Heilige
Der Heilige Joseph als Dieb?
Im Grunde hat er nichts anderes getan als die angeblich historisch-kritische Exegese – nämlich zeitgeistige Ideen in die Vergangenheit zurückzuprojezieren.
Darstellung des Heiligen Joseph
Darstellung des Heiligen Joseph
© Franco56, CC
(kreuz.net) Bis zum vergangenen 25. September veranstaltete der in Esslingen ansäßige Journalist und Photograph Thomas Moritz Müller (60) im Fuldaer Bonifatiushaus eine Photoausstellung unter dem Titel „Young Yedi Josef“. Dabei ging es um eine modernisierte Version des Heiligen Joseph.

Das berichtete die ‘Fuldaer Zeitung’ am 9. September. Das Bonifatiushaus ist die Diözesanbildungsstätte des Bistums Fulda. Thomas Moritz Müller ist seit 1977 hauptberuflich als Redakteur in der Kirchenpresse tätig.

Auf über hundert Abbildungen suchte er zu zeigen, wie die Geschichte des Heiligen „in der heutigen Zeit verlaufen wäre“.

Joseph, der Nährvater Christi
Bild des Heiligen Joseph, gemalen von Guido Reni († 1642), italienischer Maler.Weitere Josephsdarstellung des italiensichn Malers Guido Reni († 1642)."Heilige Familie mit dem Vögelchen" des spanischen Barockmalers Bartolomé Esteban Murillo († 1682).

Joseph, Anfang 20, ist gelernter Schreiner. Er träumt von einer Karriere als Held, weil er glaubt, daß ihn seine Abstammung aus dem Hause Davids – des mächtigen Königs seines Volkes – dazu prädestiniert.

In seinen Vorstellungen sieht er sich als Angehörigen des Ordens der Yedi-Ritter aus dem „Star Wars“-Mythos des gleichnamigen Filmzyklus.

Doch sein Traum erfüllt sich nicht: „Seine Freundin Maria, eine selbstbewußte junge Frau mit intellektuellen Interessen, überrascht ihn mit der Eröffnung, schwanger zu sein“ – erklärt die Internet-Vorstellung des Projekts:

„Joseph, in dessen Lebensplanung noch keineswegs die Verantwortung für eine Familie vorgesehen ist, trägt sich mit dem Gedanken, sich von ihr zu trennen.“

Die ‘Fuldaer Zeitung’ nennt weitere Aktualisierungen: „Joseph mit Maria von Paparazzi bedrängt, auf der Flucht oder beim Versuch, die Familie durch Stehlen, Betteln und Schwarzarbeit durchzubringen.“

Damit glaubt der Photograph, „den Bezug zur Gegenwart und zu Familien in Not“ herzustellen.

Die Bibel berichte nur lückenhaft über den Heiligen Joseph, erklärt der Photograph und läßt seiner Phantasie freien Lauf: „Wie kam er mit seinem Sohn zurecht, als dieser in die Pubertät kam?“

Andreas Ruffing – Leiter der kirchlichen Arbeitsstelle für Männerseelsorge und Männerarbeit in den deutschen Diözesen – lud im kleinen Kreis zu einer Diskussionsrunde ein.

Das Ergebnis: Thomas Moritz Müller haben Heiligen Joseph bewußt aus dem Hintergrund der Gottesmutter geholt – „und eine Joseph-Figur kreiert, wie sie in die heutige Medienkultur paßt“.
      
87 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#88   Lieblingsuli   15:28:33 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
War es 2006?
Was stimmt denn jetzt? Ich neige schon manchmal zur Vergesslichkeit. Wer kann helfen?
Redaktion benachrichtigen
#87   Paulaner †   09:26:46 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Darin liegt der Fehler in der Kirche, so würden Unternehmer auch kaputtgehen.
pneumat: gottwidrige Schalmonellen
Man kann die Kirche an der mangelhaften Ausübung der Apostolischen Lehre zwar kritisieren, doch den widerlichen Teufeln muss man ihre Klappe dicht machen, wenn sie die Hl. Lehre permanent bespucken.
Anstatt an sich selber zu arbeiten und sich zu verbessern, meckern sie laufend an den Gegnern rum. Das kommt daher, dass sich die Herren der Kirchenhierarchie und ihre theologischen Laienanhängsel von Gott bestens geführt fühlen, da kann nichts falsch sein. Nur die Feinde würden alles falsch machen, bilden sie sich ein.
Es würde genügen, die Feinde zum Schweigen zu bringen, dann würde die Brillanz der eigenen, gottgeführten Kirche erst wieder so richtig zur Geltung kommen.
:-( Leider ist keiner da, der diesen Deppen aufs Maul haut und sie aufweckt.
Redaktion benachrichtigen
#86   pneumat   01:29:31 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
gottwidrige Schalmonellen
Was kann man von diesem seelisch leeren Zyniker und Luzifers-Diener überhaupt was wertes erwarten?
Übrigens von den meisten hier gottlosen und geistlosen Schwätzern, Häretikern und Anarchisten, die schon jetzt bloße Leichen sind und dem zweiten Tod im jenseits nicht ausweichen werden können.
Man kann die Kirche an der mangelhaften Ausübung der Apostolischen Lehre zwar kritisieren, doch den widerlichen Teufeln muss man ihre Klappe dicht machen, wenn sie die Hl. Lehre permanent bespucken.
Redaktion benachrichtigen
#85   Paulaner †   00:05:41 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Sie spinnen sich ebenso leicht was zusammen wie die Theologen :-(
Schalom: Frau sollte sich nicht
Der griechische „Jungfrauenkult“ ist Männergehirnen entsprungen wie die jungfräuliche Athene dem Haupt des Zeus.
1. die Athene als Jungfrauengeburt hat mit Maria nichts zu tun.
2. Die antiken Göttersagen sind ebenso aufgebaut auf mündliche Überlieferungen wie die Bibel und die gegenseitigen Einflüsse sind erheblich.
3. Beide greifen zurück auf 10.000 jährige und noch ältere Prähistorie und Ereignisse.
4. Die Tabernakel und die Liturgien sind weitergegebene Erbstücke aus der Prähistorie, tausendemal verfälscht und verschlimmbessert aber immer wieder durch WEIHEN fortgesetzt ähnlich wie Hausnamen und Adelstitel.
:-( Gerade dazu hätte ich mir von Ihnen mehr erwartet. Scharlatanisieren Sie etwa nur?
Redaktion benachrichtigen
#84   clarissa colonia   23:40:01 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Abiit, excessit, evasit, erupit
autosancta Galatea nostra …
Redaktion benachrichtigen
#83   Paulaner †   23:32:44 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Ach …
Schalom: Paulaner, Puppen,
und ich dachte schon
Redaktion benachrichtigen
#82   Schalom   23:25:28 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Paulaner, Puppen, auch „heilige“, sind verfügbar für die Frömmchen
Lebendige reale Menschen nicht …
So entziehen sich der wirkliche Jesus und die wirkliche Maria jeder Gefangenschaft in Tabernakeln und auf Thronen …
Gute Nacht !
Redaktion benachrichtigen
#81   Paulaner †   23:18:40 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Um Gottes Willen, was haben nur die katholischen Theolügner mit der Seele angestellt!
Ein irdischer, menschlicher Körper hat während seines Erdenlebens eine von Gott gegebene Seele. Wann die „zugeflogen“ kommt, weiß keiner, sicherheitshalber nehmen „wir“ aber an, daß das schon gleich nach der Eibefruchtung sein könnte oder sofort nach der 1. Zellteilung.
Der Jesus hatte damals, während seines irdischen Lebens, auch eine Seele und zwar eine göttliche. Die soll schon „ewig“ existiert haben. Nix Genaues weiß man nicht und ist auch nicht Gegenstand von Spekulationen, weil das ohnedies menschliche Dichtung = Theolüge wäre.
Redaktion benachrichtigen
#80   Schalom   23:15:49 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Frau sollte sich nicht ohne Not etwas anschwätzen lassen,
was nicht war und ist …
Auch nicht von „großen“ Frommschwätzern.
Der griechische „Jungfrauenkult“ ist Männergehirnen entsprungen wie die jungfräuliche Athene dem Haupt des Zeus.
Redaktion benachrichtigen
#79   clarissa colonia   23:15:33 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Nun, ich wüßte nicht …
… vor wem.
Aber Sie haben diese als unwesentlich bezeichnet und Christus als ein Geschöpf Gottes – nicht ich; also sollten Sie vielleicht nicht vom Thema ablenken, obgleich es natürlich Ihre Spezialität ist, an selbigem vorbeizudiskutieren und dies dann anderen vorzuwerfen …
Redaktion benachrichtigen
#78   Galatea   23:09:20 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Man sollte sich nicht ohne Not…
…verheben, Frau colonia.
Dies ist allerdings nicht das, was mich interessiert hätte.
Sondern die Frage, ob die Jungfräuliche Gottesmutter sich aufgrund ihrer Keuschheit rechtfertigen müsste.
Redaktion benachrichtigen
#77   Schalom   23:07:45 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Eine der schönsten Sagen des klassischen Altertums: Orpheus und Euridike
Wer die literarischen Schlüssel kennt, erkennt den Sinn.
So auch bei der Botschaft des Engels im Evangelium.
Wers wörtlich nimmt, versteht nichts davon …
Sie dürfen aber gerne Ihren Kinderglauben bewahren.
Schlafen Sie gut !
Redaktion benachrichtigen
#76   clarissa colonia   23:03:38 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Wissen’s, Werteste,
sobald ich Steigbügelhalter brauchen sollte, werde ich das Reiten aufgeben …
Redaktion benachrichtigen
#75   Galatea   23:00:55 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Sehen Sie doch selber an,
Frau colonia, was Sie an Ihren unfähigen Steigbügelhaltern menschlich verbrechen: deren Zuschriften.
Viel Freude auch weiterhin mit diesen.
Herr Shalom: Sie haben die „Sagen des klassischen Altertums“ gelesen?
Redaktion benachrichtigen
#74   Schalom   22:52:35 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Werte Frau Galatea, Ihrem Arianismus und Ihrem Madonnen-Mystizismus habe ich nichts entgegenzusetze…
Ich will Sie nicht von Ihrem schönen Glauben abbringen.
Das geht nicht.
Meinetwegen glauben Sie an die jungfräuliche Göttin Artemis und an die Jungfrau Athene …
Griechen der Antike waren geil auf Jungfrauen und Jungfrauengeburten-Geschichten.
Wie wird man Jungfrau?
Haben Sie noch Fragen, wenden Sie sich an Günther Jauch …
Redaktion benachrichtigen
#73   Galatea   22:45:34 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Wissen Sie, Herr Shalom,
gehens doch bitte auf die Sachfragen ein.
Wenn Sie annehmen, es sei nicht jeder so wohlinformiert wie Sie, dann begründen Sie das doch einmal.
Ich wage allerdings darauf hinzuweisen, dass Sie über recht wenige Argumente verfügen, wenn Sie meinen, mit herablassender Rabulistik den kath. Glauben vertreten zu können – wenn Sie dass überhaupt meinen.
Auch in der Nachschau werden Sie feststellen, dass außer Ihrer Anstrengung, weniger prekatär als gewohnt aufzutreten, leider nichts übrigbleibt, was Sinn verheißt.
Im Übrigen haben wir alle schon einmal Romane gelesen.
Redaktion benachrichtigen
#72   Schalom   22:42:38 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Die Fromme Missgunst gönnt Josef und Maria und auch Jesus
nicht die von Gott geschaffene Natürlichkeit.
Die eignene Verklemmtheit von Theologen wird zur Tugend erhöht, aus Menschen werden heilige Puppen,
und der Schöpfer selbst als Kultpopanz geschnitzt.
Aber gegen irrtümliche Traditionen hatte weder Jesus noch Paulus Erfolg … auch sie müssen für die Vergoldung herhalten… zur Befriedigung der Frömmchen
Redaktion benachrichtigen
#71   clarissa colonia   22:40:55 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Nur, werte Galatea,
wenn ich mich nicht irre, handelt es sich dabei um Ihre eigene ipsissma vox:
(1) „Jungfrau hin oder her. – Entscheidend ist doch die Empfängnis durch den Hl. Geist. Wer, finde ich, auf Jungfrau vor, während oder nach der Geburt herumreitet, der will oder lässt sich vom Wesentlichen ablenken.“
Und:
(2) „Gott lässt seine zweite Gestalt, erschaffen vor aller Zeit, mit einer menschlichen Geburt in die Welt treten, als leiblicher Mensch, um sich zu offenbaren.“
In (1) erklären Sie die Frage der Jungfräulichkeit der Gottesmutter für nicht wesentlich, denn wer darauf „herumreitet“ lasse sich vom (angeblich) Wesentlichen ablenken (das Sie selbstredend im Gegensatz zu sonstigen massa damnata natürlich einzigartig hellsichtig erkennt haben wollen).
In (2) behaupten Sie nun – streng arianisch, der Sohn sei als die zweite göttliche Person „erschaffen vor aller Zeit“, obwohl das doch schon vom ersten Konzil von Nizäa verworfen worden ist.
Man muß wohl nicht grundlos um Ihre orthodoxe Fassade bangen …
Redaktion benachrichtigen
#70   Paulaner †   22:34:03 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Die Haupt-Rätselfrage um Maria herum liegt bei der Elisabeth und Johannes d. Täufer.
>:) Aber dafür interessieren sich die Theologen-Lügenbengelchen nicht.
Redaktion benachrichtigen
#69   Schalom   22:28:03 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Werte Galatea, es liegt mir nicht daran, irgendeine göttliche oder irdische Jungfrauenschaft
in den Schmutz zu ziehen oder den Glauben braver Frömmchen.
Sie werden ohnehin nichts davon verstehen, wie und warum die traditionellen Irrtümer über die junge Frau Miriam, Frau des Josef, entstehen mussten.
Eine verlustierende Pin up Maria wäre genauso ein Unsinn!
Typisch Galatea
PS: Ich habe heute einen Marienpilgerweg von Bayern nach Österreich vorgeschlagen …
Es geht nicht gegen Maria, sondern gegen theologische Phantastereien. Das ist die eigentliche Marienschändung !
Redaktion benachrichtigen
#68   Biene Maja   22:14:03 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Galatea
stimm ich völlig zu ich schleiche mich nicht so schnell
die Biene Maja
Redaktion benachrichtigen
#67   Galatea   22:10:23 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Shalom, Shalom,
da haben Sie ja noch gerade die Kurve gekratzt, Herr Shalom.
Als ob es um „genitum non factum“ ginge; das weiß eigentlich jeder.
Bitte erklären Sie doch, was an Keuschheit und Frömmigkeit – Ihr neuer Lieblingsbegriff für Andersdenkende: „Frömmler“ – schlecht ist.
Und, was meine Eingangsfrage war: was ist an der jungfräulichen Gottesmutterschaft so verwerflich, dass Sie nicht müde werden, diese in den Schmutz zu ziehen?
Warum zögen Sie eine sich mit Jung-Josef verlustierende Pin-up-Maria allem andern vor?
Danke!
Redaktion benachrichtigen
#66   pneumat   18:46:18 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Guiseppel
Der Passus aus dem Pr.Ev Jak. kann keinesfalls als Ernst zu nehmende Aussage zum Alter des Joseph gewertet werden, belegt sein hohes Alter keinesfalls.
Wenn einer geistig umnachtet ist, glaubt nicht der Überlieferung, kann nicht sogar aus der kanonischen Schrift richtigen Schluß ziehen (z.B. Maria allein bei der Kreuzigeung, sie wird von Christus dem Jünger Johannes anvertraut und wohnt seidem bei ihm. Bei einem lebenden Mann wäre es unmöglich etc)… Was kann dem helfen?
Die Ost-Kirche ist nicht weniger katholisch, wenn nicht mehr – auf jedem Fall treuer – und sie lehrt einen alten Witwen Josef mit Kindern aus erster Ehe und die sexuelle Unversehrtheit der ewigen Jungfrau Maria.
Auch gemäß dem Gottes Heilsplan – wer ihn versteht -kann es nicht anders sein, auch wenn es einem Materialisten und primitiven Rationalisten schwer anzunehmen ist.
Redaktion benachrichtigen
#65   Braut †   18:26:06 | Dienstag, 6. Oktober 2009
richtig, pneumat: kreuz.net ist
antikatholisch
kirchenfeindlich
menschenverachtend
extrem rechtslastig
einfach nur für den Müll
Schlicht und einfach eine H(!)etzseite!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#64   pneumat   18:24:04 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Am besten die Klappe zu halten!
Das Intimleben von Maria und Josef geht niemand was an
Was wollen diese geistlosen Schalmonllen?
Sie sind selber vergiftet und verwirrt und versuchen es wie teufel, auch die anderen zu verführen.
Diese primitiven Materialisten und Rationalisten!
Redaktion benachrichtigen
#63   Schalom   22:28:39 | Montag, 5. Oktober 2009
Werte Frau Galatea, „gezeugt, nicht geschaffen“
Beachten Sie das Credo !!!
Wenn das schon am grünen Holze geschieht …
Redaktion benachrichtigen
#62   clarissa colonia   22:22:51 | Montag, 5. Oktober 2009
Daß die allerseligste Jungfrau
ebensolche war ante partum, in partu et post partum entspricht der kirchlichen Lehre (D734); und die zweite göttliche Person ist sicher nicht geschaffen (D39).
Daß Ihrer ostentativen Rechtgläubigkeit solche lapsus unterlaufen …
Redaktion benachrichtigen
#61   Schalom   22:21:08 | Montag, 5. Oktober 2009
Werte Frau Galatea, Sie haben mir so lange gefehlt.
Entscheidend ist die Kraft des Heiligen Geistes, der Leben schafft, bei jeder Empfängnis.
Das Intimleben von Maria und Josef geht niemand was an; wohl aber das theologische Schindludertreiben und die Vermarktung der Jungfrau, Mutter, Königin. Das erinnert mich an das Geschäft mit der Großen Artemis von Ephesus.
Ich komme aus dem Staunen über die Liebe Gottes nicht heraus.
Grüße aus Sumatra
Redaktion benachrichtigen
#60   Galatea   22:10:09 | Montag, 5. Oktober 2009
Jungfrau hin oder her.
Entscheidend ist doch die Empfängnis durch den Hl. Geist.
Wer, finde ich, auf Jungfrau vor, während oder nach der Geburt herumreitet, der will oder lässt sich vom Wesentlichen ablenken.
Gott lässt seine zweite Gestalt, erschaffen vor aller Zeit, mit einer menschlichen Geburt in die Welt treten, als leiblicher Mensch, um sich zu offenbaren.
Ich will es daher anders herum formulieren: wer die Jungfernschaft der Gottesmutter zum Anlass nimmt, über ihr Geschlechtsleben besser Bescheid zu wissen, als womöglich sie selbst, dem fehlt möglicherweise das Staunen über die Liebe Gottes zu uns Menschen.
Redaktion benachrichtigen
#59   Schalom   22:04:25 | Montag, 5. Oktober 2009
Ei, der liebe rums darf mir seinen Besuch schon androhen
Das Freunderl darf kommen und kriegt eine bayerische Brotzeit nach dem Rosenkranz.
Auf dem Knien kann er dann seine Marienvererehrund beweisen !
Redaktion benachrichtigen
#58   clarissa colonia   21:46:24 | Montag, 5. Oktober 2009
Ach, wissens, caro chico,
in meinem geistlichen Leben lasse ich es gerne bei der Betrachtung der Imitatio Christi; öfters lese ich den „Briefwechsel mit Frauen“ des Ignatius v. Loyola, sowie dessen „Bericht des Pilgers“.
Auch meine geistliche Leitung weiß ich bei einem Pater aus Iesu eigener Gesellschaft und regeläßigen Exerzitien gleicher Provenienz in kompetenten Händen.
Sollte ich darüber hinaus irgendwann Bedarf an obskurer spiritueller Lektüre verspüren, komme ich nach Rücksprache mit meinem Beichtvater gerne auf Ihre Lektüreempfehlung zurück.
Redaktion benachrichtigen
#57   chico flojo   21:34:46 | Montag, 5. Oktober 2009
@clarissa colonia
Ich sprach von Ihnen – nicht von der Schrift. Und es geht nicht um Literatur – sondern um die „Wahre Andacht zu Maria“ – vom Hl.Ludwig Maria Grignion de Montfort. Aber das bekommen Sie in Ihren überzüchteten Verstand wohl nicht hinein. Less studies- more prayer.
Gute Nacht.
@rums
Danke für die Anmerkung. Aber diese Drohung an Shalom war nicht nötig…
Redaktion benachrichtigen
#56   Schalom   21:25:19 | Montag, 5. Oktober 2009
Lieber rums !Weder ist der „Alpenschamane“ vom Hass zerfressen,
noch leidet er an Mundgeruch, noch behauptet er etwas.
Vielmehr teilt er den Frömmchen hier mit, was die katholische Bibelwissenschaft doziert hat und dem Volke verschwiegen wird.
Aus der hebräischen „jungen Frau Miriam“ wurde die
„Jungfrau Maria“ durch eine bewußt falsche Übersetzung!
Das tut Maria keinen Abbruch. Ich verehre die Mutter Jesu Christi und nicht deren Hymen.
Im übrigen darf mich jeder mit Anstand besuchen.
Redaktion benachrichtigen
#55   clarissa colonia   21:19:30 | Montag, 5. Oktober 2009
Die legenda aurea
habe ich bereits durch; die literarische Qualität des Goldenen Buches meines Wohnortes reizt mich nun nicht wirklich zur Lektüre.
Die Hl. Schrift, so Sie diese gemeint haben sollten, lese ich täglich – 2 Kapitel AT (ed. nov. vulg.), 1 Kapitel NT (ed. Nestle-Aland).
Redaktion benachrichtigen
#54   Giuseppe †   21:18:36 | Montag, 5. Oktober 2009
@pneumat: Sie zitieren zu Joseph
aus dem Protoevangelium des Jakobus. Ich darf daran erinnern, dass dieses Text aus gutem Grund nicht kanonisiert ist und deshalb innerhalb der römisch-katholischen Kirche und auch nicht innerhalb der kath. Theologie als gültiger Textbeleg anerkannt wird. Insofern kann die von Ihnen angeführte Textstelle allenfalls als „Hintergrund-Meinung“ gewertet werden – ebenso wie die von mir erwähnten Auslegungen zur Ikonographie in Bezug auf Joseph. Der Passus aus dem Pr.Ev Jak. kann keinesfalls als Ernst zu nehmende Aussage zum Alter des Joseph gewertet werden, belegt sein hohes Alter keinesfalls.
Redaktion benachrichtigen
#53   chico flojo   21:11:31 | Montag, 5. Oktober 2009
@clarissa colonia
Wenn Sie tatsächlich glauben sollten, mich auf den Arm nehmen zu können – :-D
Ich sprach von „Glauben – nicht von intelektuellen Spitzfindigkeiten. Lesen Sie mal lieber „Das Goldene Buch“. Aber dazu sind Sie sich ja bestimmt zu fein in Ihrem Dünkel.
Redaktion benachrichtigen
#52   rums   21:07:18 | Montag, 5. Oktober 2009
@chico flojo
In der Anmerkung steht folgendes:
>Jungfrau< – das hebräische Wort >almah< kann auch >junge Frau< bedeuten; doch wird es an keiner Stelle im Alten Testament so gebraucht, daß die Bedeutung >Jungfrau< ausgeschlossen wäre. Schon die alte griechische Übersetzung (Septuaginta) gibt – wahrscheinlich dem alten Verständnis folgend – deshalb das Wort präzisierend mit >Jungfrau< (parthenos) wieder; so wird es auch im Neuen Testament verstanden (vgl. Mt 1, 22f). – >Immanuël< = >Gott mit uns<.
Redaktion benachrichtigen
#51   clarissa colonia   21:02:09 | Montag, 5. Oktober 2009
Caro chico,
dann referieren Sie doch mal – im Gegensatz zu mir natürlich kompetent – über עלמה in Is 7,14 und seiner Übersetzung mit παρθένος in der LXX.
Redaktion benachrichtigen
#50   chico flojo   20:58:18 | Montag, 5. Oktober 2009
@clarissa colonia
Mischen Sie sich nicht in Dinge ein, von denen Sie nichts verstehen. Denn im Bezug auf den Glauben – sind Sie eine Null…
Redaktion benachrichtigen
#49   clarissa colonia   20:52:20 | Montag, 5. Oktober 2009
Ob schon
das Referieren des korrekten hebräischen Bibeltextes auf eine Verhöhnung der allerseligsten Jungfrau hinausläuft?
Ob sich wohl die Gottesmutter oder die Kirche vor der korrekten Übersetzung des biblischen Textes fürchten müssen?
Redaktion benachrichtigen
#48   rums   20:52:12 | Montag, 5. Oktober 2009
Schalom
(…)Im Urtext bei Jesaija heißt es eben mal: junge Frau, das ins Lateinische mit virgo (Jungfrau) bewußt falsch übersetzt wurde.
Behauptet ein selbsternannter vom Hass zerfressener Alpenschamane.
Du hast Mundgeruch, deine Ausdünstung übersteigt das tolerierbare!
Ich besuch dich mal.
Dann können wir mal so richtig vis a’vis diskutieren. Ich freu mich schon Freundchen! Deine Adresse kenn’ ich!
Redaktion benachrichtigen
#47   chico flojo   20:46:31 | Montag, 5. Oktober 2009
@Shalom
Ihre Verhöhnung der Gottesmutter läßt mal wieder tief blicken. Ach – wann noch mal sind Sie aus der RKK ausgetreten? Sie wissen ja, wie das so ist mit dem Leugnen eines Dogma, nich’? Also – wann?
Redaktion benachrichtigen
#46   Schalom   20:41:57 | Montag, 5. Oktober 2009
Herr Brandenburgis, Sie haben ja immer recht.
Typisch für schlichte Gemüter.
Bleibet schön dumm und unwissend wie Analphabeten des Mittelalters.
Von der Sprache antiker Mythen habt ihr keine Ahnung.-
Im Urtext bei Jesaija heißt es eben mal: junge Frau, das ins Lateinische mit virgo (Jungfrau) bewußt falsch übersetzt wurde.
Nun denn, Ihr dürft dem Jungfrauenkult ungeniert frönen.
Ich verehre die Mutter Jesu auch ohne Jungferhäutlein.
Und noch was: Ich hege weder Hass noch Verbitterung. Mein Leben ist froh, gesund und geschmeidig. Dank sei Gott, Ihr Leuchten.
Redaktion benachrichtigen
#45   chico flojo   20:36:38 | Montag, 5. Oktober 2009
@Shalom
Wenn Sie glauben, daß ich Sie nicht sehr gut kenne – dann täuschen Sie sich. Sie sind ein Feigling und nehmen wieder Reißaus… Erbärmlich…
Redaktion benachrichtigen
#44   Brandenburgis   20:33:31 | Montag, 5. Oktober 2009
Diese Wortspende
beweist, daß wir mehr als recht hatten mit der Warnung vor dem verpissten „Schalom“ :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#43   Schalom   20:32:20 | Montag, 5. Oktober 2009
Brandenburgis und Chico floijo, wenn Sie nicht mehr weiterwissen,
werden Sie gewöhnlich und plump.
Der Herr Schalom ist ein geschmeidiger Bergsteiger, bei dem Sie, meine Herren Frömmchen, nicht mithalten können.
Alles Gute für Sie und das Schneewittchen!
Redaktion benachrichtigen
#42   rums   20:31:53 | Montag, 5. Oktober 2009
@Schalom ???
(…)AT:Siehe, die junge Frau wird empfangen und einen Sohn gebären.
Der hebräische Text wurde christlich verschönert:
Siehe, die Jungfrau wird empfangen …
Naja !
Na ja! Die vermeintliche Lösung – einfach lächerlich!
Jes 7,14:
Darum wird euch der Herr von sich aus ein Zeichen geben: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, sie wird einen Sohn gebären, und sie wird ihm den Namen Immanuel (Gott mit uns) geben.
Na ja, mehr war von dir nicht zuerwarten!
Redaktion benachrichtigen
#41   chico flojo   20:31:02 | Montag, 5. Oktober 2009
@Brandenburgis
Ein Idiot ist er nicht – aber vebittert und hasserfüllt bis in’s Mark.
Redaktion benachrichtigen
#40   Brandenburgis   20:28:11 | Montag, 5. Oktober 2009
Schalom
ist ein verfetteter, geistig minderwertiger Halbidiot.
Redaktion benachrichtigen
#39   chico flojo   20:27:37 | Montag, 5. Oktober 2009
@Shalom
Leider können Sie nicht ein mal von zwölf bis Mittag denken. Und da wollen Sie hier was erzählen…
Redaktion benachrichtigen
#38   Brandenburgis   20:24:58 | Montag, 5. Oktober 2009
Brie kann auch
durchaus minderwertig, sogar vergammelt sein.
Redaktion benachrichtigen
#37   Gunsenum   20:24:18 | Montag, 5. Oktober 2009
ICH ESSE JETZT EINEN BRIE!!!!
KÖSTLICHES ZEUG!
Redaktion benachrichtigen
#36   Schalom   20:22:08 | Montag, 5. Oktober 2009
chico floijo, waren Sie dabei, Sie Phantast ?
Aber niemand darf Sie hindern, die Jungfrauengeburt von Alexander dem Großen zu glauben. Jungfrauengeburten sind die Spezialität antiker griechischer Autoren.
AT:Siehe, die junge Frau wird empfangen und einen Sohn gebären.
Der hebräische Text wurde christlich verschönert:
Siehe, die Jungfrau wird empfangen …
Naja !
Redaktion benachrichtigen
#35   rums   20:16:42 | Montag, 5. Oktober 2009
@chico flojo
Der irre Alpenschamane blubbert wieder seinen gequirlten Sermon.
Der Typ ist hochgradig unwichtig!
Redaktion benachrichtigen
#34   chico flojo   20:12:46 | Montag, 5. Oktober 2009
@Shalom
Ach – waren Sie etwa dabaahei? Sie Phantast…
Redaktion benachrichtigen
#33   Schalom   20:10:33 | Montag, 5. Oktober 2009
Josef war jung, war mit Maria verheiratet
und hatten laut Bibel Jesus und seine Geschwister als Kinder …
Das dürfte reichen.
Was theologische Dichtkunst daraus gemacht hat, wurde Jahrhunderte vorgepredigt, bis es in den Köpfen als „Glaube“ programmiert war.
Traditionelle Irrtümer sind heute im verschwinden.
Redaktion benachrichtigen
#32   Lieblingsuli   13:43:35 | Montag, 5. Oktober 2009
Wie war das mit dem Engel?
Ist das ein Märchen? Es gab da mal im Jahr 2007 so einen Film in der Vorweihnachtszeit.
Redaktion benachrichtigen
#31   Paulaner †   13:18:41 | Montag, 5. Oktober 2009
So argumentieren auch Winkeladvokaten mit ihren Paragraphen in der Hinterhand: „ätsch“
pneumat: „zitiert man nicht-kanonische Märchen“
Die verstimmte geistlose Pseudovernunft steckt sich wieder in die Dinge, in denen sie keine Ahnung hat:
… Aber dafür bedarf man des Hl. Geistes
Es ist verblüffend, nein, erschütternd, wie die schlechten Manieren in anderen halbseidenen akademischen Rängen von der Theologie abgeleitet sind.
:-[ >:) :-D
Redaktion benachrichtigen
#30   pneumat   13:07:25 | Montag, 5. Oktober 2009
„zitiert man nicht-kanonische Märchen“
Die verstimmte geistlose Pseudovernunft steckt sich wieder in die Dinge, in denen sie keine Ahnung hat: Die Hl. Überlieferung ist das selbe wie die Hl. Schrift, alles zunächst mündig überliefert und später aufgeschrieben.
Das Jacobus „unkanonische“ Protoevangelium diente z.B. als Vorlage für griechishe Ikonen.
Man soll die gnostischen Fälschungen unterscheiden. Aber dafür bedarf man des Hl. Geistes nicht der Pseudovernunft www.androidworld.com/infantoid.jpg
Redaktion benachrichtigen
#29   stimme der vernunft †   12:29:04 | Montag, 5. Oktober 2009
@Lieblingsuli
Wollte sich der Hl. Joseph trennen?
Behauptet jedenfalls die Bibel.
Redaktion benachrichtigen
#28   Lieblingsuli   11:57:49 | Montag, 5. Oktober 2009
Trennung?
Wollte sich der Hl. Joseph trennen? Müssen wir die Geschichte jetzt umschreiben?
Immer diese Männer …
Redaktion benachrichtigen
#27   Prälat Hinter †   11:28:14 | Montag, 5. Oktober 2009
Und wie werden die Piusbrüder dann ausgebildet, wenn dies stimmt:
lieber fundamental-christian ???
„…die hist.-kritische Bibelauslegung ist Teufelswerk!
Die Bibel ist und bleibt fehlerfrei und irrtumslos!
In jeder Hinsicht. Ja, auch in naturwissenschaftlicher Hinsicht! Wer meint, er stamme vom Affen ab, kann sich ja mit seinesgleichen auf den nächsten Baum setzen und sich dann gegenseitig die Haare nach eßbaren durchsuchen…“
Redaktion benachrichtigen
#26   stimme der vernunft †   22:22:34 | Sonntag, 4. Oktober 2009
wenn der Bibelkanon
nicht ausricht, um den ganzen Humbug zu belegen, den man den Gläubigen weismachen will, dann zitiert man eben nicht-kanonische Märchen als „Beleg“.
Wobei man natürlich jedesmal, wenn jemand etwas mit einer nichtkanonischen Schrift belegen will, was nicht in den offiziellen Aberglauben passt, „Häresie“ kreischt.
Redaktion benachrichtigen
#25   Schalom   21:58:06 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Herr Brandenburgis sind kein Fasler …
sondern nu ein bißchen ordinär …
weiß er, was das bedeutet ?
Redaktion benachrichtigen
#24   Brandenburgis   21:51:02 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Schalom, Sie faseln
schon wieder :-D :-D :-D
Wissen Sie, was das bedeutet? o.O
Redaktion benachrichtigen
#22   pneumat   21:35:56 | Sonntag, 4. Oktober 2009
„Wo ist belegt, dass Joseph ein alter Mann war?“
Der Priester sprach:
„Josef, Josef, dir ist durch das Los die Jungfrau des Herrn zugeteilt worden.
Nimm sie in deine Obhut!“
Josef entgegnete ihm und sagte:
„Ich habe Söhne und bin alt, sie aber ist ein junges Mädchen.
Ich fürchte, ich werde zum Gelächter für die Söhne Israels.“
GENESIS MARIAS (APOKALUPSIS IAKÔB) 12koerbe.de/euangeleion/iak.htm
Redaktion benachrichtigen
#21   Schalom   21:18:14 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Edel war er schon, der junge Jude Josef. Er läßt seine Freundin nicht sitzen, sondern bekennt sich
zu seiner Vaterschaft für Jesus.
Das schmeckt den Frömmchen wieder mal nicht,
die mögen lieber ihre tradionellen Irrtümer …
Redaktion benachrichtigen
#20   Gottsuchender †   21:07:46 | Sonntag, 4. Oktober 2009
das ist ja lustig!!!
was in diesem Beitrag Herrn Müller vorgeworfen wird, nämlich die Hinzudichtung eigener Ideen zu einer historischen Person, genau dies ist ja der Vorwurf der kritischen Theologie an die Kirche! Das ist ja mal wieder extrem grotesk!
Im Grunde hat er nichts anderes getan als die angeblich historisch-kritische Exegese – nämlich zeitgeistige Ideen in die Vergangenheit zurückzuprojezieren.
na bravo, genau das hat die katholische Kirche mit Maria (und leider auch mit Jesus) getan!
Marienverehrung überall, dabei steht in den Evangelien von Maria kaum etwas! Im Gegenteil, Jesus kritisiert Maria sogar mehrfach!
Nicht zu reden von zahlreichen Gleichnissen und Metaphern die nachweislich aus zahlreichen alten Mysterienkulten stammten.
Zu empfehlen das Buch: „Der gefälschte Glaube“ von Karlheinz Deschner!
Redaktion benachrichtigen
#19   Giuseppe †   18:34:12 | Sonntag, 4. Oktober 2009
@pneumat: Ich habe Fragen zu Joseph
angesichts Ihres Passus’ „2) ‘der trauernde Joseph, der seinen toten Sohn in den Armen hält’“ – laut der Überlieferung war alter Josef zur Kreuzigungszeit bereits längst tot.“
1.) Wo ist zitierfähig belegt, dass Joseph tatsächlich ein alter Mann war?
2.) Wurde in der Kunst Joseph – unabhängig von seinem tatsächlichen Alter – als alter Mann dargestellt, um anzudeuten, dass er – aben aufgrund seines Alters – keine Neigungen mehr zu intimen Begegnungen hat und demzufolge keusch mit Maria zusammenlebte? (Diese Auffassung ist ziemlich verbreitet).
3. Wo ist zitierfähig belegt, dass Joseph zur Zeit der Kreuzigung Jesu bereits verstorben war?
Angemerkt sei, dass die im Artikel aufgezeigte fotografisch-künstlerische Thematik „Joseph und der tote Jesus“ wohl kaum als Darstellung eines historischen Geschehens gedacht ist, sondern vielmehr metaphorisch! Die möglichen „Auslegungen“ können vom schlichten „Trauerbild“ bis hin zum Thema „Folgen des Krieges“ reichen, um nur zwei Möglichkeiten anzudeuten. Eine „historische“ Umsetzung dieses Bildes ist, behutsam formuliert, verfehlt.
Redaktion benachrichtigen
#18   Paulaner †   17:56:06 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Du missbrauchst ja DEINEN Gott nur wie einen Klassenlümmel hinter dir für dein freches Maul
pneumat: „überheb dich“
als Geist.
:-D
Zur Evolutionslehre hattest du nichts, aber schon gar nichts beigetragen. Auch das biblische „eingehaucht“ hast du dich nicht getraut anzusprechen.
Mach dir keine Spreizen, so sind sie alle, die Typen, die mühsam ihre akademischen Grade zusammenstudiert haben und panische Angst davor haben, dass das ganze Gebäude mit einem herausgezogenen Steinchen zusammenbröselt. Ihres und das ihrer Fakultät.
Redaktion benachrichtigen
#17   pneumat   17:39:39 | Sonntag, 4. Oktober 2009
„überheb dich“
Wer demütig Gotteszeugnis abgibt überhebt sich nicht. Überhebt sich das menschliche geistlose Geschwäz.
Redaktion benachrichtigen
#16   Sefirot   17:39:31 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Die gütige, milde und süße Seite
war bestimmt nicht die einzige Seite. Es wird auch bei Maria eine andere Seite gegeben haben, zumindest die intellektuelle. Das setzt zumindest Mut voraus.
Mut, die häusliche Umgebung zu verlassen und allein übers Gebirge zu ziehen und einen Dornwald zu überwinden und eine längere Zeit, den armen Josef allein in der Werkstatt zu lassen, ihm kein Essen zu kochen, keine Wäsche zu waschen, nicht um ihn zu sein…
Möglich, dass der Josef auch ganz froh war…?
Das sind alles Dinge, die gegenwärtig (!) eine auf Kinder, Küche, Kirche fixierte Knotenfrau in knöchellangem Rock und Kopftuch sich niemals wagen dürfte…
Redaktion benachrichtigen
#15   Paulaner †   17:29:27 | Sonntag, 4. Oktober 2009
was immer du für einen Geist meinst … überheb dich nicht über andere.
pneumat: manu!
3) „unsere Körper stammen von Affen ab“ – geistloses Geschwätz.
^-^
Redaktion benachrichtigen
#14   smallplayer   17:29:06 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Maria war
eine selbstbewußte junge Frau, denn sonst hätte sie Jesus nicht bekommen, obwohl sie nicht verheiratet war.
Redaktion benachrichtigen
#13   pneumat   17:19:45 | Sonntag, 4. Oktober 2009
manu!
„Seine Freundin Maria, eine selbstbewußte junge Frau mit intellektuellen Interessen, überrascht ihn mit der Eröffnung, schwanger zu sein“
Nun geht Josef mit seiner „intellektuellen Freundin“ zur ProFamilia-Beratung und bekommt den Abtreibungs-Schein, da sie erst 14 ist.
2) „der trauernde Joseph, der seinen toten Sohn in den Armen hält“ – laut der Überlieferung war alter Josef zur Kreuzigungszeit bereits längst tot.
3) „unsere Körper stammen von Affen ab“ – geistloses Geschwätz www.harekrsna.de/…ikel/darwin-affe.jpg.
Übrigens die infantile Begeisterung für die schizophrenen Projektionen gibt gutes Zeugnis für das Glaubensniveau der Modernisten ab.
Redaktion benachrichtigen
#12   Beatus Theophilus_89   14:32:38 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Komische Geistesauffassung über den Ziehvater Jesu Christi!
Ich finde, kreuz.net sollte den Haus-und-Hof Exegeten schleunigstens feuern und einen etwas besseren, mit sprachlichen Qualitäten bewandten Professor in diesem Fall einstellen! >:)
Ich habe diese Geschichte durchgelesen und musste darüber lachen!
Da kann sich keiner ein Gottesbild darüber machen, sorry! Wenn ich das so ausdrücke, aber das ist für mich nur eine komische Fantasy-Auskopplung eines Romans. :'(
Redaktion benachrichtigen
#11   Paulaner †   13:29:59 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Nach deiner Fundi-Denke müßten wir alle zumindest auf Messer und Gabel verzichten – und auf Bücher
fundamental-christian: Abstammungs-Missverständnis…
weil wir von Germanen, Kelten, Wikingern, Römern … abstammen, die das alles nicht hatten.
:-]
Im Ernst: unsere Körper stammen von Affen ab und haben sich evolutionär (gegen Zahnschmerzen hilft Aronal) weiter entwickelt. Die „Beseelung“, die Menschwerdung dagegen stammt von Gott… eingehaucht heißt es in der Bibel, damit dir leichter ist.
Redaktion benachrichtigen
#10   Sefirot   13:20:24 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Hallo Caritatem, schön, mal wieder ein
Lebenszeichen von Dir zu haben. Sei herzlich gegrüßt :(3
Sefirot
Redaktion benachrichtigen
#9   DJM †   13:19:18 | Sonntag, 4. Oktober 2009
@ stimme der vernunft
die hitlerbilder als Vorlage von walt disney’s Film existieren jedenfalls. :-P
Redaktion benachrichtigen
#8   Giuseppe †   13:17:04 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Der heilige Joseph mit heutigem Gesicht
Eine eindrucksvolle Darstellung des „Lebens des heiligen Joseph“ mit den Mitteln heutiger Technik und mit heutigen Gesichtern. Eine interessante und nachdenkenswerte Arbeit, die wohl auch jüngere Menschen anspricht; Menschen, denen der Zugang zu den „klassischen“ Josephs-Darstellungen, die ja auch nichts weiter sind als Vorstellungen der Maler aus ihrer jeweiligen Zeit heraus, vielleicht schwer fällt. Mich hat besonders der trauernde Joseph, der seinen toten Sohn in den Armen hält, beeindruckt. Ein sehr mahnendes Bild!
Redaktion benachrichtigen
#7   stimme der vernunft †   13:07:34 | Sonntag, 4. Oktober 2009
@Fundamental
Die Bibel ist und bleibt fehlerfrei und irrtumslos!
Ja sicher und Schneewittchen ist in historischer Bericht. Die Sieben Zwerge existieren tatsächlich!
Redaktion benachrichtigen
#6   caritatem   13:00:32 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Allen hier einen gesegneten Sonntag
gute Unterhaltung mit oder ohne gute Absichten
Pax et Bonum
Redaktion benachrichtigen
#5   Desperatus †   12:58:48 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Gut nur,
daß die Bilderstrecke historisch völlig korrekte, ja fast photographische Orgnialaufnahmen des Josef von Nazareth bringt, die von
– Guido Reni († 1642), italienischer Maler.
– Bartolomé Esteban Murillo († 1682). spanischer Maler,
– John Everett Millais († 1896), britischer Maler,
– James Collinson († 1881), ebenfalls britischer Maler,
und dem lothringisichen Maler Georges de la Tour († 1652)
stammen. Die nämlich zeigen die Wirklichkeit in Nazareth vor 2000 Jahren unverfälscht und ungeschönt, frei von der Absicht, eigene Glaubensvorstellungen in den Bildern unterzubringen.
Redaktion benachrichtigen
#4   DJM †   12:04:30 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Interessant
wäre gewesen, das Leben des heiligen Joseph zu Jesajas Zeiten. So aber ist es ein Bruch mehr, dem kreuz.net anhänig ist.
Redaktion benachrichtigen
#3   smallplayer   11:19:11 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Eine gute
Aktion des Fuldaer Bistums. Die Arbeit von Bischof Algermissen trägt erneut Früchte.
Redaktion benachrichtigen
#2   Leo Miles   11:16:48 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Komische Phantasien
Und sowas arbeitet jahrzehntelang in der Kirchenpresse? Mehr kommt da geistig nicht heraus?
Redaktion benachrichtigen
#1   fundamental-christian   11:10:18 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Historisch-kritische Exegese:
Dessen ist sich hoffentlich jeder hier bewußt, ist Teufelswerk!
Die Bibel ist und bleibt fehlerfrei und irrtumslos!
In jeder Hinsicht. Ja, auch in naturwissenschaftlicher Hinsicht! Wer meint, er stamme vom Affen ab, kann sich ja mit seinesgleichen auf den nächsten Baum setzen und sich dann gegenseitig die Haare nach eßbaren durchsuchen… ^-^
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
HeiligeDas war der wirkliche Held des Zweiten Weltkrieges HeiligeEin Vorbild für jeden Staatsmann von heute – der heilige Heinrich II. HeiligeEs ist ihnen etwas klargeworden HeiligeNoch einer, der es besser weiß HeiligeDer Feind lauert im Herzen der Kirche HeiligeEin doppeltes Gedenkjahr HeiligeEr hat überlebt HeiligeÄußerst schwere Zeiten stehen der Kirche bevor HeiligeFürsprecher für die Bekehrung der Juden HeiligeAllerheiligenketzerei JesuitendenkmalDreck auf die eigenen Leute HeiligeDie Selbstgerechtigkeit ist ein großer Fallstrick des Teufels HeiligeHeilige und andere Stigmatisiert?Fließende Grenze? HeiligeEnde einer Freundschaft
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net