Homo-Unzucht ist wie Alkoholismus – nur widernatürlich
Der neue Erzbischof von New York vertritt in moralischen Fragen wie der Sodomie oder der Kinderschlachtung vernünftige Thesen. Doch als Führungskraft scheint er zu versagen.
(kreuz.net, New York) Die Homo-Versuchung ist eine Charakterschwäche.
Das bekräftigte Erzbischof Timothy Michael Dolan von New York am 20. September vor dem Magazin ‘New York’.
Mons. Dolan ist Ende April diesen Jahres in sein Amt eingesetzt worden.
Die Zeitschrift ‘New York’ spricht dem Erzbischof für seine Amtszeit indirekt ein vernichtendes Urteil aus: Er habe in den ersten Monaten als Erzbischof von New York „hart dafür gearbeitet“, Kontroversen zu vermeiden.
Dann lieber ein jähzorniger Martini-Trinker
Homo-Versuchten rät Erzbischof Dolan eindringlich, ihre Neigungen nicht auszuleben.
Er selber werde leicht jähzornig, müsse den Jähzorn aber kontrollieren. Gott liebe ihn trotzdem.
Ferner bekennt der Erzbischof eine „Schwäche für Martini“ zu haben. Doch beim Vergleich der Homo-Unzucht mit Alkohol ist er „lieber vorsichtig“.
Jeder Mensch sei mit gewissen Charakterschwächen geboren – vermischt der Erzbischof natürliche und widernatürliche Versuchungen.
Sex ist kein Menschenrecht
Im Interview bedauert der Erzbischof ferner, daß der eheliche Akt von westlichen Propaganda-Organen als Menschenrecht betrachtet wird. Das sei falsch.
Wenn ein Mann und eine Frau heiraten, werde ihre Liebe hingebend, befreiend und fruchtbar.
Der Erzbischof ist offenbar auch ein Anhänger der Theorie „Theologie des Leibes“ von Johannes Paul II., die den unendlichen Gott allen Ernstes mit dem ehelichen Akt vergleicht:
„Die Kirche glaubt, daß die sexuelle Liebe so erhaben ist, daß sie ein Spiegel der Leidenschaft und der intimen Erregtheit Gottes für uns ist“ – phantasiert Mons. Dolan.
Anruf bei der Mutter
Im dem Interview erwähnte Erzbischof Dolan auch, daß er seine Berufung nach New York – „wie beim Militär“ – angeordnet bekommen habe.
Nach der Ernennung telephonierte er mit seiner Mutter. Sie fragte ihn: „Tim, wie fühlst du dich?“
Der Erzbischof antwortete: „Nun ja, mir sitzt ein ziemlicher Schrecken in den Knochen. Ich weiß wirklich nicht, ob ich der richtige Mann für diese Arbeit bin.“
Die Mutter erwiderte: „Offensichtlich haben Leute, die Dich besser kennen als Du Dich selber, gedacht, daß Du es bist.“
„Bitte, tu das nicht!“
Zur Frage, was er einer abtreibungsgefährdeten Mutter raten würde, sagte der Erzbischof, daß er keinen Streit vom Zaun brechen würde. Er würde so warmherzig und mitfühlend wie möglich auftreten und gleichzeitig mit aller Klarheit sagen:
„Bitte, tu das nicht. Wir reden hier über ein unschuldiges Leben. Was kann ich tun, um Dir bei der Entscheidung für das Kind zu helfen.“
Das gelte auch für Kinder aus Vergewaltigungen – erklärte der Erzbischof auf Nachfrage.
© Bild: Pressefoto Erzdiözese New York
Das bekräftigte Erzbischof Timothy Michael Dolan von New York am 20. September vor dem Magazin ‘New York’.
Mons. Dolan ist Ende April diesen Jahres in sein Amt eingesetzt worden.
Die Zeitschrift ‘New York’ spricht dem Erzbischof für seine Amtszeit indirekt ein vernichtendes Urteil aus: Er habe in den ersten Monaten als Erzbischof von New York „hart dafür gearbeitet“, Kontroversen zu vermeiden.
Dann lieber ein jähzorniger Martini-Trinker
Homo-Versuchten rät Erzbischof Dolan eindringlich, ihre Neigungen nicht auszuleben.
Er selber werde leicht jähzornig, müsse den Jähzorn aber kontrollieren. Gott liebe ihn trotzdem.
Ferner bekennt der Erzbischof eine „Schwäche für Martini“ zu haben. Doch beim Vergleich der Homo-Unzucht mit Alkohol ist er „lieber vorsichtig“.
Jeder Mensch sei mit gewissen Charakterschwächen geboren – vermischt der Erzbischof natürliche und widernatürliche Versuchungen.
Sex ist kein Menschenrecht
Im Interview bedauert der Erzbischof ferner, daß der eheliche Akt von westlichen Propaganda-Organen als Menschenrecht betrachtet wird. Das sei falsch.
Wenn ein Mann und eine Frau heiraten, werde ihre Liebe hingebend, befreiend und fruchtbar.
Der Erzbischof ist offenbar auch ein Anhänger der Theorie „Theologie des Leibes“ von Johannes Paul II., die den unendlichen Gott allen Ernstes mit dem ehelichen Akt vergleicht:
„Die Kirche glaubt, daß die sexuelle Liebe so erhaben ist, daß sie ein Spiegel der Leidenschaft und der intimen Erregtheit Gottes für uns ist“ – phantasiert Mons. Dolan.
Anruf bei der Mutter
Im dem Interview erwähnte Erzbischof Dolan auch, daß er seine Berufung nach New York – „wie beim Militär“ – angeordnet bekommen habe.
Nach der Ernennung telephonierte er mit seiner Mutter. Sie fragte ihn: „Tim, wie fühlst du dich?“
Der Erzbischof antwortete: „Nun ja, mir sitzt ein ziemlicher Schrecken in den Knochen. Ich weiß wirklich nicht, ob ich der richtige Mann für diese Arbeit bin.“
Die Mutter erwiderte: „Offensichtlich haben Leute, die Dich besser kennen als Du Dich selber, gedacht, daß Du es bist.“
„Bitte, tu das nicht!“
Zur Frage, was er einer abtreibungsgefährdeten Mutter raten würde, sagte der Erzbischof, daß er keinen Streit vom Zaun brechen würde. Er würde so warmherzig und mitfühlend wie möglich auftreten und gleichzeitig mit aller Klarheit sagen:
„Bitte, tu das nicht. Wir reden hier über ein unschuldiges Leben. Was kann ich tun, um Dir bei der Entscheidung für das Kind zu helfen.“
Das gelte auch für Kinder aus Vergewaltigungen – erklärte der Erzbischof auf Nachfrage.
© Bild: Pressefoto Erzdiözese New York
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Freitag, 9. Oktober 2009 21:43
Dr. Guillotin: Schalom
wollen Sie zölibatär leben? Ich hätte da eine Idee.
Mittwoch, 7. Oktober 2009 21:03
Schalom: Dem ekklesialen Pallasteunuchen fällt ganz bestimmt das Zölibat leicht.
Theologie der Impotenz
Mittwoch, 7. Oktober 2009 20:57
Kiki de Montparnasse: @Braut: Zur Natur der Seele
Seele, was ist denn das jetzt?
„Wäre die psychische Entität von Anfang an unverhüllt und ihren Ministern bekannt gewesen und nicht ein einsamer König in einer abgeschirmten Kammer, die menschliche Entwicklung wäre ein schnelles Aufblühen der Seele gewesen, nicht die schwierige, buntgefleckte und entstellte Entwicklung, die sie jetzt ist. Aber der Schleier ist dicht, und wir kennen das geheime Licht in uns nicht, das Licht in der verborgenen Krypta des innersten Heiligtum des Herzens.
Die Seele ist das wahre Zentralwesen, aber dieses Wesen steht im Hintergrund, und in den meisten menschlichen Naturen ist nur ein geheimer Zeuge oder, so möchte man sagen, ein konstitutioneller Herrscher, der seinen Ministern für ihn zu regieren erlaubt, sein Reich ihnen übergibt, stillschweigend ihren Entscheidungen zustimmt und nur gelegentlich ein Wort geltend macht, das jene jeden Augenblick übergehen und anders handeln können. Dies aber währt nur so lange, wie die Seelen-Persönlichkeit, die die psychische Entität herausstellt, noch nicht genügend entwickelt ist. Wenn diese aber stark genug geworden ist, so dass die innere Entität sich durch sie geltend machen kann, dann vermag die Seele in den Vordergrund zu treten und die Natur unter ihre Aufsicht zu nehmen. Indem dieser wahre Monarch in den Vordergrund tritt und die Zügel der Regierung in seine Hand nimmt, kann die wahre Harmonisierung unseres Seins und Lebens geschehen.“
Aus: Sri Aurobindo, Der integrale Yoga
„Wäre die psychische Entität von Anfang an unverhüllt und ihren Ministern bekannt gewesen und nicht ein einsamer König in einer abgeschirmten Kammer, die menschliche Entwicklung wäre ein schnelles Aufblühen der Seele gewesen, nicht die schwierige, buntgefleckte und entstellte Entwicklung, die sie jetzt ist. Aber der Schleier ist dicht, und wir kennen das geheime Licht in uns nicht, das Licht in der verborgenen Krypta des innersten Heiligtum des Herzens.
Die Seele ist das wahre Zentralwesen, aber dieses Wesen steht im Hintergrund, und in den meisten menschlichen Naturen ist nur ein geheimer Zeuge oder, so möchte man sagen, ein konstitutioneller Herrscher, der seinen Ministern für ihn zu regieren erlaubt, sein Reich ihnen übergibt, stillschweigend ihren Entscheidungen zustimmt und nur gelegentlich ein Wort geltend macht, das jene jeden Augenblick übergehen und anders handeln können. Dies aber währt nur so lange, wie die Seelen-Persönlichkeit, die die psychische Entität herausstellt, noch nicht genügend entwickelt ist. Wenn diese aber stark genug geworden ist, so dass die innere Entität sich durch sie geltend machen kann, dann vermag die Seele in den Vordergrund zu treten und die Natur unter ihre Aufsicht zu nehmen. Indem dieser wahre Monarch in den Vordergrund tritt und die Zügel der Regierung in seine Hand nimmt, kann die wahre Harmonisierung unseres Seins und Lebens geschehen.“
Aus: Sri Aurobindo, Der integrale Yoga
Mittwoch, 7. Oktober 2009 20:57
engelhardt: Fettsack
Dieser adipoese Mensch sollte sich mal besser um seine widernatuerliche Ernaehung Sorgen machen.
So viel Fett ist eindeutig gegen die Schoepfungsordnung.
So viel Fett ist eindeutig gegen die Schoepfungsordnung.
Mittwoch, 7. Oktober 2009 20:34
Schalom: Ehrenwerter Herr rums, haben Sie einen Anstandskurs absolviert?
Alkoholiker gibts unter den einsamen Zölibanten genug.
Mittwoch, 7. Oktober 2009 20:30
rums: @Leon
(…)Doch nun noch kurz zur Sache: Der feiste Bischof auf dem Foto, dieser realitätsferne Typ hat doch
wohl „einen an der Birne“. Vergleicht Alkoholkranke mit Homosexuellen!
So so, steht wo?
Um ihrer Leseschwäche etwas schärfe zu verleihen, hier der Sachverhalt:
Doch beim Vergleich der Homo-Unzucht mit Alkohol ist er „lieber vorsichtig“.
Das Wort „Vergleich“ ist unterlegt mit einem Link für: http://www.kreuz.net/article.8895.html
den Rest sollten sie selber in Ruhe lesen und sich des Inhalts freuen den seine Eminenz Janis Kardinal Pujats ausgefaltet hat.
Somit hat sich Frage nach „einen an der Birne“ von selbst erledigt.
So so, steht wo?
Um ihrer Leseschwäche etwas schärfe zu verleihen, hier der Sachverhalt:
Doch beim Vergleich der Homo-Unzucht mit Alkohol ist er „lieber vorsichtig“.
Das Wort „Vergleich“ ist unterlegt mit einem Link für: http://www.kreuz.net/article.8895.html
den Rest sollten sie selber in Ruhe lesen und sich des Inhalts freuen den seine Eminenz Janis Kardinal Pujats ausgefaltet hat.
Somit hat sich Frage nach „einen an der Birne“ von selbst erledigt.
Mittwoch, 7. Oktober 2009 20:11
Sycamore: @ Leon: Zensur
Offensichtlich ist Ihnen die Zensurpraxis von Zeitungen wie Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche
Zeitung, Die Zeit, und von Zeitschriften wie Der Spiegel und Focus nicht bekannt, sonst würden Sie lyrisch
über die Liberalität oder einfach Zensurmangel (denn Beiträge werden bei kreuz.net nur dann entfernt,
wenn Leser diesen gegenüber eine begründete Beanstandung an die Redaktion abgeben) bei kreuz.net singen.
Man fragt sich jedoch, wieso Leser wie Gretchen u.a.m. es
für nötig empfinden, durch ihre Obszönitäten aufzufallen.
Man fragt sich jedoch, wieso Leser wie Gretchen u.a.m. es
für nötig empfinden, durch ihre Obszönitäten aufzufallen.
Mittwoch, 7. Oktober 2009 19:28
Leon †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 7. Oktober 2009 18:47
Braut: Seele
was ist denn das jetzt? Ist es das Licht, das nach deinem Tod in den Himmel fährt? Jaa genau, das ist es! Its magic – lets believe it!
Mittwoch, 7. Oktober 2009 18:43
MartinBieger: Hier was passendes für diesen versoffenen Bischof
Mittwoch, 7. Oktober 2009 18:41
Biene Maja: MartinBieger
und Gott der Ihnen die Seele gab die Biene Maja
Mittwoch, 7. Oktober 2009 18:36
MartinBieger: @Biene Maja
haben sie sich einmal gefragt wer sie erschaffen hat ?
dem gehören sie wir haben Rechenschaft abzulegen !
die Biene Maja schönen Abend noch
Was mich anbetrifft verdanke ich meine Existenz meinen Eltern.
Und nur denen bin ich zu Dank verplichtet.
dem gehören sie wir haben Rechenschaft abzulegen !
die Biene Maja schönen Abend noch
Was mich anbetrifft verdanke ich meine Existenz meinen Eltern.
Und nur denen bin ich zu Dank verplichtet.
Mittwoch, 7. Oktober 2009 18:34
Braut: hört sich
meines Erachtens nach nem abgefuckten Crack-Junkie an:
Er würde so warmherzig und mitfühlend wie möglich auftreten und gleichzeitig mit aller Klarheit sagen:
„Bitte, tu das nicht. Wir reden hier über ein unschuldiges Leben. Was kann ich tun, um Dir bei der Entscheidung für das Kind zu helfen.“
Das gelte auch für Kinder aus Vergewaltigungen – erklärte der Erzbischof auf Nachfrage.
Er würde so warmherzig und mitfühlend wie möglich auftreten und gleichzeitig mit aller Klarheit sagen:
„Bitte, tu das nicht. Wir reden hier über ein unschuldiges Leben. Was kann ich tun, um Dir bei der Entscheidung für das Kind zu helfen.“
Das gelte auch für Kinder aus Vergewaltigungen – erklärte der Erzbischof auf Nachfrage.
Mittwoch, 7. Oktober 2009 18:31
MartinBieger: Ob dieser Bischof nüchtern war
als er seine Kommentaren zum besten gab?
Mittwoch, 7. Oktober 2009 18:28
Braut: genau
ein Recht auf Rausch gibt es nicht! Siehe die Kim-will-kiffen-Aktion.
Mittwoch, 7. Oktober 2009 18:11
Biene Maja: Antwort
haben sie sich einmal gefragt wer sie erschaffen hat ?
dem gehören sie wir haben Rechenschaft abzulegen !
die Biene Maja schönen Abend noch
dem gehören sie wir haben Rechenschaft abzulegen !
die Biene Maja schönen Abend noch
Mittwoch, 7. Oktober 2009 18:06
MartinBieger: Sex ist eine natürliche Sache
Im Interview bedauert der Erzbischof ferner, daß der eheliche Akt von westlichen Propaganda-Organen als
Menschenrecht betrachtet wird. Das sei falsch
Und seine Sexualität auszuleben ist ein Menschenrecht.
Und im übrigen sollte sich dieser Bischof zu Sachen äussern von denen er was versteht.
Ums Saufen beispielsweise.
Und seine Sexualität auszuleben ist ein Menschenrecht.
Und im übrigen sollte sich dieser Bischof zu Sachen äussern von denen er was versteht.
Ums Saufen beispielsweise.
Mittwoch, 7. Oktober 2009 15:42
Gretchen †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 7. Oktober 2009 13:06
Sycamore: @engelhardt: Wider die Natur
Engelhardts Leserbeitrag is widernatürlich dumm!
Was nun, Engelhardt?
Was nun, Engelhardt?
Mittwoch, 7. Oktober 2009 09:24
engelhardt: Wider die Natur
Der Zoelibat ist, wie das Surfen im Inernet, widernatuerlich.
Kleidung zu tragen ist, wie Auto fahren, widernatuerlich.
Telefonieren ist, wie Gekochtes zu essen, widernatuerlich.
Was nun, Katholische Kirche?
Kleidung zu tragen ist, wie Auto fahren, widernatuerlich.
Telefonieren ist, wie Gekochtes zu essen, widernatuerlich.
Was nun, Katholische Kirche?
Dienstag, 6. Oktober 2009 22:18
Schalom: HwstVaterAbt … Kreuzweh
Wenn es den Teufel gibt, dann hat er das Kreuz-net erfunden.
Dienstag, 6. Oktober 2009 22:14
Prälat Hinter †: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 6. Oktober 2009 22:13
wickerl: problematisch
„Die Kirche glaubt, daß die sexuelle Liebe so erhaben ist, daß sie ein Spiegel der Leidenschaft und der intimen Erregtheit Gottes für uns ist“ – phantasiert Mons. Dolan.- Ende des Kreuznetzitats, wenn man an Papst Johannes Paul etwas kritisieren will , sollte man das nicht in einem Nebensatz tun, der geeignet ist Irrtümer heraufzubeschwören, man sollte das Zitat im Zusammenhang bringen und dann erörtern, so im Vorbeigehen einem Papst eine kleschen, das gehört sich nicht.
Dienstag, 6. Oktober 2009 20:33
Thomasius: @smallplayer
Immerhin ist sie sozial mitfühlend, sie verschont die Gläubigen bei der Eucharistie von dem Alkoholgenuss (dem neuen Bund) und übertragt diese schwierige und gefährliche Aufgabe dem Klerus.
Dienstag, 6. Oktober 2009 20:13
smallplayer: Die katholische
Kirche leidet unter Bischöfen, die sich ihren letzten Rest Verstand weggesoffen haben.
Dienstag, 6. Oktober 2009 18:58
MartinBieger: Also…
besser Alkoholiker als schwul oder was.
Ihr habt ja dermassen einen an der Klatsche.
Ihr habt ja dermassen einen an der Klatsche.
Dienstag, 6. Oktober 2009 18:15
DerRabe: Fragender,
Jesus Christus, der hier so selten zitiert wird, hat selber gesagt wie wertvoll es ist Vater und Mutter und Weib und Kinder um seinetwillen zu verlassen. Keiner seiner Jünger hat nach ihm mehr geheiratet, alle waren ganz und gar mit der Mission erfüllt seinen Namen zu verkünden.
Dienstag, 6. Oktober 2009 18:14
Gisela Dormann: Homosexualität ist offensichtlich zu hoch für Geistliche
Bislang ist jegliche theologische Annäherung an das Thema kläglich gescheitert. Aber probiert’s ruhig
weiter!
…empfiehlt die geduldige Gisela mit lieben Grüßen
…empfiehlt die geduldige Gisela mit lieben Grüßen
Dienstag, 6. Oktober 2009 18:13
Fragender: wenn etwas WIDERNATÜRLICH ist,
… dann ist es der ZWANGSZÖLIBAT!
Es gibt in der Natur ganz NATÜRLICH so vieles: Hetero- und Homosex, Monogamie und Polygamie, sogar Männchen, die nach dem Zeugungsakt sterben oder ermordet werden…
… aber so etwas WIDERNATÜRLICHES wie der Zölibat konnte nur den Menschen einfallen…
Es gibt in der Natur ganz NATÜRLICH so vieles: Hetero- und Homosex, Monogamie und Polygamie, sogar Männchen, die nach dem Zeugungsakt sterben oder ermordet werden…
… aber so etwas WIDERNATÜRLICHES wie der Zölibat konnte nur den Menschen einfallen…
Dienstag, 6. Oktober 2009 18:05
Braut: krätz.net ist
antikatholisch
kirchenfeindlich
menschenverachtend
extrem rechtslastig
einfach nur für den Müll
Schlicht und einfach eine H(!)etzseite!!!!!!!
kirchenfeindlich
menschenverachtend
extrem rechtslastig
einfach nur für den Müll
Schlicht und einfach eine H(!)etzseite!!!!!!!
Dienstag, 6. Oktober 2009 18:04
Peter Lïngen: k0tznet ist
antikatholisch
kirchenfeindlich
menschenverachtend
extrem rechtslastig
einfach nur für den Müll
Schlicht und einfach eine H(!)etzseite!!!!!!!
kirchenfeindlich
menschenverachtend
extrem rechtslastig
einfach nur für den Müll
Schlicht und einfach eine H(!)etzseite!!!!!!!
Dienstag, 6. Oktober 2009 18:04
DerRabe: Ihr diskutiert und diskutiert…
…und anscheinend geht es zu vielen hier dabei nur um das diskutieren und Anti oder dafür zu sein. Wo aber bleiben die Fortschritte im Glauben und der Wahrheit dabei?
Dienstag, 6. Oktober 2009 15:30
student****: Menschenverachtend
kann man es nur nennen, wenn eine Frau nur in unberührtem Zustand wert hat! Das ist ein Merkmal von vielen
und deswegen den Urteilsstab zu brechen.
Die kreuznattern sind nur froh, wenn sie Dinge so verfälscht haben, dass sie damit weiterkommen auf ihren Kreuznet-zug gegen die Homosexuellen. Wie einfach sind die Nattern zu erfreuen. Wohl auch einfach gestrickt.
Die kreuznattern sind nur froh, wenn sie Dinge so verfälscht haben, dass sie damit weiterkommen auf ihren Kreuznet-zug gegen die Homosexuellen. Wie einfach sind die Nattern zu erfreuen. Wohl auch einfach gestrickt.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.

