Wenn der 2000. Geburtstag der Gospa von Medjugorje tatsächlich im Jahr 1984 war, dann heißt das, daß die Muttergottes zehn oder elf Jahre alt war, als sie Christus gebar.
(kreuz.net) Der Geburtstag der Gospa ist nicht am Tag von Mariae Geburt, sondern am 5. August, dem Festtag
der Muttergottes vom Schnee. Das schrieb Pater Tomislav Vlašić im Mai 1984:
„28.5.1984 (Montag). Heute
besuchte ich Bischof Pavao Žanić [von Mostar]. Ich brachte ihm den letzten Teil des Tagebuchs von Jelena
und Marjana Vasilj. Auch übergab ich ihm die Botschaft, welche die Gospa über Jelena ihm, dem Heiligen
Vater und der christlichen Öffentlichkeit übermittelt hat, daß der 2000. Geburtstag der Gospa am 5.
August 1984 ist. (Man beachte das Dokument, das dem Bischof übermittelt wurde)“
Erinnern wir uns daran,
daß in der Aufzeichung des gleichen Tages auch das steht:
„Die Gospa hat gesagt: »Jene, die auch nur
ein bißchen Liebe zu mir verspüren, gehen an diesem Tag nicht in die Schule, nicht zur Arbeit noch sonst
etwas. Sie sollen den Rosenkranz nehmen und beten.«“.
Allerdings war dieser Tag ein Sonntag, und man
mußte nicht zur Schule gehen!
„Der Bischof lehnt die Botschaft ab, daß heißt, er glaubt ihr nicht.
Mir verbietet er, mündlich darüber zu sprechen, und er hat mir gesagt, es mir auch schriftlich zu verbieten.
Die Botschaft wird er mit anderem Material auch der Kongregation zukommen lassen.
Als ich ihn gebeten
habe, uns pastorale Mitarbeiter zu verstehen, die den Botschaften, die von den Menschen die Umkehr verlangen,
nicht gleichgültig sein können, hat er etwa so geantwortet: »Hier ist nicht die Gospa. Ich nehme die
Verantwortung auf mich… niemand ist verpflichtet, an Privatoffenbarungen zu glauben…« Der Bischof
hatte tausend Gründe, nicht daran zu glauben. Kein Grund bewegt ihn, daran zu glauben. So hat er gehandelt.
Ich habe ihn gebeten, daß jemand aus der Kommission das Phänomen von Jelena untersuche (Jelena begegnet
schon seit eineinhalb Jahren der Gospa. Weder der Bischof noch ein Mitglied hat mit ihr gesprochen!).
Der Bischof machte eine Handbewegung und sagte, daß es Hunderte solcher Seher gebe. Ich habe ihn auch
gebeten, mit allen Sehern zu sprechen, weil diese schon bald große Ereignisse ankündigen würden. Er
antwortete mir, daß er ihnen nichts mehr zu sagen hätte.“
Hier ist also die feierliche Ankündigung
des Geburtstags der Gospa für den 5. August 1984. Doch wenn der 2000. Geburtstag der Gospa von Medjugorje
im Jahr 1984 war, dann heißt das, daß sie zu Beginn der neuen Epoche 16 Jahre alt war, das heißt. Sie
hätte 16 Jahre gehabt, als sie Jesus Christus gebar.
Doch da die Geburt Christi nach den aktuellen historischen
Dokumenten zwischen dem 7. Und dem 6. Jahr „vor Christus“ stattfand, muß man aber von diesem Alter der
Gospa sechs bis sieben Jahre abziehen.
Nach der Phantasie von Medjugorje hätte die Gospa somit im Alter
von neun oder zehn Jahren einen Sohn geboren. Aber die Fanatiker von Medjugorje sind bereit, auch den
unglaubwürdigsten Erfindungen zu glauben!
Wir müssen hier auch die sehr klare und entschlossene Haltung
des Ortsbischofs Pavao Žanić hervorheben, der absolut nicht an die „Erscheinungen“ glaubte und bereit
war, die Verantwortung für das auf, was er feststellte, auf sich zu nehmen, er, der „tausend Gründe“
hatte, um nicht daran zu glauben, und keinen Grund, der ihn gedrängt hätte, an die Märchen der „Seher“
und ihres Mystifikators von Medjugorje zu glauben. Ein wahrhaft mutiger Bischof!
Mit Bezug auf Vlašić
müssen nicht eine, sondern zwei Feststellungen getroffen werden:
Die Medjugorje-Chronik erwartet, daß
die Kirche den Geburtstag der Gospa bestätigt und der Himmel dafür Sorge tragen wird. Dort heißt es:
„14.6.1984. (Donnerstag). Die Erklärung-Botschaft über den 2000. Geburtstag der Gospa werden wir vorläufig
nicht verkündigen, bis die kirchlichen Autoritäten ihn nicht genehmigt. Der Himmel selber möge Sorge
tragen, damit dieser Tag offensichtlich vorbereitet werde.“
Doch die kirchliche Autorität hat diesen
Tag nicht genehmigt, weder in jener Stunde noch jetzt. Dennoch hat die Erscheinung von Vlašić bald verlangt,
daß der 2000. Geburtstag der Gospa auf besondere Weise gefeiert würde.
Der Artikel ist Teil eines Textes,
der am 26. September auf der Webseite der herzegowinischen Diözese Mostar-Duvno über die Hintergründe
des „Phänomens Medjugorje“ publiziert wurde.
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Schön, wenn man ein erfüllendes Hobby pflegen kann, … … aber ist es nicht etwas müßig, sich darüber
auseinanderzusetzen, ob eine Erscheinung übernatürlichen Charakters ist oder nicht – zumals, wenn von
zuständiger Stelle die Veröffentlichung einer Entscheidung darüber bereits angekündigt ist? Nicht,
daß ich ernsthaft die Hoffnung hätte, die alerten Erscheinungsanhänger ließen sich durch etwas derart
Unwichtiges wie die Entscheidung einer päpstlichen Kommission das Geschäft verderben … Wahrscheinlich
wird der ganze Rummel weitergehen mit der Begründung (Unzutreffendes bitte streichen): * Verschwörung
des zuständigen Diözesanbischofs mit dubiosen Prälaten der Kurie. * Modernismus im Vatikan verhinderte
die Anerkennung. * Der Pontifex hätte es anerkannt, wenn er nicht in der Hand finsterer Mächte/der Freimaurer/der
Juden wäre. * Der apostolische Stuhl hat unrecht, wenn er der Gospa widerspricht. * Sedisvakanz – Die
Päpste die sich kritisch zu Medjugorje geäußert haben, waren/sind nicht rechtmäßig im Amte. . . .
klar, pfloimchen! Jetzt wird mir auch klar, warum kath.net und medjugorje.de die Sache jetzt schon verloren
geben und kein Wort mehr über die jüngsten Entscheidungen des Bischofs verloren haben. Die einzige mögliche
Entscheidung vor Abschluß der „Erscheinungen“ ist die Ablehnung! Mann, und da stehe ich tagelang auf
dem Schlauch und tippe mir die Finger wund …
Die Bischöfe würden so oder so keine Erscheinungen mehr groß anerkennen, weil ihnen dazu die Courage
fehlt. Sie hätten nämlich zu viele Anfeindungen zu ertragen. Ein Beispiel ist Amsterdam. Als der Bischof
es anerkannt hatte, brach ein Sturm der Entrüstung los. Erscheinungsorte werden heute nur noch als Gebetsstätten
anerkannt, aber über etwas Positives zur Echtheit würden sie sich nie wieder äußern.
#83 pfloimchen † 22:06:23 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
arkanum das ist mir noch garnicht aufgefallen aber du hast recht!!! wenn der vatikan *vor* dem ende die
erscheinungen beurteilt dann *kanns* nur eine ablehnung sein!!! weil anerkennen nur *nach* dem abschluss
geht!! kein wunder,dass der bischof den laden jetzt schon stilllegt.
und überhaupt … bekanntlich dürfen „Erscheinungen“ erst dann anerkannt werden, wenn sie abgeschlossen
sind … da sie aber in Medjugorje angeblich weitergehen und jetzt schon die Entscheidung angekündigt
ist, kann sie gar nicht positiv ausfallen … ist ganz einfache Logik!
Sie meinen die positiven Aussagen von Johannes Paul II. Mich würde aber interssieren, was er jetzt als
Papst zu den Briefen von JP II. sagen würde. „Frei erfunden“ hat er 1998 gesagt, da waren die Briefe
noch gar nicht veröffentlicht.
Ausserdem, in der langen Zeit der vielen Jahre der Erscheinungen gab es keine offiziellen Einwände gegen
die theologische Korrektheit der Botschaften (ausser vom Bischof Peric’ natürlich). Das ist ebenfalls
ein starkes Zeugnis, denn bei falschen Erscheinungen spricht die Kirche immer sofort ein Urteil, wenn
da was nicht stimmt und verbietet strikt alles und unterbindet den Kult.
Mit der Jungfrau Maria läßt sich viel Geld verdienen. In Medjugorje wird Sie zugunsten anderer Marienmärkte
aus dem Sortiment genommen. Nur noch illegaler Handel mit der Gospa möglich?
Die jetzige vatikanische Untersuchungskommission untersteht jedenfalls nicht mehr dem Ortsbischof Ratko
Peric’. Bereits Bischof Zanic’ hatte damals eine Untersuchungskommission, die Medjugorje negativ beurteilte.
Daraufhin ist zum ersten Mal in der Geschichte von Erscheinungen der Vatikan eingeschritten und hat die
Verantwortung für die Untersuchungskommission der ehemaligen jugoslawischen Bischofskonferenz übertragen.
Und das, nachdem allen klar geworden war, dass Bischof Peric’ mit „Constat de non Supernaturalitate“ enden
würde. Dieser Fakt spricht eindeutig für die positive Einstellung zu Medjugorje.
Franziskaner in Sveti Jakov, Medjugorje Jozo Zovko – zweimal suspendiert Tomislav Vlašić – suspendiert,
mit Interdikt belegt und laisiert Slavko Barbarić – Meßfeiern in Medjugorje untersagt Ivica Vigo – suspendiert
und aus dem Orden ausgeschlossen Ivan Prusina – suspendiert und aus dem Orden ausgeschlossen Alle in derselben
Pfarrei … Im Einklang mit Rom, schon klar!
Die Franziskaner der Pfarrgemeinde St. Jakov sind aber im Einklang mit Rom. Man sollte Kontakt zu ihrer
Website aufnehmen, wenn man genaueres wissen will.
@Arkanum: kath.net ist wirklich nicht objektiv, diesen Eindruck habe ich auch gewonnen. Andererseits,
es scheint überhaupt keine objektiven Medien zu geben: Journalisten scheinen nur Sensationen erhaschen
zu wollen, ob wahr oder nicht, kümmert sie nicht. Aber gut ist, daß es konkurrierende Medien gibt. Und
wenn einer lügt, kann der andere immer noch die Lüge entlarven, als Sensation, versteht sich.
nee, kath.net ist nicht objektiv, vor allem wenn es um Medjugorje geht. Die Seite wurde schließlich von
einer Gruppe namens „Amici di Dio“ (im Grunde ein Reisebüro für Medjugorje-Pilger) begründet. Und der
Vatikan ist lediglich für die Untersuchung der „Erscheinungen“ zuständig; die Kontrolle über die Pfarrseelsorge
unterliegt dem Ortsbischof, der seine Jurisdiktion ja auch ausübt, zuletzt durch die Schließung der
Kapelle von „Oase des Friedens“. Die vom Vatikan auch nicht verhindert wurde … im Gegenteil, denn der
Vatikan hat 2008 mit Tomislav Vlašić eine der letzten noch nicht suspendierten Führungsfiguren kaltgestellt.
Rom und Mostar arbeiten nicht gegeneinander, sondern Hand in Hand.
‘kath.net’ bezieht sich auf den Generalprokurator d. Franziskanerordens, Pater F. Bravi. Er schildert
die Verhältnisse so wie sie sind. Bischof Peric’ dagegen hat keine Entscheidungskompetenz über Medjugorje,
sondern der Vatikan wie jeder weiß. Was er darüber schreibt, ist ausschließlich seine persönliche
Meinung.
Ein objektiver Bericht von ‘kath.net’ über die wahren Zusammenhänge: kath.net/detail.php?id=23547 Asoziale
Zwischenrufe der Art wie eben sollten von der Redaktion so behandelt werden, wie es sich gehört. Aber
da kann nur noch Amorth helfen.
#62 Paulaner † 09:43:18 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Der Scheuklappen-Ruhrgebietler zeigt wieder mal, wie unwichtig er selber ist. r.ruhrgebietler: Jean-Paul
MESTRALLET: …irrglauben der islamisten… der Katholiban über die Islamisten
#60 Paulaner † 09:38:37 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Wenigstens das stimmt, dass es kein Jahr Null gibt aber der 25.Dez stimmt nicht. Jean-Paul MESTRALLET:
Maria… Der Weihnachtstag ist auf einen HEIDNISCHEN TAG festgelegt worden, um den zu verdrängen. Außerdem
ist Jesus wahrscheinlich im Jahr 6 geboren.
Maria =15 3/4 bei Verkündigung den 14 nisan i.J. -1 Jesus Christus ist genau 9 monate später geboren, #
am 25/12 im Jahre -1, 8 Tage vor dem Beginn des Jahres 1 EC (es gibt kein Jahr N° 0 !). Beweis dafûr
ist erhaltbar in einer neuen historischen-archäeologischen Zeitrechnung von Bruder Bruno BONNET-EYMARD, (
dem Koran=übersetzer ) CRC F 10260 ST-Parres-les-Vaudes. Text (nur auf franzôsich) erhältlich bei mir:
<JEANPAULMESTRALLET@yahoo.fr> mailto:formatiels@yahoo.FR –--> Frère Bruno ist ein einzelheitvoller Gegner
der sogenannten Medjugorje Erscheinungen und Bekanntmachungen, und ein Geburtsdatum Mariens am 5. August
aber [fett]hâlt nicht dessen Jahr -16 fûr unwahrscheinlich, und daher ein alter Mariens von #16 1/4
bei Christi Geburt.
#58 engelhardt † 09:20:47 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Aberglaube Der Aberglaube der Wahn-Religioesen kennt ja bekanntermassen keine Grenzen. Besonders lustig
ist es jedoch, wenn sich zwei Gruppen darueber bekaempfen, wessen Wahn denn nun der wahre Wahn sein. Wahnsinning
komisch.
Es war alles ganz anders. Der jungfräuliche Vorhang tat sich auf und der Heiland trat hervor Sodann tat
sich der jungfräuliche Vorhang hinter dem Heiland wieder zu. Dazu der Irrtum des Evangelisten: Josef
erkannte seine Frau erst, nach dem sie Jesus geboren hatte. Ja dann… „erkennen“ im biblischen Sprachgebrauch:
Geschlechtsverkehr haben
Wertes Heilszeichen, vielen Dank für die (unverdienten) Blumen, aber, was erzählen Sie nur für einen
Nonsens über das Hereinnehmen der Vernunft in den Glauben? Es ist doch allseits bekannt, daß der Vernunftgebrauch
dem Glauben vorausgeht und den Menschen zu diesem hinführt durch die Offenbarung und die Gnade!
Mein Posting von 20:35 Uhr war das richtige Die „Korrektur“ um 21:56 Uhr war natürlich Quatsch. Statt
„bei ihrer Geburt“ muss es heißen „bei ihrer Niederkunft“ oder „bei Jesu Geburt“.
šljivovica Auf diese immerhin denkbare Erklärung für einander widersprechende „Botschaften“ www.kreuts.net/forum/index.php?topic=4478.msg…
wäre ich noch gar nicht gekommen, aber die förderliche Wirkung gerade der preiswerten Sorten auf doppelte
Sichtweisen konnte ich selbst schon empirisch feststellen …
Signum salutis, es sagt alles über Sie, dass Sie saunieren Du sollst nicht Unkeuschheit treiben. Sie
schauen in der Sauna Unkeusches an. Verhüllen Sie sich in einen grauen Sack und streuen Sie sich Asche
aufs Haupt. Wußten Sie nicht, dass unser Herr Jesus in einer Spitzenalbe in den Jordan gestiegen ist,
als ihn der Fell tragende Johannes getauft hat. Mit einem Goldkännle …
so … oder … so @Schalom: ob der Slivovic (den ich in Berlin übrigens als seeehr angenehmen Sauna-Aufguss
erleben durfte) oder gewisse balkanische Bohnensuppen Erscheinungen befördern, vielleicht in Kombination,
scheint mir eine ernsthaft zu diskutierende Frage zu sein, nach dem, was man da liest und hört. @Clarissa:
:(3 (wieder einmal): die plötzliche Vorliebe für historische Forschung und Schriftexegese hat mich in
dem Artikel auch höchst verwundert. Sonst wird hier doch immer steif und fest behauptet, im Abendmahlsaal
hätte der Herr erst mal mit dem „Introibo“ losgelegt und zum Schluss den noch nicht geschriebenen Johannesprolog
verlesen – bevor er die Apostelschar mit einem feierlich geschmetterten „Ite missa est“ entließ und sich
zum Ölberg begab. Wie ich bereits anmerkte: der Schmarrn anderer kann schön von den eigenen wunden Punkten
ablenken. Die einen lassen die Gospa Romane parlieren (vermutlich hat Maria zu Lebzeiten nicht halb soviel
gesprochen, wie in Medjugorje), die anderen ergehen sich in nicht enden wollende Kniebeugen, Bekreuzigungen
und tiefgründiges Messbuch herumtragen am Altar und erklären all die, die ihren Verstand mit in ihren
Glauben nehmen wollen, zu „Modernisten“. Veni, sancte Spiritus … o^/ SignSal
Das Schneewittchen hat eine Neue Botschaft Meine lieben Zwerge Die Äpfel gehören gepflückt. Die Äpfel
müssen eingelagert werden. Und trinkt mir keinen kroatischen Zwetschgenschnaps, sonst bekommt ihr Erscheinungen.
Das Jahr Null gibt es nicht. Wenn der 2000. Geburtstag 1984 gewesen wäre, heißt das, dass die Muttergottes
im Jahre 17 v.Chr. geboren wäre, denn das Jahr Null gibt es nicht. Vom Jahr 1 v.Chr. bis zum Jahr 1 n.Chr.
vergehen nicht zwei, sondern ein Jahr. Um über die Zeitenwende 2000 Jahre zurückzurechnen, muss man
also auf 2001 ergänzen. Wenn Jesus 6 oder 7 v.Chr. geboren ist, wäre die Muttergottes bei ihrer Niederkunft
11 bzw. 10 Jahre alt gewesen (nicht 10 oder 9, wie es im Artikel heißt, falls das nicht noch ausgebessert
wird).
Ja, das kann man wohl sagen Auf die Antwort kann man gespannt sein. @Martin Bieger: Was halten Sie eigentlich
von dem ganzen Prunk und Protz im Vatikan? Zu der Neigung von „Homos“ wollte ich noch sagen, dass bei
mir zuerst der Mensch kommt und sein Charakter. Ich bin bloß sauer auf die Politiker weil sie mehr für
Homos tun als für Kinder.
auf die Antwort bin ich mal gespannt, zumal weil eine Pfarrei nicht befugt ist, Canon 391 …w.codex-iuris-canonici.de/cicdt.pdf
des Kirchenrechts eigenmächtig abzuändern Can. 391 – § 1. Es ist Sache des Diözesanbischofs, die ihm
anvertraute Teilkirche nach Maßgabe des Rechts mit gesetzgebender, ausführender und richterlicher Gewalt
zu leiten. § 2. Die gesetzgebende Gewalt übt der Bischof selbst aus, die ausführende Gewalt selbst
oder nach Maßgabe des Rechts durch die Generalvikare bzw. die Bischofsvikare, die richterliche Gewalt
selbst oder nach Maßgabe des Rechts durch den Gerichtsvikar und die Richter. und letzteres ganz eindeutig
ist. Beim letzten Versuch, eine von den Medjugorjer Franziskanern illegal betriebene Kapelle zu schließen,
wurde der Bischof bekanntlich entführt und verprügelt, aber im Endeffekt konte er sich dann doch noch
durchsetzen – und anders als 1995 gibt es heute eine funktionierende Polizei in der Gegend, d.h. der Bischof
ist heute in einer weit stärkeren Position als damals. Man darf gespannt sein!
#40 Paulaner † 19:28:21 | Dienstag, 6. Oktober 2009
das wären ja fast Linzer Verhältnisse dort in Kroatien, entsetzlich! Arkanum/kreuts.net: da kann kath.net
viel behaupten, Kurz: wenn der Bischof von Mostar pfeift, hat der Pfarrer von Medjugorje zu tanzen. Oder
geht das Medjugorjer Sektierertum inzwischen schon so weit, daß das Kirchenrecht in der dortigen Pfarrei
nicht mehr gilt? Man ist ja schon einiges von dort gewohnt …
da kann kath.net viel behaupten, das Kirchenrecht ist eindeutig: Canon 515 § 1: Die Pfarrei ist eine
bestimmte Gemeinschaft von Gläubigen, die in einer Teilkirche auf Dauer errichtet ist und deren Seelsorge
unter der Autorität des Diözesanbischofs einem Pfarrer als ihrem eigenen Hirten anvertraut wird. Im
Originaltext …w.codex-iuris-canonici.de/cicdt.pdf Kurz: wenn der Bischof von Mostar pfeift, hat der
Pfarrer von Medjugorje zu tanzen. Oder geht das Medjugorjer Sektierertum inzwischen schon so weit, daß
das Kirchenrecht in der dortigen Pfarrei nicht mehr gilt? Man ist ja schon einiges von dort gewohnt …
Zum Gebäralter von Miriam: Susanne Winter (FPÖ) aus Graz würde vermutlich behaupten, daß neben Mohammed
auch der heilige Geist ein Kinderschänder war …
#34 MartinBieger 19:09:45 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@MessagefromMary Ich nehme mal an das du dich in deinem letzten Posting auf die Hl.Jungfrau beziehst.
Was macht dich so sicher das sie den Vatikan jemals betreten wollte.
Auf jeden Fall würde sie keine Abtreibungs- und Homo-Politiker einladen. Die würde sie von der Schweizer
Garde hochkant vor die Tür setzen lassen, wenn die es auch nur wagen würden einen Fuß über die Schwelle
des Vatikans zu setzen.
Gospa von M. kann doch Papstamt übernehmen wenn die schon sowieso den Bischöfen sagt, was zu tun oder
zu lassen ist… Mal gespannt, wie die Dauererscheinung sich im Vatikan macht… Ob die auch Schecks ausstellt
und Exkommunikationen aufhebt ???
Ist es päpstlichen Rechts ????? [fett]„Das ist ein Institut, dessen Errichtung die Gospa befohlen hat.
Es soll als unabhängige Behörde die Echtheit der Erscheinungen von Medjugorje als Dogma verkünden.
Chef der Behörde wird der jeweilige franziskanische Pfarr-Usurpator von Medjugorje, ausser die Gospa
befiehlt etwas anderes.“[fett] Phaszinierend mir treten die Augen hervor beim Lesen… was für eine kolossale
Offenbarung !!!
das ist ganz simpel … weil die Argumente des Bischofs cbismo.com/index.php?mod=vijest&vij… auch dann
richtig (und durch zahlreiche Fußnoten belegt) sind, wenn sie auf einer zu Recht (allerdings aus medjugorjefremden
Gründen) umstrittenen Seite wiedergegeben werden. Übrigens hat die päpstliche Akademie keineswegs die
Jurisdiktion über die Diözese Mostar übernommen; die liegt unverändert beim Ortsbischof. Nur der Papst
könnte ihn zurückpfeifen, aber das hat er nicht getan. Warum wohl?
Der Hotler, der Hitler und der Hatler sind gestorben!!!!! Es geht aber jetzt um die Seele eines jeden
Einzelnen, die es zu retten gilt. Lasst uns die eigene Seele retten und die Seelen anderer durch Gebet
und Demut und der Bitte um die Weisheit Gottes. Schon mancher dachte er wisse alles weil er das ABC zu
Worten und Sätzen aneinanderreihen kann.
Schade, werte Herren und Damen Vorschreiber, daß Sie das Offensichtliche nicht sehen: Dieses Forum ist –
entgegen anderslautender Meldungen und Dementi – eine inoffizielle Einrichtung der Deutschen Bischofskonferenz
zum Zwecke der intellektuellen wie moralischen Selbstentlarvung verschiedener scheinkatholischer Traditionalistenvereinigungen
und ihrer tumben Koterien.
@ derRabe: Stimme Ihnen voll zu Was mich besonders stutzig macht, dass Arkanum – ein entschiedener Gegner
von ‘kreuz.net’ – hier in einer rhetorischen Glanzleistung Partei für die von der Redaktion übernommenen
Verleumdungskampagne von Bischof Peric’ ergreift.
richtig, k0tz.net ist antikatholisch kirchenfeindlich menschenverachtend extrem rechtslastig einfach nur
für den Müll Schlicht und einfach eine H(!)etzseite!!!!!!!
k0tz net ist, antikatholisch kirchenfeindlich menschenverachtend extrem rechtslastig einfach nur für
den Müll Schlicht und einfach eine H(!)etzseite!!!!!!!
Braut, Du hätest Christus selber für den allergrößten Hetzer gehalten, weil seine Gedanken und Angebote
nunmal nicht diesem verkommenen Zeitgeist entsprechen.
Na, sieh mal einer an … … wie in diesem erlauchten Forum Teufelskunst hof- und salonfähig wird, sobald
man ihrer sich zum eigenen Vorteile bedienen zu sollen meint: „Doch da die Geburt Christi nach den aktuellen
historischen Dokumenten zwischen dem 7. Und dem 6. Jahr „vor Christus“ stattfand, muß man aber von diesem
Alter der Gospa sechs bis sieben Jahre abziehen.“ Zum einen fragt sich der geneigte Leser sicher am Rande,
was man sich denn wohl unter „aktuellen historischen Dokumenten“ vorzustellen habe. Doch ohne mich bei
diesem Seitenthema allzulange aufzuhalten, sei der Stier bei den Hörnern gepackt: Nach der hier in Redaktion
und Zuschreiberschaft herrschenden Mehrheitsauffassung ist historisch-kritische Exegese doch reines Teufelswerk,
vom Leibhaftigen selbst zur Zersetzung des tradierten Glaubens einfacher Gemüter (wie der Genannten)
ersonnen. Nun gut; diese Auffassung kann man zwar vertreten, auch wenn sie wohl beileibe nicht jedermann
zu teilen gesonnen sein dürfte. Jedoch: Einerseits die Schriftallegorese zu propagieren, derzufolge die
Hl. Schrift ihr eigener Interpret ist, aber andererseits auf Methoden und Ergebnisse der (verdammenswerten)
historisch-kritischen Exegese zurückzugreifen – darin scheint schon ein gewisser Widerspruch zu bestehen.
Doch, dessen nicht genug: Man zieht sogar eindeutig nichtbiblische „aktuelle historische Dokumente“ heran,
um die Schrift auszulegen! Wenn das mal nicht modernistisch ist … (Aber gegen Medjugorje läßt man
schon mal eben Fünfe auch gerade sein!)
@Abt… Päpst. marianische Akademie ? Was ist das denn ??? Das ist ein Institut, dessen Errichtung die
Gospa befohlen hat. Es soll als unabhängige Behörde die Echtheit der Erscheinungen von Medjugorje als
Dogma verkünden. Chef der Behörde wird der jeweilige franziskanische Pfarr-Usurpator von Medjugorje,
ausser die Gospa befiehlt etwas anderes.
Die Geschichte vom Geburtstag… …der Muttergottes mag wirklich ganz großer Blödsinn sein, den Lästerern
hier bei Kreuz.net geht es aber letztliuch nur darum der spannenden Frage nach Gott und seinen Worten
und Taten an uns auszuweichen und durch Lästerei aufzulösen. Sie wollen also keineswegs Fortschritte
in der Wahrheit machen sondern in der Lüge. Ginge es Ihnen um die Wahrheit so wären sie stiller, demütiger,
besonnener und wüßten, dass man sich der Liebe Gottes niemals durch Lästerungen und Stolz öffnen kann,
sie also auf diesem Wege niemals findet.
Ja, ja, Wiederkehrer: mit 10 guter Hoffnung und mit 11 Jungfrau !!! Was passt denn da wieder nicht – ist
doch alles logisch hier drin… Die Kreuznattern wissen eben mehr als der kleinste Rest der Welt… Zum
brüllen !!!
Der Hauptankläger Bischof Peric’ ist laut Vatikan nicht oder nicht mehr für Medjugorje zuständig und
darf darum kein Urteil darüber abgeben. Zuständig ist nur die Päpstl. marianische Akademie. Die unbewiesenen
Anschuldigungen von Bischof Peric’ sind nichts anderes als eine Verleumdungskampagne.
#8 Alois Bischof 16:14:12 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Medugorje ist lächerlich. Keiner nimmt diese Erscheinungen noch ernst. Wir sollten lieber auf Fatimá
und Lourdes, sowie La Salette achten. Für kritische Menschen ist auch Alois Irlmaier ein interessanter,
katholischer Fall.
Gut gesagt, lieber colonius ABER: die leben da unten von den Einfaltspinseln der „Gospa“ und die ganze
Region glaubt eher an diesen „Spuk“ wie sich um vernünftige Sichtweise zu bemühen. Wo’s Geld klimpert
habens Dauererscheinungen leicht.
@Landorganist Na und die Botschaften hats auch nie wirklich gegeben, also was soll es. Eine imaginäre
Torte für einen imaginären Geburtstag passt doch alles.
Medjugorje verdammen! Es wäre erfreulich, wenn der Heilige Stuhl diesen Spuk in Medjugorje endlich klar
verdammen würde, und der Irreführung gutgläubiger Katholiken damit ein Ende machte!
So ein Quatsch ! Also diese ganzen Dauerberieselungsbotschaften scheinen ja von Anfang an völliger Käse
gewesen zu sein. Wie obereinfältig muss man denn sein, um diesen Geburtstagstermin überhaupt in Erwägung
zu ziehen ??? Meine Güte, diese Medjugorje-Orakel-Szene disqualifiziert sich irgendwie von selbst. Mir
als Bischof wäre das mehr als peinlich überhaupt drauf eingehen zu müssen… aber ich bin ja dankenswerter
Weise nur ein Abt.
Torte Hätte ich das gewusst ich hätte doch ein Yes-Törtchen mit Kerze gekauft. Wird echt immer blöder.
Meine Katze hat am 5 April, ich hoffe doch der Himmel wird auch hierfür sorge tragen das dieser Feiertag
offensichtlich vorbereitet wird. Vielleicht hatte die Gospa oder die Seher auch einfach die falschen Kalenderblätter
ins Filofax eingelegt, nur so ist der Fauxpas mit dem Sonntag und Schulbesuch zu erklären.
Schnee … … anders kann ich die „tiefgreifenden soteriologischen und mariologischen“ Aspekte der Frage
des Geburtstages der Muttergottes nicht klassifizieren. „Meine Schwester hat am 7. April Geburtstag, Onkel
Karl am 2. September und die Muttergottes am 5. August.“ Das hat natürlich schwer was mit Verkündigung
und der Menschwerdung Christi zu tun. Wehe, wir feiern den Geburtstag am falschen Tag. Hat die Jungfrau
Maria denn den gregorianischen oder den julianischen Kalender? Oder müssen wir uns nach dem jüdischen
Kalender richten und erst einmal das Datum umrechnen? Klar, wissen wir, dass die Mutter des Herrn am
Weihetag der Basilika Sta. Maria Maggiore ist. Und das hat für den Glauben eine derartige Relevanz …
Mir scheint, diesem Zirkus rennen etliche hinterher, die einen Ersatz für den „Tokio-Hotel-Wahn“
brauchen, höher schient das Niveau nicht zu sein. Und das Tradi-Kasperle-Theater hier kann schön vom
eigenen Mumpitz ablenken. Veni creator spiritus … o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ SignSal