Protestantismus
Deutsche Kirche: wie ein angeschlagener Boxer
Sogar Protestanten merken: Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz ist ein schwacher Charakter und strahlt keine „orientierende und prägende Kraft“ aus.
In Deutschland sprachen die Bischöfe einmal mit einer selten zu lesenden Klarheit: gegen die Priesterbruderschaft St. Pius X.
In Deutschland sprachen die Bischöfe einmal mit einer selten zu lesenden Klarheit: gegen die Priesterbruderschaft St. Pius X.
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net, Berlin) Am Donnerstag veröffentlichte die kirchenfeindliche Berliner ‘Tageszeitung’ ein sechsseitiges antikatholisches Pamphlet eines protestantischen Funktionärs.

Der Text trägt den Titel: „Situation in der römisch-katholischen Kirche – Auswirkungen auf das evangelisch-katholische Verhältnis“.

Er wurde im Juni verfaßt und stammt aus der Feder von Oberkirchenrat Thies Gundlach (53).

Grundlach ist Leiter der Abteilung ‘Kirchliche Handlungsfelder’ im Kirchenamt der ‘Evangelischen Kirche Deutschlands’.

Die evangelische Gemeinschaft diskutierte und verwarf sein Papier am 2. Juli.

Interne Abmachung zur Zensur

Im August wurde der Text an mehrere deutsche Medien geschickt – und zunächst geschlossen zensuriert.

Das geht aus einem Geständnis des Journalisten Reinhard Bingener in der Tageszeitung ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ vom Freitag hervor: Sämtliche kirchliche Journalisten hätten den Text bereits vor mehr als zwei Monaten in Händen gehalten.

Selbst die antikirchliche ‘Tageszeitung’ muß zugeben, daß Gundlachs Pamphlet in einem „meist kalten, oft gönnerhaften und zum Teil überheblichen, ja gehässigen Ton“ geschrieben ist.

Das widerspreche dem sonst von den Protestanten verbreiteten Bild von einer „liebevollen Geschwisterlichkeit“ und einer Nähe zu den „älteren Brüdern“ – so die ‘Tageszeitung’.

Blindes Huhn mit dickem Korn im Schnabel

Grundlachs Text beschreibt den Erzbischof von Freiburg und Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, Mons. Robert Zollitsch, so: „Eine orientierende und prägende Kraft geht nicht von ihm aus.“

Ferner bemerkt Grundlach, daß sich die Bischofskonferenz im Frühjahr „in einer selten zu lesenden Klarheit“ von den Priesterbruderschaft St. Pius X. distanziert hat.

Positionelle Präsenz der Protestanten?

Von den Protestanten zeichnet Gundlach ein helles Bild:

„Die intellektuelle und positionelle Präsenz in gesellschaftlich relevanten und politisch heiklen Fragen wird in den letzten Jahren deutlich von der evangelischen Kirche dominiert und geprägt.“

Bei den Katholiken handle jede Diözese für sich und bestärke damit ein eher diffuses Bild in der Öffentlichkeit – so Gundlach.

Die „verunsicherte“ römisch-katholische Kirche schwäche das gemeinsam Christliche in einer Gesellschaft, die sich „nach Geborgenheit und Zuversicht“ sehne.

Grundlach weiter: „Wie ein angeschlagener Boxer wird die Katholische Kirche schwanken zwischen öffnenden Gesten und ruppiger Abgrenzung, zwischen ökumenischen Einladungen und profilierender Abgrenzung.“

Danach beklagt Grundlach katholische Probleme, die seine Gemeinschaft schon viel früher und massiver erreicht haben: „Abgründe im Blick auf Mißbrauch von Kindern durch Priester“ und „europaweite Nachwuchssorgen und Mitgliederverluste“.

Er kritisiert auch theologische und ekklesiologische Entscheidungen des Papstes als „diplomatische faux pas“. Als Beispiele nennt er die Regensburger Rede, das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ oder die Aufhebung der Exkommunikation der Bischöfe der Piusbruderschaft.

Für Grundlach fügt sich das in ein „bedrückendes Bild“.

Suche nach Minne

Vertreter der Evangelischen Gemeinschaft und der deutschen Bischofskonferenz versuchten am Wochenende die Bedeutung des Textes herunterzuspielen: Es sei ein Diskussionspapier ohne offiziellen Wert.

Der Sprecher der Bischofskonferenz, Matthias Kopp, flötete vor der ‘Tageszeitung’:

„Das sind harte Sätze. Wir gehen davon aus, dass die evangelische Seite diese Sache klärt und möglichst bald das Gespräch sucht.“

Gundlach selber rechtfertigte sich schon am Donnerstag vor der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’.

Sein Text sollte einen „Anstoß einer freimütigen internen Aussprache über den Stand der Ökumene“ geben. Das erkläre den „stellenweise undiplomatischen Ton“.

Er würde es bedauern, wenn dadurch die ökumenischen Beziehungen belastet würden.
      
48 Lesermeinungen
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#49   Leo Miles   20:24:29 | Dienstag, 13. Oktober 2009
@Hamann
Ja die auch, aber vor allem den Protagonisten des Artikels…
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#48   Hamann   23:31:04 | Montag, 12. Oktober 2009
@Leo Miles
Meinten Sie Bischof Damenschuh? :-D
„Unbestechlicher“(und tausende andere Namen) ist sein Wackeldackel :-[
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#47   Leo Miles   20:39:29 | Montag, 12. Oktober 2009
Hier bestätigt sich ein weiteres Mal
Protestantische Funktionäre sind eher Politiker, anstatt fromme Gläubige.
Sie verstehen nicht einmal ansatzweise die grundlegenden Probleme der Christenheit. Für sie ist „Kirche“ einfach Politik und Gruppendynamik.
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#46   Lichtgestalt   18:32:21 | Montag, 12. Oktober 2009
Evangelisches Pressereferat jetzt als Dr. Schlämmer;)
Jaja, ein selbstgeschaffenes evangelisches Pulverfass :-D :-D :-D
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#45   fides et ratio   15:35:41 | Montag, 12. Oktober 2009
zu SMALLPLAYER
„Auch Augsburg muß der Linie der deutschen Bischofskonferenz folgen.“
So ein Humbug!!! Die Deutsche Bischofskonferenz ist kirchenrechtlich ein nullum und keine Disziplinar- oder sonst wie geartete theologische Instanz, sondern ein lockerer Zusammenschluß der deutschen Bischöfe im Sinne eines Diskussionsforums mehr nicht! Beschlüsse dieses Gremiums sind für den einzelnen Diözesanbischof durchaus nicht bindend!
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#44   Bernd-Jupp   13:29:57 | Montag, 12. Oktober 2009
Das größte Armutszeugnis…
…das ich kenne, nennt sich hier Graf von Galen und ist einer der reaktionärsten Schreiberlinge. Ein Hoch auf EB Zollitsch und alle aufrechten Deutschen Bischöfe, die ohne M in ihrem Familiennamen beginnen :-]
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#43   Paulaner †   23:53:24 | Sonntag, 11. Oktober 2009
die internen Hetzer im Klerus der RKK müssen öffentlich als satanische Brut gebrandmarkt werden.
Graf von Galen: Wider VII, Erzbschof Zollitsch
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#42   Graf von Galen   23:41:12 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Wider VII, Erzbschof Zollitsch
„Grundlachs Text beschreibt den Erzbischof von Freiburg und Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, Mons. Robert Zollitsch, so: „Eine orientierende und prägende Kraft geht nicht von ihm aus.““
Wo er recht hat, hat er recht. Mit dem Sühneopfer
leugnenden Ketzer Zollitsch stellt sich die DBK ein
ein Armutszeugnis aus. Wer so, wie er seinem Herrn
und Meister Jesus Christus in den Rücken fällt und seine Erlösungstat herabwürdigt, ist völlig untragbar und
gehört abgelöst.
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#41   Dr. Schlämmer   23:39:25 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Nicht ganz unrichtig …
„Wie ein angeschlagener Boxer wird die Katholische Kirche schwanken zwischen öffnenden Gesten und ruppiger Abgrenzung, zwischen ökumenischen Einladungen und profilierender Abgrenzung.“
Und dann noch zwischen allerlei Fiügelkämpfen und internen Abgrenzungs- und Exkommunikationsversuchen.
Die kath. Kirche ist ein Pulverfaß.
Es explodiert bloß nicht, weil der Papst – in seiner Machtfülle – die Lunte in den Händen hält.
Wenn der Papst ein intellektueller Versager wäre, wäre das Fass schon längst hochgegangen.
Ein geistiger Zwerg als Nachfolger von Benedetto, und die Kirche fliegt uns um die Ohren.
Also aufgepasst!
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#40   golfi   23:14:35 | Sonntag, 11. Oktober 2009
unbestechlicher, unbestechlicher,
Sie müssen noch viel lernen um Christ zu werden, geschweige, katholisch !
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#39   Konfabulator   23:06:30 | Sonntag, 11. Oktober 2009
„Gezielte Indiskretion“
Das hört sich doch vornehmer an als „Denunziation“, Herr Hamann. :-)
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#38   Hamann   22:27:19 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Reaktion auf Entlarvung stereotyp
Mehr als Lachen kam auch nicht, als Dieter Müller in den EKD-Foren schrieb:„Christina Dahmen ist Huber.“
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#37   Alexander von Eich   21:53:56 | Sonntag, 11. Oktober 2009
@Hamann
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D ^-^
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#36   Hamann   21:50:52 | Sonntag, 11. Oktober 2009
„Eine Null“,soso, und das aus dem eigenen Hause geschrieben!
Schlangengrube EKD!!!
Multiavatarin v.H-O., die durch ihre biografischen Erfahrungen mit HO-Läden ein Faible für adlige(auch männliche) Namen zurückbehalten hat und gern denunziert und illegal bespitzelt, erdreistet sich, andere, höherrangige Personen aus der EKD anonym zu verunglimpfen. :-!
Vor dem Gesicht aber die beste Schleimerin aller Zeiten!
Ja, so etwas brauchen wir in der basileia tou theou :-! :-! :-!
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#35   unbestechlicher   21:22:26 | Sonntag, 11. Oktober 2009
keine Ökumene mit den PiuSSen
„„Also: Ökumente mit Orthodoxen und Gemeinschaft mit den Piusbrüdern.““
Herr Abt: Mit den PiuSSen darf es keine Ökumene geben. Das sind verkappte Nazis und die mögen keine Schwulen.
Lieber Ökumene mit den Lutheranern, den Sieben-Tages-Adventisten, Jehovas Zeugen und den Scientologen.
Aber nicht mit den Pius-Taliban. Die sind antichristlich und antikatholisch. Wenn Du die man mit Weihwasser befeuchtest das kommt ein Pech- und Schwefelgestank unter deren Kutte hervor und auch sehr unangenehmen Flatulenzen.
Dein Unbestechlicher :-D :-D :-D
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#34   colonius   21:16:32 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Kardinal Lehmann,
lieber smallplayer, ist ein Lügner, Heuchler und Häretiker. Wenige Leute haben in so kurzer Zeit (gesamtkirchlich gesehen) der Kirche eines Landes so einen Schaden zugefügt, wie Lehmann.
Seine Ernennung zum Kardinal war ein Anlass zur Sünde für die Gläubigen, da sie ein echtes Ärgernis darstellt, und damit offenbarte, dass der altersschwache Papst Johannes Paul II. die Kurie zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr im Griff hatte.
Die Kirche in Deutschland wird noch mindestens zwei Jahrzehnte brauchen, um sich von Lehmann zu erholen!
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#33   Prälat Hinter †   20:13:28 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Der angeschlagene Boxer schlägt zurück!
Gut, dass nun der bay. Hl. Vater das röm.-kath. Box-Team in den Ring führt, da werden sich die Blauköpfe noch manch blutige Nase holen…
Die sollen erst mal vor der eigenen Türe kehren und ihre geschiedenen Pfarrer/innen aussortiren, bevor die uns was vorhalten … Was die sich alles einbilden besser zu sein – schon lustig !!!
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#32   smallplayer   18:20:58 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Ein Bischof,
der seit Jahrzehnten den Weg der RKK in Deutschland sehr positiv mitbestimmt, steht am 16. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse am Stand des Suhrkamp Verlages für Gespräche zur Verfügung: Karl Kardinal Lehmann. Termine bitte mit dem Suhrkamp Verlag abstimmen.
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#31   DJM †   17:38:28 | Sonntag, 11. Oktober 2009
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#30   vonHerzmanovsky-Orlando   17:34:43 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Auf die Gefahr hin, dass ich nicht der erste bin, der es gemerkt hat:
Oben im Text ist der angebliche Pastor Dr. Thies Gundlach noch richtig benamst, später wird er zu einem gewissen Grundlach. Ist zwar egal wie so eine Null heißt, man kann ihn auch falsch benamsen, aber man sollte das dann wenigstens so durchhalten.
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#29   DJM †   17:17:24 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Mann und Weib
„Raub dir das Weib, für das dein Herze fühlt!“ – So denkt der Mann; das Weib raubt nicht, es stiehlt.“
Der unfreiwillige Verführer.
Er schoss ein leeres Wort zum Zeitvertreib
In’s Blaue – und doch fiel darob ein Weib.
Für Tänzer.
Glattes Eis
Ein Paradies
für Den, der gut zu tanzen weiss.
Ohne Neid.
Ja, neidlos blickt er: und ihr ehrt ihn drum? Er blickt sich nicht nach euren Ehren um; Er hat des Adlers Auge für die Ferne, Er sieht euch nicht! – er sieht nur Sterne, Sterne.
Für immer.
„Heut komm’ ich, weil mir’s heute frommt“ –
Denkt Jeder, der für immer kommt.
Was ficht ihn an der Welt Gered’:
„Du kommst zu früh! Du kommst zu spät!“
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#28   wulfen   17:11:36 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Wo ist das Problem?
Im August wurde der Text an mehrere deutsche Medien geschickt – und zunächst geschlossen zensuriert.
Also an uns wurde der Text nicht geschickt- wir hätten ihn veröffentlicht :-]
Na, wer es nachholen will
Pressedienst smpressedienst.com/
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#27   Paulaner †   17:05:05 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Auch ein Nietzsche
Seht mir doch diese Überflüssigen! Sie stehlen sich die Werke der Erfinder und die Schätze der Weisen: Bildung nennen sie ihren Diebstahl – und Alles wird ihnen zu Krankheit und Ungemach!
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#26   DJM †   16:56:12 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Nietzsche – aus – Die fröhliche Wissenschaft
Der Fromme spricht.
Gott liebt uns, weil er uns schuf! – „Der Mensch schuf Gott!“ – sagt darauf ihr Feinen. Und soll nicht lieben, was er schuf? Soll’s gar, weil er es schuf, verneinen? Das hinkt, das trägt des Teufels Huf.
Ecce homo.
Ja! Ich weiss, woher ich stamme!
Ungesättigt gleich der Flamme
Glühe und verzehr’ ich mich.
Licht wird Alles, was ich fasse,
Kohle Alles, was ich lasse:
Flamme bin ich sicherlich.
Meinem Leser.
Ein gut Gebiss und einen guten Magen –
Dies wünsch’ ich dir!
Und hast du erst mein Buch vertragen,
Verträgst du dich gewiss mit mir!
Der realistische Maler.
„Treu die Natur und ganz!“ – Wie fängt er’s an: Wann wäre je Natur im Bilde abgetan? Unendlich ist das kleinste Stück der Welt! – Er malt zuletzt davon, was ihm gefällt. Und was gefällt ihm? Was er malen kann!
Urteile der Müden.
Der Sonne fluchten alle Matten;
Der Bäume Wert ist ihnen – Schatten!
Den Kopf verloren.
Sie hat jetzt Geist – wie kam’s, dass sie ihn fand? Ein Mann verlor durch sie jüngst den Verstand, Sein Kopf war reich vor diesem Zeitvertreibe: Zum Teufel ging sein Kopf – nein! nein! zum Weibe!
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#25   Paulaner †   16:48:31 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Wer hat die Genesis über die Sintflut hinweg gerettet?
War sie in Stein gehauen, auf dem Ararat *) oder in schwimmende Plastiktonnen verpackt?
:-D
*) Der Ararat www.stsvartanants.org/…ges/mount_ararat.gif ist jetzt wieder von beiden Seiten zugänglich!
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#24   karljosef   16:40:21 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Wollte Luther Homogeistliche
oder nicht?
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#23   Paulaner †   16:34:12 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Martin Luther hat vehement für die Abschaffung des Priesteramtes gekämpft!
smallplayer: Dr., Dr.: Martin Luther hat geschlechtsvekehr zweimal pro Woche empfohlen.
Auch für die Abschaffung der Heiligen Messe, ihm genügte die Nachbildung des Abendmahls.
Ohne Opfer, ohne Beichte und ohne andere Sakramente sind Priester obsolet geworden.
Leider strampelt die katholische Kirche unsinnigerweise gegen ihre archaische Kontinuität aus (vor)sintflutlicher Zeit und verabscheut ihre Wurzeln als „dämonisch“. Christus hat diese Wurzeln gereinigt.
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#22   r.ruhrgebietler   16:31:30 | Sonntag, 11. Oktober 2009
mal gespannt, wann PIUS X. Klitschko
der dt „bischofskonferenz“ den k.o. schlag setzt – wir sind doch schon in runde 11!
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#21   DJM †   16:24:46 | Sonntag, 11. Oktober 2009
@ smallplayer
Martin Luther hat geschlechtsvekehr zweimal pro Woche empfohlen.
„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“ (Michail S. Gorbatschow)
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#20   Dr. Guillotin   16:19:57 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Für Homos oder Heteros?
Mal ganz ehrlich sein.
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#19   smallplayer   16:16:03 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Dr., Dr.:
Martin Luther hat geschlechtsvekehr zweimal pro Woche empfohlen.
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#18   Dr. Guillotin   16:13:28 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Soderaktion- Kastration von Evangelischen Homogeistlichen
Damit sie dem Wunschblides Luthers mehr entsprechen.
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#17   Zara   15:41:30 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Austritte?
Ob das nicht auch ein Grund ist, für den Anstieg der Kirchenaustritte? Eine intereressante Statistik findet sich bei [link]www.medrum.de/?q=node/3384[li…]
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#16   Paulaner †   15:32:49 | Sonntag, 11. Oktober 2009
sowassagtmandochnicht: „Geschmeiß…“
HwstVaterAbt: Sags ja: dumm schwätzen können die schon
:-D REG DICH AB … bevorst explodierst, ABT!
Zur Strafe ein besonders kitschiges Händel-Halleluja www.youtube.com/watch?v=v5ChvsvNxK0&…
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#15   Prälat Hinter †   14:53:02 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Sags ja: dumm schwätzen können die schon
aber von nix eine wirkliche Ahnung: Grundlach und Geschmeiß…
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#14   Paulaner †   14:40:53 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Die deutsche Bischofskonferenz ist doch keine Autorität über dem Papst.
smallplayer: Das ist
Auch Augsburg muß der Linie der deutschen Bischofskonferenz folgen.
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#13   Prälat Hinter †   14:37:46 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Protestantischer Theologenbrei ? Nein, danke!
Ausgerechnet von einem Protestanten muss sich die kath. Kirche in Dtld. nicht vorwerfen lassen, jedes Bistum mache, wie es ihm gefalle. Denn gerade die vielen (man MUSS schon sagen sektiererischen) Splittergruppen dieser „Kirche“ haben schon lange nicht mehr aus einem Mund gesprochen, geschweige denn gehandelt. Und Ökumene geht nun mal mit Orthodoxen tausendmal besser als mit Lutheranern und ihrem Freikirchengeschmeiß. Wir lassen uns doch nicht in deren Brei hinabziehen und schwimmen dann mit denen ums Überleben. Nein: die röm.-kath. Kirche ist Kirche im eigentlichen (wahren) Sinn !!!
Unser bay. Papst ist nicht so beschränkt, wie ihn sich ein Herr Grundlach wünscht. Er soll sich samt seinem Luthervolk an die eigene Nase greifen und vor der eigenen Haustür kehren, als ob es da keine peinlichen Vorfälle gegeben hätte und gibt. Mit solchen Leute ist doch keine Ökumene wichtig und richtig. Bleibt unter Euch und DANKE, dass hier mal Klartext von Eurer Seite aus durchgesickert ist. – Also: Ökumente mit Orthodoxen und Gemeinschaft mit den Piusbrüdern. DAS ist wichtiger wie dieses zeitaufwändige Treiben mit den zigfachen Lutherabkömmlingen. Luther selbst würde ja vor vielen von denen die Flucht ergreifen. Also bleibt unter Euch!
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#12   smallplayer   14:30:33 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Das ist
ein hart geschriebener Text, der die Dinge überspitzt darstellt. Es trifft aber zu, dass ich einige wenige Bischöfe wie Mixa zuviele Freiheiten herausnehmen und damit das Verhältnis der christlichen Kirchen unnötig belasten. Auch Augsburg muß der Linie der deutschen Bischofskonferenz folgen.
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#11   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   14:26:41 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Wo er recht hat, hat er recht!
Ich verstehe nicht die Aufregung über den Text Gundlachs. Ich bin erinnert an den Konflikt um Kermani und seinen Text zum Kreuz. Dialog setzt voraus, dass man einander ehrlich gegenüber tritt. Dadurch kann man was dazu lernen, nicht durch weichgespülte gegenseitige Nettigkeiten.
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#10   Paulaner †   13:56:35 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Zankereien sind vom Satan
Bischof Lund: Protestantisches Geseier
Darüber sollte man schmunzeln, mehr nicht.
:-]
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#9   Merker   13:52:43 | Sonntag, 11. Oktober 2009
@Bischof Lund
Bravo!!!!!
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#8   Bischof Lund   13:31:49 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Protestantisches Geseier
Er kritisiert auch theologische und ekklesiologische Entscheidungen des Papstes als „diplomatische faux pas“. Als Beispiele nennt er die Regensburger Rede, das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ oder die Aufhebung der Exkommunikation der Bischöfe der Piusbruderschaft.
Ein Satz aus solchem Munde bedeutet, daß der Heilige Vater mit diesen Entscheidungen und Handlungen goldrichtig lag und liegt.
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#7   Simon Boccanegra   12:52:47 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Dummschwätzer
Da hatte in der Tat ein Dummschwätzer einen orgiastischen Anfall. Warum sollten die Redaktionen auf solch eine Fehleinschätzung eingehen? Jedoch ist zu berücksichtigen, daß gerade die kirchenfeindlichen Redaktionen Leuten wie Erzbischof Zollitsch stets wohlwollend den Rücken stärken.
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#6   Paulaner †   12:27:25 | Sonntag, 11. Oktober 2009
mit anderen Worten: EINER SPINNT IMMER
„Das sind harte Sätze. Wir gehen davon aus, dass die evangelische Seite diese Sache klärt und möglichst bald das Gespräch sucht.“
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#5   DerRabe   11:55:08 | Sonntag, 11. Oktober 2009
In der Bischofskonferenz…
…versteckt sich der einzelne Bischof seit ihrem Bestehen hinter Mehrheitsbeschlüssen und hat so nach und nach Gebote Gottes regelrecht abgeschaft auf ganz demokratisch feigem Wege. Über die Millionenfache Abschlachtung unschuldiger Kinder sagen sie kein Wort und auch nicht üer die bindungsunfhig machende Pornografie, die ein besonders großer Kampf gegen das geschützte Menschenbild ist. Die Bischöfe halten sich aus allem heraus und machen höchsten ein wenig Sozialgetue.
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#4   Chris   11:49:22 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Leerer Sandsack
Auch mich ärgert es, das die ewigen Gegner nur noch leere Sandsäcke sind. Nichts mehr von Gegenwehr und Aggressivität zu spüren. Sie haben keine Kraft mehr, weder physisch noch psychisch. Langweilig, einfallslos.
Die religiöse Position mag sich maximal durch 27 Bistümer unterscheiden. Die evangelische auf mindestens 3000 und jede Gemeinde praktiziert hier ihre eigene Glaubensvorstellung: Einheitlich uneinheitlich ist die devise der Evangelikalen in allen Glaubensangelegnheiten. Ich habe gehört manche Pastorin soll schon zum vierten mal geschieden sein. Aber sprechen wir besser vom Zöllibat
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#3   Romulus   11:14:00 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Steckt schon Wahrheit drinn in dem Papier
Bis auf die unqualifizierenden Äußerungen zum Papst ist dem Papier eigentlich nichts vorzuwerfen. Es beschreibt ziemlich gut die Situation, freilich aus protestantischer Sichtweise und aus eigener Profilierungssucht heraus. Die RK in D ist so windelweich gewaschen, dass es sogar die Protestanten ihr schon vorwerfen.
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#2   hieronymus333   11:08:29 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Oh, mit den Protestanten klappts nicht.
Liebe Protestanten laßt uns mit diesen Katholiken allein, das mindert zwar eure Chance uns mit in die Hölle hinabzuziehen, aber das halten wir aus, genauso wie unsere verkommenen Bischöfe, Priester und Ordensleute.
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