Was ist das Ziel der Reise? + Betrunkener Prediger + Tiersegnung in der Sonntagsmesse + Antichristliche Haßattacken + Alles beim alten
Was ist das Ziel der Reise?
Vatikan. Die Papstreise nach Zypern im Juni 2010 werde sehr stark ökumenisch
geprägt sein. Das erklärte der Apostolischen Nuntius auf der Insel, Erzbischof Antonio Franco, vor der
deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’. Benedikt XVI. werde auf Zypern mehrere Vertreten der orthodoxen
Gemeinschaft treffen. Mons. Franco sieht den Besuch als „besondere Geste der Freundschaft“ gegenüber
der orthodoxen Gemeinschaft. Fast achtzig Prozent der Bewohner Zyperns sind orthodox.
Betrunkener Prediger
Schweden. Ein Prediger der lutherischen Staatskirche in Schweden erschien kürzlich betrunken zu einer
Beerdigung. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘AFP’. Der Prediger hielt eine völlig unverständliche
Trauerrede. Die Hinterbliebenen fordern nun von der protestantischen Gemeinschaft umgerechnet knapp 30.000
Euro Entschädigung.
Tiersegnung in der Sonntagsmesse
Österreich. Heute Sonntag hält der Pfarrer der
Linzer Stadtpfarrei Sankt Peter, Hw. Franz Zeiger, die alljährliche Tiersegnung. Auf der Webseite seiner
Pfarrei schreibt Hw. Zeiger, daß die Tiere „im Rahmen der Gemeindemesse“ gesegnet werden. Bei Schönwetter
zelebriert der Pfarrer den Gottesdienst auf dem Kirchenplatz, bei Regen in der Kirche. Pfarrer Zeiger
wird auch zahlreiche Photos auf einer Pinnwand segnen, die ihm aus der ganzen Welt per Email zugeschickt
werden.
Antichristliche Haßattacken
Deutschland. Beim Berliner ‘Marsch für das Leben’ am vorletzten
Samstag zündeten Abtreibungsfanatiker auch eine Bibel an. Das sagte der Vorsitzende der deutschen Vereinigung
‘Bundesverband Lebensrecht’, Martin Lohmann, vor der evangelischen Nachrichtenagentur ‘idea’. Der antichristliche
Vorfall ereignete sich auf der Straße „Unter den Linden“, in der Nähe des Bebelplatzes, wo die National-Sozialisten
1933 eine Bücherverbrennung abhielten. Ein Lebensrechtler konnte die Flammen ersticken. Bei der Bibel
waren schon vorher Seiten herausgerissen. Die Abtreibungsfanatiker stahlen ferner weiße Kreuze, hielten
sie verkehrt herum in die Höhe und warfen sie in die Spree.
Alles beim alten
Deutschland. Der ‘Weltbildverlag’,
der mehrheitlich den deutschen Bischöfen gehört, hat einen Bestellink für die jugendgefährdende Zeitschrift
‘Bravo’ zurückgezogen. Der Verlag reagierte auf Proteste katholischer Medien. Der kirchliche Verlag ist
bekannt, auch unmoralische Artikel zu vertreiben. So wirbt die Startseite von ‘weltbild.de’ für das antikatholische
Werk „Das verlorene Symbol“ des Haßautors Dan Brown. Ferner findet man auf der Webseite des Verlags ohne
langes Suchen DVDs mit unmoralischen Inhalten schon ab 16 Jahren.
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Tiersegnung während der Sonntagsmesse nochmals an alle, die weder die Lehre der katholischen Kirche,
noch die Bibel kennen. Paulus, der Begründer des Christentums sagt, dass die ganze Schöpfung Gottes,
Betonung auf ganze, auf ewiges Leben harrt. Die ganze Schöpfung bildet eine Lebens- und Schicksalsgemeinschaft
und sichtbar wird das durch das Bild der Arche. Gott schließt danach sogar einen Bund mit den TIEREN.
Bei der Erzählung der Paradiesvertreibung, wird nur der Mensch vertrieben und die Tiere, die im Paradies
sind??? Davon spricht die Bibel nichts, weil es für die Autoren des AT selbstverständlich war, dass
Tiere nicht sich gegen den Willen Gottes stellen konnten. Lehre der katholischen Theologie ist seit altersher,
dass Tiere in der Unmittelbarkeit Gottes verblieben sind und in dieser Unmittelbarkeit leben. Jetzt könnte
ich noch einen drauf setzen, wie es auch die frühe Kirche des öfteren tat –- bis zum heutigen Tag. Wer
etwas anderes glaubt und lehrt sei im Bann. Im übrigen ist es kein asiatisches Sprichwort, sondern ein
Indianisches Sprichwort, denn Gott ist alles in allem. Das ist ebenfalls eine Redewendung aus liturgischen
Texten. Dies hat auch nichts mit Esoterik zu tun, obwohl die Denkweise in der Esoterik oft den alten Lehren
der katholischen Kirche sehr nahe kommt. Leser unter Ihnen, die gegen eine Tiersegnung während der Sonntagsmesse
sind, haben wohl noch nie einen solchen Gottesdienst besucht, geschweige mitgefeiert. Es ist eine Gotteserfahrung
für sich.
Die wahre Gottheit… Liebe Frau Bussmann, Sie sollten wissen, dass es für x-netter nur eine einzige
wahre Gottheit gibt: Die Doppelhelix der menschlichen DNA www.bunchofnerds.de/…oads/2008/09/dna.jpg
Auf die Knie vor ihr… und mindestens 10.000 Mal pro Tag anbeten!!! o^/ o^/ o^/
So ein Quatsch. Tiere harren nicht auf das ewige Leben im Lichte Gottes. Brigitte Bussmann: Tiersegnung
während der Sonntagsmesse Tiere, die unsere Mitgeschöpfe sind, und genau wie die Menschen und übrige
Schöpfung auf das ewige Leben im Lichte Gottes harren, Was ist denn das für ein asiatischer, katholischer
Glaube, ha? Etwas viel Seelenwanderung.
Tiersegnung während der Sonntagsmesse Großartig, Tiere, die unsere Mitgeschöpfe sind, und genau wie
die Menschen und übrige Schöpfung auf das ewige Leben im Lichte Gottes harren, während einer Messe
zu segnen. Auch ich war gestern in einer solchen Messe. Einen sehr schönen indianischen Vers möchte
ich Ihnen nicht vorenthalten: Gott schläft im Stein, träumt in der Pflanze, erwacht im Tier und handelt
im Menschen. Ja, Mensch und Schöpfung bilden eine Einheit, wie in der Arche.
Tiersegnungen ja – doch nicht während Hl. Messe bitte !!! Man kann am St. Franziskustag, am St. Wedelins-Tag
oder an St. Hubertus sicher auch die lieben Tiere segnen! Das muss man nicht erst, wenn sie vor einem
auf dem Mittagstisch stehen… Doch dafür sollte man eine eigens gestaltete Andacht als liturgische Form
nehmen und nicht gleich eine Hl. Messe. Das wäre angemessener. Ich habe schon solche Tiersegnungen in
seriös gestalteten Andachten erlebt und war mit vielen sehr beeindruck, wie ruhig und „andächtig“ die
Tiere der Zeremonie beiwohnten. Da könnten sich manch junge Familien mit ihren zappelig-überlauten Sprößlingen
fast ein Beispiel dran nehmen… Also Tiersegnungen spiegeln den Respekt vor dem Schöpfer wider und erinnern
an die Verantwortung von uns Menschen seine Schöpfung zu bewahren. Daran muss aber nicht in einer Hl.
Messe selbst erinnert werden, sondern in Form einer nicht allzulangen Andacht zum Beispiel z. Ehren von
Wendelin, Franz oder Hubertus.
Aiaiaiaiai, ist die gesellschaftliche Akzeptanz der Abtreibungsfanatiker in Berlin etwa doch nicht ganz
so groß? Ich bin entsetzt! Aus den Kreuzen hätte man doch auch so schöne Jaffamöbel herstellen können…
Die Abtreibungsfanatiker stahlen ferner weiße Kreuze, hielten sie verkehrt herum in die Höhe und warfen
sie in die Spree.
#30 hieronymus333 23:05:50 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Schalom: Da hab ich wieder etwas nicht verstanden: Servus servorum … Wahrscheinlich gilt das auch nur
für den Papst. Aber auch da Moral, lieber ein ander mal.
Wenn ich auch das Geschreibe von xnichtmitusn als böses Geplärre erkenne, so muß ich doch auch als
Bekenner der Heiligen Mutter Kirche sagen: Wo er recht hat – da hat er Recht! Ich bin zwar schon als Jugendlicher
mit dem Begriff Bravo konfrontiert worden, aber doch mehr in dem Sinne von Beifallbekundung für eine
gute Leistung. Im negativen Sinne muß ich leider bekennen, daß es immer die „Vorzeigekatholiken“ waren
die mir die Bravo aufnötigten. Da wäre zu nennen mein Religionslehrer der mit hochrotem Kopf eine Bravo
in Händen hielt und Sechs mit x an die Tafel schrieb… Unsere sozialistische Biolehrerin lehnte eine
Aufklärung im Stil von Bravo als nicht kindgemäß ab! Dann war eine ganze Zeit Ruhe. Bis dann ein aufgeregter
Katholik ankam und überall Kopien eines Bravotextes verbreitete wo in übler Art über katholische Priester
hergezogen wurde. Lange habe ich diese Kopien verwahrt und als ich sie nach vielen Jahren noch einmal
vor Augen bekam… ich kann es nicht anders bekennen als das der Artikel letztendlich positiv gelesen
dem zölibatären katholischen Priester Respekt zollte. Dann war wieder lange Ruhe. Ich muß bekennen,
nicht das mir nicht haufenweise Bravos über den Weg „gelaufen“ wären, an den Kiosken unterwegs beispielsweise
oder in den Kaufhausabteilungen. Aber ich hatte nie Geld für sowas. Nun ist es wieder so weit. Ich brauche
dieses Heft nicht und denke auch nicht darüber nach, da kommt mir kreuz-net zum wiederholten Mal unter
und zwingt mir diese unsäglich dämlichen Themen auf. +net=abortus loca inferna…
#25 Luzie Kryn 20:02:10 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Gute Pornos Die heiligen Schreiberlinge hier wissen eben, wos gute Pornos gibt und teilen ihr Wissen fleißig
den unterf!ckten Lesern mit. Ich finde, dass das Nächstenliebe ist
Solche Mitteilungen von kreuz.net wie über weltbild lassen mich an der katholischen Trägerschaft dieses
Forums hier zweifeln. Man ist öfter geneigt zu glauben, die Macher hätten die Geister die sie riefen
nicht mehr im Griff ,buhlten um der Weltengunst, trivial, oft seicht, darum die Massen erreichend, wie
die vielen Zuschriften ja beweisen. Nun hat das Katholischsein ja nicht automatisch etwas damit zu tun,
daß man auch ein Mensch „von Welt“ ist, dahingehend, daß man gelernt hat sich zu benehmen, daß man
einen gehobenen Umgang miteinander pflegen kann usw. Ich würde keinem Schweinehirten das Katholischsein
absprechen, nur weil er eher grunzt und krumm sitzt und stinkt, statt frisch gewaschen und im Wichs an
der Herrschaften Tafel tiefgründig zu rezitieren. Ich würde viel lieber zusammen mit diesem einfachen
Menschen plauschen, wüßte ich, es wäre ein anständiger Mensch durch und durch,da moralisch gefestigt,
grundanständig eben! Weniger gerne säße ich an der Herrschaften Tafel und hörte dem frommen Scholaren
zu, hätte ich den Verdacht, daß es unter seiner Soutane brummt weil er in seinem Hirn grundverdorbenen
Gedanken nachgeht. Wie kann man sich nun sicher sein,wie handeln und mit wem wandeln, damit man dem Dreifaltigen
Gott nicht unnötig die Zeit stiehlt? Ganz einfach: Man beachte folgendes Sprichwort: Wovon das Herz voll
ist, davon läuft der Mund (die tippende Hand an der Tastatur über) So gesehen spricht der Weltbildartikel
mit seinen Bildern eindeutig gegen +net !
#22 smallplayer 17:45:34 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Warum wird – angesichts der Gefahren und der überdurchschnittlich hohen Zahl alkoholabhängiger katholischer
Priester – der Wein in der Meßfeier nicht endlich und überall durch Wasser oder Saft ersetzt?
#20 sanfrancesco 17:36:15 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Nicht nur bei den Lutheranern Ich kann mich erinnern an meine Kaplanszeit – bei einm Pfarrer, wo es auch
vorkommen konnte, dass er bei Begräbnissen völlig betrunken erschien – er weilt nun nicht mehr unter
uns –, aber es gab damals keine Verklagungen. So etwas (Pfarrer ist Alkoholiker) kann – leider – überall
(in jeder Konfession) vorkommen.
#19 Biene Maja 16:17:31 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Amanda ja wenn man einen Koran da schreit die ganze Welt bei der Bibel ist eh alles Wurscht die Christen
sind lau geworden alle die da nichts sagen leisten den Islam Vorschub es ist so Leider Tiersegnung ja
aber vergesst nicht die kleinen un-geborenen Kinder nicht das Tier soll kein Ersatz für Kinder sein so
schützenswert sie sind die Biene Maja
Danke Vielen Dank an H(!)tz.net für den Hinweis auf die Bücher beim Weltbildverlag. Scheinen ja heiße
titel zu sein. Werde mir das Buch „Flöucht von Myconos…“ sofort bestellen. Bitte mehr solche Werbung.
Nochmals vielen Dank.
@article Ein Prediger der lutherischen Staatskirche in Schweden erschien kürzlich betrunken zu einer
Beerdigung. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘AFP’. Der Prediger hielt eine völlig unverständliche
Trauerrede. Bei den paar lutherischen Begräbnissen, an denen ich aus beruflichen Gründen teilnehmen
musste, waren die Trauerreden auch unverständlich. Immerhin lallten die Pastoren und Pastorinnen nicht.
Scheint bei lutherischen so üblich zu sein.
Tiersegnung passt hervorragend zum heutigen Gedenktag des hl.Franziskus Auch in der gestrigen Transitusfeier
wurden Tiere gesegnet. Alles ist durch Ihn und auf Ihn hin geschaffen ! Gelobt seist du Mutter Erde…
#14 Giuseppe † 12:20:02 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Tiersegnung – ein gutes Zeichen Mit Freude und Zustimmung habe ich die Nachricht gelesen, dass Tiere im
Rahmen einer Heiligen Messe gesegnet worden sind. Der Tierschutzgedanke muss immer wieder ins Gedächtnis
der Menschen gerufen werden, auf dass sie die Tiere als ihre Mitgeschöpfe achten. »Der Gerechte erbarmt
sich seines Viehs«, heißt es in Sprüche 12,10. Dies darf nicht vergessen werden. Tiere dienen den Menschen
in vielfacher Hinsicht. Alten und einsamen Menschen sind sie oft ein Trost und eine Bereicherung des Lebens.
Dafür gilt es Gott dankbar zu sein. Seinen Segen auf die Tiere herabzubitten, dafür sei allen Geistlichen
Dank, die dieses tun. Die Heilige Messe, in der Gott ja selbst zugegen ist, ist ein würdiger und guter
Rahmen dafür.
tiere sind SEINE geschöpfe und nützen dem menschen, segen ist ganz richtig am platz und der schwedischen
prediger sollte alkohol meiden , ich hätte ihm etwas besseres empfohlen love + light!
Und wie immer gibt es für die Behauptungen dieser angeblichen „Lebensretter“ keinerlei Beweise. Auf den
eigenen Videos dieser Fundis auf youtube sieht man nichts dergleichen – keine Tomaten- oder Eierwerfer,
keinen Kreuzdiebstahl und auch keine brennende Bibel. Auch in den Presseberichten der Polizei taucht nichts
dergleichen auf. Da will wohl jemand mehr Aufmerksamkeit generieren als ihm zusteht – viel Lärm um nichts!
#10 smallplayer 11:05:19 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Was spricht gegen eine Tiersegnung? Stell dir vor, du wärst eine Kuh und könntest nur deshalb keine
Segnung erhalten. Linz macht es (wieder mal) richtig.
… der Mensch in seinem Wahn Beim Berliner ‘Marsch für das Leben’ am vorletzten Samstag zündeten Abtreibungsfanatiker
auch eine Bibel an. Die uns täglich in den Schulen und sonstwo vorbeten, wie schlimm die Bücherverbrennung
‘33 war?
#8 smallplayer 11:00:21 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Bücher von Dan Brown verkaufen sich gut. Das weiß auch die katholische Kirche. Außerdem ist die katholische
Lehre stark genug, auch kritische Werke zu akzeptieren.
Sind das nicht dieselben Leute Beim Berliner ‘Marsch für das Leben’ am vorletzten Samstag zündeten Abtreibungsfanatiker
auch eine Bibel an. Die uns täglich in den Schulen und sonstwo vorbeten, wie schlimm die Bücherverbrennung
‘33 war?
Die unnötig häufige, oft inflationäre Verwendung des Wortes „Hass“ in katholischen Äußerungen spricht
Bände. Nicht nur für die biblisch-theologische Vorbildung der Verfasser sondern noch mehr für die Scheuklappen
im Wortschatz.
#4 timpressum † 10:13:49 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Bücherverbrennung Bücher sollte man nicht verbrennen. Erinnert an braune Zeiten. Zeichen gegen religiösen
Fundamentalismus kann man auch anders setzen.
ein hoher Preis [fett]in der Sonntagsmesse Österreich. Heute Sonntag hält der Pfarrer der Linzer Stadtpfarrei
Sankt Peter, Hw. Franz Zeiger, die alljährliche Tiersegnung. Auf der Webseite seiner Pfarrei schreibt
Hw. Zeiger, daß die Tiere „im Rahmen der Gemeindemesse“ gesegnet werden. Bei Schönwetter zelebriert
der Pfarrer den Gottesdienst auf dem Kirchenplatz, bei Regen in der Kirche. Pfarrer Zeiger wird auch zahlreiche
Photos auf einer Pinnwand segnen, die ihm aus der ganzen Welt per Email zugeschickt werden.[fett] Angesichts
solcher und ähnlicher Meldungen verliert man allmählich die Hoffnung, dass die Dinge in der Kirche sich
zum Besseren wenden. Offensichtlich ist es so, dass die DEformer ungezügelt ihr Zerstörungswerk fortsetzen
können, von den Bischöfen geduldet oder gar gefördert. Der Heilige Vater scheint machtlos zu sein,
da er von den Bischöfen boykottiert wird. Was sind das für Zustände? Wir werden einen hohen Preis zu
zahlen haben.
Tja, was wäre wohl gewesen… „Beim Berliner ‘Marsch für das Leben’ am vorletzten Samstag zündeten
Abtreibungsfanatiker auch eine Bibel an.“ …wenn man das mit einem Koran gemacht hätte?