Medjugorje
Auch ohne Ankündigung
Der ungehorsame Pater Slavko Barbarić rühmt sich seines Gehorsams dem Bischof von Mostar-Duvno gegenüber.
Pilger in Medjugorje
Pilger in Medjugorje
© diomedenet, CC
(kreuz.net) Aus der von Pater Tomislav Vlašić geführten Chronik der Erscheinungen in Medjugorje:

„30.7.1984. (Montag). Ivan hat um 22.00 Uhr erneut seine Vision auf dem Ort der Erscheinungen gehabt. Mit ihm war eine Gebetsgruppe, einige Schwestern, Leute und ich“ – schreibt Vlašić.

„Die Erscheinung dauerte 15 Minuten. In einem Augenblick hat Ivan erklärt, die Gospa habe gewünscht, daß jeder im Stillen seine Probleme darlegen möge. Alle haben wir in der Stille gebetet.

Nach der Erscheinung hat mir Ivan berichtet, daß die Gospa gesagt hat, daß man wegen des Bischofs [von Mostar] nicht vom Altar über ihren 2000. Geburtstag rede möge, aber daß man die Leute zur Umkehr und zum Gebet auffordern solle.

Er sagt, daß sich die Gospa besonders von der Jugend der Pfarrei mehr Gebete wünsche. Sie hat auch gesagt, daß ihr Sohn Jesus die Leute von selber hierhin ziehen werde.“


Dennoch wird die „Erscheinung“ von Medjugorje und ihr Mystifikator Vlašić die kirchlichen Anordnungen verletzen und den „Geburtstag“ der angeblichen Gospa „privat“ feiern, die „außerordentlich glücklich“ war, ja, angesichts der privaten Glückwünsche „strahlte sie vor Glück“.

Die erste nichtliturgische Feier des 2000. „Geburtstages“

„5.8.1984. (Sonntag). Alle fünf Seher haben die Vision gemeinsam gehabt. Alle sagen, daß die Gospa sehr glücklich war wie nur selten. Den einzelnen Sehern hat sie persönliche Worte gesagt.

An Marija: »Betet! Öffnet mir euer Herz und bittet. Ich werde meinen Sohn Jesus beten, daß er Euch Gnaden schenke. Betet mit Glauben.« Wir haben sie zum Geburtstag beglückwünscht. Sie strahlte vor Glück.“


Es ist klar, daß auch Vlašić – Förderer, Verbreiter und Mystifikator der Phänomene von Medjugorje – seine „Erscheinung“ in den Visionen der „Seher“ angesichts seiner Verschlagenheit, Zweigesichtigkeit und Mystifikation geprägt hat. Öffentlich nein, privat ja!

Ein Jahr später

Pater Slavko Barbarić, der neue Führer der „Seher“, schreibt in der Chronik der „Erscheinungen“: „30.7.1985. (Dienstag). Heute abend war die Vision auf dem Berg. Anwesen waren Marija, Ivan und Vicka. Marija sagt, daß die Gospa bis zum Geburtstag noch mehr Gebete wünscht.“

Offensichtlich ist hier die Rede vom neu erfundenen Geburtstag am 5. August.

Es geht um jeden Preis weiter! Pater Slavko schreibt:

„1.8. 1985. (Donnerstag). Viele fragen mich nach Neuigkeiten über meine Versetzung. Eine richtige Antwort gibt es noch bei keinem von uns. Wir fühlen alle, daß wir etwas machen müssen, aber wir wissen nicht was und wie. Auf jeden Fall muß man mit der Arbeit in Medjugorje weitermachen und das um jeden Preis. Man darf nicht verraten.“

Pater Barbarić macht weiter – auch um den Preis des kirchlichen Ungehorsams. Er hat es persönlich bewiesen, weil er nicht von Medjugorje weggehen wollte, auch nicht um den Preis, die priesterlichen Fakultäten, Beichte zu hören, zu verlieren.

In dieser verstockten Ungehorsam ist er auch verstorben.

Der „Geburtstag“ wird trotzdem gefeiert

Pater Barbarić schreibt in der Chronik: „2.8.1985. (Freitag). Gemäß den Pilgern spürt man die Nähe der Feste der Gospa. Im letzte Jahr wurde der Geburtstag der Gospa angekündigt. Er wurde im Gebet und Fasten gefeiert. Dieses Jahr hat man nichts gesagt. Die Gläubigen kommen.“

Man hat nichts vom Altar herunter gesagt. Aber privat hat man geredet, verbreitet, propagiert. Wie sonst wären „die Gläubigen gekommen“?

„4.8.1985. (Sonntag). Heute gibt es viele Leute und Pilger, weil die Gospa im letzten Jahr durch Jelena gesagt hat, daß es ihr 2000. Geburtstag ist. Ein Jahr ist vergangen und wir konnten darüber kein Wort sagen und die Leute haben es nicht vergessen. Sie lieben die Mutter und das ist bewegend!“

Das sind die bewegenden Worte von Pater Slavko Barbarić! Sie haben nicht einmal ein Wort sagen dürften – er bezieht sich auf den Ausdruck „vom Altar“ – aber alle anderen Kanäle sind geblieben.

Der Artikel ist Teil eines Textes, der am 26. September auf der Webseite der herzegowinischen Diözese Mostar-Duvno über die Hintergründe des „Phänomens Medjugorje“ publiziert wurde.

Nächstes Mal: Das Fest Mariae Geburt ist abgeschafft
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Tomislav Vlašić war von Anfang an in Medjugorje dabei 2. Die Daumenschrauben werden angezogen 3. Der Pfarrvikar von Medjugorje muß schweigen 4. Hat sich die Muttergottes getäuscht? 5. Gospa gegen Bischof 6. Tomislav Vlašić – die leuchtende Gestalt von Medjugorje? 7. Die Phantasien von Tomislav Vlašić über den Geburtstag der Gospa 8. Ein neuer Geburtstag der Muttergottes? 9. Die Gospa widerspricht dem Bischof
10. Auch ohne Ankündigung
11. Das Phänomen Medjugorje war angekündigt 12. Das Fest Mariae Geburt ist abgeschafft 13. Probleme mit dem Kalender 14. Der angebliche Geburtstag der Gospa wird zum Jugendfest 15. Nichts Authentisches
      
20 Lesermeinungen
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#20   Paulaner †   01:32:55 | Freitag, 9. Oktober 2009
Es hat nie eine gegeben. Die Glaubensgemeinschaft hat ihre subjektive Wahrheit den Gläubigen als
Sinah: Die haben doch studiert…
Das Verhängnisvollste: Es darf keine objektive Wahrheit mehr geben!
objektive aufgebaut. Das ist theologisch auch verständlich, denn die kirchliche Hierarchie hat schließlich die These aufrecht erhalten, dass die Lehre direkt von oben kommt, von Gott. Dann aber ist es vereinfacht erklärbar so, dass es nur eine einzige, richtige Wahrheit gibt, denn Gott würde nicht verschiedene Lehren diktieren.
Diese einfache Erklärung ist aber nicht mehr aufrecht zu halten seit die Menschen miteinander weltweit kommunizieren können. Die Aufklärung war die logische Folge des Zusammenbruchs der römischen Gesinnungsdiktatur durch den Buchdruck.
Die Priester bzw. Schriftgelehrten dürften in ihrem religiösen Eifer so viel Theologie geschrieben haben, dass es hunderte verschiedene Lehren auf der Welt gibt, die alle denselben Gott verehren.
Leider sind es nicht die Gläubigen sondern die Priester und Theologen selber, die mit ihrem Ehrgeiz und Stolz immer wieder für Tohuwabohu, Spaltungen und Glaubenskriege sorgen.
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#19   Sinah   00:28:34 | Freitag, 9. Oktober 2009
Die haben doch studiert…
@A. v.Eich: Ja, haben sie. Doch wird heute, wenn überhaupt, nur eine verwässerte, am Wesenskern des Katholischen vorbeigesteuerte Theologie gelehrt.
Das Verhängnisvollste: Es darf keine objektive Wahrheit mehr geben!
Das „Pilgernde Gottesvolk“ ist ja noch auf der Suche nach der Wahrheit.
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#18   Schalom   23:11:34 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Medjugorje
Märchenpark?
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#17   Sinah   17:51:07 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Die Kirche hat Kriterien bei der Beurteilung von Offenbarungen festgelegt.
Z.B. müssen u.a.
1. die dogmatischen Aussagen mit der Offenbarung übereinstimmen
2. die Seher die Wahrhaftigkeit an sich tragen
3. der Ablauf und alle Faktoren Gottes würdig sein.
Ferner gilt: Gut ist etwas nur, wenn es vollständig gut ist, schlecht ist etwas schon durch einen einzigen Mangel.
Zu 1.
Auf die Frage der Kinder, ob charismatische Gebetsgruppen gegründet werden sollen, gibt natürlich die charismatische Gospa die Antwort: „Ja, in allen Pfarreien von Jugoslawien.“ (Paßt zu dem charismatischen Franziskaner).
Was ist diese charismatische Bewegung? Sie ist ursprünglich eine protestantische Sekte, in welcher angeblich der Geist (welcher Geist?) spürbar wirksam wird und zwar durch Handauflegung. Diese Haltung ist dem katholischen Geist entgegengesetzt; sie bedeutet: das priesterliche Wirken ersetzen durch Laienveranstaltung, bedeutet weg von den von Christus der Kirche übertragenen Mitteln des Heils hin zum selbsterdachten Blendwerk.
Zu 2.
Bezüglich der Wahrhaftigkeit hat ein Artikelschreiber bereits den Tatsachenbericht vorgelegt über Mirjana (s. „Tomislav war von Anfang an…“, deixter, 29.9., 22.11 Uhr)
Zu 3.
Der Umgang mit der Gospa ist albern, geschmacklos und kindisch.
Die „Seherkinder“ stellen unmögliche Fragen an „Maria“ und lachen dabei; so hat z.B. der Jüngste gefragt, ob die Fußballmannschaft vom Dynamo Zagreb den Pokal gewinnen werde.
Alles in allem: Die Erscheinungen sind höchst unglaubwürdig und können niemals von Gott kommen!
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#16   MessagefromMary   17:50:22 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Respektieren hat nichts mit Lieben zu tun
Satan, der Widersacher Gottes mischt sich überall ein, wo Gott ihm Seelen entreißen will.
Vielleicht soll hier von denen abgelenkt werden, die ihre private Meinung als die offizielle Meinung der Kirche ausgeben wollen.
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#15   Alexander von Eich   17:21:13 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Ich kannte einmal einen Pfarrer, der war auch so Medjugorje-Versessen
Wirklich erstaunlich zu was solche Leute fähig sind. Die haben doch studiert und soweit ich weiß, ist katholische Theologie auch nicht ganz so einfach. Oder kriegt man da heute die Abschlüsse nur so nachgeworfen (der Pfarrer war allerdings schon über 70).
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#14   Sinah   17:00:47 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
„Von der Wahrheit aber wird man das Ohr abwenden und sich Fabeleien zuwenden“ (2 Tim.4)
„Welcher Gegensatz zu den von der Kirche anerkannten Erscheinungen von Fatima und Lourdes!
Es ist Gottes und Mariens unwürdig, zigtausendmal zu erscheinen.
Warum spricht die Gospa in Medjugorje nicht über das, was sie in Fatima aufs eindringlichste gefordert hat? Die Aufforderungen Mariens in Fatima, die noch lange nicht erfüllt wurden, sind viel zu bedeutungsvoll, um sie jetzt nicht mehr zu erwähnen.
Einige „Seherkinder“ sind anfangs ohnmächtig geworden. Nach der 2. Erscheing. waren die Kinder verwirrt.
Ein Indiz, um wem es bei diesen „Erscheinungen“ geht.
Der Erzfeind benützt das Gute, um das Bessere zunichte zu machen.
Es wird unaufhörlich vom Frieden gesprochen. Doch um welchen Frieden geht es in Medjugorje?
Ein Friede, der vom Christkönig kommt?
Ein Friede, der der WAHRHEIT entspringt und eine Rückkehr zum unverfälschten Glauben beinhaltet?
Es geht hier um einen ökumenischen Frieden: Friede in einer bloßen Mitmenschlichkeit.
Die Gospa in Medjugorje vertritt nicht die Haltung, die die katholische Kirche immer eingenommen hat: Den Irrenden lieben, den Irrtum hassen:
Die „Erscheinung“: Ihr seid keine echten Christen, wenn ihr die anderen Religionen nicht respektiert.“
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#13   Pascal123   15:27:05 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@Paulaner
Der Vergleich hinkt etwas oder.
Vom fortschreiten der Technologie ist hier ja nicht die Rede und hat ja mit Erscheinungen und Wissen wenig zu tun.
Über 32000 Erscheinungen bis zu 10 Erscheinungen täglich??
Die Gospa freut sich über Geburtstagswünsche zu Ihrem völlig utopischen Geburtstagsdatum?. Sie wünscht sich 100 Betten- Hotels und gute Schulabschlüsse???
Bei alldemgeht auch gar nicht um Geld. Ach nein natürlich nicht.
Ansonsten offenbart die Gospa nur allgemeingültige Aussage bete,reue,demut usw usf. Das braucht Sie aber nicht täglich wiederholen, da reicht einmal oder jährlich dann aber bitte mit unterschiedlichen Botschaften.
Wenn da keiner merkt das das Humbug und betrug ist um Geld zu machen, gut dem ist dann auch nicht zu helfen.
Ob es Erscheinungen gibt keine Ahnung mag ich nicht beurteilen, aber dieses Geschäftsgebaren bestimmt nicht.
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#12   Paulaner †   15:23:52 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
aber erst, wenn das mal gelaufen ist.
Braut: …kann man Informations- und Kommunikationstechnologie studieren und auch begreifen.
Die Physiker tappen heute noch mit der Relativitätstheorie-Krücke im Dunkeln rum, wieso der Bildschirm vor mir nicht frei im Raum *) schwebt sondern zum Tisch gedrückt wird. Und ich auf dem Stuhl („Sessel“) sitze.
:-D
Bitte keine Physik-Diskussion hier!
*) was fürn Raum? ^-^
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#11   Braut †   15:08:53 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Paulaner
schlechter Vergleich!
Im Gegensatz zu den Erscheinungen, kann man Informations- und Kommunikationstechnologie studieren und auch begreifen.
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#10   Paulaner †   15:04:52 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Alles für doof zu erklären, was man nicht versteht,
das kann jeder Depp.
Pascal123:
Jedem mit nem IQ von ner holländischen Tomate muss doch auf fallen das das fauler Zauber ist??
:-D
Als Hinweis: Vor 300 Jahren wäre selbst ein Radio noch ein „fauler Zauber“ gewesen und heute laufen Schulkinder mit Mobiltelefonen rum, die bidirektional Tonfilme übertragen! Wer weiß, was es alles gibt, was wir (noch) nicht wissen.
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#9   Arkanum/kreuts.net †   14:57:28 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
als Quelle für einen wirklich spannenden Artikel zu Medjugorje
könnte man z.B. den ursprünglich von der Wake Forest University veröffentlichten Bericht Crosses of Blood findarticles.com/…4/ai_109568881/pg_9/?tag=content;co… von Michael Sells heranziehen (hier verlinkt die Ausgabe aus Sociology of Religion).
Da bleibt einem aber das Lachen über Geburtstage im Hals stecken.
(Das zum Stichwort „Krimi-Eignung“!) :-!
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#8   Braut †   14:54:18 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
ja das
wüsste ich auch gerne…
Vielleicht Adrenochrom, Zirbeldrüse, Engelstrompete?
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#7   Pascal123   14:46:23 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Inflationär
Vicka Ivankovic wurde am 3. September 1964 in der Pfarrei Medjugorje geboren. Sie hat die Erscheinungen seit dem 24. Juni 1981 täglich. Dabei hat es zwar Pausen, aber auch Tage mit bis zu zehn Erscheinungen gegeben.
Mal aus dem von Arkanum verlinkten Artikel. Tolles Detail oder??
10 Erscheinungen an einem Tag??
Welche Drogen nimmt die Alte und warum nimmt Sie nicht einfach weniger??
Je mehr ich darüber erfahre umso erstaunter bin ich doch immer wieder zur welchem Käse zu Glauben der Mensch fähig oder willens ist.
Jedem mit nem IQ von ner holländischen Tomate muss doch auf fallen das das fauler Zauber ist??
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#6   Arkanum/kreuts.net †   14:33:07 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
ich muß mich korrigieren,
mit dem angekündigten sind es sogar vier Geburtstagsartikel! :-D
(Und eigentlich genügt schon ein einziger Satz, um die Heterodoxie dieser freilich kaum heilsrelevanten Aussage herauszuarbeiten …)
Dabei gibt das Thema so viel Stoff her, daß man über Medjugorje gleich mehrere Krimis schreiben könnte … alleine die Quellen in der Wikipedia sprudeln diesbezüglich schon reichlich …
es wäre also dienlich, diese kleine Endlosschleife zu verlassen ;-) und wieder zum Relevanten überzugehen – dann könnte die Serie wirklich interessant werden.
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#5   unbestechlicher   14:29:45 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Medjugorje
ist reiner Müll. Egal was die Gopspa oder so ein Vikar, Pfarrer oder Bischof erzählt. Antikatholisch und antikirchlich wie Kreuzdingsbums.
:-D :-D :-D
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#4   SignumSalutis †   14:22:04 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
immer der selbe witz?
Das mit der Gospa-Geburtstagsparty ist ja ganz amüsant. Und die Art und Weise, wie sie angeblich Aufmerksamkeit und Gebete eingefordert hat, theologisch nicht „unoriginell“.
Aber jetzt scheint es, als ob ein debiler Mensch jede halbe Stunde den selben Witz erzählt, vielleicht immer an einer anderen Stelle anfängt.
Wovon wollen die ketz.net-Schreiberlinge wohl ablenken?
SignSal
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#3   Arkanum/kreuts.net †   13:41:16 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Thementausch mit kath.net?
Schon lustig… kreuz.net übernimmt die engmaschige Berichterstattung über Medjugorje, während kath.net plötzlich darüber schweigt und Artikel kath.net/detail.php?id=24162 bringt, die man eigentlich auf kreuz.net erwartet hätte … wurde da Schreibpersonal getauscht?
:-D
(Kleiner Hinweis: die Berichterstattung ist ja durchaus sinnvoll, aber den „Geburtstag der Gospa“ über drei Artikel hin auszuwalzen ist overkill und sorgt für Gähnen … da gibt es interessantere Aspekte.)
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#2   ganjah warrior   13:14:46 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
kann man evtl
dem schreiber des drehbuchs auf die sprünge helfen?
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#1   Gotthard   13:13:36 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
langweilig
ist dies eine langweilige Serie …
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Weiterlesen:
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