(kreuz.net) In Übereinstimmung mit dem Liber Pontificalis feiert die Kirche die Geburt der Seligen Jungfrau
Maria seit dem siebten Jahrhundert, als Papst Sergius I (687-701) regierte.
Im Osten – in Konstantinopel –
begann diese Tradition sogar einige Jahrzehnte früher.
Nach der „Chronik der Erscheinungen“ in der Pfarrei
von Medjugorje erklärt die angebliche Erscheinung in den „Visionen“ – so nennt sie Pater Tomislav Vlašić
regelmäßig –, daß der 2000. Geburtstag der Muttergottes am 5. August 1984 war.
Der Kaplan der Seher
von damals, Pater Vlašić, hat diese Erfindung sogar dem Papst nach Rom und dem Bischof von Mostar geschickt.
Doch kehren wir drei Jahre hinter das Jahr 1984 zurück, um zu sehen, wie die Geburtstage gefeiert wurden
und wie sich das Datum von Mariae Geburt änderte.
Die Glückwünsche zum 8. September 1981
Dazu gibt
es zwei offizielle aber unterschiedliche Berichte – von Pater Tomislav Vlašić und von Prälat René
Laurentin.
Vlašić schreibt in der Chronik der „Erscheinungen“: „Visionen – die Seher haben eine Begegnung
mit der Gospa gehabt. Der kleine Jakov hat ihr zum Geburtstag gratuliert. Sie war ganz in Jubel und sagte,
daß das eines ihrer glücklichsten Tage sei. Sie ermahnte die Seher zur Beständigkeit im Glauben und
im Gebet.“
Über das gleiche Ereignis schreibt Prälat Laurentin, der „Geschichtsschreiber“ der Phänomene
von Medjugorje, ganz anders:
„Geburtstag der Gospa. Am 8. September, am Fest der Geburt, erscheint die
Muttergottes mit dem Kinde Jesu. Es ereignet sich im Hause von Jakov. Anwesend ist auch Vicka: Liebe Gospa,
ich wünsche Dir einen schönen Geburtstag – sagt sie ihr in familiärem Ton und reicht ihr die Hand.
Die Muttergottes nimmt ihre ausgestreckte Hand, aber Vicka wagt nicht, das gleiche zu tun und Jakov, der
von ihrer Kühnheit verwirrt ist, bittet, nicht mit ihr darüber zu sprechen.“
Sie aber berichtet Laurentin
alles, und dieser schreibt es in seinem Buch!
Die Glückwünsche zu Mariae Geburt 1982
„8.9.1982. (Mittwoch).
Von den Sehern fehlten Mirijana und Ivica [Ivanka]. Die anderen nahmen an der Versammlung teil. Sie hatten
die Vision. Die Gospa war besonders feierlich. Die Jungen machten ihr Geburtstagsglückwünsche. Es gab
keine besonderen Botschaften.“
Somit feierte die „Gospa von Medjugorje“ am 8. September 1981 und 1982
regulär ihren Geburtstag, so wie die ganze Katholische Kirche dieses Fest weltweit zelebriert.
Sogar
äußerlich war die Gospa „ganz jubelnd“. Auch im folgenden Jahr ist dieser Anlaß weiterhin vom Glanz
des Festtages und durch den Jubel für den Geburtstag gekennzeichnet.
Mariae Geburt 1983
„8.9.1983.
(Donnerstag). Vier Seher haben die Vision gehabt. Sie sagen, daß die Gospa besonders feierlich und glücklich
war. Sie hat keine besonderen Botschaften gegeben.“
Auch für Maria Geburt des Jahres 1983 hat die Gospa
die feierliche Aufmachung des Geburtstages der vorangegangenen Jahre bewahrt, aber es gab keinen Glückwunsch
der „Seher“.
Offensichtlich bereitete man im Hintergrund von Seiten der „Erscheinung von Medjugorje“,
der „Seher von Medjugorje“ und des „Mystifikators“ Tomislav Vlašić etwas vor.
Der Artikel ist Teil
eines Textes, der am 26. September auf der Webseite der herzegowinischen Diözese Mostar-Duvno über die
Hintergründe des „Phänomens Medjugorje“ publiziert wurde.
Nächstes Mal: Ein neuer Geburtstag der Muttergottes?
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nur Mut, dann verklagen Sie den Bischof doch und kreuz.net, den Papst, die eigenen „Seher“ und meine
Wenigkeit gleich mit! Dummerweise ist schon der Artikel des Bischofs cbismo.com/index.php?mod=vijest&vij…
mit zahlreichen Belegen versehen, erkennbar an den Fußnoten (die hier leider nicht mitübersetzt wurden,
aber nachweislich im Urtext vorhanden sind) … kurz, er sitzt auch in diesem Punkt am längeren Hebel.
O:O :(3
Sie stehen hier unter Beweisdruck und nicht ich. Wenn Sie und ‘kreuz.net’den ganzen Schrott von Bischof
Peric’ übernehmen, haben er und Sie für alles die Quellen zu nennen.
die Beweise liegen Ihnen längst vor, aber ein für allemal hier nochmals. Ich erkläre es auch ganz
langsam. Die Originalität der widersprüchlichen „Botschaften“ www.kreuts.net/forum/index.php?topic=4478.msg…
wird durch den Copyrightvermerk des „Informationszentrums“ selbst unten auf den Seiten von medjugorje.de
bestätigt. (Im gegenteiligen Fall würde übrigens gelten, daß eine Anerkennung durch nachträgliche
Veränderungen ausgeschlossen wird, aber das wird nicht einmal von den „Sehern“ selbst, die hinter dem
„Informationszentrum“ stehen, bestritten.) Und der heutige Papst Benedikt XVI. ist identisch mit dem damaligen
Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal Ratzinger. Solange er nicht ausdrücklich das Gegenteil
erklärt, und das hat er nicht getan, gilt selbstverständlich auch weiter das „frei erfunden“ von 1998.
Im Zweifelsfall fragen Sie ihn selbst. Was Papst Johannes Paul II. betrifft, so hat er selbst jegliche
Anerkennung der „Botschaften“ verweigert und bewußt einen entschiedenen Gegner der angeblichen Seher
zum Bischof ernannt, obwohl durchaus auch Anhänger zur Verfügung standen. Beides sind klare und nachprüfbare
Entscheidungen. Jedem steht frei, sich vor dem Hintergrund dieser Fakten ein Bild von der Echtheit dieser
„Papstbriefe“ zu machen und Schlüsse daraus zu ziehen, daß sie sie erst nach dem Tod des Papstes veröffentlicht
wurden, als er naturgemäß nicht mehr dementieren und/oder klagen konnte.
Ich warte immer noch 1. auf die Beweise, dass die widersprüchlichen Botschaften der Anfangsjahre noch
im Original vorliegen, und 2. Was der jetzige Papst Joseph Ratzinger heute zu den Briefen von JP II. sagt,
nachdem er 1998 positive Zeugnisse von ihm über Medjugorje als „frei erfunden“ bezeichnet hat.
es wurde sogar vom Radiosender gerechtfertigt? Wußte ich noch gar nicht, aber das würde die bisher bekannten
Fakten (die schlimm genug sind) noch toppen … gibt es dazu eine Quelle? Die würde mich interessieren.
Bischof von Mostar lobt den Pfarrer von Medjugorje Bischof von Mostar lobt in seinem Brief den Pfarrer
von Medjugorje In seinem von kreuz.net veröffentlichten Brief lobt der Bischof von Mostar den Pfarrer
von Medjugorje wegen der sauberen Führung der Pfarrbücher und anderer Dokumente: „Da sie der gegenwärtige
Pfarrer sind, der als solcher seit September 2007 tätig ist, drücke ich meine ehrliche Dankbarkeit für
die saubere Führung der Pfarreibücher und anderer Dokumente aus. Für einen Pfarrer wie für einen Bischof
ist es wesentlich, nicht nur das Munus docendi und das Munus sanctificandi, sondern auch das ihm anvertraute
Munus gubernandi gut auszuführen.“ Natürlich waren es keine Medjugorje-Anhänger, die den Bischof während
des Krieges entführten. Sie hätten die Einladung der Gottesmutter zu Gebet und Buße für den Frieden
ganz und gar nicht verstanden. Auch Radio Mir hat niemals das Vorgehen einiger Leute gegen den Bischof
gut geheißen. Beginnen wir doch allmählich wieder zwischen Dichtung und Wahrheit zu unterscheiden!
Wie ist es wohl mit der verbleibenden Glaubwürdigkeit von Erscheinungen bestellt, deren Anhänger den
zuständigen Ortsbischof entführt, festgehalten und verprügelt haben? Wie ist es wohl mit der verbliebenen
Glaubwürdigkeit eines Radiosenders bestellt, der zwar „Mir“ (Frieden) heißt, aber die Entführung des
kritischen Ortsbischofs als Folge seiner eigenen Haltung gegenüber einem „Wallfahrtsort“ rechtfertigt?
Wenn das zusammen mit einem „undurchsichtigen finanziellen Gebaren“ und fehlender Trennung von „kommerziellem
Erscheinugstourismus“ nicht mehr als einmal für ein „non constat de supranaturalitate“ ausreicht …
Bischof von Mostar darf Medjugorje nicht verurteilen Kein vorschnelles Urteil über Medjugorje Der Bischof
von Mostar, von dessen diözesaner Homepage alle auf kreuz.net veröffentlichten Meldungen stammen, darf
Medjugorje nicht vorschnell verurteilen! Bereits seinem Vorgänger, Bischof Zanic, wurde vom Vatikan die
Zuständigkeit für die Ereignisse in Medjugorje entzogen und der jugoslawischen Bischofskonferenz übertragen.
Diese plant seit dem Frühjahr 2008 keine Aktivitäten mehr,weil sie laut Mato Zovvkic, Generalviar der
Erzdiözese von Sarajevo, auf Anordnungen des Vatikans wartet.
auch dann nicht. Die Glaubenskongregation hat mit der Ernennung von Bischöfen nicht das Geringste zu
tun und braucht vom Papst auch nicht konsultiert zu werden. Und nochmals, auch wenn ich es schon x-mal
erklärt habe: es steht nicht einmal fest, ob in Medjugorje jemals irgend etwas erschienen ist. Schon
gar nicht steht fest, daß weiterhin etwas erscheint. Und aus etwas, das nicht feststeht, folgt auch kein
Verbot einer Untersuchung. Die Erklärung gilt auch im voraus für die nächsten 10 Threads.
Auch nicht, wenn es den Glauben betrifft? Wenn der Papst einen Medjugorje-Befürworter zum Bischof ernennen
würde, obwohl die Erscheinungen noch andauern, würde wahrscheinlich die Glaubenskongregation einschreiten.
Das würde ja bedeuten, dass kath.net usw. den unbewiesenen Anschuldigungen des Bischofs zustimmen.
nun, er könnte es in dem Fall tun, denn eine Verleumdung ist eine Straftat und wenn sie ihn fälschlich
einer solchen beschuldigen, machen sie sich selbst strafbar. Klugerweise halten sie allerdings den Mund.
Und was Seiten wie kath.net betrifft, so nutzen sie sonst jede Gelegenheit, über den Bischof herzufallen.
Erst jetzt, da sich das Netz immer fester zusammenzieht, schweigen sie auf einmal … Was letztlich den
Papst betrifft, benötigt er keine Zustimmung der Glaubenskongregation, um einen Bischof zu ernennen oder
abzusetzen (Universaljurisdiktion).
Wieso oder weshalb würde er sie verklagen? Vielleicht wollen medjugorje.de und kath.net sich nicht an
den wilden Gerüchten von Bischof Peric’ beteiligen. Und haben Sie schon mal bedacht, dass ein Papst immer
die Glaubenskongregation im Rücken hat bei seinen Entscheidungen?
keinen gefunden? Von wegen: Frane Franić, Bischof der Nachbardiözese Split, saß ja gleich nebenan und
das war auch bekannt, weil er der einzige war, der der Ablehnung durch die jugoslawische Bischofskonferenz
nicht mitgetragen hatte. Der Papst wollte ihn nicht im Bistum Mostar! :)3 Und interessanterweise wagen
es weder Vlašić noch die „Seher“, Bischof Perić der Verleumdung zu bezichtigen, denn dann könnte er
sie verklagen und da wären noch saftigere Strafen fällig als nur das Interdikt … wer zweifelt, werfe
mal einen Blick auf medjugorje.de und kath.net: nicht ein Wort über die jüngste Veröffentlichung des
Bischofs.
Dann bleibt nichts anderes übrig, als die Verleumdungen im Raum stehen zu lassen. Die Beweisführung
und die Gerichtsverhandlung würde viel zu viel Zeit beanspruchen. Soviel ich weiß, sind alle und waren
alle Bischöfe der Diözese Gegner der Erscheinungen. Darum hat Johannes Paul II. auch keinen anderen
gefunden.
die ist längst abgelaufen, die Texte über Vlašić & Co stehen schon seit vielen Jahren im Internet,
soweit es die erlogenen „Botschaften“ und die Schwängerung der Nonne Manda Kozul betrifft … und Bischof
Perić ist schon seit 1993 im Amt. Da ist nichts mehr gegen zu machen! War es auch damals schon nicht …
die einzigen „Argumente“ der Medjugorje-Anhänger gegen den Bischof bestanden in einem Schlägertrupp,
der ihn Anfang 1995 als Geisel nahm. Auch das macht sich nicht gut in einem Anerkennungsverfahren. Und
interessanterweise wurde Bischof Perić, schon damals als Medjugorje-Gegner bekannt, von Papst Johannes
Paul II. zum Bischof von Mostar ernannt …
So lange die Klagefrist gilt, hoffe ich, dass Bischof Peric’ auch verklagt wird. Es sieht ganz klar nach
einer Verleumdungskampagne aus. Damit will er bewusst die päpstl. Untersuchungskommission beeinflussen
und die Gegner der Erscheinungen in ihren Ansichten bestärken.
der Vatikan hat sich schon 1998 erklärt, „frei erfunden“. Außerdem fällt schon ins Auge, daß die angeblichen
„Papstbriefe“ zwar aus der ersten Hälfte der 90er Jahre datieren, aber erst im Oktober 2005 veröffentlicht
wurden – da war der Papst schon tot und konnte die Erklärung von 1998 nicht mehr wiederholen. Zuletzt
gilt natürlich auch für Bischof Perić der Ablauf der Klagefrist.
Ich meine natürlich den jetzigen Bischof von Mostar-Duvno Ratko Peric’. Wo ist der Beweis, dass Amorth
die Aussagen frei erfunden hat? Und wie erklärt der Vatikan die Briefe von JP II. von 1991 – 1994?
frei erfunden, wurde auch vom Vatikan selbst bestätigt, und Amorth ist in keiner Weise für Medjugorje
verantwortlich. Und abgesehen davon, daß Bischof Žanić schon vor neun Jahren unverklagt verstorben
ist, war die Klagefrist schon damals seit 20 Jahren abgelaufen. Kurz: die Sache ist aufgeflogen und weder
Vlašić noch die „Seher“ haben oder hatten dem Bischof und dessen Nachfolger auch nur das Geringste entgegenzusetzen.
So einfach ist das.
Zur Beweislast Es geht zunächst nur um die moralischen Anschuldigungen. Deswegen beschuldige ich Marija
Pavlovic’ nicht zu lügen. Sie war ebenfalls 6 Monate in der Gemeinschaft von P. Tomislav und hat dann
nach ihrem Austritt allen Verbindungen der Gemeinschaft mit evtl. Plänen der Gottesmutter widersprochen,
weil es ein Problem in der und mit der Gemeinschaft gab. Weil P. Tomislav nach Italien ging und die Gemeinschaftsspiritualität
dann aus verschiedenen Gründen deformiert wurde. Bischof Zanic’ wegen Verleumdung zu verklagen, überlasse
ich lieber P. Tomislav und den Sehern. Mir geht es nur darum, dass Kardinal Tarcisio Bertone sagte, dass
seine Äußerungen zu Medjugorje als seine persönlichen Überzeugungen anzusehen sind, wie schon ein
Vorposter dazu gesagt hat. Hier nochmal die positiven Zeugnisse vom Chefexorzist des Vatikans Gabriele
Amorth und von JP II. : www.papanews.it/…aglio_interviste.asp?IdNews=11273 childrenofmedjugorje.com/…te-letters-from-jpii
Garabandal halte ich z.B. für keine Lüge. Eines aber weiss ich bestimmt: werft nicht die Perlen hier
vor die Säue, die ja doch nur drauf rumtrampeln und die Gläubigen mit ihren Lästerungen sozusagen zerreißen
wollen.
sehr wahr Dann aber kommen auch ernstzunehmende Ereignisse wo Kinder die Mutter Gottes gesehen haben und
da ist sehr viel echtes dran. Wollen wir bei dieser Gelegenheit nicht Gloria Polo vergessen. Gott habe
ihre Eierstöcke selig!
#14 pfloimchen † 16:51:02 | Montag, 5. Oktober 2009
was für echte zeugnisse?? da sagt der heutige papst aber was ganz anderes! In einem Schreiben vom 22.
Juli 1998 erklärte Kardinal Joseph Ratzinger, seinerzeit Präfekt der Glaubenskongregation, ihm und Papst
Johannes Paul II. zugeschriebene positive Stellungnahmen zu Međugorje seien frei erfunden. de.wikipedia.org/wiki/Me%C4%91ugorje
war wohl nix. und amorth ist nichtmal zuständig!!!
Bitte unbedingt merken: Niemand wird gezwungen – und von der Kirche schon gar nicht – an Medjugorje zu
glauben. Wenn dort der 2000. Geburtstag Marias verkündet wird bleibt es jedem absolut freigestellt, dass
für einen völligen Blödsinn zu halten und ich tue es übrigens auch, obwohl ich mich über Maria sicherlich
niemals lustig machen würde. Im Laufe der Geschichte hatten Tausende Menschen Marienerscheinungen und
wohl mehr als 95 Prozent davon können wir getrost streichen. Dann aber kommen auch ernstzunehmende Ereignisse
wo Kinder die Mutter Gottes gesehen haben und da ist sehr viel echtes dran.
na bitte, dann hätte ich gerne eine Verurteilung des Bischofs wegen Verleumdung – wer anklagt, trägt
auch die Beweislast … Im übrigen ist die ganze Diskussion irgendwie spaßig: wer Vlašić verteidigt,
muß zwangsläufig die „Hauptseherin“ Marija Pavlović der Lüge bezichtigen und umgekehrt … denn sie
selbst wirft Vlašić die Anstiftung zum Betrug vor, wobei sie sich selbst mitbelastet … kurz: mindestens
eine/r der beiden lügt, und beide sind Galionsfiguren für Medjugorje … egal wie man die Waffe hält,
der Schuß geht nach hinten los.
@Arkanum/kreuts.net Wer anklagt, hat auch die Beweislast zu tragen. Sie linken immer nur Verleumdungsseiten
wie jetzt auch die Redaktion nur einseitige Artikel bringt, die Bischof Zanic’ verbreitet. Aber zu den
echten Zeugnissen, die der Chefexorzist Gabriele Amorth und JP II. über P. Tomislav abgegeben haben,
schweigen Sie. Die Geschichte mit Schwester Rufina geistert ja auch schon seit langem herum, verbreitet
von Bischof Zanic’. Auch dass er mit einer anderen ein Verhältnis gehabt haben soll ist letztendlich
nur ein Gerücht. Seine engsten Freunde von Medjugorje Bolzano reden von ihm stets nur wie von einem Heiligen. www.medjugorje-bz.org/index.html
Gunsenum, Sie haben Recht hätz.net-Artikel mit Tieren oder tierischen Produkten wie Käse zu vergleichen
ist angesichts des bei ersteren vorhandenen Geschmacks total unangemessen! Bitte um Entschuldigung. Was
halten Sie von folgender Formulierung: Dieser Dünnpfiff ist derart langweilig, … Besser?
#5 Lieblingsuli 13:34:55 | Montag, 5. Oktober 2009
Warum so viel Raum? Gibt es keine anderen Themen in der katholischen Kirche? Die Zusammenlegung der Seelsorgeeinheiten
wäre doch sicherlich ein lohnendes für den deutschsprachigen Raum.
das mit den Geburtstagen zeigt nun mal, daß dort bereits eine eigenständige Religionsgemeinschaft entstanden
ist … im Unterschied zu Lourdes, Fátima usw. Man könnte auch von einer Sekte sprechen – gibt doch
die Gründerin von „Kraljice Mira“ schon zu, daß das Ganze auf Unwahrheiten www.spectator.co.uk/…nd-apparitions.thtml
beruht („Medjugorje is not true) und damit schlicht eine Manipulation darstellt, womit die Definition
voll erfüllt ist.
DAS ist ebenso präpotent wie der Zwang, etwas glauben zu müssen: „Die Partei, die hat immer recht“ Pascal123:
Sowas Saublödes und das glaubt auch noch einer?? Doofheit muss weh tun. und der Scheiterhaufen der Inquisition.
Geburtstag???? Och Gott das wird ja immer blöder je mehr Artikel mal hier liest um so mehr erkennt man
was für ein SCH… das verzapft wird. Sowas Saublödes und das glaubt auch noch einer?? Doofheit muss
weh tun.