(kreuz.net) Am 22. November 2008 beantwortete Pater Anthony Ward – Untersekretär der vatikanischen Liturgiekongregation –
eine Anfrage, wie mit Menschen umzugehen sei, die sich beim Kommunionempfang anstellen, aber nur um den
Segen bitten.
Sollten Priester, Diakone oder Laien-Verteiler die betreffende Person segnen?
Die US-Webseite
‘adoremus.org’ veröffentlichte im Februar 2009 den Brief. Die Homepage ‘breviariumpauli.blogspot.com’
veröffentlichte dazu Mitte September eine deutsche Übersetzung.
Pater Ward erklärte in seinem Schreiben,
daß das Problem gegenwärtig von der Kongregation „sorgfältig studiert“ werde und beschränkt sich darum
auf fünf kurze Punkte.
Er erinnert daran, daß die liturgische Segnung am Ende der Messe nach der Spendung
der Kommunion erfolgt.
Laien dürften im Rahmen der Heiligen Messe „keinen Segen erteilen“. Der Segen
sei vielmehr „Sache des Priesters“.
Der Brief rät auch ausdrücklich von einer Handauflegung als Ersatz
für den Empfang der Kommunion ab.
Er verweist auf das Apostolische Schreiben ‘Familiaris Consortio’,
Nummer 84. Dort wird jedem Pfarrer verboten, „aus welchen Gründen oder Vorwänden – sogar solcher pastoraler
Art – Zeremonien jedweder Form für Geschiedene abzuhalten, die wiederverheiratet sind“.
Darum sei zu
befürchten, daß jedwede Form eines Segens als Ersatz für die Kommunion den Eindruck schaffen würde,
daß Ehebrecher auf gewisse Weise wieder als rechtschaffene Katholiken wiederaufgenommen worden seien.
Ebenso gelte für andere, die geltendem Kirchenrecht zufolge nicht zur Heiligen Kommunion zugelassen
sind, „daß sie sich nicht zur Heiligen Kommunion begeben sollen und auch keinen Segen erhalten dürfen.“
Gleiches gelte auch für Nichtkatholiken und Exkommunizierte.
Die Webseite ‘breviariumpauli.blogspot.com’
hält die Erklärung der Liturgie-Kongregation, daß sogenannte „außergewöhnliche“ Laien-Kommunionshelfer
im Rahmen der Heiligen Messe keinen sakramentalen Segen erteilen dürften, für „sehr hilfreich“.
Das
Problem besteht freilich darin, daß sich die Kommunion-Spezialsegnung schon seit langem eingebürgte
hat – und insbesondere Kinder häufig auf diesen Segnen warten.
Da bleibt dem sogenannten „außergewöhnlichen“
Laien-Kommunionshelfer oft gar nichts anders übrig, als dem wartenden Kleinen den Laiensegen zu spenden.
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89 Lesermeinungen
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Ein guter Freund hat mir mitgeteilt, :)3 :)3 dass Du wieder häufiger hier zu Gange sein sollst. Das finde
ich sehr schön, dass Du uns nicht ganz hintangestellt hast…, ganjah warrior:)3 :(3 :(3
#89 Paulaner † 00:03:11 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Bei uns Katholen darf nur ein Priester segnen. Ein Laie auch aber nur im Sonder- und Privatfall. ganjah
warrior: warum willst du die nicht segnen Spielen Sie da einen advocatus perverticus oder was? Ihre Beiträge
strotzen nur so von „THEMA VERFEHLT“ Evangelisch? Sektierer?
Shalom: richtig so Ich habe heute vormittag alle Menschen in unserer Fuß- gängerzone gesegnet. Was super.
Keiner von denen hat es gemerkt. Katholiken, Evangelen, Moslems, Jehovas Zeugen usw. haben alle von meinem
Segen profitiert. Nächste Woche geht es weiter mit den Segnungen Gruß vom Unbestechlichen Man muss
nur aufpassen dass man nicht aus Versehen einen von den PiuSSen mitsegnet. Wegen der Gefahr des Schwefelgestankes
und der Ausbreitung von unangenehmen explosiven Flatulenzen. Aber die Bande der PiuSSe ist ja so winzigklein
dass man kaum einen erwischt mit so einem Segensspruch. Halleluja!
Jeder kann segnen Das ist nirgends verboten. Ich habe schon mal einen Pfarrer gesehen der Motorräder
und Pferde gesegnet hat. Die armen Viecher können damit doch nichts anfangen. Und Motorräder? Welchen
Sinn könnte das haben? Also liebe Leute, segnet ordentlich drauf zu wenn es Euch danach ist. Kostet nichts,
kann nicht schaden und ist absolut CO 2 – neutral. Auch bei der Kommunion freuen sich unsere Seniorinnen
wenn sie einen Segen abbekommen. Gruß vom Unbestechlichen Ausnahme: Ein Segnung von PiuSSen ist nicht
erlaubt. Hier kann ein Segensspruch die Freisetzung von Schwefelgestank und unangenhmen Flatulenzen hervorrufen.
Also volle Deckung falls so etwas doch einmal passiert.
Warum über das Thema sprechen?! Die Kernfrage ist doch die, inwiefern durch die Interaktivitäten in
der Messe (erbitten individueller Segnung oder Ähnliches) die Ordnung des Kultes gefährdet wird. Wenn
man die Sache weiterdenkt und jeder seine ganz persönliche Interaktivität bekommt, verliert der Kult
seine Ordnung und dies hat zwei mögliche Konsequenzen: Er wird zum Nicht-Kult oder zum archaischen Kult.
Der christliche Kult bedarf zwingend der Ordnung, weil Ehrfurcht nur in Ordnung erreicht werden kann,
weil Ehrfurcht keine natürliche Grundhaltung gegenüber einem Tremendum et Fascinosum, das unblutig,
ja unsichtbar ist, ist. Insofern ist eilfertiges Segnen während der Messe streng zu vermeiden. Ich bitte
dies fürderhin zu berücksichtigen.
Mei, seids doch ned a so kleinlich Wenn eine Mutter zur Heiligen Komunion geht und hat ihr kleines Kind
dabei, dann mach ich ihm ein Kreuzzeichen auf die Stirn und sag: „Der liebe Gott beschützt dich“ oder „
Jesus hat Dich lieb“. Dazu brauch ich keine Liturgischen Vorschriften, sondern die Liebe zu den Menschen.
@Amanda: Segen bei der Liturgie, Laien- und Priester-Kommunion-Austeilung Natürlich kann jeder Mensch
segnen, insbesondere steht der väterliche Segen in der Schrift hoch im Kurs: Denken wir daran, wie Esau
und Jakob um ihn rangen. Bei der Kommunionausteilung handelt es sich um einen liturgischen Akt. Normalerweise
sind ja die Handlungen in der Liturgie fest vorgeschrieben. Insofern ist es logisch, dass der Priester
(ebenso ein Laie) während der Kommunion-Austeilung keinen Einzel-Segen spenden sollte. Drum heißt es
ja im Artikel, dass nur die Zugelassenen zur Kommunion hintreten sollen. Der Einzelsegen seitens eines
Laien hat zudem den Nachteil, dass der Eindruck entsteht, er sei genausoviel wert wie der priesterliche.
Bei der Kommunion bekommen ja auch alle das Gleiche, ob vom Priester oder Laien. Fraglich ist nur, ob
der mit der Heiligen Kommunion verbundene Gnadenstrom derselbe ist, wenn man auf die Austeilung durch
gesalbte Finger verzichtet. Das ist in gewissem Sinn ein Abfälligdenken über die Würde der Kommunion.
Zumindest ist klar, dass der Gnadenstrom von der Ehrfurcht, auch von der äußerlichen Haltung, die man
dem Leib Christi entgegenbringt, abhängt. Drum heit
#76 Regina 1961 09:20:15 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@Leon und Amanda Köstlich, Eure Kommentare und vor allen Dingen, das „letzte“ Bild von Brandenburgis…
Es ist schon schlimm, was hier auf +.net alles so verballhornt wird. Diese Seite ist einfach nur ein Fake,
ein Joke, noch nicht mal Satire. Einfach nur Fake. Regina
#75 Damenschuh 08:53:56 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Leon, herzlichen Dank für diese Fotos, insbesondere über das letzte habe ich mich (mal wieder) köstlich
amüsiert. Ist Ihnen aufgefallen, dass der IQ bei Brandenburgis (18) gleichzeitig die die Initialen des
Förrers darstellt?
Also, was soll falsch daran sein, zumindest die Kinder mit nach vorne kommen zu lassen und sie dort zu
segnen? Ich segne meine Kinder jeden Tag, da wird ein Kommunionhelfer das wohl auch dürfen. Und ich kann
auch nichts Verkehrtes daran finden, Erwachsenen, die nicht kommunizieren können oder möchten, stattdessen
einen Einzelsegen zu erteilen…
Die meisten Menschen auf Erden gestalten ihr Leben ohne Kirche sinnvoll und gut. Wer lässt sich von „Kirche“
noch was vorschreiben? Kirche kann Rat und Impulse geben, und wer will, kann das annehmen oder nicht.
Ich würde mir von keinem Pfarrer vorschreiben oder dreinreden lassen, wie ich zu leben habe. Wer einen
Guru braucht, soll einen haben. Meinen Acker muss ich selber bestellen. Hilf Dir selbst, dann hilft Dir
Gott.
@bernd jupp Wen wundert’s da, dass so viele die Kirche nicht mehr verstehen und austreten. Wenn die Herren
Purpurträger keine anderen Sorgen haben als die, dann braucht einen allerdings auch nichts mehr zu wundern…
dieser Text hat doch keinerlei Relevanz… so wird es in jeder Pfarrei gehandhabt – egal was irgendwer
in Rom verlautbart. Der Glaubenssinn der Kirche ist entscheidend – nicht der der Kurie!
Der Segen ist doch der Kommunionersatz. Die Idee ist doch das Leute die nicht zur Kommunion gehen können (
weil sie im Stande der Todsünde sind), was anderes – eben einen Segen (die Notlösung)- bekommen. Die
Frage stellt sich doch so: Notlösung oder gar nichts . Was ist richtig?
@joberens: Ich gebe Ihnen vollkommen recht Einen größeren Schwachsinn habe ich noch nirgendwo gelesen,
dass Laien nicht segnen dürften. Lachhaft! Wer segnet denn die Kinder, wenn sie morgens aus dem Haus
gehen? Die Eltern oder Großeltern! Wer segnet sie abends vor dem Einschlafen? Die Eltern oder Großeltern!
Und dann sollen, wenn Kinder mit Erwachsenen zur Kommunion gehen, Laien sie nicht segnen dürfen?? Wen
wundert’s da, dass so viele die Kirche nicht mehr verstehen und austreten. Wenn die Herren Purpurträger
keine anderen Sorgen haben als die, dann braucht einen allerdings auch nichts mehr zu wundern…
Antwort dann müssen diese ausgesuchte Leute sein nicht jeder daher gelaufene ist geeignet da muss diese
Berufung geprüft werden einwandfreier Lebenswandel und Leumund haben die Biene Maja.gute Nacht
„Grethchens“ Vergesslichkeit! ER hat als „Christina Dahmen“ angegeben mit seinem IQ von 135.In den Internetforen
der EKD. Als solcher (angebliche Erzieherin) hat er auch auf der homepage der Evangelischen Kirchen von
Hessen und Nassau geschrieben. EKHN, Zukunftsvisionen.Kann man noch dort nachlesen. Dasselbe schrieb er
allerdings auch noch als „Tom“. Haha, „Kirche des Mitgefühls“. Einen solch hasserfüllten Menschen wie
den findet man kaum ein zweites Mal.
Gott braucht keine Amtskirche um zu Segnen Um im Namen Gottes segnen zu können bedarf es keiner Weihe
und auch keiner amtskirchlichen Genehmigung. So ist es an Unsinnig- und an Lächerlichkeit kaum noch zu
überbieten, wenn man amtskirchlich Kommunionshelfern verbieten will, Kindern, die mit Erwachsenen zur
Kommunion kommen, den segen zu spenden. Als ob die Herren in Purpur nichts Wichtigeres zu tun hätten.
als derart unsinnige Dinge auszubrüten. Schon im alten Testament, als noch Niemand einen Papst oder Bischöfe
und Priester im heutigen Sinn gedacht hat, war es schon üblich im Namen Gottes zu segnen. Woher glauben
diese selbstherrlichen Herren des Vatikans die Vollmacht zu haben so über den Segen Gottes verfügen
zu können? Es beweist sich so immer mehr und immer wieder, daß man im Vatikan den Größen- und Standesunterschied
Gott und winziger Mensch offenbar nicht mehr vor Augen hat, sich so immer weiter von Jesus und dem Evangelium
entfernt und immer mehr auf selbstverherrlichende Shows setzt… Eigentlich sollte man sich in Rom doch
freuen, wenn möglichst viel und oft im Namen Gottes gesegnet wird. Doch das scheint offenbar nicht der
Fall zu sein. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Ei ei, was chico flojo mir alles unterjubelt. Mir ist der Priestermangel und die leeren Seminare wurscht.
Die Zeit der historischen Zölibatspriester ist vorbei. Die Glaubensverkündigung geht ohne sie weiter.
Oder haben Sie kein Vertrauen auf den Heiligen Geist? Die Kirche entwickelt sich weiter.
Daß der hochgebildete historische Histrioniker den Unterschied zwischen Pronomen und Konjunktion nicht
kennen sollte, müßte doch wohl wahrlich wundern, oder?
#59 Brandenburgis 21:28:24 | Montag, 5. Oktober 2009
Grätschen, Grätschen ja, Du bist einfach zu blöd. Da kann man nichts machen. Das liegt an Deinem dummen
Eltern und dem minderwertigen Erbgut, daß Du auf den Weg bekommen hast.
Früher gab es die Kommunion und auch den Segen nur einmal im Jahr. Also kommen wir wieder zu der alten
Sitte. Dann haben wir auch genügend Priester, um diese heilige Aufgabe wahrzunehmen.
Allein Gott spendet den Segen, nicht der Kommunionhelfer, nicht der Priester, nicht der Papst. Sie alle
segnen nicht, sie alle bitten um den Segen für jemanden oder etwas („Es segne Euch…“, „Gott segne dich,
mein Kind…“), insofern ist schon die Überschrift „…dürfen nicht segnen“ Unfug (wie so oft bei dieser
geistig minderbemittelten Redaktion bzw. ihren Autoren). Kennzeichnend ist auch mal wieder, wie sich an
Formalismen bzw. engstirnigen Ansichten hochgezogen wird. Merkwürdig, dass dieses Echauffement über
das Erbitten des Segens auch noch Zustimmung von hier (von den üblichen Hardlinern) erfährt. Aber wir
kennen es ja: Untaten, wie sie beispielsweise die Faschisten unzähligen Menschen angetan haben, erregen
hier bei einigen Leuten weniger Zorn und Unmut als Christen, die auch nur den kleinsten Weg vom Schritt
eines Weges abweichen, den ihnen umstrittene strenge kirchliche Normen vorgeben. Noch eine Anmerkung zu
diesem Thread: Das unangenehme Bildungsgeprotze hier scheint zuzunehmen. Der eine tuts eher subtil, der
andere – Brandenburgis – auf geradezu peinliche Art und Weise mit der (natürlich unbelegbaren) Angabe
seines IQ. Nochmal: wie peinlich! So ein plakatives Hervorheben vermeintlicher eigener Bildung zeugt von
mangelndem Selbstwertgefühl – und im beonders krassen Fall des Brandenburgis auch von Unreife. Sein „Ich
habe einen IQ von…“ erinnert an das präbutertäre Prahlen von Knaben, die sich gegenseitig erzählen,
wie lang ihr Geschlechtsteil schon ist und dass ihnen schon die Schambehaarung wächst.
Ich segne, wen ich will und was ich will. Meine Kinder, meine Freunde, das Brot das Land und mein Haus
und meinen Garten. Wer sollte mich hindern. Ich habs von meinen Eltern und Großeltern gelernt. Frömmchen,
die Priester werden knapp und knapper. So sind die Laien gefordert.
Johannes Paul II. Unter Johannes Paul II. ist da alles noch viel schlimmer geworden, er hat das immer
bejammert aber nicht nur nichts getan, sondern diese Verfechter in höchste Ämter gehoben.
Damenschuh, erzähl mal, wie ist das so – Historiker und hochintelligent? Hat keinen Sinn, bei deinem
IQ! Der erreicht nicht einmal die Marge einer Knieenden Ameise!
#43 Brandenburgis 18:47:25 | Montag, 5. Oktober 2009
Gottlob haben Sie gar keinen Einfluß auf meine Intelligenz!!! Mein IQ lag stets etwa bei 140. Das reicht
mir, auch wenn mir diese hohe Intelligenz eine höchste Verantwortung aufbürdet.
Brandenburgis, Ich war schon immer weit überdurchschnittlich intelligent. LOL Du bist geistig sowas von
unterbelichtet, du merkst nicht mal, wenn dich einer verarscht.
toll, brandenburgis!! Kappes:Fragen wir mal das Lehramt. Brandenburgis:Dies ist die Position des Lehramtes,
Sie armer gottloser Wurm. ein analoges Beispiel. „Fragen wir mal die Bundeskanzlerin“ Brandenburgis: „Das
ist die Position der Bundeskanzlerin, Sie armer gottloser Wurm!“ Wahnsinn!!!! Diese Intelligenz!!!
@Sycamore In einem jarhundertealten Ambrosianischen Kommunionsgebet geht es so: „Heute, Sohn des Ewigen,
empfängst du mich zu deinem wunderschönenMahl. ach schau mal her! In einem jahrhundertealten Gebet wird
vom MAHL gesprochen … ich hatte immer gedacht, dass wäre eine Häresie der V-II-Kirche.
#37 Brandenburgis 18:38:32 | Montag, 5. Oktober 2009
Leider hilft hier Beten nicht. Ich war schon immer weit überdurchschnittlich intelligent. Beten könnte
allerdings zu einer Aktivierung Ihres Geistes führen. Also nur zu! Es hilft immer. Lesen Sie zunächst
das Lied „Dir, dir, Jehova will ich singen (Vom Gebet)“
brandenburgis deine überdurchschnittliche Intelligenz sticht in diesem Forum deutlich hervor. Frage:
Warst du schon immer so unglaublich schlau, oder hast du das durch das Beten erreicht. Der Peter und ich
wollen nämlich auch zu beten anfangen! Ist ja fett cool und so zur Zeit…
Verständnisfragen: Wer hat bei der CCDDS in welcher Funktion angefragt? (Handelt es sich daher um eine
private oder amtliche Anfrage?) Welchen Inhalts war die Anfrage konkret? (Worauf bezog sie die Anfrage
im Wortlaut?) Wer hat das entsprechende Schreiben unterzeichnet? (Die offizielle Meinung der Kongregation
verlangt die Unterschriften des Präfekten und des Sekretärs; die „offiziöse“ die des Sekretärs alleine –
ansonsten ist die Stellungnahme privater Natur.) Vor der Beantwortung dieser formalen Fragen ist dies
noch nicht einmal eine Nachricht.
brandenburgis Fragen wir mal das Lehramt. Dies ist die Position des Lehramtes, Sie armer gottloser Wurm.
Brandenburgis, du bist eine Leuchte in der Dunkelheit!
brandenburgis Fragen wir mal das Lehramt. Dies ist die Position des Lehramtes, Sie armer gottloser Wurm.
Brandenburgis, du bist eine Leuchte in der Dunkelheit!
Kleinkariert+nettkatholisch Darum sei zu befürchten, daß jedwede Form eines Segens als Ersatz für die
Kommunion den Eindruck schaffen würde, daß Ehebrecher auf gewisse Weise wieder als rechtschaffene Katholiken
wiederaufgenommen worden seien. Ach, wie kleinkariertgläubig. Nun, gut, die Ehebrecherin, die mit Jesus
persönlich Kontakt hatte mußte ja nicht katholisch werden. Die hatte es leichter. Da bleibt dem sogenannten
„außergewöhnlichen“ Laien-Kommunionshelfer oft gar nichts anders übrig, als dem wartenden Kleinen den
Laiensegen zu spenden. Die meisten „Laienkommunionhelfer“ – was für eine Wortkreation! – sind sehr geübt,
wenn es darum geht, den Kleinen ein Kreuz auf die Stirne zu zeichnen. Das ist kein Privileg der Priester.
Sonst wäre die Welt längst ausgestorben.
Leute wenn euch die ollen Knacker in Rom die heilige Oblate nicht gönnen, dann sollen sie sie doch selber
essen und damit glücklich werden. Ich versteh nicht, warum sich da jemand aufdrängt wegen diesem Quatsch.
Kapiert es doch, dass ihr bei den heiligen Typen unerwünscht seid und dass ihr denen am gesegneten Allerwertesten
vorbeigeht. Also habt den Mumm und zeigt ihnen den Stinkefinger. Gott, so es ihn doch geben sollte, wird
dafür Verständnis haben, und falls nicht, soll er doch mit den heiligen Knackern dort oben alleine seine
Seligkeit feiern, denn dann will sowieso keiner zu ihm, der bei Verstand ist.
Als Jesus… … damals das Abendmal (angeblich) eingeführt hat, waren doch alle seine Jünger Laien.
Und keiner von denen war geweihter Priester. Wieso sind Laien heutzutage schlechter als damals?
Das schöne ist ja, dass es kein Schwein in der katholischen Kirche interessiert, wenn grenzdebile Spinner
wie Brandenburgis, Sycamore oder Franz Kappes hier über Mundkommunion und pubertierende Ministrantinnen
faseln. Es ist mir ein Greuel, wenn nicht die sog. „viri probati“ sondern Frauen und gar pubertierende
Ministrantinnen mit der Kommunionausteilung beauftragt werden.
#22 Brandenburgis 17:09:56 | Montag, 5. Oktober 2009
Völlig richtig! Handkommunion ist Sakrileg und nicht katholisch! Es ist zu fragen, ob man überhaupt
dort kommunizieren darf, wo die Handkommunion ermöglicht ist.
maranatha die Kreise in denen du verkehrst, würdige ich nicht mal eines Blickes. Von dem her sei froh,
dass du mit mir kommunizieren darfst. Ich bleibe beim „Du“, und du bleibst beim „Sie“ – das ist der Deal.
@ Frank Kappes Ich teile völlig Ihre Meinung. Es ist mir ein Greuel, wenn nicht die sog. „viri probati“
sondern Frauen und gar pubertierende Ministrantinnen mit der Kommunionausteilung beauftragt werden. Ich
meide Sie aus prinzipiellen Gründen. Was könnten diese wohl sein? Respekt vor dem Heiligen! In einem
jarhundertealten Ambrosianischen Kommunionsgebet geht es so: „Heute, Sohn des Ewigen, empfängst du mich
zu deinem wunderschönen Mahl. Ich werde nicht dein Geheimnis den Unwürdigen anvertrauen. Weder werde
ich, wie Judas, dich, dich verratend, küssen, sondern werde ich dich anflehen, wie der Dieb am Kreuz,
mich, o Herr, in dein Königreich zu empfangen.“
#18 Alois Bischof 16:50:46 | Montag, 5. Oktober 2009
Die Handkommunion mit den Fingern ist ein eindeutiges Sakrileg. Da das Konzil von Trient eindeutig sagt,
daß die Austeilung des Allerheiligsten ausdrücklich Aufgabe des Priesters sei, und nur seine Aufgabe,
und daß der Brauch der Mundkommunion wie zur Zeit üblich, apostolischer Herkunft sei, ist es für treue
Katholiken ganz klar. Die Handkommunion und die Laienausteilung sind eine Gotteslästerung und eine praktische
Leugnung der göttlichen Präsenz Jesu im Sakramente. Jeder Partikel der zu Boden fällt und zertreten
wird, ist ein Beweis für den Abfall der Konzilskirche.
#17 Pfr. aus RE 16:45:40 | Montag, 5. Oktober 2009
Pfr. aus RE Diakonus: Herzlichen Dank für diese Anregung. Habe herzlich gelacht – gerade weil solche
pfiffigen Artikel ja sonst ehe zum Heulen annimieren. Ich werde mir dafür jetzt Bundeswehrstiefel mit
Stahlkappen besorgen. Das wird dann für die Segensempfänger wirklich ganz unvergesslich. Ach, was heisst
noch mal „Segnen“ auf lateinisch, der hier doch so beliebten Sprache: segnen = bene dicere; Gutes sagen –
Gottes guten Segen zusprechen – Ach. Ne. Da ist der Fußtritt doch besser! Welcher Lateiner kann mit da
helfen? Ich möchte diesen neuen Ritus (ich weiß schon wieder ein V2-Priester-Erfindung) dann auch für
die gregoianische Messordnung einführen – eben dann auf Latein. Nur treten ist mir zu plump. Das wird
schon was. Liturgia semper refomoranda! Und wir sind dabei!
@ Franz Kappes: Was beweisen? Ungeweihte Hände, die vorher sonstwo waren, sollen mir was beweisen? Wo
sollen die Hände gewesne sein und was könnte das beweisen bzw. nicht beweisen?
mein Vorschlag Vielleicht könnte jemand einer vatikanischen Kongregation eine Alternativfrage stellen!
Wie wäre es, wenn jedes Kind, dass sich bei der Kommunionspendung um einen Segen anstellt, stattdessen
einen Tritt in den Allerwertesten bekommt? Vorteil 1:Auch Laien dürfen zweifelsohne Fußtritte erteilen.
Vorteil 2: Sogar Frauen dürfen Fußtritte verteilen. Vorteil 3: Wissenschaftliche Forschungenm haben
bestätigt, dass Laien $im Allgemenen besser Fußtritte verabreichen als Kleriker. Diese Untersuchung
betrifft ausschließlich den innerweltlichen Bereich, steht nicht im Gegensatz zur Offenbarung und wurde
auch vom Vatikan nicht beeinsprucht. Vorteil 4: Kinder erinnern sich ihr Leben lang an diese Behandlung
durch Mutter Kirche. Vorteil 5:Im ökumenischen Dialog kann festgehalten werden, dass diese Praxis nicht
bei den anderen christlichen Kirchen und Glaubensgemeinschaften praktiziert wird, damit also originär
katholisch sein müssen…
Segen ist ein guter Wunsch, der sich am Gesegneten erfüllen möge. Ob er sich erfüllt, darauf hat der
Segnende keinen Einfluss. Aber der Gesegnete darf glauben, dass er sich erfüllt…, Fridericus Ist das
die Butter, die Sie zum Fisch brauchen…?
#10 Fridericius † 15:01:54 | Montag, 5. Oktober 2009
Segen, Sefirot? Jetzt mal Butter bei die Fische: Erklär doch mal die angebliche Wirkung eines Segens.
Treffen gesegnete Waffen besser? Oder was passiert da? Und bei gesegneten Menschen – ganz egal ob durch
Laien oder Priester – was ändert sich bei denen? Ist ein gesegnetes Kind besser in der Schule, wird es
eher von einem LKW auf der Strasse verfehlt oder kommts, so der LKW doch nicht verfehlt, schneller in
den Himmel als ein ungesegnetes Kind? Fragen über Fragen.
Wenn man keine anderen Probleme hat, erfindet man welche und bauscht sie etwas auf zu einem thologischen
Problem. Dürfen Laien segnen? Selbstverständlich dürfen sie das. Das machen viele Eltern jeden Abend
vor oder nach dem Gute-Nacht-Kuss bei den Kindern. Oder ist das etwa nur ein minderwertiger Segen, weil
er von einem Laien gespendet wurde…?
Armer baruch 16, warum lesen Sie denn Sachen, die Sie für „Scheiß“ halten? Sie errinnnern mich an die
Leute, die sich über das miese Fernsehprogramm auslassen, aber noch nicht kapiert haben, dass es einen
Knopf zum Ausschalten gibt. Vielleicht haben die alle „Scheiße“ im Kopf, um in einer Ihnen verständlichen
Fäkalsprache zu schreiben.
Bl bla und bla Wir danken kreuz.net für diesen gewohnt uninteressanten Bericht und freuen uns, dass diese
unwichtigen Probleme derart potenziert werden!
#5 lateiniheini 14:31:22 | Montag, 5. Oktober 2009
Sollen sie mal machen… Das Problem besteht freilich darin, daß sich die Kommunion-Spezialsegnung schon
seit lange eingebürgte hat – und insbesondere Kinder häufig auf diesen Segnen warten. Nein,es ist lediglich
ein Problem, das existiert! Meine Kinder (knapp 6 Jahre alt) weigern sich, eine römisch-katholische Messe
zu besuchen, bei der ihrem evangelischen Vater die Kommunion verweigert wird.Würde man nun auch noch
die Kinder vom Segen ausschließen…ich glaube kaum, das unsere Jungs dann noch annähernd freiwillig
später zum Kommunionunterricht gehen würden… Am besten, Ihr schließt direkt alle von allem aus und
lasst nur noch die Priester untereinander kommunizieren und sich gegenseitig segnen…!
Hoch interessant „Er verweist auf das Apostolische Schreiben ‘Familiaris Consortio’, Nummer 84. Dort wird
jedem Pfarrer verboten, „aus welchen Gründen oder Vorwänden – sogar solcher pastoraler Art – Zeremonien
jedweder Form für Geschiedene abzuhalten, die wiederverheiratet sind“. Tja. Es gibt ganz schön unsinnige
Weisungen, die von aufrechten Christen nicht zu befolgen sind und auch nicht befolgt werden.