Medjugorje
Die Gospa widerspricht dem Bischof
Die von Tomislav Vlašić organisierte „Erscheinung von Medjugorje“ gehorchte den Anordnungen des Bischofs – aber nur aus Taktik. Das Bistum Mostar-Duvno packt aus.
Schwestern in Medjugorje
Schwestern in Medjugorje
© Petra2003, CC
(kreuz.net) Aus der Chronik der „Erscheinungen“ von Medjugorie:

„27.7.1984. (Freitag). Die Seher hatten die Vision gemeinsam. Es gab keine besonderen Botschaften. Ivan hatte heute abend die Vision am Ort der Erscheinungen. Sie war um 22.30 Uhr. Die Gospa hat folgendes gesagt: »Ich möchte weiterhin mit meinen Auserwählten in der Pfarrkirche bleiben, um hier durch sie die frohe Botschaft zu verkündigen.« (Der Wunsch der Gospa bezieht sich auf die Absicht von Bischof Žanić, die Seher aus der Pfarrkirche zu verbannen).

„Beruhigt euch und ereifert euch nicht, weil mein Sohn Jesus in dieser Zeit sehr stark in dieser Pfarrei arbeiten und im Volk, das hierhin kommt.“

Ivan sagt, die Gospa habe auch erklärt, daß wir uns für ihren 2000. Geburtstag – am 5. August 1984 – besonders vorbereiten sollen.

Sie bat, daß man in diesen Tagen bete und Abstinenz halte, daß man am Sonntag die Kommunion mit reinem Herzen empfange, damit Jesus in den Menschen arbeiten könnte. Ivan hat übermittelt, daß die Gospa gesagt hat, daß es Bekehrungen und Zeichen in den Menschen gibt.“


Die „Gospa von Medjugorje“ geht also direkt gegen die Anordnungen des Bischofs, sowohl bezüglich der Ausweisung der Seher mit ihren Erscheinungen aus der Pfarrkirche, also auch bezüglich der Verbreitung der Phantasie über die Änderung des liturgischen Geburtstages der Muttergottes.

Nach dem Einschreiten des Bischofs, eine Woche vor dem angeblichen Geburtstag, gab es keine Ankündigung vom Altar her – schreibt der Chronist Vlašić.

„Wir haben den Geburtstag der Gospa (2000.) am 5. August nicht angekündigt, weil der Bischof es uns verboten hat. Wir haben nur die Leute ermutigt, daß dieser Tag, der erste Sonntag, Sonntag der Versöhnung, wirklich ein Tag der Versöhnung sei“.

Die Erscheinung von Vlašić hat den Anordnungen des Bischofs gehorcht, aber nur aus Taktik.

Sie hat gesagt, daß „man vom Altar nicht darüber reden solle wegen des Bischofs“, um ihn nicht zu irritieren.

Der Artikel ist Teil eines Textes, der am 26. September auf der Webseite der herzegowinischen Diözese Mostar-Duvno über die Hintergründe des „Phänomens Medjugorje“ publiziert wurde.

Nächstes Mal: Auch ohne Ankündigung
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Tomislav Vlašić war von Anfang an in Medjugorje dabei 2. Die Daumenschrauben werden angezogen 3. Der Pfarrvikar von Medjugorje muß schweigen 4. Hat sich die Muttergottes getäuscht? 5. Gospa gegen Bischof 6. Tomislav Vlašić – die leuchtende Gestalt von Medjugorje? 7. Die Phantasien von Tomislav Vlašić über den Geburtstag der Gospa 8. Ein neuer Geburtstag der Muttergottes?
9. Die Gospa widerspricht dem Bischof
10. Auch ohne Ankündigung 11. Das Phänomen Medjugorje war angekündigt 12. Das Fest Mariae Geburt ist abgeschafft 13. Probleme mit dem Kalender 14. Der angebliche Geburtstag der Gospa wird zum Jugendfest 15. Nichts Authentisches
      
37 Lesermeinungen
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#37   Arkanum/kreuts.net †   16:13:46 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
eigene Tür
Stimmt – und die unsachlichen Artikel werden nicht dadurch aufgehoben, daß auch mal ein sachlicher kommt …
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#36   Paulaner †   15:15:30 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Die größte Gefahr besteht darin, dass die Mädchen Seherinnen waren aber alles aufgebauscht wurde.
Ich stelle meine Vermutungen an und nur ein Szenario auf, das auf Wahrscheinlichkeit aufbaut:
Die Erscheinungen könnten anfangs ähnlich gewesen sein wie in Fatima.
Dann aber ist das pfäffisch-kommerziell aufgebläht worden und zum Selbstläufer geworden. Die Mädchen hatten keine gute Führung, weil im kommunistischen Land der Zugriff auf die Priester viel schlechter war als vor über 100 Jahren in Frankreich und Portugal. Die Mädchen haben gehorcht.
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#35   SignumSalutis †   14:25:11 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Showdown?
@ arkanum: ganz offensichtlich harrt man hier auf ketz.net dem Triumphgeheul entgegen, wenn Medjugorje kirchlich voll gegen die Wand läuft. Insbesondere, wenn tatsächlich ein Showdown diesbezüglich bevorsteht.
Vor der eigenen Türe kehrt man hier aber dennoch nicht!
SignSal
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#34   Lieblingsuli   10:58:24 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@Paulaner
Eher unterirdisch.
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#33   rums   10:45:55 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@Domenico Tuttisanti Ich verstehe es (fast) schon.
Für mich steht der Ungehorsam gegenüber der Kirche im Mittelpunkt.
Es ist unglaublich was da abläuft.
Die involvierten Teilnehmer sehen zB die Pilgerströme in Portugal = Fatima, in Frankreich Lourdes usw. Es geht ums Geld.
Eine interessante Aufstellung von Feb. 2005 gibt S. Ex. Ratko Peric nachzulesen << hier>> www.kreuz.net/article.694.html
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#32   Paulaner †   10:39:26 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
IRDISCH!
Lieblingsuli: @Domenico Fatima z.B. ist anerkannt.
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#31   Lieblingsuli   10:37:51 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@Domenico
Fatima z.B. ist anerkannt.
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#30   Paulaner †   10:36:40 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Die einen schaffen falsche Hoffnung, die andern nennen das „doof“ oder „illegal“, katholisch eben.
Mit einem unglaublichen Druck dahinter.
>:)
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#29   Domenico Tuttisanti   10:28:01 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Ich habe nie verstanden, wie jemand glauben kann, dass die Gottesmutter im Wochentakt irgend-
welche Losungen („Botschaften www.medjugorje.ws/de/“) ausgibt wie das Politbüro im früheren Kreml. Die weitaus meisten dieser Botschaften sind nichts anderes als geistliche Durchhalteparolen. Höhepunkt der Farce: Der vielen (meist gleichlautenden) Losungen selber müde geworden, kündigt sie nach Jahren einen veränderten „Publikationsrhythmus“ an und sondert ab sofort nur noch monatliche Verlautbarungen ab…
Menschlich, allzu menschlich … :-!
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#28   Franz Kappes   09:25:25 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Neues Kirchenrecht?
Warum nicht. Es wäre Zeit, die Falten von 1983 glattzubügeln.
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#27   Schalom   21:15:15 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Liebe Kinder, kommt zu Schneewittchen
franziskanerfrei
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#26   Observator †   18:18:02 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Erste Zerfallserscheinungen
ministryvalues.com/index.php?option=com_con…
Erstmals machen Medjugorje-Gruppen gegeneinander Front: „MinistryValues“ gegen „Caritas Birmingham“, die zwei stärksten Medju-Gemeinschaften in den Vereinigten Staaten.
Auf einem sinkenden Schiff ist sich jeder selbst der Nächste.
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#25   Arkanum/kreuts.net †   17:15:31 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
aktuell gemeldet
Endgültige Entscheidung des Vatikan schon für November 2009 angekündigt. www.kreuts.net/forum/index.php?topic=4478.msg…
o^/
Anm.: für eine negative Entscheidung wäre der November der ideale Monat, da in diesem Monat jedes Jahr nur wenige Pilger vor Ort sind und die Gefahr erneuter Ausschreitungen besonders gering ist.
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#24   Konrad   17:12:49 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Die +net Lügenpropaganda gegen Medjugorje
wird bald die längst fällige Antwort aus Rom bekommen!
Medjugorje ist das „Fatima“ für die Zeit nach dem Vat. II und nach dem Attentat auf Johannes Paul II.
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#23   esra   16:21:49 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Medjugorje: Eu Reparaturwerkstatt für Seelen
Shalom!
Da wo der Himmel sichtbar repariert – millionenfach , was
schadet da schon der Geifer der Hölle.
In Liebe , Esra
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#22   Arkanum/kreuts.net †   15:06:17 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
natürlich geht es um die Jurisdiktion,
und die geht im konkreten Fall aus den diözesanen Aktenzeichen zweifellos hervor.
Zur Glaubwürdigkeit der Pfarrei, die gemäß CIC keine eigene Jurisdiktion ausübt, nur so viel: sie bezeichnet sich selbst wider besseres Wissen als „Heiligtum“ und „Wallfahrtsort“, obwohl sie weder als das eine noch als das andere anerkannt ist. So glaubwürdig wie jemand, der sich als Priester ausgibt und nicht einmal eine Weihe hat … da kommt es auf eine weitere Lüge schon fast nicht mehr an.
(Tatsächlich gibt es im Bistum Mostar zwei Wallfahrtsorte in Ostalo und Studenci sowie ein Marienheiligtum in Hrasno, das ist alles.)
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#21   MessagefromMary   14:59:46 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Es geht um die Frage der Jurisdiktion
von Bischof Peric’ über die Medjugorje-Pfarrei.
Diese Frage können am besten der Vatikan oder die Pfarrei selbst beantworten.
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#20   Arkanum/kreuts.net †   14:55:06 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
wieder falsch,
die Meldung stammt von der Katholischen Presseagentur (kap), ist also offiziell. Steht direkt unter dem Nachrichtentext.
Und die bischöflichen Maßnahmen betreffend die Pfarrei wurden im Amtsblatt (= službeni vjesnik) der Diözese veröffentlicht, versehen mit den diözesanen Aktenzeichen cbismo.com/index.php?mod=vijest&vij… 648/2009 und 649/2009.
Soviel zur Diskrepanz zwischen kath.net einerseits und offiziellen Verlautbarungen andererseits.
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#19   MessagefromMary   14:44:54 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Das ist eine eigene Meldung von ‘Radio Vatikan’
ohne die offizielle Verlautbarung des Vatikans zu zitieren. Die „Akte Medjugorje“ liegt derzeit in der Glaubenskongregation im Vatikan, wie Tarcisione Bertone sagte. Und da sollte man nachfragen.
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#18   Observator †   14:27:10 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Offizielle Meldung
www.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=217135
Der Vatikan hat eine Untersuchungskommission zur Prüfung der „Marienerscheinungen“ in Medjugorje eingesetzt. Der katholische Erzbischof von Sarajevo, Kardinal Vinko Puljic, hat entsprechende Berichte bosnischer Medien bestätigt. Zum ersten Mal werde eine offizielle vatikanische Kommission den herzegowinischen Pilgerort aufsuchen. Wörtlich sagte Puljic: „Die Kommission wird einerseits eine Untersuchung über die Erscheinungen durchführen, andererseits aber auch die pastorale Aktivität der in Medjugorje tätigen Priester analysieren“. Der Erzbischof von Sarajevo hat in der Vergangenheit mehrfach versucht, im Konflikt zwischen dem Bischof von Mostar und den Franziskanern von Medjugorje zu vermitteln. Der Konflikt hat tiefe historische Wurzeln. Die Beurteilung der „Marienerscheinungen“, die am 24. Juni 1981 begonnen haben, wurde in diesen Konflikt einbezogen.
Nur Untersuchung und Analyse. Kein Wort zur Jurisdiktion.
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#17   Paulaner †   14:25:05 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Etwas verwirrt bin ich darüber, dass die Pfarren
an Personen definiert sind, nicht an geographisch gezeichneten Grenzen.
Arkanum/kreuts.net: das ist Unsinn,
Das hängt wohl mit Afrika zusammen oder mit der Südsee.
:-)
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#16   MessagefromMary   14:24:40 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Wer es genau wissen will,
sollte sich an den Generalvikar von Sarajevo und an den Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone wenden.
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#15   Arkanum/kreuts.net †   14:17:58 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
das ist Unsinn,
der Codex Iuris Canonici gilt für alle katholischen Pfarreien weltweit.
Außerdem ist kath.net nicht einmal eine kirchliche Website, sondern (wie auch kreuz.net) privat.
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#14   MessagefromMary   14:12:19 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Der Bischof von Mostar
hat wohl die Jurisdiktion über alle anderen Pfarreien, aber nicht über die Medjugorje-Pfarrei.
Der Generalvikar der Erzdiözese von Sarajevo bestätigt, dass ab sofort eine Vatikankommission und nicht mehr die Ortskirche die Entscheidungskompetenz über Medjugorje hat.
www.kath.net/detail.php?id=19506
Auch der Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone sagt, dass die Äußerungen von Bischof Peric’ seine private Meinung ist.
kath.net/detail.php?id=23547
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#13   Paulaner †   13:35:50 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Vielleicht hat es einige echte Erscheinungen gegeben und eine Menge Schmuck wurde angehängt.
Mir scheinen einige, sehr wenige Aussagen plausibel und mit dem denkbaren Ansinnen Mariens kombinierbar.
Der Großteil aber ist Müll, von ehrgeizigen Leuten erfunden, deren theologische Denke aus allen Poren quillt.
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#12   Mathilde   13:28:34 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Die Gospa ist nicht die Gottesmutter, sondern der Widersacher imitiert die Selige Jungfrau,
wenn nicht alles frei erfunden ist. Die Pferdefüße merkt man immer wieder: Die Gottesmutter setzt nicht die Anordnungen des Bischofs herab und gibt keine Ratschläge sich taktisch zu verhalten. Die Selige Jungfrau respektiert zutiefst die Anordnungen der Amtsträger, denn sie sind ja die durch ihren Sohn, unseren Herrn Jesus Christus, autorisierten Personen die Heilige Kirche zu führen.
Die offene und versteckte Auflehnung der Franziskaner zeigt, dass Medjugorje vom Teufel initiiert ist, um die Katholiken zu spalten und in die Irre zu führen. Jeder, der sich vom Virus dort anstecken lässt, verteidigt fanatisch dieses Blendwerk. Es heißt in der Bibel (Christuswort): an den Früchten werdet ihr sie erkennen. Die angeblichen Seher haben Immobilien in aller Welt und führen kein Leben, das darauf schließen lässt, dass sie die Selige Jungfrau Maria je gesehen haben. Höchste Zeit, dass die Bischöfe durchgreifen und der Heilige Stuhl Klartext spricht, denn auch für theologische Laien ist unschwer zu erkennen, dass die Botschaften unecht sind. Die Selige Jungfrau ist keine tibetische Gebetsmühle, die länger als 20 Jahre immer dasselbe wiederholt und die Gläubigen gegen die Amtskirche aufstachelt.
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#11   Arkanum/kreuts.net †   13:21:36 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
auch hier noch einmal
die einschlägige Bestimmung des Kirchenrechtskodex:
Canon 515 § 1 CIC: Die Pfarrei ist eine bestimmte Gemeinschaft von Gläubigen, die in einer Teilkirche auf Dauer errichtet ist und deren Seelsorge unter der Autorität des Diözesanbischofs einem Pfarrer als ihrem eigenen Hirten anvertraut wird.
Damit untersteht die Pfarrei weiterhin der Jurisdiktion des Bischofs von Mostar, woran auch kath.net und die Franziskaner nichts ändern können. Ändern kann das nur der Papst, wenn er den Bischof absetzt oder das Kirchenrecht ändert, und das ist nicht geschehen.
Auch die Untersuchungskommission hat keine administrativen, sondern nur investigative Befugnisse, wie der Begriff Untersuchung schon sagt.
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#10   MessagefromMary   12:54:04 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Aus den ‘täglichen Botschaften’ am 1.10.1981
Sind alle Religionen gut? ‘Vor Gott sind die Angehörigen aller Religionen gleich. Gott herrscht über jede Religion wie ein Herrscher über sein Reich. In der Welt sind die Religionen jedoch nicht gleich, da die Menschen sich nicht in gleicher Weise den Geboten Gottes unterwerfen. Sie lehnen sie ab und entehren sie’. Sind alle Kirchen gleich? ‘In einigen wird mehr zu Gott gebetet, in anderen weniger. Das hängt von den Priestern ab, die die Gebete leiten, und es hängt auch von der Vollmacht ab, die sie haben’. Warum erscheinst du uns genauso oft wie anderen, die dem Weg Gottes nicht folgen? (Das bezieht sich auf andere Erscheinungen in Jugoslawien.) ‘Ich erscheine euch oft und überall. Anderen erscheine ich von Zeit zu Zeit und nur kurz; sie folgen dem Weg Gottes noch nicht uneingeschränkt. Sie sind sich über das Geschenk, das ihnen zuteil wird, nicht im klaren. Das verdient natürlich niemand. Auch sie werden mit der Zeit auf den guten Weg „
gelangen’.“
Botschaft vom 01.10.1981
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#9   Franz Kappes   12:15:56 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@ruhrgebietler
Ist der NOM wirklich schismatisch?
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#8   r.ruhrgebietler   12:11:26 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Sie hat gesagt, daß „man vom Altar nicht darüber reden solle wegen des Bischofs“, um ihn nicht zu i…
daran erkennt man falsche „Botschaften“ – Gott läßt sich kommandieren und das Wort verbieten! Und die liebende Gottesmutter läßt sich nicht nach Menschensinn umintepretieren!
Wider Medjugorje!
Wider V-II mit seinen Häresien und Glaubensirrtümern!
Wider NOM!
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#7   MessagefromMary   12:10:28 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Hier ist der wahre objektive Bericht
von ‘kath.net’:
kath.net/detail.php?id=23547
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#6   homopoliticus †   12:06:20 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Den deutschen Sprachtest
würde die Gospa nicht bestehen!
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#5   Franz Kappes   12:00:18 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@Rufer48
Dann habe ich wohl was missverstanden. Entschuldige bitte die Störung.
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#4   Rufer48 †   11:59:55 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Ja versuch ich
dooooooooooooch!!!!!!!!
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#3   Franz Kappes   11:54:29 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@Rufer
Versuch doch einfach mal beim Thema zu bleiben.
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#2   Rufer48 †   11:53:56 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Wer arbeitet denn da noch?
???????????????????
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#1   Franz Kappes   11:50:04 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Irrglaube?
„Beruhigt euch und ereifert euch nicht, weil mein Sohn Jesus in dieser Zeit sehr stark in dieser Pfarrei arbeiten und im Volk, das hierhin kommt.“
Ich weiß ja nicht …
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