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Palästinenser-Präsident beim Papst + Den Mächtigen nach dem Mund geredet + Feind der Alten Messe geehrt + Wollen US-Bischöfe judenfreie Kirche? + Kinofilm über Fatima
Palästinenser-Präsident beim Papst

Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird heute den Palästinenser-Präsidenten Mahmud Abbas empfangen. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Es handle sich um einen Gegenbesuch für die Visite des Papstes am 13. Mai in Bethlehem. Thema der Gespräche ist vermutlich der Konflikt im Nahen Osten.

Den Mächtigen nach dem Mund geredet

Deutschland. Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg hat die irische Zustimmung zum EU-Vertrag begrüßt. Das sagte er am letzten Samstag bei der Vollversammlung des Rates der katholischen Europäischen Bischofskonferenzen in Paris. Irland habe damit angeblich bewiesen, daß es an einem vereinten Europa mitbauen wolle – so der blauäugige Erzbischof.

Feind der Alten Messe geehrt

Deutschland. Papst Benedikt XVI. hat drei Geistliche aus dem Bistum Passau für ihre angeblichen Verdienste in der Kirche und in der Seelsorge mit Ehrentitel ausgezeichnet. Der Altöttinger Stiftspropst Günther Mandl erhielt den Titel „Päpstlicher Ehrenprälat“. Der Prälat ist ein erklärter Feind der Alten Messe. In der Vergangenheit schmetterte er den Antrag von achtzig Gläubigen für eine Feiertagsmesse im Alten Ritus ab. Im Juli 2008 verheizte Prälat Mandl einen jungen, engagierten Kaplan.

Wollen US-Bischöfe judenfreie Kirche?

USA. Die US-Bischöfe haben eine Klarstellung zum jüdisch-christlichen Dialog publiziert. Das Dokument ändert eine frühere Stellungnahme von Mitte Juni. Damals protestierten Rabbiner gegen die Erklärung. Die aktuelle Stellungnahme erklärt den jüdisch-katholischen Dialog als Frucht des Zweiten Vatikanischen Pastoralkonzils. Er sei „weder ein Mittel des Proselytismus, noch eine versteckte Einladung zur Taufe“.

Kinofilm über Fatima

USA. Am 13. Oktober wird der katholische Film „ The 13th day“ – „Der 13. Tag“ – über die Erscheinungen von Fatima in mehreren US-Kinos gespielt. Das Drehbuch basiert auf den Erinnerungen von Schwestern Lucia dos Santos († 2005), der ältesten der drei Seherkinder von Fatima. Regie führten Ian und Dominic Higgins. Der Film entstand in Zusammenarbeit mit dem katholischen Verlag ‘Ignatius Press’.

      
22 Lesermeinungen
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#24   Karl-MurauerXVI   23:16:14 | Mittwoch, 31. März 2010
Der Titelträger Mandl…
verheizt gern kapläne, um das kalte Kirchenschiff St. Michael nach zahlreichen Aufforderungen von homoperversen kreuz.netlern, zu erwärmen.
www.kreuz.net/article.10432.html
Pfarrer Mandl muss durch sein „beheiztes“ Verhalten nicht Urlaub in Marokko machen, um sich dort aufzuwärmen.
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#23   Lieblingsuli   09:30:43 | Freitag, 9. Oktober 2009
Reqiuem für Paulaner
Na dann mal los.
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#22   Stephanus   22:30:04 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Jetzt sind wir ja mitten im Thema lateinheini
definieren Sie bitte einmal das Wort:Demokraten!!!
und was die angeblich rumhurenden Mönche angeht da kann ich sehr wohl unterscheiden zwischen dem Fleisch und dem Geist. Sünden aus Schwachheit sind wohl „eingeplant“, dafür gibt es den Beichtstuhl.
Aber die Sünde der Bosheit, z.B. uns heutigen Bürgern verkaufen zu wollen wir lebten in einer Demokratie und schon ist alles gut,führt in die Hölle!
Definieren sie doch bitte mal das Wort Leibeigene!
Aber machen sie sich bitte schlau!
Übrigens: Auf dem Gebiet des heutigen Rheinland-Pfalz, ganz oben im Norden, da gab es abhängige Bauern, also Leibeigene deren „Stand“ erst mit den Nachkriegsreformen so ab 1948 geändert wurden.
Und? Waren die all die Jahrhunderte vorher unglücklich, haben die gehungert oder wurden die jeden Tag durchgeprügelt?
Nein, waren sie nicht und wurden sie nicht! Sie bekamen lediglich gesagt was sie heute oder morgen zu machen hatten.
Dabei konnten sie von ihrer Hände Arbeit normal leben.
Kann man das von den freien Demokraten unter Hartz IV heute auch behaupten?
Und bekommen die Malocher in den Fabriken nicht auch gesagt was sie zu tun und zu lassen haben?
Heute leben die Bauern von unseren Steuergeldern und vom Wohl und Wehe der Eurokraten.
Dagegen waren die Leibeigenen bis 1948 freie Menschen!
Und hurende Zeitgenossen die unter ihren Lastern leiden und fest an den Lieben Herrgott glauben sind mir allemal lieber als Moralapostel die die Existenz des Dreifaltigen Schöpfergottes leugnen!
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#21   lateiniheini   20:29:47 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@stephanus
Damals in Form des Heiligen römischen Reiches Deutscher Nationen.
Jaja, mit einem Kaiser von Gottes Gnaden, vom Papst gekrönt, der noch eine Stufe drüber stand! Und vor allem diese wunderbare Moral! Rumhurende Mönchen, Priester, Folter, Hexenwahn, Unterdrückung,Leibeigene, Frondienste…nee. mein Lieber,ich hab nix gegen irgendwelche Kirchen (ich gehöre selbst einer an)- aber Europa ist ein Europa der Demokraten und nicht der Theokraten- und so soll es auch bleiben- dies war ein wichtiger und richtiger Schritt der Iren!
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#20   Stephanus   20:22:43 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
lateinheini ?????????????????????????????
was haben sie dir denn in den Tee getan?
Was brauchen wir ein geeintes Europa auf der Grundlage von Unmoral und wenn es nur die Unmoral des Geldes wäre?
Ein Europa das nach dem Verhalten der beiden Arschbacken die nicht heiraten wollten: Warum auch: sie gehen doch wegen jedem Scheiß auseinander.
Und das haben die Irren klar erkannt!
Sie wollten ein Europa der Ideale, ein Europa wie es lange vor Dr. Helmut Kohl schon einmal über lange Zeit Bestand hatte: Damals in Form des Heiligen römischen Reiches Deutscher Nationen.
Das hätten die Iren gleich im ersten Wahlgang unterschrieben.
So ist ganz eindeutig klar, daß sie sich dem Diktat des Brüsseler Geldsacks gebeugt haben.
Geld gibt es aber nur wer auch folgsam ist: Abtreibung für jedermann, unmoralische Lebensgemeinschaften. Verkehrte Familienwelt wo Kinder wie Erwachsene behandelt werden müssen, daß heißt: sie werden unerziehbar.
wie sie das vor den brutalen Aktionen in deutschen Bahnen, U-Bahnen und Bussen rechtfertigen wollen, da bin ich jedenfalls mit meinem Latein am Ende.
Ich habe es schon einmal geschrieben: Nicht der Staat ist das was erhalten werden muß, somit auch nicht die Staatengemeinschaft irgend eines Erdteiles.
Erhalten werden muß der Urstaat : die Familie!
Und wird ihrem Ideal gedient, dann erhält dieser Diener und Schützer die Unterstützung die er als Staat braucht und verdient hat, als deutscher Staat, als europäische Staatengemeinschaft, als Weltgemeinschaft, meinetwegen.
Dann wird alles gut!
Nur dann!
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#19   lateiniheini   20:01:48 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Danke Herr Zollitsch!
Und „Danke“ an die Iren!Eine vernünftige Entscheidung, den Weg in ein gemeinsames Europa zu gehen! Es spricht für alle diejenigen, die für Versöhnung, Frieden, Ausgleich, Toleranz, Demokratie und Menschenwürde stehen! Wenn jetzt noch die Polen und Tschechen „Ja“ sagen, ist Europa wieder ein Stück mehr zusammengewachsen!
Europa – die Mutter und Heimat aller europäischen Vaterländer!
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#18   sct   18:55:22 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Erzbischof Robert Zollitsch
Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg hat die irische Zustimmung zum EU-Vertrag begrüßt
Was soll man denn auch von so einem „Hirten“ der die Kirche von innen kapput „dialogisiert“ auch anderes erwarten?
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#17   Lieblingsuli   12:16:43 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@Paulaner
Paulaner? Sind Sie tot?
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#14   Lieblingsuli   11:01:37 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@Paulaner
Das wäre wahrhaft nicht zu wünschen. Raten Sie einmal, auf welche Äußerung ich mich jetzt hier beziehe.
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#13   Paulaner †   11:00:14 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Der Umfang der EU sollte jedoch nicht von den Amerikanern bestimmt werden
Gotthard: Wir brauchen das vereinte Europa!
und die Verfassung durch die NATO.
>:)
Sonst haben wir auf einmal Kasachstan drin.
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#12   Lieblingsuli   10:38:42 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Das ElternHAUS ist schuld
Wir haben es doch immer geahnt.
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#11   Brandenburgis   10:32:12 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Tooolllll, Paulaner
DAfür zolle ich Dir meine Anerkennung!!!
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#10   Paulaner †   10:25:30 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Das war ja der Witz, aber du bist resistent gegen sowas
Brandenburgis: Stimmt doch,
Navon: Erzbischof Robert Zollitsch
Was spricht denn gegen ein geeintes Europa?
STIIIMMT!
Der Wermutstropfen: Die Amerikaner reden zu viel drein.
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#9   Brandenburgis   10:21:04 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Stimmt doch,
die Diagnose! Du gibst ja auch eine Ferndiagnose ab, mein Teurer … :-[
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#8   Paulaner †   10:19:05 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Keine psychiatrischen Ferndiagnosen, du Idiot! ;-)
Brandenburgis: Zollitsch ist geisteskrank
:-D Aber du merkst den Witz eh nicht.
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#7   Brandenburgis   10:10:12 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Zollitsch
ist geisteskrank und völlig vom katholischen Glauben abgefallen, weil er die kommunistischen Greuel, die er als Kind mit ansehen mußte, nicht verabreiten konnte.
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#6   solideo   10:01:45 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
An Gotthard
Wer ist „wir“????!!!
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#5   Gotthard   09:56:38 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Den Mächtigen nach dem Mund geredet
das irische JA kam Gott sei Dank – und die Einschätzung von Zollitsch ist absolut ok.
Wir brauchen das vereinte Europa!
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#4   Franz Kappes   09:44:28 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@FioreGraz
Soll das ein Scherz sein?
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#3   FioreGraz   09:43:09 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Dialog
Er sei „weder ein Mittel des Proselytismus, noch eine versteckte Einladung zur Taufe“.
Da muß auch keine versteckte Einladung drinnen sein, denn die Einladung besteht prinzipiell auch ohne diesen Dialog ganz offen. Also muß man darin auch keine „verstecken“-
LG
Fiore
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#2   Franz Kappes   09:26:37 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Naher Osten
Warum ist kein Vertreter des israelischen Staates anwesend? Bringen bilaterale Gespräch nicht mehr?
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#1   Navon   09:26:29 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Erzbischof Robert Zollitsch
Was spricht denn gegen ein geeintes Europa? Seit daran auf demokratischem Wege gearbeitet wird, gab es in allen mitarbeitenden Ländern keinen Krieg mehr! Zu Zeiten, als noch christliche Monarchen an der Macht waren, gab es in Europa quasi keine Zeit dauerhaften Friedens.
Und nebenbei: Erzbischof Robert Zollitsch hat keine blauen sondern braune Augen
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