: @chico flojo
Von „alten Zeiten“ träumen doch die meisten Foristen von kreuz.net. Die „Heimatkunde“ ist doch viel wichtiger und haften-bleibender als die „große Welt“. Schon Madame de Staél fand die deutschen als reichlich kleinkariert.
Samstag, 3. Oktober 2009 13:55
Brandenburgis: DA kann ich nur Schiler zitieren
„Alles wiederholt sich nur im Leben.“ Die Demokratie schien 1933 ff. in Deustchalnd auch unwiderruflich erledigt, und doch kam sie wieder, obwohl alle Sachkundigen davon abrieten. Also warten wir’s halt ab. Ein Land Brandenburg gabs auch nicht und es ist wieder da etc. pp.
Samstag, 3. Oktober 2009 13:45
chico flojo: @Brandenburgis
Träumen Sie eigentlich gerne von „alten Zeiten“? Tut mir leid für Sie – aber die sind unwiderruflich passé.
Samstag, 3. Oktober 2009 13:40
Brandenburgis: Nein, nein, da irren Sie
Diese beiden rechtlichen Objekte sind vielleicht nicht sichtbar, doch geben tut es sie schon. Aber Sie haben natürlich der gegenwärtigen Rechtslage nach auch teilweise recht. Das Herzogtum Pommern ist ja bereits 1815 „untergegangen“, nämlich als es in die „Provinz Pommern“ umgewandelt wurde. Dieser Vewaltungakt hatte immerhin den Schein des Rechtes für sich.

Mit Böhmen sieht es allerdings etwas anders aus. Eine rechtlich eindeutige „Abwicklung“ dieses Königreiches hat es nicht gegeben. Insofern halte ich den Prätendenten des Hauses Habsburges oder eines anderen Hauses nach wie vor für rechtmäßiges Oberhaupt des Königreiches Böhmen, die „Staaten“ die danach kamen sind eindeutig Unrechtsgebilde, die keinen dauerhaften Rechtsanspruch vortragen können.

Wenn es dem Obehuapt der Familie Habburg gelänge, die tatsächliche Macht in Böhmen an sich zu nehmen, dann wäre er auch rechtlich einwandfrei König von Böhmen.
Samstag, 3. Oktober 2009 13:30
chico flojo: @Brandenburgis
Es gibt weder ein „Herzogtum“ Pommern noch ein „Königreich“ Böhmen. Das war mal…
Samstag, 3. Oktober 2009 13:27
Brandenburgis: Wieso soll es die denn
nicht mehr geben? War gerade kürzlich dort!
Samstag, 3. Oktober 2009 13:26
chico flojo: @Brandenburgis
Die gibt es aber nicht mehr.
Samstag, 3. Oktober 2009 13:23
Brandenburgis: Nein, ich meine
die US-Pläne in Herzogtum Pommern und im Königreich Böhmen.
Samstag, 3. Oktober 2009 13:20
chico flojo: @Brandenburgis
Auch der Rückzug der Us-Pläne aus Hinterpommern und Böhmen dürfte nur eine kurzfristige Entspannung bringen.

Sie meinen sicherlich einen Teil des früheren Ostblocks, nicht wahr?
Samstag, 3. Oktober 2009 13:03
Brandenburgis: In Neu-Europa
geht es nur scheinbar friedlich zu. Es wäre sehr leichtsinnig, sich auf diesen Pseudo-Frieden zu verlassen. Der Georgien-Krieg des vergangenen Jahres hat gezeigt, daß wir auf einem Pulverfaß sitzen. Auch der Rückzug der Us-Pläne aus Hinterpommern und Böhmen dürfte nur eine kurzfristige Entspannung bringen. Uns stehen kriegerische Zeiten bevor. Es kann in Deustchland ohne Weiteres bald schon wieder aussehen wie 1944-45.
Samstag, 3. Oktober 2009 12:44
Thomasius: @Klosterschüler
Was meinen Sie?
Alexander von Stahl bezog sich auf das Grundgesetz und ich auch.
Sie halten es für ein Machwerk der Aliierten – stimmt so nicht ganz.
Ihr Hinweis auf Bayern und Preußen eröffnet neue Perspektiven. Sie vergessen, dass es in Deutschland auch andere „Länder“ gab und gibt. Ein französischer Kollege meinte einmal, Deutschland sei eine Schöpfung des Jahres 1871.Daher der absurde überzogene Nationalismus deutscher Prägung. Bayern wurde erst gerade 1815 „neu“ bestimmt. Teile Österreichs und Italiens gehörten auch schon mal dazu.
Außerdem „vergessen“ Sie, die österreichisch bayerischen Wurzeln des Dritten Reiches. Die „Bewegung“ ereignete sich dorten.
Seien wir dankbar, dass es seit der Gründung der Europäischen Gemeinschaften in Europa friedlich zugeht. Die sogenannten „Nationalen“ scheint das sehr zu stören.
Samstag, 3. Oktober 2009 12:24
Klosterschüler: @ Thomasius
Okay, die Bayern standen zum letzten Mal 1866 gegen Preussen im Krieg. Dann sind sie Seit an Seit in zwei Weltkriege gezogen. Was lernen wir daraus? Dass die Deutschen künftig im festen Bündnis mit Franzosen und Engländern Weltkriege führen werden. Das Grundgesetz ist nicht nur historisch, sondern noch heute alliertes Besatzungsrecht. Das dürfen die dt. Politiker in gesteckten Grenzen ummodeln. Wenn sie dann ihre Kompetenzen auf ‘supranationale Einrichtungen’ übertragen, dann nur mit Erlaubnis oder auf Druck des eigentliche Souveräns, die Allierten (vor allem USA).
Falls Sie es nicht glauben dann googeln Sie nach ‘Fremdstaatenklausel’, und beantworten sich, warum diese noch heute besteht.
Samstag, 3. Oktober 2009 09:42
Thomasius: @Alexander von Stahl
Es war schon spät und daher waren Sie ein wenig intellektuell überfordert. Das deutsche Grundgesetz sieht bekanntlich die Übertragung von Kompetenzen auf supranationale Einrichtungen vor. „National“ ist eher ein Indiz für Leute, die aus der Entwicklung des 20 Jahrhunderts nichts gelernt haben.
Samstag, 3. Oktober 2009 00:42
Alexander von Stahl: Sehr geehrte Damen und Herren, liebe FDP-Sympathisanten
unterstützen Sie den Stresemann-Club, die nationalliberale Plattform in der FDP.

Es handelt sich um eine relativ junge Gründung, Ziel dürfte allerdings Austritt aus der EU sein und ein deutsches Parlament wiederherzustellen, wie es vom Grundgesetz vorgesehen ist. Helfen Sie mit bei der nationalen, liberalen und demokratischen Sache!
Freitag, 2. Oktober 2009 18:16
Thomasius: Natürlich basiert der Nationalsozialismus auf
demselben „wahren Christentum“ auf dem auch die anderen Antisemiten basieren.
Es wurde und wird nur dabei übersehen, dass das eine Perversion des Christentums ist – wenn auch viele Foristen und Schreiberlinge von kreuz.net diese Auffassung teilen.
Freitag, 2. Oktober 2009 03:36
Klosterschüler: @ Alexander von Stahl
Unter einer deutschnationalen Ausrichtung kan ich mir was vorstellen. In Bezug auf was sind die Nationalliberalen ‘liberal’?
(Meiner Meinung nach wird die Nähe der (amerikanischen) Unternehmensphilosophien zum elitären Nationalsozialismus zu wenig angesprochen, obwohl eigentlich so Begriffe wie ‘human resources’, ‘intelectual properties’ sehr augenfällig die Richtung weisen: Die Depravierung eigenständiger Werte wie Menschen oder Wissen auf ihren bloß ökonomischen Aspekt. Dazu kommt noch das Bekenntnis zum Verdrängungswettbewerb und Vernichtungskonkurrenz.)
Freitag, 2. Oktober 2009 03:11
Alexander von Stahl: Der Nationalliberalismus
in der FDP hat damit nichts zu schaffen, Klosterschüler.

Vielmehr war dies ein Versuch, die FDP von ganz rechts zu unterwandern.

Als sogenannte Nationalliberale in der FDP fordern wir vielmehr, dass die Macht der Funktionäre in Brüssel eingedämmt wird. Zugunsten der wahlberechtigten deutschen Bürger, die meistens auch nur deutsch sprechen und die wesentlichen Entscheidungen über ihr Schicksal auch in ihrem Lande, das heißt in Berlin bzw. im Deutschen Bundestag getroffen sehen wollen. So sehen wir uns in echter Tradition der echten nationalen Revolutionäre von 1848.
Freitag, 2. Oktober 2009 02:54
Klosterschüler: ‘Man spricht deutsch’
Tatsächlich gibt es eine Affinität zwischen FDP und elitären Nazis, die Naumann-Affäre passt da ganz gut dazu. Dass aber Guido zum Stahlhelmflügel der FDP gehört, bezweifle ich sehr.
Blamabel sind nicht die schlechten(?) Englischkenntnisse von Westerwelle, sondern dass ein Auslandskorrespondenz nicht die Landessprache beherrscht, und die Frechheit besitzt einen Dialog auf Englisch einzufordern. Leider ist es bei dem Niveau der internationalen Presse strenggenommen wiederum keine Blamage, sondern Normalität.
Ansonsten finde ich einen Artikel über die Religiosität des Untoten Adolf genauso abseitig und unergiebig wie einen über die politischen Visionen von Mutter Theresa.
Freitag, 2. Oktober 2009 00:46
Paulaner †: Schießen Sie nicht über’s Ziel hinaus!
Alexander von Stahl: Dieses „man spricht deutsch“

Großmacht Deutschland, igitt!

Es reicht vollkommen, wenn das unsägliche english ein wenig zurückgedrängt wird in seiner „Bedeutung“.
Freitag, 2. Oktober 2009 00:25
Alexander von Stahl: Dieses „man spricht deutsch“
des FDP-Vorsitzenden Dr. Guido Westerwelle, war keine Verlegenheit und kein Zufall.

Dazu müsste man tatsächlich sehr naiv sein, um das zu glauben. Dr. Westerwelle wollte hiermit die Rolle Deutschlands als Großmacht herausstellen und hiermit seinen Amtsantritt vorbereiten. Der Brite oder Amerikaner hat sich in derartigen Situationen eben nun zukünftig das deutsch anzugewöhnen haben.

Deutschland über alles!
Donnerstag, 1. Oktober 2009 20:58
Beatus Theophilus-89: Für die Nazis war unser Gott ein Schwächling!
Der sich am Kreuzesstamme hinrichten ließ und das aus Liebe!

Dieser „jüdische“ Gott, der sich aus Liebe für die Menscheit hingab war nichts bezeichnendes für die Nazis! Dieser Gott wurde als Verabscheuungswürdig eingestuft.

Vielmehr wollten die Nazis die alten Keltengötter wieder auferstehen lassen! Die als stark und als allmächtig galten!

Dieser Infantilismus ist schon wieder eine Verfälschung der Geschichte!

Die Nazis sind eine Abbordnung des Mammon und haben auf unserer Welt nichts zu suchen! Zum Glück ist Deutschlands Demokratie wehrhafter geworden.
Donnerstag, 1. Oktober 2009 14:48
Brandenburgis: Ja, das leuchtet
mir jetzt natürlich sofort ein.
Donnerstag, 1. Oktober 2009 14:39
Überlebender: Verehrter Brandenburgis! Natürlich ist es klar, daß die nazis 11 gesunde kinder die woche
abgetrieben haben. Die anderen 20000 kinder, welche wöchentlich zur welt kamen, konnten sie nur wegen mangelnder kapazität nicht abtreiben. Schließlich waren sie mit bis zu 24000 judenmorden täglich in nur einem einzigen konzentrationslager schon recht ausgelastet.

Alle ärzte waren nur noch damit beschäftigt, durch die beschlagenen gucklöcher der gaskammern zu blicken und sich gegenseitig ihre unscharfen beobachtungen mitzuteilen. Schließlich mußte mit deutscher gründlichkeit das ergebnis festgestellt werden, ob die juden nun schon tot sind oder immer noch nicht.

Die gucklochguckerei und die demokratisch mehrheitliche ergebnisfeststellung war die hauptaufgabe der deutschen ärzte! Bei einer einzigen vergasung wurden bis zu 10 ärzte verschlissen, welche dann wegen des gesehenen grauens sich erst einmal eine woche erholen mußten!

Alleine dachau, wo in die erst nach dem krieg hergestellte gaskammer höchstens 200 virtuelle juden reinpassten und bis zu 24000 juden täglich während des krieges vergast wurden, hat alleine schon 8000 ärzte gebunden!

Hier kann man nachlesen, wie schwierig es war, überhaupt die juden ins jenseits zu befördern: Widerlegung des Zyklonholocaust. Kein wunder, daß die nazis dann nur noch 11 abtreibungen in der woche schafften und gar keine zeit mehr hatten, gesetzesmäßig die richtigen kinder zu selektieren. Aber die kindergärten in den konzentrationslagern beweisen, daß man sie wenigstens noch nach der geburt abtreiben wollte.
Donnerstag, 1. Oktober 2009 13:44
Brandenburgis: Es ist klar,
daß bei den Abtreibungen im NS fast ausschließlich gesunde Kinder/Föten abgetrieben worden sin.
Donnerstag, 1. Oktober 2009 13:17
Überlebender: Verkehrte clarissa colonia!
Dies sind ihre interpretierten behauptungen. Zeigen sie direkt per link oder zitat, wo das steht. Nicht erst so, daß man die angeblichen einfügungen/änderungen suchen muß:

–-------------
[Abtreibung bei „Erbkrankheit“ („medizinische Indikation“) bei „rassischer Indikation“und „ethischer Indikation“ bis unmittelbar vor der Geburt möglich]

[Strafbarkeit von Eheschließungen und Geschlechtsbeziehungen mit Angehörigen von „Fremdrassen“; im gleichen Gesetz wurde die Grundlage geschaffen, daß aus solchen Verbindungen hervorgehende Kinder auf staatliche Anordnung hin bis unmittelbar vor der Geburt abgetrieben werden konnten.]
–---------------

Soweit mir bekannt ist, gab es aufgrund dieser erbkrankheitsgesetze (medizinische ind.) etwa 7000 abtreibungen in 12 jahren, 11 je woche.

Sie, verkehrte clarissa colonia, wollen daraus dem Nationalsozialismus tatsächlich einen strick drehen?

Wieviele abtreibungen haben „wir“ denn auf demselben gebiet je stunde auf grund von wahrlich verbrecherischen gesetzen, nicht erbkrankheitsbedingt?

Dieselben verbrecher haben den holocaust zu unseren lasten erdichtet, der hier widerlegt ist Widerlegung des Zyklonholocaust. Dieselben verbrecher dezimieren uns mit ihrem legalisierten völkermord seit 40 jahren und vorher im und nach dem krieg auch. Ohne diese verbrecherischen gesetze hätten wir heute 20 millionen mehr deutsche und 20 millionen weniger ausländer. Deutschland muß vernichtet werden. Das ist der wille des juden seit fast 100 jahren!
Donnerstag, 1. Oktober 2009 12:34
Paulaner †: Das gleiche Schema ist notwendig, so fürchte ich, um tiefreligiös sein zu können.
clarissa colonia: Sie sind ein imbeziler Ignorant!

Und auch sonst noch allerlei.

Das Gehirn hat eine großartige Fähigkeit, nämlich das Ausblenden des Unwichtigen. Leider wird diese Fähigkeit offenbar oft zum Ausblenden des Unbequemen missbraucht.
Donnerstag, 1. Oktober 2009 12:33
eigerhar †: Niederwerfung aller Länder die abtreiben
@Clary

Himmler führte durch Hitler die Rechszentrale zur „Bekämpfung von Abtreibung“.
In keinem Land der Welt wurde die Abtreibung aktiv so stark bekämpft.

Aber in einem Punkte gebe ich Ihnen recht.
Alle Länder die abtreiben sind keine Rechtsstaaten und nur der Widerstand ist die einzige vertretbare Haltung.

Diese Länder können ohne weitere Argumente niedergeworfen werden und die gesamte Führungsschicht darf ermordet und die Bevölkerung lügnerisch verleumdet werden.
Donnerstag, 1. Oktober 2009 12:24
clarissa colonia: Sie sind ein imbeziler Ignorant!
Hier habe ich direkten Zugriff auf die Jahresbände des Reichsgesetzblattes I & II seit 1900.

Da kann von Fälschung keine Rede sein. Sie aber haben ein massives Problem mit der Wirklichkeitswahrnehmung, weshalb Sie sich dieselbe auch zurechtlügen müssen.

Nun gut, was Sie für sich denken, ist Ihre Sache allein; sofern Sie solchen Nonsens aber verbreiten, gebührt Ihnen Widerspruch.
Donnerstag, 1. Oktober 2009 11:26
eigerhar †: Hobby-Historiker
@Clarissa Klonia
sind nach dem Wort „Unfruchtbarmachung“ jeweils die Worte „und Schwangerschaftsunterbrechung“ einzusetzen.

Diese vermeintliche Novelle ist längst als Fälschung entlarvt.
Schauen Sie sich das Vokabular an. Das habe ich bereits in meinen Beiträgen besprochen.

„sind nach dem Wort „Unfruchtbarmachung“ jeweils die Worte „und Schwangerschaftsunterbrechung“ einzusetzen.“

Das ist, was die Alliierten gemacht haben.

Die Aliierten haben TONNENWEISE Gesetzestexte gefälscht.

DAS KOMMT EBEN DAVON, WENN MAN ALS HOBBY-HISTORIKER GESCHICHTE BETREIBT.

ABTREIBUNG WURDE GENAU ZU DIESEM ZEITPUNKT VON der „REICHSZENTRALE“ bekämpft.
Donnerstag, 1. Oktober 2009 08:42
clarissa colonia: „Das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses
vom 14.Juli 1933 (RGBl I, 529) wird wie folgt geändert:

2. Nach § 10 wird folgender § 10a eingeschaltet:

(1) Hat ein Erbgesundheitsgericht rechtskräftig auf Unfruchtbatmachung einer Frau erkannt, die zur Zeit der Durchführung der Unfruchtbarmachung schwanger ist, so kann die Schwangerschaft … unterbrochen werden, es sei denn, daß die Frucht schon lebensfähig ist …

(2) Als nicht lebensfähig ist die Frucht dann anzusehen, wenn die Unterbrechung vor Ablauf des sechsten Schwangerschaftsmonats erfolgt.

In § 11 Abs. 1 Satz 1 und 3 und Abs. 2 sind nach dem Wort „Unfruchtbarmachung“ jeweils die Worte „und Schwangerschaftsunterbrechung“ einzusetzen.



Berlin, den 26. Juni 1935

Der Führer und Reichskanzler
Adolf Hitler

Der Reichsminister des Inneren
Frick

Der Reichminister der Justiz
Gürtner“

(vgl. RGBl I 1935, 773; faksimiliert durch ÖNB)
Donnerstag, 1. Oktober 2009 03:04
Paulaner †: Die Nazi haben dem Orchester im Warschauer Ghetto nur mehr Musik jüdischer Komponisten erlaubt.
Der erste Satz von Mendelssohns Vierter („Italienische“).
New-Yorker Philharmonie, Bernstein.
Donnerstag, 1. Oktober 2009 02:16
Überlebender: Verkehrte clarissa colonia!
Zitat:
„26. Juni 1935: Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses (RGBl 1935 I, 773) [Abtreibung bei „Erbkrankheit“ („medizinische Indikation“) bei „rassischer Indikation“ und „ethischer Indikation“ bis unmittelbar vor der Geburt möglich]“

Dazu hier:
http://www.verfassungen.de/…/ehegesundheit35.htm

Zitat:
„15. September 1935: Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre (RGBl 1935 I, 1146) [Strafbarkeit von Eheschließungen und Geschlechtsbeziehungen mit Angehörigen von „Fremdrassen“; im gleichen Gesetz wurde die Grundlage geschaffen, daß aus solchen Verbindungen hervorgehende Kinder auf staatliche Anordnung hin bis unmittelbar vor der Geburt abgetrieben werden konnten.]“

Dazu hier:
http://commons.wikimedia.org/…GBl_I_1146gesamt.jpg

Nichts von dem, was sie behaupten, ist dort zu lesen!
Donnerstag, 1. Oktober 2009 01:49
clarissa colonia: Dann, werter Überlebender,
haben Sie diese Quellen sicher nicht gelesen, obwohl ich die Quellen angab. Aber, zugegebenermaßen, wird im Gesetzestext nicht von „Abtreibung“ gesprochen, sondern nur von „Schwangerschaftsunterbrechung“.

Und, mein Allerwertester, der einzige, der hier der Lüge zu bedürfen scheint, sind Sie, weil Sie nämlich dem Zwange unterliegen, sich die Wirklichkeit zurechtzulügen – wohl, weil Sie ansonsten Ihre infantilen Geschichtsklitterungen kaum zu begründen vermöchten …
Donnerstag, 1. Oktober 2009 01:28
Überlebender: Verehrte clarissa colonia! Die quellen, welche sie in ihrem beitrag vom
Mittwoch, 30. September 2009 23:21
genannt haben, geben nicht das her, was sie behauptet haben! Nirgendwo steht da etwas von abtreibung oder ähnlichem!

Müssen sie bereits zur lüge greifen?

Außerdem scheint ihnen die logik ein buch mit sieben siegeln zu sein, denn:

Selbst eine „rassische“ indikation hätte nur eine natürliche folge: Der bastard wäre jude und hätte genau dieselben rechte wie juden und alleine das reicht aus, um das staatswesen nicht mehr stören zu können.

Kein jude kann Deutscher sein und nur ein deutscher bürger kann öffentliche ämter bekleiden.
Donnerstag, 1. Oktober 2009 00:26
clarissa colonia: Sie sind ein imbeziler Infant!
Ich habe die Quellen im Reichsgesetzblatt angegeben und das Faksimile des „Führer“-Befehls eingestellt.

Daß es Ihnen bislang noch nicht einmal in den obskursten Vereinigungen gelungen ist, sich eine Weihe zu erheischen, mag mutmaßungshalber maßgeblich an mangelnder Alphabetisierung gelegen haben. Da würde ich vernünftigerweise an Ihrer Stelle auf Mariawald keine übersteigerten Hoffnungen setzen, denn sogar dort werden Sodalen mit einem IQ deutlich unter 70 als unbrauchbar beurteilt …
Donnerstag, 1. Oktober 2009 00:18
@clarissa clownia

Ich habe es nun ein dutzend mal erklärt

1) In den umgebenden Ländern gab es Abtreibung insb. Russland u. Frankreich
2) Im Reich war sie verboten „Reichszentrum zur Bekämpfung von Abtreibung“(Himmler)
3) Das Reichsgesetz zum Schutz vor Erbkrankheit spricht ganz alleine von Sterilisation und verbietet Abtreibung
4) Rassische Indikation hat nichts mit dem modern. Begriff „Indikationenlösung“ zu tun
5) Das Dokument an Dr. Bouhler und Brandt erlaubt es Deutschen Soldaten seit Anfang des Krieg bei unheilbarer verletzung um den Gnadentod zu bitten, bei strengster medizinischer Überprüfung. Von Erbkrankheiten ist nicht die Rede. Nur kranke Hirne sehen darin einen Auftrag zu Euthanasie.
Mittwoch, 30. September 2009 23:27
Großwildjäger: Vielen Dank, werte Clarissa,
ich habe diese Gesetze zur Zeit leider nicht in schriftlicher Form in greifbarer Nähe!
Mittwoch, 30. September 2009 23:21
clarissa colonia: Was auch immer sich der niederösterreichische Gefreite
und gescheiterte Kunstmaler zu Herzen genommen haben mag, ist reine Spekulation. Faktum ist hingegen, daß er die ihm durch das „Ermächtigungsgesetz“ eröffneten gesetzgeberischen Möglichkeiten dahingehend genutzt hat, die von seinem Innenminister Dr. Frick (NSDAP) konzipierten Gesetze durch seine Unterschrift in Geltung zu setzen:

14. Juli 1933: Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses (RGBl 1933 I, 529)
26. Juni 1935: Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses (RGBl 1935 I, 773) [Abtreibung bei „Erbkrankheit“ („medizinische Indikation“) bei „rassischer Indikation“ und „ethischer Indikation“ bis unmittelbar vor der Geburt möglich]
15. September 1935: Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre (RGBl 1935 I, 1146) [Strafbarkeit von Eheschließungen und Geschlechtsbeziehungen mit Angehörigen von „Fremdrassen“; im gleichen Gesetz wurde die Grundlage geschaffen, daß aus solchen Verbindungen hervorgehende Kinder auf staatliche Anordnung hin bis unmittelbar vor der Geburt abgetrieben werden konnten.]
1. September 1939:: „Reichsleiter Bouhler und Dr. med. Brandt sind unter Verantwortung beauftragt, die Befugnisse namentlich zu bestimmender Ärzte so zu erweitern, daß nach menschlichem Ermessen unheilbar Kranken bei kritischster Beurteilung ihren Krankheitszustandes der Gnadentod gewährt werden kann.“ Gez. A. Hitler (Faksimile)
Mittwoch, 30. September 2009 23:14
Kraut: Er hat von Guido Knopp ein Autogramm gekriegt.
Hast du ihm auch schon die Hand geschüttelt, Großwild?

Du kennst dich aber prima aus.
Mittwoch, 30. September 2009 23:12
Großwildjäger: @ eigerhar:
Ja klar, Hollywood ist eine seriöse Geschichtsquelle…
Mittwoch, 30. September 2009 23:07
Kraut: Morell dürfte einen unheimlich großen Einfluß auf Hitler gehabt haben.
Egal wie oft Hitler krank war und egal was ihm fehlte, Morell „spritzte“ ihn immer wieder zurecht.
So genoß dieser Morell ein recht hohes Ansehen bei ihm, während Hitlers Umfeld Morell eher mißtrauisch beobachtete.

So nachzulesen bei Giesler, Hermann: Ein anderer Hitler, Bericht seines Architekten Herm…, Leoni-Verlag.

Giesler selbst war von Morell eher angewidert, in einem Gespräch mit Hitler sagte er einmal: „Der Morell dünstet wie…“

Darauf Hitler: „Giesler, ich habe den Morell nicht hier zum gut Riechen, als Arzt soll er mir helfen, – und das tut er!“
Mittwoch, 30. September 2009 23:05
eigerhar †: Morell kein Jude?
@Grosswildjäger
kann Morell kein Jude gewesen sein

Sie haben recht, auf Ihre damalige Behauptung bin ich überhaupt nicht eingegangen.

Jeder einfache Bürger auf der Strasse weiss es besser als Sie.

Sogar Hollywood hat die Thematik schon behandelt.

Morell war Jude. Das bezweifeln nur sturköpfige Nazi-Hasser.
Die Euthanasie war in den Händen von Juden.
Mittwoch, 30. September 2009 23:01
Großwildjäger: @ eigerhar:
Wie ich schon einmal schrieb (anscheinend überfliegen Sie das nur) kann Morell kein Jude gewesen sein. Kein Jude konnte Mitglied der NSDAP sein und Morell war seit 1933 Mitglied der Partei!

Der Rest Ihres Posts ist der übliche antisemitische Schwachsinn…
Mittwoch, 30. September 2009 22:52
eigerhar †: Was lügen Sie da wieder zusammen
Nachdem 2.WK blieb der Grossteil dieser jüdischen Ärzte unbehelligt, weil man wusste, dass es Juden waren (durchdrungen von der napoleonischen Aufklärung.)

Gerade bei Tiergarten hatten sie ihr Zentrum.

Nachdem diese Ärzte ihre Approbation verloren hatten, weil durch solches Denken das Arztwesen verrohte, trieben sie sich in der Psychiatrie herum.

Noch heute hat die Psychiatrie ein teuflisches Wesen.
Noch heute ist die Psychiatrie von jüdischen Ärzten durchdrungen.

Der Leibarzt von Hitler (Morell) war Jude und machte mehrfach auf Hitler Druck, den Kollegen von Morell weitgehend die Euthanasie zu erlauben. Er erlebte Hitler als einen entschiedenen Gegner.
Hitler nahm sich als Katholik sehr zu Herzen, was der kath. Bischof von Galen ihn lehrte.
Mittwoch, 30. September 2009 22:38
Großwildjäger: @ eigerhar:
Was lügen Sie denn da wieder rum?

Die Ärzte im Dritten Rreich, welche ENTGEGEN dem Willen Hitlers, die Euthanasie anordneten waren jüdische Ärzte

Erstens geschah die Euthanasie auf Anordnung Hitlers und zweitens waren jüdische Ärzte in keiner Position, die es ihnen erlaubte, irgendwelche Anordnungen zu treffen.
Mittwoch, 30. September 2009 22:33
eigerhar †: Napoleon
Napoleon sagte selber:
In Frankreich bin ich Christ in Ägypten bin ich Moslem.

Die Franz. Revolution, deren Kopf er bis zuletzt war, hat fast 2/3 des Klerus vernichtet. Die Kleriker wurden geköpft.
Den Papst hat er erniedrigt. Den Islam gefördert.

Hitler hingegen hat sich aus freien Stücken für die katholische Kirche. Hitler hat nicht nur die Gottheit Jesu verteidigt, sondern alle Dogmen der katholischen Kirche.
Der vorbildliche Katholik Hitler hat die deutsche Kirche durch die Zeit gerettet.

Durch Napoleon wurde die Kirche zerschlagen.
Beim Antritt Hitlers erlebte die Kirche eine Eintrittswelle und Blüte der Sakramente (Prof. Georg May).

Napoleon ist der Begründer der meisten unsittlichen Praktiken in Europa.

Hitler hatte richtete ein besonderes Reichszentrum ein, zur „Bekämpfung der Abtreibung“.

Die Ärzte im Dritten Rreich, welche ENTGEGEN dem Willen Hitlers, die Euthanasie anordneten waren jüdische Ärzte durchdrungen vom Geist Napoleons.
Es waren die Ärzte, denen Hitler zurecht verbot
gewöhnliche Deutsche zu behandeln.

Sie hatten ihr Zetrum in Tiergarten.
Es waren Leute IHRES Napoleon, durchdrungen von den Irrtümern der Aufklärung und der Eugenik, durchdrungen von Siegmund Freud.
Mittwoch, 30. September 2009 22:15
Alois Bischof: Napoleon
hat auch größte Sünden begangen der heiligen Kirche und den Orden gegenüber. Allerdings haben seine Truppen keine Priester ermordet oder Bischöfe eingesperrt wie die Sicherheitskräfte unter Hitlers Befehl – Napoleons Revolution war eine Zerstörung aber eine „tolerante“. Die Auflösung der Klöster und Fürstbistümer hat er jedoch später bereut. Noch zu Lebzeiten hat Bonaparte vor einem Freimaurergeneral seiner Armee die Gottheit Jesu verteidigt.

Die Behauptung, daß der abtrünnige ehemalige Katholik Adolf Hitler der Kirche treu blieb, ist lächerlich angesichts der Aktion Klostersturm, der Aktion T4 (Euthanasie), der Erlaubnis der Abtreibung im NS-Staat, und angesichts Hitlers aktiver Politik der Kirchenzerstörung im besetzten Polen.

Papst Pius XI. hat wohl 1938 wohl wegen der Verdienste des Adolf Hitler ihm die Audienz verweigert, als der Reichskanzler zu Besuch bei Mussolini in Rom weilte?
Mittwoch, 30. September 2009 21:59
eigerhar †: Napoleon
@Alois Bischof
Napoleon ist wenigstens katholisch verstorben…

Jetzt haben Sie aber die Katze aus dem Sack gelassen.
Bei Hitler verbreiten Sie lügnerisch er hätte die Euthanasie angeordnet, weil Hitler seit Kriegsbeginn den Gnadentod für Soldaten erlaubte, unter schärfster ärztlicher Untersuchung.

Napoleon hat die Kirche in Frankreich zerstört und die Franz. Revolution verherrlicht, in der Priester und Ordensleute alleine deshalb sofort erschossen wurden.

Hitler ist in einem Deutschland an die Macht gekommen, das sehr vom Protestantismus dominiert wurde.
Die wahre Gefahr für die katholische Kirche wäre eine Herrschaft der protestantischen Preussen gewesen, die alle Untergebenen zwangsprotestantisierten.

Was Hitler für die katholische Kirche getan hat ist ausserordentlich und allen Lobes wert.
Er ist sehr klug vorgegangen.
Jene die vor Hitler gekommen sind haben die Kirche verlassen (Wilhelm I+II, Bismarck).
Hitler hingegen blieb der Kirche treu.
Mittwoch, 30. September 2009 19:27
Dr. Guillotin: Hätte ich Hitler rechtzeitig kastriert
wär alles nicht passiert.
Mittwoch, 30. September 2009 11:21
… sind Sie der neue Spruchweisheitenbeauftragte dieses Forums?
Mittwoch, 30. September 2009 10:38
al-Muschrik: Sanctae Clarissae Matanazi – rationis usu carenti – vana spe delusae
Korrigiert, damit sogar Sie’s verstehen.

Verfolgen Sie neben den „Klerikalfaschisten“ jetzt auch mal wieder Nazifaschisten, sie tapfere Widerstandskämpferin? Beeindruckend wie sie an jeder Ecke auf Ihre stolze und männliche Art (mingens ad parietem!) Humantitariernachweise absondern, solchermaßen überzeugende Proben Ihrer klassenreinen Gesinnung und humanitaristischen Abstammung liefernd. Und wenn man mit Johannes Groß davon ausgeht, daß auch heute noch der Widerstand gegen den Nationalsozialismus von Tag zu Tag steigt, wird man in Zukunft auf noch kühnere Stellungnahmen und vielleicht sogar Aktionen von Antifa-Internationalsozialisten (kurz Internazi oder Kommunazi) wie Ihnen rechnen dürfen.

Oh brave new world that has such people in’t!

Mikroskopischen Murmelbrüdern wie uns bleiben da nur wehmütige Gedanken, an Menschen die Salz der Erde sein sollten, es aber vorziehen, politisch korrekte Einheitssoße zu sein, immer passend eingefärbt, gestern braun, heut rot, wie’s der Zeitgeist grade will. Und sogar ein Modernist wie Erzb. Hippolyte Simon perhorresciert dergleichen Bundesgenossen: « Quand on hurle un peu trop fort avec les loups d’aujourd’hui, on ne fait pas bien la preuve que l’on eût été capable de se démarquer des loups de l’époque … »

Sie traurige Antifa-Andabatin!

Merke : Niemand verachtet so sehr die Dummheit von gestern wie der Dummkopf von heute.
Und: Der veraltete Konformismus ist das Ärgernis des herrschenden Konformismus.
Mittwoch, 30. September 2009 10:33
clarissa colonia: Zwar kann ich,
Ihre Ausführungen inhaltlich leider nicht bestätigen, danke aber erbindlichst für Ihr ohne Not abgelegtes Geständnis, daß Ihre geweihten Murmelbruderschaftsfreunde als „Klerikalfaschisten“ (relata refero) einzustufen sind.

Mit diesem Geständnis dürften wir im Erkenntnisprozeß schon einen gewaltigen Schritt weiter sein …
Mittwoch, 30. September 2009 09:33
al-Muschrik: Sanctae Clarissae Matanazi – rationis usu carenti – vana spe delusae
Verfolgen Sie neben den Klerikalfaschisten jetzt auch mal wieder Nazifaschisten, sie tapfere Widerstandskämpferin? Beeindruckend wie sie an jeder Ecke auf Ihre stolze und männliche Art (mingens ad parietem!) Humantitariernachweise absondern, solchermaßen überzeugende Proben Ihrer klassenreinen Gesinnung und humanitaristischen Abstammung liefernd. Und wenn man mit Johannes Groß davon ausgeht, daß auch heute noch der Widerstand gegen den Nationalsozialismus von Tag zu Tag steigt, wird man in Zukunft auf noch kühnere Stellungnahmen und vielleicht sogar Aktionen von Antifa-Internationalsozialisten (kurz Internazi oder Kommunazi) wie Ihnen rechnen dürfen.

Oh brave new world that has such people in’t!

Mikroskopischen Murmelbrüdern wie uns bleiben da nur wehmütige Gedanken, an Menschen die Salz der Erde sein sollten, es aber vorziehen, politisch korrekte Einheitssoße zu sein, immer passend eingefärbt, gestern braun, heut rot, wie’s der Zeitgeist grade will. Und sogar ein Modernist wie Erzb. Hippolyte Simon perhorresciert dergleichen Bundesgenossen: « Quand on hurle un peu trop fort avec les loups d’aujourd’hui, on ne fait pas bien la preuve que l’on eût été capable de se démarquer des loups de l’époque … »

Verfolgen Sie neben den Klerikalfaschisten jetzt auch mal wieder Nazifaschisten, sie tapfere Widerstandskämpferin? Beeindruckend wie sie an jeder Ecke auf Ihre stolze und männliche Art (mingens ad parietem!) Humantitariernachweise absondern, solchermaßen überzeugende Proben Ih…
Mittwoch, 30. September 2009 08:39
Lieblingsuli: Ketzerische Gedanken
Eine bemerkenswerte Stellungnahme. Warum nur wurden dann die Kreuze durch Führerfotografien ersetzt?
Mittwoch, 30. September 2009 08:39
Überlebender: Verehrter Alois Bischof! Sie haben eindeutig einen dachschaden!
„Sie fürchten sich vor der Wahrheit, denn mögen auch die Alliierten Zahlen erfunden, Opferzahlen dogmatisiert und Gaskammern gefälschthaben (u.a. Dachau), der Nationalsozialismus ist und war eine Häresie und eine Gefahr für das Wohl des deutschen Volkes und des Reiches. Das ist die Wahrheit.“

Egal, ob erfunden, gefälscht, unterstellt: Der NS muß böse sein!

Wenn ich ihren dachschaden nicht berücksichtigen würde, hielte ich sie für einen lügner!

„Gerade bin ich zurückgekommen von einem Besuch in Deutschland… Ich habe nun Deutschlands berühmten Führer gesehen, auch die großen Veränderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von seinen Methoden – und diese sind bestimmt nicht jene eines parlamentarischen Landes –, kann doch kein Zweifel darüber bestehen, daß er eine wunderbare Veränderung im Geist der Menschen, in ihrem Benehmen untereinander, in ihrer sozialen und ökonomischen Selbstdarstellung bewirkt hat… Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Weltkrieg, das zerbrochen, niedergeschlagen, niedergedrückt, mit einem Gefühl von Unvermögen und Furchtsamkeit dahinlebte.Es ist jetzt voll von Hoffnung und Vertrauen und einem erneuten Gefühl von Bestimmung, sein eigenes Leben selbst zu lenken, ohne Einwirkung irgendwelcher Kräfte außerhalb seiner Grenzen. Das erste Mal in Deutschland nach dem Weltkrieg ist generell ein Sinn fürSicherheit unter den Menschen eingezogen. Es ist ein glückliches Deutschland. Ich habe es überall gesehen und kennengelernt.
Mittwoch, 30. September 2009 08:19
Alois Bischof: @Überlebender
Die Kinderschändung hat es vereinzelt auch in der deutschen Kirche gegeben, aber in den 1920er und 1930er noch sehr beschränkt. Diese Einzelfälle wurden vom von der Kirche abgefallenen Reichspropagandaminister übertrieben und von ihm eine Zahl von „Zehntausenden“ (anderswo 7.000) behauptet – die nicht einmal vor dem Gericht bewiesen werden konnten. Nur antikirchliche Propaganda.

Daß Sie als angeblicher Katholik die HJ-Aktivität zum Zeitpunkt des Kirchgangs als wichtiger als die hl. Messe betrachten, zeigt, wessen Geist Sie sind. Nicht des Geistes der Wahrheit, sondern des häretischen Nationalsozialismus.

Sie fürchten sich vor der Wahrheit, denn mögen auch die Alliierten Zahlen erfunden, Opferzahlen dogmatisiert und Gaskammern gefälscht haben (u.a. Dachau), der Nationalsozialismus ist und war eine Häresie und eine Gefahr für das Wohl des deutschen Volkes und des Reiches. Das ist die Wahrheit. Aber wie ‘eigerhar’ können Sie das einfach nicht eingestehen.

Und nein, ich habe Hitler nicht anzugreifen versucht – der Schicklgruber hat das alles selbst gesagt und bewiesen. Napoleon ist wenigstens katholisch verstorben.
Mittwoch, 30. September 2009 02:52
clarissa colonia: Werter Überlebender
(wovon auch immer), wieder ein Schelm heute …

(Nur, bedauerlicherweise, entheben Ihre Zuschriften Sie nicht des Erkannt-Werdens! – Wissen’s: Noch viel individueller als ein Fingerabdruck sind Wortwahl und Stil eines Menschen – und diese sind mit elektronischen Hilfsmitteln – ganz ohne „Bundestrojaner“ – verifizierbar; vergleichbare Programme wurden bereits – mit beträchtlichem exegetischem Erfolge – auf das corpus paulinum angewandt. Ihre – derzeit – 124 Zuschriften sind da zwar noch nicht die Welt, aber hinreichend zu jener Art der Untersuchung; hätte man nur Vergleichstexte – ob es die wohl gibt?)
Mittwoch, 30. September 2009 00:42
Überlebender: Verehrter Alois Bischof!
„Natürlich war der Nationalsozialismus sehr kirchenfeindlich.“
Wieso natürlich?

„Goebbels hat ja auch die „Pädophilieskandale“ 1937 organisiert,…“

Das ist interessant. Sie sind also der meinung, daß Dr. Goebbels zu den kinderschändern der Kirche lieber hätte sein Maul halten sollen und er damit der Kirche nicht geschadet hätte?

Gehört denn die kinderschänderei auch zum Wesen der katholischen kirche wie die sakramente?

„Die Hitlerjugend hielt Kundgebungen am Sonntagmorgen ab.“

War damit vielleicht die gefahr einer kinderschändung in manchen kirchen etwas eingedämmt?

„„Wir Katholiken verwerfen jede Geschichtsfälschung, mag sie kommen, woher sie will. Wir fürchten die geschichtliche Wahrheit nicht – auch nicht, wenn sie unbequem ist;…“

Schön, daß sie die unbequeme geschichtliche wahrheit nicht fürchten. Das eigentliche problem ist leider, daß sie die für uns günstige wahrheit wie den teufel persönlich fürchten!
Dienstag, 29. September 2009 23:58
Alois Bischof: @Überlebender
Die Hitlerjugend hielt Kundgebungen am Sonntagmorgen ab. Dies ist mir persönlich bekannt aus dem Munde ehemaliger Hitlerjungen, die ich persönlich kenne. Raum München, Straßburg/Elsaß und Aachen. Soll das erfunden sein?

Natürlich war der Nationalsozialismus sehr kirchenfeindlich. Goebbels hat ja auch die „Pädophilieskandale“ 1937 organisiert, damit er die propagandistische Wirkung des ‘Mit brennender Sorge’ (1937) neutralisieren könnte.

Persönlich war Adolf Hitler gegenüber der evangelischen Reichskirche aufgeschlossen, der Russisch-Orthodoxen Auslandskirche wohlgesonnen und der römisch-katholischen Kirche gegenüber sehr feindlich. Die Höflichkeit beim Besuche des Münchner Kardinals Faulhaber 1939 auf dem Obersalzberg ist eine andere Geschichte.

Hitler war kein Katholik mehr. Ein Abgefallener.
Dienstag, 29. September 2009 23:46
Gotthard: völlig neu!!!
völlig neue Erkenntnisse …
Dienstag, 29. September 2009 23:36
Überlebender: Man kann toten alle worte in den mund legen. Sie können nicht mehr dementieren.
Sinn der angeblichen aussagen Schirachs ist nur, den NS zu diskreditieren. Alleine die über 1000 erstellten kirchenbauwerke unter Hitler beweisen das gegenteil der unterstellten worte.
Die propaganda muß weitergehen, bis das volk plangemäß vernichtet ist. Am ende des films sehen wir, mit wem das gerade wiedergewählte Ferkel paktiert. Mit dem verlogensten juden und deutschenhasser Elie Wiesel.
Der in deutschland mit sicher 5 jahren kerker dotierte film berichtet über das konzentrationslager Buchenwald.

Danach kann man sich noch die Widerlegung des Zyklonholocaust durchlesen.
Dienstag, 29. September 2009 23:26
golfi: Alois Bischof
woher haben Sie diese tiefen Erkenntnisse ?
Dienstag, 29. September 2009 23:21
Kapituliernix von Koppelschloß: Deutscher meint: Adolf Hitler über Jesus Christus, die Kirchen, wahre Christen und Sozialismus
»Sozialismus ist eine Frage der Lebenshaltung, der ethischen Einstellung zum Leben, und zwar nicht nur zum Leben der eigenen Person, sondern zum Leben aller, die in einem gemeinsamen völkischen oder staatlichen Lebensraum zusammenwohnen. Sozialismus ist eine Weltanschauung! Aber diese Weltanschauung ist eigentlich nicht neu. Ich wundere mich immer, wenn ich die Evangelien des Neuen Testamentes und auch die Offenbarungen mancher Propheten lese und mich dabei in die damalige Epoche der römischen und der spät-hellenistischen, sowie der orientalischen Welt hineinversetze, was man alles aus dieser so klaren und in ihrer Begebenheit so einzigartigen, ins Religiöse gesteigerten Lehre dieser gottbegnadeten Männer, besonders Jesu Christi gemacht hat. Sie haben diese neue Weltanschauung, die wir jetzt Sozialismus nennen, geschaffen, aus der Taufe gehoben, gelehrt und gelebt! Aber die Gemeinschaften, die sich dann christliche Kirchen nannten, haben sie nicht verstanden! Oder taten sie es, dann haben sie Christus verleugnet und verraten! Denn sie haben die heilige Idee des christlichen Sozialismus ins Gegenteil verkehrt! Sie haben sie getötet, wie die Juden damals Christus ans Kreuz geschlagen haben; sie haben sie begraben, wie der Leichnam Christi begraben worden ist. Aber sie ließen Christus auferstehen, um glauben zu machen, auch seine Lehre sei wieder auferstanden!

Quelle: http://nonkonformist.net/forum/index.php?topic=2166.0
Dienstag, 29. September 2009 22:56
Samurai: @A. von Eich
Leider hat Stauffenberg erst spät – wenn auch nicht zu spät- erkannt, in welche Richtung Hitler ging.
Man soll sie nie vergessen, die Widerständler des Dritten Reichs.
Dienstag, 29. September 2009 22:23
biomilch: Ausgerechnet Schnellinger
Der Ami hätte mal besser über den Mega-Schurken Roosevelt geschrieben, den Weltenbrandstifter und Deutschenhasser.

Sicher einer der übelsten Verbrecher, den die Weltgeschichte hervorgebracht hat. Leider stand er auf der Seite der Sieger. Schlimm für viele Völker der Erde.
Dienstag, 29. September 2009 21:49
Brandenburgis: Es wäre ja nun überhaupt
kein Problem einen verfassungs- und rechtskonformen Übergang zur MOnarchie zu schaffen. Das ist übrigens auch in der brd kein Problem.
Dienstag, 29. September 2009 21:45
Alexander von Eich: Das wollte ich vorher auch noch schreiben…
Hindenburg wollte unbedingt die Verfassung einhalten. So konnte er natürlich nicht gleichzeitig für die Wiederherstellung der Monarchie sein. Vielleicht allterbedingt auch nicht mehr richtig urteilsfähig.
Dienstag, 29. September 2009 21:42
Brandenburgis: Nun, bereits Brüning
hatte erkannt, daß die Rückkehr zur konstitutionellen Monarchie dringend notwendig war. Er entwickelte einen entsprechenden Plan, der allerdings an zwei Personen scheiterte:

1. Wilhelm II. war unter keinen Umständen bereit, zugunsten von Söhnen oder Enkeln zurückzustehen.

2. Hindenburg wollte sehr gern noch eine Weile „Reichspräsident“ bleiben, u.a. weil er ein schlechtes Gewissen hatte, war er doch seinem obersten Kriegsherren während des Kriegs und dann während der Novemberrevolution in den Rücken gefallen.

Für die Machtergreifung des NS trägt er allerdings größte Verantwortung, denn er WUSSTE, daß Hitler ein skrupelloser Krimineller war, und hat ihn (allerdings wie gesagt auf Rat von SPD und Zentrum) TROTZDEM zum Reichskanzler ernannt.
Dienstag, 29. September 2009 21:34
Alexander von Eich: So hab ich das noch gar nicht gesehen…
Vielleicht hätten Stauffenberg & Co schon 1933 zuschlagen müssen. Dann wäre hätten wir keinen Weltkrieg gehabt und keine KZ’s und wären jetzt eine Art konstitutionelle Monarchie. Im Ernst jetzt, ich meine das nicht ironisch.
Dienstag, 29. September 2009 21:25
Brandenburgis: Die Reichswehr war
bereit die Verfassung zu schützen! Die Reichswehr war bereit, die totalitären Parteien und ihre mörderischen Kampfgruppen auszuschalten. Die Reichswehr war bereit zu marschieren.

Die SPD, das Zentrum sagten NEIN! WIR wollen nicht, daß die Reichswehr marschiert! Wir nehmen lieber einen Reichstag mit stärkster NSDAP-Fraktion in Kauf, wir nehmen lieber Hitler als Reichskanzler in Kauf, als daß wir einen Bruch der Verfassung oder eine Militärdiktatur mittragen.

Mir kommt das Kotzen, wenn ich an diesen Dreck denke. Und nach dem Krieg, als Millionen tot auf den Straßen lagen, als noch munter gemordet wurde, da waren sie an nichts schuld, da machten sie genau so weiter wie zuvor, bis zum heutigen Tag. Shocking!
Dienstag, 29. September 2009 21:21
Phineas: Und was sagt uns das?
Es gibt viele pro-christliche oder antichristliche Hitlerzitate – nicht wenige von ihnen sind gefälscht.

Gefälscht dürften die „Tischgespräche“ sein (von deren Authenzität Irving hingegen überzeugt ist).
Aber warum will der Autor nicht konkret werden? Oder kann er es lediglich nicht?

Dagegen verbreitete er sein antichristliches Gift im privaten Raum – wie es scheint mit viel Leidenschaft – sodann auch nach seiner Machtergreifung, als er seine dunkle Seele ungestraft zeigen durfte.

Das ist natürlich eine sehr aufrichtige Behauptung…
Im Ernst: Ist es nicht unwürdig, jemandem (ganz gleich wem) Dinge zu unterstellen, die der Beweisbarkeit nicht zugänglich sind?

Der Artikel strotzt nicht gerade vor Sachlichkeit.
Dienstag, 29. September 2009 21:18
gelobtseijesus: Versöhnen, wozu?
Wie können wir Hitlers widersprüchliche Aussagen versöhnen?

Was sollen diese braunen pseudohistorischen Philosophien? +nette Feuerwächter.
Dienstag, 29. September 2009 21:11
Alois Bischof: Adolf Hitler
Ein abgefallener Katholik wie viele Sozialdemokraten von heute. Ein Mann der Abtreibung und Euthanasie nicht schlimm fand und Selbstmord für erlaubt hielt, und auch vor der Ermordung politischer Gegner nicht zurückhielt.

Er befürwortete ein positives Christentum nach dem Zeitgeist, wie die heutigen „christlichen“ Politik einschl. Obama auch.

Aber:
„Nicht jeder, der zu mir sagt: ,Herr, Herr!’, wird in das Himmelreich eingehen.“ (Mt 7,21)

Nur jene „die den Willen meines Vaters im Himmel“ tun. Abtreibungspolitiker, TodesmitarbeiterInnen, Euthanasie-Ärzte und Henker also nicht.
Dienstag, 29. September 2009 21:02
Alexander von Eich: @Brandenburgis:
Was hätte man denn zu dem Zeitpunkt machen sollen? Den Kaiser wieder zurückholen? Ich glaube nicht, dass das so einfach gewesen wäre. Oder? Meinen Sie, dass die Reichswehr dann die Verfassung verraten hätte?
Dienstag, 29. September 2009 20:50
Alois Bischof: Gertrude Stein
übersetzte mehr als 180 Reden der Marschall Philippe Pétain in Paris, Bordeaux und Vichy.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gertrude_Stein

Quelle: Gertrude Stein and Richard Wright: The Poetics and Politics of Modernism. (1998) von M. Lynn Weiss, S. 19

Bernard Fay, ein jüdischstämmiger amerikanischer Nationalist, war der Mann der ‘Bibliothèque Nationale’ der Vichy-Republik und ein Freund der Künstlerin Gertrude Stein.

@ruhrgebietler:

Was ich hier schreibe, hat mit Geschichtsforschung zu tun, nichts mit Verklärung der häretischen Ideologie des Nationalsozialismus.

„Wir Katholiken verwerfen jede Geschichtsfälschung, mag sie kommen, woher sie will. Wir fürchten die geschichtliche Wahrheit nicht – auch nicht, wenn sie unbequem ist; denn wir lieben die Wahrheit und wissen, daß der katholische Glaube durch die geschichtlichen Wahrheiten nie umgestoßen werden kann. Wahrheit kann der Wahrheit nicht widersprechen. Wir freuen uns, wenn ein Geschichtsforscher uns beweist, daß eine bisher als wahr betrachtete geschichtliche Tatsache nicht richtig ist. Das Aufgeben uns lieb gewordener geschichtlicher Auffassungen mag uns schmerzen – aber die Wahrheit über alles!“ von Hw. P. H. Grors S.J. (1914) „Geschichtslügen“, in: „Modernes A-B-C für das katholische Volk. Kurze Antworten auf die zahlreichen Angriffe gegen die katholische Kirche“, 3. Auflage, Kevelaer.

Adolf Hitler war kein Katholik, sondern ein Abgefallener. Ein Mann der auch für einen Truppenübungsplatz Pfarrkirchen im Waldviertel …
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