Schweiz
Bischof braucht Chemotherapie
Ein Schweizer Bischof hat in seiner rechten Lunge einen bösartigen Tumor. Die Amtsgeschäfte wird er dennoch weiterführen.
Das Westschweizer Bistum Lausanne Genf und Freiburg.
Das Westschweizer Bistum Lausanne Genf und Freiburg.
© Marco Zanoli, CC
(kreuz.net) Der altliberale Bischof Bernard Genoud von Lausanne, Genf und Freiburg in der Schweiz braucht eine Chemotherapie. Das gab die Pressestelle seines Bistums bekannt.

Der Bischof residiert in der Schweizer Stadt Freiburg. Das Bistum ist französisch- und deutschsprachig.

Die Ärzte bemerkten einen bösartigen Tumor in der rechten Lunge des Bischofs. Mons. Genoud ist ein schwerer Raucher.

Eine Chemotherapie ist notwendig und wird ambulant verabreicht.

Der behandelnde Arzt erklärte, daß der Bischof sein Amt weiter ausüben könne. Er müsse aber sein Arbeitspensum reduzieren.

Die Pressestelle teilte außerdem mit, daß Mons. Genoud auf die enge Zusammenarbeit mit seinem Weihbischof, Mons. Pierre Farine, seinen beiden Generalvikaren und allen Mitarbeitern vertrauen könne.

Die bereits festgelegten Termine – Messen und Sitzungen – werden von Woche zu Woche je nach Gesundheitszustand des Bischofs neu geplant.

In Ergebung ertragen

Bischof Genoud habe die Diagnose „in einem vollumfänglichen Glauben an Gott“ hingenommen – erklärt die Pressemeldung.

Sein bischöflicher Leitsatz „Meine Gnade genügt Dir!“ fasse die innere Einstellung des Bischofs zusammen.

Im Gebet schöpfe der Bischof die notwendige Kraft, gegen den Krebs anzutreten.

Mons. Genoud spricht allen Kranken Mut aus, die mit ihm schwierige Lebensabschnitte zu bewältigen haben.

Die Kranken sollten ihren Glauben an Gott neu bekunden und auf ihn hoffen.
      
23 Lesermeinungen
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#23   Happy   15:35:26 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Dummheit ist tödlich
– All jene, die hemmungslos untenstehenden Sch…s verzapft haben, werden sterben – daran sieht man: Dummheit ist tödlich!!
Logisch, oder?
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#22   smallplayer   20:16:00 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Dieser
Bischof hat als schwerer Raucher in der katholischen Kirche nichts zu suchen. Rauchen ist eine Todsünde. Raucher ermorden täglich andere Menschen.
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#21   Prälat Hinter †   15:32:22 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Bischof von schwerem Laster gestraft ???
Wenn es nach dem Kreuznattern.net geht müsste die (anhand des an Homos hier tausendfach schon „nachgewiesenen“ Schuld-Ergehen-Zusammehangs von Aids und „Widernatürlichen“…) Lungenkrebserkrankung des Bischofs folgerichtig nichts anders als die Strafe für seine Rauchersünden sein.
Der arme Bischof – jetzt hat er den Seelentumor der erbarmungslosen Kreuznattern-ratten auch noch am Hals…
Gute Besserung allseits …
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#20   DerRabe   05:37:03 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Frohbotschaft und Warnbotschaft
Warum das Wort Gottes nicht mehr manipuliert werden sollte.
Die Frohbotschaft von der Liebe Gottes muss auf unserer Umkehr basieren, weil es ansonsten ja keine echte Umkehr zur Liebe gibt. Die Warnboschaft Gottes von der Hölle für unbußfertige Seelen, die Jesus Christus viel öfter zur Sprache macht als das gesamte Alte Testament, darf genau so wenig unterschlagen werden wie die Frohbotschaft von der Gnade Gottes. Denn im Straßenverkehr warnt uns ja auch immer wieder die Ampel an einer gefährlichen Kreuzung. Die Warnbotschaft Gottes als reine Angstmacherei abzutun und die Frohbotschaft vom Reich Gottes als Persilschein für alle Sünden und die Nichtnotwendigkeit der inneren Umkehr zu verstehen oder gar eine Vetröstung auf das Jenseits, ist ein Verbrechen gegen die Menschheit, ein Wegweiser in Lug und Trug, Verbrechen und Mord und eingelulltes Gewissen. Wir sollten nachdenklicher werden!
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#19   Schalom   22:59:08 | Montag, 5. Oktober 2009
Stephanus, die Kreuzweh-Beiträge sparen mir viel Geld für Kaba-Reh
Meistens habe ich schöneres vor.
Sogar Frater Elijahu
Der macht Urlaub in der Gruft.
Gut Nacht und die Jungfrau zum Trost
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#18   Stephanus   22:52:08 | Montag, 5. Oktober 2009
Ja schalom, Rauchen schadet der Gesundheit
das Lesen von Kreuz-net- Beiträge viel zu oft dem Seelenheil!!!
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#17   Schalom   21:44:09 | Montag, 5. Oktober 2009
Hoffen wir das Beste für den Bischof.
Rauchen schadet der Gesundheit.
Ich hab es nie toleriert, dass Geistliche, die eigentlich Vorbilder sein sollen, qualmen.
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#16   MartinBieger   21:30:21 | Montag, 5. Oktober 2009
Gut gesagt
wieder andere machen aus dem wahren Cristus einen Christusgötzen was
Darin seit ihr Fundis ja wahre Experten was das anbelangt.
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#15   sct   20:05:53 | Montag, 5. Oktober 2009
Peter „Lingen“
Armselig bist nur du,Schwuler!
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#14   Gunsenum   20:01:48 | Montag, 5. Oktober 2009
Da kann ich nicht widersprechen!
Es ist eine Binsenweisheit, aber es es ist eine wahre!!!!!
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#13   Desperatus †   19:59:27 | Montag, 5. Oktober 2009
@Gunsenum
Es gibt immer eine Grenze, über die hinaus es nichts mehr bringt. Diese erkennen wir nur leider meist zu spät und unternehmen stattdessen Wiederbelebungsversuche am Skelett.
Und dann ist es gut, treue und ehrliche Freunde zu haben.
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#12   Gunsenum   19:53:04 | Montag, 5. Oktober 2009
@desperatus Bringt das denn was?
Man macht sich doch zum Hanswurst langfristig!
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#11   Desperatus †   19:48:54 | Montag, 5. Oktober 2009
@Gunsenum
das kenne ich alles nur zu gut…
Versuchen sie es mal mit Othello: der Mohr hat sein Schuldigkeit getan… oder auch Nabucco. Immer und immer wieder das Thema des enttäuschten Vertrauens und dennoch: Hoffnung.
Und die Zusage: Ich bin da, immer! und erreichbar, immer!
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#10   Gunsenum   19:40:02 | Montag, 5. Oktober 2009
Siiiiiiiiiiiie…sie Desperatus sie! Sie Banause in allen Künsten!
Was wissen sie schon von Kunst!!!! Sie sind Experte für WUNST! HAHA:::Jetzt habe ich es ihnen aber gegeben! Verdi macht mich immer so aggressiv, besonders dann, wenn Menschen sich nicht so verhalten, wie ich es mir wünsche. Und wenn das dann auch noch ein Mensch ist, um den man sich sorgt, dem man gönnerhaft gegenübersteht und ihm schöne Zeiten bereiten will, dann ist es erst recht aggressivitätssteigernd,jawohl! Kennen sie das? Und dann tut es manchmal gut, anderen zu schreiben, von seinen Empfidnungen! Über Nachrichten. Nicht unbedignt über diese Nachrichten! Kennen sie das?
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#9   Desperatus †   19:37:28 | Montag, 5. Oktober 2009
*Oper*
Man sollte viel öfters Tosca aufführen: Intrige und Verrat, und das auch noch in der Kirche. Passt doch exzellent zu dieser Seite hier.
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#8   Gunsenum   19:34:43 | Montag, 5. Oktober 2009
@derrabe Welche Oper denn?
Ich hoffe sehr, das die Operzahl steigt: Viel zu wenige Opern werden heutzutage aufgeführt!Vielleicht setzen wir uns ja dafür ein, dass die Operzahlen steigen!Als erstes: LA TRIVIALA von Verdi…hummhummhumm papa humm!
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#7   Damenschuh   18:18:59 | Montag, 5. Oktober 2009
DerRabe,
erstmal vor der eigenen Haustür kehren!
:-D :-D
… ist die Schöpfungsordnung aufs schwerste gestört.
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#6   Peter Lïngen †   18:11:02 | Montag, 5. Oktober 2009
derrabe
ich glaub nur deine und die von 500 Piusspinnern ist wie Adam und Eva.
Also eine armselige Minderheit mit genauso armseligen Vorstellungen!
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#5   DerRabe   18:08:18 | Montag, 5. Oktober 2009
Die ganze Welt ist wie Adam und Eva
Die gesamte Welt ist wie Adam und Eva
Es kann kein Zweifel bestehen, dass wir uns mehr oder weniger alle wie Adam und Eva verhalten und der Verlockung nicht widerstehen können sein zu wollen wie Gott. Daher haben wir allesamt eifrig am Gegenparadies zu seiner schützenden Gerechtigkeit und Liebe gebastelt und wundern uns nicht schlecht wie es bei uns schaut. Bei Gott geschehen echte bei uns die blauen Wunder!! Da wir auf Autonom machen ist die Schöpfungsordnung aufs schwerste gestört. Es gibt zum einen Menschen, die Gott ganz ablehnen, andere wiederum bauen sich Götzen, wieder andere machen aus dem wahren Cristus einen Christusgötzen was von allem wohl die allergrößte Schande ist. Verbrechen, Verführungen, Lügen und Irrtümer nehmen überhand und darum brennt die Lunte die niemand wirklich zu löschen wagt weil gleich als Brandstifter gilt wer auch nur vom Feuer zu reden wagt das gerne schön geredet oder ganz verschwiegen wird obwohl die Operzahlen stetig steigen
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#4   Alois Bischof   16:40:35 | Montag, 5. Oktober 2009
Gottes Segen
für diesen kranken Bischof. Und möge er sich seine kirchliche Strategie überlegen, damit er für die Wiederherstellung der kath. Kirche wirkt, und nicht mehr dagegen.
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#3   Damenschuh   16:38:11 | Montag, 5. Oktober 2009
Warum dann eigentlich ne Chemotherapie?
Die Kranken sollten ihren Glauben an Gott neu bekunden und auf ihn hoffen.
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#2   ottaviani   16:11:43 | Montag, 5. Oktober 2009
so …
kann nur jemand reden der keine ahnung von lungenkrebs hat
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#1   Franz Kappes   16:03:49 | Montag, 5. Oktober 2009
Maligner Tumor
Warum auch nicht? Heilungschancen werden doch bestehen.
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