Medjugorje
Die Phantasien von Tomislav Vlašić über den Geburtstag der Gospa
Zunächst gab es über das Fest Mariae Geburt in Medjugorje keine Zweifel. Aber das sollte sich schon bald ändern.
Kirche in Medjugorje
Kirche in Medjugorje
© korom, CC
(kreuz.net) In Übereinstimmung mit dem Liber Pontificalis feiert die Kirche die Geburt der Seligen Jungfrau Maria seit dem siebten Jahrhundert, als Papst Sergius I (687-701) regierte.

Im Osten – in Konstantinopel – begann diese Tradition sogar einige Jahrzehnte früher.

Nach der „Chronik der Erscheinungen“ in der Pfarrei von Medjugorje erklärt die angebliche Erscheinung in den „Visionen“ – so nennt sie Pater Tomislav Vlašić regelmäßig –, daß der 2000. Geburtstag der Muttergottes am 5. August 1984 war.

Der Kaplan der Seher von damals, Pater Vlašić, hat diese Erfindung sogar dem Papst nach Rom und dem Bischof von Mostar geschickt.

Doch kehren wir drei Jahre hinter das Jahr 1984 zurück, um zu sehen, wie die Geburtstage gefeiert wurden und wie sich das Datum von Mariae Geburt änderte.

Die Glückwünsche zum 8. September 1981

Dazu gibt es zwei offizielle aber unterschiedliche Berichte – von Pater Tomislav Vlašić und von Prälat René Laurentin.

Vlašić schreibt in der Chronik der „Erscheinungen“: „Visionen – die Seher haben eine Begegnung mit der Gospa gehabt. Der kleine Jakov hat ihr zum Geburtstag gratuliert. Sie war ganz in Jubel und sagte, daß das eines ihrer glücklichsten Tage sei. Sie ermahnte die Seher zur Beständigkeit im Glauben und im Gebet.“

Über das gleiche Ereignis schreibt Prälat Laurentin, der „Geschichtsschreiber“ der Phänomene von Medjugorje, ganz anders:

„Geburtstag der Gospa. Am 8. September, am Fest der Geburt, erscheint die Muttergottes mit dem Kinde Jesu. Es ereignet sich im Hause von Jakov. Anwesend ist auch Vicka: Liebe Gospa, ich wünsche Dir einen schönen Geburtstag – sagt sie ihr in familiärem Ton und reicht ihr die Hand. Die Muttergottes nimmt ihre ausgestreckte Hand, aber Vicka wagt nicht, das gleiche zu tun und Jakov, der von ihrer Kühnheit verwirrt ist, bittet, nicht mit ihr darüber zu sprechen.“

Sie aber berichtet Laurentin alles, und dieser schreibt es in seinem Buch!

Die Glückwünsche zu Mariae Geburt 1982

„8.9.1982. (Mittwoch). Von den Sehern fehlten Mirijana und Ivica [Ivanka]. Die anderen nahmen an der Versammlung teil. Sie hatten die Vision. Die Gospa war besonders feierlich. Die Jungen machten ihr Geburtstagsglückwünsche. Es gab keine besonderen Botschaften.“

Somit feierte die „Gospa von Medjugorje“ am 8. September 1981 und 1982 regulär ihren Geburtstag, so wie die ganze Katholische Kirche dieses Fest weltweit zelebriert.

Sogar äußerlich war die Gospa „ganz jubelnd“. Auch im folgenden Jahr ist dieser Anlaß weiterhin vom Glanz des Festtages und durch den Jubel für den Geburtstag gekennzeichnet.

Mariae Geburt 1983

„8.9.1983. (Donnerstag). Vier Seher haben die Vision gehabt. Sie sagen, daß die Gospa besonders feierlich und glücklich war. Sie hat keine besonderen Botschaften gegeben.“

Auch für Maria Geburt des Jahres 1983 hat die Gospa die feierliche Aufmachung des Geburtstages der vorangegangenen Jahre bewahrt, aber es gab keinen Glückwunsch der „Seher“.

Offensichtlich bereitete man im Hintergrund von Seiten der „Erscheinung von Medjugorje“, der „Seher von Medjugorje“ und des „Mystifikators“ Tomislav Vlašić etwas vor.

Der Artikel ist Teil eines Textes, der am 26. September auf der Webseite der herzegowinischen Diözese Mostar-Duvno über die Hintergründe des „Phänomens Medjugorje“ publiziert wurde.

Nächstes Mal: Ein neuer Geburtstag der Muttergottes?
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Tomislav Vlašić war von Anfang an in Medjugorje dabei 2. Die Daumenschrauben werden angezogen 3. Der Pfarrvikar von Medjugorje muß schweigen 4. Hat sich die Muttergottes getäuscht? 5. Gospa gegen Bischof 6. Tomislav Vlašić – die leuchtende Gestalt von Medjugorje?
7. Die Phantasien von Tomislav Vlašić über den Geburtstag der Gospa
8. Ein neuer Geburtstag der Muttergottes? 9. Die Gospa widerspricht dem Bischof 10. Auch ohne Ankündigung 11. Das Phänomen Medjugorje war angekündigt 12. Das Fest Mariae Geburt ist abgeschafft 13. Probleme mit dem Kalender 14. Der angebliche Geburtstag der Gospa wird zum Jugendfest 15. Nichts Authentisches
      
35 Lesermeinungen
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#37   r.ruhrgebietler   09:40:28 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
schönes foto
einer leeren V-II-Eventhalle (ex. Kirche). ach? da vorne soll etwas stattfinden?? sind aber kaum/keine menschen da…
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#36   Arkanum/kreuts.net †   18:00:37 | Dienstag, 6. Oktober 2009
nur Mut,
dann verklagen Sie den Bischof doch :-D und kreuz.net, den Papst, die eigenen „Seher“ und meine Wenigkeit gleich mit!
Dummerweise ist schon der Artikel des Bischofs cbismo.com/index.php?mod=vijest&vij… mit zahlreichen Belegen versehen, erkennbar an den Fußnoten (die hier leider nicht mitübersetzt wurden, aber nachweislich im Urtext vorhanden sind) …
kurz, er sitzt auch in diesem Punkt am längeren Hebel. O:O :(3
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#35   MessagefromMary   17:25:22 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Sie stehen hier
unter Beweisdruck und nicht ich.
Wenn Sie und ‘kreuz.net’den ganzen Schrott von Bischof Peric’ übernehmen, haben er und Sie für alles die Quellen zu nennen.
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#34   Arkanum/kreuts.net †   17:10:41 | Dienstag, 6. Oktober 2009
die Beweise liegen Ihnen längst vor,
aber ein für allemal :-[ hier nochmals. Ich erkläre es auch ganz langsam.
Die Originalität der widersprüchlichen „Botschaften“ www.kreuts.net/forum/index.php?topic=4478.msg… wird durch den Copyrightvermerk des „Informationszentrums“ selbst unten auf den Seiten von medjugorje.de bestätigt. (Im gegenteiligen Fall würde übrigens gelten, daß eine Anerkennung durch nachträgliche Veränderungen ausgeschlossen wird, aber das wird nicht einmal von den „Sehern“ selbst, die hinter dem „Informationszentrum“ stehen, bestritten.)
Und der heutige Papst Benedikt XVI. ist identisch mit dem damaligen Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal Ratzinger. Solange er nicht ausdrücklich das Gegenteil erklärt, und das hat er nicht getan, gilt selbstverständlich auch weiter das „frei erfunden“ von 1998. Im Zweifelsfall fragen Sie ihn selbst.
Was Papst Johannes Paul II. betrifft, so hat er selbst jegliche Anerkennung der „Botschaften“ verweigert und bewußt einen entschiedenen Gegner der angeblichen Seher zum Bischof ernannt, obwohl durchaus auch Anhänger zur Verfügung standen. Beides sind klare und nachprüfbare Entscheidungen.
Jedem steht frei, sich vor dem Hintergrund dieser Fakten ein Bild von der Echtheit dieser „Papstbriefe“ zu machen und Schlüsse daraus zu ziehen, daß sie sie erst nach dem Tod des Papstes veröffentlicht wurden, als er naturgemäß nicht mehr dementieren und/oder klagen konnte.
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#33   MessagefromMary   16:20:16 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Ich warte immer noch
1. auf die Beweise, dass die widersprüchlichen Botschaften der Anfangsjahre noch im Original vorliegen, und
2. Was der jetzige Papst Joseph Ratzinger heute zu den Briefen von JP II. sagt, nachdem er 1998 positive Zeugnisse von ihm über Medjugorje als „frei erfunden“ bezeichnet hat.
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#32   Arkanum/kreuts.net †   14:17:21 | Dienstag, 6. Oktober 2009
es wurde sogar vom Radiosender gerechtfertigt?
Wußte ich noch gar nicht, aber das würde die bisher bekannten Fakten (die schlimm genug sind) noch toppen …
gibt es dazu eine Quelle? Die würde mich interessieren.
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#31   Friede   09:53:40 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Bischof von Mostar lobt den Pfarrer von Medjugorje
Bischof von Mostar lobt in seinem Brief den Pfarrer von Medjugorje
In seinem von kreuz.net veröffentlichten Brief lobt der Bischof von Mostar den Pfarrer von Medjugorje wegen der sauberen Führung der Pfarrbücher und anderer Dokumente:
„Da sie der gegenwärtige Pfarrer sind, der als solcher seit September 2007 tätig ist, drücke ich meine ehrliche Dankbarkeit für die saubere Führung der Pfarreibücher und anderer Dokumente aus.
Für einen Pfarrer wie für einen Bischof ist es wesentlich, nicht nur das Munus docendi und das Munus sanctificandi, sondern auch das ihm anvertraute Munus gubernandi gut auszuführen.“
Natürlich waren es keine Medjugorje-Anhänger, die den Bischof während des Krieges entführten. Sie hätten die Einladung der Gottesmutter zu Gebet und Buße für den Frieden ganz und gar nicht verstanden.
Auch Radio Mir hat niemals das Vorgehen einiger Leute gegen den Bischof gut geheißen.
Beginnen wir doch allmählich wieder zwischen Dichtung und Wahrheit zu unterscheiden!
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#30   clarissa colonia   00:58:51 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Wie ist es wohl mit der verbleibenden
Glaubwürdigkeit von Erscheinungen bestellt, deren Anhänger den zuständigen Ortsbischof entführt, festgehalten und verprügelt haben?
Wie ist es wohl mit der verbliebenen Glaubwürdigkeit eines Radiosenders bestellt, der zwar „Mir“ (Frieden) heißt, aber die Entführung des kritischen Ortsbischofs als Folge seiner eigenen Haltung gegenüber einem „Wallfahrtsort“ rechtfertigt?
Wenn das zusammen mit einem „undurchsichtigen finanziellen Gebaren“ und fehlender Trennung von „kommerziellem Erscheinugstourismus“ nicht mehr als einmal für ein „non constat de supranaturalitate“ ausreicht …
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#29   Paulfranzbruno   00:44:36 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Bischof von Mostar darf Medjugorje nicht verurteilen
Kein vorschnelles Urteil über Medjugorje
Der Bischof von Mostar, von dessen diözesaner Homepage alle auf kreuz.net veröffentlichten Meldungen stammen, darf Medjugorje nicht vorschnell verurteilen!
Bereits seinem Vorgänger, Bischof Zanic, wurde vom Vatikan die Zuständigkeit für die Ereignisse in Medjugorje entzogen und der jugoslawischen Bischofskonferenz übertragen. Diese plant seit dem Frühjahr 2008 keine Aktivitäten mehr,weil sie laut Mato Zovvkic, Generalviar der Erzdiözese von Sarajevo, auf Anordnungen des Vatikans wartet.
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#28   Arkanum/kreuts.net †   20:53:14 | Montag, 5. Oktober 2009
auch dann nicht.
Die Glaubenskongregation hat mit der Ernennung von Bischöfen nicht das Geringste zu tun und braucht vom Papst auch nicht konsultiert zu werden.
Und nochmals, auch wenn ich es schon x-mal erklärt habe: es steht nicht einmal fest, ob in Medjugorje jemals irgend etwas erschienen ist. Schon gar nicht steht fest, daß weiterhin etwas erscheint. Und aus etwas, das nicht feststeht, folgt auch kein Verbot einer Untersuchung.
Die Erklärung gilt auch im voraus für die nächsten 10 Threads. :-)
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#27   MessagefromMary   20:14:02 | Montag, 5. Oktober 2009
Auch nicht, wenn es den Glauben betrifft?
Wenn der Papst einen Medjugorje-Befürworter zum Bischof ernennen würde, obwohl die Erscheinungen noch andauern, würde wahrscheinlich die Glaubenskongregation einschreiten.
Das würde ja bedeuten, dass kath.net usw. den unbewiesenen Anschuldigungen des Bischofs zustimmen.
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#26   Arkanum/kreuts.net †   19:58:32 | Montag, 5. Oktober 2009
nun, er könnte es in dem Fall tun,
denn eine Verleumdung ist eine Straftat und wenn sie ihn fälschlich einer solchen beschuldigen, machen sie sich selbst strafbar. Klugerweise halten sie allerdings den Mund.
Und was Seiten wie kath.net betrifft, so nutzen sie sonst jede Gelegenheit, über den Bischof herzufallen. Erst jetzt, da sich das Netz immer fester zusammenzieht, schweigen sie auf einmal …
Was letztlich den Papst betrifft, benötigt er keine Zustimmung der Glaubenskongregation, um einen Bischof zu ernennen oder abzusetzen (Universaljurisdiktion).
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#25   MessagefromMary   19:31:14 | Montag, 5. Oktober 2009
Wieso oder weshalb
würde er sie verklagen?
Vielleicht wollen medjugorje.de und kath.net sich nicht an den wilden Gerüchten von Bischof Peric’ beteiligen.
Und haben Sie schon mal bedacht, dass ein Papst immer die Glaubenskongregation im Rücken hat bei seinen Entscheidungen?
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#24   Arkanum/kreuts.net †   19:17:44 | Montag, 5. Oktober 2009
keinen gefunden?
Von wegen: Frane Franić, Bischof der Nachbardiözese Split, saß ja gleich nebenan und das war auch bekannt, weil er der einzige war, der der Ablehnung durch die jugoslawische Bischofskonferenz nicht mitgetragen hatte.
Der Papst wollte ihn nicht im Bistum Mostar! :)3
Und interessanterweise wagen es weder Vlašić noch die „Seher“, Bischof Perić der Verleumdung zu bezichtigen, denn dann könnte er sie verklagen und da wären noch saftigere Strafen fällig als nur das Interdikt …
wer zweifelt, werfe mal einen Blick auf medjugorje.de und kath.net: nicht ein Wort über die jüngste Veröffentlichung des Bischofs. :-#
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#23   MessagefromMary   19:09:37 | Montag, 5. Oktober 2009
Dann bleibt nichts anderes übrig,
als die Verleumdungen im Raum stehen zu lassen.
Die Beweisführung und die Gerichtsverhandlung würde viel zu viel Zeit beanspruchen.
Soviel ich weiß, sind alle und waren alle Bischöfe der Diözese Gegner der Erscheinungen.
Darum hat Johannes Paul II. auch keinen anderen gefunden.
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#22   Arkanum/kreuts.net †   19:00:50 | Montag, 5. Oktober 2009
die ist längst abgelaufen,
die Texte über Vlašić & Co stehen schon seit vielen Jahren im Internet, soweit es die erlogenen „Botschaften“ und die Schwängerung der Nonne Manda Kozul betrifft … und Bischof Perić ist schon seit 1993 im Amt.
Da ist nichts mehr gegen zu machen!
War es auch damals schon nicht … die einzigen „Argumente“ der Medjugorje-Anhänger gegen den Bischof bestanden in einem Schlägertrupp, der ihn Anfang 1995 als Geisel nahm. Auch das macht sich nicht gut in einem Anerkennungsverfahren.
Und interessanterweise wurde Bischof Perić, schon damals als Medjugorje-Gegner bekannt, von Papst Johannes Paul II. zum Bischof von Mostar ernannt …
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#21   MessagefromMary   18:27:43 | Montag, 5. Oktober 2009
So lange die Klagefrist gilt,
hoffe ich, dass Bischof Peric’ auch verklagt wird.
Es sieht ganz klar nach einer Verleumdungskampagne aus.
Damit will er bewusst die päpstl. Untersuchungskommission beeinflussen und die Gegner der Erscheinungen in ihren Ansichten bestärken.
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#20   Arkanum/kreuts.net †   18:03:54 | Montag, 5. Oktober 2009
der Vatikan hat sich schon 1998 erklärt,
„frei erfunden“.
Außerdem fällt schon ins Auge, daß die angeblichen „Papstbriefe“ zwar aus der ersten Hälfte der 90er Jahre datieren, aber erst im Oktober 2005 veröffentlicht wurden – da war der Papst schon tot und konnte die Erklärung von 1998 nicht mehr wiederholen.
Zuletzt gilt natürlich auch für Bischof Perić der Ablauf der Klagefrist.
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#19   MessagefromMary   17:46:41 | Montag, 5. Oktober 2009
Ich meine
natürlich den jetzigen Bischof von Mostar-Duvno Ratko Peric’.
Wo ist der Beweis, dass Amorth die Aussagen frei erfunden hat?
Und wie erklärt der Vatikan die Briefe von JP II. von 1991 – 1994?
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#18   Arkanum/kreuts.net †   17:27:48 | Montag, 5. Oktober 2009
frei erfunden,
wurde auch vom Vatikan selbst bestätigt, und Amorth ist in keiner Weise für Medjugorje verantwortlich.
Und abgesehen davon, daß Bischof Žanić schon vor neun Jahren unverklagt verstorben ist, war die Klagefrist schon damals seit 20 Jahren abgelaufen.
Kurz: die Sache ist aufgeflogen und weder Vlašić noch die „Seher“ haben oder hatten dem Bischof und dessen Nachfolger auch nur das Geringste entgegenzusetzen.
So einfach ist das. :-)
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#17   MessagefromMary   17:17:18 | Montag, 5. Oktober 2009
Zur Beweislast
Es geht zunächst nur um die moralischen Anschuldigungen.
Deswegen beschuldige ich Marija Pavlovic’ nicht zu lügen.
Sie war ebenfalls 6 Monate in der Gemeinschaft von P. Tomislav und hat dann nach ihrem Austritt allen Verbindungen der Gemeinschaft mit evtl. Plänen der Gottesmutter widersprochen, weil es ein Problem in der und mit der Gemeinschaft gab.
Weil P. Tomislav nach Italien ging und die Gemeinschaftsspiritualität dann aus verschiedenen Gründen deformiert wurde.
Bischof Zanic’ wegen Verleumdung zu verklagen, überlasse ich lieber P. Tomislav und den Sehern.
Mir geht es nur darum, dass Kardinal Tarcisio Bertone sagte, dass seine Äußerungen zu Medjugorje als seine persönlichen Überzeugungen anzusehen sind, wie schon ein Vorposter dazu gesagt hat.
Hier nochmal die positiven Zeugnisse vom Chefexorzist des Vatikans Gabriele Amorth und von JP II. :
www.papanews.it/…aglio_interviste.asp?IdNews=11273
childrenofmedjugorje.com/…te-letters-from-jpii
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#16   DerRabe   17:15:05 | Montag, 5. Oktober 2009
Garabandal halte ich z.B.
für keine Lüge. Eines aber weiss ich bestimmt: werft nicht die Perlen hier vor die Säue, die ja doch nur drauf rumtrampeln und die Gläubigen mit ihren Lästerungen sozusagen zerreißen wollen.
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#15   Peter Lïngen †   16:56:01 | Montag, 5. Oktober 2009
sehr wahr
Dann aber kommen auch ernstzunehmende Ereignisse wo Kinder die Mutter Gottes gesehen haben und da ist sehr viel echtes dran.
Wollen wir bei dieser Gelegenheit nicht Gloria Polo vergessen. Gott habe ihre Eierstöcke selig!
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#14   pfloimchen †   16:51:02 | Montag, 5. Oktober 2009
was für echte zeugnisse??
da sagt der heutige papst aber was ganz anderes!
In einem Schreiben vom 22. Juli 1998 erklärte Kardinal Joseph Ratzinger, seinerzeit Präfekt der Glaubenskongregation, ihm und Papst Johannes Paul II. zugeschriebene positive Stellungnahmen zu Međugorje seien frei erfunden.
de.wikipedia.org/wiki/Me%C4%91ugorje
war wohl nix. und amorth ist nichtmal zuständig!!!
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#13   DerRabe   16:43:49 | Montag, 5. Oktober 2009
Bitte unbedingt merken:
Niemand wird gezwungen – und von der Kirche schon gar nicht – an Medjugorje zu glauben. Wenn dort der 2000. Geburtstag Marias verkündet wird bleibt es jedem absolut freigestellt, dass für einen völligen Blödsinn zu halten und ich tue es übrigens auch, obwohl ich mich über Maria sicherlich niemals lustig machen würde. Im Laufe der Geschichte hatten Tausende Menschen Marienerscheinungen und wohl mehr als 95 Prozent davon können wir getrost streichen. Dann aber kommen auch ernstzunehmende Ereignisse wo Kinder die Mutter Gottes gesehen haben und da ist sehr viel echtes dran.
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#12   Arkanum/kreuts.net †   16:30:17 | Montag, 5. Oktober 2009
na bitte,
dann hätte ich gerne eine Verurteilung des Bischofs wegen Verleumdung – wer anklagt, trägt auch die Beweislast …
Im übrigen ist die ganze Diskussion irgendwie spaßig: wer Vlašić verteidigt, muß zwangsläufig die „Hauptseherin“ Marija Pavlović der Lüge bezichtigen und umgekehrt … denn sie selbst wirft Vlašić die Anstiftung zum Betrug vor, wobei sie sich selbst mitbelastet …
kurz: mindestens eine/r der beiden lügt, und beide sind Galionsfiguren für Medjugorje … egal wie man die Waffe hält, der Schuß geht nach hinten los.
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#11   MessagefromMary   16:08:19 | Montag, 5. Oktober 2009
@Arkanum/kreuts.net
Wer anklagt, hat auch die Beweislast zu tragen.
Sie linken immer nur Verleumdungsseiten wie jetzt auch die Redaktion nur einseitige Artikel bringt, die Bischof Zanic’ verbreitet.
Aber zu den echten Zeugnissen, die der Chefexorzist Gabriele Amorth und JP II. über P. Tomislav abgegeben haben, schweigen Sie.
Die Geschichte mit Schwester Rufina geistert ja auch schon seit langem herum, verbreitet von Bischof Zanic’.
Auch dass er mit einer anderen ein Verhältnis gehabt haben soll ist letztendlich nur ein Gerücht.
Seine engsten Freunde von Medjugorje Bolzano reden von ihm stets nur wie von einem Heiligen.
www.medjugorje-bz.org/index.html
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#9   Damenschuh   14:48:44 | Montag, 5. Oktober 2009
Gunsenum, Sie haben Recht
hätz.net-Artikel mit Tieren oder tierischen Produkten wie Käse zu vergleichen ist angesichts des bei ersteren vorhandenen Geschmacks total unangemessen! Bitte um Entschuldigung.
Was halten Sie von folgender Formulierung:
Dieser Dünnpfiff ist derart langweilig, …
Besser?
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#8   Gunsenum   14:42:25 | Montag, 5. Oktober 2009
@damenschuh Nix gegen Kâse
Ich verwahre mich dagegen, das Wort und die Idee des Kâses in derat negativen Kontexten zu gebrauchen!
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#7   Damenschuh   14:40:21 | Montag, 5. Oktober 2009
Dieser Käse ist derart langweilig,
bringt bitte wieder einen Hetzartikel gegen Schwule, dann haben wir wenigstens was zu lachen!
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#6   Samurai   13:52:02 | Montag, 5. Oktober 2009
…besonders, weil--
den meisten Katholiken in der BRD Medjugorje schlicht unbekannt ist.
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#5   Lieblingsuli   13:34:55 | Montag, 5. Oktober 2009
Warum so viel Raum?
Gibt es keine anderen Themen in der katholischen Kirche? Die Zusammenlegung der Seelsorgeeinheiten wäre doch sicherlich ein lohnendes für den deutschsprachigen Raum.
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#4   Arkanum/kreuts.net †   13:26:11 | Montag, 5. Oktober 2009
das mit den Geburtstagen zeigt nun mal,
daß dort bereits eine eigenständige Religionsgemeinschaft entstanden ist … im Unterschied zu Lourdes, Fátima usw.
Man könnte auch von einer Sekte sprechen – gibt doch die Gründerin von „Kraljice Mira“ schon zu, daß das Ganze auf Unwahrheiten www.spectator.co.uk/…nd-apparitions.thtml beruht („Medjugorje is not true) und damit schlicht eine Manipulation darstellt, womit die Definition voll erfüllt ist.
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#2   Paulaner †   12:30:27 | Montag, 5. Oktober 2009
DAS ist ebenso präpotent wie der Zwang, etwas glauben zu müssen: „Die Partei, die hat immer recht“
Pascal123: Sowas Saublödes und das glaubt auch noch einer??
Doofheit muss weh tun.
>:) und der Scheiterhaufen der Inquisition.
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#1   Pascal123   12:25:42 | Montag, 5. Oktober 2009
Geburtstag????
Och Gott das wird ja immer blöder je mehr Artikel mal hier liest um so mehr erkennt man was für ein SCH… das verzapft wird.
Sowas Saublödes und das glaubt auch noch einer??
Doofheit muss weh tun.
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