Wien
Erneute Papstschelte von Kardinal Schönborn
Der Papst darf keine pastoral bewährten Leute wie den Linzer Pfarrer Mons. Gerhard Maria Wagner mehr zum Bischof ernennen. Das fordert der altliberale Kardinal von Wien zum wiederholten Mal.
Kardinal Schönborn war letzte Woche mit einer "Pro Oriente"-Delegation in Griechenland
Kardinal Schönborn war letzte Woche mit einer „Pro Oriente“-Delegation in Griechenland
© Pressefoto katholisch.at, Georg Pulling
(kreuz.net, Wien) Der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, hält angeblich ein alternatives Modell zum verpflichtenden Kirchenbeitrag für vorstellbar.

Das sagte er vor der österreichischen Nachrichtenagentur ‘APA’ und widersprach seiner Aussage sogleich: Eine Alternative zum Kirchenbeitrag sei derzeit unrealistisch.

Dazu müßte die Kirche für Spenden an ihre Sozialeinrichtungen massive steuerliche Erleichterungen bekommen.

Die Kirche zahle dem Bund mehr an Mehrwertsteuern als der Bund an Subventionen für die Erhaltung der Kirchen ausgibt – erklärt Kardinal Schönborn:

„Wir empfinden das als schweres Unrecht von seiten der öffentlichen Hand, denn es ist nicht einzusehen, daß eine kleiner werdende Zahl von Katholiken in ganz Österreich die Kulturdenkmäler in Österreich erhalten soll und der Bund sich dabei eigentlich ein Geschäft macht. Das kann auf die Dauer nicht gehen.“

Die Kirche zieht keine Gläubigen mehr an

Den Grund für die Kirchenaustritte sieht Kardinal Schönborn in einer Entfremdung der Katholiken vom Glauben. Viele hätten nur noch eine „vage Idee“ von der Kirche:

„Wenn dann ein Erlagschein kommt und man ihnen sagt, sie müssen hundert Euro zahlen, dann ist bei manchen die Schwelle zum Austritt sehr niedrig.“

Beim Massenabfall der Gläubigen erwartet sich der Kardinal keine Verbesserung.

Trotzdem setzt er Hoffnungen in das erzdiözesane Großprojekt ‘Apostelgeschichte 2010’.
Das angebliche Missionsprojekt beginnt mit einer großen Diözesanversammlung vom 22. bis 24. Oktober.

Kardinal Schönborn: „Wenn ich überzeugt bin, daß das Evangelium für mich und auch für die Gesellschaft ein guter Weg ist, dann werde ich versuchen, diesen Weg bekanntzumachen – wie jede politische Partei versucht, ihre Ideen bekanntzumachen.

Wir werden sie nicht mit den politischen Mitteln durchzusetzen versuchen, sondern mit der persönlichen Überzeugung.“

Garantiefall eines fähigen Bischofs abgesägt

Zur Frage künftiger Bischofsernennungen sagte Kardinal Schönborn, daß er sich die „Behutsamkeit“ erwartet, die die Kirche selber für solche Vorgänge vorsieht:

„Wir haben ein sehr behutsames Verfahren, wenn es entsprechend angewendet wird, und ich bin zuversichtlich, dass es bei den Diözesanbischöfen, die jetzt in den nächsten Jahren anstehen werden, auch angewendet wird.“

Eine „Garantie“ gebe es allerdings nicht: „Ich kann auch von mir nicht sagen, daß ich ein Garantiefall bin.“

Den neuen österreichischen Nuntius, Erzbischof Peter Zurbriggen, betrachtet der Kardinal als „einen sehr verständigen Botschafter zwischen Rom und Österreich“.

Mons. Zurbriggen kenne die Situation: „Ich vertraue darauf, daß die Verfahrensvorgänge, wenn sie eingehalten werden, doch eine große Treffsicherheit haben.“
      
29 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#29   Schalom   23:18:13 | Freitag, 2. Oktober 2009
Dumm, dümmer, Kreuzweh
Die Redaktion hats im Kreuz
Redaktion benachrichtigen
#28   Lieblingsuli   10:46:12 | Dienstag, 29. September 2009
@ruhrgebietler
Das ist IHRE Meinung.
Redaktion benachrichtigen
#27   r.ruhrgebietler   12:41:09 | Montag, 28. September 2009
Thomasius:
Warum kann man in Deutschland keinen vernünftigen Käse kaufen und ist auf den Kauf irischer Produkte angewiesen?
a) weil in der politik schon soviel käse produziert wird?
b) weil es in Deutschland nicht so oft regnet wie in Irland
c) weil die frage „vernütigen Käse“ auf die sichtweise ankommt was „vernüftig“ ist
d) sonstige gründe
@Lieblingsuli- wie üblich ist Ihr Zitat aus dem Zusammen gerissen worden , die Quellenangabe schlampig und völlig wertlos (wer hat was wann wo zu welchem Zweck und mit welcher Intention gesat/-schrieben) in welchem Exponat, Seite, Primärquelle?
so ist eine der üblichen verunglimpfungen!
Redaktion benachrichtigen
#26   Lieblingsuli   11:42:22 | Montag, 28. September 2009
Jetzt mal im O-Text
„Die brüderliche Zurechtweisung in der Weise der STrafe, als Akt der Gerechtigkeit, kommt nur dem Oberen zu; – als Aljt der Liebe aber strecke sie sich auf alle mit Rücksicht auf jede beliebige Person, zu der man Liebe haben muß und in der Bessernswertes sich findet.“ (Quelle: FSSPX)
Redaktion benachrichtigen
#25   Thomasius   11:20:10 | Montag, 28. September 2009
@r.ruhrgebietler
Wer eine Überproduktion fährt fördert den Niedergang der Preise. Wer zu teuer produziert, soll sich einen anderen Beruf wählen; kann ja seinen Acker an einen Golfclub veräußern – gegen Subventionszahlungen des Steuerzahlers. Milch wird auch zu Käse verarbeitet. Warum kann man in Deutschland keinen vernünftigen Käse kaufen und ist auf den Kauf irischer Produkte angewiesen?
Redaktion benachrichtigen
#24   r.ruhrgebietler   11:05:14 | Montag, 28. September 2009
Paulaner – ???
so hat es der Landwirt zu vertreten, dass er für den Liter Milch fast nix bekommt?
Sie haben da wohl einiges nicht verstanden!
Wenn der Landwirt produziert im derzeitigen Wirtschaftsgefüge, dann hat er die Popokarte gezogen! Einen realen Preis für seine Produkte bekommt er nicht. Sonst müßte die Milch etc. deutlich teuerer sein. und wenn die Molkereien die Milch zersägen, dann ist die „Milch“ zwar „länger frisch“, aber mit Milch hat die Brühe nur dem Namen nach noch etwas zu tun. Haben Sie mal richtige Milch(!) getrunken?? Da schmeckt ihnen das Kalkwasser (aka. Milch) aus dem Geschäft jedenfalls nicht mehr! Weder als „Frischmilch“, noch als ESL-Milch noch als H-Milch oder was auch immer die Titulierung ist.
So lange der landwirt gezwungen ist eine Überproduktion zu fahren, damit er wenigistens seinen Lebensunterhalt bestreiten kann, obwohl er weiss, dass sein Produkt in den Müll geht, solange ist der Rest der Welt auch bescheiden!
!!!!Arbeit in Deutschland lohnt nicht!!!!
Redaktion benachrichtigen
#23   hieronymus333   10:53:50 | Montag, 28. September 2009
Lieber Paulaner,
die Kirche ist von einem Dienstleister genausoweit entfernt wie die Sonne von der Erde. Ansonsten würde ich Ihnen raten einen Gong zu kaufen, ihn jede hundertstel Sekunden zu schlagen, dann scheppert die Luft auch und Sie sparen Strom.
Redaktion benachrichtigen
#22   Paulaner †   10:50:05 | Montag, 28. September 2009
Das kommt daher, dass ich mich als Kunden der RKK begreife, Sie sich aber nicht als Teil der RKK,
hieronymus333: Paulaner,
sondern als ihr Gegner.
Da sind Missverständnisse unvermeidlich: Sie meckern über den Kardinal, den ich für Ihren Vorgesetzten halte, Sie aber für einen Stein des Anstoßes. Ich, der Kunde, rege mich drüber auf, dass firmeninterne Querelen öffentlich ausgetragen werden und Sie wundern sich drüber.
Redaktion benachrichtigen
#21   hieronymus333   10:25:27 | Montag, 28. September 2009
Paulaner,
entweder sind Ihre Ausführungen zu apokryph für mich oder sie sind, was sie sind, sinnfrei.
Redaktion benachrichtigen
#20   Brandenburgis   10:15:53 | Montag, 28. September 2009
Hallo Lieblingsuli
Welche Stelle des hl. Thomas meinen Sie?
Redaktion benachrichtigen
#19   Paulaner †   10:05:21 | Montag, 28. September 2009
Der Einfluss der „Kleinen Leute“ wäre dem Vogel- und Fischschwarm ähnlich – aber sie pilatussen.
hieronymus333: r.ruhrgebietler
Über die Personalpolitik dieses Papstes, sowie seiner fünf Vorgänger, möchte ich mich in der Öffentlichkeit nicht äußern.
:-! aber du tust es doch gerade, du mickriger Vernaderer. :-D
Der Linkenboss Lafontaine kann nicht genug damit protzen, dass die „kleinen Leute“ unschuldig seien an der gegenwärtigen Wirtschaftskrise, sie hätten sie deswegen auch nicht auszubaden.
Das Gegenteil ist der Fall! Die kleinen Leute sind es, die in die Billigimportwarenläden scharenweise laufen und damit verantwortlich sind für die Globalisierung und den Niedergang der einheimischen Arbeitsplätze ebenso wie für die Ausbeutung in den Drittweltländern.
Die Qualität der Waren ist den Leuten egal, sie verlassen sich drauf, dass „der heilige Staat“ eh gesetzlich für eine Mindestqualität sorgt („Produkthaftung“) und reduzieren damit die Marktwirtschaft auf den Preiskampf. Die Wahl der Lieferanten, der Hersteller reduziert sich auf „Marken“, die keine sind.
Sie schieben die Verantwortung ab wie Pilatus. Weil sie sich nicht mehr leisten könnten (die Schränke und Kartons sind voll!) oder weil sie die Qualität und das Unternehmen nicht beurteilen könnten. Und weil sie falsch beraten worden seien.
Bei der Religion: die Bischöfe sind schuld, nicht der eigene Glaube.
>:)
Redaktion benachrichtigen
#18   hieronymus333   09:48:19 | Montag, 28. September 2009
Lieblingsuli
Thomas ist ja gut und recht, doch Mt 20,26-27
Redaktion benachrichtigen
#17   Lieblingsuli   09:42:59 | Montag, 28. September 2009
@hieronymus33
Vorgänger denunziert? Lies mal, was der Hl. Thomas von Aquin über das Verhältnis Untergebener-Vorgesetzter zu sagen hat.
Redaktion benachrichtigen
#16   hieronymus333   09:41:11 | Montag, 28. September 2009
r.ruhrgebietler
Warum hat dann er Hl. Vater für unseren adligen, dominikanischen Freund nicht eine andere Aufgabe gefunden, wo er „besser“ der Kirche nutzen kann? Beim seinem Vorgänger gings ja auch, oder sollte man vielmehr sagen, dass Br. Christoph seinen Vorgänger genauso denunziert hat, wie er es eben immer mit seinen Confratres gemacht hat und machen darf. Über die Personalpolitik dieses Papstes, sowie seiner fünf Vorgänger, möchte ich mich in der Öffentlichkeit nicht äußern.
Zum Thema Dtl.: Jedes Land erhält die Regierung, die sie verdient und bei der Parteienlandschaft …
Redaktion benachrichtigen
#15   r.ruhrgebietler   09:08:07 | Montag, 28. September 2009
hieronymus333 – denke?
na der Hlg. Vater hat diese vom Glauben abgefallenen Bischof nicht „bestätigt“. Die Frage ist, warum dieser vom Glauben abgefallenen Bischof überhaupt ernannt wurde. War sein Ideologie nicht schon vorher zu erkennen gewesen? Aber die Freimauerischen Seilschaften haben das bestimmt alles lanciert…
z.b. wahl in deutschland: bei der letzten kanzlerwahl wurde es opootun einen steineschmweissenden aussenminister in D auf der politschen bühne erneut zu tollerieren, jetzt haben die homounzüchitgen ein weiteres ziel erreicht: sie machen die westerwelle! man muss sich das mal vorstellen: Deutschland wird von einem Schwulen Homounzüchtigen vertreten!
Redaktion benachrichtigen
#14   wickerl   08:54:31 | Montag, 28. September 2009
Vorbereitung
nach allem was man hörte hat Schönborn im Vatikan äußerst deutlich gesagt bekommen, dass die eingereichten Dreiervorschläge einer Berichtspflicht und nicht einem Mitspracherecht entstammen. Er scheint sich auf die nächste Antibischofsrandale vorzubereiten.
Redaktion benachrichtigen
#13   hieronymus333   08:45:36 | Montag, 28. September 2009
Oh, der arme Papst,
wer hat denn den Kardinal in seinem Amt bestätigt.
Redaktion benachrichtigen
#12   leshandl1   08:15:24 | Montag, 28. September 2009
Bin kein Schönborn-Fan
aber wo er recht hat, hat er recht. Wagner wäre eine Provokation gewesen, die viele Gläubige schwer verletzt hätte!
Redaktion benachrichtigen
#11   Lycos   07:04:56 | Montag, 28. September 2009
Das Problem Amtskirche kann man aussitzen,
in ca. 30 Jahren ist dieser Verein zu einer zu vernachlässigenden Größe geschrumpft.
Redaktion benachrichtigen
#10   Biene Maja   00:56:29 | Montag, 28. September 2009
Antwort
wenn einen dieser Kleinen die an mich glauben Ärgernis
erregt für den wäre es besser wenn … ihr kennt das Evangelium ja der Schönborn hat mich schon sehr oft geärgert bezüglich Abtreibung sich selber in den Mittelpunkt rücken in allen Medien z.B. Seitenblicke u.s.w.
keine klaren Standpunkt haben Dommuseum
ich bin müde ich war im Spital und geh schlafen die Biene Maja Gute Nacht.
Redaktion benachrichtigen
#9   Paulaner †   00:42:28 | Montag, 28. September 2009
Maja! Sind Sie etwa der Meister des Kardinals Schönborn?
Biene Maja: an alle
der Lehrling soll sich nicht über den Meister erheben
Schönborn soll sich zurück halten
:-D
Redaktion benachrichtigen
#8   Biene Maja   00:36:07 | Montag, 28. September 2009
an alle
der Lehrling soll sich nicht über den Meister erheben
Schönborn soll sich zurück halten Wagner wäre der richtige gewesen ein neuer Besen kehrt gut die anderen sind alle lau geworden leider und daran geht die Kirche zugrunde Multi Kulti Sammelsurium kunterbunte Mischmasch Religion das ist seine Sache aber nicht meine
die Biene Maja schönen Abend und gute Nacht.
Redaktion benachrichtigen
#7   Fragender   00:16:30 | Montag, 28. September 2009
Splitter und Balken
sehen zwar den Splitter einer kritischen Diskussion, aber der Balken des Sedisvakantismus (und der liebevollen Zuneigung zu den Papsfeinden der Faschingsgilde Pius X) wird aus irgendeinem Grund übersehen…
Die Homepage, die schon im Untertitel 2xlügt, ist auch hier an Heuchelei kaum zu übertreffen…
Redaktion benachrichtigen
#6   Paulaner †   23:59:43 | Sonntag, 27. September 2009
Der Herr Erzbischof, Kardinal Schönborn verwechselt die Kirche mit einer politischen Partei.
Das kann nur schiefgehen.
:-( Aber mein Problem ist es nicht.
Redaktion benachrichtigen
#5   gelobtseijesus   22:41:29 | Sonntag, 27. September 2009
Wo und wann, bitte?
Erneute Papstschelte von Kardinal Schönborn
Was haben Bild, Text und Überschrift gemeinsam? Rein gar nichts! Wieder nur ein +netter Artikel mit einer verhetzenden Überschrift. Es lebe die verlogene Vernaderung in „BILD-hafter“ Weise. Ihr seid nicht katholisch. o^/
Redaktion benachrichtigen
#4   franziskus   22:10:56 | Sonntag, 27. September 2009
Kulturdenkmäler, nicht Glaubenszeugnisse
Es wäre falsch, zu sagen: Schaut, welch starken Glauben unsere Vorfahren hatten.
Kirchenbauten und Kircheneinrichtungen wurden durch die sogenannte „Kirchenkonkurrenz“ errichtet und erhalten. Das Geld kam von der öffen tlichen Hand in Ländern und Bezirken und von den reichen Grundherren und Schlossbesitzern, den „Kirchenpatronen“.
Die öffentliche Hand will davon nichts mehr wissen und lässt heute tatsächlich die Kirchensteuerzahler im Regen stehen.
:'(
Redaktion benachrichtigen
#3   Paulaner †   20:59:12 | Sonntag, 27. September 2009
Das ist das Problem mit den Theologen mit den Scheuklappen, sie plappern über Dinge, von denen sie
nichts verstehen.
Die Umsatzsteuer (in DE immer noch „Mehrwertsteuer“ genannt) wird von den Unternehmen nur als Inkassobüro von den Verbrauchern eingehoben und an den Staat abgeführt.
Redaktion benachrichtigen
#2   Ben Sira †   20:50:20 | Sonntag, 27. September 2009
„papstschelte“
Was hat das Foto mit dem Text zu tun?
Redaktion benachrichtigen
#1   Gotthard   20:41:35 | Sonntag, 27. September 2009
Behauptung
Der Papst darf keine pastoral bewährten Leute wie den Linzer Pfarrer Mons. Gerhard Maria Wagner mehr zum Bischof ernennen. Das fordert der altliberale Kardinal von Wien zum wiederholten Mal.
diese Behauptung hätte ich im Text gerne wiedergefunden und belegt gehabt.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
WienKönnte ein Bußjahr im Kloster Besserung bringen? WienKardinal von Wien: Mit Unwahrheiten und Intrigen gegen den Lebensschutz WienDer Skandal findet in der Wiener Dompfarrei statt WienHungerstreik vor der Nuntiatur in Wien WienSucht er den nächsten Sex-Skandal? WienKardinal oder Ungeheuer? WienNachruf auf einen Pastoral-Ideologen WienDa waren die Richtigen in Rom WienWien: Spielchen im altliberalen Sandkasten WienSo etwas darf in der Tat nie wieder geschehen WienVon den Nazis entehrt – und jetzt vom Wiener Kardinal WienDer altliberale Brunnenvergifter dementiert WienDer nächste wurde in den Untergrund getrieben WienFreie Hand den Häretikern WienMenschlich sehr eigenartig
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net