Es scheint für die klerikalen Selbstdarsteller Deutschlands schwierig zu sein, ihr Priestertum ohne die geistliche Begleitung von Journalisten aufzugeben.
Die ‘Rheinische Post’ berichtet über den Abfall-Priester Stephan Plettscher
(kreuz.net, Viersen) Kaplan Stephan Plettscher (29) aus der Diözese Aachen gibt sein Priesteramt auf.
Das beichtete er am 2. Oktober vor der Tageszeitung ‘Rheinische Post’.
Zunächst hatte er noch über
die Medien verlauten lassen, daß die Pastoral in der ‘Gemeinschaft der Gemeinden’ Sankt Thomas Morus
in Erkelenz „viel zu groß“ sei:
„So kann man als Priester nicht arbeiten. Ich hetzte nur von einem Gottesdienst
zum nächsten“ – jammerte er vor der Journalistin Andriana Sakareli.
Gerade als Priester komme es doch
darauf an, Zeit für die Menschen zu haben und mit ihnen zu sprechen: „Sonst ist man nicht glaubwürdig.“
Doch diese Zeit will sich Plettscher auch nach der Befreiung aus der ‘Gemeinschaft der Gemeinden’ nicht
nehmen.
Denn jetzt wartet er auf ein Gespräch mit dem Bischof, „das seine Suspendierung zur Folge haben
werde“ – wie der Ex-Kaplan der genannten Journalistin anvertraute.
Plettscher hat sich seinen Abfall
nach eigenen Angaben „gründlich überlegt“. Bei einem seiner letzten Gottesdienste ist er schon damit
bei den Gläubigen selbstdarstellerisch hausieren gegangen.
Die Weichen für die Zeit nach seinem Abfall
hat er bereits gestellt. Er hat an der Technischen Hochschule Aachen ein „vertiefendes Spanisch-Studium“
begonnen und jetzt das Fach Geschichte angehängt.
Der abgefallene Priester kann sich vorstellen, Lehrer
zu werden.
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25 Lesermeinungen
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#25 Aachener 17:29:03 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Gegenbehauptungen Liebe Frau McDallagh, Sie stellen nur die Gegenbehauptungen meiner Thesen auf – sonst
nichts. So kommen wir nicht weiter. Lassen Sie es gut sein. Ich habe Herrn Dr. Plettscher anders kennengelernt
als Sie und ich habe auch andere (positive) Erfahrungen mit dem Bistum Aachen gemacht. Ihren Frust sollten
Sie versuchen psychologisch aufzuarbeiten. Es wäre besser als Ihre Hetzkampagnen gegen Menschen, die
Sie nur halb so gut kennen wie ich… (um auch einmal einfach etwas zu behaupten!). Mit lieben Grüßen
Ihr Aachener
@Aachener (oder sollte ich besser @katholik schreiben ) Sehr geehrter Aachener (komisches Wort, heißt
doch richtig: Öcher), ich hoffe für Sie, dass Sie selber niemals auf die Kooperation und Hilfe der „pfarrlichen
oder bistümlichen Seite“ angewiesen sein werden. Darauf kann man nämlich lange warten, weil es sie nicht
gibt!!! Weder für Herrn Dr. Plettscher, noch für irgendeinen anderen Priester, der eine Hilfestellung
nötig hätte.
Ad Thomasium Lieber Thomasius, ich bin mir nicht bewusst, Herrn Dr. Plettscher „getadelt“ zu haben. Im
Übrigen ist man genau so viel Seelsorger, wie man Seelsorger sein möchte. Allerdings sehe ich hier etliche
Defizite bei Herrn Dr. Plettscher, denn die Seelen seiner Mitbrüder (einschließlich Regenten, Direktoren,
Bischöfe) hat er mit Füßen getreten. Ich beziehe mich auf den 2007 erschienenen Leserbrief von Herrn
Dr. Plettscher. Und ich empfehle ihm und Ihnen, bitte bei der Wahrheit zu bleiben. Die von Ihnen angesprochenen
Strukturreformen können einen „Berufenen“ nicht vom Weg der priesterlichen Nachfolge abbringen. Ausserdem
hätte man sich von pfarrlicher oder bistümlicher Seite sicherlich kooperativ mit der „Überbelastung“
von Herrn Dr. Plettscher auseinandergesetzt und gemeinsam Lösungen gefunden. Der von Ihnen befürchtete
„Formalismus“ kann für Dr. Plettscher mit seinem Hang zur „Tridentinischen Messe“ ja kein ernstes Problem
dargestellt haben… Aus Scham, sein Gesicht zu verlieren, greift Herr Dr. Plettscher jetzt zu unlauteren
Argumenten. Jener Institution, der er eine (subventionierte und fundierte) Ausbildung verdankt, die ihn
gefördert hat und die er für seine persönliche Karriere gebraucht hat (wiss. Promotion), die soll jetzt
auch noch für sein persönliches Scheitern an der priesterlichen Lebensform schuldig sein? Nein, Herr
Dr. Plettscher verdient dann wahrlich kein Mitleid – höchstens ein Bedauern und den Wunsch, dass er irgendwann
mit sich und der Kirche versöhnt sein kann.
@Aachener Was regen Sie sich darüber auf, dass jemand, der sich für die Priesterlaufbahn entscheidet,
sich einbildet, dann ein Seelsorger zu sein? Das Gerenne von einer Messe zu einer anderen, dass Beschränken
auf das Runterspulern einer vorgegebenen/vorgeschriebenen Liturgie hat ja mit der konkreten Sorge um die
Seelen der Gläubigen der Gemeinde nur formal noch etwas zu tun. Die Kirche muss sich halt entscheiden,
ob sie sich für die Seelen interessiert oder für Formalismen. das war dem Herrn offenbar vor der „Praxis“
nicht so recht klar. Man sollte ihn aber deswegen nicht tadeln.
Auf Kosten der bleibenden Priester Der arme Herr Dr. Plettscher! Erwarten Sie doch bitte kein Mitleid
von mir. Herr Dr. Plettscher wußte, was ihn erwarten würde: Die Lebensform ist in der Ausbildung immer
wieder konturiert thematisiert worden – in geistlicher, wie in theologisch-praktischer Hinsicht. Und die
Entwicklung zu größeren Pfarrstrukturen ist der Tribut an ein in unserer Gesellschaft verdunstendes
Glaubensleben. Wo seid Ihr denn, die Ihr immer nach der behaglichen Pfarrfamilie ruft? Auch diese Entwicklung
dürfte für Herrn Dr. Plettscher nicht neu sein. Und mit seinem Schritt, um Suspension zu bitten, bürdet
er den verbleibenden Priestern eine noch größere Last auf. Seine persönliche Entscheidung respektiere
ich – nicht aber die fadenscheinige Begründung.
#20 mathild 21:29:31 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Bravo – Würden mehr Priester so geradeaus handeln…dann gäbe es keine „toten“ Grossgemeinden! Was Kaplan
Pletscher nun vollzieht ist kein Abfall vom Glauben! Nein – er nimmt sein Priesteramt ernst (wer von Beruf
spricht liegt vollkommen daneben). Viele der Priester sind Schauspieler die einen Beruf ausüben, aber
schlechte, denn das sensilbel Publikum bleibt aus. Hätten wir viele „echte“ glaubwürdige und uns führende
Priester, so hätten diese sich sofort gegen die sogenannten Grossgemeinden ausgesprochen und hätten
dem jeweiligen Bischof die Niederlegung ihres Amtes angekündigt, wenn…Leider haben wir aber zuviele
Berufspriester die sich in Sicherheit wähnen bezüglich ihres Gehaltes, deshalb läuft der Karren auch
vor die Wand! R.I.P. Deutsch-katholische Kirche, denn du hast nichts mehr mit der römisch-katholischen
zu tun!
Wo bleibt die Nächstenliebe und Toleranz? Ich denke nicht, dass hier ein Priester mit wirklichkeitsfremd
in den Beruf gestartet ist! Sondern vielmehr, dass hier jemand diesen Beruf trotz aller Zweifel gewählt
hat, weil er etwas verändern wollte! Ist es nicht immer die Trägheit der Amtskirche, die es uns Christen
schwer macht, unseren Glauben so zu leben und weiterzugeben, wie Jesus es uns vorgemacht hat? Ich denke
da vielleicht naiv, aber leider habe ich in meinem Leben die Erfahrung machen müssen, dass „Kirche“ nicht
das ist, was sie sein sollte, nämlich eine große Familie, ein „Freundes“-Kreis, eine Gemeinschaft, getragen
vom Heiligen Geist, geführt durch das Vorbild Jesu und geleitet durch den Willen Gottes. Immer darauf
bedacht, Liebe, Menschlichkeit, Offenheit für Neues und Frieden in die Welt zu bringen. Mancher Priester
leidet doch heute wirklich unter der „Lieblosigkeit“, die ihm von Seiten der Amtskirche und auch seiner
Gemeindemitglieder entgegen gebracht wird. Sind diese Priester nicht auch Menschen, denen wir mit Nächstenliebe
begegnen sollten und die wir nicht nur auf einen Schemel stellen sollten als unantastbare Autoritäten.
Sind wir nicht alle viel zu oberflächlich in unserem Tun und Reden. Wieso können wir uns erdreisten,
über einen Menschen zu richten, ohne mit ihm geredet zu haben! Ist das nicht genau der Grund, warum Vorurteile
entstehen, die die Herzen verdunkeln. Ich weiß, wovon ich rede, denn ich habe jahrelang einen Priester
durch sein Leben und in seinem Kampf gegen Amtskirche begleitet. :…
Menschliche Reife Herrn Dr. Plettscher fehlt einfach die menschliche Reife und geistliche Tiefe für den
priesterlichen Dienst. Die Begründung seiner Entscheidung, den priesterlichen Dienst aufzugeben wegen
einer „zu großen Pastoral“, trifft nicht sein eigenes Problem – das liegt eher im Bereich einer fehlenden
Loyalität zum Bischof und in einer erschreckenden Indifferenz zur Lebensform der Ehelosigkeit. Unfair
ist es, den Bischof und andere Verantwortliche in der Pastoral für das eigene Scheitern verantwortlich
zu machen. Herr Dr. Plettscher wußte, was ihn erwartet. Ich wünsche ihm und seinen Lieben für die Zukunft
weiterhin Gottes Segen!
@ HwstHerrAbt Immer schön den Ball flachhalten, als Ex-Priester kann ich den Kaplan nur allzu gut verstehen.
Die Gemeinden werden zusammengelegt, immer größer und damit komplexer. Ich selbst hatte einen Autounfall,
weil ich von einem Gottesdienst zum nächsten hetzen musste. Der Zeitfaktor ist hier durchaus wichtig.
Seelsorge besteht nun mal nicht nur aus „Messe Lesen und Beichte hören“, auch wenn das manch zurückgebliebener
Konservativer hier gerne hätten. Seelsorge ist heute ein Geflecht aus vielen Tätigkeiten und Verantwortungen,
die der Priester wahrzunehmen hat. Also herr Abt, immer schön erst selbst versuchen, bevor man über
etwas spricht, von dem man keine Ahnung hat.
Wer war denn der Regens dieses Komikers ??? Wenn schon einer in seiner Kaplanszeit derart treulos und
belastunsschwach das Handtuch wirft muss man sich ja wirklich ernsthaft fragen, wer seine Ausbildung angeleitet
hat, wer waren also sein Regens und Subregens, dass der Mann so wenig vorbereitet auf sein Priestertum
war??? Die sollte man auch gleich zum Bischof zitieren und den Marsch blasen. Was suchen die mal wieder
für Luschen aus und jubeln sie auch noch zur Weihe unter !!! Weg mit solchen Regenten und ähnlichen
Pennern !!!
@lalalalala Bitte überlegen Sie, ob Sie nicht z.B. in ein anderes Land gehen könnten, wo man den Priester
mehr schätzt und braucht als in deutschen Landen! Es gibt Länder, wo sich so viele Gläubige nach einem
Priester sehnen, der ihnen das hl. Messopfer feiert und die Sakramente spendet, der den Kindern die Wahrheiten
des Glaubens verkündet usw.! Bspl.: Russland! Wäre das nicht eine Möglichkeit für Sie: Russisch lernen
und ihre Dienste einem kath.Bischof in R.anbieten? in Rußland sind die Gemeinden so klein und so überschaubar,
dass dieser Kaplan seine helle Freude daran hätte. In diesen Gemeinden besteht nicht die Notwendigkeit
der mehrfachen Zelebration – weil die Wege zu weit wären.
Manche Bischöfe brauchen sich nicht zu wundern, wenn ihnen Priester davonlaufen! Bitte beachten Sie,
dass dieser Priester n i c h t vom Glauben a b g e f a l l e n ist (das hoffen wir jedenfalls)! Wir besitzen
gründliche Informationen über die schrecklichen Struktur-D e f o r m a t i o n e n in der Diözese Aachen,
unter denen viele Priester und zahllose Laien schwer zu leiden haben. Zwar kennen wir Herrn Kaplan Pletscher
nicht, aber es könnte durchaus sein, dass er als junger Priester aufgrund der unnatürlichen und bestimmte
„Oberlaien“ begünstigenden GdGs (Gemeinschaft der Gemeinden) keine Möglichkeit mehr sieht, wirklich
als Seelsorger zu wirken. Vielleicht befindet er sich in einer seelischen Notlage. Die eigentlichen Schuldigen
sind vielleicht ganz wo anders zu suchen, und wir müssen uns davor hüten, diesen Priester abzuschreiben
oder zu verurteilen. Allerdings ist es sehr zu wünschen (u.wir alle sollten darum beten!), dass er sich
immer bewusst bleibt, Priester zu sein und zu bleiben u.dass er eines Tages wieder segensreich als Priester
wirken kann! Lieber Herr Kaplan, ein Wort direkt an Sie: Bitte überlegen Sie, ob Sie nicht z.B. in ein
anderes Land gehen könnten, wo man den Priester mehr schätzt und braucht als in deutschen Landen! Es
gibt Länder, wo sich so viele Gläubige nach einem Priester sehnen, der ihnen das hl. Messopfer feiert
und die Sakramente spendet, der den Kindern die Wahrheiten des Glaubens verkündet usw.! Bspl.: Russland!
Wäre das nicht eine Möglichkeit für Sie: Russisch lernen und ihre Dienste einem kath.Bischof in R.anbieten?
Abfall-Bischof durch die unerlaubten Bischofsweihen wurde Marcel zu einem Abfall-Bischof … durch die
unerlaubten Priester-Weihen hat der Pius-Verein nur Abfall-Priester, denen die Feier der Sakramente verboten
ist – aber es per Ungehorsam dennoch geschieht.
Viersen ist nicht Erkelenz!! Warum denn (kreuz.net, Viersen)? Erkelenz liegt 30km wo anders!!!! Gibt
es jetzt in Viersen eine Filiale der Kreuz.net redaktion? Das fänd ich klasse!
#10 smallplayer 19:12:50 | Samstag, 3. Oktober 2009
Die Entscheidung von Herrn Pletscher ist doch offenbar gut überlegt. Er fällt außerdem nicht vom Glauben
ab, sondern wechselt seinen Beruf wegen äußerer Umstände.
@Fromm In der Tat ist es überraschend ständig zu erfahren, dass Gläubige Menschen, die sich ihren Glauben
bewahren „abfallen“ – wovon eigentlich? Vom Glauben an Jesus Christus sicherlich nicht eher vom Glauben
an die weltliche Organisation, die sich Kirche nennt und nicht bereit ist, sich sachgerecht zu verhalten.
Es ist schon erstaunlich was die +-net-Schreiber so formulieren: Man bedenke das Wort „Abfall-Priester“…
Wenn es um fundamentalistische Meinungen geht, dann scheinen die Gäule auch schon einmal durchzugehen…
unsere Katholiban erinnern einen an totalitäre Systeme. Pfarrer die nicht mehr Pfarrer sein möchten
werden hingestellt wie Republikflüchtlinge aus der DDR. Die Freiheit und das Selbstbestimmungsrecht des
einzelnen Individuums gilt NICHTS!
Na und? Dann gibt er eben seinen Priesterberuf auf. Ein „Verbrechen“, so wie ihr es hinstellt, ist das
nun wirklich nicht. Oder sind jetzt alle Elektrotechniker, die sich als Automechaniker umschulen lassen,
automatisch Verräter? Aber Defis Aussage über „die durch teuflische List und Hinterhalt ebensolche Gedanken
hegen“ verdienst eine Auszeichnung als „unpassenste Behauptung des Jahres“.
Mediale Begleitung Es scheint für die klerikalen Selbstdarsteller Deutschlands schwierig zu sein, ihr
Priestertum ohne die geistliche Begleitung von Journalisten aufzugeben. Katholische Geistliche, die –
wie ihr es nennen würdet – von ihrer Berufung „abfallen“, sind eines eurer größten und verhasstesten
Feindbilder. Und ihr seid ebenso wenig bereit sie ohne mediale Begleitung ziehen zu lassen.
Beten wir… …nicht nur für diesen sein HOCHWÜRDIGES Priester-Amt von sich stossen Wollenden Geistlichen
sondern auch für alle jene, die durch teuflische List und Hinterhalt ebensolche Gedanken hegen sowie
für diejenigen, die den Fallstricken des Bösen bereits erlegen sind, aufdass sie noch in dieser Zeit
in demütiger Reue UMKEHREN mögen ! NICHTS schmerzt unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS mehr als der
Verrrat derjenigen, die vor IHM versprochen haben, ihr Herz ungeteilt IHM alleine zu weihen ! Gefallene
Priester finden denn auch niemals „Ruhe“… sie werden zeit ihres Lebens von ihrem Abfall verfolgt. Mögen
sie durch die mächtige Fürsprache der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria noch in dieser
Zeit zu einer demütigen reuebereiten UMKEHR vor der BARMHERZIGKEIT CHRISTI gelangen. Unser HERR und GOTT
JESUS CHRISTUS wird sie denn auch solgeich an SEIN liebendes, unauslotbar BARMHERZIGES Herz drücken !
Beten wir für unsere Priester, denn kraft der VOLL-MACHT unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS erlangen
wir alleine durch ihre Hände die Lossprechung von den Sünden und dürfen IHN – das ALLERHEILIGSTE –
in der konsekrierten heiligen Hostie empfangen ! Beten wir für unsere Priester ! www.gloriapolo.net/
Priester: Zeit für G’TT haben! Gerade als Priester komme es doch darauf an, Zeit für die Menschen zu
haben… Nein! Beim Priester kommt es darauf an, Zeit für G’TT zu haben! Das Opfer darzubringen! Zeit
für die Menschen zu haben ist eher „Beilage“.
#1 hieronymus333 13:44:13 | Samstag, 3. Oktober 2009
Gott sei Dank gibt es die Journaille, sonst könnten die Deppen der Amtskirche (apropos: ich suche gerade
einen guten Anwalt gegen diese Pharisäer, wer einen kennt, möge mir bitte dringend die Adresse zumailen)
machen, was sie wollen.