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Montag, 28. September 2009 18:25
Die gegenwärtige Kommunion-Austeilung ist zum Heulen
Ein kasachischer Weihbischof mahnt die deutschen Bischöfe, sich nicht nur über die kniende Mundkommunion zu freuen. Die Oberhirten müssen die Meßbesucher auch aktiv von der Handkommunion abbringen.
Weihbischof Athanasius Schneider im Interview mit dem kahtolischen Fernsehsender 'K-TV'.
Weihbischof Athanasius Schneider im Interview mit dem kahtolischen Fernsehsender ‘K-TV’.
(kreuz.net) Im Umgang mit der Heiligen Kommunion herrscht in der Kirche eine große Not.

Das erklärte der deutschstämmige Weihbischof von Karaganda in Kasachstan, Mons. Athanasius Schneider (48), in einem Interview für den katholischen Fernsehsender ‘Kephas-TV’. Der Film wird diese Woche mehrmals ausgestrahlt.

Der Kommunionempfang sei die Begegnung mit Gott, „vor dem sich die Engel niederwerfen“ – erklärt der Weihbischof.

Es müsse beim Kommunionempfang deutlich werden, daß das ein heiliger Augenblick ist.

Für den Gläubigen wäre es das Natürlichste, vor der göttlichen Majestät in die Knie zu gehen: „Das ist das mindeste, was wir dem Herrn schulden.“

Der Mensch bestehe aus Seele und Leib und müsse die Ehrfurcht vor dem Herrn auch zeigen.

Zur gegenwärtigen Kommunionspendung sagte der Weihbischof, daß man Tränen in die Augen bekomme, „wenn man das beobachtet.“

Die Bischöfe sollen sich über die Mundkommunion freuen
Bei der stehenden Handkommunion gebe es fast kein äußeres Zeichen der Anbetung mehr:

„Es ist einfach eine Bewegung in Schlangen, die ziemlich schnell vor sich geht, wo man den Herrn in der Gestalt des Brotes schnell auf die Hand bekommt und sich selber mit den Fingern in den Mund legt.“

Mons. Schneider mahnt auch den Klerus: „Wir sollen uns alle freuen – auch die Bischöfe und die Priester – wenn sich die Gläubigen vor dem Herrn hinknien.“

Gegen das Pastoralkonzil
Im Interview betonte der Weihbischof ferner, daß die Berufung der Handkommunion auf das Zweite vatikanische Pastoralkonzil „ein reines Märchen“ ist.

Das Konzil habe darüber kein Wort gesagt. Die Handkommunion wäre den Konzilsvätern nie in den Sinn gekommen.

Illegal eingeführt
Die Handkommunion in der heutigen Form sei zunächst in den – kirchlich inzwischen toten – Niederlanden widerrechtlich eingeführt worden.

Papst Paul VI. († 1978) habe die Handkommunion erst nachträglich „legitimiert“. Weihbischof Schneider ist überzeugt, daß dieser Papst die Handkommunion nicht wollte.

Im Jahr 1968 befragte der Papst den Weltepiskopat zu dem Thema. Zweidrittel der Bischöfe lehnten die Handkommunion ab. Sie forderten, die überlieferte Form des Kommunionempfangs beizubehalten.

Mons. Schneider erklärt auch warum: Die damaligen Bischöfe erkannten noch die Gefahr, daß Partikel der Hostie auf den Boden fallen und die Ehrfurcht der Gläubigen verlorengeht.

In Kasachstan ist die Handkommunion streng verboten
Weihbischof Schneider berichtet, daß es in Kasachstan die Handkommunion nie gegeben hat:

„Es ist den Gläubigen ein spontanes Bedürfnis, sich hinzuknien. Man braucht s ihnen gar nicht beizubringen. Der innere Glaube verlangt eine äußere Geste des Kniens.“

Auch Touristen, Diplomaten und Geschäftsleute müssen in Kasachstan die Mundkommunion empfangen:

„Unsere Bischofskonferenz hat vor zwei Jahren einmütig den Beschluß gefaßt, daß in allen Bistümern Kasachstans nur die kniende Mundkommunion zulässig ist – auch für Ausländer. Der Heilige Stuhl hat diese Norm genehmigt.“

Ein praktisches Lehramt
Mons. Schneider war „sehr ergriffen“, als der Heilige Vater begann, nur noch die kniende Mundkommunion zu spenden: „Ich betrachte das als ein praktisches Lehramt, das uns der Heilige Vater gibt.“

Besonders die Bischöfe müßten dem Heiligen Vater für sein Beispiel sehr dankbar sein und es nachahmen.

Der Weihbischof kann sich vorstellen, daß ein Diözesanbischof damit beginnt, die kniende Mundkommunion zu empfehlen und zu erklären.

Der Weihbischof erinnert an einige Bischöfe, die das bereits getan haben. Er nennt den Präfekten der Liturgiekongregation, Antonio Kardinal Cañizares.

Am Gründonnerstag forderte der Kardinal die Gläubigen im Dom seiner früheren Erzbistumsstadt Toledo auf, die kniende Mundkommunion zu empfangen.

„Bei der Kommunion haben alle Gläubigen die Heilige Kommunion kniend und in den Mund empfangen – obwohl er es nur angeraten hat.“

Den Gläubigen zu ihrem Recht verhelfen
Weihbischof Schneider kritisierte ferner, daß in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts die Kommunionbänke aus den Kirchen gerissen wurden: „Das war wie eine Lawine.“

Sie werde als „Ikonoklasmus“ in die Kirchengeschichte eingehen.

Der Weihbischof betrachtet es auch aus praktischen Gründen sehr hilfreich, die Kommunionbänke wieder einzuführen.

Gläubige hätten das Recht, sich zur Kommunion hinzuknien. Doch ohne Kommunionbänke wären diese Gläubigen – vor allem ältere – benachteiligt. Das sei eine Ungerechtigkeit.

Mons. Schneider betrachtet die Kommunionbank zusätzlich als Symbol. Sie zeige wie eine Schranke, daß dahinter etwas Heiliges ist – „zunächst der Tabernakel, wo Jesus selber real gegenwärtig ist“.

Kommunionbänke habe es bereits in den ersten Jahrhunderten gegeben:

„Wenn wir schon zu den Vätern zurückkommen wollen, zu den Ursprüngen, dann sollten wir wenigstens die Kommunionbänke wieder einführen.“

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1…33 von 157 Lesermeinungen:
Samstag, 17. Oktober 2009 11:18
Franz Kappes: Suche glaubende Gemeinde
Wer kann helfen, wenn das Vertrauen zum zuständigen Seelsorger zerstört ist?
Montag, 5. Oktober 2009 13:36
Lieblingsuli: Unsitte in der Kirche
Warum reagieren die Verbände hier nicht? Bloß nicht anecken, möchte man meinen.
Sonntag, 4. Oktober 2009 21:45
Schalom: Ja, das schmeckt Sinah nicht
So werden aus der Wahrheit eben „Lügengeschichten“.
Sonntag, 4. Oktober 2009 21:39
Sinah: @ Ben Sira
Lügengeschichten! Lügengeschichten!
Freitag, 2. Oktober 2009 23:06
Schalom: Am besten auf dem Bauch zur Kommunion kriechen
Kriechen, Ihr Frömmchen.

Und heult mal schön, dass Ihr Hände habt.
Freitag, 2. Oktober 2009 18:38
Sinah: @ fides et ratio: Wieso räumt kreuz-net jeder Dumpfbacke die Möglichkeit ein…
Stimmt.
Am besten direkt die Redaktion dafür hellhörig machen.
Je mehr sich dazu entschließen…
Es ist anzunehmen, daß es organisierte Gruppen sind, die womöglich noch dafür bezahlt werden.
Freitag, 2. Oktober 2009 16:21
Ben Sira: Letzte Worte
Na klar! Hier noch was:
Marcel Lefebvre hat kurz vor seinem Tod gesagt, das Requiem für ihn solle nach dem NOM gefeieret werden. Leider hat P. Schmidberger sich nicht daran gehalten …
Freitag, 2. Oktober 2009 16:16
Sinah: @ l’alleanzadifensiv…So wahr ICH lebe…
Möchte Ihren Beitrag ein wenig ergänzen:
Kardinal Döpfner hat unmittelbar vor dem Tod die Einführung der Handkommunion nicht nur beklagt, er hat auch dringend gebeten, diese Erfindung des Teufels einzustellen.
Ja vor dem Tod sieht manches anders aus!

Auch Papst Johannes XXIII. hat noch vor dem Tod gesagt, man möge doch das Konzil beenden. Ich darf Ihre Worte gebrauchen: „Aber man hat seine Botschaft nicht weitergegeben.“
Ja vor dem Tod sieht manches anders aus!
Mittwoch, 30. September 2009 23:12
Kraut: Anscheinend wollten ihn die Ainringer lynchen.
Acht Wochen zu Fuß quer durch die Alpen.

Da mußte er sich wohl oder übel in den Bergen verstecken. Bestimmt hat er den Leuten irgendwas Selbstgebrautes angedreht und der Schwindel ist aufgeflogen!!

Mittwoch, 30. September 2009 22:39
Galatea: Ja, solche Dämlichkeiten, Herr Monti,
solchen logischen, semantischen und moralischen Mist sind wir zu lesen und zu glauben verurteilt. Tagein tagaus. – vor allem in der katholischen Kirche.
Mittwoch, 30. September 2009 22:34
monti: Ach HBR, ähmm , Smallplayer
Die Handkommunion hat sich bewährt und sollte angesichts der demographischen Entwicklung beibehalten werden. Ältere Menschen sind häufig gesundheitlich nicht mehr in der Lage, sich niederzuknien.

Wo Sie doch immer wieder festgestellt haben, dass in der Alten Messe nur alte Menschen zu finden sind…
wie schaffen die das nur Alle, sich hinzuknieen ?
Mittwoch, 30. September 2009 11:41
Gunsenum: Ach, ihr Kackstelzen…
jetzt kreigt euch net in die Wolle!
Mittwoch, 30. September 2009 11:40
Paulaner: Wenn das schon blasphemisch ist, was wäre dann wirklich blasphemisch?
Franz Kappes: @Paulaner
Warum diese blasphemischen Auswürfe?


Aus dem Blickwinkel des erzkonservativen Priesters, den jede Handkommunion schmerzt, die mir auf der anderen Seite aber schnurzpiepegal ist weil ich sie nie verlangt habe – ist mein Blickwinkel der des Betroffenen.

Und da geht es zB. um das „Friedenssymbol“ mit Leuten, mit denen ich keinen Unfrieden habe. Da ich das Händeschütteln mit fremden Leuten nicht will, viele davon das aber nicht verstehen und mich dafür anfauchen wie Katzen, hat das „Friedenssymbol“ dazu geführt, dass ich mehrere neue Feinde gewonnen habe – die ich mir zwar nicht merke aber sie merken sich mich. Typisch katholisch halt. Aber so weit denken die Priester nicht, dass die Gläubigen auch ein ziviles Leben haben.
Mittwoch, 30. September 2009 11:23
smallplayer: Die Handkommunion
hat sich bewährt und sollte angesichts der demographischen Entwicklung beibehalten werden. Ältere Menschen sind häufig gesundheitlich nicht mehr in der Lage, sich niederzuknien.
Mittwoch, 30. September 2009 11:19
Franz Kappes: @Paulaner
Warum diese blasphemischen Auswürfe?
Mittwoch, 30. September 2009 11:17
Paulaner: So hat jeder sein Brett vorm Kopf, bis die Holzwürmer fertig sind.
Sinah: Weg damit! … bezüglich Handkommunion

Es war die Nachtigall und nicht die Lerche!

Das verlängerte Vaterunser wars, wetten!
Und die neue Melodie dazu.
Die Landessprache wars! „Göhoimnüs dös Gloubäns“
Die unsägliche Händeschüttlerei wars.
Der verkehrte Priester mit seinem Grinsen.
Der neue Text im GegrüßetseistduMaria.
Die dämlichen Fürbitten-Voodoos.
Die umgebauten Kirchen.
Die neuen Gesänge.
Usw.

Die Handkommunion war ja auswählbar, die wars nicht.
Mittwoch, 30. September 2009 11:04
in allem gegenwärtig, was können menschen schon tun. freude an IHM haben, nihct auf ihre zankereien einlassen,it’s babylon
Mittwoch, 30. September 2009 10:58
smallplayer: Wer sich
durch die Frage, ob die Kommunion als Mund- oder Handkommunion zelebriert wird, in seinem Glauben erschüttern läßt, hat wohl auch vorher keinen starken Glauben gehabt.
Mittwoch, 30. September 2009 10:49
Sinah: Weg damit!
Und mit dieser unermesslichen Verantwortung bezüglich Handkommunion treten die Konzilspäpste vor dem Richterstuhl Gottes. Sie haben durch ihre Einwilligung den Glauben von Millionen von Katholiken ins Wanken gebracht. Und genau diese Päpste bekommen den Kirchenlehrer- und Heiligenstempel – eben die „Heiligen“ der Konzilskirche!

Daß aber die Mehrzahl der Bischöfe die Gläubigen jetzt im unklaren lassen über das, was wirklich geschehen ist beim Konzil, das ist zum Heulen!
Das Konzil ist doch die Ursache von allem!

Und was dann im Namen des Konzils von den Kanzeln und Kathedern und im Religionsunterricht gelehrt wurde ist unmöglich, all dies Irrsinnige aufzuzählen.
Und niemand griff ein: Das Konzil hat ja gesprochen!
Ein solches Konzil, Exzellenz, gehört zum Teufel, denn von dort kommt es her!
Mittwoch, 30. September 2009 10:42
al-Muschrik: cc, condemnatae ore suo, cui respondent labia sua
Außer durch Ihre tiefe Frömmigkeit, fallen Sie CC durch Ihren köstlichen Humor und Ihren so geistreichen Witz auf. Unbeirrt durch den etwaigen Selbstzweifel, womöglich ein schon von Anfang an strohdummes und müdes Scherzchen vollends zu Tode zu reizten, werden Sie seit Monaten nicht müde, Defendor die Frage zu stellen, wer ihn denn verteidige. Da er die bewundernswürdige Selbstbeherrschung besitzt, dieses Ihr Gewäsch keiner Antwort zu würdigen, werde ich mich – hoffentlich nicht gegen seinen Willen – dazu herablassen.

Wer also könnte das sein, der defendor verteidigt? Sie könnten das durchaus herausbekommen, obwohl Sie Ihr ganzes Leben nates ad eum verbringen, um auf eine Ihrer gewohnt geschmackvollen Formulierungen anzuspielen. Ihre „theologischen“ Studien hatten ja keinen anderen Zweck als den Glauben an ihn zu vernichten und ihn selbst zum Vorwand und Vehikel einer anthropogenen Menschheitserlösung zu machen. Die Bibel – vielleicht haben Sie schon gehört davon? – berichtet über ihn unter anderem: gens Israhel defenditur ab eo – brachio suo defendit illos – Dominus exercituum nomen eius iudicio defendit causam eorum ut exterreat terram et commoveat habitatores Babylonis.

Durch längere und intensive Überlegung müßte selbst eine Babylonierin wie Sie die Antwort in einigen Wochen oder vielleicht gar Tagen finden können. Als Preis für die korrekte Antwort winkt Ihnen ein Präsidiumssitz im interstellaren Beirat für die Bewältigung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Dienstag, 29. September 2009 17:16
Sinah: Den eigentlichen Skandal aufdecken!
Über Ärgernisse zu sprechen, die in der Folge geschehen sind, decken den ursprünglichen Skandal zu. Der eigentliche Skandal ist das Konzil, das die Neue protestantische Messe durchsetzte. Die regelrechte Zelebration der Neuen Messe mit dem neuen Verständnis, das ist das Desaster!

„Kommunion: Begegnung mit Gott.“
Erst muß nach der röm.kath. Lehre festgestellt werden, ob eine Begegnung mit Gott, wahrhaft gegenwärtig mit Fleisch und Blut, mit Seele und Gottheit, in der Neuen Messe überhaupt stattfindet, ob bei diesen Intentionen, bei diesem neuen Verständnis der Messe, bei diesen geänderten Konsekrationsworten eine Gegenwärtigsetzung sich vollzieht.

Daß die Neufassung des § 7 (Institutio generalis) nichts wirklich Geändertes enthält, bestätigen selbst Liturgiereformer. Und selbst wenn eine Änderung erfolgt wäre, wäre diese nur auf dem Papier erfolgt, genauso wie es nur auf dem Papier bleibt, wenn jetzt bei den Gesprächen der FSSPX wieder nichtssagende und verzottelte Verdrehungen und Haarspaltereien der Konzilsdekrete erfolgen.

Im Vatikan hatte man die Kühnheit, bei der offiziellen Übergabe des Novus Ordo, zu behaupten, daß die Gründe des Tridentinums nicht mehr existieren.
Und das repräsentiert noch die katholische Kirche?


Durch das Kollegialitätsprinzip hat der Papst sich diese unumschränkte gottgegebene Gewalt entreißen lassen. Auch hierin hat der Papst mit der Tradition gebrochen. Niemals hätte er die Handkommunion legitimieren dürfen.
Dienstag, 29. September 2009 16:13
Lycobates: @defendor – zum Thema Keksfeier
Sie haben natürlich recht!

Nur ist letztendlich ziemlich belanglos, auf welche Art in der konziliaren Keksfeier das Brot, das „opus manuum hominum“ (der Leib des Herrn, die „immaculata hostia“, ist im NOM nicht zugegen) empfangen wird; ein objektives Sakrileg liegt dabei nie vor.
Subjektiv kann es eins geben, wenn ein Kleriker oder Laie, das, was er für den Leib des Herrn hält, verunehren will.

Und was „Bischof“ Schneider betrifft; der Mann ist zu beklagen.
Wenn die Quellenlage stimmt, wurde er 1990 zum „Priester“ und 2006 zum „Bischof“ geweiht, wohl zwangsläufig nach dem neuen Ritus (daher die Anführungszeichen), und zwar jeweils von einem „Bischof“, der selber auch höchstwahrscheinlich nach dem neuen Ritus zum „Bischof“ geweiht wurde …

Nur wenn man bis zu deren Weihbischöfen zurückgeht (Samorè bzw. Rocco), kommt man zu einer einwandfreien bzw. zweifelsfreien Sukzessionslinie (Stichdaten: 18.6.1968, Promulgation, bzw. 1.4.1969, Inkrafttreten des montinianischen Weiherituals, das die gleichen Mängel wie das anglikanische aufweist)

Quelle: http://…ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bschna.html

und:
http://www.rore-sanctifica.org/…s-VI_-_ePaper(f).pdf
Dienstag, 29. September 2009 15:15
clarissa colonia: Na, werter defendor,
(immer noch unverteidigt?), schon wieder bei der theologischen Verbalipsation erwischt?
Dienstag, 29. September 2009 15:05
defendor: Solange von modernistischen Kreisen…
…verbissen die belanglosen und unverbindlichen „Mahl-Halte“ Veranstaltung als „zeitgeistgemäss“ verteidigt werden, solange wird es sie denn auch immer wieder geben…
jene „Zeitgeist-Katholiken“, deren abstruse „Argumentation“ wohl mehr ihrer Selbstherrlichkeit dienlich ist denn der
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche.

Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat bei der Einsetzung des
allerheligsten Altarsakramantes
SEINEN HOCHHEILIGEN LEIB
alleine von den heiligen Aposteln berühren lassen !

Alleine sie – und ihre Nachfolger im heiligen Priesteramt der Heiligen Mutter Kirche – sind denn auch nur berechtigt, diesen
hochheiligen LEIB CHRISTI
zu berühren und IHN den Gläubigen in der heiligen Kommunion
in den Mund zu spenden !

Alleine die Hände der Priester sind
geweiht und gesalbt – ihre Daumen und Zeigefinger mit denen sie das
ALLERHEILIGSTE berühren, zusätzlich gesalbt –
und alleinedurch ihre Hände darf ein röm. Katholik den
LEIB CHRISTI

e m p f a n g e n

und darf nicht nach DIESEM „greifen“ !

Das
allerheiligste Altarsakramentmuss
mit demütig dankbarem Herzen und mit grösster Ehrfurcht
( daher auch
knieend oder zuvor mit einer Kniebeuge )
im Stande der Gnade
in den Mund
durch die geweihten Hände eines Priesters der Heiligen Mutter Kirche

e m p f a n g e n

werden !
Es ist eine

G a b e

und kein „Recht für jedermann / jedefrau“ ohne jegliche Bedingungen !

http://www.gloriapolo.net/
Dienstag, 29. September 2009 12:45
Sinah: Es nützt nichts, Exz., die Sache nicht beim Namen zu nennen u. das Konzil derart in Schutz zu nehme…
Den Konzilsvätern kam doch einiges in den Sinn: die Neue Theologie! Das ist zum Heulen, Bischof Schneider.

Kardinal Wojtyla, dem zukünftigen Papst Joh. Paul II, ist auf dem Konzil doch einiges in den Sinn gekommen: „Das V2 sei ein neues Pfingsten, das den kath. Glauben mit Einsichten bereichere, welche die Tradition erweitern. Unter diesen Einsichten seien die Einheit Gottes mit der menschlichen Natur, daß jeder Mensch (bewußt oder unbewußt) auf natürliche Weise die heiligmachende Gnade besitzt, die automat. Erlösung aller Menschen ob sie es wollen oder nicht, unabhängig von Buße, Glauben, Taufe und Liebe, schließlich als logische Folge die Ausbreitung der Neukirche, um die ganze Menschheit einzuschließen.

Zweites Vatikanisches Pastoralkonzil!
Die Wortführer der Neuen Theologie wußten bereits beim Konzil was sie wollten, und der Papst selbst wollte den Ökumenismus fördern und mußte dadurch die Messe angreifen. Eine Kirchenversammlung hat sich mit Doktrin zu befassen. Es stimmt Exzellenz, das Konzil hat darüber kein Wort gesagt – absichtlich!

Was in der Tat das Wort „Pastoralkonzil“ in Bezug auf das II. Vatikan. Konzil hieß, war eine Hinwendung zur modernen Welt. Und doch wurde dieses nichtdogmatische Konzil plötzlich zum Superdogmatischen Konzil erhoben, dem Katholiken absolut und über allen sonstigen Konzilien gehorchen müssen. Doch das II.Vatik. Konzil versagte, was auch der jetzige Papst vergeblich zu tarnen versucht.

Hat es noch zu wenig zugrunde gerichtet?
Dienstag, 29. September 2009 10:51
chaoskathole: Einmischung
„Ein kasachischer Weihbischof mahnt die deutschen Bischöfe …“

Wieso mischt sich denn der Herr in Angelegeheiten bzw. Ortskirchen ein, die ihn nichts angehen?
Dienstag, 29. September 2009 10:30
Franz Kappes: Er hat recht
Die Oberhirten müssen die Meßbesucher auch aktiv von der Handkommunion abbringen.

Ein frommer Wunsch – leider. Solange hier Rom nicht reagiert, wird sich wohl nichts ändern.
Dienstag, 29. September 2009 10:19
Bernd-Jupp: @Lieber Lycos
…glaub doch den Schmarren nicht, dass sich die Kasachen was bewahrt hätten dergestalt, was der ehrwürdige – oder sollte ich lieber sagen: merkwürdige – Herr Weihbischof hier von sich gibt. Er ist ein Exportschlager, den wahrscheinlich auch in Kasachstan keiner wollte und der dort jetzt sein Unwesen treibt.
Dienstag, 29. September 2009 07:54
fides et ratio: Wieso räumt KREUZNET jeder Dumpfbacke die Möglichkeit ein,
irgend einen Unsinn abzusondern. Die Beiträge zu diesem Artikel sind doch zum Großteil reine Provokation von Leuten, die grundsätzlich mit der Kirche und religiösen Fragen überhaupt nichts am Hut haben. Stellt Eure Artikel doch einfach nur ins Internet, dann können sie von allen gelesen werden ohne dass jeder Depp zu allem und jede seinen unsäglichen Senf gibt. Das hätte auch noch den Nebeneffekt, dass die verrohte Sprache endlich aus Kreuznet verschwände. Dazu wäre allerdings auch Kreuznet zu einer kritischer Haltung gegen sich selbst und die ausagewählten Artikel aufzufordern!
Dienstag, 29. September 2009 07:43
r.ruhrgebietler: rums – … will heißen?
bitte email schreiben… den anderen ist das Seelenheil offensichtlich egal.
Dienstag, 29. September 2009 07:07
rums: r.ruhrgebietler: es wird Zeit
dass die Handkommunion verboten wird!
Dies Ehrfurchtslosigkeit gegenüber dem Allerheiligsten!


… es wird höchste Zeit, solange noch Zeit ist.
Dienstag, 29. September 2009 06:52
r.ruhrgebietler: es wird Zeit,
dass die Handkommunion verboten wird!
Dies Ehrfurchtslosigkeit gegenüber dem Allerheiligsten!
Dienstag, 29. September 2009 01:50
Lycos: Ja, schlaf weiter Bernd Jupp
da ist nichts hin verfrachtet worden, die haben sich was bewahrt!
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