Die gegenwärtige Kommunion-Austeilung ist zum Heulen
Ein kasachischer Weihbischof mahnt die deutschen Bischöfe, sich nicht nur über die kniende Mundkommunion zu freuen. Die Oberhirten müssen die Meßbesucher auch aktiv von der Handkommunion abbringen.
Weihbischof Athanasius Schneider im Interview mit dem kahtolischen Fernsehsender ‘K-TV’.
(kreuz.net) Im Umgang mit der Heiligen Kommunion herrscht in der Kirche eine große Not.
Das erklärte
der deutschstämmige Weihbischof von Karaganda in Kasachstan, Mons. Athanasius Schneider (48), in einem
Interview für den katholischen Fernsehsender ‘Kephas-TV’. Der Film wird diese Woche mehrmals ausgestrahlt.
Der Kommunionempfang sei die Begegnung mit Gott, „vor dem sich die Engel niederwerfen“ – erklärt der
Weihbischof.
Es müsse beim Kommunionempfang deutlich werden, daß das ein heiliger Augenblick ist.
Für den Gläubigen wäre es das Natürlichste, vor der göttlichen Majestät in die Knie zu gehen: „Das
ist das mindeste, was wir dem Herrn schulden.“
Der Mensch bestehe aus Seele und Leib und müsse die Ehrfurcht
vor dem Herrn auch zeigen.
Zur gegenwärtigen Kommunionspendung sagte der Weihbischof, daß man Tränen
in die Augen bekomme, „wenn man das beobachtet.“
Die Bischöfe sollen sich über die Mundkommunion freuen
Bei der stehenden Handkommunion gebe es fast kein äußeres Zeichen der Anbetung mehr:
„Es ist einfach
eine Bewegung in Schlangen, die ziemlich schnell vor sich geht, wo man den Herrn in der Gestalt des Brotes
schnell auf die Hand bekommt und sich selber mit den Fingern in den Mund legt.“
Mons. Schneider mahnt
auch den Klerus: „Wir sollen uns alle freuen – auch die Bischöfe und die Priester – wenn sich die Gläubigen
vor dem Herrn hinknien.“
Gegen das Pastoralkonzil
Im Interview betonte der Weihbischof ferner, daß
die Berufung der Handkommunion auf das Zweite vatikanische Pastoralkonzil „ein reines Märchen“ ist.
Das Konzil habe darüber kein Wort gesagt. Die Handkommunion wäre den Konzilsvätern nie in den Sinn
gekommen.
Illegal eingeführt
Die Handkommunion in der heutigen Form sei zunächst in den – kirchlich
inzwischen toten – Niederlanden widerrechtlich eingeführt worden.
Papst Paul VI. († 1978) habe die Handkommunion
erst nachträglich „legitimiert“. Weihbischof Schneider ist überzeugt, daß dieser Papst die Handkommunion
nicht wollte.
Im Jahr 1968 befragte der Papst den Weltepiskopat zu dem Thema. Zweidrittel der Bischöfe
lehnten die Handkommunion ab. Sie forderten, die überlieferte Form des Kommunionempfangs beizubehalten.
Mons. Schneider erklärt auch warum: Die damaligen Bischöfe erkannten noch die Gefahr, daß Partikel
der Hostie auf den Boden fallen und die Ehrfurcht der Gläubigen verlorengeht.
In Kasachstan ist die
Handkommunion streng verboten
Weihbischof Schneider berichtet, daß es in Kasachstan die Handkommunion
nie gegeben hat:
„Es ist den Gläubigen ein spontanes Bedürfnis, sich hinzuknien. Man braucht s ihnen
gar nicht beizubringen. Der innere Glaube verlangt eine äußere Geste des Kniens.“
Auch Touristen, Diplomaten
und Geschäftsleute müssen in Kasachstan die Mundkommunion empfangen:
„Unsere Bischofskonferenz hat
vor zwei Jahren einmütig den Beschluß gefaßt, daß in allen Bistümern Kasachstans nur die kniende
Mundkommunion zulässig ist – auch für Ausländer. Der Heilige Stuhl hat diese Norm genehmigt.“
Ein
praktisches Lehramt
Mons. Schneider war „sehr ergriffen“, als der Heilige Vater begann, nur noch die
kniende Mundkommunion zu spenden: „Ich betrachte das als ein praktisches Lehramt, das uns der Heilige
Vater gibt.“
Besonders die Bischöfe müßten dem Heiligen Vater für sein Beispiel sehr dankbar sein
und es nachahmen.
Der Weihbischof kann sich vorstellen, daß ein Diözesanbischof damit beginnt, die
kniende Mundkommunion zu empfehlen und zu erklären.
Der Weihbischof erinnert an einige Bischöfe, die
das bereits getan haben. Er nennt den Präfekten der Liturgiekongregation, Antonio Kardinal Cañizares.
Am Gründonnerstag forderte der Kardinal die Gläubigen im Dom seiner früheren Erzbistumsstadt Toledo
auf, die kniende Mundkommunion zu empfangen.
„Bei der Kommunion haben alle Gläubigen die Heilige Kommunion
kniend und in den Mund empfangen – obwohl er es nur angeraten hat.“
Den Gläubigen zu ihrem Recht verhelfen
Weihbischof Schneider kritisierte ferner, daß in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts die Kommunionbänke
aus den Kirchen gerissen wurden: „Das war wie eine Lawine.“
Sie werde als „Ikonoklasmus“ in die Kirchengeschichte
eingehen.
Der Weihbischof betrachtet es auch aus praktischen Gründen sehr hilfreich, die Kommunionbänke
wieder einzuführen.
Gläubige hätten das Recht, sich zur Kommunion hinzuknien. Doch ohne Kommunionbänke
wären diese Gläubigen – vor allem ältere – benachteiligt. Das sei eine Ungerechtigkeit.
Mons. Schneider
betrachtet die Kommunionbank zusätzlich als Symbol. Sie zeige wie eine Schranke, daß dahinter etwas
Heiliges ist – „zunächst der Tabernakel, wo Jesus selber real gegenwärtig ist“.
Kommunionbänke habe
es bereits in den ersten Jahrhunderten gegeben:
„Wenn wir schon zu den Vätern zurückkommen wollen,
zu den Ursprüngen, dann sollten wir wenigstens die Kommunionbänke wieder einführen.“
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152 Lesermeinungen
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@ fides et ratio: Wieso räumt kreuz-net jeder Dumpfbacke die Möglichkeit ein… Stimmt. Am besten direkt
die Redaktion dafür hellhörig machen. Je mehr sich dazu entschließen… Es ist anzunehmen, daß es
organisierte Gruppen sind, die womöglich noch dafür bezahlt werden.
#151 Ben Sira † 16:21:53 | Freitag, 2. Oktober 2009
Letzte Worte Na klar! Hier noch was: Marcel Lefebvre hat kurz vor seinem Tod gesagt, das Requiem für
ihn solle nach dem NOM gefeieret werden. Leider hat P. Schmidberger sich nicht daran gehalten …
@ l’alleanzadifensiv…So wahr ICH lebe… Möchte Ihren Beitrag ein wenig ergänzen: Kardinal Döpfner
hat unmittelbar vor dem Tod die Einführung der Handkommunion nicht nur beklagt, er hat auch dringend
gebeten, diese Erfindung des Teufels einzustellen. Ja vor dem Tod sieht manches anders aus! Auch Papst
Johannes XXIII. hat noch vor dem Tod gesagt, man möge doch das Konzil beenden. Ich darf Ihre Worte gebrauchen:
„Aber man hat seine Botschaft nicht weitergegeben.“ Ja vor dem Tod sieht manches anders aus!
#149 Kraut 23:12:35 | Mittwoch, 30. September 2009
Anscheinend wollten ihn die Ainringer lynchen. Acht Wochen zu Fuß quer durch die Alpen. Da mußte er
sich wohl oder übel in den Bergen verstecken. Bestimmt hat er den Leuten irgendwas Selbstgebrautes angedreht
und der Schwindel ist aufgeflogen!!
#148 Galatea 22:39:26 | Mittwoch, 30. September 2009
Ja, solche Dämlichkeiten, Herr Monti, solchen logischen, semantischen und moralischen Mist sind wir zu
lesen und zu glauben verurteilt. Tagein tagaus. – vor allem in der katholischen Kirche.
#147 monti 22:34:18 | Mittwoch, 30. September 2009
Ach HBR, ähmm , Smallplayer Die Handkommunion hat sich bewährt und sollte angesichts der demographischen
Entwicklung beibehalten werden. Ältere Menschen sind häufig gesundheitlich nicht mehr in der Lage, sich
niederzuknien. Wo Sie doch immer wieder festgestellt haben, dass in der Alten Messe nur alte Menschen
zu finden sind… wie schaffen die das nur Alle, sich hinzuknieen ?
#145 Paulaner † 11:40:09 | Mittwoch, 30. September 2009
Wenn das schon blasphemisch ist, was wäre dann wirklich blasphemisch? Franz Kappes: @Paulaner Warum diese
blasphemischen Auswürfe? Aus dem Blickwinkel des erzkonservativen Priesters, den jede Handkommunion schmerzt,
die mir auf der anderen Seite aber schnurzpiepegal ist weil ich sie nie verlangt habe – ist mein Blickwinkel
der des Betroffenen. Und da geht es zB. um das „Friedenssymbol“ mit Leuten, mit denen ich keinen Unfrieden
habe. Da ich das Händeschütteln mit fremden Leuten nicht will, viele davon das aber nicht verstehen
und mich dafür anfauchen wie Katzen, hat das „Friedenssymbol“ dazu geführt, dass ich mehrere neue Feinde
gewonnen habe – die ich mir zwar nicht merke aber sie merken sich mich. Typisch katholisch halt. Aber
so weit denken die Priester nicht, dass die Gläubigen auch ein ziviles Leben haben.
#144 smallplayer 11:23:18 | Mittwoch, 30. September 2009
Die Handkommunion hat sich bewährt und sollte angesichts der demographischen Entwicklung beibehalten
werden. Ältere Menschen sind häufig gesundheitlich nicht mehr in der Lage, sich niederzuknien.
#142 Paulaner † 11:17:49 | Mittwoch, 30. September 2009
So hat jeder sein Brett vorm Kopf, bis die Holzwürmer fertig sind. Sinah: Weg damit! … bezüglich Handkommunion
Es war die Nachtigall und nicht die Lerche! Das verlängerte Vaterunser wars, wetten! Und die neue Melodie
dazu. Die Landessprache wars! „Göhoimnüs dös Gloubäns“ Die unsägliche Händeschüttlerei wars. Der
verkehrte Priester mit seinem Grinsen. Der neue Text im GegrüßetseistduMaria. Die dämlichen Fürbitten-Voodoos.
Die umgebauten Kirchen. Die neuen Gesänge. Usw. Die Handkommunion war ja auswählbar, die wars nicht.
#140 smallplayer 10:58:44 | Mittwoch, 30. September 2009
Wer sich durch die Frage, ob die Kommunion als Mund- oder Handkommunion zelebriert wird, in seinem Glauben
erschüttern läßt, hat wohl auch vorher keinen starken Glauben gehabt.
#139 Sinah 10:49:18 | Mittwoch, 30. September 2009
Weg damit! Und mit dieser unermesslichen Verantwortung bezüglich Handkommunion treten die Konzilspäpste
vor dem Richterstuhl Gottes. Sie haben durch ihre Einwilligung den Glauben von Millionen von Katholiken
ins Wanken gebracht. Und genau diese Päpste bekommen den Kirchenlehrer- und Heiligenstempel – eben die
„Heiligen“ der Konzilskirche! Daß aber die Mehrzahl der Bischöfe die Gläubigen jetzt im unklaren lassen
über das, was wirklich geschehen ist beim Konzil, das ist zum Heulen! Das Konzil ist doch die Ursache
von allem! Und was dann im Namen des Konzils von den Kanzeln und Kathedern und im Religionsunterricht
gelehrt wurde ist unmöglich, all dies Irrsinnige aufzuzählen. Und niemand griff ein: Das Konzil hat
ja gesprochen! Ein solches Konzil, Exzellenz, gehört zum Teufel, denn von dort kommt es her!
#138 al-Muschrik 10:42:29 | Mittwoch, 30. September 2009
cc, condemnatae ore suo, cui respondent labia sua Außer durch Ihre tiefe Frömmigkeit, fallen Sie CC
durch Ihren köstlichen Humor und Ihren so geistreichen Witz auf. Unbeirrt durch den etwaigen Selbstzweifel,
womöglich ein schon von Anfang an strohdummes und müdes Scherzchen vollends zu Tode zu reizten, werden
Sie seit Monaten nicht müde, Defendor die Frage zu stellen, wer ihn denn verteidige. Da er die bewundernswürdige
Selbstbeherrschung besitzt, dieses Ihr Gewäsch keiner Antwort zu würdigen, werde ich mich – hoffentlich
nicht gegen seinen Willen – dazu herablassen. Wer also könnte das sein, der defendor verteidigt? Sie
könnten das durchaus herausbekommen, obwohl Sie Ihr ganzes Leben nates ad eum verbringen, um auf eine
Ihrer gewohnt geschmackvollen Formulierungen anzuspielen. Ihre „theologischen“ Studien hatten ja keinen
anderen Zweck als den Glauben an ihn zu vernichten und ihn selbst zum Vorwand und Vehikel einer anthropogenen
Menschheitserlösung zu machen. Die Bibel – vielleicht haben Sie schon gehört davon? – berichtet über
ihn unter anderem: gens Israhel defenditur ab eo – brachio suo defendit illos – Dominus exercituum nomen
eius iudicio defendit causam eorum ut exterreat terram et commoveat habitatores Babylonis. Durch längere
und intensive Überlegung müßte selbst eine Babylonierin wie Sie die Antwort in einigen Wochen oder
vielleicht gar Tagen finden können. Als Preis für die korrekte Antwort winkt Ihnen ein Präsidiumssitz
im interstellaren Beirat für die Bewältigung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
#137 Sinah 17:16:25 | Dienstag, 29. September 2009
Den eigentlichen Skandal aufdecken! Über Ärgernisse zu sprechen, die in der Folge geschehen sind, decken
den ursprünglichen Skandal zu. Der eigentliche Skandal ist das Konzil, das die Neue protestantische Messe
durchsetzte. Die regelrechte Zelebration der Neuen Messe mit dem neuen Verständnis, das ist das Desaster!
„Kommunion: Begegnung mit Gott.“ Erst muß nach der röm.kath. Lehre festgestellt werden, ob eine Begegnung
mit Gott, wahrhaft gegenwärtig mit Fleisch und Blut, mit Seele und Gottheit, in der Neuen Messe überhaupt
stattfindet, ob bei diesen Intentionen, bei diesem neuen Verständnis der Messe, bei diesen geänderten
Konsekrationsworten eine Gegenwärtigsetzung sich vollzieht. Daß die Neufassung des § 7 (Institutio
generalis) nichts wirklich Geändertes enthält, bestätigen selbst Liturgiereformer. Und selbst wenn
eine Änderung erfolgt wäre, wäre diese nur auf dem Papier erfolgt, genauso wie es nur auf dem Papier
bleibt, wenn jetzt bei den Gesprächen der FSSPX wieder nichtssagende und verzottelte Verdrehungen und
Haarspaltereien der Konzilsdekrete erfolgen. Im Vatikan hatte man die Kühnheit, bei der offiziellen Übergabe
des Novus Ordo, zu behaupten, daß die Gründe des Tridentinums nicht mehr existieren. Und das repräsentiert
noch die katholische Kirche? Durch das Kollegialitätsprinzip hat der Papst sich diese unumschränkte
gottgegebene Gewalt entreißen lassen. Auch hierin hat der Papst mit der Tradition gebrochen. Niemals
hätte er die Handkommunion legitimieren dürfen.
#136 Lycobates 16:13:33 | Dienstag, 29. September 2009
@defendor – zum Thema Keksfeier Sie haben natürlich recht! Nur ist letztendlich ziemlich belanglos, auf
welche Art in der konziliaren Keksfeier das Brot, das „opus manuum hominum“ (der Leib des Herrn, die „immaculata
hostia“, ist im NOM nicht zugegen) empfangen wird; ein objektives Sakrileg liegt dabei nie vor. Subjektiv
kann es eins geben, wenn ein Kleriker oder Laie, das, was er für den Leib des Herrn hält, verunehren
will. Und was „Bischof“ Schneider betrifft; der Mann ist zu beklagen. Wenn die Quellenlage stimmt, wurde
er 1990 zum „Priester“ und 2006 zum „Bischof“ geweiht, wohl zwangsläufig nach dem neuen Ritus (daher
die Anführungszeichen), und zwar jeweils von einem „Bischof“, der selber auch höchstwahrscheinlich nach
dem neuen Ritus zum „Bischof“ geweiht wurde … Nur wenn man bis zu deren Weihbischöfen zurückgeht (Samorè
bzw. Rocco), kommt man zu einer einwandfreien bzw. zweifelsfreien Sukzessionslinie (Stichdaten: 18.6.1968,
Promulgation, bzw. 1.4.1969, Inkrafttreten des montinianischen Weiherituals, das die gleichen Mängel
wie das anglikanische aufweist) Quelle: …ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bschna.html und: www.rore-sanctifica.org/…le-Pauls-VI_-_ePaper(f).pdf
#134 defendor 15:05:34 | Dienstag, 29. September 2009
Solange von modernistischen Kreisen… …verbissen die belanglosen und unverbindlichen „Mahl-Halte“ Veranstaltung
als „zeitgeistgemäss“ verteidigt werden, solange wird es sie denn auch immer wieder geben… jene „Zeitgeist-Katholiken“,
deren abstruse „Argumentation“ wohl mehr ihrer Selbstherrlichkeit dienlich ist denn der reinen Lehre der
Heiligen Mutter Kirche. Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat bei der Einsetzung des allerheligsten Altarsakramantes
SEINEN HOCHHEILIGEN LEIB alleine von den heiligen Aposteln berühren lassen ! Alleine sie – und ihre Nachfolger
im heiligen Priesteramt der Heiligen Mutter Kirche – sind denn auch nur berechtigt, diesen hochheiligen
LEIB CHRISTI zu berühren und IHN den Gläubigen in der heiligen Kommunion in den Mund zu spenden ! Alleine
die Hände der Priester sind geweiht und gesalbt – ihre Daumen und Zeigefinger mit denen sie das ALLERHEILIGSTE
berühren, zusätzlich gesalbt – und alleinedurch ihre Hände darf ein röm. Katholik den LEIB CHRISTI
e m p f a n g e n und darf nicht nach DIESEM „greifen“ ! Das allerheiligste Altarsakramentmuss mit demütig
dankbarem Herzen und mit grösster Ehrfurcht ( daher auch knieend oder zuvor mit einer Kniebeuge ) im
Stande der Gnade in den Mund durch die geweihten Hände eines Priesters der Heiligen Mutter Kirche e m
p f a n g e n werden ! Es ist eine G a b e und kein „Recht für jedermann / jedefrau“ ohne jegliche Bedingungen ! www.gloriapolo.net/
#133 Sinah 12:45:14 | Dienstag, 29. September 2009
Es nützt nichts, Exz., die Sache nicht beim Namen zu nennen u. das Konzil derart in Schutz zu nehme…
Den Konzilsvätern kam doch einiges in den Sinn: die Neue Theologie! Das ist zum Heulen, Bischof Schneider.
Kardinal Wojtyla, dem zukünftigen Papst Joh. Paul II, ist auf dem Konzil doch einiges in den Sinn gekommen:
„Das V2 sei ein neues Pfingsten, das den kath. Glauben mit Einsichten bereichere, welche die Tradition
erweitern. Unter diesen Einsichten seien die Einheit Gottes mit der menschlichen Natur, daß jeder Mensch
(bewußt oder unbewußt) auf natürliche Weise die heiligmachende Gnade besitzt, die automat. Erlösung
aller Menschen ob sie es wollen oder nicht, unabhängig von Buße, Glauben, Taufe und Liebe, schließlich
als logische Folge die Ausbreitung der Neukirche, um die ganze Menschheit einzuschließen. Zweites Vatikanisches
Pastoralkonzil! Die Wortführer der Neuen Theologie wußten bereits beim Konzil was sie wollten, und der
Papst selbst wollte den Ökumenismus fördern und mußte dadurch die Messe angreifen. Eine Kirchenversammlung
hat sich mit Doktrin zu befassen. Es stimmt Exzellenz, das Konzil hat darüber kein Wort gesagt – absichtlich!
Was in der Tat das Wort „Pastoralkonzil“ in Bezug auf das II. Vatikan. Konzil hieß, war eine Hinwendung
zur modernen Welt. Und doch wurde dieses nichtdogmatische Konzil plötzlich zum Superdogmatischen Konzil
erhoben, dem Katholiken absolut und über allen sonstigen Konzilien gehorchen müssen. Doch das II.Vatik.
Konzil versagte, was auch der jetzige Papst vergeblich zu tarnen versucht. Hat es noch zu wenig zugrunde
gerichtet?
#131 Franz Kappes 10:30:07 | Dienstag, 29. September 2009
Er hat recht Die Oberhirten müssen die Meßbesucher auch aktiv von der Handkommunion abbringen. Ein frommer
Wunsch – leider. Solange hier Rom nicht reagiert, wird sich wohl nichts ändern.
#130 Bernd-Jupp 10:19:33 | Dienstag, 29. September 2009
@Lieber Lycos …glaub doch den Schmarren nicht, dass sich die Kasachen was bewahrt hätten dergestalt,
was der ehrwürdige – oder sollte ich lieber sagen: merkwürdige – Herr Weihbischof hier von sich gibt.
Er ist ein Exportschlager, den wahrscheinlich auch in Kasachstan keiner wollte und der dort jetzt sein
Unwesen treibt.
#129 fides et ratio 07:54:48 | Dienstag, 29. September 2009
Wieso räumt KREUZNET jeder Dumpfbacke die Möglichkeit ein, irgend einen Unsinn abzusondern. Die Beiträge
zu diesem Artikel sind doch zum Großteil reine Provokation von Leuten, die grundsätzlich mit der Kirche
und religiösen Fragen überhaupt nichts am Hut haben. Stellt Eure Artikel doch einfach nur ins Internet,
dann können sie von allen gelesen werden ohne dass jeder Depp zu allem und jede seinen unsäglichen Senf
gibt. Das hätte auch noch den Nebeneffekt, dass die verrohte Sprache endlich aus Kreuznet verschwände.
Dazu wäre allerdings auch Kreuznet zu einer kritischer Haltung gegen sich selbst und die ausagewählten
Artikel aufzufordern!
r.ruhrgebietler: es wird Zeit dass die Handkommunion verboten wird! Dies Ehrfurchtslosigkeit gegenüber
dem Allerheiligsten! … es wird höchste Zeit, solange noch Zeit ist.
#124 Bernd-Jupp 01:42:08 | Dienstag, 29. September 2009
Was soll das Geeierre??? Jetzt hat Rom diesen priesterbrüderlichen Atlatus bereits nach Kasachstan „verfrachtet“ –
jetzt holt ihn gloria.tv wieder aus der Versenkung hervor. Ich sag da nur: Lasst doch ihn und die Kasachen
täglich neu die Mundkommunion machen. Lasst aber uns in Frieden damit, dann sind wir auch mit gloria.tv
quitt! Schöne Nacht!!
#123 _zeitgeist 00:43:45 | Dienstag, 29. September 2009
das typische Gegrunze und Gekotze der Kirchen- Gläubigen- Engel- und Sakramenthasser; das Gesocks hat
sich wieder mal ein Stelldichein gegeben. Kleiner Tipp: Ausloggen, Kreuz.net auf die Blacklist, Kiste
ausschalten, fertig ist die Kiste. Euch Arschgesichter vermisst niemand. Morgen ist St. Michaels-Tag rlv.zcache.com/…84386927uffl_400.jpg
#122 Lycos 00:36:54 | Dienstag, 29. September 2009
Hallo Schalom, das war schonmal ganz gut, aber sie können das bestimmt noch besser! Übrigens gibt es
bei uns nur sauren Regen und davor schützt auch eine einfache Kaputze! Aber denken sie bitte an ihren
Helm, wegen der Gerölllawinen&sauren Regen! o^/ achja, bitte beantworten sie doch meine Frage : Wie
oft verabschiedet sich man in den Alpenländern bis man endlich weggeht?
#121 Schalom 00:32:29 | Dienstag, 29. September 2009
Ein Schatz im Bett ist ein Vorgeschmack auf die Schätze im Himmel. Lykos, setze Dir einen Helm auf, damit
es bei Regen in Dein Haupt nicht hineinpritscht. Aufpassen, die Geröll-Lawinen in den Köpfen: Traditionelle
Irrtümer. Theologischer Steinschlag!
#119 DJM † 00:21:36 | Dienstag, 29. September 2009
@ Sefirot Hochwürden trägt vielfache Bürden. Ein Priester hat auch, so wurde berichtet, zwei Schutzengel!
weil sie den Menschen im Priester völlig überfordert… Mein Volk kommt um, weil ihm die Erkenntnis
fehlt. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, darum verwerfe auch ich dich als meinen Priester. Du hast
die Weisung deines Gottes vergessen; deshalb vergesse auch ich deine Söhne. Je mehr sie wurden, umso
mehr sündigten sie gegen mich. Ihre Ehre tauschen sie ein gegen Schande. Sie nähren sich von der Sünde
meines Volkes und sind gierig nach seinen ruchlosen Opfern. Darum wird es dem Priester ergehen wie dem
Volk: Ich bestrafe ihn für sein Verhalten, seine Taten vergelte ich ihm. Sie werden zwar essen, doch
sie werden nicht satt, sie treiben Unzucht, aber sie vermehren sich nicht. Ja, sie haben den Herrn verlassen
und sich an Unzucht gehalten. [Hos 4,6-10 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/hos4.html] pax tecum
#117 Lycos 00:19:27 | Dienstag, 29. September 2009
Na, dann heult mal Ihr frommen Heuler. Das ging ja schon mal Herr Schalom, das gibt bestimmt ein 0,2 Pilz
für mich! :)3 Bitte laSSEN SIE NICHT NACH UND SETZEN SIE STATT DEN hUT BITTE EINEN hELM AUF; WEGEN DER
IMMER HÄUFIGER WERDENDEN gERÖLLLAWINEN BEI EUCH1
#116 Schalom 00:15:58 | Dienstag, 29. September 2009
Ich bin auch dafür, dass keine Laien ausgeteilt werden Na, dann heult mal Ihr frommen Heuler. Meine Tradition
ist mein Zillertaler-Trachtenhut und darin bin ich so schön, wie ich erschaffen worden bin. Im übrigen
ist der Leser ein schöner Mann. „Die Christen sind Geistliche.“ Jaja, sie habens oft gezeigt mit Feuer
und Schwert. Halleluja. Gute Nacht, Freunde und scheinheilige Heuler. Bitte nicht auf die Oblate beißen,
sonst … Au :(3
#115 Sefirot 00:11:34 | Dienstag, 29. September 2009
DJM: Der Pfarrer von Ars mag seine Meriten haben. Dennoch ist er theologisch nicht befriedigend, weil
er ausschließlich der priesterzentrierten Sichtweise huldigt. Die ist aber G*tt sei Dank weitgehend überwunden…weil
sie den Menschen im Priester völlig überfordert… Im Übrigen habe ich Sie nicht missverstanden, wenn
Sie das Priestertum eines jeden Christen in Ihrem Beitrag gemeint haben…!
#113 Lycos 00:05:59 | Dienstag, 29. September 2009
Aber Schalom geben sie sich doch mal ein bischen mehr Mühe, für solch lahme Beleidigungen gibt es im
Himmel ja noch nicht mal ein Freibier für! Glauben sie mir, wenn sie nur wollen können sie es besser!
#112 DJM † 00:03:45 | Dienstag, 29. September 2009
@ Sefirot das ist vorkonziliare Theologie Lesen Sie beim hl. Pfarrer von Ars nach oder beziehen Sie sich
konkret auf mein Plädoyee? Dann rate ich Ihnen es nicht mißzuverstehen. Die Christen sind Geistliche
und als solche Jünger des Herrn.
#111 Schalom 00:03:44 | Dienstag, 29. September 2009
Lieber Lykos, auf dass Dein Fuß nicht an einen Stein stößt Bergerfahrene Grüße mit Kletterhelm Gell,
eine arme Sau ist er schon, der ewige Kreuzweh-Elijahu. Kommt einfach nicht raus, der verwixte Forenclown.
Schluß für heute !
#110 derLeser 00:03:09 | Dienstag, 29. September 2009
„vorkonziliare Theologie“ der Begriff wird meistens von den Dummen verwendet. Welche die nie einen Konzilstext
gelesen haben Es gibt keine andere Theologie Es gibt nur veränderte pastorale Grundlagen nach dem Konzil
#109 Amanda 00:01:42 | Dienstag, 29. September 2009
Wo der Artikel recht hat, da hat er recht: „Der Weihbischof betrachtet es auch aus praktischen Gründen
sehr hilfreich, die Kommunionbänke wieder einzuführen. Gläubige hätten das Recht, sich zur Kommunion
hinzuknien. Doch ohne Kommunionbänke wären diese Gläubigen – vor allem ältere – benachteiligt. Das
sei eine Ungerechtigkeit.“ Genau!
@ Sefirot Die wahre Kommunikation findet bei der hl. Kommunion statt, zwischen Gott und Mensch. Der Priester
hat dazu eine Weihe, eine Vollmacht zur Wandlung des Leibes Christi. Seine hochheiligen Hände berühren
Tag für Tag den Leib des Herrn. Das Blut Christi, welches Macht besitzt die ganze Welt zu erlösen, ist
mehr als jede Reliquie, kostbarer als alles. Die Gläubigen dürfen den Leib des Herrn empfangen, doch
sein Blut wird ihnen bei der hl. Kommunion leider allzuoft verwehrt. Es gibt keinen Grund, den Menschen
das Heil zu verwehren.
Aber Herr Schalom ich habe ewiges Leben und das werde ich wahrscheinlich nicht nur an einem schöneren
Ort wie sie verbringen, dank ihrer Großzügigkeit werde ich wohl auch noch ein par Schätze dort haben! Und bitte denken sie an die Gerölllawinen, setzen sie bitte einen Helm auf, diese bösen Dinger sollen
bei euch ja immer häufiger werden! o^/
#103 Schalom 23:49:16 | Montag, 28. September 2009
Na, verschmähter Lykos, die Schätze der Ewigkeit: O Mensch Du bist aus Staub, das lehrt Dich schon der
Glaub. Und wer im Purpur hoch vermessen, ist als wie ein Gott gesessen, dessen wird im Tod vergessen.
Wenn der Elijahu lacht, steigt er zuvor in seine Gruft. Ich geniese die Schätze der Ewigkeit an meinem
35. Geburtstag: Alles hat Gott gemacht. Gut Nacht !
Abschaffung der Laienausteilung Kein Laie sollte den Leib des Herrn aus zu teilen, sondern nur der Priester.
Es entspricht einer personellen Notlösung, dass dies geschieht. Fromm ist es nicht.
Ich wollte nur sagen das ich es vom Schalom Überaus nett finde dass er mir damit hilft wenn ich seine
Schmähungen ertrage Schätze für die Ewigkeit zu gewinnen, besonders jetzt wo der Absal und die Unzüchtige
mir dabei nicht mehr helfen wollen!
… Ansteckung Es hatte ja einen Grund, warum man von dieser unseligen Mundkommunion abgegangen ist –
sie ist ein Infektionsherd erster Klasse. Und in Zeiten sich nähernder Grippewellen (ob normal oder Schweine)
Virenschleudern in Form von Mundkommunion zu fordern grenzt schon an Massenkörperverletzung. Denn Latexhandschuhcherln
samt Mundschutz und desinfizierte „Arbeitsgerätschaften“ wird der Herr Weihbischof ja auch nicht anzubieten
haben …
Der Lykos empfängt nur mit seinem Mäulchen den Oblaten-Herrn weil er Wichsgriffel hat. Die Milch der
frommen Denkungsart träuft von der milden Zunge der Giftspritze Elijahu. Alte Schlange Nieder, schlagt
Purzelbäume vor dem Allerheiligsten und mästet Euch an den traditionellen Irrtümern. Sauft das Blut
Euerer Wunder, kranke Seelen!
#96 Elijahu † 23:27:23 | Montag, 28. September 2009
Lass gut sein, Krampfader. Wie die Rotte der Verdammten hier mal wieder gegen den Heiligen Leib Christi
antobt. Sie verspritzen ihr Schlangengift, doch der Herr und seine Auserwählten verlachen sie.
Jaja, der liebe Heiland will lieber auf die bösen Zungen als in die schmutzigen Hände. Freiheit von
traditionellen Irrtümern. Lass Dir Dein Leben nicht verunstalten, gestalte es selbst.
Aber gewiß: Mundkommunion ist um so vieles würdiger, heiliger und unserem Herrn und Heiland ja so viel
angemessener … Ganz so einfach ist es nicht, man sollte sich schon auch dabei hinknien!
Bildnisse der „Rosa Mystica“ weinen auf der ganzen Welt. Montichiari Über den Erscheinungsort Montichiari-Fontanelle
im Bistum Brescia/Norditalien berichtet die Schrift von Herrn Pfarrer Weigl (St. Grignion Verlag 8262
Altötting). Die Gottesmutter ist dort seit 1947 der Frau Pierina mehrmals als die Rosa Mystica (geheimnisvolle
Rose), erschienen und wünschte Gebet und Opfer für die Erneuerung der Priester und Ordensleute. Sieben
Bischöfe sind von der Echtheit der Erscheinungen und der Botschaften überzeugt; der zuständige Bischof
ist jedoch zurückhaltend in seinem Urteil. Wären die Botschaften der Rosa Mystica rechtzeitig aufgenommen
und allgemein beachtet worden in der Kirche, so wäre wohl der Abfall und der Modernismus so vieler Priester
verhindert worden.“ (Quelle web246m.dynamic-kunden.ch/…ia/rosa.mystica.html)
Es waren in meiner Kindheit immer die Frömmchen, die am Sonnabend, kaum daß das „Deinde ego te absolvo“
verklungen und sie aus der Beichtstuhltür heraus waren, vor der Kirche standen und das halbe Dorf ausgerichtet
haben. Die selben waren es dann aber auch, die am unmittelbar folgenden Sonntagmorgen bei der (Hl. Mund-)
Kommunion in euchristische Verzückung gerieten, die Augen gen Himmel verdrehten und den Kopf schief hielten.
Was die nur mit dem Munde seit der vorangegangenen Beichte an Sünden begangen haben, ging auf keine Kuhhaut
Aber gewiß: Mundkommunion ist um so vieles würdiger, heiliger und unserem Herrn und Heiland ja so viel
angemessener …
Elijahu, schon lange von der Schweinegrippe befallen. Der Irre grunzt sich durch die traditionellen Irrtümer.
Wie deppert ist er eigentlich, der Kreuzweh-Sklave?- Es reicht wieder, die tote Sau E. gelesen zu haben.
Du bist und bleibst ne Niete!
@ sensus catholicus Das Ideal zieht nicht, denn man kann sich einfach auf die Urchristen beziehen, doch
die Tradition geht vor. Dh. die Wandlung der Kirche findet im mystischen Leib Christi statt. Es fehlt
an Gotteserkenntnis, doch zugleich muß ich erkennen, dass man das Evangelium nicht bloß mit Worten verkünden
kann, sondern durch Zeichen. Frömmigkeit wäre so ein Zeichen, welches der Katholik besitzt, weil der
Geist Gottes den Jüngern gesandt worden ist im wundertätigen Namen JESUS von Anfang. Frömmigkeit ist
ein Anfang, der die Gotteserkenntnis zum Ziel hat, als den Vater. Für die Christenheit ist nicht der
Weg das Ziel, sondern das Ziel IST DER VATER! Für den Teufel war es die Frau, doch MARIA erhielt von
Gott den Auftrag, den Kopf der höllischen Schlange zu zertreten. Sie ist die neue Eva. Sie bereitet das
Herz vor für Ihren Sohn, durch ihr eigenes Herz. Das mit sieben Schwertern durchbohrte Herz Mariens,
der Rosa Mystica. pax tecum
@ Sumpfhexer Elijahu merkt gar nicht, dass er schon ganz mausetot ist. Der „Alpenhexer“ lebt froh, gesund,
geschmeidig. Acht Wochen zu Fuß quer durch die Alpen. Die Leiche Elijahu dauernd am Kreuzwehtropf in
den Netzen des Teufels. Tote streiten nicht!
@ DJM Mein letzter Beitrag war ein ganzes Stück weit autobiographisch. Die Realpräsenz ist ja eigentlich
gerade einer der wesentlichsten Punkte, die einen Protestanten zur katholischen Kirche (und zur Tradition)
hinziehen. Um so unbegreiflicher erscheint dann die heutige Praxis der Handkommunion und der mit ihr einhergehende,
sich allerorten manifestierende Verlust des Glaubens an die wirkliche Gegenwart Christi im Allerheiligsten
Altarsakrament.
Sich bei der Kommunion hinzuknien heißt sich vor Gott hinzuknien, aber der moderne Mensch glaubt entweder
nicht an Gott oder will ihm gleichberechtigt in die Augen schauen. Das Gericht kommt, die Zeichen der
Zeit stehen auf Sturm!
@ sensus catholicus Die Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten lernten wir schon als Kinder, bspw. in der Schule.
Dabei fällt mir ein, dass ebenso wie die Kniebänke entfernt wurden, auch das Kreuz aus den Schulen allzuliberal
verschwand. Die Ehrfurcht vor dem Allerheiligste jedoch wird in jeder heiligen Messe und Andacht zelebriert.
Die Kirche hält stand, denn sie wurde auf Fels gebaut und auf diesen Felsen, diesem Steinboden sollen
wir knien. Gut so! Doch das Kreuz, welches aus den Schulen verschwand, ist ein ernstzunehmendes Problem
für Generationen.
Die Leiche Elijahu verwest zunehmend im Kreuzweh Na immer noch im Teufelswahn, Du aufgedunsener Höllenkobold
im maroden Kirchengebälk. Einsturzgefährdet. Grüße an die übrigen Leichen in Deiner Kreuzwehgruft.
Zuerst Verwerfung der meineidigen Theologie Ach Bischof Schneider was ist denn eigentlich zum Heulen?
Diese andere Theologie hat das doch mit sich gebracht. Paul VI: „die HK nicht gewollt“. Er war doch der
Zerstörer des Glaubens, der wahren Messe! Zum Heulen ist doch, daß der Papst es zuließ und es bis heute
unterlassen hat als oberster Wächter des Glaubens in seiner ganzen Autorität einzugreifen und dem Greuel
weltweit ein Ende zu bereiten, auch wenn ihm das das Martyrium einbringen würde. Und selbst wenn dieses
Sakrileg aufhören würde, wäre das himmelschreiende Verbrechen noch lange nicht gesühnt. „…herrscht
in der Kirche eine große Not“, ja in Ihrer Konzilskirche, Exzellenz! Im II. Vatikanum wurde der Grundstein
gelegt für die teuflische Handkommunion. Das ist die große Not! Fragen Sie Schulkinder, was sie im Religionsunterricht
über die reale Gegenwart unseres Herrn in der hl. Messe wissen. 90 % in der Amtskirche beugen kein Knie
beim Betreten der Kirche. Warum? Weil die Bischöfe und Priester selbst nicht daran glauben und dies weder
einfordern noch im Religionsunterricht dies gelehrt wird. Der andere Glaube ist die Ursache! „Die Handkommunion
wäre den Konzilsvätern nie in den Sinn gekommen.“ Warum ist den damaligen Konzilsbischöfen dann nicht
in den Sinn gekommen, die Handkommunion zu untersagen? Und haben nicht Ihre OA-Priester selbst beim Einsatz
in den Pfarreien die HK gereicht? Und trotz anfängl. Weigerung den NOM übernommen? Da bekomme ich Tränen
in die Augen!
#76 MarkTwain 22:33:32 | Montag, 28. September 2009
@ Lycos Wehe es schreibt hier einer was gegen die Hurenweiber wie Sabinchen oder andere. Dann heißt es
wieder die bösen Katholiken! Dass die Schlampen sich hier über Gott lustig machen wollen, dazu sagt
keiner was! Aber Gott wird diesem Treiben nicht ewig zusehen!
@ DJM Ich kann Ihnen mit diesem Zitat des hl. Paters Pio ebenfalls nur voll und ganz zustimmen. Z. B.
ein freikirchlicher Protestant empfindet es vor der Konversion zum römisch-katholischen Glauben als normal,
wenn Brot und Kelch unter den Gläubigen herumgereicht werden, weil in jenen Kreisen ja niemand an die
wirkliche Gegenwart Christi unter den Gestalten von Brot und Wein glaubt, sondern diese Brot und Wein
sind und bleiben (sowohl subjektiv als auch objektiv, denn es kann in protestantischen Gemeinschaften
aufgrund des Fehlens der apostolischen Sukzession und des Opferpriestertums gar keine Wandlung geben).
Der Glaube an die Realpräsenz (der durch Schrift, Tradition, Erfahrung und durch die vielen eucharistischen
Wunder in der Kirche klar belegt und bestätigt wird) schließt die Handkommunion der Laien aber im Grunde
schon um der gebührenden Ehrfurcht vor Gott willen aus.
Es ist wirklich traurig das die Amtskirchenheinis und Amtskirchenheinirinnen mehr empört sind über eine
verpflichtende Mundkommunion als über die Äußerungen einer Sabine & KonsotInnen! Ja, in den letzten
Tagen wird Satan nochmal richtig Macht gegeben.
#72 Elijahu † 22:28:13 | Montag, 28. September 2009
Wir steh’n Gewehr bei Fuß Ist doch gut dass die Homoperversen hier ihr gottloses Gesicht zeigen. Um so
leichter wird es uns fallen denen die Köpfe abzuhacken, wenn die Zeit gekommen ist.
#69 für die Kirche 22:20:20 | Montag, 28. September 2009
@liebe Clarissa: ich schreibe hier, weil ich den Computer runterfahren will, aber bisher niemand bei dem
Williamson-Artikel gepostet hat und ich also dort nicht posten kann: Nein, ich habe Ihnen dies nicht unterstellt,
das bezieht sich auf den sogenannten Petrus. Ich stimme zu mit der veränderten Staatstheorie. Mich wundert
es auch, weshalb es heute noch Leute gibt, die immer noch von einem katholischen Staat ala SSPX schwärmen.
Aber eine kleine Gemeinschaft, die lange von der Mehrheit der Katholiken getrennt lebt, kann solche Vorstellungen
haben. Pater Gaudron aus Stuttgart hat mal selber dieses Problem angesprochen. Die FSSPX wird schon ihre
Einstellung etwas ändern, hoffe ich. Die Hardliner bleiben bisher immer noch in ihrer Traumwelt. Was
soll man denn auch machen, sturre Menschen gibt es halt überall. Schönen Abend noch!
#67 Elijahu † 22:19:20 | Montag, 28. September 2009
WEICHE, SATANAS!!! bei der Verspeisung Ihres Oblaten-Herrn Na, immer noch nicht tot? Keine Bange, allzubald,
wirst du die bittere Wahrheit über dein verpfuschtes Leben erfahren dürfen, „Alpenschamane“. Du ungläubige
Eintagsfliege.
Die haben wieder mal Probleme bei der Verspeisung Ihres Oblaten-Herrn während Menschen verhungern. Der
Wichser Elijahu frißt sich täglich selber auf. Es lebt sich gesund ohne Kreuzweh. Für den Kommuniongang
schlage ich nach jedem Schritt eine Niederwerfung auf den Kirchenboden vor. Gruß an alle armen Irren.
#59 Elijahu † 21:53:30 | Montag, 28. September 2009
Sie schänden den Leib des Herrn Was für ein Frevel, ein solches Hostienwunder überhaupt wissenschaftlich
erklären (im Grunde: leugnen) zu wollen. Jesus Christus auf dem Seziertisch der ungläubigen Vatikan-Höllenpfaffen.
#58 Biene Maja 21:44:39 | Montag, 28. September 2009
Antwort warum glauben so wenige das ist die Frage da muss Satan im Spiel sein ich kann es mir nicht anders
denken die Biene Maja der Durcheinander Bringer ist Satan.
Das Hostienwunder von Lanciano bei Chieti, Italien, 8. Jahrh. „Obwohl die 5 geronnenen Blutklümpchen
verschieden gross sind, wiegen alle einzeln 16,505 Gramm! Wenn man alle 5 Klümpchen zusammen wiegt, sind
diese gleich schwer wie ein einzelnes, 16,505 Gramm. Physikalisch nicht erklärbar!“ (Quelle www.pater-pio.de/cms/index.php?id=401)
#56 Stephanus 21:30:58 | Montag, 28. September 2009
ja joberens, sie bleiben uns eine Erklärung schuldig! nicht nur schreiben, was die Bibel nicht geschrieben
hat, sondern auch mal schreiben, was den Jesus dann statt dessen gewollt hat, damit wir Menschen, die
immer mehr dazu übergehen selbst zu denken um uns nicht einlullen zu lassen,denn dann erkennen sollen
oder müssten. So jobes, ich habe nun selbst gedacht, nun sind sie dran: denken, formulieren und dann
zack, zack hier einstellen. Ich bin einfacher Autofahrer, Autofahren kann ich schon selber und das schon
seit fast 1.000.000 km. Aber das eine oder andere Verkehrszeichen hätte ich schon noch gerne!