Die gegenwärtige Kommunion-Austeilung ist zum Heulen
Ein kasachischer Weihbischof mahnt die deutschen Bischöfe, sich nicht nur über die kniende Mundkommunion zu freuen. Die Oberhirten müssen die Meßbesucher auch aktiv von der Handkommunion abbringen.

Das erklärte der deutschstämmige Weihbischof von Karaganda in Kasachstan, Mons. Athanasius Schneider (48), in einem Interview für den katholischen Fernsehsender ‘Kephas-TV’. Der Film wird diese Woche mehrmals ausgestrahlt.
Der Kommunionempfang sei die Begegnung mit Gott, „vor dem sich die Engel niederwerfen“ – erklärt der Weihbischof.
Es müsse beim Kommunionempfang deutlich werden, daß das ein heiliger Augenblick ist.
Für den Gläubigen wäre es das Natürlichste, vor der göttlichen Majestät in die Knie zu gehen: „Das ist das mindeste, was wir dem Herrn schulden.“
Der Mensch bestehe aus Seele und Leib und müsse die Ehrfurcht vor dem Herrn auch zeigen.
Zur gegenwärtigen Kommunionspendung sagte der Weihbischof, daß man Tränen in die Augen bekomme, „wenn man das beobachtet.“
Die Bischöfe sollen sich über die Mundkommunion freuen
Bei der stehenden Handkommunion gebe es fast kein äußeres Zeichen der Anbetung mehr:
„Es ist einfach eine Bewegung in Schlangen, die ziemlich schnell vor sich geht, wo man den Herrn in der Gestalt des Brotes schnell auf die Hand bekommt und sich selber mit den Fingern in den Mund legt.“
Mons. Schneider mahnt auch den Klerus: „Wir sollen uns alle freuen – auch die Bischöfe und die Priester – wenn sich die Gläubigen vor dem Herrn hinknien.“
Gegen das Pastoralkonzil
Im Interview betonte der Weihbischof ferner, daß die Berufung der Handkommunion auf das Zweite vatikanische Pastoralkonzil „ein reines Märchen“ ist.
Das Konzil habe darüber kein Wort gesagt. Die Handkommunion wäre den Konzilsvätern nie in den Sinn gekommen.
Illegal eingeführt
Die Handkommunion in der heutigen Form sei zunächst in den – kirchlich inzwischen toten – Niederlanden widerrechtlich eingeführt worden.
Papst Paul VI. († 1978) habe die Handkommunion erst nachträglich „legitimiert“. Weihbischof Schneider ist überzeugt, daß dieser Papst die Handkommunion nicht wollte.
Im Jahr 1968 befragte der Papst den Weltepiskopat zu dem Thema. Zweidrittel der Bischöfe lehnten die Handkommunion ab. Sie forderten, die überlieferte Form des Kommunionempfangs beizubehalten.
Mons. Schneider erklärt auch warum: Die damaligen Bischöfe erkannten noch die Gefahr, daß Partikel der Hostie auf den Boden fallen und die Ehrfurcht der Gläubigen verlorengeht.
In Kasachstan ist die Handkommunion streng verboten
Weihbischof Schneider berichtet, daß es in Kasachstan die Handkommunion nie gegeben hat:
„Es ist den Gläubigen ein spontanes Bedürfnis, sich hinzuknien. Man braucht s ihnen gar nicht beizubringen. Der innere Glaube verlangt eine äußere Geste des Kniens.“
Auch Touristen, Diplomaten und Geschäftsleute müssen in Kasachstan die Mundkommunion empfangen:
„Unsere Bischofskonferenz hat vor zwei Jahren einmütig den Beschluß gefaßt, daß in allen Bistümern Kasachstans nur die kniende Mundkommunion zulässig ist – auch für Ausländer. Der Heilige Stuhl hat diese Norm genehmigt.“
Ein praktisches Lehramt
Mons. Schneider war „sehr ergriffen“, als der Heilige Vater begann, nur noch die kniende Mundkommunion zu spenden: „Ich betrachte das als ein praktisches Lehramt, das uns der Heilige Vater gibt.“
Besonders die Bischöfe müßten dem Heiligen Vater für sein Beispiel sehr dankbar sein und es nachahmen.
Der Weihbischof kann sich vorstellen, daß ein Diözesanbischof damit beginnt, die kniende Mundkommunion zu empfehlen und zu erklären.
Der Weihbischof erinnert an einige Bischöfe, die das bereits getan haben. Er nennt den Präfekten der Liturgiekongregation, Antonio Kardinal Cañizares.
Am Gründonnerstag forderte der Kardinal die Gläubigen im Dom seiner früheren Erzbistumsstadt Toledo auf, die kniende Mundkommunion zu empfangen.
„Bei der Kommunion haben alle Gläubigen die Heilige Kommunion kniend und in den Mund empfangen – obwohl er es nur angeraten hat.“
Den Gläubigen zu ihrem Recht verhelfen
Weihbischof Schneider kritisierte ferner, daß in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts die Kommunionbänke aus den Kirchen gerissen wurden: „Das war wie eine Lawine.“
Sie werde als „Ikonoklasmus“ in die Kirchengeschichte eingehen.
Der Weihbischof betrachtet es auch aus praktischen Gründen sehr hilfreich, die Kommunionbänke wieder einzuführen.
Gläubige hätten das Recht, sich zur Kommunion hinzuknien. Doch ohne Kommunionbänke wären diese Gläubigen – vor allem ältere – benachteiligt. Das sei eine Ungerechtigkeit.
Mons. Schneider betrachtet die Kommunionbank zusätzlich als Symbol. Sie zeige wie eine Schranke, daß dahinter etwas Heiliges ist – „zunächst der Tabernakel, wo Jesus selber real gegenwärtig ist“.
Kommunionbänke habe es bereits in den ersten Jahrhunderten gegeben:
„Wenn wir schon zu den Vätern zurückkommen wollen, zu den Ursprüngen, dann sollten wir wenigstens die Kommunionbänke wieder einführen.“
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Dienstag, 9. Februar 2010 14:23
mikefiss †: Christus sprach
NEHMT und esset alle davon! NEHMT!!
Samstag, 17. Oktober 2009 11:18
Franz Kappes: Suche glaubende Gemeinde
Wer kann helfen, wenn das Vertrauen zum zuständigen Seelsorger zerstört ist?
Montag, 5. Oktober 2009 13:36
Lieblingsuli: Unsitte in der Kirche
Warum reagieren die Verbände hier nicht? Bloß nicht anecken, möchte man meinen.
Sonntag, 4. Oktober 2009 21:45
Schalom: Ja, das schmeckt Sinah nicht
So werden aus der Wahrheit eben „Lügengeschichten“.
Sonntag, 4. Oktober 2009 21:39
Sinah: @ Ben Sira
Lügengeschichten! Lügengeschichten!
Freitag, 2. Oktober 2009 23:06
Schalom: Am besten auf dem Bauch zur Kommunion kriechen
Kriechen, Ihr Frömmchen.
Und heult mal schön, dass Ihr Hände habt.
Und heult mal schön, dass Ihr Hände habt.
Freitag, 2. Oktober 2009 18:38
Sinah: @ fides et ratio: Wieso räumt kreuz-net jeder Dumpfbacke die Möglichkeit ein…
Stimmt.
Am besten direkt die Redaktion dafür hellhörig machen.
Je mehr sich dazu entschließen…
Es ist anzunehmen, daß es organisierte Gruppen sind, die womöglich noch dafür bezahlt werden.
Am besten direkt die Redaktion dafür hellhörig machen.
Je mehr sich dazu entschließen…
Es ist anzunehmen, daß es organisierte Gruppen sind, die womöglich noch dafür bezahlt werden.
Freitag, 2. Oktober 2009 16:21
Ben Sira: Letzte Worte
Na klar! Hier noch was:
Marcel Lefebvre hat kurz vor seinem Tod gesagt, das Requiem für ihn solle nach dem NOM gefeieret werden. Leider hat P. Schmidberger sich nicht daran gehalten …
Marcel Lefebvre hat kurz vor seinem Tod gesagt, das Requiem für ihn solle nach dem NOM gefeieret werden. Leider hat P. Schmidberger sich nicht daran gehalten …
Freitag, 2. Oktober 2009 16:16
Sinah: @ l’alleanzadifensiv…So wahr ICH lebe…
Möchte Ihren Beitrag ein wenig ergänzen:
Kardinal Döpfner hat unmittelbar vor dem Tod die Einführung der Handkommunion nicht nur beklagt, er hat auch dringend gebeten, diese Erfindung des Teufels einzustellen.
Ja vor dem Tod sieht manches anders aus!
Auch Papst Johannes XXIII. hat noch vor dem Tod gesagt, man möge doch das Konzil beenden. Ich darf Ihre Worte gebrauchen: „Aber man hat seine Botschaft nicht weitergegeben.“
Ja vor dem Tod sieht manches anders aus!
Kardinal Döpfner hat unmittelbar vor dem Tod die Einführung der Handkommunion nicht nur beklagt, er hat auch dringend gebeten, diese Erfindung des Teufels einzustellen.
Ja vor dem Tod sieht manches anders aus!
Auch Papst Johannes XXIII. hat noch vor dem Tod gesagt, man möge doch das Konzil beenden. Ich darf Ihre Worte gebrauchen: „Aber man hat seine Botschaft nicht weitergegeben.“
Ja vor dem Tod sieht manches anders aus!
Mittwoch, 30. September 2009 23:12
Kraut: Anscheinend wollten ihn die Ainringer lynchen.
Acht Wochen zu Fuß quer durch die Alpen.
Da mußte er sich wohl oder übel in den Bergen verstecken. Bestimmt hat er den Leuten irgendwas Selbstgebrautes angedreht und der Schwindel ist aufgeflogen!!
Da mußte er sich wohl oder übel in den Bergen verstecken. Bestimmt hat er den Leuten irgendwas Selbstgebrautes angedreht und der Schwindel ist aufgeflogen!!
Mittwoch, 30. September 2009 22:39
Galatea: Ja, solche Dämlichkeiten, Herr Monti,
solchen logischen, semantischen und moralischen Mist sind wir zu lesen und zu glauben verurteilt. Tagein tagaus. – vor allem in der katholischen Kirche.
Mittwoch, 30. September 2009 22:34
monti: Ach HBR, ähmm , Smallplayer
Die Handkommunion hat sich bewährt und sollte angesichts der demographischen Entwicklung beibehalten
werden. Ältere Menschen sind häufig gesundheitlich nicht mehr in der Lage, sich niederzuknien.
Wo Sie doch immer wieder festgestellt haben, dass in der Alten Messe nur alte Menschen zu finden sind…
wie schaffen die das nur Alle, sich hinzuknieen ?
Wo Sie doch immer wieder festgestellt haben, dass in der Alten Messe nur alte Menschen zu finden sind…
wie schaffen die das nur Alle, sich hinzuknieen ?
Mittwoch, 30. September 2009 11:41
Gunsenum: Ach, ihr Kackstelzen…
jetzt kreigt euch net in die Wolle!
Mittwoch, 30. September 2009 11:40
Paulaner †: Wenn das schon blasphemisch ist, was wäre dann wirklich blasphemisch?
Franz Kappes: @Paulaner
Warum diese blasphemischen Auswürfe?
Aus dem Blickwinkel des erzkonservativen Priesters, den jede Handkommunion schmerzt, die mir auf der anderen Seite aber schnurzpiepegal ist weil ich sie nie verlangt habe – ist mein Blickwinkel der des Betroffenen.
Und da geht es zB. um das „Friedenssymbol“ mit Leuten, mit denen ich keinen Unfrieden habe. Da ich das Händeschütteln mit fremden Leuten nicht will, viele davon das aber nicht verstehen und mich dafür anfauchen wie Katzen, hat das „Friedenssymbol“ dazu geführt, dass ich mehrere neue Feinde gewonnen habe – die ich mir zwar nicht merke aber sie merken sich mich. Typisch katholisch halt. Aber so weit denken die Priester nicht, dass die Gläubigen auch ein ziviles Leben haben.
Warum diese blasphemischen Auswürfe?
Aus dem Blickwinkel des erzkonservativen Priesters, den jede Handkommunion schmerzt, die mir auf der anderen Seite aber schnurzpiepegal ist weil ich sie nie verlangt habe – ist mein Blickwinkel der des Betroffenen.
Und da geht es zB. um das „Friedenssymbol“ mit Leuten, mit denen ich keinen Unfrieden habe. Da ich das Händeschütteln mit fremden Leuten nicht will, viele davon das aber nicht verstehen und mich dafür anfauchen wie Katzen, hat das „Friedenssymbol“ dazu geführt, dass ich mehrere neue Feinde gewonnen habe – die ich mir zwar nicht merke aber sie merken sich mich. Typisch katholisch halt. Aber so weit denken die Priester nicht, dass die Gläubigen auch ein ziviles Leben haben.
Mittwoch, 30. September 2009 11:23
smallplayer: Die Handkommunion
hat sich bewährt und sollte angesichts der demographischen Entwicklung beibehalten werden. Ältere Menschen sind häufig gesundheitlich nicht mehr in der Lage, sich niederzuknien.
Mittwoch, 30. September 2009 11:19
Franz Kappes: @Paulaner
Warum diese blasphemischen Auswürfe?
Mittwoch, 30. September 2009 11:17
Paulaner †: So hat jeder sein Brett vorm Kopf, bis die Holzwürmer fertig sind.
Sinah: Weg damit! … bezüglich Handkommunion
Es war die Nachtigall und nicht die Lerche!
Das verlängerte Vaterunser wars, wetten!
Und die neue Melodie dazu.
Die Landessprache wars! „Göhoimnüs dös Gloubäns“
Die unsägliche Händeschüttlerei wars.
Der verkehrte Priester mit seinem Grinsen.
Der neue Text im GegrüßetseistduMaria.
Die dämlichen Fürbitten-Voodoos.
Die umgebauten Kirchen.
Die neuen Gesänge.
Usw.
Die Handkommunion war ja auswählbar, die wars nicht.
Es war die Nachtigall und nicht die Lerche!
Das verlängerte Vaterunser wars, wetten!
Und die neue Melodie dazu.
Die Landessprache wars! „Göhoimnüs dös Gloubäns“
Die unsägliche Händeschüttlerei wars.
Der verkehrte Priester mit seinem Grinsen.
Der neue Text im GegrüßetseistduMaria.
Die dämlichen Fürbitten-Voodoos.
Die umgebauten Kirchen.
Die neuen Gesänge.
Usw.
Die Handkommunion war ja auswählbar, die wars nicht.
Mittwoch, 30. September 2009 11:04
ganjah warrior: ER ist
in allem gegenwärtig, was können menschen schon tun. freude an IHM haben, nihct auf ihre zankereien einlassen,it’s babylon
Mittwoch, 30. September 2009 10:58
smallplayer: Wer sich
durch die Frage, ob die Kommunion als Mund- oder Handkommunion zelebriert wird, in seinem Glauben erschüttern läßt, hat wohl auch vorher keinen starken Glauben gehabt.
Mittwoch, 30. September 2009 10:49
Sinah: Weg damit!
Und mit dieser unermesslichen Verantwortung bezüglich Handkommunion treten die Konzilspäpste vor dem
Richterstuhl Gottes. Sie haben durch ihre Einwilligung den Glauben von Millionen von Katholiken ins Wanken
gebracht. Und genau diese Päpste bekommen den Kirchenlehrer- und Heiligenstempel – eben die „Heiligen“
der Konzilskirche!
Daß aber die Mehrzahl der Bischöfe die Gläubigen jetzt im unklaren lassen über das, was wirklich geschehen ist beim Konzil, das ist zum Heulen!
Das Konzil ist doch die Ursache von allem!
Und was dann im Namen des Konzils von den Kanzeln und Kathedern und im Religionsunterricht gelehrt wurde ist unmöglich, all dies Irrsinnige aufzuzählen.
Und niemand griff ein: Das Konzil hat ja gesprochen!
Ein solches Konzil, Exzellenz, gehört zum Teufel, denn von dort kommt es her!
Daß aber die Mehrzahl der Bischöfe die Gläubigen jetzt im unklaren lassen über das, was wirklich geschehen ist beim Konzil, das ist zum Heulen!
Das Konzil ist doch die Ursache von allem!
Und was dann im Namen des Konzils von den Kanzeln und Kathedern und im Religionsunterricht gelehrt wurde ist unmöglich, all dies Irrsinnige aufzuzählen.
Und niemand griff ein: Das Konzil hat ja gesprochen!
Ein solches Konzil, Exzellenz, gehört zum Teufel, denn von dort kommt es her!
Mittwoch, 30. September 2009 10:42
al-Muschrik: cc, condemnatae ore suo, cui respondent labia sua
Außer durch Ihre tiefe Frömmigkeit, fallen Sie CC durch Ihren köstlichen Humor und Ihren so geistreichen
Witz auf. Unbeirrt durch den etwaigen Selbstzweifel, womöglich ein schon von Anfang an strohdummes und
müdes Scherzchen vollends zu Tode zu reizten, werden Sie seit Monaten nicht müde, Defendor die Frage
zu stellen, wer ihn denn verteidige. Da er die bewundernswürdige Selbstbeherrschung besitzt, dieses Ihr
Gewäsch keiner Antwort zu würdigen, werde ich mich – hoffentlich nicht gegen seinen Willen – dazu herablassen.
Wer also könnte das sein, der defendor verteidigt? Sie könnten das durchaus herausbekommen, obwohl Sie Ihr ganzes Leben nates ad eum verbringen, um auf eine Ihrer gewohnt geschmackvollen Formulierungen anzuspielen. Ihre „theologischen“ Studien hatten ja keinen anderen Zweck als den Glauben an ihn zu vernichten und ihn selbst zum Vorwand und Vehikel einer anthropogenen Menschheitserlösung zu machen. Die Bibel – vielleicht haben Sie schon gehört davon? – berichtet über ihn unter anderem: gens Israhel defenditur ab eo – brachio suo defendit illos – Dominus exercituum nomen eius iudicio defendit causam eorum ut exterreat terram et commoveat habitatores Babylonis.
Durch längere und intensive Überlegung müßte selbst eine Babylonierin wie Sie die Antwort in einigen Wochen oder vielleicht gar Tagen finden können. Als Preis für die korrekte Antwort winkt Ihnen ein Präsidiumssitz im interstellaren Beirat für die Bewältigung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Wer also könnte das sein, der defendor verteidigt? Sie könnten das durchaus herausbekommen, obwohl Sie Ihr ganzes Leben nates ad eum verbringen, um auf eine Ihrer gewohnt geschmackvollen Formulierungen anzuspielen. Ihre „theologischen“ Studien hatten ja keinen anderen Zweck als den Glauben an ihn zu vernichten und ihn selbst zum Vorwand und Vehikel einer anthropogenen Menschheitserlösung zu machen. Die Bibel – vielleicht haben Sie schon gehört davon? – berichtet über ihn unter anderem: gens Israhel defenditur ab eo – brachio suo defendit illos – Dominus exercituum nomen eius iudicio defendit causam eorum ut exterreat terram et commoveat habitatores Babylonis.
Durch längere und intensive Überlegung müßte selbst eine Babylonierin wie Sie die Antwort in einigen Wochen oder vielleicht gar Tagen finden können. Als Preis für die korrekte Antwort winkt Ihnen ein Präsidiumssitz im interstellaren Beirat für die Bewältigung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Dienstag, 29. September 2009 17:16
Sinah: Den eigentlichen Skandal aufdecken!
Über Ärgernisse zu sprechen, die in der Folge geschehen sind, decken den ursprünglichen Skandal zu.
Der eigentliche Skandal ist das Konzil, das die Neue protestantische Messe durchsetzte. Die regelrechte
Zelebration der Neuen Messe mit dem neuen Verständnis, das ist das Desaster!
„Kommunion: Begegnung mit Gott.“
Erst muß nach der röm.kath. Lehre festgestellt werden, ob eine Begegnung mit Gott, wahrhaft gegenwärtig mit Fleisch und Blut, mit Seele und Gottheit, in der Neuen Messe überhaupt stattfindet, ob bei diesen Intentionen, bei diesem neuen Verständnis der Messe, bei diesen geänderten Konsekrationsworten eine Gegenwärtigsetzung sich vollzieht.
Daß die Neufassung des § 7 (Institutio generalis) nichts wirklich Geändertes enthält, bestätigen selbst Liturgiereformer. Und selbst wenn eine Änderung erfolgt wäre, wäre diese nur auf dem Papier erfolgt, genauso wie es nur auf dem Papier bleibt, wenn jetzt bei den Gesprächen der FSSPX wieder nichtssagende und verzottelte Verdrehungen und Haarspaltereien der Konzilsdekrete erfolgen.
Im Vatikan hatte man die Kühnheit, bei der offiziellen Übergabe des Novus Ordo, zu behaupten, daß die Gründe des Tridentinums nicht mehr existieren.
Und das repräsentiert noch die katholische Kirche?
Durch das Kollegialitätsprinzip hat der Papst sich diese unumschränkte gottgegebene Gewalt entreißen lassen. Auch hierin hat der Papst mit der Tradition gebrochen. Niemals hätte er die Handkommunion legitimieren dürfen.
„Kommunion: Begegnung mit Gott.“
Erst muß nach der röm.kath. Lehre festgestellt werden, ob eine Begegnung mit Gott, wahrhaft gegenwärtig mit Fleisch und Blut, mit Seele und Gottheit, in der Neuen Messe überhaupt stattfindet, ob bei diesen Intentionen, bei diesem neuen Verständnis der Messe, bei diesen geänderten Konsekrationsworten eine Gegenwärtigsetzung sich vollzieht.
Daß die Neufassung des § 7 (Institutio generalis) nichts wirklich Geändertes enthält, bestätigen selbst Liturgiereformer. Und selbst wenn eine Änderung erfolgt wäre, wäre diese nur auf dem Papier erfolgt, genauso wie es nur auf dem Papier bleibt, wenn jetzt bei den Gesprächen der FSSPX wieder nichtssagende und verzottelte Verdrehungen und Haarspaltereien der Konzilsdekrete erfolgen.
Im Vatikan hatte man die Kühnheit, bei der offiziellen Übergabe des Novus Ordo, zu behaupten, daß die Gründe des Tridentinums nicht mehr existieren.
Und das repräsentiert noch die katholische Kirche?
Durch das Kollegialitätsprinzip hat der Papst sich diese unumschränkte gottgegebene Gewalt entreißen lassen. Auch hierin hat der Papst mit der Tradition gebrochen. Niemals hätte er die Handkommunion legitimieren dürfen.
Dienstag, 29. September 2009 16:13
Lycobates: @defendor – zum Thema Keksfeier
Sie haben natürlich recht!
Nur ist letztendlich ziemlich belanglos, auf welche Art in der konziliaren Keksfeier das Brot, das „opus manuum hominum“ (der Leib des Herrn, die „immaculata hostia“, ist im NOM nicht zugegen) empfangen wird; ein objektives Sakrileg liegt dabei nie vor.
Subjektiv kann es eins geben, wenn ein Kleriker oder Laie, das, was er für den Leib des Herrn hält, verunehren will.
Und was „Bischof“ Schneider betrifft; der Mann ist zu beklagen.
Wenn die Quellenlage stimmt, wurde er 1990 zum „Priester“ und 2006 zum „Bischof“ geweiht, wohl zwangsläufig nach dem neuen Ritus (daher die Anführungszeichen), und zwar jeweils von einem „Bischof“, der selber auch höchstwahrscheinlich nach dem neuen Ritus zum „Bischof“ geweiht wurde …
Nur wenn man bis zu deren Weihbischöfen zurückgeht (Samorè bzw. Rocco), kommt man zu einer einwandfreien bzw. zweifelsfreien Sukzessionslinie (Stichdaten: 18.6.1968, Promulgation, bzw. 1.4.1969, Inkrafttreten des montinianischen Weiherituals, das die gleichen Mängel wie das anglikanische aufweist)
Quelle: http://…ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bschna.html
und:
http://www.rore-sanctifica.org/…s-VI_-_ePaper(f).pdf
Nur ist letztendlich ziemlich belanglos, auf welche Art in der konziliaren Keksfeier das Brot, das „opus manuum hominum“ (der Leib des Herrn, die „immaculata hostia“, ist im NOM nicht zugegen) empfangen wird; ein objektives Sakrileg liegt dabei nie vor.
Subjektiv kann es eins geben, wenn ein Kleriker oder Laie, das, was er für den Leib des Herrn hält, verunehren will.
Und was „Bischof“ Schneider betrifft; der Mann ist zu beklagen.
Wenn die Quellenlage stimmt, wurde er 1990 zum „Priester“ und 2006 zum „Bischof“ geweiht, wohl zwangsläufig nach dem neuen Ritus (daher die Anführungszeichen), und zwar jeweils von einem „Bischof“, der selber auch höchstwahrscheinlich nach dem neuen Ritus zum „Bischof“ geweiht wurde …
Nur wenn man bis zu deren Weihbischöfen zurückgeht (Samorè bzw. Rocco), kommt man zu einer einwandfreien bzw. zweifelsfreien Sukzessionslinie (Stichdaten: 18.6.1968, Promulgation, bzw. 1.4.1969, Inkrafttreten des montinianischen Weiherituals, das die gleichen Mängel wie das anglikanische aufweist)
Quelle: http://…ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bschna.html
und:
http://www.rore-sanctifica.org/…s-VI_-_ePaper(f).pdf
Dienstag, 29. September 2009 15:15
clarissa colonia: Na, werter defendor,
(immer noch unverteidigt?), schon wieder bei der theologischen Verbalipsation erwischt?
Dienstag, 29. September 2009 15:05
defendor: Solange von modernistischen Kreisen…
…verbissen die belanglosen und unverbindlichen „Mahl-Halte“ Veranstaltung als „zeitgeistgemäss“ verteidigt
werden, solange wird es sie denn auch immer wieder geben…
jene „Zeitgeist-Katholiken“, deren abstruse „Argumentation“ wohl mehr ihrer Selbstherrlichkeit dienlich ist denn der
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche.
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat bei der Einsetzung des
allerheligsten Altarsakramantes
SEINEN HOCHHEILIGEN LEIB
alleine von den heiligen Aposteln berühren lassen !
Alleine sie – und ihre Nachfolger im heiligen Priesteramt der Heiligen Mutter Kirche – sind denn auch nur berechtigt, diesen
hochheiligen LEIB CHRISTI
zu berühren und IHN den Gläubigen in der heiligen Kommunion
in den Mund zu spenden !
Alleine die Hände der Priester sind
geweiht und gesalbt – ihre Daumen und Zeigefinger mit denen sie das
ALLERHEILIGSTE berühren, zusätzlich gesalbt –
und alleinedurch ihre Hände darf ein röm. Katholik den
LEIB CHRISTI
e m p f a n g e n
und darf nicht nach DIESEM „greifen“ !
Das
allerheiligste Altarsakramentmuss
mit demütig dankbarem Herzen und mit grösster Ehrfurcht
( daher auch
knieend oder zuvor mit einer Kniebeuge )
im Stande der Gnade
in den Mund
durch die geweihten Hände eines Priesters der Heiligen Mutter Kirche
e m p f a n g e n
werden !
Es ist eine
G a b e
und kein „Recht für jedermann / jedefrau“ ohne jegliche Bedingungen !
http://www.gloriapolo.net/
jene „Zeitgeist-Katholiken“, deren abstruse „Argumentation“ wohl mehr ihrer Selbstherrlichkeit dienlich ist denn der
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche.
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat bei der Einsetzung des
allerheligsten Altarsakramantes
SEINEN HOCHHEILIGEN LEIB
alleine von den heiligen Aposteln berühren lassen !
Alleine sie – und ihre Nachfolger im heiligen Priesteramt der Heiligen Mutter Kirche – sind denn auch nur berechtigt, diesen
hochheiligen LEIB CHRISTI
zu berühren und IHN den Gläubigen in der heiligen Kommunion
in den Mund zu spenden !
Alleine die Hände der Priester sind
geweiht und gesalbt – ihre Daumen und Zeigefinger mit denen sie das
ALLERHEILIGSTE berühren, zusätzlich gesalbt –
und alleinedurch ihre Hände darf ein röm. Katholik den
LEIB CHRISTI
e m p f a n g e n
und darf nicht nach DIESEM „greifen“ !
Das
allerheiligste Altarsakramentmuss
mit demütig dankbarem Herzen und mit grösster Ehrfurcht
( daher auch
knieend oder zuvor mit einer Kniebeuge )
im Stande der Gnade
in den Mund
durch die geweihten Hände eines Priesters der Heiligen Mutter Kirche
e m p f a n g e n
werden !
Es ist eine
G a b e
und kein „Recht für jedermann / jedefrau“ ohne jegliche Bedingungen !
http://www.gloriapolo.net/
Dienstag, 29. September 2009 12:45
Sinah: Es nützt nichts, Exz., die Sache nicht beim Namen zu nennen u. das Konzil derart in Schutz zu nehme…
Den Konzilsvätern kam doch einiges in den Sinn: die Neue Theologie! Das ist zum Heulen, Bischof Schneider.
Kardinal Wojtyla, dem zukünftigen Papst Joh. Paul II, ist auf dem Konzil doch einiges in den Sinn gekommen: „Das V2 sei ein neues Pfingsten, das den kath. Glauben mit Einsichten bereichere, welche die Tradition erweitern. Unter diesen Einsichten seien die Einheit Gottes mit der menschlichen Natur, daß jeder Mensch (bewußt oder unbewußt) auf natürliche Weise die heiligmachende Gnade besitzt, die automat. Erlösung aller Menschen ob sie es wollen oder nicht, unabhängig von Buße, Glauben, Taufe und Liebe, schließlich als logische Folge die Ausbreitung der Neukirche, um die ganze Menschheit einzuschließen.
Zweites Vatikanisches Pastoralkonzil!
Die Wortführer der Neuen Theologie wußten bereits beim Konzil was sie wollten, und der Papst selbst wollte den Ökumenismus fördern und mußte dadurch die Messe angreifen. Eine Kirchenversammlung hat sich mit Doktrin zu befassen. Es stimmt Exzellenz, das Konzil hat darüber kein Wort gesagt – absichtlich!
Was in der Tat das Wort „Pastoralkonzil“ in Bezug auf das II. Vatikan. Konzil hieß, war eine Hinwendung zur modernen Welt. Und doch wurde dieses nichtdogmatische Konzil plötzlich zum Superdogmatischen Konzil erhoben, dem Katholiken absolut und über allen sonstigen Konzilien gehorchen müssen. Doch das II.Vatik. Konzil versagte, was auch der jetzige Papst vergeblich zu tarnen versucht.
Hat es noch zu wenig zugrunde gerichtet?
Kardinal Wojtyla, dem zukünftigen Papst Joh. Paul II, ist auf dem Konzil doch einiges in den Sinn gekommen: „Das V2 sei ein neues Pfingsten, das den kath. Glauben mit Einsichten bereichere, welche die Tradition erweitern. Unter diesen Einsichten seien die Einheit Gottes mit der menschlichen Natur, daß jeder Mensch (bewußt oder unbewußt) auf natürliche Weise die heiligmachende Gnade besitzt, die automat. Erlösung aller Menschen ob sie es wollen oder nicht, unabhängig von Buße, Glauben, Taufe und Liebe, schließlich als logische Folge die Ausbreitung der Neukirche, um die ganze Menschheit einzuschließen.
Zweites Vatikanisches Pastoralkonzil!
Die Wortführer der Neuen Theologie wußten bereits beim Konzil was sie wollten, und der Papst selbst wollte den Ökumenismus fördern und mußte dadurch die Messe angreifen. Eine Kirchenversammlung hat sich mit Doktrin zu befassen. Es stimmt Exzellenz, das Konzil hat darüber kein Wort gesagt – absichtlich!
Was in der Tat das Wort „Pastoralkonzil“ in Bezug auf das II. Vatikan. Konzil hieß, war eine Hinwendung zur modernen Welt. Und doch wurde dieses nichtdogmatische Konzil plötzlich zum Superdogmatischen Konzil erhoben, dem Katholiken absolut und über allen sonstigen Konzilien gehorchen müssen. Doch das II.Vatik. Konzil versagte, was auch der jetzige Papst vergeblich zu tarnen versucht.
Hat es noch zu wenig zugrunde gerichtet?
Dienstag, 29. September 2009 10:51
chaoskathole: Einmischung
„Ein kasachischer Weihbischof mahnt die deutschen Bischöfe …“
Wieso mischt sich denn der Herr in Angelegeheiten bzw. Ortskirchen ein, die ihn nichts angehen?
Wieso mischt sich denn der Herr in Angelegeheiten bzw. Ortskirchen ein, die ihn nichts angehen?
Dienstag, 29. September 2009 10:30
Franz Kappes: Er hat recht
Die Oberhirten müssen die Meßbesucher auch aktiv von der Handkommunion abbringen.
Ein frommer Wunsch – leider. Solange hier Rom nicht reagiert, wird sich wohl nichts ändern.
Ein frommer Wunsch – leider. Solange hier Rom nicht reagiert, wird sich wohl nichts ändern.
Dienstag, 29. September 2009 10:19
Bernd-Jupp: @Lieber Lycos
…glaub doch den Schmarren nicht, dass sich die Kasachen was bewahrt hätten dergestalt, was der ehrwürdige – oder sollte ich lieber sagen: merkwürdige – Herr Weihbischof hier von sich gibt. Er ist ein Exportschlager, den wahrscheinlich auch in Kasachstan keiner wollte und der dort jetzt sein Unwesen treibt.
Dienstag, 29. September 2009 07:54
fides et ratio: Wieso räumt KREUZNET jeder Dumpfbacke die Möglichkeit ein,
irgend einen Unsinn abzusondern. Die Beiträge zu diesem Artikel sind doch zum Großteil reine Provokation von Leuten, die grundsätzlich mit der Kirche und religiösen Fragen überhaupt nichts am Hut haben. Stellt Eure Artikel doch einfach nur ins Internet, dann können sie von allen gelesen werden ohne dass jeder Depp zu allem und jede seinen unsäglichen Senf gibt. Das hätte auch noch den Nebeneffekt, dass die verrohte Sprache endlich aus Kreuznet verschwände. Dazu wäre allerdings auch Kreuznet zu einer kritischer Haltung gegen sich selbst und die ausagewählten Artikel aufzufordern!
Dienstag, 29. September 2009 07:43
r.ruhrgebietler: rums – … will heißen?
bitte email schreiben… den anderen ist das Seelenheil offensichtlich egal.
Dienstag, 29. September 2009 07:07
rums: r.ruhrgebietler: es wird Zeit
dass die Handkommunion verboten wird!
Dies Ehrfurchtslosigkeit gegenüber dem Allerheiligsten!
… es wird höchste Zeit, solange noch Zeit ist.
Dies Ehrfurchtslosigkeit gegenüber dem Allerheiligsten!
… es wird höchste Zeit, solange noch Zeit ist.
Dienstag, 29. September 2009 06:52
r.ruhrgebietler: es wird Zeit,
dass die Handkommunion verboten wird!
Dies Ehrfurchtslosigkeit gegenüber dem Allerheiligsten!
Dies Ehrfurchtslosigkeit gegenüber dem Allerheiligsten!
Dienstag, 29. September 2009 01:50
Lycos: Ja, schlaf weiter Bernd Jupp
da ist nichts hin verfrachtet worden, die haben sich was bewahrt!
Dienstag, 29. September 2009 01:42
Bernd-Jupp: Was soll das Geeierre???
Jetzt hat Rom diesen priesterbrüderlichen Atlatus bereits nach Kasachstan „verfrachtet“ – jetzt holt
ihn gloria.tv wieder aus der Versenkung hervor. Ich sag da nur:
Lasst doch ihn und die Kasachen
täglich neu die Mundkommunion machen.
Lasst aber uns in Frieden damit,
dann sind wir auch mit gloria.tv quitt!
Schöne Nacht!!
Lasst doch ihn und die Kasachen
täglich neu die Mundkommunion machen.
Lasst aber uns in Frieden damit,
dann sind wir auch mit gloria.tv quitt!
Schöne Nacht!!
Dienstag, 29. September 2009 00:43
_zeitgeist: das typische Gegrunze und Gekotze
der Kirchen- Gläubigen- Engel- und Sakramenthasser; das Gesocks hat sich wieder mal ein Stelldichein
gegeben.
Kleiner Tipp:
Ausloggen, Kreuz.net auf die Blacklist, Kiste ausschalten, fertig ist die Kiste.
Euch Arschgesichter vermisst niemand.
Morgen ist St. Michaels-Tag
Kleiner Tipp:
Ausloggen, Kreuz.net auf die Blacklist, Kiste ausschalten, fertig ist die Kiste.
Euch Arschgesichter vermisst niemand.
Morgen ist St. Michaels-Tag
Dienstag, 29. September 2009 00:36
Lycos: Hallo Schalom,
das war schonmal ganz gut, aber sie können das bestimmt noch besser!
Übrigens gibt es bei uns nur sauren Regen und davor schützt auch eine einfache Kaputze!
Aber denken sie bitte an ihren Helm, wegen der Gerölllawinen&sauren Regen!
achja, bitte beantworten sie doch meine Frage : Wie oft verabschiedet sich man in den Alpenländern bis man endlich weggeht?
Übrigens gibt es bei uns nur sauren Regen und davor schützt auch eine einfache Kaputze!
Aber denken sie bitte an ihren Helm, wegen der Gerölllawinen&sauren Regen!
achja, bitte beantworten sie doch meine Frage : Wie oft verabschiedet sich man in den Alpenländern bis man endlich weggeht?
Dienstag, 29. September 2009 00:32
Schalom: Ein Schatz im Bett ist ein Vorgeschmack auf die Schätze im Himmel.
Lykos, setze Dir einen Helm auf, damit es bei Regen in Dein Haupt nicht hineinpritscht.
Aufpassen, die Geröll-Lawinen in den Köpfen: Traditionelle Irrtümer. Theologischer Steinschlag!
Aufpassen, die Geröll-Lawinen in den Köpfen: Traditionelle Irrtümer. Theologischer Steinschlag!
Dienstag, 29. September 2009 00:23
Lycos: Ich denke mal
es gibt hier viele Anhänger von A.Nahles!
Dienstag, 29. September 2009 00:21
DJM: @ Sefirot
Hochwürden trägt vielfache Bürden. Ein Priester hat auch, so wurde berichtet, zwei Schutzengel!
weil sie den Menschen im Priester völlig überfordert…
Mein Volk kommt um, weil ihm die Erkenntnis fehlt. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, darum verwerfe auch ich dich als meinen Priester. Du hast die Weisung deines Gottes vergessen; deshalb vergesse auch ich deine Söhne. Je mehr sie wurden, umso mehr sündigten sie gegen mich. Ihre Ehre tauschen sie ein gegen Schande. Sie nähren sich von der Sünde meines Volkes und sind gierig nach seinen ruchlosen Opfern. Darum wird es dem Priester ergehen wie dem Volk: Ich bestrafe ihn für sein Verhalten, seine Taten vergelte ich ihm. Sie werden zwar essen, doch sie werden nicht satt, sie treiben Unzucht, aber sie vermehren sich nicht. Ja, sie haben den Herrn verlassen und sich an Unzucht gehalten. [Hos 4,6-10]
pax tecum
weil sie den Menschen im Priester völlig überfordert…
Mein Volk kommt um, weil ihm die Erkenntnis fehlt. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, darum verwerfe auch ich dich als meinen Priester. Du hast die Weisung deines Gottes vergessen; deshalb vergesse auch ich deine Söhne. Je mehr sie wurden, umso mehr sündigten sie gegen mich. Ihre Ehre tauschen sie ein gegen Schande. Sie nähren sich von der Sünde meines Volkes und sind gierig nach seinen ruchlosen Opfern. Darum wird es dem Priester ergehen wie dem Volk: Ich bestrafe ihn für sein Verhalten, seine Taten vergelte ich ihm. Sie werden zwar essen, doch sie werden nicht satt, sie treiben Unzucht, aber sie vermehren sich nicht. Ja, sie haben den Herrn verlassen und sich an Unzucht gehalten. [Hos 4,6-10]
pax tecum
Dienstag, 29. September 2009 00:19
Elijahu †: News aus Berlin
„Ich heisse Klaus Pobereit und koaliere mit allen – hauptsache A. Nahles ist dabei!“
Dienstag, 29. September 2009 00:19
Lycos: Na, dann heult mal Ihr frommen Heuler.
Das ging ja schon mal Herr Schalom, das gibt bestimmt ein 0,2 Pilz für mich!
Bitte laSSEN SIE NICHT NACH UND SETZEN SIE STATT DEN hUT BITTE EINEN hELM AUF; WEGEN DER IMMER HÄUFIGER WERDENDEN gERÖLLLAWINEN BEI EUCH1
Bitte laSSEN SIE NICHT NACH UND SETZEN SIE STATT DEN hUT BITTE EINEN hELM AUF; WEGEN DER IMMER HÄUFIGER WERDENDEN gERÖLLLAWINEN BEI EUCH1
Dienstag, 29. September 2009 00:15
Schalom: Ich bin auch dafür, dass keine Laien ausgeteilt werden
Na, dann heult mal Ihr frommen Heuler.
Meine Tradition ist mein Zillertaler-Trachtenhut und darin bin ich so schön, wie ich erschaffen worden bin.
Im übrigen ist der Leser ein schöner Mann.
„Die Christen sind Geistliche.“ Jaja, sie habens oft gezeigt mit Feuer und Schwert. Halleluja. Gute Nacht, Freunde und scheinheilige Heuler. Bitte nicht auf die Oblate beißen, sonst … Au
Meine Tradition ist mein Zillertaler-Trachtenhut und darin bin ich so schön, wie ich erschaffen worden bin.
Im übrigen ist der Leser ein schöner Mann.
„Die Christen sind Geistliche.“ Jaja, sie habens oft gezeigt mit Feuer und Schwert. Halleluja. Gute Nacht, Freunde und scheinheilige Heuler. Bitte nicht auf die Oblate beißen, sonst … Au
Dienstag, 29. September 2009 00:11
Sefirot: DJM: Der Pfarrer von Ars mag seine Meriten
haben. Dennoch ist er theologisch nicht befriedigend, weil er ausschließlich der priesterzentrierten
Sichtweise huldigt.
Die ist aber G*tt sei Dank weitgehend überwunden…weil sie den Menschen im Priester völlig überfordert…
Im Übrigen habe ich Sie nicht missverstanden, wenn Sie das Priestertum eines jeden Christen in Ihrem Beitrag gemeint haben…!
Die ist aber G*tt sei Dank weitgehend überwunden…weil sie den Menschen im Priester völlig überfordert…
Im Übrigen habe ich Sie nicht missverstanden, wenn Sie das Priestertum eines jeden Christen in Ihrem Beitrag gemeint haben…!
Dienstag, 29. September 2009 00:10
DJM: Mit den Händen
wir der Kelch überreicht, als Symbol des Leides Christi. Denn Jesus sagte, dass auch die Jünger seinen Kelch trinken werden.
Dienstag, 29. September 2009 00:05
Lycos: Aber Schalom
geben sie sich doch mal ein bischen mehr Mühe, für solch lahme Beleidigungen gibt es im Himmel ja noch
nicht mal ein Freibier für!
Glauben sie mir, wenn sie nur wollen können sie es besser!
Glauben sie mir, wenn sie nur wollen können sie es besser!
Dienstag, 29. September 2009 00:03
DJM: @ Sefirot
das ist vorkonziliare Theologie
Lesen Sie beim hl. Pfarrer von Ars nach oder beziehen Sie sich konkret auf mein Plädoyee? Dann rate ich Ihnen es nicht mißzuverstehen. Die Christen sind Geistliche und als solche Jünger des Herrn.
Lesen Sie beim hl. Pfarrer von Ars nach oder beziehen Sie sich konkret auf mein Plädoyee? Dann rate ich Ihnen es nicht mißzuverstehen. Die Christen sind Geistliche und als solche Jünger des Herrn.
Dienstag, 29. September 2009 00:03
Schalom: Lieber Lykos, auf dass Dein Fuß nicht an einen Stein stößt
Bergerfahrene Grüße mit Kletterhelm
Gell, eine arme Sau ist er schon, der ewige Kreuzweh-Elijahu. Kommt einfach nicht raus, der verwixte Forenclown.
Schluß für heute !
Gell, eine arme Sau ist er schon, der ewige Kreuzweh-Elijahu. Kommt einfach nicht raus, der verwixte Forenclown.
Schluß für heute !
Dienstag, 29. September 2009 00:03
derLeser: „vorkonziliare Theologie“
der Begriff wird meistens von den Dummen verwendet.
Welche die nie einen Konzilstext gelesen haben
Es gibt keine andere Theologie
Es gibt nur veränderte pastorale Grundlagen nach dem Konzil
Welche die nie einen Konzilstext gelesen haben
Es gibt keine andere Theologie
Es gibt nur veränderte pastorale Grundlagen nach dem Konzil
Dienstag, 29. September 2009 00:01
Amanda: Wo der Artikel recht hat,
da hat er recht:
„Der Weihbischof betrachtet es auch aus praktischen Gründen sehr hilfreich, die Kommunionbänke wieder einzuführen.
Gläubige hätten das Recht, sich zur Kommunion hinzuknien. Doch ohne Kommunionbänke wären diese Gläubigen – vor allem ältere – benachteiligt. Das sei eine Ungerechtigkeit.“
Genau!
„Der Weihbischof betrachtet es auch aus praktischen Gründen sehr hilfreich, die Kommunionbänke wieder einzuführen.
Gläubige hätten das Recht, sich zur Kommunion hinzuknien. Doch ohne Kommunionbänke wären diese Gläubigen – vor allem ältere – benachteiligt. Das sei eine Ungerechtigkeit.“
Genau!
Montag, 28. September 2009 23:58
Lycos: Also Schalom
der häßliche Hut muss runter und dann ein Helm darauf, sie wissen schon, wegen der immer häufiger werdenden
Gerölllawinen!
Montag, 28. September 2009 23:58
Sefirot: DJM: das ist vorkonziliare Theologie,
die Sie hier predigen…Die imponiert mir nicht…
Montag, 28. September 2009 23:57
derLeser: sag, Shalom
Montag, 28. September 2009 23:55
DJM: @ Sefirot
Die wahre Kommunikation findet bei der hl. Kommunion statt, zwischen Gott und Mensch. Der Priester hat
dazu eine Weihe, eine Vollmacht zur Wandlung des Leibes Christi. Seine hochheiligen Hände berühren Tag
für Tag den Leib des Herrn.
Das Blut Christi, welches Macht besitzt die ganze Welt zu erlösen, ist mehr als jede Reliquie, kostbarer als alles.
Die Gläubigen dürfen den Leib des Herrn empfangen, doch sein Blut wird ihnen bei der hl. Kommunion leider allzuoft verwehrt. Es gibt keinen Grund, den Menschen das Heil zu verwehren.
Das Blut Christi, welches Macht besitzt die ganze Welt zu erlösen, ist mehr als jede Reliquie, kostbarer als alles.
Die Gläubigen dürfen den Leib des Herrn empfangen, doch sein Blut wird ihnen bei der hl. Kommunion leider allzuoft verwehrt. Es gibt keinen Grund, den Menschen das Heil zu verwehren.
Montag, 28. September 2009 23:52
Lycos: Aber Herr Schalom
ich habe ewiges Leben und das werde ich wahrscheinlich nicht nur an einem schöneren Ort wie sie verbringen,
dank ihrer Großzügigkeit werde ich wohl auch noch ein par Schätze dort haben!
Und bitte denken sie an die Gerölllawinen, setzen sie bitte einen Helm auf, diese bösen Dinger sollen bei euch ja immer häufiger werden!
Und bitte denken sie an die Gerölllawinen, setzen sie bitte einen Helm auf, diese bösen Dinger sollen bei euch ja immer häufiger werden!
Montag, 28. September 2009 23:49
Schalom: Na, verschmähter Lykos, die Schätze der Ewigkeit:
O Mensch Du bist aus Staub, das lehrt Dich schon der Glaub. Und wer im Purpur hoch vermessen, ist als
wie ein Gott gesessen, dessen wird im Tod vergessen.
Wenn der Elijahu lacht, steigt er zuvor in seine Gruft.
Ich geniese die Schätze der Ewigkeit an meinem 35. Geburtstag: Alles hat Gott gemacht.
Gut Nacht !
Wenn der Elijahu lacht, steigt er zuvor in seine Gruft.
Ich geniese die Schätze der Ewigkeit an meinem 35. Geburtstag: Alles hat Gott gemacht.
Gut Nacht !
Montag, 28. September 2009 23:48
Sefirot: DJM: was ist schon fromm
in diesem unserem Leben mit den
exorbitant hohen liturgischen
Ansprüchen…?
exorbitant hohen liturgischen
Ansprüchen…?
Montag, 28. September 2009 23:45
DJM: Abschaffung der Laienausteilung
Kein Laie sollte den Leib des Herrn aus zu teilen, sondern nur der Priester. Es entspricht einer personellen Notlösung, dass dies geschieht. Fromm ist es nicht.
Montag, 28. September 2009 23:42
Lycos: Ich wollte nur sagen das ich es vom Schalom
Überaus nett finde dass er mir damit hilft wenn ich seine Schmähungen ertrage Schätze für die Ewigkeit
zu gewinnen, besonders jetzt wo der Absal und die Unzüchtige mir dabei nicht mehr helfen wollen!
Montag, 28. September 2009 23:40
PhilomenaWolkenstein: … Ansteckung
Es hatte ja einen Grund, warum man von dieser unseligen Mundkommunion abgegangen ist – sie ist ein Infektionsherd erster Klasse. Und in Zeiten sich nähernder Grippewellen (ob normal oder Schweine) Virenschleudern in Form von Mundkommunion zu fordern grenzt schon an Massenkörperverletzung. Denn Latexhandschuhcherln samt Mundschutz und desinfizierte „Arbeitsgerätschaften“ wird der Herr Weihbischof ja auch nicht anzubieten haben …
Montag, 28. September 2009 23:36
Schalom: Der Lykos empfängt nur mit seinem Mäulchen den Oblaten-Herrn
weil er Wichsgriffel hat.
Die Milch der frommen Denkungsart träuft von der milden Zunge der Giftspritze Elijahu.
Alte Schlange
Nieder, schlagt Purzelbäume vor dem Allerheiligsten
und mästet Euch an den traditionellen Irrtümern.
Sauft das Blut Euerer Wunder, kranke Seelen!
Die Milch der frommen Denkungsart träuft von der milden Zunge der Giftspritze Elijahu.
Alte Schlange
Nieder, schlagt Purzelbäume vor dem Allerheiligsten
und mästet Euch an den traditionellen Irrtümern.
Sauft das Blut Euerer Wunder, kranke Seelen!
Montag, 28. September 2009 23:28
Lycos: Der Schalom darf aber dann mit seinen Fingern
womit er hier die ganzen Lästerungen tippt auch keine Kommunion mehr empfangen!
Montag, 28. September 2009 23:27
Elijahu †: Lass gut sein, Krampfader.
Wie die Rotte der Verdammten hier mal wieder gegen den Heiligen Leib Christi antobt. Sie verspritzen ihr Schlangengift, doch der Herr und seine Auserwählten verlachen sie.
Montag, 28. September 2009 23:24
Schalom: Jaja, der liebe Heiland will lieber auf die bösen Zungen als in die schmutzigen Hände.
Freiheit von traditionellen Irrtümern.
Lass Dir Dein Leben nicht verunstalten, gestalte es selbst.
Lass Dir Dein Leben nicht verunstalten, gestalte es selbst.
Montag, 28. September 2009 23:24
DJM: @ clarissa colonia
Ist nicht der Leib mehr, denn die Speise?
Montag, 28. September 2009 23:23
Lycos: Aber gewiß: Mundkommunion ist um so vieles würdiger, heiliger und unserem Herrn und Heiland ja so
viel angemessener …
Ganz so einfach ist es nicht, man sollte sich schon auch dabei hinknien!
Ganz so einfach ist es nicht, man sollte sich schon auch dabei hinknien!
Montag, 28. September 2009 23:19
clarissa colonia: Ja, ja, und hätte die Katze
die Maus nicht gefressen, hätte sich die noch am Käse vergriffen …
Montag, 28. September 2009 23:16
DJM: Bildnisse der „Rosa Mystica“ weinen auf der ganzen Welt.
Montichiari
Über den Erscheinungsort Montichiari-Fontanelle im Bistum Brescia/Norditalien berichtet die Schrift von Herrn Pfarrer Weigl (St. Grignion Verlag 8262 Altötting).
Die Gottesmutter ist dort seit 1947 der Frau Pierina mehrmals als die Rosa Mystica (geheimnisvolle Rose), erschienen und wünschte Gebet und Opfer für die Erneuerung der Priester und Ordensleute. Sieben Bischöfe sind von der Echtheit der Erscheinungen und der Botschaften überzeugt; der zuständige Bischof ist jedoch zurückhaltend in seinem Urteil.
Wären die Botschaften der Rosa Mystica rechtzeitig aufgenommen und allgemein beachtet worden in der Kirche, so wäre wohl der Abfall und der Modernismus so vieler Priester verhindert worden.“
(Quelle)
Über den Erscheinungsort Montichiari-Fontanelle im Bistum Brescia/Norditalien berichtet die Schrift von Herrn Pfarrer Weigl (St. Grignion Verlag 8262 Altötting).
Die Gottesmutter ist dort seit 1947 der Frau Pierina mehrmals als die Rosa Mystica (geheimnisvolle Rose), erschienen und wünschte Gebet und Opfer für die Erneuerung der Priester und Ordensleute. Sieben Bischöfe sind von der Echtheit der Erscheinungen und der Botschaften überzeugt; der zuständige Bischof ist jedoch zurückhaltend in seinem Urteil.
Wären die Botschaften der Rosa Mystica rechtzeitig aufgenommen und allgemein beachtet worden in der Kirche, so wäre wohl der Abfall und der Modernismus so vieler Priester verhindert worden.“
(Quelle)
Montag, 28. September 2009 23:14
clarissa colonia: Es waren in meiner Kindheit
immer die Frömmchen, die am Sonnabend, kaum daß das „Deinde ego te absolvo“ verklungen und sie aus der
Beichtstuhltür heraus waren, vor der Kirche standen und das halbe Dorf ausgerichtet haben.
Die selben waren es dann aber auch, die am unmittelbar folgenden Sonntagmorgen bei der (Hl. Mund-) Kommunion in euchristische Verzückung gerieten, die Augen gen Himmel verdrehten und den Kopf schief hielten.
Was die nur mit dem Munde seit der vorangegangenen Beichte an Sünden begangen haben, ging auf keine Kuhhaut
Aber gewiß: Mundkommunion ist um so vieles würdiger, heiliger und unserem Herrn und Heiland ja so viel angemessener …
Die selben waren es dann aber auch, die am unmittelbar folgenden Sonntagmorgen bei der (Hl. Mund-) Kommunion in euchristische Verzückung gerieten, die Augen gen Himmel verdrehten und den Kopf schief hielten.
Was die nur mit dem Munde seit der vorangegangenen Beichte an Sünden begangen haben, ging auf keine Kuhhaut
Aber gewiß: Mundkommunion ist um so vieles würdiger, heiliger und unserem Herrn und Heiland ja so viel angemessener …
Montag, 28. September 2009 23:11
Schalom: Elijahu, schon lange von der Schweinegrippe befallen.
Der Irre grunzt sich durch die traditionellen Irrtümer.
Wie deppert ist er eigentlich, der Kreuzweh-Sklave?-
Es reicht wieder, die tote Sau E. gelesen zu haben.
Du bist und bleibst ne Niete!
Wie deppert ist er eigentlich, der Kreuzweh-Sklave?-
Es reicht wieder, die tote Sau E. gelesen zu haben.
Du bist und bleibst ne Niete!
Montag, 28. September 2009 23:08
Ernst von Zwiefalten: @Eliajahu
Und haben Sie schon Ihr mise en place für die Schweinegrippe gerichtet?
Montag, 28. September 2009 23:06
DJM: @ sensus catholicus
Das Ideal zieht nicht, denn man kann sich einfach auf die Urchristen beziehen, doch die Tradition geht
vor. Dh. die Wandlung der Kirche findet im mystischen Leib Christi statt.
Es fehlt an Gotteserkenntnis, doch zugleich muß ich erkennen, dass man das Evangelium nicht bloß mit Worten verkünden kann, sondern durch Zeichen.
Frömmigkeit wäre so ein Zeichen, welches der Katholik besitzt, weil der Geist Gottes den Jüngern gesandt worden ist im wundertätigen Namen JESUS von Anfang.
Frömmigkeit ist ein Anfang, der die Gotteserkenntnis zum Ziel hat, als den Vater.
Für die Christenheit ist nicht der Weg das Ziel, sondern das Ziel IST DER VATER!
Für den Teufel war es die Frau, doch MARIA erhielt von Gott den Auftrag, den Kopf der höllischen Schlange zu zertreten. Sie ist die neue Eva. Sie bereitet das Herz vor für Ihren Sohn, durch ihr eigenes Herz. Das mit sieben Schwertern durchbohrte Herz Mariens, der Rosa Mystica.
pax tecum
Es fehlt an Gotteserkenntnis, doch zugleich muß ich erkennen, dass man das Evangelium nicht bloß mit Worten verkünden kann, sondern durch Zeichen.
Frömmigkeit wäre so ein Zeichen, welches der Katholik besitzt, weil der Geist Gottes den Jüngern gesandt worden ist im wundertätigen Namen JESUS von Anfang.
Frömmigkeit ist ein Anfang, der die Gotteserkenntnis zum Ziel hat, als den Vater.
Für die Christenheit ist nicht der Weg das Ziel, sondern das Ziel IST DER VATER!
Für den Teufel war es die Frau, doch MARIA erhielt von Gott den Auftrag, den Kopf der höllischen Schlange zu zertreten. Sie ist die neue Eva. Sie bereitet das Herz vor für Ihren Sohn, durch ihr eigenes Herz. Das mit sieben Schwertern durchbohrte Herz Mariens, der Rosa Mystica.
pax tecum
Montag, 28. September 2009 23:05
Elijahu †: Die Schweinegrippe kommt
Bald hat’s sich ausgegrunzt in Ainring.
Montag, 28. September 2009 23:01
Schalom: Der Leser auch so ein vergilbtes Lesezeichen
in der Kreuzwehgemeinde.
Arme treue Kreuzweh-Seel.
Mei, mei
Arme treue Kreuzweh-Seel.
Mei, mei
Montag, 28. September 2009 22:55
derLeser: meiner Seel
Montag, 28. September 2009 22:50
Schalom: @ Sumpfhexer Elijahu merkt gar nicht, dass er schon ganz mausetot ist.
Der „Alpenhexer“ lebt froh, gesund, geschmeidig.
Acht Wochen zu Fuß quer durch die Alpen.
Die Leiche Elijahu dauernd am Kreuzwehtropf in den Netzen des Teufels.
Tote streiten nicht!
Acht Wochen zu Fuß quer durch die Alpen.
Die Leiche Elijahu dauernd am Kreuzwehtropf in den Netzen des Teufels.
Tote streiten nicht!
Montag, 28. September 2009 22:49
sensus catholicus: @ DJM
Mein letzter Beitrag war ein ganzes Stück weit autobiographisch. Die Realpräsenz ist ja eigentlich gerade einer der wesentlichsten Punkte, die einen Protestanten zur katholischen Kirche (und zur Tradition) hinziehen. Um so unbegreiflicher erscheint dann die heutige Praxis der Handkommunion und der mit ihr einhergehende, sich allerorten manifestierende Verlust des Glaubens an die wirkliche Gegenwart Christi im Allerheiligsten Altarsakrament.
Montag, 28. September 2009 22:47
Lycos: Sich bei der Kommunion hinzuknien
heißt sich vor Gott hinzuknien, aber der moderne Mensch glaubt entweder nicht an Gott oder will ihm gleichberechtigt
in die Augen schauen.
Das Gericht kommt, die Zeichen der Zeit stehen auf Sturm!
Das Gericht kommt, die Zeichen der Zeit stehen auf Sturm!
Montag, 28. September 2009 22:43
Elijahu †: @Alpenhexer
Mit Leuten, die fast tot sind, streit ich mich nicht, sorry.
Montag, 28. September 2009 22:41
DJM: @ sensus catholicus
Die Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten lernten wir schon als Kinder, bspw. in der Schule. Dabei fällt
mir ein, dass ebenso wie die Kniebänke entfernt wurden, auch das Kreuz aus den Schulen allzuliberal verschwand.
Die Ehrfurcht vor dem Allerheiligste jedoch wird in jeder heiligen Messe und Andacht zelebriert. Die Kirche hält stand, denn sie wurde auf Fels gebaut und auf diesen Felsen, diesem Steinboden sollen wir knien. Gut so! Doch das Kreuz, welches aus den Schulen verschwand, ist ein ernstzunehmendes Problem für Generationen.
Die Ehrfurcht vor dem Allerheiligste jedoch wird in jeder heiligen Messe und Andacht zelebriert. Die Kirche hält stand, denn sie wurde auf Fels gebaut und auf diesen Felsen, diesem Steinboden sollen wir knien. Gut so! Doch das Kreuz, welches aus den Schulen verschwand, ist ein ernstzunehmendes Problem für Generationen.
Montag, 28. September 2009 22:38
Schalom: Die Leiche Elijahu verwest zunehmend im Kreuzweh
Na immer noch im Teufelswahn, Du aufgedunsener
Höllenkobold im maroden Kirchengebälk.
Einsturzgefährdet.
Grüße an die übrigen Leichen in Deiner Kreuzwehgruft.
Höllenkobold im maroden Kirchengebälk.
Einsturzgefährdet.
Grüße an die übrigen Leichen in Deiner Kreuzwehgruft.
Montag, 28. September 2009 22:37
Sinah: Zuerst Verwerfung der meineidigen Theologie
Ach Bischof Schneider was ist denn eigentlich zum Heulen? Diese andere Theologie hat das doch mit sich
gebracht.
Paul VI: „die HK nicht gewollt“. Er war doch der Zerstörer des Glaubens, der wahren Messe! Zum Heulen ist doch, daß der Papst es zuließ und es bis heute unterlassen hat als oberster Wächter des Glaubens in seiner ganzen Autorität einzugreifen und dem Greuel weltweit ein Ende zu bereiten, auch wenn ihm das das Martyrium einbringen würde.
Und selbst wenn dieses Sakrileg aufhören würde, wäre das himmelschreiende Verbrechen noch lange nicht gesühnt.
„…herrscht in der Kirche eine große Not“, ja in Ihrer Konzilskirche, Exzellenz!
Im II. Vatikanum wurde der Grundstein gelegt für die teuflische Handkommunion. Das ist die große Not!
Fragen Sie Schulkinder, was sie im Religionsunterricht über die reale Gegenwart unseres Herrn in der hl. Messe wissen.
90 % in der Amtskirche beugen kein Knie beim Betreten der Kirche. Warum? Weil die Bischöfe und Priester selbst nicht daran glauben und dies weder einfordern noch im Religionsunterricht dies gelehrt wird. Der andere Glaube ist die Ursache!
„Die Handkommunion wäre den Konzilsvätern nie in den Sinn gekommen.“
Warum ist den damaligen Konzilsbischöfen dann nicht in den Sinn gekommen, die Handkommunion zu untersagen?
Und haben nicht Ihre OA-Priester selbst beim Einsatz in den Pfarreien die HK gereicht? Und trotz anfängl. Weigerung den NOM übernommen?
Da bekomme ich Tränen in die Augen!
Paul VI: „die HK nicht gewollt“. Er war doch der Zerstörer des Glaubens, der wahren Messe! Zum Heulen ist doch, daß der Papst es zuließ und es bis heute unterlassen hat als oberster Wächter des Glaubens in seiner ganzen Autorität einzugreifen und dem Greuel weltweit ein Ende zu bereiten, auch wenn ihm das das Martyrium einbringen würde.
Und selbst wenn dieses Sakrileg aufhören würde, wäre das himmelschreiende Verbrechen noch lange nicht gesühnt.
„…herrscht in der Kirche eine große Not“, ja in Ihrer Konzilskirche, Exzellenz!
Im II. Vatikanum wurde der Grundstein gelegt für die teuflische Handkommunion. Das ist die große Not!
Fragen Sie Schulkinder, was sie im Religionsunterricht über die reale Gegenwart unseres Herrn in der hl. Messe wissen.
90 % in der Amtskirche beugen kein Knie beim Betreten der Kirche. Warum? Weil die Bischöfe und Priester selbst nicht daran glauben und dies weder einfordern noch im Religionsunterricht dies gelehrt wird. Der andere Glaube ist die Ursache!
„Die Handkommunion wäre den Konzilsvätern nie in den Sinn gekommen.“
Warum ist den damaligen Konzilsbischöfen dann nicht in den Sinn gekommen, die Handkommunion zu untersagen?
Und haben nicht Ihre OA-Priester selbst beim Einsatz in den Pfarreien die HK gereicht? Und trotz anfängl. Weigerung den NOM übernommen?
Da bekomme ich Tränen in die Augen!
Montag, 28. September 2009 22:33
MarkTwain: @ Lycos
Wehe es schreibt hier einer was gegen die Hurenweiber wie Sabinchen oder andere. Dann heißt es wieder
die bösen Katholiken!
Dass die Schlampen sich hier über Gott lustig machen wollen, dazu sagt keiner was!
Aber Gott wird diesem Treiben nicht ewig zusehen!
Dass die Schlampen sich hier über Gott lustig machen wollen, dazu sagt keiner was!
Aber Gott wird diesem Treiben nicht ewig zusehen!
Montag, 28. September 2009 22:32
Luteranerin †: Mark Twain
ich habs gelesen und ich finde es gelinde gesagt sehr krass, deswegen ist sie aber keine Hure. Höchstens etwas verwirrt.
Montag, 28. September 2009 22:30
sensus catholicus: @ DJM
Ich kann Ihnen mit diesem Zitat des hl. Paters Pio ebenfalls nur voll und ganz zustimmen.
Z. B. ein freikirchlicher Protestant empfindet es vor der Konversion zum römisch-katholischen Glauben als normal, wenn Brot und Kelch unter den Gläubigen herumgereicht werden, weil in jenen Kreisen ja niemand an die wirkliche Gegenwart Christi unter den Gestalten von Brot und Wein glaubt, sondern diese Brot und Wein sind und bleiben (sowohl subjektiv als auch objektiv, denn es kann in protestantischen Gemeinschaften aufgrund des Fehlens der apostolischen Sukzession und des Opferpriestertums gar keine Wandlung geben). Der Glaube an die Realpräsenz (der durch Schrift, Tradition, Erfahrung und durch die vielen eucharistischen Wunder in der Kirche klar belegt und bestätigt wird) schließt die Handkommunion der Laien aber im Grunde schon um der gebührenden Ehrfurcht vor Gott willen aus.
Z. B. ein freikirchlicher Protestant empfindet es vor der Konversion zum römisch-katholischen Glauben als normal, wenn Brot und Kelch unter den Gläubigen herumgereicht werden, weil in jenen Kreisen ja niemand an die wirkliche Gegenwart Christi unter den Gestalten von Brot und Wein glaubt, sondern diese Brot und Wein sind und bleiben (sowohl subjektiv als auch objektiv, denn es kann in protestantischen Gemeinschaften aufgrund des Fehlens der apostolischen Sukzession und des Opferpriestertums gar keine Wandlung geben). Der Glaube an die Realpräsenz (der durch Schrift, Tradition, Erfahrung und durch die vielen eucharistischen Wunder in der Kirche klar belegt und bestätigt wird) schließt die Handkommunion der Laien aber im Grunde schon um der gebührenden Ehrfurcht vor Gott willen aus.
Montag, 28. September 2009 22:28
Lycos: Es ist wirklich traurig
das die Amtskirchenheinis und Amtskirchenheinirinnen mehr empört sind über eine verpflichtende Mundkommunion
als über die Äußerungen einer Sabine & KonsotInnen!
Ja, in den letzten Tagen wird Satan nochmal richtig Macht gegeben.
Ja, in den letzten Tagen wird Satan nochmal richtig Macht gegeben.
Montag, 28. September 2009 22:28
Elijahu †: Wir steh’n Gewehr bei Fuß
Ist doch gut dass die Homoperversen hier ihr gottloses Gesicht zeigen. Um so leichter wird es uns fallen denen die Köpfe abzuhacken, wenn die Zeit gekommen ist.
Montag, 28. September 2009 22:23
MarkTwain: @ Luteranerin
Huren muss man auch so nennen! Hast du gelesen was sie geschrieben hat?
Montag, 28. September 2009 22:22
Biene Maja †-18:02:45: Antwort
Sabinchen das ist ja pervers Sie versündigen sich ja
Sie sind des Teufels
denken sie nach doch.
Sie sind des Teufels
Montag, 28. September 2009 22:20
für die Kirche: @liebe Clarissa: ich schreibe hier, weil ich den Computer runterfahren will, aber
bisher niemand bei dem Williamson-Artikel gepostet hat und ich also dort nicht posten kann:
Nein, ich habe Ihnen dies nicht unterstellt, das bezieht sich auf den sogenannten Petrus.
Ich stimme zu mit der veränderten Staatstheorie. Mich wundert es auch, weshalb es heute noch Leute gibt, die immer noch von einem katholischen Staat ala SSPX schwärmen. Aber eine kleine Gemeinschaft, die lange von der Mehrheit der Katholiken getrennt lebt, kann solche Vorstellungen haben. Pater Gaudron aus Stuttgart hat mal selber dieses Problem angesprochen. Die FSSPX wird schon ihre Einstellung etwas ändern, hoffe ich. Die Hardliner bleiben bisher immer noch in ihrer Traumwelt.
Was soll man denn auch machen, sturre Menschen gibt es halt überall.
Schönen Abend noch!
Nein, ich habe Ihnen dies nicht unterstellt, das bezieht sich auf den sogenannten Petrus.
Ich stimme zu mit der veränderten Staatstheorie. Mich wundert es auch, weshalb es heute noch Leute gibt, die immer noch von einem katholischen Staat ala SSPX schwärmen. Aber eine kleine Gemeinschaft, die lange von der Mehrheit der Katholiken getrennt lebt, kann solche Vorstellungen haben. Pater Gaudron aus Stuttgart hat mal selber dieses Problem angesprochen. Die FSSPX wird schon ihre Einstellung etwas ändern, hoffe ich. Die Hardliner bleiben bisher immer noch in ihrer Traumwelt.
Was soll man denn auch machen, sturre Menschen gibt es halt überall.
Schönen Abend noch!
Montag, 28. September 2009 22:20
Luteranerin †: Mark Twain
hast du auch noch andere Ausdrücke für Frauen? Ist ja grauenhaft deine Wortwahl.
Montag, 28. September 2009 22:19
Elijahu †: WEICHE, SATANAS!!!
bei der Verspeisung Ihres Oblaten-Herrn
Na, immer noch nicht tot? Keine Bange, allzubald, wirst du die bittere Wahrheit über dein verpfuschtes Leben erfahren dürfen, „Alpenschamane“. Du ungläubige Eintagsfliege.
Na, immer noch nicht tot? Keine Bange, allzubald, wirst du die bittere Wahrheit über dein verpfuschtes Leben erfahren dürfen, „Alpenschamane“. Du ungläubige Eintagsfliege.
Montag, 28. September 2009 22:18
MarkTwain: @ Sabinchen
Du bist eine dreckige Hure!
Montag, 28. September 2009 22:18
Sefirot: Gute Nacht, Biene Maja,
damit Sie um 3.00 Uhr wieder
aus den Federn können…
aus den Federn können…
Montag, 28. September 2009 22:17
Ben Sira: @ Sabinchen
Probier’s doch mal aus. Und dann erzähl uns, wie es war …
Montag, 28. September 2009 22:16
Biene Maja †-18:02:45: Antwort
haben Sie doch ein wenig Respekt und Ehrfurcht vor einander die Biene Maja GUTE NACHT!
Montag, 28. September 2009 22:12
Sabinchen: Von der Redaktion entfernt
Montag, 28. September 2009 22:12
Sefirot: Von der Redaktion entfernt
Montag, 28. September 2009 22:04
Schalom: Die haben wieder mal Probleme bei der Verspeisung Ihres Oblaten-Herrn
während Menschen verhungern.
Der Wichser Elijahu frißt sich täglich selber auf.
Es lebt sich gesund ohne Kreuzweh.
Für den Kommuniongang schlage ich nach jedem Schritt eine Niederwerfung auf den Kirchenboden vor.
Gruß an alle armen Irren.
Der Wichser Elijahu frißt sich täglich selber auf.
Es lebt sich gesund ohne Kreuzweh.
Für den Kommuniongang schlage ich nach jedem Schritt eine Niederwerfung auf den Kirchenboden vor.
Gruß an alle armen Irren.
Montag, 28. September 2009 21:53
Elijahu †: Sie schänden den Leib des Herrn
Was für ein Frevel, ein solches Hostienwunder überhaupt wissenschaftlich erklären (im Grunde: leugnen)
zu wollen.
Jesus Christus auf dem Seziertisch der ungläubigen Vatikan-Höllenpfaffen.
Jesus Christus auf dem Seziertisch der ungläubigen Vatikan-Höllenpfaffen.
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