Paedophilie
Das Problem sind die Homos – nicht die Kinderschänder
Ein Erzbischof hat die Kirche gegen Vorwürfe angeblicher Pädophilie-Skandale verteidigt. Die Katholiken sind nicht schuldiger als andere.
Der Ständige Beobachter des Heiligen Stuhls bei der UNO, Erzbischof Silvano Tomasi
Der Ständige Beobachter des Heiligen Stuhls bei der UNO, Erzbischof Silvano Tomasi
(kreuz.net, Vatikan) Das Problem mit angeblichen Pädophilen ist in anderen religiösen Gemeinschaften genauso groß wie in der Kirche oder noch größer.

Das erklärte der Ständige Beobachter des Heiligen Stuhls bei der UNO, Erzbischof Silvano Tomasi (68), in einer Stellungnahme nach einer UNO-Sitzung in Genf. Darüber berichtete die britische Zeitung ‘Guardian’ am 28. September.

Mons. Tomasi reagierte auf einen Angriff der antikatholischen Vereinigung ‘International Humanist and Ethical Union’. Deren Vorsitzender, Keith Porteous Wood, hatte die Kirche zuvor beschuldigt, Jungenmißbräuche angeblich „zu vertuschen“.

Der Erzbischof entgegnete mit Statistiken der Online-Zeitschrift ‘Christian Scientist Monitor’.

Demnach ereigneten sich die meisten Pädophilie-Skandale in den USA in protestantischen Gruppen. Auch in jüdischen Gemeinschaften sei sexueller Mißbrauch verbreitet – erklärt Mons. Tomasi.

Am häufigsten komme sexueller Mißbrauch unter Familienmitgliedern oder Verwandten vor. Männliche Jugendliche würden auch anderen andere Kinder schänden.

Die Kirche räume in ihrem eigenen Haus auf. Andere Gemeinschaften sollten dies auch tun und die Öffentlichkeit darüber informieren – forderte der Erzbischof.

Fast alle Homos sind minderjährigen Jugendlichen zugeneigt

Mons. Tomasi betonte, daß die meisten Übergriffe in der Kirche nicht von Pädophilen, sondern von Homosexuellen begangen werden. Diese schänden Jünglinge oder junge Erwachsene.

Darum findet es Mons. Tomasi nicht angebracht, von Pädophilie zu reden. Es gehe um Ephebophilie – die Neigung zu pubertierenden Jungen.

Achtzig bis neunzig Prozent der schuldig gewordenen Priester seien dieser Homo-Neigung verfallen.
      
75 Lesermeinungen
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#77   Paulaner †   00:46:04 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Die Musikszene, die Literaturszene, die Theaterszene, …
equalizer: Ohne Homosexuelle wäre die katholische Kirche doch gar nicht mehr in der Lage ihren Aufgaben nachzukommen.
nu saach bloß, daß die Kirche irgendwie zur Kultur gehört?
:-D ein überraschender Aspekt.
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#76   equalizer   00:41:24 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Ohne Homosexuelle
wäre die katholische Kirche doch gar nicht mehr in der Lage ihren Aufgaben nachzukommen. Da sind wohl die meisten Homos zu finden. Warum sonst geschieht dieses gerade so oft unter dem Denkmantel des Christentums? Mein homosexueller Kollege kennt mehrere katholische Würdenträger die schwul sind. Auch er ist der Ansicht, wenn alle Schwulen aus den Kirchen austreten müssten, wären diese Kirchen bei weitem nicht mehr so groß, gut gefüllt und hätten arge finanzielle Probleme. Und wieviele Heterosexuelle vergnügen sich heimlich mit der Hausangestellten? o^/
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#75   Prälat Hinter †   17:48:26 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Bravo Pierre gut erkannt – das ist
wirklichkeitsnah.
Alles andere ist wirklich unobjektives dummes Geplärre. Als Christ sollte man und frau und vom Papst bis zum jüngeren Kirchenmitglied realistisch und menschennah mit-denken und sich nicht hinter vermeintlich noch so „heiligen“ Moralstabhochsprungsmesslatten verschanzen. Es gibt eben auch in diese Disziplin nur sehr wenige wahre Meister… Das ist „der“ Wahrheit…
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#74   Pierre   15:37:00 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Ohne Homos kein Klerus
Ohne Homos kein Klerus. Wenn man alles Homos aus dem Klerus entfernen würde, dann würde die offizielle Kirche aufhören zu existieren.
Ohne Zweifel üben Jungs (ab der Pubertät) auf viele Schwule einen Reiz aus.
Ob man dies (nach Magnus Hirschfeld) als Ephebophilie bezeichnet oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen.
Tatsache ist wohl, dass Erzbischof Silvano Tomasi das Werk von Magnus Hirschfeld (einem homosexuellen Juden) aufmerksam gelesen hat, sonst würde er dieses Wort nicht kennen.
Tatsache ist weiterhin, dass es diese Neigung zu jungen Menschen ab der Pubertät auch bei Heterosexuellen gibt, dass diese also auf junge Mädchen stehen.
Da mir dazu kein lateinisches oder alt-griechisches Wort einfällt bezeichne ich dies einfach mal als der ‘Lolita-Effekt’.
Da aber die meisten katholischen Priester schwul und nicht heterosexuell sind, dürfte der ‘Lolita-Effekt’ wohl etwas zu kurz kommen und dafür die Ephebophilie eher zum tragen kommen.
Allerdings muss man sagen, dass nu ein kleiner Anteil der homosexuellen katholischen Priester ephebophil sein dürften. Die überwiegende Zahl mag wohl gestandenere Männer. Aber, das fällt es halt nict so auf, asl wenn man sich an Puber-Jünglinge ranmacht.
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#73   Gisela Dormann   18:26:47 | Samstag, 3. Oktober 2009
@Blaukohl
Der Zeitpunkt der Taufe ist natürlich bewußt gewählt:
Ein wehrloses Bündel, das sich prima ideologisch prägen läasst und nicht NEIN! sagen kann. Deshalb gibt es säter in den Reihen der Gläubigen auch so viele Amokläufer und Personen in psychiatrischer Verwahrung.
Schlimm, sowas.
…bemerkt die wissende Gisela mit lieben Grüßen
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#72   Blaukohl   14:18:04 | Samstag, 3. Oktober 2009
Missbrauch von Wehrlosen
Hallo liebe Kathopädo’s ist es eigentlich ein pädophiler Akt, wen ein paar Tage altes Baby Zwangsmitglied in ihrer Organisation wird ?
Das Kind hat doch nicht die geringste Möglichkeit sich gegen diese Vereinnahmung zu wehren?
Und wenn es dann mit 16 Jahren sein „erstes“ Geld verdient und dann gleich noch zwangsweise Kirchensteuer zahlen muss, ist das dann nicht ein Missbrauch von Schutzbefohlenen?
Welcher Jugendliche hat schon in diesem Alter die mentale Stärke aus diesem Mechanismus auszubrechen auch dann, wenn er es eigentlich will?
Noch einmal: ist diese Zwangseingliederung nicht ein Missbrauch von Wehrlosen?
verdiente Meister des Wortes:
„Will die Frau nicht, so komm’ die Magd!“
Martin Luther, Frauenfreund
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#71   Anmut   11:45:21 | Samstag, 3. Oktober 2009
Wie konnte
ich diesen Hetzthread nur übersehen?
Die Katholiken sind nicht schuldiger als andere.
Homosexuelle auch nicht, deshalb ist allein schon die Überschrift diffamierend. :-!
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#70   student****   17:03:03 | Freitag, 2. Oktober 2009
das stimmt natürlich,
vor allem weil es etliche homosexuelle priester gibt, die nicht pädophil sind.
warum die kirche ihr augenmerk immer wieder auf dieses thema richtet und das in so unglücklicher weise, ist mir ein rätsel. das ist jedenfalls schlechte PR.
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#69   Ben Sira †   17:00:31 | Freitag, 2. Oktober 2009
student ****
Ob genau dieser Satz wissenschaftlich haltbar ist oder nicht, vermag ich nicht zu beurteilen. Ansonsten habe ich ja bereits gestern (19:08) kundgetan, dass ich das Statement von Tomasi auch nicht sonderlich „glücklich“ finde. – Der Vatikan hat eben auch nicht nur Spitzendiplomaten …
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#68   student****   16:52:43 | Freitag, 2. Oktober 2009
ben sira
Mons. Tomasi betonte, daß die meisten Übergriffe in der Kirche nicht von Pädophilen, sondern von Homosexuellen begangen werden. Diese schänden Jünglinge oder junge Erwachsene.
das z.B. entbehrt jeglicher wissenschaftlicher grundlage. hier hat er sich offenbar etwas zusammengebastelt. das in seinem hirn sinn ergibt, sonst nirgendwo.
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#67   Ben Sira †   16:40:19 | Freitag, 2. Oktober 2009
student****
wohltuend wäre es, wenn auch herr tomasi mal zum denken käme.
Könnten Sie das freundlicherwiese noch ein klein wenig konkretisieren? (Der Erzbishof weiß ja sonst gar nicht, was er machen bzw. denken soll!)
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#66   student****   16:33:53 | Freitag, 2. Oktober 2009
Erzbischof Silvano Tomasi (68)
wohltuend wäre es, wenn auch herr tomasi mal zum denken käme.
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#65   Paulaner †   14:42:26 | Freitag, 2. Oktober 2009
Na, …
Gisela Dormann: Ich denke,
das ist ja auch schon mal was!
:-|
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#64   Gisela Dormann   13:50:40 | Freitag, 2. Oktober 2009
Ich denke, dieser Alois Bischof hat sein ganz persönliches Problem mit Homosexualität
Davon können auch zigfach durchgekaute Bibelverweise nicht ablenken. Es ist ihm zu gönnen, dass er eines Tages unverkrampft zu seinen Gefühlen steht und diese konstruierte Phobie einer Wahrhaftigkeit zuliebe verdrängt. Wie sich in seiner Reaktion auf Jena-Boy zeigt, neigt er bereits zur Süffisanz: Ein erstes Anzeichen
für einen Weg in Richtung zynischer Introvertiertheit. Der Arme. Ich hoffe, sein Umfeld ermöglicht ihm alsbald eine mentale Ankunft in der Realität.
…gönnt von ganzem Herzen die wissende Gisela mit lieben Grüßen
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#63   student****   13:07:28 | Freitag, 2. Oktober 2009
Für die mutwillige Verdrehung der Wahrheit
werden die Verantwortlichen schon eines Tages zur Verantworung gezogen!
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#62   FioreGraz   12:58:49 | Freitag, 2. Oktober 2009
@Alois bischof
Jeder weiß, daß Kindesmißbrauch mit Homosexualität zusammenhängt, und in der Häufigkeit mit der sexuellen Revolution. Mädchenschänder gibt es natürlich auch, in Frankreich und Belgien gab es entsprechende Fälle ganzer Politikercliquen, aber diese waren seltener.
Sosos, dann sehen sie sich mal die „Operation Geisterwald“ an, die in den letzten Tagen Schlagzeilen machte
Operation Gesiterwald www.vol.at/…ws-20090930-12042587
Alles nursch „schwuchteln“ oder Geheimschwuchteln, der Famielienvater der seine Tochter missbraucht und die Videos ins Netz stellt ne Geheimschwuchtel.
Das Problem des Kindesmissbrauches ist so einfach nicht zu lösen mit der Formel Schwul = Kinderschänder. Aber Sektenmitglieder, Nazis und co. lieben einfache antworten, die sind zwar nicht richtig aber es versteht sie jeder.
LG
Fiore
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#61   rums   12:41:58 | Freitag, 2. Oktober 2009
@Gunsenum:
Bei Schwulen kann es keine aufrichtige und reine Liebe geben.
-Belege dies.
-Weise es hieb- und stichfest und konkret nach.
Das wirst Du nicht schaffen!
Gut, dann spare ich mir meine Intention.
Sodann Du sagst dass diese Mitteilung und Veräusserung dieser reinen Liebe nicht richtig ist, pfuschst DU Gott ins Handwerk.
Quatsch!
Wie kann das Endliche dem Unendlichen die Richtung weisen?
Gottes Liebe ist Rein + vollkommen!
Gut, kommen wir zur Veräußerung. Auch der Wille des Menschen war, als er aus den Händen Gottes hervorging, ebenso recht wie sein Verstand.
Nur die Caritas oder die ungeschaffene Liebe, das heißt Gott, ist das einzigste Ziel, in welchem unser Wille seine volle Befriedigung findet.
Unser Ziel ist der Genuss Gottes.
Gott besitzen wir durch die Liebe oder die Caritas. Folglich ist die Liebe unser Ziel. Daraus ergibt sich, dass wir nur ein Hauptziel haben, und dass alle anderen nur in dem Maße den Namen Ziel verdienen, wie sie sich diesem unterordnen.
ES steht nirgends geschrieben sich der Heiligen Schrift, dem Wort Gottes, Zuwidersetzen, das wäre eine Zielverfehlung.
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#60   Gunsenum   12:17:36 | Freitag, 2. Oktober 2009
So…und Du sagst also:
Bei Schwulen kann es keine aufrichtige und reine Liebe geben.
-Belege dies.
-Weise es hieb- und stichfest und konkret nach.
Das wirst Du nicht schaffen!
Sodann Du sagst dass diese Mitteilung und Veräusserung dieser reinen Liebe nicht richtig ist, pfuschst DU Gott ins Handwerk.
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#59   rums   12:01:51 | Freitag, 2. Oktober 2009
@Gunsenum
Leute – laßt uns doch Menschsein. Ist es nicht egal, wer wie sein Leben konzipiert und lebt? Bejahen wir doch erstmal dieses unheimlich schöne und spannende Abstraktum „Liebe“ in seiner Reinheit und vor allem. Schönheit. Gott hat uns Menschen die Fähigkeit geschenkt zu lieben, derart tiefe Gefühle zu geben, die ER unserer Kreatürlichkeit schenkt. Ist das nicht wunderbar?!(…)
Ja, das ist wunderbar, der ganze Artikel ist in Teilen wunderbar, soweit so gut.
Es fehlt der wesentliche Grundsatz ,die Kehrseite der Medaille! Und das
ist die Sünde!
Sie steht konträr zu Gottes Geboten, ob gläubig oder nicht.
Uns schaut aus diesen Wunden die Selbstzerstörung der Menschheit, das Antlitz der Sünde an!
Sünde ist nicht eine Spielerei in dem armseligen Sinn, in dem wir gerne sagen: Gott kann doch dies alles nicht so tragisch nehmen. Schließlich sind wir nun einmal schwach, aber es ist doch alles nicht so schlimm.
Es ist schlimm!
Menschliches Leben ist Ernstfall und die menschliche Freiheit hat die Kraft, in der Sünde sich selbst zu zerstören.
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#58   Lumpie †   09:25:07 | Freitag, 2. Oktober 2009
@: Alois Bischof
„Lösung: Ausschluß bekennender Homosexuellen aus dem Priesterseminar, und Denunzierung“.
Ein braunes A*schloch wie Sie hätte im dritten Reich bestimmt auch prima Karriere gemacht.
Schade, dass die Zeiten vorbei sind, was ?
>:)
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#57   Vineta   03:05:13 | Freitag, 2. Oktober 2009
Das große Kopfschütteln über Erzbischof Tomasi
Die Kirche räume in ihrem eigenen Haus auf. Andere Gemeinschaften sollten dies auch tun
O Gott, wie peinlich, anderen das Aufräumen zu empfehlen, während man selbst keine Kraft dazu hat!
Überspitzt ausgedrückt:
Auch wenn locker 50 % der Priester als praktizierende Homos oder Kinderschänder oder Väter unehelicher Kinder auffällig werden, ist das kein Skandal.
Der die ganze Kirche aufs schwerste erschütternde Skandal besteht doch darin, wie unzählige Bischöfe ( mit Wissen und Duldung des Vatikan) mit derart „ausgeflippten“ Priestern umgehen:
Statt sie zu entlassen, wollen unzählige Bischöfe sie unter allen Umständen halten und setzen sie einfach in immer neuen Pfarrgemeinden wieder ein und zahlen abenteuerliche Milliardensummen an Vertuschungs-, Schweige-, Erpressungsgeldern und Gerichtskosten.
Und der Vatikan stellt sich dazu blind und taub, unternimmt absolut nichts gegen derartige Bischöfe, von denen manche auf päpstlichen Wunsch hin sogar auf der kirchlichen Karriereleiter noch höher steigen.
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#56   Gunsenum   01:04:48 | Freitag, 2. Oktober 2009
@jenaboy @aloisbischof Biiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitte!!!!
Leute – laßt uns doch Menschsein. Ist es nicht egal, wer wie sein Leben konzipiert und lebt? Bejahen wir doch erstmal dieses unheimlich schöne und spannende Abstraktum „Liebe“ in seiner Reinheit und vor allem. Schönheit. Gott hat uns Menschen die Fähigkeit geschenkt zu lieben, derart tiefe Gefühle zu geben, die ER unserer Kreatürlichkeit schenkt. Ist das nicht wunderbar?! Wir könnten doch eigentlich verrückt werden vor Freude, dass wir geliebt werden. Und diese Liebe, die mag ein jeder von uns geben, seinem Allernächsten, seiner Herzdame oder seinem Herzbuben. Und wenn, wie Jenaboy das wirklich eindrücklich schrieb, es sich um eine reine und aufrichtige Liebe handelt, dann ist es doch rein und aufrichtig, und schön. Gott hat uns mit dieser Fähigkeit ausgestattet, zu lieben. Nicht eine Frau oder einen Mann zu lieben, sondern literaliter zu lieben. Und wenn ein Mann nun eben seinen Traummann findet und ihm diese reine, aufrichtige Liebe schenken kann, dann ist das doch schön. Leute…Gott hat uns die Freiheit geschenkt!!!!!!!!!! :(3
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#55   Paulaner †   00:35:40 | Freitag, 2. Oktober 2009
Dass Alois Bischof „ad personam“ antwortet, ist berufsbedingt erklärbar und von Jena-boy provoziert…
Peter-Pan: @Alois Bischof
Jena-boy hat „damit angefangen“, wie üblich bei Schwulen, die gar nicht genug von sich erzählen können. Und damit bei Alois Bischof den Beichtvater-Reflex ausgelöst; dummerweise auch in der Öffentlichkeit.
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#54   Alexander von Stahl   00:34:26 | Freitag, 2. Oktober 2009
Ehrenwert ist nur
das Leben in Keuschheit, je nach Art des Standes.
Der Verehelichte übt die Keuschheit in Erfüllung der ehelichen Pflichten, der Ledige übt die Keuschheit in der Art wie sie auch der Mönch übt.
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#53   Peter-Pan   00:29:00 | Freitag, 2. Oktober 2009
@Alois Bischof
Ein ehrenwertes Leben, ohne oder mit Gattin, macht glücklich.
Wäre es ein allzu gewagter Schuss ins Blaue, zu sagen, dass sie es ohne Gattin verbringen?
Wie auch immer: Welche Arroganz, zu glauben, ein ehrenwertes Leben könne nur führen, wer ihr sexuelle Orientierung teilt – oder (da ich diese ja nicht hundertprozentig kenne) ihren Umgang damit.
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#52   Jena-boy †   23:23:07 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Galatea:
Jane ist klar, ist ja auch schon lang genug her.
@Dr. Guillotin:
bla bla bla
Finden sich wohl ganz lustig? Ja, der kleine Guillo bekommt auch gleich ein Lolly.
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#51   Galatea   23:12:10 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Ach, Jena-boy:
Liebeskummer überwindet nichts, nur die Zeit.
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#50   Dr. Guillotin   23:11:15 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
und warum ist der Freund weg?
Hat er sich kastrieren lassen? Ist er geheilt?
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#49   Jena-boy †   23:00:00 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Alois Bischof:
Ich könnte aber eine Frau nie lieben. Also so, wie ich meinen ehemaligen Freund geliebt habe. Und jetzt lassen wir den mist mit den Sex weg. Was ich in meinen Bett mache ist Wurst. An Sex denken nämlich die meisten, die über das Thema Homosexualität sprechen.
Und die Liebe zu einem anderen Menschen macht mich glücklich.
Ich drücke meine Nächstenliebe lieber so aus, dass ich Omis über die Straße helfe und Kinder, welche durch ältere Kinder bedroht werden helfe. Dabei stiftet man sogar noch andere zur Hilfe an.
Ich werde meine Nächstenliebe nie darüber ausdrücken, dass ich jemanden in sein Leben spreche. Wenn meine beste Freundin schwanger wär, und sie möchte Abtreiben, dann lass ich sie das machen. Wobei ich auch eine andere Meinung zur Abtreibung habe.
(Der Staat sollte es zwar nicht verbieten aber gegen Abtreibung arbeiten. Zum Beispiel durch eine bessere Zukunftssicherung.) Wir alle sind freie Menschen.
Und nochwas:
Das Schwule Heteros schwul machen wollen ist falsch.
Ein ehrenwertes Leben, ohne oder mit Gattin, macht glücklich.
Sie macht ein solches Leben glücklich. Ok, habe ich nichts dagegen. Ich freue mich, dass Sie glücklich sind. Aber mich macht nur ein Leben mit [weltlicher] Liebe glücklich.
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#48   Galatea   22:52:57 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Ein vernünftiger Beitrag, Herr Bischof.
Wenn ein, sagen wir, vierzigjähriger Mann plötzlich Frau und Kind verläßt, oder eine im Leben stehende Frau Mann und Kind verläßt, um sich Geliebten des eigenen Geschlechts hinzugeben, dann ist das ein coming out.
Sollte sich jemand erdreisten, sein Schwulsein als das zu erkennen, was es ist, und sich demzufolge anders orientieren wollen, so ist das plötzlich nicht erwünscht, nicht normal, sondern ein Tabu.
Daran ändert die tägliche Schwuen-Offensive hier auch nichts.
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#47   noch ein Landorganist   22:44:45 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
hier hui – da pfui
is ja klar www.katholisches.info/?p=5038
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#46   Alois Bischof   22:36:33 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Bei allem Respekt
aber Jena-Boy, Sie sind selbst noch ein Kind – auch wenn Sie ein intelligentes Kind sein sollten. Wer mit seiner psychiatrischen Störung kokettiert, der soll mal kritisch selbst reflektieren.
Sie sind erst 18 Jahre alt, und schon haben Sie sich in Ihrem ganzen Leben einer angeblich „festen“ sexuellen Störung ausgeliefert und versklavt. Das muss nicht sein.
Daß ich dies sage, hat mit Nächstenliebe zu tun. Sünde macht nicht glücklich. Ein ehrenwertes Leben, ohne oder mit Gattin, macht glücklich.
Denke auch Du darüber nach, Junge aus Jena!
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#45   Jena-boy †   21:28:29 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Ach ja!
Ich warte schon auf eine wissenschaftliche Studie, dass Homosexualität mit Kindermißbrauch im direkten zusammenhang steht.
PS: Wenn das so ist, muss ich wohl eine Ausnahme sein.
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#44   Ben Sira †   21:19:01 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Subsdiarität
ist ebenfalls völlig unterepräsentiert! :-D
Sorry! :(3
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#43   EvaHermanFan akaFreimaurerin   21:16:34 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Tun Sie das!
:)3 Das Thema Homosexualität ist auf dieser Seite furchtbar unterrepräsentiert!
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#42   Beatus Theophilus_89   21:03:29 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Fehlgeleitete Subsdiarität von kreuz.net!
Dass Homosexualität ein gewaltiges Problem der Kirche ist, ist eine Tatsache!
Doch die Tatsache des Kindesmissbrauchs von alleinig Homosexuellen abhängig zu machen ist eine rigide Verletzung der Menschenwürde und Meineid!
Da irren sich wohl einige Zeitgeister
Ich werde wohl zur Homosexualität einen Beitrag auf der Leserzeitung verfassen müssen! In dem man vielleicht seine eigene Einschätzung zu der Homosexualität revidieren müsste!
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#40   Leon †   20:29:07 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Schon die Überschrift ist entlarvend:
Kinderschänder? Kein Problem! Aber die bösen, bösen Homos! Was machts, so impliziert die Überschrift, wenn ein freundlicher Priester mal einem kleinen Mädchen untern Rock oder einem Jungen an den Schlüpfer tatscht, um zu kontrollieren, ob die Kiddies auch nicht ins Höschen Pipi gemacht haben? Wenn er dabei geil wird, na ja, ist doch auch nur ein Mann, ist doch nur ein Bubenstück (Terminus v. S.E. Krenn, St. Pölten). Er ist doch sonst ein ganz lieber und ordentlicher und macht so einen schönen Kommunionsunterricht! Nicht schlimm, kein Problem. Aber: Der böse Friseur um die Ecke! Schwul ist er, jawohl schwul! Einen Freund hat er? Ach, gestern hab ich ihn gesehen, wie er am Kinderspielplatz vorübergeradelt ist. Schlimm, ganz schlimm! Gewiss hat er schon mal ein Opfer ausgeguckt, denn: Alle, ja alle Schwulen sind Kinderschänder. Mit einem festen Freund tarnen sie sich nur! Ergo: Das Problem sind die Homos!
Welch Schwachsinn! Ebenso schwachsinnig wie das elende Geseiere von Alois B.! Dieser offernsichtlich schwer geistesgestörte Oberschwafler sollte seine Neurose und Psychose endlich mal behandeln lassen und sich bis zu einem nachweisbaren Therapieerfolg Enthaltsamkeit in puncto Schreiben auferlegen!
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#39   Peter-Pan   20:28:49 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Alois Bischof
Was Sie da schreiben klingt schauderhaft und realitätsfremd und scheint Klöster vor dem Konzil als Orte unmenschlicher Kälte zu entlarven.
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#38   Jena-boy †   20:27:52 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Alois Bischof:
Na klar, wenn man im einsamen Kämmerchen jemand Vergewaltigt fällt es weniger auf als sonst.
Wissen Sie was im Mittelalter erlaubt war? Liebe zwischen Männern. Nur der Sex war Verboten. Sieht in Ihrer „Urkonservativen“ Pius-Sekte irgendwie anders aus. Homosexualität ist ja nicht normal. :-P
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#37   Alois Bischof   20:18:03 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Desperatus
Vor dem Konzil lebten auch die Männer strengstens getrennt, man war nur in größeren Gruppen zusammen oder in der Kirche. Gleiches galt für Frauenklöster. Persönliche Freundschaften unter Männern im gleichen Kloster wurden nicht erlaubt. Es war nicht gang und gäbe im eigenen Zimmer mit einem anderen Menschen zusammen zu sein. Dadurch wurden Pädophile und Homosexuelle sehr schnell entlarvt.
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#36   Desperatus †   20:11:39 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Alois Bischof
Da Sie meine Frage von 19:04 noch nicht beantwortet haben, wiederhole ich sie gerne:
1. Sie schreiben:
„Es gibt ein gewaltiges Homosexuellenproblem in der Konzilskirche. Das hängt damit zusammen, daß in diesen Kreisen nur Männer zusammen sind“
War das vor dem Konzil denn anders? Waren da auch Frauen in den Kreisen des Klerus? Wenn das nicht der Fall ist, was hat dann das Konzil (übrigens auch „nur“ Männer), damit zu tun?
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#35   Gisela Dormann   20:09:08 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Alois Bischof, Sie vermengen persönliche Befindlichkeiten mit der Realität
Das Sie ein Problem mit Schwulen haben, ist ersichtlich. Die Art und Weise, wie Sie hier faktenfern Beschuldigungen aufbauen, ist mehr als peinlich. Sie sind so darauf fixiert, Homosexuelle als Wurzel allen Pädophilie-Übels darzustellen, dass ich mich ernsthaft frage, ob Sie von etwas ablenken möchten? Seien Sie ehrlich: Müssen Sie eine eigene Erfahrung noch aufarbeiten? Schlummern in Ihnen Erinnerungen, Erfahrungen oder taten, die Ihnen den Schlaf rauben? Versuchen Sie deshalb vielleicht, mögliche Schuldgefühle durch Beschuldigung Unbeteiligter abzuwälzen? Ich mach’mir Sorgen um Sie- sprechen Sie sich mit einem Mensch Ihres Vertrauens aus!!!!
…rät mit lieben Grüßen die ahnende Gisela
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#34   Alois Bischof   20:00:21 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
In allen Ländern Europas
war in den 1970ern die Verbindung zwischen Homo-Aktivisten und Pädophilen sehr klar.
Übrigens gab es auch im Komsomol und in der FDJ sehr häufig Mißbrauchsfälle.
Ich suche keinen Sündenbock – ich kläre nur auf. Die Ephebophilie und homosexuelle Pädophilie sind engstens mit der Homo-Bewegung verbunden. Die gestörten Vorstellungen der Homosexuellen einer Beziehung, und ihre Sexsucht sind daran Schuld. Ab 45 Jahren gibt es beim Manne den Trieb noch, aber körperlich dürfte er schon längst nicht mehr attraktiv sein. Deswegen gibt es auch Hunderttausende Selbstmorde Homosexueller ab diesem Alter. Weshalb? In der Homo-Szene sind die Jungen wichtiger.
Ich fordere übrigens härteste Strafen gegen Kindesmißbrauch – auch durch 1,3 % der kath. Pfarrer der USA. Allerdings sollten die Kirchenhasser und Gottlosen wie der ‘Humanist and International Union’, eine linksliberale Globalistenclique totalitärer Prägung, zuerst mal in eigenen Kreisen Verbrecher entlarven.
Jeder weiß, daß Kindesmißbrauch mit Homosexualität zusammenhängt, und in der Häufigkeit mit der sexuellen Revolution. Mädchenschänder gibt es natürlich auch, in Frankreich und Belgien gab es entsprechende Fälle ganzer Politikercliquen, aber diese waren seltener.
Es gab in der Vergangenheit in kirchlichen Einrichtungen auch Mißhandlungsfälle. Die werden von mir gar nicht geleugnet.
Ich bin jedoch sehr kritisch, wenn es um Forderungen nach Millionen Euros geht, wie in den USA und vor kurzem in Irland!
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#33   Gisela Dormann   19:39:09 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Alois Bischof: Wenn schon Feindbilder aufbauen, dann richtig recherchieren!
Und die Grünen unter Daniel Cohn-Bendit, der intime Verhältnisse zu Jungen in einem seiner Bücher schilderte.
Es ging dabei um Mädchen, was es nicht besser macht, aber Ihren blamablen Homo-Diskreditierungsversuch entblößt.
Leute wie Sie, die die wahren Hintergründe vertuschen wollen, indem Sie einen (falschen) Sündenbock vorführen, sind es letztlich, die Kindesmißbrauch unterstützen. Verlogenheit und Rufmord sind eben nicht die Zutaten, die ein Aufklären erleichtern.
…analysiert treffend die schlaue Gisela mit lieben Grüßen
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#32   Peter-Pan   19:38:50 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Eben doch Pädophilie
Fast alle Homos sind minderjährigen Jugendlichen zugeneigt
Das hier ist übrigens eine ziemlich leere Behauptung. Man könnte gegenargumentieren, dass die meisten heterosexuellen Männer sich angezogen fühlen von knackigen jungen Mädchen – auch wenn diese erst 18, 17 oder 16 sind – manchmal auch erst 15 oder 14. Das bringen Geschlechtsreife und körperliche Veränderungen nun mal mit sich. Und vermutlich lässt sich ähnliches mit umgekehrten Vorzeichen auch über Frauen sagen.
Das ist weder unnatürlich noch illegal. Und wenn Homosexuelle ähnlich empfinden auch keine Überraschung.
Aber in wiefern lässt sich damit der Missbrauch von Jugendlichen oder Kindern erklären? Missbrauch kann es nur gewesen sein, wenn es gegen den Willen der Opfer war und/oder diese viel zu jung waren. Womit wir doch wieder bei der Pädophilie wären.
Wenn die Priester lediglich Beziehungen zu Sechzehnjährigen (Jungen oder Mädchen) unterhalten hätten (im gegenseitigen Einvernehmen) – nun, davon mag man halten was man will, aber das wäre kein Missbrauch gewesen.
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#31   Alois Bischof   19:31:50 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Die Homosexuellen
wollen nicht wahr haben, was nicht sein darf.
Dennoch bleibt die Tatsache, daß es Ephebophilie war und ist, und daß auch diese der Kinderschändung gleich kommt.
Für die Legalisierung der Kinderschändung sind seit etwa 1970 übrigens führende Homo-Ideologen eingetreten. Und die Grünen unter Daniel Cohn-Bendit, der intime Verhältnisse zu Jungen in einem seiner Bücher schilderte.
Vor Eintritt ins Seminar sollten die Kandidaten u.a. beim Thema Sexualität befragt werden – und psychologische Gutachten und Beobachtungen durchgeführt bzw. ausgestellt werden.
Übrigens gibt es auch andere bisexuellperverser Kleriker. Zum Beispiel im Fall P. Marcial Maciel Degollado, wo er drei Kinder gezeugt haben soll, und zugleich als er noch jünger war mit jüngeren Studenten und Kollegen Sodomie betrieben habe.
Die Homosexualität – die sehr oft ephebophil ist – ist ja ein psychiatrischer Defekt. Bei vielen wurde dieser Defekt auch durch Erfahrungen ausgelöst, vor allem in der Jugend, bei komplexen Freundschaften, oder durch Verunsicherung. Die Bestätigung der eigenen Würde, wird dann später durch Selbstprostituierung gesucht.
Übrigens hat der Höhepunkt des Kindermißbrauchs und der ephebophilen Umtriebe in den 1960er und 1970er Jahren stattgefunden. Die sexuelle Kulturrevolution im Westen. Damals gab es Politiker der Linken, die offen die Pädophilie befürworteten.
Natürlich bleibt die Vertuschung des Kindermißbrauchs in den USA durch homo-erpressbare Bischöfe ein Verbrechen!
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#30   Ben Sira †   19:08:28 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Relativierung der Wahrheit
Politisch gesehen macht der EB seine Sache doch eigentlich gut, indem er den Vatikan aus der Schusslinie nimmt: „Missbrauch gibt es auch anderswo. Wir tun was dagegen.“
Die andere Frage ist, ob dieses Manöver nicht allzu durchschaubar ist. Was soll denn der Hinweis darauf, dass auch in anderen religösen Gemeinschaften Missbrauchsfälle vorkommen. Genau das ist eine Relaativierung der „W“ahrheit“, „Relativismus“, wie der oberste Vorgesetzte des Vatikan-Diplomaten nicht müde wird zu kritisieren.
Ephebophili ist keine Pädophilie. Einverstanden. Aber was soll diese Wortklauberei und wem ist damit geholfen? Den Opfern sicherlich nicht. Über die verliert man in dem Beitrag übrigens kein Wort.
Und dass die kath. Kirche nicht geradezu als Vorrreiter im Bereich der Bestrafung der Täter oder der Aufarbeitung eigener Schuldverstrickung gelten kann, hat sich im Zusammenhang mit „Crimen Sollicitationis“ doch wohl deutlich genug gezeigt.
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#29   Gisela Dormann   19:04:03 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Infame Lüge: „Fast alle Homos sind minderjährigen Jugendlichen zugeneigt“
Wieder einmal der Versuch, eine große Gruppe von Menschen zu kriminalisieren. Gott sei Dank funktioniert das nicht, obwohl kreuz.net offenbar von Anbeginn an diese Strategie gefahren ist. Bemerkenswert ist allerdings, dass das eigentlich angesprochene Problem, nämlich der Mißbrauch von Minderjährigen durch Geilstliche und der Umgang der Kirchenoberen mit diesem Problem, umschifft werden soll. Ein erneuter Beweis für fehlendes Verantwortungsgefühl und einen deutlichen Hang zu Rufmord. Gott sei Dank sind für derlei durchsichtige Manöver nur entsprechende Radikalreligiöse empfänglich, die sich über Nahrung für Ihre Vorurteile und Intoleranz freuen.
…analysiert treffend die schlaue Gisela mit lieben Grüßen
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#28   Jena-boy †   19:03:42 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Alois Bischof:
Genau! Gleich alle Homosexuelle aus der Kirche rausschmeisen. Wie wär es damit?
Nur mal so: Mindestens 80% der Deutschen würden ehr hinter den Homosexuellen stehen, als hinter einer Organisation. Den Glauben würde es dazu auch zerstören.
Vielen Spaß beim weiteren Hetzen.
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#27   Desperatus †   19:02:27 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Alois Bischof
Ich habe ein paar Fragen, auf deren Beantwortung ich harre:
1. Sie schreiben:
„Es gibt ein gewaltiges Homosexuellenproblem in der Konzilskirche. Das hängt damit zusammen, daß in diesen Kreisen nur Männer zusammen sind“
War das vor dem Konzil denn anders? Waren da auch Frauen in den Kreisen des Klerus? Wenn das nicht der Fall ist, was hat dann das Konzil (übrigens auch „nur“ Männer), damit zu tun?
2. Sie schreiben:
„Lösung: Ausschluss bekennender Homosexuellen aus dem Priesterseminar, und Denunzierung.“
Nun, von einem bekennenden Homosexuellen geht keine Gefahr aus. Die geht aus von Menschen, die ihre Sexualität unterdrücken. Deshalb meine Frage: Müssten nicht all die aus den Priesterseminaren ausgeschlossen werden, di emit ihrer eigenen Sexualität nicht umgehen können und sich nicht selbst so annehmen, wie Gott sie geschaffen hat, unabhängig sexueller Präferenzen?
Und weiter: Denunziation. Wollen Sie tatsächlich die Stasi auf Katholisch, also die Kasi? (Nun gut, wir haben sie ja schon in der Gestelt von +.net.).
Ich freue mich auf Ihre geschätzte Antwort und wünsche einen schönen Abend.
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#26   Braut †   18:59:46 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
peter pan
Ich hätte schwören können, dass eines der Gebote Lügen verbietet. War wohl ein Irrtum.
Williamson weiss dies zu umgehen: Wenn du behauptest, den Scheiss, den du von dir gibst auch wirklich zu glauben, dann kann dir keiner nachweisen, dass du gelogen hast.
Catholic Logic!
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#25   Peter-Pan   18:55:24 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Soll man lügen?
Mons. Tomasi reagierte auf einen Angriff der antikatholischen Vereinigung ‘International Humanist and Ethical Union’. Deren Vorsitzender, Keith Porteous Wood, hatte die Kirche zuvor beschuldigt, Jungenmißbräuche angeblich „zu vertuschen“.
Angeblich? Was heißt hier angeblich? Die Kirche hat nachweislich Missbräuche vertuscht. Das ist weder ein Geheimnis, noch wird es noch von der Kirche bestritten.
Die Kirche räume in ihrem eigenen Haus auf.
Aber nicht aus freien Stücken. Von sich heraus allein hätte sich nie etwas geändert in der katholischen Kirche. Man beugt sich dem Druck von außen. Und ob man das gut macht, muss sich erst mal zeigen.
Fast alle Homos sind minderjährigen Jugendlichen zugeneigt
Ich hätte schwören können, dass eines der Gebote Lügen verbietet. War wohl ein Irrtum.
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#24   Braut †   18:54:51 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
holy shit?
Brandenhuber??? Welch Missgeschick!!! Nennt man etwa einen katholischen Priesterpenis „Braut“?
irgendwie ja witzig…
8==0
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#23   Brandenburgis   18:52:37 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Die Braut
wird abgeschnippelt … :-D :-D :-D
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#22   Braut †   18:51:03 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Lösung
Aufhebung des Zölibat
oder
Kastration der Priester
oder
keine Kinder in die Kirchen lassen (Jugendschutz!!!)
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#21   Alois Bischof   18:44:21 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Lügen und Medienhetze
In den USA, wo homosexuelle bzw. ephebophile Verschwörerkreise im konziliaren Klerus vor allem zwischen 1965 und 1985 sehr stark vertreten waren, wurden nur 1,3 % aller Priester des Jungemissbrauchs verdächtigt. Das heißt das sogar ohne Unschuldsvermutung (sehr wichtig, da es mehrere Fälle in den USA gab, wo Mißbrauch frei erfunden wurde von Personen in finanzieller Not, weil immer Millionen gezahlt werden müssen in der claims-Kultur des amerikanischen Privatrechtes) mehr als 98 % der kath. Priester unschuldig sind.
Daß hier Homo-Ideologen und Kirchenhasser aus schwulen Seiten im Internet anderes behaupten, zeigt nur deren Verlogenheit.
Übrigens sind die sexuellen Probleme im Klerus sehr verschieden, je nach Nation. In Polen sind die Probleme meist heterosexueller Natur – Priester sind dort hoch angesehen, das Priestertum wird noch als kämpferisch und männlich angesehen, während die Religion bereits in den 1950ern in Kanada und den USA sehr privatisiert und weichgespült war.
Auch in Portugal und Frankreich sind die Fälle meist heterosexueller Natur.
Es gibt ein gewaltiges Homosexuellenproblem in der Konzilskirche. Das hängt damit zusammen, daß in diesen Kreisen nur Männer zusammen sind (und dies zieht Homos heran), aber auch damit, daß vor allem in den USA, England und Kanada die modernistische Konzilskirche als sexuell aufgeklärt galt. Jedenfalls die abgefallenen Seminare.
Lösung: Ausschluß bekennender Homosexuellen aus dem Priesterseminar, und Denunzierung.
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#20   lodenjacke   18:00:17 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
mir fehlt irgendwie
der gewohnte zusatz:
Achtzig bis neunzig Prozent der schuldig gewordenen homoperversen Priester seien dieser Homo-Neigung verfallen.
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#19   Braut †   17:59:04 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
dunkelziffer
Möchte mir gar nicht vorstellen, wieviele Kinder sich ihren Eltern anvertrauen und diese sie abweisen, nach dem Motto, das ist Unfug, und „doch nicht unser Herr Pfarrer!!!“ Im hinterletzten katholischen Dorf dürfte das auch heute noch die Regel sein.
Kann ich nur zustimmen! Gerade in diesen kath. Dörfer erfordert es ein hohes Maß an Mut Vorwürfe gegen einen Geistlichen zu erheben!!
Wenn sich 1,5% – 5% der Priester an Kindern vergangen haben, und die kath. Kirche vehement um Vertuschung bemüht ist, dann will ich die Dunkelziffer gar nicht kennen.
Und so jemand beschwert sich wenn 2 erwachsene Männer Sex haben?
Und so jemand bezeichnet sich als Lebensschützer?
Und so jemand betreibt Seelsorge…
aber das wird doch lieber alles vertuscht… Amen!
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#18   Luzie Kryn   17:53:24 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Lumpie
So sieht es (leider) aus.
Aber wie müssen diese sich doch gut fühlen, wenn sie weiterhin mit dem Finger auf erwachsene Menschen zeigen können, die ihre Sexualität ausleben. Ob der Irrsinn ihnen irgendwann bewusst wird? Ich habe wenig Hoffnung.
Zumal 1.5-5% ja noch offizielle Schätzungen sind. Die Dunkelziffer dürfte ja weitaus höher liegen. Möchte mir gar nicht vorstellen, wieviele Kinder sich ihren Eltern anvertrauen und diese sie abweisen, nach dem Motto, das ist Unfug, und „doch nicht unser Herr Pfarrer!!!“ Im hinterletzten katholischen Dorf dürfte das auch heute noch die Regel sein.
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#17   Lumpie †   17:25:44 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@ xNichtMitUns:
„1,5 bis 5 Prozent aller katholischen Geistlichen waren in den letzten 50 Jahren in Missbrauchsfälle verwickelt“
Verwickelt heißt hier wohl „sind entlarvt worden“.
Die scheinheiligen Popen vertusch(t)en seit Hunderten von Jahren alles, was nicht andere zutage fördern.
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#16   Sefirot   17:24:05 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Spielen Begriffe eine so große Rolle
Pädophilie oder Ephebophilie. Das sind nur ein paar Jahre Unterschied, die aber an der eigentlichen Problematik nichts ändern.
Bekanntlich ist es doch so, das katholische Priester, bestimmt nicht alle, aber viele, auf Jungs abfahren. Aber dann soll doch nicht mit der alten verlogenen Vertuschungsmethode herumgedoktert werden.
Wenn Missstände aufzuklären sind, sollten diese
schonungslos aufgeklärt werden. Das wäre Sache der Kirche.
Schweigeverpflichtungen in Verbindung mit größeren
Schweigesummen haben nun mal ein kriminelles Geschmäckle, auch wenn es die offiziellen kirchlichen Stellen nicht wahrhaben wollen.
Genauso, dass Priester nicht nur geweiht, sondern auch Menschen mit sexuellen Gefühlen und Wünschen sind, die ihr Recht und ihre Erfüllung fordern…
Alles andere Drumrumreden ist von Übel…
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#15   Luzie Kryn   17:15:50 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Lorenz: heise.de bringt Erleuchtung
lesen sie hier www.heise.de/…ikel/31/31229/1.html
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#14   Braut †   17:15:24 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
von der
Dunkelziffer ganz zu schweigen! Diese religiösen Irren mit ihren eigenen Interpretationen der Bibel… dann wird Nächstenliebe halt so definiert:
Kind auf Schoß, und wenn der Priesterstorch gespuckt hat, ist der Priester glücklich!
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#13   Lorenz   17:09:18 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
xnichtmituns
Was sind denn „strukturelle Änderungen zur Verhinderung weiterer Fälle“?
Wissen Sie Näheres?
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#12   Jena-boy †   17:05:16 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@fides et ratio:
Woher haben Sie denn Ihre Erkenntnisse, wenn Sie so vehement – gleichwohl unqualifiziert und nicht einmal gelungen – gegen den Erzbischof polemisieren?
Ich habe nicht gegen der Erzbischof gehetzt. Ich habe legedlich die RKK kritisiert. Ich finde die Teilüberschrift „Fast alle Homos sind minderjährigen Jugendlichen zugeneigt“ nicht richtig. Nicht nur das. Sie ist auch falsch.
Gut ich bin zwar auch nicht an Jugendlichen (bis 21) abgeneigt – aber das kommt wohl daher, dass ich erst 18 bin.
Die Kirche sollte sich mal bewusst werden, was Wissenschaft ist. Vor allem zum Thema Medizin sollte sie mal was dazu lernen.
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#11   Luzie Kryn   16:57:06 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
1,5 bis 5 Prozent aller katholischen Geistlichen waren in den letzten 50 Jahren in Missbrauchsfälle
verwickelt. Am 22. September beschuldigte Keith Porteous Wood, der Repräsentant der [extern] Internationalen Humanistischen und Ethischen Union (IHEU), die katholische Kirche vor der UN des Bruchs der Artikel [extern] 3, 19, 34 und 44 des 1990 auch vom Vatikan unterzeichneten internationalen [extern] Übereinkommens über die Rechte des Kindes (CRC). Unter anderem kritisierte er, dass sie vergangenen Kindsmissbrauch verschleiert und strukturelle Änderungen zur Verhinderung weiterer Fälle verweigert.
download
Zwei Tage später versuchte Erzbischof [extern] Silvano Tomasi, der ständige Beobachter des Vatikan bei der UN, die seinen Arbeitgeber betreffenden Vorwürfe hinsichtlich des Umgangs mit Kindern durch eine [extern] Rede zu entkräften, in welcher er zuallererst meinte, es wäre bei 80 bis 90 Prozent der betroffenen Priester nicht „korrekt“, von „Pädophilie“ zu sprechen. Stattdessen müsse man den auf das „heranreifende“ männliche Geschlecht eingrenzenden (und darüber hinaus weit weniger stigmatisierenden) Begriff „Ephebophilie“ verwenden.
Anschließend klärte der Erzbischof auf, dass die „zur Verfügung stehenden Studien“ zeigen würden, dass 1,5 bis 5 Prozent der Geistlichkeit in den letzten 50 Jahren in Kindsmissbrauchsfälle verwickelt gewesen sei. Außerdem, so Tomasi in einer sichtlich von der [extern] Tradition seiner Kirche geprägten Argumentation, beträfen die meisten Anschuldigungen in den USA ohnehin protestantische Kirchen – und auch in jüdischen Gemeinden wäre so etwa…
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#10   Lumpie †   16:46:41 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@ Braut
Genauso schaut’s aus!
Die schwulen kath. Popen hetzten schon immer offiziell gegen Homos.
Kleine Jungs f!cken zählt eben nicht!
>:)
Der debile Erzbischof stellt wahrscheinlich jeden Tag aufs Neue fest, daß er stock-schwul ist!
:-] :-D
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#9   Braut †   16:34:24 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Lumpie
du darfst schreiben: der Priester versteht unter Nächstenliebe ein kleines Kind auf dem Schoß zu haben.
du darfst aber nicht schreiben: der Priester hat Bock das kleine Kind zu f!cken… das mag die Redaktionsglatze nicht.
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#7   Paulaner †   16:30:57 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Die Hauptsünder der Kirche sind weder die Homos noch die Kinderschänder sondern die Vertuscher.
:-D Denn die sind in der Hierarchie oben. >:)
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#6   stimme der vernunft †   16:26:35 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Ephebophilie
Es ist ja auch allgemein bekannt, dass heterosexuelle Männer allesamt auf minderjährige Mädchen stehen.
„Siebzehn Jahr, blondes Haar“ *sing*
„sweet little sixteen“ *sing*
„Du bist sechzehn, ja – und endlich bist du mein“ *sing*
„She’s been around, but she’s young and clean
I’ve got to have her, can’t live without her, whoo no
Christine sixteen“ *sing*
Alle Kinderschänder, die Heteros!
:-]
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#5   fides et ratio   16:26:14 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Braut
scheint auch nicht lesen zu können. Ihre Reaktion zeigt jedenfalls, dass Sie den Artikel kaum gelesen haben können. Andernfalls hätten Sie nicht derart unglaubliche (Kurz-) Schlüsse aus dem Artikel ziehen können – oder Sie sind auch dem Kreis der unqualifizierten Kirchenkritiker zuzurechnen. Das wäre nicht verwunderlich, wenn man berücksichtigt, was wan hier alles so zu lesen vorgesetzt bekommt.
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#4   Braut †   16:17:28 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
die Überschrift „Das Problem sind die Homos – nicht die Kinderschänder“
sagt ja schon alles!!
Homosexualität NEIN Kinder f!cken JA
und morgen folgt wieder ein Artikel in dem sich die +.net Redaktionsglatzen als Lebensschützer bezeichnen!
Was für abgefuckte Versager… Kinder befummeln, ja da trauen sie sich!!!!
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#3   fides et ratio   16:17:20 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Jena-Boy
Woher haben Sie denn Ihre Erkenntnisse, wenn Sie so vehement – gleichwohl unqualifiziert und nicht einmal gelungen – gegen den Erzbischof polemisieren?! Oder geht es wieder nur um das übliche Dreinschlagen auf die kath. Kirche? Das sind wir ja inzwischen von vielen Absonderungen in diesem Blog gewohnt, wo es nach dem Motto zu gehen scheint: Je primitiver, desto besser!
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#2   Lumpie †   16:11:04 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Klasischer von Hirntumor !!!!
Erzbischof Silvano Tomasi ist offensichtlich der geistigen Umnachtung zum Opfer gefallen.
„Fast alle Homos sind minderjährigen Jugendlichen zugeneigt“.
Völlig hirnrissig !
„Mons. Tomasi betonte, daß die meisten Übergriffe in der Kirche nicht von Pädophilen, sondern von Homosexuellen begangen werden“.
Nur zur Hälfte richtig!
Da in der kath. Kirche ja nur kleine Jungs „zur Verfügung“ stehen, müssen diese Padöphilen ja zwangsläifig schwul sein, ansonsten würden sich ja nicht an armen Jungs vergreifen.
Und Schwule gibt es ja bei den Katholiken nun wirklich genug !!!!
Armer, dummer Greis !
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#1   Jena-boy †   16:05:57 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Hat der zuviel Wien getrunken?
Fast alle Homos sind minderjährigen Jugendlichen zugeneigt
Der Spinner spricht wohl aus eigener Erfahrung (weil er auch schwul ist)?
Mons. Tomasi betonte, daß die meisten Übergriffe in der Kirche nicht von Pädophilen, sondern von Homosexuellen begangen werden. Diese schänden Jünglinge oder junge Erwachsene.
Achso, nagut. Wenn man nicht über den Tellerrand schauen kann ist die Aussage auch klar. Wenn die Kirche nur aus Schwulen besteht, kann es auch keine Hetero Kinder-vergewaltiger geben.
Wie wärs denn mit der Abschaffung des Zölibats? Vielleicht wird einigen Pristern der Handbetrieb zu langweilig.
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