Gomorrhismus
Homo-Unzucht ist wie Alkoholismus – nur widernatürlich
Der neue Erzbischof von New York vertritt in moralischen Fragen wie der Sodomie oder der Kinderschlachtung vernünftige Thesen. Doch als Führungskraft scheint er zu versagen.
Erzbischof Timothy Michael Dolan von New York
Erzbischof Timothy Michael Dolan von New York
© Pressefoto Erzdiözese New York
(kreuz.net, New York) Die Homo-Versuchung ist eine Charakterschwäche.

Das bekräftigte Erzbischof Timothy Michael Dolan von New York am 20. September vor dem Magazin ‘New York’.

Mons. Dolan ist Ende April diesen Jahres in sein Amt eingesetzt worden.

Die Zeitschrift ‘New York’ spricht dem Erzbischof für seine Amtszeit indirekt ein vernichtendes Urteil aus: Er habe in den ersten Monaten als Erzbischof von New York „hart dafür gearbeitet“, Kontroversen zu vermeiden.

Dann lieber ein jähzorniger Martini-Trinker

Homo-Versuchten rät Erzbischof Dolan eindringlich, ihre Neigungen nicht auszuleben.

Er selber werde leicht jähzornig, müsse den Jähzorn aber kontrollieren. Gott liebe ihn trotzdem.

Ferner bekennt der Erzbischof eine „Schwäche für Martini“ zu haben. Doch beim Vergleich der Homo-Unzucht mit Alkohol ist er „lieber vorsichtig“.

Jeder Mensch sei mit gewissen Charakterschwächen geboren – vermischt der Erzbischof natürliche und widernatürliche Versuchungen.

Sex ist kein Menschenrecht

Im Interview bedauert der Erzbischof ferner, daß der eheliche Akt von westlichen Propaganda-Organen als Menschenrecht betrachtet wird. Das sei falsch.

Wenn ein Mann und eine Frau heiraten, werde ihre Liebe hingebend, befreiend und fruchtbar.

Der Erzbischof ist offenbar auch ein Anhänger der Theorie „Theologie des Leibes“ von Johannes Paul II., die den unendlichen Gott allen Ernstes mit dem ehelichen Akt vergleicht:

„Die Kirche glaubt, daß die sexuelle Liebe so erhaben ist, daß sie ein Spiegel der Leidenschaft und der intimen Erregtheit Gottes für uns ist“ – phantasiert Mons. Dolan.

Anruf bei der Mutter

Im dem Interview erwähnte Erzbischof Dolan auch, daß er seine Berufung nach New York – „wie beim Militär“ – angeordnet bekommen habe.

Nach der Ernennung telephonierte er mit seiner Mutter. Sie fragte ihn: „Tim, wie fühlst du dich?“

Der Erzbischof antwortete: „Nun ja, mir sitzt ein ziemlicher Schrecken in den Knochen. Ich weiß wirklich nicht, ob ich der richtige Mann für diese Arbeit bin.“

Die Mutter erwiderte: „Offensichtlich haben Leute, die Dich besser kennen als Du Dich selber, gedacht, daß Du es bist.“

„Bitte, tu das nicht!“

Zur Frage, was er einer abtreibungsgefährdeten Mutter raten würde, sagte der Erzbischof, daß er keinen Streit vom Zaun brechen würde. Er würde so warmherzig und mitfühlend wie möglich auftreten und gleichzeitig mit aller Klarheit sagen:

„Bitte, tu das nicht. Wir reden hier über ein unschuldiges Leben. Was kann ich tun, um Dir bei der Entscheidung für das Kind zu helfen.“

Das gelte auch für Kinder aus Vergewaltigungen – erklärte der Erzbischof auf Nachfrage.
      
49 Lesermeinungen
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#52   Dr. Guillotin   21:43:51 | Freitag, 9. Oktober 2009
Schalom
wollen Sie zölibatär leben? Ich hätte da eine Idee.
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#51   Schalom   21:03:31 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Dem ekklesialen Pallasteunuchen fällt ganz bestimmt das Zölibat leicht.
Theologie der Impotenz
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#50   Kiki de Montparnasse †   20:57:56 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@Braut: Zur Natur der Seele
Seele, was ist denn das jetzt?
„Wäre die psychische Entität von Anfang an unverhüllt und ihren Ministern bekannt gewesen und nicht ein einsamer König in einer abgeschirmten Kammer, die menschliche Entwicklung wäre ein schnelles Aufblühen der Seele gewesen, nicht die schwierige, buntgefleckte und entstellte Entwicklung, die sie jetzt ist. Aber der Schleier ist dicht, und wir kennen das geheime Licht in uns nicht, das Licht in der verborgenen Krypta des innersten Heiligtum des Herzens.
Die Seele ist das wahre Zentralwesen, aber dieses Wesen steht im Hintergrund, und in den meisten menschlichen Naturen ist nur ein geheimer Zeuge oder, so möchte man sagen, ein konstitutioneller Herrscher, der seinen Ministern für ihn zu regieren erlaubt, sein Reich ihnen übergibt, stillschweigend ihren Entscheidungen zustimmt und nur gelegentlich ein Wort geltend macht, das jene jeden Augenblick übergehen und anders handeln können. Dies aber währt nur so lange, wie die Seelen-Persönlichkeit, die die psychische Entität herausstellt, noch nicht genügend entwickelt ist. Wenn diese aber stark genug geworden ist, so dass die innere Entität sich durch sie geltend machen kann, dann vermag die Seele in den Vordergrund zu treten und die Natur unter ihre Aufsicht zu nehmen. Indem dieser wahre Monarch in den Vordergrund tritt und die Zügel der Regierung in seine Hand nimmt, kann die wahre Harmonisierung unseres Seins und Lebens geschehen.“
Aus: Sri Aurobindo, Der integrale Yoga
:-)
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#49   engelhardt †   20:57:15 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Fettsack
Dieser adipoese Mensch sollte sich mal besser um seine widernatuerliche Ernaehung Sorgen machen.
So viel Fett ist eindeutig gegen die Schoepfungsordnung.
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#48   Schalom   20:34:57 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Ehrenwerter Herr rums, haben Sie einen Anstandskurs absolviert?
Alkoholiker gibts unter den einsamen Zölibanten genug.
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#47   rums   20:30:02 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@Leon
(…)Doch nun noch kurz zur Sache: Der feiste Bischof auf dem Foto, dieser realitätsferne Typ hat doch wohl „einen an der Birne“. Vergleicht Alkoholkranke mit Homosexuellen!
So so, steht wo?
Um ihrer Leseschwäche etwas schärfe zu verleihen, hier der Sachverhalt:
Doch beim Vergleich der Homo-Unzucht mit Alkohol ist er „lieber vorsichtig“.
Das Wort „Vergleich“ ist unterlegt mit einem Link für: www.kreuz.net/article.8895.html
den Rest sollten sie selber in Ruhe lesen und sich des Inhalts freuen den seine Eminenz Janis Kardinal Pujats ausgefaltet hat.
Somit hat sich Frage nach „einen an der Birne“ von selbst erledigt. :-D
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#46   Sycamore   20:11:32 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@ Leon: Zensur
Offensichtlich ist Ihnen die Zensurpraxis von Zeitungen wie Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Die Zeit, und von Zeitschriften wie Der Spiegel und Focus nicht bekannt, sonst würden Sie lyrisch über die Liberalität oder einfach Zensurmangel (denn Beiträge werden bei kreuz.net nur dann entfernt, wenn Leser diesen gegenüber eine begründete Beanstandung an die Redaktion abgeben) bei kreuz.net singen.
Man fragt sich jedoch, wieso Leser wie Gretchen u.a.m. es
für nötig empfinden, durch ihre Obszönitäten aufzufallen.
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#44   Braut †   18:47:11 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Seele
was ist denn das jetzt? Ist es das Licht, das nach deinem Tod in den Himmel fährt? Jaa genau, das ist es! Its magic – lets believe it!
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#43   MartinBieger   18:43:07 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Hier was passendes für diesen versoffenen Bischof
www.youtube.com/watch?v=IuLmFenm4C0
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#42   Biene Maja   18:41:31 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
MartinBieger
und Gott der Ihnen die Seele gab die Biene Maja
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#41   MartinBieger   18:36:34 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@Biene Maja
haben sie sich einmal gefragt wer sie erschaffen hat ?
dem gehören sie wir haben Rechenschaft abzulegen !
die Biene Maja schönen Abend noch
Was mich anbetrifft verdanke ich meine Existenz meinen Eltern.
Und nur denen bin ich zu Dank verplichtet.
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#40   Braut †   18:34:18 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
hört sich
meines Erachtens nach nem abgefuckten Crack-Junkie an:
Er würde so warmherzig und mitfühlend wie möglich auftreten und gleichzeitig mit aller Klarheit sagen:
„Bitte, tu das nicht. Wir reden hier über ein unschuldiges Leben. Was kann ich tun, um Dir bei der Entscheidung für das Kind zu helfen.“
Das gelte auch für Kinder aus Vergewaltigungen – erklärte der Erzbischof auf Nachfrage.
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#39   MartinBieger   18:31:08 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Ob dieser Bischof nüchtern war
als er seine Kommentaren zum besten gab?
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#38   Braut †   18:28:02 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
genau
ein Recht auf Rausch gibt es nicht! Siehe die Kim-will-kiffen-Aktion.
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#37   Biene Maja   18:11:42 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Antwort
haben sie sich einmal gefragt wer sie erschaffen hat ?
dem gehören sie wir haben Rechenschaft abzulegen !
die Biene Maja schönen Abend noch
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#36   MartinBieger   18:06:27 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Sex ist eine natürliche Sache
Im Interview bedauert der Erzbischof ferner, daß der eheliche Akt von westlichen Propaganda-Organen als Menschenrecht betrachtet wird. Das sei falsch
Und seine Sexualität auszuleben ist ein Menschenrecht.
Und im übrigen sollte sich dieser Bischof zu Sachen äussern von denen er was versteht.
Ums Saufen beispielsweise.
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#34   Sycamore   13:06:56 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@engelhardt: Wider die Natur
Engelhardts Leserbeitrag is widernatürlich dumm!
Was nun, Engelhardt?
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#33   engelhardt †   09:24:04 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Wider die Natur
Der Zoelibat ist, wie das Surfen im Inernet, widernatuerlich.
Kleidung zu tragen ist, wie Auto fahren, widernatuerlich.
Telefonieren ist, wie Gekochtes zu essen, widernatuerlich.
Was nun, Katholische Kirche?
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#32   Schalom   22:18:46 | Dienstag, 6. Oktober 2009
HwstVaterAbt … Kreuzweh
Wenn es den Teufel gibt, dann hat er das Kreuz-net erfunden.
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#30   wickerl   22:13:02 | Dienstag, 6. Oktober 2009
problematisch
„Die Kirche glaubt, daß die sexuelle Liebe so erhaben ist, daß sie ein Spiegel der Leidenschaft und der intimen Erregtheit Gottes für uns ist“ – phantasiert Mons. Dolan.- Ende des Kreuznetzitats, wenn man an Papst Johannes Paul etwas kritisieren will , sollte man das nicht in einem Nebensatz tun, der geeignet ist Irrtümer heraufzubeschwören, man sollte das Zitat im Zusammenhang bringen und dann erörtern, so im Vorbeigehen einem Papst eine kleschen, das gehört sich nicht.
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#29   Thomasius   20:33:03 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@smallplayer
Immerhin ist sie sozial mitfühlend, sie verschont die Gläubigen bei der Eucharistie von dem Alkoholgenuss (dem neuen Bund) und übertragt diese schwierige und gefährliche Aufgabe dem Klerus.
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#28   smallplayer   20:13:07 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Die katholische
Kirche leidet unter Bischöfen, die sich ihren letzten Rest Verstand weggesoffen haben.
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#27   MartinBieger   18:58:08 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Also…
besser Alkoholiker als schwul oder was.
Ihr habt ja dermassen einen an der Klatsche.
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#26   DerRabe   18:15:18 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Fragender,
Jesus Christus, der hier so selten zitiert wird, hat selber gesagt wie wertvoll es ist Vater und Mutter und Weib und Kinder um seinetwillen zu verlassen. Keiner seiner Jünger hat nach ihm mehr geheiratet, alle waren ganz und gar mit der Mission erfüllt seinen Namen zu verkünden.
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#25   Gisela Dormann   18:14:23 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Homosexualität ist offensichtlich zu hoch für Geistliche
Bislang ist jegliche theologische Annäherung an das Thema kläglich gescheitert. Aber probiert’s ruhig weiter!
…empfiehlt die geduldige Gisela mit lieben Grüßen
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#24   Fragender   18:13:32 | Dienstag, 6. Oktober 2009
wenn etwas WIDERNATÜRLICH ist,
… dann ist es der ZWANGSZÖLIBAT!
Es gibt in der Natur ganz NATÜRLICH so vieles: Hetero- und Homosex, Monogamie und Polygamie, sogar Männchen, die nach dem Zeugungsakt sterben oder ermordet werden…
… aber so etwas WIDERNATÜRLICHES wie der Zölibat konnte nur den Menschen einfallen…
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#23   Braut †   18:05:55 | Dienstag, 6. Oktober 2009
krätz.net ist
antikatholisch
kirchenfeindlich
menschenverachtend
extrem rechtslastig
einfach nur für den Müll
Schlicht und einfach eine H(!)etzseite!!!!!!!
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#22   Peter Lïngen †   18:04:28 | Dienstag, 6. Oktober 2009
k0tznet ist
antikatholisch
kirchenfeindlich
menschenverachtend
extrem rechtslastig
einfach nur für den Müll
Schlicht und einfach eine H(!)etzseite!!!!!!!
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#21   DerRabe   18:04:06 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Ihr diskutiert und diskutiert…
…und anscheinend geht es zu vielen hier dabei nur um das diskutieren und Anti oder dafür zu sein. Wo aber bleiben die Fortschritte im Glauben und der Wahrheit dabei?
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#20   student****   15:30:55 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Menschenverachtend
kann man es nur nennen, wenn eine Frau nur in unberührtem Zustand wert hat! Das ist ein Merkmal von vielen und deswegen den Urteilsstab zu brechen.
Die kreuznattern sind nur froh, wenn sie Dinge so verfälscht haben, dass sie damit weiterkommen auf ihren Kreuznet-zug gegen die Homosexuellen. Wie einfach sind die Nattern zu erfreuen. Wohl auch einfach gestrickt.
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#19   Prälat Hinter †   15:21:32 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Don Martini von kreuznattern missverstanden!
So wie ich die verdrehten und verdrehenden Artikel von Homo-nett hier inzwischen einschätze, hat sich der um Ausgleich bemühte rosarote Erzbischof höchstwahrscheinlich gar nicht so über Homos geäußert, doch auch nur das Thema im Munde eines so rosarot angelaufenen Erzbischofs allein schon lässt die Kreuznatternschreiberlinge in wallende Extase auf die Tastatur einhämmern.
Als ob ein schweinderlfarbener neuer Erzbischof schon nach wenigen Monaten tolle Erfolge vorlegen könnte und sich im Rundumschlag gegen Homos und Lesben cholerisierte…
Hauptsache Homo-nett hat mal wieder was zu hetzen…
Lächerlich.
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#18   HarroMeyer †   15:21:07 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Student@ Nein, das Christentum ist eine lustlose Religion
bei der die Frau nur im „unberührten“ Zustand einen Wert hat, eine Beleidigung der Frau in Bezug auf ihre Aufgabe zu gebähren und ein el Dorado für Machos. :-$
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#17   student****   15:01:16 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Die Herabwürdigung
von Sexualität zu etwas Banalem, Verwerflichen und Sündhaften geschieht durch kreuz.net und nicht durch die vielen einander in Liebe und Lust zugetanen Menschen!
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#16   HarroMeyer †   12:42:44 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Das sexuelle Gefühl ist ein Geschenk Gottes!
Dass die, die etwas weniger davon mitbekommen haben, sich hier pharisäerhaft aufspielen, ist sicher nicht im Sinne Gottes. Er läßt sie es durch fehlende Glückseligkeit büßen oder auch anders. Gottes Strafen nehmen sich Zeit. :-)
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#15   ganjah warrior   12:28:03 | Dienstag, 6. Oktober 2009
er trinkt
vllt zu viel, wenn ja ist das traurig. den eigenen tempel sauber halten, ehe man andere richtet. :-@
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#14   stimme der vernunft †   12:15:04 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Rot steht nicht jedem.
Bei seiner Merkwürden fällt einem unwillkürlich Robert Lemke und seine Standardfrage an jeden neuen Gast ein.
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#13   Regina 1961   12:03:07 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@Damenschuh
Du bist aber richtig bösartig! ^-^
Regina
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#12   ganjah warrior   11:59:13 | Dienstag, 6. Oktober 2009
eine vorliebe
für martini und alkoholismus ist nicht widernatürlich? der mann sollte sich dringend um sich selber kümmern. blessings!
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#11   Damenschuh   11:58:07 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Regina,
weil er doch starke Ähnlichkeit mit denen da hat…
atheisten.at/lachen/deix2stp.jpg
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#10   Regina 1961   11:53:44 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@Damenschuh
Das ist aber auch diffamierend. Wieso schelten Sie den Erzbischof einen Bubenstreichler? Hat er etwa…? Mir ist davon nichts bekannt.
Regina
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#9   Damenschuh   11:46:02 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Warum maßen sich dickleibige Bubenstreichler
eigentlich immer an, über das Sexualleben von Frauen zu entscheiden? Ist mir ein Rätsel… Der Typ hat doch von Tuten und Blasen keine Ahnung (naja, obwohl bei letzterem…) >:)
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#8   Thomasius   11:43:07 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Welch ein Titel!!!!!
Seit wann ist Alkoholismus „natürlich“? Eher ist es die Homophilie; aber mit der Schöpfung/dem Schöpfer stehen kreuz.net und die Mehrzahl der Foristen ohnehin auf Kriegsfuß.
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#7   Zweifler †   11:22:55 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Und wieder einmal …
alle zwei Tage der übliche Homo-Artikel, ohne den die strammen Volksgenossen vom Schreibbüro nicht auskommen.
Und ebenso vorhersehbar die objektive Schreibweise, die vorurteilsfreie Berichterstattung, der brilliante Journalismus.
Warten wir ab bis die selbsternannten Moralwächter wieder hervorkommen und ihre Nasen in die Schlafzimmer anderer Leute stecken müssen.
Obiger Bischof übrigens (Weiss der eigentlich dass sein Bild hier veröffentlich wird? Mit copyright hat es k!tz.net ja nicht so.), sollte sich erstmal über die Grundzüge christlichen Glaubens und allgemeiner Höflichkeit informieren, bevor er sich derartig diffamierend und beleidigend über seine Mitmenschen äussert. Oder sollte es gar so sein, dass sich eben dieser Bsichof gar nicht so geäussert hat, sondern sich das Schreibbüro in seiner unnachahmlichen Art mal wieder Wortverdrehungen und Unterstellungen bis zum Erbrechen geleistet hat.
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#6   Paulaner †   11:05:47 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Zurufe von außen stoßen bei den Sturschädeln auf taube Ohren :-(
Luteranerin: Gottsuchender
Deren Lebensprinzip ist die mittelalterliche Engstirnigkeit, die Scheuklappe, der Besenstiel im Rücken, ohne den sie umfallen würden.
Selbst die Bibel (die zwar gefälscht ist aber davon leben auch die Evangelischen und die Bibelfuzzies) ist voll von Texten: „lasst euch nicht von fremden Instruktionen beeinflussen, denn die sind des Teufels“.
Als Techniker ist für mich die Folge klar: Rückkopplungen, Überschwinger bis zum Kollaps.
Da hilft nicht einmal mehr ein Psychiater, denn sie halten sich für göttlich inspiriert. Sobald du einen davon argumentativ an der Zange hast, ist er sicher, dass du Gott selber beleidigt hättest. Das Gegenteil von demütig :-(
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#5   Luteranerin †   10:52:15 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Gottsuchender
:)3 :)3 :)3 :(3 :(3 :(3
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#4   Paulaner †   10:45:23 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Sie Ungläubiger Sie!
Gottsuchender: Ich bin seit Jahren mit meiner Frau verheiratet,
Wehe, wenn ich Sie einmal wie einen Touristen in einer Kirche herumspazierend antreffe, Sie!
:-(
Ihnen macht’s ja nichts aus, aber mich stört’s.
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#3   Gottsuchender †   10:38:44 | Dienstag, 6. Oktober 2009
ach Rabe
halten Sie Ihr naives konservatives Weltbild nur weiterhin aufrecht, es ist ziemlich wackelig!
Ihre „treue Bindung“ vor 1968 resultierte doch in erster Linie aus einem massiven Abhängigkeitsverhältnis der Frau vom Mann.
Das waren doch häufig keine Liebesbeziehungen sondern Abhängigkeiten! Frauen mussten den Männern dienen, Bildung wurde ihnen verwehrt und nach 10 Geburten ist man früh gestorben.
Übrigens, Abtreibungen gab es auch vor 1968, nur damals sind viel mehr Frauen daran gestorben. Bitte tun Sie nicht so, als ob es Abtreibungen erst seit 40 Jahren gäbe.
Und anbei noch ein kleiner Gegenbeweis:
Ich bin seit Jahren mit meiner Frau verheiratet, wir haben 3 Kinder, haben Spass am Sex, haben noch nie abgetrieben und wir sind ganz glücklich!
Und alles ganz ohne Kirche und vor allem ohne kirchliche Sexualmoral!
„Unendlich tiefe seelische Verletzungen“, sollten Sie lieber mal bei den zahlreichen christlichen Psychopathen wie Elijahu, Kraut und wie Sie alle heissen, hier im Forum suchen!
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#2   Paulaner †   10:27:41 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Die 68er waren zu 90% antiklerikal und nur zu 10% antichristlich, was das Religiöse betrifft.
DerRabe: Der Fluch der 68er
Die 68er haben eine Karikatur des Klerus in die Grünen installiert, mit dem geschwollenen Gehabe und mit dem verdrehten Vokabular.
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#1   DerRabe   10:23:05 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Der Fluch der 68er
Kein Wort hat soviel Abfinsterung erfahren wie die „Aufklärung“ durch die 68er. Wenn die Prüderie vor den 68ern auch nicht sonderlich erleuchtet war, die 68er haben das Wort Treue aber so richtig kaputt gemacht, weil sie den Menschen zur totalen Untreue erzogen und ihn in einem Ausmaß auf Sexualität und Spielzeug reduzierten, dass schwerste Menschenrechtsverletzungen und unendlich tiefe seelische Verletzungen und Sklaverei vor den Trieben einprogrammiert war. Über der sogenannten Aufklärung der 68er stand immer und bis auf den heutigen Tag unsichtbar geschrieben: „Und sie werden nicht frei ihr ganzes Leben!“. Aufklärung nur auf Triebe zu reduzieren, die es angeblich Auszuleben gilt bis das Leben Aus ist, ist eindeutig eine schwere Kampfansage an die schützenden Gerechtigkeit und Liebe Gottes. Man will das Gegenparadies in dem dann zwangsläufig totes und der Tod selbst regiert wie die Millionenfachen Abtreibungen, kaputten Ehen und ach so aufgeklärten Verführungen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu einem Leben ohne Gott und ohne treue Bindung unschwer zeigen.
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