Sogar Protestanten merken: Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz ist ein schwacher Charakter und strahlt keine „orientierende und prägende Kraft“ aus.
(kreuz.net, Berlin) Am Donnerstag veröffentlichte die kirchenfeindliche Berliner ‘Tageszeitung’ ein sechsseitiges
antikatholisches Pamphlet eines protestantischen Funktionärs.
Der Text trägt den Titel: „Situation
in der römisch-katholischen Kirche – Auswirkungen auf das evangelisch-katholische Verhältnis“.
Er wurde
im Juni verfaßt und stammt aus der Feder von Oberkirchenrat Thies Gundlach (53).
Grundlach ist Leiter
der Abteilung ‘Kirchliche Handlungsfelder’ im Kirchenamt der ‘Evangelischen Kirche Deutschlands’.
Die
evangelische Gemeinschaft diskutierte und verwarf sein Papier am 2. Juli.
Interne Abmachung zur Zensur
Im August wurde der Text an mehrere deutsche Medien geschickt – und zunächst geschlossen zensuriert.
Das geht aus einem Geständnis des Journalisten Reinhard Bingener in der Tageszeitung ‘Frankfurter Allgemeine
Zeitung’ vom Freitag hervor: Sämtliche kirchliche Journalisten hätten den Text bereits vor mehr als
zwei Monaten in Händen gehalten.
Selbst die antikirchliche ‘Tageszeitung’ muß zugeben, daß Gundlachs
Pamphlet in einem „meist kalten, oft gönnerhaften und zum Teil überheblichen, ja gehässigen Ton“ geschrieben
ist.
Das widerspreche dem sonst von den Protestanten verbreiteten Bild von einer „liebevollen Geschwisterlichkeit“
und einer Nähe zu den „älteren Brüdern“ – so die ‘Tageszeitung’.
Blindes Huhn mit dickem Korn im Schnabel
Grundlachs Text beschreibt den Erzbischof von Freiburg und Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz,
Mons. Robert Zollitsch, so: „Eine orientierende und prägende Kraft geht nicht von ihm aus.“
Ferner bemerkt
Grundlach, daß sich die Bischofskonferenz im Frühjahr „in einer selten zu lesenden Klarheit“ von den
Priesterbruderschaft St. Pius X. distanziert hat.
Positionelle Präsenz der Protestanten?
Von den Protestanten
zeichnet Gundlach ein helles Bild:
„Die intellektuelle und positionelle Präsenz in gesellschaftlich
relevanten und politisch heiklen Fragen wird in den letzten Jahren deutlich von der evangelischen Kirche
dominiert und geprägt.“
Bei den Katholiken handle jede Diözese für sich und bestärke damit ein eher
diffuses Bild in der Öffentlichkeit – so Gundlach.
Die „verunsicherte“ römisch-katholische Kirche schwäche
das gemeinsam Christliche in einer Gesellschaft, die sich „nach Geborgenheit und Zuversicht“ sehne.
Grundlach
weiter: „Wie ein angeschlagener Boxer wird die Katholische Kirche schwanken zwischen öffnenden Gesten
und ruppiger Abgrenzung, zwischen ökumenischen Einladungen und profilierender Abgrenzung.“
Danach beklagt
Grundlach katholische Probleme, die seine Gemeinschaft schon viel früher und massiver erreicht haben:
„Abgründe im Blick auf Mißbrauch von Kindern durch Priester“ und „europaweite Nachwuchssorgen und Mitgliederverluste“.
Er kritisiert auch theologische und ekklesiologische Entscheidungen des Papstes als „diplomatische faux
pas“. Als Beispiele nennt er die Regensburger Rede, das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ oder die Aufhebung
der Exkommunikation der Bischöfe der Piusbruderschaft.
Für Grundlach fügt sich das in ein „bedrückendes
Bild“.
Suche nach Minne
Vertreter der Evangelischen Gemeinschaft und der deutschen Bischofskonferenz
versuchten am Wochenende die Bedeutung des Textes herunterzuspielen: Es sei ein Diskussionspapier ohne
offiziellen Wert.
Der Sprecher der Bischofskonferenz, Matthias Kopp, flötete vor der ‘Tageszeitung’:
„Das sind harte Sätze. Wir gehen davon aus, dass die evangelische Seite diese Sache klärt und möglichst
bald das Gespräch sucht.“
Gundlach selber rechtfertigte sich schon am Donnerstag vor der ‘Frankfurter
Allgemeinen Zeitung’.
Sein Text sollte einen „Anstoß einer freimütigen internen Aussprache über den
Stand der Ökumene“ geben. Das erkläre den „stellenweise undiplomatischen Ton“.
Er würde es bedauern,
wenn dadurch die ökumenischen Beziehungen belastet würden.
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48 Lesermeinungen
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Hier bestätigt sich ein weiteres Mal Protestantische Funktionäre sind eher Politiker, anstatt fromme
Gläubige. Sie verstehen nicht einmal ansatzweise die grundlegenden Probleme der Christenheit. Für sie
ist „Kirche“ einfach Politik und Gruppendynamik.
zu SMALLPLAYER „Auch Augsburg muß der Linie der deutschen Bischofskonferenz folgen.“ So ein Humbug!!!
Die Deutsche Bischofskonferenz ist kirchenrechtlich ein nullum und keine Disziplinar- oder sonst wie geartete
theologische Instanz, sondern ein lockerer Zusammenschluß der deutschen Bischöfe im Sinne eines Diskussionsforums
mehr nicht! Beschlüsse dieses Gremiums sind für den einzelnen Diözesanbischof durchaus nicht bindend!
#44 Bernd-Jupp 13:29:57 | Montag, 12. Oktober 2009
Das größte Armutszeugnis… …das ich kenne, nennt sich hier Graf von Galen und ist einer der reaktionärsten
Schreiberlinge. Ein Hoch auf EB Zollitsch und alle aufrechten Deutschen Bischöfe, die ohne M in ihrem
Familiennamen beginnen
Wider VII, Erzbschof Zollitsch „Grundlachs Text beschreibt den Erzbischof von Freiburg und Vorsitzenden
der deutschen Bischofskonferenz, Mons. Robert Zollitsch, so: „Eine orientierende und prägende Kraft geht
nicht von ihm aus.““ Wo er recht hat, hat er recht. Mit dem Sühneopfer leugnenden Ketzer Zollitsch stellt
sich die DBK ein ein Armutszeugnis aus. Wer so, wie er seinem Herrn und Meister Jesus Christus in den
Rücken fällt und seine Erlösungstat herabwürdigt, ist völlig untragbar und gehört abgelöst.
#41 Dr. Schlämmer 23:39:25 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Nicht ganz unrichtig … „Wie ein angeschlagener Boxer wird die Katholische Kirche schwanken zwischen
öffnenden Gesten und ruppiger Abgrenzung, zwischen ökumenischen Einladungen und profilierender Abgrenzung.“
Und dann noch zwischen allerlei Fiügelkämpfen und internen Abgrenzungs- und Exkommunikationsversuchen.
Die kath. Kirche ist ein Pulverfaß. Es explodiert bloß nicht, weil der Papst – in seiner Machtfülle –
die Lunte in den Händen hält. Wenn der Papst ein intellektueller Versager wäre, wäre das Fass schon
längst hochgegangen. Ein geistiger Zwerg als Nachfolger von Benedetto, und die Kirche fliegt uns um die
Ohren. Also aufgepasst!
„Eine Null“,soso, und das aus dem eigenen Hause geschrieben! Schlangengrube EKD!!! Multiavatarin v.H-O.,
die durch ihre biografischen Erfahrungen mit HO-Läden ein Faible für adlige(auch männliche) Namen zurückbehalten
hat und gern denunziert und illegal bespitzelt, erdreistet sich, andere, höherrangige Personen aus der
EKD anonym zu verunglimpfen. Vor dem Gesicht aber die beste Schleimerin aller Zeiten! Ja, so etwas brauchen
wir in der basileia tou theou
keine Ökumene mit den PiuSSen „„Also: Ökumente mit Orthodoxen und Gemeinschaft mit den Piusbrüdern.““
Herr Abt: Mit den PiuSSen darf es keine Ökumene geben. Das sind verkappte Nazis und die mögen keine
Schwulen. Lieber Ökumene mit den Lutheranern, den Sieben-Tages-Adventisten, Jehovas Zeugen und den Scientologen.
Aber nicht mit den Pius-Taliban. Die sind antichristlich und antikatholisch. Wenn Du die man mit Weihwasser
befeuchtest das kommt ein Pech- und Schwefelgestank unter deren Kutte hervor und auch sehr unangenehmen
Flatulenzen. Dein Unbestechlicher
Kardinal Lehmann, lieber smallplayer, ist ein Lügner, Heuchler und Häretiker. Wenige Leute haben in
so kurzer Zeit (gesamtkirchlich gesehen) der Kirche eines Landes so einen Schaden zugefügt, wie Lehmann.
Seine Ernennung zum Kardinal war ein Anlass zur Sünde für die Gläubigen, da sie ein echtes Ärgernis
darstellt, und damit offenbarte, dass der altersschwache Papst Johannes Paul II. die Kurie zu diesem Zeitpunkt
schon nicht mehr im Griff hatte. Die Kirche in Deutschland wird noch mindestens zwei Jahrzehnte brauchen,
um sich von Lehmann zu erholen!
Der angeschlagene Boxer schlägt zurück! Gut, dass nun der bay. Hl. Vater das röm.-kath. Box-Team in
den Ring führt, da werden sich die Blauköpfe noch manch blutige Nase holen… Die sollen erst mal vor
der eigenen Türe kehren und ihre geschiedenen Pfarrer/innen aussortiren, bevor die uns was vorhalten …
Was die sich alles einbilden besser zu sein – schon lustig !!!
#32 smallplayer 18:20:58 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Ein Bischof, der seit Jahrzehnten den Weg der RKK in Deutschland sehr positiv mitbestimmt, steht am 16.
Oktober auf der Frankfurter Buchmesse am Stand des Suhrkamp Verlages für Gespräche zur Verfügung: Karl
Kardinal Lehmann. Termine bitte mit dem Suhrkamp Verlag abstimmen.
Auf die Gefahr hin, dass ich nicht der erste bin, der es gemerkt hat: Oben im Text ist der angebliche
Pastor Dr. Thies Gundlach noch richtig benamst, später wird er zu einem gewissen Grundlach. Ist zwar
egal wie so eine Null heißt, man kann ihn auch falsch benamsen, aber man sollte das dann wenigstens so
durchhalten.
Mann und Weib „Raub dir das Weib, für das dein Herze fühlt!“ – So denkt der Mann; das Weib raubt nicht,
es stiehlt.“ Der unfreiwillige Verführer. Er schoss ein leeres Wort zum Zeitvertreib In’s Blaue – und
doch fiel darob ein Weib. Für Tänzer. Glattes Eis Ein Paradies für Den, der gut zu tanzen weiss. Ohne
Neid. Ja, neidlos blickt er: und ihr ehrt ihn drum? Er blickt sich nicht nach euren Ehren um; Er hat des
Adlers Auge für die Ferne, Er sieht euch nicht! – er sieht nur Sterne, Sterne. Für immer. „Heut komm’
ich, weil mir’s heute frommt“ – Denkt Jeder, der für immer kommt. Was ficht ihn an der Welt Gered’: „Du
kommst zu früh! Du kommst zu spät!“
Wo ist das Problem? Im August wurde der Text an mehrere deutsche Medien geschickt – und zunächst geschlossen
zensuriert. Also an uns wurde der Text nicht geschickt- wir hätten ihn veröffentlicht Na, wer es nachholen
will Pressedienst smpressedienst.com/
#27 Paulaner † 17:05:05 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Auch ein Nietzsche Seht mir doch diese Überflüssigen! Sie stehlen sich die Werke der Erfinder und die
Schätze der Weisen: Bildung nennen sie ihren Diebstahl – und Alles wird ihnen zu Krankheit und Ungemach!
Nietzsche – aus – Die fröhliche Wissenschaft Der Fromme spricht. Gott liebt uns, weil er uns schuf! –
„Der Mensch schuf Gott!“ – sagt darauf ihr Feinen. Und soll nicht lieben, was er schuf? Soll’s gar, weil
er es schuf, verneinen? Das hinkt, das trägt des Teufels Huf. Ecce homo. Ja! Ich weiss, woher ich stamme!
Ungesättigt gleich der Flamme Glühe und verzehr’ ich mich. Licht wird Alles, was ich fasse, Kohle Alles,
was ich lasse: Flamme bin ich sicherlich. Meinem Leser. Ein gut Gebiss und einen guten Magen – Dies wünsch’
ich dir! Und hast du erst mein Buch vertragen, Verträgst du dich gewiss mit mir! Der realistische Maler.
„Treu die Natur und ganz!“ – Wie fängt er’s an: Wann wäre je Natur im Bilde abgetan? Unendlich ist das
kleinste Stück der Welt! – Er malt zuletzt davon, was ihm gefällt. Und was gefällt ihm? Was er malen
kann! Urteile der Müden. Der Sonne fluchten alle Matten; Der Bäume Wert ist ihnen – Schatten! Den Kopf
verloren. Sie hat jetzt Geist – wie kam’s, dass sie ihn fand? Ein Mann verlor durch sie jüngst den Verstand,
Sein Kopf war reich vor diesem Zeitvertreibe: Zum Teufel ging sein Kopf – nein! nein! zum Weibe!
#25 Paulaner † 16:48:31 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Wer hat die Genesis über die Sintflut hinweg gerettet? War sie in Stein gehauen, auf dem Ararat *) oder
in schwimmende Plastiktonnen verpackt? *) Der Ararat www.stsvartanants.org/…ges/mount_ararat.gif ist
jetzt wieder von beiden Seiten zugänglich!
#23 Paulaner † 16:34:12 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Martin Luther hat vehement für die Abschaffung des Priesteramtes gekämpft! smallplayer: Dr., Dr.: Martin
Luther hat geschlechtsvekehr zweimal pro Woche empfohlen. Auch für die Abschaffung der Heiligen Messe,
ihm genügte die Nachbildung des Abendmahls. Ohne Opfer, ohne Beichte und ohne andere Sakramente sind
Priester obsolet geworden. Leider strampelt die katholische Kirche unsinnigerweise gegen ihre archaische
Kontinuität aus (vor)sintflutlicher Zeit und verabscheut ihre Wurzeln als „dämonisch“. Christus hat
diese Wurzeln gereinigt.
Austritte? Ob das nicht auch ein Grund ist, für den Anstieg der Kirchenaustritte? Eine intereressante
Statistik findet sich bei [link]www.medrum.de/?q=node/3384[li…]
#16 Paulaner † 15:32:49 | Sonntag, 11. Oktober 2009
sowassagtmandochnicht: „Geschmeiß…“ HwstVaterAbt: Sags ja: dumm schwätzen können die schon REG DICH
AB … bevorst explodierst, ABT! Zur Strafe ein besonders kitschiges Händel-Halleluja www.youtube.com/watch?v=v5ChvsvNxK0&…
#14 Paulaner † 14:40:53 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Die deutsche Bischofskonferenz ist doch keine Autorität über dem Papst. smallplayer: Das ist Auch Augsburg
muß der Linie der deutschen Bischofskonferenz folgen.
Protestantischer Theologenbrei ? Nein, danke! Ausgerechnet von einem Protestanten muss sich die kath.
Kirche in Dtld. nicht vorwerfen lassen, jedes Bistum mache, wie es ihm gefalle. Denn gerade die vielen
(man MUSS schon sagen sektiererischen) Splittergruppen dieser „Kirche“ haben schon lange nicht mehr aus
einem Mund gesprochen, geschweige denn gehandelt. Und Ökumene geht nun mal mit Orthodoxen tausendmal
besser als mit Lutheranern und ihrem Freikirchengeschmeiß. Wir lassen uns doch nicht in deren Brei hinabziehen
und schwimmen dann mit denen ums Überleben. Nein: die röm.-kath. Kirche ist Kirche im eigentlichen (wahren)
Sinn !!! Unser bay. Papst ist nicht so beschränkt, wie ihn sich ein Herr Grundlach wünscht. Er soll
sich samt seinem Luthervolk an die eigene Nase greifen und vor der eigenen Haustür kehren, als ob es
da keine peinlichen Vorfälle gegeben hätte und gibt. Mit solchen Leute ist doch keine Ökumene wichtig
und richtig. Bleibt unter Euch und DANKE, dass hier mal Klartext von Eurer Seite aus durchgesickert ist. –
Also: Ökumente mit Orthodoxen und Gemeinschaft mit den Piusbrüdern. DAS ist wichtiger wie dieses zeitaufwändige
Treiben mit den zigfachen Lutherabkömmlingen. Luther selbst würde ja vor vielen von denen die Flucht
ergreifen. Also bleibt unter Euch!
#12 smallplayer 14:30:33 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Das ist ein hart geschriebener Text, der die Dinge überspitzt darstellt. Es trifft aber zu, dass ich
einige wenige Bischöfe wie Mixa zuviele Freiheiten herausnehmen und damit das Verhältnis der christlichen
Kirchen unnötig belasten. Auch Augsburg muß der Linie der deutschen Bischofskonferenz folgen.
Wo er recht hat, hat er recht! Ich verstehe nicht die Aufregung über den Text Gundlachs. Ich bin erinnert
an den Konflikt um Kermani und seinen Text zum Kreuz. Dialog setzt voraus, dass man einander ehrlich gegenüber
tritt. Dadurch kann man was dazu lernen, nicht durch weichgespülte gegenseitige Nettigkeiten.
#8 Bischof Lund 13:31:49 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Protestantisches Geseier Er kritisiert auch theologische und ekklesiologische Entscheidungen des Papstes
als „diplomatische faux pas“. Als Beispiele nennt er die Regensburger Rede, das Motu Proprio ‘Summorum
Pontificum’ oder die Aufhebung der Exkommunikation der Bischöfe der Piusbruderschaft. Ein Satz aus solchem
Munde bedeutet, daß der Heilige Vater mit diesen Entscheidungen und Handlungen goldrichtig lag und liegt.
Dummschwätzer Da hatte in der Tat ein Dummschwätzer einen orgiastischen Anfall. Warum sollten die Redaktionen
auf solch eine Fehleinschätzung eingehen? Jedoch ist zu berücksichtigen, daß gerade die kirchenfeindlichen
Redaktionen Leuten wie Erzbischof Zollitsch stets wohlwollend den Rücken stärken.
#6 Paulaner † 12:27:25 | Sonntag, 11. Oktober 2009
mit anderen Worten: EINER SPINNT IMMER „Das sind harte Sätze. Wir gehen davon aus, dass die evangelische
Seite diese Sache klärt und möglichst bald das Gespräch sucht.“
In der Bischofskonferenz… …versteckt sich der einzelne Bischof seit ihrem Bestehen hinter Mehrheitsbeschlüssen
und hat so nach und nach Gebote Gottes regelrecht abgeschaft auf ganz demokratisch feigem Wege. Über
die Millionenfache Abschlachtung unschuldiger Kinder sagen sie kein Wort und auch nicht üer die bindungsunfhig
machende Pornografie, die ein besonders großer Kampf gegen das geschützte Menschenbild ist. Die Bischöfe
halten sich aus allem heraus und machen höchsten ein wenig Sozialgetue.
Leerer Sandsack Auch mich ärgert es, das die ewigen Gegner nur noch leere Sandsäcke sind. Nichts mehr
von Gegenwehr und Aggressivität zu spüren. Sie haben keine Kraft mehr, weder physisch noch psychisch.
Langweilig, einfallslos. Die religiöse Position mag sich maximal durch 27 Bistümer unterscheiden. Die
evangelische auf mindestens 3000 und jede Gemeinde praktiziert hier ihre eigene Glaubensvorstellung: Einheitlich
uneinheitlich ist die devise der Evangelikalen in allen Glaubensangelegnheiten. Ich habe gehört manche
Pastorin soll schon zum vierten mal geschieden sein. Aber sprechen wir besser vom Zöllibat
Steckt schon Wahrheit drinn in dem Papier Bis auf die unqualifizierenden Äußerungen zum Papst ist dem
Papier eigentlich nichts vorzuwerfen. Es beschreibt ziemlich gut die Situation, freilich aus protestantischer
Sichtweise und aus eigener Profilierungssucht heraus. Die RK in D ist so windelweich gewaschen, dass es
sogar die Protestanten ihr schon vorwerfen.
#2 hieronymus333 11:08:29 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Oh, mit den Protestanten klappts nicht. Liebe Protestanten laßt uns mit diesen Katholiken allein, das
mindert zwar eure Chance uns mit in die Hölle hinabzuziehen, aber das halten wir aus, genauso wie unsere
verkommenen Bischöfe, Priester und Ordensleute.