Alte Messe
Die Luft der Glaubwürdigkeit wird dünn
Das Benehmen der deutschen Oberhirten den Altgläubigen gegenüber zeigt, was die bischöflichen Konzilssprüche von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit wert sind.
Nationalwallfahrt der Piusbruderschaft nach Fulda
Nationalwallfahrt der Piusbruderschaft nach Fulda
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net) Seit 2004 versperrt Bischof Heinz-Josef Algermissen von Fulda der großen Nationalwallfahrt der Priesterbruderschaft St. Pius X. an das Grab des Heiligen Bonifatius den Dom.

Das kritisierte die Webseite des deutschen Distrikts der Bruderschaft in einem Kommentar unter dem Titel „Brüderlichkeit tut not!“.

Ein voller Dom hätte für positive Überschriften in den Zeitungen sorgen können.

Der Kommentar berichtet, daß die Piusbruderschaft – anders als die Konzilskirche – keine „Ansammlung von alten Damen und Herren“ ist.

Sie sei vielmehr „bunt gemischt aus großen, kinderreichen Familien, Erwachsenen aller Altersgruppen und vielen Jugendlichen“.

Wallfahrt nach Fulda 2009

Der Kommentar sucht nach dem Grund für den Ausschluß der Altgläubigen:

„Gibt es vielleicht irgendwelche theologischen Irrtümer dieser Piusbrüder? Glauben sie nicht an die Gottheit Jesu Christi, oder leugnen sie, dass Gott wahrhaft und wirklich auf dem Altar gegenwärtig ist? Oder lehnen sie das Papsttum ab, wie dies die Protestanten tun? Fehlanzeige.“

Seit der päpstlichen Geste der Versöhnung würden zwei Argumente ins Feld geführt, um die „fortgesetzte Aufhebung jeder Brüderlichkeit“ mit der Piusbruderschaft zu rechtfertigen:

Das erste ist – so der Kommentar – die Frage nach der kirchenrechtlichen Struktur: „Klingt ein wenig nach Prinzipienreiterei oder übertriebener Kleinkariertheit in Rechtsfragen.“

Der Kommentar läßt unerwähnt, daß die Beachtung des Kirchenrechtes in der deutschen Konzilskirche schon lange keinen großen Stellenwert besitzt.

Im übrigen weist er darauf hin, daß Gespräche mit dem Vatikan über die Erarbeitung solcher Strukturen bevorstehen.

Angesichts dieser anlaufenden Unterhandlungen hätte der Bischof der Gemeinschaft auch die „brüderliche Freundeshand“ entgegenstrecken können – stellt der Kommentar fest:

„So ein Verhalten hätte den großen Vorteil, daß es nach Miteinander aussieht, christlichem Miteinander, das doch gerade in der nachkonziliaren Ära so großgeschrieben wird.“

Als zweites Argument erwähnt der Kommentar die gebetsmühlenhafte Forderung nach „Anerkennung des gesamten Konzils“.

Hier haben die Altgläubigen ein leichtes Spiel: „Das gilt auch für den Bischof von Fulda und alle Priester, die sonst im Dom und andernorts in Deutschland zelebrieren.“

Die Pius-Webseite weist auf die schweren liturgischen Mißbräuche in der Neuen Liturgie hin und zitiert dazu die entsprechende Passage aus der Liturgiekonstitution Sacrosanctum Concilium, 3:

„Deshalb darf durchaus niemand sonst, auch wenn er Priester wäre, nach eigenem Gutdünken in der Liturgie etwas hinzufügen, wegnehmen oder ändern.“

Somit kommt der Kommentar zu dem Fazit: „Die Luft der Glaubwürdigkeit wird dünn für die Argumente des Fuldaer Oberhirten.“

Zu der mangelnden Mitmenschlichkeit und dem demonstrativ verweigerten Verständnis für die katholische Tradition komme noch hinzu, daß die von den Altgläubigen gefeierte Messe „vom Papst wieder gewünscht wird“.

Der Kommentar endet mit einer Empfehlung an Bischof Algermissen:

„Wenn der Dom wieder mit richtig überzeugten Katholiken gefüllt werden soll, die nicht exkommuniziert sind, Gespräche mit Rom führen und die Messe lesen, die der Papst wünscht, dann möge seine Exzellenz ruhig selber den Schlüssel aus dem Wandkasten holen und die große Pforte des Doms aufsperren“.
      
34 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#34   Paulaner †   22:44:20 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Murmelbrüder und Murmeltiere
Galatea: Warum nur, sehr geehrte clarissa colonia,
Die meisten Leute lesen doch im eigenen Kopf, eine Sache für die Neurologen!
Redaktion benachrichtigen
#33   Galatea   22:37:16 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Warum nur, sehr geehrte clarissa colonia,
fragen Sie nicht einfach nach, anstatt sich in Mutmaßungen zu ergehen?
Diesen Anruf werden Sie doch tätigen können:
„Guten Abend, Murmeltierbruderschaft. Es spricht clarissa colonia.“
„Wer?“
„Egal. Warum, werte Murmeltierbruderschaft, machen Sie, die mikroskopisch kleine, ungehorsame, Konzilien in den Dreck tretende Bruderschaft ausgerechnet nach Fulda eine Wallfahrt? Geben Sie mir Ihren Vorgesetzten, denn ich will eine schnelle Antwort.“ – u.s.w.
Nichts weniger als dies sei Ihnen und jedem Anderen unbenommen.
Redaktion benachrichtigen
#32   Paulaner †   22:31:32 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Denkfehler (IMHO): die Kirche muß „Revanchisten, Neonazis …“ nicht ausschließen.
mens sana in corpore sano: Recht hat der Bischof
Er zeigt, dass er „verstanden“ hat, was die Kurie in Rom nicht verstehen will.
Diese Ekelgründe sind viel zu zeitgeistig.
Intern kann die Kirche solche Leute an die Kandare nehmen, wenn rausgeschmissen nicht, wie die Erfahrung zeigt. Das geht so wie beim Erziehen einer Katze, wenn sie weg ist, kann man sie nicht mehr erziehen.
Redaktion benachrichtigen
#31   chico flojo   22:30:33 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@mens sana in corpore sano
Erstens ist immer noch Bischof Fellay der Generalobere der Priesterbruderschaft und nicht Bischof Williamson und zweitens – der Rest Ihrer Äußerungen ist unsereins schon so oft aufgetischt worden, daß man darüber nur noch lachen kann – einfach nur dämlich…
Redaktion benachrichtigen
#30   Ottonis   22:25:28 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Rom sagt aber auch
Niemand bezweifelt das sie Katholiken sind …
Redaktion benachrichtigen
#29   mens sana in corpore sano   22:21:28 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Recht hat der Bischof
wenn er den Dom und andere Kirchen für diese Revanchisten, Neonazis und Geschichtsfälscher mit Ihrem unseligen Oberhirten Williamson verschlossen hält.
Er zeigt, dass er „verstanden“ hat, was die Kurie in Rom nicht verstehen will.
Redaktion benachrichtigen
#28   Stephanus   21:21:25 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Ähnlichkeiten mit kreuz-net, dieser Seite hier und anderen sind nicht gegeben
www.youtube.com/watch?v=1x8_Nsqb8vQ&…
Redaktion benachrichtigen
#27   clarissa colonia   21:16:29 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Mi cara massona,
Guten Abend und herzlichen Dank; kannte ich noch nicht, genieße es aber gerade in vollen Zügen!
Redaktion benachrichtigen
#26   EvaHermanFan akaFreimaurerin   21:13:07 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Juhuu Clarissa,
hier mal jemand, der nicht murmelt www.youtube.com/watch?v=29TLHhb_hEY!
Redaktion benachrichtigen
#25   clarissa colonia   21:05:31 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Warum zieht es die Murmelbrüder nur ausgerechnet immer nach Fulda …?
Etwa weil der dort Verehrte auch Missionserzbischof war?
Oder, weil der mit kirchlichem Partikularismus aufgeräumt hat?
Oder, weil der hohe Verblichene in unverbrücklicher Treue zum Pontifex stand?
Oder, weil Karl Card. Lehmann der 93. Nachfolger des Heiligen ist?
Oder, weil sie um das Martyrium bitten wollen (obwohl dafür Dokkum eigentlich geeigneter wäre)?
Redaktion benachrichtigen
#24   Thomasius   20:54:25 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Was für ein Problem!!!!
Sicherlich gehören die Piusbrüder der Katholischen Kirche an; haben als solche aber keine Priester. Deswegen können solche auch keine Messen in katholischen Kirchen abhalten. Ist doch eigentlich ganz einfach. Ich vermute mal so ganz einfach, dass es für die katholischen Kirchen Priester gibt, die dort auch Messen abhalten. Dabei können sich die Piusbrüder doch an der Eucharistiefeier „beteiligen“ – als einfache Katholiken.
Redaktion benachrichtigen
#23   Damenschuh   20:30:55 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
landfahrer,
das ist soweit ich weiß ein Joint Venture von NPD und dem Internationalen Verband der Gardinenhersteller.
Redaktion benachrichtigen
#22   Braut †   19:05:40 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
landorganist
hast du dein Cerebellum zurückgesetzt?
Du verhältst dich ja wie ein Neugeborener. *schwups, die Eierschale entfern*
FSSPX = Faschistische Sekte Sexuellverklemmter Piusbrüder @ eXitus
Redaktion benachrichtigen
#21   noch ein Landorganist   19:02:28 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
was ist die
„Pius-Sekte“? Kenn ich garnicht? Eine Untergruppe der Konzilssekt GmbH&Co.ArschG?
Redaktion benachrichtigen
#20   Ben Sira †   18:58:22 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Die Pius-Sekte
hat doch nur 500 Priester :-D
Redaktion benachrichtigen
#19   noch ein Landorganist   18:53:05 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Gotthard
jammert deutlich mehr als 600 Priester der FSSPX zusammen :-D
Redaktion benachrichtigen
#18   Gotthard   18:12:38 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Gejammer
immer dieses Gejammer des Pius-Vereins.
Welches Zelebrat hätten diese Herren Priester im Dom denn vorweisen können?
Keines, das sie als Mitglied eines katholisch-kirchlichen Klerikerverbandes ausweisen würde… also konnte keinem dieser Herren eine Zelebration im Dom erlaubt werden.
Der Papst hat eindeutig in alle seinen Schreiben bezüglich dieses Vereins erwähnt, dass sakramentale Handlungen nicht erlaubt sind… klarer kann es nicht mehr gehen!!!!
Das Gejammer ist also eine Schmierenkomödie…
Redaktion benachrichtigen
#17   hlux   17:36:02 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Ist doch eigentlich ganz einfach.
Die Priester der Piusbruderschaft sind immer noch suspendiert. Die von ihnen zelebrierten Messen sind unerlaubt. Ist doch klar, dass ein Bischof dann nicht hingeht, und denen dafür auch noch den Dom zur Verfügung stellt.
Redaktion benachrichtigen
#16   für die Kirche   16:19:47 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
keine Sorge, der Heilige Bonifatius erhört Euer Gebet auch hinter dem verschlossenen Tor.
Ihr konnt vor dem zugemachten Dom beten, das ist noch medienwirksamer, und ist auch eine sehr sinnfällige Anklage auf die engherzigkeit des Fuldaer Bischofs, die jeder versteht.
Redaktion benachrichtigen
#15   fides et ratio   16:10:24 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Zu Gusenum:
Sie verallgemeinern alles in Bauschund Bogen.
Zu ihren beiden Thesen wäre eigentlich ein wenig mehr Differenziertheit angebracht, wenn Sie sich nicht dem Vorwurf aussetzen wollen, nur Stimmungsmache zu betreiben.
Und übrigens, was hat die von Ihnen unterstellte antisemitische Grundhaltung mit theologischen Irrtümern zu tun. Zunächst ist die pauschale Unterstellung des Antisemitismus nicht gerechtfertigt, – womit ich nicht verhehlen möchte, dass ich Antisitismus grundsätzlich für inakzeptabel halte. Leider ist es aber heute zu einer Masche geworden, jemandem Antisemitismus vorzuwerfen, um ihn auf diese Weise umfassend zu brandmarken und zu desavouieren. Was aber eine inakzeptable antisemitische Haltung mit einem theologischen Irrtum zu tun hat, bleibt wohl Ihr Geheimnis. Sie kann aus theologischer Sicht schlimmstenfalls als eine Sünde, aus weltlicher Sicht als Dummheit und Verbohrtheit bezeichnet werden!
Redaktion benachrichtigen
#14   Ben Sira †   16:02:44 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@ Abt
„Juden- und Homofeindliche Tendenzen haben aber weder in Rom noch in der Bruderschaft eine Existenzberechtigung“.
Nein, natürlich nicht. Ach, woher denn …
Redaktion benachrichtigen
#13   Gunsenum   15:21:39 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Call + Response
„Gibt es vielleicht irgendwelche theologischen Irrtümer dieser Piusbrüder?
Ja! Sie verwirft das Kozil in Bausch und Bogen.
Ja! Sie zeichnet sich durch antisemitische Grundhaltung aus.
Redaktion benachrichtigen
#12   vonHerzmanovsky-Orlando   15:12:54 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Czibo
Sogar die FDP hat heute ein Spitzentreffen veranstaltet!
Redaktion benachrichtigen
#11   Czibo   15:08:24 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Desperatus
Alben mit Spitzenbesatz haben mit der Piusbruderschaft doch nichts zu tun. OK, auch Angehörige dieser Bruderschaft tragen sie. Aber doch nicht nur. Man sollte daras keine Glaubensfragen machen. Ich finde sie einfach schön. Genau wie die festlichen Kaseln, die oftmals sehr kunstvoll sind. Und da finde ich es egal, ob es römische oder gotische Kaseln sind. Beide können sehr schön sein.
Redaktion benachrichtigen
#10   fides et ratio   15:00:26 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Die Haltung der Diözesanleitung in Fulda
ist kaum nachzuvollziehen und kann bestenfalls damit erklärt werden, dass der Bischof von Fulda die gleiche oder eine ähnliche Meinung vertritt, wie die vom Bischof von Hildesheim vor einiger Zeit geäußerten, wonach dieser den Protestanten innerlich näher steht, als der Priesterbruderschaft.
Mit diesem toleranten und intellektueöll hochstehenden Dom-Zusperren wird selbstverständlich die vom Papst gewünschte theologische Diskussion gefördert und gleichzeitig die Prieserbruderschaft in die Knie gezwungen! Insoweit kann der Bischof schon stolz sein auf seine Führungsqualität.
Redaktion benachrichtigen
#9   Desperatus †   14:58:36 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Ottonis
Also, wenn ich mir diese …esterseminar-herz-jesu.de/…sterweihe_07_019.jpg piusbruderschaftlichen sogenannten Alben anschaue muß ich an die Küchenstores meiner seligen Oma denken. Mit Ihrer Bemerkung über Überstolen, bei denen es bisweilen Scheußlichkeiten gibt, haben Sie nicht unrecht.
Redaktion benachrichtigen
#8   Ministrant   14:53:54 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Die Piusbande…
hat sich in den Petersdom eingeschlichen, diese Betrügerbande!
Redaktion benachrichtigen
#7   Ottonis   14:35:13 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@ desperadus
aus Küchengardienen, sonstigen Vorhängen und Bezugstoffen für Möbel stellt man höchsten Überstolen zu Mantelalben her …
Redaktion benachrichtigen
#6   Prälat Hinter †   14:34:58 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Der bay. Hl. Vater denkt aber anders !!!
Und der ist doch ein sehr kluger und hoch gebildeter Mann mit einem sehr hohen liturgisch ausgeprägten Gespür für das Wahre…
Da können sich dann die dt. Bischöfe nicht mehr wehren, wenn ER eine Einigung mit den Piusbrüdern herbeiführen würde.
Dann bin ich mal gespannt wie die jetzt schreienden dt. Bischöfe agieren…
Aber zunächst müssen ja auf alle Fälle die Gepräche in Rom einen für BEIDE Seiten guten Ausgang finden…
Juden- und Homofeindliche Tendenzen haben aber weder in Rom noch in der Bruderschaft eine Existenzberechtigung. Davor bewahre und Gott !!!
Ansonsten habe ich deshalb nix gegen diese Piusbrüder…
Redaktion benachrichtigen
#5   Desperatus †   14:30:52 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Damenschuh
Sie haben in ihrer Aufzählung alte Gärtnereien vergessen. Wo früher Freidhofsblumen verkauft wurden, ist die rechte Atmosphäre für die rechten kleinkarierten Küchengardinenalbenundmanipelfetischisten
Redaktion benachrichtigen
#4   Ben Sira †   14:28:38 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Scheinheiliges Geseiere
gepaart mit Rechthaberei, Besserwisserei und tief sitzenden Ressentiments gegenber der Kirche in Deutschland.
Ja, Jungs, wir freuen uns auf euch. Echt jetzt!
o.O :-D
Redaktion benachrichtigen
#3   Prälat Hinter †   14:25:57 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Falls es so wäre – gilt fast die Feindes-Liebe!
Auch und gerade gegenüber den Piusbrüdern
das wäre die wahre Haltung – oder nicht ???
Redaktion benachrichtigen
#2   Damenschuh   14:21:19 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Die meisten deutschen Bischöfe
haben eben erkannt, dass die Piusbruderschaft eine intolerante und antisemitische kleine Fundamentalisten-Sekte ist. Warum sollte man auch jemandem, der ständig gegen die liberalen Teile der katholischen Kirche hetzt, auf einmal in die Arme schließen?
Die Piussekte kann ihre Hokuspokus-Messen doch auch weiterhin abhalten, nur eben nicht in den katholischen Kirchen, sondern dort wo sie hingehört: Hotelkonferenzräume, Industrielagerhallen oder alte Kuhställe!
Redaktion benachrichtigen
#1   Prälat Hinter †   14:19:00 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Erst die Gepräche, dann die Folgen ???
Einerseits darf der Prior der Pius-Priesterbruderschaft im Petersdom zu Rom zelebrieren, andererseits dürfen die Gläubigen mit ihren Piusbruderpriestern das Grab des Hl. Bonifatius nicht besuchen.
Erst die Gespräche in Rom und dann die offenen Türen des Domes in Fulda und anderswo – ODER:
beides ist parallel möglich
DAS kapiere, wer kann !!!
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
Alte MesseEin unglaublicher Aufwind Alte MesseDer Tsunami kam nach der Liturgiereform Alte MesseDamit wäre vielen Traditionalisten die Argumentationsgrundlage entzogen Alte MesseSchweizer Bischof zelebriert im Alten Ritus Alte MesseLiturgischer Mißbrauch im Alten Ritus Alte MesseAlso bin ich wieder eingetreten Alte MesseDer Kampf der Zwillinge Alte MesseTiefe Krise nach dem Motu Proprio Alte MesseDie Neue Messe ist mangelhaft Alte MesseTagung über ‘Summorum Pontificum’ verboten Alte MesseDie Antworten des neuen Sekretärs Alte MesseBistum Eichstätt: Alles begann mit zwei, drei Gläubigen Alte MesseAusgerechnet in Trient Alte MesseEiner von vier Seminaristen Alte MesseSolange dieser Papst regiert
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net