Paedophilie
Bischof mit illegalen Pornoaufnahmen
Die fatale Personalpolitik von Johannes Paul II. lastet immer noch als schwere Hypothek über der Kirche. Eine davon ist die von ihm verantwortete Homo-Unterwanderung der Kirche.
Bischof Raymond Lahey
Bischof Raymond Lahey
(kreuz.net, Ottawa) Am Samstag, dem 26. September, nahm Papst Benedikt XVI. den Rücktritt von Bischof Raymond Lahey (69) von Antigonish an.

Die 4000-Seelen-Stadt Antigonish gehört zur ostkanadischen Provinz Neuschottland an der Atlantikküste.

Mons. Lahey erklärte in einer Stellungnahme, daß er „nach sorgfältigen Überlegungen“ und „aus persönlichen Gründen“ zurückgetreten sei.

Heute Donnerstag berichteten kanadische Zeitungen über die wirklichen Hintergründe des Rücktritts.

Keine Vorwürfe des sexuellen Mißbrauchs

Am 15. September wurde der Computer des Bischofs am Flughafen Ottawa „routinemäßig“ untersucht. Dabei entdeckten die Beamten strafrechtlich relevante pornographische Bilder mit Minderjährigen.

Die Beamten ließen den Bischof vorerst gehen und kündigten weitere Untersuchungen an.

Am 25. September wurde ein Haftbefehl gegen den flüchtigen Bischof ausgestellt. Die Polizei fahndet seitdem im ganzen Land nach dem Prälaten.

Nach Angaben des kanadischen Fernsehens ‘CTV’ wird sich der Bischof in den nächsten Stunden der Polizei stellen.

Zuvor hat der Apostolische Administrator von Antigonish und Erzbischof von Halifax, Mons. Anthony Mancini (63), den Bischof über das Fernsehen ermutigt, sich bei der Polizei zu melden.

Viel Geld der Diözese für Mißbrauchsopfer ausgegeben

Mons. Lahey hat noch im August einem außergerichtlichen Vergleich zugestimmt, mehr als zwanzig angeblichen Mißbrauchsopfern 15 Millionen kanadische Dollar – umgerechnet knapp zehn Millionen Euro – des diözesanen Vermögens zu bezahlen.

Damals sagte der Bischof: „Sexueller Mißbrauch ist falsch. Es ist ein Verbrechen und eine schwere Sünde in den Augen Gottes.“
      
71 Lesermeinungen
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#72   caritatem   10:17:54 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Ja,isses denn möchlich
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#71   Prälat Hinter †   15:52:51 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Manches wäre wohl austauschbar:
„Am 15. September wurde der Computer des Kardinals; Erzbischofs, Organisten, schwulen Prälaten, verehelichten Schuldirektors, ledigen Lehrers, Richters, Rechtsanwalts am Flughafen Rom, Madrid, Frankfurt, New York, Paris, London „routinemäßig“ untersucht. Dabei entdeckten die Beamten strafrechtlich relevante pornographische Bilder mit Minderjährigen.“
Warumalso ausgerechnetauf diesem einen Bischof / oder der Kirche überhaupt rumhacken ???
Klar: weils aufgeflogen ist.
Genau so sieht es auch bei vielen andern Straftaten in Familien und Staat aus – oder etwa nicht ????
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#70   Peter-Pan   01:57:08 | Samstag, 3. Oktober 2009
@Klosterschüler
Den Verein, Arbeitgeber oder Kirche wird man nur dann in die Haftung nehmen können, wenn er das Treiben eines Angestellten ignoriert hätte.
Das war in Bezug auf die RKK auch in vielen Fällen der Fall. Wobei das Verhalten der Täter oft nicht nur ignoriert, sondern sogar gedeckt wurde (nicht selten indem man den Verantwortlichen still und leise versetzte).
Aber auch davon abgesehen, haben gerade staatliche Organisationen, das Militär und auch Kirchen eine Gesamtverantwortung zu tragen.
Wenn jemand beispielsweise seine Kinder in Kindergarten oder Schule gibt, geht er eine Vereinbarung mit diesen Einrichtungen ein – den Einrichtungen selbst, nicht mit einer bestimmten Person. Das sollte doch klar sein. Macht sich beispielsweise dann ein Lehrer in solcher Weise schuldig, haftet die Schule, bzw. ihr Auftraggeber der Staat (in der Regel). Davon unabhängig muss sich natürlich auch der Täter selbst verantworten.
Soweit mir bekannt, schicken dort auch die Firmen Männlein und Weiblein nur getrennt auf Dienstreisen
Mag vorkommen, dürfte aber kaum die Regel sein.
Gerade im Fall katholischer Geistlicher muss die Kirche auch deshalb in Haft genommen werden, weil jede Form der finanziellen Entschädigung andernfalls ausgeschlossen oder so gut wie ausgeschlossen ist.
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#69   Schalom   22:52:59 | Freitag, 2. Oktober 2009
Kreuzweh regt die Kinderpornofantasie
seiner Frömmchen an.
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#68   adlimina   22:41:47 | Freitag, 2. Oktober 2009
Die Logik dieses Forums
Man(n) vergleiche weiter oben den Artikel über die Polanski-Affäre und die Rechtfertigung dieses Bischofs.
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#67   Klosterschüler   21:45:32 | Freitag, 2. Oktober 2009
@ Peter-Pan
Den Verein, Arbeitgeber oder Kirche wird man nur dann in die Haftung nehmen können, wenn er das Treiben eines Angestellten ignoriert hätte. In den USA muß es da eine sehr spezielle Rechtsauffassung geben. Soweit mir bekannt, schicken dort auch die Firmen Männlein und Weiblein nur getrennt auf Dienstreisen, weil sie sonst befürchten müssen durch eine (fingierte) Klage wg. sexueller Belästigung in einen Schadensersatzprozess gezwungen zu werden.
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#66   Ben Sira †   13:57:10 | Freitag, 2. Oktober 2009
Bischof von Trier
Ist Ackermann denn nicht mehr Chef der Deutschen Bank? :-D :-[
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#65   smallplayer   11:30:29 | Freitag, 2. Oktober 2009
Bischof
Ackermann ist der neue Bischof im Bistum Trier.
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#64   für die Kirche   11:26:42 | Freitag, 2. Oktober 2009
@smallplayer: selektive Wahrnehmung, wer kümmert sich um einen Fuldaer Bischof, denkt er, er sei de…
Nabel der Welt?
Und der obskurante Bode dürfte im europäischen Ausland als nobody vorkommen. Und bitte, wer ist u. wo ist Ackermann? Weiß ich nicht, interessiert mich nicht.
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#63   smallplayer   11:10:47 | Freitag, 2. Oktober 2009
Sehr richtig:
Die Zunkunft gehört den Jüngeren.
Namentliche den Bischöfen Ackermann, Algermissen und Bode.
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#62   für die Kirche   11:06:30 | Freitag, 2. Oktober 2009
Lehmann ist im Ruhestand. Die Zukunft gehört den jüngeren
Bischöfen und Prälaten und Priestern und Laien, die langsam sich von dem Ungeist des Modernismus wegbewegen.
weitere korrektur „Kinderschänderei ist meiner Meinung nach viel harmvoller als die äußerung einer persönlichen Meinung“, wenn auch Frau Zypries es vielleicht anders sehen würde.
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#61   smallplayer   10:58:57 | Freitag, 2. Oktober 2009
Brandenburgis
Die Personalentscheidungen von Johannes Paul II haben die Zukunft der katholischen Kirche gesichert. Fragen Sie mal Kardinal Lehmann.
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#60   für die Kirche   10:55:32 | Freitag, 2. Oktober 2009
@clarissa: Korrektur-nach meiner moralischen Empfindung ist eine Meinung, wenn auch falsch und
verwerflich, immer noch harmloser als eine Tat.
An vielen Diskutanten hier kann man aber beobachten, daß sie (kleingeschrieben) den Besitz von Kinderpornographie als weniger harmloser als die Äußerung einer persönlichen Meinung halten.
Man könnten natürlich, nach der Vorstellung mancher, die Holo-Leugnung als Exkommunikationsbedingung betrachten und in das CIC reinschreiben. Jawoll, und dann, alle Kinderschänder als Priester und Prälaten beibehalten, weil sowas doch nicht so schlimm ist. Polansky hat es auch gemacht, ist doch auch nicht so schlimm.
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#59   Brandenburgis   10:55:25 | Freitag, 2. Oktober 2009
Die Personalpolitik
Jopa II war eine einzige Katastrophe, von der sich die Kirche erst in ca. 120 Jahren erholen wird.
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#58   smallplayer   10:49:57 | Freitag, 2. Oktober 2009
Trotz
des Fehlverhaltens Einzelner hat Johannes Paul II eine sehr gute Personalpolizik betrieben.
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#57   für die Kirche   10:36:57 | Freitag, 2. Oktober 2009
@clarissa: nach meiner moralischen Empfindung ist die Meinung, wenn auch falsch und verwerflich,
immer noch harmloser als eine Tat.
An vielen Diskutanten hier kann man aber beobachten, daß Sie den Besitz von Kinderpornographie als weniger harmloser als die Äußerung einer persönlichen Meinung halten.
Verkehrte Welt!
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#56   DerRabe   09:40:33 | Freitag, 2. Oktober 2009
Thomasius,
Mitglieder der Kirche und leider auch Priester, begehen bis auf den heutigen Tag Lumpereien und Verbrechen wenn sie das Wort Gottes umdeuten, missachten, liberalisieren usw. Denn zuviel Liberaltät begünstigt das Verbrechen für das wir doch keinen Nährboden bereiten sollen. Geistiger Umweltschutz ist höchstens noch auf eine sehr heuchlerische Weise gefragt. Schützende Moral wird Moralistentum genannt!
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#55   Thomasius   09:28:01 | Freitag, 2. Oktober 2009
@Der Rabe
Natürlich ist Pädophilie ebenso wie Homophilie eine angeborene seltener anerzogene Neigung, die – vom Betreffenden als soche erkannt – zu psychischen Störungen hin bis zum Suizid führen kann.(Elijahu ist dann „begeistert“.)
Es ist dabei nicht ungewöhnlich, dass Tätigkeitsfelder aufgesucht werden, die den Kontakt zu Kindern ermöglichen – nicht nur innerhalb der Kirche sondern natürlich auch außerhalb.
Gleichwohl ist/war die kirchliche Praxis, erkannte praktizierende Pädophile nur „umzubetten“ eine kriminelle Handlung.
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#54   wickerl   09:05:54 | Freitag, 2. Oktober 2009
an den Früchten erkennbar
Papst Johannes Paul hat immer herumgejammert über den Verfall der religiösen Lehren, den Leidenden gespielt, zum Kampf gegen das Schlechte aufgefordert, und die aufgerufenen Aktivisten im Regen stehen gelassen, an seinen personalpolitischen Früchten können wir ihn erkennen,…
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#52   DerRabe   08:45:43 | Freitag, 2. Oktober 2009
NichtMitUns,
Das Schlechte greift immer an der Stelle besonders stark an wo es das Gute sieht, also die Kirche. Wenn Priester sich aus ihrem besonderen Gebetsschutz herausbegeben, sind sie dem weltlichen besonders stark ausgeliefert. Die schweren Skandale der Knabenschändung durch homosexuelle Priester sind ein Schandfleck in der Kirche, der Kirche deswegen aber zu unterstellen, die Mehrheit der Priester seien Kinderschänder, ist ein moralisches Verbrechen gegen die Wahrheit!
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#51   Luzie Kryn   08:23:09 | Freitag, 2. Oktober 2009
Jeden Tag aufs Neue
Jeden Tag aufs Neue bestätigt x-net seinen Lesern, dass das Zölibat Pädophile und Autohomophobe anlockt. Euer Verein ist der reinste Irrsinn. Wann werdet ihr endlich wach?
@Der Rabe
„Wenn ein Priester zu Strichern geht dann zeigt das, dass er zu Gott keine Beziehung mehr hat.“
Nein, es zeigt vielmehr, dass er sich in seiner Umwelt schämen muss, wenn er seinen natürlichen Anlagen nach geht. Dass er sich erpressbar gemacht hat, daran ist auch die Kirche mit ihrer restriktiven Moral schuld.
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#50   Gallowglas   06:14:14 | Freitag, 2. Oktober 2009
@Klosterschüler:
Der Dienstherr ist eigentlich immer in der Pflicht, vorallem wenn er, wie im Falle der Kirche, über die Verhältnisse informiert ist und die Täter deckt.
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#49   Peter-Pan   06:12:19 | Freitag, 2. Oktober 2009
@Klosterschüler
Weiß jemand, warum die Kirche so exorbitante Schmerzensgelder zu zahen hat, und nicht der Täter. Schließlich fand der Mißbrauch nicht im Auftrag der Kirche statt. Hoffentlich bekommen die afghanischen Opfer bei einem Kollateralschaden von der kanadischen army Schmerzensgelder in vergleichbarer Höhe…
Ich kenne die rechtliche Situation zwar nicht, aber es scheint mir doch Sinn zu machen. Wenn jemand seine Kinder in Kindergarten oder Schule abgibt, dann übernehmen diese als Organisation ja auch eine Verpflichtung und können bei Versagen zur Rechenschaft gezogen werden. Nicht nur die jeweils zuständige Vertrauensperson.
Stellen Sie sich vor, Sie geben Ihre Kinder im Kindergarten ab und einer der Kindergärtner / Kindergärtnerinnen vergreift sich an ihnen. Und der Kindergarten erklärt daraufhin, nicht zuständig oder verantwortlich zu sein, da der Täter ja als Einzelperson gehandelt hat.
Wie würden Sie darauf reagieren?
Abgesehen davon, dürften die besitzlosen oder zumindest besitzarmen katholischen Geistlichen, die sich schuldig machen, wohl kaum in der Lage sein, irgendein Schmerzensgeld zu bezahlen.
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#48   DerRabe   05:34:55 | Freitag, 2. Oktober 2009
In dieser maßlos…
…sexualisierten Welt (Danke 68er???) wird das Denken und Handeln vom eigentlichen Sinn des Lebens, seine Seele zu retten, schwer abgelenkt. Wir brauchen eine neue Sehnsucht nach Reinheit. Wenn ein Priester zu Strichern geht dann zeigt das, dass er zu Gott keine Beziehung mehr hat.
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#47   Klosterschüler   03:45:03 | Freitag, 2. Oktober 2009
650 000$ für ein Mißbrauchsopfer
Weiß jemand, warum die Kirche so exorbitante Schmerzensgelder zu zahen hat, und nicht der Täter. Schließlich fand der Mißbrauch nicht im Auftrag der Kirche statt. Hoffentlich bekommen die afghanischen Opfer bei einem Kollateralschaden von der kanadischen army Schmerzensgelder in vergleichbarer Höhe…
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#46   noch ein Landorganist   22:46:17 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
hier hui – da pfui
hauptsache drauf www.katholisches.info/?p=5038
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#45   Sefirot   22:40:43 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Was interessiert eigentlich Festlandeuropäer
wie gut es kanadischen Bischöfen in der Prärie geht oder
ob sie sich wegen ihres Glücks Pornos anschauen. Besteht das Problem nicht auch auf dem Festland. Immer
werden die obskuren Meldungen von den Inseln untergejubelt… Was soll denn die Nachrichtenpolitik…? :-!
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#44   Paulaner †   21:53:32 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Freimaurer-Unrecht, eh klar, was gibt es da noch zu Sagen :-(
clarissa colonia: Nun, am eigentlichen Skandal …
Damit haben sich die Kontrolleure ipso facto das Interdikt gem. can. 1370 § 2 CIC zugezogen, weil solche Perlustrierungen ja auf physische Gewalt gegen einen Bischof hinauslaufen.
Staatliches Recht bricht Kanonenrecht.
>:) in den „VSA“ <japps>
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#43   clarissa colonia   21:44:17 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Nun, am eigentlichen Skandal …
… wird hier wieder einmal geflissentlich vorbeidiskutiert:
Daß ein Bischof der einzig wahren Kirche Christi in den satanischen USA nicht das Privileg genießt, Flugreisen ohne beschämende und ihn in seiner hohepriesterlichen Würde herabsetzende Kontrollen unternehmen kann.
Damit haben sich die Kontrolleure ipso facto das Interdikt gem. can. 1370 § 2 CIC zugezogen, weil solche Perlustrierungen ja auf physische Gewalt gegen einen Bischof hinauslaufen.
Und der zweite Skandal ist, daß gerade diejenigen zur Gewaltanwendung gegen einen Bischof so beredt schweigen, die ansonsten immer so laut (und meist unter Verweis auf die Rechtsordnung der USA) gegen die Strafbarkeit von Kundgabedelikten nach deutschem Recht polemisieren …
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#42   Ben Sira †   21:41:36 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
EvaHermanFan akaFreimaurerin
Gebet ist Gebet! (im fernen London wird es es ja hoffentlich nicht hören …)
Was aber das Verfahren der Prüfung betrifft, so ist man doch zu einem Urteil von sehr großer moralsicher Gewissheit gelangt. Und da sieht es – zu meinem großen Bedauern, natürlich – gar nicht gut aus für den episcopus vagabundus.
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#41   EvaHermanFan akaFreimaurerin   21:32:53 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Stimmt, Ben,
Sie sind ja sehr dafür, niemand zu verdammen, bevor man die Sache selbst geprüft hat. Gut, ich werde ein freimaurerisches Gebet für ihn sprechen.
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#40   SignumSalutis †   21:30:58 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Bischofsdarsteller …
… das heißt: der Betreffende ist ungefähr soviel Bischof, wie „Dornenvogel“ Richard Chamberlain.
SignSal
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#39   Ben Sira †   21:28:33 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
24EvaHermanFan akaFreimaurerin
„Um mit Ihnen zu sprechen.“
Es freut mich immer, wenn Sie meine schon soooo angejahrten Sinnsprüche trefflichst anbringen!
Schade nur, dass sonst niemand für Willi beten will … :-(
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#38   Jena-boy †   21:25:15 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Ohne Richard Williamson
hätten wir dann doch nurnoch Politiker die Lügen.
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#37   EvaHermanFan akaFreimaurerin   21:24:03 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Ein Wort ist
oft wichtiger als eine große Gabe, und ein freundlicher Mensch gibt sie beide. :)3 Um mit Ihnen zu sprechen.
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#36   Ben Sira †   21:20:21 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Der Allmächtige …
… erhalte Richard Williamson noch lange …
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#35   clarissa colonia   21:18:44 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Der Allmächtige …
… erhalte Richard Williamson … bald …
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#34   Ben Sira †   21:17:44 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Nicht gegen Williamson?
Na gut, dann für Wiliamson!
Wir beten für Richard Williamson, dass er …
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#33   Ursus   21:16:32 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@ Damenschuh
Was, bitte, ist ein „Bischofsdarsteller“ ?
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#32   Brandenburgis   21:14:00 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
BItte nichts gegen
Bf. Williamson!!!!!
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#31   Damenschuh   20:40:49 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Vielleicht sollte man auch mal
den Computer von Bischofsdarsteller Williamson durchsuchen, ich bin mir sicher das darauf gefundene Material ist auch nicht ganz jugendfrei!
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#30   Brandenburgis   20:37:04 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Schlimmer al alle anderen
ist der Porno-KArdinal Schönborn.
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#29   clarissa colonia   20:22:34 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
In einer Woche …?
Da reicht meist schon ein Tag!
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#28   Peter-Pan   20:19:25 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@für die Kirche
Nicht die Opfer sind hier das Ziel der Kritik, sondern der sogenannten „Personalpolitik“ des letzten Pontifex.
Auch das ist doch faszinierend, oder? Hier wirft man inflationär mit der Beschuldigung des Kirchenhasses und der Kirchenfeindlichkeit um sich. Aber ich kenne keine Seite, auf der die Kirche mehr angegriffen wird als hier.
Wie kann man über Merkels „infame Papstkritik“ lästern, während man selbst als Dauersprachrohr für den Spinner Lingen dient, der meint, im Vatikan herrsche der Satan und wenn man selbst alle Nase Sprüchlein wie diese publiziert: „Die fatale Personalpolitik von Johannes Paul II. lastet immer noch als schwere Hypothek über der Kirche.“
Merkel hat doch im ganzen Leben nicht soviel Kritik an allen Päpsten geübt, wie es hier in der Woche geschieht.
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#27   für die Kirche   20:10:15 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Gisela: das ist tatsächlich zuzustimmen, man soll ausarbeiten, wie sowas
zu verhindern und früh aufzudecken ist.
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#26   Alois Bischof   20:09:46 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@für die Kirche
In den USA, wo der Kindesmißbrauch am häufigsten untersucht wurde, wurde etwa 1,3 % aller Priester vor Gericht vorgeworfen Kinder geschändet zu haben. Davon wurden 62 % auch tatsächlich verurteilt.
Die 3 %-Zahl ist bereits zu hoch.
Daß einer von zehn Lehrern statistisch ein Kinderschänder sein soll, kommt mir auch unglaubwürdig vor.
Der jüdisch-polnisch-amerikanische Filmregisseur Roman Polanski hat ganze Mediencliquen die ihn trotz seines Verbrechens weiterhin unterstützen. Er ist ja so arm und mitleidenswert.
Übrigens ist im Islam die Ehe ab 9 Jahren erlaubt (wie der falsche Prophet Mohammed mit Aischa), ab dem 3. Lebensjahre sogar nach Talmud und Kabbala.
Die Kirche hat im Grunde nur Ehen ab dem 14. Lebensjahr als gültig anerkannt, und im Mittelalter erst ab dem 17. Jahre empfohlen. Die einfachen Leute heirateten außerhalb des Adels übrigens erst recht spät – obwohl früher als manche KarrieristInnen heute.
Viele Politiker im Westen wurden von der KGB und der Securitate erpresst, weil man deren perverse Vergangenheit zum Thema Pädophilie kannte und zu veröffentlichen drohte. Vielleicht auch heute noch?
Das Skandal um den Warschauer Erzbischof Wielgus 2006 soll auch einen intimen Hintergrund gehabt haben – weil der kommunistische polnische Geheimdienst zu viel zu seinem Privatleben wußte.
Man sollte viel für die Kirche beten!
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#25   Großwildjäger   20:02:52 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Mich regt ja auf,
dass die Kirche meint, mit der Zahlung einer bestimmten Summe sei dann alles erledigt. Entschuldigungen bei den Opfern durch die Täter oder offizielle Stellen der Kirche sucht man meistens vergebens…
Und der Verbrecher wird, wie schon öfter, nach einer gewissen Zeit einfach an eine andere Stelle versetzt, wo er dann wieder Kontakt zu Kindern hat…
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#24   Gisela Dormann   20:02:43 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@für die Kirche: Ich bin gar nicht der Auffassung, dass die Kirche eine Brutstätte für Pädophilie
ist
Bei der Aufarbeitung kann sie allerdings noch deutlich hinzulernen. Die Gegenrechnung mit Schulen, Kindertagesstätten etc. ist schwierig, weil man theoretisch Gesamtpersonal, Anzahl der Kinder etc. auf beiden Seiten erarbeiten müsste, um eine Statistik mit der richtigen Relation zu erhalten. All das ist nebensächlich, denn es geht vorrangig um Opfer. Mißbrauch ist ja nicht nur sexuell, sondern auch durch Brutalität, Vernachlässigung etc. gegeben. Da landet man dann auch im „heiligen“ Familienverband, wo wahrscheinlich die häufigsten Fälle auftreten. Mir geht es nur darum, nicht die irreführenden Beschuldigungen einzelner Personengruppen unkommentiert stehen zu lassen.
…antwortet die Gisela mit lieben Grüßen
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#23   r.ruhrgebietler   19:56:59 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
stellen wir uns einmal vor
das wir heute, am 1. Oktober 2009 (Marienmonat Oktober!) die Visionen eines Don Bosco hätten, dann wären fast alle Seelen direkt in die Hölle gewandert und nur eine kleine Splittergruppe würde noch rechtgläubig das Banner des Gekreuzigten Jesus Christus aufrecht halten! Wäre das nicht ein ganz großer Schrecken?! Also, für mich ist es das!
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#22   für die Kirche   19:55:14 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Gisela: die SSPX ist klein u. daher nicht repräsentativ, das stimmt. Aber mit den Schulen stimmt e…
nicht. 3% der kath. Priester haben Kinder mißbraucht, aber bei den Schulen (nicht kirchlichen) sind es 11% der Lehrkräfte, die Kinder mißbraucht haben. Fast jede Woche kommt es in der engl. Zeitung Daily Mail eine Meldung auf von Mißbrauchsfällen an den Schulen und Kinderstätten.
Heute eine Meldung über eine Angestellte einer Kinderstätte, und vor einer Woche eine Meldung von einer lesbischen Lehrin, die ein Mädchen (15) bei sich übernachten ließ und mit nach Paris bracht. Sie kam sogar gelind vom Gericht: Sie darf weiterhin das Mädchen sehen! Und in Tate Moderne sollte ein Foto von einer 10jährigen (nackt u. geschminkt) im Rahmen von Softporno-Ausstellung ausgestellt werden, wurde aber in der letzten Minute verhindert.
Was für eine Gesellschaft in der wir jetzt leben!
Und auch Polansky, Schlöndorff findet offensichtlich nicht so schlimm, was Polansky an einer 13jährigen verbrochen hat.
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#21   Gisela Dormann   19:45:58 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@für die Kirche
Denn bei denPiusbrüdern gibt solche graßlichen Fälle tatsächlich nicht
Zumindest keine bekannten. Man darf dabei aber auch nicht übersehen, dass diese Bruderschaft einen Bruchteil
der offiziellen (Vatikan-) Kirche darstellt und somit die statistische Ausgangsposition anders ist. Aber völlig losgelöst von religiös-hierarchischer Kontrolle gibt es auch Schulen, Sportvereine und Chöre, in denen ebenfalls kein Kindesmißbrauch stattfindet. Das hat nicht nur was mit Kontrolle zu tun (falls Ihre Anmerkung eine Werbebotschaft für besagte Splittergruppe sein sollte).
…schreibt mit lieben Grüßen die Gisela
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#20   r.ruhrgebietler   19:43:47 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
ob dieser Bischof das hier schon mal gelesen hat?
Bischof, klick mal hier und drüber nach… www.kommherrjesus.de/…ne/botschaften2009-2
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#19   adlimina   19:43:00 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Vergleich zum vorauf gehenden Artikel: In Schutz nehmen oder nicht?!
Da schrieben offenbar die beiden Hände des Redaktionskorpus unabhängig voneinander jede(r) für seine Klientel.
Oh kreuz.net, Du bist mit Dir selber über Kreuz!!!
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#18   Alois Bischof   19:42:32 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Am 15. September wurde der Computer des Bischofs am Flughafen Ottawa „routinemäßig“ untersucht
Diese Untersuchungen sind keine Routine!
Es dürfte sich um eine Falle der Behörden handeln.
Man soll sich den Fall des MdB Dr. Jörg Tauss (ehemals SPD) mal ins Gedächtnis zurückholen.
Wenn sich Millionen von Dollars verdienen lassen durch Vorwürfe, und wenn Skandalgeistliche Millionen der Gläubigen einfach verschwenden zum Abkauf von Sexskandalen, soll einem nichts mehr wundern. Es könnte sich um eine Falle handeln.
Traurig ist es vor allem, wenn diese Skandale durch die Systempresse und im staatlichen Fernsehen übertragen werden.
Die Völker des Westens werden einer Hirnwäsche unterzogen, und diese soll ihnen eine Abneigung gegenüber der hl. Kirche eintrichtern.
Vor dem II. Vatikanum, war das Zusammenleben sowie der Tagesablauf der Bischöfe festgelegt, und wurde eingehalten (obwohl die Mächtigen vor etwa 1850 sich auch Feste und Spiele im fürstbischöflichen Palast gefallen ließen). Es gab keinen Fernseher – und auch heute wird von traditionstreuen römisch-katholischen Priestern dieses Gerät sehr kritisch betrachtet.
Auch der Internetgebrauch sollte grundsätzlich nur kurz, praktisch und in öffentlichen Räumen stattfinden.
Mit Fasten, Gebetszeiten usw. bleibt auch perversen Seelen gar keine Zeit diese Sachen zu praktizieren.
Also ja, vor dem II. Vatikanum war die Homosexualität und somit auch die Pädophilie in klerikalen Kreisen sehr viel weniger verbreitet. Es gab nur Einzelfälle – wie in anderen Gruppen (Sportvereinen usw.) auch.
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#17   für die Kirche   19:36:55 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Gisela: stimmt. Aber das eben aus empirischer Erfahrung. Denn bei den
Piusbrüdern gibt solche graßlichen Fälle tatsächlich nicht.
Eine strenge Erziehung in Seminaren und Kontrolle durch Obere helfen nämlich.
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#16   Gisela Dormann   19:34:17 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@DB1975
Dieses zwischen den Zeilen zu lesende „Ohne-das-II.-Vaticanum-gäb-es-so-was-nicht“ kann doch nicht im Ernst irgendjemand vertreten.
Also, diese Piusbruderschaft und ihre Anhänger ganz bestimmt schon.
…weiß als kreuz.net-Kennerin die schlaue Gisela mit lieben Grüßen
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#15   Hinterfragt   19:33:23 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Auch meine Meinung
Lasst JPII aus dem Spiel sonst steigt euch Polen früher oder später aufs Dach. Und mit denen ist nicht zu spaßen. Wer die Sovjets zerlegt wird auch Kreuz.net zerlegen.
:-D :-D :-D
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#14   DB1975   19:30:18 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Ist hier eigentlich keiner bereit, …
… sich mal ein wenig Vernunft zu eigen zu machen ?
Mit einem solchen Fall „Kirchenpolitik“ betreiben zu wollen, ist doch völliger Unfug. Als ob Leute sich solche Neigungen auf die Stirn tätowieren würden ! Dieses zwischen den Zeilen zu lesende „Ohne-das-II.-Vaticanum-gäb-es-so-was-nicht“ kann doch nicht im Ernst irgendjemand vertreten.
Und auf der anderen Seite: Als ob es auch nur einen Hauch eines Zusammenhangs gäbe zwischen der Sexualmoral der Kirche und solchen Vorgängen wie hier „berichtet“ ! 1. Es gibt keine Statistik, die belegt, dass Pädophilie unter Priestern häufiger wäre als unter anderen Leuten; 2. Es gibt zig Pädophile, die im Leben nix zu tun hatten mit der Kirche und diese Neigung ebenfalls auf die eine oder andere Weise praktizieren. Lasst Priester heiraten, der passiert so was nicht mehr ? Diejenigen, die so veranlagt sind, wollen nicht heiraten und wenn doch werden sie sich eines Tages ihrer eigenen Kinder bedienen
Also einfach mal Appell an alle: Zwischendurch mal ein klein wenig nachdenken !
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#13   für die Kirche   19:28:57 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Peter-Pan: Sie sind so lange hier, kennen sich immer noch nicht aus. Nicht die Opfer sind
hier das Ziel der Kritik, sondern der sogenannten „Personalpolitik“ des letzten Pontifex.
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#12   Gisela Dormann   19:26:47 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
„Viel Geld der Diözese für Mißbrauchsopfer ausgegeben“: Dann ist ja gut!
‘Ist doch schön, wenn man sich mit satten Geldbeträgen von der Schande ‘reinwaschen kann. Hätte nicht womöglich eine deutlich kostengünstigere Beichte genügt?
Kreuz.net schreibt, wie immer, „angeblich“:
Wie wahrscheinlich ist eine saubere Weste, wenn – wie im beschriebenen Fall – mehr als 20 Opfer gezählt werden? Wie wahrscheinlich ist die Bereitschaft einer so hohen Zahlung, wenn an den Geschichten nicht etwas dran ist? Welchen Beweis wollen die „Redakteure“ eigentlich? Videoaufnahmen????
Das könnte ich mir gut vorstellen und ich weiß auch, warum.
…analysiert treffend die schlaue Gisela mit lieben Grüßen
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#11   Thomasius   19:24:54 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Typisch kreuz.net
„Die fatale Personalpolitik von Johannes Paul II. lastet immer noch als schwere Hypothek über der Kirche. Eine davon ist die von ihm verantwortete Homo-Unterwanderung der Kirche.“
Hier wird so getan, als habe Johannes Paul II sich besonders auf Homophile gestützt. Wie soll er sie ausgesucht haben? Wie er persönlich?
Natürlich wird die Kirche als „moralische Anstalt“ durch derartige Akte der Pädophilie desavouiert.
Wenn man die Kirche in dieser Weise schützen wollte, so müsste man organisatorische Maßnahmen ergreifen, um die (Amts-)Kirche nicht für so geartete Menschen attraktiv zu machen, sich also mehr auf „normale“ Menschen konzentrieren – auf Menschen mit „normaler Sexualität“.
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#10   pius11   19:15:54 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
maschendrahtzaun
wuff miau wuff katze hund löwe
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#9   Jena-boy †   19:12:45 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Na super!
Biewiesene Fälle von Mißbrauch. Was sagt kreuz.net dazu? Angeblich!
Ich hab da auch schon eine Idee, warum angeblich:
„Och nein! Ich war doch nur Nackt und das Mädchen was auf mich zugerand kam war auch Nackt. Dann hat sich dieses unbekannte steife Teil daunten in das Mädchen gebohrt. Ich hoffe das hat nicht weh getan!“
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#8   Peter-Pan   19:11:53 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Angeblich wiedermal
Mons. Lahey hat noch im August einem außergerichtlichen Vergleich zugestimmt, mehr als zwanzig angeblichen Mißbrauchsopfern 15 Millionen kanadische Dollar – umgerechnet knapp zehn Millionen Euro – des diözesanen Vermögens zu bezahlen.
Angeblich wieder…
Wisst ihr, dieser grenzenlose Hass auf die Missbrauchsopfer der römisch katholischen Kirche kotzt mich an. Der Tenor ist immer derselbe: Warum können diese Heulsusen nicht die Schnauze halten? Sie wollen doch nur Geld machen und so schlimm wird es schon nicht gewesen sein. Genau das wird hier zum Ausdruck gebracht. Blablabla…
Für dieses „angeblich“ gibt es nämlich überhaupt keinen Grund.
Sicher lässt sich nicht ausschließen, dass es in der Unmenge von Missbrauchsvorwürfen gegen die Kirche auch mal unberechtigte Anschuldigungen gab.
Aber mittlerweile ungezählte Anklagen haben sich bereits als wahr herausgestellt, wurden von den Verantwortlichen gar eingeräumt und werden auch von der Kirche nicht mehr geleugnet.
Und wenn sich die RKK, bzw. ihre ranghohen Stellvertreter auf einen solchen Vergleich einlassen, dann solltet ihr auch mal akzeptieren, dass auch an diesen Vorwürfen wohl was dran ist.
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#7   Braut †   18:52:24 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
landorganist
wie gut, dass du deinen sinnfreien Text vorm Absenden korrigiert hast.
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#6   noch ein Landorganist   18:49:13 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
bei dem Mist
den „Braut“ schreibt, merkt es doch eh nichts :-D
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#5   Braut †   18:47:39 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
brandenhuber
ja, komm nur her! Darfst an meinem Zuckerhintern knabbern!
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#4   Brandenburgis   18:42:50 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Braut, du bist
die gejagte!! BAld wirst du gefrühstückt!!
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#3   Braut †   18:26:48 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
austeilen
aber nicht einstecken können! So sind sie halt die Piusse…
gegen Schwule hetzen
gegen Juden hetzen
abtreibende Frauen verteufeln
Sex vor der Ehe dämonisieren
NS verherrlichen
und wenn dann die Priester in den eigenen Reihen massenhaft Kinder missbrauchen, dann sind auch nicht die Priester schuld, sondern die Homosexuellen!
Aber keine Angst,
wir kriegen euch alle!!
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#2   Eifelplatz †   18:25:44 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Das kommt daher
dass einige nachweislich in der kreuz-net-Redaktion sitzen, die selber schwul veranlagt sind, damit aber nicht fertig werden …
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#1   Gottsuchender †   18:14:03 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
ich wundere mich ja
dass Kreuz.net regelmässig über homosexuelle oder pädophile Priester berichtet
Da merkt doch ein Blinder, dass die katholischen Sexualmoral nur verlogen und scheinheilig ist!
Lasst Eure Priester endlich mal heiraten oder schwul sein!
Dann vergreifen die sich auch nich mehr an Kindern!
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