Eigentlich war Pater Slavko Barbarić von der Muttergottes vorgesehen, der Chronist von Medjugorje zu werden. Doch dann starb er – aber die Erschienungen gehen trotzdem weiter.
(kreuz.net) Die Rolle, die Pater Tomislav Vlašić von Anfang an in Medjugorje spielte und seine Bedeutung
als jener, der die dortigen Ereignisse in Bahnen lenkte, bezeugt am besten und in chronologischer Ordnung
ein anderer Ungehorsamer, der Propagandist der „Erscheinungen“ und Mystifikator der Geschehnisse, Pater
Slavko Barbarić († 2000).
In einem Brief vom 16. August 1984 schlug das Provinzialat der Franziskaner
dem damaligen Bischof Pavao Žanić († 2000) von Mostar Pater Barbarić († 2000) als Vikar von Medjugorje
vor.
Bischof Žanić bestätigte den Vorschlag noch am gleichen Tag und ernannte den Pater.
Doch bereits
am 3. Januar 1985 schrieb der Bischof an das Provinzialat: „Ich bitte euch, Pater Slavko Barbarić aus
Medjugorje zu versetzen.
Er hat dort in der sehr wichtigen Frage der »angeblichen Erscheinungen« der
Muttergottes einen Aufruhr veranstaltet, der meinen Anweisungen, die ich mehrmals mündlich und schriftlich
gegeben habe, ganz entgegengesetzt ist.“
Die Gospa will, daß Pater Slavko bleibt
In diesem Augenblick
intervenierte das Erscheinungsphänomen. Es drückt den „Wunsch“ aus, daß Pater Slavko in Medjugorje
bleiben möge, um die Dinge zu lenken und die Nachrichten zu sammeln, damit nach den „Erscheinungen“ ein
synoptisches Bild der Ereignisse vorhanden sei.
In der Chronik der „Erscheinungen“ schrieb Pater Slavko
persönlich eine „Botschaft“ nieder, die ihm selber galt:
„3. Februar 1985. (Sonntag). Die Vision wie
üblich. Heute abend kürzer als in diesen Tagen, nur zwei Minuten. Anwesend waren Marija, Ivan und Jakov.
Die Botschaft war für Pater Slavko, wie gestern in der Vision versprochen.
Sie wird durch Ivan verkündigt
und lautet folgendermassen: »Ich würde wünschen, daß Slavko hier bleibt, sich um alle Einzelheiten
und um die Aufzeichnungen kümmert, damit wir am Ende meines Besuches ein synoptisches Bild von allem
haben. Ich bete in dieser Zeit besonders für Slavko und für alle, die in der Pfarrei arbeiten«.“
Es
ist bekannt, daß dieses »synoptische Bild« eine Medjugorje-Phantasie von Pater Slavko war, weil er
am 25. November 2000 verstarb, während die Erscheinungen immer noch weitergehen, bereits neun Jahre nach
seinem Tod.
Wie die Dinge stehen haben die Erscheinungen von Medjugorje kein Ende! Das ist in Wahrheit
eine asynoptisches und kein synoptisches Bild.
Der Artikel ist Teil eines Textes, der am 26. September
auf der Webseite der herzegowinischen Diözese Mostar-Duvno über die Hintergründe des „Phänomens Medjugorje“
publiziert wurde.
Nächstes Mal: Tomislav Vlašić – die leuchtende Gestalt von Medjugorje?
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Ist der erwähnte „Pater“ Vlasic nicht längst aus einem Orden ausgetreten und laiisiert worden? Wenn
ja: Wieso firmiert dieser bei den Erscheinungspropagandisten immer noch als „Pater“?
#62 Paulaner † 18:04:09 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Es soll Menschen geben, die selber denken, kreativ. Unvorstellbar, was? Ursula Pons: @shuca Auhaua, Sie
nehmen Ihren Mund aber gehörig zu voll. Wer hat Ihnen denn diesen Schwachsinnn verbrezelt?
#61 Ursula Pons 17:44:23 | Sonntag, 4. Oktober 2009
@shuca Wer nicht an die Mutter Gottes glaubt,glaubt nicht an den Sohn Gottes,und er glaubt nicht an den
dreifaltigen Gott.Er glaubt an alles,aber niemals an Christus. Auhaua, Sie nehmen Ihren Mund aber gehörig
zu voll. Wer hat Ihnen denn diesen Schwachsinnn verbrezelt? Jetzt belegen Sie Ihre volksverdummende Lüge
mal mit einem handfesten Beweis. Dass Sie diesen nicht werden antreten können, kann ich Ihnen jetzt schon
versprechen. tztztztztttzzzzzzzzzz
danke, nicht mehr nötig … ich habe soeben die Antwort www.cbismo.com/index.php?mod=vijest&vij… gefunden.
Von jeder Botschaft wurde ein Exemplar an das Bistum Mostar gesendet. D.h. sogar wenn bei Durchsuchungen
der Pfarrei Exemplare beschlagnahmt worden sein sollten, gibt es zu jedem ein erhaltenes Gegenstück,
das in der „Chronik der Erscheinungen“ vorhanden ist. Verloren gegangen ist also nichts.
@ Arkanum/kreuts.net Leider gibt es keinen geschriebenen Bericht im Netz. Sie könnten jedoch eine e-Mail
an P. Petar Vlasic’ schicken, um ihn über die beschlagnahmten Botschaften zu fragen. medjugorje.hr.nt4.ims.hr/News.aspx
Zu den anderen Themen dann später.
#57 Paulaner † 13:06:41 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Aber selbstverständlich! Was hast du denn für ein Idealvorbild ohne Spanne? ganjah warrior: wer im leben
nicht merh zurechtkommt ist krank, SEIN wille kann das nicht sein. An dem Kranken können nicht nur viele
andere Menschen(seelen) ihren Dienst leisten sondern auch die Seele im kranken Körper die Demut üben.
Ohne Potentialdifferenz (elektische Spannung) fließt kein Strom, ohne Höhenunterschied (hydraulischen
Druck) fließt kein Wasser, ohne Differenz zwischen Verkaufs- und Einkaufspreis (Spanne) gibt es keinen
Handel.
@ smallplayer die meisten leiden unter ihren Wahnvorstellungen enorm! Oft kommen sie ohne fremde Hilfe
im Leben nicht mehr zurecht. Nicht jeder von ihnen wird durch eine „religiöse“ Umgebung aufgefangen und
unterstützt. Einer der Artikel zeigt wie z.B. durch Aufnahme in einem Kloster die Psychose abheilen konnte.
Doch nicht jeder hat solche Möglichkeiten.
@ smallplayer sollten die Seher zum Arzt gehen. Auserwählt zu sein ist doch besser als krank zu sein.
Man berichtet, dass Seelen als Sühne Krankheiten auf sich nehmen. Es wird auch berichtet, dass die Leiden
im Fegfeuer geringer seien, als die auf Erden. Dh. 1 Jahr leiden auf Erden vs. 1 Tag leiden im Fegfeuer.
Man kann es nicht aufwiegen und es macht auch keinen Sinn es so zu sehen, doch es gibt Sühneseelen, die
für andere freiwillig Leiden auf sich ziehen.
wie wäre es mit was naheliegendem ? sagt mal, waren die „Seher“ der Erscheinungen auch einmal bei einem
ganz normalen Nervenarzt ? Solche Symptome, wie das sehen von Personen die andere nicht sehen, lassen
doch auf eine schwere psychische Störung schließen (Schizophrenie, Wahnvorstellungen …). Man muss
den Leuten ja nicht unbedingt unterstellen, dass sie Lügen. Sie könnten schlicht und einfach nur krank
sein und gute medizinische Versorgung benötigen ! zwei interessante Links zu diesem Thema sind hier: …gesundheit-themenguide.de/…religioese-wahn.html www.psychiatrie.de/…gioeses_erleben.html
#51 Paulaner † 10:33:19 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Nicht nur die Deutschen haben oft so ein aufgeblasenes Sendungsbewusstsein derLeser: Caldonazzi doch
genau das tut er. Diesmal ist die Adria am Zug – oder was?
Abwarten Es handelt um Privatoffenbarungen, die man nicht glauben muß, sondern annehmen darf. Die katholische
Kirche wird niemals etwas anerkennen, ehe die Erscheinungen abgeschlossen sind. Das ist also kein Argument
gegen Medjugorje. Die Seher haben ihre Geheimnisse empfangen und werden sie rechtzeitig vor dem wirklichen
Geschehen ankündigen. Ein wenig Geduld ist eben noch notwendig. Eines ist aber gewiß; Gott hat sich
niemals dem Hochmut gebeugt, nur Kleine und Bedeutungslose wurden auserwählt.
Natürlich… Natürlich ist die heiligste Mutter in Medjurgorje genauso wie in Fatima erschienen.Aber
genauso wird sie geblockt.Rom , natürlich weiß ich das schlechte Päpste und Kardinäle den Sieg Jesu
Christie vorraussgehen.Die katholische Kirche wird ohne Papst nicht überleben können.Aber sie ist die
Tochter des Vaters,die Mutter des Sohnes und die Braut des heiligen Geistes.Und das ist das Gebet eines
Christus liebenden Katholiken.Schau auf deine Kirche,in was für einen Zustand befindet sie sich.Egal
was diese das Geschöpf anbetenen Welt veranstalten tut.Seine Mutter wird der Schlange den Kopf zertreten.
Per Mariam ad Christum.
Caldonazzi Und Gott bedient sich keiner geographisch abseitigen Sekundäranalphabethen, um durch Maria
der Kirche Handlungsanweisungen zukommen zu lassen. doch genau das tut er.
Ja so ist es … @chico flojo Ich behaupte es so wie ich es glaube.Jeder Katholik sollte jeden Tag den
Rosenkranz beten.Über die monatlichen Botschaften von Medjurgorje lache ich nur. Per Mariam ad Christum.
Stimme des Feindes der Mutter Gottes Ich danke ihnen das sie mich wieder in die Arme meiner allerheilgsten
Mutter reingeknallt haben.Wer gegen die Imaculata ist,glaubt nicht in Wahrheit nicht an ihren Sohn . Per
Mariam ad Christum.
#44 Paulaner † 00:07:40 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Keine Erscheinungen als Quelle für die Lehre der Kirche! Shuca: Ich fasse es nicht… Genau, das beschreibt
deine Situation treffend. (Weil du das „Sie“ klein schreibst, duze ich dich gleich der Einfachheit halber).
Um unnötige Debatten zu vermeiden: ich lehne die Mutter Gottes nicht ab. Wenn ich derartige Texte schreibe,
dann nur als These oder im Namen eines anderen Posters usw. Hier geht es ausschließlich darum, dass ich
eventuelle Erscheinungen und die Aussagen Mariä höchstens direkt für jeden einzelnen Gläubigen als
gültig lasse aber auf keinen Fall als Richtschnur für die „verbindliche Lehre“ der RKK. Denn diese darf
ihre Lehre ausschließlich TOP DOWN bei Konzilien erarbeiten unter Federführung des Heiligen Geistes
und nicht von unzuverlässigen „Erscheinungen“ BOTTOM UP wie von „Wir sind Kirche“.
noch mehr über den „integren“ Pater Tomislav Vlašić und Medjugorje kann man in diesem Artikel www.spectator.co.uk/…nd-apparitions.thtml
finden. (Hinweis: er ist vier Seiten lang!) Übrigens hatte Vlašić genug Zeit, gegen den Artikel (aus
dem Vorjahr!) zu klagen. Er steht immer noch im Netz, und Vlašić hat sich statt zu klagen vom Papst
in den Laienstand versetzen lassen. Jede/r mache sich selbst ein Bild. Ich wünsche informative Lektüre
und eine gute Nacht!
Ich fasse es nicht… @Paulaner Ich weiß zwar immer noch nicht für was sie stehen. Aber eins ist klar.(Das
gilt besonders für Prostestanten). Wer die Mutter Gottes ablehnt glaubt in Wahrheit nicht an den Sohn
Gottes.Wer Maria verachtet,verachtet ihren Sohn.Wer Christus verachtet,verachtet Johannes den Täufer
und wer trotzdem taufen tut ist ein Idiot. Per Mariam ad Christum.
#40 Paulaner † 23:44:48 | Samstag, 3. Oktober 2009
Da capo: es geht nicht um die Echtheit sondern um den Versuch der Gauner, Rom mit gefälschten Befehlen
von Maria zu steuern. Und zwar dadurch, dass Rom unglaubwürdig gemacht werden sollte, indem es sich „sogar
der Gottesmutter nicht unterwirft“. Die Proleten haben sich diesen Unfug massenweise einimpfen lassen.
Welchen Grund hat die Erscheinung? Handelt sie in eigenem Auftrag? Warum erscheinen nie andere Heilige
mit der Mutter Gottes? Eine gute Frage, denn es erscheinen entweder Jesus oder Maria oder beide zusammen.
In Ausnahme jedoch als die Heilige Familie mit dem heiligen Joseph, dem Nährvater Jesu. Wann aber wäre
Jesus zusammen mit einem anderen oder einer anderen Heiligen erschienen? Nichts ist seiner würdig, nur
seine Mutter. So könnte man es auffassen. Was aber liegt daran? Ist es nicht völlig gleich? Was sagt
die Theologie? Nichts, denn sie schweigt, weil sie es nicht weiß, nie erfahren hat, auch nicht durch
Exorzisten uä. Es muß einen tiefen Grund geben, weshalb die Liebe Gottes, sich vornehmlich mit dem Herzen
Mariäs verbindet. Nie wäre eine andere Heilige in diesen Vorzug gelangt oder ein anderer Heiliger. MARIA
ist eine Ausnahme, als Königin. Nicht nur der heiligen Engel, auch der Heiligen selbst. Doch sind nicht
alle Heiligen durch Jesus Christus heilig? Auch Maria?
bitte keine Ablenkungsversuche … die Gründung der Heupel-Gemeinschaft vollzog sich nicht in der Herzegowina,
sondern im norditalienischen Parma. Der Bischof von Mostar hatte dort nichts zu melden. Und die Kommunisten
hatten 1988, als sie ihr Geständnis veröffentlichte, auch nichts mehr zu melden. Schon in den Jahren
vor dem Hochgehen des Schwindels hatten sie sich vom Behindern des Pilgerverkehrs auf dessen Förderung
und das Abkassieren von Steuereinnahmen verlegt. Und „moralische Schwäche“? Das bewußte Erfinden von
Erscheinungen wird a) selbst auf den medjugorjenahen Websites nicht mehr geleugnet und fällt b) weit
eher unter Caldonazzis Einschätzung als Betrug. Es ist nichts anderes! Und wie will man Pater Tomislavs
Verhalten, erst eine Nonne namens Manda Rufina zu schwängern und die Vaterschaft dann einem im Ausland
lebenden Konfrater unterzuschieben, noch bezeichnen? „Ausdruck einer integren Persönlichkeit“?
#36 Paulaner † 23:33:49 | Samstag, 3. Oktober 2009
Die Auseinandersetzung zwischen Shuca und Caldonazzi ist tiefschürfender als erlaubt, aber … stimme
der vernunft: @Shuca der Shuca hat es versimpelt: Wer nicht an die Erscheinungen glaubt, der glaubt nicht
an Maria. Wer nicht an Maria glaubt, der ist nicht katholisch sondern bestenfalls evangelisch. ;-> (jetzt
war ich verfälschend böse)
@ Shuca Lk 8: 19 Eines Tages kamen seine Mutter und seine Brüder zu ihm; sie konnten aber wegen der vielen
Leute nicht zu ihm gelangen. 20 Da sagte man ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und möchten
dich sehen. 21 Er erwiderte: Meine Mutter und meine Brüder sind die, die das Wort Gottes hören und danach
handeln.
#30 Paulaner † 23:28:03 | Samstag, 3. Oktober 2009
Oje, Shuca, da hast du den Caldonazzi an der Gurgel Shuca: Anmaßung Wer nicht … Aber schon sowas von!
Der Paulus selber ist da einer der halluzinierenden Dorftrotteln, entsetzlich, wo doch so gut wie das
ganze Christentum „eigentlich“ nur von demselben abstammt.
@Shuca Wer nicht an die Mutter Gottes glaubt Aha, und wie funktioniert das konkret, das „an die Mutter
Gottes glauben“? Heisst das, man muss jedes Gespenst, das irgendwo herumspukt und behauptet, es sei die
Mutter Gottes, anbeten?
Anmaßung @Caldonazzi Wer nicht an die Mutter Gottes glaubt,glaubt nicht an den Sohn Gottes,und er glaubt
nicht an den dreifaltigen Gott.Er glaubt an alles,aber niemals an Christus. Per Mariam ad Christum.
@ Arkanum/kreuts.net Unstimmigkeiten in den Anfangsjahren von Marija, Mirjana und Vicka gab es tatsächlich,
weil der Bischof und die Kommunisten sie psychisch ziemlich bearbeitet haben. Sie waren jung und den Verhören
nicht gewachsen. Gegner werden immer etwas moralisch Schwaches finden. Da noch Kontakt zu den Mitbrüdern
von Pater Tomislav V. besteht, kann ich Ihnen versichern, dass er eine integre Persönlichkeit besitzt.
Ansonsten ist vieles falsch, besonders dass er unmoralisch wäre oder Gewissen manipuliert hätte.
#26 Caldonazzi † 23:13:17 | Samstag, 3. Oktober 2009
@derLeser: Konditionierung ist Zirkusdressur! Du reagierst wie der pawlowsche Hund. Ein Stichwort genügt,
und du hechelst. Das ist aber schon alles. Die Tatsache dass Maria erscheint ist ein eklatanter Beleg
für die Wahrheit des kath Glaubens – deo gratias Maria erscheint eben nicht. Echte oder erfundene Halluzinationen
von Dorftrotteln sind keine göttlichen Selbstdarstellungen. Dieses infantile Gottesbild ist das Resultat
gehirngewaschener Neurotiker. Und Gott bedient sich keiner geographisch abseitigen Sekundäranalphabethen,
um durch Maria der Kirche Handlungsanweisungen zukommen zu lassen. Der Marienkult ist heidnischen Ursprungs.
Ex definitione kann Gott keine Mutter haben. Und schon gar nicht bedient sich Gott korrupter Scharlatane,
um göttliche Wahrheiten zu verbreiten. Dein infantiler Glaube sei dir unbenommen. Werde glücklich damit.
Aber missionieren kannst du damit nicht.
Welcher Schaden? @ Caldonazzi PS: Die Rolle der Franziskaner in der balkanischen Geschichte des 20. Jhdts.
ist für den Orden kein Ruhmesblatt. Diese Tradition scheint sich hier fortzusetzen. Vielleicht werden
der Ruhm und das Licht der Franziskaner in ihrer jetzigen Rolle von der Kirche gerne unter den Scheffel
gestellt. Dass sie von Gott wegen ihrer früheren heldenhaften Rolle auf dem Balkan begnadet worden sein
könnten, wird natürlich nicht in Erwägung gezogen. Sie zum Beispiel glauben, dass nur clevere Geschäftsleute
mit betrügerischen Absichten hinter den Medjugorje-Erscheinungen stecken. Der Schaden für die Kirche
ist schon lange eingetreten. Ich verstehe nicht, welchen Schaden Sie meinen. Das Gegenteil ist eher der
Fall, wegen den vielen Konversionen die es in Medjugorje gibt.
Tomislav Vlašić Kein notorischer Lügner also? Beweis gefällig? Bitte sehr! www.marian-times.com/…nity-publishing2.cfm
Father Vlasic and his female friend (I detest Rick’s innuendo), Agnes Heupel, asked Marija Pavlovic to
have the Virgin Mary bless their idea to have an illegal New Order of Priests and Nuns, who would live
together in the same house. (…) When things in this new house got out of line, and the public opinion
was about to explode against her and her Virgin, she wrote on July 11, 1988, a retraction: „From the texts …
which bears my signature [approving the new house] … That the answer would be ‘That is the plan of God.’ …
Now I declare that I have never asked the Madonna for any approval for this undertaking begun by Father
Tomislav Vlasic and Agnes Heupel … Anything in my statement which might be construed as the Madonna’s
approval of the undertaking of Father Tomislav Vlasic and Agnes Heupel is absolutely not in conformity
with the truth.“ Also nicht nur ein Lügner, sondern auch noch ein Anstifter zu Lügen. Aufgeflogen deshalb,
weil seine Komplizin Marija Pavlović -bereits selbst böse in die Enge getrieben- letztendlich gestanden
hatte. Also „kein Beweis“? Von wegen. Ja, es stimmt: Vlašić wurde keineswegs nur deshalb laisiert,
weil er eine Nonne geschwängert hatte! Und seine damalige Komplizin tritt schon wieder ungeniert im Stephansdom
www.oasedesfriedens.at/index.php?option=com_con… auf und verkündet „Botschaften“ – mit der Gruppe „Oase
des Friedens“, die schon im Februar 2009 vom Mostarer Bischof hinausgeworfen wurde. Was für ein Schmierentheater!
in Medugorje wirkt die Gottesmutter Ein Klüngel kleverer Geschäftemacher mit durchaus auch betrügerischen
Absichten bedient sich einer bigott – neurotischen Zielgruppe, um die eigene Tasche zu füllen. Caldonazzi
unterstellt vorsätzlichen Betrug. Um a priori Betrug zu unterstellen bedarf es des Unglaubens dass: Gott
durch die Zeit sich Menschen offenbart Dass dies auch für Maria gilt Die Tatsache dass Maria erscheint
ist ein eklatanter Beleg für die Wahrheit des kath Glaubens – deo gratias Das ist Caldonazzi ein Dorn
im Auge da er den katholischen Glauben ablehnt. Caldonazzis verständnis von der katholischen Religion
ist das Gegenteil des katholischen Glaubens Ethik und Humanismus geht nicht ohne Wahrheit
#22 Caldonazzi † 21:51:23 | Samstag, 3. Oktober 2009
Die Diskussion über Medjugorje ist so überflüssig, wie ein Kropf. Ein Klüngel kleverer Geschäftemacher
mit durchaus auch betrügerischen Absichten bedient sich einer bigott – neurotischen Zielgruppe, um die
eigene Tasche zu füllen. Der Schaden für die Kirche ist schon lange eingetreten. Ob Rom dieses pseudokatholische
Kasperltheater nun anerkennt oder auch nicht, wird die dortigen Kasperl und die von Neurosen geplagten
Wundergläubigen wenig jucken. Das Theater wird so oder so weitergehen. Und wieder ein Grund mehr, um
die Zahl der Kirchenaustritte zu steigern. Wenn das Ziel die gesellschaftliche Marginalisierung der Kirche
ist, sollte man eigentlich Beifall klatschen. Je mehr Wundergläubigkeit, desto rascher der Verlust der
Reputation. Zuletzt bleibt dann nur die Caritas übrig, was durchaus einem respektablen Kirchen- und Glaubensverständnis
entspräche. Also, liebe kreuz.netler, bleibt am Thema dran! Der Dank der Kirchenkritiker ist euch gewiss.
PS: Die Rolle der Franziskaner in der balkanischen Geschichte des 20. Jhdts. ist für den Orden kein Ruhmesblatt.
Diese Tradition scheint sich hier fortzusetzen. o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
#20 Luzie Kryn 20:46:16 | Samstag, 3. Oktober 2009
Međugorje Međugorje [ˈmɛdʑuɡɔːrjɛ] (auch Medjugorje; deutsch in etwa: „Zwischenbergen“) ist eine
Ortschaft in Bosnien-Herzegowina. Međugorje liegt in der Gemeinde Čitluk im mehrheitlich von Kroaten
besiedelten Teil der Herzegowina. Überregionale Bekanntheit erreichte der Ort durch Ereignisse seit den
1980er Jahren, bei denen Jugendliche berichten, dass ihnen Maria, die Mutter Jesu, erscheine. Die römisch-katholische
Kirche hat diese Erscheinungen nicht anerkannt, die Ereignisse werden aber aktuell von einer 2008 eingesetzten
vatikanischen Kommission untersucht. Trotzdem machen sich jedes Jahr zahlreiche Katholiken und Andersgläubige
auf, den Ort zu besuchen. Auch von einer großen Zahl von Bekehrungen wird berichtet. Und das hier hatte
ich heute morgen zum frühstück …cmama.files.wordpress.com/…09/09/toast-blog.jpg.
ein notorischer Lügner wie dieser laisierte Pater als Zeuge? Kurz: kein Beweis. Ich habe auch keine einzige
Seite gefunden, auf der eine Beschlagnahme von „Botschaften“ behauptet wird. Ein Link könnte da weiterhelfen
…
#18 Observator † 20:41:17 | Samstag, 3. Oktober 2009
Dieser Widerspruch ist evident! Man muss keine übernatürlichen Ereignisse wahrnehmen, um ihn zu verstehen.
Man muss die beiden Sätze nur lesen! ENTWEDER endet ein Vorgang mit dem anderen ODER er setzt sich mit
dem anderen fort.
ich widerhole ein widerspruch ist inexistent das Ereignis „weiter erscheinen“ kann vom Ereignis „Zeichen“
von einem Aussenstehenden der das übernatürliche Ereignis nicht wahrnahm nicht abhängig gemacht geschweige
denn als logischer Irrtum ausgelegt werden selbstverständlich respektiere ich dass man als überzeugter
Gegner von etwas offensichtlichen versucht etwas interpretierbares zu finden das scheinbar als Widerspruch
ausgelegt werden kann. genauso geht es einem ateistischen mediziner der bei einer Wunderheilung einer
letalen Krankheit selbstverständlich von einer Spontanheilung ausgeht jedem steht es frei die Wirklichkeit
durch seine falsche Brille fehlzuinterpretieren
genau das geschieht aber in diesen beiden „Botschaften“! Und zwar in gegensätzlicher Weise. 1. Weitere
Erscheinungen nach dem „Zeichen“ 2. „Zeichen“ am Ende der Erscheinungen So einfach ist das. Hier noch
einmal zum Nachlesen www.kreuts.net/forum/index.php?topic=4478.msg… für alle. Bei Zweifeln an der richtigen
Zitierung können die Beleglinks geklickt werden.
ein Widerspruch ist inexistent das Ereignis „weiter erscheinen“ kann vom Ereignis „Zeichen“ von einem
Aussenstehenden der das übernatürliche Ereignis nicht wahrnahm nicht abhängig gemacht geschweige denn
als logischer Irrtum ausgelegt werden
gibt es dafür irgendeinen Beweis? Den würde ich gerne sehen. (Übrigens sind auch verschwundene Texte
von der Anerkennung ausgeschlossen, das nur vorab.) Und nein: das habe ich nicht eingeschickt.
Die Originale der Botschaften sind wie gesagt, bei den Razzien in den Anfangsjahren beschlagnahmt worden
und nie wieder aufgetaucht. Die Botschaften wurden danach wieder aufgezeichnet, aber dabei können Fehler
unterlaufen sein. Es könnte darum auch sein, dass die Botschaft vom 3. Februar 1985 aus dem aktuellen
Artikel der ‘kreuz.net’ – Redaktion – die Sie vielleicht eingesandt haben – nicht aus der Originalquelle
stammt.
die beiden widersprüchlichen Botschaften stammen von der deutschen Medjugorje-Website, die von der dortigen
Pfarrei autorisiert ist, also aus der Originalquelle. Hier die Direktlinks: www.medjugorje.de/…ft-vom-27071981.html
und www.medjugorje.de/…ft-vom-04091981.html … sie sind also sehr wohl erhalten geblieben.
nun ich denke das Geraunze der anwesenden Diskutanten kann die Tazsache nicht ändern dass die Mutter
Christi in der Oase des Friedens erscheint und dass der vatikanische Bescheid selbstverständlich positiv
ausfallen wird. Für die Gegner der Wahrheit bahnt sich also ein vernichtender Schlag an und das Gejaule
am Vorabend zum So nenaufgang ist verständlich da die Zeit abläuft.
Wer weiß, Arkanum Sie besitzen erstaunliche rhetorische Fähigkeiten und helfen der Untersuchungskommission
viel Beweismaterial zu sammeln. Ich möchte nicht wissen, was nach Pater Slavko B. jetzt noch über Pater
Tomislav V. veröffentlicht wird. Wie dem auch sei, er hat sich nicht nur wegen seinem Zölibatsbruch
laisieren lassen, das weiß ich. Da ich jemanden kenne, der sieben Jahre mit Pater Tomislav V. in der
Kraljica Mira zusammengearbeitet hat, hat er ihn oft über die Anfänge sprechen gehört. Die Kommunisten
kamen immer wieder und haben Razzien im Pfarrbüro durchgeführt. Die sind nämlich noch überall in der
Regierung und der Polizei. Dadurch sind leider viele Originale der Botschaften verlorengegangen. Aus welcher
Originalquelle haben Sie dann eigentlich die beiden widersprüchlichen Botschaften, wo es eigentlich keine
mehr gibt.
Three-state: TRUE-FALSE-UNKNOWN Darf die Kirchenlehre denn überhaupt zu irgendwas „UNKNOWN“ antworten?
Anstatt zu ALLEM seinen Senf dazu zu geben: Küng (PDF) www.weltethos.org/…alt-anfang-aller.pdf
#1 Botschafter 17:46:32 | Samstag, 3. Oktober 2009
Vom Neid zerfressen Die hohen kirchlichen Würdenträger sind von Neid zerfressen, wie damals die Pharisäer.
Es kann nicht sein, was nicht sein darf, nämlich, dass sich GOTT zu den Niederen neigt und die Grossen
leer ausgehen lässt… Und wir wissen, dass Medj. und andere Gnadenorte erst nach dem Wunder von der
Kirche Jesus anerkannt werden wird. Habt doch etwas Geduld, aber zerschiesst nicht alles, denn Ihr würdet
Euch dann eine Blösse geben.