Weihbischof Schneider
Die gegenwärtige Kommunion-Austeilung ist zum Heulen
Ein kasachischer Weihbischof mahnt die deutschen Bischöfe, sich nicht nur über die kniende Mundkommunion zu freuen. Die Oberhirten müssen die Meßbesucher auch aktiv von der Handkommunion abbringen.
Weihbischof Athanasius Schneider im Interview mit dem kahtolischen Fernsehsender 'K-TV'.
Weihbischof Athanasius Schneider im Interview mit dem kahtolischen Fernsehsender ‘K-TV’.
(kreuz.net) Im Umgang mit der Heiligen Kommunion herrscht in der Kirche eine große Not.

Das erklärte der deutschstämmige Weihbischof von Karaganda in Kasachstan, Mons. Athanasius Schneider (48), in einem Interview für den katholischen Fernsehsender ‘Kephas-TV’. Der Film wird diese Woche mehrmals ausgestrahlt.

Der Kommunionempfang sei die Begegnung mit Gott, „vor dem sich die Engel niederwerfen“ – erklärt der Weihbischof.

Es müsse beim Kommunionempfang deutlich werden, daß das ein heiliger Augenblick ist.

Für den Gläubigen wäre es das Natürlichste, vor der göttlichen Majestät in die Knie zu gehen: „Das ist das mindeste, was wir dem Herrn schulden.“

Der Mensch bestehe aus Seele und Leib und müsse die Ehrfurcht vor dem Herrn auch zeigen.

Zur gegenwärtigen Kommunionspendung sagte der Weihbischof, daß man Tränen in die Augen bekomme, „wenn man das beobachtet.“

Die Bischöfe sollen sich über die Mundkommunion freuen

Bei der stehenden Handkommunion gebe es fast kein äußeres Zeichen der Anbetung mehr:

„Es ist einfach eine Bewegung in Schlangen, die ziemlich schnell vor sich geht, wo man den Herrn in der Gestalt des Brotes schnell auf die Hand bekommt und sich selber mit den Fingern in den Mund legt.“

Mons. Schneider mahnt auch den Klerus: „Wir sollen uns alle freuen – auch die Bischöfe und die Priester – wenn sich die Gläubigen vor dem Herrn hinknien.“

Gegen das Pastoralkonzil

Im Interview betonte der Weihbischof ferner, daß die Berufung der Handkommunion auf das Zweite vatikanische Pastoralkonzil „ein reines Märchen“ ist.

Das Konzil habe darüber kein Wort gesagt. Die Handkommunion wäre den Konzilsvätern nie in den Sinn gekommen.

Illegal eingeführt

Die Handkommunion in der heutigen Form sei zunächst in den – kirchlich inzwischen toten – Niederlanden widerrechtlich eingeführt worden.

Papst Paul VI. († 1978) habe die Handkommunion erst nachträglich „legitimiert“. Weihbischof Schneider ist überzeugt, daß dieser Papst die Handkommunion nicht wollte.

Im Jahr 1968 befragte der Papst den Weltepiskopat zu dem Thema. Zweidrittel der Bischöfe lehnten die Handkommunion ab. Sie forderten, die überlieferte Form des Kommunionempfangs beizubehalten.

Mons. Schneider erklärt auch warum: Die damaligen Bischöfe erkannten noch die Gefahr, daß Partikel der Hostie auf den Boden fallen und die Ehrfurcht der Gläubigen verlorengeht.

In Kasachstan ist die Handkommunion streng verboten

Weihbischof Schneider berichtet, daß es in Kasachstan die Handkommunion nie gegeben hat:

„Es ist den Gläubigen ein spontanes Bedürfnis, sich hinzuknien. Man braucht s ihnen gar nicht beizubringen. Der innere Glaube verlangt eine äußere Geste des Kniens.“

Auch Touristen, Diplomaten und Geschäftsleute müssen in Kasachstan die Mundkommunion empfangen:

„Unsere Bischofskonferenz hat vor zwei Jahren einmütig den Beschluß gefaßt, daß in allen Bistümern Kasachstans nur die kniende Mundkommunion zulässig ist – auch für Ausländer. Der Heilige Stuhl hat diese Norm genehmigt.“

Ein praktisches Lehramt

Mons. Schneider war „sehr ergriffen“, als der Heilige Vater begann, nur noch die kniende Mundkommunion zu spenden: „Ich betrachte das als ein praktisches Lehramt, das uns der Heilige Vater gibt.“

Besonders die Bischöfe müßten dem Heiligen Vater für sein Beispiel sehr dankbar sein und es nachahmen.

Der Weihbischof kann sich vorstellen, daß ein Diözesanbischof damit beginnt, die kniende Mundkommunion zu empfehlen und zu erklären.

Der Weihbischof erinnert an einige Bischöfe, die das bereits getan haben. Er nennt den Präfekten der Liturgiekongregation, Antonio Kardinal Cañizares.

Am Gründonnerstag forderte der Kardinal die Gläubigen im Dom seiner früheren Erzbistumsstadt Toledo auf, die kniende Mundkommunion zu empfangen.

„Bei der Kommunion haben alle Gläubigen die Heilige Kommunion kniend und in den Mund empfangen – obwohl er es nur angeraten hat.“

Den Gläubigen zu ihrem Recht verhelfen

Weihbischof Schneider kritisierte ferner, daß in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts die Kommunionbänke aus den Kirchen gerissen wurden: „Das war wie eine Lawine.“

Sie werde als „Ikonoklasmus“ in die Kirchengeschichte eingehen.

Der Weihbischof betrachtet es auch aus praktischen Gründen sehr hilfreich, die Kommunionbänke wieder einzuführen.

Gläubige hätten das Recht, sich zur Kommunion hinzuknien. Doch ohne Kommunionbänke wären diese Gläubigen – vor allem ältere – benachteiligt. Das sei eine Ungerechtigkeit.

Mons. Schneider betrachtet die Kommunionbank zusätzlich als Symbol. Sie zeige wie eine Schranke, daß dahinter etwas Heiliges ist – „zunächst der Tabernakel, wo Jesus selber real gegenwärtig ist“.

Kommunionbänke habe es bereits in den ersten Jahrhunderten gegeben:

„Wenn wir schon zu den Vätern zurückkommen wollen, zu den Ursprüngen, dann sollten wir wenigstens die Kommunionbänke wieder einführen.“

      
152 Lesermeinungen
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#158   mikefiss †   14:23:48 | Dienstag, 9. Februar 2010
Christus sprach
NEHMT und esset alle davon! NEHMT!!
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#157   Franz Kappes   11:18:04 | Samstag, 17. Oktober 2009
Suche glaubende Gemeinde
Wer kann helfen, wenn das Vertrauen zum zuständigen Seelsorger zerstört ist?
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#156   Lieblingsuli   13:36:12 | Montag, 5. Oktober 2009
Unsitte in der Kirche
Warum reagieren die Verbände hier nicht? Bloß nicht anecken, möchte man meinen.
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#155   Schalom   21:45:27 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Ja, das schmeckt Sinah nicht
So werden aus der Wahrheit eben „Lügengeschichten“.
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#154   Sinah   21:39:59 | Sonntag, 4. Oktober 2009
@ Ben Sira
Lügengeschichten! Lügengeschichten!
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#153   Schalom   23:06:55 | Freitag, 2. Oktober 2009
Am besten auf dem Bauch zur Kommunion kriechen
Kriechen, Ihr Frömmchen.
Und heult mal schön, dass Ihr Hände habt.
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#152   Sinah   18:38:27 | Freitag, 2. Oktober 2009
@ fides et ratio: Wieso räumt kreuz-net jeder Dumpfbacke die Möglichkeit ein…
Stimmt.
Am besten direkt die Redaktion dafür hellhörig machen.
Je mehr sich dazu entschließen…
Es ist anzunehmen, daß es organisierte Gruppen sind, die womöglich noch dafür bezahlt werden.
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#151   Ben Sira †   16:21:53 | Freitag, 2. Oktober 2009
Letzte Worte
Na klar! Hier noch was:
Marcel Lefebvre hat kurz vor seinem Tod gesagt, das Requiem für ihn solle nach dem NOM gefeieret werden. Leider hat P. Schmidberger sich nicht daran gehalten …
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#150   Sinah   16:16:32 | Freitag, 2. Oktober 2009
@ l’alleanzadifensiv…So wahr ICH lebe…
Möchte Ihren Beitrag ein wenig ergänzen:
Kardinal Döpfner hat unmittelbar vor dem Tod die Einführung der Handkommunion nicht nur beklagt, er hat auch dringend gebeten, diese Erfindung des Teufels einzustellen.
Ja vor dem Tod sieht manches anders aus!
Auch Papst Johannes XXIII. hat noch vor dem Tod gesagt, man möge doch das Konzil beenden. Ich darf Ihre Worte gebrauchen: „Aber man hat seine Botschaft nicht weitergegeben.“
Ja vor dem Tod sieht manches anders aus!
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#149   Kraut   23:12:35 | Mittwoch, 30. September 2009
Anscheinend wollten ihn die Ainringer lynchen.
Acht Wochen zu Fuß quer durch die Alpen.
Da mußte er sich wohl oder übel in den Bergen verstecken. Bestimmt hat er den Leuten irgendwas Selbstgebrautes angedreht und der Schwindel ist aufgeflogen!!
:-D :-D
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#148   Galatea   22:39:26 | Mittwoch, 30. September 2009
Ja, solche Dämlichkeiten, Herr Monti,
solchen logischen, semantischen und moralischen Mist sind wir zu lesen und zu glauben verurteilt. Tagein tagaus. – vor allem in der katholischen Kirche.
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#147   monti   22:34:18 | Mittwoch, 30. September 2009
Ach HBR, ähmm , Smallplayer
Die Handkommunion hat sich bewährt und sollte angesichts der demographischen Entwicklung beibehalten werden. Ältere Menschen sind häufig gesundheitlich nicht mehr in der Lage, sich niederzuknien.
Wo Sie doch immer wieder festgestellt haben, dass in der Alten Messe nur alte Menschen zu finden sind…
wie schaffen die das nur Alle, sich hinzuknieen ?
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#146   Gunsenum   11:41:57 | Mittwoch, 30. September 2009
Ach, ihr Kackstelzen…
jetzt kreigt euch net in die Wolle!
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#145   Paulaner †   11:40:09 | Mittwoch, 30. September 2009
Wenn das schon blasphemisch ist, was wäre dann wirklich blasphemisch?
Franz Kappes: @Paulaner
Warum diese blasphemischen Auswürfe?
Aus dem Blickwinkel des erzkonservativen Priesters, den jede Handkommunion schmerzt, die mir auf der anderen Seite aber schnurzpiepegal ist weil ich sie nie verlangt habe – ist mein Blickwinkel der des Betroffenen.
Und da geht es zB. um das „Friedenssymbol“ mit Leuten, mit denen ich keinen Unfrieden habe. Da ich das Händeschütteln mit fremden Leuten nicht will, viele davon das aber nicht verstehen und mich dafür anfauchen wie Katzen, hat das „Friedenssymbol“ dazu geführt, dass ich mehrere neue Feinde gewonnen habe – die ich mir zwar nicht merke aber sie merken sich mich. Typisch katholisch halt. Aber so weit denken die Priester nicht, dass die Gläubigen auch ein ziviles Leben haben.
o.O
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#144   smallplayer   11:23:18 | Mittwoch, 30. September 2009
Die Handkommunion
hat sich bewährt und sollte angesichts der demographischen Entwicklung beibehalten werden. Ältere Menschen sind häufig gesundheitlich nicht mehr in der Lage, sich niederzuknien.
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#143   Franz Kappes   11:19:06 | Mittwoch, 30. September 2009
@Paulaner
Warum diese blasphemischen Auswürfe?
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#142   Paulaner †   11:17:49 | Mittwoch, 30. September 2009
So hat jeder sein Brett vorm Kopf, bis die Holzwürmer fertig sind.
Sinah: Weg damit! … bezüglich Handkommunion
Es war die Nachtigall und nicht die Lerche!
Das verlängerte Vaterunser wars, wetten!
Und die neue Melodie dazu.
Die Landessprache wars! „Göhoimnüs dös Gloubäns“
Die unsägliche Händeschüttlerei wars.
Der verkehrte Priester mit seinem Grinsen.
Der neue Text im GegrüßetseistduMaria.
Die dämlichen Fürbitten-Voodoos.
Die umgebauten Kirchen.
Die neuen Gesänge.
Usw.
Die Handkommunion war ja auswählbar, die wars nicht.
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#141   ganjah warrior   11:04:37 | Mittwoch, 30. September 2009
ER ist
in allem gegenwärtig, was können menschen schon tun. freude an IHM haben, nihct auf ihre zankereien einlassen,it’s babylon
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#140   smallplayer   10:58:44 | Mittwoch, 30. September 2009
Wer sich
durch die Frage, ob die Kommunion als Mund- oder Handkommunion zelebriert wird, in seinem Glauben erschüttern läßt, hat wohl auch vorher keinen starken Glauben gehabt.
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#139   Sinah   10:49:18 | Mittwoch, 30. September 2009
Weg damit!
Und mit dieser unermesslichen Verantwortung bezüglich Handkommunion treten die Konzilspäpste vor dem Richterstuhl Gottes. Sie haben durch ihre Einwilligung den Glauben von Millionen von Katholiken ins Wanken gebracht. Und genau diese Päpste bekommen den Kirchenlehrer- und Heiligenstempel – eben die „Heiligen“ der Konzilskirche!
Daß aber die Mehrzahl der Bischöfe die Gläubigen jetzt im unklaren lassen über das, was wirklich geschehen ist beim Konzil, das ist zum Heulen!
Das Konzil ist doch die Ursache von allem!
Und was dann im Namen des Konzils von den Kanzeln und Kathedern und im Religionsunterricht gelehrt wurde ist unmöglich, all dies Irrsinnige aufzuzählen.
Und niemand griff ein: Das Konzil hat ja gesprochen!
Ein solches Konzil, Exzellenz, gehört zum Teufel, denn von dort kommt es her!
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#138   al-Muschrik   10:42:29 | Mittwoch, 30. September 2009
cc, condemnatae ore suo, cui respondent labia sua
Außer durch Ihre tiefe Frömmigkeit, fallen Sie CC durch Ihren köstlichen Humor und Ihren so geistreichen Witz auf. Unbeirrt durch den etwaigen Selbstzweifel, womöglich ein schon von Anfang an strohdummes und müdes Scherzchen vollends zu Tode zu reizten, werden Sie seit Monaten nicht müde, Defendor die Frage zu stellen, wer ihn denn verteidige. Da er die bewundernswürdige Selbstbeherrschung besitzt, dieses Ihr Gewäsch keiner Antwort zu würdigen, werde ich mich – hoffentlich nicht gegen seinen Willen – dazu herablassen.
Wer also könnte das sein, der defendor verteidigt? Sie könnten das durchaus herausbekommen, obwohl Sie Ihr ganzes Leben nates ad eum verbringen, um auf eine Ihrer gewohnt geschmackvollen Formulierungen anzuspielen. Ihre „theologischen“ Studien hatten ja keinen anderen Zweck als den Glauben an ihn zu vernichten und ihn selbst zum Vorwand und Vehikel einer anthropogenen Menschheitserlösung zu machen. Die Bibel – vielleicht haben Sie schon gehört davon? – berichtet über ihn unter anderem: gens Israhel defenditur ab eo – brachio suo defendit illos – Dominus exercituum nomen eius iudicio defendit causam eorum ut exterreat terram et commoveat habitatores Babylonis.
Durch längere und intensive Überlegung müßte selbst eine Babylonierin wie Sie die Antwort in einigen Wochen oder vielleicht gar Tagen finden können. Als Preis für die korrekte Antwort winkt Ihnen ein Präsidiumssitz im interstellaren Beirat für die Bewältigung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
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#137   Sinah   17:16:25 | Dienstag, 29. September 2009
Den eigentlichen Skandal aufdecken!
Über Ärgernisse zu sprechen, die in der Folge geschehen sind, decken den ursprünglichen Skandal zu. Der eigentliche Skandal ist das Konzil, das die Neue protestantische Messe durchsetzte. Die regelrechte Zelebration der Neuen Messe mit dem neuen Verständnis, das ist das Desaster!
„Kommunion: Begegnung mit Gott.“
Erst muß nach der röm.kath. Lehre festgestellt werden, ob eine Begegnung mit Gott, wahrhaft gegenwärtig mit Fleisch und Blut, mit Seele und Gottheit, in der Neuen Messe überhaupt stattfindet, ob bei diesen Intentionen, bei diesem neuen Verständnis der Messe, bei diesen geänderten Konsekrationsworten eine Gegenwärtigsetzung sich vollzieht.
Daß die Neufassung des § 7 (Institutio generalis) nichts wirklich Geändertes enthält, bestätigen selbst Liturgiereformer. Und selbst wenn eine Änderung erfolgt wäre, wäre diese nur auf dem Papier erfolgt, genauso wie es nur auf dem Papier bleibt, wenn jetzt bei den Gesprächen der FSSPX wieder nichtssagende und verzottelte Verdrehungen und Haarspaltereien der Konzilsdekrete erfolgen.
Im Vatikan hatte man die Kühnheit, bei der offiziellen Übergabe des Novus Ordo, zu behaupten, daß die Gründe des Tridentinums nicht mehr existieren.
Und das repräsentiert noch die katholische Kirche?
Durch das Kollegialitätsprinzip hat der Papst sich diese unumschränkte gottgegebene Gewalt entreißen lassen. Auch hierin hat der Papst mit der Tradition gebrochen. Niemals hätte er die Handkommunion legitimieren dürfen.
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#136   Lycobates   16:13:33 | Dienstag, 29. September 2009
@defendor – zum Thema Keksfeier
Sie haben natürlich recht!
Nur ist letztendlich ziemlich belanglos, auf welche Art in der konziliaren Keksfeier das Brot, das „opus manuum hominum“ (der Leib des Herrn, die „immaculata hostia“, ist im NOM nicht zugegen) empfangen wird; ein objektives Sakrileg liegt dabei nie vor.
Subjektiv kann es eins geben, wenn ein Kleriker oder Laie, das, was er für den Leib des Herrn hält, verunehren will.
Und was „Bischof“ Schneider betrifft; der Mann ist zu beklagen.
Wenn die Quellenlage stimmt, wurde er 1990 zum „Priester“ und 2006 zum „Bischof“ geweiht, wohl zwangsläufig nach dem neuen Ritus (daher die Anführungszeichen), und zwar jeweils von einem „Bischof“, der selber auch höchstwahrscheinlich nach dem neuen Ritus zum „Bischof“ geweiht wurde …
Nur wenn man bis zu deren Weihbischöfen zurückgeht (Samorè bzw. Rocco), kommt man zu einer einwandfreien bzw. zweifelsfreien Sukzessionslinie (Stichdaten: 18.6.1968, Promulgation, bzw. 1.4.1969, Inkrafttreten des montinianischen Weiherituals, das die gleichen Mängel wie das anglikanische aufweist)
Quelle: …ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bschna.html
und:
www.rore-sanctifica.org/…le-Pauls-VI_-_ePaper(f).pdf
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#135   clarissa colonia   15:15:55 | Dienstag, 29. September 2009
Na, werter defendor,
(immer noch unverteidigt?), schon wieder bei der theologischen Verbalipsation erwischt?
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#134   defendor   15:05:34 | Dienstag, 29. September 2009
Solange von modernistischen Kreisen…
…verbissen die belanglosen und unverbindlichen „Mahl-Halte“ Veranstaltung als „zeitgeistgemäss“ verteidigt werden, solange wird es sie denn auch immer wieder geben…
jene „Zeitgeist-Katholiken“, deren abstruse „Argumentation“ wohl mehr ihrer Selbstherrlichkeit dienlich ist denn der
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche.
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat bei der Einsetzung des
allerheligsten Altarsakramantes
SEINEN HOCHHEILIGEN LEIB
alleine von den heiligen Aposteln berühren lassen !
Alleine sie – und ihre Nachfolger im heiligen Priesteramt der Heiligen Mutter Kirche – sind denn auch nur berechtigt, diesen
hochheiligen LEIB CHRISTI
zu berühren und IHN den Gläubigen in der heiligen Kommunion
in den Mund zu spenden !
Alleine die Hände der Priester sind
geweiht und gesalbt – ihre Daumen und Zeigefinger mit denen sie das
ALLERHEILIGSTE berühren, zusätzlich gesalbt –
und alleinedurch ihre Hände darf ein röm. Katholik den
LEIB CHRISTI
e m p f a n g e n
und darf nicht nach DIESEM „greifen“ !
Das
allerheiligste Altarsakramentmuss
mit demütig dankbarem Herzen und mit grösster Ehrfurcht
( daher auch
knieend oder zuvor mit einer Kniebeuge )
im Stande der Gnade
in den Mund
durch die geweihten Hände eines Priesters der Heiligen Mutter Kirche
e m p f a n g e n
werden !
Es ist eine
G a b e
und kein „Recht für jedermann / jedefrau“ ohne jegliche Bedingungen !
www.gloriapolo.net/
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#133   Sinah   12:45:14 | Dienstag, 29. September 2009
Es nützt nichts, Exz., die Sache nicht beim Namen zu nennen u. das Konzil derart in Schutz zu nehme…
Den Konzilsvätern kam doch einiges in den Sinn: die Neue Theologie! Das ist zum Heulen, Bischof Schneider.
Kardinal Wojtyla, dem zukünftigen Papst Joh. Paul II, ist auf dem Konzil doch einiges in den Sinn gekommen: „Das V2 sei ein neues Pfingsten, das den kath. Glauben mit Einsichten bereichere, welche die Tradition erweitern. Unter diesen Einsichten seien die Einheit Gottes mit der menschlichen Natur, daß jeder Mensch (bewußt oder unbewußt) auf natürliche Weise die heiligmachende Gnade besitzt, die automat. Erlösung aller Menschen ob sie es wollen oder nicht, unabhängig von Buße, Glauben, Taufe und Liebe, schließlich als logische Folge die Ausbreitung der Neukirche, um die ganze Menschheit einzuschließen.
Zweites Vatikanisches Pastoralkonzil!
Die Wortführer der Neuen Theologie wußten bereits beim Konzil was sie wollten, und der Papst selbst wollte den Ökumenismus fördern und mußte dadurch die Messe angreifen. Eine Kirchenversammlung hat sich mit Doktrin zu befassen. Es stimmt Exzellenz, das Konzil hat darüber kein Wort gesagt – absichtlich!
Was in der Tat das Wort „Pastoralkonzil“ in Bezug auf das II. Vatikan. Konzil hieß, war eine Hinwendung zur modernen Welt. Und doch wurde dieses nichtdogmatische Konzil plötzlich zum Superdogmatischen Konzil erhoben, dem Katholiken absolut und über allen sonstigen Konzilien gehorchen müssen. Doch das II.Vatik. Konzil versagte, was auch der jetzige Papst vergeblich zu tarnen versucht.
Hat es noch zu wenig zugrunde gerichtet?
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#131   Franz Kappes   10:30:07 | Dienstag, 29. September 2009
Er hat recht
Die Oberhirten müssen die Meßbesucher auch aktiv von der Handkommunion abbringen.
Ein frommer Wunsch – leider. Solange hier Rom nicht reagiert, wird sich wohl nichts ändern.
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#130   Bernd-Jupp   10:19:33 | Dienstag, 29. September 2009
@Lieber Lycos
…glaub doch den Schmarren nicht, dass sich die Kasachen was bewahrt hätten dergestalt, was der ehrwürdige – oder sollte ich lieber sagen: merkwürdige – Herr Weihbischof hier von sich gibt. Er ist ein Exportschlager, den wahrscheinlich auch in Kasachstan keiner wollte und der dort jetzt sein Unwesen treibt.
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#129   fides et ratio   07:54:48 | Dienstag, 29. September 2009
Wieso räumt KREUZNET jeder Dumpfbacke die Möglichkeit ein,
irgend einen Unsinn abzusondern. Die Beiträge zu diesem Artikel sind doch zum Großteil reine Provokation von Leuten, die grundsätzlich mit der Kirche und religiösen Fragen überhaupt nichts am Hut haben. Stellt Eure Artikel doch einfach nur ins Internet, dann können sie von allen gelesen werden ohne dass jeder Depp zu allem und jede seinen unsäglichen Senf gibt. Das hätte auch noch den Nebeneffekt, dass die verrohte Sprache endlich aus Kreuznet verschwände. Dazu wäre allerdings auch Kreuznet zu einer kritischer Haltung gegen sich selbst und die ausagewählten Artikel aufzufordern!
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#128   r.ruhrgebietler   07:43:16 | Dienstag, 29. September 2009
rums – … will heißen?
bitte email schreiben… den anderen ist das Seelenheil offensichtlich egal.
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#127   rums   07:07:16 | Dienstag, 29. September 2009
r.ruhrgebietler: es wird Zeit
dass die Handkommunion verboten wird!
Dies Ehrfurchtslosigkeit gegenüber dem Allerheiligsten!
… es wird höchste Zeit, solange noch Zeit ist.
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#126   r.ruhrgebietler   06:52:23 | Dienstag, 29. September 2009
es wird Zeit,
dass die Handkommunion verboten wird!
Dies Ehrfurchtslosigkeit gegenüber dem Allerheiligsten!
Redaktion benachrichtigen
#125   Lycos   01:50:52 | Dienstag, 29. September 2009
Ja, schlaf weiter Bernd Jupp
da ist nichts hin verfrachtet worden, die haben sich was bewahrt!
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#124   Bernd-Jupp   01:42:08 | Dienstag, 29. September 2009
Was soll das Geeierre???
Jetzt hat Rom diesen priesterbrüderlichen Atlatus bereits nach Kasachstan „verfrachtet“ – jetzt holt ihn gloria.tv wieder aus der Versenkung hervor. Ich sag da nur:
Lasst doch ihn und die Kasachen
täglich neu die Mundkommunion machen.
Lasst aber uns in Frieden damit,
dann sind wir auch mit gloria.tv quitt!
Schöne Nacht!!
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#123   _zeitgeist   00:43:45 | Dienstag, 29. September 2009
das typische Gegrunze und Gekotze
der Kirchen- Gläubigen- Engel- und Sakramenthasser; das Gesocks hat sich wieder mal ein Stelldichein gegeben.
Kleiner Tipp:
Ausloggen, Kreuz.net auf die Blacklist, Kiste ausschalten, fertig ist die Kiste.
Euch Arschgesichter vermisst niemand.
Morgen ist St. Michaels-Tag rlv.zcache.com/…84386927uffl_400.jpg
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#122   Lycos   00:36:54 | Dienstag, 29. September 2009
Hallo Schalom,
das war schonmal ganz gut, aber sie können das bestimmt noch besser!
:-]
Übrigens gibt es bei uns nur sauren Regen und davor schützt auch eine einfache Kaputze!
Aber denken sie bitte an ihren Helm, wegen der Gerölllawinen&sauren Regen!
:-] O:)
o^/
achja, bitte beantworten sie doch meine Frage : Wie oft verabschiedet sich man in den Alpenländern bis man endlich weggeht?
:-]
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#121   Schalom   00:32:29 | Dienstag, 29. September 2009
Ein Schatz im Bett ist ein Vorgeschmack auf die Schätze im Himmel.
Lykos, setze Dir einen Helm auf, damit es bei Regen in Dein Haupt nicht hineinpritscht.
Aufpassen, die Geröll-Lawinen in den Köpfen: Traditionelle Irrtümer. Theologischer Steinschlag!
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#120   Lycos   00:23:04 | Dienstag, 29. September 2009
Ich denke mal
es gibt hier viele Anhänger von A.Nahles!
:-D :-D :-D
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#119   DJM †   00:21:36 | Dienstag, 29. September 2009
@ Sefirot
Hochwürden trägt vielfache Bürden. Ein Priester hat auch, so wurde berichtet, zwei Schutzengel!
weil sie den Menschen im Priester völlig überfordert…
Mein Volk kommt um, weil ihm die Erkenntnis fehlt. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, darum verwerfe auch ich dich als meinen Priester. Du hast die Weisung deines Gottes vergessen; deshalb vergesse auch ich deine Söhne. Je mehr sie wurden, umso mehr sündigten sie gegen mich. Ihre Ehre tauschen sie ein gegen Schande. Sie nähren sich von der Sünde meines Volkes und sind gierig nach seinen ruchlosen Opfern. Darum wird es dem Priester ergehen wie dem Volk: Ich bestrafe ihn für sein Verhalten, seine Taten vergelte ich ihm. Sie werden zwar essen, doch sie werden nicht satt, sie treiben Unzucht, aber sie vermehren sich nicht. Ja, sie haben den Herrn verlassen und sich an Unzucht gehalten. [Hos 4,6-10 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/hos4.html]
pax tecum
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#118   Elijahu †   00:19:52 | Dienstag, 29. September 2009
News aus Berlin
„Ich heisse Klaus Pobereit und koaliere mit allen – hauptsache A. Nahles ist dabei!“
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#117   Lycos   00:19:27 | Dienstag, 29. September 2009
Na, dann heult mal Ihr frommen Heuler.
Das ging ja schon mal Herr Schalom, das gibt bestimmt ein 0,2 Pilz für mich!
:)3 :-]
Bitte laSSEN SIE NICHT NACH UND SETZEN SIE STATT DEN hUT BITTE EINEN hELM AUF; WEGEN DER IMMER HÄUFIGER WERDENDEN gERÖLLLAWINEN BEI EUCH1
Redaktion benachrichtigen
#116   Schalom   00:15:58 | Dienstag, 29. September 2009
Ich bin auch dafür, dass keine Laien ausgeteilt werden
Na, dann heult mal Ihr frommen Heuler.
Meine Tradition ist mein Zillertaler-Trachtenhut und darin bin ich so schön, wie ich erschaffen worden bin.
Im übrigen ist der Leser ein schöner Mann.
„Die Christen sind Geistliche.“ Jaja, sie habens oft gezeigt mit Feuer und Schwert. Halleluja. Gute Nacht, Freunde und scheinheilige Heuler. Bitte nicht auf die Oblate beißen, sonst … Au
:(3
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#115   Sefirot   00:11:34 | Dienstag, 29. September 2009
DJM: Der Pfarrer von Ars mag seine Meriten
haben. Dennoch ist er theologisch nicht befriedigend, weil er ausschließlich der priesterzentrierten Sichtweise huldigt.
Die ist aber G*tt sei Dank weitgehend überwunden…weil sie den Menschen im Priester völlig überfordert…
Im Übrigen habe ich Sie nicht missverstanden, wenn Sie das Priestertum eines jeden Christen in Ihrem Beitrag gemeint haben…!
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#114   DJM †   00:10:52 | Dienstag, 29. September 2009
Mit den Händen
wir der Kelch überreicht, als Symbol des Leides Christi. Denn Jesus sagte, dass auch die Jünger seinen Kelch trinken werden.
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#113   Lycos   00:05:59 | Dienstag, 29. September 2009
Aber Schalom
geben sie sich doch mal ein bischen mehr Mühe, für solch lahme Beleidigungen gibt es im Himmel ja noch nicht mal ein Freibier für!
:-(
Glauben sie mir, wenn sie nur wollen können sie es besser!
:-]
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#112   DJM †   00:03:45 | Dienstag, 29. September 2009
@ Sefirot
das ist vorkonziliare Theologie
Lesen Sie beim hl. Pfarrer von Ars nach oder beziehen Sie sich konkret auf mein Plädoyee? Dann rate ich Ihnen es nicht mißzuverstehen. Die Christen sind Geistliche und als solche Jünger des Herrn.
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#111   Schalom   00:03:44 | Dienstag, 29. September 2009
Lieber Lykos, auf dass Dein Fuß nicht an einen Stein stößt
Bergerfahrene Grüße mit Kletterhelm
Gell, eine arme Sau ist er schon, der ewige Kreuzweh-Elijahu. Kommt einfach nicht raus, der verwixte Forenclown.
Schluß für heute !
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#110   derLeser   00:03:09 | Dienstag, 29. September 2009
„vorkonziliare Theologie“
der Begriff wird meistens von den Dummen verwendet.
Welche die nie einen Konzilstext gelesen haben
Es gibt keine andere Theologie
Es gibt nur veränderte pastorale Grundlagen nach dem Konzil
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#109   Amanda   00:01:42 | Dienstag, 29. September 2009
Wo der Artikel recht hat,
da hat er recht:
„Der Weihbischof betrachtet es auch aus praktischen Gründen sehr hilfreich, die Kommunionbänke wieder einzuführen.
Gläubige hätten das Recht, sich zur Kommunion hinzuknien. Doch ohne Kommunionbänke wären diese Gläubigen – vor allem ältere – benachteiligt. Das sei eine Ungerechtigkeit.“
Genau!
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#108   Lycos   23:58:37 | Montag, 28. September 2009
Also Schalom
der häßliche Hut muss runter und dann ein Helm darauf, sie wissen schon, wegen der immer häufiger werdenden Gerölllawinen!
:-]
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#107   Sefirot   23:58:20 | Montag, 28. September 2009
DJM: das ist vorkonziliare Theologie,
die Sie hier predigen…Die imponiert mir nicht… :-|
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#106   derLeser   23:57:00 | Montag, 28. September 2009
sag, Shalom
bist du noch immer so ein hässlicher Vogel ?
www.br-online.de/…4-20081007083754.jpg
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#105   DJM †   23:55:07 | Montag, 28. September 2009
@ Sefirot
Die wahre Kommunikation findet bei der hl. Kommunion statt, zwischen Gott und Mensch. Der Priester hat dazu eine Weihe, eine Vollmacht zur Wandlung des Leibes Christi. Seine hochheiligen Hände berühren Tag für Tag den Leib des Herrn.
Das Blut Christi, welches Macht besitzt die ganze Welt zu erlösen, ist mehr als jede Reliquie, kostbarer als alles.
Die Gläubigen dürfen den Leib des Herrn empfangen, doch sein Blut wird ihnen bei der hl. Kommunion leider allzuoft verwehrt. Es gibt keinen Grund, den Menschen das Heil zu verwehren.
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#104   Lycos   23:52:38 | Montag, 28. September 2009
Aber Herr Schalom
ich habe ewiges Leben und das werde ich wahrscheinlich nicht nur an einem schöneren Ort wie sie verbringen, dank ihrer Großzügigkeit werde ich wohl auch noch ein par Schätze dort haben!
:-]
Und bitte denken sie an die Gerölllawinen, setzen sie bitte einen Helm auf, diese bösen Dinger sollen bei euch ja immer häufiger werden!
o^/
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#103   Schalom   23:49:16 | Montag, 28. September 2009
Na, verschmähter Lykos, die Schätze der Ewigkeit:
O Mensch Du bist aus Staub, das lehrt Dich schon der Glaub. Und wer im Purpur hoch vermessen, ist als wie ein Gott gesessen, dessen wird im Tod vergessen.
Wenn der Elijahu lacht, steigt er zuvor in seine Gruft.
Ich geniese die Schätze der Ewigkeit an meinem 35. Geburtstag: Alles hat Gott gemacht.
Gut Nacht !
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#102   Sefirot   23:48:55 | Montag, 28. September 2009
DJM: was ist schon fromm
in diesem unserem Leben mit den
exorbitant hohen liturgischen
Ansprüchen…? :-O
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#101   DJM †   23:45:40 | Montag, 28. September 2009
Abschaffung der Laienausteilung
Kein Laie sollte den Leib des Herrn aus zu teilen, sondern nur der Priester. Es entspricht einer personellen Notlösung, dass dies geschieht. Fromm ist es nicht.
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#100   Lycos   23:42:20 | Montag, 28. September 2009
Ich wollte nur sagen das ich es vom Schalom
Überaus nett finde dass er mir damit hilft wenn ich seine Schmähungen ertrage Schätze für die Ewigkeit zu gewinnen, besonders jetzt wo der Absal und die Unzüchtige mir dabei nicht mehr helfen wollen!
:-]
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#99   PhilomenaWolkenstein   23:40:54 | Montag, 28. September 2009
… Ansteckung
Es hatte ja einen Grund, warum man von dieser unseligen Mundkommunion abgegangen ist – sie ist ein Infektionsherd erster Klasse. Und in Zeiten sich nähernder Grippewellen (ob normal oder Schweine) Virenschleudern in Form von Mundkommunion zu fordern grenzt schon an Massenkörperverletzung. Denn Latexhandschuhcherln samt Mundschutz und desinfizierte „Arbeitsgerätschaften“ wird der Herr Weihbischof ja auch nicht anzubieten haben …
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#98   Schalom   23:36:37 | Montag, 28. September 2009
Der Lykos empfängt nur mit seinem Mäulchen den Oblaten-Herrn
weil er Wichsgriffel hat.
Die Milch der frommen Denkungsart träuft von der milden Zunge der Giftspritze Elijahu.
Alte Schlange
Nieder, schlagt Purzelbäume vor dem Allerheiligsten
und mästet Euch an den traditionellen Irrtümern.
Sauft das Blut Euerer Wunder, kranke Seelen!
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#97   Lycos   23:28:05 | Montag, 28. September 2009
Der Schalom darf aber dann mit seinen Fingern
womit er hier die ganzen Lästerungen tippt auch keine Kommunion mehr empfangen!
:-D :-D :-D
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#96   Elijahu †   23:27:23 | Montag, 28. September 2009
Lass gut sein, Krampfader.
Wie die Rotte der Verdammten hier mal wieder gegen den Heiligen Leib Christi antobt. Sie verspritzen ihr Schlangengift, doch der Herr und seine Auserwählten verlachen sie.
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#95   Schalom   23:24:30 | Montag, 28. September 2009
Jaja, der liebe Heiland will lieber auf die bösen Zungen als in die schmutzigen Hände.
Freiheit von traditionellen Irrtümern.
Lass Dir Dein Leben nicht verunstalten, gestalte es selbst.
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#94   DJM †   23:24:13 | Montag, 28. September 2009
@ clarissa colonia
Ist nicht der Leib mehr, denn die Speise?
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#93   Lycos   23:23:02 | Montag, 28. September 2009
Aber gewiß: Mundkommunion ist um so vieles würdiger, heiliger und unserem Herrn und Heiland ja so
viel angemessener …
Ganz so einfach ist es nicht, man sollte sich schon auch dabei hinknien!
:-]
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#92   clarissa colonia   23:19:14 | Montag, 28. September 2009
Ja, ja, und hätte die Katze
die Maus nicht gefressen, hätte sich die noch am Käse vergriffen …
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#91   DJM †   23:16:23 | Montag, 28. September 2009
Bildnisse der „Rosa Mystica“ weinen auf der ganzen Welt.
Montichiari
Über den Erscheinungsort Montichiari-Fontanelle im Bistum Brescia/Norditalien berichtet die Schrift von Herrn Pfarrer Weigl (St. Grignion Verlag 8262 Altötting).
Die Gottesmutter ist dort seit 1947 der Frau Pierina mehrmals als die Rosa Mystica (geheimnisvolle Rose), erschienen und wünschte Gebet und Opfer für die Erneuerung der Priester und Ordensleute. Sieben Bischöfe sind von der Echtheit der Erscheinungen und der Botschaften überzeugt; der zuständige Bischof ist jedoch zurückhaltend in seinem Urteil.
Wären die Botschaften der Rosa Mystica rechtzeitig aufgenommen und allgemein beachtet worden in der Kirche, so wäre wohl der Abfall und der Modernismus so vieler Priester verhindert worden.“
(Quelle web246m.dynamic-kunden.ch/…ia/rosa.mystica.html)
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#90   clarissa colonia   23:14:51 | Montag, 28. September 2009
Es waren in meiner Kindheit
immer die Frömmchen, die am Sonnabend, kaum daß das „Deinde ego te absolvo“ verklungen und sie aus der Beichtstuhltür heraus waren, vor der Kirche standen und das halbe Dorf ausgerichtet haben.
Die selben waren es dann aber auch, die am unmittelbar folgenden Sonntagmorgen bei der (Hl. Mund-) Kommunion in euchristische Verzückung gerieten, die Augen gen Himmel verdrehten und den Kopf schief hielten.
Was die nur mit dem Munde seit der vorangegangenen Beichte an Sünden begangen haben, ging auf keine Kuhhaut
Aber gewiß: Mundkommunion ist um so vieles würdiger, heiliger und unserem Herrn und Heiland ja so viel angemessener …
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#89   Schalom   23:11:45 | Montag, 28. September 2009
Elijahu, schon lange von der Schweinegrippe befallen.
Der Irre grunzt sich durch die traditionellen Irrtümer.
Wie deppert ist er eigentlich, der Kreuzweh-Sklave?-
Es reicht wieder, die tote Sau E. gelesen zu haben.
Du bist und bleibst ne Niete!
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#88   Ernst von Zwiefalten   23:08:36 | Montag, 28. September 2009
@Eliajahu
Und haben Sie schon Ihr mise en place für die Schweinegrippe gerichtet?
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#87   DJM †   23:06:43 | Montag, 28. September 2009
@ sensus catholicus
Das Ideal zieht nicht, denn man kann sich einfach auf die Urchristen beziehen, doch die Tradition geht vor. Dh. die Wandlung der Kirche findet im mystischen Leib Christi statt.
Es fehlt an Gotteserkenntnis, doch zugleich muß ich erkennen, dass man das Evangelium nicht bloß mit Worten verkünden kann, sondern durch Zeichen.
Frömmigkeit wäre so ein Zeichen, welches der Katholik besitzt, weil der Geist Gottes den Jüngern gesandt worden ist im wundertätigen Namen JESUS von Anfang.
Frömmigkeit ist ein Anfang, der die Gotteserkenntnis zum Ziel hat, als den Vater.
Für die Christenheit ist nicht der Weg das Ziel, sondern das Ziel IST DER VATER!
Für den Teufel war es die Frau, doch MARIA erhielt von Gott den Auftrag, den Kopf der höllischen Schlange zu zertreten. Sie ist die neue Eva. Sie bereitet das Herz vor für Ihren Sohn, durch ihr eigenes Herz. Das mit sieben Schwertern durchbohrte Herz Mariens, der Rosa Mystica.
pax tecum
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#86   Elijahu †   23:05:41 | Montag, 28. September 2009
Die Schweinegrippe kommt
Bald hat’s sich ausgegrunzt in Ainring.
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#85   Schalom   23:01:20 | Montag, 28. September 2009
Der Leser auch so ein vergilbtes Lesezeichen
in der Kreuzwehgemeinde.
Arme treue Kreuzweh-Seel.
Mei, mei
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#84   derLeser   22:55:40 | Montag, 28. September 2009
meiner Seel
hams ihn schon wieder vergessen den Shalom
–>
www.youtube.com/watch?v=zUuMHaRJSvA
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#83   Schalom   22:50:33 | Montag, 28. September 2009
@ Sumpfhexer Elijahu merkt gar nicht, dass er schon ganz mausetot ist.
Der „Alpenhexer“ lebt froh, gesund, geschmeidig.
Acht Wochen zu Fuß quer durch die Alpen.
Die Leiche Elijahu dauernd am Kreuzwehtropf in den Netzen des Teufels.
Tote streiten nicht!
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#82   sensus catholicus   22:49:51 | Montag, 28. September 2009
@ DJM
Mein letzter Beitrag war ein ganzes Stück weit autobiographisch. Die Realpräsenz ist ja eigentlich gerade einer der wesentlichsten Punkte, die einen Protestanten zur katholischen Kirche (und zur Tradition) hinziehen. Um so unbegreiflicher erscheint dann die heutige Praxis der Handkommunion und der mit ihr einhergehende, sich allerorten manifestierende Verlust des Glaubens an die wirkliche Gegenwart Christi im Allerheiligsten Altarsakrament.
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#81   Lycos   22:47:41 | Montag, 28. September 2009
Sich bei der Kommunion hinzuknien
heißt sich vor Gott hinzuknien, aber der moderne Mensch glaubt entweder nicht an Gott oder will ihm gleichberechtigt in die Augen schauen.
Das Gericht kommt, die Zeichen der Zeit stehen auf Sturm!
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#80   Elijahu †   22:43:08 | Montag, 28. September 2009
@Alpenhexer
Mit Leuten, die fast tot sind, streit ich mich nicht, sorry.
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#79   DJM †   22:41:14 | Montag, 28. September 2009
@ sensus catholicus
Die Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten lernten wir schon als Kinder, bspw. in der Schule. Dabei fällt mir ein, dass ebenso wie die Kniebänke entfernt wurden, auch das Kreuz aus den Schulen allzuliberal verschwand.
Die Ehrfurcht vor dem Allerheiligste jedoch wird in jeder heiligen Messe und Andacht zelebriert. Die Kirche hält stand, denn sie wurde auf Fels gebaut und auf diesen Felsen, diesem Steinboden sollen wir knien. Gut so! Doch das Kreuz, welches aus den Schulen verschwand, ist ein ernstzunehmendes Problem für Generationen.
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#78   Schalom   22:38:13 | Montag, 28. September 2009
Die Leiche Elijahu verwest zunehmend im Kreuzweh
Na immer noch im Teufelswahn, Du aufgedunsener
Höllenkobold im maroden Kirchengebälk.
Einsturzgefährdet.
Grüße an die übrigen Leichen in Deiner Kreuzwehgruft.
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#77   Sinah   22:37:27 | Montag, 28. September 2009
Zuerst Verwerfung der meineidigen Theologie
Ach Bischof Schneider was ist denn eigentlich zum Heulen? Diese andere Theologie hat das doch mit sich gebracht.
Paul VI: „die HK nicht gewollt“. Er war doch der Zerstörer des Glaubens, der wahren Messe! Zum Heulen ist doch, daß der Papst es zuließ und es bis heute unterlassen hat als oberster Wächter des Glaubens in seiner ganzen Autorität einzugreifen und dem Greuel weltweit ein Ende zu bereiten, auch wenn ihm das das Martyrium einbringen würde.
Und selbst wenn dieses Sakrileg aufhören würde, wäre das himmelschreiende Verbrechen noch lange nicht gesühnt.
„…herrscht in der Kirche eine große Not“, ja in Ihrer Konzilskirche, Exzellenz!
Im II. Vatikanum wurde der Grundstein gelegt für die teuflische Handkommunion. Das ist die große Not!
Fragen Sie Schulkinder, was sie im Religionsunterricht über die reale Gegenwart unseres Herrn in der hl. Messe wissen.
90 % in der Amtskirche beugen kein Knie beim Betreten der Kirche. Warum? Weil die Bischöfe und Priester selbst nicht daran glauben und dies weder einfordern noch im Religionsunterricht dies gelehrt wird. Der andere Glaube ist die Ursache!
„Die Handkommunion wäre den Konzilsvätern nie in den Sinn gekommen.“
Warum ist den damaligen Konzilsbischöfen dann nicht in den Sinn gekommen, die Handkommunion zu untersagen?
Und haben nicht Ihre OA-Priester selbst beim Einsatz in den Pfarreien die HK gereicht? Und trotz anfängl. Weigerung den NOM übernommen?
Da bekomme ich Tränen in die Augen!
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#76   MarkTwain   22:33:32 | Montag, 28. September 2009
@ Lycos
Wehe es schreibt hier einer was gegen die Hurenweiber wie Sabinchen oder andere. Dann heißt es wieder die bösen Katholiken!
Dass die Schlampen sich hier über Gott lustig machen wollen, dazu sagt keiner was!
Aber Gott wird diesem Treiben nicht ewig zusehen!
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#75   Luteranerin †   22:32:15 | Montag, 28. September 2009
Mark Twain
ich habs gelesen und ich finde es gelinde gesagt sehr krass, deswegen ist sie aber keine Hure. Höchstens etwas verwirrt.
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#74   sensus catholicus   22:30:48 | Montag, 28. September 2009
@ DJM
Ich kann Ihnen mit diesem Zitat des hl. Paters Pio ebenfalls nur voll und ganz zustimmen.
Z. B. ein freikirchlicher Protestant empfindet es vor der Konversion zum römisch-katholischen Glauben als normal, wenn Brot und Kelch unter den Gläubigen herumgereicht werden, weil in jenen Kreisen ja niemand an die wirkliche Gegenwart Christi unter den Gestalten von Brot und Wein glaubt, sondern diese Brot und Wein sind und bleiben (sowohl subjektiv als auch objektiv, denn es kann in protestantischen Gemeinschaften aufgrund des Fehlens der apostolischen Sukzession und des Opferpriestertums gar keine Wandlung geben). Der Glaube an die Realpräsenz (der durch Schrift, Tradition, Erfahrung und durch die vielen eucharistischen Wunder in der Kirche klar belegt und bestätigt wird) schließt die Handkommunion der Laien aber im Grunde schon um der gebührenden Ehrfurcht vor Gott willen aus.
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#73   Lycos   22:28:17 | Montag, 28. September 2009
Es ist wirklich traurig
das die Amtskirchenheinis und Amtskirchenheinirinnen mehr empört sind über eine verpflichtende Mundkommunion als über die Äußerungen einer Sabine & KonsotInnen!
Ja, in den letzten Tagen wird Satan nochmal richtig Macht gegeben.
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#72   Elijahu †   22:28:13 | Montag, 28. September 2009
Wir steh’n Gewehr bei Fuß
Ist doch gut dass die Homoperversen hier ihr gottloses Gesicht zeigen. Um so leichter wird es uns fallen denen die Köpfe abzuhacken, wenn die Zeit gekommen ist.
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#71   MarkTwain   22:23:05 | Montag, 28. September 2009
@ Luteranerin
Huren muss man auch so nennen! Hast du gelesen was sie geschrieben hat?
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#70   Biene Maja   22:22:07 | Montag, 28. September 2009
Antwort
Sabinchen das ist ja pervers Sie versündigen sich ja
Sie sind des Teufels >:) denken sie nach doch.
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#69   für die Kirche   22:20:20 | Montag, 28. September 2009
@liebe Clarissa: ich schreibe hier, weil ich den Computer runterfahren will, aber
bisher niemand bei dem Williamson-Artikel gepostet hat und ich also dort nicht posten kann:
Nein, ich habe Ihnen dies nicht unterstellt, das bezieht sich auf den sogenannten Petrus.
Ich stimme zu mit der veränderten Staatstheorie. Mich wundert es auch, weshalb es heute noch Leute gibt, die immer noch von einem katholischen Staat ala SSPX schwärmen. Aber eine kleine Gemeinschaft, die lange von der Mehrheit der Katholiken getrennt lebt, kann solche Vorstellungen haben. Pater Gaudron aus Stuttgart hat mal selber dieses Problem angesprochen. Die FSSPX wird schon ihre Einstellung etwas ändern, hoffe ich. Die Hardliner bleiben bisher immer noch in ihrer Traumwelt.
Was soll man denn auch machen, sturre Menschen gibt es halt überall.
Schönen Abend noch!
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#68   Luteranerin †   22:20:06 | Montag, 28. September 2009
Mark Twain
hast du auch noch andere Ausdrücke für Frauen? Ist ja grauenhaft deine Wortwahl.
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#67   Elijahu †   22:19:20 | Montag, 28. September 2009
WEICHE, SATANAS!!!
bei der Verspeisung Ihres Oblaten-Herrn
Na, immer noch nicht tot? Keine Bange, allzubald, wirst du die bittere Wahrheit über dein verpfuschtes Leben erfahren dürfen, „Alpenschamane“. Du ungläubige Eintagsfliege.
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#66   MarkTwain   22:18:28 | Montag, 28. September 2009
@ Sabinchen
Du bist eine dreckige Hure! :-! :-! :-!
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#65   Sefirot   22:18:08 | Montag, 28. September 2009
Gute Nacht, Biene Maja,
damit Sie um 3.00 Uhr wieder
aus den Federn können…
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#64   Ben Sira †   22:17:24 | Montag, 28. September 2009
@ Sabinchen
Probier’s doch mal aus. Und dann erzähl uns, wie es war …
:-)
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#63   Biene Maja   22:16:10 | Montag, 28. September 2009
Antwort
haben Sie doch ein wenig Respekt und Ehrfurcht vor einander die Biene Maja GUTE NACHT!
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#60   Schalom   22:04:35 | Montag, 28. September 2009
Die haben wieder mal Probleme bei der Verspeisung Ihres Oblaten-Herrn
während Menschen verhungern.
Der Wichser Elijahu frißt sich täglich selber auf.
Es lebt sich gesund ohne Kreuzweh.
Für den Kommuniongang schlage ich nach jedem Schritt eine Niederwerfung auf den Kirchenboden vor.
Gruß an alle armen Irren.
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#59   Elijahu †   21:53:30 | Montag, 28. September 2009
Sie schänden den Leib des Herrn
Was für ein Frevel, ein solches Hostienwunder überhaupt wissenschaftlich erklären (im Grunde: leugnen) zu wollen.
Jesus Christus auf dem Seziertisch der ungläubigen Vatikan-Höllenpfaffen.
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#58   Biene Maja   21:44:39 | Montag, 28. September 2009
Antwort
warum glauben so wenige das ist die Frage da muss
Satan im Spiel sein ich kann es mir nicht anders denken
die Biene Maja der Durcheinander Bringer ist Satan.
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#57   DJM †   21:35:02 | Montag, 28. September 2009
Das Hostienwunder von Lanciano bei Chieti, Italien, 8. Jahrh.
„Obwohl die 5 geronnenen Blutklümpchen verschieden gross sind, wiegen alle einzeln 16,505 Gramm! Wenn man alle 5 Klümpchen zusammen wiegt, sind diese gleich schwer wie ein einzelnes, 16,505 Gramm. Physikalisch nicht erklärbar!“ (Quelle www.pater-pio.de/cms/index.php?id=401)
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#56   Stephanus   21:30:58 | Montag, 28. September 2009
ja joberens, sie bleiben uns eine Erklärung schuldig!
nicht nur schreiben, was die Bibel nicht geschrieben hat, sondern auch mal schreiben, was den Jesus dann statt dessen gewollt hat, damit wir Menschen, die immer mehr dazu übergehen selbst zu denken um uns nicht einlullen zu lassen,denn dann erkennen sollen oder müssten.
So jobes, ich habe nun selbst gedacht, nun sind sie dran:
denken, formulieren und dann zack, zack hier einstellen.
Ich bin einfacher Autofahrer, Autofahren kann ich schon selber und das schon seit fast 1.000.000 km. Aber das eine oder andere Verkehrszeichen hätte ich schon noch gerne!
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