Zweistündige Marienandacht + Erste Moschee in Niederösterreich + Motivforschung des Massenmords + Gegen Tatsachen gibt es keine Argumente + Doch nicht so katholisch
Zweistündige Marienandacht
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hielt am Samstag abend in der vatikanischen
Audienzhalle eine Vigil zu Ehren der Muttergottes. ‘Radio Vatikan’ berichtete live von der mehr als zweistündigen
Zeremonie. Der Heilige Vater betete mit rund 10.000 Studenten aus aller Welt für Afrika den Rosenkranz.
Die Andacht wurde über Satellit in acht Länder Afrikas übertragen: nach Kairo (Ägypten), Nairobi (Kenia),
Khartum (Sudan), Johannesburg (Südafrika), Onitsha (Nigeria), Kinshasa (Demokratische Republik Kongo),
Ouagadougou (Burkina Faso) und Maputo (Mosambik).
Erste Moschee in Niederösterreich
Österreich. „Toleranz
muß gegenseitig sein.“ Das erklärte Bischof Klaus Küng von St. Pölten zur Ende Oktober geplanten Eröffnung
der ersten Moschee im Bundesland Niederösterreich in Bad Vöslau vor dem ‘Österreichischen Rundfunk’.
Mons. Küng forderte, daß auch ein Kirchenbau in islamischen Ländern möglich sein müsse. Es stehe
für ihn außer Frage, daß Heiden die Möglichkeit haben sollten, „ihren Glauben“ zu leben. Die Toleranz
gegenüber anderen Religionen sei selbstverständlich.
Motivforschung des Massenmords
USA. Ein neues
Gesetz im US-Bundesstaat Oklahoma verpflichtet Kinderschlächter, gewisse Daten über abtreibungsgeschändete
Mütter auf einer staatlichen Webseite zu veröffentlichen. Das berichtete der Nachrichtendienst ‘intern.de’.
Ab 1. November müssen Mütter vor der Schlachtung ihrer Kinder einen harmlosen Fragebogen – ohne Angaben
zu ihrer Person – ausfüllen. Gefragt wird nach dem Datum der Kinderschlachtung, dem Wohnbezirk, dem Alter,
dem Familienstand, der ethnischen Zugehörigkeit und der Ausbildung der Mutter. Mit den Fragebögen wird
auch der Name der Kinderschlächter publiziert. Eine Abtreibungsorganisation hat gegen das Gesetz geklagt.
Gegen Tatsachen gibt es keine Argumente
Deutschland. Im Bildungswesen gibt es große Rollenunterschiede
zwischen den Geschlechtern. Das ergab eine Studie des neuen unabhängigen Fachleuteberichts der EU-Kommission
zu Geschlecht und Bildung. Beim Lesen haben Jungen größere Schwierigkeiten. An der Universität dominieren
Männer in Wissenschaft, Bau- sowie Ingenieurwesen. Frauen brillieren in Kunst, Geisteswissenschaften
sowie in allen Bereichen, die einen pflegerischen Hintergrund haben.
Doch nicht so katholisch
Schweiz.
Die Miss Schweiz 2009, Fräulein Linda Fäh (21), erklärte kürzlich vor Schweizer Zeitung ‘Blick’: „Ich
bin katholisch und glaube an Gott. Der Glaube hat mir schon oft Kraft gegeben.“ Neokonservative Medien
stürzten sich mit Begeisterung auf das Zitat. Doch am Montag gestand ihr 23jähriger Bettkumpane vor
dem Schweizer ‘Radio Zürisee’, daß sich Fräulein Fäh mit ihm regelmässig prostituiert.
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77 Lesermeinungen
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@Lycos: Kaffeephilosophien hat ihre Mystik auf den gehörnten ausgerichtet, der den geistigen Horizont
dieses armen Mädchens auf die höhe einer Kaffeemaschine bringt! Vielen Dank übrigens für das Statement!
Aber könnte es sein, dass Sie da (neben der Klein- und Großschreibung) was verwechseln??? Sie sind der
derjenige, für den einzig und allein Filterkaffee das Maß aller Dinge ist. Um nicht zu sagen: Typen
wie Sie scheitern an ihrer eigenen Kaffeemaschine (um mal bei der Analogie zu bleiben). Da sind Unglaublichkeiten
wie Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato bereits angstbesetzt und bei der Vorstellung von Fantasie und
Vielfalt wie unteschiedlicher Mahlgrad, sanft, stark, aromatisch oder gekrönt – da muss mindestens Teufel
bzw. der Gehörnte mit im Bunde sein, gell???
#84 Ursula Pons 21:52:41 | Montag, 12. Oktober 2009
@Thomasius Danke für Ihre Schützenhilfe. Es geht nun mal nicht mehr bei uns, GV zum Zwecke der Vermehrung
des Menschengeschlechtes und der Heiligen im Himmel zu veranstalten. Also wäre es doch nur konsequent,
wenn die katholische Kirche für alle ihre Schäflein eindeutig regeln würde, dass Ehen nach der Fortpflanzungsphase
aufgelöst werden müssen, damit die Leutchen nicht mehr so viel Schweinskram machen und demzufolge auch
nicht mehr soviel sündigen können. (Blödsinn aber auch, jetzt müssen wir am Samstag schon wieder beichten,
nur weil wir ge…pip… haben)
Körperliche Vereinigung erst in der Ehe als Schutz Ich denke dass Gott uns die Ehe auch als Schutz für
Mann & Frau gegeben hat. Seien wir mal ehrlich, wenn man jeden Monat mit x Partnern das Bett geteilt hat,
wird man innerlich leer. Es geht nur noch um den Kick um den Augenblick… man kann keine Gefühle miteinander
teilen & Vertrauen bleibt sowiso aussenvor. Ich finde es einfach ein wenig schwierig, dass uns die Bibel
zu diesem Thema (meine Ansicht) sehr wenig Anhaltspunkte gibt.
Wenn dann hier aber einer der ganz ganz großen Forengeister wie Lingen auftaucht und über elektrische
Zahnbürsten, Zahnpasta und Mundwasser referiert, dann wird für Euch sogar ganz plötzlich das Thema
Zahn- und Mundpflege zur mystsichen Offenbarung. Naja, in in einer Community, in der Personen wie Geyer
sich selbst als „Mystiker“ bezeichnen… („Steck Dir ne Möhre in die F…“, „Ich komme gerade vom Sau
stechen…“) wundert einen so ziemlich gar nichts mehr. Da muss ich doch morgens, mittags und abends dem
Absoluten danken, dass ich ein anderes Empfinden von Mystik habe. xoxo, Kiki
@lycos Das den Piuslern nahestehende kreuz.net „benannte“ den GV als „Prostitution“. Dies nahm Ursula
Pons auf und bezichtigte sich der „Sauerei“, weil sie den GV zu anderen Zwecken als dem der Reproduktion
praktiziere. Sie bezeichneten diese Aktivität im Zeichen geistiger Armut als „kulturell in der Steinzeit“
befindlich. Das widerum nahm Kiki auf die Schippe, worauf sie sich zu Recht mit dem Gehörnten verglichen
haben.
Frau Montparnasse hat ihre Mystik auf den gehörnten ausgerichtet, der den geistigen Horizont dieses armen
Mädchens auf die höhe einer Kaffeemaschine bringt!
Dass sich den kreuz.net-Schreiberlingen nicht die spirituelle Dimension der geschlechtlichen Vereinigung
eröffnet, überrascht nicht wirklich! Wer emotional so abgestumpft ist, den Sinn und Zweck der körperlichen
Liebe nur gemäß dem Funktionalprinzip (Reproduktion) zu bewerten, der kann Ansemls Worten mit Sicherheit
nicht folgen. Für den ist der Akt in etwa so „mystisch“ wie das Bedienen der Kaffeemaschine: * Klappe
auf * Kaffeepulver rein * Klappe zu * Knöpfchen drücken * Kaffee entnehmen Darüber hinaus traue ich
der x-net-Redaktion maximal das „mystische Wissen“ eines Dieter Bohlen zu. Man sollte sich hier besser
mal damit bedeckt halten, anderen Leuten die Wahrnehmung von Mystik abzusprechen.
#75 Ursula Pons 10:29:28 | Montag, 12. Oktober 2009
Nein, Herr Lycos Ich mache das nur, weil es mir Spaß macht und das ist doch schon Belohnung genug, oder?
Irgendwie sollte das Kirchenrecht neu gelegelt werden: Ehe auf Zeit und zwar nur in der fruchtbaren Phase,
mit Beginn der Menopause sollte die Ehe automatisch aufgelöst werden, damit endlich den SAUEREIEN Einhalt
geboten wird!
#73 Ursula Pons 10:19:14 | Montag, 12. Oktober 2009
Prostitution? Ich bekenne mich schuldig: Heute habe ich mich mit meinem langjährigen Ehemann prostituiert.
Prostitution deshalb, weil dieser Akt (des Grauens für kreuz.net-Hörige)nicht mehr dem einzig wahren
und echten Grund dienen kann: Nämlich dem der Fortpflanzung. Pfui, Asche auf mein Haupt.
Caldonazzi Die Mission gehört zum Christentum wie das Gebot der Nächstenliebe, ja sie entspringt aus
Nächstenliebe! Wenn Gott um unseretwillen Mensch wurde und einen menschlichen Tod erlitt, dann kann jemand,
der daran glaubt, darüber nicht schweigen. (Sie können darüber schweigen. Das erlaubt Rückschlüsse!)
Der Missionsbefehl Jesu ist in klaren Worten im Neuen Testament ausgesprochen: „Gehet hin in alle Welt
und machet zu Jüngern alle Völker …“ Ausserdem, was glauben Sie, wovon Jesus sprach als er sagte:
„Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen!“ Kardinal
Schönborn: „Das Wort Mission sollte uns nicht schrecken. Jedes Unternehmen hat sein Mission Statement,
das gehört sozusagen zur Leitbildkultur unserer Unternehmen.“ … „Wenn ich überzeugt bin, dass das
Evangelium für mich und auch für die Gesellschaft ein guter Weg ist, dann werde ich versuchen, diesen
Weg bekanntzumachen – wie jede politische Partei versucht, ihre Ideen bekanntzumachen. Wir werden sie
nicht mit den politischen Mitteln durchzusetzen versuchen, sondern mit der persönlichen Überzeugung.“
(Quelle diepresse.com/…gion/511121/index.do?parentid=67856…)
#70 Paulaner † 00:15:00 | Montag, 12. Oktober 2009
da musst du dich nur kürzer halten, nicht so verschnörkelt deine Weisheit darlegen Caldonazzi: @Tuttisanti:
Dank des Einwurfs von ein paar Schwätzern, kann ich jetzt doch noch meine Gedanken dann langt ein kompakter
Beitrag… Und auf die Seitenhiebe verzichten.
#69 Caldonazzi † 00:06:43 | Montag, 12. Oktober 2009
@Tuttisanti: Dank des Einwurfs von ein paar Schwätzern, kann ich jetzt doch noch meine Gedanken zu Ende
führen. Von welcher Zeit reden wir? Reden wir vom Mittelalter und der Neuzeit, bis zum Untergang des
Osmanischen Reiches oder reden wir von heute? Wenn wir von heute reden, stimme ich dir uneingeschränkt
zu. Die Kirche musste sich den geänderten politischen Machtverhältnisse anpassen und im 2. Vat. Strategieänderungen
vornehmen. Nicht freiwillig, sondern gezwungenermaßen. Die Kirche kann das. Sie ist zuletzt doch ihrer
hl. Schrift verpflichtet, und die steht dem nicht entgegen, sondern fordert die Strategieänderung zwingend.
Wir hatten schließlich jahrhundertelang Politik gegen unsere hl. Schrift betrieben. Ganz anders der Islam.
Eine Anpassung an geänderte gesellschaftliche Umstände ist im Islam unmöglich. Was für Christen Unrecht
war und ist, ist für Muslime unabänderliches Recht. Wenn wir das erkennen und unsere christliche Geschichte
im Licht der Hl. Schrift ehrlich beurteilen, können wir auch der islamischen Doktrin standhalten. Geschichtslügen
und Schönfärberei spielen dem Gegner in die Hand. Und ich sehe den sich einschleichenden Islam durchaus
als Bedrohung unserer westlichen, christlich/jüdischen Kultur.
#68 Paulaner † 23:42:05 | Sonntag, 11. Oktober 2009
ihr schwätzet da herablassendes Zeug gegen uns Gläubige, das euch rangmäßig nicht mehr zusteht. Graf
von Galen et.al.: Wider VII, Bischof Küng, Götzendienstfreiheit … Ihr seid auf dem Katapult. Mir
ist nicht leid um euch Bagage.
Wider VII, Bischof Küng, Götzendienstfreiheit „ihren Glauben“ zu leben. Die Toleranz gegenüber anderen
Religionen sei selbstverständlich“. Das ist die giftige Frucht von VII. Unter dem Mantel der Götzendienstfreiheit
öffnen die „Hirten“ den Heiden Tür und Tor und liefern damit die ihnen anvertraute Herde und ihr Vaterland
dem antichristlichen Islam aus.
Bettkumpane vom Miss Swiss: Er will die Dame sicher missionieren ! Mission ist doch katholisch !!!
Schweiz. Die Miss Schweiz 2009, Fräulein Linda Fäh (21), erklärte kürzlich vor Schweizer Zeitung ‘Blick’:
„Ich bin katholisch und glaube an Gott. Der Glaube hat mir schon oft Kraft gegeben.“ Neokonservative Medien
stürzten sich mit Begeisterung auf das Zitat. Doch am Montag gestand ihr 23jähriger Bettkumpane vor
dem Schweizer ‘Radio Zürisee’, daß sich Fräulein Fäh mit ihm regelmässig prostituiert.
#65 Caldonazzi † 22:59:23 | Sonntag, 11. Oktober 2009
@Domenico Tuttisanti: Aktive Missionierung ist ein Übel. Sie hat auch keine Begründung im NT. Mt 15,24:
„Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.“ Das erste Pogrom an
Juden in Europa wurde von Muslimen verübt! Das mag stimmen. Trotzdem ist zwischen den christl. judenfeindlichen
und oft auch mörderischen Ausschreitungen, die bis in das 20. Jhdt. dokumentiert sind und den musl. ein
wesentlicher Unterschied. Die Muslime gewährten den christl. und jüd. Dhimmis einen Rechtsstatus, wenn
auch einen inferioren, auf den sie sich berufen konnten. Die Pflicht zur Zahlung der Kopfsteuer beinhaltete
auch Schutzrechte. Im christlichen Europa waren die Andersgläubigen rechtlos und der Willkür des christl.
Machthabers ausgeliefert. Der Vorwurf, „Gottesmörder“ zu sein, der der Willkür erst Tür und Tor öffnete,
spielte im Islam keine Rolle. Wer sich den isl. Regeln unterwarf, war geschützt. Bis auf ganz wenige
Ausnahmen, ist das auch historisch gut belegt. Nicht umsonst gibt es unzählige jüd. Klagelieder über
die Unterdrückung durch Christen, aber kaum welche über die Unterdrückung durch Muslime. Das rabiat
antijüdische Ressentiment im Islam wurde erst im 20. Jhdt politisches Werkzeug. Tuttisanti, deine christl.
Schönfärberei kannst du gerade an der Geschichte der Juden im christl. Europa nicht festmachen. Und
du kannst auch nicht widerlegen, dass es den Juden im isl. Herrschaftsbereich besser ging, als im christlichen.
Muslime handeln nach ihrer Schrift. Christen handelten bis in das 20. Jhdt. ihrer Schrift zuwider.
Caldonazzi Religions- und Gewissensfreiheit ist nicht Ausdruck eines Schachers nach dem Prinzip: Do ut
des, sondern ein Menschenrecht, d.h. ein Recht, das mit dem Menschsein selbst gegeben und jeder positiv-staatlichen
Setzung vorgeordnet zu denken ist. In diesem Sinne stellt sich nur die Frage: anerkennt eine staatliche
Rechtsordnung dieses fundamentale Recht oder verletzt sie es. Leider verwechslen Sie wieder Genese und
Geltung in Ihrer Argumentation. Für die Geltung von Menschenrechten spielt es eben keine Rolle, auf welche
Weise und durch welche historischen Entwicklungen und Konstellationen sie sich auch im staatlich positiven
Recht niederschlagen oder nicht. Als Menschenrecht bleibt das Bekenntnis zur eignen Religion und die Freiheit,
diese Religion auch werbend zu vertreten, gültig. Eine Rechts- und Staatsordnung, die dieses Recht nicht
achtet, ist demnach menschenrechtswidrig und zu verurteilen! Ihr Hinweis darauf, dass das Recht auf Gewissens-
und Religionsfreiheit in den europäischen Verfassungsordnungen nicht immer kampflos erstritten wurde,
hätte Sie auch zu ganz anderen Rückschlüssen im Falle der islamischen Länder führen können! So
wie ich das Recht auf Religionsfreiheit auch gegen die katholischen Traditionalisten verteidige, würde
ich es noch viel mehr gegen die Muslime tun, denn von dieser Seite her droht diesem Mneschenrecht heutzutage
die schlimmere Verletzung! Ihre Forderung: „Bloss nicht missionieren!“ ist nichts als Dhimmitude.
#63 Thomasius 22:23:04 | Sonntag, 11. Oktober 2009
@Domenico Tuttisanti Sie tun ja gerade so als habe der Islam nicht missioniert. Wie kam er denn nach Indien?
Wie kam es denn, dass die Christen in al Andalus in die Minderheit gerieten? Es ist leider Gottes so,
dass Gläubige gefährdet werden, wenn Staaten denen man einen bestimmten Glauben unterstellt Eroberungsfeldzüge
veranstalten. Das war während der Kolonisation der Fall und das war zum Beispiel während des Krieges
von G.W. Bush gegen die Evilstates, die zufällig muslimisch waren, der Fall. Als Afghanistan mit Hilfe
der USA die Russen vertrieb, wurden sich einige muslimische Gruppierungen ihres Einflusses bewusst. Daher
gibt es auch Gruppen, die gegen „christliche Staaten“ kämpfen. Was Wunder!
#61 Caldonazzi † 21:05:17 | Sonntag, 11. Oktober 2009
@Domenico Tuttisanti: Kardinal Meisner zur Religionsfreiheit in der Türkei: „Das ist alles nur Blabla!“
Aber die von den benachbarten Kurden angestrengten Verfahren gegen das syrisch-orthodoxe Kloster Mor Gabriel,
eines der ältesten Klöster der Welt, sind bisher glimpflich ausgegangen. Der Bestand von Mor Gabriel
könnte gesichert sein. Das rechtsstaatliche Prinzip scheint auch in der Türkei zunehmend Fuß zu fassen.
Was meiner Meinung nach die christlich-türkische Kooperation stört, sind die missionarischen Aktivitäten
von Freikirchen. Die aktive Missionierung von Muslimen ist laut islamischer Tradition verboten. Auch ein
pseudosekularer, islamisch geprägter Staat, wie die Türkei, hält an dieser Tradition fest. Der Begriff
Religionsfreiheit ist ein Ergebnis europäischer Geschichte, der sich gegen den Willen der christlichen
Kirchen durchgesetzt hat. Diese politische Entwicklung haben die muslimischen Staaten nicht durchgemacht.
Es wäre daher von Nutzen, auf die aktive Missionierung zu verzichten. Christen, die in islamischen Ländern
leben, sollten sich auf das gute Beispiel ihrer Lebensführung beschränken. Das ist schließlich und
endlich die beste Missionierung. Für die aktive Missionierung der Christen ist ein ziemlich betrübliches
historisches Resümee zu ziehen. Daraus sollten wir lernen.
#60 Biene Maja 20:48:38 | Sonntag, 11. Oktober 2009
an alle das sind Gespräche am Sonntag Klatsch und Trasch und zur Freiheit der Religion in der Türkei
bla bla bla das ich nicht lache Schlagwort Tarsus Pauluskirche die dürfen wir auch nicht benützen und
dann wollen die in die EU ich kämpfe dagegen Islamisierung Europas auch wenn die Kirche schweigt dazu
Moscheenbau die Biene Maja Gute Nacht
Doch nicht so katholisch? Doch am Montag gestand ihr 23jähriger Bettkumpane vor dem Schweizer ‘Radio
Zürisee’, daß sich Fräulein Fäh mit ihm regelmässig prostituiert. Der Freund ist ein „Bettkumpane“
und wenn sie miteinander schlafen heißt das „Prostitution“. Bei jeder anderen Firma wäre dies ein Kündigungsgrund.
So gelesen relativieren sich alle anderen +netten Artikel. Eure Redakteure sind blutige, unfähige Anfänger
oder skrupellose Vernaderer. Ihr könnt es Euch selber aussuchen. Jedenfalls: Ihr seid nicht katholisch!
Die Meldung des Jahres 2009!!! Doch am Montag gestand ihr 23jähriger Bettkumpane vor dem Schweizer ‘Radio
Zürisee’, daß sich Fräulein Fäh mit ihm regelmässig prostituiert. Internationale Fernsehteams haben
sich bereits in der Schweiz eingefunden, Übertragungswagen von ZDF, RTL & Co. parken schon am Zürichsee,
um in den heutigen Sondersendungen live vom Ort des Geschehens und seinen unglaublichen Vorfällen zu
berichten… Eidgenossen im Ausnahmezustand: Miss Schweiz schläft mit ihrem Feund!!! Dagegen war der
Zusammenbruch der Twin Towers ein echter Joke! Vineta hat die ganze Zeit recht gehabt und ich habe geirrt:
Der Untergang des Abendlandes steht tatsächlich unmittelbar bevor! Frollein Fäh, was haben Sie da angerichtet???
Thomasius Mit keinem Wort gehen Sie auf die Grundtatsache ein, dass der Islam keineswegs andere bekehren
will, solange er sie beherrschen und ausbeuten kann! (Stichwort Kopfsteuer für Ungläubige!) In diesem
Licht erscheint auch die angebliche „Toleranz“ der Muslime als das genaue Gegenteil dessen, was das Wort
sagt. Mit keinem Wort gehen Sie auf die Tatsache ein, dass nirgends auf der Welt die Religionsfreiheit
so gefährdet ist, wie in islamischen Staaten. In neun Staaten droht die Todesstrafe für den „Glaubensabfall“.
Darunter befinden sich so bevölkerungsreiche Staaten wie Pakistan und Iran. Mit keinem Wort gehen Sie
darauf ein, dass nach aktuellen Schätzungen internationaler Organisatiuonen 70 % der aus Gründen ihres
Glaubens Verfolgten in der welt Christen und das in den meisten Fällen die Verfolger Muslime! In der
Türkei ist Christenmord an der Tagesordnung www.kreuz.net/bookentry.4931.html und die Mörder können
auf milde Urteile hoffen!
Moschee gegen Kirche – das wäre fair ! Für jede Moschee die in Westeuropa gebaut werden kann, müssten
die Moslems eine Kirche in ihren Gebieten errichten lassen. DAS wäre fair und nicht so ein dünnes Gelabere
wie „bitte, bitte seid doch auch nett und tolerant gegenüber uns Christen“. Im Zeitalter von Computer
und Globalisierung wäre das durchaus überprüfbar und machbar… Doch wer wird sich darauf sicher NICHT
einlassen ??? Dreimal darf man raten !!!
#52 Thomasius 14:56:17 | Sonntag, 11. Oktober 2009
@Domenico Tuttisanti Es ist einfach lächerlich, immer auf die anderen herabzusehen hier. Vergleichen
Sie mal das Verhalten der Christen untereinander mit dem Verhalten der Muslime untereinander und dann
das Verhalten der Gruppierungen gegeneinander. Muslime halten sich für etwas „besseres“ und verbieten
das missionieren. (Deswegen habe ich auch darauf hingewiesen, dass es unter den Mongolen, deren Führer
Ehemänner bzw Söhne von Christinnen waren für Christen möglich war, auch Muslime zu missionieren.)
In Al Andaluz gab es auch 859 die „Märtyrer von Cordoba“, weil Christen (Kleriker) den Islam „verächtlich
gemacht“ hatten. Gründe die 1066 zu dem Ersten Pogrom auf europäischen Boden geführt haben – die wohl
in der Person des jüdischen Wesirs und damit eines sehr hohen Beamten lagen – werden im einzelnen nicht
genannt.(Übrigens umgaben sich die muslimischen Herrscher gerne mit christlichen und jüdischen Beamten –
nicht unbedingt ein Zeichen von deren Missachtung.) In der Zeit der großen christlichen Toleranz in Spanien
haben die christlichen Herrscher ebenso verhalten wie ihre muslimischen Konterparts. Das fanden die dortigen
Kleriker nicht gut und haben deswegen Pogrome und Zwangskonversionen organisiert letztlich zum Nachteil
des Landes, denn von der Vertreibung der Juden und der Muslime aus Spanien hat sich das Land nie mehr
erholt. (Den aus den Kolonien entnommenen Reichtum verwendete Karl I. (V.) zur Finanzierung des Krieges
gegen die Osmanen.)
#51 Biene Maja 14:35:28 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Paulaner eure Rede sei ein Ja oder Nein wenn ihr lau seit will ich euch aus meinem Munde ausspeien du
sollst nicht andere Götter neben mir haben das zweite Gebot es gibt viele Judase zur Zeit lasst euch
nicht verführen das ist der breite Weg der schmale ist eben beschwerlich die Biene Maja schönen Sonntag.
#50 Paulaner † 14:28:18 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Die Biene Maja – Predigt lesen nur kreuznetter und in die Kirche geht keiner. Biene Maja: Antwort das
ist auch mein Gebet lassen wir uns nicht verführen Wenigstens das Gebet hat noch die Chance, „da oben“
nach Sinnhaftigkeit abgeklopft zu werden.
#49 Biene Maja 14:20:30 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Antwort das ist auch mein Gebet lassen wir uns nicht verführen Multi Kulti geht nicht verratet Christus
nicht seit nicht Judas ich warne euch das werdet ihr einmal bereuen meint die Biene Maja ihr seit doch
Kinder das Heiligen Geistes.
#48 Paulaner † 14:14:51 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Das Übel sind nicht die Gläubigen sondern die Kleriker, bei den Muslimen und bei den Christen! HwstVaterAbt:
Küng wird von Moslems sicher belächelt, Die „Intellektuellen“
Küng wird von Moslems sicher belächelt, wenn er ernsthaft glaubt, dass die wirklich moslemisch geprägten
Staaten überhaupt an so was wie „Toleranz“ gegenüber den dortigen Christen denken wollen. Da geht es
nicht so wohlwollend zu wie hier bei uns. Davon können auch die vielen Flüchtlinge aus solchen Fundi-Staaten
ein ganzes Liederbuch singen. Die Gesetze sind archaisch, das Menschenbild wirklich rückständig bis
in unser vormaliges Mittelalter und die Religionsführer denken nicht daran den Gläubigen einen solchen
Horizont in Bildung und Menschenrechten beizubringen, wie es bei uns seit Jahrhunderten durch die röm.-kath.
Kirche geschah und (hoffentlich) immer besser geschieht. Wer es immer noch nicht begriffen hat: denen
geht es um Macht, das sind oft religiöse Fanatiker, die mit Feuer und Schwert jedem Toleranz anbietenden
und noch mehr einfordernden die Rübe abschlagen. Völlig lächerlich, was der grosse St. Pöltner Küng
da meint an den Moslem bringen zu können. Die warten nur darauf, bis sie auch Österreich und die Nachbarstaaten
zahlenmäßig derart überlaufen haben, dass sie unsere demokratischen Systeme zur Errichtung einer muselmanischen
Staatshölle pervertieren können. Und sowas sollte gerade ein Bischof Küng schon zumindest als sehr
wahrscheinliche Möglichkeit im Hinterkopf behalten, wenn er sich derart „publikumswirksam“ den Moslems
mehr oder weniger dumm anbiedert. Von wegen Toleranz: Hand ab, Zunge raus, Rübe runter oder Schlinge
drum… Das ist der Wahrheit. Da wirken unsere Christen wie die Mücke vorm Elefanten !!!
Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampf gegen die Nachstellungen und Bosheiten des Teufels,
sei du unsere Schutzwehr. Ihm gebiete Gott, so bitten wir flehentlich. Du aber, Fürst der Himmlischen
Heerscharen – stoße den Satan und alle anderen bösen Geister mit der göttlichen Macht Jesu Christi –
in den ewigen Abgrund. Amen.
#45 Luteranerin † 13:43:56 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Bischof Lund das die Christen zur Heiligkeit berufen sind, streite ich auch nicht ab. Sie dürften aber
schon wissen, das es so ziemlich das schwierigste überhaupt ist, dass zu leben. Wir sind nun mal alle
Sünder.
#44 Paulaner † 13:32:13 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Ich meine, dass wir Katholiken nicht davon abhängig sein sollen, wie sich die „Heiden“ verhalten. Erste
Moschee in Niederösterreich Österreich. „Toleranz muß gegenseitig sein.“ Das erklärte Bischof Klaus
Küng von St. Pölten zur Ende Oktober geplanten Eröffnung der ersten Moschee im Bundesland Niederösterreich
in Bad Vöslau Noja, da hat er halt was dem ORF „erklärt“, der Herr Bischof. Aber wie kommt die stolze
Römische Katholische Kirche dazu, sich von den „Heiden“ abhängig zu machen? Mit dem Vorbehalt, dass
diese Stelle nachträglich verschlimmbessert sein könnte, ein Zitat aus dem Johannesevangelium: Joh 10,14-16:
Ich bin der gute Hirte; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und
ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die Schafe. Ich habe noch andere Schafe, die nicht
aus diesem Stall sind.
Thomasius Sie unterliegen immer wieder gerne kolportierten Fehlinfomationen. Die vielbesungene islamische
„Toleranz“ war nichts anderes als eine Form von Apartheid und Ausbeutung! In der Tat ist es nicht das
Ziel des Islam Andersgläubige zu bekehren, sondern zu unterwerfen, um sie ausbeuten zu können mit einer
Sondersteuer für Falsch-Gläubige, der so genannten Jizya. Um sich diese lukrative Einnahmequelle zu
erhalten, haben muslimische Herrscher die Konversion zum Islam sogar erschwert. Dem Islam geht es nicht
um das Seelenheil aller, sondern um die Unterwerfung des Globus unter das Allah-Gesetz („Scharia“). Siehe
hierzu den Aufsatz des Althistorikers Egon Flaig, der unter anderem feststellt: Lautete der Missionsauftrag
Jesu, alle Völker zu bekehren, ihnen aber ihre politische Ordnung zu lassen, so besteht das Ziel des
Islam darin, alle Nichtmuslime politisch zu unterwerfen, ihnen aber ihre Religion zu lassen, falls es
Buchreligionen sind. www.faz.net/…common~Scontent.html Wer angesichts der realen Verhältnisse in islamischen
Ländern weltweit (allein in acht Ländern gilt die Todesstrafe für Menschen, die den Islam verlassen
wollen in Richtung einer anderen Religion!) immer noch von islamischer Toleranz spricht, ohne die wirklichen
historischen Hintergründe (s. auch hier www.amazon.de/…-Islam/dp/3935197195!) dieser „Toleranz“ zu
würdigen, betreibt Geschichtsschreibung als Märchenstunde. Das erste Pogrom an Juden in Europa wurde
von Muslimen verübt de.wikipedia.org/…Massaker_von_Granada!
man braucht keinen Kirchenbau in islamischen Ländern weil es dort eh kaum noch Christen gibt. Die Christen
wurden dort bis auf winzige Spuren ausgelöscht.
Und was unternimmt Bischof Küng andernfalls? Wenn die freundlichen Moslems eben nicht in ihren Ländern
Kirchenbau zulassen, wie will sich Bischof Küng dann positionieren?
Heiliger Erzengel Michael, verteigige uns im Kampf gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels.
Sei du unsere Schutzwehr. Ihm gebiete Gott, so bitten wir flehentlich. Du aber, Fürst der Himmlischen
Heerscharen, stoße den Satan und alle anderen bösen Geister die auf der Erde umherstreifen um die Seelen
zu verderben, mit der göttlichen Kraft Jesu Chrisit in den ewigen Abgrund – Amen.
#38 Paulaner † 12:46:29 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Das hast du mal richtig erkannt, Rabe! Ich „arbeite“ gegen die Worthülsen der pfäffischen 68er. DerRabe:
Paulaner, und eindeutig gegen die schützenden Gebote Gottes. Bei den Durchmarschierern, sowohl bei den
Linken als auch bei uns Katholiken. (Dein Urteil, Rabe, über meine Dummheit ist mir eine Blutwurscht,
denn dich habe ich noch nie einen Fehler eingestehen gesehen)
Paulaner, DasWirt abschlachten von Ungeborenen bezeichnen sie als grob und es steht für sie für erfolglosen
Protest. Sie sind wahrhaftig ein moralischer Verbrecher und ein dummer Mensch noch dazu! So gesehen hätte
der Protest gegen die SS in KZs Sie zur gleichen Antwort getrieben. Mit Ihnen zu korrespondieren ist überflüssig,
sie arbeiten nämlich nur mit dem Mittel der linken Provokation und eindeutig gegen die schützenden Gebote
Gottes.
#35 Stephanus 12:21:17 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Der Papst will es!!!!!!!!!!! + Wer heute, ja gerade zeitgleich (wir haben jetzt 12Uhr05) Vatikan TV anschaut,
der kann sehen was der Papst will: Die Umsetzung der Vatikanum II Richtlinien zur Spendung des Allerheiligsten
Altarsakramentes: unter Gebrauch der Patene und kniend als „Mundkommunion“. Ich hoffe, damit sind alle
Diskussionen hier auf kreuz-net überflüssig hinsichtlich: Wissen die Römer was sie wollen. Der Papst
kann nicht 1 Milliarde Menschen mit Gewalt zu etwas Gutem zwingen. Das kann nur jeder Mensch allein, sich
Gewalt antun zum Guten hin. Das hat auch Jesus Christus gewußt, als er im heutigen Evangelium dem wahrlich
frommen Mann erklärte was ihm noch fehle an seinem vollkommenen Glück! Und der Mann der ja bereits sehr
fromm war und auch alle Gebote halten wollte, ging traurig fort, weil er nicht von seinen irdischen Gütern
lassen wollte zugunsten der Armen und um frei zu werden für die Nachfolge Jesu Christi. Hier auf kreuz-net
reicht es schon, wenn wir uns frei machen von unseren Lastern der Besserwisserei und Dummsucht andere
immer und immer wieder mit beleidigendem Geschwätz demütigen zu wollen. kreuz-net könnte ein Hort katholischer
Tugenden sein, die Redaktion wie auch die Zuschreiber müßten es nur wollen. +++++++++++++++ :(3 o^/
:(3 ++++++++++++++
#34 Thomasius 12:20:33 | Sonntag, 11. Oktober 2009
@Domenico Tuttisanti Ich bin überrascht, zu erfahren, dass jahrhundertelang die muslimischen Reiche deutlich
toleranter waren als die lateinische Kirche. Selbstverständlich konnten dort Christen ihren Glauben ausüben
neben den Juden. Im Mongolenreich konnten sie auch bei den Muslimen missionieren. Intolerant war vor allem
die lateinische Kirche, die einen Hilferuf des byzantinischen Kaisers zum Anlass nahm, nicht nur gegen
die muslimischen Reiche sondern auch gegen die christlichen Kirchen und insbesondere das byzantinische
Reich gewalttätig vorzugehen – Kreuzzüge. Man sollte nicht vergessen, dass die Kolonialreiche von sogenannten
Christen erobert wurden und man immer Schwierigkeiten hat, was an den Auseinandersetzungen „politisch“
und was „religiös“ motiviert ist. Als christliche Kleriker in Granada entgegen den vom König eingegangenen
Zusagen einen Aufstand der Muslime auslösten, wurden die Muslime verfolgt aus Furcht, sie könnten politisch
zu Gunsten ihrer Glaubensgenossen reagieren. Ebenso haben die Kreuzzüge zu Verdächtigungen der in den
muslimischen Ländern ansässigen Christen und deren Verfolgung geführt. Wir alle sollten uns zu einer
Kultur der religiösen Toleranz bekennen. (Atheisten gibt es auf der Erde genug.)
Je mehr Ungeborene Kinder wir… …abschlachten und je mehr wir das wirgefühl verlieren und unsere Beziehung
zum Schöpfer desto mehr wird der Islam sich verbreiten und wir werden schon bald feige und devot Gebetsteppiche
zum Sonderangebot bei Aldi und Lidl einkaufen.
ER hat mann und frau als gefährten geschaffen, sex ist ein geschenk und bringt uns IHM näher, das in
liebe zu teilen ist nicht sünde. prostitution ist etwas anders aber darum gehts hier gar nicht. preist
SEINE schöpfung an diesem tag, love and light :(3 www.youtube.com/watch?v=NNvB1yY8ViI
kreuz.net lügt (wie immer) Ist es „prostituieren“, wenn Frau Fäh mit ihrem Freund schläft? Wohl kaum,
denn für Prostitution bezahlt man gemeinhin. Es wird wohl eher so sein, dass Frau Fäh ihren Freund liebt!
Aber das geht ja auch kath. Sicht gar nicht! Nebenbei bemerkt: Wieviele Katholiken bleiben denn üblich,
wenn man jedem, der auch nur gegen eine einzige kath. Moralvorschrift verstoßen hat, dass Katholischsein
abspricht? So schnell wird sich noch nie eine Religion selbst aufgelöst haben! Wer ohne Sünde ist, werfe
den ersten Stein!
#27 Lieblingsuli 10:38:17 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Eine Frage der Neigungen Im Bildungswesen gibt es große Rollenunterschiede zwischen den Geschlechtern.
Auch die EU macht aus einem Winter keinen Sommer.
#26 Luteranerin † 09:56:35 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Bischof Lund Ich aktzeptiere ja das Keuschheit möglich ist, wer keusch leben kann, soll es tun. Aber
Bischof sie wissen auch, dass nicht mal viele kath. Priester es schaffen keisch zu leben. Warum sollten
es dann die normalen Bürger schaffen? freddie schenk Dass kreuz.net jedoch zum einen die Lebenswirklichkeiten
der Menschen bewusst ausblendet und darüber hinaus permanent verbal in übelster Weise aggitiert, dass
finde ich zum Das ist allerdings richtig.
Demokratie Es stehe für ihn außer Frage, daß Heiden die Möglichkeit haben sollten, „ihren Glauben“
zu leben. Die Toleranz gegenüber anderen Religionen sei selbstverständlich. Religionsfreiheit, Gewissensfreiheit,
etc. pp. Je mehr Sekten es gibt, desto selbstverständlicher währt das „Nationalle Bewußtsein“, was
natürlich völliger Schwachsinn ist. Man könnte ebenso über jede evangelische „Kirche“ klagen, über
jeden „Königreichsaal“ und jede Scientology „Wäscherei“ und freilich auch über jede andere Gruppenbildungsmanie.
pp. Ein Vorrecht dabei besitzt eben die Toleranz, aufgrund von „Nachsicht“. Vorsicht, bzw. Weisheit ist
keine demokratische Tugend. Sie gebührt eher einer höheren Verstandesform, die nicht vom Recht her ableitbar
ist, wie das Standeswesen. etc. pp. Freiheit innerhalb der Grenzen ist das Vorrecht eines demokratischen
Willens, denn „die Freiheit des Anderen beginnt da, wo wie eigene endet.“ Man nennt dies soziale Verantwortung,
welche auf Rechten beruht, welche implizit und nicht explizit gerichtet sind. Dh. die Pflicht wird a priori
gesehen, nicht a posteriori. Das führt den gesammten Begriff ad absursum und summa sumarum ergibt sich
daraus eine laienhafte Metaphysik, gleich welcher Denkordnung sie entspricht, so sie demokratisch einordenbar
wäre und sei. etc etc etc.
#24 Damenschuh 09:50:41 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Thomasius Warum äußert sich kreuz.net immer gezielt pervers? Weil bei kreuzschmerz. net nur Perverse
arbeiten. Warum „verherrlicht“ kreuz.net immer das Huren? Weil die kreuzschmerz-Redaktion bereits Gruppentarife
in allen regionalen Puffs vereinbart hat.
@Luteranerin Ich habe kein Problem damit, dass die kath. Kirche außerehelichen GV ablehnt. Die Gründe
dafür kann ich nachvollziehen und finde sie prinzipiell auch äußerst positiv. Dass kreuz.net jedoch
zum einen die Lebenswirklichkeiten der Menschen bewusst ausblendet und darüber hinaus permanent verbal
in übelster Weise aggitiert, dass finde ich zum
#20 Bischof Lund 09:48:40 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Luteranerin Akzeptieren Sie doch einfach mal, daß Keuschheit möglich und zur Erneuerung der Kirche notwendig
ist, weil Sie zu einer größeren geistigen Tiefe führt. Man sollte ja auch nie mit vollem Magen in ein
Konzert gehen.
#19 Thomasius 09:46:57 | Sonntag, 11. Oktober 2009
@Damenschuh:„Abtreibungsgeschändete Mütter“ sind offensichtlich geschändete Frauen – selbstverständlich
von Männer geschändet – . Warum äußert sich kreuz.net immer gezielt pervers? Nicht wenige der Frauen
werden die Abtreibung auf Druck der Schwängerer also der Schänder vornehmen lassen haben. Warum „verherrlicht“
kreuz.net immer das Huren?
#18 Luteranerin † 09:43:32 | Sonntag, 11. Oktober 2009
freddie schenk Du hast ja recht, aber +net schwafelt wieder daher, asl wären wir noch in den 50er Jahren.
Das ist hier so eine Heuchelei, die hab ich sonst noch nirgendwo gefunden.
#16 Damenschuh 09:42:14 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Richtigstellung Im Titel meines letzten Beitrags muss es natürlich heißen: kreuz.net-„Redaktion“. Ich
bitte um Entschuldigung, ich wollte keinem Redakteur zu nahe treten.
@Luteranerin & Eva B. Natürlich hat der 23Jährige niemals vor einem Mikro gestanden und behauptet: „Fräulein
Fäh prostituiert sich mit mir“! Er wird stattdessen vermutlich berichtet haben, dass er mit ihr liiert
ist und offen oder andeutungsweise hat er durchblicken lassen, dass sie (vorehelich) miteinander schlafen.
Hier setzt dann wohl auch die „Kritik“ von kreuz.net an. Deshalb ist (Fräulein) Frau Fäh wohl doch nicht
so katholisch. Eine Lapalie also; die Meldung! Wieder mal ist das nur die verdrehte und alles pervertierende
Sichtweise der Redakzion. Aber: was juckt es eine (deutsche) Eiche, wenn sich ein Wildschwein an ihr reibt???
#14 Damenschuh 09:37:58 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Nur weil die kreuz.net-Redaktion außer Sex mit Nutten nichts anderes kennt, heißt das noch lange nicht,
dass das bei normalen Menschen genau so ist. Doch am Montag gestand ihr 23jähriger Bettkumpane vor dem
Schweizer ‘Radio Zürisee’, daß sich Fräulein Fäh mit ihm regelmässig prostituiert.
#13 Bischof Lund 09:36:07 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Sehr ehrenfest vom Herrn Bischof Mons. Küng forderte, daß auch ein Kirchenbau in islamischen Ländern
möglich sein müsse. Ich fürchte nur, diesen Satz hat er ins „Off“ gesprochen. Oder glaubt er etwa,
das findet irgendwo in der islamischen Welt Anklang?
#10 Thomasius 09:33:50 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Nicht so katholisch? Welcher der kreuz.net-Autoren und welcher Forist hat noch nie außerehelichen Geschlechtsverkehr
gehabt? Die meisten Abtreibungen dürften die Folge außerehelichen Geschlechtsverkehrs sein. Also: ist
kreuz.net nun dafür oder dagegen. Es gab doch mal einen Kreuz.net-Artikel, dass der Vatikan erwäge die
Kinder hurender Priester „anzuerkennen“.
@freddie Diese Schwarzrocknazis können genauso wenig Deutsch wie die Braunrocknazis. Die sexistische
Sprache dieser Klerofaschisten ist entlarvend. Jesus würde sich vor das Fräulein stellen und uns der
Reihe nach anschauen: „Wer von euch ohne Sünde ist werfe den ersten Stein!“
#4 Luteranerin † 09:28:23 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Luteranerin Doch am Montag gestand ihr 23jähriger Bettkumpane vor dem Schweizer ‘Radio Zürisee’, daß
sich Fräulein Fäh mit ihm regelmässig prostituiert. Was soll denn dieser Quatsch, ist der „Bettkumpan“
evtl. ihr Freund? Dann prostituiert sie sich auch nicht. Ich kann mir kaum vorstellen, dass der Junge
Mann so eine Aussage gemacht haben soll.
Doch nicht so katholisch Doch am Montag gestand ihr 23jähriger Bettkumpane vor dem Schweizer ‘Radio Zürisee’,
daß sich Fräulein Fäh mit ihm regelmässig prostituiert. Wie jetzt; gehen die zwei etwa zusammen auf
den Strich und bieten sich Freiern als Pärchen an, oder wie???