Heiliges Land
Wer sind die angeblichen „zwanzig Frauen“?
Die rassistischen Verbrechen der israelischen Rechtsregierung werden von Journalismus-Verbrechern im Westen, ohne Fragen zu stellen, schöngeredet.
Die rassistischen Verbrechen gegen die Araber werden im Westen totgeschiegen.
Die rassistischen Verbrechen gegen die Araber werden im Westen totgeschiegen.
© Rusty Stewart, CC
(kreuz.net) „Die Hofberichterstattung im westlichen Tal der Ahnungslosen treibt inzwischen derart skurrile Blüten, daß man Satire von brutaler Realität kaum mehr unterscheiden kann.“

Das stellte der deutsch-türkische Journalist Yavuz Özoguz am 6. Oktober auf der deutschen Webseite ‘muslim-markt.de’ fest.

Der Journalist bezog sich auf die Meldung, wonach die rechtsrextreme israelische Regierung im Austausch für ein Lebenszeichen des festgehaltenen Angriffssoldats Gilad Shalit rund zwanzig palästinensischen Frauen aus israelischen Gefängnissen freigelassen habe.

Özoguz erinnert daran, daß tausende palästinensische Frauen in israelischen Gefängnissen sitzen:

„Unter ihnen befinden sich auch Kinder – nicht nur die Kleinkinder, die man mit ihrer Mutter zusammen festgenommen hat, sondern auch Kinder von 13, 14 und 15 Jahren, die »eingeständig« festgenommen wurden.“

Die Verschleppung erfüllt nach allen internationalen Standards den Tatbestand der Freiheitsberaubung und Entführung: „Sie ist ein Beweis dafür, daß Israel sich an kein internationales Recht hält.“

Der Journalist legt den Finger in die Wunde: „Tausende Frauen sitzen in zionistischen Gefängnissen, ohne daß die Westliche Welt jemals davon erfährt! Hunderte von Frauen kommen jährlich dazu, ohne daß die westliche Hofberichterstattung ihre eigene Bevölkerung darüber informiert, daß sie ihr Leben lang unbewaffnet waren.“

Die meisten Frauen sitzen ohne Verfahren und ohne Recht auf Verteidigung in den israelischen Konzentrationslagern: „Sie wurden festgenommen und entführt, weil man auf ein Familienmitglied Druck ausüben wollte.“

Dann weist Özoguz darauf hin, daß Shalit ein von Widerstandskämpfern festgenommener bewaffneter Besatzungssoldat ist:

„Die westliche Hofberichterstattung nennt ihn »verschleppt« oder »entführt« und die Frauen in zionistischen Gefangenenlagern nennt sie »Gefangene«“.

Sein Fazit: „Wie sehr muß man eigentlich die Welt auf den Kopf stellen, um sich selbst betrügen zu wollen?“

Özoguz bemerkt abschließend auch, daß eine der freigekommenen „Frauen“ gerade mal fünfzehn Jahre alt war.
      
8 Lesermeinungen
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#10   al-Muschrik   18:19:34 | Freitag, 9. Oktober 2009
Viva la guerra! Viva la muerte!
Die vom Autor des Textes und den Zuschreibern bequengelten Tatsachen sind Notwendigkeiten des Israel aufgezwungenen (wenn es denn weiterbestehen will) Guerilla-Krieges. Eine umfassende, luzide und von schwachsinnigen Sentimentalitäten freie Darstellung dieser speziellen Realitäten gibt Carl Schmitt: Theorie des Partisanen.
Der Islam ist seit anderthalb Jahrtausenden der schlimmste Verfolger und effektivste Ausrotter von Christentum und Judentum, Buddhismus (der einst Staatsreligion Afghanistans war) und Hinduismus. Es ist an der Zeit, daß die Juden (und Christen) gegenüber dem Islam ihre Samthandschuhe ausziehen. Positive Aspekte des Islam, wie Wille zur Macht, Stellung zu Krieg, Homosexualität, tlw. auch zur Frau etc. sollte man dabei nachahmen.
Der innere wie der äußere Frieden ist eben keine Billigware, wie die Perversen und Degenerierten, auf ihre Feigheit stolze Feiglinge, d.h. die Pazifisten und Toleranzapostel, kurz moderne und aufgeklärte Menschen, glauben wollen.
Die Antike wußte noch die elementaren Wahrheiten:
Augustinus: In negotiis sumus, ut in otio vivamus, et bellum gerimus, ut pace fruamur.
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#8   Lieblingsuli   17:46:15 | Freitag, 9. Oktober 2009
„Du sollst Dir kein Bild machen“
Was sind wir nur für ein Land.
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#6   Gotthard   15:50:00 | Freitag, 9. Oktober 2009
Angriffssoldat
wonach die rechtsrextreme israelische Regierung im Austausch für ein Lebenszeichen des festgehaltenen Angriffssoldats Gilad Shalit
dieser Angriffssoldat hätte lieber desertieren sollen!!!!!
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#5   FXaver   15:11:46 | Freitag, 9. Oktober 2009
Kein Katholik!
Leser „Noch ein Land-Onanist“ ist genauso wenig Katholik, wie ein Selbstmordattentäter ein Moslem ist.
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#4   noch ein Landorganist   14:37:58 | Freitag, 9. Oktober 2009
nicht richtig…
…zitieren können, aber den schlauen Macker spielen wollen? :-D
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#3   Damenschuh   14:35:36 | Freitag, 9. Oktober 2009
kreuz.net
katholische Nachrichten
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#2   Gottsuchender †   14:35:07 | Freitag, 9. Oktober 2009
Landorganist
da schreibt unser Landorganist in einem Beitrag gleichzeitig von „Jeder getötete Musel ist ein Freudenfest“
und gleichzeitig von „Gewaltjungs“ ?!?!?!
(sonst ist aber alles klar im Kopf?)
Landorganist, wenn Deine Eltern richtig verhütet hätten,
wärst Du kleiner Gewaltverherrlicher auch der Welt erspart geblieben.
Das wäre vielleicht auch ganz gut gewesen!
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#1   noch ein Landorganist   14:18:59 | Freitag, 9. Oktober 2009
alle vernichten!
Jeder durch Israel getöte Musel ist ein Freudenfest!
Und wenn die Muselweiber im Gefängnis sitzen, bekommen sie wenigstens keine kleinen „Kopftuchmädchen“ ;) und Gewaltjungs.
mindestens zwei Fliegen auf einen Streich:
Problem Weltbevölkerung gelöst – Problem Terror gelöst
^-^
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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