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Fünf neue Heilige + Kardinal gegen Moral + Kardinal Meisner gegen Petrusbruderschaft? + Priesterliche Identität verloren + Die 68er Ideologie als Tradition
Benedikt XVI. bei der Bischofssynode zum Thema Afrika
Benedikt XVI. bei der Bischofssynode zum Thema Afrika
Fünf neue Heilige

Vatikan. Am Sonntag wird Papst Benedikt XVI. im Petersdom fünf neue Heilige zur Ehre der Altäre erheben. Es handelt sich um den spanischen Dominikanerpater Francisco Coll y Guitart († 1875), den spanischen Trappisten-Oblaten Rafael Arnaiz Baron († 1938), den Warschauer Erzbischof Zygmunt Szczesny Felinski († 1895), den belgischen „Apostel der Leprakranken“ auf Haiwai, Pater Joseph Damian de Veuster († 1889) und die französische Ordensgründerin Jeanne Jugan († 1879).

Kardinal gegen Moral

Vatikan. Der Erzbischof von Cape Coast in Ghana, Peter Kardinal Turkson, hält die Verwendung von Gummischläuchen zur Sterilisierung des Fortpflanzungsaktes in der Ehe für erlaubt, wenn ein Ehepartner mit dem HI-Virus infiziert ist. Das sagte der Kardinal am Montag vor Journalisten im Vatikan. Gleichzeitig erklärte der Kardinal, daß die Gummischläuche kein Allheilmittel gegen die Lustseuche sind. Man müsse auch bedenken, daß die Schläuche in Afrika oft von schlechter Qualität sind. Damit werde „den Armen ein falsches Gefühl der Sicherheit vorgegaukelt“.

Kardinal Meisner gegen Petrusbruderschaft?

Deutschland. Joachim Kardinal Meisner von Köln hat eine Niederlassung der Priesterbruderschaft St. Petrus in Düsseldorf nicht genehmigt. Das berichtete der Weblog ‘exsultet.net’ bereits am 25. September ohne nähere Angaben oder Hintergründe.

Priesterliche Identität verloren

Vatikan. In der westlichen Welt, nicht zuletzt auch in Deutschland, hat sich die priesterliche Identität verdunkelt. Das sagte der Präsident des Päpstlichen Hilfswerks ‘Cor Unum’, Paul Joseph Kardinal Cordes (75), im Gespräch mit ‘Radio Vatikan’. Der Kurienkardinal kritisierte, daß in Deutschland Laien Pfarreien leiten. Geistliche würden so nur noch zu „Sakramententätern“. Der Priester müsse „seine Kompetenz behalten“ – forderte der Kardinal. Zur Priesterehe sagte er, daß ein Blick auf die Protestanten „nicht ermutigt“. Christus habe positiv von der Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen geredet.

Die 68er Ideologie als Tradition

Deutschland. Am 14. August sandte die Glaubenskongregation über die Apostolische Nuntiatur in Deutschland den Initiatoren der altliberalen ‘Petition Vaticanum’ eine Mitteilung. Das gaben die Initiatoren in einer gestrigen Pressemitteilung bekannt. Die Glaubenskongregation bestätigte den Empfang von zwei Briefen. Die altliberalen Initiatoren sind trotzdem enttäuscht. Sie jammern über eine angebliche Dialogunfähigkeit, „Fundamentalisierung“ und sogar einen „auch vom Vatikan beklagten Traditionsabbruch zu den nächsten Generationen hin.“ Trotzdem fordern die Initiatoren eine „kritische Sicht auf die römisch-katholische Tradition“. Es sollen Traditionen entlarvt werden, die angeblich „den Kern der christlichen Botschaft von der befreienden Liebe Gottes oft über Jahrhunderte entstellt haben“.
      
40 Lesermeinungen
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#45   Paulaner †   18:13:10 | Sonntag, 11. Oktober 2009
HOFFENTLICH sind das Ordenseinrichtungen, nicht irgendwas diözesanes!
Bischof Lund:
Die katholische Kirche betreibt heute auf der Welt insgesamt 521 Leprastationen,
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#44   Bischof Lund   18:08:35 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Einmal mehr. Die Heilige Mutter Kirche = Führerin der Menschheit
Die katholische Kirche betreibt heute auf der Welt insgesamt 521 Leprastationen, wie folgt unterteilt: 186 in Afrika, 38 in Amerika, 293 in Asien, 3 in Europa, 1 in Ozeanien.
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#43   FXaver   22:10:33 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Aufklärung für die Redaktion
Ein Schlauch ist an beiden Enden offen. Wobei das eine Ende oft mit einer Vorrichtung versehen ist, die das zeitweise Schliessen ermöglicht.
Ein Kondom ist grundsätzlich an einem Ende offen und am anderen verschlossen.
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#42   Schalom   20:44:01 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Braut und Bieger, die Zähne hatte er im Glas im Bad
Er beißt Frauen gerne in den Nacken
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#41   Braut †   20:40:24 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
MartinBieger
Und es war sehr schön mit ihm
…aber nur weil er keine Zähne hatte! :-D :-D :-D
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#40   Schalom   20:27:44 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Leo Miles, leben Sie nach den Geboten Gottes?
Wir gratulieren!
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#39   MartinBieger   20:25:44 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@Braut
Bei mir hat letzten Freitag auch Satan im Bett gelegen ;-)
Und es war sehr schön mit ihm :-$
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#38   Braut †   20:24:11 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
leo miles
ich hab dem satan gestern die zähne ausgeschlagen, weil er sich zu mir ins bett gelegt hat und mich mit seinem Schwanz gestreichelt hat. So läuft der Hase, aber ansonsten kann ich deine Wahnvorstellungen nur unterstreichen!
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#37   Schalom   20:22:05 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Liebe Braut, ich kenne keine ständig wechselnden Accounts
Zudem hab ich meist Interessantes zu tun, als mich im Kreuzweh zu beteiligen. das tu ich n ur noch ein bißchen, um die Siebengescheiten zu ärgern.
Übrigens sind wieder neue Botschaften vom Schneewittchen da !
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#36   Leo Miles   20:21:05 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@Shalom
Satan könnte überall liegen, wenn Gott ihn läßt. Aber Satan kann nicht beißen, wenn man ihn nicht beißen läßt.
Die Frage ist, ob man sich dem Satan unterwirft oder ob man sich gegen ihn wehrt und sein Leben nach Gottes Geboten ausrichtet.
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#35   clarissa colonia   20:19:05 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Wenn S. Em.,
„der Kurienkardinal[,] kritisierte, daß in Deutschland Laien Pfarreien leiten“, dann müßte man wohl annehmen, er kenne das Kirchenrecht nicht hinreichend (can. 517 § 2).
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#34   Braut †   20:16:14 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
hallo schalom!
Deine Beiträge habe ich vermißt – wir kennen uns noch von früher unter ständig wechselnden Accounts.
die_gegenwart <3
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#33   Gotthard   20:16:01 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@Peter Pan
Euer Schluss ist also: Aller Sex der nicht der Fortpflanzung dient, ist unmoralisch und soll unterdrückt werden.
Anders jedenfalls kann ich das nicht interpretieren.
es ist absolut nur forpflanzungsfähiger Sex erlaubt – darum ist er nach der Menopause auch striktest verboten – weil hochgradig unmoralisch.
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#32   Schalom   20:13:47 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Leo Miles, der Satan liegt bereits in Ihrem Bett
Und Sie merkens nicht.
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#31   Leo Miles   20:02:32 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Das Liebesverständnis der Satanisten
Es sollen Traditionen entlarvt werden, die angeblich „den Kern der christlichen Botschaft von der befreienden Liebe Gottes oft über Jahrhunderte entstellt haben“.
Offensichtlich ist jedes Volk dem Tode geweiht, das dieser neuen „Theologie“ folgt. So sieht also die „Liebe Gottes“ aus? Nein. Es ist die Werk Satans. Satan ist der Herr des Todesreiches; der Herr der Abtreiber und „demokratischen“ Volksvernichter.
Jesus bestätigt es, wenn Er zu jenen sagt: „Ihr habt den Teufel zum Vater.“
Was meinen die Satanisten mit „befreiender Liebe Gottes“? Sie rufen mit „Gott“ natürlich ihren Herrn, der der Herr des Todesreiches ist. Ihre „Befreiung“ ist die „freie“ Kinderschlachtung und die Knechtung unter die Holoreligion und der abscheuliche Selbsthaß und der Hang zu allem Verdorbenen und das Kriechen vor allen Ausländern.
Ist es das, was der wahre Gott wollte? Nein, das kann nur Satan wollen, der seinerseits auf der Jagd nach Seelen ist, die er in sein „Reich“ mitnehmen kann.
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#30   MartinBieger   18:10:03 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Gummischläuche
Welche denn?
Gartenschläuche,Hochdruckschläuche,HydraulikschläucheVakuumschläuche,Bremsschläuche. Sind alle aus Gummi.
Welche denn nun.
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#29   Peter-Pan   17:33:12 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Unmoral
Vatikan. Der Erzbischof von Cape Coast in Ghana, Peter Kardinal Turkson, hält die Verwendung von Gummischläuchen zur Sterilisierung des Fortpflanzungsaktes in der Ehe für erlaubt, wenn ein Ehepartner mit dem HI-Virus infiziert ist. Das sagte der Kardinal am Montag vor Journalisten im Vatikan. Gleichzeitig erklärte der Kardinal, daß die Gummischläuche kein Allheilmittel gegen die Lustseuche sind. Man müsse auch bedenken, daß die Schläuche in Afrika oft von schlechter Qualität sind. Damit werde „den Armen ein falsches Gefühl der Sicherheit vorgegaukelt“.
Sprecht mir nach: Das nennt „Kondome“.
Außerdem solltet ihr, wenn ihr eine solche Überschrift verwendet, erläutern, wie ihr das meint: „Kardinal gegen Moral“!
Euer Schluss ist also: Aller Sex der nicht der Fortpflanzung dient, ist unmoralisch und soll unterdrückt werden.
Anders jedenfalls kann ich das nicht interpretieren.
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#28   Paulaner †   14:14:27 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Wenn ich die Realität an mich herantreten lasse, dann muß ich auch FÜR DIE FREIE ABTREIBUNG stimmen
Puchil2: Übertretungen
Wenn Sie die Realität an sich heranlassen würden, …
Und das käme nun auf gar keinen Fall in Frage.
(Daß ich nicht, wie die Fanatiker, rapunzelartig jeden medizinischen Abort gesetzlich verbieten lassen möchte, das ist eine andere Sache)
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#26   Franz Kappes   10:51:19 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@joberens
Eine für mich beeindruckende war die aus dem Jahr 1954, bei der ich zugegebenermaßen noch nicht das „Licht der Welt“ erblicken durfte.
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#25   joberens   10:46:56 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Selig- und Heiligsprechungen – was soll man davon halten
Denkt man über Heiligsprechungen und Heilige nach kommt der Gedanke, ob es vielleicht einen Unterschied geben könnte, zwischen „Heiligen Gottes“ und von „Menschen geschaffen Heiligen“. Bei den „Heiligen Gottes“ dürfte es sich um solche handeln, die Gott sich selbst auserwählt hat. Bei amtskirchlich Heiligesprochenen besteht der Verdacht, dass es sich da um Menschen handeln könnte, die man Gott als Heilige unterzuschieben versucht.
Ob man da nicht den Größenunterschied Gott und Mensch gewaltig verkennt und ob diese Akte nicht für ihn und den Betreffenden vollkommen unbedeutend,wertlos und vielleicht nur menschliche Spielereien sein könnten?
Ein normaler, Mensch, oder auch ein noch so guter Priester, oder eine sich aufopfernde Ordensfrau haben kaum eine Chance, einmal heilig gesprochen zu werden. Eine ziemliche Lobby ist erforderlich und eine Menge von Menschen, die einen derartigen Akt betreibt und versucht, die dazu erforderlichen, vielleicht sogar fraglichen, Wunder beizubringen.
Bei bekannten Persönlichkeiten ist das meist nicht schwierig. Päpste versuchen nicht selten, sich gegenseitig diese Ehre zukommen zu lassen und menschliche Fehler und Ungereimtheiten, wie z. B. verschuldete Aidstote, werden da einfach unter den Teppich gekehrt.
Bedenkt man den Größen- und Standesunterschied Gott und kleiner Mensch ist es doch eine unendliche Amtsanmaßung und Beweis von mangelndem Respekt vor ihm und seiner Größe, wenn versucht wird, ihm Menschen als Heilige unter zu schieben .
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#24   Paulaner †   10:35:33 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
So gemeint wäre das ok. Aber die Fundies nach heutiger Lesart zeichnen sich durch Scheuklappen aus
Ernst von Zwiefalten: angeblicher Fundamentalismus
„Einen anderen Grund (fundamentum) kann niemand legen, als der gelegt ist, Jesus Christus“ 1.Kor. 3,11- so viel zum Thema Fundamentalismus.
Lassen sonst nichts als ihre einzige angelernte Wahrheit gelten, selbst wenn sie falsch angelernt (worden) ist.
Begriffe ändern sich, auch der „Fundamentalismus“ – aber die Fundies beharren auf ihrer Rechthaberei.
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#23   Puchil2 †   10:31:31 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
An Paulaner: Übertretungen
Wenn Sie die Realität an sich heranlassen würden, würden Sie erkennen,dass die Zölibatsübertretungen nicht die Ausnahme, sondern weltweit bereits die Regel geworden sind. Machen Sie doch die Augen auf!
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#22   DerRabe   10:22:40 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Puchil,
Sie suchen Grausamkeiten bei Menschen und entdecken ihre eigenen in der Gegenwart nicht.
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#21   Puchil2 †   10:20:17 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Ergänzung zu joberens
Sendungsfeier in den Pastoralen Dienst der Diözese Linz
Vier Männer und sechs Frauen wurden am Sonntag bei einem Festgottesdienst im Linzer Mariendom durch Diözesanbischof Dr. Ludwig Schwarz in den pastoralen Dienst der Kath. Kirche in OÖ gesendet.
Ich bin überzeugt, dass einige von ihnen auch bereit wären, sich zu Priesterinnen oder Priestern weihen zu lassen. Die rigorose Zölibatsverpflichtung und/oder ihr Frau-Sein hindert sie daran.
Als dann Bischof Schwarz am Schluss seiner Predigt zum Gebet um Priester aufrief, spürte ich die Frage im Raum: Sind unsere Bischöfe denn taub und blind, dass sie die Berufungen zum Priester vor ihren Augen nicht hören und sehen?
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#20   Paulaner †   10:19:55 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Flensburgs Datenbank beweist: die Verkehrsregeln sind nur Makulatur! Nichts als Übertretungen.
Puchil2: Das bedeutet: Der Zölibat ist weltweit eine Fiktion!
;-)
Ich habe schon intelligentere Sätze zum Lachen lesen dürfen.
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#19   Gottsuchender †   10:16:49 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Lieber Rabe
wie immer, propagieren Sie hier ihr vereinfachtes Weltbild:
Sie schreiben: „Die großen Heiligen aber stehen unter der Gnade Gottes und erkennen vieles in Weisheit und Liebe.“
Meinen Sie hiermit z.B.den Heilgen Bernhard von Clairvaux, Organisator der Kreuzzüge der sagte: »Wenn sich dein Vater auf die Schwelle legte, wenn deine Mutter dir die Brust zeigte, die dich genährt, so steige über deinen Vater hinweg, tritt deine Mutter mit Füßen und folge trocknen Auges dem Kreuzesbanner nach.
Hier für Christus grausam sein ist die höchste Stufe der Seligkeit.«
Es ist ja überwältigend wieviel Gerechtigkeit und Liebe von Ihrer Kirche, Ihren Heiligen und Ihren Gläubigen ausgeht!
Zeigen Sie mir bitte das Paradies, das die Kirche auf der Welt errichtet hat!
Dann zeige ich Ihnen gerne die Verbrechen die von Glauben und Kirche ausgegangen sind!
Solange sich Leute wie Sie auf den einen wahren richtigen Glauben berufen, solange wird es hier sicherlich keinen Frieden geben!
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#18   clarissa colonia   10:15:03 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Die Gegner Gottes …
… finden seine Gebote seit jeher überflüssig …
und sind seit 1970 sogar postalisch erreichbar in CH – 1908 Riddes.
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#17   DerRabe   10:04:49 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Die Gener Gottes finden alles…
Die Gegner Gottes finden die Gebote Gottes seit jeher überflüssig weil sie lieber am Gegenparadies zu seiner schützenden Gerechtigkeit und Liebe bauen. Entsprechend verheeren sieht es dann aus in diesem „Paradies“. Die vermeintlichen Freunde Gottes sagen: Wir haben Jesus furchtbar lieb und liberalisieren sein Wort auf Teufel komm raus. Die echteren Freunde Gottes reden von der eigenen Schuld und beichten sie. Sie wissen das zur Liebe nur der gelangen kann, der sich wenigstens um Umkehr bemüht. Die großen Heiligen aber stehen unter der Gnade Gottes und erkennen vieles in Weisheit und Liebe.
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#16   stimme der vernunft †   10:01:58 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Schlimmer Kardinal
Da schlägt allen Ernstes ein Kardinal vor, man sollte seinen Ehepartner mit einem Gartenschlauch penetrieren?
So eine Sauerei!
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#15   joberens   10:01:49 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Priesterliche Identität verloren
Beten bringt nichts, wenn die vorhandenen Kandidaten mit unsinnigen Bedingungen verprellt werden
Die unsinnige Menschseinsbeschneidung wird von immer mehr Priesteramtsberufungen erkannt
Wir wollen doch mal ehrlich sein. Es gibt mit Sicherheit auch in unserer kath. wie in der evangel. Kirche genügend, von Gott berufene, herovrragende Priesteramtsberufungen, die dann aber mit dem unsinnigen. mit nichts zu begründenden Pflichtzölibat abgeschreckt werden.
Es ist doch eigentlich ein riesiger Skandal und vielleicht sogar eine Versündigung vor Gott, daß der Vatikan sich anmaßt, den von Gott berufenen Priesteramtskandidaten den Priesterberuf nur zu ermöglichen und sie dazu nur zuläßt, wenn sie bereit sind, sich eine vollkommen unsinnige, mit nichts zu begründende, das ganz normale Menschsein beeinflussende, ganz enorme Menschseinsbeschneidung aufzwingen zu lassen.
Das diese unsinnge amtskirchliche Voraussetzung für das Priestertum nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat erkennen immer mehr selbst denkende Kadidaten und lassen sich so, verständlicherweise, diesen Unsinn nicht mehr aufschwatzen.
Diese aufgezwungene Menschseinsbeschneidung hat nichts mit Gott zu tun hat, ja wird von ihm vielleicht sogar abgelehnt und dürfte so nur der Befriedigung der alten Herren in Purpur dienen.
Vielleicht wollen sie aber auch den Neupriestern ein ganz normales Menschsein und Sexualleben nicht gönnen, weil es ihnen auch nicht vergönnt war.
Josef Berens
(Als einfacher, denkender Kathol
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#12   Puchil2 †   09:57:31 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Priesterliche Identität und Zölibat
Der „National Catholic Reporter“ berichtet über die sexuelle Ausbeutung von Nonnen durch Priester in Entwicklungsländern. Junge Nonnen werden demnach von Priestern zu Sex gezwungen oder überredet, weil sie in den AIDS-geplagten Ländern als „sichere“ Sexualpartner angesehen werden. In einigen Fällen wurden Nonnen geschwängert und dann zur Abtreibung gezwungen.
„O’Donohue [die Autorin eines Berichts] stellte fest, dass das Zölibat in unterschiedlichen Kulturen unterschiedliche Bedeutung hat. Zum Beispiel schreibt sie, dass ein Generalvikar in einer afrikanischen Diözese ‘recht offen’ über die Ansichten zum Zölibat in Afrika gesprochen habe. Er habe gesagt, dass das ‘Zölibat im afrikanischen Kontext bedeutet, dass ein Priester nicht heiraten darf, nicht, dass er keine Kinder haben darf.’“ In der Praxis also: Vögeln ohne Verantwortung, genau das, was unsere katholischen Freunde nicht müde werden anzuprangern.
Natürlich gibt eine andere Schreiberin zu, dass die Priester nicht immer allzuviel Überredungskünste anwenden müssen: „Manche Schwestern sind nur zu willig und naiv.“
Die genannten Probleme existieren nach dem O’Donahue-Bericht nicht nur in Entwicklungsländern. Sie nennt Botswana, Burundi, Kolumbien, Ghana, Indien, Irland, Italien, Kenia, Lesotho, Malawi, Nigeria, Papua Neu-Guinea, die Philippinen, Südafrika, Sierra Leone, Tansania, Tonga, Uganda, die Vereinigten Staaten (!), Zambia, Zaire und Zimbabwe.
Das bedeutet: Der Zölibat ist weltweit eine Fiktion!
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#11   Damenschuh   09:57:18 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Krähe, interessante Story
sind das Ihre geheimen Fantasien?
Es war einmal ein Jüngling, der wollte viele Männer haben und sie im After penetrieren.
Wenn ja, viel Spaß beim Ausleben. Nur zu.
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#9   DerRabe   09:54:15 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Damenschuh,
Es ist ja wie in einem modernen Märchen: Es war einmal ein Jüngling, der wollte viele Männer haben und sie im After penetrieren. Sprach zu ihm eine innere Stimme: Du handelst gegen Deine Seele, gegen die Natur, gegen die Treue, gegen die Liebe, wenn Du aber an die Kondome denkst ist alles gut. Da lachte der Jüngling befreit auf und lebte sich AUS!!!!
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#8   Damenschuh   09:51:42 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Hier noch mal der Unterschied
Kondome schützen vor AIDS
Gummischläuche dienen bei der kreuz.net-„Redaktion“ zur Absaugung von Kacke und Hirn (sofern vorhanden, woran bei mir ernsthafte Zweifel bestehen)
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#7   DerRabe   09:49:49 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
„Sät als eure Saat Gerechtigkeit aus, so werdet ihr ernten, wie es der göttlichen Liebe entspricht.
„Sät als eure Saat Gerechtigkeit aus, so werdet ihr ernten, wie es der göttlichen Liebe entspricht. Nehmt Neuland unter den Pflug! Es ist Zeit, den Herrn zu suchen; dann wird er kommen und euch mit Heil überschütten. Ihr aber habt Schlechtigkeit eingepflügt; darum habt ihr Verbrechen geerntet und die Frucht der Lüge gegessen.“ Hosea 10 Altes Testament
„Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner; denn sie haben die Weisungen übertreten, die Gesetze verletzt, den ewigen Bund gebrochen. Darum wird ein Fluch die Erde zerfressen; ihre Bewohner haben sich schuldig gemacht. Darum schwinden die Bewohner der Erde dahin, nur wenige Menschen werden übrig gelassen.“ Jes. 24/5-6
„Ihr habt gesagt: Wir haben mit dem Tod ein Bündnis geschlossen, wir haben mit der Unterwelt einen Vertrag gemacht. Wenn die Flut heranbraust, erreicht sie uns nicht; denn wir haben unsere Zuflucht zur Lüge genommen und uns hinter der Täuschung versteckt.“ Jes. 28/15
„Nur in Umkehr und Vertrauen liegt eure Rettung, nur Stille und Vertrauen verleihen euch Kraft. Doch ihr habt nicht gewollt, sondern gesagt: Nein, auf Rossen wollen wir dahinfliegen. Darum sollt ihr jetzt fliehen. Ihr habt gesagt: Auf Rennpferden wollen wir reiten. Darum rennen die Verfolger euch nach. Tausende werden zittern, wenn ein einziger droht, wenn nur fünf euch drohen, ergreift ihr alle die Flucht, bis das, was von euch übrig ist, aussieht wie ein Fahnenmast auf dem Gipfel eines Berges, wie ein Feldzeichen auf dem Hügel.“ Jesaja 30/15-17
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#6   Navon   09:42:51 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Gummischläuche?
Na wenn die kath. Kirche das Prinzip eines Kondoms nicht von dem eines Schlauches unterschieden kann, ist auch klar, warum sie die Wirksamkeit der Kondome nicht verstehen.
Für die Ungebildeten (aka Katholiken) hier mal ein Hinweis:
Gummischlauch www.carl-roth.de/…phics/00002890_0.jpg & Kondom …mpass.files.wordpress.com/2009/05/kondom.jpg
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#4   r.ruhrgebietler   09:23:36 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Meissner ist nie katholisch gewesen
letzter Akt des Fähnchens im Winde: die Ablehnung der (noch) katholischen FSSP! Also werden wieder Private den katholischen Glauben tragen – im Untergrund tragen und Gott dafür danken mit Ihm zusammen den Glauben zu bewahren – obgleich nur noch im Untergrund, den Katakomben!
Armer Jesus! Was musst Du leiden!
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#3   Luteranerin †   09:21:54 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Kardinal gegen Moral
Gummischläuche sind als Gebrauch beim Sex wirklich nicht zu empfehlen, die Leute sollten einfach Kondome benutzen. Das die Qualität von Kondomen in Afrika so schlecht ist, ist natürlich bedauerlich. Da sollte mal dran gearbeitet werden.
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#2   DerRabe   09:21:44 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Jeden Diktator hat man…
…schnell (oder langsam) wegen seiner Grausamkeiten entlarft, die 68er aber, die mindestens soviel Blut vergossen haben wie die großen Kriege in der Welt, die entlarft man nicht, deren geistige Umweltvergiftung genießt im Gegenteil ganz besonderen Schutz. Unrecht, Verbrechen und schwere Verführungen werden mit ach so liberalen, toleranten und humanen Worten einparfümiert, dass sich zumindest vor den Kulissen jeder hässliche und tödliche Gestank verliert, während hinter den Kulissen, hinter dem Reklamelächeln unsägliches gegen Menschen und Tiere geschieht. Der Fluch der 68er bleibt bestehen, weil man die Nazis immer noch als Sündenböcke der Gegenwart benutzt hinter deren Taten man die eigenen Verbrechen und Lumpereien so toll verbvergen kann. So gesehen hat man wirklich aus der Vergangenheit gelernt!
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#1   Ernst von Zwiefalten   09:20:38 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
angeblicher Fundamentalismus
„Einen anderen Grund (fundamentum) kann niemand legen, als der gelegt ist, Jesus Christus“ 1.Kor. 3,11- so viel zum Thema Fundamentalismus.
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