Das Problem sind die Homos – nicht die Kinderschänder
Ein Erzbischof hat die Kirche gegen Vorwürfe angeblicher Pädophilie-Skandale verteidigt. Die Katholiken sind nicht schuldiger als andere.
Der Ständige Beobachter des Heiligen Stuhls bei der UNO, Erzbischof Silvano Tomasi
(kreuz.net, Vatikan) Das Problem mit angeblichen Pädophilen ist in anderen religiösen Gemeinschaften
genauso groß wie in der Kirche oder noch größer.
Das erklärte der Ständige Beobachter des Heiligen
Stuhls bei der UNO, Erzbischof Silvano Tomasi (68), in einer Stellungnahme nach einer UNO-Sitzung in Genf.
Darüber berichtete die britische Zeitung ‘Guardian’ am 28. September.
Mons. Tomasi reagierte auf einen
Angriff der antikatholischen Vereinigung ‘International Humanist and Ethical Union’. Deren Vorsitzender,
Keith Porteous Wood, hatte die Kirche zuvor beschuldigt, Jungenmißbräuche angeblich „zu vertuschen“.
Der Erzbischof entgegnete mit Statistiken der Online-Zeitschrift ‘Christian Scientist Monitor’.
Demnach
ereigneten sich die meisten Pädophilie-Skandale in den USA in protestantischen Gruppen. Auch in jüdischen
Gemeinschaften sei sexueller Mißbrauch verbreitet – erklärt Mons. Tomasi.
Am häufigsten komme sexueller
Mißbrauch unter Familienmitgliedern oder Verwandten vor. Männliche Jugendliche würden auch anderen
andere Kinder schänden.
Die Kirche räume in ihrem eigenen Haus auf. Andere Gemeinschaften sollten dies
auch tun und die Öffentlichkeit darüber informieren – forderte der Erzbischof.
Fast alle Homos sind
minderjährigen Jugendlichen zugeneigt
Mons. Tomasi betonte, daß die meisten Übergriffe in der Kirche
nicht von Pädophilen, sondern von Homosexuellen begangen werden. Diese schänden Jünglinge oder junge
Erwachsene.
Darum findet es Mons. Tomasi nicht angebracht, von Pädophilie zu reden. Es gehe um Ephebophilie –
die Neigung zu pubertierenden Jungen.
Achtzig bis neunzig Prozent der schuldig gewordenen Priester seien
dieser Homo-Neigung verfallen.
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75 Lesermeinungen
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#77 Paulaner † 00:46:04 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Die Musikszene, die Literaturszene, die Theaterszene, … equalizer: Ohne Homosexuelle wäre die katholische
Kirche doch gar nicht mehr in der Lage ihren Aufgaben nachzukommen. nu saach bloß, daß die Kirche irgendwie
zur Kultur gehört? ein überraschender Aspekt.
#76 equalizer 00:41:24 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Ohne Homosexuelle wäre die katholische Kirche doch gar nicht mehr in der Lage ihren Aufgaben nachzukommen.
Da sind wohl die meisten Homos zu finden. Warum sonst geschieht dieses gerade so oft unter dem Denkmantel
des Christentums? Mein homosexueller Kollege kennt mehrere katholische Würdenträger die schwul sind.
Auch er ist der Ansicht, wenn alle Schwulen aus den Kirchen austreten müssten, wären diese Kirchen bei
weitem nicht mehr so groß, gut gefüllt und hätten arge finanzielle Probleme. Und wieviele Heterosexuelle
vergnügen sich heimlich mit der Hausangestellten? o^/
Bravo Pierre gut erkannt – das ist wirklichkeitsnah. Alles andere ist wirklich unobjektives dummes Geplärre.
Als Christ sollte man und frau und vom Papst bis zum jüngeren Kirchenmitglied realistisch und menschennah
mit-denken und sich nicht hinter vermeintlich noch so „heiligen“ Moralstabhochsprungsmesslatten verschanzen.
Es gibt eben auch in diese Disziplin nur sehr wenige wahre Meister… Das ist „der“ Wahrheit…
Ohne Homos kein Klerus Ohne Homos kein Klerus. Wenn man alles Homos aus dem Klerus entfernen würde, dann
würde die offizielle Kirche aufhören zu existieren. Ohne Zweifel üben Jungs (ab der Pubertät) auf
viele Schwule einen Reiz aus. Ob man dies (nach Magnus Hirschfeld) als Ephebophilie bezeichnet oder nicht,
bleibt jedem selbst überlassen. Tatsache ist wohl, dass Erzbischof Silvano Tomasi das Werk von Magnus
Hirschfeld (einem homosexuellen Juden) aufmerksam gelesen hat, sonst würde er dieses Wort nicht kennen.
Tatsache ist weiterhin, dass es diese Neigung zu jungen Menschen ab der Pubertät auch bei Heterosexuellen
gibt, dass diese also auf junge Mädchen stehen. Da mir dazu kein lateinisches oder alt-griechisches Wort
einfällt bezeichne ich dies einfach mal als der ‘Lolita-Effekt’. Da aber die meisten katholischen Priester
schwul und nicht heterosexuell sind, dürfte der ‘Lolita-Effekt’ wohl etwas zu kurz kommen und dafür
die Ephebophilie eher zum tragen kommen. Allerdings muss man sagen, dass nu ein kleiner Anteil der homosexuellen
katholischen Priester ephebophil sein dürften. Die überwiegende Zahl mag wohl gestandenere Männer.
Aber, das fällt es halt nict so auf, asl wenn man sich an Puber-Jünglinge ranmacht.
@Blaukohl Der Zeitpunkt der Taufe ist natürlich bewußt gewählt: Ein wehrloses Bündel, das sich prima
ideologisch prägen läasst und nicht NEIN! sagen kann. Deshalb gibt es säter in den Reihen der Gläubigen
auch so viele Amokläufer und Personen in psychiatrischer Verwahrung. Schlimm, sowas. …bemerkt die wissende
Gisela mit lieben Grüßen
Missbrauch von Wehrlosen Hallo liebe Kathopädo’s ist es eigentlich ein pädophiler Akt, wen ein paar
Tage altes Baby Zwangsmitglied in ihrer Organisation wird ? Das Kind hat doch nicht die geringste Möglichkeit
sich gegen diese Vereinnahmung zu wehren? Und wenn es dann mit 16 Jahren sein „erstes“ Geld verdient und
dann gleich noch zwangsweise Kirchensteuer zahlen muss, ist das dann nicht ein Missbrauch von Schutzbefohlenen?
Welcher Jugendliche hat schon in diesem Alter die mentale Stärke aus diesem Mechanismus auszubrechen
auch dann, wenn er es eigentlich will? Noch einmal: ist diese Zwangseingliederung nicht ein Missbrauch
von Wehrlosen? verdiente Meister des Wortes: „Will die Frau nicht, so komm’ die Magd!“ Martin Luther,
Frauenfreund
Wie konnte ich diesen Hetzthread nur übersehen? Die Katholiken sind nicht schuldiger als andere. Homosexuelle
auch nicht, deshalb ist allein schon die Überschrift diffamierend.
#70 student**** 17:03:03 | Freitag, 2. Oktober 2009
das stimmt natürlich, vor allem weil es etliche homosexuelle priester gibt, die nicht pädophil sind.
warum die kirche ihr augenmerk immer wieder auf dieses thema richtet und das in so unglücklicher weise,
ist mir ein rätsel. das ist jedenfalls schlechte PR.
#69 Ben Sira † 17:00:31 | Freitag, 2. Oktober 2009
student **** Ob genau dieser Satz wissenschaftlich haltbar ist oder nicht, vermag ich nicht zu beurteilen.
Ansonsten habe ich ja bereits gestern (19:08) kundgetan, dass ich das Statement von Tomasi auch nicht
sonderlich „glücklich“ finde. – Der Vatikan hat eben auch nicht nur Spitzendiplomaten …
#68 student**** 16:52:43 | Freitag, 2. Oktober 2009
ben sira Mons. Tomasi betonte, daß die meisten Übergriffe in der Kirche nicht von Pädophilen, sondern
von Homosexuellen begangen werden. Diese schänden Jünglinge oder junge Erwachsene. das z.B. entbehrt
jeglicher wissenschaftlicher grundlage. hier hat er sich offenbar etwas zusammengebastelt. das in seinem
hirn sinn ergibt, sonst nirgendwo.
#67 Ben Sira † 16:40:19 | Freitag, 2. Oktober 2009
student**** wohltuend wäre es, wenn auch herr tomasi mal zum denken käme. Könnten Sie das freundlicherwiese
noch ein klein wenig konkretisieren? (Der Erzbishof weiß ja sonst gar nicht, was er machen bzw. denken
soll!)
Ich denke, dieser Alois Bischof hat sein ganz persönliches Problem mit Homosexualität Davon können
auch zigfach durchgekaute Bibelverweise nicht ablenken. Es ist ihm zu gönnen, dass er eines Tages unverkrampft
zu seinen Gefühlen steht und diese konstruierte Phobie einer Wahrhaftigkeit zuliebe verdrängt. Wie sich
in seiner Reaktion auf Jena-Boy zeigt, neigt er bereits zur Süffisanz: Ein erstes Anzeichen für einen
Weg in Richtung zynischer Introvertiertheit. Der Arme. Ich hoffe, sein Umfeld ermöglicht ihm alsbald
eine mentale Ankunft in der Realität. …gönnt von ganzem Herzen die wissende Gisela mit lieben Grüßen
@Alois bischof Jeder weiß, daß Kindesmißbrauch mit Homosexualität zusammenhängt, und in der Häufigkeit
mit der sexuellen Revolution. Mädchenschänder gibt es natürlich auch, in Frankreich und Belgien gab
es entsprechende Fälle ganzer Politikercliquen, aber diese waren seltener. Sosos, dann sehen sie sich
mal die „Operation Geisterwald“ an, die in den letzten Tagen Schlagzeilen machte Operation Gesiterwald
www.vol.at/…ws-20090930-12042587 Alles nursch „schwuchteln“ oder Geheimschwuchteln, der Famielienvater
der seine Tochter missbraucht und die Videos ins Netz stellt ne Geheimschwuchtel. Das Problem des Kindesmissbrauches
ist so einfach nicht zu lösen mit der Formel Schwul = Kinderschänder. Aber Sektenmitglieder, Nazis und
co. lieben einfache antworten, die sind zwar nicht richtig aber es versteht sie jeder. LG Fiore
@Gunsenum: Bei Schwulen kann es keine aufrichtige und reine Liebe geben. -Belege dies. -Weise es hieb-
und stichfest und konkret nach. Das wirst Du nicht schaffen! Gut, dann spare ich mir meine Intention.
Sodann Du sagst dass diese Mitteilung und Veräusserung dieser reinen Liebe nicht richtig ist, pfuschst
DU Gott ins Handwerk. Quatsch! Wie kann das Endliche dem Unendlichen die Richtung weisen? Gottes Liebe
ist Rein + vollkommen! Gut, kommen wir zur Veräußerung. Auch der Wille des Menschen war, als er aus
den Händen Gottes hervorging, ebenso recht wie sein Verstand. Nur die Caritas oder die ungeschaffene
Liebe, das heißt Gott, ist das einzigste Ziel, in welchem unser Wille seine volle Befriedigung findet.
Unser Ziel ist der Genuss Gottes. Gott besitzen wir durch die Liebe oder die Caritas. Folglich ist die
Liebe unser Ziel. Daraus ergibt sich, dass wir nur ein Hauptziel haben, und dass alle anderen nur in dem
Maße den Namen Ziel verdienen, wie sie sich diesem unterordnen. ES steht nirgends geschrieben sich der
Heiligen Schrift, dem Wort Gottes, Zuwidersetzen, das wäre eine Zielverfehlung.
So…und Du sagst also: Bei Schwulen kann es keine aufrichtige und reine Liebe geben. -Belege dies. -Weise
es hieb- und stichfest und konkret nach. Das wirst Du nicht schaffen! Sodann Du sagst dass diese Mitteilung
und Veräusserung dieser reinen Liebe nicht richtig ist, pfuschst DU Gott ins Handwerk.
@Gunsenum Leute – laßt uns doch Menschsein. Ist es nicht egal, wer wie sein Leben konzipiert und lebt?
Bejahen wir doch erstmal dieses unheimlich schöne und spannende Abstraktum „Liebe“ in seiner Reinheit
und vor allem. Schönheit. Gott hat uns Menschen die Fähigkeit geschenkt zu lieben, derart tiefe Gefühle
zu geben, die ER unserer Kreatürlichkeit schenkt. Ist das nicht wunderbar?!(…) Ja, das ist wunderbar,
der ganze Artikel ist in Teilen wunderbar, soweit so gut. Es fehlt der wesentliche Grundsatz ,die Kehrseite
der Medaille! Und das ist die Sünde! Sie steht konträr zu Gottes Geboten, ob gläubig oder nicht. Uns
schaut aus diesen Wunden die Selbstzerstörung der Menschheit, das Antlitz der Sünde an! Sünde ist nicht
eine Spielerei in dem armseligen Sinn, in dem wir gerne sagen: Gott kann doch dies alles nicht so tragisch
nehmen. Schließlich sind wir nun einmal schwach, aber es ist doch alles nicht so schlimm. Es ist schlimm!
Menschliches Leben ist Ernstfall und die menschliche Freiheit hat die Kraft, in der Sünde sich selbst
zu zerstören.
@: Alois Bischof „Lösung: Ausschluß bekennender Homosexuellen aus dem Priesterseminar, und Denunzierung“.
Ein braunes A*schloch wie Sie hätte im dritten Reich bestimmt auch prima Karriere gemacht. Schade, dass
die Zeiten vorbei sind, was ?
Das große Kopfschütteln über Erzbischof Tomasi Die Kirche räume in ihrem eigenen Haus auf. Andere
Gemeinschaften sollten dies auch tun O Gott, wie peinlich, anderen das Aufräumen zu empfehlen, während
man selbst keine Kraft dazu hat! Überspitzt ausgedrückt: Auch wenn locker 50 % der Priester als praktizierende
Homos oder Kinderschänder oder Väter unehelicher Kinder auffällig werden, ist das kein Skandal. Der
die ganze Kirche aufs schwerste erschütternde Skandal besteht doch darin, wie unzählige Bischöfe (
mit Wissen und Duldung des Vatikan) mit derart „ausgeflippten“ Priestern umgehen: Statt sie zu entlassen,
wollen unzählige Bischöfe sie unter allen Umständen halten und setzen sie einfach in immer neuen Pfarrgemeinden
wieder ein und zahlen abenteuerliche Milliardensummen an Vertuschungs-, Schweige-, Erpressungsgeldern
und Gerichtskosten. Und der Vatikan stellt sich dazu blind und taub, unternimmt absolut nichts gegen derartige
Bischöfe, von denen manche auf päpstlichen Wunsch hin sogar auf der kirchlichen Karriereleiter noch
höher steigen.
@jenaboy @aloisbischof Biiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitte!!!! Leute – laßt uns doch Menschsein. Ist
es nicht egal, wer wie sein Leben konzipiert und lebt? Bejahen wir doch erstmal dieses unheimlich schöne
und spannende Abstraktum „Liebe“ in seiner Reinheit und vor allem. Schönheit. Gott hat uns Menschen die
Fähigkeit geschenkt zu lieben, derart tiefe Gefühle zu geben, die ER unserer Kreatürlichkeit schenkt.
Ist das nicht wunderbar?! Wir könnten doch eigentlich verrückt werden vor Freude, dass wir geliebt werden.
Und diese Liebe, die mag ein jeder von uns geben, seinem Allernächsten, seiner Herzdame oder seinem Herzbuben.
Und wenn, wie Jenaboy das wirklich eindrücklich schrieb, es sich um eine reine und aufrichtige Liebe
handelt, dann ist es doch rein und aufrichtig, und schön. Gott hat uns mit dieser Fähigkeit ausgestattet,
zu lieben. Nicht eine Frau oder einen Mann zu lieben, sondern literaliter zu lieben. Und wenn ein Mann
nun eben seinen Traummann findet und ihm diese reine, aufrichtige Liebe schenken kann, dann ist das doch
schön. Leute…Gott hat uns die Freiheit geschenkt!!!!!!!!!! :(3
#55 Paulaner † 00:35:40 | Freitag, 2. Oktober 2009
Dass Alois Bischof „ad personam“ antwortet, ist berufsbedingt erklärbar und von Jena-boy provoziert…
Peter-Pan: @Alois Bischof Jena-boy hat „damit angefangen“, wie üblich bei Schwulen, die gar nicht genug
von sich erzählen können. Und damit bei Alois Bischof den Beichtvater-Reflex ausgelöst; dummerweise
auch in der Öffentlichkeit.
Ehrenwert ist nur das Leben in Keuschheit, je nach Art des Standes. Der Verehelichte übt die Keuschheit
in Erfüllung der ehelichen Pflichten, der Ledige übt die Keuschheit in der Art wie sie auch der Mönch
übt.
@Alois Bischof Ein ehrenwertes Leben, ohne oder mit Gattin, macht glücklich. Wäre es ein allzu gewagter
Schuss ins Blaue, zu sagen, dass sie es ohne Gattin verbringen? Wie auch immer: Welche Arroganz, zu glauben,
ein ehrenwertes Leben könne nur führen, wer ihr sexuelle Orientierung teilt – oder (da ich diese ja
nicht hundertprozentig kenne) ihren Umgang damit.
#52 Jena-boy † 23:23:07 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Galatea: Jane ist klar, ist ja auch schon lang genug her. @Dr. Guillotin: bla bla bla Finden sich wohl
ganz lustig? Ja, der kleine Guillo bekommt auch gleich ein Lolly.
#49 Jena-boy † 23:00:00 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Alois Bischof: Ich könnte aber eine Frau nie lieben. Also so, wie ich meinen ehemaligen Freund geliebt
habe. Und jetzt lassen wir den mist mit den Sex weg. Was ich in meinen Bett mache ist Wurst. An Sex denken
nämlich die meisten, die über das Thema Homosexualität sprechen. Und die Liebe zu einem anderen Menschen
macht mich glücklich. Ich drücke meine Nächstenliebe lieber so aus, dass ich Omis über die Straße
helfe und Kinder, welche durch ältere Kinder bedroht werden helfe. Dabei stiftet man sogar noch andere
zur Hilfe an. Ich werde meine Nächstenliebe nie darüber ausdrücken, dass ich jemanden in sein Leben
spreche. Wenn meine beste Freundin schwanger wär, und sie möchte Abtreiben, dann lass ich sie das machen.
Wobei ich auch eine andere Meinung zur Abtreibung habe. (Der Staat sollte es zwar nicht verbieten aber
gegen Abtreibung arbeiten. Zum Beispiel durch eine bessere Zukunftssicherung.) Wir alle sind freie Menschen.
Und nochwas: Das Schwule Heteros schwul machen wollen ist falsch. Ein ehrenwertes Leben, ohne oder mit
Gattin, macht glücklich. Sie macht ein solches Leben glücklich. Ok, habe ich nichts dagegen. Ich freue
mich, dass Sie glücklich sind. Aber mich macht nur ein Leben mit [weltlicher] Liebe glücklich.
#48 Galatea 22:52:57 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Ein vernünftiger Beitrag, Herr Bischof. Wenn ein, sagen wir, vierzigjähriger Mann plötzlich Frau und
Kind verläßt, oder eine im Leben stehende Frau Mann und Kind verläßt, um sich Geliebten des eigenen
Geschlechts hinzugeben, dann ist das ein coming out. Sollte sich jemand erdreisten, sein Schwulsein als
das zu erkennen, was es ist, und sich demzufolge anders orientieren wollen, so ist das plötzlich nicht
erwünscht, nicht normal, sondern ein Tabu. Daran ändert die tägliche Schwuen-Offensive hier auch nichts.
#46 Alois Bischof 22:36:33 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Bei allem Respekt aber Jena-Boy, Sie sind selbst noch ein Kind – auch wenn Sie ein intelligentes Kind
sein sollten. Wer mit seiner psychiatrischen Störung kokettiert, der soll mal kritisch selbst reflektieren.
Sie sind erst 18 Jahre alt, und schon haben Sie sich in Ihrem ganzen Leben einer angeblich „festen“ sexuellen
Störung ausgeliefert und versklavt. Das muss nicht sein. Daß ich dies sage, hat mit Nächstenliebe zu
tun. Sünde macht nicht glücklich. Ein ehrenwertes Leben, ohne oder mit Gattin, macht glücklich. Denke
auch Du darüber nach, Junge aus Jena!
#45 Jena-boy † 21:28:29 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Ach ja! Ich warte schon auf eine wissenschaftliche Studie, dass Homosexualität mit Kindermißbrauch im
direkten zusammenhang steht. PS: Wenn das so ist, muss ich wohl eine Ausnahme sein.
Fehlgeleitete Subsdiarität von kreuz.net! Dass Homosexualität ein gewaltiges Problem der Kirche ist,
ist eine Tatsache! Doch die Tatsache des Kindesmissbrauchs von alleinig Homosexuellen abhängig zu machen
ist eine rigide Verletzung der Menschenwürde und Meineid! Da irren sich wohl einige Zeitgeister Ich werde
wohl zur Homosexualität einen Beitrag auf der Leserzeitung verfassen müssen! In dem man vielleicht seine
eigene Einschätzung zu der Homosexualität revidieren müsste!
Schon die Überschrift ist entlarvend: Kinderschänder? Kein Problem! Aber die bösen, bösen Homos! Was
machts, so impliziert die Überschrift, wenn ein freundlicher Priester mal einem kleinen Mädchen untern
Rock oder einem Jungen an den Schlüpfer tatscht, um zu kontrollieren, ob die Kiddies auch nicht ins Höschen
Pipi gemacht haben? Wenn er dabei geil wird, na ja, ist doch auch nur ein Mann, ist doch nur ein Bubenstück
(Terminus v. S.E. Krenn, St. Pölten). Er ist doch sonst ein ganz lieber und ordentlicher und macht so
einen schönen Kommunionsunterricht! Nicht schlimm, kein Problem. Aber: Der böse Friseur um die Ecke!
Schwul ist er, jawohl schwul! Einen Freund hat er? Ach, gestern hab ich ihn gesehen, wie er am Kinderspielplatz
vorübergeradelt ist. Schlimm, ganz schlimm! Gewiss hat er schon mal ein Opfer ausgeguckt, denn: Alle,
ja alle Schwulen sind Kinderschänder. Mit einem festen Freund tarnen sie sich nur! Ergo: Das Problem
sind die Homos! Welch Schwachsinn! Ebenso schwachsinnig wie das elende Geseiere von Alois B.! Dieser offernsichtlich
schwer geistesgestörte Oberschwafler sollte seine Neurose und Psychose endlich mal behandeln lassen und
sich bis zu einem nachweisbaren Therapieerfolg Enthaltsamkeit in puncto Schreiben auferlegen!
#39 Peter-Pan 20:28:49 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Alois Bischof Was Sie da schreiben klingt schauderhaft und realitätsfremd und scheint Klöster vor dem
Konzil als Orte unmenschlicher Kälte zu entlarven.
#38 Jena-boy † 20:27:52 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Alois Bischof: Na klar, wenn man im einsamen Kämmerchen jemand Vergewaltigt fällt es weniger auf als
sonst. Wissen Sie was im Mittelalter erlaubt war? Liebe zwischen Männern. Nur der Sex war Verboten. Sieht
in Ihrer „Urkonservativen“ Pius-Sekte irgendwie anders aus. Homosexualität ist ja nicht normal.
#37 Alois Bischof 20:18:03 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Desperatus Vor dem Konzil lebten auch die Männer strengstens getrennt, man war nur in größeren Gruppen
zusammen oder in der Kirche. Gleiches galt für Frauenklöster. Persönliche Freundschaften unter Männern
im gleichen Kloster wurden nicht erlaubt. Es war nicht gang und gäbe im eigenen Zimmer mit einem anderen
Menschen zusammen zu sein. Dadurch wurden Pädophile und Homosexuelle sehr schnell entlarvt.
#36 Desperatus † 20:11:39 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Alois Bischof Da Sie meine Frage von 19:04 noch nicht beantwortet haben, wiederhole ich sie gerne: 1.
Sie schreiben: „Es gibt ein gewaltiges Homosexuellenproblem in der Konzilskirche. Das hängt damit zusammen,
daß in diesen Kreisen nur Männer zusammen sind“ War das vor dem Konzil denn anders? Waren da auch Frauen
in den Kreisen des Klerus? Wenn das nicht der Fall ist, was hat dann das Konzil (übrigens auch „nur“
Männer), damit zu tun?
#35 Gisela Dormann 20:09:08 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Alois Bischof, Sie vermengen persönliche Befindlichkeiten mit der Realität Das Sie ein Problem mit Schwulen
haben, ist ersichtlich. Die Art und Weise, wie Sie hier faktenfern Beschuldigungen aufbauen, ist mehr
als peinlich. Sie sind so darauf fixiert, Homosexuelle als Wurzel allen Pädophilie-Übels darzustellen,
dass ich mich ernsthaft frage, ob Sie von etwas ablenken möchten? Seien Sie ehrlich: Müssen Sie eine
eigene Erfahrung noch aufarbeiten? Schlummern in Ihnen Erinnerungen, Erfahrungen oder taten, die Ihnen
den Schlaf rauben? Versuchen Sie deshalb vielleicht, mögliche Schuldgefühle durch Beschuldigung Unbeteiligter
abzuwälzen? Ich mach’mir Sorgen um Sie- sprechen Sie sich mit einem Mensch Ihres Vertrauens aus!!!! …rät
mit lieben Grüßen die ahnende Gisela
#34 Alois Bischof 20:00:21 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
In allen Ländern Europas war in den 1970ern die Verbindung zwischen Homo-Aktivisten und Pädophilen sehr
klar. Übrigens gab es auch im Komsomol und in der FDJ sehr häufig Mißbrauchsfälle. Ich suche keinen
Sündenbock – ich kläre nur auf. Die Ephebophilie und homosexuelle Pädophilie sind engstens mit der
Homo-Bewegung verbunden. Die gestörten Vorstellungen der Homosexuellen einer Beziehung, und ihre Sexsucht
sind daran Schuld. Ab 45 Jahren gibt es beim Manne den Trieb noch, aber körperlich dürfte er schon längst
nicht mehr attraktiv sein. Deswegen gibt es auch Hunderttausende Selbstmorde Homosexueller ab diesem Alter.
Weshalb? In der Homo-Szene sind die Jungen wichtiger. Ich fordere übrigens härteste Strafen gegen Kindesmißbrauch –
auch durch 1,3 % der kath. Pfarrer der USA. Allerdings sollten die Kirchenhasser und Gottlosen wie der
‘Humanist and International Union’, eine linksliberale Globalistenclique totalitärer Prägung, zuerst
mal in eigenen Kreisen Verbrecher entlarven. Jeder weiß, daß Kindesmißbrauch mit Homosexualität zusammenhängt,
und in der Häufigkeit mit der sexuellen Revolution. Mädchenschänder gibt es natürlich auch, in Frankreich
und Belgien gab es entsprechende Fälle ganzer Politikercliquen, aber diese waren seltener. Es gab in
der Vergangenheit in kirchlichen Einrichtungen auch Mißhandlungsfälle. Die werden von mir gar nicht
geleugnet. Ich bin jedoch sehr kritisch, wenn es um Forderungen nach Millionen Euros geht, wie in den
USA und vor kurzem in Irland!
#33 Gisela Dormann 19:39:09 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Alois Bischof: Wenn schon Feindbilder aufbauen, dann richtig recherchieren! Und die Grünen unter Daniel
Cohn-Bendit, der intime Verhältnisse zu Jungen in einem seiner Bücher schilderte. Es ging dabei um Mädchen,
was es nicht besser macht, aber Ihren blamablen Homo-Diskreditierungsversuch entblößt. Leute wie Sie,
die die wahren Hintergründe vertuschen wollen, indem Sie einen (falschen) Sündenbock vorführen, sind
es letztlich, die Kindesmißbrauch unterstützen. Verlogenheit und Rufmord sind eben nicht die Zutaten,
die ein Aufklären erleichtern. …analysiert treffend die schlaue Gisela mit lieben Grüßen
#32 Peter-Pan 19:38:50 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Eben doch Pädophilie Fast alle Homos sind minderjährigen Jugendlichen zugeneigt Das hier ist übrigens
eine ziemlich leere Behauptung. Man könnte gegenargumentieren, dass die meisten heterosexuellen Männer
sich angezogen fühlen von knackigen jungen Mädchen – auch wenn diese erst 18, 17 oder 16 sind – manchmal
auch erst 15 oder 14. Das bringen Geschlechtsreife und körperliche Veränderungen nun mal mit sich. Und
vermutlich lässt sich ähnliches mit umgekehrten Vorzeichen auch über Frauen sagen. Das ist weder unnatürlich
noch illegal. Und wenn Homosexuelle ähnlich empfinden auch keine Überraschung. Aber in wiefern lässt
sich damit der Missbrauch von Jugendlichen oder Kindern erklären? Missbrauch kann es nur gewesen sein,
wenn es gegen den Willen der Opfer war und/oder diese viel zu jung waren. Womit wir doch wieder bei der
Pädophilie wären. Wenn die Priester lediglich Beziehungen zu Sechzehnjährigen (Jungen oder Mädchen)
unterhalten hätten (im gegenseitigen Einvernehmen) – nun, davon mag man halten was man will, aber das
wäre kein Missbrauch gewesen.
#31 Alois Bischof 19:31:50 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Die Homosexuellen wollen nicht wahr haben, was nicht sein darf. Dennoch bleibt die Tatsache, daß es Ephebophilie
war und ist, und daß auch diese der Kinderschändung gleich kommt. Für die Legalisierung der Kinderschändung
sind seit etwa 1970 übrigens führende Homo-Ideologen eingetreten. Und die Grünen unter Daniel Cohn-Bendit,
der intime Verhältnisse zu Jungen in einem seiner Bücher schilderte. Vor Eintritt ins Seminar sollten
die Kandidaten u.a. beim Thema Sexualität befragt werden – und psychologische Gutachten und Beobachtungen
durchgeführt bzw. ausgestellt werden. Übrigens gibt es auch andere bisexuellperverser Kleriker. Zum
Beispiel im Fall P. Marcial Maciel Degollado, wo er drei Kinder gezeugt haben soll, und zugleich als er
noch jünger war mit jüngeren Studenten und Kollegen Sodomie betrieben habe. Die Homosexualität – die
sehr oft ephebophil ist – ist ja ein psychiatrischer Defekt. Bei vielen wurde dieser Defekt auch durch
Erfahrungen ausgelöst, vor allem in der Jugend, bei komplexen Freundschaften, oder durch Verunsicherung.
Die Bestätigung der eigenen Würde, wird dann später durch Selbstprostituierung gesucht. Übrigens hat
der Höhepunkt des Kindermißbrauchs und der ephebophilen Umtriebe in den 1960er und 1970er Jahren stattgefunden.
Die sexuelle Kulturrevolution im Westen. Damals gab es Politiker der Linken, die offen die Pädophilie
befürworteten. Natürlich bleibt die Vertuschung des Kindermißbrauchs in den USA durch homo-erpressbare
Bischöfe ein Verbrechen!
#30 Ben Sira † 19:08:28 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Relativierung der Wahrheit Politisch gesehen macht der EB seine Sache doch eigentlich gut, indem er den
Vatikan aus der Schusslinie nimmt: „Missbrauch gibt es auch anderswo. Wir tun was dagegen.“ Die andere
Frage ist, ob dieses Manöver nicht allzu durchschaubar ist. Was soll denn der Hinweis darauf, dass auch
in anderen religösen Gemeinschaften Missbrauchsfälle vorkommen. Genau das ist eine Relaativierung der
„W“ahrheit“, „Relativismus“, wie der oberste Vorgesetzte des Vatikan-Diplomaten nicht müde wird zu kritisieren.
Ephebophili ist keine Pädophilie. Einverstanden. Aber was soll diese Wortklauberei und wem ist damit
geholfen? Den Opfern sicherlich nicht. Über die verliert man in dem Beitrag übrigens kein Wort. Und
dass die kath. Kirche nicht geradezu als Vorrreiter im Bereich der Bestrafung der Täter oder der Aufarbeitung
eigener Schuldverstrickung gelten kann, hat sich im Zusammenhang mit „Crimen Sollicitationis“ doch wohl
deutlich genug gezeigt.
#29 Gisela Dormann 19:04:03 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Infame Lüge: „Fast alle Homos sind minderjährigen Jugendlichen zugeneigt“ Wieder einmal der Versuch,
eine große Gruppe von Menschen zu kriminalisieren. Gott sei Dank funktioniert das nicht, obwohl kreuz.net
offenbar von Anbeginn an diese Strategie gefahren ist. Bemerkenswert ist allerdings, dass das eigentlich
angesprochene Problem, nämlich der Mißbrauch von Minderjährigen durch Geilstliche und der Umgang der
Kirchenoberen mit diesem Problem, umschifft werden soll. Ein erneuter Beweis für fehlendes Verantwortungsgefühl
und einen deutlichen Hang zu Rufmord. Gott sei Dank sind für derlei durchsichtige Manöver nur entsprechende
Radikalreligiöse empfänglich, die sich über Nahrung für Ihre Vorurteile und Intoleranz freuen. …analysiert
treffend die schlaue Gisela mit lieben Grüßen
#28 Jena-boy † 19:03:42 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Alois Bischof: Genau! Gleich alle Homosexuelle aus der Kirche rausschmeisen. Wie wär es damit? Nur mal
so: Mindestens 80% der Deutschen würden ehr hinter den Homosexuellen stehen, als hinter einer Organisation.
Den Glauben würde es dazu auch zerstören. Vielen Spaß beim weiteren Hetzen.
#27 Desperatus † 19:02:27 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Alois Bischof Ich habe ein paar Fragen, auf deren Beantwortung ich harre: 1. Sie schreiben: „Es gibt
ein gewaltiges Homosexuellenproblem in der Konzilskirche. Das hängt damit zusammen, daß in diesen Kreisen
nur Männer zusammen sind“ War das vor dem Konzil denn anders? Waren da auch Frauen in den Kreisen des
Klerus? Wenn das nicht der Fall ist, was hat dann das Konzil (übrigens auch „nur“ Männer), damit zu
tun? 2. Sie schreiben: „Lösung: Ausschluss bekennender Homosexuellen aus dem Priesterseminar, und Denunzierung.“
Nun, von einem bekennenden Homosexuellen geht keine Gefahr aus. Die geht aus von Menschen, die ihre Sexualität
unterdrücken. Deshalb meine Frage: Müssten nicht all die aus den Priesterseminaren ausgeschlossen werden,
di emit ihrer eigenen Sexualität nicht umgehen können und sich nicht selbst so annehmen, wie Gott sie
geschaffen hat, unabhängig sexueller Präferenzen? Und weiter: Denunziation. Wollen Sie tatsächlich
die Stasi auf Katholisch, also die Kasi? (Nun gut, wir haben sie ja schon in der Gestelt von +.net.).
Ich freue mich auf Ihre geschätzte Antwort und wünsche einen schönen Abend.
#26 Braut † 18:59:46 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
peter pan Ich hätte schwören können, dass eines der Gebote Lügen verbietet. War wohl ein Irrtum. Williamson
weiss dies zu umgehen: Wenn du behauptest, den Scheiss, den du von dir gibst auch wirklich zu glauben,
dann kann dir keiner nachweisen, dass du gelogen hast. Catholic Logic!
#25 Peter-Pan 18:55:24 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Soll man lügen? Mons. Tomasi reagierte auf einen Angriff der antikatholischen Vereinigung ‘International
Humanist and Ethical Union’. Deren Vorsitzender, Keith Porteous Wood, hatte die Kirche zuvor beschuldigt,
Jungenmißbräuche angeblich „zu vertuschen“. Angeblich? Was heißt hier angeblich? Die Kirche hat nachweislich
Missbräuche vertuscht. Das ist weder ein Geheimnis, noch wird es noch von der Kirche bestritten. Die
Kirche räume in ihrem eigenen Haus auf. Aber nicht aus freien Stücken. Von sich heraus allein hätte
sich nie etwas geändert in der katholischen Kirche. Man beugt sich dem Druck von außen. Und ob man das
gut macht, muss sich erst mal zeigen. Fast alle Homos sind minderjährigen Jugendlichen zugeneigt Ich
hätte schwören können, dass eines der Gebote Lügen verbietet. War wohl ein Irrtum.
#21 Alois Bischof 18:44:21 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Lügen und Medienhetze In den USA, wo homosexuelle bzw. ephebophile Verschwörerkreise im konziliaren
Klerus vor allem zwischen 1965 und 1985 sehr stark vertreten waren, wurden nur 1,3 % aller Priester des
Jungemissbrauchs verdächtigt. Das heißt das sogar ohne Unschuldsvermutung (sehr wichtig, da es mehrere
Fälle in den USA gab, wo Mißbrauch frei erfunden wurde von Personen in finanzieller Not, weil immer
Millionen gezahlt werden müssen in der claims-Kultur des amerikanischen Privatrechtes) mehr als 98 %
der kath. Priester unschuldig sind. Daß hier Homo-Ideologen und Kirchenhasser aus schwulen Seiten im
Internet anderes behaupten, zeigt nur deren Verlogenheit. Übrigens sind die sexuellen Probleme im Klerus
sehr verschieden, je nach Nation. In Polen sind die Probleme meist heterosexueller Natur – Priester sind
dort hoch angesehen, das Priestertum wird noch als kämpferisch und männlich angesehen, während die
Religion bereits in den 1950ern in Kanada und den USA sehr privatisiert und weichgespült war. Auch in
Portugal und Frankreich sind die Fälle meist heterosexueller Natur. Es gibt ein gewaltiges Homosexuellenproblem
in der Konzilskirche. Das hängt damit zusammen, daß in diesen Kreisen nur Männer zusammen sind (und
dies zieht Homos heran), aber auch damit, daß vor allem in den USA, England und Kanada die modernistische
Konzilskirche als sexuell aufgeklärt galt. Jedenfalls die abgefallenen Seminare. Lösung: Ausschluß
bekennender Homosexuellen aus dem Priesterseminar, und Denunzierung.
#20 lodenjacke 18:00:17 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
mir fehlt irgendwie der gewohnte zusatz: Achtzig bis neunzig Prozent der schuldig gewordenen homoperversen
Priester seien dieser Homo-Neigung verfallen.
#19 Braut † 17:59:04 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
dunkelziffer Möchte mir gar nicht vorstellen, wieviele Kinder sich ihren Eltern anvertrauen und diese
sie abweisen, nach dem Motto, das ist Unfug, und „doch nicht unser Herr Pfarrer!!!“ Im hinterletzten katholischen
Dorf dürfte das auch heute noch die Regel sein. Kann ich nur zustimmen! Gerade in diesen kath. Dörfer
erfordert es ein hohes Maß an Mut Vorwürfe gegen einen Geistlichen zu erheben!! Wenn sich 1,5% – 5%
der Priester an Kindern vergangen haben, und die kath. Kirche vehement um Vertuschung bemüht ist, dann
will ich die Dunkelziffer gar nicht kennen. Und so jemand beschwert sich wenn 2 erwachsene Männer Sex
haben? Und so jemand bezeichnet sich als Lebensschützer? Und so jemand betreibt Seelsorge… aber das
wird doch lieber alles vertuscht… Amen!
#18 Luzie Kryn 17:53:24 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Lumpie So sieht es (leider) aus. Aber wie müssen diese sich doch gut fühlen, wenn sie weiterhin mit
dem Finger auf erwachsene Menschen zeigen können, die ihre Sexualität ausleben. Ob der Irrsinn ihnen
irgendwann bewusst wird? Ich habe wenig Hoffnung. Zumal 1.5-5% ja noch offizielle Schätzungen sind. Die
Dunkelziffer dürfte ja weitaus höher liegen. Möchte mir gar nicht vorstellen, wieviele Kinder sich
ihren Eltern anvertrauen und diese sie abweisen, nach dem Motto, das ist Unfug, und „doch nicht unser
Herr Pfarrer!!!“ Im hinterletzten katholischen Dorf dürfte das auch heute noch die Regel sein.
#17 Lumpie † 17:25:44 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@ xNichtMitUns: „1,5 bis 5 Prozent aller katholischen Geistlichen waren in den letzten 50 Jahren in Missbrauchsfälle
verwickelt“ Verwickelt heißt hier wohl „sind entlarvt worden“. Die scheinheiligen Popen vertusch(t)en
seit Hunderten von Jahren alles, was nicht andere zutage fördern.
#16 Sefirot 17:24:05 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Spielen Begriffe eine so große Rolle Pädophilie oder Ephebophilie. Das sind nur ein paar Jahre Unterschied,
die aber an der eigentlichen Problematik nichts ändern. Bekanntlich ist es doch so, das katholische Priester,
bestimmt nicht alle, aber viele, auf Jungs abfahren. Aber dann soll doch nicht mit der alten verlogenen
Vertuschungsmethode herumgedoktert werden. Wenn Missstände aufzuklären sind, sollten diese schonungslos
aufgeklärt werden. Das wäre Sache der Kirche. Schweigeverpflichtungen in Verbindung mit größeren Schweigesummen
haben nun mal ein kriminelles Geschmäckle, auch wenn es die offiziellen kirchlichen Stellen nicht wahrhaben
wollen. Genauso, dass Priester nicht nur geweiht, sondern auch Menschen mit sexuellen Gefühlen und Wünschen
sind, die ihr Recht und ihre Erfüllung fordern… Alles andere Drumrumreden ist von Übel…
#14 Braut † 17:15:24 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
von der Dunkelziffer ganz zu schweigen! Diese religiösen Irren mit ihren eigenen Interpretationen der
Bibel… dann wird Nächstenliebe halt so definiert: Kind auf Schoß, und wenn der Priesterstorch gespuckt
hat, ist der Priester glücklich!
#12 Jena-boy † 17:05:16 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@fides et ratio: Woher haben Sie denn Ihre Erkenntnisse, wenn Sie so vehement – gleichwohl unqualifiziert
und nicht einmal gelungen – gegen den Erzbischof polemisieren? Ich habe nicht gegen der Erzbischof gehetzt.
Ich habe legedlich die RKK kritisiert. Ich finde die Teilüberschrift „Fast alle Homos sind minderjährigen
Jugendlichen zugeneigt“ nicht richtig. Nicht nur das. Sie ist auch falsch. Gut ich bin zwar auch nicht
an Jugendlichen (bis 21) abgeneigt – aber das kommt wohl daher, dass ich erst 18 bin. Die Kirche sollte
sich mal bewusst werden, was Wissenschaft ist. Vor allem zum Thema Medizin sollte sie mal was dazu lernen.
#11 Luzie Kryn 16:57:06 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
1,5 bis 5 Prozent aller katholischen Geistlichen waren in den letzten 50 Jahren in Missbrauchsfälle verwickelt.
Am 22. September beschuldigte Keith Porteous Wood, der Repräsentant der [extern] Internationalen Humanistischen
und Ethischen Union (IHEU), die katholische Kirche vor der UN des Bruchs der Artikel [extern] 3, 19, 34
und 44 des 1990 auch vom Vatikan unterzeichneten internationalen [extern] Übereinkommens über die Rechte
des Kindes (CRC). Unter anderem kritisierte er, dass sie vergangenen Kindsmissbrauch verschleiert und
strukturelle Änderungen zur Verhinderung weiterer Fälle verweigert. download Zwei Tage später versuchte
Erzbischof [extern] Silvano Tomasi, der ständige Beobachter des Vatikan bei der UN, die seinen Arbeitgeber
betreffenden Vorwürfe hinsichtlich des Umgangs mit Kindern durch eine [extern] Rede zu entkräften, in
welcher er zuallererst meinte, es wäre bei 80 bis 90 Prozent der betroffenen Priester nicht „korrekt“,
von „Pädophilie“ zu sprechen. Stattdessen müsse man den auf das „heranreifende“ männliche Geschlecht
eingrenzenden (und darüber hinaus weit weniger stigmatisierenden) Begriff „Ephebophilie“ verwenden. Anschließend
klärte der Erzbischof auf, dass die „zur Verfügung stehenden Studien“ zeigen würden, dass 1,5 bis 5
Prozent der Geistlichkeit in den letzten 50 Jahren in Kindsmissbrauchsfälle verwickelt gewesen sei. Außerdem,
so Tomasi in einer sichtlich von der [extern] Tradition seiner Kirche geprägten Argumentation, beträfen
die meisten Anschuldigungen in den USA ohnehin protestantische Kirchen – und auch in jüdischen Gemeinden
wäre so etwa…
#10 Lumpie † 16:46:41 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@ Braut Genauso schaut’s aus! Die schwulen kath. Popen hetzten schon immer offiziell gegen Homos. Kleine
Jungs f!cken zählt eben nicht! Der debile Erzbischof stellt wahrscheinlich jeden Tag aufs Neue fest,
daß er stock-schwul ist!
Lumpie du darfst schreiben: der Priester versteht unter Nächstenliebe ein kleines Kind auf dem Schoß
zu haben. du darfst aber nicht schreiben: der Priester hat Bock das kleine Kind zu f!cken… das mag die
Redaktionsglatze nicht.
Ephebophilie Es ist ja auch allgemein bekannt, dass heterosexuelle Männer allesamt auf minderjährige
Mädchen stehen. „Siebzehn Jahr, blondes Haar“ *sing* „sweet little sixteen“ *sing* „Du bist sechzehn,
ja – und endlich bist du mein“ *sing* „She’s been around, but she’s young and clean I’ve got to have her,
can’t live without her, whoo no Christine sixteen“ *sing* Alle Kinderschänder, die Heteros!
#5 fides et ratio 16:26:14 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Braut scheint auch nicht lesen zu können. Ihre Reaktion zeigt jedenfalls, dass Sie den Artikel kaum gelesen
haben können. Andernfalls hätten Sie nicht derart unglaubliche (Kurz-) Schlüsse aus dem Artikel ziehen
können – oder Sie sind auch dem Kreis der unqualifizierten Kirchenkritiker zuzurechnen. Das wäre nicht
verwunderlich, wenn man berücksichtigt, was wan hier alles so zu lesen vorgesetzt bekommt.
die Überschrift „Das Problem sind die Homos – nicht die Kinderschänder“ sagt ja schon alles!! Homosexualität
NEIN Kinder f!cken JA und morgen folgt wieder ein Artikel in dem sich die +.net Redaktionsglatzen als
Lebensschützer bezeichnen! Was für abgefuckte Versager… Kinder befummeln, ja da trauen sie sich!!!!
#3 fides et ratio 16:17:20 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Jena-Boy Woher haben Sie denn Ihre Erkenntnisse, wenn Sie so vehement – gleichwohl unqualifiziert und
nicht einmal gelungen – gegen den Erzbischof polemisieren?! Oder geht es wieder nur um das übliche Dreinschlagen
auf die kath. Kirche? Das sind wir ja inzwischen von vielen Absonderungen in diesem Blog gewohnt, wo es
nach dem Motto zu gehen scheint: Je primitiver, desto besser!
#2 Lumpie † 16:11:04 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Klasischer von Hirntumor !!!! Erzbischof Silvano Tomasi ist offensichtlich der geistigen Umnachtung zum
Opfer gefallen. „Fast alle Homos sind minderjährigen Jugendlichen zugeneigt“. Völlig hirnrissig ! „Mons.
Tomasi betonte, daß die meisten Übergriffe in der Kirche nicht von Pädophilen, sondern von Homosexuellen
begangen werden“. Nur zur Hälfte richtig! Da in der kath. Kirche ja nur kleine Jungs „zur Verfügung“
stehen, müssen diese Padöphilen ja zwangsläifig schwul sein, ansonsten würden sich ja nicht an armen
Jungs vergreifen. Und Schwule gibt es ja bei den Katholiken nun wirklich genug !!!! Armer, dummer Greis
!
#1 Jena-boy † 16:05:57 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Hat der zuviel Wien getrunken? Fast alle Homos sind minderjährigen Jugendlichen zugeneigt Der Spinner
spricht wohl aus eigener Erfahrung (weil er auch schwul ist)? Mons. Tomasi betonte, daß die meisten Übergriffe
in der Kirche nicht von Pädophilen, sondern von Homosexuellen begangen werden. Diese schänden Jünglinge
oder junge Erwachsene. Achso, nagut. Wenn man nicht über den Tellerrand schauen kann ist die Aussage
auch klar. Wenn die Kirche nur aus Schwulen besteht, kann es auch keine Hetero Kinder-vergewaltiger geben.
Wie wärs denn mit der Abschaffung des Zölibats? Vielleicht wird einigen Pristern der Handbetrieb zu
langweilig.