Wien
Heldentum ist etwas anderes
Der Wiener Kardinal hat sich seines Vaters gerühmt, der am Ende des Zweiten Weltkrieges gerade noch rechtzeitig desertierte.
Kardinal Schönborn bei einer Pressekonferenz Anfang des Jahres
Kardinal Schönborn bei einer Pressekonferenz Anfang des Jahres
© Pressefoto Henning Klingen, katholisch.at.
(kreuz.net) Kürzlich sprach der Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn, über die Desertion seines Vaters, Hugo Damian Graf von Schönborn († 1979), von der Deutschen Wehrmacht.

Der Kardinal äußerte sich am 2. September vor der Sendung ‘Club 2’ des ‘Österreichischen Rundfunk’. Die Sendung stand unter dem Titel „Helden oder Kriegsverräter – die Deserteure der Wehrmacht“.

„Er vermittelte uns Kindern: Er wollte den Krieg nicht, er wollte Hitler nicht“ – erinnerte sich der Kardinal.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Adeligen habe es sein Vater abgelehnt, innerhalb der deutschen Wehrmacht die Offizierslaufbahn einzuschlagen und sei nur „einfacher Gefreiter“ geblieben – rühmte der Kardinal seinen Vater.

Die Schlacht um Stalingrad habe er nur „knapp“ überlebt. Bei der Schlacht starben 150.000 Soldaten der Wehrmacht. Von den 91.000 Mann, die in sowjetische Kriegsgefangenschaft gerieten, überlebten nur 6.000.

Hugo Schönborn desertierte im Jahr 1944 bei einem späteren Einsatz an der Westfront in Belgien und lief zu den Engländern über. Zu diesem Zeitpunkt war klar, daß die Deutsche Wehrmacht den Krieg nicht mehr gewinnen konnte.

Er wurde nach Angaben des Kardinals von einer „mutigen Familie in deren Schloß“ versteckt.

Historiker gehen davon aus, daß einfache Wehrmachts-Soldaten in den besetzten Ländern bei einer allfälligen Desertion nicht leicht eine bequeme Unterkunft hätten finden können.

Seine mit dem zukünftigen Kardinal schwangere Mutter sei nach der Fahnenflucht von der Gestapo mehrmals „scharf befragt“ worden, erklärte der Wiener Erzbischof weiter.

Die Sippenhaft für Angehörige von Deserteure wurde im Dritten Reich erst mit einem Befehl von März 1945 eingeführt.

Nach Kriegsende diente der Deserteur Schönborn der siegreichen, britischen Armee als Übersetzer.

Seine Frau erfuhr erst nach der deutschen Kapitulation, daß ihr Mann noch am Leben war. Im Jahr 1946 traf sich die Familie in Graz wieder.

Dreizehn Jahre später desertierte Deserteur Schönborn ein weiteres Mal.

Im März 1959 ließ er seine Frau und vier Kinder im Stich und fand Zuflucht bei einer Konkubine, der angeblichen Künstlerin Johanna Moser-Kohlmayr († 1999) aus Gmünd in Niederösterreich.
      
91 Lesermeinungen
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#91   Pius XII   11:38:22 | Freitag, 9. Oktober 2009
Es gibt kein richtiges Leben im falschen
Wenn der Vater des Kardinals den Unrechtscharakter des NS-Regimes erkannte, dann ist es sein gutes Recht gewesen zu desertieren.
In solchen Extremsituationen, in denen die Autoritäten zu Trägern des Unrechts werden, und sich das positive Recht zu Unrecht wandelt, besteht eine „Situation der Unmittelbarkeit“, in denen das Gewissen auf die pervertierten Satzungen keine Rücksicht mehr nehmen muss.
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#90   Samurai   13:25:30 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@Paulaner
Da stimme ich zu, denn wenn damals mehr Deutsche mitgedacht hätten, auch die „einfachen“ Soldaten, hätte niemand in der Wehrmacht dienen dürfen, da sie von Anfang an für einen Angriffskrieg gedacht war.
Übrigens spätestens beim Einsatz des „Volkssturmes“ ging es längst nicht mehr um „Verteidigung“, weil es nichts mehr zu verteidigen gab.
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#89   Paulaner †   13:03:48 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Eben, DAS sind die 2 Seiten der „Medaille“.
Samurai: @Paulaner
Desertieren kann Kameraden (oder beliebig Menschenleben) retten oder gefährden. Man muß nicht alle Entscheidungen den höheren Offizieren überlassen und auch nicht blind dem „Gewissen“ nach entscheiden.
Hintennach gibt es Millionen von Experten, die es vorher besser gekonnt hätten.
:-( Besonders solche, die nur einen Scheuklappenausschnit der Umstände kennen aber vor lauter Prinzipien und Enthusiasmus kaum gehen können.
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#88   Samurai   12:37:26 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@Paulaner
Das ist nicht ermittelt, aber wenn man entweder mit Menschen spricht, die damals als Frontschweine oder sogar noch als „Volkssturm“ verheizt werden sollten oder wenn man Menschen in der eigenen Familie hat, die – damals gerade 17/18 Jahre alt- fast „bei der Verteidigung des Vaterlandes“ an der Ostfront verreckt wären, dann kommen einem solche Gedanken.
Was Hitler betrifft:
Hoffentlich schmort das Schwein in der Hölle!
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#87   Paulaner †   12:04:39 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Ist das belegbar oder wie üblich „theologisch“ ermittelt, weil es so passen würde?
Samurai: Stimmt schon, aber sein Vater wollte nicht „ehrenhaft für das Vaterland“ sterben-das ist schwerwiegender.
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#86   Samurai   11:46:14 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@ Dr.Schlämmer
Stimmt schon, aber sein Vater wollte nicht „ehrenhaft für das Vaterland“ sterben-das ist schwerwiegender.
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#85   Dr. Schlämmer   07:21:10 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Nana …
… denken wir da nicht etwas zu genealogisch, deterministisch, und letztlich fatalistisch?
Ist das überhaupt katholisch, was Sie da sagen?
Immerhin hat der Kardinal ja auch Gene seiner Mutter.
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#84   r.ruhrgebietler   07:08:44 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
samurai – nomen non omes est
ihr nick scheint wohl nur malerischen wert zu haben…
Die Schlacht um Stalingrad habe er nur „knapp“ überlebt.wahrscheinlich hat er sich verpieselt und die Kammeraden im Stich gelassen!!
Hugo Schönborn desertierte im Jahr 1944 bei einem späteren Einsatz an der Westfront in Belgien und lief zu den Engländern über…
Im März 1959 ließ er seine Frau und vier Kinder im Stich und fand Zuflucht bei einer Konkubine, der angeblichen Künstlerin Johanna Moser-Kohlmayr († 1999) aus Gmünd in Niederösterreich.
bezeichnend! Wie der Vater so der Sohn – dieser desertiert vor Jesus Christus, dabei vergessend, das er seinen Klerikereid JESUS CHRISTUS gegeben hat und dieser Eid EWIG GILT!
Auf so einen Vater (wie der Hugo Schönborn) kann ein jeder VERZICHTEN!!
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#83   Fragender   18:25:45 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@ biomilch
Katholiken sind dazu da, um die Liebe Gottes in die Welt zu tragen.
Katholiken sind nicht dazu da, um Haß, Vorurteile und faschistische Ideologie und Dummheit zu verbreiten.
P.S.: Wer hat eigentlich vor Stalingrad sein Vaterland und seine Frauen verteidigt?
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#82   Samurai   13:45:26 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@Biomilch
Ich weiß zwar nicht, was mein Name damit zu tun hat, aber wenn Soldaten einen – auch 1939 völkerrechtswidrigen – Angriffs- und- was den Russlandfeldzug betrifft- Vernichtungskrieg führen sollen, hat das mit Verteidigung nichts zu tun.
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#81   biomilch   12:51:23 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@Samurai
Wenn ich Deinen Namen so lese: JA!
Soldaten sind dazu da, das Vaterland zu verteidigen, damit keine fremden Soldaten ins Land kommen und die Frauen vergewaltigen.
Soldaten sind nicht dazu da, zu desertieren.
Auch wenn Opfer der Re-Education das ganze schlimme Geschehen in ein „Befreiung“ umlügen.
(Du sollst nicht falsch Zeugnis ablegen.)
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#80   Samurai   12:33:50 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@ruhrgebietler
Und statt sich zu „verpieseln“ hätte er besser den „Heldentod“ für „Führer,Volk und Vaterland“ sterben sollen?
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#79   r.ruhrgebietler   09:30:59 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Darauf kann jeder verzichten!
Die Schlacht um Stalingrad habe er nur „knapp“ überlebt.
wahrscheinlich hat er sich verpieselt und die Kammeraden im Stich gelassen!!
Hugo Schönborn desertierte im Jahr 1944 bei einem späteren Einsatz an der Westfront in Belgien und lief zu den Engländern über…
Im März 1959 ließ er seine Frau und vier Kinder im Stich und fand Zuflucht bei einer Konkubine, der angeblichen Künstlerin Johanna Moser-Kohlmayr († 1999) aus Gmünd in Niederösterreich.
bezeichnend! Wie der Vater so der Sohn – dieser desertiert vor Jesus Christus, dabei vergessend, das er seinen Klerikereid JESUS CHRISTUS gegeben hat und dieser Eid EWIG GILT!
Auf so einen Vater (wie der Hugo Schönborn) kann ein jeder VERZICHTEN!!
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#78   biomilch   09:26:41 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@Schalom
Wie hast Du oder wie haben Deine Altvorderen denn die Gaskammern überstanden??? :-D
War’s Diesel? ;-)
Oder gab es sie nicht. :-$
Fragt sich
Biomilch
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#77   Alexander von Stahl   03:19:19 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Die Linken stinken
Sieg oder Spielabbruch
-keine Zeit für Diskussionen
In der Kurve stehen wir
der Block ist am Brodeln
Alle haben das gleiche Ziel
wollen den Sieg nach Hause holen
Heut’ geht es um alles
eine Niederlage ommt nicht in Frage
Sieg oder Spielabbruch
steht auf uns’ rer Fahne
Sieg oder Spielabbruch
keine Zeit für Diskussionen
Sieg oder Spielabbruch
euch soll der Teufel holen… www.youtube.com/watch?v=LGV7ZuzxdLU
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#76   Vineta   02:55:04 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
CC, wer hätte das gedacht,
daß die große Absegnerin bestehender Zustände sich auch mal zu ironisch- bissigen Tönen gegen Rom hinreißen läßt
( obwohl sie doch über das Insider-Wissen darüber verfügen könnte, daß der Papst mangels geeigneter Kandidaten oft schon froh ist, wenn Gänswein ihm jeweils wenigstens einen einzigen Kandididatenvorschlag auf seinen Schreibtisch legen kann)
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#75   clarissa colonia   01:18:22 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Wenn der Pontifex Kardinalshüte verleiht,
spielen die Familienverhältnisse sogar eine große Rolle – besonders dann, wenn aus der Familie bereits Kardinäle hervorgegangen sind.
(Das aber, werter Vineta, dürfte eine Verleihung an Sie wohl etwas komplizieren, oder?)
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#74   Vineta   00:53:25 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Wie ist das eigentlich…
1) wenn Rom Kardinalshüte vergibt? Spielt es da keine Rolle, daß der Empfänger aus Familienverhältnissen kommt, die mit großer Wahrscheinlichkeit das Empfinden und Denken zeitlebens schwer beeinträchtigen dürften?
Der Wiener Kardinal sorgt immer wieder für Kreuznetartikel mit seinen haarsträubende Positionen ( z. B in Sachen Abtreibung),
wie sie auf dem Hintergrund seiner in der Kindheit verwundeten Seele gedeihen, worüber die immer wieder was loswerden muß:
Daß sein Vater seine Mutter mit 4 Kindern im Stich ließ und sich mit einer anderen Frau aus dem Staub machte. Daß in seiner ganzen Verwandtschaft nicht eine einzige Ehe hielt. Und nun, daß sein Vater Gott sei Dank wenigstens ein Deserteur gewesen sei, der keinem Verbrecher helfen wollte.
2) mit der Bereitschaft zu Friedensverhandlungen auf seiten der lieben Alliierten? Soweit mir bekannt, bestanden die immer nur auf einer BEDINGUNGSLOSEN Kapitulation Hitlers – der DESWEGEN den Krieg rücksichtslos bis zum bitteren Ende führte.
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#73   Schalom   23:28:42 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Samurai … Die Helden sind müde
Gut Nacht !
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#72   Samurai   23:25:02 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Es gibt einen schönen Satz, leider weiß ich nicht, von wem:
Heldenmut ist etwas für Idioten,Tote oder Leute, die es sich leisten können.
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#71   Schalom   23:21:16 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Samurai, bei jedem Kriegerdenkmal, gleich welcher Nation, kommt mir der Zorn hoch
Die „Helden“, junge Männer …
„Wanderer kommst du nach Spa…“ von Heinrich Böll
Im Gefecht gings in die Hosen …
Der Realitätsverlust aller Kriegsverherrlichung entspricht der religiösen Verdummung durch traditionelle Irrtümer.
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#70   Samurai   23:14:07 | Dienstag, 6. Oktober 2009
D’accord, Shalom
Was ich vorhin noch schreiben wollte war, daß eine Nachbarin zwei Söhne „im Feld“ verlor- beide noch keine 20 jahre jung- die als „Kanonenfutter“ für den Irren aus Braunau „das Vaterland verteidigen durften“- wenige Wochen vor Kriegsende.
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#69   Schalom   23:11:48 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Verbrechern Gehorsam zu verweigern und sie zu verlassen,
fordert mehr Tapferkeit als Kuschen und Kadavavergehorsam …
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#68   Samurai   23:00:44 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Paulaner, da liegt ein anderes Problem vor!
Hätte es sich um einen reinen Verteidigungskrieg und um Berufssoldaten gehandelt, ok.
Aber der ganze Krieg war von Hitler aus verbrecherisch.
Wären die Offiziere der Wehrmacht (überwiegend Adelige) so toll gewesen, wie mancher hier schreibt, hätten sie spätestens (!) 1939 Hitler den Gehorsam verweigert, aber z.B. gab es noch Offiziere wie Stauffenberg, die es zwar spät aber nicht zu spät erkannten.
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#67   Schalom   22:59:49 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Lieber Paulaner und Samurai, Die crux damals wie heute
es wird einfach nur gschlampert (schlampig) gedacht, nicht nachgedacht …
Germanische Hundetreue zum Häuptling, Herzog, König, Kaiser, Führer …
Wer denkt, ist ein Verräter …
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#66   Paulaner †   22:50:55 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Das kann so einfach dahin geplappert sein – oder auch nicht.
Schalom: Franz Jägerstätter
Viele, nein, die meisten Befehle, die ein Vorgesetzter weitergibt, dienen dem Schutz seiner Untergebenen, wenige sind zum reinen Angriff gedacht und selbst die kann er sich nicht selber aussuchen.
Wenn ein Untergebener eigenmächtig Befehle verweigert „im Interesse des Großen Ganzen“, dann setzt er seine Kolle^WKameraden in Lebensgefahr.
Stimmt schon, wenn es „eh schon aussichtslos ist“ – trotzdem ist auch ein Rückzug auf jeden einzelnen Soldaten angewiesen. Da geht es nicht um Feigheit, wie der Militärjargon das nennt sondern um die Gemeinsamkeit. Die andern, die dabei bleiben, haben das auch nicht so gewollt abgesehen von ein paar Unbelehrbaren.
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#65   Samurai   22:49:35 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@Shalom
Besser kann man es nicht ausdrücken- als Schüler hiess es bei uns in den 80ern immer:
Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.
Nebenbei:
Eine Nachbarin hat damals zwei Söhne „im
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#64   Schalom   22:35:20 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Franz Jägerstätter
Einem Tyrannen den Gehorsam verweigern, ist Menschen- und Christenpflicht.
Das ist edel, mutig und vorbildlich !
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#63   Samurai   22:30:50 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Danke, daß es damals so mutige Menschen gab…
…die den Wahnsinn nicht mehr mitmachten und Gott sei Dank desertierten.
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#62   Galatea   22:23:19 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Herr wickerl,
da haben Sie recht, es kann niemand etwas für seine Eltern,weder der Genannte, noch Sie noch sonstwer.
Nur: wer in diesen Zeiten, in denen Deserteuren bereits Mahnmale zugesagt bekommen wurden – falls es sie noch nicht gibt, in denen Deserteure des Zweiten Weltkriegs hochrichterlich Ihre Fahnenflucht als solche exkulpieren können, wer also in diesen Zeiten seinen adligen Papi im Interview politisch instrumentalisiert, der wird dies in Zeiten des Internet nicht unwidersprochen tun können.
Wie Sie argumentieren, ist eigentlich jede Meinung an sich Sünde.
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#61   Schalom   22:09:35 | Dienstag, 6. Oktober 2009
300 Jahre Fegefeuer mindestens für die Kreuzweh-redaktion
Und zwar die siebte Stufe der Erhitzung
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#60   wickerl   22:06:26 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Sünde
der Artikel entspricht durch und durch meiner negativen Stimmunglage über Schönborn, ich glaube aber dass man im Fegfeuer für derartiges sehr lange büßen muss, weil das eine reine Häme ohne jede Sachlichkeit ist, Schönborn wird nicht schlechter wenn sein Vater desertiert ist, sei es von der Wehrmacht oder von der Familie.
Man kann an ihm sehr sehr vieles kritisieren, für den Vater aber kann er nichts.
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#59   Schalom   21:37:48 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Biomilch, Wir bedauern, dass Sie noch nicht im Heldentod verschieden sind…
Aber was nicht ist, könnte noch werden: Der Held biomilch !
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#58   Kiki de Montparnasse †   21:37:38 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Was ist denn mit Euch los???
Um 19.00 Uhr (vor 2,5 Stunden!!!) wurde hier vom Wiederkehrer der böse Name Marlene Dietrich eingeworfen und diese auch noch als Heldin bezeichnet! Und noch keiner hat sich echauffiert????
Was ist denn los mit Euch? Seid Ihr krank? Nachdem, was die Frau sich in ihrem Leben alles geleistet hat, müsste die doch hier einen Ruf wie Donnerhall haben… Noch schlimmer als Che Guevara, de Beauvoir und Mascha Kaléko im Gesamtpaket! :-P
Ich vermisse die die Hassparolen! Irgendwie seid Ihr im Moment nicht auf Zack! Liegt wohl daran, dass aktuell die x-net-Haute-Volée Geyer, Kunstmaler, Eli und der Spamrusse auf Tauchstation gegangen sind. Welche Wohltat… :-)
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#57   biomilch   21:30:27 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@Peter Pan
Vom Adel erwarte ich Heldentum bis in den Tod
Gibt es irgendeine historische Berechtigung vom Adel besonderen Heldentum zu erwarten.
Klaro!
Früher waren das mal privilegierte Ritter mit einem Ehrenkodex. Die Privilegien erfordern eine Gegenleistung.
Da hast Du’s!!!
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#56   Brandenburgis   21:21:51 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@ Braut
Nur zu! Allerdings muß es natürlich auch schnell gehen.
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#55   Schalom   21:17:40 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Na ja, da schreibselt wieder ein ganz Sündloser
Kreuzweh weiß alles.
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#54   Kapituliernix von Koppelschloß   21:05:48 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Verrat setzt eine Bewußstseinsspaltung voraus und damit ein krankes Hirn! Napoleon meinte, man lieb…
den Verrat aber nicht den Verräter. Und als seine Truppen den Rhein nahmen trafen sie auf deutsche Kolaborateure vom Allerfeinsten. Einer davon machte die Franzmänner auf einen Eichenwald aufmerksam, in der Hoffnung, die Franzosen würden die Eichen fällen. Der französche General beschied aber, daß die Eichen stehen bleiben sollten, damit man genügend Platz habe, um daran alle deutschen Verräter zu hängen! Seit 1968 kämpfe um um Anerkennung als Steuerdeseteur! Aber weder das Viehnanzamt noch die Gewerkschaft können sich mit dieser Idee anfreunden. Dabei ist doch gerade ein Steuerdeserteur ein Mann von Verstabnd und Ehre!
Ohne deutschen Verrat im Westen hätte die Landung der Angloamerikaner nie und nimmer funktioniert. Eine Säuberung der Wehrmacht anno 1943 im Stile eines Herrn Stalin wäre da schon sehr hilfreich gewesen, um die zweite Front zu verhindern. So aber wurde die SS von der deutschen Generalität planmäßig zum Abschlachten abkommandiert. Nachtangriffe wurden verboten, Panzer kamen nicht an die Front und Gegenangriffe hatten nur Stoßtruppcharkter. Und die Oberdrecksau von Speidel verarschte Herrn Hitler in der Manier eines Speichelleckers, wie man es nicht nicht besser kann. Das Gelingen der Invasion war angesichts deutscher Möglichkeiten ein kleines Weltwunder
Denn was auch immer auf Erden besteht,
besteht durch Ehre und Treue.
Wer heute die alte Pflicht verrät,
verrät auch morgen die neue.
Adalbert Stifter
forum.deutsche-armee.com/viewtopic.php?f=44&t=474
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#53   Peter-Pan   20:19:11 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@Alois Bischof
Hätte es keine Deserteure an der Westfront gegeben, so hätte man vielleicht den Rhein länger halten können und somit einen Teilfrieden mit amerikanischen Einheiten unter General Patton erreichen können.
Das ist aus einer Reihe von Gründen Quatsch:
1) Es ist kaum anzunehmen, dass alle Deserteure zusammen, einen großen Unterschied im Kriegsverlauf gemacht haben.
2) Noch weniger ist es anzunehmen, dass die Amerikaner sich auf so etwas eingelassen hätte.
3) Es, wenn Sie Recht hätten, die Lebensdauer des dritten Reiches verlängert hätte. Und damit in keinem Fall eine gute Sache gewesen wäre.
Vom Adel erwarte ich Heldentum bis in den Tod
Gibt es irgendeine historische Berechtigung vom Adel besonderen Heldentum zu erwarten.
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#52   Braut †   20:15:30 | Dienstag, 6. Oktober 2009
brandenberger
…auch nicht wenn sie gratis ist? ^^
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#51   Brandenburgis   20:12:11 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Einer trage des anderen Last!
So werden wir das Gesetz Xi erfüllen!
Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet!
Wenn du geladen wirst, so setz dich unten an den Tisch, damit Du dich nicht blamierst, wenn Du dorthin geschickt wirst!
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#50   Alois Bischof   20:10:09 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Die Tugend des Adels
sollte die Sicherung des Lebens von Bürgern und Wehrlosen sein.
Immerhin sollten wir hier nicht zu Gericht sitzen wollen.
Denn wo der verstorbene Graf Schönborn weilt, weiß keiner.
Sein Sohn wurde Priester. Soviel ist deutlich.
Übrigens muss es für Christoph Graf Schönborn in seiner Jugend traumatisch gewesen sein, daß der Vater mit einer Konkubine zusammenlebte.
Auch das ist keine Tugend wahren Seelenadels, seitens des Deserteurs.
Was würden wir tun? Würden wir auch nicht leicht desertieren? Sind wir als Soldaten Christi auch nicht manchmal Feiglinge?
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#49   Brandenburgis   20:09:07 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@Braut
Ich hoffe, da verzeihst, wenn ich nun keine Belehrung mehr erwarte!
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#48   biomilch   20:08:26 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Da hat der feine Herr Bischof ja …
… einen zweifachen Judas zum Vater.
Schwängert eine Frau und verpißt sich dann.
Wie doch der deutsche Adel verkommen ist.
Da kann ich mir erklären, warum es so kam, wie es gekommen ist.
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#47   Braut †   20:03:24 | Dienstag, 6. Oktober 2009
brandenburgis
du hast echt einen an der Waffel, und das ist jetzt gar nicht mal böse gemeint.
Die Behauptung war auch gratis, und kann damit als Gottesgeschenk gewertet werden.
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#46   Brandenburgis   20:01:05 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Ich bin keinesfalls
belehrungsresistent, habe mich immer gern belehren lassen, und wenn es gratis ist, betrachtet ich es als ein Gottesgeschenk.
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#45   Alois Bischof   20:00:38 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Ist das der Militärtugend des böhmischen Adels?
Nein. Es gab auch Helden.
Deserteure sind nur in seltenen Fällen als Helden anzusehen, zum Beispiel jene, die eine ungerechte Erschießung verhinderten und sich anschließend versteckten.
Aber wer an der Westfront seine Kameraden im Stich lässt, der ist kein Held. Es ist menschlich und verständlich, aber richtig adlig und heldenhaft ist es nicht.
Vom Adel erwarte ich Heldentum bis in den Tod – auch wenn das Kriegsergebnis die Niederlage sein wird. Es ging damals um die Sicherung von Millionen deutschen Frauen und Kindern aus den Ostgebieten usw. Wer Hitler erschießen wollte, der hätte das vorher oft genug tun können.
Hätte es keine Deserteure an der Westfront gegeben, so hätte man vielleicht den Rhein länger halten können und somit einen Teilfrieden mit amerikanischen Einheiten unter General Patton erreichen können.
Heldentum ist sein Volk gegen einen Feind der Kinder und Frauen vergewaltigt und ermordet zu verteidigen, egal was man vom Herrn Schicklgruber und seinem Rassenwahn gehalten hat.
(„Aufruf zur Bildung des Deutschen Volkssturms“, Wochenschau, 7Min20Sek)
media.studio-hamburg.de/…C03400000000.mpg.asf
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#44   Braut †   20:00:01 | Dienstag, 6. Oktober 2009
peter-pan
Brandenburgis ist ideologisiert, nicht besonders helle und steht dem Nationalsozialismus mehr als nur nahe. Die Erfahrung lehrt, der Typ ist belehrungsresistent.
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#43   Peter-Pan   19:55:46 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@Brandenburgis
Selbstverständlich
ist Verrat ein Verbrechen. Das schlimmste Verbrechen überhaupt. Das gilt für Schönborn und auch für von Weizsäcker. Im Übrigen war es die Aufgabe der Soldaten unter Einsatz ihres Lebens die Schwachen und Wehrlosen zu schützen. Schönborns Vater hat die eigene Familie genauso verraten wie sein Land.
Was die Aufgabe eines Soldaten ist, ist von vielen Faktoren abhängig: Zum Beispiel in welchem Krieg er kämpft und unter welchem Befehl.
Auf Deutschlands Seite im zweiten Weltkrieg zu kämpfen, hat nie dazu beigetragen, die Schwachen und Wehrlosen zu schützen. Allenfalls dazu, deren Leiden noch zu verlängern. Wären die Soldaten besser reihenweise desertiert – das hätte den Krieg womöglich früher beendet und mehr zum Schutz Schwacher und Wehrloser (und aller anderen) beigetragen.
Wenn das eigene Land zu einem Terrorstaat mutiert, ist es in meinen Augen kein Verbrechen, so ein Land zu verraten.
@Paulaner
Es soll heute schon wieder Leute geben, die wegen Afghanistan in Köln Bomben legen wollen.
Das sind Deserteure aus der deutschen „Wertegemeinschaft“, die zum Islam konvertiert sind.
Na gut, das ist an den Haaren herbei gezogen aber die „Deserteure“ sehen das nicht so, die verstehen sich als Helden.
Und als Pazifisten!
Das ist an den Haaren herbeigezogen und ich habe noch nie von einem Kofferbomber gehört, der sich selbst als Pazifist verstand.
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#42   hieronymus333   19:52:21 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Tja, so ist er der Adel,
er weiß immer beizeit was man tut. :-D
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#41   wunderkind3   19:50:25 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@wiederkehrer
es mag ja sein, dass sie analphabet und sogar auch atheist sind. zwei eigenschaften derer auch ich mich rühmen kann.
trotz aller damit einhergehenden sympathie, deuten mehr als ein ausrufungszeichen, pro satz, auf kleine hosenkacker hin.
…meiner erfahrung und bescheidenen meinung nach.
ausserdem sollte man sich nicht von leuten wie brandenburgis reizen lassen.
lassen sie sich lieber von mir reizen.
danke im voraus!
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#40   Alois Bischof   19:43:04 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Freimaurer, Ehebrecher und Volksverräter?
Es geht nicht um Kriegsverrat, sondern um Volksverrat. Während die Soldaten der Wehrmacht im Osten die Evakuierung der Ostdeutschen vor dem Ansturm der Roten Armee ermöglichten, desertierten jene, die ihr eigenes Leben für wichtiger hielten, als das Leben unschuldiger deutscher Frauen und Kinder.
Manche Adlige halten sich selbst für wichtiger als ihr eigenes Volk oder die Frauen und Kinder, und verstehen nicht, daß der Neu-Adel aus der Tugend und Jugend geschaffen wird, und nicht aus dekadenten Elitemenschen.
Wer dagegen an der Westfront desertierte, war zwar ein Kriegsverräter, aber viel weniger ein Volksverräter. Er ließ jedoch seine Kameraden dabei auch im Stich.
Hier geht es nicht um Kriegsschuld, sondern um die Umstände.
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#39   Der Wiederkehrer   19:19:37 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Landorganist
Wieder ein Schreibfehler!!!
Schwchköpfe schreibt man Schwachköpfe,Sie Schwachkopf!!!!!!!!!!!!!!!!
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#38   noch ein Landorganist   19:19:36 | Dienstag, 6. Oktober 2009
dass du
hier so viel Zeit verbringen kannst? arbeitslos?
Ach du armes Ding :'(
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#37   Damenschuh   19:16:07 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Tja, Landfahrer
einer muss es dir ja sagen. Und eines Tages wird man dich abholen, ganz sicher. Falls du nicht schon in der Klapse sitzt…
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#36   Der Wiederkehrer   19:15:24 | Dienstag, 6. Oktober 2009
PeterHummel1
Und du ist das,was beim Arschloch rauskommt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :-! :-!
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#35   noch ein Landorganist   19:14:45 | Dienstag, 6. Oktober 2009
die Schwchköpfe sind immer die anderen, gell
das muss der kinderfressende Dumpfschuhe natürlich so sehen ^-^
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#34   Paulaner †   19:13:47 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Auf keiner, wozu? Je mehr du dich so blöd aufführst, um so unsympathischer wird mir auch deine.
Der Wiederkehrer: Paulaner
Habe immer noch nicht begriffen,auf welcher Seite du eigentlich stehst!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Du hast ja keine eigenen Argumente außer: die andern sind Nazi, die andern sind braun, die andern sind dreckig etc.
Na toll!
MIR liegt es ganz besonders dran, Unterschiede aller Art möglichst zu ignorieren. Auch wenn es schwer fällt.
Ausser Preissen, die sind das UNTERSTE WAS ES GIBT gleich neben den Blechdosen.
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#33   Damenschuh   19:12:22 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Tja Ziegenpeter,
dumm, wenn man selbst nicht schreiben kann, nicht wahr? Aber kein Problem, du bist hier mit deinen geistigen Unzulänglichkeiten in bester Gesellschaft.
Landfahrer, Brandenburger und die anderen Schwachköpfe krönen dich vielleicht auch eines Tages zu ihrem König, mal schaun.
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#32   Brandenburgis   19:10:43 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@Vater Abt
da habe ich schon ganz andere Gefahren überstanden …
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#31   PeterHummel1   19:09:45 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@Der Wiederkehrer
Mit Sicherheit sind Sie ein Arschloch, das fängt auch mit A an!!! Paßt doch, oder?
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#30   Prälat Hinter †   19:08:26 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Nun verhöhnen Sie auch noch Gottes Barmherzigkeit – Brandenburgis !
Sie sind ja ein ganz abgef… Glatzenfreund…
Schade, dass Leute ihrer Coleur nicht mal vor versammelter Gafferschar eins auf die Schnauze bekommen, da würde wahrscheinlich noch nicht mal ich einschreiten…
Und einen Verdienstorden könnten Sie sich dann von Adolf dem Einzigen im Höllenfeuer anheften lassen…
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#29   PeterHummel1   19:08:03 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@Der Wiederkehrer
Es soll natürlich Deserteure heißen, das war ein Schreibfehler, aber Desateure??? Ha, ha, ha!!!
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#28   Der Wiederkehrer   19:07:51 | Dienstag, 6. Oktober 2009
PeterHummel1
Bin nicht nur Analphabet.Bin auch Atheist!!!!!!!!!!
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#27   Brandenburgis   19:04:14 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Marlene
hatte and’re Pläne …
Gott gebe Ihrer Seele die ewige Ruh! (auf dem schönen städtischen Friedhof von Friedenau (dieser doppelte Friede sollte hilfreich sein!) Leider führt nur wenige 100 m entfernt eine „Stadtautobahn“ vorbei. Ob das schaden kann????
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#26   Der Wiederkehrer   19:00:17 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Paulaner
Laß doch dein ständiges,liberales überschlaues Gelaber,aus dem man eh nie schlau wird!!!!
Habe immer noch nicht begriffen,auf welcher Seite du eigentlich stehst!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
PS:Um die Diskussion etwas anzuheizen:Eine der GRÖSSTEN deutschen Volksheldinnen war MARLENE DIETRICH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#25   PeterHummel1   18:59:48 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@Der Wiederkehrer
Wenn man schon meint, über Derserteure etwas sagen zu sollen, sollte man das Wort wenigstens richtig schreiben können, Sie Analphabet!
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#24   noch ein Landorganist   18:59:12 | Dienstag, 6. Oktober 2009
auf auf
Dumpfschuh, Braut, Peterchen-Faker und Straßenkehrer sollten mal von ihrer Dummheit desertieren ^-^
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#23   Brandenburgis   18:58:13 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Mein Gott, verwirf mich nicht,
indem ich mich in Demut vor dir beuge,
von deinem Angesicht!
Ich weiß, wie groß dein Zorn und mein Verbrechen ist,
daß du zugleich ein schneller Zeuge
und ein gerechter Richter bist.
Ich lege dir ein frei Bekenntnis dar
und stürze mich nicht in Gefahr,
die Fehler meiner Seelen
zu leugnen, zu verhehlen!
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#22   IZAAC   18:58:06 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Das war ja mutig – alle Achtung!
Aus dem „Hause Schönborn“ kann eh nichts Gutes kommen… :-S Von Natur aus Schwachköppe :-[
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#21   Paulaner †   18:54:57 | Dienstag, 6. Oktober 2009
COOL DOWN!
Der Wiederkehrer: Brandenburgis
Meinen Sie denn, dass Gott Sie zum Schöffen berufen wird bei der Verhandlung gegen Brandenburgis?
O:) :-D
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#20   Braut †   18:54:57 | Dienstag, 6. Oktober 2009
damenschuh
oops
kein Empfänger vorhanden!
Neuversuch
Nachricht an Brandenburgers leeren Kopf:
Nicht Gott hat diese Menschen hingerichtet, sondern andere Menschen taten dies.
Also wenn du deine Dankbarkeit zelebrieren willst, dann bedank dich bei den Nazis.
(jup, ist angekommen! – danke für den Hinweis!)
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#19   Damenschuh   18:52:47 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Haha, Peter
„Nachricht an deinen Verstand“
der is gut
:-D :-D :-D
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#18   Peter Lïngen †   18:50:24 | Dienstag, 6. Oktober 2009
brandenhuber
Nachricht an deinen Verstand:
Nicht Gott hat diese Menschen hingerichtet, sondern andere Menschen taten dies.
Also wenn du deine Dankbarkeit zelebrieren willst, dann bedank dich bei den Nazis.
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#17   Der Wiederkehrer   18:49:28 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Brandenburgis
Du wirst gar nicht in den Himmel kommen,du Nazisch…!!!!!!!!!!!!!
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#16   Paulaner †   18:47:55 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Achwas! Eine nur einseitige, parteiische Sichtweise ist aufgeregt und rachsüchtig, mehr nicht.
Der Wiederkehrer:
Desateure waren die GRÖSSTEN HELDEN!!!!!!Sie haben die GRÖSSTEN Denkmäler verdient!!!!!!!!!!!!!!!!
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#15   Brandenburgis   18:47:51 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Ich werde noch im Himmel
Gott persönlich für die Hinrichtung dieser Verbrecher danken.
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#14   Peter Lïngen †   18:45:59 | Dienstag, 6. Oktober 2009
brandenhuber
unser Vorzeigechrist dankt Gott für die Hinrichtung von Menschen!
Jaja, als katholisch kann sich einfach jeder bezeichnen
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#13   Brandenburgis   18:44:36 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Die meisten Deserteuer wurden
gottlob erschossen.
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#12   Der Wiederkehrer   18:43:21 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Brandenburgis
Ein Hoch auf JEDEN Desateur!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!In den Knast mit den alten braunbekackten unbelehrbaren Opas!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#11   Paulaner †   18:42:21 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Es soll heute schon wieder Leute geben, die wegen Afghanistan in Köln Bomben legen wollen.
Peter-Pan: Held oder nicht?
Das sind Deserteure aus der deutschen „Wertegemeinschaft“, die zum Islam konvertiert sind.
Na gut, das ist an den Haaren herbei gezogen aber die „Deserteure“ sehen das nicht so, die verstehen sich als Helden.
Und als Pazifisten!
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#10   Brandenburgis   18:40:02 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Selbstverständlich
ist Verrat ein Verbrechen. Das schlimmste Verbrechen überhaupt. Das gilt für Schönborn und auch für von Weizsäcker. Im Übrigen war es die Aufgabe der Soldaten unter Einsatz ihres Lebens die Schwachen und Wehrlosen zu schützen. Schönborns Vater hat die eigene Familie genauso verraten wie sein Land.
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#9   Peter Lïngen †   18:34:51 | Dienstag, 6. Oktober 2009
peter-pan
Ist es ein Verbrechen, diesen Krieg verraten zu haben?
Na klar, in den hasserfüllten Augen der Redaktionsglatzen ist es ein Verbrechen!
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#8   Peter-Pan   18:32:01 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Held oder nicht?
Titel, Tonfall und der gehässige Abschluss beantworten die im Artikel gestellte Frage eigentlich von selbst. Für den Autor sind Deserteure aus Hitlers Armee sehr wohl Kriegsverräter.
Für mich ist die Frage an sich seltsam? Das Desertieren allein dürfte die wenigsten zu Helden gemacht haben, obwohl zweifellos einige tatsächlich aus tiefer Überzeugung und unter Lebensgefahr ausgestiegen sein mögen. Eine solche Opposition ist natürlich heldenhaft. Und wer darüber hinaus gegen Hitler gekämpft hat, mag sich wirklich als Held erwiesen haben.
Die meisten werden schlicht verbraucht und kriegsmüde gewesen sein. Und wenn dieser Mann tatsächlich ein Veteran von Stalingrad war, kann man das wohl nachvollziehen.
Macht sie das zu Kriegsverätern? Und wenn? Ist das in diesem Kontext denn ein negatives Wort? Ist es ein Verbrechen, diesen Krieg verraten zu haben?
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#7   Dormitor †   18:22:08 | Dienstag, 6. Oktober 2009
+.net braucht eine Chemotherapie!
+.net braucht eine Chemotherapie!!
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#6   Peter Lïngen †   18:12:29 | Dienstag, 6. Oktober 2009
+net ist
antikatholisch
kirchenfeindlich
menschenverachtend
extrem rechtslastig
einfach nur für den Müll
Schlicht und einfach eine H(!)etzseite!!!!!!!
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#5   Der Wiederkehrer   18:10:58 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Wahres Gesicht von kreuz.net
Dieser Artikel zeigt wieder einmal deutlich,aus welcher Ecke kreuz.net kommt!!!!!
Desateure waren die GRÖSSTEN HELDEN!!!!!!Sie haben die GRÖSSTEN Denkmäler verdient!!!!!!!!!!!!!!!!
Alte ,unbelehrbare Opas mit strengem Hosengeruch,die sich immer noch besoffen rühmen,Heldentaten für das Vaterland begangen zu haben,sollte hingegen jetzt noch der Prozess gemacht werden,und sie sollten bei Wasser und Brot verrotten!!!!!!!!!!!!!!!!!! :)3 :)3
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#4   Braut †   18:10:42 | Dienstag, 6. Oktober 2009
+.net ist
antikatholisch
kirchenfeindlich
menschenverachtend
extrem rechtslastig
einfach nur für den Müll
Schlicht und einfach eine H(!)etzseite!!!!!!!
deshalb kommt hier jesus auch nicht zu wort. Wtf? welcher jesus!?
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#3   DerRabe   18:09:34 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Christus kommt selbst bei Kreuz.net…
…nicht zu Wort, sonst wären hier mehr Zitate zu lesen. Kreuz.net spricht viel Wichtiges an ohne Irrtum ist aber auch Kreuz.net nicht. Das liegt an unserer Offenheit für die eigenen Worte und der Geschlossenheit gegenüber Gottes Willen.
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#2   Prälat Hinter †   18:06:35 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Gutes Beispiel Euer Gnaden !
Besser desertieren als so einem Menschenverachter zu dienen…
Wären doch nur alle Soldaten desertiert, dann wäre uns viel Elend erspart geblieben und Millionen hätten ein würdiges Leben führen können.
Hitlers Schergen waren Dämonen.
Die armen Soldaten deren Opfer !!!
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#1   Dormitor †   18:03:47 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Gut so!
Leider gab es damals viel zu wenige vom Schlag des mutigen Schönborn!
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