Medjugorje
Ein neuer Geburtstag der Muttergottes?
Wenn der 2000. Geburtstag der Gospa von Medjugorje tatsächlich im Jahr 1984 war, dann heißt das, daß die Muttergottes zehn oder elf Jahre alt war, als sie Christus gebar.
Souvenierladen in Medjugorje
Souvenierladen in Medjugorje
© StephYo, CC
(kreuz.net) Der Geburtstag der Gospa ist nicht am Tag von Mariae Geburt, sondern am 5. August, dem Festtag der Muttergottes vom Schnee. Das schrieb Pater Tomislav Vlašić im Mai 1984:

„28.5.1984 (Montag). Heute besuchte ich Bischof Pavao Žanić [von Mostar]. Ich brachte ihm den letzten Teil des Tagebuchs von Jelena und Marjana Vasilj. Auch übergab ich ihm die Botschaft, welche die Gospa über Jelena ihm, dem Heiligen Vater und der christlichen Öffentlichkeit übermittelt hat, daß der 2000. Geburtstag der Gospa am 5. August 1984 ist. (Man beachte das Dokument, das dem Bischof übermittelt wurde)“

Erinnern wir uns daran, daß in der Aufzeichung des gleichen Tages auch das steht:

„Die Gospa hat gesagt: »Jene, die auch nur ein bißchen Liebe zu mir verspüren, gehen an diesem Tag nicht in die Schule, nicht zur Arbeit noch sonst etwas. Sie sollen den Rosenkranz nehmen und beten.«“.

Allerdings war dieser Tag ein Sonntag, und man mußte nicht zur Schule gehen!

„Der Bischof lehnt die Botschaft ab, daß heißt, er glaubt ihr nicht. Mir verbietet er, mündlich darüber zu sprechen, und er hat mir gesagt, es mir auch schriftlich zu verbieten. Die Botschaft wird er mit anderem Material auch der Kongregation zukommen lassen.

Als ich ihn gebeten habe, uns pastorale Mitarbeiter zu verstehen, die den Botschaften, die von den Menschen die Umkehr verlangen, nicht gleichgültig sein können, hat er etwa so geantwortet: »Hier ist nicht die Gospa. Ich nehme die Verantwortung auf mich… niemand ist verpflichtet, an Privatoffenbarungen zu glauben…« Der Bischof hatte tausend Gründe, nicht daran zu glauben. Kein Grund bewegt ihn, daran zu glauben. So hat er gehandelt.

Ich habe ihn gebeten, daß jemand aus der Kommission das Phänomen von Jelena untersuche (Jelena begegnet schon seit eineinhalb Jahren der Gospa. Weder der Bischof noch ein Mitglied hat mit ihr gesprochen!).

Der Bischof machte eine Handbewegung und sagte, daß es Hunderte solcher Seher gebe. Ich habe ihn auch gebeten, mit allen Sehern zu sprechen, weil diese schon bald große Ereignisse ankündigen würden. Er antwortete mir, daß er ihnen nichts mehr zu sagen hätte.“


Hier ist also die feierliche Ankündigung des Geburtstags der Gospa für den 5. August 1984. Doch wenn der 2000. Geburtstag der Gospa von Medjugorje im Jahr 1984 war, dann heißt das, daß sie zu Beginn der neuen Epoche 16 Jahre alt war, das heißt. Sie hätte 16 Jahre gehabt, als sie Jesus Christus gebar.

Doch da die Geburt Christi nach den aktuellen historischen Dokumenten zwischen dem 7. Und dem 6. Jahr „vor Christus“ stattfand, muß man aber von diesem Alter der Gospa sechs bis sieben Jahre abziehen.

Nach der Phantasie von Medjugorje hätte die Gospa somit im Alter von neun oder zehn Jahren einen Sohn geboren. Aber die Fanatiker von Medjugorje sind bereit, auch den unglaubwürdigsten Erfindungen zu glauben!

Wir müssen hier auch die sehr klare und entschlossene Haltung des Ortsbischofs Pavao Žanić hervorheben, der absolut nicht an die „Erscheinungen“ glaubte und bereit war, die Verantwortung für das auf, was er feststellte, auf sich zu nehmen, er, der „tausend Gründe“ hatte, um nicht daran zu glauben, und keinen Grund, der ihn gedrängt hätte, an die Märchen der „Seher“ und ihres Mystifikators von Medjugorje zu glauben. Ein wahrhaft mutiger Bischof!

Mit Bezug auf Vlašić müssen nicht eine, sondern zwei Feststellungen getroffen werden:

Die Medjugorje-Chronik erwartet, daß die Kirche den Geburtstag der Gospa bestätigt und der Himmel dafür Sorge tragen wird. Dort heißt es:

„14.6.1984. (Donnerstag). Die Erklärung-Botschaft über den 2000. Geburtstag der Gospa werden wir vorläufig nicht verkündigen, bis die kirchlichen Autoritäten ihn nicht genehmigt. Der Himmel selber möge Sorge tragen, damit dieser Tag offensichtlich vorbereitet werde.“

Doch die kirchliche Autorität hat diesen Tag nicht genehmigt, weder in jener Stunde noch jetzt. Dennoch hat die Erscheinung von Vlašić bald verlangt, daß der 2000. Geburtstag der Gospa auf besondere Weise gefeiert würde.

Der Artikel ist Teil eines Textes, der am 26. September auf der Webseite der herzegowinischen Diözese Mostar-Duvno über die Hintergründe des „Phänomens Medjugorje“ publiziert wurde.

Nächstes Mal: Die Gospa widerspricht dem Bischof
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Tomislav Vlašić war von Anfang an in Medjugorje dabei 2. Die Daumenschrauben werden angezogen 3. Der Pfarrvikar von Medjugorje muß schweigen 4. Hat sich die Muttergottes getäuscht? 5. Gospa gegen Bischof 6. Tomislav Vlašić – die leuchtende Gestalt von Medjugorje? 7. Die Phantasien von Tomislav Vlašić über den Geburtstag der Gospa
8. Ein neuer Geburtstag der Muttergottes?
9. Die Gospa widerspricht dem Bischof 10. Auch ohne Ankündigung 11. Das Phänomen Medjugorje war angekündigt 12. Das Fest Mariae Geburt ist abgeschafft 13. Probleme mit dem Kalender 14. Der angebliche Geburtstag der Gospa wird zum Jugendfest 15. Nichts Authentisches
      
81 Lesermeinungen
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#88   Arkanum/kreuts.net †   22:53:28 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
hoppla!
Ich vermute mal, daß das Vorposting dorthin www.kreuz.net/…ticle.7703-page.html gehörte?
Nichts für ungut! :-)
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#87   pfloimchen †   22:48:45 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
*plumps*
heut mal vom fünfmeterbrett!
hallo ihr lieben!
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#86   clarissa colonia   22:24:32 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Schön, wenn man ein erfüllendes Hobby pflegen kann, …
… aber ist es nicht etwas müßig, sich darüber auseinanderzusetzen, ob eine Erscheinung übernatürlichen Charakters ist oder nicht – zumals, wenn von zuständiger Stelle die Veröffentlichung einer Entscheidung darüber bereits angekündigt ist?
Nicht, daß ich ernsthaft die Hoffnung hätte, die alerten Erscheinungsanhänger ließen sich durch etwas derart Unwichtiges wie die Entscheidung einer päpstlichen Kommission das Geschäft verderben …
Wahrscheinlich wird der ganze Rummel weitergehen mit der Begründung (Unzutreffendes bitte streichen):
* Verschwörung des zuständigen Diözesanbischofs mit dubiosen Prälaten der Kurie.
* Modernismus im Vatikan verhinderte die Anerkennung.
* Der Pontifex hätte es anerkannt, wenn er nicht in der Hand finsterer Mächte/der Freimaurer/der Juden wäre.
* Der apostolische Stuhl hat unrecht, wenn er der Gospa widerspricht.
* Sedisvakanz – Die Päpste die sich kritisch zu Medjugorje geäußert haben, waren/sind nicht rechtmäßig im Amte.
.
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#85   Arkanum/kreuts.net †   22:15:51 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
klar, pfloimchen!
Jetzt wird mir auch klar, warum kath.net und medjugorje.de die Sache jetzt schon verloren geben und kein Wort mehr über die jüngsten Entscheidungen des Bischofs verloren haben.
Die einzige mögliche Entscheidung vor Abschluß der „Erscheinungen“ ist die Ablehnung!
Mann, und da stehe ich tagelang auf dem Schlauch und tippe mir die Finger wund … :-$
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#84   MessagefromMary   22:11:00 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Die Bischöfe
würden so oder so keine Erscheinungen mehr groß anerkennen, weil ihnen dazu die Courage fehlt.
Sie hätten nämlich zu viele Anfeindungen zu ertragen.
Ein Beispiel ist Amsterdam. Als der Bischof es anerkannt hatte, brach ein Sturm der Entrüstung los.
Erscheinungsorte werden heute nur noch als Gebetsstätten anerkannt, aber über etwas Positives zur Echtheit würden sie sich nie wieder äußern.
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#83   pfloimchen †   22:06:23 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
arkanum das ist mir noch garnicht aufgefallen
aber du hast recht!!!
wenn der vatikan *vor* dem ende die erscheinungen beurteilt dann *kanns* nur eine ablehnung sein!!! weil anerkennen nur *nach* dem abschluss geht!!
kein wunder,dass der bischof den laden jetzt schon stilllegt.
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#82   Arkanum/kreuts.net †   22:02:02 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
und überhaupt …
bekanntlich dürfen „Erscheinungen“ erst dann anerkannt werden, wenn sie abgeschlossen sind …
da sie aber in Medjugorje angeblich weitergehen und jetzt schon die Entscheidung angekündigt ist, kann sie gar nicht positiv ausfallen …
ist ganz einfache Logik! :-)
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#81   MessagefromMary   22:01:29 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Sie meinen
die positiven Aussagen von Johannes Paul II.
Mich würde aber interssieren, was er jetzt als Papst zu den Briefen von JP II. sagen würde.
„Frei erfunden“ hat er 1998 gesagt, da waren die Briefe noch gar nicht veröffentlicht.
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#80   pfloimchen †   21:56:45 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
und so super positiv,
dass man die „botschaften“ nicht mal beim *privaten* pilgern verkünden darf!!!
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#79   MessagefromMary   21:52:40 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Ausserdem,
in der langen Zeit der vielen Jahre der Erscheinungen gab es keine offiziellen Einwände gegen die theologische Korrektheit der Botschaften (ausser vom Bischof Peric’ natürlich). Das ist ebenfalls ein starkes Zeugnis, denn bei falschen Erscheinungen spricht die Kirche immer sofort ein Urteil, wenn da was nicht stimmt und verbietet strikt alles und unterbindet den Kult.
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#78   Arkanum/kreuts.net †   21:52:18 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
sogar so „positiv“,
daß der Sprecher der für die Untersuchungskommission zuständigen Akademie eine Anerkennung als „extrem abwegig“ beschrieben hat! :-D :-D :-D
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#77   pfloimchen †   21:48:01 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
und so positiv
dass es von kardinal ratzinger dementiert werden musste!!!
„frei erfunden“
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#76   Arkanum/kreuts.net †   21:41:11 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
positive Einstellung?
Sicher.
So positiv, daß Kraljice Mira vom Vatikan kaltgestellt wurde. :-D
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#75   Schalom   21:38:58 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Mit der Jungfrau Maria läßt sich viel Geld verdienen.
In Medjugorje wird Sie zugunsten anderer Marienmärkte aus dem Sortiment genommen.
Nur noch illegaler Handel mit der Gospa möglich?
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#74   MessagefromMary   21:37:19 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Die jetzige vatikanische Untersuchungskommission
untersteht jedenfalls nicht mehr dem Ortsbischof Ratko Peric’.
Bereits Bischof Zanic’ hatte damals eine Untersuchungskommission, die Medjugorje negativ beurteilte.
Daraufhin ist zum ersten Mal in der Geschichte von Erscheinungen der Vatikan eingeschritten und hat die Verantwortung für die Untersuchungskommission der ehemaligen jugoslawischen Bischofskonferenz übertragen.
Und das, nachdem allen klar geworden war, dass Bischof Peric’ mit „Constat de non Supernaturalitate“ enden würde.
Dieser Fakt spricht eindeutig für die positive Einstellung zu Medjugorje.
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#73   Arkanum/kreuts.net †   21:33:04 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
in der Tat,
bei der Rauswurfquote würden Aldi und Lidl nicht lange fackeln …
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#72   Schalom   21:25:50 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Die „wilde Filiale“ des Mariensupermarktkette
kann geschlossen werden.
Aldi, Lidl und Schlecker …
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#71   Arkanum/kreuts.net †   21:19:46 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Franziskaner in Sveti Jakov, Medjugorje
Jozo Zovko – zweimal suspendiert
Tomislav Vlašić – suspendiert, mit Interdikt belegt und laisiert
Slavko Barbarić – Meßfeiern in Medjugorje untersagt
Ivica Vigo – suspendiert und aus dem Orden ausgeschlossen
Ivan Prusina – suspendiert und aus dem Orden ausgeschlossen
Alle in derselben Pfarrei …
Im Einklang mit Rom, schon klar! :-D
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#70   Schalom   20:59:19 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Viele Wege führen nach Rom.
Und viele Irrwege heraus.
Einklang in und mit Rom?
Silber
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#69   MessagefromMary   20:54:45 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Die Franziskaner
der Pfarrgemeinde St. Jakov sind aber im Einklang mit Rom.
Man sollte Kontakt zu ihrer Website aufnehmen, wenn man genaueres wissen will.
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#68   Arkanum/kreuts.net †   19:36:41 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
ja, das
ist sicher richtig.
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#67   für die Kirche   19:33:04 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@Arkanum: kath.net ist wirklich nicht objektiv, diesen Eindruck habe ich auch gewonnen.
Andererseits, es scheint überhaupt keine objektiven Medien zu geben: Journalisten scheinen nur Sensationen erhaschen zu wollen, ob wahr oder nicht, kümmert sie nicht.
Aber gut ist, daß es konkurrierende Medien gibt. Und wenn einer lügt, kann der andere immer noch die Lüge entlarven, als Sensation, versteht sich.
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#66   Arkanum/kreuts.net †   19:19:45 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
nee, kath.net ist nicht objektiv,
vor allem wenn es um Medjugorje geht. Die Seite wurde schließlich von einer Gruppe namens „Amici di Dio“ (im Grunde ein Reisebüro für Medjugorje-Pilger) begründet.
Und der Vatikan ist lediglich für die Untersuchung der „Erscheinungen“ zuständig; die Kontrolle über die Pfarrseelsorge unterliegt dem Ortsbischof, der seine Jurisdiktion ja auch ausübt, zuletzt durch die Schließung der Kapelle von „Oase des Friedens“.
Die vom Vatikan auch nicht verhindert wurde … im Gegenteil, denn der Vatikan hat 2008 mit Tomislav Vlašić eine der letzten noch nicht suspendierten Führungsfiguren kaltgestellt. Rom und Mostar arbeiten nicht gegeneinander, sondern Hand in Hand.
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#65   MessagefromMary   13:06:56 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
‘kath.net’ bezieht sich
auf den Generalprokurator d. Franziskanerordens, Pater F. Bravi. Er schildert die Verhältnisse so wie sie sind.
Bischof Peric’ dagegen hat keine Entscheidungskompetenz über Medjugorje, sondern der Vatikan wie jeder weiß.
Was er darüber schreibt, ist ausschließlich seine persönliche Meinung.
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#64   Franz Kappes   12:09:22 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Kath.net objektiv?
Sind Sie da sicher?
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#63   MessagefromMary   12:08:31 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Ein objektiver Bericht
von ‘kath.net’ über die wahren Zusammenhänge:
kath.net/detail.php?id=23547
Asoziale Zwischenrufe der Art wie eben sollten von der Redaktion so behandelt werden, wie es sich gehört.
Aber da kann nur noch Amorth helfen.
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#62   Paulaner †   09:43:18 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Der Scheuklappen-Ruhrgebietler zeigt wieder mal, wie unwichtig er selber ist.
r.ruhrgebietler: Jean-Paul MESTRALLET:
…irrglauben der islamisten…
der Katholiban über die Islamisten
:-D
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#61   r.ruhrgebietler   09:39:17 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Jean-Paul MESTRALLET:
wer sollte sich denn ernsthaft für den irrglauben der islamisten interessieren???
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#60   Paulaner †   09:38:37 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Wenigstens das stimmt, dass es kein Jahr Null gibt aber der 25.Dez stimmt nicht.
Jean-Paul MESTRALLET: Maria…
Der Weihnachtstag ist auf einen HEIDNISCHEN TAG festgelegt worden, um den zu verdrängen.
Außerdem ist Jesus wahrscheinlich im Jahr 6 geboren.
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#59   Jean-Paul MESTRALLET   09:20:55 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Maria =15 3/4 bei Verkündigung den 14 nisan i.J. -1
Jesus Christus ist genau 9 monate später geboren, # am 25/12 im Jahre -1, 8 Tage vor dem Beginn des Jahres 1 EC (es gibt kein Jahr N° 0 !). Beweis dafûr ist erhaltbar in einer neuen historischen-archäeologischen Zeitrechnung von Bruder Bruno BONNET-EYMARD, ( dem Koran=übersetzer ) CRC F 10260 ST-Parres-les-Vaudes. Text (nur auf franzôsich) erhältlich bei mir: <JEANPAULMESTRALLET@yahoo.fr> mailto:formatiels@yahoo.FR –--> Frère Bruno ist ein einzelheitvoller Gegner der sogenannten Medjugorje Erscheinungen und Bekanntmachungen, und ein Geburtsdatum Mariens am 5. August aber [fett]hâlt nicht dessen Jahr -16 fûr unwahrscheinlich, und daher ein alter Mariens von #16 1/4 bei Christi Geburt.
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#58   engelhardt †   09:20:47 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Aberglaube
Der Aberglaube der Wahn-Religioesen kennt ja bekanntermassen keine Grenzen.
Besonders lustig ist es jedoch, wenn sich zwei Gruppen darueber bekaempfen, wessen Wahn denn nun der wahre Wahn sein.
Wahnsinning komisch.
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#57   r.ruhrgebietler   06:54:57 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Wickie
na, der mit den starken Männern! Also Wickie hat auch Geburtstag – am 11.11. um 11Uhr11…
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#56   Alexander von Stahl   04:53:11 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
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#55   Schnabeltierkönig   04:17:53 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Pavao Žanić
hat mich 1990 gefirmt. Er ist einer von der alten, richtigen Sorte. Ein guter Bischof.
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#54   Schalom   22:15:50 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Es war alles ganz anders. Der jungfräuliche Vorhang tat sich auf und der Heiland trat hervor
Sodann tat sich der jungfräuliche Vorhang hinter dem Heiland wieder zu.
Dazu der Irrtum des Evangelisten: Josef erkannte seine Frau erst, nach dem sie Jesus geboren hatte.
Ja dann…
„erkennen“
im biblischen Sprachgebrauch: Geschlechtsverkehr haben
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#53   clarissa colonia   22:11:35 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Wertes Heilszeichen,
vielen Dank für die (unverdienten) Blumen, aber, was erzählen Sie nur für einen Nonsens über das Hereinnehmen der Vernunft in den Glauben?
Es ist doch allseits bekannt, daß der Vernunftgebrauch dem Glauben vorausgeht und den Menschen zu diesem hinführt durch die Offenbarung und die Gnade!
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#51   Burgorus   22:07:54 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Mein Posting von 20:35 Uhr war das richtige
Die „Korrektur“ um 21:56 Uhr war natürlich Quatsch. Statt „bei ihrer Geburt“ muss es heißen „bei ihrer Niederkunft“ oder „bei Jesu Geburt“.
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#50   Schalom   22:05:47 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Wer in Medjugorie Wasser in eine Flasche abfüllt,
erlebt das Wunder, wie es zu Zwetschgenwasser verwandelt wird.
Nix wie hin !
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#49   Arkanum/kreuts.net †   22:00:16 | Dienstag, 6. Oktober 2009
šljivovica
Auf diese immerhin denkbare Erklärung für einander widersprechende „Botschaften“ www.kreuts.net/forum/index.php?topic=4478.msg… wäre ich noch gar nicht gekommen, aber die förderliche Wirkung gerade der preiswerten Sorten auf doppelte Sichtweisen konnte ich selbst schon empirisch feststellen …
:-)
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#47   Schalom   21:50:30 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Signum salutis, es sagt alles über Sie, dass Sie saunieren
Du sollst nicht Unkeuschheit treiben. Sie schauen in der Sauna Unkeusches an.
Verhüllen Sie sich in einen grauen Sack und streuen Sie sich Asche aufs Haupt.
Wußten Sie nicht, dass unser Herr Jesus in einer Spitzenalbe in den Jordan gestiegen ist, als ihn der
Fell tragende Johannes getauft hat. Mit einem Goldkännle …
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#46   SignumSalutis †   21:42:44 | Dienstag, 6. Oktober 2009
so … oder … so
@Schalom: ob der Slivovic (den ich in Berlin übrigens als seeehr angenehmen Sauna-Aufguss erleben durfte) oder gewisse balkanische Bohnensuppen Erscheinungen befördern, vielleicht in Kombination, scheint mir eine ernsthaft zu diskutierende Frage zu sein, nach dem, was man da liest und hört.
@Clarissa: :(3 (wieder einmal): die plötzliche Vorliebe für historische Forschung und Schriftexegese hat mich in dem Artikel auch höchst verwundert. Sonst wird hier doch immer steif und fest behauptet, im Abendmahlsaal hätte der Herr erst mal mit dem „Introibo“ losgelegt und zum Schluss den noch nicht geschriebenen Johannesprolog verlesen – bevor er die Apostelschar mit einem feierlich geschmetterten „Ite missa est“ entließ und sich zum Ölberg begab.
Wie ich bereits anmerkte: der Schmarrn anderer kann schön von den eigenen wunden Punkten ablenken. Die einen lassen die Gospa Romane parlieren (vermutlich hat Maria zu Lebzeiten nicht halb soviel gesprochen, wie in Medjugorje), die anderen ergehen sich in nicht enden wollende Kniebeugen, Bekreuzigungen und tiefgründiges Messbuch herumtragen am Altar und erklären all die, die ihren Verstand mit in ihren Glauben nehmen wollen, zu „Modernisten“.
Veni, sancte Spiritus … o^/
SignSal
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#45   Schalom   21:21:45 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Das Schneewittchen hat eine Neue Botschaft
Meine lieben Zwerge
Die Äpfel gehören gepflückt.
Die Äpfel müssen eingelagert werden.
Und trinkt mir keinen kroatischen Zwetschgenschnaps,
sonst bekommt ihr Erscheinungen.
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#44   Burgorus   20:35:35 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Das Jahr Null gibt es nicht.
Wenn der 2000. Geburtstag 1984 gewesen wäre, heißt das, dass die Muttergottes im Jahre 17 v.Chr. geboren wäre, denn das Jahr Null gibt es nicht. Vom Jahr 1 v.Chr. bis zum Jahr 1 n.Chr. vergehen nicht zwei, sondern ein Jahr. Um über die Zeitenwende 2000 Jahre zurückzurechnen, muss man also auf 2001 ergänzen.
Wenn Jesus 6 oder 7 v.Chr. geboren ist, wäre die Muttergottes bei ihrer Niederkunft 11 bzw. 10 Jahre alt gewesen (nicht 10 oder 9, wie es im Artikel heißt, falls das nicht noch ausgebessert wird).
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#43   MessagefromMary   20:33:56 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Ja, das kann man wohl sagen
Auf die Antwort kann man gespannt sein.
@Martin Bieger: Was halten Sie eigentlich von dem ganzen Prunk und Protz im Vatikan?
Zu der Neigung von „Homos“ wollte ich noch sagen, dass bei mir zuerst der Mensch kommt und sein Charakter.
Ich bin bloß sauer auf die Politiker weil sie mehr für Homos tun als für Kinder.
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#42   Arkanum/kreuts.net †   20:12:37 | Dienstag, 6. Oktober 2009
auf die Antwort bin ich mal gespannt,
zumal weil eine Pfarrei nicht befugt ist, Canon 391 …w.codex-iuris-canonici.de/cicdt.pdf des Kirchenrechts eigenmächtig abzuändern
Can. 391 – § 1. Es ist Sache des Diözesanbischofs, die ihm anvertraute Teilkirche nach Maßgabe des Rechts mit gesetzgebender, ausführender und richterlicher Gewalt zu leiten.
§ 2. Die gesetzgebende Gewalt übt der Bischof selbst aus, die ausführende Gewalt selbst oder nach Maßgabe des Rechts durch die Generalvikare bzw. die Bischofsvikare, die richterliche Gewalt selbst oder nach Maßgabe des Rechts durch den Gerichtsvikar und die Richter.
und letzteres ganz eindeutig ist. Beim letzten Versuch, eine von den Medjugorjer Franziskanern illegal betriebene Kapelle zu schließen, wurde der Bischof bekanntlich entführt und verprügelt, aber im Endeffekt konte er sich dann doch noch durchsetzen – und anders als 1995 gibt es heute eine funktionierende Polizei in der Gegend, d.h. der Bischof ist heute in einer weit stärkeren Position als damals.
Man darf gespannt sein!
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#41   MessagefromMary   19:35:32 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Dann müsste man
in der Medjugorje-Pfarrei mal nachfragen, warum da keiner auf den Ortsbischof hört.
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#40   Paulaner †   19:28:21 | Dienstag, 6. Oktober 2009
das wären ja fast Linzer Verhältnisse dort in Kroatien, entsetzlich!
Arkanum/kreuts.net: da kann kath.net viel behaupten,
Kurz: wenn der Bischof von Mostar pfeift, hat der Pfarrer von Medjugorje zu tanzen.
Oder geht das Medjugorjer Sektierertum inzwischen schon so weit, daß das Kirchenrecht in der dortigen Pfarrei nicht mehr gilt?
Man ist ja schon einiges von dort gewohnt …
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#39   Arkanum/kreuts.net †   19:24:42 | Dienstag, 6. Oktober 2009
da kann kath.net viel behaupten,
das Kirchenrecht ist eindeutig:
Canon 515 § 1: Die Pfarrei ist eine bestimmte Gemeinschaft von Gläubigen, die in einer Teilkirche auf Dauer errichtet ist und deren Seelsorge unter der Autorität des Diözesanbischofs einem Pfarrer als ihrem eigenen Hirten anvertraut wird.
Im Originaltext …w.codex-iuris-canonici.de/cicdt.pdf
Kurz: wenn der Bischof von Mostar pfeift, hat der Pfarrer von Medjugorje zu tanzen.
Oder geht das Medjugorjer Sektierertum inzwischen schon so weit, daß das Kirchenrecht in der dortigen Pfarrei nicht mehr gilt?
Man ist ja schon einiges von dort gewohnt …
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#38   MessagefromMary   19:19:39 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Ja eben,
den mag sie nämlich gar nicht.
Sie erscheint lieber einfachen Kindern, die Schafe hüten, als angeblichen Hirten die keine Kinder mögen.
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#37   MartinBieger   19:16:40 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@MessagefromMary
Ich meinte das eher so was sie wohl von dem ganzen Prunk und Protz halten würde.
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#36   MessagefromMary   19:14:58 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Du hast recht,
sonst hätte sie sich da längst schon mal blicken lassen.
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#35   erzbengel michael †   19:10:49 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Zum Gebäralter von Miriam:
Susanne Winter (FPÖ) aus Graz würde vermutlich behaupten, daß neben Mohammed auch der heilige Geist ein Kinderschänder war … :-D :-D :-D
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#34   MartinBieger   19:09:45 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@MessagefromMary
Ich nehme mal an das du dich in deinem letzten Posting auf die Hl.Jungfrau beziehst.
Was macht dich so sicher das sie den Vatikan jemals betreten wollte.
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#33   MessagefromMary   19:07:29 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Auf jeden Fall
würde sie keine Abtreibungs- und Homo-Politiker einladen.
Die würde sie von der Schweizer Garde hochkant vor die Tür setzen lassen, wenn die es auch nur wagen würden einen Fuß über die Schwelle des Vatikans zu setzen.
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#32   Prälat Hinter †   19:02:00 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Gospa von M. kann doch Papstamt übernehmen
wenn die schon sowieso den Bischöfen sagt, was zu tun oder zu lassen ist…
Mal gespannt, wie die Dauererscheinung sich im Vatikan macht…
Ob die auch Schecks ausstellt und Exkommunikationen aufhebt ???
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#31   Damenschuh   18:51:42 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Medjugorje, die 1589.
*gähn* *röchel* und *schnarch*
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#30   MessagefromMary   18:36:07 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Tut mir leid, Arkanum –
‘kath.net’ weiß es besser.
www.kath.net/detail.php?id=19506
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#29   Prälat Hinter †   18:16:59 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Ist es päpstlichen Rechts ?????
[fett]„Das ist ein Institut, dessen Errichtung die Gospa befohlen hat. Es soll als unabhängige Behörde die Echtheit der Erscheinungen von Medjugorje als Dogma verkünden. Chef der Behörde wird der jeweilige franziskanische Pfarr-Usurpator von Medjugorje, ausser die Gospa befiehlt etwas anderes.“[fett]
Phaszinierend mir treten die Augen hervor beim Lesen… was für eine kolossale Offenbarung !!!
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#28   Arkanum/kreuts.net †   18:15:21 | Dienstag, 6. Oktober 2009
das ist ganz simpel …
weil die Argumente des Bischofs cbismo.com/index.php?mod=vijest&vij… auch dann richtig (und durch zahlreiche Fußnoten belegt) sind, wenn sie auf einer zu Recht (allerdings aus medjugorjefremden Gründen) umstrittenen Seite wiedergegeben werden.
Übrigens hat die päpstliche Akademie keineswegs die Jurisdiktion über die Diözese Mostar übernommen; die liegt unverändert beim Ortsbischof. Nur der Papst könnte ihn zurückpfeifen, aber das hat er nicht getan.
Warum wohl? O:)
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#26   DerRabe   18:07:38 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Der Hotler, der Hitler und der Hatler
sind gestorben!!!!! Es geht aber jetzt um die Seele eines jeden Einzelnen, die es zu retten gilt. Lasst uns die eigene Seele retten und die Seelen anderer durch Gebet und Demut und der Bitte um die Weisheit Gottes. Schon mancher dachte er wisse alles weil er das ABC zu Worten und Sätzen aneinanderreihen kann.
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#25   clarissa colonia   18:03:49 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Schade, werte Herren und Damen Vorschreiber,
daß Sie das Offensichtliche nicht sehen:
Dieses Forum ist – entgegen anderslautender Meldungen und Dementi – eine inoffizielle Einrichtung der Deutschen Bischofskonferenz zum Zwecke der intellektuellen wie moralischen Selbstentlarvung verschiedener scheinkatholischer Traditionalistenvereinigungen und ihrer tumben Koterien.
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#24   MessagefromMary   18:03:47 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@ derRabe: Stimme Ihnen voll zu
Was mich besonders stutzig macht, dass Arkanum – ein entschiedener Gegner von ‘kreuz.net’ – hier in einer rhetorischen Glanzleistung Partei für die von der Redaktion übernommenen Verleumdungskampagne von Bischof Peric’ ergreift.
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#23   Braut †   17:59:32 | Dienstag, 6. Oktober 2009
richtig, k0tz.net ist
antikatholisch
kirchenfeindlich
menschenverachtend
extrem rechtslastig
einfach nur für den Müll
Schlicht und einfach eine H(!)etzseite!!!!!!!
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#22   Peter Lïngen †   17:59:05 | Dienstag, 6. Oktober 2009
k0tz net ist,
antikatholisch
kirchenfeindlich
menschenverachtend
extrem rechtslastig
einfach nur für den Müll
Schlicht und einfach eine H(!)etzseite!!!!!!!
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#20   DerRabe   17:56:42 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Braut,
Du hätest Christus selber für den allergrößten Hetzer gehalten, weil seine Gedanken und Angebote nunmal nicht diesem verkommenen Zeitgeist entsprechen.
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#18   clarissa colonia   17:53:46 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Na, sieh mal einer an …
… wie in diesem erlauchten Forum Teufelskunst hof- und salonfähig wird, sobald man ihrer sich zum eigenen Vorteile bedienen zu sollen meint:
„Doch da die Geburt Christi nach den aktuellen historischen Dokumenten zwischen dem 7. Und dem 6. Jahr „vor Christus“ stattfand, muß man aber von diesem Alter der Gospa sechs bis sieben Jahre abziehen.“
Zum einen fragt sich der geneigte Leser sicher am Rande, was man sich denn wohl unter „aktuellen historischen Dokumenten“ vorzustellen habe. Doch ohne mich bei diesem Seitenthema allzulange aufzuhalten, sei der Stier bei den Hörnern gepackt:
Nach der hier in Redaktion und Zuschreiberschaft herrschenden Mehrheitsauffassung ist historisch-kritische Exegese doch reines Teufelswerk, vom Leibhaftigen selbst zur Zersetzung des tradierten Glaubens einfacher Gemüter (wie der Genannten) ersonnen. Nun gut; diese Auffassung kann man zwar vertreten, auch wenn sie wohl beileibe nicht jedermann zu teilen gesonnen sein dürfte.
Jedoch: Einerseits die Schriftallegorese zu propagieren, derzufolge die Hl. Schrift ihr eigener Interpret ist, aber andererseits auf Methoden und Ergebnisse der (verdammenswerten) historisch-kritischen Exegese zurückzugreifen – darin scheint schon ein gewisser Widerspruch zu bestehen. Doch, dessen nicht genug: Man zieht sogar eindeutig nichtbiblische „aktuelle historische Dokumente“ heran, um die Schrift auszulegen!
Wenn das mal nicht modernistisch ist …
(Aber gegen Medjugorje läßt man schon mal eben Fünfe auch gerade sein!)
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#16   stimme der vernunft †   17:51:14 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@Abt…
Päpst. marianische Akademie ? Was ist das denn ???
Das ist ein Institut, dessen Errichtung die Gospa befohlen hat. Es soll als unabhängige Behörde die Echtheit der Erscheinungen von Medjugorje als Dogma verkünden. Chef der Behörde wird der jeweilige franziskanische Pfarr-Usurpator von Medjugorje, ausser die Gospa befiehlt etwas anderes.
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#15   DerRabe   17:50:42 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Die Geschichte vom Geburtstag…
…der Muttergottes mag wirklich ganz großer Blödsinn sein, den Lästerern hier bei Kreuz.net geht es aber letztliuch nur darum der spannenden Frage nach Gott und seinen Worten und Taten an uns auszuweichen und durch Lästerei aufzulösen. Sie wollen also keineswegs Fortschritte in der Wahrheit machen sondern in der Lüge. Ginge es Ihnen um die Wahrheit so wären sie stiller, demütiger, besonnener und wüßten, dass man sich der Liebe Gottes niemals durch Lästerungen und Stolz öffnen kann, sie also auf diesem Wege niemals findet.
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#14   Prälat Hinter †   17:39:40 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Ja, ja, Wiederkehrer:
mit 10 guter Hoffnung und mit 11 Jungfrau !!!
Was passt denn da wieder nicht – ist doch alles logisch hier drin…
Die Kreuznattern wissen eben mehr als der kleinste Rest der Welt…
Zum brüllen !!!
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#12   Prälat Hinter †   17:19:24 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Päpst. marianische Akademie ?
Was ist das denn ???
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#11   MessagefromMary   17:04:52 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Der Hauptankläger Bischof Peric’
ist laut Vatikan nicht oder nicht mehr für Medjugorje zuständig und darf darum kein Urteil darüber abgeben.
Zuständig ist nur die Päpstl. marianische Akademie.
Die unbewiesenen Anschuldigungen von Bischof Peric’ sind nichts anderes als eine Verleumdungskampagne.
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#10   clarissa colonia   16:18:57 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Ihr Wortwitz, werter Alois,
ist wieder einmal unbezahlbar!
„… ein interessanter katholischer Fall …“
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#9   Braut †   16:17:47 | Dienstag, 6. Oktober 2009
oooch
wer an Gott glaubt, der dürfte doch auch kein Problem haben an Medugorje zu glauben! Konsequent wäre es ja!
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#8   Alois Bischof   16:14:12 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Medugorje
ist lächerlich.
Keiner nimmt diese Erscheinungen noch ernst.
Wir sollten lieber auf Fatimá und Lourdes, sowie La Salette achten.
Für kritische Menschen ist auch Alois Irlmaier ein interessanter, katholischer Fall.
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#7   Prälat Hinter †   15:42:53 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Gut gesagt, lieber colonius ABER:
die leben da unten von den Einfaltspinseln der „Gospa“ und die ganze Region glaubt eher an diesen „Spuk“ wie sich um vernünftige Sichtweise zu bemühen.
Wo’s Geld klimpert habens Dauererscheinungen leicht.
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#6   Pascal123   15:41:39 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@Landorganist
Na und die Botschaften hats auch nie wirklich gegeben, also was soll es.
Eine imaginäre Torte für einen imaginären Geburtstag
passt doch alles.
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#5   colonius   15:36:57 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Medjugorje verdammen!
Es wäre erfreulich, wenn der Heilige Stuhl diesen Spuk in Medjugorje endlich klar verdammen würde, und der Irreführung gutgläubiger Katholiken damit ein Ende machte!
:-[
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#4   Prälat Hinter †   15:12:02 | Dienstag, 6. Oktober 2009
So ein Quatsch !
Also diese ganzen Dauerberieselungsbotschaften scheinen ja von Anfang an völliger Käse gewesen zu sein. Wie obereinfältig muss man denn sein, um diesen Geburtstagstermin überhaupt in Erwägung zu ziehen ???
Meine Güte, diese Medjugorje-Orakel-Szene disqualifiziert sich irgendwie von selbst.
Mir als Bischof wäre das mehr als peinlich überhaupt drauf eingehen zu müssen… aber ich bin ja dankenswerter Weise nur ein Abt.
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#3   noch ein Landorganist   15:10:30 | Dienstag, 6. Oktober 2009
der Zeit hinterher
Yes-Törtchen gibt es seit Jahren nicht mehr
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#2   Pascal123   14:39:15 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Torte
Hätte ich das gewusst ich hätte doch ein Yes-Törtchen mit Kerze gekauft.
Wird echt immer blöder. Meine Katze hat am 5 April, ich hoffe doch der Himmel wird auch hierfür sorge tragen das dieser Feiertag offensichtlich vorbereitet wird.
Vielleicht hatte die Gospa oder die Seher auch einfach die falschen Kalenderblätter ins Filofax eingelegt, nur so ist der Fauxpas mit dem Sonntag und Schulbesuch zu erklären.
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#1   SignumSalutis †   14:16:18 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Schnee …
… anders kann ich die „tiefgreifenden soteriologischen und mariologischen“ Aspekte der Frage des Geburtstages der Muttergottes nicht klassifizieren. „Meine Schwester hat am 7. April Geburtstag, Onkel Karl am 2. September und die Muttergottes am 5. August.“ Das hat natürlich schwer was mit Verkündigung und der Menschwerdung Christi zu tun. Wehe, wir feiern den Geburtstag am falschen Tag. Hat die Jungfrau Maria denn den gregorianischen oder den julianischen Kalender? Oder müssen wir uns nach dem jüdischen Kalender richten und erst einmal das Datum umrechnen? :-D :-D :-D Klar, wissen wir, dass die Mutter des Herrn am Weihetag der Basilika Sta. Maria Maggiore ist. :-S :-S Und das hat für den Glauben eine derartige Relevanz … :-P :-P :-P :-P :-P :-P
Mir scheint, diesem Zirkus rennen etliche hinterher, die einen Ersatz für den „Tokio-Hotel-Wahn“ brauchen, höher schient das Niveau nicht zu sein.
Und das Tradi-Kasperle-Theater hier kann schön vom eigenen Mumpitz ablenken.
Veni creator spiritus … o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
SignSal
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