Medjugorje
Das Phänomen Medjugorje war angekündigt
Der Gospa von Medjugorje unterlief schon in einem sehr frühen Stadium – auf Anfrage der angeblichen Seher – eine faustdicke Häresie.
Kreuz in Medjugorje
Kreuz in Medjugorje
© jespis, CC
(kreuz.net) Pater Tomislav Vlašić war 1981 in die Ereignisse von Medjugorje verwickelt. Er begleitete die „Seher“ und war von Anfang an und auch später unlösbar mit dem Phänomen Medjugorje verbunden.

In gewisser Weise entstand das Phänomen Medjugorje bereits vor diesen Anfängen.

Bereits im Mai 1981 – mehr als einen Monat vor dem Beginn der „Erscheinungen“ – „begab sich Pater Vlašić für einen internationalen Kongreß von Vertretern der Charismatischen Bewegung nach Rom.

Während des Kongresses bat er einige Anwesende, mit ihm für die Heilung der Kirche in Jugoslawien zu beten.

Eine Ordensfrau, Schwester Briege McKenna, schloß sich diesem Gebet an und hatte eine Vision: Sie sah Pater Vlašić sitzend, von einer großen Menge umgeben. Um ihn herum flossen Wasserbäche.

Ein anderer Ordensmann, Pater Emile Tardiff, sagte in prophetischer Rede: »Habt keine Angst, ich werde euch meine Mutter senden.« Einige Wochen später begann die Muttergottes in Medjugorje zu erscheinen“
 – heißt es im Buch „Maria Regina della pace“ aus dem Jahr 1984.

Mit dem Phänomen Medjugorje war Pater Vlašić vor allem verbunden, nachdem er im Juli 1982 von seinen Oberen dem Bischof zum Vikar von Medjugorje vorgeschlagen und von letzterem ernannt wurde.

Hier sind die schriftlichen Beweise für diese enge Verbundenheit:

Pater Tomislav Vlašić und Pater Slavko Barbarić sagen den Sehern, was sie den Leuten sagen müssen

In der Chronik der Erscheinungen, die damals von Pater Tomislav Vlašić geschrieben wurde, lesen wir:

„21.8.1982 (Samstag). Im Laufe des Morgens sprechen Pater Tomislav und Pater Slavko mit den Sehern. Die Unterredung geht in die Richtung eines Aufbaus ihrer Persönlichkeiten und einer Anweisung ihrer Rollen im Kontext dieser Ereignisse, besonders bezüglich ihrer Autorität, die sie nicht aufs Spiel setzen sollen, indem sie auf alle Fragen antworten. Sie sollen die Leute vielmehr auf den Weg der Umkehr hinweisen und sie ermutigen, die Versprechungen Gottes zu erwarten.“

Zwei Franziskaner schicken sich also an, die Rolle der „Seher“ zu bestimmen. Letztere sollen ihre Autorität nicht aufs Spiel setzen, indem sie auf alle Fragen antworten. Sie sollen vielmehr von „Umkehr“ und zur „Erwartung der Versprechungen Gottes“ ermuntern, denn diesbezüglich werden sie keine Fehler machen. Das ist wenigsten mit der wahren Muttergottes kompatibel!

In der Chronik vom 12. April 1984 schreibt Vlašić: „Heute habe ich mit allen Sehern gesprochen. Ich habe ihre Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit gelenkt, keine Erklärungen abzugeben, ohne daß wir informiert sind.“

Das heißt, daß er kontrollieren, verifizieren, bestätigen und verkündigen muß, was in den „Botschaften der Gospa“ wahr und was falsch ist. Der Zensor der „Botschaften der Gospa“! Was für eine Einflußnahme auf das Phänomen Medjugorje!

Ein schwerer theologischer Fehler

Trotz dieser Maßnahmen unterlief Vlašić, der sich illegal in Medjugorje aufhielt, eine beachtliche theologische Häresie, die er selber in der Chronik vom 6. Mai 1982 niederschrieb, nachdem er sie von den „Sehern“ gehört hatte:

„Heute abend haben die Jugendlichen [der Muttergottes] eine theologische Frage gestellt und die Antwort bekommen: Sind die Personen im Himmel dort nur mit der Seele oder mit Seele und Leib anwesend? – fragten sie. Sie sind mit der Seele und dem Leib anwesend – wurde ihnen geantwortet.“

Wir alle bekennen den Katholischen Glauben, wonach die Auferstehung des Fleisches (resurrectio carnis) beim Jüngsten Gericht stattfindet. Dagegen schreibt Pater Vlašić die Märchen der „Seher“ von Medjugorje auf: Nicht nur Jesus und die Muttergottes sind „mit Seele und Leib“ im Himmel, wie wir als Katholiken glauben, sondern alle anderen geretteten Personen auch!

Das trägt Vlašić in die offizielle Chronik ein – ohne jede Bemerkung! Offenbar ist ihm dieses katholische Dogma nicht klar – auch nicht nach dreizehn Jahren, in denen er den Glauben von Nizäa in Humac, Jablanovac, Čapljina und Međugorje gepredigt hat.

Darum ist es nicht verwunderlich, daß ihn die Glaubenskongregation im letzten Jahr anhielt, einen theologischen Grundkurs zu absolvieren und – nach vorgängiger Zustimmung des Heiligen Stuhls – das Glaubensbekenntnis zu sprechen!

Der Artikel ist Teil eines Textes, der am 26. September auf der Webseite der herzegowinischen Diözese Mostar-Duvno über die Hintergründe des „Phänomens Medjugorje“ publiziert wurde.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Tomislav Vlašić war von Anfang an in Medjugorje dabei 2. Die Daumenschrauben werden angezogen 3. Der Pfarrvikar von Medjugorje muß schweigen 4. Hat sich die Muttergottes getäuscht? 5. Gospa gegen Bischof 6. Tomislav Vlašić – die leuchtende Gestalt von Medjugorje? 7. Die Phantasien von Tomislav Vlašić über den Geburtstag der Gospa 8. Ein neuer Geburtstag der Muttergottes? 9. Die Gospa widerspricht dem Bischof 10. Auch ohne Ankündigung
11. Das Phänomen Medjugorje war angekündigt
12. Das Fest Mariae Geburt ist abgeschafft 13. Probleme mit dem Kalender 14. Der angebliche Geburtstag der Gospa wird zum Jugendfest 15. Nichts Authentisches
      
28 Lesermeinungen
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#28   St. Anton †   05:46:03 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Theologische Hütchenspieler
Was, wenn uns eines Tages die Muttergottes erscheint und Häresien von sich gibt…
Ist dann…
a) Die Erscheinung ein Schwindel?
b) Die Lehre ein Schwindel?
c) Die Muttergottes ein Schwindel?
A, B oder C! Wählen Sie ihr Hütchen JETZT.
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#27   Arkanum/kreuts.net †   23:07:47 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
darüber hinaus
scheint die Peinlichkeit auch noch eskalierend www.kreuts.net/forum/index.php?topic=4478.msg… zu sein. :-!
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#26   Prälat Hinter †   23:05:47 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Diese Dauervisionen sind unglaubwürdig !!!
Völlig egal, ob die Franziskaner selbst die Seher motiviert haben oder nicht.
Die ganze Sache ist höchst peinlich und nur gut für die Wirtschaft dort unten…
Beten können die Leute dort unten wie daheim.
Dadurch wird aber keine einzige Erscheinung glaubwürdiger…
Die sollten so langsam aufhören mit dem Spuk.
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#25   Arkanum/kreuts.net †   21:54:28 | Dienstag, 13. Oktober 2009
das ist ja ein Ding …
und das von Pervan, der früher sogar Medjugorje-Anhänger war! :-D
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#24   pfloimchen †   21:44:12 | Dienstag, 13. Oktober 2009
die giftspritzerei von kathnet
ist sogar schon den franziskanern selber schon peinlich!!!
www.kathnews.com/index.php?page=Thread&po…
da steht dass sie das dauernde papst-und bischofsbashing endlich lassen sollen.
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#23   Arkanum/kreuts.net †   21:34:10 | Dienstag, 13. Oktober 2009
das besagt nur,
daß kath.net und dessen „Kronzeuge“ ebenfalls lügt. :-D Im Interdikt steht ausdrücklich, daß es um Medjugorje geht – sogar zweimal im selben Text.
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#22   MessagefromMary   21:31:17 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Jetzt werden Sie aber unsachlich
Vatikan (kath.net) Papst Benedikt XVI. hat den Franziskanerpater Tomislav Vlašić, der vier Jahre im herzegowinischen Wallfahrtsort Medjugorje tätig war, in den Laienstand versetzt. Dies bedeutet aber kein kirchliches Urteil über die Erscheinungen in Medjugorje, versichert Pater Francesco Bravi, Generalprokurator des Franziskanerordens.
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#21   Arkanum/kreuts.net †   21:07:07 | Dienstag, 13. Oktober 2009
jetzt lügen Sie mal nicht so unverschämt,
aus dem Interdikt selbst www.cbismo.com/index.php?mod=vijest&vij… geht es zweifellos hervor!
The letter signed by the Secretary of the Congregation for the Doctrine of the Faith, Archbishop Angelo Amato, states the following:
„Within the context of the phenomenon Medjugorje, this Dicastery is studying the case of Father Tomislav VLASIC OFM, originally from that region and the founder of the association ‘Kraljice mira potpuno Tvoji – po Mariji k Isusu’. On 25 January 2008, through a properly issued Decree, this Dicastery imposed severe cautionary and disciplinary measures on Fr. Vlasic (…)
The Decree of the Congregation mentions that Rev. Fr. Tomislav Vlašić, a cleric of the Franciscan Minor Order – the founder of the association ‘Kraljice mira potpuno Tvoji – po Mariji k Isusu’ and who is involved in the „phenomenon Medjugorje“ – has been reported to the Congregation „for the diffusion of dubious doctrine, manipulation of consciences, suspected mysticism, disobedience towards legitimately issued orders and charges contra sextum.“
Gut, daß sich die Glaubenskongregation so unmißverständlich ausdrückt – jedes Wischiwaschi hätte noch zu mehr Sektenpropaganda geführt.
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#20   MessagefromMary   20:56:51 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Auch die
hat P. Tomislav zurückgewiesen.
Ich glaube nicht, dass die Untersuchungskommission wegen dieser „dubiosen Doktrin“ ermittelt.
Es steht ja fest, dass das Interdikt der Glaubenskongregation nichts mit Medjugorje zu tun hat.
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#19   Arkanum/kreuts.net †   20:44:02 | Dienstag, 13. Oktober 2009
ach nein?
Und wie war das mit der „dubiosen Doktrin“? :-D
Das kam nicht vom Bischof, sondern von der Glaubenskongregation im Vatikan.
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#18   MessagefromMary   20:31:14 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Bis jetzt
hat der Vatikan noch nichts beanstandet, jedenfalls was die Botschaften betrifft.
Im Gegenteil – es gibt viele positive Zeugnisse von Bischöfen und Priestern, sowie Johannes Paul II. und Gabriele Amorth, des Chefexorzisten des Vatikans.
Wegen den Anschuldigungen von Sr. Rufina kann ich nichts seriöses finden. Auch diesen Vorwurf hat P. Tomislav zurückgewiesen.
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#17   Arkanum/kreuts.net †   19:58:24 | Dienstag, 13. Oktober 2009
klar hat er das zur Kenntnis genommen,
aber solange der jetzt 33-jährige Sohn des Paters, Toni Kozul, als lebender Beweis herumläuft und Vlašić keinen Vaterschaftstest wagt (warum wohl?), glaubt ihm weder der Bischof noch der Vatikan.
Ob der Vatikan die Erscheinungen jetzt anerkennt oder nicht, ist den Franziskanern und den gläubigen Menschen im Grunde genommen egal.
Sie brauchen für ihren Glauben keine Anerkennung einer Behörde.
Interessant, daß zumindest Teile der Medjubewegung schon jetzt ganz offen als Sekte außerhalb der Kirche auftreten. Dem katholisch gebliebenen Anteil der Pilger, und das ist ein großer Teil, dürfte das die Trennung erleichtern.
o^/
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#16   MessagefromMary   19:04:51 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Ob der Ortsbischof
schon registriert hat, dass P. Tomislav die Vorwürfe der Glaubenskongregation zurückgewiesen hat?
Man kann ihm also nicht mehr den Vorwurf machen, zu allen Verdächtigungen zu schweigen.
Er hat sich von sich aus laisieren lassen, weil er nicht seine Freiheit beschneiden lassen will für etwas, das er nicht getan hat.
Ob der Vatikan die Erscheinungen jetzt anerkennt oder nicht, ist den Franziskanern und den gläubigen Menschen im Grunde genommen egal.
Sie brauchen für ihren Glauben keine Anerkennung einer Behörde.
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#15   Arkanum/kreuts.net †   18:09:47 | Dienstag, 13. Oktober 2009
nun ja,
Pater Tomislav wurde schließlich nicht vom Ortsbischof, sondern von der Glaubenskongregation mit dem Interdikt belegt und andere Priester (man nehme z.B. John Geoghan) konnten die Kirche noch mit weit schlimmeren Taten jahrzehntelang hinters Licht führen. So ungewöhnlich wäre das nicht.
Und eine „positive Antwort der Konzilskirche“ – wie soll das gehen? Keine „Erscheinung“ wird anerkannt, solange sie angeblich noch andauert, so daß für die jetzt schon angekündigte Entscheidung logisch gesehen nur eine einzige Möglichkeit bleibt … darüber hinaus kennt der Ortsbischof die Resultate der Untersuchungskommission, denn er hat sie schließlich selbst geleitet kath.net/detail.php?id=14617, und die für die Betreuung der Kommission zuständige päpstliche Akademie hat schon im Vorjahr die Vorstellung einer Anerkennung als extrem abwegig arquivoetc.blogspot.com/…-medjugorje-sob.html („extremadamente remota“) bezeichnet.
Mit diesem Hintergrund von den jüngsten Hinauswürfen z.B. der „Oase des Friedens“ auf die römische Entscheidung zu schließen ist alles andere als spekulativ … allerdings dürfte der harte Kern auch bei einer kirchlichen Abweisung notfalls als Sekte weitermachen, wie z.B. in Bayside und Necedah schon geschehen. Nur auf die Nutzung kirchlicher Infrastrukturen wird man dann verzichten und deutlich kleinere Brötchen backen müssen.
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#14   Nixus Minimax   17:19:04 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Staunenswerte Artikelreihe!!!
Ich verstehe nicht, wie die Redaktion einerseits „offensichtliche“ „Fehler“ von P.Tomislav in einer journalistischen Enthüllungsstory par Excellence hier bringt, andererseits aber es offenbar P.Tomislav zutraut, über Jahrzehnte (!!!) nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch die kirchlichen Gremien (von der Privatmeinung des Ortsbischofs mal abgesehen) hinters Licht zu führen… Widersprüchlicher geht’s nimmer!
Oder hält man alle „Anhänger“ für hirnlose Deppen?
Das, was hier als „Beweis“ gegen die Echtheit gebracht wird, ist schlicht lachhaft und es fehlt für sämtliche Angaben der sinnbringende Kontext! Naja, was man eben von +.net erwarten kann :-)
Warten wir ab, was der Vatikan in Kürze sagen wird :-|
Bin schon gespannt, wie man hier auf diese Nachricht reagieren wird… (nee, eigentlich ist schon klar, dass im Fall einer positiven Äußerungen von der Konzilskirche eh nichts anderes zu erwarten sei…)
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#13   pneumat   16:45:17 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Körper und Seele
Sind die Personen im Himmel dort nur mit der Seele oder mit Seele und Leib anwesend? – fragten sie. Sie sind mit der Seele und dem Leib anwesend – wurde ihnen geantwortet.“
Tertullian († um 220) – De resurrectione carnis www.unifr.ch/…v/kapitel1898-16.htm
Weniger einsichtsvolle Anhänger unserer Meinung könnten vielleicht glauben, der Leib müsse auch deshalb vor Gericht gestellt werden, weil sonst die Seele, als körperlos, keiner Empfindung von Qual oder Wohlsein fähig wäre, da sie unkörperlich ist. Letzteres meint nämlich der grosse Haufe. Wir aber bekennen uns auch hier zur Körperlichkeit derselben und liefern in einem eigenen Werke den Beweis dafür, dass sie eine besondere Art von Dichtigkeit ihrer Substanz besitzt, wodurch sie sowohl zu fühlen als zu leiden imstande ist.
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#12   unbestechlicher   15:50:15 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Arkanum
Mit den Drogen ist das schon so eine Sache. Ich bin strikt gegen Drogen, also Hasch, Alkohol und auch Nikotin. Sogar gegen Schokolade, da flippen manche Diabetiker gelegentlich aus. Bin auch überzeugt davon dass die ganzen Wunderkasper wie in Mejugorje, Lourdes, Fatima usw. irgendwas genommen hatten und dann irgendwas gesehen und dann geplappert haben. So ein kleiner Drogenrausch und dann Einflüsterungen von Pfaffen:
schon ist ein Wunder geboren :--))))
Gruß vom Unbestechlichern
:-D :-D :-D
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#11   Arkanum/kreuts.net †   15:43:08 | Dienstag, 13. Oktober 2009
hallo, Unbestechlicher …
den Verdacht www.culturewars.com/…_feb98/surmanci.html gibt es tatsächlich,
Bishop Zanic, who had the advantage of talking to the seers firsthand in their native language, felt that the apparitions of Medjugorje were a joke that got out of hand. The two girls who started the whole thing told him they had gone up the hill to tend sheep. When Zanic reminded one of them, Ivanka Ivankovic, that it was a sin to tell a lie, she almost immediately recanted and said they went up to have a smoke. Just what they were smoking at the time was a source of contention as well. Mirjana Dragicevic, the other original seer, was known as a big city „Pankerica,“ their word for punk, and her reputation in the village was associated with the big city, Sarajevo, and drugs. The charges never got resolved one way or the other. The children were never tested to see if they had taken drugs and in the end the accusation of drug use got dismissed as heavy-handed communist propaganda of the sort this sort of person would mount against saints.
er wurde aber damals nicht überprüft, so daß die Kifferhypothese eine begründete, aber unbewiesene Annahme bleibt.
Es würde auch eher gegen eine Planung der ersten „Botschaften“ durch die Franziskaner sprechen, wenngleich es nicht ausschließt, daß diese einfach die Gelegenheit beim Schopf gepackt und die späteren Erscheinungen geplant haben. Dieser Pilgerbericht mit Fotos web.archive.org/web/20080517085649/www.unitypublishing.com/…ewswire/compose.html spricht zumindest hierfür, und die Entscheidung der römischen Glaubenskongregation www.cbismo.com/index.php?mod=vijest&vij… über Tomislav Vlašić deckt sich ebenfalls damit.
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#10   unbestechlicher   15:12:32 | Dienstag, 13. Oktober 2009
24. Juni 1981 ???
An diesem Tag hatte die Gottesmutter keine Zeit. Es muss den Jugendlichen also was anderes erschienen sein. Wie ist das Ergebnis des Drogentests gewesen?
Gruß vom Unbestechlichen
:-D :-D :-D
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#9   Chrysanthus   14:22:13 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Leib und Seele
Die Aussage mit dem Leib im Himmel sollte man nicht auf die dogmatische Goldwaage legen.
Außer der Gottesmutter sind zumindest auch Henoch und Elija mit dem „Leib“ im Himmel. Auch Moses erschien mit Elija auf dem Tabor in einem Leib.
Es sind dies wohl nicht die verklärten Leiber, die wir nach der Auferstehung haben werden. Aber irgend etwas Leibliches ist es doch, worin die Seele sich da zeigt, und das nicht nur in den erwähnten Fällen, sondern auch in vielen anderen Fällen von Erscheinungen, die in der Geschichte der Kirche bezeugt sind.
Nix Genaues weiß man da nicht und so genau ist das dogmatisch auch nicht festgelegt.
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#8   MessagefromMary   13:24:24 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Diese Vision von Sr. Briege
war ein großer Trost für Pater Tomislav, denn er befand sich tatsächlich in dieser von Sr. Briege beschriebenen Kirche, der Kirche von Medjugorje.
Und etwa 1 Monat später, am 24. Juni, erschien die Heilige Jungfrau zum ersten Mal in Medjugorje und erwählte sechs Jugendliche als ihre Zeugen.
Seit 1989 findet in M. jedes Jahr ein Jugendfestival statt.
Tausende von Jugendlichen kommen bei dieser Gelegenheit dorthin, finden den Sinn für ihr Leben und bekehren sich.
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#7   Alexander von Eich   13:20:30 | Dienstag, 13. Oktober 2009
So eine Sauerei
wäre ja mit einem Wasserrohrbuch vergleichbar.
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#6   MessagefromMary   13:18:27 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Die Vision von Sr. Briege McKenna ist aus dem Buch von Sr. Emmanuel
Aus dem Buch von Sr. Emmanuel, Maillard
„Das verborgene Kind von Medjugorje“:
„Lebendiges Wasser für Tausende von Jugendlichen!
Schwester Briege McKenna hat mir folgendes bedeutsames Erlebnis erzählt: Im Mai 1981 traf sie sich in Rom mit Pater Tomislav Vlasic, einem Priester aus Jugoslawien. Er hatte sie gebeten, für ihre Gemeinde und für sein Land zu beten. Denn er lebte in einer schwierigen Zeit, in der die Regierung die Kirche hart bekämpfte. Er war für die Jugendlichen in der Herzegowina verantwortlich und sah mit großem Kummer, dass die Kommunisten mit verführerischen Versprechen viele katholische Jugendliche in ihre Gruppen zogen. Diese Jugendlichen verließen daraufhin die Kirche, um in die Partei einzutreten.
Im Gebet wurde Schwester Briege daraufhin eine Vision zuteil, die sie folgendermaßen beschrieb: Sie sah eine weiße Kirche mit zwei Kirchtürmen. Pater Tomislav saß auf dem Sitz des Hauptzelebranten im Chorraum dieser Kirche, und Ströme lebendigen Wassers flossen vom Altar herab. Viele Jugendliche kamen nach vorne, bildeten mit ihren Händen eine Schale und tranken gierig von diesem Wasser. Als sie so ihren Durst gestillt hatten, gingen sie nach Hause und kamen mit ihren Freunden wieder, die daraufhin auch zu dieser Quelle lebendigen Wassers kamen u. daraus tranken. Sr. Briege sah Tausende v. Jugendlichen, die dorthin kamen und immer wieder andere Jugendliche einluden, von diesem Wasser zu trinken.“
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#5   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   12:53:28 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Sehr sehr unsachlich!
1.) Das ein Ereignis vorher angekündigt wird bedeutet noch nicht, dass es von den Franziskanern geplant wurde. Auch die Ankunft des Messias wurde vorher angekündigt.
2.) Zur Zeit des Beginns der Erscheinungen regieren in Jugoslavien noch die Kommunisten und von Anfang an werden die Jugendlichen auch vom jugoslavischen Geheimdienst verhört. Es waren noch Kinder, die einem enormen Druck von außen ausgesetzt waren. Das sie zur Vorsicht aufgerfordert wurden bedeutet noch nicht, dass dies in der Absicht geschah sie zu manipulieren.
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#4   Paulaner †   12:33:26 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Die katholische Lehre (Theologie) scheint der Wirklichkeit im Himmel zu widersprechen.
Burgorus: @Paulaner
Wer behauptet, alle menschlichen Himmels-Insassen hätten bereits ihren Leib wieder, widerspricht der katholischen Lehre.
Da haben sich die Herren Theologen was „das kann nur so und nicht anders sein“ zusammegedacht und in Dogmen gegossen, aber es dürfte falsch sein.
:-D
Allein die Formulierung „Wer behauptet…“ ist schon wieder so ein kawallarattolisches Meisterstück!
:-!
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#3   Burgorus   12:23:22 | Dienstag, 13. Oktober 2009
@Paulaner
Nein. Wenn Tote erscheinen, haben sie zwar auch Gestalt, aber das ist nicht ihr Leib.
Wer behauptet, alle menschlichen Himmels-Insassen hätten bereits ihren Leib wieder, widerspricht der katholischen Lehre.
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#2   Paulaner †   12:02:41 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Ihr Kleingläubigen!
Das ist selbstverständlich nicht der verwesende, biologische, irdische Leib. Es handelt sich ungefähr um einen Leib wie den, den Jesus nach dem Kreuzestod hatte.
man Emaus.
Auch Maria erscheint nicht als verhutzeltes, 2000 Jahre altes Weiblein.
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#1   unbestechlicher   11:36:28 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Medjugore
Da sieht man wieder mal: Medjugorje ist reiner Müll und ein Komplott der Tourismus-Industrie. Genauso wie Lourdes usw. Wahrer Glaube braucht kein Wundergedöns. Die sog. Seher waren gebrieft. So wird jeder ein Seher.
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
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