(kreuz.net) Kürzlich sprach der Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn, über die Desertion
seines Vaters, Hugo Damian Graf von Schönborn († 1979), von der Deutschen Wehrmacht.
Der Kardinal äußerte
sich am 2. September vor der Sendung ‘Club 2’ des ‘Österreichischen Rundfunk’. Die Sendung stand unter
dem Titel „Helden oder Kriegsverräter – die Deserteure der Wehrmacht“.
„Er vermittelte uns Kindern:
Er wollte den Krieg nicht, er wollte Hitler nicht“ – erinnerte sich der Kardinal.
Im Gegensatz zu den
meisten anderen Adeligen habe es sein Vater abgelehnt, innerhalb der deutschen Wehrmacht die Offizierslaufbahn
einzuschlagen und sei nur „einfacher Gefreiter“ geblieben – rühmte der Kardinal seinen Vater.
Die Schlacht
um Stalingrad habe er nur „knapp“ überlebt. Bei der Schlacht starben 150.000 Soldaten der Wehrmacht.
Von den 91.000 Mann, die in sowjetische Kriegsgefangenschaft gerieten, überlebten nur 6.000.
Hugo Schönborn
desertierte im Jahr 1944 bei einem späteren Einsatz an der Westfront in Belgien und lief zu den Engländern
über. Zu diesem Zeitpunkt war klar, daß die Deutsche Wehrmacht den Krieg nicht mehr gewinnen konnte.
Er wurde nach Angaben des Kardinals von einer „mutigen Familie in deren Schloß“ versteckt.
Historiker
gehen davon aus, daß einfache Wehrmachts-Soldaten in den besetzten Ländern bei einer allfälligen Desertion
nicht leicht eine bequeme Unterkunft hätten finden können.
Seine mit dem zukünftigen Kardinal schwangere
Mutter sei nach der Fahnenflucht von der Gestapo mehrmals „scharf befragt“ worden, erklärte der Wiener
Erzbischof weiter.
Die Sippenhaft für Angehörige von Deserteure wurde im Dritten Reich erst mit einem
Befehl von März 1945 eingeführt.
Nach Kriegsende diente der Deserteur Schönborn der siegreichen, britischen
Armee als Übersetzer.
Seine Frau erfuhr erst nach der deutschen Kapitulation, daß ihr Mann noch am
Leben war. Im Jahr 1946 traf sich die Familie in Graz wieder.
Dreizehn Jahre später desertierte Deserteur
Schönborn ein weiteres Mal.
Im März 1959 ließ er seine Frau und vier Kinder im Stich und fand Zuflucht
bei einer Konkubine, der angeblichen Künstlerin Johanna Moser-Kohlmayr († 1999) aus Gmünd in Niederösterreich.
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91 Lesermeinungen
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Es gibt kein richtiges Leben im falschen Wenn der Vater des Kardinals den Unrechtscharakter des NS-Regimes
erkannte, dann ist es sein gutes Recht gewesen zu desertieren. In solchen Extremsituationen, in denen
die Autoritäten zu Trägern des Unrechts werden, und sich das positive Recht zu Unrecht wandelt, besteht
eine „Situation der Unmittelbarkeit“, in denen das Gewissen auf die pervertierten Satzungen keine Rücksicht
mehr nehmen muss.
#90 Samurai 13:25:30 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@Paulaner Da stimme ich zu, denn wenn damals mehr Deutsche mitgedacht hätten, auch die „einfachen“ Soldaten,
hätte niemand in der Wehrmacht dienen dürfen, da sie von Anfang an für einen Angriffskrieg gedacht
war. Übrigens spätestens beim Einsatz des „Volkssturmes“ ging es längst nicht mehr um „Verteidigung“,
weil es nichts mehr zu verteidigen gab.
#89 Paulaner † 13:03:48 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Eben, DAS sind die 2 Seiten der „Medaille“. Samurai: @Paulaner Desertieren kann Kameraden (oder beliebig
Menschenleben) retten oder gefährden. Man muß nicht alle Entscheidungen den höheren Offizieren überlassen
und auch nicht blind dem „Gewissen“ nach entscheiden. Hintennach gibt es Millionen von Experten, die es
vorher besser gekonnt hätten. Besonders solche, die nur einen Scheuklappenausschnit der Umstände kennen
aber vor lauter Prinzipien und Enthusiasmus kaum gehen können.
#88 Samurai 12:37:26 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@Paulaner Das ist nicht ermittelt, aber wenn man entweder mit Menschen spricht, die damals als Frontschweine
oder sogar noch als „Volkssturm“ verheizt werden sollten oder wenn man Menschen in der eigenen Familie
hat, die – damals gerade 17/18 Jahre alt- fast „bei der Verteidigung des Vaterlandes“ an der Ostfront
verreckt wären, dann kommen einem solche Gedanken. Was Hitler betrifft: Hoffentlich schmort das Schwein
in der Hölle!
#87 Paulaner † 12:04:39 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Ist das belegbar oder wie üblich „theologisch“ ermittelt, weil es so passen würde? Samurai: Stimmt schon,
aber sein Vater wollte nicht „ehrenhaft für das Vaterland“ sterben-das ist schwerwiegender.
#85 Dr. Schlämmer 07:21:10 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Nana … … denken wir da nicht etwas zu genealogisch, deterministisch, und letztlich fatalistisch? Ist
das überhaupt katholisch, was Sie da sagen? Immerhin hat der Kardinal ja auch Gene seiner Mutter.
samurai – nomen non omes est ihr nick scheint wohl nur malerischen wert zu haben… Die Schlacht um Stalingrad
habe er nur „knapp“ überlebt.wahrscheinlich hat er sich verpieselt und die Kammeraden im Stich gelassen!!
Hugo Schönborn desertierte im Jahr 1944 bei einem späteren Einsatz an der Westfront in Belgien und lief
zu den Engländern über… Im März 1959 ließ er seine Frau und vier Kinder im Stich und fand Zuflucht
bei einer Konkubine, der angeblichen Künstlerin Johanna Moser-Kohlmayr († 1999) aus Gmünd in Niederösterreich.
bezeichnend! Wie der Vater so der Sohn – dieser desertiert vor Jesus Christus, dabei vergessend, das er
seinen Klerikereid JESUS CHRISTUS gegeben hat und dieser Eid EWIG GILT! Auf so einen Vater (wie der Hugo
Schönborn) kann ein jeder VERZICHTEN!!
#83 Fragender 18:25:45 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@ biomilch Katholiken sind dazu da, um die Liebe Gottes in die Welt zu tragen. Katholiken sind nicht dazu
da, um Haß, Vorurteile und faschistische Ideologie und Dummheit zu verbreiten. P.S.: Wer hat eigentlich
vor Stalingrad sein Vaterland und seine Frauen verteidigt?
@Biomilch Ich weiß zwar nicht, was mein Name damit zu tun hat, aber wenn Soldaten einen – auch 1939 völkerrechtswidrigen –
Angriffs- und- was den Russlandfeldzug betrifft- Vernichtungskrieg führen sollen, hat das mit Verteidigung
nichts zu tun.
@Samurai Wenn ich Deinen Namen so lese: JA! Soldaten sind dazu da, das Vaterland zu verteidigen, damit
keine fremden Soldaten ins Land kommen und die Frauen vergewaltigen. Soldaten sind nicht dazu da, zu desertieren.
Auch wenn Opfer der Re-Education das ganze schlimme Geschehen in ein „Befreiung“ umlügen. (Du sollst
nicht falsch Zeugnis ablegen.)
Darauf kann jeder verzichten! Die Schlacht um Stalingrad habe er nur „knapp“ überlebt. wahrscheinlich
hat er sich verpieselt und die Kammeraden im Stich gelassen!! Hugo Schönborn desertierte im Jahr 1944
bei einem späteren Einsatz an der Westfront in Belgien und lief zu den Engländern über… Im März
1959 ließ er seine Frau und vier Kinder im Stich und fand Zuflucht bei einer Konkubine, der angeblichen
Künstlerin Johanna Moser-Kohlmayr († 1999) aus Gmünd in Niederösterreich. bezeichnend! Wie der Vater
so der Sohn – dieser desertiert vor Jesus Christus, dabei vergessend, das er seinen Klerikereid JESUS
CHRISTUS gegeben hat und dieser Eid EWIG GILT! Auf so einen Vater (wie der Hugo Schönborn) kann ein jeder
VERZICHTEN!!
Die Linken stinken Sieg oder Spielabbruch -keine Zeit für Diskussionen In der Kurve stehen wir der Block
ist am Brodeln Alle haben das gleiche Ziel wollen den Sieg nach Hause holen Heut’ geht es um alles eine
Niederlage ommt nicht in Frage Sieg oder Spielabbruch steht auf uns’ rer Fahne Sieg oder Spielabbruch
keine Zeit für Diskussionen Sieg oder Spielabbruch euch soll der Teufel holen… www.youtube.com/watch?v=LGV7ZuzxdLU
CC, wer hätte das gedacht, daß die große Absegnerin bestehender Zustände sich auch mal zu ironisch-
bissigen Tönen gegen Rom hinreißen läßt ( obwohl sie doch über das Insider-Wissen darüber verfügen
könnte, daß der Papst mangels geeigneter Kandidaten oft schon froh ist, wenn Gänswein ihm jeweils wenigstens
einen einzigen Kandididatenvorschlag auf seinen Schreibtisch legen kann)
Wenn der Pontifex Kardinalshüte verleiht, spielen die Familienverhältnisse sogar eine große Rolle –
besonders dann, wenn aus der Familie bereits Kardinäle hervorgegangen sind. (Das aber, werter Vineta,
dürfte eine Verleihung an Sie wohl etwas komplizieren, oder?)
Wie ist das eigentlich… 1) wenn Rom Kardinalshüte vergibt? Spielt es da keine Rolle, daß der Empfänger
aus Familienverhältnissen kommt, die mit großer Wahrscheinlichkeit das Empfinden und Denken zeitlebens
schwer beeinträchtigen dürften? Der Wiener Kardinal sorgt immer wieder für Kreuznetartikel mit seinen
haarsträubende Positionen ( z. B in Sachen Abtreibung), wie sie auf dem Hintergrund seiner in der Kindheit
verwundeten Seele gedeihen, worüber die immer wieder was loswerden muß: Daß sein Vater seine Mutter
mit 4 Kindern im Stich ließ und sich mit einer anderen Frau aus dem Staub machte. Daß in seiner ganzen
Verwandtschaft nicht eine einzige Ehe hielt. Und nun, daß sein Vater Gott sei Dank wenigstens ein Deserteur
gewesen sei, der keinem Verbrecher helfen wollte. 2) mit der Bereitschaft zu Friedensverhandlungen auf
seiten der lieben Alliierten? Soweit mir bekannt, bestanden die immer nur auf einer BEDINGUNGSLOSEN Kapitulation
Hitlers – der DESWEGEN den Krieg rücksichtslos bis zum bitteren Ende führte.
Samurai, bei jedem Kriegerdenkmal, gleich welcher Nation, kommt mir der Zorn hoch Die „Helden“, junge
Männer … „Wanderer kommst du nach Spa…“ von Heinrich Böll Im Gefecht gings in die Hosen … Der
Realitätsverlust aller Kriegsverherrlichung entspricht der religiösen Verdummung durch traditionelle
Irrtümer.
D’accord, Shalom Was ich vorhin noch schreiben wollte war, daß eine Nachbarin zwei Söhne „im Feld“ verlor-
beide noch keine 20 jahre jung- die als „Kanonenfutter“ für den Irren aus Braunau „das Vaterland verteidigen
durften“- wenige Wochen vor Kriegsende.
Paulaner, da liegt ein anderes Problem vor! Hätte es sich um einen reinen Verteidigungskrieg und um Berufssoldaten
gehandelt, ok. Aber der ganze Krieg war von Hitler aus verbrecherisch. Wären die Offiziere der Wehrmacht
(überwiegend Adelige) so toll gewesen, wie mancher hier schreibt, hätten sie spätestens (!) 1939 Hitler
den Gehorsam verweigert, aber z.B. gab es noch Offiziere wie Stauffenberg, die es zwar spät aber nicht
zu spät erkannten.
Lieber Paulaner und Samurai, Die crux damals wie heute es wird einfach nur gschlampert (schlampig) gedacht,
nicht nachgedacht … Germanische Hundetreue zum Häuptling, Herzog, König, Kaiser, Führer … Wer denkt,
ist ein Verräter …
#66 Paulaner † 22:50:55 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Das kann so einfach dahin geplappert sein – oder auch nicht. Schalom: Franz Jägerstätter Viele, nein,
die meisten Befehle, die ein Vorgesetzter weitergibt, dienen dem Schutz seiner Untergebenen, wenige sind
zum reinen Angriff gedacht und selbst die kann er sich nicht selber aussuchen. Wenn ein Untergebener eigenmächtig
Befehle verweigert „im Interesse des Großen Ganzen“, dann setzt er seine Kolle^WKameraden in Lebensgefahr.
Stimmt schon, wenn es „eh schon aussichtslos ist“ – trotzdem ist auch ein Rückzug auf jeden einzelnen
Soldaten angewiesen. Da geht es nicht um Feigheit, wie der Militärjargon das nennt sondern um die Gemeinsamkeit.
Die andern, die dabei bleiben, haben das auch nicht so gewollt abgesehen von ein paar Unbelehrbaren.
@Shalom Besser kann man es nicht ausdrücken- als Schüler hiess es bei uns in den 80ern immer: Wo Unrecht
zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Nebenbei: Eine Nachbarin hat damals zwei Söhne „im
Herr wickerl, da haben Sie recht, es kann niemand etwas für seine Eltern,weder der Genannte, noch Sie
noch sonstwer. Nur: wer in diesen Zeiten, in denen Deserteuren bereits Mahnmale zugesagt bekommen wurden –
falls es sie noch nicht gibt, in denen Deserteure des Zweiten Weltkriegs hochrichterlich Ihre Fahnenflucht
als solche exkulpieren können, wer also in diesen Zeiten seinen adligen Papi im Interview politisch instrumentalisiert,
der wird dies in Zeiten des Internet nicht unwidersprochen tun können. Wie Sie argumentieren, ist eigentlich
jede Meinung an sich Sünde.
Sünde der Artikel entspricht durch und durch meiner negativen Stimmunglage über Schönborn, ich glaube
aber dass man im Fegfeuer für derartiges sehr lange büßen muss, weil das eine reine Häme ohne jede
Sachlichkeit ist, Schönborn wird nicht schlechter wenn sein Vater desertiert ist, sei es von der Wehrmacht
oder von der Familie. Man kann an ihm sehr sehr vieles kritisieren, für den Vater aber kann er nichts.
Was ist denn mit Euch los??? Um 19.00 Uhr (vor 2,5 Stunden!!!) wurde hier vom Wiederkehrer der böse Name
Marlene Dietrich eingeworfen und diese auch noch als Heldin bezeichnet! Und noch keiner hat sich echauffiert????
Was ist denn los mit Euch? Seid Ihr krank? Nachdem, was die Frau sich in ihrem Leben alles geleistet hat,
müsste die doch hier einen Ruf wie Donnerhall haben… Noch schlimmer als Che Guevara, de Beauvoir und
Mascha Kaléko im Gesamtpaket! Ich vermisse die die Hassparolen! Irgendwie seid Ihr im Moment nicht auf
Zack! Liegt wohl daran, dass aktuell die x-net-Haute-Volée Geyer, Kunstmaler, Eli und der Spamrusse auf
Tauchstation gegangen sind. Welche Wohltat…
@Peter Pan Vom Adel erwarte ich Heldentum bis in den Tod Gibt es irgendeine historische Berechtigung vom
Adel besonderen Heldentum zu erwarten. Klaro! Früher waren das mal privilegierte Ritter mit einem Ehrenkodex.
Die Privilegien erfordern eine Gegenleistung. Da hast Du’s!!!
Verrat setzt eine Bewußstseinsspaltung voraus und damit ein krankes Hirn! Napoleon meinte, man lieb…
den Verrat aber nicht den Verräter. Und als seine Truppen den Rhein nahmen trafen sie auf deutsche Kolaborateure
vom Allerfeinsten. Einer davon machte die Franzmänner auf einen Eichenwald aufmerksam, in der Hoffnung,
die Franzosen würden die Eichen fällen. Der französche General beschied aber, daß die Eichen stehen
bleiben sollten, damit man genügend Platz habe, um daran alle deutschen Verräter zu hängen! Seit 1968
kämpfe um um Anerkennung als Steuerdeseteur! Aber weder das Viehnanzamt noch die Gewerkschaft können
sich mit dieser Idee anfreunden. Dabei ist doch gerade ein Steuerdeserteur ein Mann von Verstabnd und
Ehre! Ohne deutschen Verrat im Westen hätte die Landung der Angloamerikaner nie und nimmer funktioniert.
Eine Säuberung der Wehrmacht anno 1943 im Stile eines Herrn Stalin wäre da schon sehr hilfreich gewesen,
um die zweite Front zu verhindern. So aber wurde die SS von der deutschen Generalität planmäßig zum
Abschlachten abkommandiert. Nachtangriffe wurden verboten, Panzer kamen nicht an die Front und Gegenangriffe
hatten nur Stoßtruppcharkter. Und die Oberdrecksau von Speidel verarschte Herrn Hitler in der Manier
eines Speichelleckers, wie man es nicht nicht besser kann. Das Gelingen der Invasion war angesichts deutscher
Möglichkeiten ein kleines Weltwunder Denn was auch immer auf Erden besteht, besteht durch Ehre und Treue.
Wer heute die alte Pflicht verrät, verrät auch morgen die neue. Adalbert Stifter forum.deutsche-armee.com/viewtopic.php?f=44&t=474
#53 Peter-Pan 20:19:11 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@Alois Bischof Hätte es keine Deserteure an der Westfront gegeben, so hätte man vielleicht den Rhein
länger halten können und somit einen Teilfrieden mit amerikanischen Einheiten unter General Patton erreichen
können. Das ist aus einer Reihe von Gründen Quatsch: 1) Es ist kaum anzunehmen, dass alle Deserteure
zusammen, einen großen Unterschied im Kriegsverlauf gemacht haben. 2) Noch weniger ist es anzunehmen,
dass die Amerikaner sich auf so etwas eingelassen hätte. 3) Es, wenn Sie Recht hätten, die Lebensdauer
des dritten Reiches verlängert hätte. Und damit in keinem Fall eine gute Sache gewesen wäre. Vom Adel
erwarte ich Heldentum bis in den Tod Gibt es irgendeine historische Berechtigung vom Adel besonderen Heldentum
zu erwarten.
#51 Brandenburgis 20:12:11 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Einer trage des anderen Last! So werden wir das Gesetz Xi erfüllen! Richtet nicht, auf daß ihr nicht
gerichtet werdet! Wenn du geladen wirst, so setz dich unten an den Tisch, damit Du dich nicht blamierst,
wenn Du dorthin geschickt wirst!
#50 Alois Bischof 20:10:09 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Die Tugend des Adels sollte die Sicherung des Lebens von Bürgern und Wehrlosen sein. Immerhin sollten
wir hier nicht zu Gericht sitzen wollen. Denn wo der verstorbene Graf Schönborn weilt, weiß keiner.
Sein Sohn wurde Priester. Soviel ist deutlich. Übrigens muss es für Christoph Graf Schönborn in seiner
Jugend traumatisch gewesen sein, daß der Vater mit einer Konkubine zusammenlebte. Auch das ist keine
Tugend wahren Seelenadels, seitens des Deserteurs. Was würden wir tun? Würden wir auch nicht leicht
desertieren? Sind wir als Soldaten Christi auch nicht manchmal Feiglinge?
Da hat der feine Herr Bischof ja … … einen zweifachen Judas zum Vater. Schwängert eine Frau und verpißt
sich dann. Wie doch der deutsche Adel verkommen ist. Da kann ich mir erklären, warum es so kam, wie es
gekommen ist.
brandenburgis du hast echt einen an der Waffel, und das ist jetzt gar nicht mal böse gemeint. Die Behauptung
war auch gratis, und kann damit als Gottesgeschenk gewertet werden.
#45 Alois Bischof 20:00:38 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Ist das der Militärtugend des böhmischen Adels? Nein. Es gab auch Helden. Deserteure sind nur in seltenen
Fällen als Helden anzusehen, zum Beispiel jene, die eine ungerechte Erschießung verhinderten und sich
anschließend versteckten. Aber wer an der Westfront seine Kameraden im Stich lässt, der ist kein Held.
Es ist menschlich und verständlich, aber richtig adlig und heldenhaft ist es nicht. Vom Adel erwarte
ich Heldentum bis in den Tod – auch wenn das Kriegsergebnis die Niederlage sein wird. Es ging damals um
die Sicherung von Millionen deutschen Frauen und Kindern aus den Ostgebieten usw. Wer Hitler erschießen
wollte, der hätte das vorher oft genug tun können. Hätte es keine Deserteure an der Westfront gegeben,
so hätte man vielleicht den Rhein länger halten können und somit einen Teilfrieden mit amerikanischen
Einheiten unter General Patton erreichen können. Heldentum ist sein Volk gegen einen Feind der Kinder
und Frauen vergewaltigt und ermordet zu verteidigen, egal was man vom Herrn Schicklgruber und seinem Rassenwahn
gehalten hat. („Aufruf zur Bildung des Deutschen Volkssturms“, Wochenschau, 7Min20Sek) media.studio-hamburg.de/…C03400000000.mpg.asf
peter-pan Brandenburgis ist ideologisiert, nicht besonders helle und steht dem Nationalsozialismus mehr
als nur nahe. Die Erfahrung lehrt, der Typ ist belehrungsresistent.
#43 Peter-Pan 19:55:46 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@Brandenburgis Selbstverständlich ist Verrat ein Verbrechen. Das schlimmste Verbrechen überhaupt. Das
gilt für Schönborn und auch für von Weizsäcker. Im Übrigen war es die Aufgabe der Soldaten unter
Einsatz ihres Lebens die Schwachen und Wehrlosen zu schützen. Schönborns Vater hat die eigene Familie
genauso verraten wie sein Land. Was die Aufgabe eines Soldaten ist, ist von vielen Faktoren abhängig:
Zum Beispiel in welchem Krieg er kämpft und unter welchem Befehl. Auf Deutschlands Seite im zweiten Weltkrieg
zu kämpfen, hat nie dazu beigetragen, die Schwachen und Wehrlosen zu schützen. Allenfalls dazu, deren
Leiden noch zu verlängern. Wären die Soldaten besser reihenweise desertiert – das hätte den Krieg womöglich
früher beendet und mehr zum Schutz Schwacher und Wehrloser (und aller anderen) beigetragen. Wenn das
eigene Land zu einem Terrorstaat mutiert, ist es in meinen Augen kein Verbrechen, so ein Land zu verraten.
@Paulaner Es soll heute schon wieder Leute geben, die wegen Afghanistan in Köln Bomben legen wollen.
Das sind Deserteure aus der deutschen „Wertegemeinschaft“, die zum Islam konvertiert sind. Na gut, das
ist an den Haaren herbei gezogen aber die „Deserteure“ sehen das nicht so, die verstehen sich als Helden.
Und als Pazifisten! Das ist an den Haaren herbeigezogen und ich habe noch nie von einem Kofferbomber gehört,
der sich selbst als Pazifist verstand.
#41 wunderkind3 19:50:25 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@wiederkehrer es mag ja sein, dass sie analphabet und sogar auch atheist sind. zwei eigenschaften derer
auch ich mich rühmen kann. trotz aller damit einhergehenden sympathie, deuten mehr als ein ausrufungszeichen,
pro satz, auf kleine hosenkacker hin. …meiner erfahrung und bescheidenen meinung nach. ausserdem sollte
man sich nicht von leuten wie brandenburgis reizen lassen. lassen sie sich lieber von mir reizen. danke
im voraus!
#40 Alois Bischof 19:43:04 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Freimaurer, Ehebrecher und Volksverräter? Es geht nicht um Kriegsverrat, sondern um Volksverrat. Während
die Soldaten der Wehrmacht im Osten die Evakuierung der Ostdeutschen vor dem Ansturm der Roten Armee ermöglichten,
desertierten jene, die ihr eigenes Leben für wichtiger hielten, als das Leben unschuldiger deutscher
Frauen und Kinder. Manche Adlige halten sich selbst für wichtiger als ihr eigenes Volk oder die Frauen
und Kinder, und verstehen nicht, daß der Neu-Adel aus der Tugend und Jugend geschaffen wird, und nicht
aus dekadenten Elitemenschen. Wer dagegen an der Westfront desertierte, war zwar ein Kriegsverräter,
aber viel weniger ein Volksverräter. Er ließ jedoch seine Kameraden dabei auch im Stich. Hier geht es
nicht um Kriegsschuld, sondern um die Umstände.
#34 Paulaner † 19:13:47 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Auf keiner, wozu? Je mehr du dich so blöd aufführst, um so unsympathischer wird mir auch deine. Der
Wiederkehrer: Paulaner Habe immer noch nicht begriffen,auf welcher Seite du eigentlich stehst!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Du hast ja keine eigenen Argumente außer: die andern sind Nazi, die andern sind braun, die andern sind
dreckig etc. Na toll! MIR liegt es ganz besonders dran, Unterschiede aller Art möglichst zu ignorieren.
Auch wenn es schwer fällt. Ausser Preissen, die sind das UNTERSTE WAS ES GIBT gleich neben den Blechdosen.
#33 Damenschuh 19:12:22 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Tja Ziegenpeter, dumm, wenn man selbst nicht schreiben kann, nicht wahr? Aber kein Problem, du bist hier
mit deinen geistigen Unzulänglichkeiten in bester Gesellschaft. Landfahrer, Brandenburger und die anderen
Schwachköpfe krönen dich vielleicht auch eines Tages zu ihrem König, mal schaun.
Nun verhöhnen Sie auch noch Gottes Barmherzigkeit – Brandenburgis ! Sie sind ja ein ganz abgef… Glatzenfreund…
Schade, dass Leute ihrer Coleur nicht mal vor versammelter Gafferschar eins auf die Schnauze bekommen,
da würde wahrscheinlich noch nicht mal ich einschreiten… Und einen Verdienstorden könnten Sie sich
dann von Adolf dem Einzigen im Höllenfeuer anheften lassen…
#27 Brandenburgis 19:04:14 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Marlene hatte and’re Pläne … Gott gebe Ihrer Seele die ewige Ruh! (auf dem schönen städtischen Friedhof
von Friedenau (dieser doppelte Friede sollte hilfreich sein!) Leider führt nur wenige 100 m entfernt
eine „Stadtautobahn“ vorbei. Ob das schaden kann????
Paulaner Laß doch dein ständiges,liberales überschlaues Gelaber,aus dem man eh nie schlau wird!!!!
Habe immer noch nicht begriffen,auf welcher Seite du eigentlich stehst!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! PS:Um die
Diskussion etwas anzuheizen:Eine der GRÖSSTEN deutschen Volksheldinnen war MARLENE DIETRICH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
#25 PeterHummel1 18:59:48 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@Der Wiederkehrer Wenn man schon meint, über Derserteure etwas sagen zu sollen, sollte man das Wort wenigstens
richtig schreiben können, Sie Analphabet!
#23 Brandenburgis 18:58:13 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Mein Gott, verwirf mich nicht, indem ich mich in Demut vor dir beuge, von deinem Angesicht! Ich weiß,
wie groß dein Zorn und mein Verbrechen ist, daß du zugleich ein schneller Zeuge und ein gerechter Richter
bist. Ich lege dir ein frei Bekenntnis dar und stürze mich nicht in Gefahr, die Fehler meiner Seelen
zu leugnen, zu verhehlen!
damenschuh oops kein Empfänger vorhanden! Neuversuch Nachricht an Brandenburgers leeren Kopf: Nicht Gott
hat diese Menschen hingerichtet, sondern andere Menschen taten dies. Also wenn du deine Dankbarkeit zelebrieren
willst, dann bedank dich bei den Nazis. (jup, ist angekommen! – danke für den Hinweis!)
brandenhuber Nachricht an deinen Verstand: Nicht Gott hat diese Menschen hingerichtet, sondern andere
Menschen taten dies. Also wenn du deine Dankbarkeit zelebrieren willst, dann bedank dich bei den Nazis.
#16 Paulaner † 18:47:55 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Achwas! Eine nur einseitige, parteiische Sichtweise ist aufgeregt und rachsüchtig, mehr nicht. Der Wiederkehrer:
Desateure waren die GRÖSSTEN HELDEN!!!!!!Sie haben die GRÖSSTEN Denkmäler verdient!!!!!!!!!!!!!!!!
Brandenburgis Ein Hoch auf JEDEN Desateur!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!In den Knast mit den alten braunbekackten
unbelehrbaren Opas!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
#11 Paulaner † 18:42:21 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Es soll heute schon wieder Leute geben, die wegen Afghanistan in Köln Bomben legen wollen. Peter-Pan:
Held oder nicht? Das sind Deserteure aus der deutschen „Wertegemeinschaft“, die zum Islam konvertiert
sind. Na gut, das ist an den Haaren herbei gezogen aber die „Deserteure“ sehen das nicht so, die verstehen
sich als Helden. Und als Pazifisten!
#10 Brandenburgis 18:40:02 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Selbstverständlich ist Verrat ein Verbrechen. Das schlimmste Verbrechen überhaupt. Das gilt für Schönborn
und auch für von Weizsäcker. Im Übrigen war es die Aufgabe der Soldaten unter Einsatz ihres Lebens
die Schwachen und Wehrlosen zu schützen. Schönborns Vater hat die eigene Familie genauso verraten wie
sein Land.
Held oder nicht? Titel, Tonfall und der gehässige Abschluss beantworten die im Artikel gestellte Frage
eigentlich von selbst. Für den Autor sind Deserteure aus Hitlers Armee sehr wohl Kriegsverräter. Für
mich ist die Frage an sich seltsam? Das Desertieren allein dürfte die wenigsten zu Helden gemacht haben,
obwohl zweifellos einige tatsächlich aus tiefer Überzeugung und unter Lebensgefahr ausgestiegen sein
mögen. Eine solche Opposition ist natürlich heldenhaft. Und wer darüber hinaus gegen Hitler gekämpft
hat, mag sich wirklich als Held erwiesen haben. Die meisten werden schlicht verbraucht und kriegsmüde
gewesen sein. Und wenn dieser Mann tatsächlich ein Veteran von Stalingrad war, kann man das wohl nachvollziehen.
Macht sie das zu Kriegsverätern? Und wenn? Ist das in diesem Kontext denn ein negatives Wort? Ist es
ein Verbrechen, diesen Krieg verraten zu haben?
Wahres Gesicht von kreuz.net Dieser Artikel zeigt wieder einmal deutlich,aus welcher Ecke kreuz.net kommt!!!!!
Desateure waren die GRÖSSTEN HELDEN!!!!!!Sie haben die GRÖSSTEN Denkmäler verdient!!!!!!!!!!!!!!!!
Alte ,unbelehrbare Opas mit strengem Hosengeruch,die sich immer noch besoffen rühmen,Heldentaten für
das Vaterland begangen zu haben,sollte hingegen jetzt noch der Prozess gemacht werden,und sie sollten
bei Wasser und Brot verrotten!!!!!!!!!!!!!!!!!! :)3 :)3
+.net ist antikatholisch kirchenfeindlich menschenverachtend extrem rechtslastig einfach nur für den
Müll Schlicht und einfach eine H(!)etzseite!!!!!!! deshalb kommt hier jesus auch nicht zu wort. Wtf?
welcher jesus!?
Christus kommt selbst bei Kreuz.net… …nicht zu Wort, sonst wären hier mehr Zitate zu lesen. Kreuz.net
spricht viel Wichtiges an ohne Irrtum ist aber auch Kreuz.net nicht. Das liegt an unserer Offenheit für
die eigenen Worte und der Geschlossenheit gegenüber Gottes Willen.
Gutes Beispiel Euer Gnaden ! Besser desertieren als so einem Menschenverachter zu dienen… Wären doch
nur alle Soldaten desertiert, dann wäre uns viel Elend erspart geblieben und Millionen hätten ein würdiges
Leben führen können. Hitlers Schergen waren Dämonen. Die armen Soldaten deren Opfer !!!