(kreuz.net) Der altliberale Bischof Bernard Genoud von Lausanne, Genf und Freiburg in der Schweiz braucht
eine Chemotherapie. Das gab die Pressestelle seines Bistums bekannt.
Der Bischof residiert in der Schweizer
Stadt Freiburg. Das Bistum ist französisch- und deutschsprachig.
Die Ärzte bemerkten einen bösartigen
Tumor in der rechten Lunge des Bischofs. Mons. Genoud ist ein schwerer Raucher.
Eine Chemotherapie ist
notwendig und wird ambulant verabreicht.
Der behandelnde Arzt erklärte, daß der Bischof sein Amt weiter
ausüben könne. Er müsse aber sein Arbeitspensum reduzieren.
Die Pressestelle teilte außerdem mit,
daß Mons. Genoud auf die enge Zusammenarbeit mit seinem Weihbischof, Mons. Pierre Farine, seinen beiden
Generalvikaren und allen Mitarbeitern vertrauen könne.
Die bereits festgelegten Termine – Messen und
Sitzungen – werden von Woche zu Woche je nach Gesundheitszustand des Bischofs neu geplant.
In Ergebung
ertragen
Bischof Genoud habe die Diagnose „in einem vollumfänglichen Glauben an Gott“ hingenommen –
erklärt die Pressemeldung.
Sein bischöflicher Leitsatz „Meine Gnade genügt Dir!“ fasse die innere
Einstellung des Bischofs zusammen.
Im Gebet schöpfe der Bischof die notwendige Kraft, gegen den Krebs
anzutreten.
Mons. Genoud spricht allen Kranken Mut aus, die mit ihm schwierige Lebensabschnitte zu bewältigen
haben.
Die Kranken sollten ihren Glauben an Gott neu bekunden und auf ihn hoffen.
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23 Lesermeinungen
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Dummheit ist tödlich – All jene, die hemmungslos untenstehenden Sch…s verzapft haben, werden sterben –
daran sieht man: Dummheit ist tödlich!! Logisch, oder?
#22 smallplayer 20:16:00 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Dieser Bischof hat als schwerer Raucher in der katholischen Kirche nichts zu suchen. Rauchen ist eine
Todsünde. Raucher ermorden täglich andere Menschen.
Bischof von schwerem Laster gestraft ??? Wenn es nach dem Kreuznattern.net geht müsste die (anhand des
an Homos hier tausendfach schon „nachgewiesenen“ Schuld-Ergehen-Zusammehangs von Aids und „Widernatürlichen“…)
Lungenkrebserkrankung des Bischofs folgerichtig nichts anders als die Strafe für seine Rauchersünden
sein. Der arme Bischof – jetzt hat er den Seelentumor der erbarmungslosen Kreuznattern-ratten auch noch
am Hals… Gute Besserung allseits …
Frohbotschaft und Warnbotschaft Warum das Wort Gottes nicht mehr manipuliert werden sollte. Die Frohbotschaft
von der Liebe Gottes muss auf unserer Umkehr basieren, weil es ansonsten ja keine echte Umkehr zur Liebe
gibt. Die Warnboschaft Gottes von der Hölle für unbußfertige Seelen, die Jesus Christus viel öfter
zur Sprache macht als das gesamte Alte Testament, darf genau so wenig unterschlagen werden wie die Frohbotschaft
von der Gnade Gottes. Denn im Straßenverkehr warnt uns ja auch immer wieder die Ampel an einer gefährlichen
Kreuzung. Die Warnbotschaft Gottes als reine Angstmacherei abzutun und die Frohbotschaft vom Reich Gottes
als Persilschein für alle Sünden und die Nichtnotwendigkeit der inneren Umkehr zu verstehen oder gar
eine Vetröstung auf das Jenseits, ist ein Verbrechen gegen die Menschheit, ein Wegweiser in Lug und Trug,
Verbrechen und Mord und eingelulltes Gewissen. Wir sollten nachdenklicher werden!
Stephanus, die Kreuzweh-Beiträge sparen mir viel Geld für Kaba-Reh Meistens habe ich schöneres vor.
Sogar Frater Elijahu Der macht Urlaub in der Gruft. Gut Nacht und die Jungfrau zum Trost
Hoffen wir das Beste für den Bischof. Rauchen schadet der Gesundheit. Ich hab es nie toleriert, dass
Geistliche, die eigentlich Vorbilder sein sollen, qualmen.
#13 Desperatus † 19:59:27 | Montag, 5. Oktober 2009
@Gunsenum Es gibt immer eine Grenze, über die hinaus es nichts mehr bringt. Diese erkennen wir nur leider
meist zu spät und unternehmen stattdessen Wiederbelebungsversuche am Skelett. Und dann ist es gut, treue
und ehrliche Freunde zu haben.
#11 Desperatus † 19:48:54 | Montag, 5. Oktober 2009
@Gunsenum das kenne ich alles nur zu gut… Versuchen sie es mal mit Othello: der Mohr hat sein Schuldigkeit
getan… oder auch Nabucco. Immer und immer wieder das Thema des enttäuschten Vertrauens und dennoch:
Hoffnung. Und die Zusage: Ich bin da, immer! und erreichbar, immer!
Siiiiiiiiiiiie…sie Desperatus sie! Sie Banause in allen Künsten! Was wissen sie schon von Kunst!!!!
Sie sind Experte für WUNST! HAHA:::Jetzt habe ich es ihnen aber gegeben! Verdi macht mich immer so aggressiv,
besonders dann, wenn Menschen sich nicht so verhalten, wie ich es mir wünsche. Und wenn das dann auch
noch ein Mensch ist, um den man sich sorgt, dem man gönnerhaft gegenübersteht und ihm schöne Zeiten
bereiten will, dann ist es erst recht aggressivitätssteigernd,jawohl! Kennen sie das? Und dann tut es
manchmal gut, anderen zu schreiben, von seinen Empfidnungen! Über Nachrichten. Nicht unbedignt über
diese Nachrichten! Kennen sie das?
@derrabe Welche Oper denn? Ich hoffe sehr, das die Operzahl steigt: Viel zu wenige Opern werden heutzutage
aufgeführt!Vielleicht setzen wir uns ja dafür ein, dass die Operzahlen steigen!Als erstes: LA TRIVIALA
von Verdi…hummhummhumm papa humm!
Die ganze Welt ist wie Adam und Eva Die gesamte Welt ist wie Adam und Eva Es kann kein Zweifel bestehen,
dass wir uns mehr oder weniger alle wie Adam und Eva verhalten und der Verlockung nicht widerstehen können
sein zu wollen wie Gott. Daher haben wir allesamt eifrig am Gegenparadies zu seiner schützenden Gerechtigkeit
und Liebe gebastelt und wundern uns nicht schlecht wie es bei uns schaut. Bei Gott geschehen echte bei
uns die blauen Wunder!! Da wir auf Autonom machen ist die Schöpfungsordnung aufs schwerste gestört.
Es gibt zum einen Menschen, die Gott ganz ablehnen, andere wiederum bauen sich Götzen, wieder andere
machen aus dem wahren Cristus einen Christusgötzen was von allem wohl die allergrößte Schande ist.
Verbrechen, Verführungen, Lügen und Irrtümer nehmen überhand und darum brennt die Lunte die niemand
wirklich zu löschen wagt weil gleich als Brandstifter gilt wer auch nur vom Feuer zu reden wagt das gerne
schön geredet oder ganz verschwiegen wird obwohl die Operzahlen stetig steigen
Gottes Segen für diesen kranken Bischof. Und möge er sich seine kirchliche Strategie überlegen, damit
er für die Wiederherstellung der kath. Kirche wirkt, und nicht mehr dagegen.