14:10:45 | Freitag, 9. Oktober 2009
Die rassistischen Verbrechen der israelischen Rechtsregierung werden von Journalismus-Verbrechern im Westen, ohne Fragen zu stellen, schöngeredet.

Die rassistischen Verbrechen gegen die Araber werden im Westen totgeschiegen.
© Rusty Stewart, CC(kreuz.net) „Die Hofberichterstattung im westlichen Tal der Ahnungslosen treibt inzwischen derart skurrile
Blüten, daß man Satire von brutaler Realität kaum mehr unterscheiden kann.“
Das stellte der deutsch-türkische
Journalist Yavuz Özoguz am 6. Oktober auf der deutschen Webseite ‘muslim-markt.de’ fest.
Der Journalist
bezog sich auf die Meldung, wonach die rechtsrextreme israelische Regierung im Austausch für ein Lebenszeichen
des festgehaltenen Angriffssoldats Gilad Shalit rund zwanzig palästinensischen Frauen aus israelischen
Gefängnissen freigelassen habe.
Özoguz erinnert daran, daß tausende palästinensische Frauen in israelischen
Gefängnissen sitzen:
„Unter ihnen befinden sich auch Kinder – nicht nur die Kleinkinder, die man mit
ihrer Mutter zusammen festgenommen hat, sondern auch Kinder von 13, 14 und 15 Jahren, die »eingeständig«
festgenommen wurden.“
Die Verschleppung erfüllt nach allen internationalen Standards den Tatbestand
der Freiheitsberaubung und Entführung: „Sie ist ein Beweis dafür, daß Israel sich an kein internationales
Recht hält.“
Der Journalist legt den Finger in die Wunde: „Tausende Frauen sitzen in zionistischen Gefängnissen,
ohne daß die Westliche Welt jemals davon erfährt! Hunderte von Frauen kommen jährlich dazu, ohne daß
die westliche Hofberichterstattung ihre eigene Bevölkerung darüber informiert, daß sie ihr Leben lang
unbewaffnet waren.“
Die meisten Frauen sitzen ohne Verfahren und ohne Recht auf Verteidigung in den israelischen
Konzentrationslagern: „Sie wurden festgenommen und entführt, weil man auf ein Familienmitglied Druck
ausüben wollte.“
Dann weist Özoguz darauf hin, daß Shalit ein von Widerstandskämpfern festgenommener
bewaffneter Besatzungssoldat ist:
„Die westliche Hofberichterstattung nennt ihn »verschleppt« oder
»entführt« und die Frauen in zionistischen Gefangenenlagern nennt sie »Gefangene«“.
Sein Fazit:
„Wie sehr muß man eigentlich die Welt auf den Kopf stellen, um sich selbst betrügen zu wollen?“
Özoguz
bemerkt abschließend auch, daß eine der freigekommenen „Frauen“ gerade mal fünfzehn Jahre alt war.
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#10
al-Muschrik 18:19:34 | Freitag, 9. Oktober 2009
#8
Lieblingsuli 17:46:15 | Freitag, 9. Oktober 2009
#6
Gotthard 15:50:00 | Freitag, 9. Oktober 2009
#5
FXaver 15:11:46 | Freitag, 9. Oktober 2009
#4
noch ein Landorganist 14:37:58 | Freitag, 9. Oktober 2009
#3
Damenschuh 14:35:36 | Freitag, 9. Oktober 2009
#2
Gottsuchender † 14:35:07 | Freitag, 9. Oktober 2009
#1
noch ein Landorganist 14:18:59 | Freitag, 9. Oktober 2009