In den Vereinigten Staaten ist der Heilige Johannes Vianney ein Synonym für schwerste Homo-Entgleisungen. Wie lange will der Vatikan diesem Treiben zuschauen?
Die Webseite ‘renewamerica.com’ zeigt ein Bild von Erzbischof John Favalora von Miami
(kreuz.net) Die Erzdiözese Miami im US-Bundesstaat Florida ist in Sachen Homo-Klerus eine der schlimmsten
Sodom-Höllen innerhalb der US-Kirche.
Das erklärte der US-Publizist Eric Giunta am 21. September auf
der politischen US-Webseite ‘renewamerica.com’.
Giunta fordert darum den sofortigen Rücktritt des dafür
verantwortlichen Erzbischofs, Mons. John Favalora (73).
Seit dem Jahr 2004 gibt es in seiner Erzdiözese
eine Gruppe besorgter Laien, die sich „Christifidelis“ nennt. Sie versteht sich als Widerstands-Organisation
gegen die Homo-Infiltrierung der Erzdiözese.
Im Mai 2005 beriet Rechtsanwältin Sharon Bourassa – ein
Mitglied von ‘Christifidelis’ -den aus Polen stammenden Hw. Andrzej Dowgiert in einer Anzeige gegen die
Erzdiözese.
Der Geistliche erklärte, von der Erzdiözese gefeuert worden zu sein, nachdem er auf Homo-Mißstände
aufmerksam gemacht hatte – insbesondere auf angebliche Homo-Umtriebe von Hw. Anibal Morales in der Allerheiligen-Pfarrei
in der Stadt Sunrise in Südost-Florida.
Frau Bourassa erklärte, daß nach Angaben von Informanten aus
der Erzdiözese siebzig bis neunzig Prozent der dortigen Priester sexuell aktive Homoperverse seien.
Erzbischof Favalora und sein diözesanes Hilfswerk würden einige tausend Aktien einer Firma besitzen,
die ein flüssiges Potenzmittel herstellt, das in Homo-Höllen und Striptease-Clubs populär ist.
Die
Anzeige wurde schließlich aus Gründen der in den USA vorherrschenden Trennung von Kirche und Staat abgelehnt.
Doch Giunta erklärt in seinem Artikel, persönlich bezeugen zu können, daß die große Mehrheit der
Pfarrer in der Erzdiözese Miami homosexuell sei.
Denn im Frühling 2005 bewarb er sich für das dortige
Priesterseminar, wurde aber sofort auf der schwarze Liste ultrakonservativer „Traditionalisten“ gesetzt,
weil er regelmäßig an der Lateinischen Messe in der Pfarrei Sankt Robert Bellarmin in Miami teilnahm.
Während der Auswahlgespräche mit den Priestern der Zulassungskommission erklärte ihm ein Geistlicher,
ohne daß Giunta ihm dafür einen Anlaß gegeben hätte:
„Wenn der Heilige Vater jeden Homo-Priester
eliminieren würde, könnte die Erzdiözese Miami vielleicht noch zehn Pfarreien bedienen.“ In der Erzdiözese
gibt es etwa 121 Pfarreien oder Außenstationen.
Schließlich lehnte die Kommission Giunta ab und empfahl
ihm eine „konservativere“ Diözese oder eine Ordensgemeinschaft zu suchen.
Er tat das und wurde in einem
anderen Bistum der USA aufgenommen. Dieses Bistum pflegte die eigenen, spanischsprechenden Alumnen in
den Priesterseminarien in Florida ausbilden zu lassen.
Doch wurde diese Praxis wegen der homosexuellen
Unterlaufung der Priesterseminarien in Florida – insbesondere im Sankt John Vianney Priesterseminar in
Miami – gestoppt.
Bereits vor zwei Jahren sandte eine Gruppe orthodoxer Katholiken Hunderte Seiten von
Dokumentationen mit ausführlichen Beweisen für die Mißstände in der Erzdiözese Miami nach Rom.
Der
Vatikan antwortete mit Versprechungen: „Die Katholiken in Südflorida warten immer noch“ – fügt Giunta
hinzu.
David Dueppen
Er berichtet vom jüngsten Skandal. Ein Priester der Erzdiözese, Hw. David Dueppen hatte eine
Affäre mit einer Stripperin.
Giunta kommentiert: „Wenn die meisten praktizierenden Katholiken in Südflorida
hören, daß ein Priester eine Geschichte mit einer Kebse hatte, ist die erste Reaktion gewöhnlich: »Gott
sei Dank war es eine Frau«.“
Die Erzdiözese hat der Stripperin in der Vergangenheit 60.000 Dollar gezahlt.
Dueppen ist suspendiert worden.
In seinem Artikel geht Giunta davon aus, daß Rom offenbart plant, Mons.
Favalora in zwei Jahren still zurücktreten zu lassen, und dabei hofft, daß diese Vorgehensweise für
die Gläubigen weniger skandalös sein wird:
Doch Giunta ist anderer Meinung: „Je schneller er zurücktritt,
desto weniger peinlich wird es in dem Zeitpunkt sein, wenn die volle Wahrheit über den moralischen Zustand
des Klerus von Miami kein offenes »Geheimnis« mehr sein wird“ – kommentiert Giunta.
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58 Lesermeinungen
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#58 Bernd-Jupp 13:36:25 | Montag, 12. Oktober 2009
Hab ich’s nicht schon immer gesagt? Die Katholische Kirche ist der größte Schwulenclub der Welt. Und
glaubt ja nicht, dass dies bei den Pius-Brüdern anders ist.
Der schändliche Westen Der Sänger (33) der Gruppe Boyzone, die vor allem in den 90er Jahren große Erfolge
feierte, starb in seinem Haus in Port Andratx, etwa 30 Kilometer westlich von Palma de Mallorca. Er machte
dort Urlaub mit seinem Mann Andrew Cowles. „Im Moment ist noch unklar, wie er starb“, sagte ein Polizeisprecher
am Sonntag. „Es gibt keine Anzeichen auf verdächtige Umstände.“
@Stephanus: Bei kreuz.net irritiert halt die Behauptung „christlich“ oder „katholisch“ zu sein Von dieser
behauptung darf man sich nicht täuschen lassen. Religion spielt hier eine periphere Rolle. Wie bei islamistischen
Attentätern, die Religion mißinterpretieren und instrumentalisieren, wird hier das Ganze auf die christliche
Ebene gezogen, um ein bisschen virtuelle Politik zu spielen. Das das nach hinten losgeht, ist zu erwarten.
So verwundert es auch wenig, dass sich Neonazis, Monarchieanhänger, Weltverschwörungstheoretiker und
Antisemiten hier einfinden, weil sie ungehindert (endlich) ihren geistigen Unrat zumm Besten geben können.
Ich bin sprachlich auch nicht zimperlich und wäre woanders gesperrt. Meine zuweilen rüde Wortwahl beruht
auf der Annahme, dass hier einige ohnehin nicht belehrbar sind, weil sie ideologisch völlig vereinnahmt
sind und resistent gegen Logik. Da hilft der Holzhammer zwar auch nicht, aber wenigstens werden die Betreffenden
etwas verunsichert. …erläutert mit lieben Grüßen die Gisela
@ Stephanus Danke für den Beitrag. Ein Kreuz.net zu bauen, ist einfach, zumal es sich dabei lediglich
um ein Blogg handelt. Eigenartig ist die Vielzahl der erscheinenden Artikel. Hier wird Trittbrettgefahren
und mit politischen Themen joungliert und geliebäugelt. Eine katholische Etikette gibt es nicht. Dafür
sind die Themen viel zu unpersönlich.
#49 Stephanus 02:07:30 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Ich war vorhin mal in einem anderen Forum eines für Fotografie und dann in einem zum Thema Eisenbahn
und auch bei den Schatzsuchern und Hobbyhistorikern habe ich mal vorbeigeschaut. Überall wirklich Kurzweil,
Freude am Hobby, Neuigkeiten zu irgendeiner Kamera oder zu einer neuen Lok. Auch Aufregung, auch Wut über
Entscheidungen des Verkehrsministers usw usf. Aber nirgends ging es so einseitig zu wie hier auf kreuz-net.
Auch nicht so verbissen und so unchristlich. Nirgends wurde jemand beschimpft oder verhöhnt, oder verlacht
oder gemobt. In diesen zuerst einmal a-katholischen Foren fliegt jeder raus der sich nur annäherungsweise
so schlecht verhält wie die kreuznattern hier. 80% der kreuz-net-zuschreiber würden dort gesperrt. Ich
glaube ich lege mir eine Sonde zu und gehe auf Schatzsuche, dann begegne ich meinem Schöpfer in der Natur,
atme viel frische Luft, lerne nette Menschen kennen und vielleicht finde ich ja auch einen Schatz und
werde berühmt. Vielleicht bekomme ich dafür soviel Geld womit ich dann ein neues Kreuz-net gründe,
aber ein wahrhaft katholisches. Gott zum Gruß Stephanus
Jesus sprach: Aber Jesus antwortete wiederum und sprach zu ihnen: Liebe Kinder, wie schwer ist’s, ins
Reich Gottes zu kommen! Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher
ins Reich Gottes komme. Sie entsetzten sich aber noch viel mehr und sprachen untereinander: Wer kann dann
selig werden? Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist’s unmöglich, aber nicht bei Gott;
denn alle Dinge sind möglich bei Gott.
Stasi-Relikt Hw. Andrzej Dowgiert sollte sofort nach Polen ausgewiesen werden, wo er dann die Homos in
seiner eigenen Heimatdiözese denunzieren kann, die werden dort mit ihm kurzen Prozess machen und ihm
nicht höflich einen passenden Orden (Opus Dei oder so was in der Denunzianten-Richtung…) oder eine
passende andere Diözese (Alaska, da gibt es nicht so viel Warme…) empfehlen… Solche Spitzel-Schweine
haben genauso wenig ein Recht Priester zu sein, wie all die andern oberschneckenschleimigen Karrieristen,
die als GV oder Regenten oft wöchentlich den Stab über andere brechen und sich für die heiligeren und
berechtigteren halten. So ein Mafia-Geschmeiss hat die Kirche schon über Jahrhunderte hindurch infiltriert,
da sind mir ein paar ehrliche Homos lieber, wie so ein Gestapoverschnitt … Denunzianten gehören in
die Hölle nicht in den Pfarrdienst !!!
#42 Paulaner † 21:13:22 | Samstag, 10. Oktober 2009
wie ich dich kenne, meinst du ein linkes Lycos: wenn sie dann noch ein soziales Herz bekommen, dann wäre
ja alles in Ordnung! diese Verballhornung ist unvorstellbar, damit kannst du glücklich werden.
Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von
diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan. Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken:
Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!
Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr
habt mir nicht zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich
bin nackt gewesen und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gefängnis gewesen und ihr habt
mich nicht besucht. Dann werden sie ihm auch antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder
durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient?
Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen
Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan. Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber
die Gerechten in das ewige Leben.
#38 Paulaner † 20:51:54 | Samstag, 10. Oktober 2009
Jetzt bemühe ich mich mit der Tastatur… ganjah warrior: das sollte man niemendem einfach unterstellen,
stimmt Alles was recht ist! Was der oder die Lycos da faselt ist Schönfärberei! Die beiden PDSlerinnen/Sozialistinne
sind nicht nur harmlose Linke wie er sondern aktive Atheisten mit allem Drum und Dran, d.h. antiklerikal
bis in die Haarwurzeln und missionarisch. So viel Scheuklappe kann einer gar nicht umhängen, dass seine
Annahme durchgeht.
#37 hieronymus333 20:37:51 | Samstag, 10. Oktober 2009
Warum nach Miami gehen, wenn es in Deutschland nicht anders aussieht. Bei den meisten Regenten zählt
die Länge des Penis, nicht die geistliche Qualifikation. Sollte der Kandidat die erforderliche Länge
nicht mitbringen, kann der ausschließlich homosexuelle Seminarist ja immer noch eine Sozialstation (Pardon:
eine weniger angesehene Kirche/ Kapelle) erhalten.
#36 _zeitgeist 19:55:31 | Samstag, 10. Oktober 2009
Ist Dir diese zum Markt getragene Scheiße eigentlich nicht peinlich? Samstag, 10. Oktober 2009 17:40
Damenschuh: Die Kirchen sind nichts anderes, als Unternehmen, die die Ware „Glaube“ verkaufen.
#33 Paulaner † 18:40:31 | Samstag, 10. Oktober 2009
Ach Lycos, du kannst ja mit den Begriffen gar nichts anfangen, das ist linker Jargon. Lycos: aber eine
bewußte Ablehnung der Königsherrschaft Jesu Christi schließe ich aus.
Von denen die ohne der persönlichen Erkenntnis das Christus Gott und Herr ist, aber trotzdem in der Ewigkeit
bei Gott seien werden, stehen meiner Auffassung nach Sahra Wagenknecht und Petra Pau mit an erster Stelle.
nun, ist das nicht eine tröstliche idee, das wir alle miteinander verwandt sind? das hat doch wenigstens
tröstliche aspekte. www.youtube.com/watch?v=px-4dgN9pfM love+Inity! :(3
#27 Paulaner † 18:22:58 | Samstag, 10. Oktober 2009
es ist unvermeidlich, auch wenn’s den Nazi und den Juden weh tut: wir Europäer sind miteinander – Brandenburgis:
Sind Sie eigentlich mit… verwandt: unsere mathematisch-gemeinsame Mutter soll irgendwann im 11. Jhdt.
gelebt haben. Wie sie geheißen hat, das wissen die Mathematiker allerdings nicht.
#24 Paulaner † 18:08:56 | Samstag, 10. Oktober 2009
Ist der Blick nicht wenigstens auch ein klitzekleinbißchen klar? Büttää! Katholisch! Brandenburgis:
ICh sehe, sie sind ein guter Katholik mit scharfem Blick!
@MartinBieger: Völlig richtig! Die organisierte Kirche dient allenfalls Anhängern einer Hierarchie und
all jenen, die gern geführt werden. Mit Glauben hat das nix zu tun, es ist einfach eine Organisation,
an deren Spitze sich das Geld häuft und das in „interessante“ Geschäfte investiert wird. Dumme Schäfchen
ermöglichen das. …weiß nicht nur die schlaue Gisela mit lieben Grüßen
#18 chico flojo 13:59:39 | Samstag, 10. Oktober 2009
@MartinBieger Es muß heißen: „ICH brauche keine Kirche.“ (…und das soll noch dahin gestellt sein).
Was für Sie gültig sein mag, gilt für mich noch lange nicht. Ich brauche die Kirche nicht nur – ich
will Sie auch! Und zwar mit all ihren Fehlern und Macken.
#16 Paulaner † 13:00:01 | Samstag, 10. Oktober 2009
Die Kirche hat ein Problem mit der Erpreßbarkeit durch Kinderschänder, Homos, Nazi und Vertuschung und
mit der Geldgier. Die Kirche hat ein Problem mit der Erpreßbarkeit durch Kinderschänder, Homos, Nazi
und Vertuschung und mit der Geldgier. Die Kirche hat ein Problem mit der Erpreßbarkeit durch Kinderschänder,
Homos, Nazi und Vertuschung und mit der Geldgier. Die Kirche hat ein Problem mit der Erpreßbarkeit durch
Kinderschänder, Homos, Nazi und Vertuschung und mit der Geldgier. Die Kirche hat ein Problem mit der
Erpreßbarkeit durch Kinderschänder, Homos, Nazi und Vertuschung und mit der Geldgier. Die Kirche hat
ein Problem mit der Erpreßbarkeit durch Kinderschänder, Homos, Nazi und Vertuschung und mit der Geldgier. Die Kirche hat ein Problem mit der Erpreßbarkeit durch Kinderschänder, Homos, Nazi und Vertuschung
und mit der Geldgier.
@MartinBieger Das mit dem Dichtmachen wäre ein überschaubarer Verlust. Glaube an Gott hängt ja nicht
von irgendeiner Organisation und ihrer Infrastruktur ab. Die leerstehenden Kirchengebäude könnte man
prima als Tierheime, Technodiskotheken und Recyclinghöfe einsetzen. …schlägt die kreative Gisela mit
liebe Grüßen vor
#14 MartinBieger 12:41:34 | Samstag, 10. Oktober 2009
@Giesela Dormann Das ist nicht so einfach.Wenn man alle Homosexuelle aus der Kirche entfernen würde könnten
sie den Laden wegen Personalmangels dichtmachen. Was vielleicht nicht so verkehrt wäre.
Homosexuelle raus aus der Kirche! Man geht doch mit weißer Weste nicht in einen Schmuddel-Moloch?! …wundert
sich die Gisela über Homosexuelle- wie immer mit lieben Grüßen
#12 Desperatus † 12:37:26 | Samstag, 10. Oktober 2009
Kramkheit Da hier permanent behauptet wird, Homosexualität sei eine (heilbare) Krankheit, behaupte ich
nunmehr: Das Tragen von Manipeln und Küchenstorespseudoalben und das Murmeln von Latein ist eine Krankheit,
von der man geheilt werden kann.
@vermeintlicher Kritiker Wahrscheinlich nicht einen einzigen. Aber vielleicht gibt es auch ein paar schwarze
Schafe. Aber das Entscheidende ist, daß diese Krankheit nicht gefördert wird.
#7 Damenschuh 11:53:16 | Samstag, 10. Oktober 2009
Der ganz normale Wahnsinn… Homo-Entgleisung Homo-Klerus Homo-Infiltrierung Homo-Mißstand Homo-Umtriebe
Homo-Hölle Homo-Priester und natürlich (Klassiker!) Homoperverser
#3 Luteranerin † 11:12:45 | Samstag, 10. Oktober 2009
Großwildjäger Wie war das noch mit den Beteiligungen des Vatikans an Firmen, die Verhütungsmittel herstellen?
Oder den Waffenherstellern? hihi, das hab ich mir auch schon gedacht, aber darf man dass hier überhaupt
schreiben? Damenschuh wurde ja jetzt wieder sehr rasch gelöscht. So Großwildjäger bis später, ich
muß jetzt noch arbeiten.
#1 Großwildjäger 11:06:18 | Samstag, 10. Oktober 2009
Na… würden einige tausend Aktien einer Firma besitzen, die ein flüssiges Potenzmittel herstellt, das
in Homo-Höllen und Striptease-Clubs populär ist. Wie war das noch mit den Beteiligungen des Vatikans
an Firmen, die Verhütungsmittel herstellen? Oder den Waffenherstellern?