Mit Märtyrerblut benetzter Boden + Wieder ein Ordenshaus weniger + Abstellprofessur wie bei Hw. Hans Küng + Dienst-Mopeds im Vatikan + Noch immer obdachlos
Mit Märtyrerblut benetzter Boden
„Der Besuch, den ich auch in Erinnerung an den Zusammenbruch der kommunistischen
Regime in Europa vor zwanzig Jahren unternommen habe, war eine Wallfahrt an die Orte des Glaubens und
Wirkens von bedeutenden Heiligen. Zugleich wollte diese Reise ein Zeichen für ganz Europa setzen, für
unseren Kontinent, der es nötig hat, sich neu in Christus zu verlieben und Hoffnung auf das wahre Leben
zu schöpfen.“
Papst Benedikt XVI. bei der gestrigen Generalaudienz über seine Reise nach Tschechien
am letzten Wochenende.
Wieder ein Ordenshaus weniger
Österreich. Die Franziskanerinnen von der Schmerzhaften
Mutter verlassen nach 95 Jahren ihr Priorat Dürrnberg in Hallein bei Salzburg. Am Dienstag verabschiedete
Erzbischof Alois Kothgasser von Salzburg die letzten vier Schwestern. Sie werden künftig in anderen Ordensniederlassungen
wirken. Die Schwestern wirkten in Dürnburg in einem Kurhaus. Bereits 1981 übernahm die Erzdiözese das
Werk von den Schwestern.
Abstellprofessur wie bei Hw. Hans Küng
Deutschland. Der vom Priesteramt suspendierte
Dekan der Bonner Katholisch-Theologischen Fakultät, Michael Schulz, soll an der Universität bleiben.
Das berichtete die Regionalzeitung ‘Kölnische Rundschau’. Die Universität suche „an einer anderen Fakultät
nach einem Lehrstuhl“ für Schulz.
Dienst-Mopeds im Vatikan
Vatikan. Der vatikanische Pressesaal hat
ein neues Dienst-Moped bekommen. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Der Sprecher des Pressesaales, Pater
Federico Lombardo, weihte das Gefährt am Dienstag ein. Das Vorgängermodell – ebenfalls mit vatikanischem
Nummernschild – bekommt die Päpstliche Schweizergarde geschenkt.
Noch immer obdachlos
Frankreich. Die
Priesterbruderschaft St. Pius X. in Amiens zelebriert die Heilige Messe immer noch im Freien. Sie wurden
bereits vor fast zwei Jahren vor die Kirchentüre gesetzt. Der Bischof von Amiens ist nicht bereit, den
Altgläubigen eine von mehreren ohnehin ungenutzten Kirchen zu geben. Am letzten Sonntag fand die Messe
in einem Park am Rande von Amiens und vor einer Kirche statt.
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40 Lesermeinungen
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#37 Stephanus 21:08:45 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Und der Menschensohn hat nichts wohin er sein Haupt lege Der christliche Glaube hat 70 Jahre Kommunismus
überlebt bei heimlichen Gottesdiensten unter Birkenwäldern während die Popen auf und davon gelaufen
waren und die obere Kirchenleitung gekauft den süßen Wein der Weltmenschen schlürfte. Warum, soll es
uns Katholiken unter der Wendehals- Turbokapitalismus-Merkel, unter Schwesterwelle und Sackgesicht besser
gehen als unseren Brüdern und Schwestern im Glauben östlich der Memel ? Ich verstehe sowieso nicht warum
die Tradis soviele zig Millionen in pfändbare Kirchenbauwerke stecken, an die sie dann mit Leib und Leben
gebunden sind, statt die schon vorhandenen Baulichkeiten zu nutzen, notfalls halt im Park und das so gesparte
Geld sollten sie den ihnen nachfolgenden kinderreichen Familien geben, damit diese umfänglich alles tun
können was die abgefallenen Weltmenschen auch hinsichtlich Bildung wirken. Der wahre Glaube ist immer
eine Investition in menschliche Seelen und nicht in tote Materie, mag sie in den verschiedenen Baustilen
noch so wunderschön erscheinen. Warum brauche ich um Gott zu verehren Balken, Gipsputz und Blattgold?
Während ich diese toten Gegenstände betrachte kann es passieren, daß neben mir ein Abbild Gottes in
großer Not auseinanderbricht,eine Seele verloren geht! Da kann ich mich dann nachher nicht herausreden,
wenn ich gefragt werde: Wo warst Du, als ich… Und der Menschgewordene Sohn Gottes wird jeden von uns
fragen! Ein wenig mehr vom Hl. Franziskus täte uns allen heute wieder gut! Gott zum Gruß Stephanus
damit du nicht immer so viel schmarren musst, mal ein paar Infos du wolltest doch googlen, was man für
einen Abschluß im Studiengang Geschichte macht!! Nun, wenn du dafür Google bemühen musst, nehm ich
dir mal die Arbeit ab, und klär dich auf, dass es keinen „Abschluss im Studiengang Geschichte“ gibt,
sondern dass es darauf ankommt, in welchem Studiengang man studiert. Bist du an einem Studium interessiert?
Nicht schon zu alt und geistig zu lahm und verkrustet? Es gab da zum Beispiel bisher den Lehramtsstudiengang,
den Magisterstudiengang, sogar im Diplomstudiengang konnte man Geschichte studieren, ja! Und künftig
(fast) nur noch Bachelor/Master (Ade gebildete Welt – die Menschen sollen eben dumm werden um eure Lügen
zu glauben)
#35 Braut † 19:23:03 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
landorganist du wolltest doch googlen, was man für einen Abschluß im Studiengang Geschichte macht!!
Komisch, ich dachte jeder Bürger bekommt 3000 EUR überwiesen, der eine Frau zum Abtreiben überredet.
Rede doch mal mit deinem Bürgerbüro – vielleicht haben die dich vergessen!
erneut dummes Geschmarr bringt dich keinen Schritt nach vorne wer hat denn den Holokäse ins Spiel gebracht?
Das war die Kakerlakenbraut „ungeborene Kinder… kann man nicht töten!!“ sagst wer??? nur ihr, die
ihr Kapital aus diesem Verbrechen zieht. Wie beim Holokäse. Verbrecher habens nicht gerne wenn man sie
mit ihrer Nase auf ihre Untaten stößt, gell
#33 Braut † 19:12:52 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
landorganist ungeborene Kinder… kann man nicht töten!! und es ist mir schon klar, dass ihr Faschos
die Abtreibungsthematik und euere erfundenen Zahlen nur dafür missbraucht um den Holocaust zu verharmlosen.
Na klar, das ist ja nichts neues, dass jeder Neonazi Geschichte studiert hat. Was macht man denn da für
einen Abschluss? Weisst du das zufällig? Wahahahaaha
bei uns net Selbst die größte Phantasiezahl der Holokäselügner liegt noch unter der Zahl der durch
die Abtreibungsindustrie gekillten Kinder alleine in der BRD (sage ich deinem Schmalzhirn als studierter
Historiker)
#31 Braut † 19:03:16 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
landorganist des hoast G’schmarri… Kein Problem, Landorganist ich hatte ehrlich gesagt auch nicht erwartet,
dass du dich mit Geschichte in irgendeiner Form auskennst… obwohl das ja schon fast Allgemeinbildung
ist. Und falls es dich tröstet an diesem tränenreichen Tag: Ja ich habe heute schon Millionen von Kindern
getötet…
dummes Geschmarr macht deine Verbrechen nicht besser. „Holocaust“ (TM) vorbei??? Gab’s denn jemals das,
was uns unter diesem Titel verkauft wird??? War das nicht einfach Spätabtreibung von drei Dutzend Jüdelchen?
Na deine Millionen toten Kinder wiegen da aber schwerer, sei gewiss!
Was macht der Bischof aber wenn es in Rom zu einer Einigung zw. dem Vatikan und der Piusbruderschaft kommt
??? Holt er sich dann“die Pest“ doch noch in seine Kathedrale ??? Oder trennt er sich dann von Rom ???
#22 Sefirot 13:40:29 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Warum soll sich der Bischof die Pest in den Dom holen? Die Priesterbruderschaft St. Pius X. in Amiens
zelebriert die Heilige Messe immer noch im Freien. Sie wurden bereits vor fast zwei Jahren vor die Kirchentüre
gesetzt. Der Bischof von Amiens ist nicht bereit, den Altgläubigen eine von mehreren ohnehin ungenutzten
Kirchen zu geben. Am letzten Sonntag fand die Messe in einem Park am Rande von Amiens und vor einer Kirche
statt. Der Bischof von Amiens hat recht. Die Piusleute solen ruhig draußen vor den Domtüren ihre Weihefeiern
halten. Sie können im Dom an den regulären Gottesdiensten und Messen teilenehmen. Das verwehrt ihnen
niemand. Dem Bischof ist sehr wohl sehr bewusst, welche Pest er sich in den Dom holen würde und die will
er mit allen Mitteln verhindern.
Gülle-Gäste gibts schon seit dem Vat. II in der röm.-kath. Kirche, nur hat man immer den Gestank einseitig
ertragen und so getan, als ob das Sauberste an sich eingeladen wäre… Das muss man bitte auch von dieser
Seite aus betrachten. Die Luther-Böcke stinken nicht weniger… eher die Piusbrüder nach Weihrauch…
Überall agiert eine ungastliche Diözese gegen die Piusbruderschaft. Das ist schon allerhand. Wo man
doch freimütig evangelische und andersartig abgefallenen „Konfessionen“ ständig in die röm.-kath. Kirchen
und sonstigen Versammlungsstätten einlädt. – Genau das ist ja der Punkt, weswegen der bay. Hl. Vater
diesem Grauen ein Ende bereiten will… Möge Friede und Einigkeit einkehren im Haus der wahren kath.
Kirche. – Mögen BEIDE Seiten aufeinander zugehen und der Welt ein gutes Beispiel geben… Und das bald:
schließlich werden solche Freiluftmessen bei sinkenden Temperaturen für ältere und kleinere Rechtgläubige
immer ungesünder.
#17 Damenschuh 12:48:49 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Landfahrer, heute habe ich keine Beratungen, das übernimmt eine nette Kollegin. Du kannst also ganz beruhigt
sein, den Frauen wird trotzdem geholfen. Aber diese kleine, verkommene Sekte hier bitte nicht als „katholisch“
bezeichnen. Es gibt sehr viel fortschrittlichere Katholiken. Mir scheint eher, dass die Betjungfern dort
aus allen Altersheimen und Irrenanstalten der Umgebung angekarrt wurden, damits in dem Video halbwegs
voll aussieht.
wo „dumm wie’n Damenschuh“ hier Gebrechlichkeiten erkennen will, ist jedem sehendem Menschen ein Rätsel.
Es kann wohl nur das eigene, gebrechliche Hirnchen gemeint haben. Heute noch nicht genug Kinder gekillt,
oder warum so unbefriedigt? Vermute mal, das ist die größte katholische Gottesdienstversammlung, die
sich in Amiens an einem durchschnittlichen Sonntag zusammenfindet. Ich finde es schön, dass sie sich
so offen zeigen (auch wenn sie dazu gezwungen sind) Die meisten Kirchen stehen eh leer und um die letzten
paar Mahltische versammeln sich auch nur noch drei Altliberale Damenschuhträger.
#15 diakonus 10:29:17 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Wer hat wen vor die Tür gesetzt! Nicht die böse katholische Kirche hat die Piusbruderschaft vor die
Tür gesetzt: Die haben sich selber hinauskatapultiert!
#14 Damenschuh 10:06:07 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Unterm Baum würde ich den Bretterstand mit Tischtuch („Altar“) allerdings nicht aufstellen, nicht dass
da noch ein Vogel auf die Pappoblaten kackt! o^/
#13 Gunsenum 09:55:43 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Die sollen auch schön weiter ihre Freiluftmessen feiern!!! Es ist schon relativ unverschämt: Da lässt
man keine Gelegenheit aus, die „Verderbetheit“ der „VII-Kirche“ zu schildern, den papst als Thronokkupeanten
zu erklären, sämtliches Wirken DER katholischen Kirche als Satansrauch udn Tand darzustellen – – – und
dann erwartet man hier wie dort wohl auch noch, dass eine Räumlichkeit bereitgestellt wird?! ALso bitte,
bei aller Sympathie, da läuft doch wohl was verkehrt!!! Wer an die Honigtöpfe will, sollte sich zuerst
die Hände waschen!
#9 Tridentinus 09:24:48 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Was für eine Professur bietet sich aber für Schulz an? Er hat ja nicht so originelle Thesen wie Küng
und war eigentlich auch nicht „kirchenkritisch“ in der Vergangenheit.
#5 Brandenburgis 09:02:22 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Ha, ha das von der notorisch Aids und GO verseuchten fraktion. Hast Du widerlicher Dreckskerl auch nur
eine gesunde Stelle an deinem verpesteten, stinkenden Körper????
#4 Damenschuh 09:00:56 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Richtige Entscheidung des Bischofs Der Bischof von Amiens ist nicht bereit, den Altgläubigen eine von
mehreren ohnehin ungenutzten Kirchen zu geben. Zudem sind solche Open-Air-Veranstaltungen im Park an der
frischen Luft ja auch viel gesünder, wenn man sich mal anschaut, was für kränkliche Gestalten bei der
Piussekte so rumhüpfen.
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Der Papst hatte einmal
gesagt: „Der Weg hat sich geändert. Ich möchte nicht den kurzen Weg gehen, sondern den langen.“ ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::