Eine Partei, welche die heiligsten Rechte Gottes nicht achtet, kümmert sich noch weniger um die Menschenrechte. Von Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen, Dorsten.
(kreuz.net) „Wahlrecht ist Wahlpflicht. Es wäre eine sträfliche Nachlässigkeit, nicht zur Wahlurne
zu gehen“ – , erklärt der Konvertiten-Katechismus von Pater Bernhard van Acken aus dem Jahr 1957.
Dann
erklärt der Konvertiten-Katechismus: „Es wäre eine sündhafte Handlung, einer Partei die Stimme zu geben,
die in ihrem Programm den Grundsatz vertritt: »Religion ist Privatsache«.“ Denn nach diesem Grundsatz
wird Gott und Religion aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen.
Eine Partei, welche die heiligsten
Rechte Gottes nicht achtet, kümmert sich noch weniger um die Menschenrechte.
Das ist eine traurige Erfahrungstatsache.
Einer solchen Partei darf daher kein Christ seine Stimme geben.
Deshalb hat die Kirche bereits vor Adolf
Hitlers († 1945) Machtergreifung nicht bloß auf die Wahlpflicht hingewiesen, sondern zusätzlich auch
darauf, daß die Hitler-Partei unwählbar ist.
Die katholischen Bischöfe haben die NSDAP „eines Sinnes“
und ausdrücklich verurteilt – zum Beispiel Adolf Kardinal Bertram von Breslau († 1945) im Januar 1931.
Bereits im September 1930 hatte das Bischöfliche Ordinariat Mainz in einer Antwort an die NSDAP die
Predigt von Pfarrer Weber von Kirschhausen verteidigt. Dieser hatte verkündet: „Jedem Katholiken ist
es verboten, eingetragenes Mitglied der Hitler-Partei zu sein.“
Es gab auch positive Wahlempfehlung.
So erklärte ein Pfarrer in Gelsenkirchen: „Am Jüngsten Tag wird unser Herrgott vor euch stehen, mit
dem Wahlzettel in der Hand. Wer nicht Zentrum wählt, der ist verflucht.“
Heute hat sich die Situation
geändert. Das damalige ‘Zentrum’ gibt es nicht mehr. Die heutige „Zentrumspartei“ erklärt über sich
selbst: „Unsere politische Grundhaltung ist weder konservativ noch christlich fundamentalistisch“.
Darum
ist, wer heute wählen geht, mit zahlreichen, schwerwiegenden Problemen konfrontiert.
Unter den gegebenen
Verhältnissen kann eine Wahlpflicht jedenfalls nicht bestehen, geschweige denn aufgezwungen werden.
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69 Lesermeinungen
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#68 Samurai 16:43:01 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@ Harromeyer …weil damals auch viele Katholiken nicht erkannten, wie Hitler tickte- allerdings war die
Anzahl der Katholiken, die ihn wählten denoch recht gering, weil die meisten Zentrum wählten
#67 HarroMeyer † 16:19:38 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Katholiken lügen auch gern. es sei dem Lingen vergeben „Deshalb hat die Kirche bereits vor Adolf Hitlers
(† 1945) Machtergreifung darauf hingewiesen, daß die Hitler-Partei unwählbar ist.“ So, und warum stand
1933 in Berlin unwiedersprochen auf den Plakaten: Wählt den praktizierenden Katholiken Adolf Hitler?
#64 Brandenburgis 10:16:51 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Kann man nicht mal den idiotischen Reichel aus Berlin sperren? Der ist hier nun wirlich überflüssig
als Mitglied einer Partei, die Hitler an die Macht gehievt hat.
soso die Kirche war immer gegen die Nazis! Deshalb hat die Kirche bereits vor Adolf Hitlers († 1945) Machtergreifung
nicht bloß auf die Wahlpflicht hingewiesen, sondern zusätzlich auch darauf, daß die Hitler-Partei unwählbar
ist. 27.6.1933 – Der katholische Erzbischof Conrad Gröber aus Freiburg verbietet allen katholischen Pfarrern
Kritik am Nationalsozialismus. Evangelischer Presseverband: Wer beim Widerstand gegen die Juden nicht
mitmacht, „vergeht sich gegen Gottes Willen“ 5.5.1933 – Der römisch- katholische Kardinal Michael Faulhaber
bedankt sich in einem Brief an die bayerische Staatsregierung, „dass sich im öffentlichen Leben unter
der neuen Regierung manches gebessert hat: Die Gottlosenbewegung ist eingedämmt, die Freidenker können
nicht mehr offen gegen Christentum und Kirche toben, die Bibelforscher können nicht mehr ihre amerikanisch
kommunistische Tätigkeit entfalten“ April 1933 – Evangelisches Sonntagsblatt über Hitler: „Wir sehen
in ihm ein Werkzeug der göttlichen Vorsehung … Möchte er das, was er kraftvoll begann, vollenden dürfen
zum Segen unseres Volkes und unserer evangelischen Kirche“ Michael Kardinal von Faulhaber aus München
predigt von der Freundschaft zwischen der Nazi-Regierung und dem Vatikan und erklärt später, Papst Pius
XI. sei „der beste Freund, am Anfang sogar der einzige Freund des neuen Reiches gewesen. Millionen von
Menschen im Ausland standen lange misstrauisch dem neuen Reich gegenüber und haben erst durch den Abschluss
des Konkordats Vertrauen zur deutschen Regierung gefasst.
#61 Roter_Reichel 02:51:05 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Keine Menschenrechte allein durch Gottes Rechte Eine Partei, welche die heiligsten Rechte Gottes nicht
achtet, kümmert sich noch weniger um die Menschenrechte. Gerade die Ablehnung einiger „Rechte Gottes“
führte dazu, dass Parteien die Menschenrechte überhaupt realisiert konnten. Weibliche und homosexuelle
Emazipation gelten ja wohl zweifellos als Folge der Menschenrechte und dafür hat Herr Lingen ja bekanntlich
keine Toleranz. Meines Erachtens kann man kein Menschenfreund sein, wenn man die Verfolgung von Menschen
wegen derer privaten Lebensweise fordert. Deshalb hat die Kirche bereits vor Adolf Hitlers († 1945) Machtergreifung
nicht bloß auf die Wahlpflicht hingewiesen, sondern zusätzlich auch darauf, daß die Hitler-Partei unwählbar
ist. Wie hier bereits mehrfach von anderen erwähnt wurde, gab es auch brauen Ausnahmen, wie Dr. Gottfried
Wolf, wahrscheinlich alias Georg Ratzinger mit seinem Buch „Das Judentum in Bayern“. Doch die übergroße
Mehrheit hat den Nationalsozialismus wohl tatsächlich abgelehnt. „Am Jüngsten Tag wird unser Herrgott
vor euch stehen, mit dem Wahlzettel in der Hand. Wer nicht Zentrum wählt, der ist verflucht.“ Sehr amüsant,
hätte ich nicht besser karikieren können! Aus welcher Quelle stammt diese Aussage? Mit sozialdemokratischen
Grüßen aus Berlin, Sebastian Reichel
#59 Jena-boy † 00:39:15 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Demokratie! Direkte Demokratie wäre wohl am bessten, allerdings wäre damit auch wieder mehr Zeit bei
den Gesetzesbeschlüssen verloren gehen. Achtung Ironie: Und züm gästrichen 60igsten Jooahrestach der
Republik die Nazionalhümne www.youtube.com/watch?v=DTV92wqYjfA.
Mit dem Pater Lingen kann man nur Mitleid haben! Anfeindungen sind da völlig unangebracht. Wahrscheinlich
ein armes Geschöpf das mit dem Leben nicht zurecht kommt, wenn man sich DAS HIER www.youtube.com/results?search_query=P…
mal anschaut.
Werter Schwertkämpfer, Ihre Frage ist, mit Verlaub, etwas müßig, denn der betreffende Zuschreiber hat
schon hinlänglich verlautbart, daß er sich eine Besserung der Zustände nur von der Wiedererrichtung
eines katholischen Kaiserreichs verspricht. Da er aber meine Vorschläge zu möglichen Thronprätendenten
aus den katholischen deutschen Fürstenhäusern bereits schroff zurückgewiesen hat, bleibt nur der Schluß,
daß sich der verehrte Zuschreiber wohl selbst in der Hoffnung trägt, unter die Last der Krone gerufen
zu werden …
#53 Brandenburgis 23:00:32 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Für die parlamentarische Demokratie spricht wenig. Ich gebe allerdings eines zu: Sie kann auch relativ
erträgliche Formen annehmen. Doch diese Zeiten sind vorbei – leider, wie auch ich meine. GOtt schütze
Deutschland!
#51 Brandenburgis 22:48:57 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@Samurai Sie glauben vielleicht, daß „freie und geheime Wahlen „ ein Kennzeichen von „Demokratie“ sei,
aber mehr als ein blinder Glaube liegt dieser Wahnvorstellung nicht zugrunde.
Nach dem Anschluß … hatte man keinen solchen mehr – und da kam es dann eben darauf an, seine „nationale
Pflicht“ www.wno.org/images/sonnl2.jpg erfüllt zu haben …
Schwule schlagen nämlich keine scharfen Mensuren. (Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier wieder
Und als Korporierter unterstand Haider einem ganz besonderen Ehrenkodex. Wenn Haider ein praktizierender
Homosexueller gewesen wäre, dann wäre er mit Sicherheit längst kein Mitglied mehr in seiner Korporation.
Laßt Euch doch nicht jeden Bären aufbinden. Das Hauptproblem der Besatzungsmedien besteht doch darin,
daß deren Märchenerzählern die ideelle Welt, in der Haider lebte, ebenso fremd ist wie die reale Welt
eines normalen deutschen Arbeitnehmers. Und auch hier sieht man Beispielhaft, wie leicht von Deppen Legenden
ersonnen werden, und wie von Oberdeppen Geschichte geschrieben wird. Den Peztner würde ich übrigens
umgehend unter die vielen Sonderverdächtigen einordnen. Ganz im Gegenteil zu Haider scheint der kein
reines Gewissen zu haben. So einfach ist das heute. Wenn ich etwas über den Freund meiner Tochter erfahren
will, dann frage ich nicht deren Bekannte, welche den Freund meiner Tochter besonders gut kennen, sondern
einen Ziegenhirten vom Feuerland, der von Deutschland noch nie etwas gehört hat. Bezogen auf die Erstellung
eines Profil des verstorbenen Jörg Haider befrage man bevorzugt den Pisabeauftragten aus Indonesien,
den Schwulenbeauftragten aus New York, die Vorsitzende der anonymen Alkoholiker in Warschau, die Geschiedenenbeauftragte
aus Jerusalem und so weiter. Aber auf gar keinen Fall befrage man Haiders Frau oder seine Jugendfreunde,
die ihn besonders gut kennen. Nur so ergibt sich ein realistisches Bild. nonkonformist.net/forum/index.php?topic=2192…
Ja so ist es… Man betet das Vaterunser und dann geht man zur Wahl und gibt denen die Stimme die Christus
über alles lieben tun.Es ist wohl besser man wird gezwungen zur Wahl.Dann hat man wenigstens eine Ausrede
wenn das Gericht kommt. Per Mariam ad Christum.
Nicht kennen ? @Brandenburgis Ich bin in der DDR groß geworden und war Gefreiter der Grenztruppen der
DDR.Unterschätzen sie mich nicht. Per Mariam ad Christum.
Entschuldigung! Ich habe mich natürlich vertan.Natürlich stammt der nationale Sozialismus aus dem Mittelalter
und der stalinistische Kommunismus ist ein Produkt der Aufklärung.Ich verwechsele das immer wieder.Nur
die die Berge von Leichen lassen dem Mittelalter keine Chance.Heilige Mutter Gottes hilf mir.Ich komme
immer wieder auf so komische Gedanken. Per Mariam ad Christum.
#42 Brandenburgis 22:02:48 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Stalin und der ganze KOmmunismus war selbstverständlich demokratsich, er verstand sich so und wurde auch
so angesehen. Warum hießen wohl die stalinistsichen Staaten schön pleonastisch „Volksdemokratien“.
Shuca bitte bei der Sache bleiben. Brandenburgis schrieb: Leider ist die Demokratie nicht geeignet, diese
Würde zu schützen, sondern ausschließlich die alteuropäisch-christliche Gesellschaftsordnung. Stalin
würde ich nicht zu einem Vertreter der Demokratie zählen!
Ich sehe unseren Brandenburgis wie er in der Fussgängerzone steht, und für die mittelalterliche Gesellschaft
wirbt: – Weg mit Gesundheitsversorgung für alle, zurück zur Lebenserwartung von 30 Jahren – Protz und
Prunk für Adel und Klerus! Die Bevölkerung soll wieder hungern! – Verbot freier Meinungsäusserung – Verbot
von Internet und Buchdruck – Wissenschaft wird nur noch von der Kirche betrieben – Wiedereinführung von
Leibeigenen – Einfamilienhäuser und Firmen werden der Kirche überschrieben – Durch Ablass kann das Fegefeuer
der lieben Verwandten reduziert werden – Schluss mit Gewaltenteilung. Adel und Klerus haben alle Gewalt!
– Wiedereinführung von Folter und Todesstrafe – Missionierung mit dem Schwert – Psychisch kranke Menschen
werden gefoltert, bis sie ihren Pakt mit dem Teufel zugeben. Ach, das waren wirklich tolle Zeiten!!! etc.
etc.
Werter Herr Brandenburgis, sind Sie dann bei der Grünen oder Linken Speerspitze? Sind Sie ein Milchbauer,
dann rate ich Ihnen: „Hast Du eine Kuh, dann meide stets die CDU.“
Wunderbar Herr Brandenburgis, dann singen Sie in Berlin den Straßenkindern Ihre Psalmen vor. Nach Ihren
Aussagen habe ich Sie immer der CDU rechts außen zugerechnet. Pardon! Und warnen Sie die Straßenkinder
vor Tante Merkel.
@ Brandenburgis soso, die CDU ist durch und durch kriminell, und man muss von der Kanzel davor warnen.
Schade, dass laut Adenauer vor 70 Jahren so wenig von der Kanzel gewarnt wurde: 1946 – Konrad Adenauer,
1945 Mitbegründer und seither Vorsitzender der CDU, über die Schuld der Bischöfe: „Im übrigen hat
man aber auch gewusst – wenn man auch die Vorgänge in den Lagern nicht in ihrem ganzen Ausmaße gekannt
hat –, dass die persönliche Freiheit, alle Rechtsgrundsätze mit Füßen getreten wurden, dass in den
Konzentrationslagern große Grausamkeiten verübt wurden, dass die Gestapo, unsere SS und zum Teil auch
unsere Truppen in Polen und Russland mit beispielloser Grausamkeit gegen die Zivilbevölkerung vorgingen.
Die Judenpogrome 1933 und 1938 geschahen in aller Öffentlichkeit. Die Geiselmorde in Frankreich wurden
von uns offiziell bekannt gegeben. Man kann also wirklich nicht behaupten, dass die Öffentlichkeit nicht
gewusst habe, dass die nationalsozialistische Regierung und die Heeresleitung ständig … gegen die einfachsten
Gebote verstießen. Ich glaube, dass, wenn alle Bischöfe alle miteinander an einem bestimmten Tage öffentlich
von den Kanzeln aus dagegen Stellung genommen hätten, sie vieles hätten verhindern können. Das ist
nicht geschehen, und dafür gibt es keine Entschuldigung“ (zit. nach Der Spiegel Nr. 34/1998).
#31 Brandenburgis 20:40:36 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Sie brauchen mir gar nichts vorzuschlagen, Sie Krakeler. Im Übrigen gibts hier in Berlin reichlichst
Straßenkinder … Und wenn die Demokratie-Verbecher so weietrmachen, dann werden bald alle Kinder auf
der Straße sitzen. Es ist widerlich, daß hier noch kriminelle Pseudo-Katholiken die Demokratie und das
korrupte Zentrum/CDU verteidigen. Die CDU ist eine durch und durch krinminelle Partei, vor der jeder Priester
auf der Kanzel WARNEN MUSS.
#26 Brandenburgis 20:18:14 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Ich vertrete die traditionelle katholische Sicht der Menschenwürde, wie sie die Kirche stets gelehrt
und praktiziert hat und wie sie bereits im Alten Testament angedeutet wird: Psalm 8: Was ist der Mensch,
daß du seiner gedenkst, und des Menschenkind, daß du sich seiner annimmst? Du hast ihn wenig niedriger
gemacht denn Gott, und mit Ehre und Schmuck hast du ihn gekrönt. Du hast ihn zum Herrn gemacht über
deiner Hände Werk; alles hast du unter seine Füße getan: Schafe und Ochsen allzumal, dazu auch die
wilden Tiere, die Vögel unter dem Himmel und die Fische im Meer und was im Meer geht. ICh gehe davon
aus, daß das fast alles aussagt.
#22 Brandenburgis 20:01:21 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Leider ist die Demokratie nicht geeignet, diese Würde zu schützen,
sondern ausschließlich die alteuropäisch-christliche Gesellschaftsordnung.
#21 PeterHummel1 19:21:26 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@Der Wiederkäuer Es stimmt historisch, dass Sie ein Arschloch sind, das jede Menge Scheiße produziert.
Übrigens wäre Wiederkäuer die richtige Bezeichnung für Sie, denn was Sie hier absondern, das kommt
aus einer ganz bestimmten Ecke und wird auch nicht wahrer, wenn man es wieder und wieder wiederkaut!
#19 Antipacelli † 18:34:55 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
In gewissem Sinn hat Pater Lingen Recht Findet sich doch unter den derzeit in der OMF-BRD zur Wahl antretenden
Parteien keine einzige, die nicht die im Artikel genannte Irrlehre des „Religion ist Privatsache“ vertritt!
Die NSDAP (später auch die SED) hatte die eigene Ideologie zur einzig wahren, heilbringenden Lehre erklärt
und deshalb auch keine andere Partei neben sich geduldet. Insofern, als es auch nur eine wahre Heilslehre
für alle geben kann, hatten sie in gewissem Sinn auch Recht. Religionsfreiheit und Pluralismus der „Meinungen“
stehen im Widerspruch zur Lehre von der einen Wahrheit für alle. Der Idealfall wäre daher eine katholische
Einheitspartei oder die katholische Monarchie, deren Tod in der „Moderne“ Juden und Freimaurer herbeigeführt
haben!
#16 Gallowglas 17:57:24 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@Brandenburgis Die Menschenrechte sind reine Phantasie von Kriminellen. Also, nicht mal ich würde so
weit gehen und Benedikt XVI. und seine Kollegen pauschal als Kriminelle zu bezeichnen …
Alle „Rechte“ sind eine Phantasie, ob man sich hier nur mehr oder minder zur Begründung auf einen Gott
beruft, ändert auch nichts daran. Denn dies ist nicht nachprüfbar.
An Gallowglas Die Katholoken können ger keine Menschenrechte für sich einfordern , schon alleine aus
dem Grund weil es Sie gar nicht gibt. Selbst wenn die ganze Welt etwas nichtexsistentes enerkennen würde
,könnte es zu dessen Existenz nicht beitragen. Noch einen schönen Tag wünsche ich.
#6 Jena-boy † 17:06:14 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Aha Menschenrechte! Wie siehts denn mit der [fett]Allgemeinen Erklärung der Menschenrechtefett] aus?
Artikel 2: „Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne
irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger
Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand. Des weiteren darf
kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des
Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft
steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.“ Und Artikel
7: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch
das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung
verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.“ Somit ist eigentlich ein Verbot
von Homosexualität verboten mein Herr „Pater“ Lingen.
#5 Großwildjäger 16:56:29 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Das von mir… …erwähnte Buch ist übrigens nicht, wie Paterchen denken mag, aus der feder eines „Kirchenfeindes“.
Es beruht auf der Öffnung der Archive des Vatikans.
#4 Gallowglas 16:43:25 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Außerdem … sollte sogar Rolfchen wissen, daß die Kirche die Menschenrechte bis heute nicht anerkannt
hat … Sie fordert sie zwar gerne für sich und ihre Anhänger ein, aber wehe andere berufen sich darauf,
dann gibts Terz …
Die Katholiken… taten es damals und würden es heute genau wieder so machen!!! Und alle „Helden“ derer
sich die katholische Kirche heute rühmt,wurden damals von derselben im Stich gelassen und den Naziverbrechern
auf dem Tablett serviert!!Man denke nur an Franz Jägerstätter!!
#2 Großwildjäger 16:30:08 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Unserem guten… Paterchen emofehle ich mal die Lektüre des Buches „Papst & Teufel“ von Hubert Wolf.
Da kann er nachlesen, dass die katholischen Bischöfe später den Ausspruch „ Kein Katholik darf Mitglied
der NSDAP sein“ auf Anweisung aus Rom zurücknahmen…
Hitler und Katholiken Es stimmt historisch,das die Katholiken nicht Schuld an Hitlers Machtübernahme
waren.Aber als er und seine Partei dann dran waren,waren es die Katholiken,die den Nazis am meisten in
den Arsch krochen!!!!!!!!!!!!!!!!!