Zölibat
Fakultätsdekan vom Priestertum abgefallen
Eines der jüngsten Mitglieder der Theologenkomission ist mit einer Kebse durchgebrannt. Nun wurde er vom Priesteramt suspendiert.
Michael Schulz auf der Webseite der Universität Bonn
Michael Schulz auf der Webseite der Universität Bonn
(kreuz.net, Mainz) Der Bischof von Mainz, Karl Kardinal Lehmann, hat den Bonner Dogmatikprofessor, Michael Schulz, vom Priesteramt suspendiert.

Das gaben die Bistümer Mainz und Köln in einer kurzen gemeinsamen Erklärung bekannt.

Erst Ende Juli hat Papst Benedikt XVI. den jetzt abgefallenen Priester zum Mitglied des Beratungsgremiums ‘ Internationale Theologenkommission’ ernannt.

Schulz ist ferner Dekan der katholischen theologischen Fakultät in Bonn.

Die gemeinsame Erklärung

Die Stellungnahme aus Köln und Mainz erklärt:

„Professor Dr. Michael Schulz, Priester der Diözese Mainz und seit dem Jahr 2004 Professor für Dogmatik an der Universität Bonn, hat den Bischof von Mainz Karl Kardinal Lehmann in Kenntnis gesetzt, dass er sich nicht mehr in der Lage sieht, die priesterliche Ehelosigkeit zu leben.

Der Bischof von Mainz hat deshalb Herrn Professor Dr. Schulz als Priester suspendiert und den Erzbischof von Köln Joachim Kardinal Meisner als den für die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Bonn zuständigen Ordinarius informiert.

Der Erzbischof von Köln wird die nach dem Preußischen Konkordat von 1929 vereinbarten Maßnahmen einleiten.“


Das Preußische Konkordat: Dogmatiker muß weg

Gemäß dem Preußischen Konkordat wackelt nun der Lehrstuhl des abgefallenen Priesters. Das Konkordat besagt:

„Sollte ein einer katholisch-theologischen Fakultät angehöriger Lehrer in seiner Lehrtätigkeit oder in Schriften der katholischen Lehre zu nahe treten oder einen schweren oder ärgerlichen Verstoß gegen die Erfordernisse des priesterlichen Lebenswandels begehen, so ist der zuständige Bischof berechtigt, dem Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung hiervon Anzeige zu machen.

Der Minister wird in diesem Fall, unbeschadet der dem Staatsdienstverhältnis des Betreffenden entspringenden Rechte, Abhilfe leisten, insbesondere für einen dem Lehrbedürfnis entsprechenden Ersatz sorgen.“
      
82 Lesermeinungen
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#82   Sefirot   00:01:32 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Vielleicht hilft ein kräftiger
Gebetssturm der Piusleute, das konversionswillige anglikanische Priester in den Schoß der Heiligen Mutter zurückkehren…trotz Eheweiber…! :-S
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#81   Schalom   23:03:13 | Freitag, 2. Oktober 2009
Zölibat ist Pleite. Leere Priesterseminare.
Ratlose Bischöfe.
Gott sei Dank.
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#80   Fragender   16:40:41 | Freitag, 2. Oktober 2009
@ Finthen
Die Pius-Hanseln verwenden den abwertenden Ausdruck „Kebsweiber“ wohl deshalb, weil sie dem Aberglauben erliegen, daß es „wahre Liebe“ nur unter Männerg geben kann…
Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und die Jungs stehen halt mehr auf knackige Möchtegern-Priester in weißen Spitzenkleidchen. Deshalb werden sie einerseits nie hören, daß sie ein Pius-Junge an einer Frau vergreift und andererseits beinahe täglich Zeuge davon, wie sich so ein Pius-Schwuler seine Probleme mit der Homosexualität von der Seele schreibt und/oder Bilder seiner umfangreichen CSD-Paraden-Kollektion auf dieser seltsamen Homepage (die schon im Untertitel 2x lügt) veröffentlicht.
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#79   Finthen   19:53:02 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Kebsweiber haben nur Leute, die diesen Begriff einführen!
Da hat also einer sein gschlampertes Verhältnis in Ordnung bringen wolle – und flugs fällt er aus dem Klerus-Stand der Auserwählten heraus.
Finanziell und existenziell fängt ihn ein Konkordat-Netz auf. Ärgerlich, so viel Sicherheit für die Falschen – wird so einer wie Meisner sagen.
Aber was tun die anderen geheimen Zölibatsbrecher? Die müssen weiter heucheln und so manches Versteckspiel betreiben. Und dann wundern sich die Bischöfe und fragen scheinheilig, warum ihnen die Leute in Scharen davonlaufen. Was lehrt Prof. Michael Schulz nach seinem Klerus-Rausschmiß anderes als vorher? Er ist lediglich
ein wenig autentischer und glaubwürdiger geworden.
Viele liebe Grüße an Michael Schulz und andere, denen es noch um Ehrlichkeit und Wahrheit geht.
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#78   Gisela Dormann   15:29:19 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Regina 1961: Radikale Randgruppen einer religiösen Bewegung…
…definieren sich halt zum Großteil über Feindbilder und adäquat erscheinende Projektionsflächen. Das ist wenig und vor allem wenig konstruktiv. Die Betreffenden weisen auch einen erstaunlichen Hang zu Aggressivität auf. Das spricht Bände.
…schreibt mit lieben Grüßen die Gisela
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#77   Regina 1961   15:23:04 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Manchmal frage ich mich…
…ob +.net überhaupt noch existieren könnte, wenn es Worte wie „homosexuell“, „Selbbstbefriedigung“, „Kebse“ u.v.a. nicht geben würde. Vielleicht gäbe es dann nur noch höchstens einen Artikel pro Woche… :-D
Regina
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#76   Prälat Hinter †   13:23:18 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Rechtzeitig zum Jahr der Priester abgefallen
scheint dieser Dekan zu sein. Wie passend. – Na ja, was soll man sagen: Wissen schützt nicht vor Abfall…
Schade.
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#75   Bischof Lund   09:47:47 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Braut
Braut, mir graut vor Dir, weil Du so megaloman verkündet hast, Kinder zu bekommen, wenn Du und Deine „Freundin“ das wollen. Eine solche Aussage halten ich für verstiegen und geradezu gottlos.
„Mir graut vor Dir“ ist außerdem, wie jeder halbwegs Gebildete weiß, ein Zitat aus Goethes „Faust“.
P.S.: Ich halte Goethe auch für moderner als SS-Günni.
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#74   Fragender   07:22:35 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Hilfe!!! ein Katholik. der liebt!!!!!!
Hilfe!!! ein Katholik. der liebt!!!!!!
Wo kommen wir denn da hin, wenn das Beispiel Schule macht?!?!?!?
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#73   r.ruhrgebietler   07:08:34 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Anne Botschaften
hier also steht, wie es um den Klerus wirklich steht www.kommherrjesus.de/…ne/botschaften2009-2
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#72   hieronymus333   21:27:44 | Mittwoch, 30. September 2009
Ha! HA! HA! HA!
ich könnt mich ausschütteln vor Lachen! :-D
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#71   Der Wiederkehrer   20:38:24 | Mittwoch, 30. September 2009
Bravo!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
MICHAEL SCHULZ!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Nun beginnt für Dich das LEBEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Nutze es!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
HEIRATE DEINE „KEBSE“ UND WERDE GLÜCKLICH MIT IHR!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ENDLICH WIRST DU WISSEN,WAS GLÜCK WIRKLICH BEDEUTET!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!UND FREIHEIT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#70   adlimina   19:39:06 | Mittwoch, 30. September 2009
Chrysanthus+Daria!
Sie haben in der Auflistung der Sachverhalte in re et in theologicis et in moralibus umfassend recht.
Aber: Vertrauen wir auf Gottes Barmherzigkeit!
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#69   Alexander von Eich   18:45:53 | Mittwoch, 30. September 2009
@Für die Kirche:
Dass Psychiater keine Ahnung haben wie ein Medikament wirkt, da stimme ich ihnen zu. Es ist aber auch gar nicht bekannt. Dazu gibt es nur Theorien.
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#68   für die Kirche   18:42:31 | Mittwoch, 30. September 2009
@Alexander von Eich: hinter den anscheinenden wissenschaftlichen Termini ist der tiefe Abgrund
der Unwissenheit versteckt.
Glauben die Psychiater selber, daß sie heilen können? Pillen wirken schon, aber da soll man zuerst die chemikalische Wirkung nachweisen. Neurologen sind schon ernst zu nehmen. Aber Psychiater und Psychotherapeuter sind Taschenspieler.
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#67   Alexander von Eich   18:35:43 | Mittwoch, 30. September 2009
@Chyrsanthus:
Das hat doch nichts mit irgend einer „Gnadenhilfe“ zu tun,sondern ist ein psychiatrisch anerkannter Mechanismus. Wenn jemand psychisch sehr belastende Probleme hat oder auch etwas gezielt verdrängt, kann dies zum Libidoverlust führen. In der Psychiatrie eine Krankheit, die Hypoactive Sexual Desire Disorder (HSDD) genannt wird.
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#66   Gottsuchender †   18:24:21 | Mittwoch, 30. September 2009
@ Chrysanthus
natürlich schaffen dies einige Wenige. Das will ich nicht bestreiten.
Untersuchungen zeigen aber, dass Gläubige in etwa den gleichen Pornografie-Konsum haben wie Nicht-Gläubige.
Und dies deutet leider auf krasse Scheinheiligkeit hin!
Wieviele strenggläubige Evangelikale wurden in den USA bereits als Brecher der selbst verkündeten sexuellen Normen entlarvt!
Und dies ist für mich der springende Punkt. Der Aufschrei unserer Katholiken bei Ehebruch, Homosexualität etc. der Anderen ist hier immer stets gross. Ich möchte aber wetten, dass der Porno-Konsum unserer Katholiken hier nicht signifikant unter denen unserer Nicht-Gläubigen liegt. (Wie nah liegt doch hier das Gleichnis von der Steinigung der Ehebrecherin!)
Gerne lass ich mir das Gegenteil beweisen! Wer gibt hier öffentlich zu nie Pornografie zu konsumieren oder sich auch mal nett selbst zu befriedigen. (Von härteren Sachen, wollen wir hier mal lieber gar nicht reden!)
ICH JEDENFALLS KANN DIES NICHT ZUGEBEN!
Aber nur zu, bin gespannt wer hier ohne „Sünde“ ist und munter Steine gegen „Kebsen“ und Theologieprofessoren werfen darf!
Unser Alois hat sich bisher jedenfalls noch nicht erklärt! Sonst auch noch keiner, hmmm warum wohl ????
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#65   Ben Sira †   18:19:14 | Mittwoch, 30. September 2009
k.net bildet :-)
„JOHANNES KLIMAKUS, griechischer asketischer Schriftsteller, † nach 600. – Durch seine Schrift (»Paradiesleiter«), die für die asketische Mystik der griechischen Kirche (Hesychasmus) besondere Bedeutung gewann, ist er bekannt. In der jüngeren Vergangenheit trat sein Name ins Bewußtsein einmal dadurch, daß Textstücke aus der »Paradiesleiter« in der »Kleinen Philokalie« (weitverbreitetes Andachtsbuch in der russisch-orthodoxen Kirche) Aufnahme gefunden hatten und dieses Meditationsbuch auch im Westen gelesen wurde, zum andern dadurch, daß S. Kierkegaard die »Philosophischen Brocken oder ein bißchen Philosophie« (1844) unter diesem Pseudonym schrieb. – Über das Leben des J. – den Namen Klimakus erhielt er durch seine Schrift; aber er heißt auch Sinaites und Scholastikus – ist wenig bekannt. Vielleicht wurde er um 525 geboren; mit 16 Jahren trat er ins Sinaikloster ein; 40 Jahre lang lebte er als Eremit am Berg Sinai, bis er im Alter noch Abt des dortigen Klosters wurde. Aus einem Brief Gregors des Großen vom 1.9.600 (Ep 11,2, MGp 261) an J. weiß man, daß er nach 600 (vielleicht 616) gestorben sein muß. Der Mönch Daniel aus dem Kloster Raithu, nahe dem Sinaikloster gelegen, schrieb die Vita J. (MSG 88, 596-603). Die Schrift » « (gegen Ende des 6. Jahrhunderts entstanden, da die Kenntnis der Moralia Gregor des Großen deutlich ist) schildert in 30 Graden (Leitersprossen) entsprechend dem verborgenen Leben Jesu in Anlehnung an Euagrius Pontikus mit Gen 28,10ff die einzelnen …“ (BBK…
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#64   Chrysanthus   18:08:27 | Mittwoch, 30. September 2009
Gottsuchender,
von bestimmten Dingen haben Sie offensichtlich keine Ahnung.
Man kann als christlicher Mann durchaus ohne sexuellen Verkehr und ohne Selbstbefleckung leben. Man kann sogar ohne sexuelle Träume und ohne Samenerguss im Schlaf leben, und im Schlaf Erektion haben ohne geile Empfindungen – und das alles bei normaler sexueller Veranlagung, also nicht als Folge einer angeborenen Leidenschaftslosigkeit, sondern errungen mit Gottes Gnadenhilfe im Kampf um Herzensreinheit.
Alles ist eine Frage des inneren geistlichen Lebens und der Beziehung zu Gott. Ist Ihnen das ein Begriff?
Lesen Sie die Wüstenväter, zum Beispiel die Leiter zum Paradies des hl. Johannes Klimakus, dann bekommen Sie vielleicht eine Ahnung.
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#63   Gunsenum   17:54:31 | Mittwoch, 30. September 2009
Ich komm gleich wieder, ich geh kurz aufs Klo
Die Natur verlangt ihr Recht!!
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#62   Gottsuchender †   17:46:02 | Mittwoch, 30. September 2009
ALOIS HUHU ALOIS WO BIST DU???
ich warte noch auf die Antwort zu den beiden Fragen!
Oder mussten Sie jetzt schnell Ihre Steine wieder auf den Boden legen???
Gottsuchender: @ Alois Bischof
Mittwoch, 30. September 2009 17:19
interessant woher Sie Ihre Eingebungen hernehmen.
Ich kann Sie aber beruhigen. Ich habe DEFINITIV keinerlei Bekanntschaft zu katholischen Theologieprofessoren!
Zudem frage ich mich, ob bei Kreuz.net alles Freimaurer sind, die sich nicht als Katholiban verstehen ?!? Ich kenne auch keinen bekennenden Freimaurer!
Porno-Schreiberling bin ich auch nicht. Aber ich sehe mir schon mal gerne einen Porno an. Das machen die Katholiken zwar genauso, wie Sie dieser Studieentnehmen können. Sie würden es aber nicht zugeben! Interessanterweise sehen gläubige Menschen insgesamt in etwa genauso viel Pornografie wie nicht-gläubige. Nur Sonntags konsumieren Gläubige weniger Pornografie – lustig oder?
Lieber Alois, da Sie mich so offen befragen und offenbar um ein Bild aus der Bibel zu nehmen, ganz gerne den ersten Stein auf Leute werfen, auch zwei Fragen an Sie:
Kommen Sie ganz ohne Selbstbefriedigung und Pornografie aus?
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#61   Ben Sira †   17:35:32 | Mittwoch, 30. September 2009
@ alois bischof
Da Sie mich direkt ansprechen, komme ich wohl um eine Antwort nicht herum.
Offenbar halten Sie Gottsuchender und mich für „Porno-Schreiberlinge und Freimaurerideologen linksextremer Prägung“.
Offen gesagt, schert mich Ihr Urteil – worauf es sich auch immer stützen mag, da es so apodiktisch daherkommt – relativ wenig.
Was ich Ihnen aber dennoch empfehlen möchte, ist, genera litteraria auch bei postings zu unterscheiden. Sie argumentieren doch sonst recht differenziert.
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#60   Chrysanthus   17:24:55 | Mittwoch, 30. September 2009
Zum Fall Michael Schulz und Sprachgebrauch
Kebse ist ein veraltetes deutsches Wort, aber warum nicht es verwenden?
Nur scheint es hier nicht korrekt verwendet zu sein. Kebse ist eigentlich ein Nebenweib. Hat zum Beispiel ein verheirateter Mann neben seiner Frau eine Geliebte, dann ist diese eine Kebse.
In vorliegenden Fall ist die Frau im Hinblick auf den Priester – wenn sie tatsächlich von ihm ein Kind erwartet und folglich die sexuelle Beziehung zu ihm erwiesen ist –, eine Konkubine oder Maitresse, also eine Frau in einem Unzuchtsverhältnis mit einem Mann.
Verschärfend kommt hinzu, dass dieser Mann ein Priester ist. Dann ist die Unzucht zusätzlich noch sakrilegisch. Und sollte sie die anderen Kinder von einem Ehemann haben, mit dem sie verheiratet war oder ist, dann kommt der Ehebruch hinzu.
Alles das trifft – falls die erwähnten Voraussetzungen gegeben sind – gleichfalls für den Priester zu: Unzucht, Sakrileg und Ehebruch.
Diese Leute sind zu bedauern, so tief, wie die im Abgrund stecken.
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#59   Papst Petrus   17:20:46 | Mittwoch, 30. September 2009
Ein verheirateter Dogmatikprofessor
ist völlig unfähig, Dogmatik zu lehren. – Das glauben hier viele Irrlichter!
Wenn manche (fälschlicherweise!!) diese Eheschließung als Schuld oder Verfehlung ansehen, dann gibt es im christlichen Glauben immer noch die Vergebung. Jedoch nicht bei den Hardlinern. Die pöbeln und stänkern und schimpfen nur noch. Widerlich!
:-!
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#58   Gottsuchender †   17:19:07 | Mittwoch, 30. September 2009
@ Alois Bischof
interessant woher Sie Ihre Eingebungen hernehmen.
Ich kann Sie aber beruhigen. Ich habe DEFINITIV keinerlei Bekanntschaft zu katholischen Theologieprofessoren!
Zudem frage ich mich, ob bei Kreuz.net alles Freimaurer sind, die sich nicht als Katholiban verstehen ?!? Ich kenne auch keinen bekennenden Freimaurer!
Porno-Schreiberling bin ich auch nicht. Aber ich sehe mir schon mal gerne einen Porno an. Das machen die Katholiken zwar genauso, wie Sie dieser Studie hpd.de/node/7435?page=0,0entneh… können. Sie würden es aber nicht zugeben! Interessanterweise sehen gläubige Menschen insgesamt in etwa genauso viel Pornografie wie nicht-gläubige. Nur Sonntags konsumieren Gläubige weniger Pornografie – lustig oder?
Lieber Alois, da Sie mich so offen befragen und offenbar um ein Bild aus der Bibel zu nehmen, ganz gerne den ersten Stein auf Leute werfen, auch zwei Fragen an Sie:
Kommen Sie ganz ohne Selbstbefriedigung und Pornografie aus?
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#57   Braut †   17:14:44 | Mittwoch, 30. September 2009
Bischof
Definition: Kebse? Du meinst hier (abwertend) unehelich!?
Wenn ja,
dann Antwort:
es gehören immer 2 zum heiraten. wenn ich und meine freundin wollen, dann ja. Vorher, nein!
Warum graut dir vor mir?!
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#56   für die Kirche   17:14:34 | Mittwoch, 30. September 2009
@Gottsuchender: Danke für die netten Worte. Nun, mit dem Lehrer habe ich einen englischen
Schullehrer im Kopf: es wurde gemeldet, Schüler (!) haben seine Nackt-Fotos auf einer Porno-Seite entdeckt, dabei verlor er seine Anstellung.
Bei ihrem Beispiel mit dem muslimischen Professor fürchte ich, daß es ähnlich auskommen wird. War nicht vor kurzem eine Meldung, daß ein Professor den Propheten als fiktional erklärte? Da darf der Betroffene von der dt. Regierung bezahlt werden, aber Geistlichen auszubilden wurde ihm untersagt. Es wurde auch mal einem evangelischen Professor sein Lehrbefügnis entzogen, aber ihn bezahlt immer noch das Land, vermute ich mal.
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#55   Heggi   17:12:09 | Mittwoch, 30. September 2009
Braut
Habe ich wirklich vergessen, worum es ging? Ich hatte nur eine Analogie versucht.
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#54   Bischof Lund   17:09:15 | Mittwoch, 30. September 2009
Braut
„Und ich heirate, wenn ich mir sicher bin und wir bekommen Kinder wenn wir welche möchten. Ob vor oder nach der Ehe, das entscheiden wir.“
„Mir graut vor Dir …“
Warum behandelst Du Deine Freundin dann als Kebse?
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#53   DJM †   17:08:34 | Mittwoch, 30. September 2009
Goethe erfand seine eigene Sprache
Seine eigene Ausdruckskunst. Nicht zu vergleichen mit anderen „Poeten“. Sein Genie war sehr vielseitig. :-D
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#52   Alois Bischof   17:05:52 | Mittwoch, 30. September 2009
Ben-Sira und GOttsuchender
Die Porno-Schreiberlinge und Freimaurerideologen linksextremer Prägung im Forum mit diesen Namen sind mit dem hieisigen „Michael“ angeblich befreundet.
Eine Offenbarung, vor allem wegen ihrer Thesen und Schimpftiraden.
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#51   Braut †   17:05:02 | Mittwoch, 30. September 2009
bischof Lund
heggi: hast du vergessen worum es ging?!
Mein liebster Bischof Lund,
auch wenn Goethe ein überragender Poet war, und seine Sprache gewiss eine sehr schöne ist, hat sich die Welt doch in die letzten 200 Jahren auch sprachlich sehr verändert. Mit Kebse bezeichnet kein Mensch seine Freundin, denn niemand dieser Menschen möchte seine Freundin beleidigen.
Aber davon hast du als Bischof ja wenig Ahnung, darum merk dir einfach:
Auch Frauen sind von Gott geschaffene Menschen, die genauso viel Respekt verdienen wie ein Mann.
Und ich heirate, wenn ich mir sicher bin und wir bekommen Kinder wenn wir welche möchten. Ob vor oder nach der Ehe, das entscheiden wir.
Hallelujah!
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#50   Gottsuchender †   17:03:23 | Mittwoch, 30. September 2009
@ für die Kirche
ich muss zugeben, Ihr Vergleich mit den Misswahlen etc. ist nicht schlecht!
Es ist enorm selten, dass man auf Kreuz.net vernünftige Argumente erhält, vielen Dank dafür.
Dennoch muss ich leider widersprechen:
Die Miss-Deutschland ist keine Angestellte, sondern hat zuvor einen Vertrag mit einer Miss-Wahl-Firma abgeschlossen. Dies ist ein Unterschied!
Bei Ihrem Lehrerbeispiel liegen Sie glaube ich falsch. Keinen Lehrer dürfte gekündigt werden, nur weil er sich privat Pornos ansieht (falls die Damen und Herren über 18 sind). Ist es Kinderpornografie, so begeht er eine Straftat, dies ist etwas anderes!
Sich mit 50 Jahren in eine Frau zu verlieben ist aber zum Glück keine Straftat! Damit ist eine Verpflichtung der Kostenübernahme durch den Staat völlig blödsinnig!
Oder was hielten Sie davon, wenn wir einem muslimischen Theologie-Professor eine neue Stelle beschaffen müssten, weil er beim Schweinefleisch Essen ertappt wurde?
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#49   für die Kirche   17:00:06 | Mittwoch, 30. September 2009
Sie hat ihn allerdings um seine vielverprechende Karriere gebracht. Aus welchem Grund
auch immer. Schade für ihn.
Egoismus ihrerseits ist wohl auch im Spiel.
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#48   clarissa colonia   16:58:14 | Mittwoch, 30. September 2009
Irrtum, cara fautrix,
um Sakramente spenden zu können bedarf es – Buße und Firmung ausgenommen – nur der gültigen Priesterweihe.
Um Sakramente spenden zu dürfen bedarf es – außerhalb einer Todesgefahr des Empfängers – der bischöflichen Erlaubnis.
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#47   Heggi   16:56:49 | Mittwoch, 30. September 2009
Braut
Warum nicht gleich dann auch noch googeln, wann JESUS CHRISTUS gelebt hat. Was sagt das schon zum Ehebruch, der womöglich mit dieser Lusttante einhergeht?
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#46   Braut †   16:51:00 | Mittwoch, 30. September 2009
heggi
Google mal wann Luther gelebt hat,
und dann google Mal in welchem Jahr wir uns aktuell befinden.
Goethe war schon nicht schlecht
aber mit Luther setzt du nochmal einen drauf!!
Respekt,
war gar nicht so einfach!!
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#45   r.ruhrgebietler   16:50:37 | Mittwoch, 30. September 2009
das hätte der lehmann
sich direkt mit suspendieren sollen…
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#44   Bischof Lund   16:49:17 | Mittwoch, 30. September 2009
Kebse und Faust
Sie wollen damit also andeuten, dass wir die Schönheit der unserer Sprache vergessen sollen, weil wir im 21. Jahrhundert leben?! Was denn also: nur noch stammeln, wie unsere „Slammer“ oder seiern, wie der SS-Günni?
Ich meinte damit, dass ihre Freundin/Geliebte/Maus/Schnecke/Mietze/Süße halt immer eine Kebse bleibt, wenn Sie sie nicht heiraten.
Aber darum geht es gar nicht, sondern um den Herrn Schulz, der einfach nur die Spielregeln gebrochen hat und damit raus ist. Also ganz einfach.
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#43   Heggi   16:47:36 | Mittwoch, 30. September 2009
Regina 1961
Hat Ihr geliebter Martin Luther nicht auch solche Lustweiber „Kebse“ geschimpft?
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#42   für die Kirche   16:43:55 | Mittwoch, 30. September 2009
@Clarissa/@Gottsuchender: für die lateinische Kirche gilt es nunmal diese Reglung.
Um Sakramente spenden zu können, braucht man die Genehmigung des Ortsbischofs, für frühere Anglikaner und unierte Kirche gibt es Sonderregelung.
@Gottsuchender: mir ist was eingefallen. Um dem modernen Betrachter etwas auf den Sprung zu helfen: vergleiche ich die Priester mit der Misswahl: wenn es sich herausgestellt hat, daß eine Miss-Welt sich mal für Pornographie zur Verfügung gestellt hat, verliert sie den Titel. Also, es gibt nunmal auch weltliche Organisationen und Vereine, die Gesinnung u. Lebenshaltung von ihren Mitgliedern oder für eine Qualifikation verlangen. Oder weshalb regt man so auf wegen des Ehebruchs von Bill Clinton?
Oder Schullehrer: läßt er sich auf einer Porno-Seite ertappen, verliert er auch seinen Job. Oder Polizistinnen dürfen keinen Escort-Dienst machen.
Und die Kirche verlangt eben die Ehelosigkeit.
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#41   Regina 1961   16:41:32 | Mittwoch, 30. September 2009
Alles Gute und Gottes Segen!
Das wünsche ich dem Professor für sein weiteres Leben an der Seite einer Frau, die ihn hoffentlich genau so liebt. Diese Frau als „Kebse“ zu bezeichnen ist schon eine Beleidigung. Umgangssprache ist das nicht.
Regina
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#40   Braut †   16:41:19 | Mittwoch, 30. September 2009
bischof lund
die Frage war, ob das Wort „Kebse“ denn noch zeitgemäß sei, worauf du Goethe anführst der dieses Wort in „Faust“ verwendet.
Wir befinden uns aber mittlerweile im 21. Jahrhundert und Faust gehört in die Anfänge des 19. Jahrhunderts.
In welche sprachliche Bredouille komme ich denn, wenn ich meine Freundin/Maus/Schnecke/Mietze/Süße nicht vorher geheiratet habe?? Vorher? Vor was denn überhaupt!?
Mann mann!!
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#39   MaxYasgur   16:40:02 | Mittwoch, 30. September 2009
@adlimina
Ach, dann kommt vermutlich auch noch EHEBRUCH hinzu? Ja klar, aber Hochachtung!
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#38   clarissa colonia   16:36:18 | Mittwoch, 30. September 2009
Seit wann ist die
Fähigkeit zur Sakramentenverwaltung vom Zölibat abhängig?
(Und was tut dann das Fünftel katholischer Priester, die rite et recte verehelicht sind?)
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#37   MaxYasgur   16:35:52 | Mittwoch, 30. September 2009
@Papst Petrus?
Was für Hochachtung? So ist sie, die heutige Zeit: wer Scheiße baut, verdient Hochachtung! Ja klar!
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#36   für die Kirche   16:33:08 | Mittwoch, 30. September 2009
@Gottsuchender: die Kirche bloß als Arbeitergeber zu betrachten, ist leider eines der Grundübel
unserer Zeit.
Denn woher hat die Kirche Geld: durch Produktion? Nein, sondern bloß Spenden. Dann warum erhält die Kirche Spenden? Weil die Spendenden an Gott glauben. Ein wahrer Glaube an Gott impliziert, daß die Spendenden von den Priestern erwarten, daß sie Gott dienen, und die Sakramente verwalten, nicht daß sie bloß einen Job aussuchen. In der Katholischen Kirche Priester zu sein bedeutet zölibatär leben. Um Sakramente verwalten zu können, muß man auch zölibatär leben.
Also, wenn ein Priester weiterhin von der Kirche bezahlt werden möchte, soll er an die Vorschriften halten.
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#35   Bischof Lund   16:32:38 | Mittwoch, 30. September 2009
Modern?
Sicherlich habe ich modernere Werke „auf Lager“, wie Sie sich ausdrücken, aber kaum bessere. Oder ist „modern“ für Sie per se ein Qualitätsmerkmal?
Und sehen Sie mal, in welche (sprachliche) Bredouille man kommen kann, wenn man seine Freundin/Geliebte/Kebse nicht vorher geheiratet hat.
P.S.: Wollen Sie denn ein Kind mit Ihrer Freundin/Geliebte/Kebse?
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#34   Brandenburgis   16:30:07 | Mittwoch, 30. September 2009
Kebse ist ein
ganz normales, angebrachtes Wort der deutschen Sprache.
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#33   adlimina   16:27:10 | Mittwoch, 30. September 2009
Zur ganzen Wahrheit:
Die Auserwählte ist schon Mutter von Kindern und erwartet dem Vernehmen nach mit dem Auserwählten ein gemeinsames Kind. Soweit das neue Kapitel der Dornenvögel-Saga.
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#32   Papst Petrus   16:22:29 | Mittwoch, 30. September 2009
Hochachtung vor Prof. Michael Schulz !!
Er ist kein Abgefallener, wie einige Abgefallene meinen, sondern einer, vor dem man nur Achtung und Respekt haben muss. Er steht zu seiner Frau und hat nicht (wie sonst üblich) eine heimliche Beziehung.
Sicher steckt hinter den scharfen Tönen hier viel Neid.
:-O
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#31   Gottsuchender †   16:21:41 | Mittwoch, 30. September 2009
@ für die Kirche
wunderbar, da sind wir ja einer Meinung, dass das Preussische Konkordat nicht mehr in unser heutiges Arbeitsrecht und Gesellschaft passt!
Warum muss es der Staat bezahlen, wenn ein Professor für eine Religion aufgrund deren Wertvorstellungen nicht mehr hinnehmbar ist? Dies ist nicht mehr zeitgemäss!
Kein Arbeitgeber (nur die Kirche) dürfte einen Mitarbeiter absetzen weil dieser beispielsweise Ehebruch begeht, und das ist auch gut so!
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#30   Braut †   16:21:08 | Mittwoch, 30. September 2009
bischof lund
hast du noch moderne Werke als „Faust“ auf Lager, in denen das Wort „Kebse“ verwendet wird!?
Oh ja,
meine Freundin nenne ich jetzt Kebsfrau oder Kebsweib, der Begriff Geliebte könnte ja implizieren, dass ich meine Freundin auch wirklich liebe und sie nicht nur als Geburtsbecken missbrauchen möchte. So stimmt das natürlich nicht.
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#29   Brandenburgis   16:17:09 | Mittwoch, 30. September 2009
@Gottsuchender
daß ein derart haltloser, seellisch dürftiger Typus Priester und „Professor“ werden kann, ist katatsrophal – nicht nur für die Kirche, sondern für ganz Deutschland.
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#28   Bischof Lund   16:16:25 | Mittwoch, 30. September 2009
Kebse – Verstaubtes Vokabular?
Ich gebe Peter Pan darin recht, dass man nicht durchgängig von einer „Kebse“ sprechen sollte, man könnte durchaus auch mal die Begriffe „Kebsfrau“ oder „Kebsweib“ verwenden. Die Bezeichnungen „Freundin“ oder „Geliebte“ sind dagegen ungenau. Ein verheirateter Mann kann auch Freundinnen haben, dieser Begriff hat keine rein sexuelle Konnotation. Und leider ist die Bezeichnung „Geliebte“ heutigentags im Sprachgebrauch schon fast positiv besetzt.
„Kebse“ verwendet übrigens auch der Praeceptor Germaniae Goethe in seinem Faust, leider ist das Verb „kebsen“ verloren gegangen.
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#27   MaxYasgur   16:14:38 | Mittwoch, 30. September 2009
Hmmmm
Was kann schon Gutes aus der Bonner Kath. Fakultät kommen?
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#26   clarissa colonia   16:03:28 | Mittwoch, 30. September 2009
Nun, spannend, sehr spannend …
… ist, daß gerade jene am lautesten nach Disziplinarmaßnahmen rufen (die bereits eingetreten sind), die dem Pontifex die Berechtigung zur Bestrafung des intransigenten und lügnerischen Schismatikers Lefebvre absprechen wollen …
Ob da nicht „Entscheidungen nach Paßbild“ gefordert werden …?
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#25   Gottsuchender †   15:58:06 | Mittwoch, 30. September 2009
@ Brandenburgis
Was ist eigentlich scheusslich daran sich mit 50 Jahren zu verlieben???
Soll man sich viellecht mit 49 kastrieren lassen, oder von der Brücke springen oder was ist Ihr Vorschlag?
Die Vorstellungen der Katholiban zur Sexualität sind immer wieder erschreckend.
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#24   für die Kirche   15:56:28 | Mittwoch, 30. September 2009
@Brandenburgis: leider auch nicht möglich, weil er immer noch den Anspruch auf
Professorenbesoldung hat. Und darf lehren nach seinem Dünkeln.
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#23   Brandenburgis   15:54:00 | Mittwoch, 30. September 2009
Man kann ihn ja
Latein-, Hebräisch oder Griechisch- Unterricht abhalten lassen, wenn er das denn könnte, w.z.b.i.
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#22   für die Kirche   15:52:12 | Mittwoch, 30. September 2009
@Gottsuchender: Sie scheinen den Satz nicht verstanden zu haben: er bedeutet,
Prof. Dr. Schulz ist Beamter und genießt als Hochschullehrer das Recht der Freiheit der Forschung u. Lehre. Nun kann er aber, wie Hans Küng, die angehenden Religionslehrer nicht mehr prüfen und kann seinen Lehrstuhl für Dogmatik nicht beibehalten, aufgrund des Konkordats der Kirche mit dem Staat. Also, er wird nicht als Beamter entlassen, scheidet aber aus dem kirchlichen Dienst aus. Daher bleibt aufgrund seiner persönlichen Entscheidung eine heikle Aufgabe für das Land: woher soll man einen neuen Lehrstuhl für diesen Professor schaffen können, in der Zeit der Verknappung.
Das heißt, man muß einen Lehrstuhl wie „Religion u. Gesellschaft“ oder sowas Ähnliches für ihn aus dem Nichts kreieren, und das aus den Mitteln des Landes für Forschung u. Wissenschaft.
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#21   Paulaner †   15:43:17 | Mittwoch, 30. September 2009
Das ist zwar an meinem Thema diametral vorbei aber auch eine Meinung.
Sefirot: Paulaner: Es reicht ja den großen Katalog
mit den wertvollen Glaubensschätzen zu hause liegen zu haben und ab und zu vor- und zurückzublättern…
Damit der Katalog vom Glaubensversandhaus nicht ganz verstaubt…
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#20   Gottsuchender †   15:42:41 | Mittwoch, 30. September 2009
das gute ist aber:
„Der Minister wird in diesem Fall, unbeschadet der dem Staatsdienstverhältnis des Betreffenden entspringenden Rechte, Abhilfe leisten, insbesondere für einen dem Lehrbedürfnis entsprechenden Ersatz sorgen.“
da in Deutschland die Katholiken noch schneller schwinden als die SPD-Wähler ist doch die Frage, ob es überhaupt noch ein Lehrbedürfnis für katholische Dogmatik gibt.
Wären Lehrstühle für Physik, Chemie, Maschinenbau oder Medizin nicht wichtiger, gerne auch Philosophie oder Geschichte!
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#19   Regina 1961   15:41:14 | Mittwoch, 30. September 2009
„Intransigente Modernisten“
Lieber solch einen i. Modernisten als Priester als einen pädophilen Heimlichtuer im Spitzendeckchen.
Regina
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#18   Brandenburgis   15:23:33 | Mittwoch, 30. September 2009
MIt 50 Jahren
das ist wirklich scheußlich. Aber solch einen intransigenten Modernisten wird man wohl gern los.
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#17   für die Kirche   15:09:14 | Mittwoch, 30. September 2009
er tauscht eine Karriere gegen eine Frau. Hoffentlich macht er hier eine richtige
Entscheidung:
11. August 2009
Professor Dr. Michael Schulz, Dogmatiker an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn, ist von Papst Benedikt XVI. zum Mitglied der Internationalen Theologenkommission ernannt worden. Mit Schulz erhielten nach einer Mitteilung aus dem Vatikan fünf weitere Theologen den Ruf in das päpstliche Beratungsgremium. Der Wuppertaler Neutestamentler Thomas Söding wurde für weitere fünf Jahre als vatikanischer Berater bestätigt.
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#16   Ernst von Zwiefalten   15:07:11 | Mittwoch, 30. September 2009
@Sefirot&Regina
o.k. es ist grob, aber der Volksmund hat oft recht:
@Seirot: Junge H… – alte Betschwester
@Regina: So etwas tut ein Frommer nicht und wenn er’s tut, dann sagt er’s nicht.
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#15   Regina 1961   15:02:17 | Mittwoch, 30. September 2009
@Sefirot
Du schreibst mir direkt aus dem Herzen. Aber wieso muß dieser Mann gehen? Weil es der Zölibat unmöglich macht dß er bleibt. Dürften katholische Priester heiraten, hätten wir zumindestens diese Probleme nicht, daß Männer wegen eines Liebesverhältnisses gehen müßten. Vielleicht wäre es ja besser gewesen, wenn er die Geliebte geheim gehalten hätte… ^-^ :-!
Regina
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#14   Sefirot   14:37:37 | Mittwoch, 30. September 2009
Paulaner: Es reicht ja den großen Katalog
mit den wertvollen Glaubensschätzen zu hause liegen zu haben und ab und zu vor- und zurückzublättern…
Damit der Katalog vom Glaubensversandhaus nicht ganz verstaubt… :-O
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#13   für die Kirche   14:36:59 | Mittwoch, 30. September 2009
Trennung von Kirche und Staat: hier sieht man, wie notwendig sie ist. Wenn die Theologie-Professore…
keine Beamten sind, können sie von Kirche diszipliniert werden.
In einem dt. Sonderfall der Verquickung der staatlichen u. kirchlichen Zuständigkeit hat man dann eben das Dilemma: man muß einen neuen Lehrstuhl für diese Person schaffen, weil man ihn nicht einfach entlassen kann, auch wenn er gegen kirchliches Disziplin verstoßen hat. Das alles auf Kosten der Steuerzahler.
Aber bitte schön, wenn der Staat dies will? Der Kirche schadet es allerdings nicht besonders.
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#12   Paulaner †   14:33:21 | Mittwoch, 30. September 2009
Das ist nicht das katholische Problem sondern die katholische Restinquisition in den Köpfen.
Sefirot: Despeaturs : Wenn sich eine Rocklady…
Die Kleingläubigen und die Kleriker wissen nicht, was sie glauben und sie wissen nicht, was sie glauben dürfen und ob sie überhaupt was glauben müssen.
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#11   Sefirot   14:31:30 | Mittwoch, 30. September 2009
Braut: Mir hat echauffieren
viel besser gefallen… :-D :-D :-D
Trotzdem danke! :(3
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#10   cum te   14:29:23 | Mittwoch, 30. September 2009
Übrigens…
SSPX buchstabiert man: Schwule Seminaristen perverser Xristen…
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#9   Braut †   14:28:00 | Mittwoch, 30. September 2009
sefirot
chauffieren nicht echauffieren! ^^
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#8   Sefirot   14:24:10 | Mittwoch, 30. September 2009
Despeaturs : Wenn sich eine Rocklady
den Sproß uralten Adels angelt und jetzt auf die
alten Tage hin plötzlich fromm wird, sich in schwarzer Limousine nach Vesperbild echauffieren lässt, um dort
mit einem ausgesuchten Seelenführer beten zu können
und in Aachen einer vorkonziliaren Feier
Glanz und Glimmer verleiht…
Gell, das passt ins katholische Weltbild (!) … :-D :-(
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#7   Peter-Pan   14:21:16 | Mittwoch, 30. September 2009
Verstaubtes Vokabular
Eines der jüngsten Mitglieder der Theologenkomission ist mit einer Kebse durchgebrannt. Nun wurde er vom Priesteramt suspendiert.
„Kebse“ schon wieder. Mal ganz im Ernst, fühlt ihr euch nicht selbst ein wenig lächerlich dabei? Was spricht eigentlich dagegen von der Freundin oder gegebenenfalls der Geliebten zu sprechen?
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#6   Desperatus †   14:18:26 | Mittwoch, 30. September 2009
Wo ist denn,
außer bei +.net, von einer Frau die Rede?
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#5   Sefirot   14:04:38 | Mittwoch, 30. September 2009
Den Teufel zum Vater
Eines der jüngsten Mitglieder der Theologenkomission ist mit einer Kebse durchgebrannt.
Wer berechtigt den Autor, eine ihm völlig unbekannte Frau als Kebse zu bezeichnen, nur weil sie angeblich mit einem Priester durchgebrannt sein soll.
Wenn andere Frauen nicht mit einem Priester sondern
mit einem Laien durchbrennen, entgehen sie der
Beschimpfung, eine Kebse zu sein.
Besonders wenn sie eifrige Piusbruderschaftsmessen-Besucherinnen sind… wa…
O Ihr Heuchler, Ihr Schlangenbrut, Ihr getünchten Gräber… :-! :-! :-! , die Ihr den Teufel zum Vater habt >:) >:) >:)
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#4   cum te   13:56:04 | Mittwoch, 30. September 2009
2005 dauerte bis heute…
Bei aller Abneigung gegen kreuz.net: Man muss festhalten, dass die „Ära Benedetto“ für Deutschland heute zu Ende ging. Priof. Schulz hätte bereits die Ernennung für die Theologenkommission zurückweisaen müssen, um Ärgernis zu vermeiden. Aber gut, die Sexualisierung der „Fuck-ultäten“ ist nunmal ein Fakktum.
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#3   Bento   13:39:46 | Mittwoch, 30. September 2009
Der Traum jedes Studenten
Abschreiben mit Zusatzinformationen (Stellungnahme im Wortlaut) stelle ich mir schwierig vor.
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#2   Maledica   13:36:04 | Mittwoch, 30. September 2009
Abschreiber
Na, mal wieder von der Medjugorje-Sekte abgeschrieben!!??
Die warn wieder mal 6 Minuten schneller
Wie immer hinkt kreuz.net hinerer…
www.kath.net/detail.php?id=24097
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#1   Ben Sira †   13:31:27 | Mittwoch, 30. September 2009
Alles Gute, Michael!
:)3 :(3
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