Vatikan
Was der Kardinal wirklich gesagt hat
Kardinal Castrillón hat sich erklärt. Wenn Prälaten Kirchenhassern Interviews geben, brauchen sie sich nicht zu wundern, daß der Schuß hinten rausgeht.
Kardinal Castrillon zelebriert im Alten Ritus
Kardinal Castrillon zelebriert im Alten Ritus
© traditionalcatholic.org.uk
(kreuz.net) Kardinal Dário Kardinal Castrillón Hoyos hat am 2. Oktober vor der neokonservative römische Nachrichtenagentur ‘Zenit’ erklärt, gewisse Aussagen nie getätigt habe, die ihm nach der Veröffentlichung eines Interviews mit der kirchenfeindlichen ‘Süddeutsche Zeitung’ zugeschrieben wurden. Das Interview erschien am 25. September.

Es ging darin um die Jagd, welche antikirchliche Medien seit Monaten auf den Pius-Bischof, Mons. Richard Williamson, veranstalten.

Der Kardinal erklärte, dem neokonservativen Bischof von Stockholm, Mons. Anders Arborelius, nie widersprochen zu haben. Dieser hatten vor den Medien erklärt, Mons. Williamsons Meinung über die medial tabuisierten NS-Gaskammern an den Heiligen Stuhl weitergeleitet zu haben.

Er habe – so der Kardinal – nur erklärt, daß ihn diese Information nie erreicht habe.

Kardinal Castrillón hat ‘Zenit’ auch die spanische Originalversion des Interviews vorgelegt. Darin stellt Kardinal Castrillón das Offensichtliche fest:

„Ich wiederhole: Das alleinige und einzige Motiv für die Exkommunikationen waren die Bischofsweihen, die ohne päpstliches Mandat durchgeführt wurden.“

Die damals geweihten Bischöfe hätten mit „viel Lärm“ die Aufhebung der Exkommunikationen verlangt: „Der Papst, der sich bemühte, das Schisma zu beenden, hat nach langen Konsultationen zugestimmt.“

„Und wir, alle katholischen Bischöfe, müssen den Papst unterstützen, vor allem wenn es sich um eine so fundamentale Frage handelt wie die Einheit der Kirche“ – fügt der Kardinal im Originaltext hinzu.

Bereits im Jahr 2001 hätten sich die Kardinäle während eines Konsistoriums zugunsten einer Reintegrierung der Lefebvristen ausgesprochen.

Der Kardinal läßt keine Zweifel offen. Die Aufhebung der Exkommunikation der vier Bischöfe „ist kein politischer Akt des Heiligen Vaters, sondern eine Ausübung seiner obersten Leitungsgewalt, ein Akt der Barmherzigkeit im Schoß der Kirche.“

Bezüglich der historischen Aussagen von Mons. Williamson über die NS-Gaskammern erklärte der Kardinal:

„Meine Arbeit besteht nicht darin, einen Mitbruder im Bischofsamt zu beurteilen. Diese Aufgabe betrifft die Bischofskongregation und die Glaubenskongregation. Letztere hat zu beurteilen, ob jemand Aussagen trifft, die nicht dem katholischen Glauben entsprechen“.

Danach erinnerte der Kardinal daran, daß die kirchliche Ablehnung der „zutiefst ungerechten Gewalt“, welcher das „jüdische Volk“ unterworfen wurde, klarer nicht sein könne.

Doch diese Ablehnung bewegt sich auf einer „moralischen Ebene“.
      
72 Lesermeinungen
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#73   Franz Kappes   11:35:43 | Samstag, 17. Oktober 2009
@clarissa
Wo haben Sie Theologie studiert?
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#72   clarissa colonia   13:04:14 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Nun, werter Sinah,
nur zu Ihrer Unterrichtung:
Der Hl. Athanasius war zwar verschiedentlich im Exil aber kein einziges Mal in der Exkommunikation – zumindest soweit der kirchenhistorischen Wissenschaft bekannt.
Schließlich behaupten, Sie, das Kirchenrecht des CIC 1917 sehe keine Exkommunikation für unerlaubte Bischofsweihen vor. Das ist zwar insoweit richtig, als can. 2370 CIC 1917 für eine Bischofsweihe ohne Mandat nur die Suspension von Spender und Empfänger vorsah.
Nur hat Pius XII. (der war wohl noch gültig Pontifex, oder?) am 09. April 1951 eine vom Hl. Offizium vorgeschlagene Änderung des can. 2370 CIC speciali modo gebilligt, sich diese zueigen gemacht und als Gesetz veröffentlicht (vgl. AAS 43 [1951], 217). Dieser lautete seither wie folgt:
„Episcopus, cuiusvis ritus vel dignitatis, aliquem neque ab Apostolica Sede nominatum neque ab eadem expresse confirmatum, consecrans in Episcopum, et consecrationem recipiens, etsi metu gravi coacti (cf. can. 2229, § 3, nr. 3) incurrunt ipso facto excommunicationem Apostolicae Sedis specialissimo modo reservatam.“
Damit ist immerhin bewiesen, daß Sie zwar des Lesens kundig sind, kaum aber jemals über das erste Semester Kirchenrecht hinausgekommen sind, denn, hätten Sie auch nur ein Lehrbuch oder einen Kommentar zum CIC 1917 konsultiert, wären Sie darauf gestoßen.
(Vielleicht sollte man des Editores des Lexicon recentis latinitatis vorschlagen, eine neue Komparation von stultus zuzulassen [stultus – semieruditus – lefebrista])
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#71   Lieblingsuli   17:46:53 | Freitag, 9. Oktober 2009
@Paulaner
Lesen Sie „Die Tagespost“.
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#70   Paulaner †   10:39:13 | Freitag, 9. Oktober 2009
Sind Sie sicher, dass die Messliturgie das Wichtigste von allem ist?
Winona: @Sinah
Ob wir das jedoch jemals erleben werden? Eher unwahrscheinlich.
Da donnert ein Bus den Alpenpass runter mit kaputten Bremsen und die Sorge des Fahrers sind die Bremsleuchten.
:-(
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#69   Winona   10:29:00 | Freitag, 9. Oktober 2009
@Sinah
Deswegen:
Neue Messe muß verschwinden!
Sofortige Rückkehr zur Messe aller Zeiten für den ganzen Erdkreis! Danach: Jahrzehnte der Wiedergutmachung!
Hier kann man nur zustimmen. Ob wir das jedoch jemals erleben werden? Eher unwahrscheinlich. Sämtliche konziliare Bischofsdarsteller werden dies zu verhindern wissen. Mit allen unchristlichen Mitteln, die ihnen dank ihrer Ämter zur Verfügung stehen.
@Josef_G
Ich frage mich, ob sich die Herren Adressaten Ihres Briefes auch nur ansatzweise ernsthaft mit dem Inhalt beschäftigt haben. Es wäre absolut wünschenswert. Man kann Ihrem Schreiben nichts mehr hinzufügen, wirklich treffend formuliert.
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#68   Sinah   10:01:58 | Freitag, 9. Oktober 2009
Beides nicht im Willen Gottes
Beides,
das Motu proprio S.P. und die Aufhebung der Exkommunikation nur ausgeklügelte Pseudovergünstigungen:
Auszug aus einem Exklusivinterview P. Schmidberger mit Stefano M. Paci:
„Stefano M. Paci:
Sie sind derjenige, der Erzbischof Lefebvre in den letzten Jahren am nächsten stand. Haben Sie bei ihm jemals Zweifel entdeckt oder Anzeichen von Reue nach jenen Weihen, die den Bruch mit Rom definitiv gemacht haben?
P. Schmidberger:
Er hat die sogenannte Exkommunikation immer als einen absolut nichtigen Akt angesehen. Er war eher stolz darauf, für seine Treue zur Kirche, für die Sorge, das katholische Priestertum zu erneuern und das heilige Meßopfer zu retten, Schmähungen hinnehmen zu müssen.“
Zum Motu proprio S. P.:
Wer die Historie ein wenig kennt weiß, daß der ewig gültige Ritus nie „außerordentlich“ werden kann. Er ist eben der Ritus Extraordinarius, weil er der für die ewigen Zeiten kanonisierte Ritus ist.
Deswegen:
Neue Messe muß verschwinden!
Sofortige Rückkehr zur Messe aller Zeiten für den ganzen Erdkreis! Danach: Jahrzehnte der Wiedergutmachung!
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#67   Josef_G   00:33:00 | Freitag, 9. Oktober 2009
Kardinal Hoyos und der Vatikan scheinen endlich meine Mahnungen
in meinem auch an ihn gerichteten Brief www.kreuz.net/bookentry.3844.html bbeherzigt haben.
„Bezüglich der historischen Aussagen von Mons. Williamson über die NS-Gaskammern erklärte der Kardinal:
‘Meine Arbeit besteht nicht darin, einen Mitbruder im Bischofsamt zu beurteilen… Die Glaubenskongregation. hat zu beurteilen, ob jemand Aussagen trifft, die nicht dem katholischen Glauben entsprechen’“.
Damit sagt ja Kardinal Hoyos, was ich im Februar beanstandet hatte, daß der Vatikan Bischof Williamson nicht danach beurteilen soll, was er über einen bestimmten Abschnitt der Geschichte für wahr hält.
Danach erinnerte der Kardinal daran, daß die kirchliche Ablehnung der „zutiefst ungerechten Gewalt“, welcher das „jüdische Volk“ unterworfen wurde, klarer nicht sein könne. Doch diese Ablehnung bewegt sich auf einer „moralischen Ebene“
Dieser „sehr klaren Formulierung“ können, denke ich, alle Christen, inkl. Bischof Williamson und meiner bescheidenen Person zustimmen.
Fragt sich nur, was der Zentralrat und die Mainstream-Medien dazu sagen werden. Ob sie jetzt Kardinal Hoyos und den ganzen Vatikan so auf den Pranger stellen, wie Bischof Williamson im Februar?
Erinnern wir uns noch an die mediale (Schein)Entrüstung, bzw. die häretischen Aussagen aus dem Vatikan und aus der Piusbruderschaft, denenzufolge kein gläubiger Katholik das Superdogma des Holocaust in Frage stellen kann?
Also, Kardinal Hoyos hat heute einen echt mutigen Schritt gemacht!
Und die Medien werden sich diesmal keinesfalls so sehr entrüsten.
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#66   Schalom   22:46:55 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Gute Nacht, liebe Tempelleuchten und Frömmchen
Jesus und Maria Magdalena lassen grüßen
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#65   chico flojo   22:45:23 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@Schalom
Aus dem Lukasevangelium:
„Siehe, ich bin die Magd des Herrn.
Mir geschehe nach deinem Wort.“
Serviam
Gute Nacht
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#64   Paulaner †   22:42:56 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
da wollt ich 1-mal theologisch argumentieren und dann kommt sowas!
chico flojo: Etwa nicht?
Nunja, ich bin (immer noch) neugierig auf eine „physikalische Erkenntnis“ außerhalb der „bekannten“ Materie und Felder im euklidischen Raum, womit sich die „Allgegenwart“ eines Gottes und von Seelen („Allerseelen, Fegefeuer…“) uvam. erklärt.
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#63   solafide   22:42:37 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Stepanus: Von Ihnen ein Dummschwätzer genannt zu werden
ist geradezu ein Ritterschlag. Beweisen Sie doch mal, dass die lutherische Lehre nicht der Heilsweg schlechthin ist – und zwar bitte ohne katholische „Glaubenswahrheiten“, dann ist’s freilich einfach, genauso, wie umgekehrt.
Für die Kirche ist nun aber wirklich ein Dummschwätzer. Wo in den zehn Geboten steht etwas von steinigen? Da steht nur, dass man nicht ehebrechen soll, aber wenn das bei Euch jetzt auch schon nimmer gilt…
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#62   Schalom   22:41:25 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Die Lehre der Kirche. Die meisten Menschen leben ihr Leben sinnvoll und selbständig.
Ohne die kirchlichen Morallehren für Knechte und Mägde.
„Aus der Kirche ehrwürdiger Nacht, sind sie alle ans Licht gebracht.“ Goethe
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#61   Stephanus   22:36:20 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
solafide
wann sind sie denn heute aufgestanden?
Hätten sie das mal einige Stunden früher getan und sich Zeit genommen in eine Unibibliothek zu fahren um zu studieren, dann müssten wir hier und heute nicht soviel Unsinn von ihnen lesen.
Ersatzweise täte es auch so manche gelehrte Seite im net.
Wenn sie schon solche Unterstellungen betreiben, dann beweisen sie mal wo die heilige katholische Kirche die 10 Gebote hinter Dogmen versteckt.
Und dann beweisen sie mal, daß die katholische Kirche nicht der Heilsweg schlechthin ist, sondern ihre Konstrukte.
wenn sie das nicht können setzen sie sich der Gefahr aus ein Dummschwätzer genannt zu werden
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#60   für die Kirche   22:35:10 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
solafide: Euere Rechtsgrundlagen besteht also im Regeln, die für eine
altorientalische Gesellschaft galten? Z.B. Ehrbrecherinnen steinigen usw.?
Oder willst Du homoehe aus der Bibel ableiten, wie Euere kirche jetzt praktiziert?
In ersten Fall seid Ihr Fundamentalisten, im zweiten Betrüger.
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#59   Brandenburgis   22:33:14 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Rechtsgrundlage
ist die Lehre der Kirche
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#58   solafide   22:30:28 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
für die Kirche: Wer liest, ist klüger!
Ich schrieb von den eigenen Rechtsgrundlagen der christenähnlichen kath „Kirche“. Natürlich haben wir Christen auch Rechtsgrundlagen, die sind aber nicht so ein verschwiemelter Scheiss, sondern die von GOtt geoffenbarten, aber von Euch hinter irgendwelche meist ausgesprochen lächerliche Dogmen zurückgedrängten zehn Gebote.
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#57   chico flojo   22:25:26 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@Paulaner
Sie haben ja sooo recht.
Etwa nicht? o.O
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#56   Schalom   22:25:12 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Wenn die Frömmchen nicht mehr weiter wissen, dann werden sie aggressiv,
drohen mit Feuerchen und bezichtigen mich der Häresie …
Ja das Fleisch Galatea und das Fleisch chico flojo
es grüßt der Mensch Schalom
Die Frau/ der Herr sei mit Euch Ihr Tempelleuchten!
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#55   Paulaner †   22:20:20 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Jaja, das ist er auch… der Heilige.
Galatea: Das stimmt nicht, Herr Shalom, …
Gott ist Geist
Sie haben ja sooo recht.
O:) :-D
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#54   Schalom   22:18:09 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Werte Frau Galatea, Geist und Materie?
Haben Sie Ihre Englische Fräulein Bildung von 1940 immer noch nicht überschritten?
Spiritus ( Hauch) und Materia ( das Mütterliche)
Die Materie ist vom Geist durchdrungen.
Der Geist des Herrn durchweht die Welt.
Der/die EWIGE schuf und schafft die Materie.
Anders: Gott/Göttin liebt seine/ihre Schöpfung.
Schlicht: OIs ghört zamm.
Ich freue mich, dass wir beide aus derselben Suppen geschöpft worden sind.
Nehmens nicht alles so ERNST, was ich sag.
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#53   für die Kirche   22:15:20 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@solafide: deine „kirche“ ist also eine, die keine Rechtsgrundlagen hat.
LOL
Jetzt weiß ich warum Luther so gerne eine eigene kirche aufbauen möchten, da mußte er nicht mehr an Regeln halten, reine Räubergemeinschaft seid ihr.
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#52   Galatea   22:14:23 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Ja, Herr Shalom,
und das:
ist Ihre persönliche Häresie:
Es kommt auf die Sprachgewohnheit an, Ihr Lieben.
– schreiben Sie.
Nein! Es kommt auf die Wahrheit an; und nicht auf die Bibel in geschlechtergerechter Sprache!
Und jetzt reicht Ihr Gedödel doch! Gehens , es Pilze suchen, es ist Herbst!
Aber Obacht, Sie wissen nur, wo es in die Irre geht!
Es kommt nie, noch nie und niemals auf Sprachgewohnheiten an!
Gehens doch auf Weltreise! Entdeckens neue Völker!
Oder gebens demnächst den Kurs in der nächsten VHS: Wir basteln uns eine/n Gött/in.
Sie zu tolerieren ist doch nicht mehr katholisch, sondern, das wird Sie freuen, allerhöchstens noch masochistisch.
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#51   chico flojo   22:13:58 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@Schalom
Ich und drohen? Das war nur ein Aufzeigen der Konsequenzen, wenn Sie nicht umkehren. Unbequem und lästig, nicht wahr? Das war Christus aber noch sehr viel mehr. Und solange Sie nicht in der Lage sind, dem Fleisch Auf Nimmerwiedersehen zu sagen, wird sich der Geist Gottes Ihnen verweigern. Es gibt da übrigens noch einen kleinen Denkfehler bei Ihnen:
„Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.“
Die Trinität wollen wir doch schon noch beachten, nich’?
P.S.:Natürlich schenkt Gott Ihnen Lebensfreude – so wie er über Gut und Böse die Sonne aufgehen und den Regen prasseln läßt.
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#50   Paulaner †   22:13:21 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Solafide, bist du einer von den fanatischen Bibelsektierern?
solafide: Was der Karinal wirklich gesagt hat, O:)
:-D Butter bei die Fisch! >:) aber pronto…
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#49   solafide   22:09:11 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Was der Karinal wirklich gesagt hat,
und das stand auch so in der SZ, nicht nur bei kreuznet, ist, dass die katholische „Kirche“ auf Grund ihrer eigenen „Rechtsgrundlagen“ genau so handeln musste, wie sie handelte. Deshalb musste der geistige Mitmörder Willi wieder in Gnaden aufgenommen werden. Das stimmt sogar, und genau deshalb ist die katholische Kirche keine wirkliche Christengemeinschaft sondern äfft sie nur nach.
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#48   Schalom   22:03:34 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
chico flojo, Ich ein alter Mann? Sie übersehen eins:
Gott ist Geist und Gott ist Mensch.
Gott ist in Jesus Christus Mensch geworden.
Außer der Sünde wurde ER uns in allem gleich.
Ich brauche keinen selbstgebastelten Gott. Ihre Feuerdrohungen sparen Sie sich bitte.
Jeden Tag schenkt mir Gott Lebensfreude … und das kapieren Sie nicht, dass Titel wie HERR oder FRAU antropomorphe Sprechweise ist.
Punktum: GOTT IST GANZ ANDERS.
@ Werte Frau Galatea:
Ist Gott ein Herr? Wenn Sie mir diese Frage beantworten, werde ich Ihre Frage beantworten: Ist Gott eine Frau?
Nebenbei: Der Geist (Geist Gottes) ist im hebräischen weiblich.
Göttin segne und beschütze Sie.
Gott segne und beschütze Sie.
Es kommt auf die Sprachgewohnheit an, Ihr Lieben.l
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#47   Galatea   21:53:04 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Das stimmt nicht, Herr Shalom,
nicht wir Angesprochenen, sondern Sie wissen nicht zu differenzieren zwischen Geist und Materie.
Gott ist Geist.
Zu unterstellen, die Angesprochenen seien nicht in der Lage, Ihre Ausführungen nicht zu verstehen, das indes ist menschlich.
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#46   chico flojo   21:51:22 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@Schalom
Mit wem ich mich gut verstehe oder nicht, ist völlig gleichgültig. Und ich sag’s noch mal: GOTT IST PURER GEIST.
Okay? Er hat nichts Geschlechtliches, körperhaftes oder was auch immer wesenhaft in sich. Er ist der Ursprung, was war, ist und noch sein wird. Sichtbares und Unsichtbares. Sie versuchen, sich einen Gott nach Ihren Vorstellungen zurecht zu basteln. Das ist einfach – aber ein Irrweg. Und zwar ein höchst gefährlicher. So viel ich weiß, sind Sie ein alter Mann. Das heißt, es kann Sie jederzeit treffen – Ihre Abberufung. Dann werden Sie einsehen müssen, was ich Ihnen gesagt habe. Und wenn Sie Pech haben, dann ist Ihnen nicht einmal das Fegfeuer sicher. Das Beste wäre für Sie, wenn Gott Ihnen eine unmißverständliche Warnung zukommen lassen würde. Denn in Ihrem unermeßlichen Stolz und Ihrer Vermessenheit sind Sie gar nicht mehr in der Lage, auf Ratschläge zu hören.
Gott steh’ Ihnen bei.
Mater purissima
Ora pro nobis
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#45   Schalom   21:34:27 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Lieber Chico flojo, ich freu mich, dass Sie sich mit rums so gut verstehen.
Mir hat niemand was eingetrichtert.
In Gott selber ist die Geschlechtlickeit da, denn alles was existiert, kommt von Gott. Auch unser Mannsein und Frausein als Bild Gottes. Seit Ewigkeit ist unsere Sexualität in Gott.
Freilich passt es nicht in dies nicht in die Theologie von
Leibfeinden; da muss Gott ein Neutrum sein. Die Sexualfeinde schufen sich nach ihrem Bild eine statt einen omnipotenten einen impotenten Gott …
Aber ich überfordere Sie … bleiben Sie Ihrer Gottesvorstellung treu, die man Ihnen „eingetrichtert“ hat.
Der HERR und die FRAU, GOTT, den wir nicht begreifen können, sei allezeit mit Ihnen.
Die Liebe zählt ( DIE Liebe )
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#44   Galatea   21:33:06 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Sehr geehrter Herr Shalom,
wenn es Sie schon so in den Fingern juckt: erklären Sie doch, was Sie genau ausdrücken wollten. Das ist – meines Wissens – nicht verboten.
Ist Gott eine Frau?
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#43   chico flojo   21:23:30 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@rums
Guten Abend, rums!
Gott zum Gruße und Segen. Also – wenn ich das so lese von Schalom…ich fass’ es nicht. Eigentlich ist es doch so einfach – Gott ist Geist und das absolute Gut. Wie kann man nur auf den absurden Gedanken kommen, in Gott auch nur die Idee einer Geschlechtlichkeit hinein legen zu wollen? Das muß doch selbst für einen Modernisten, der schon einigen starken Tobak sich angeeignet hat, meilenweit nach Häresie riechen!
@Schalom
Sie sind schon wieder so erschreckend diesseitig…
O Mann – Sie möchte ich wirklich mal kennen lernen. Wer hat Ihnen bloß dieses gefährliche Zeug eingetrichtert? Ich faß’ es nicht…
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#42   Schalom   21:17:17 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Werte Frau Galatea, trotz aller Verzerrungen erkenne ich doch auch das Bild Gottes in Ihnen.
Oder ist Ihnen Göttin lieber?
Palim. Wir müßten vielleicht einige Schichten Schminken abtragen, dann …
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#41   Galatea   21:12:57 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Keine Ursache, Herr Rums,
solche Missverständnisse entstehen leicht.
Interessant ist aber, finde ich, vor allem die Tatsache, das dieses Interview, ich habe es in der „Süddeutschen“ gelesen, auch ohne die Widersprüche bei zenit.org genügend Sprengstoff bietet, die üblichen Verdächtigen, Spon etc., aufschreien zu lassen – aber Schicht im Schacht! Ruhe im Gebälk! Keine investigativen journalistischen Reisen nach La Reja – das kostet – keinerlei Anfragen an den Sarrazin der Piusbrüder; insgesamt: nichts, kein Medienecho, keine Nachfrage, keine Replik, kein Kommentar, nicht einmal vom Prantl.
Interessant, nachgerade amüsant fand ich den ungehaltenen Umgang des Kardinals mit dem Fragesteller – ein seltener Genuss heutzutage.
Herr Shalom: palimpalim. Mehr fällt einem zu Ihren Kamikaze-Ergüssen ja nicht mehr ein.
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#40   Schalom   21:04:55 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Verehrter Herr Rums, und nach welchem Bilde schuf Gott Mann und Frau?
Nach Seinem Bilde.
Gott nennen wir Vater. (männlich)
Gott gebiert die Seinen (alle die aus Gott geboren sind, sagt die Schrift); also ist Gott auch Deine Mutter (weiblich)
Ich glaube doch, dass Gott Dein Vater ist und Du aus Gott geboren bist.
Da bedarf es keiner Gnosis, sondern der theologischen Logik. Oder?
Die FRAU sei mit Dir!
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#39   rums   21:04:22 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@chico flojo Korrektur
Schalom meint:
Von welcher Frau ich rede? Nun denn, von unserm Gott, den wir seit Jahrtausenden HERR nennen. ER schuf den Menschen nach seinem Bilde, als Mann und Frau schuf er sie …
Sein Bild? Androgyn. Vater und Mutter.
chico flojo,
Das ist von Schalom eine typische Aussage der Gnosis!
Gott ist Gott!
Er ist weder Mann noch Frau, sondern Gott darüber.
Er ist der ganz andere. Ich glaube, es ist sehr wichtig festzuhalten, dass für den biblischen Glauben immer klar gewesen ist, dass Gott weder Mann noch Frau sondern eben Gott ist, und dass Mann und Frau ihn abbilden.
Sie sind beide von ihm abkünftig und in ihrer Möglichkeit beide in ihm enthalten.
Gott zum Gruß, meint rums
P.S.:
@Galatea
Danke für den Tipp.
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#38   Galatea   21:01:42 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Sie zitieren den falschen,
Herr Rums.
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#37   rums   20:58:12 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@chico flojo
Von welcher Frau ich rede? Nun denn, von unserm Gott, den wir seit Jahrtausenden HERR nennen. ER schuf den Menschen nach seinem Bilde, als Mann und Frau schuf er sie …
Sein Bild? Androgyn. Vater und Mutter.
chico flojo,
Eine typische Aussage der Gnosis!
Gott ist Gott!
Er ist weder Mann noch Frau, sondern Gott darüber.
Er ist der ganz andere. Ich glaube, es ist sehr wichtig festzuhalten, dass für den biblischen Glauben immer klar gewesen ist, dass Gott weder Mann noch Frau sondern eben Gott ist, und dass Mann und Frau ihn abbilden.
Sie sind beide von ihm abkünftig und in ihrer Möglichkeit beide in ihm enthalten.
Gott zum Gruß, meint rums
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#36   für die Kirche   20:56:28 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@lateinheini: Die Kirche hatte damals kein Recht darauf. Kleriker durften nicht einmal Waffen
tragen.
Bischöfe als Territorialherrscher können auch Urteil vollstrecken, aber dann vertreten sie auch die weltliche Macht. In einer Reichsstadt wie Konstanz kann aber nur der Kaiser oder der Vertreter des Kaisers das Urteils vollstrecken.
Andererseit, der Kaiser hatte ein großes Interesse daran, daß Hus verbrannt wurde, wegen Böhmen.
Die damaligen Herrscher ergaben sich nicht so einfach des Befehls von Rom, ganz im Gegenteil, sie taten was sie wollten. In der Zeit des Kreuzzugs hatte die Kardinäle aus Rom sogar Schwierigkeit, Steuern bei den autaken Klöstern zu sammeln. Und die Herrscher gehorchten auch nicht so gern. Alles bloß eine Nutzenerwägung.
Es war alles geregelt damals, wie jetzt, es herrschen bloß etwas andere Regeln.
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#35   Schalom   20:55:11 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Was geht hier ab?
Der Heilige Geist.
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#34   Joseph de Maistre   20:50:44 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Was geht hier ab?
Hat eine katholisch-ästhetisierende Vernünftigkeit die Oberhand gewonnen? Das sollte häufiger passieren!
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#33   Schalom   20:45:06 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
chico flojo, wunderbar. Bleibt in meiner Liebe.
Ehrenhafter! Nur nicht so bescheiden. Ich schau jeden Tag auf mich selbst, mag mich und sogar … naja …
Von welcher Frau ich rede? Nun denn, von unserm Gott, den wir seit Jahrtausenden HERR nennen. ER schuf den Menschen nach seinem Bilde, als Mann und Frau schuf er sie …
Sein Bild? Androgyn. Vater und Mutter.
Also: Die Göttin segne Dich. Die FRAU sei mit Dir.
Aber da rebelliert das patriachale Gemüt.
So wie mich die Mutter geliebt hat, leibe ich euch.
In aller Ruhe im Herzen erwägen, mein Frommer !
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#32   lateiniheini   20:45:02 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@für die kirche
Klar! Die Kirche wollte sich ihre Hände ja nicht dreckig machen und hat die Schmutzarbeit den weltlichen Gerichten überlassen! Die hatten ja keine andere Wahl! Ich kenne Chroniken, da stehen einem die Haare zu Berge! Die waren ja außerdem noch feige dazu- die Kirchenvertreter! Und was Jan Hus angeht, hätte die damals noch einzige Kirche nicht permanent gehetzt und auf entsprechende Handlungen der weltlichen Gerichte gedrängt (die ja alle irgendwie unter der Fuchtel der Kirche standen), wäre Jan Hus nie verbrannt worden! Mit den anderen Reformatoren war es doch ähnlich! Nur zu Luthers Zeiten gab es Gott sei Dank einige andere Herrscher, die sich eben nicht andauernd den Befehlen aus Rom ergeben haben!
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#31   für die Kirche   20:40:48 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@lateinheini: da bin ich nicht so sicher. Was heißt intelligent. Der Mann hat keine Schriften
hinterlassen. Daß er tollkühn war, zeigen seine Taten im Krieg. Aber alles andere was seinen Charakter und intellektuelle Beschaffenheit betrifft ist nur spekulation.
Intelligent ist Bischof Williamson schon. Wer unter uns schafft, auf mehrere Fremdsprachen ohne Text eine Predigt zu halten. Holocaust-Relativierung hat meines Achtenspsychologische Wurzeln , hat mindestens in seinem Fall nichts mit Intelligenz zu tun.
Päpste: es gibt durchaus humane Päpste, ich weiß von einem, der in seinem Roman „bei Jupiter“ als Ausruf verwendet hat. Die Kirche ist nicht so finister wie ihre Feinde sie zu malen pflegen.
Außerdem wissen Sie vielleicht, daß die Vollstreckung des Urteils von der weltlichen Macht erledigt waren? Z.B. von einem Herrscher wie Richard. Jan Hus wurde von einer Fachkommission aus Theologen durch Disputation als Ketzer verurteilt, aber verbrannt hat ihn der Pfalzgraf.
Der Papst war mit seinem Kardinalkollegium auf der Flucht, wurde aber später von Kaiser erfaßt und nach Konstanz zurückgebracht.
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#30   lateiniheini   20:39:43 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@chico floyo
Ach…äh – von welcher Frau reden Sie eigentlich?
Na, von wem wohl? Von Maria, der Mutter Jesu – und der ersten Päpstin! Kann man ja wohl von selbst drauf kommen- oder?
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#29   Stephanus   20:38:04 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Ins Stammbuch geschrieben:
Jünger der himmlischen Tugend!
(Dein Blick voll Unschuld und Deine Stimme, dein Mund und deine Rede verspricht mir Güte, daß ichs dem Fühlenden sage).
Jünger der himmlischen Tugend!
Geh durch die Schatten der Erd’, ach! an der göttlichen Hand nur!
Lerne von ihr verstehn die leisesten Winke;
sie herrschet über alles im Himmel und über alles auf Erden:
Wer sie hört und versteht, und ihr fest folget, wohin sie
sey’s durch Nächte, durch Licht,wohin sie führet –
der herrschet!
Über alles im Himmel und über alles auf Erden.
Sieh auf Jesus Christus und verstehen wirst du die Wahrheit.
Die der Schwätzer nicht kennt und der Stolz des Gehlehrten herablacht!
(Joh. K. Lavater)
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#28   chico flojo   20:33:29 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@Schalom
Ihr Ablenkungsmanöver in allen Unehren – aber Sie sind haarscharf am Thema vorbei gerauscht. Und so fromm bin ich gar nicht – da fehlt noch sehr viel. So-und jetzt lesen Sie mal gaanz in Ruhe Joh.15,9-17. Schauen Sie dabei ausnahmsweise mal auf sich selbst – und nicht nur auf andere. Ach…äh – von welcher Frau reden Sie eigentlich?
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#27   lateiniheini   20:32:27 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@damenschuh
Oh, mein Gott…
Einfach klasse, die Bilder! Ich werde morgen früh mal versuchen, unsere Frühstückseier damit abzuschrecken… :-D :-D :-D
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#26   Damenschuh   20:29:06 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Behandschuht?
Nein, nein, nein, der dicke Kardinal macht es einfach nicht richtig…
Es fehlen die obligatorischen Gummihandschuhe!
Bischofsdarsteller Fellay zeigt uns mal, wie es richtig geht:
…arbinieres.hautetfort.com/…/01/02/447471560.jpg
www.virgo-maria.org/…eques%20FSSPX/BF.jpg
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#25   Schalom   20:27:41 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
chico flojo, Der Friede der Frau sei allezeit mit Dir
Heute habe ich den ganzen Tag gearbeitet, zugehört, ganze Lebensläufe.
Jetzt schaue ich etwas zur Entspanung bei Kreuzweh vorbei.Nix neues im Laden.
Sicher, mein Frömmster, überseh ich viel, es ist nicht alles im grünen Bereich. Rote Alarmstufe in den Priesterseminaren. Nicht der Heilige Geist, sondern der Pleitegeier schwebt über den traditionellen Irrtümern.
Seien Sie tapfer. Die Frau sei mit Dir …
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#24   lateiniheini   20:25:24 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@für die Kirche
Wenn Richard Löwenherz so hierher käme, werden sicher Leute wie Ihr ihn ins Gefängnis werfen wollen. Kein Zweifel.
Da bin ich mir noch nicht mal sicher! Denn intelligent scheint Richard ja gewesen zu sein…Aber viele mittelalterliche Päpste hätten mich ins Feuer geschickt und vorher foltern lassen… da ziehe ich Richard aber vor…
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#23   für die Kirche   20:20:48 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@Brandenburgis: Danke, dann hat mich das Gedächtnis getäuscht.
lateinheini: daß Leute wie Du plötzlich Sympathie für sooooo böse Kreuzfahrer haben können, wundert mich nicht wenig.
Wenn Richard Löwenherz so hierher käme, werden sicher Leute wie Ihr ihn ins Gefängnis werfen wollen. Kein Zweifel.
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#22   chico flojo   20:18:20 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@Schalom
Alles OK. Der Kardinal Castration masturbiert im Alten Ritus.
Behandschuht.
Und sonst noch alles im grünen Bereich? Sagen Sie mal, mein Bester – kann es vielleicht sein, daß Sie etwas wichtiges übersehen haben?
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#20   Brandenburgis   20:09:54 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Der Trifels
ist tatsächlich in de rPfalz und nicht in der Eifel. Dort sind u. a. Landskrone, Pyrmont, Eltz, Winneburg.
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#19   Joseph de Maistre   20:09:19 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Seh ich genauso…
…wo Löwenherz doch angeblich was mit dem Saladin hatte, wenn auch nur platonisch.
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#18   lateiniheini   20:07:50 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Beleidigung…
Ich habs zwar nicht so mit den Engländern…aber wer irgendwie diesen ominösen Bischof Richard Williamson mit dem legendären Richard Löwenherz vergleichen will, der kann König Richard Löwenherz doch allen Ernstes nur beleidigen. Vielleicht wäre der Vergleich zwischen Bischof Williamson und dem Sheriff von Nottingham sinnvoller…
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#17   Joseph de Maistre   20:05:01 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Es ist so
grottenscheißegal, aber: Der Trifels steht in der Südpfalz…
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#16   für die Kirche   19:56:47 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Die Burg Trifel steht in der Region Eifel.
So war es gemeint.
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#15   Joseph de Maistre   19:51:01 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
In der eifel?
Wo? Ich dacht auf dem Trifels…
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#14   für die Kirche   19:50:09 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@Carl: Richard Lionheart wurde einmal in Dürnstein
gefangen genommen, später auf einer Burg in der Eifel. Aber er hat geschafft, zu fliehen. Sein Gefolgsmann zog als Trobardo von Burg zu Burg und der gefangene Richard hat ihn am Gesang erkannt, und so entkam mit dessen Hilft der Gefangenschaft.
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#13   MartinBieger   19:49:23 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@Carl
Ist ja gut und scgön.Aber Williamson soll uns bitte mit seinen Äusserungen verschonen.
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#12   smallplayer   19:48:55 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Williamson wird,
nimmt man seine Äüßerungen als Maßstab, wohl eher vom Teufel geführt.
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#11   Bischof Lund   19:48:20 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Und warum, Jupp,
sollen wir die paar sonntägliche Kirchgänger, Papierchristen, Wochenendkatholiken in Deutschland zum Maßstab für die Weltkirche nehmen?
Es ist doch vollkommen anmaßend und größenwahnsinnig, die Probleme einer weitestgehend entchristlichten, sterbenden Kirche in Mittteleuropa Christen in anderen Ländern, die noch glauben wollen, zu oktroyieren.
Ich habe mit vielen Gläubigen gesprochen, die in ihren Ländern verfolgt werden. Kaum einer kann es verstehen, welche Haltung die Christen hier zum Allerheiligsten, zum Leben, zur Familie etc. etc. einnehmen.
Den Bischöfen sagt man das freilich nicht; die spielen sich ja weiterhin mit Steuergeldern als Retter der Welt auf, die glauben, andere im Gegenzug Vorschriften in Glaubensfragen machen zu können.
Aber abwarten, beim nächsten Papst und bei weiterem Schrumpfen der Kircheneinnahmen bzw. deren Wegfall könnte sich das Blatt sehr schnell wenden und die den linken Kreisen der Kirche so lieb gewonnenen Themen, wie Zölibat, Frauenweihe etc. an Bedeutung verlieren.
Was machen die dann bloß, wenn wieder über Gott gesprochen wird?
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#10   Carl   19:45:41 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Gott schütze Bischof Richard „Löwenherz“ Williamson!
@ Sinah: Es ist ein einziger Genuß, Ihre wahrheitsliebenden Beiträge zu lesen.
Daß Sie Recht haben, wird die nahe Zukunft zeigen.
Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat!
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#9   chico flojo   19:27:54 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@Bernd-Jupp
3 Millionen Gläubige ? Ein Witz… Sie meinen vielleicht sonntägliche Kirchgänger, Papierchristen, Wochenendkatholiken.
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#8   Braut †   19:26:14 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
bitte REALISTISCH bleiben!
Nur – ich wiederhole mich ungern – man kann nicht mehr als 3 Mio. Gläubigen den Willen von 10.000 aufzwingen -da müssten Sie mir doch recht geben – oder nicht?
10 000 / 20 = 500
wenn das überhaupt hingekommt. Piussekte halt.
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#7   Bernd-Jupp   19:24:12 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@Bischof Lund: Darauf freue ich mich
Dass jede und jeder von uns mal Rechenschaft ablegen muss für das, was er/sie getan hat oder auch nicht. Und ich bin sehr ruhig, was die – nach Ihren Äußerungen – „linkskonservativen Mietlinge“, aber auch mich selbst betrifft. Ob Sie das von sich immer sagen können – darüber müssen Sie sich Gedanken machen.
Ach – und das jemand die Messe im Sinne des II.Vaticanums feiern muss, das halte ich nun für ein ganz übellauniges Gerede Ihrerseits. KTV und Gloria-TV sei Dank, kann jede/r Sonntags eine Messe im „Alten Gusto“ feiern. Und wer es nicht am Bildschirm will, ja der muss sich halt auf den Weg dahin machen, wo das Angebot stattfindet. Nur – ich wiederhole mich ungern – man kann nicht mehr als 3 Mio. Gläubigen den Willen von 10.000 aufzwingen -da müssten Sie mir doch recht geben – oder nicht?
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#6   Bischof Lund   19:12:38 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Jupp. der Vergleich hinkt doch
Vielleicht müssen drei Millionen Katholiken „die Messe im Sinne des II. Vaticanums feiern“ (was ja nicht stimmt, wenn man nur an das nicht intendierte Sakrileg der Handkommunion denkt), weil sich so viele Priester in liturgischen Dingen so wenig auskennen und sich mehr für Ausdruckstanz und Befreiungstheologier interessieren.
Oh, ja, natürlich: Ein Vivat auf diese mutigen Bischöfe! Wenn Sie von diesem „Mut“ damals bei „Donum vitae“ nur einen Bruchteil ihrer Basis gegenüber besessen hätten, wären viele Menschenleben gerettet worden.
Ich hoffe, daß diese linkskonservativen Mietlinge einmal dafür zur Verantwortung gezogen werden.
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#5   Sinah   19:09:16 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
„Mit viel Lärm“!
„Mit viel Lärm“ wurde etwas verlangt, was vor Gott nie bestanden hat: die Aufhebung der „Exkommunikation“.
Ihre Aufhebung „mit viel Lärm“ zu verlangen hatte zur Folge, daß die Schutzmauer für die FSSPX durchbrochen wurde.
Es ist nirgendwo zu lesen, daß Athanasius der Große, der Heilige, fünf Mal in die Verbannung geschickt und exkommuniziert, Versuche anstellte, dieser seiner „Exkommunikation“ ledig zu werden.
Im übrigen sah das Kirchliche Gesetzbuch der römisch-katholischen Kirchefür eine Bischofsweihe ohne päpstliches Mandat keine Exkommunikation vor.
Der vorliegende Notstand war derart frappant, daß das, was die Kirche bereits darüber entschieden hat, zur Anwendung kam.
Darüber hinaus: Diese Konzilskirche (die sich diese neue Bezeichnung selbst zulegte), die durch ihren Modernismus das Sammelbecken aller Häresien darstellt, kann gar nicht andere exkommunizieren.
Verlust der Einheit!
Kardinal Castrillón Hoyos: „Einheit der Kirche“? Die Einheit in der römisch-katholischen Kirche ist nie verloren gegangen. Sie ist eine ihrer Wesensmerkmale. Wenn dies zuträfe, wäre sie ja von den Pforten der Hölle überwältigt worden.
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#4   Bernd-Jupp   18:49:05 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
@ruhrgebietler: Das tut er
Kardinal Castrillon zelebriert im Alten Ritus
Und deshalb ist es auch höchste Zeit gewesen, dass er in den Ruhestand ging – ob verdient oder nicht ist dabei völlig egal. Außer ihm und noch ein paar solcher theologischer Gralshüter im Vatikan, will doch niemand die PIUS-Bischöfe und auch nicht die alte Messe. Das ist ein Fakt, den man Sonntag für Sonntag allüberall feststellen und sehen kann. Was sind denn bitte schön die – lassen wir es auch 10.000 sein – die sich Sonntags in Deutschland zur alten Messe versammeln gegen die mehr als 3 Mio. die die Messe im Sinne des II. Vaticanums feiern.
Deshalb meine Hochachtung vor den dt. Bischöfen -auch den eher rechtskonservativen aus München, Köln, Augsburg und Regensburg – die sich bislang dagegen vehement zur Wehr setzen.
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#3   Braut †   18:02:58 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
jetzt
kommen mir aber gleich die Tränen!
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#2   r.ruhrgebietler   18:01:40 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Kardinal Castrillon zelebriert im Alten Ritus
„Und wir, alle katholischen Bischöfe, müssen den Papst unterstützen, vor allem wenn es sich um eine so fundamentale Frage handelt wie die Einheit der Kirche“ – fügt der Kardinal im Originaltext hinzu.
nur die dt. bischöfe wollen das nicht. leider!
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#1   fides et ratio   15:20:21 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Die Wahrheit interessiert leider niemanden.
Stattdessen geht es der geifernden Masse (leider auch bei den Kreuznet-Schreibern), die eben nicht römisch katholisch ist und dies auch nicht sein will , darum, ihre tumben Aversionen und Vorurteile zu bestätigen und sich daran zu berauschen. Da ist dann schon nahezu jedes Mittel recht, insbesondere die verquere Vermischung von Theologischem und Politischem. Aber die Gabe der Unterscheidung ist eben nicht jedem gegeben!
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