(kreuz.net) Es lohnt sich, den von Hitler verwendeten Ausdruck „wirkliches Christentum“ näher anzuschauen.
Hitler meinte damit das Bemühen der Nationalsozialisten, den Glauben mit einer Perversion zu ersetzen,
die sie „positives Christentum“ nannten.
Das „positive Christentum“ enthielt zum Beispiel die Vorstellung,
daß Jesus der nordischen Rasse entstammte, die das Judentum bekämpfte.
Es war der Vorstellung vom „negativen
Christentum“ entgegengesetzt. Damit bezeichneten die Nationalsozialisten die Lehren der Protestanten und
der Kirche.
Trotzdem behaupten einige Atheisten immer noch, daß dessen „Glaubensbekenntnis“ Hitler zu
einem Christen machte.
Dazu erklärten Vertreter der deutschen Protestanten im Jahr 1936 nach Angaben
des US-Magazins ‘Time’ vom 10. August 1936:
„Nationalsozialistische Brandredner verwenden die Begriffe
positives und negatives Christentum »in der Weise, in der die Wahrheit vom Kranken ferngehalten wird« –
das heißt, um die wirklichen Anstrengungen der Regierung zu verbergen, »das deutsche Volk zu entchristlichen«.“
Viele Atheisten werden auch die Frage stellen, warum Hitler solche Anstrengungen unternahm, um den Atheismus
anzugreifen. Zweifellos redete er häufig gegen den Atheismus mit dem Eifer eines Bischofs.
Doch das
ist einfach zu verstehen. In ihrem Kampf um die Macht in der Weimarer Republik, wetteiferten die Nationalsozialisten
mit den Kommunisten, die bekanntlich atheistisch waren.
Angesichts einer verwundeten Nation mit einer
hinkenden Wirtschaft und Hyperinflation zog die Botschaft von Marx viele an. Der beste Weg, um diese Feinde
zu bekämpfen, bestand darin, ihre Achillesferse anzugreifen: die Gottlosigkeit.
Die Deutschen waren
nach dem Ersten Weltkrieg ein notleidendes und hungerndes Volk. Aber ihre Kirchen waren nicht so leer
wie ihre Magen.
In Wahrheit leer ist jedoch die Behauptung, daß Hitlers Lippenbekenntnis zum Christentum
bedeutet hätte, daß er nicht die Absicht hatte, den Glauben anzugreifen.
Genauso könnte man annehmen,
daß der Hitler-Stalin-Pakt bedeutete, daß es nie einen Angriff auf die Sowjetunion gab.
Der Verfasser
ist ein US-amerikanischer Autor und Kolumnist, der auch durch seine Vorträge bekannt ist.
Nächstes
Mal: Warum der Islam zum germanischen Temperament paßt
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#104 Paulaner † 11:49:25 | Freitag, 9. Oktober 2009
dir ist nicht zu Helfen, biomilch: @Paulaner @Clarissa Eine meiner „ceterum-censeo-Bemerkungen“ ist: wer
einen Rechtschreibfehler findet, der darf ihn behalten. Ich habe Clarissa darauf extra von ihrer Vermutung
abgelenkt und auf einen möglichen Schlaganfall hingewiesen. Dabei geht nämlich bei vielen Menschen der
Wortschatz verloren oder die Semantik und muß mühsam wieder erlernt werden wie bei einem Schüler. Reg
dich ab! Deine politischen Schreibereien gehen mir auf den Wecker aber deine Rechtschreibung ist mir egal,
ich will dir nichts verkaufen.
@Paulaner @Clarissa Das unterste Niveau der Diskussion im Netz ist, sich über die Schraipfeler der Diskutanten
lustig zu machen. Aber wenn Euch keine Argumente einfallen … Zahlen wir halt weiter für die Lügen.
info.kopp-verlag.de/…ote-fuer-israel.html
#102 Überlebender 11:02:12 | Freitag, 9. Oktober 2009
Caldonazzi wirft uns 30000 euthnasietote in zwölf jahren vor Diese mordopferzahl schaffen die juden heute
locker an einem einzigen tag weltweit mit ihren legalisierten massenmordmethoden. Deutsche, laßt euch
nichts von den juden und ihren knechten vormachen! Die juden sind die größten massenmörder der weltgeschichte
und stellen sich selbst als opfer dar! Sie sind betrüger und lügner, so wie man es sich einfach nicht
vorstellen kann. Ihr trick ist, ihre primitiven lügen immer und immer wieder zu wiederholen. Prüft die
judenlügen! Sie sind sehr leicht zu erkennen! Netanjahu erdreistete sich am 24.9.2009 der UNO gefälschte
Beweise des angeblichen Holocaust zu präsentieren www.youtube.com/watch?v=drAgzWS1cac&… Auf dem Begleitschreiben
1 www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif, welches er frech als „beweis“ in die höhe hält, ist die handschrift
identisch mit der auf dem Begleitschreiben 2 www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif, einer anderen fälschungsversion
dieses vom fälscher, dem chefankläger Robert Kempner, „gefundenen“ begleitschreibens zum ebenfalls von
ihm gefälschten Wannseekonferenzprotokoll www.vho.org/…Gutachten/index.html. In der Widerlegung des
Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 wird der unwiderlegte Beweis angetreten, daß
kein jude durch zyklon b hätte getötet werden können. Es werden nur offiziell anerkannte zeugnisse
hierfür verwendet. Damit ist das flagschiff des erfundenen holocaust, die gaskammermorde in Auschwitz
Birkenau mithilfe von zyklon b grundsätzlich widerlegt. Deutsche, ihr tut euren eigenen vorfahren das
größte unrecht an, wenn ihr glaubt, sie seien brutale verbrecher gewesen! Ihr werdet weinen, wenn ihr
einst erkennt, daß ihr selbst sie in den dreck geworfen habt!
#101 Paulaner † 23:39:49 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
vielleicht hatte er … einen Schlaganfall und die Sprache verloren? clarissa colonia: Nun, wertes biogas,
… wenn einem während … die deutsche Sprache so zwischen die Beine gerät Es gibt nichts, was es
nicht gibt!
#99 biomilch 23:32:22 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@Caldenozzio Nimm doch zu den 30.000 Vergasungen in Hartheim Stellung. Darunter auch Priester aus Dachau.
Nach Hartheim wurden auch Häftlinge von Dachau überstellt. Google doch nach Dr. Georg Renno. de.wikipedia.org/wiki/Georg_Renno
Die Opfer der Abtreibung Behinderter Menschen (T4) wurden mit Hilfe von Spritzen ermordet. Die „Gaskammern“
sind keine Gaskammern, sondern als solche unbrauchbar. T4 wurde von den Jüdlein und Judenknechten als
„Vorstufe“ für das Holomärchen mißbraucht (Tests der Vergasung). Im Wili-Text ist keine Methode beschrieben,
der Zeuge war angeblich selber nicht anwesend. Die Sache stinkt gewaltig.
Wer kennt die Gaskammern von Bretzenheim? Dort verschwanden Millionen, das heißt sie wurden vergast…
Aus dem Archiv Wir möchten Euch ersuchen, die Einladung zu unserem Totengedenken am 25. November 2007,
also, am kommenden Totensonntag, wenn auch andere Glaubensgemeinschaften ihrer toten Seelen gedenken,
auf Eurer Netzseite zu veröffentlichen. Wir gedenken dort allen Kameradinnen und Kameraden in der großen
Halle in der großen und ewigen Armee Also, kein Heldengedenken, denn dort in Bretzenheim liegen nur verdurstete,
verhungerte junge Deutsche in Latrinengräbern und selbst gegrabenen Fuchslöchern. Wir werden auch wieder
die Sache mit den nicht durchbrochenen Erkennungsmarken in einer Grube neben dem Bahnhof von Bretzenheim
beim Namen nennen, welche die US Army dort mit Lastwagen weggefahren hat. Ihr kennt den Zweck der Erkennungsmarken??
Als man sie die Toten nicht mehr in Massengräbern verscharren konnte, denn das wäre ja irgendwann einmal
ans Licht gekommen, trotz Löschkalk für den Leichnam wie James Baque schreibt, wurden die Toten auf
die nach den Seehäfen leer zurückfahrenden Waggons der Versorgungszüge der US-Army geworfen und dann
über dem Atlantik abgekippt. Das ist die Million der immer noch vermissten deutschen Kriegsgefangenen,
nach Öffnung der Archive in Moskau, die entsprechenden im Pentagon sind immer noch unter Verschluss.
Wegen der sich jedem freien Geist aufdrängenden Frage, warum die dummen, grausamen Nazis nicht auch auf
diese kostengünstige Entsorgung gekommen sind, warum sie KZs mit Dächern, Betten und Decken bauten
#96 chico flojo 23:12:04 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@biomilch Wen meinen Sie denn noch – außer Ihrer Wenigkeit? @Samurai Das Problem war, daß viele maßgebliche
Leute tatsächlich glaubten, ihn zähmen zu können. Und nicht zu vergessen die Großindustrie.
#95 Caldonazzi † 23:08:38 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Biomilch, du bist auf den kreuz.net-Sauhaufen verwiesen, weil du sonst nirgendwo deine „katholische…
Stimme für die Revisionisten plärren lassen kannst. Auf einem Naziforum kannst du nicht als Katholik
auftreten. Nimm doch zu den 30.000 Vergasungen in Hartheim Stellung. Darunter auch Priester aus Dachau.
Nach Hartheim wurden auch Häftlinge von Dachau überstellt. Google doch nach Dr. Georg Renno. de.wikipedia.org/wiki/Georg_Renno
Und diese Vergasungen fanden mitten im Deutschen Reich statt, 20 km von Linz entfernt! Die Daten der 60.000
ermordeten österreichischen Juden sind erfasst. Die Freunde meiner Großeltern sind verschwunden. Wohin?
In deren Häusern und Wohnungen leben auch heute noch die Nachkommen der PGs, die ich namentlich kenne.
Dein kreuz.net-Auftritt ist katastrophal. Einfach nur moralisch/ethische Scheiße.
Nun, wertes biogas, ist es nicht auch für Sie peinlich, wenn einem während der Adolf-Panegyriken die
deutsche Sprache so zwischen die Beine gerät, daß man sich beim Fall die vom VHS-Einbürgerungs-Deutschkurs
eben noch hoch erhobene Nase blutig schlägt? (Oder sollte etwa eine deutsche Grundschule infolge migrationsbedingter
Integrationsschwierigkeiten versagt haben?)
Es fällt auf, … … daß unseren Oberschlaumeiern außer Dreck nichts zu bieten haben. Nicht einmal
lustiges. Eine traurige, PISA-geschädigte Dummbeutelbaggage.
@chico Das Fatale ist ja, daß die meisten Deutschen dieses Schundwerk der Literatur (den „K(r)ampf“)
nicht gelesen haben- sonst hätten die dieses faschistische Arschloch (hoffentlich!) schneller durchschaut.
Hallo Koppi! Das sind ja ganz grossartige Spekulationen! Chapeau. Da kann man nur hoffen, dass Sie niemals
anfangen in dieser Weise über Adolf den Braunen zu schwadronieren. Da käme vielleicht heraus, dass Charlie
Chaplin teilweise recht hatte. Adolf Hitler war ein schwuler Jude und von Beruf Friseur. Na wenn das mal
keine Erkenntnis mit Nachrichtenwert für die entsprechenden Galeniker hier ist.
#89 chico flojo 22:31:26 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@samurai Und ich als „Katholiban“ pflichte ihnen in vollem Umfange bei. Das misslungene Attentat kann
man bedauern – aber dieser bittere Kelch mußte bis auf den Grund geleert werden.
@chico Wenn ich dieses Loblied auf Hitler lese(n muss), kann ich nur sagen, daß die 24 Zeilen von biomilch
24 Zeilen zu viel waren. Hitler war ein größenwahnsinniger,antisemitischer,menschenverachtender Schlächter
und ich bedauere es jeden Tag, daß das Attentat von Stauffenberg nicht gelang.
#87 Caldonazzi † 22:14:24 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@biomilch: Analphabeten stellen die entscheidende Frage und beantworten sie auch. Ich habe mich schon
länger gefragt, welcher Rethorische Trick das eigentlich ist, wenn man unseren geliebten Führer nur
als einen kath. Heiligen oder als den Teufel schlechthin einsortieren kann. Und das zu unser aller „Heil“!
Gott vergelts! o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
#86 chico flojo 22:07:58 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@biomilch Wenn ich mich nicht verzählt habe, haben Sie genau 24 Zeilen geschrieben. Was für eine Verschwendung
von kostbarem Speicherplatz! P.S.: Die Leerzeilen nicht mit gezählt – die aber weit kostbarer als der
Rest sind.
@Samurai Ich habe mich schon länger gefragt, welcher Rethorische Trick das eigentlich ist, wenn man unseren
geliebten Führer nur als einen kath. Heiligen oder als den Teufel schlechthin einsortieren kann. Gibt
es nix dazwischen??? Könnte es nicht sein, daß der Führer den Juden die Schuld für das Unglück der
Deutschen im 20 Jhdt. gegeben hat (Balfour-Dekl.; Dolchstoß durch jüd. Sozialisten; jüd. Novemberverbrecher;
Versailles durch jüd. Juristen; …) und sie deshalb loswerden wollte??? Und dann die jüd. Kriegserklärung
im März 1933 Daher Ha’avara und Rubelee-Wohlthat. Dann Madagaskar. Dann die Sabotageaufrufe des JWC und
die Erklärung, daß alle Juden auf Seiten der Alliierten Aggressoren Kämpfen. Schließlich die Deportation
als Angehörige einer Feindnation in den Osten wegen des fortschreitenden Krieges. Was ist daran teuflisch
oder heilig???? Einfach normal, wie die anderen auch (oder eher ein bischen heiliger). Teuflisch ist dagegen
die Lüge: Die erfundenen/gefälschten Gaskammern in Mauthausen, Dachau, Buchenwald, Sachsenhausen; das
peinliche Geständnis der Lügen; die Schrumpfköpfe, Seifenlüge). Schließlich die Etablierung der Holok-Religion.
Klarstellung: Ich hatte mich in meinem letzten Posting unglücklich ausgedrückt: Ich meinte: „Keiner
behauptet, dass die Juden-Verfolgungen seitens des Juden Adolf Eichmann nur vorgetäuscht wurden.“ Bzw.:
„Keiner bestreitet, dass die Juden-Verfolgungen seitens des Juden Adolf Eichmann stattgefunden haben.“
Ist es nicht extrem merkwürdig, daß Lise Meitner bis zu Ihrem Tode nie vom Holokaust gesprochen hat…
Lise Meitner starb am 27. Oktober 1968, im selben Jahr wie Otto Hahn. Und da hätte sie doch Vielerlei
Gelegenheit gehabt, vom heiligen Sankt Holokaust zu predigen. Das hat sie aber nie getan. Da stellt sich
doch die berechtigte Frage, warum sie den Holokaust durch penetrantes Schweigen bis an ihr Lebensende
praktisch leugnete! Alles, was sie an antideutschen Herzergüssen äußerte bezog sich darauf, daß sie
ihrem geliebten Otto vorwarf, zu viel Nazi gewesen zu sein. Dabei stimmt auch dies überhaupt nicht. Gut,
Lisel war eine Frau und sicherlich nicht bar jeder Erotik, und so dürften die vielen verheirateten Männer
in ihrer Umgebung, ihre weiblichen Reize nicht völlig übersehen haben. Möglicherweise, waren Liebschaften,
der wahre Grund für ihre Flucht aus der bayrischen Ostmarck, und nicht die Politik! Nun aber zurück
zum Holokaust: Lise hatte indirekt Zugang zu allen Geheimprojekten des Deutschen Reiches. Auch wenn sie
die Einzelheiten nicht kannte, so war sie dennoch über die Forschungsziele ebenso unterrichtet wie ein
Nils Bohr. Sie mußte also auch von einem gigantischen Vernichtungsprogramm an Menschen gewußt haben,
zumal die gerade die Kaiser-Wilhelm-Institute in dem KL-Programm mitwirkten. Wer kann mir eine Antwort
darauf geben, daß Lise Meitner zum Holokaust bis zu ihrem Tode beharrlich schwieg? Immerhin hatte 1968
bereits der Auschwitz- und Eichmannprozess stattgefunden! nonkonformist.net/forum/index.php?PHPSESSID=a58f…
@Samurai: Nicht alles durcheinander bringen. Keiner bestreitet, dass die Verfolgungen seitens des Juden
Adolf Eichmann nur vorgetäuscht wurden. Von den Revisionisten wird nur die planmäßige Tötung von Juden
bestritten.
@biomilch Also: Die Shoa existierte nicht, die Juden haben die Vefolgung nur vorgetäuscht- Hitlers „K(r)ampf“
incl. und es war alles garnicht so schlimm. Oder? Und Hitler ist nur verkannt worden, der war nämlich
ein anständiger katholischer Politiker. Oder etwa doch nicht?
@Damenschuh: Schieben Sie etwa frust aufgrund der nun reetablierten bürgerlichen Regierung? Fürchten
Sie denn, dass ihnen ein wenig Hartz IV gekürzt wird?
@Überlebender @biomilch Überlebender: Verehrter Matthäus drei! Schlichte tatsache ist, daß ein physiker
niemals ein düsentriebwerk entwickeln könnte! Auch an einem raketentriebwerk würden er bereits scheitern.
Schlichte Tatsache ist, dass ohne das Grundlagenwissen, das die Physiker und Chemiker entdeckt haben,
die dafür verdienter massen die entsprechenden Nobelpreise bekommen haben, die Ingenieure mit leeren
Händen da stehen. Ohne Kenntnis der Einsteinschen Relativitätstheorie gibt’s keine GPS-Navigation. Ohne
die Forschungen eines Niels Bohr, Marie Curie oder Max Planck et alii, gibt’s keine Kernreaktoren. Und
Raketentriebwerke schon gar nicht. Die sind vor allem an die Gesetze der Physik und Chemie gebunden. biomilch:
@Matthäus drei Selten gelesener Dünnschiß. Richtig! Aber Ihre ganz persönliche geistige Diarrhöe.
Für eine Chemikerin war es undenkbar, daß man Elemente herstellen kann. Dünschiss hoch zwei! Meitner
war keine Chemikern. …begann Lise Meitner 1901 ihr Studium der Physik, Mathematik und Philosophie an
der Universität Wien. Ihr wichtigster akademischer Lehrer dort wurde Ludwig Boltzmann. Bereits in den
ersten Jahren beschäftigte sie sich mit Fragestellungen der Radioaktivität. Sie promovierte 1906 als
zweite Frau an der Wiener Universität im Hauptfach Physik über Wärmeleitung in inhomogenen Stoffen …
de.wikipedia.org/wiki/Lise_Meitner Bei Ihnen wird Wissen durch möchtegern-Glauben ersetzt. Das wird böse
enden mit Ihnen; sehr böse!
@Samurai Er hat ja nicht einmal versucht, es zu vernichten. Die Jüdlein haben es nur behauptet, damit
sie Israel bekommen würden. Später haben sie die Lüge sogar zur Religion zu erheben und nun zwingen
sie den Papst sogar, die Gretchenfrage zu beantworten. Nein, die Soldaten haben die Heimat verteidigt
gegen den Bolschewisten (Antichrist) und den Turbokapitalismus (Ostküste) und gegen Vergewaltigungen.
Daher ist jeder Deserteur eine miese Sumpfratte.
@biomilch Ich habe gerade Ihren gestrigen Beitrag über „die Jüdlein“ gelesen- demnach wäre es aus Ihrer
Sicht wohl noch eine Glanzleistung gewesen, wenn Hitler es geschafft hätte, das jüdische Volk zu vernichten,
oder? biomilch, sie wiedern mich an.
@Matthäus drei „Lise Meitner musste Hahn erst mal erklären, was er da eigentlich gemacht hat.“ Selten
gelesener Dünnschiß. Carl Friedrich Weizsäcker hat den Vorgang mal genau in der FAZ beschrieben. Meitner
hatte immer bezweifelt, daß man Atomkerne spalten kann. Erst als Hahn mit seinem Experiment der Bestrahlung
von Uran mit Neutronen einwandfrei nachgewiesen hatte, daß neue Elemente entstanden waren, da lenkte
auch Meitner ein. Für eine Chemikerin war es undenkbar, daß man Elemente herstellen kann. Einfach Wiki-Texte
kopieren bringt nicht viel. Der zitierte Satz „Wäre es möglich, dass das Uran 239 zerplatzt in ein Ba
und ein Ma? Es würde mich natürlich sehr interessieren, Dein Urteil zu hören. Eventuell könntest du
etwas ausrechnen und publizieren.“ ist ganz normaler Usus unter Wissenschaftlern, heute auch Peer-Report
genannt. Die Interpretation Meitners wurde übrigens kurze Zeit später von Bohr wieder verworfen und
widerlegt. ERGO: Hahn hat die Kernspaltung bewiesen, nachdem die Jüdin Meitner das Haus verlassen hatte.
@Damenschuh „Bitte vergast euch selber, von mir aus in einer originalgetreu nachgebauten Gaskammer. Was
kann schon passieren?“ Habe ich schonmal gemacht: Mit Dieselmotorabgasen Ich lebe aber noch! Zyklon
B ist ja leider hochgiftig und zu gefährlich. Aber Du scheinst Dich mit diesem Thema ja noch nie befaßt
zu haben. Mangels Gehirn vermutlich!
Adolf Hitler untersagte am 30.01.1937 allen Deutschen das Entgegennehmen von Nobelpreisen Am 30. Januar
vor 70 Jahren, also 1937, untersagte Adolf Hitler allen Deutschen das Entgegennehmen von Nobelpreisen!
Und das war wohl gut so! Ob der Führer bereits vor siebzig Jahren die Machenschaften bei der Nobellpreisvergabe
durchblickte? Möglich wäre es; denn bereits anno 1937 verbot der weitblickende deutsche Reichskanzler
Adolf Hitler seinen deutschen Landsleuten jedwede Annahme von Nobelpreisen! Nach dem Krieg wurde dann
behauptet, daß es im deutschen Reich keine Wissenschafler mehr gegeben habe, die des Nobelpreises würdig
waren; denn die waren ja alle in Übersee! Laßt Euch bloß nicht nicht verarschen!! Interesant ist auf
jeden Fall das Nachkriegsgerangel um die Nobelpreisverleihungen an Hahn und Pauli! Keine einzige Bundesregierung
hätte es gewagt, Herr Dr. Otto Hahn zu ehren! Daß er später in der BRD gewürdigt wurde, verdankt er
nur den Wissenschaftlern aus Schweden. Und wenn ein Deutscher kein Mitglied der NS-Organisationen sein
wollte, und deren System ablehnte, so bedeutet das noch lange nicht, daß dieser auch die Niederlage das
Deutschen Reiches wünschte! Meitner hat Herrn Dr. Otto Hahn diesbezüglich ja später große Vorwürfe
gemacht und getadelt, daß er loyal zum Vaterland stand! Im Übrigen getraut sich die BRD heute nicht
mehr von den Herren Hahn-Straßmann zu sprechen, sondern nur noch vom Paar Hahn-Meitner! Also, irgendetwas
Wichtiges haben uns Schwedens Wissenschaftler gerade 1945 mit den Vorbereitungen zur Nominierung des Deutschen
sagen wollen! Ratet m…
#68 Überlebender 05:38:44 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Verehrter Matthäus drei! „Gab es einen Raketennobelpreis? Einen Düsentriebwerk-Nobelpreis.“ „Für Ingenieurleistungen
gibt’s andere Preise. Die Grundlagen haben die Physiker entdeckt.“ Vielleicht haben sie einige grundlagen
entdeckt. Oder sagen wir mal, sie glaubten etwas enteckt zu haben. Schlichte tatsache ist, daß ein physiker
niemals ein düsentriebwerk entwickeln könnte! Auch an einem raketentriebwerk würden er bereits scheitern.
Oder allgemein: In dem moment, wo in einer konstruktion eine relative bewegung auftritt, steht ein „richtiger“
anerkannter physiker vor einem unlösbaren problem! Oder glauben sie, daß die Widerlegung des Zyklonholocaust
forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 ein physiker niedergeschrieben hat? Geht nicht! Er stünde tatsachlich
vor einem unlösbaren problem, wenn er nicht seinen glauben über bord wirft! Er könnte nämlich bereits
das hinunterlassen des zyklonbehälters an einer schnur zum boden der gaskammer physikalisch nicht verkraften.
Und vorher gäbe es bereits das ernsthafte physikalische problem, daß die juden überhaupt in die im
keller liegende gaskammer kommen! Vom transport nach Auschwitz will ich schon gar nicht reden, so über
berg und tal. Für einen richtigen physiker, der die judenphysik professionell beherrscht, steht bereits
fest, daß es den holocaust gar nicht gegeben haben kann.
@biomilch biomilch: @Großwildjäger Für einen Nobelpreis kann man nichts kaufen. Für eine Million Euro
kann man nichts kaufen? Na da wo Sie leben wahrscheinlich nicht. Die Liste der Erfindungen, … nach der
Abreise der Jüdlein ist Legion. Nach Abreise? Ja wohin sind denn die Juden abgreist? Raten Sie mal! Gab
es einen Raketennobelpreis? Einen Düsentriebwerk-Nobelpreis. Für Ingenieurleistungen gibt’s andere Preise.
Die Grundlagen haben die Physiker entdeckt. Einen Kernspaltungsnobelpreis. Den gab es gleich mehrfach!
Schon mal was von Marie Curie gehört und von Niels Bohr? Die Kernspaltung ist ein gutes Beispiel: Nach
dem Weggang Lise Meitners hat … Lise Meitner musste Hahn erst mal erklären, was er da eigentlich gemacht
hat. Ende Dezember 1938 schrieb ihr Otto Hahn von einem Vorgang, den er, zusammen mit seinem Assistenten
Fritz Straßmann, aufgrund äußerst sorgfältiger radiochemischer Methoden entdeckt hatte und den er
als „Zerplatzen“ des Urankerns bezeichnete. Er fragte sie in dem Brief: „Wäre es möglich, dass das Uran
239 zerplatzt in ein Ba und ein Ma? Es würde mich natürlich sehr interessieren, Dein Urteil zu hören.
Eventuell könntest du etwas ausrechnen und publizieren.“ … konnte Lise Meitner im Februar 1939 mit
ihrem Neffen, dem Kernphysiker O. Frisch, in dem Aufsatz „Disintegration of Uranium by Neutrons: a New
Type of Nuclear Reaction“ eine erste physikalisch-theoretische Deutung […] für das von Otto Hahn formulierte
„Zerplatzen“ des Uran-Atomkerns geben. de.wikipedia.org/wiki/Lise_Meitner
#64 Damenschuh 22:32:17 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Bioscheiße und Überlebender, mein Vorschlag an euch Vollspacken: Bitte vergast euch selber, von mir
aus in einer originalgetreu nachgebauten Gaskammer. Was kann schon passieren?
@biomilch Darf sich einer Christ nennen, der Sachsen massakrieren läßt? (Tat er aber) Ja, warum denn
nicht? Ein christlicher Kaiser hat besondere Pflichten. Und dazu gehört es auch, Schaden von der Christenheit
abzuwenden, mag er von Sachsen oder wem auch immer ausgehen. Im Übrigen ist diese Sachsenschlächtergeschichte
nichts als antideutsche und antichristliche Hetzpropaganda, die nicht den historischen Tatsachen entspricht.
So ähnlich wie der Quatsch mit dem Holocaust.
@Großwildjäger Du bist mir ja ne Pappnase. Für einen Nobelpreis kann man nichts kaufen. Die Liste der
Erfindungen, Entwicklungen und Patente nach der Abreise der Jüdlein ist Legion. Gab es einen Raketennobelpreis?
Einen Düsentriebwerk-Nobelpreis. Einen Kernspaltungsnobelpreis. Die Kernspaltung ist ein gutes Beispiel:
Nach dem Weggang Lise Meitners hat Otto Hahn die entscheidenden Experimente gemacht. Lise Meitner war
bis zum Beweis des Gegenteils überzeugt, daß man keine Atomkerne spalten kann. Gab es einen Farbfilm-Nobelpreis?
Einen Kunstkautschuk-Nobelpreis? Einen Kohlehydrierungs-Nobelpreis? Statt dessen bekamen irgendwelche
jüdischen Physiker Nobelpreise für unbrauchbare Gehirnakrobatik.
#58 Überlebender 21:26:09 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Verkehrter Großwildjäger! Der nobelpreis ist ein jüdischer preis. Aus diesem grund war es den Deutschen
im Dritten Reich verboten, einen nobelpreis anzunehmen! Was jüdische „wissenschaft“ taugt, können sie
in der Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 nachlesen! Und der deutsche
Leser darf sich darüber gedanken machen, weshalb der verkehrte Großwildjäger und die anderen verkehrten
im forum nicht in der lage sind, diese widerlegung sachlich entkräften zu können.
#54 Großwildjäger 20:53:57 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@ biomilch: Mal Butter bei die Fische: Gliedern Sie mal die Konfessionszugehörigkeit aller Nobelpreisträger
in den 30er Jahren auf. Also: wieviele Katholiken, Protestanten, Juden… Sie dürfen auch googeln…
Hitler … … wollte die Juden loswerden. Ha’avara und Rubelee-Wohlthat haben richtig Schotter gekostet.
Als sie weg waren, blühte Deutschland auf. Erfindungen und Wohlstand. Technischer Vorsprung um Jahrzehnte.
Schade, daß die Friedmänner, Knoblochs und Itzig Bubisse alle wiedergekommen sind. Jetzt geht’s bergab.
Adolf Hitler Kein Wort hier zur Sache, alles Thema vorbei. Doch der Amerikaner hat Recht in seinem Artikel.
Hitler war kein Christ – auch wie hier die meisten – er war ein Heide, Hexer und Okkultist. Es ist sehr
leicht durch seine eigenen Gedichte zu belegen, wo er auf druidische Weise die Bäume anbetet und so ähnlichen
Kram. Hätte Hitler gesiegt, Juden würden als Konkurenten (zwei auserwählten Völker kann es nicht geben)
vernichtet und Christen als Schwächlinge (Kreuzanbeter) verachtet und verfolgt worden.
Leidet Braut an Gedächtnisverlust? Hier zur Erinnerung seine besondere Art des Krähens nach mir: Ich
habe ein Photo von dir gesehen, Heger! Lang machst es ja eh nicht mehr… So Braut am 6. Oktober 2009
16:59. Demenz mag ja als Entschuldigung gelten. MfG Christoph Heger
Nicht alle Christen sind Katholen … … oder Evangelen! Es gibt auch noch andere, die Jesus folgen,
so gut sie können. Darf sich einer Christ nennen, der eine Atombombe auf Hiroshima abwirft??? (Tat er
aber) Darf sich einer Christ nennen, der Sachsen massakrieren läßt? (Tat er aber) Viele haben gesündigt
und ob einer in den Himmel kommt, bestimmt nur Petrus alleine. Nicht irgendwelche US-Drecksäcke oder
obskuren Bischöfe.
#41 wunderkind3 20:01:18 | Dienstag, 6. Oktober 2009
der hitler da isser! unglaublich! nur mal eine anmerkung zum artikel: im artikel wird ausgespart das von
christlicher seite oft behauptet wird, hitler sei atheist gewesen. und wenn schon kein christ, hitler
war definitiv theist. seiner ganz privaten, kleinen, tiefbraunen färbung, aber immernoch theist.
Ich muß die Damen oder Herren Peter Lingen, Damenschuh und Braut, die es geschmackvollerweise bekunden,
daß sie es gar nicht abwarten können, daß ich sterbe, leider sehr enttäuschen. Ich bin weder in einem
Alter noch in einem Gesundheitszustand, daß die Erfüllung ihrer frommen Wünsche so bald zu erwarten
ist. Aber wie antwortete Charles de Gaulle einem Journalisten, der seine gleichartige Hoffnung in die
mitfühlende Frage kleidete „WIe geht es Ihnen, Herr Präsident?“ – „Gut! Aber geben Sie die Hoffnung
nicht auf! Auch ich werde einmal sterben.“ MfG Christoph Heger
damenschuh ein wirklich unterschreibenswerter Vorschlag, der Heger ist ja eh bereits in den Startlöchern.
Ziel: katholischer Himmel. Garantiert ohne Migranten, Juden, Andersdenkenden, Intellektuellen, Wissenschaftlern.
Endlich beim Adolf aufm Schoß!
Vernünftiger Reflex Auf Peter-Pans pauschale Beschuldigung: „Judenfeindlichkeit hatte tatsächlich eine
lange christliche und gerade auch katholische Tradition“ hatte ich die passende, nämlich spiegelverkehrte
Antwort gegeben, daß diese ein vernünftiger Reflex war auf die „Christenfeindlichkeit, die tatsächlich
eine lange jüdische und gerade auch rabbinische Tradition hat.“ Darauf fiel Peter-Pan nichts Besseres
ein, als patzig zu behaupten: Sie schwafeln, Heger. „Schwafeln“ ist bei kurzen und präzisen Antworten
wie der oben gar nicht möglich. Auch die Fortsetzung seines Verlegenheitsvorwurfs ist nicht intelligenter:
Als ob irgendetwas die Jahrhundertelange [sic!] Unterdrückung jüdischer Bürger in christlichen Ländern
rechtfertigen würde. Von „jahrhundertelanger Unterdrückung“ kann angesichts des Wechsels der Zeiten
gar nicht gesprochen werden. Vor allem bleibt es dabei, daß die von Peter-Pan beklagte „lange christliche
und gerade auch katholische Tradition“ der „Judenfeindlichkeit“ ein vernünftiger Reflex auf die merkwürdigerweise
von ihm gar nicht beklagte, vorhergehende lange – und keineswegs beendete – jüdische und gerade auch
rabbinische Tradition der Christenfeindlichkeit war. MfG Christoph Heger
#31 Großwildjäger 18:31:47 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@ Brandenburgis: Das sagen wohl Ihre „historischen“ Forschungen… Wo sind denn da Belege? Ich meine ernsthafte,
nicht von Seiten wie vho oder altermedia…
#28 Brandenburgis 18:29:52 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Leider gab es seit dem Jahre 70 kein „jüdisches Land“ mehr. Überall wo Juden auch nur den geringsten
Einfluß hatten, wurden die Christen erbarmungslos ausgerottet. Und da berist 300 JAhre bevor Christen
auch nur die Möglichkeit hatten, sich gegen den jüdischen Terror zu wehren.
Die Christen standen in den jüdischen Ländern unter besonderem Schutz. Sonst hätte es sie hier gar
nicht gegeben. (Huhn oder Ei – Brandenhuber hat die historische Signifikanz noch nicht bemerkt… na,
wie denn auch!?)
#25 Paulaner † 18:26:51 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Die Deutschen sind ein verrückt-ideologisierbares Volk. Mit Philosophie kann es für alles geangelt werden
und wenn es noch so eine haarsträubende Weltverbesserei ist. Hauptsache, es sieht nach Mechanisierung
und Systematisierung aus; ein Führer vorn, der wie mit einem Servo alles in Bewegung setzt.
#20 Peter-Pan 18:15:33 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@Lorenz Luther war auch aus freine Stücken Mitglied der katholischen Kirche, lehnte deren Lehre aber
ab. So what. Nichts „So what“. Ich habe die Regeln nicht gemacht. Dass die Kirche rassistisch gewesen
sei, habe ich auch noch nie gehört (Ihr Antisemtismusvorwurf). Ich sagte christliche (bzw. katholische)
Tradition – und christlich muss nicht zwingend kirchlich heißen, obwohl auch hohe katholische Würdenträger
nicht selten dabei waren, die „Mörder“ Christi , wie es oft hieß, zu beschimpfen und zu verurteilen.
Lesen Sie ein paar Geschichtsbücher. Jüdische Ghettos sind keine Erfindung Hitlers und Jahrhundertelang
waren Juden in vielen „christlichen Ländern“ von fast allen Berufen ausgeschlossen – Jüdische Mitbürger
wurden regelrecht unterdrückt. Eine Praxis die sich quer durch christliche Länder und Zeiten zieht –
und von der Kirche im Allgemeinen zumindest nicht abgelehnt, wenn nicht gar unterstützt wurde. @Dr. Heger
und war insofern ein vernünftiger Reflex auf die Christenfeindlichkeit, die tatsächlich eine lange jüdische
und gerade auch rabbinische Tradition hat. Sie schwafeln, Heger. Als ob irgendetwas die Jahrhundertelange
Unterdrückung jüdischer Bürger in christlichen Ländern rechtfertigen würde.
Das ist die dunkle Seite von Religionsfanatikern: Kreuznattern.net oder Homo-nett ist wahrlich: antikatholisch
kirchenfeindlich menschenverachtend extrem rechtslastig einfach nur für den Müll Schlicht und einfach
eine H(!)etzseite!!!!!!! Sollte man eigentlich als Überschrift über jeden Artikel von denen dazuschreiben
!!! !!! !!! !!!
bla bla k0tz.net ist antikatholisch kirchenfeindlich menschenverachtend extrem rechtslastig einfach nur
für den Müll Schlicht und einfach eine H(!)etzseite!!!!!!!
So ist es leider – ratzeputz !!! Doch hilft diese Natternseite gut mit, viele kranke Hirne zu entlarfen
und man üpt sich damit irgendwie umgehen zu können, das ist schon mal wichtig in einer echten Demokratie
und man weiß auch neben was für Wahnsinnigen man u. Ust. in der Straßenbahn sitzt…
Was nutzt es uns denn… …für oder gegen Abtreibung, für oder gegen Christus, für oder gegen die
schützenden Gebote Gottes zu sein, wenn wir dabei keine echten Fortschitte in der Umkehr zur Liebe machen?
heger was war zuerst? Huhn oder Ei? Aus Sicht eines Antisemiten ist es natürlich immer der Jude und nie
der Christ. Ich habe ein Photo von dir gesehen, Heger! Lang machst es ja eh nicht mehr…
„Judenfeindlichkeit hatte tatsächlich eine lange christliche und gerade auch katholische Tradition“ und
war insofern ein vernünftiger Reflex auf die Christenfeindlichkeit, die tatsächlich eine lange jüdische
und gerade auch rabbinische Tradition hat. Also was soll’s? MfG Christoph Heger
An Peter Luther war auch aus freine Stücken Mitglied der katholischen Kirche, lehnte deren Lehre aber
ab. So what. Dass die Kirche rassistisch gewesen sei, habe ich auch noch nie gehört (Ihr Antisemtismusvorwurf).
Christliche Judenfeindlichkeit Trotzdem behaupten einige Atheisten immer noch, daß dessen „Glaubensbekenntnis“
Hitler zu einem Christen machte. Hitler wurde nicht durch Glaubensbekenntnisse zum Christen. Er war aus
freien Stücken Mitglied der katholischen Kirche – und damit per Definition der RKK selbst Christ. Das
ist nicht meine Meinung oder Überzeugung, sondern strikt katholische Rechtsauffassung. Soll heißen:
Es ist der Katholizismus behauptet, Hitler war Christ – oder konkreter, Mitglied der katholischen Kirche.
Doch das ist einfach zu verstehen. In ihrem Kampf um die Macht in der Weimarer Republik, wetteiferten
die Nationalsozialisten mit den Kommunisten, die bekanntlich atheistisch waren. Atheismus mag unter Kommunisten
weiter verbreitet gewesen sein, aber das hier ist schlicht Verallgemeinerung. Das „positive Christentum“
enthielt zum Beispiel die Vorstellung, daß Jesus der nordischen Rasse entstammte, die das Judentum bekämpfte.
Hitlers Wahn mal außen vor, Judenfeindlichkeit hatte tatsächlich eine lange christliche und gerade auch
katholische Tradition.
ich finde die brauchen mal neue Feindbilder… das es denen auch nicht langweilig wird, ist doch sehr
verwunderlich. Wie wäre es mal mit: – Dicken – Solarium-Gängern – Katzenbesitzern – Langschläfern etc
etc
#3 student**** 16:05:04 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Die Nattern wissen wohl nicht mehr, was sie schreiben sollen. So ein Mist. Naja, der tägliche Hitler-Artikel
eben. Hatten wir heute schon was über Abtreibung?
Kreuznattern reden mit dem Eifer tausender Bischöfe und vertreten dabei auch noch inhaltlich sehr ähnliche
Positionen wie Adolf der Einzige… Stimmts ??? ??? ???