Tomislav Vlašić – die leuchtende Gestalt von Medjugorje?
Als sich der inzwischen laisierte Pater Tomislav Vlašić von Medjugorje verabschiedete, waren alle in Tränen aufgelöst. Sein Nachfolger beschuldigte den Bischof schwer.
(kreuz.net) Pater Slavko Barbarić schrieb im Jahr 1984 in der Chronik der Erscheinungen von Medjugorje
folgendes.
Seinen Text muß man im Licht dessen lesen, was der Heilige Stuhl in den Jahren 2008 und 2009
zu Tomislav Vlašić entschieden hat.
Pater Vlašić war gerade aus Medjugorje weggegangen. Da schreibt
Pater Barbarić von sich, daß er in der Hoffnung in Medjugorje bleibe, daß auch er „nach der göttlichen
Vorsehung erwählt“ sei, das weiterzuführen, was in Medjugorje „Tradition“ geworden sei. Hier seine Worte
aus der Chronik:
„2.4.1984. (Sonntag). Ich kann nicht unerwähnt lassen, was heute geschehen ist. Pater
Tomislav Vlašić ist versetzt worden. Er hat sich heute im Hochamt verabschiedet. Die ganze Kirche war
bewegt und in Tränen.
Er hat Recht. Tomislav bleibt in der Geschichte dieser Erscheinungen eine leuchtende
Figur. Es war wirklich prophetisch und mutig, nach der Verhaftung von Pater Jozo Zovko zu kommen und die
Arbeit weiterzuführen.
Wieviel Arbeit und Mühe hat er investiert, wie viele pastorale Klugheit und
Gebet. Niemand wird das je abschätzen können. Die Gnade Gottes hat ihn auserwählt und geschickt. Er
hat geantwortet und gearbeitet.
Mit seiner pastoralen und geistlichen Erfahrung hat er diese grosse Quelle
in Bahnen gelenkt, die am Tag der Erscheinungen herausgeflossen ist. Mit ähnlicher Weisheit, voll des
Geistes Gottes, hat er die Seher, die Pfarrei und die Pilger geleitet.
Trotz aller positiver Aktivität
mußte er jeden Tag die Angriffe und Gefahren bekämpfen, die darauf ausgerichtet waren, das zu vernichten,
was in Medjugorje geschieht.
Er vermochte auf prophetische Weise die Ereignisse vorherzusehen, die Situation
zu interpretieren und weiterzugeben. Ich bin dafür wie kein anderer Zeuge. Denn ich bin mit ihm 13 volle
Monate zusammen im [Erscheinungs-]Zimmer gewesen.
Aus ihm sprach die Weisheit und die Ergebenheit. Selbst
in den schwierigsten Augenblicken blieb er ruhig.
Auch auf die schlimmsten Angriffe, die aus dem Inneren
und Äußeren kamen, antwortete er mit Würde. Er war immer bereit, die schwierigsten Opfer zu ertragen,
wenn nur die Sache Gottes weiterging.
Wenn ich mich nur an alle Angriffe von Seiten der bischöflichen
Kurie erinnere, habe ich genügend Grund zu sagen: Tomislavs Benehmen, seine Antworten und sein Verhalten
dem Bischof gegenüber, die Gebete und das Fasten trotz aller Anschwärzungen sind einer der Beweise,
daß hier die Königin des Friedens gegenwärtig ist.
Er pflegte oft zu wiederholen: »Wenn ich hier
jemanden störe, bin ich bereit, mich zurückzuziehen, sofern das für die Ehre Gottes ist.
Als er von
seiner Versetzung hörte, reagierte er ruhig: Ich bin bereit in der Demut jede Entscheidung und jedes
Dekret anzunehmen. Wir alle im Haus haben mit mehr Pathos und Gefühl reagiert.
Tomislav wußte wie wir
alle, daß ihn unsere Oberen auf Wunsch des Bischofs versetzten.
Es ist schwer zu sagen, wie sehr diese
Forderung ungerecht ist. Eine Sache ist gewiß: Damit wollte man Tomislav bestrafen und vielleicht all
das aufhalten, was hier geschieht.
Er ist jetzt in Vitina. Hoffen wir, daß er kommen kann, um im außerordentlichen
Plan Gottes weiterhin tätig zu sein und mit unserer Gospa mitzuarbeiten, die hier langsam aber gewiß
ihren Plan offenbart.
Ich bin zutiefst überzeugt, und das ist auch mein Gebet: daß die Gospa, die ihm
in vielen Botschaften gesagt hat, daß sie mit ihm rechnet, ihm die Gnade der Liebe und des tiefsten Friedens
erbitten wird!
Zu recht sagte Hw. René Laurentin: Pater Tomislav hat als eifriger Gärtner das neue
Volk Gottes gepflegt und geführt.
Ich bleibe hier, wie ich glaube, erwählt von der Vorsehung Gottes,
um das weiterzuführen, was hier eine Tradition geworden ist. Wenn ich nicht sicher wäre, daß Gott diese
Ereignisse führt, würde ich heute abend mit Angst und Zittern vor dieser großen Verantwortung stehen.
Ich werde mich weiterhin um die Pilgergruppen und die Einzelnen kümmern und sie über die Botschaft
und die Entwicklung der Ereignisse in Medjugorje informieren.
Ich weiß, daß ich viel sicherer war,
als Tomislav hier ständig anwesend war. Aber es geschehe der Wille Gottes. Es erfüllen sich die Pläne
der Gospa.
Es ist ganz klar, daß die Sache nicht ohne unser Opfer, Gebet und Fasten weitergeht.
Ich
habe von meinem lieben Mitbruder Tomislav gelernt und konkret erfahren, was es heißt, sich führen zu
lassen und bereit zu sein, solange zu arbeiten bis Gott will. Ich weiß, daß auch die anderen Brüder
in gleicher Weise wie die Schwestern dazu bereit sind.
Heute ist Pater Petar Ljubičić angekommen. Er
liebt Medjugorje, er liebt die Gospa. Das genügt Amen! So sei es!“
Aus dieser Beschreibung und im Licht
der nachfolgenden Ereignisse gehen einige Dinge klar und eindeutig hervor:
1. Pater Tomislav Vlašić
war „in der Geschichte dieser Erscheinungen“ keine „leuchtende Gestalt“, sondern eine dunkle Figur, ein
„Mystifikator und charismatischer Magier“, wie ihn Bischof Žanić [von Mostar] († 2000) genannt hat.
Schließlich hat der Heilige Stuhl ihn aus dem Ordensleben entlassen und als Priester laisiert und ihn
mit der Exkommunikation bedroht, wenn er sich nicht an die Auflagen des Laisierungsdekretes hält. Das
sind die schwersten Sanktionen gegen einen Priester.
2. Vlašić hat alle „Erscheinungen“ in spiritueller
und pastoraler Hinsicht in Bahnen gelenkt, wie sein Mitbruder Pater Slavko schreibt, das heißt: Er hat
kontrolliert, mystifiziert, phantasiert, sich selber verherrlicht, indem er vor dem Bischof sogar einen
Meineid schwor.
3. Die „Angriffe“ des Bischofs waren auf Tatsachen begründet und kirchenrechtlich korrekt.
Die „Anschwärzungen“ – von denen Pater Slavko schreibt – sind schmerzliche Ereignisse, die aufgrund des
Doppellebens von Tomislav Vlašić leicht nachweisbar sind. Alle diese schmerzhaften Wahrheiten waren
auch den Oberen und selbst Pater Slavko Barbarić bekannt. Dennoch redet er von „Anschwärzungen“.
4.
Die Ansicht von Prälat René Laurentin, dem praktisch offiziellen Interpreten der Medjugorje-Phänomene
von 1983 bis 1997, nach der Vlašić ein „Gärtner“ gewesen sei, „der das neue Volk Gottes pflegte und
leitete“, hat sich angesichts der Erklärungen des Heiligen Stuhls über Vlašić als völlig verfehlt
erwiesen.
Vlašić wurde vom Heiligen Stuhle der „Verbreitung zweifelhafter Lehren, der Manipulierung
der Gewissen, des vermuteten Mystizismus, des Ungehorsams gegenüber legitimen Anordnungen und Vergehen
gegen das sechste Gebot“ angeklagt.
Das bezieht sich nicht nur auf seinen Aufenthalt in Italien, weil
er regelmässig und systematisch in sein grosses Haus nach Medjugorje kam, dessen Errichtung die Franziskaner,
durch den Pfarrer von Medjugorje im Jahr 1994 genehmigten, wo er Einkehrtage abhielt, in denen er nicht
nur „die Gewissen manipulierte“, sondern auch Geister anrief!
Die Beweise dafür erhielt die bischöfliche
Kurie von seiner Gemeinschaft.
5. Pater Slavko wünscht, die Arbeit von Pater Tomislav weiterzuführen,
das heißt, nach seinen eigenen Absichten „in Bahnen zu lenken“. Auch er wird wie Vlašić von der „Erscheinung
von Medjugorje“ gelobt. Er ist ebenfalls überzeugt, von der Vorsehung Gottes auserwählt zu sein. Wie
kann man solchen Fanatikern beweisen, daß sie „falsche Propheten sind“?
Der Artikel ist Teil eines Textes,
der am 26. September auf der Webseite der herzegowinischen Diözese Mostar-Duvno über die Hintergründe
des „Phänomens Medjugorje“ publiziert wurde.
Nächstes Mal: Die Phantasien von Tomislav Vlašić über
den Geburtstag der Gospa
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#55 chico flojo 20:20:48 | Montag, 5. Oktober 2009
@Shalom Ei, wo liegt denn Hinterkotzing? In Ihrem Oberstübchen? Sie sind ein verbitterter, alter Mann –
schlimmer als ein Fenstergucker, der die Falschparker notiert und zur Anzeige bringt. Ihr Nick ist eine
Verhöhnung Christi.
„Kraljice Mira“ Sogar die Gründerin Agnes Heupel selbst www.spectator.co.uk/…nd-apparitions.thtml gibt
seit fünf Jahren zu, daß das Ganze ein Schwindel war. Und mit der Verlegung von Feiertagen (Geburtstag
Mariens vom 8. September auf 5. August) befindet man sich nun mal nicht mehr auf kirchlichem Boden …
sollte das daran liegen, daß der August in Medjugorje auf die touristenreiche Hauptsaison, der September
hingegen auf die Nachsaison fällt…? Ich wechsle dann mal in den neuen Thread, zum obigen Thema …
Medjugorje An Herrn Paulaner Es ist bekannt, dass Kardinal Tarcisio Bertone, der Staatssekretärs des
heiligen Stuhles, in einem Schreiben aus dem Jahr 1998 klar feststellte: die Äußerungen von Bischof
Peric zu Medjugorje sind als seine persönliche Überzeugung zu betrachten. Pilgerfahrten nach Medjugorje
sind erlaubt, solange sie nicht als eine Anerkennung der gegenwärtigen Ereignisse betrachtet werden,
die die Kirche noch prüfen muss. Diese Feststellung des Kardinals gilt bis heute!
Ein Zeitungsinterview soll den Ortsbischof zum Schweigen bringen, hast du sie noch alle? Paulfranzbruno:
Hat Bischof Peric die Befugnis… So sagte Kardinal Vinko Puljic, der Erzbischof von Sarajevo, zu Ostern
2008 in einem Interview mit der kroatischen Zeitung „Vecerni list“, dass Medjugorje ein Phänomen sei,
das die Zuständigkeit der Bischofskonferenz für Bosnien und Herzegowina übersteige.
Hat Bischof Peric die Befugnis… Obwohl ich Ihre Web-Seite für interessant halte, wundert es mich sehr,
dass Sie seit fast einer Woche täglich die private Meinung, oder soll ich sagen, die privaten „Botschaften“
des Bischofs von Mostar, zu den Ereignissen von Medjugorje veröffentlichen, wo ihm doch von offizieller
kirchlicher Seite längst die Kompetenz dafür entzogen wurde. So sagte Kardinal Vinko Puljic, der Erzbischof
von Sarajevo, zu Ostern 2008 in einem Interview mit der kroatischen Zeitung „Vecerni list“, dass Medjugorje
ein Phänomen sei, das die Zuständigkeit der Bischofskonferenz für Bosnien und Herzegowina übersteige.
Umso unverständlicher die derzeitige Kampagne des Ortsbischofs: Will er einer vatikanischen Kommission,
von der seit ca. einem Jahr die Rede ist, ungefragt vorgreifen oder sie einseitig beeinflussen? Wie ist
das mit der Linie der zuständigen Bischofskonferenz in Einklang zu bringen, die eingesteht, dass Medugorje
ihre Kompetenz übersteige? Warum stellt der Bischof Briefe, die er an den Pfarrer und Kaplan von Medjugorje
geschrieben hat, ins Internet? Hat er die Kompetenz, über den verstorbenen P. Slavko Barbaric und den,
seit 1992 nicht mehr der Diözese Mostar angehörigen P. Tomislav Vlasic zu urteilen? Die jetzige, propagandistisch
erscheinende Aktion des Bischofs von Mostar wirft mehr Fragen auf, als sie Antworten vermittelt und trägt
in dieser Form jedenfalls nicht zu einer besonnen Beurteilung der Ereignisse von Medjugorje bei.
#47 Caldonazzi † 00:16:45 | Montag, 5. Oktober 2009
@Alois Bischof: Du weißt wirklich, was „der Himmel“ segnet? Die Gläubigen die in Medjugorje zum kath.
Glauben zurückfanden, bekamen vom Himmel trotz allem den Segen… Das sollte man immer beachten. Und
auch die Medjugorje-Gläubigen hochachten. Ich würde gerne mehr darüber erfahren. Vielleicht kann auch
ich himmlisch gesegnet werden? Was muss ich dafür tun? Ein Segen kann nicht schaden, sonst wäre es kein
Segen. o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
#45 Paulaner † 22:41:49 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Wehe aber, wenn auch nur EIN GLÄUBIGER oder PRIESTER von der Glaubensgemeinschaft eine ANERKENNUNG Alois
Bischof: Die Gläubigen die in Medjugorje der Erscheinungen verlangt! Keinem ist es verboten, an die
Marienerscheinungen zu glauben. Die Kirche, der Papst sollte das auch nicht wie früher verbieten (können).
Aber auch nicht in den Kanon oder in die Gebetsbücher aufnehmen.
#44 Alois Bischof 22:26:38 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Die Gläubigen die in Medjugorje zum kath. Glauben zurückfanden, bekamen vom Himmel trotz allem den Segen.
Gleiches gilt für die hl. Beichte. Naive Personen bekommen auch durch den Rosenkranz vor Ort die Gnaden –
das hat aber nichts mit den angeblichen Erscheinungen zu tun. Das sollte man immer beachten. Und auch
die Medjugorje-Gläubigen hochachten.
Paulaner: Kraftorte sind das, wie auch viele Bauplätze an denen Klöster und Dome gebaut wurden: Köln,
Aachen,Chartre uvm. Unsere Vorfahren wußten halt noch was gut war! Der Hexenwahn ist nicht eine Folge
des katholischen Empfindens, sondern genau das Gegenteil: der verfinsterung des Gemütes und daraus hat
sich dann u.a. ja auch die für Deutschland so unheilvolle Glaubensspaltung ergeben mit noch viel mehr
unheilvollen Auswüchsen. Wir kennen sie alle. Wenn wir raus wollen aus dieser „Schuldenfalle“ dann sollten
wir heute am Namenstag des Heiligen Franz von Assisi (Herzlichen Glückwunsch zum Namenstag an alle die
Franz heißen) wieder vermehrt daran denken wie der Hl. Franz mit seinem Herrgott, mit der Schöpfung
und mit seinen Mitmenschen umgegangen ist. Besser wäre es für uns alle. Hunger brauchte es nicht zu
geben in einer Welt wo der wahre katholische Geist regiert. Man sollte einmal ein Quellregister aufzeichnen
mit all den Quellen in deren Reichweite Handies beispielsweise nicht funktionieren. Ich glaube, es würde
sich lohnen Gott zum Gruß Stephanus P.S.: Franz, ich komm gleich wieder rauf, war lange genug hier unten
Bangnis Im welken Walde ist ein Vogelruf, der sinnlos scheint in diesem welken Walde. Und dennoch ruht
der runde Vogelruf in dieser Weile, die ihn schuf, breit wie ein Himmel auf dem welken Walde. Gefügig
räumt sich alles in den Schrei: Das ganze Land scheint lautlos drin zu liegen, der große Wind scheint
sich hineinzuschmiegen, und die Minute, welche weiter will, ist bleich und still, als ob sie Dinge wüsste,
an denen jeder sterben müsste, aus ihm herausgestiegen.
#39 Paulaner † 22:10:07 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Ein Hirsch mit einem leuchtenden Kreuz im Geweih, das ist das Mindeste für eine Marienerscheinung! In
der Gegend, aus der ich herkomme, hat es vor 200 bis 1000 Jahren Marienerscheinungen mit nachfolgenden
Wallfahrtsorten gegeben, meistens jedoch mit Heilwasserquellen. Alle 30km Luftlinie eine. Damals waren
die Menschen noch mehr an der Gesundheit interessiert als an geschwollenen Texten. Bei genauerem Hinsehen
handelt es sich um uralte, keltische Heilplätze mit Steinkreisen und besonderen Steinformen, die mit
einer Kapelle katholisiert und marianisiert worden sind. Und mit einem gewissen Respektsabstand mit einem
Gasthaus für die Wallfahrer ausgestattet. Da funktioniert aus unerfindlichen Gründen der Kompass nicht,
das Mobiltelefon oder das Navi usw. Eine Art Mini-Bermudadreieck.
ein besonders schönes Beispiel für die in Medjugorje gepflegte Form von „Wahrheit“ ist dieses Interview
www.medjugorje.de/…n/stellungnahme.html mit dem ehemaligen Ortspfarrer Ivan Sesar … dort tut er doch
glatt so, als sei das Thema Vlašić mit seinem Weggang nach Parma erledigt gewesen, obwohl er dort mit
der Gründung der Medjugorje-Sekte Kraljice Mira erst richtig losgelegt hatte, was einer der Hauptgründe
www.cbismo.com/index.php?mod=vijest&vij… für das Interdikt war … eigentlich muß man in puncto Medjugorje
immer nur die am stärksten geleugneten und verschwiegenen Stellen suchen, schon hat man die Achillesfersen
gefunden … und der Bischof scheint dieses Prinzip ebenso erkannt zu haben. Und auch die italienische
Zeitung La Stampa, die die gesamte Schwindelgeschichte um Vlašić mit den Originaldokumenten …orvaglia.blog.lastampa.it/…d-the-messages-.html
belegt – die werden ihm trotz aller Leugnerei am Bein kleben bleiben …
Auf jeden Fall sollten Sie sich wegen der Authentizität der so widersprüchlichen Aussagen in den ersten
Botschaften, ausschließlich von www.Medjugorje.hr bestätigen lassen.
die Frage ist nur, welcher jeweils aktuellen Version man trauen soll? Denen von 2008, als überall behauptet
wurde, Vlašić habe gaaaaar nichts mit Medjugorje zu tun gehabt, bzw. nur gaaaaanz wenig, oder denen
von 2009, wonach er in und für Medjugorje wahre Wunder vollbracht haben soll? Aber das kennt man ja schon,
daß man sich dort immer eine gerade passende Version ausdenkt und man beim Veröffentlichen der nächsten
glatt vergißt, daß man zuletzt noch etwas ganz anderes behauptet hatte …
Diesen Seiten kann man aber auch vertrauen! Und die Artikel sind zum größten Teil von der Kurie in Mostar
abgetippt. Will man also wissen, was als nächstes kommt, kann man da schon mal vorbeischaun.
Lieber Phillip, keinesfalls wollte ich das stark ausgeprägte ästhetische Empfinden der lichtvollen x-net-Community
verletzen!!! Ich mache es wieder gut und werfe als Entschädigung ein schönes Werk des ZEN-Meisters Rilke
ein: –----------------------------------------- Herbst Die Blätter fallen, fallen wie von weit, als welkten
in den Himmeln ferne Gärten; sie fallen mit verneinender Gebärde. Und in den Nächten fällt die schwere
Erde aus allen Sternen in die Einsamkeit. Wir alle fallen. Diese Hand da fällt. Und sieh dir andre an:
es ist in allen. Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält. –------------------------------------------
wie er sich aufgeführt hat, ist sogar auf Pro-Medjugorje-Seiten www.kath.net/detail.php?id=23547 dokumentiert:
Vlašić hat den Papst gebeten, ihn von den priesterlichen Pflichten zu entbinden, weil er die Sanktionen
nicht akzeptieren wollte, die ihm die Glaubenskongregation am 25. Jänner 2008 auferlegte, in einem Dekret,
das von dem Präfekten Kardinal William Levada und dem Sekretär Erzbischof Angelo Amato unterzeichnet
war. Von wegen „lieber Unrecht leiden!“ Geschichtsrevisionismus ist im Zeitalter von Internet und Webarchiv
ein aussichtsloses Unterfangen geworden … oder soll Vlašić schon jetzt als künftiger Anführer aufgebaut
werden, natürlich mit passender Legende, für den Fall, daß der Vatikan den ganzen Zauber ablehnt und
man als Sekte/Freikirche weitermachen muß…?
Pater Tomislav V. hat nicht geschwiegen, weil er den Anschuldigungen zustimmen würde, sondern weil er
sein Leben stets aufopferte. Seine Freunde wollten einen guten Kanoniker stellen, doch er lehnte ab, weil
er lieber Unrecht leidet. Auch das ist dokumentiert: www.medjugorje-bz.org/…/tomislav-zenit.html
Schön, Phillip, dass ich mit meiner Trauer nicht allein bin!!! Aber Kopf hoch! Ein netter Besuch bei
Kuchen und Tee in desLesers Wohnzimmer ist jederzeit möglich… Eintreten und wohlfühlen… …eimer.stylesyndication.de/…ces/Hauptpost/28.jpg
:&) PS: Grüß Dich Luteranerin! Keine Sorge, ein Blick in die Leserzeitung lässt mich schon wieder ein
ganz klein wenig lächeln.
@der Leser Ich sehe grad, daß Sie sich verabschiedet haben. Sehr schade! Aber mir ist der Spaß auch
schon lange vergangen. Man hat den Eindruck auf jeden katholischen User kommen drei Hetzer aus dem homoideologischen
Lager, die alles anpöbeln, was sich rührt. Wie auch immer. Alles Gute für Sie!
Seherin Vicka lügt den Bischof an „Am 14. Januar 1982 kamen Vicka, jarija und der kleine Jakov, um mich
zu besuchen. Vicka begann ganz nervös zu sprechen, weil sie Unwahrheiten erzählte. Sie sagte: ‘Die Gospa
schickt uns, um Ihnen zu sagen, dass Sie viel zu hart sind zu den Franziskanern’. – Msgr. Zanic: ‘In welcher
Weise?’ – Vicka: ‘Das wissen wir nicht’.“ Zwei franziskanische Kapläne von Mostar, Ivica Vego und Ivan
Prusina, die der Bischof wegen ihres ungeregelten Lebens und ihrer illegalen Tätigkeiten in der neu errichteten
Dompfarre von Mostar zu entfernen versuchte, verteidigten sich gegen über ihren Oberen mit dem Argument,
dass ihnen die Gospa durch die Seher aufgetragen hatt nicht wegzugehen. „Ich fragte Vicka: ‘Hat die Gospa
dir etwas gesagt über die Kapläne von Mostar, Vego und Prusina?’ – ‘Nein, die kennen wir gar nicht’,
antworteten alle drei.“ Das Gespräch wurde auf Band aufgenommen. „Später habe ich in Vickas Tagebuch
entdeckt, dass sie diese Kapläne nur allzu gut kannte. Es war für mich klar, dass sie logen.“ Monate
später sagte Vicka zu dem Bischof, dass sie damals doch eine Botschaft der Gospa über die beiden Kapläne
erhalten habe, aber vergessen habe es zu sagen. Und das, obwohl der Bischof sie wiederholt danach gefragt
hatte und er immer die Antwort erhielt „Wir kennen sie nicht“.
natürlich hatten die Kirchenstrafen gegen Vlašić nichts mit dem endgültigen Urteil zu tun – dessen
Publikation steht ja noch aus. Die Gründe können dort www.cbismo.com/index.php?mod=vijest&vij… nachgelesen
werden (darunter Verbreitung dubioser Lehren und Verstoß gegen das 6. Gebot, was schlicht und einfach
die Schwängerung der Nonne Manda Kozul bedeutet). Ein solches Interdikt kann natürlich nur bei klarer
Beweislage verhängt werden. Und Vlašić hat weder geklagt noch Rekurs eingelegt; beide Fristen sind
abgelaufen … der Fall ist also völlig klar. (… hatte nicht auch noch ein weiterer Medjugorje-Priester,
Ivica Vigo, eine Nonne geschwängert…?)
Fridericusis Achja? Sie verwechseln die Mutter Gottes wohl mit userinnen hier auf kreuz-net? Mir ist von
den kirchlich anerkannten Erscheinungen (an die ich als Katholik nicht zu glauben verpflichtet bin) bisher
bekannt, daß die Mutter Gottes für jeden Menschen verständlich gesprochen hat. Da ist nichts zu meinen,
zu glauben, zu hinterfragen. Da kann man lesen, zuhören, darüber nachdenken mehr aber auch nicht. Alles
Heilige ins Lächerliche zu ziehen und der Welt wie Glaubensabfall vorzuwerfen, damit sich die Weltsäue
darinn wälzen und sich mästen, daß ist eine leichte Tat, die aber um so schwerer wiegen wird, wenn
wir am jüngsten Tag vor dem ewigen und gerechten Richter antreten müssen. Und wenn ich das richtig verstanden
habe, dann ist Gott in allem sehr sehr langmütig und wohl auch gutmütig. Ganz anders dagegen bei Dingen
die dazu angetan sind, die allerheiligste Gottesmutter und Jungfrau Maria zu beleidigen. Das wird für
die Spötter gefühlt alles andere als lustig! Und wenn sie mir das jetzt nicht glauben wollen, dann verhalten
sie sich wenigstens wie ein Realist! Gott zum Gruß Stephanus
Wenn die x-net-User Trauer tragen… derLeser: Auf Wiedersehen Meine Tränenkanäle sind schon ganz geschwollen,
die Firma SCA Hygiene Products GmbH kommt nicht mehr mit der Produktion von Tempos hinterher… Der Weggang
von Sozialkatholisch war hart, der Weggang von Kunstmaler war brutal, aber das hier… das sprengt in
seiner Dramatik alles bisher Dagewesene. Wenn sich jetzt noch LM, Elijahu, Kraut & Co. verabschieden,
dann ist das Projekt kreuz.net gescheitert…
#15 Fridericius † 19:16:35 | Sonntag, 4. Oktober 2009
deixter: Achja? Was soll das beweisen? Drei Tage? Vielleicht meinte sie ja „Gottestage“ oder so – da war
doch irgendsowas wie „Für Gott sind 1000 Jahre wie ein Tag“ oder so.
Maria widerspricht sich selbst in Medjugorje Am 30.06.1981 berichtet Mirjana nach der Erscheinung Pater
Jovko, Unsere Liebe Frau hätte erklärt, sie würde nur noch drei Tage erscheinen. Der letzte Tag sollte
Freitag, der 3. Juli 1981 sein. Mirjana: „Ich habe gefragt, wie viele Tage sie noch bei uns bleiben wird,
wie viele Tage genau. Sie hat gesagt: ‘Noch drei Tage’.“ Dennoch endeten die Erscheinungen bis heute nicht.
Die Aussage Mirjanas ist auf Cassette aufgenommen worden und somit belegt. Pfarrer Pavlovic von einer
benachbarten Gemeinde, der in den Tagen nach dieser Botschaft dennoch von den neuen Erscheinungen hörte,
reiste enttäuscht ab und kam nie wieder nach Medjugorje. Auszug aus dem empfehlenswerten Buch eines niederländischen
Pfarrers, der sich vor Ort ein eigenes Bild gemacht hat: Rudo Franken: Eine Reise nach Medjugorje ISBN
90 6216 544 3 beziebar beim Verlag www.sarto.de
Auf Wiedersehen Begründung: Haltung zu gewissen Themen – nicht zuletzt tendenziöse Linie zum Thema Medugorje
allen Diskutanten guten Willens wünsche ich aufrichtig Gottes Segen !
Schlecht dokumentiert Es wird oft verfälscht von Laisierung gesprochen, denn Priester bleibt Pater Tomislav
V. immer, nur ist er eben aller klerikalen Rechte und Pflichten enthoben. Der Generalprokurator der Franziskaner
erklärt auch bei ‘Zenit’ eindeutig, dass die Entlassung aus dem Klerikerstand nicht in Zusammenhang mit
einem Urteil über Medjugorje steht. www.zenit.org/article-19134?l=italian Und wegen der angeblichen Affäre
und den Briefen der Nonne, konnte die Handschriftenanalyse nicht bestätigt werden. Dennoch hat Bischof
Zanic’ diesen fiktiven Briefen geglaubt und verfolgte P. Tomislav damit und schickte sie an Kardinal Ratzinger.
Moralisch vergangen hat sich P. Tomislav V. sich nie, wie ihn seine Mitbrüder kennen. Diejenigen, die
ihn kennen, können sich nur wundern, dass so etws von diesem integren Mann angenommen werden kann.
#11 Ursula Pons 17:37:06 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Hallo Geselle Das hier ist doch Dein Terrain, hier könntest Du mal dezidiert Stellung FÜR Medjugorje
und seinen Gebirgsgeist namens „Gospa“ = „Herrin“ beziehen. Also????
Kreuz.nezt & Medjugorje Was stört eigentlich kreuz.net an Medjugorje so sehr, daß es immer wieder höchst
parteeische Beiträge zu diesem Thema veröffentlich? Angesichts der jahzehntelang vergifteten Beziehung
zwischen der Diözese Mostar und den herzogowinischen Franziskanern, die Medjugorje betreuten und zu einem
Zentrum marianischer Frömmigkeit machten, ist die Veröffentlichung der Sichtweise der Diözese als maßgebend
ein Hohn. Wer sich auf den Vatikan beruft – auf die Glaubenskongregation gar – als letzte Instanz objektiver,
unparteeischer Bewertungsstelle, vergisst wohl, welche Rolle eben diese Stelle unter den Kardinälen Ottaviani
und Seper, sowie der Erzbischof von Manfredonia, bei der Verleumdung und Verfolgung des heiligen Pater
Pio da Pietralcina gespielt haben. Dem Pater wurde es verboten, Beichten abzunehmen, sich in der Öffentlichkeit
zu zeigen, Errklärungen abzugeben, zu predigen, etc., unter Drohung der höchsten Kirchenstrafen, gar
der Laisierung. Der Bischof von Padua und Pater Agostino Gemelli, beide Franziskaner, der letztere Gründer
der mailänder Katholischen Universität, zählten zu den schärfsten kritiker des Heiligen. Sogar unmittelbar
vor der Heiligsprechung von Padre Pio wurde eiligst ein Dossier gegen den Pater der Glaubenskongregation
vorgelegt, um die Heiligsprechung doch zu verhindern. Es war die Größe vom Kardinalpräfekten Ratzinger,
das Dossier so zu bewerten, wie es verdient hatte, und der Heiligsprechung keinen Hindernis in den Weg
gelegt zu haben.
auffallend auch, daß selbst die größten deutschsprachigen Medjugorje-Sprachrohre (kath.net und medjugorje.de)
nach einer Woche noch nicht ein Wort über den Vorgang verloren haben, während sonst über jede Blähung
in diesem Zusammenhang extensiv berichtet wird … offenbar haben sie den Belegen des Bischofs nichts
entgegenzusetzen. Sieht nach „kalt erwischt“ aus. o^/
Medjugorje kann nur Lüge sein! Alle „Seherinnen/Seher“ sind inzwischen verheiratet und betreiben z.T.
Hotels. So gibt eine „Seherin“ auf die Frage, ob alle Religionen gleich seien, die Antwort: „Alle Religionen
sind gleich vor G’tt… Unschicklich und unpassend ist es natürlich auch, wenn die „Seherin“ Vicka behauptet,
sie hätte Angst gehabt, daß die „Gottesmutter“ ihr Kind fallen lasse. Dies, nachdem der Franzose Jean-Louis
Martin im Januar 1985 bei einer „Erscheinung“ so getan hatte, als wollte er ihr mit zwei Fingern in die
Augen fahren. Damit wollte er überprüfen, ob die „Seher“ tatsächlich – wie behauptet – während einer
„Erscheinung“ in Ekstase wäre. (Katharina von Siena z.B. spürte in Ekstase nichts, als ihr jemand in
der Kirche eine 10cm lange Nadel ins Fleisch stieß, um die Echtheit ihrer Ekstase zu prüfen). Vicka
hatte daraufhin erschrocken reagiert, war instinktiv zurückgewichen und hatte den Raum verlassen…
Haben Sie die Erscheinungen schon einmal INHALTLICH verglichen, die Anordnungen an die Kirchen- Freinsberg:
Warum hält KreuzNet von Medjugorje nichts, aber z. B. von Fatima und Lourdes viel? hierarchie betreffend?
Was würde sich diese alles wohl bieten lassen?
These Weil Lourdes und Fátima schon vor dem Konzil anerkannt wurden und damit das „altgläubige“ Placet
besitzen? Mir würden noch andere Argumente einfallen, aber kreuz.net-spezifisch ist keines davon.
Man(n) und Frau wissen nicht welche Wahrheit dahinter steckt! Medjugorje ist ein Wallfahrtsort, wo sich
zwielichte Gestalten herumlungern und „beinhahe“ heilandsähnliche Taten vollbringen! Ich für meinen
Teil bin zerrissen, zerrissen zwischen Verzückung für diesen Ort und zum anderen auch mit Skepsis verbunden!
Denn es tauchen dort Berichte auf die an der wahren Existenz eines Wallfahrtsortes zweifeln lassen! Viele
Gegebenheiten passen einfach nicht zueinander und viele obskure Gestalten tauchen dort auf und reden Gegeneinander!
Ich würde mich für die Region freuen, wenn dieser Wallfahrtsort anerkannt würde, aber man braucht Zeit
um festzustellen ob das alles wahr ist! In näherer Zukunft werden wir die Antwort darauf haben!