Deutschland ist schulisch und pädagogisch auf den Hund gekommen. Doch es gibt Alternativen, die eine schnelle Abhilfe schaffen würden – man müßte nur wollen.
Die Gymnasiastinnen spielen Szenen aus dem Leben der Heiligen Theresia von Lisieux
(kreuz.net) Am 3. Oktober – dem Festtag der Heiligen Therese von Lisieux – feierte das angesehene lefebvristische
Sankt-Theresien-Mädchengymnasium in Schönenberg bei Bonn sein Patronatsfest.
Davon berichtete die Webseite
der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
Bei der Feier war auch Bürgermeister Mario Loskill von Ruppichteroth
anwesend. Schönenberg ist der Hauptort der Gemeinde. Loskill ist erst seit Anfang September im Amt.
Der Vormittag gehörte dem feierlichen Hochamt.
Am Nachmittag gab es ein abwechslungsreiches kulturelles
Programm auf hohem Niveau.
Die Schule ehrte ihre Patronin durch die Darstellung von Szenen aus dem Leben
der Heiligen Theresia von Lisieux († 1897).
Danach wurde die
Ballade „Die Bürgschaft“ des deutschen Dichters Friedrich von Schiller († 1805) szenisch dargeboten.
Als Theaterstück kam „Die Frau des Pilatus“ der deutschen Dichterin und Konvertitin Gertrud von Le Fort
(† 1971) zur Aufführung.
Zum Fest komponierte ein Musiklehrer am Theresiengymnasium eine Theresienkantate,
deren erster und zweiter Satz erklangen.
Anschließend folgte der fünfte Ungarische Tanz des deutschen
Komponisten Johannes Brahms, ein Stück für Violine und Klavier und das Duett der Susanna und der Gräfin
aus der Oper „Figaros Hochzeit“ von Wolfgang Amadeus Mozart.
Besonders gefiel eine Powerpoint-Präsentation
der 13. Klasse über ihre Studienfahrt nach Rom.
Nach Angaben der Webseite machte die Reise einen großen
Eindruck auf die jungen Damen.
Vor der feierlichen Sakramentsandacht wurde der verstorbenen Schwester
Maria Regisfilia gedacht, die vor genau einem Jahr verstarb.
Die Schulfamilie und ihre Gäste gingen
geschlossen auf den Schönenberger Friedhof, um an ihrem Grab zu beten.
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89 Lesermeinungen
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an alle, die hier rumhetzen: Diejenigen, die hier über die Schülerinnen des theresien-Gymnasiums herziehen,
kennen wahrscheinlich keine einzige von denen persönlich. Ganz besonders gilt das natürlich für Smallplayer-HBR
Rechte sind Abschaum und verkommener Dreck! FDP Wähler sind Abschaum und verkommener Dreck! Amerikaner
sind Abschaum und verkommener Dreck! Juden sind Abschaum und verkommener Dreck! Neger sind Abschaum und
verkommener Dreck! Deutsche sind Abschaum und verkommener Dreck! CDU Wähler sind Abschaum und verkommener
Dreck! Unternehmer sind Abschaum und verkommener Dreck! Politiker sind Abschaum und verkommener Dreck!
Demokraten sind Abschaum und verkommener Dreck! Wannenheinis sind Abschaum und verkommener Dreck! usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.usw.
#85 Thomasius 21:05:22 | Samstag, 10. Oktober 2009
@Gotthard Wenn die Schule nicht von Piuslern ünberlaufen ist, sind sicherlich auch Protestanten und Juden
willkommen, die sich nur für die Schule und nicht für die Piusler interessieren. Das ist überall so.
Es kommt in der Praxis auf die Qualität des Unterrichts und nicht auf die Qualität des Religionsunterrichts
an. Das Abitur wird bekanntlich extern abgenommen – von Nichtpiuslern.
Ansehen feierte das angesehene lefebvristische Sankt-Theresien-Mädchengymnasium in Schönenberg bei Bonn
sein Patronatsfest. geht das Ansehen über die Pius-Clique hinaus?
#82 Paulaner † 13:07:26 | Samstag, 10. Oktober 2009
das hab ich gestern auch ~ so geschrieben… Thomasius: @Paulaner Maßnahme, um den Schülern die Gleichwertigkeit
zu demonstrieren. Demonstrieren ist fehl am Platz aber irgendwas wirds schon sein. ich war auch mal in
Internaten.
#81 Thomasius 13:00:35 | Samstag, 10. Oktober 2009
@Paulaner Schulkleidung ist eigentlich keine „Erfindung“ der Sektierer sondern im Gegenteil eine Maßnahme,
um den Schülern die Gleichwertigkeit zu demonstrieren. Sie sollen davon abgehalten werden, den Reichtum
ihrer Eltern „vorzuführen“. Ist also eigentlich eine „aufklärerische“ Maßnahme. Im übrigen ist natürlich
niemand „gezwungen“ seine Kinder auf eine solche Schule zu schicken – gilt natürlich auch für die Rudolf
Steiner Schulen.
#80 Paulaner † 12:47:46 | Samstag, 10. Oktober 2009
Gibt es denn weit und breit kein anderes Gymnasium, kein anderes Internat zur Wahl? Sind Eltern mehr oder
weniger genötigt, ihre Kinder in „so ein“ restriktives Internat zu pferchen? Können die Kinder und Jugendlichen
monatelang das Internat nicht verlassen und müssen die Kinder auch daheim im Elternhaus, wie Rekruten,
die Uniform anbehalten? DAS IST JA FURCHTBAR, ENTSETZLICH! DA MUSS DER LAIZISTISCHE „RECHTSSTAAT“, der
vorbildliche, unbedingt soforcht einschreiten.
#79 chico flojo 10:23:31 | Samstag, 10. Oktober 2009
@Thomasius Soll das heißen, daß die Erziehungspflicht der Eltern – übrigens auch Erziehungsrecht –
an der Schulpforte halt macht oder aufhören soll? Wenn dem so wäre, dann hätten wir es doch in Bezug
auf das Leben im Glauben hier mit einem Bruch zu tun. Und das hat gar nichts mit der Bildung an sich zu
tun. Die Vorgaben sind für alle Schulen, die einen staatlich anerkannten Schulabschluß anbieten – gleich.
Davon kann sich auch das St.Theresien-Gymnasium nicht ausschließen. Insofern ist die Entsprechung doch
schon gewährleistet. Aber was ist mit dem Umfeld? Was ist mit der Gegenwart Gottes auch in der Schule?
Bleibt Er etwa vor der Türe stehen bleiben und sagt sich:„Die sollen mal schön alleine klarkommen.“ – – ?
Sie wissen doch selbst, was an vielen öffentlichen Schulen vor sich geht. Wenn Sie das Pech haben, dann
müssen Sie Ihr Kind in einer Schule unterbringen, an welcher es nur sehr schwer möglich ist, den alltäglichen
Anfechtungen gewachsen zu sein. Sie wissen, wie gemein Kinder sein können. Als Erwachsener kann man bei
einer gewissen inneren Ruhe sehr gut mit solchen Widrigkeiten umgehen. Aber ein Mädchen oder Junge von
vielleicht zehn Jahren? Wenn ich meinen Glauben konsequent lebe, bin ich doch schon ein Aussenseiter –
wieviel mehr ein Kind. Wie soll man so lernen können. Es sollte im Interesse des Kindeswohls sein, daß
solche Schwierigkeiten nach Möglichkeit zu vermeiden sind. Tja – und wie soll ich meinem Kind die Diskrepanz
zwischen dem Zu Hause und der Schule glaubhaft mache…
#78 Leo Miles 10:07:23 | Samstag, 10. Oktober 2009
@Theresiengymnasium Soviel Kultur von nur einem wahrhaft katholischen Gymnasium… Das schaffen nicht
mal alle „aufgeklärten“ Gymnasien Berlins zusammen… @Thomasius Erziehung der Kinder ist in erster Linie
Elternpflicht. An der Erfüllung dieser Pflicht hapert es vielfach. Das ist das Problem heutzutage. Und
warum hapert es heutzutage daran? Eben am familien- und kinderfeindlichen Bewußtsein, das uns von den
„Neuerern“ und „Aufklärern“ eingeimpft wurde. Es ist das geistige Aids, das uns die „Weltverbesserer“
brachten. Nun stirbt jede Gesellschaft, die sich damit angesteckt hat. Die Schulbildung ist Aufgabe des
Staates. Was ist „der Staat“? Er ist im weiteren Sinn die Gesamtheit seiner Bürger und im engeren Sinn
deren höhere Verwaltung. Die Bürger machen den Staat und umgekehrt. Es ist dumm von den Bürgern, den
Staat allein verantwortlich machen zu wollen. Die Bürger „wählen“ ihre Verwaltung und „erziehen“ die
Beamten und „Volksvertreter“ in einem konkreten Bewußtsein. Und das ist das Bewußtsein der „Neuerer“
und Aufklärer“; eben das geistige Aids. Der Staat ist voll und ganz durchdrungen davon. Daran krepiert
er zwangsläufig. Die Religionsfreiheit macht sich insoweit bemerkbar, als niemand zur Teilnahme am Religionsunterricht
gezwungen werden kann. Irrtum, es gibt keine „Religionsfreiheit“. Alle Bürger sind gezwungen, einerseits
am irren Holo-Religionsunterricht teilzunehmen und sich andererseits die Lügen und Verleumdungen über
die wahre Religion Jesu Christi anzuhören.
#77 Thomasius 09:52:34 | Samstag, 10. Oktober 2009
@Galatea@chico flojo Es wird hier immer so gern über unsere Gesellschaft und unsere Verfassung fabuliert.
Nur mal zur Klarstellung: Erziehung der Kinder ist in erster Linie Elternpflicht. An der Erfüllung dieser
Pflicht hapert es vielfach. Das ist das Problem heutzutage. Die Schulbildung ist Aufgabe des Staates.
Auch zahlreiche „Privatschulen“ werden vom Staat – Steuerzahler – finanziert. Die Religionsfreiheit macht
sich insoweit bemerkbar, als niemand zur Teilnahme am Religionsunterricht gezwungen werden kann. Religionsunterricht
kann auch außerhalb der Schule angeboten werden und wird es auch vielfach.
Stephanus, wenn Mann für die schwule Scheinheiligkeit eingesperrt würde, dann wäre fast das ganze Kreuzweh
im Knast. Also geh mit Deinem kleinen Freund ruhig ins Bett, der steht Dir am nächsten. Der liebe Gott
sieht auch durch die Bettdecke. Gell, kleiner chico flojo?
#75 Stephanus 00:25:01 | Samstag, 10. Oktober 2009
Schalom Dank der „Missa Axa“ hier auf kreuz-net heute, hatte ich eine Schauung: Eines Tages werden sie
sich mitten beim Geschlechtsakt wünschen sie dürften den Zöllibat leben… Zwänge denen man sich wie
sie ausliefert enden in der vollständigen Zerstörung der menschlichen Persönlichkeit. Und spätestens
dann, wenn sie von ihrer Lebenspartnerrin als „steifbeiniger Dackel“ beleidigt werden, dann ist es auch
bei ihnen soweit…
Der Klerus ist ein rechter Leerstand. Die Menschenrechte Bein halten … Der Vatikan hat sie bis heute
noch nicht unterschrieben. Klar: „Jeder Mensch hat ein recht auf Ehe und Familie“. Es ist heute unmenschlich
und verantwortungslos seit 1139 den Priesterberuf an das Zölibat zu tackern. chico flojo wird mir dafür
wieder sein Fegfeuer androhen.
#72 chico flojo 22:50:07 | Freitag, 9. Oktober 2009
Beinhalteten die Menschenrechte nicht auch die viel gepriesene Religionsfreiheit? Und Religionsfreiheit
ist doch erst dann gegeben, wenn der Kult auch öffentlich ausgeübt werden kann. Das gilt z.B. hier in
Deutschland für alle Religionen – auch für die katholische. Nun gut, einige sagen auch Bekenntnis oder
Konfession… Dazu kommt dann auch, daß das Erziehungsprimat erst ein mal bei den Eltern liegt. Das ist
ein Ding, welches in der westlichen Hemnissphäre am liebsten abgeschafft werden möchte. Die Vereinnahmung
der Kinder durch den Staat ist ein Ziel, das z.B. durch die Einrichtung von ‘Kleinstkinderkrippen’ erreicht
werden kann. Je mehr der Staat auf die Erziehung einwirken kann, desto eher ist er in der Lage, sich die
Gesellschaft verfügbar zu machen. Das Resultat (im ‘worst case’)- eine Welt ohne Glauben. Das religiös-metaphysische
Element aus dem Leben der Menschen verbannen zu wollen würde bedeuten, sie von ihren Wurzeln abzuschneiden
und vor allem als eine jederzeit verfügbare Masse zu betrachten. Wie eine solche Einstellung sich ausdrückt,
hat man ja heute wieder zu lesen bekommen. Genauso schlimm jdoch ist das andere Extrem – welches in Schönenberg
aber nicht gelehrt wird. Sonst wäre die Schule schon längst geschlossen. Und smallplayer – das ist ein
Gymnasium. Dort heißt der Abschluss Abitur – und ist staatlich anerkannt. Das heißt, die Mädchen können
z.B. Mathematik, Kunstgeschichte, Theologie und Philosophie, Informatik, Astrophysik und andere Dinge
studieren.
Sie reden Unsinn, Frau Dormann: Aber religiöse Schulen wird es dann nicht mehr geben, denn Schulbildung
ist Aufgabe des Staates! – schreiben Sie. Seit wann, warum, weswegen und mit welchen finanziellen Mitteln?
Bitte erklären Sie, warum Schulbildung Aufgabe des Staates ist. a. Wo bleibt da die Diversität? b. Die
Pluralität? c. Die Wahlfreiheit? d. Das Privatleben? e. Der Elternwille? Der Staat hat – in Zeiten, als
dies diskutabel war – die Einrichtung staatlicher Schulen finanziert. Er hat jedoch kein Eingriffsrecht
in Elternrecht – theoretisch. Schulbildung ist gesellschaftsrelevant. Das stimmt. Ist im Grundgesetz aber
durch die Erziehungshoheit der Eltern in deren Hände gelegt – soweit kämen wir ja noch, Ihren Schlagworten
widerspruchslos zu folgen. Wer möchte, dass seine Kinder etwas gelehrt bekommen, der darf seine Kinder
ganz genau dahin schicken, wo er das verwirklicht bekommt. Das ist, was Sie Eltern verwehren möchten;
am besten noch die Kindstaufe gesetzlich verbieten lassen.
#68 al-Muschrik 20:08:17 | Freitag, 9. Oktober 2009
Er nennt’s Vernunft und braucht’s allein, nur tierischer als jedes Tier zu sein. Bis in die Mitte des
19 Jhd.s haben die Schulen Bildung vermittelt, bis in die Mitte des 20. Jhd.s Ausbildung, seither ist
ihre Hauptaufgabe die Verbildung der Menschen bis hin zur völligen Verblödung. Der Aufkläricht, der
sich hier ausschleimt zeigts aufs deutlichste. Nietzsche: Die allgemeine Bildung ist nur ein Vorstadium
des Communismus: Die Bildung wird auf diesem Wege so abgeschwächt, daß sie gar kein Privilegium mehr
verleihen kann. Am wenigsten ist sie ein Mittel gegen den Communismus. Die allgemeinste Bildung d. h.
die Barbarei ist eben die Voraussetzung des Communismus. Die „zeitgemäße“ Bildung geht hier in das Extrem
der „augenblickgemäßen“ Bildung über: d. h. das rohe Erfassen des momentanen Nutzens. Man sehe nur
erst in der Bildung etwas, was Nutzen bringt: so wird man bald das was Nutzen bringt mit der Bildung verwechseln.
Die allgemeine Bildung geht in Haß gegen die wahre Bildung über… Also der Trieb nach möglichster
Verallgemeinerung der Bildung hat seine Quelle in einer völligen Verweltlichung, in einer Unterordnung
der Bildung als eines Mittels unter den Erwerb, unter das roh verstandene Erdenglück. T.S. Eliot: Where
is the wisdom we have lost in knowledge? Where is the knowledge we have lost in information?
#67 Damenschuh 16:58:32 | Freitag, 9. Oktober 2009
Pascal123 die gleichen Gründe, die Sie für die Schulpflicht aufführen (Obhut, Kontrolle) führe ich
auch dafür an, dass es staatliche Schulen geben muss. Sind Sie auch für Scientology-Schulen oder Koran-Schulen?
Ich nicht, ich bin gegen religiöse Schulen generell, denn man darf keine Unterschiede machen. Dass das
etwas mit Diktatur zu tun hat, kann ich nicht erkennen. Eher mit Gleichheit. „Bildung ist mitnichten nur
Staatsangelegenheit, sondern allgemein Gut und dazu gehören auch private Schulen und Bildungseinrichtungen.“
Ich bin der Ansicht, Schulen und Universitäten gehören generell in staatliche Hand. Wenn die Versorgung
gefährdet wäre oder in bestimmten Fachbereichen könnte ich mir private Schulen/Unis aber schon vorstellen.
Aber keine Schulen in religiöser Trägerschaft, Schule muss eine religiös neutrale Veranstaltung bleiben.
Die Religionen können sich natürlich ihren geistlichen Nachwuchs ausbilden, aber als eigene Unternehmung.
Lustig das Sie den laizistischen Staat ( Frankreich) hier proklamieren wo Ihnen dieser aber nicht laizistisch
genug ist soll er Ihrer Meinung nach Nachbessern. Ich bin eben für konsequenten Laizismus, da ist man
in Frankreich eben schon ziemlich weit und das finde ich gut. Aber es gäbe schon noch einiges, was man
meiner Meinung nach verbessern könnte.
@Damenschuh Nur weil jemand Toleranz für homosexuell empfindende Menschen will, muss man dem nicht stattgeben.
Man kann Ihre Argumente auch in die andere Richtung drehen. Dadurch werden diese nicht schlagkräftiger.
In Ihrem Staat wäre der CSD erlaubt, eine Fronleichnamsprozession wohl nicht, da Religion in der Öffentlichkeit
nichts zu suchen hat. Ich bleibe dabei: Eine wirklich offene und liberale Gesellschaft muss beides ertragen
können. Denn schließlich müssen Sie ja nicht zur Fronleichnamsprozession, und ich nicht zum CSD gehen.
Und das ist gut so! Aber was Ihnen vorschwebt, ist etwas ganz anderes. Das sollten Sie sich ehrlicherweise
auch eingestehen. Und was die legitime Gewalt angeht: In Ihrem Staat ist der Weg zu einer legitimen Gewalt
gegen Andersdenkende nicht so schrecklich weit und vermutlich genau dann erreicht, wenn jemand Ihre Staatsdoktrin
offen hinterfragt.
@Damenschuh Das ist ja nicht laizistisch. Denn wenn es keine privaten oder kirchlichen Schulen geben darf
ihrer Meinung nach ist das sagen wir mal so ja Diktatur denn es wird denn Menschen die dies möchten die
Möglichkeit genommen eine christliche Schule zu gründen oder diese zu besuchen. Das es eine Schulpflicht
gibt hat ja gute Gründe ( Obhut, Kontrolle usw) das völlige verbot von christlichen oder privaten Schulen
obliegt dann aber einer Diktatur. Bildung ist mitnichten nur Staatsangelegenheit, sondern allgemein Gut
und dazu gehören auch private Schulen und Bildungseinrichtungen. Dann dürfte es auch keine privaten
Unis oder Sudien Akademien geben denn dort wird auch Bildung betrieben im privaten Schulen. Ist das dann
für Sie auch verboten oder sind privat Unis erlaubt?? Wenn ja warum?? Lustig das Sie den laizistischen
Staat ( Frankreich) hier proklamieren wo Ihnen dieser aber nicht laizistisch genug ist soll er Ihrer Meinung
nach Nachbessern.
@smallplayer: immerhin wird schon irgendein Pastor oder ein rebellisch. selbstdenkender kath. Provokateur
diese Gelegenheit, sich aufzuspielen, nicht vergehen lassen. Kühe haben nämlich das Menschenrecht, in
eine Liebesbeziehung mit einem artenfremden Wesen einzugehen. Unsere Presse wird schon für sie aussprechen.
Die ganze PC ist hinter Euch.
#62 Damenschuh 16:34:21 | Freitag, 9. Oktober 2009
Tschibo, legitime Gewalt ist beispielsweise, wenn man von einem Gericht verurteilt wurde, verhaftet wird
usw. usw. Davon haben Sie ja schon etwas gehört oder? Ich wollte damit nur deutlich machen, dass ich
nicht gegen Gewalt generell bin, solange sie legitim ist. Im übrigen bin ich nur gegen Religion in der
Öffentlichkeit, nicht gegen Religion im Privaten. Also kein atheistischer, sondern eben ein laizistischer
Staat. Sie dürfen also weiterhin kniend die Mundkommunion empfangen, wenn Ihnen das Spaß macht. Kein
Problem! Aber religiöse Schulen wird es dann nicht mehr geben, denn Schulbildung ist Aufgabe des Staates!
Nur weil jemand religiöse Schulen will, heißt das doch noch lange nicht, dass man dem auch stattgeben
muss, oder? In Deutschland gibt es ja auch Menschen, die wollen, dass ihre Kinder auf gar keine Schule
gehen und dagegen wehrt sich der deutsche Staat ja auch legitim. für die Kirche: Richtig, in Frankreich
gibt es religiöse Schulen. Das ist meiner Meinung nach falsch! In einer wirklich laizistischen Gesellschaft
sind Schulen staatlich. Frankreich hat eben auch Nachholbedarf.
Eine gute Wahl, lieber Smallplayer denn wenn ich Ihre doch limitierten intellektuellen Fähigkeiten und
Kenntnisse an Ihren Beiträgen hier bemesse, dürfte die Kuh besser zu Ihnen passen. Man sollte nämlich
auch intellektuell unter Seinesgleichen bleiben, lieber Smallplayer!
@smallplayer: die Kühen auf der Weide sind allerdings ideale Bürger eines totalitären Regimes. Machen
höchstens ein bißchen muhmuh, f**rzen ein wenig, aber gehorchen immer, lassen sich ohne Klagen melken
und dann nach Bedarf schlachten.
Lassen wir mal die Kirche im Dorf Kirchennahe (Privat-)Schulen müssen ja nicht schlecht sein. In Hamburg
gehören die katholischen Gymnasien zu den besseren Schulen – die sonstigen sind anerkannt schlecht dort
und die vom jetzigen CDU/Grünen-Senat durchgepeitschte „Schulreform“ verspricht eher eine Verböserung
der Lage. Dass an den konfessionell gebundenen Schulen besonderer Wert auf Religion gelegt wird ist noch
kein Makel und schließt insbesondere nicht aus, dass in den anderen Fächern gutes geleistet wird.
Dich durchzuschauen ist nicht so schwer. Aber Du hast eine falsche Vorstellung vom Laizimus. Der Laizismus
verbietet nicht die religiösen Schulen. In Frankreich gibt es nämlich eine große Zahl von religiösen
Schulen, Piusschulen inklusiv, niemand denkt daran wie Du oder Deine Genossen in Deutschland, sie unter
fadenscheinigen Vorwänden zu schließen. Die SPD hat die Wahl verloren. Rote Dikdatur in der nahen Zukunft
nicht im Sicht. Die U.S.A. wo es vom Anfang an bereits das Prinzip von Trennung von Kirche und Staat gegolten
hat und bis jetzt gilt, hat ein sehr lebendes religiöses Leben.
#55 smallplayer 16:14:32 | Freitag, 9. Oktober 2009
Die Kühe auf der Weide vor dem Internat sind intelligenter als die meisten Schülerinnen des Internats,
ernähren sich gesünder, sehen besser aus und sind obendrein noch schlanker.
@Damenschuh Ihre Sprache verrät Sie und Ihre Überzeugungen: Das man abundzu radikal sein muss, ist vollkommen
in Ordnung. Aber illegitime Gewalt ist dafür gar nicht notwendig. Was ist denn „legitime Gewalt“ in diesem
Zusammenhang? Sie bestätigen meinen Eindruck, den ich von Ihnen gewonnen habe: Sie wären ein guter Schüler
totalitärer Ideologen geworden, ein Meisterschüler Himmlers oder Mielkes. Und das ganze unter dem Deckmantel
einer humanistischen Gesinnung. Was Ihnen vorschwebt, ist keine offene, plurale Gesellschaft, in der auch
Religionen als legitimer Ausdruck dieser Pluralität gelten, es ist ein atheistischer Staat, der jegliche
Religion aus der Öffentlichkeit verbannt und ihr so gerade noch einen Platz im Privaten lässt. Ich bleibe
dabei: Eine offene Gesellschaft muss nach vielen Seiten offen sein. Und dazu gehört auch die Religion.
Offen und liberal ist Ihr Gesellschaftstraum in keinster Weise. Dass Sie keine religiösen Schulen mögen,
ist Ihr gutes Recht. Niemand würde Sie zwingen, Ihre Kinder auf eine solche zu schicken. Aber Sie können
nicht ertragen, dass andere Menschen dies sehr wohl wollen. Das ist Ihnen ein Dorn im Auge. Und deshalb
möchten Sie kirchliche Schulen verbieten. Sie wollen Ihre persönliche Haltung andere Menschen aufzwingen.
Und das verträgt sich mit einer offenen und liberalen Gesellschaft überhaupt nicht.
#51 Damenschuh 15:58:44 | Freitag, 9. Oktober 2009
Für die Kirche kein Mensch will etwas unter Strafe stellen oder zerstören, Hohlbirne. Habe ich davon
etwas geschrieben? Ich nannte als Beispiel Frankreich. Du verstehen? F R A N K R E I C H!!! Aber wir haben
ja schon weiter unten deine Vorstellungen zum Schulunterricht gelesen. Alles klar, sag ich da nur…
auf dem politischen Weg anderen Denkenden Menschen das Denken verbieten zu wollen ist eine Diktur. UDSSR
hat es schon vor Dir das gemacht: alles Religiöse wurde unter Strafe gesetzt. In China wurden buddhistische
Mönche gezwungen zu heiraten, Gläubigen auf den Straßen öffentlich geprügelt, dabei wurden sie gezwungen,
sakrilegische Sprüche laut auszurufen. Manche wollten es nicht und wurden zu Tod getreten, Bibel, religiöse
Bücher wurden verbrannt. Das Grab von dem Missionar Matteo Ricci geöffnet, die Leiche geschändet. Kirchenfenster
zerschlagen, Orgeln abmonitert und zerschlagen… Das wurde einmal in der Französischen Revolution gemacht,
wiederholte sich aber immer wieder. Was Du willst, ist altbekannt, wird aber immer wieder überwunden.
#49 smallplayer 15:52:10 | Freitag, 9. Oktober 2009
Diese Schule verlangt keine Intelligenz von ihrer Schülerinnen, denen sie zum Schulabschluß verhilft,
sondern allein einen fundamentalistischen Glauben.
#48 Damenschuh 15:45:13 | Freitag, 9. Oktober 2009
Tschibo, ich kann Sie da ganz beruhigen Für Sie ist energisches Eintreten für eine Sache offenbar immer
gleich Fundamentalismus. Waren die Republikaner in Frankreich, die den Laizismus um 1900 dort durchgesetzt
haben für Sie Fundamentalisten? Ich bin ganz entschieden für eine laizistische Gesellschaft. So wie
z.B. in Frankreich größtenteils vorhanden. Keine Ahnung, ob das Ihrer Meinung nach ein fundamentalistischer
Staat ist. Ich bin gegen Religionsunterricht an Schulen, gegen religiöse Schulen, für die Sozialisierung
von bestimmtem kirchlichem Eigentum, gegen religiöse Feiertage, gegen Kirchensteuer, religiöse Symbole
in der Öffentlichkeit usw. usw. Und zwar gleich ob christlich, muslimisch oder sonstwas! Kein Ahnung,
ob Sie das legitim finden, ist mir ehrlich gesagt auch egal. Müssen Sie ja nicht. Was mich allerdings
von bestimmten Personen gewaltig unterscheidet ist: Ich möchte das alles auf politischem, gesellschaftlichem
Weg erreichen! Das man abundzu radikal sein muss, ist vollkommen in Ordnung. Aber illegitime Gewalt ist
dafür gar nicht notwendig.
Gedanken über Ihre Toleranz… … sollten Sie sich aber auch machen. Und zwar sehr intensiv! Ich bleibe
dabei: Sie haben keine gegenüber denen, die anders denken als Sie. Ein typisches Indiz für einen Fundi.
Denken Sie einmal darüber nach. Sie bringen den unsäglichen Heinrich Himmler ins Spiel. Auch wenn es
hart klingen mag: Wenn ich Ihre Beiträge hier lese und die Art, wie Sie gegen die katholische Kirche
hetzen (lassen wir die Piusbrüder mal ganz raus), so denke ich, dass Ihnen besagter Widerling einen Posten
hätte anbieten können in seinem Kampf gegen die Kirche. Sie wären vermutlich ein guter und folgsamer
Schüler totalitärer Ideologen geworden, ob im Dritten Reich oder in der DDR. Solange es nur gegen die
Kirche geht…
#45 Damenschuh 15:25:07 | Freitag, 9. Oktober 2009
Tschibo, den Beifall bekommt man aber, auch wenn man das nicht will. Und bei DEM Beifall würde ich mir
schon Gedanken über meine eigene Toleranz machen… für die Kirche: Woher willst du wissen, wie ich
erzogen wurde? Erziehung durch die Eltern ist nur ein Faktor von vielen. Himmler zum Beispiel wurde streng
katholisch erzogen.
Auch eine Vorstellung von Humanismus… Wo ich das Beispiel schon brachte, hier nun das genaue Zitat von
Erich Mielke und seiner Sicht des Humanismus: „Wir sind nicht davor gefeit, dass wir einmal einen Schuft
unter uns haben. Wenn ich das schon jetzt wüsste, würde er ab morgen nicht mehr leben. Kurzer Prozess.
Weil ich ein Humanist bin. Deshalb habe ich solche Auffassung. Lieber Millionen Menschen vorm Tode retten,
als wie einen Banditen leben lassen, der uns dann die Toten bringt, damit ich mal richtig erkläre, warum
man so hart sein muss. Das ganze Geschwafel von wegen nicht Hinrichtung und nicht Todesurteil – alles
Käse, Genossen. Hinrichten, wenn notwendig auch ohne Gerichtsurteil“. Begriffe und Konzeptionen kann
man immer mißbrauchen. Das gibt es im religiösen wie auch im staatlichen Bereich. Und offenbar unterliegt
unser Damenschuh einer ähnlichen Versuchung!
@Damenschuh Gott sei dank interessiert es nicht sonderlich was Sie im hinblick auf dieses Gymnasium möchten.
Genauso wenig interessiert es die meisten was die Pius-Brüder von Homos halten. Irgendwelche Argumente
gegen das Gymnasium außer: ich möchte das nicht*plärr plärr* Das Problem ist das Sie das was Sie von
anderen erwarten selbe nicht bereit sind zu geben oder zu erfüllen. Die Piusse sind verschwindent klein
und unwichtig kratzt es Sie wirklich was die von Ihnen denken?? Toleranz sieht anders aus!! Humanistisch
und das ihrem mund da wird mir ganz kalt ums Herz. Schöne einseitige tolerante schwule Welt.
@Damenschuh Um Beifall geht es hier wirklich nicht. Den brauche ich nicht, weder von Ihnen noch von Ihren
fundamentalistischen Kollegen wie Elijahu und Konsorten? Oh, werden Sie sich fragen, was wirft Czibo denn
da durcheinander? Nein, nein, für mich unterscheiden sich die rechten und die linken Fundis hinsichtlich
Ihrer Überzeugungen, nicht aber hinsichtlich Ihrer Art zu denken. Und da weisen Sie beträchtliche Ähnlichkeiten
auf. Auch Sie denken sehr starr und statisch. Und Toleranz ist ein Fremdwort für Sie…
#40 Damenschuh 15:12:21 | Freitag, 9. Oktober 2009
Für die Kirche Dein Gehirn scheint weich von Haschisch zu sein. Das könnte dir nie passieren. Denn du
hast ja keins. Im übrigen ist das nicht meine Schule, aber scheint ne richtige Fantasie von dir zu sein.
Ist es das, was du früher gern gemacht hättest? Zu schade auch, dass du früher nie Miniröcke tragen
durftest, und dass Mama immer geguckt hat, ob die Stinkefinger schön brav über der Bettdecke sind. Aber
weißt du was, du kannst heute alles das nachholen. Miniröcke, Kiffen und Onanieren!
Außerdem Wer diesen unästhetischen, schlabbrigen Jeans etwas Tolles abgewinnen kann, hat sowieso schon
von vornherein einen an der Waffel. Lässt im übrigen auch auf sein Seelenleben schließen…
@Damenschuh Dass Sie kein Piusgymnasium in Deutschland haben möchten, ist Ihre persönliche Meinung.
Ich vermute mal, dass Ihnen kirchliche Schulen generell suspekt sind. Aber auch dies ist Ihre Meinung!
Und dies zu äußern, ist Ihr gutes Recht! Jeder möchte irgendetwas. Der eine möchte kein Piusgymnasium,
der andere möchte die katholische Kirche generell aus der Öffentlichkeit haben, ein anderer möchte
CSD-Veranstaltungen verbieten lassen. Eine Gesellschaft, für die Sie sich hier so stark machen, muß
halt nach vielen Seiten offen sein. Das ist der Preis, den auch Sie zahlen müssen. Wenn Sie sich etwa
vehement für Toleranz gegenüber homosexuell empfindenden Menschen einsetzen, in einem Atemzug aber gegen
Piusgymnasium oder die katholische Kirche im Allgemeinen hetzen, machen Sie selbst sich nur unglaubwürdig.
Denn das, was Sie für sich fordern, können Sie anderen offenbar nicht geben. Auch wenn Sie es anderen
vorwerfen: Ihre Geisteshaltung scheint mir doch recht totalitaristisch zu sein. Wie gesagt: Auch Erich
Mielke hat sich als Humanist geführt…
#34 Damenschuh 15:00:56 | Freitag, 9. Oktober 2009
Für die Kirche wo Mädchen gezwungen sind, Miniröcke zu tragen und Mädchen und Buben von der ersten
Klasse Onanieren nach Anleitung dreimal im Unterricht prakzieren müssen und alle ab 10 Jahre zwangsweise
Kiffen lernen müssen, und wer trotzdem noch ein anständiger Mensch werden möchte, werden von den Lehren
vergewaltigt. Na, Tschibo, bekommst du jetzt den Beifall, den du dir verdient hast?
Logik? Deswegen engagiere ich mich. Für eine andere Gesellschaft. Eine „andere Gesellschaft“???? Nun,
eine Gesellschaft ohne Kinder (Dumpfschuh und Co zum Opfer gefallen) ist bald garkeine „Gesellschaft“
mehr. Was der Dumpfschuh und seine Clique sich nur davon versprechen, möglichst alleine in einem islamischen
Europa zu leben?
@Czibo: Danke! Sie vertreten die echten liberalen Werten. Während die alten Linken wie Damenschuh eine
Schule aufbauen möchten, wo Mädchen gezwungen sind, Miniröcke zu tragen und Mädchen und Buben von
der ersten Klasse Onanieren nach Anleitung dreimal im Unterricht prakzieren müssen und alle ab 10 Jahre
zwangsweise Kiffen lernen müssen, und wer trotzdem noch ein anständiger Mensch werden möchte, werden
von den Lehren vergewaltigt. Eine schöne Diktatur der angeblich „aufgeklärten“ Menschen.
@Damenschuh Dann müssten Sie gegen sich selbst vorgehen, da Sie offenbar nicht in der Lage sind, Andersdenkende
zu tolerieren. Die Erfahrungen der Weimarer Zeit lehren uns in der Tat, dass man gegen Gruppierungen,
die offen gegen den Staat agieren und die bestehende Demokratie ersetzen wollen, seien es rechte oder
linke Fanatiker und Aktivisten, vorgehen muss, aber solches radikale Gedankengut wird man dem Theresiengymnasium
vermutlich eher nicht nachsagen können. Komisch, aber wenn Sie das Wort „Humanistisch“ im Munde führen,
gruselt es mich etwas. Angesichts Ihrer Diktion muss ich daran denken, dass sich auch ein Erich Mielke
als „Humanist“ verstanden wissen wollte.
#29 Damenschuh 14:56:19 | Freitag, 9. Oktober 2009
Quatsch chico es gibt eine Menge Mensch, Gruppen, Verbände, die gegen dieses Gymnasium und vor allem
gegen die Piussekte generell sind. Das interessiert schon jemanden!
#27 Damenschuh 14:51:35 | Freitag, 9. Oktober 2009
Pascal, ich möchte eben kein Gymnasium der Piussekte in Deutschland! Geht das in Ihr Hirn rein? Nein?
Auch gut, einen Versuch wars wert. Zwingt Sie jemand zur Kirche oder zur Beichte?? Dürfen Sie weniger
poppen nur weil die eine andere Ansicht von Sexualität haben?? Nein, aber ich möchte, dass das so bleibt.
Deswegen engagiere ich mich. Für eine andere Gesellschaft. Klar?
Toleranz Wer toleriert denn auf diesem Gymnasium wen nicht?? Dort gehen Mädchen zur Schule?? Wo ist das
Problem. setzen Sie die Mädchen bitte nicht mit Willi der Birne gleich. Wo hört denn Toleranz auf??
Wenn jemand eine andere Meinung hat und diese im Rahmen der Gesetzes vertritt ist jede Meinung doch möglich.
Niemand von dem Gymnasium möchte Sie intenieren, sie sagen nur Ihre Meinung und die ist mir lieber als
Ihre undifferenzierte Ansicht. Zwingt Sie jemand zur Kirche oder zur beichte?? Dürfen Sie weniger poppen
nur weil die eine andere Ansicht von Sexualität haben??
@Damenschuh Blöder gehts nicht?? Zu so einer verstockten Sichtweise fällt einem nichts weiter ein. Kleiderordnung
gibt es auch an anderen privaten Schulen, tut also nichts zur Sachen. Der Lehrplan entspricht dem normal
üblichen Lehrplänen aller anderen Schulen auch. Hinzukommen halt noch krichliche Aktivitäten, das Sie
gegen diese etwas haben wissen wir ja nun schon zu genüge. Bischen differenzieren würde Ihnen gut tun.
Frühgreisinnen?? Was ein Blödsinn nur weil dort andere Wertvorstellungen herrschen. Anscheinend gilt
Ihre so viel gerühmte TOLERANZ in diesem Fall kein bischen fragt sich warum??
#23 Damenschuh 14:33:21 | Freitag, 9. Oktober 2009
alleanzablablabla Ist ja eine Schande, die Jugend von heute. Böse, böse, böse! Und die arme, gute katholische
Kirche wird gar nicht mehr respektiert, ohhhhh Könnte es sein – bitte prüfen Sie sich ehrlich! –,
dass Sie nicht bereit sind, das 3. und das 6.Gebot zu halten? Keine Ahnung – dazu müsste ich erst mal
wissen, was das „3. und 6. Gebot“ überhaupt ist. Hab aber irgendwie gar keinen Bock zu googlen. Blöd…
Ist ja auch egal, denn für mich bedeutet christlicher Humbug („Gott“) null und nichts. Natürlich muss
es ethischen Gebote geben, aber dazu brauchen wir keinen Gott (mehr). Vielleicht haben Sie auch einmal
eine lebendige Beziehung zu unserem Herrn JESUS CHRISTUS gehabt? Ich hatte schon viele Beziehungen, ein/e
„Jesus Christus“ war (bisher) nicht dabei. Ich finde den Namen auch irgendwie nicht so cool…
@Damenschuh Bin ich in der Tat nicht. Glauben Sie es oder glauben Sie es nicht. Denn die Einheit mit dem
Bischof von Rom erachte ich als konstitutiv für den röm. Katholizismus. Im übrigen wäre mir das dortige
Weltbild entschieden zu eng. Allerdings geht es Ihnen um diese Frage offenbar gar nicht. Ich denke, die
kirchenrechtliche Situation der Bruderschaft interessiert sie wenn nur ganz am Rande. Und da denke ich,
dass man die Bruderschaft auch nicht einseitig verteufeln sollte, als ob es eine Ansammlung wildgewordener
Zombies wäre. Was mich dabei ungemein erheitert: Sie stehen angeblich für eine liberale und offene Gesellschaft.
Nun gut, aber eine solche müsste auch Gymnasien diesen Schlages verkraften. Echte Toleranz schließt
doch auch die ein, deren Meinung man nicht teilt. Und dazu sind Sie offenbar nicht in der Lage, mögen
Sie sich auch noch so als selbsternannte Humanistin verstanden wissen wollen. Und dass an vielen Schulen,
die nun aber auch gar nichts mit irgendwelchen Bruderschaften gemein haben, vieles im Argen liegt, ich
denke, dass wissen Sie genauso gut wie ich. Wo würden Sie den juristischen Bedarf sehen. Was lässt sich
das besagte Gymnasium denn zu Schulden kommen?
Gilt für alle Spötter, Atheisten, Freimaurer und abgefallenen Gläubigen: „Frau oder Herr Damenschuh“!
Was S i e von sich geben, ist eine Schande! In einer Zeit, da in vielen Schulklassen anarchistische Zustände
herrschen, da glaubenslos aufgewachsene oder in Stich gelassene Jugendliche gewalttätig oder depressiv
werden, da sich viele Pädagogen aus Angst und Hilflosigkeit die Haare raufen, da an vielen Schulen junge
Menschen sexuell versaut werden, da unzählige Jugendliche dadurch unzüchtig leben und dadurch oft kaum
mehr imstande sind, eine gute Ehe zu schließen und zu führen, da denken Sie daran, dass ein atheistischer
bzw. antitheistischer juristischer Angriff gegen diese Schule geführt werden sollte! Gegen eine Schule,
die junge Menschen auf ein gläubiges, gelungenes Erwachsenenleben und auf die Ewigkeit vorbereitet! Schämen
Sie sich und belästigen Sie mit Ihrer verkehrten Einstellung nicht länger unsere Gesellschaft!Könnte
es sein – bitte prüfen Sie sich ehrlich! –, dass Sie nicht bereit sind, das 3. und das 6.Gebot zu halten?
Vielleicht haben Sie auch einmal eine lebendige Beziehung zu unserem Herrn JESUS CHRISTUS gehabt? Ob ja
oder nein, ER wartet auf Sie, um Sie wieder frei und froh zu machen!
@Damenschuh Ich bin kein Freund oder Sympathisant der Piusbruderschaft. Allerdings kann ich dem Bericht
über die Schule nichts entnehmen, was ein juristisches Vorgehen erfordern würde. Es scheint, als wenn
dort ein reges Schulleben herrscht. Mehr können wir alle nicht sagen, da vermutlich weder Sie noch ich
jemals mit diesem Gymnasium in Kontakt gekommen sind. Es mag nicht Ihren privaten Vorstellungen entsprechen,
aber zum Glück leben wir doch in einer Demokratie. Sie sollten nicht Ihre eigenen, vielleicht teilweise
etwas beschränkten und kleingeistigen Vorstellungen zum breiten Maßstab erheben. Ihren Postings zumindest
kann ich nicht erheben, dass Sie in dieser Frage eine besondere Beurteilungskompetenz aufweisen. Von daher
sollten Sie Ihre Hasstiraden, die Sie hier auf Kreuz-net unter dem Denkmantel übergroßer Toleranz und
Weltläufigkeit verstecken, einfach einstellen.
#17 Luteranerin † 14:03:23 | Freitag, 9. Oktober 2009
Damenschuh Ich weiß dass die Schulen nach den Lehrplänen der jeweiligen Bundesländern unterrichten,
ob die Länder gegen Kleidervorschriften vorgehen können, weiß ich allerdings nicht.
#15 Alois Bischof 13:55:55 | Freitag, 9. Oktober 2009
@Damenschuh Der Totalitarismus von Ihnen und Ihresgleichen ist sehr deutlich. Sie hassen die Kirche und
jeden katholischen Menschen. Sie befürworten ja die Todeskultur und sind Abtreiberin. Aber Sie werden
keinen Erfolg haben bei Ihren Plänen. Ihr System steht kurz vor dem Aus. Und auch für Sie wird der Tag
des Gerichtes kommen.
Und wo… … ist jetzt die versprochene Abhilfe gegen unser angeblich so schlechtes Schulsystem? Oder
will hier einer behaupten, dass Religionsunterricht die bessere Form der Wissensvermittlung darstellt?
So mit sprechenden Schlagen, Zombies und Dämonen?!
#12 Luteranerin † 13:48:08 | Freitag, 9. Oktober 2009
Damenschuh hab mir mal die Webseiten der Piusschulen durchgelesen. Für Mädels herrscht Kleider oder
Rockzwang, für die Jungs Hemden und Stoffhosen. Keine Jeans, T-shirts oder Turnschuhe, gilt für beiderlei
Geschlechter.
Gottsuchender: dann hat diese Webseite gelogen. Denn diese Webseite wimmelt voll von den alten Liberalen,
die sehr versiert in Lügen sind: Drewermann &Co, dann muß man schon die Nase zuhalten. Ich kenne den
Papst als Gelehrten gut, ich habe mehrere seine Schriften gelesen. Dieses Zitat widerspricht direkt seiner
eigenen Auffassung. Es kann nur ein Fake sein, oder aus dem Kontext ins falsche Licht gerückt. Sie sollen
den originalen Text hervortragen, und wir werden zusammen den ganzen Text im Zusammenhang betrachten.
Haben Sie auch bei der Gelegenheit ein paar dt. Verfassungsgesetze in voller Schönheit? Gottsuchender:
Thomasius „Der christliche Gläubige ist eine einfache Person. Aufgabe der Bischöfe ist es deshalb, den
Glauben dieser kleinen Leute vor dem Einfluss von Intellektuellen zu bewahren“. (Benedikt XVI, alias Kardinal
Ratzinger, Predigt vom 31.12.1979) schön auch die Glaubenswahrheiten der katholischen Kirche: „Wer sagt,
…, der sei ausgeschlossen.“ man Herrschaftssprache DAS hat „Ratzinger“ damals gemeint. Siehe auch
„Helmut Schelsky, Die Arbeit tun die anderen“ Nur mehr im Antiquariat www.amazon.de/…uellen/dp/3423012765
und leihweise erhältlich. Das ist ein ausgezeichnetes Buch über die Hintergründe der 68-er Ära
für die Kirche nunja, ich habe eine sehr exakte Quellenangabe zu diesem Zitat. (Benedikt XVI, alias Kardinal
Ratzinger, Predigt vom 31.12.1979, zum Entzug der missio canonica für Hans Küng, zitiert nach „Allen,
Joseph Ratzinger, Patmos 2002“). (Zitat gefunden habe ich auf: www.glauben-und-wissen.de/M15.htm) Aber
die zitierten Aussagen des Katechismus, sagen inhaltlich eigentlich etwas ganz ähnliches. Glauben Sie
mir diese Texte? Und noch wichtiger, stimmen Sie dem auch zu?
von mir aus kann Obama ruhig den Friedensnobelpreis bekommen. Wen kümmert es? Wenn Dalai Lama den auch
bekommen hat, obwohl er in den 70er mit der CIA kooperiert hat. Dann kann ihn eigentlich fast jeder bekommen,
voraussetzung, der ist Liebling der Medien. Moralische Vorzüge stellen sich dabei bloß als Hindernisse
dar. Je skrupelloser je besser, so lautet das Motto unserer ach so humaner so fortgeschrittener Gesellschaft.
#5 lateiniheini 12:09:01 | Freitag, 9. Oktober 2009
Friedensnobelpreis für Obama!!!!!!!!! Wie soeben bekannt geworden ist, bekommt Barack Obama den Friedensnobelpreis!!!!!
Wenn dies mal keine neue fette Beute für kreuz.net ist…?Oder vielleicht schweigen sie es ja tot…!
Von uns aus jedenfalls „Herzlichen Glückwunsch“ an Barack Obama!!!! :)3 :)3 :(3 :(3
@Gottsuchender: ein gefälschtes Zitat. Schämen Sie sich. Die selbsternannten Humanisten sollen eigentlich
nicht lügen. Das Zitat vom Papst Benedikt ist ein Fake!
Thomasius da stimme ich Ihnen voll zu! Die Anstrengungen der Kirche breite Bevölkerungsschichten Bildung
zu vermitteln sind wirklich toll! Die Kirche ist schon immer ein Freund des Wissens gewesen. So sagte
Ratzinger: „Der christliche Gläubige ist eine einfache Person. Aufgabe der Bischöfe ist es deshalb,
den Glauben dieser kleinen Leute vor dem Einfluss von Intellektuellen zu bewahren“. (Benedikt XVI, alias
Kardinal Ratzinger, Predigt vom 31.12.1979) schön auch die Glaubenswahrheiten der katholischen Kirche:
„Wer sagt, die Menschenvernunft sei so unabhängig, dass ihr der Glaube nicht von Gott befohlen werden
könne, der sei ausgeschlossen.“ oder „Wer sagt, die menschlichen Wissenschaften müssten mit solcher
Freiheit behandelt werden, dass ihre Behauptungen als wahr festgehalten und von der Kirche nicht verworfen
werden könnten, auch wenn sie der geoffenbarten Lehre widersprächen, der sei ausgeschlossen.“ Da kann
man doch nur noch mehr fundamentalistische Schulen fordern!!!
#2 Luteranerin † 11:50:57 | Freitag, 9. Oktober 2009
Thomasius ich muß gestehen mit spanischer Geschichte kenne ich mich nicht aus. Was aber Bildung betrifft,
habe ich ein Beispiel aus dem 1600 jahrhundert, nämlich Maria Ward, weil sie Nonne war, wurde ihr verweigert
Mädchen Schulunterricht zu erteilen. Sie wurde sogar vom Papst für 9 Wochen eingekerkert. Die Anerkennung
von r.k Seite aus erfolgte erst lange nach ihrem Tod.
Ich bin richtig begeistert!! Da ich mich gerade mit der spanischen Geschichte befasse, finde ich es interessant,
dass dort im Jahre 1877 75,5 % der spanischen Bevölkerung Analphabethen waren. Welch ein Ergebnis „altgläubiger“
Bildungsanstrengungen!