Der Papst wählt nicht + Fahnden und schlachten + Entschieden gegen Homos + Keine Arznei, ganz im Gegenteil + Nichtstun und Manipulieren
Benedikt XVI. in Tschechien
Der Papst wählt nicht
Deutschland. Papst Benedikt XVI. wird bei der Bundestagswahl nicht wählen. Das
sagte sein Bruder, Prälat Georg Ratzinger, bereits vor der letzten Bundestagswahl. Der Äußerung des
Papstbruders sei „nichts hinzuzufügen“, erklärte der Päpstliche Privatsekretär Georg Gänswein vor
der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’. Der Papst ist in Pentling bei Regensburg amtlich registriert
und wahlberechtigt.
Fahnden und schlachten
Österreich. Die sogenannte eugenische Indikation zur Schlachtung
ungeborener Behinderter bis zum Beginn der Wehen muß vom österreichischen Parlament neu diskutiert werden.
Das fordert Erzbischof Alois Kothgasser von Salzburg am Freitag abend zur Eröffnung einer Down-Syndrom-Tagung
im katholischen Bildungszentrum seiner Diözese, Sankt Virgil. Das österreichische Gesetz zur Abtreibung
Behinderter sei eine „eklatante Diskriminierung“.
Entschieden gegen Homos
Österreich. Der Bundesparteiobmann
der ‘Freiheitlichen Partei Österreichs’, Heinz Christian Strache, stellt sich „entschieden“ gegen die
staatliche Privilegierung von Homo-Paarungen. Das erklärte er am Samstag in einer Pressemeldung. Der
Parteiobmann erklärte, daß die Ehe wegen ihrer Bedeutung für die Nachkommenschaft eine Sonderstellung
besitze. In Österreich sind heute Sonntag im Bundesland Oberösterreich Landtagswahlen.
Keine Arznei,
ganz im Gegenteil
Deutschland. Ein deutscher Frauenarzt, der die Anti-Kinder-Pille nur zur Behandlung
von Akne verschrieben hat, muß der Krankenkasse die Kosten zurückzahlen. Das entschied das Sozialgericht
in Düsseldorf am Freitag. Die Anti-Kinder-Pille sei nicht als Arzneimittel zugelassen.
Nichtstun und
Manipulieren
„Als ehemalige FDJ-Sekretärin zuständig für Propaganda und Agitation in der Kommunistischen
Partei der DDR hat Angela Merkel gelernt wie man, ohne was zu können und ohne Verantwortung zu tragen,
sich mit Dialektik durchschwindelt und die Meinung zu seinem Gunsten manipuliert. Das kann sie bestens.
Durch Nichtstun strahlen und den anderen die Drecksarbeit überlassen, dabei den Unschuldigen und Bescheidenen
mimen.“
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#26 Pierre 12:45:35 | Dienstag, 29. September 2009
Freiheitliche Partei Österreichs Da wird es die Freiheitliche Partei Österreichs aber in Zukunft schwer
haben, wenn diesen dem ‘homo-perversen neuen deutschen Außenminister die Hand schütteln müssen. Und
der vierthöchste Politiker im Staate ist verpartnert mit seinem Mann. Kreuz.net muss sich nun vor Entsetzen
überschlagen.
#25 Antipacelli † 17:00:05 | Sonntag, 27. September 2009
Wenn Papa Ratzi nicht wählt, dürfte dies ähnliche Gründe haben wie bei den (anderen) Zeugen Jehovas (= Jahwes). Wie sagen die immer so schön scheinheilig? „Wir haben schon gewählt!“
#23 Beobachter089 13:34:34 | Sonntag, 27. September 2009
@Schlaflos @Schlaflos: Wenn dem so währe dürften Heteropaare, wenn einer der beiden Zeugungs-/Gebährunfähig,
ja auch nicht heiraten. Ahm, soviel ich weiß gilt nach dem kanonisches Recht der römisch-katholischen
Kirche Impotenz als Hindernis göttlichen Rechts für die Eheschließung. Falls bei der Eheschließung
ein Ehehindernis vorlag wird die Ehe kirchlicherseits als nichtig (nicht wirksam zustande gekommen) angesehen!
Anders gesagt: bei Unfruchtbarkeit kann keine Ehe im Sinne der RKK abgeschlossen werden ! Nebensächlichen
Dinge wie zwischenmenschliche Liebe zählt dabei überhaupt nicht. Wie ich das sehe dient eine Ehe im
Sinne der RKK ausschließlich der Kinderproduktion! Das ist wieder so ein Beispiel für die extreme heterosexuelle
Ausrichtung der RKK. Der Fortpflanzung wird absolut alles untergeordnet. Auch menschliche Nähe!
@ RJH „Der Papst machte einen müden und gebrechlichen Eindruck“ Wer gestern den Wahlaufruf von Frau Kasner-Merkel-Sauer
gesehen hat: Die machte erst einen müden Eindruck. Am Wahlkampf kanns nicht gelegen haben, der war ja
selbst eine so müde Veranstaltung, wie Deutschland das noch nicht gesehen hat.
schon wieder Antipapst Kampagne in den Medien Um 13.00 meldete der öffentlich rechtlich finanzierte Rundfunksender
„Deutschlandradio Berlin“ in den Hauptnachrichten: „Der Papst machte einen müden und gebrechlichen Eindruck“!
Das sind doch infame Lügen. Abgesehen davon frage ich mich, was solche subjektiven Einschätzungen in
den Nachrichten zu suchen haben. Lang lebe Papst Benedikt XVI.
#18 Stephanus 12:34:20 | Sonntag, 27. September 2009
Was war denn in dem großen gelben Karton den der Heilige Vater gerade vor dem besteigen des Flugzeuges
vom Präsidenten geschenkt bekam? Hoffentlich kein Kistenteufel?
@servo-di-Di(abol)o Ein Oberhaupt eines Staates soll das Oberhaupt eines anderen Landes wählen! Der Bundeskanzler
ist nur Regierungschef; in anderen Ländern heisst das premier ministre, was die Sache besser ausdrückt.
Erster Minister. Nur ist Deutschland ein Sonderfall, wir haben eigenlich kein Staatsoberhaupt, das den
Namen verdient. Das nominelle Staatsoberhaupt hat im Prinzip nichts zu sagen. Man hat in der Weimarer
Republik schlechte Erfahrungen gemacht mit einem Staatsoberhaupt, das den Namen verdient. Daher hat man
das Amt des Staatsoberhaupts als im wesentlichen repräsentative Aufgabe geschaffen. Materialiter war
der Alliierte Kontrollrat bis 1955 Staatsoberhaupt.
#15 Schlaflos 12:00:15 | Sonntag, 27. September 2009
Was für ein Quatsch Der Parteiobmann erklärte, daß die Ehe wegen ihrer Bedeutung für die Nachkommenschaft
eine Sonderstellung besitze. Wenn dem so währe dürften Heteropaare, wenn einer der beiden Zeugungs-/Gebährunfähig,
ja auch nicht heiraten. Bisher hat aber keiner so was gefordert, weil die Ehe ja nur für die Nachkommenschaft
zählt. Typischer Wahlschwachsinn.
RE.: Der Papst wählt nicht! Obwohl sich darüber düpieren lächerlich erscheint! Ein Oberhaupt eines
Staates soll das Oberhaupt eines anderen Landes wählen! Stürzt man sich in die Frage, wie? Wie soll
das gehen, der Papst als Oberhaupt der universellen römisch-katholischen Kirche soll ein irdisches politisches
Oberhaupt wählen! Wie wir sehen, ist man in Deutschland bei der Volksverdummung angelangt, dem armen
Papstbruder Georg scheint man keine Ruhe zu gönnen und über unseren Papst lächerlichste Fragen aufzudrängen.
Man sollte eher mit Spannung die Reaktionen unseres Dienstherren in der Diaspora in der Tschechischen
Republik betrachten. Diese Art von Diplomatie hat wohl noch keiner so gut begriffen wie unser Papst! Servo-di-Dio
Commissario per le attività speciali Ministero della Propaganda V – 00120 Vatikanstadt
#13 Stephanus 11:45:30 | Sonntag, 27. September 2009
Das kleinere Übel ? Evangelium dieses Sonntages: …Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben,
zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen
würde. Wenn dich deine Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt
in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer.
Und wenn dich dein Fuß zum Bösen verführt, dann hau ihn ab; es ist besser für dich, verstümmelt in
das Leben zu gelangen, als mit zwei Füßen in die Hölle geworfen zu werden. Und wenn dich dein Auge
zum Bösen verführt, dann reiß es aus; es ist besser für dich, einäugig in das Reich Gottes zu kommen,
als mit zwei Augen in die Hölle geworfen zu werden, wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt.
#12 Brandenburgis 11:15:45 | Sonntag, 27. September 2009
Fürwahr, ihr Langobarden, das war ein schwerer Tritt, den Friedrich Barbarossa durch Mailands Bresche
ritt! Licht war das Roß des Kaisers, ein Schimmel von Geburt, das war mit welschem Blut gescheckt bis
über den Sattelgurt.
@Thomasius Der Brandenburger betet heute lieber um einen Kaiser, der ihm erzählt, was er zu tun und zu
lassen hat. Er braucht das, die Selbstbestimmung liegt ihm nicht.
#10 Brandenburgis 11:04:36 | Sonntag, 27. September 2009
Sowohl bei den Nazis als auch bei den Faschos wurde kräftig gewählt. Wieder ein beweis dafür, wie abgrundtief
dumm Sie sind! Und auch heute renne die Naz mit größter Vorliebe in Wahllokale-
So, lieber Brandy, hoffentlich haben Sie Ihr Aggressionspotenzial für diesen Morgen ausagiert!?! Waren
Hoheit schon in der Messe und beim Wählen …??? Ach, was frage ich bloß! Die Brandenburgis-Partei stand
bestimmt nicht auf dem Stimmzettel!
„Hätte man Euch abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben!“ Diese Botschaft sendet die sog. eugenische
Indikation an alle Behinderten. Insofern hat der Bischof recht, von Diskriminierung zu sprechen.
#4 Brandenburgis 09:45:31 | Sonntag, 27. September 2009
Gern tue ich das, die Aussage des Dreckskerls bedeutet ja, daß die ermordeten „Behinderten“ dadurch diskriminert
werden, daß ihr nichtbehinderten Liedensgenossen nicht gleichermaßen zerstückelt werden dürfen.
#3 Thomasius 09:30:46 | Sonntag, 27. September 2009
Was soll der Hinweis af Angie? Es ist doch allgemein bekannt dass Angela Merkel „FDJ-gebildete“ Pressesprecherin
ist. Es gibt darüber hinaus in der gegenwärtigen Regierung zwei Pressesprecher-Ressorts, die von Frau
von Leyen und von Frau Schavan, die keine eigentlichen Kompetenzen haben und nur durch Presseerklärungen
„wirken“. Angie hat im Laufe ihrer Karriere bekanntlich auch in der Wende- und dann in der Gesamtsdeutschen
Regierung zunächst als Pressesprecherin und dann als „Presseministerin“ reüssiert.