Eines der jüngsten Mitglieder der Theologenkomission ist mit einer Kebse durchgebrannt. Nun wurde er vom Priesteramt suspendiert.
Michael Schulz auf der Webseite der Universität Bonn
(kreuz.net, Mainz) Der Bischof von Mainz, Karl Kardinal Lehmann, hat den Bonner Dogmatikprofessor, Michael
Schulz, vom Priesteramt suspendiert.
Das gaben die Bistümer Mainz und Köln in einer kurzen gemeinsamen
Erklärung bekannt.
Erst Ende Juli hat Papst Benedikt XVI. den jetzt abgefallenen Priester zum Mitglied
des Beratungsgremiums ‘ Internationale Theologenkommission’ ernannt.
Schulz ist ferner Dekan der katholischen
theologischen Fakultät in Bonn.
Die gemeinsame Erklärung
Die Stellungnahme aus Köln und Mainz erklärt:
„Professor Dr. Michael Schulz, Priester der Diözese Mainz und seit dem Jahr 2004 Professor für Dogmatik
an der Universität Bonn, hat den Bischof von Mainz Karl Kardinal Lehmann in Kenntnis gesetzt, dass er
sich nicht mehr in der Lage sieht, die priesterliche Ehelosigkeit zu leben.
Der Bischof von Mainz hat
deshalb Herrn Professor Dr. Schulz als Priester suspendiert und den Erzbischof von Köln Joachim Kardinal
Meisner als den für die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Bonn zuständigen Ordinarius
informiert.
Der Erzbischof von Köln wird die nach dem Preußischen Konkordat von 1929 vereinbarten Maßnahmen
einleiten.“
Das Preußische Konkordat: Dogmatiker muß weg
Gemäß dem Preußischen Konkordat wackelt
nun der Lehrstuhl des abgefallenen Priesters. Das Konkordat besagt:
„Sollte ein einer katholisch-theologischen
Fakultät angehöriger Lehrer in seiner Lehrtätigkeit oder in Schriften der katholischen Lehre zu nahe
treten oder einen schweren oder ärgerlichen Verstoß gegen die Erfordernisse des priesterlichen Lebenswandels
begehen, so ist der zuständige Bischof berechtigt, dem Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung
hiervon Anzeige zu machen.
Der Minister wird in diesem Fall, unbeschadet der dem Staatsdienstverhältnis
des Betreffenden entspringenden Rechte, Abhilfe leisten, insbesondere für einen dem Lehrbedürfnis entsprechenden
Ersatz sorgen.“
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82 Lesermeinungen
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#82 Sefirot 00:01:32 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Vielleicht hilft ein kräftiger Gebetssturm der Piusleute, das konversionswillige anglikanische Priester
in den Schoß der Heiligen Mutter zurückkehren…trotz Eheweiber…!
@ Finthen Die Pius-Hanseln verwenden den abwertenden Ausdruck „Kebsweiber“ wohl deshalb, weil sie dem
Aberglauben erliegen, daß es „wahre Liebe“ nur unter Männerg geben kann… Geschmäcker sind bekanntlich
verschieden und die Jungs stehen halt mehr auf knackige Möchtegern-Priester in weißen Spitzenkleidchen.
Deshalb werden sie einerseits nie hören, daß sie ein Pius-Junge an einer Frau vergreift und andererseits
beinahe täglich Zeuge davon, wie sich so ein Pius-Schwuler seine Probleme mit der Homosexualität von
der Seele schreibt und/oder Bilder seiner umfangreichen CSD-Paraden-Kollektion auf dieser seltsamen Homepage
(die schon im Untertitel 2x lügt) veröffentlicht.
#79 Finthen 19:53:02 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Kebsweiber haben nur Leute, die diesen Begriff einführen! Da hat also einer sein gschlampertes Verhältnis
in Ordnung bringen wolle – und flugs fällt er aus dem Klerus-Stand der Auserwählten heraus. Finanziell
und existenziell fängt ihn ein Konkordat-Netz auf. Ärgerlich, so viel Sicherheit für die Falschen –
wird so einer wie Meisner sagen. Aber was tun die anderen geheimen Zölibatsbrecher? Die müssen weiter
heucheln und so manches Versteckspiel betreiben. Und dann wundern sich die Bischöfe und fragen scheinheilig,
warum ihnen die Leute in Scharen davonlaufen. Was lehrt Prof. Michael Schulz nach seinem Klerus-Rausschmiß
anderes als vorher? Er ist lediglich ein wenig autentischer und glaubwürdiger geworden. Viele liebe Grüße
an Michael Schulz und andere, denen es noch um Ehrlichkeit und Wahrheit geht.
#78 Gisela Dormann 15:29:19 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Regina 1961: Radikale Randgruppen einer religiösen Bewegung… …definieren sich halt zum Großteil
über Feindbilder und adäquat erscheinende Projektionsflächen. Das ist wenig und vor allem wenig konstruktiv.
Die Betreffenden weisen auch einen erstaunlichen Hang zu Aggressivität auf. Das spricht Bände. …schreibt
mit lieben Grüßen die Gisela
#77 Regina 1961 15:23:04 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Manchmal frage ich mich… …ob +.net überhaupt noch existieren könnte, wenn es Worte wie „homosexuell“,
„Selbbstbefriedigung“, „Kebse“ u.v.a. nicht geben würde. Vielleicht gäbe es dann nur noch höchstens
einen Artikel pro Woche… Regina
Rechtzeitig zum Jahr der Priester abgefallen scheint dieser Dekan zu sein. Wie passend. – Na ja, was soll
man sagen: Wissen schützt nicht vor Abfall… Schade.
#75 Bischof Lund 09:47:47 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Braut Braut, mir graut vor Dir, weil Du so megaloman verkündet hast, Kinder zu bekommen, wenn Du und
Deine „Freundin“ das wollen. Eine solche Aussage halten ich für verstiegen und geradezu gottlos. „Mir
graut vor Dir“ ist außerdem, wie jeder halbwegs Gebildete weiß, ein Zitat aus Goethes „Faust“. P.S.:
Ich halte Goethe auch für moderner als SS-Günni.
Bravo!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! MICHAEL SCHULZ!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Nun
beginnt für Dich das LEBEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Nutze es!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
HEIRATE DEINE „KEBSE“ UND WERDE GLÜCKLICH MIT IHR!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ENDLICH WIRST DU WISSEN,WAS GLÜCK WIRKLICH BEDEUTET!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!UND
FREIHEIT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
#70 adlimina 19:39:06 | Mittwoch, 30. September 2009
Chrysanthus+Daria! Sie haben in der Auflistung der Sachverhalte in re et in theologicis et in moralibus
umfassend recht. Aber: Vertrauen wir auf Gottes Barmherzigkeit!
@Für die Kirche: Dass Psychiater keine Ahnung haben wie ein Medikament wirkt, da stimme ich ihnen zu.
Es ist aber auch gar nicht bekannt. Dazu gibt es nur Theorien.
#68 für die Kirche 18:42:31 | Mittwoch, 30. September 2009
@Alexander von Eich: hinter den anscheinenden wissenschaftlichen Termini ist der tiefe Abgrund der Unwissenheit
versteckt. Glauben die Psychiater selber, daß sie heilen können? Pillen wirken schon, aber da soll man
zuerst die chemikalische Wirkung nachweisen. Neurologen sind schon ernst zu nehmen. Aber Psychiater und
Psychotherapeuter sind Taschenspieler.
@Chyrsanthus: Das hat doch nichts mit irgend einer „Gnadenhilfe“ zu tun,sondern ist ein psychiatrisch
anerkannter Mechanismus. Wenn jemand psychisch sehr belastende Probleme hat oder auch etwas gezielt verdrängt,
kann dies zum Libidoverlust führen. In der Psychiatrie eine Krankheit, die Hypoactive Sexual Desire Disorder
(HSDD) genannt wird.
@ Chrysanthus natürlich schaffen dies einige Wenige. Das will ich nicht bestreiten. Untersuchungen zeigen
aber, dass Gläubige in etwa den gleichen Pornografie-Konsum haben wie Nicht-Gläubige. Und dies deutet
leider auf krasse Scheinheiligkeit hin! Wieviele strenggläubige Evangelikale wurden in den USA bereits
als Brecher der selbst verkündeten sexuellen Normen entlarvt! Und dies ist für mich der springende Punkt.
Der Aufschrei unserer Katholiken bei Ehebruch, Homosexualität etc. der Anderen ist hier immer stets gross.
Ich möchte aber wetten, dass der Porno-Konsum unserer Katholiken hier nicht signifikant unter denen unserer
Nicht-Gläubigen liegt. (Wie nah liegt doch hier das Gleichnis von der Steinigung der Ehebrecherin!) Gerne
lass ich mir das Gegenteil beweisen! Wer gibt hier öffentlich zu nie Pornografie zu konsumieren oder
sich auch mal nett selbst zu befriedigen. (Von härteren Sachen, wollen wir hier mal lieber gar nicht
reden!) ICH JEDENFALLS KANN DIES NICHT ZUGEBEN! Aber nur zu, bin gespannt wer hier ohne „Sünde“ ist und
munter Steine gegen „Kebsen“ und Theologieprofessoren werfen darf! Unser Alois hat sich bisher jedenfalls
noch nicht erklärt! Sonst auch noch keiner, hmmm warum wohl ????
#65 Ben Sira † 18:19:14 | Mittwoch, 30. September 2009
k.net bildet „JOHANNES KLIMAKUS, griechischer asketischer Schriftsteller, † nach 600. – Durch seine
Schrift (»Paradiesleiter«), die für die asketische Mystik der griechischen Kirche (Hesychasmus) besondere
Bedeutung gewann, ist er bekannt. In der jüngeren Vergangenheit trat sein Name ins Bewußtsein einmal
dadurch, daß Textstücke aus der »Paradiesleiter« in der »Kleinen Philokalie« (weitverbreitetes Andachtsbuch
in der russisch-orthodoxen Kirche) Aufnahme gefunden hatten und dieses Meditationsbuch auch im Westen
gelesen wurde, zum andern dadurch, daß S. Kierkegaard die »Philosophischen Brocken oder ein bißchen
Philosophie« (1844) unter diesem Pseudonym schrieb. – Über das Leben des J. – den Namen Klimakus erhielt
er durch seine Schrift; aber er heißt auch Sinaites und Scholastikus – ist wenig bekannt. Vielleicht
wurde er um 525 geboren; mit 16 Jahren trat er ins Sinaikloster ein; 40 Jahre lang lebte er als Eremit
am Berg Sinai, bis er im Alter noch Abt des dortigen Klosters wurde. Aus einem Brief Gregors des Großen
vom 1.9.600 (Ep 11,2, MGp 261) an J. weiß man, daß er nach 600 (vielleicht 616) gestorben sein muß.
Der Mönch Daniel aus dem Kloster Raithu, nahe dem Sinaikloster gelegen, schrieb die Vita J. (MSG 88,
596-603). Die Schrift » « (gegen Ende des 6. Jahrhunderts entstanden, da die Kenntnis der Moralia Gregor
des Großen deutlich ist) schildert in 30 Graden (Leitersprossen) entsprechend dem verborgenen Leben Jesu
in Anlehnung an Euagrius Pontikus mit Gen 28,10ff die einzelnen …“ (BBK…
#64 Chrysanthus 18:08:27 | Mittwoch, 30. September 2009
Gottsuchender, von bestimmten Dingen haben Sie offensichtlich keine Ahnung. Man kann als christlicher
Mann durchaus ohne sexuellen Verkehr und ohne Selbstbefleckung leben. Man kann sogar ohne sexuelle Träume
und ohne Samenerguss im Schlaf leben, und im Schlaf Erektion haben ohne geile Empfindungen – und das alles
bei normaler sexueller Veranlagung, also nicht als Folge einer angeborenen Leidenschaftslosigkeit, sondern
errungen mit Gottes Gnadenhilfe im Kampf um Herzensreinheit. Alles ist eine Frage des inneren geistlichen
Lebens und der Beziehung zu Gott. Ist Ihnen das ein Begriff? Lesen Sie die Wüstenväter, zum Beispiel
die Leiter zum Paradies des hl. Johannes Klimakus, dann bekommen Sie vielleicht eine Ahnung.
ALOIS HUHU ALOIS WO BIST DU??? ich warte noch auf die Antwort zu den beiden Fragen! Oder mussten Sie jetzt
schnell Ihre Steine wieder auf den Boden legen??? Gottsuchender: @ Alois Bischof Mittwoch, 30. September
2009 17:19 interessant woher Sie Ihre Eingebungen hernehmen. Ich kann Sie aber beruhigen. Ich habe DEFINITIV
keinerlei Bekanntschaft zu katholischen Theologieprofessoren! Zudem frage ich mich, ob bei Kreuz.net alles
Freimaurer sind, die sich nicht als Katholiban verstehen ?!? Ich kenne auch keinen bekennenden Freimaurer!
Porno-Schreiberling bin ich auch nicht. Aber ich sehe mir schon mal gerne einen Porno an. Das machen die
Katholiken zwar genauso, wie Sie dieser Studieentnehmen können. Sie würden es aber nicht zugeben! Interessanterweise
sehen gläubige Menschen insgesamt in etwa genauso viel Pornografie wie nicht-gläubige. Nur Sonntags
konsumieren Gläubige weniger Pornografie – lustig oder? Lieber Alois, da Sie mich so offen befragen und
offenbar um ein Bild aus der Bibel zu nehmen, ganz gerne den ersten Stein auf Leute werfen, auch zwei
Fragen an Sie: Kommen Sie ganz ohne Selbstbefriedigung und Pornografie aus?
#61 Ben Sira † 17:35:32 | Mittwoch, 30. September 2009
@ alois bischof Da Sie mich direkt ansprechen, komme ich wohl um eine Antwort nicht herum. Offenbar halten
Sie Gottsuchender und mich für „Porno-Schreiberlinge und Freimaurerideologen linksextremer Prägung“.
Offen gesagt, schert mich Ihr Urteil – worauf es sich auch immer stützen mag, da es so apodiktisch daherkommt –
relativ wenig. Was ich Ihnen aber dennoch empfehlen möchte, ist, genera litteraria auch bei postings
zu unterscheiden. Sie argumentieren doch sonst recht differenziert.
#60 Chrysanthus 17:24:55 | Mittwoch, 30. September 2009
Zum Fall Michael Schulz und Sprachgebrauch Kebse ist ein veraltetes deutsches Wort, aber warum nicht es
verwenden? Nur scheint es hier nicht korrekt verwendet zu sein. Kebse ist eigentlich ein Nebenweib. Hat
zum Beispiel ein verheirateter Mann neben seiner Frau eine Geliebte, dann ist diese eine Kebse. In vorliegenden
Fall ist die Frau im Hinblick auf den Priester – wenn sie tatsächlich von ihm ein Kind erwartet und folglich
die sexuelle Beziehung zu ihm erwiesen ist –, eine Konkubine oder Maitresse, also eine Frau in einem Unzuchtsverhältnis
mit einem Mann. Verschärfend kommt hinzu, dass dieser Mann ein Priester ist. Dann ist die Unzucht zusätzlich
noch sakrilegisch. Und sollte sie die anderen Kinder von einem Ehemann haben, mit dem sie verheiratet
war oder ist, dann kommt der Ehebruch hinzu. Alles das trifft – falls die erwähnten Voraussetzungen gegeben
sind – gleichfalls für den Priester zu: Unzucht, Sakrileg und Ehebruch. Diese Leute sind zu bedauern,
so tief, wie die im Abgrund stecken.
#59 Papst Petrus 17:20:46 | Mittwoch, 30. September 2009
Ein verheirateter Dogmatikprofessor ist völlig unfähig, Dogmatik zu lehren. – Das glauben hier viele
Irrlichter! Wenn manche (fälschlicherweise!!) diese Eheschließung als Schuld oder Verfehlung ansehen,
dann gibt es im christlichen Glauben immer noch die Vergebung. Jedoch nicht bei den Hardlinern. Die pöbeln
und stänkern und schimpfen nur noch. Widerlich!
@ Alois Bischof interessant woher Sie Ihre Eingebungen hernehmen. Ich kann Sie aber beruhigen. Ich habe
DEFINITIV keinerlei Bekanntschaft zu katholischen Theologieprofessoren! Zudem frage ich mich, ob bei Kreuz.net
alles Freimaurer sind, die sich nicht als Katholiban verstehen ?!? Ich kenne auch keinen bekennenden Freimaurer!
Porno-Schreiberling bin ich auch nicht. Aber ich sehe mir schon mal gerne einen Porno an. Das machen die
Katholiken zwar genauso, wie Sie dieser Studie hpd.de/node/7435?page=0,0entneh… können. Sie würden
es aber nicht zugeben! Interessanterweise sehen gläubige Menschen insgesamt in etwa genauso viel Pornografie
wie nicht-gläubige. Nur Sonntags konsumieren Gläubige weniger Pornografie – lustig oder? Lieber Alois,
da Sie mich so offen befragen und offenbar um ein Bild aus der Bibel zu nehmen, ganz gerne den ersten
Stein auf Leute werfen, auch zwei Fragen an Sie: Kommen Sie ganz ohne Selbstbefriedigung und Pornografie
aus?
#57 Braut † 17:14:44 | Mittwoch, 30. September 2009
Bischof Definition: Kebse? Du meinst hier (abwertend) unehelich!? Wenn ja, dann Antwort: es gehören immer
2 zum heiraten. wenn ich und meine freundin wollen, dann ja. Vorher, nein! Warum graut dir vor mir?!
#56 für die Kirche 17:14:34 | Mittwoch, 30. September 2009
@Gottsuchender: Danke für die netten Worte. Nun, mit dem Lehrer habe ich einen englischen Schullehrer
im Kopf: es wurde gemeldet, Schüler (!) haben seine Nackt-Fotos auf einer Porno-Seite entdeckt, dabei
verlor er seine Anstellung. Bei ihrem Beispiel mit dem muslimischen Professor fürchte ich, daß es ähnlich
auskommen wird. War nicht vor kurzem eine Meldung, daß ein Professor den Propheten als fiktional erklärte?
Da darf der Betroffene von der dt. Regierung bezahlt werden, aber Geistlichen auszubilden wurde ihm untersagt.
Es wurde auch mal einem evangelischen Professor sein Lehrbefügnis entzogen, aber ihn bezahlt immer noch
das Land, vermute ich mal.
#54 Bischof Lund 17:09:15 | Mittwoch, 30. September 2009
Braut „Und ich heirate, wenn ich mir sicher bin und wir bekommen Kinder wenn wir welche möchten. Ob vor
oder nach der Ehe, das entscheiden wir.“ „Mir graut vor Dir …“ Warum behandelst Du Deine Freundin dann
als Kebse?
#52 Alois Bischof 17:05:52 | Mittwoch, 30. September 2009
Ben-Sira und GOttsuchender Die Porno-Schreiberlinge und Freimaurerideologen linksextremer Prägung im
Forum mit diesen Namen sind mit dem hieisigen „Michael“ angeblich befreundet. Eine Offenbarung, vor allem
wegen ihrer Thesen und Schimpftiraden.
#51 Braut † 17:05:02 | Mittwoch, 30. September 2009
bischof Lund heggi: hast du vergessen worum es ging?! Mein liebster Bischof Lund, auch wenn Goethe ein
überragender Poet war, und seine Sprache gewiss eine sehr schöne ist, hat sich die Welt doch in die
letzten 200 Jahren auch sprachlich sehr verändert. Mit Kebse bezeichnet kein Mensch seine Freundin, denn
niemand dieser Menschen möchte seine Freundin beleidigen. Aber davon hast du als Bischof ja wenig Ahnung,
darum merk dir einfach: Auch Frauen sind von Gott geschaffene Menschen, die genauso viel Respekt verdienen
wie ein Mann. Und ich heirate, wenn ich mir sicher bin und wir bekommen Kinder wenn wir welche möchten.
Ob vor oder nach der Ehe, das entscheiden wir. Hallelujah!
@ für die Kirche ich muss zugeben, Ihr Vergleich mit den Misswahlen etc. ist nicht schlecht! Es ist enorm
selten, dass man auf Kreuz.net vernünftige Argumente erhält, vielen Dank dafür. Dennoch muss ich leider
widersprechen: Die Miss-Deutschland ist keine Angestellte, sondern hat zuvor einen Vertrag mit einer Miss-Wahl-Firma
abgeschlossen. Dies ist ein Unterschied! Bei Ihrem Lehrerbeispiel liegen Sie glaube ich falsch. Keinen
Lehrer dürfte gekündigt werden, nur weil er sich privat Pornos ansieht (falls die Damen und Herren über
18 sind). Ist es Kinderpornografie, so begeht er eine Straftat, dies ist etwas anderes! Sich mit 50 Jahren
in eine Frau zu verlieben ist aber zum Glück keine Straftat! Damit ist eine Verpflichtung der Kostenübernahme
durch den Staat völlig blödsinnig! Oder was hielten Sie davon, wenn wir einem muslimischen Theologie-Professor
eine neue Stelle beschaffen müssten, weil er beim Schweinefleisch Essen ertappt wurde?
#49 für die Kirche 17:00:06 | Mittwoch, 30. September 2009
Sie hat ihn allerdings um seine vielverprechende Karriere gebracht. Aus welchem Grund auch immer. Schade
für ihn. Egoismus ihrerseits ist wohl auch im Spiel.
Irrtum, cara fautrix, um Sakramente spenden zu können bedarf es – Buße und Firmung ausgenommen – nur
der gültigen Priesterweihe. Um Sakramente spenden zu dürfen bedarf es – außerhalb einer Todesgefahr
des Empfängers – der bischöflichen Erlaubnis.
Braut Warum nicht gleich dann auch noch googeln, wann JESUS CHRISTUS gelebt hat. Was sagt das schon zum
Ehebruch, der womöglich mit dieser Lusttante einhergeht?
#46 Braut † 16:51:00 | Mittwoch, 30. September 2009
heggi Google mal wann Luther gelebt hat, und dann google Mal in welchem Jahr wir uns aktuell befinden.
Goethe war schon nicht schlecht aber mit Luther setzt du nochmal einen drauf!! Respekt, war gar nicht
so einfach!!
#44 Bischof Lund 16:49:17 | Mittwoch, 30. September 2009
Kebse und Faust Sie wollen damit also andeuten, dass wir die Schönheit der unserer Sprache vergessen
sollen, weil wir im 21. Jahrhundert leben?! Was denn also: nur noch stammeln, wie unsere „Slammer“ oder
seiern, wie der SS-Günni? Ich meinte damit, dass ihre Freundin/Geliebte/Maus/Schnecke/Mietze/Süße halt
immer eine Kebse bleibt, wenn Sie sie nicht heiraten. Aber darum geht es gar nicht, sondern um den Herrn
Schulz, der einfach nur die Spielregeln gebrochen hat und damit raus ist. Also ganz einfach.
#42 für die Kirche 16:43:55 | Mittwoch, 30. September 2009
@Clarissa/@Gottsuchender: für die lateinische Kirche gilt es nunmal diese Reglung. Um Sakramente spenden
zu können, braucht man die Genehmigung des Ortsbischofs, für frühere Anglikaner und unierte Kirche
gibt es Sonderregelung. @Gottsuchender: mir ist was eingefallen. Um dem modernen Betrachter etwas auf
den Sprung zu helfen: vergleiche ich die Priester mit der Misswahl: wenn es sich herausgestellt hat, daß
eine Miss-Welt sich mal für Pornographie zur Verfügung gestellt hat, verliert sie den Titel. Also, es
gibt nunmal auch weltliche Organisationen und Vereine, die Gesinnung u. Lebenshaltung von ihren Mitgliedern
oder für eine Qualifikation verlangen. Oder weshalb regt man so auf wegen des Ehebruchs von Bill Clinton?
Oder Schullehrer: läßt er sich auf einer Porno-Seite ertappen, verliert er auch seinen Job. Oder Polizistinnen
dürfen keinen Escort-Dienst machen. Und die Kirche verlangt eben die Ehelosigkeit.
#41 Regina 1961 16:41:32 | Mittwoch, 30. September 2009
Alles Gute und Gottes Segen! Das wünsche ich dem Professor für sein weiteres Leben an der Seite einer
Frau, die ihn hoffentlich genau so liebt. Diese Frau als „Kebse“ zu bezeichnen ist schon eine Beleidigung.
Umgangssprache ist das nicht. Regina
#40 Braut † 16:41:19 | Mittwoch, 30. September 2009
bischof lund die Frage war, ob das Wort „Kebse“ denn noch zeitgemäß sei, worauf du Goethe anführst
der dieses Wort in „Faust“ verwendet. Wir befinden uns aber mittlerweile im 21. Jahrhundert und Faust
gehört in die Anfänge des 19. Jahrhunderts. In welche sprachliche Bredouille komme ich denn, wenn ich
meine Freundin/Maus/Schnecke/Mietze/Süße nicht vorher geheiratet habe?? Vorher? Vor was denn überhaupt!?
Mann mann!!
Seit wann ist die Fähigkeit zur Sakramentenverwaltung vom Zölibat abhängig? (Und was tut dann das Fünftel
katholischer Priester, die rite et recte verehelicht sind?)
#36 für die Kirche 16:33:08 | Mittwoch, 30. September 2009
@Gottsuchender: die Kirche bloß als Arbeitergeber zu betrachten, ist leider eines der Grundübel unserer
Zeit. Denn woher hat die Kirche Geld: durch Produktion? Nein, sondern bloß Spenden. Dann warum erhält
die Kirche Spenden? Weil die Spendenden an Gott glauben. Ein wahrer Glaube an Gott impliziert, daß die
Spendenden von den Priestern erwarten, daß sie Gott dienen, und die Sakramente verwalten, nicht daß
sie bloß einen Job aussuchen. In der Katholischen Kirche Priester zu sein bedeutet zölibatär leben.
Um Sakramente verwalten zu können, muß man auch zölibatär leben. Also, wenn ein Priester weiterhin
von der Kirche bezahlt werden möchte, soll er an die Vorschriften halten.
#35 Bischof Lund 16:32:38 | Mittwoch, 30. September 2009
Modern? Sicherlich habe ich modernere Werke „auf Lager“, wie Sie sich ausdrücken, aber kaum bessere.
Oder ist „modern“ für Sie per se ein Qualitätsmerkmal? Und sehen Sie mal, in welche (sprachliche) Bredouille
man kommen kann, wenn man seine Freundin/Geliebte/Kebse nicht vorher geheiratet hat. P.S.: Wollen Sie
denn ein Kind mit Ihrer Freundin/Geliebte/Kebse?
#33 adlimina 16:27:10 | Mittwoch, 30. September 2009
Zur ganzen Wahrheit: Die Auserwählte ist schon Mutter von Kindern und erwartet dem Vernehmen nach mit
dem Auserwählten ein gemeinsames Kind. Soweit das neue Kapitel der Dornenvögel-Saga.
#32 Papst Petrus 16:22:29 | Mittwoch, 30. September 2009
Hochachtung vor Prof. Michael Schulz !! Er ist kein Abgefallener, wie einige Abgefallene meinen, sondern
einer, vor dem man nur Achtung und Respekt haben muss. Er steht zu seiner Frau und hat nicht (wie sonst
üblich) eine heimliche Beziehung. Sicher steckt hinter den scharfen Tönen hier viel Neid.
@ für die Kirche wunderbar, da sind wir ja einer Meinung, dass das Preussische Konkordat nicht mehr in
unser heutiges Arbeitsrecht und Gesellschaft passt! Warum muss es der Staat bezahlen, wenn ein Professor
für eine Religion aufgrund deren Wertvorstellungen nicht mehr hinnehmbar ist? Dies ist nicht mehr zeitgemäss!
Kein Arbeitgeber (nur die Kirche) dürfte einen Mitarbeiter absetzen weil dieser beispielsweise Ehebruch
begeht, und das ist auch gut so!
#30 Braut † 16:21:08 | Mittwoch, 30. September 2009
bischof lund hast du noch moderne Werke als „Faust“ auf Lager, in denen das Wort „Kebse“ verwendet wird!?
Oh ja, meine Freundin nenne ich jetzt Kebsfrau oder Kebsweib, der Begriff Geliebte könnte ja implizieren,
dass ich meine Freundin auch wirklich liebe und sie nicht nur als Geburtsbecken missbrauchen möchte.
So stimmt das natürlich nicht.
#29 Brandenburgis 16:17:09 | Mittwoch, 30. September 2009
@Gottsuchender daß ein derart haltloser, seellisch dürftiger Typus Priester und „Professor“ werden kann,
ist katatsrophal – nicht nur für die Kirche, sondern für ganz Deutschland.
#28 Bischof Lund 16:16:25 | Mittwoch, 30. September 2009
Kebse – Verstaubtes Vokabular? Ich gebe Peter Pan darin recht, dass man nicht durchgängig von einer „Kebse“
sprechen sollte, man könnte durchaus auch mal die Begriffe „Kebsfrau“ oder „Kebsweib“ verwenden. Die
Bezeichnungen „Freundin“ oder „Geliebte“ sind dagegen ungenau. Ein verheirateter Mann kann auch Freundinnen
haben, dieser Begriff hat keine rein sexuelle Konnotation. Und leider ist die Bezeichnung „Geliebte“ heutigentags
im Sprachgebrauch schon fast positiv besetzt. „Kebse“ verwendet übrigens auch der Praeceptor Germaniae
Goethe in seinem Faust, leider ist das Verb „kebsen“ verloren gegangen.
Nun, spannend, sehr spannend … … ist, daß gerade jene am lautesten nach Disziplinarmaßnahmen rufen
(die bereits eingetreten sind), die dem Pontifex die Berechtigung zur Bestrafung des intransigenten und
lügnerischen Schismatikers Lefebvre absprechen wollen … Ob da nicht „Entscheidungen nach Paßbild“
gefordert werden …?
@ Brandenburgis Was ist eigentlich scheusslich daran sich mit 50 Jahren zu verlieben??? Soll man sich
viellecht mit 49 kastrieren lassen, oder von der Brücke springen oder was ist Ihr Vorschlag? Die Vorstellungen
der Katholiban zur Sexualität sind immer wieder erschreckend.
#22 für die Kirche 15:52:12 | Mittwoch, 30. September 2009
@Gottsuchender: Sie scheinen den Satz nicht verstanden zu haben: er bedeutet, Prof. Dr. Schulz ist Beamter
und genießt als Hochschullehrer das Recht der Freiheit der Forschung u. Lehre. Nun kann er aber, wie
Hans Küng, die angehenden Religionslehrer nicht mehr prüfen und kann seinen Lehrstuhl für Dogmatik
nicht beibehalten, aufgrund des Konkordats der Kirche mit dem Staat. Also, er wird nicht als Beamter entlassen,
scheidet aber aus dem kirchlichen Dienst aus. Daher bleibt aufgrund seiner persönlichen Entscheidung
eine heikle Aufgabe für das Land: woher soll man einen neuen Lehrstuhl für diesen Professor schaffen
können, in der Zeit der Verknappung. Das heißt, man muß einen Lehrstuhl wie „Religion u. Gesellschaft“
oder sowas Ähnliches für ihn aus dem Nichts kreieren, und das aus den Mitteln des Landes für Forschung
u. Wissenschaft.
#21 Paulaner † 15:43:17 | Mittwoch, 30. September 2009
Das ist zwar an meinem Thema diametral vorbei aber auch eine Meinung. Sefirot: Paulaner: Es reicht ja
den großen Katalog mit den wertvollen Glaubensschätzen zu hause liegen zu haben und ab und zu vor- und
zurückzublättern… Damit der Katalog vom Glaubensversandhaus nicht ganz verstaubt…
das gute ist aber: „Der Minister wird in diesem Fall, unbeschadet der dem Staatsdienstverhältnis des
Betreffenden entspringenden Rechte, Abhilfe leisten, insbesondere für einen dem Lehrbedürfnis entsprechenden
Ersatz sorgen.“ da in Deutschland die Katholiken noch schneller schwinden als die SPD-Wähler ist doch
die Frage, ob es überhaupt noch ein Lehrbedürfnis für katholische Dogmatik gibt. Wären Lehrstühle
für Physik, Chemie, Maschinenbau oder Medizin nicht wichtiger, gerne auch Philosophie oder Geschichte!
#17 für die Kirche 15:09:14 | Mittwoch, 30. September 2009
er tauscht eine Karriere gegen eine Frau. Hoffentlich macht er hier eine richtige Entscheidung: 11. August
2009 Professor Dr. Michael Schulz, Dogmatiker an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität
Bonn, ist von Papst Benedikt XVI. zum Mitglied der Internationalen Theologenkommission ernannt worden.
Mit Schulz erhielten nach einer Mitteilung aus dem Vatikan fünf weitere Theologen den Ruf in das päpstliche
Beratungsgremium. Der Wuppertaler Neutestamentler Thomas Söding wurde für weitere fünf Jahre als vatikanischer
Berater bestätigt.
@Sefirot&Regina o.k. es ist grob, aber der Volksmund hat oft recht: @Seirot: Junge H… – alte Betschwester
@Regina: So etwas tut ein Frommer nicht und wenn er’s tut, dann sagt er’s nicht.
#15 Regina 1961 15:02:17 | Mittwoch, 30. September 2009
@Sefirot Du schreibst mir direkt aus dem Herzen. Aber wieso muß dieser Mann gehen? Weil es der Zölibat
unmöglich macht dß er bleibt. Dürften katholische Priester heiraten, hätten wir zumindestens diese
Probleme nicht, daß Männer wegen eines Liebesverhältnisses gehen müßten. Vielleicht wäre es ja besser
gewesen, wenn er die Geliebte geheim gehalten hätte… Regina
#14 Sefirot 14:37:37 | Mittwoch, 30. September 2009
Paulaner: Es reicht ja den großen Katalog mit den wertvollen Glaubensschätzen zu hause liegen zu haben
und ab und zu vor- und zurückzublättern… Damit der Katalog vom Glaubensversandhaus nicht ganz verstaubt…
#13 für die Kirche 14:36:59 | Mittwoch, 30. September 2009
Trennung von Kirche und Staat: hier sieht man, wie notwendig sie ist. Wenn die Theologie-Professore…
keine Beamten sind, können sie von Kirche diszipliniert werden. In einem dt. Sonderfall der Verquickung
der staatlichen u. kirchlichen Zuständigkeit hat man dann eben das Dilemma: man muß einen neuen Lehrstuhl
für diese Person schaffen, weil man ihn nicht einfach entlassen kann, auch wenn er gegen kirchliches
Disziplin verstoßen hat. Das alles auf Kosten der Steuerzahler. Aber bitte schön, wenn der Staat dies
will? Der Kirche schadet es allerdings nicht besonders.
#12 Paulaner † 14:33:21 | Mittwoch, 30. September 2009
Das ist nicht das katholische Problem sondern die katholische Restinquisition in den Köpfen. Sefirot:
Despeaturs : Wenn sich eine Rocklady… Die Kleingläubigen und die Kleriker wissen nicht, was sie glauben
und sie wissen nicht, was sie glauben dürfen und ob sie überhaupt was glauben müssen.
#8 Sefirot 14:24:10 | Mittwoch, 30. September 2009
Despeaturs : Wenn sich eine Rocklady den Sproß uralten Adels angelt und jetzt auf die alten Tage hin
plötzlich fromm wird, sich in schwarzer Limousine nach Vesperbild echauffieren lässt, um dort mit einem
ausgesuchten Seelenführer beten zu können und in Aachen einer vorkonziliaren Feier Glanz und Glimmer
verleiht… Gell, das passt ins katholische Weltbild (!) …
#7 Peter-Pan 14:21:16 | Mittwoch, 30. September 2009
Verstaubtes Vokabular Eines der jüngsten Mitglieder der Theologenkomission ist mit einer Kebse durchgebrannt.
Nun wurde er vom Priesteramt suspendiert. „Kebse“ schon wieder. Mal ganz im Ernst, fühlt ihr euch nicht
selbst ein wenig lächerlich dabei? Was spricht eigentlich dagegen von der Freundin oder gegebenenfalls
der Geliebten zu sprechen?
#5 Sefirot 14:04:38 | Mittwoch, 30. September 2009
Den Teufel zum Vater Eines der jüngsten Mitglieder der Theologenkomission ist mit einer Kebse durchgebrannt.
Wer berechtigt den Autor, eine ihm völlig unbekannte Frau als Kebse zu bezeichnen, nur weil sie angeblich
mit einem Priester durchgebrannt sein soll. Wenn andere Frauen nicht mit einem Priester sondern mit einem
Laien durchbrennen, entgehen sie der Beschimpfung, eine Kebse zu sein. Besonders wenn sie eifrige Piusbruderschaftsmessen-Besucherinnen
sind… wa… O Ihr Heuchler, Ihr Schlangenbrut, Ihr getünchten Gräber… , die Ihr den Teufel zum
Vater habt
2005 dauerte bis heute… Bei aller Abneigung gegen kreuz.net: Man muss festhalten, dass die „Ära Benedetto“
für Deutschland heute zu Ende ging. Priof. Schulz hätte bereits die Ernennung für die Theologenkommission
zurückweisaen müssen, um Ärgernis zu vermeiden. Aber gut, die Sexualisierung der „Fuck-ultäten“ ist
nunmal ein Fakktum.
#2 Maledica 13:36:04 | Mittwoch, 30. September 2009
Abschreiber Na, mal wieder von der Medjugorje-Sekte abgeschrieben!!?? Die warn wieder mal 6 Minuten schneller
Wie immer hinkt kreuz.net hinerer… www.kath.net/detail.php?id=24097