Der Generalobere der Piusbruderschaft bedauert, daß die kirchliche Hierarchie Priester massiv unter Druck setzt, die damit beginnen, den Alten Ritus zu zelebrieren.
Bischof Fellay auf der Webseite der Piusbruderschaft ‘Dici.org’
(kreuz.net) Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., Bischof Bernard Fellay, kann nicht
sagen, wie lange die Gespräche mit dem Vatikan dauern werden.
Das erklärte er im Gespräch mit dem
Bulletin des afrikanischen Distrikts der Bruderschaft ‘Revue Tradition’. Das Interview ist auf der Webseite
der Bruderschaft ‘Dici.org’ nachpubliziert.
Die Dauer der Gespräche hänge von den Erwartungen des Vatikan
ab.
Doch da die Themen sehr umfangreich sind, könnten die Verhandlungen „sehr lange“ dauern: „Unsere
hauptsächlichen Einwände gegen das Konzil, wie die Religionsfreiheit, der Ökumenismus und die Kollegialität
der Bischöfe sind bekannt.“
Zusätzlich möchte die Bruderschaft über den Einfluß der modernen Philosophie
sowie über liturgische Neuheiten und über den Geist dieser Welt und dessen Einfluß auf das moderne
Denken reden, das sich uneingeschränkt in der Kirche verbreitet habe.
Von den Gesprächen mit dem Vatikan
erhofft sich Mons. Fellay Klarheit über das kirchliche Lehramt der letzten Jahre.
Bedeutende Einwände
Zum Zweiten Vatikanum hegt die Bruderschaft nach Angaben des Bischof bedeutende Einwände.
Seit dem
Pastoralkonzil hätten sich Fehler und Zweideutigkeiten in der Kirche verbreitet, „wie Johannes Paul II.
selber erkannte“.
Doch Mons. Fellay hofft, daß vorhandene Irrtümer mit den Diskussionen beseitigt werden.
Angesprochen auf Priester, die nur gelegentlich im Alten Ritus zelebrieren, sagte der Bischof, daß er
sich darüber freut. Die Alte Messe werde ihre Früchte bringen.
Mit der Zeit sehe man, wer es ernst
meine und wer nicht.
Den Altgläubigen rät Bischof Fellay zur Vorsicht. Sie sollten erst dann bei Priestern
des Neuen Ritus in die Alte Messe gehen, wenn deren altgläubige Haltung klar sei.
Nach wie vor gebe
es viele Priester, die gerne im Alten Ritus zelebrieren möchten, es aber nicht wagten: „In vielen Ländern
gibt es einen starken Druck der Hierarchie, um die Rückkehr zu verhindern.“
Viele Priester würden die
Alte Messe aus Angst nur im geheimen feiern.
Dennoch nimmt die Zahl der altgläubigen Priester seit dem
Motu Proprio langsam zu – erklärt Mons. Fellay.
Ist das Schlimmste vorüber?
Zur gegenwärtigen Kirchenkrise
sagte Bischof Fellay, daß sie alle Aspekte des christlichen Lebens betreffe:
„Um aus dieser Situation
herauszukommen, braucht es die unablässige Arbeit von mehr als einer Generation, vielleicht eines Jahrhunderts.“
Außerdem rechnet Bischof Fellay mit Widerständen: „Aber wir wollen hoffen, daß das Schlimmste vorüber
ist und daß die Zeichen der Heilung, die wir heute sehen, Samen der Wirklichkeit sind und nicht nur ein
Traum.“
Mons. Fellay hat ferner den Eindruck, daß die Existenz der Krise anerkannt wird, aber nicht
ihre Heilmittel:
„Wir sagen – und das ist durch Tatsachen belegt –, daß die Lösung der Krise eine Rückkehr
zur Vergangenheit ist.“
Papst Benedikt XVI. betone auf ähnliche Weise eine Hermeneutik der Kontinuität,
wonach es notwendig sei, nicht mit der Vergangenheit zu brechen.
Die Erneuerung des Zweiten Vatikanums
stelle nach Ansicht des Papstes keinen Bruch dar. Nur jene, die über das Konzil hinausgingen, brächen
mit der Vergangenheit – faßt Mons. Fellay den Heiligen Vater zusammen: „Das ist ein sehr sensibles Thema.“
Zum Williamson-Pogrom Anfang des Jahres sagte der Generalobere, daß in diesem Zusammenhang die Autorität
des Papstes in Frage gestellt worden sei.
Damit sei umgekehrt klar geworden, wer die Kirche liebe und
sie aufbauen wolle und wer nicht.
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77 Lesermeinungen
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#85 Mi.cha.el 22:27:49 | Samstag, 17. Oktober 2009
„Tragfähiges Ergebnis“? Ja dies erscheint auch mir die entscheidende Frage, die nur in der Treue zur
apostolischen Überlieferung der Kirche gefunden werden kann!
#83 Mi.cha.el 16:47:38 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
@lycobates: Richtig! Wollen die Gesprächsteilnehmer ihre katholische Gesinnung zeigen, müssen sie diese
Punkte anerkennen oder sie argumentieren nicht mehr im Sinne Christi oder der katholischen Kirche! Darum
ist die Anerkennung dieser Punkte Voraussetzung für alle weiteren Lösungsversuche von aktuellen kirchlichen
Problemen oder für weitere Gespräche im Sinn des katholischen Glaubens!
#82 Lycobates 13:05:32 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
apostolisch @Mi.cha.el Sie schrieben dankenswerterweise, daß: „alles in der Kirche nur in Treue zur apostolischen
Tradition bewertet und beurteilt werden kann“ Richtig, aber ist denn nicht die Kirche Christi, per definitionem,
apostolisch? Das beten wir doch im Credo! Die Kirche Christi kann nichts lehren und praktizieren, was
nicht schon immer „in Treue zur apostolischen Tradition“ steht. Sonst würde sie zur Sekte. Individuelle
Mitglieder dieser Kirche können es aber sehr wohl; damit haben sie aber die Kirche schon verlassen (und
sind, sofern sie eins hatten, ihres Amtes verlustig gegangen, bzw. haben es nie angetreten). Ferner, daß:
„die Tradition in der Kirche weder in der Lehre noch in der Praxis (Liturgie usw.) verfolgt oder an den
Rand gedrängt werden kann“ Ist dies denn der Fall? Wie könnten denn in der Kirche Christi katholische
Lehre oder Praxis an den Rand gedrängt werden, oder gar verfolgt? Mitnichten! Nicht in der Kirche Christi,
vielleicht in einer Sekte, die sich diesen Namen zu Unrecht zulegt. „In letzter Zeit hat sich eine allgemeine
Verdunkelung ergeben mit Bezug auf die wichtigsten Wahrheiten der Religion, die die Grundlage bilden des
Glaubens und der Sittenlehre Jesu Christi“ Dieser Satz wurden am 28. August 1794 in der Bulle „Auctorem
fidei“ gegen die Synode von Pistoia (die diesen Satz geschrieben hatte) von Papst Pius VI. als häretisch
verurteilt (Satz 1). Das sollte man bedenken, bevor man unvorsichtigerweise von einer „Verdrängung“ der
Lehre innerhalb der Kirche sprich…
Endlose nicht aber sehr gut vorbereitete Verhandlungen wären sehr sinnvoll !!! Beide Seiten haben ja
nun doch schon viel Zeit gehabt, sich auf die Gespräche vorzubereiten und darum muss es sich nicht übermäßig
in die Länge ziehen; wenn sich nun die künftigen Gesprächspartner nochmals sehr gewissenhaft auf konkrete
Themata vorbereiten müsste es doch zu schaffen sein, in relativ absehbarer Zeit ein tragfähiges Ergebnis
zu erzielen. – Es wäre freilich gar nicht ratsam, tatsl. allzu lange die erforderlichen Ergebnisse zu
erzielen, denn es gibt ja wirklich überhaupt nicht wenige, die sich schnell daran machen würden diese
Ergebnisse möglichst zu verhindern. Die Zeit läuft also schon in gewisser Weise gegen den Hl. Vater
und seine guten Absichten !!! – DAS müssen vor allem die Piusbrüder stark beachten und nicht zu blauäugig
„alle Zeit der Welt“ einplanen !!!
#80 Mi.cha.el 14:04:18 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
endlose Verhandlungen braucht es nicht, vielmehr die gemeinsame Grunderklärung, dass man 1. alles in
der Kirche nur in Treue zur apostolischen Tradition bewertet und beurteilt werden kann, und 2. dass die
Tradition in der Kirche weder in der Lehre noch in der Praxis (Liturgie usw.) verfolgt oder an den Rand
gedrängt werden kann, dass sie vielmehr das eigentliche Prinzip, die Verbindung mit Christus, für das
ganze kirchliche Leben darstellt! Mit einer solchen gemeinsamen Presseerklärung wäre bereits am 1. Verhandlungstag
der gemeinsame katholische Wille dargestellt und die Basis für alle weiteren Gespräche leicht gefunden.
Wenn eine solche Basis am ersten Tag nicht gefunden werden kann, dann haben auch weitere Gespräche keinen
wirklichen Sinn mehr, dann muss man warten, bis sich echter Wille und katholische Gesinnung zeigen.
Doch nicht so wie karljosef zum Thema KOLLEGIALITÄT DER BISCHÖFE „Wenn ein Bischof totalen Blödsinn
produziert wie Milingo, wird er doch gefeuert. Daß hart durchgegriffen werden sollte, ist unbestritten.“
Das gehört sich wohl besser so formuliert: „ Wenn ein Bischof – und das geht viele an – totalen Blödsinn
produziert wie Milingo, wird er derzeit leider viel zu spät und nicht ohne Pension gefeuert. Daß äußerst
selten oder so gut wie nie durchgegriffen wird, ist skandalös und macht den größten Teil des Übels
in der Kirche aus.“ Was die Vorstellungen der FSSPX von Kirche betrifft, gibt es eigentlich darüber eine
lückenlose Gesamtdarstellung – über die doch dann öffentlich , d.h. auch im Internet, diskutiert werden
könnte? Was sollen da endlos lange Geheimverhandlungen der FSSPX mit Rom bringen, wenn jede Seite noch
ziemlich unsicher ist, was sie überhaupt will?
#77 eigerhar † 18:23:45 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Autorität des Papstes in Frage gestellt? Zum Williamson-Pogrom Anfang des Jahres sagte der Generalobere,
daß in diesem Zusammenhang die Autorität des Papstes in Frage gestellt worden sei. Das wäre mir völlig
unbekannt. Das stimmt ja gar nicht!! In seiner Entschuldigung (in der Bischof Williamson sein Meinung
nicht ändert) wird sein kirchlicher Geist aufs Edelste deutlich. In Geschichtfragen hat der Papst überhaupt
keine Autorität.
#76 Lycobates 16:49:23 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Das Gespräch wird keine 5 Jahre dauern Das glaube ich auch nicht. Die Pattstellung wird sich ganz schnell
ergeben. Einerseits gibt es den derzeitigen Hausbesetzer im Vatikan. Er ist alt und hat wenig Zeit. Er
will „sein“ Konzil retten aber ihm laufen die Massen weg. Was tun? Pseudo-tridentinisches Blendwerk muß
her: alte Kaseln aus der Sakristei, weg mit dem deformierten Kreuz, schöne Thronsessel, mehr Latein,
vielleicht wieder die Sedia. Alles Äußerlichkeiten ohne Gewicht, nur ändert sich kein Komma vom Konzil
und „ordentlich“ ist und bleibt nur der NOM. Darum auch will er unbedingt die PB in die Konzilskirche
einbinden: dort ernten, wo er nicht gesät hat, und (warten wir ab!) dabei so schnell wie möglich die
dort noch vorhandene apostolische Sukzession – ein Dorn im Fleisch! – unterbinden. Dann wäre die PB,
mit den Anglikanern im Warteraum, eine Art High Church der Konzilskirche. Endstation. Anderseits gibt
es die PB mit Bf. Fellay. Was ihn bewegt, ist unklar. Ambitionen? Möglich. Ich vermute mal, daß er wirklich
glaubt, er könne und müsse „Rom“ „bekehren“. Nur der gallikanische Geburtsfehler der PB kann zu solch
einer schiefen Auffassung führen. Wenn ein Papst Papst ist, ist er per definitionem katholisch und rechtgläubig
und ist da nichts zu bekehren; sondern man gehorcht. Punktum. Nein, diese Gespräche werden, wenn überhaupt
was, höchstens einen modus vivendi ergeben, keine lehrmäßige Übereinstimmung. Wenn kein Wunder geschieht.
Dann müßte sich Hw. Ratzinger von Bf. Fellay nachweihen lassen.
#74 Bernd-Jupp 15:57:54 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Das Gespräch wird keine 5 Jahre dauern …geschweige denn 100! So hochmütig kann wirklich nur der PIUS-Vertreter
sprechen. Spätestens beim nächsten Papst ist der Spuk vorbei und ich wette hier, dass deshalb dieses
Gespräch keine 5 Jahre dauern wird. Dafür wird der Hl. Geist schon Sorge tragen!
unverständlich Fellay sieht sich so als selbst ernannte Glaubensaufsicht über Papst und Kirche. Einer
der mit dem Papst zumindest auf Augenhöhe verhandelt. So als eine Art Überfelsen. Das Angesicht strahlt
großen Hochmut aus.
#72 Damenschuh 14:22:30 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Mensch Rums, ich weiß gar nicht was du hast. Ist es wegen dem Pillermann? Ist doch ein ziemlich dicker
Riemen, das ist doch schön, oder nicht? Oder glaubst du, das Jesulein war glatt zwischen den Beinen?
Damenschuh, der Beweis hier: Die Verblödung schreitet voran! Beweise gibt es nur in der Mathematik!
Der K.O. Schlag von @Lycos für sie, war dann doch heftiger als es die Ärzte diagnostizierten. Aber bei
der minimalen Volumina, egal!
@Alexander von Eich: Jesus war auch schwul siehe Kuss mit den Jüngern und so. Von einem Bruderkuss haben
sie wohl noch nichts gehört! Schwules Ausleben war bei den Juden damals natürlich untersagt. Also tat
er das auf diese eher subtile Weise mit seinen Gesinnungsfreunden. Woher wissen sie das? Wenn er nicht
schwul gewesen wär, hät er versucht, sich eine Frau zu nehmen. „Wäre, hätte versucht“ ja was denn
nun? Nichts als blahblah! Das ist doch ganz klar. Für „wäre, hätte versucht“ & Co. Oder wie oder was?
Vielleicht war er aber auch nur ein Psychiotiker oder sowas. Aha: „Vielleicht“, „auch nur“, „oder so was“ =
Eine klare Aussage! Hinzu kommen noch Umschreibungen wie: „Ich denke“, „war vielleicht“ usw. usf. Am Anfang
steht „Jesus war schwul“ jetzt am Ende ist er „zusätzlich homosexuell“. Mann, zählen sie mal ihre Tassen
im Schrank!
#68 karljosef 06:32:36 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Klarstellungen 1) Jesus zum Homo abstempeln enspricht wieder nur dem Homogehirn. Nur weil er nicht geheiratet
hat war er doch nicht schwul. Salazar hat auch nicht geheiratet und niemand hat behauptet , daß er schwul
sei. Man Leute seid ihr krank in der Birne 2) Salazar war nicht nur toll. Er kam an die 1926 an die Macht
da in Portugal die totale Instabilität herrschte, alle paar Monate die Regierung wechselte, politische
Attentate waren an der Tagesordnung und das Land war dem Staatsbankrott nahe. Als Finanzminister hat er
in einem Jahr die das Budget saniert, und dem Land stabilität gebracht. Auch war Portugal im 2 WK neutral.
Dies war gut. Salazar war katholisch und in keinster Weise korrupt.Eine Seltenheit. Schlecht an Salazar
war der Kolonialkrieg in den 60 Jahren, weil er die Überseebesitzungen nicht in die Unabhängigkeit entlassen
wollte. Auch hat er Portugal nicht genügend entwickelt. Die Bildung der Landbevölkerung wurde vernachlässigt.
Wenn ein Land vorankommen will muß jeder lesen und schreiben können. Auch kann man nicht Lebensmittel
exportieren und die eigene Bevölkerung hungern lassen ( Geschehen im WKII) Daher finde ich ein Bewunderung
Salazars – wie von Bischof Williamson – oberflächlich und unangebracht.
Philipp Es geht mir nicht um ein Feindbild. Williamson und seine Pius-Freunde sind mir auch schnuppe.
Es geht mir um die Kirche und darum dass solche üblen Burschen in der offiziellen Kirche keine Machtbasis
mehr erreichen können. Deren Geschwätz und Getue mit alter Liturgie, mittelalterlichen Klamotten und
Konzil 2 dient nur zur Ablenkung von totalitäten Zielen wie weltlicher Herrschafft der Kirche, Abschaffung
der Trennung von Staat und Kirche, Aufhebung der Religionsfreiheit und der Verfolgung anderer Menschen.
Diesmal nicht die Juden, sondern die Schwulen. Das letztere ist ja auch einfacher da es viel mehr Schwule
als Juden gibt. Man soll sich nicht das Hirn mit dem Weihrauch der Pius-Leute benebeln lassen, der Weihrauch
soll den Gestank des Schwefels überdecken. Gruß vom Unbestechlichen
@Unbestechlicher Ich relativiere nicht, Sie und viele andere haben jede Verhältnismässigkeit verloren.
Aber ich möchte Sie nicht Ihres Feindbildes berauben. Für manche Menschen kann das ganz hilfreich sein.
Man kann sich immer so schön selbst vor Augen führen, was für ein liberaler Geist man ist. Was mit
Williamson passiert ist mir egal, die Kirche Jesu Christ mit dem Heiligen Vater an ihrer Spitze hat schon
ganz andere Stürme überstanden und der Bruderschaft hat die ganze Kampagne zu einer Popularität verholfen,
die sie sonst niemals erlangt hätte.
Philipp Sie relativieren die Schuld von Williamson mit Hinweis auf Diktatoren und andere Untaten. Diese
Diktatoren und Untäter sind genauso zu verurteilen und zu verfolgen. Dass W. um die Erde gehetzt wurde
ist wohl stark übertrieben. Er lebt in London ein bequemes Rentnerleben mit Internet-Anschluß und ohne
jede Reue. Bedenklich finde ich dass Sie anscheinend den Schutz der Pius-Truppe für W. rechtfertigen.
Da begeben Sie sich auf ein moralisches Glatteis übelster Art. Glauben Sie dass B 16 den Pius-Leuten
mit W. als faulem Apfel ernsthafte Gespräche anbieten kann? Nie und nimmer, das würde den Papst die
letzten Sympathien seiner progessiven Katholiken kosten und würde schismatische Folgen haben. Also überlegen
Sie sich Ihre Sympathien für W. noch einmal genau. Gruß Unbestechlicher
@Unbestechlicher Williamson hat einen Fehler gemacht und ist dafür wie ein Tier um den Erdball gehetzt
worden. Ich will die Äusserungen gar nicht beschönigen, aber die Tatsache, daß jeden Tag Diktatoren
ganze Volksgruppen abschlachten und dafür maximal in der Rubrik „was sonst noch passierte“ landen, Williamson
(der wohlgemerkt niemanden getötet hat) aber praktisch für vogelfrei erklärt wird, finde ich schon
aussergewöhnlich. Dass ihn die Bruderschaft nicht auch nich fallen lässt, kann ich schon verstehen.
Philippus Dieser Williamson hat den organisierten Judenmord geleugnet. Mehrfach und auch in Dtl. Seine –
Glaubensgemeinschaft – schützt ihn anscheinend oder hat sie ihn erkennbar aufgefordert sich zu stellen
und die Angelegenheit gerichtlich zu klären? Nein, sie hat ihm Asyl gewährt in London. Von dort aus
kann er die Welt weiterhin mit seinem Nazi-Müll belästigen. Solange diese Sache nicht aus der Welt ist
kann man ja wohl die Pius-Truppe als seine Helfershelfer benennen. Und jeden der sich dazu nicht eindeutig
äußert ebenso. Zum Leben gehört ein wenig Anstand und Mut. Und auch Intoleranz gegen Leute die Massenmord
leugnen. Jesus hat sich eindeutig auf die Seite der Schwachen und Rechtlosen gestellt. Also ein wenig
Engagement und nicht so viel Lauheit zeigen. Gruß vom Unbestechlichen und Schluss für heute
@vonHerzmanovsky-Orlando Wenn der Unbestechliche auch als Diskussionspartner nicht brauchbar ist, so ist
er doch ein gutes Beispiel dafür, wie die Hetzkampagne einiger Medien und Teilen der DBK bei einfachen
Gemütern verfangen hat.
@Phillip Priester-Schauspieler Fellay und der Nazi Williamson Ab da braucht man im Grund gar nicht mehr
weiterlesen. Wer so in Stereotypen denkt und so verhetzt ist, der kann im Grunde auf gar kein vernünftiges
Argument mehr kommen. Das sind nichts anderes als Hetztiraden, die er sich einimpfen ließ (der angeblich
so unbestechliche!).
@Unbestechlicher Besser als an Diskutanten herumzumäkeln auf alle Fälle. Sie sind witzig! Ich habe seinerzeit
mehrfach betont, daß ich die Äusserungen Williamsons bzgl des Holocaust nicht richtig fand. Wie Sie
aber von diesen Äusserungen dahin kommen, die ganze Bruderschaft mit der SS zu vergleichen, bleibt Ihr
Geheimnis. Unterstellen Sie, daß die Pius-Bruderschaft eine Mörderbande ist?
@Unbestechlicher Hier kann man schreiben was man möchte und für richtig hält Irgendwie finde ich das
auch ganz in Ordnung. Auch Menschen wie Sie benötigen manchmal eine Bühne, um sich zu artikulieren,
unabhängig davon wie unbeholfen es auch sein mag. In diesem Sinne ist wohl auch Ihr Pius-Erkennungs-Witz
zu sehen. Aber was solls. Im Internet müssen Sie das peinlich berührte Schweigen Ihres Publikums ja
nicht erleben.
@Unbestechlicher Überflüssig, sehr geehrter Unbestechlicher, ist einzig Ihr Kommentar. Er reiht sich
damit ein in eine lange Reihe überflüssiger Beiträge, die Sie meinen hier meinen einbringen zu müssen.
Interessiert aber keinen.
Die PiuSSe sind und bleiben eine faschistische Kleinsekte: Unbedeutend, schismatisch und überflüssig.
Auch der Ober-Himmelskomiker kann B 16 nicht vom Gegenteil überzeugen. Wenn B 16 auf die Schwefelbande
zugeht verliert er den Rest der Reputation den er noch hat. Am besten wenn sich die PiuSSe freiwillig
ins Fegefeuer begeben würden. Dann wären die Seelen gerettet. Gruß vom Unbestechlichern
Gemäß den Vorbildern in der Heiligen Schrift: + …und er widersprach Ihnen ins Angesicht! Dazu gehört
Mut und die Erkenntnis, daß Fische die mit dem Strom schwimmen wohl tote Fische sind und: Wer nie gegen
den Strom schwimmt, wird nie zur Quelle (des Glaubens) kommen. Gott zum Gruß Stephanus
#42 chico flojo 19:53:38 | Montag, 12. Oktober 2009
Und die Piusbrüder erweisen sich als echte Katholiken, indem das Gespräch auch angesichts der unüberbrückbar
scheinenden gegensätzlichen Auffasssungen das Gespräch suchen – auch mit den deutschen Bischöfen. Was
die anbelangt, so hätte ich Folgendes verstanden:„Solange noch keine Gespräche mit Rom stattgefunden
haben, können wir nicht vorgreifen, ohne dabei das in dieser Angelegenheit offensichtliche Primat des
Vatikans zu umgehen.“ Und jene, die bei allem Verständnis die Öffnung z.B. der Fuldaer Doms eingefordert
haben, mögen mal ein wenig die Phantasie spielen lassen. Daraus wäre mehr als nur ein Rauschen im Blätterwald
geworden. Aber auch hier – s.o.---„Solange noch[…]
#41 smallplayer 19:41:49 | Montag, 12. Oktober 2009
Den Generalpiussen fehlt offenbar jede Einsichtsfähigkeit in eigenes Fehlverhalten. Der Papst erweist
sich als echter Katholik, indem er die Piusse trotzdem einlädt.
#40 Paulaner † 19:20:03 | Montag, 12. Oktober 2009
Na gut, das mit der Gegenreformation ist ein akzeptabler Anhaltspunkt. vonHerzmanovsky-Orlando: @Paulaner
ihr möchtet sie [die Kirche] eigenmächtig und ehrgeizig an einem Punkt festfrieren, der kurz nach der
Gegenreformation Stand der Technik war. Weder wollen wir das eigenmächtig, noch überhaupt. Wir wollen
eine neue Gegenreformation gegen die Irrlehrer des Modernismus, die die Kirche in Form einer feindlichen
Übernahme gekapert haben. ABER – dazu ist die herablassende Nichtigkeitserklärung des 2. Vatikanums
mit „eurem ordinären Vokabular“ unerträglich. Denn ich habe jedes Verständnis für Weiterentwicklung,
auch so, dass sie Fehlentwicklungen korrigiert. Das ist die Stärke der katholischen Kirche. Wenn ihr
wenigstens euren Rückschritt als evolutionär deklarieren würdet (ich habe durch Selbstkorrektur des
Firefox das Wort „Kreationismus“ vorhin verloren:), dann hätte ich noch ein Einsehen.
@Zweifler@Fragender: ja Ihr alle, deren Namen schon Orientierungslosigkeit und charakterlosigkeit verraten.
Ob es Euch paßt oder nicht, Bf. Fellay ist ein echter Katholik. Ihr von denen man nicht recht weiß ob
Ihr überhaupt eine Religion habt, sollt Euch nicht in unsere innenkirchliche Angelegenheit einmischen.
Freiheit versus Möglichkeit es steht doch jeder Seele frei sich für oder gegen Jesus Christus zu entscheiden!
Jede Seele hat den freien Willen, und kann sich demnach gegen Christus entscheiden. Das stimmt. Dem Glauben
an Christus (mit dem Apostel „rationabile obsequium“ Rö 12) liegt eine (von der Gnade Gottes bedingte)
Willensentscheidung zugrunde, wodurch wir „unseren Verstand gefangen nehmen, um ihn Christus gehorsam
zu machen“ (2 Kor 10, 5). Etwas ganz anderes ist es aber, zu sagen, es stünde jeder Seele frei, sich
gegen Christus zu entscheiden. Das ist ein schwerwiegender Irrtum. „Recht“, auch „Menschenrecht“ ist nur,
was „rechtens“ ist. Irrtum und Sünde können u.U. toleriert werden, aber nie Recht/recht sein.
Ja Herr Bischof! Ran an den Speck! Ich wünsche Ihnen bei den Verhandlungen: AUSHALTEN DURCHHALTEN NICHT-
(wie die anderen Bischöfe) SCHNAUTZEHALTEN natürlich Gottessegen und Danke! JA zu klaren Verhältnisen
in der Kath.Kirche! Raus mit dem 68’er Gesindel!!!!!!!!!! JETZT!
religionsfreiheit? es steht doch jeder Seele frei sich für oder gegen Jesus Christus zu entscheiden!
zudem gibt es nur eine Religion – der rest ist irrglauben! wer das nicht verstanden hat sollte sich prüfen…
Heuchelei pur Zum Williamson-Pogrom Anfang des Jahres sagte der Generalobere, daß in diesem Zusammenhang
die Autorität des Papstes in Frage gestellt worden sei. Heuchelei hat einen Namen: jenen des
abgefallenen Bischofsclowns Fellay
Zweifler Was verstehen sie unter Religionsfreiheit? Das Recht sich Ihre Religion zusammenzufummeln wie
sie das wollen haben Sie nicht von kirchlicher Seite, aber für sie Individuell wird staatlich toleriert
daß sie sich einer falschen Religion anschliessen können. Wo ist also das Problem? Übrigens Faschismus
war Atheistisch und hatte nichts mir Kirche zu tun
#33 Zweifler † 18:10:01 | Montag, 12. Oktober 2009
Religionsfreiheit Nachdem Fellay die Religionsfreiheit, ein fundamentales Menschenrecht ablehnt, zeigt
sich, wieder einmal, der faschischtische Charakter dieser, glücklicherweise, völlig unbedeutenden Sekte.
damenschuh ich hatte gerade eine Erscheinung, und die sagte mir: Damenschuh hat recht!! Damit bin ich
überzeugt. @rums finde ich jetzt gar nicht so schlimm. so lange du das nicht öffentlich machst, muss
ich ja nicht zu dir ins schlafzimmer schauen!
Alle drei können und müssen uminterpretiert werden Wenn Religionsfreiheit bedeuted , daß alle Religionen
gleich viel wert sind: wird diese These auch vom Papst abgeleht ( Siehe Dominus Jesus) Thema kann nur
sein ( katholischer Staat vs neutraler Staat und dieser Punkt ist weniger wichtig.) 2) Ökumene unklar
ist seit VII und mit JP2 wie die getrennten Christen ( Häretiker und Schismatiker ) in die RKK eingegliert
werden sollen ( Einzeln, als Gruppe oder in eine fernen Zukunft oder wie von Extremisten vertreten gar
nicht. Der letzte Punkt ist nicht mehr katholisch da definiert worden ist daß die katholische Kirche
die Kirche Christi ist. Auch hier ist Uminterpretation und Klarstellung möglich) 3) Kollegialität :
Ich weiss nicht wo hier das Problem ist , wenn ein Bischof totalen Blödsinn produziert ( Milingo) wird
er doch gefeuert. Daß härter durchgegriffen werden sollte ist unbestritten.
#29 Damenschuh 18:02:55 | Montag, 12. Oktober 2009
Braut, seien Sie gewarnt, rums verfügt über eine umfangreiche Sammlung behandschuhter Analdildos – in
den Farben katholischer Messgewänder. Vorsicht ist geboten…
rums, Jetzt hast du mich aber enttarnt! Hast du auch eine dazugehörige Adresse?! Und rums, mal ganz ehrlich,
so nur wir zwei unter 4 Augen (soll ja niemand mitbekommen): Es war mir schon klar, dass du zu den Defendor-Fans
gehörst.
Glaubensirrtümer Werter karljosef Ich kann die angegebene Literatur hier nicht ausschreiben. Ich muß
auf sie verweisen. Bf Fellay wurde im Artikel bereits zitiert mit drei wichtigen Punkten: „Religionsfreiheit,
der Ökumenismus und die Kollegialität“. z.B. noch zur Orientierung: www.traditionalmass.org/articles/article.php?id=33&catname=…
@Paulaner ihr möchtet sie [die Kirche] eigenmächtig und ehrgeizig an einem Punkt festfrieren, der kurz
nach der Gegenreformation Stand der Technik war. Weder wollen wir das eigenmächtig, noch überhaupt.
Wir wollen eine neue Gegenreformation gegen die Irrlehrer des Modernismus, die die Kirche in Form einer
feindlichen Übernahme gekapert haben.
holy shit ! Liest eigenlich noch irgendjemand den CopyPaste Dreck von Defendor? Heilige Mutter Kirche
Heilige beseelte Mutter Kirche Heilige beseelte ungeborene Mutter Kirche E R L Ö S E E N D L I C H D
E N I R R E N D E F E N D O R
defendor – wie recht sie haben! das beweist die masse der beiträge auf +.net, die ausschliesslich auf
die diffamierung der unverkürzten glaubenslehre abzielt! hoffen wir, das der Heilige Geist schnell das
gesetzt Zeichen vollendet!
Die Heilige Mutter Kirche… …ist aufgrund der Ungehorsamswelle nach dem Vaticanum II. teilweise zu
einem Spielball des freimaurerischen Giftes geworden: – völlige Leerräumung der Kirchen mit „bequemen“
Sitzgelegenheiten ohne Kniebänke… – keinerlei Hinweise mehr auf spezifisch röm. katholische Lehre
– kahle Wände als „Sinnbild“ des Seelenzustandes – Protestantenfreundliche „Mahl-Tische“ mit oft verbundener
unfassbarer Häresie-„Liturgie“ und der mit Ungehorsam erzwungenen „Hand- und Stehkommunion“ – Das oft
unverhohlene Leugnen der hochheiligsten GEGENWART CHRISTI im heiligsten KREUZESOPFER sowie im TABERNAKEL (
das ohnehin „versteckt“ gehalten werden soll…aus „Rücksicht“ auf synkretische Gesinnungsgenossen…
– synkretisch Herunterdeklinieren“ der ALLEINIGEN ERLÖSUNG durch JESUS CHRISTUS als den Weg, die Wahrheit
und das Leben zu einer „Alternative“ unter anderen… – Angeblicher „Religionsunterricht“,der nicht einmal
den Namen mehr verdient und sich ohne auch nur ein Jota aufzufallen im üblen Sumpf des synkretischen
Eintopfes verliert ! – Aufweichungder unfehlbaren Sittenlehre – „Optische Anpassung“ der WÜRDE des Priester
an den synkretischen Sumpf durch Degradierung in Zivilkleidung sowie „formale Anpassung“ der WÜRDE des
Priesers zu einem blossen „Mitarbeiter“…etc…etc… Um diesem häretischen Treiben ein Ende zu setzen…
hat der HEILIGE GEIST Zeichen gesetzt ! ER wird das Begonnene auch vollenden ! Gelobt sei Jesus Christus ! www.gloriapolo.net
#19 Paulaner † 17:18:39 | Montag, 12. Oktober 2009
Eine unglaubliche Präpotenz: „Bischofstreffen“ VII Lycobates: @karljosef Vatikan 2 muss sich an der Tradition
messen, und dort wo es irrige Interpretationen gab, umgedeutet werden Es gibt nicht nur irrige Interpretationen.
Die Texte des „Vatikanum II“ selber enthalten, nebst einem Haufen Wischiwaschi, auch schwerwiegende Glaubensirrtümer.
So wie ihr Fundies nicht imstande seid, vom unsäglichen zur Evolutionstheorie umzusteigen, so seid ihr
nicht imstande, die Weiterentwicklung der römisch katholischen Kirche zu akzeptieren, wo sie euch gegen
den Strich geht – ihr möchtet sie eigenmächtig und ehrgeizig an einem Punkt festfrieren, der kurz nach
der Gegenreformation Stand der Technik war.
Kritik @karljosef Vatikan 2 muss sich an der Tradition messen, und dort wo es irrige Interpretationen
gab, umgedeutet werden Es gibt nicht nur irrige Interpretationen. Die Texte des „Vatikanum II“ selber
enthalten, nebst einem Haufen Wischiwaschi, auch schwerwiegende Glaubensirrtümer. Damit richtet sich
dieses Bischofstreffen selbst. „Umdeutungen“ sind da nicht möglich. Nachzulesen etwa bei A.Holzer, Vatikanum
II (1977), W.Siebel, Katholisch oder Konziliar? (1978), und neuerdings R.Coomaraswamy, The destruction
of the Christian tradition (2006), u.a. Für eine kritischen Standpunkt gegeüber VII und NOM muss man
sich nicht per Schisma u. Bischofsweihe ausserhalb der Kirche stellen. Fragt sich, wo das Schisma ist.
Und wo die Kirche ist. Die Kirche ist unfehlbar wenn sie allgemeinverbindliche Gesetze, wie NOM oder CIC,
promulgiert und auferlegt. Das ist ein Glaubenssatz (Pastor aeternus 1870, nachzulesen etwa in Otts Dogmatik
und Van Noort, Tr. de Ecclesia Christi). Wenn der NOM von einem Papst promulgiert wurde, ist ein „kritischer
Standpunkt“ zum NOM für einen Katholiken nicht möglich. Wenn der NOM aber schwer irrtumsbehaftet ist,
wurde er nicht von einem Papst promulgiert.
Modernistische Ungehorsamslawine nach dem Vaticnaum II… …Wer die unfassbare Lawine des Ungehorsams
nach dem Vaticanum II. genauer analysiert, wird erschreckend feststellen müssen, dass von bestimmten
modernistischen Kreisen die Ergebnisse des Vaticanum II. aufs Uebelste zu einer selbstherrlichen und selbstdarstellerischen
Ungehorsams-Lawine missbraucht worden sind ! Konkret: Niemals hat das Vaticanum II. bestimmt oder „genehmigt“,
dass: – die lateinische Sprache verschwinden sollte – die Kirchen leergeräumt werden sollten – die Steh-
und die Handkommunion (!) eingeführt werden sollte – Laien gleichsam den Altarraum stürmen sollten – Laien
den hochheiligen LEIB CHRISTI von Hand zu Hand reichen sollten… – „Liturgien“ zusammengebastelt werden
sollten, die nichts mehr mit einer andächtigen, ehrfürchtigen heiligen Messe zu tun hätten…( oft
häretisch-sakrilegisch…bis zum „Verdunsten Lassen“ der GEGENWART CHRISTI im allerheiligsten Altarsakrament
und Seiner GEGENWART im Tabernakel !) – der Religionsunterricht zu einem synkretischen Einheitsbrei verkommen
sollte ohne Vermittlung der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – die heiligen Sakramente und die
Glaubenswahrheiten / Dogmen auf das Niveau von „Nichts Besonderes mehr“ relativiert werden sollten – die
Würde der Priester herunter dekliniert werden sollte unter ein Laien-Diktat… etc…etc… Wir sehen…wenn
Ungehorsam zur Routine wird, dann schert sich dieser nicht mehr um Erlasse und Weisungen ! www.gloriapolo.net/
„Die Geister,die ich rief“… werden Papst Benedikt in Gestalt der schwulen Piusbrüder noch sauer aufstossen!!!
Ich glaube das es Benedikt inzwischen zutiefst bereut,dieser Mittelaltersekte die Hand gereicht zu haben,auch
wenn er es nicht zugibt…Aber so konservativ Beni auch sein mag,das 2.Vatikanische Konzil wird er nicht
in Frage stellen,da bin ich mir ganz sicher!! o^/
Die Kirche ist ein grosses Schiff. Daher sind Manöver nur lagsam durchzuführen. Vatikan 2 muss sich
an der Tradition messen, und dort wo es irrige Interpretationen gab, umgedeutet werden. Aber eben behutsam.
Das gleiche gilt für den NOM der langsam in Richtung Messe 1962 sich bewegen muß. Nur: Für eine kritischen
Standpunkt gegeüber VII und NOM muss man sich nicht per Schisma u. Bischofsweihe ausserhalb der Kirche
stellen.
#12 Hartwig Groll 16:03:30 | Montag, 12. Oktober 2009
Lange Verhandlungen Die Gespräche mit der Amtskirche können nicht nur sehr lange dauern, sie werden
womöglich nie ein befriedigendes Ende finden, weil nicht die Piusbruderschaft, die ja die wahre katholische
Kirche darstellt, sich anpassen muß, sondern die Konzilskirche, die vieles zerstört hat und nicht bereit
ist, die reine Lehre der Kirche wieder in den Mittelpunkt zu stellen! Mit anderen Worten: Die Piusbruderschaft
sollte der nachkonziliaren, irrigen und glaubenszerstörenden sagen, was sie zu tun hat, und diese darf
sich nicht weiter querstellen. Als Beispiel: Die außerordentliche Form der Messe muß die Novus-Ordo-Messe
sein, die überlieferte Messe aller Zeiten hat wieder den Vorrang zu bekommen. Hier kann nur der Heilige
Geist Gottes die verwirrten Amtsinhaber lenken. Statt dumme Bemerkungen über die Verhandlungen zu machen,
sollte man lieber für die Kirche – die katholische Kirche – beten.
@Lycobates: jaja, Ihr wißt immer besser, besser als Bp. Fellay, besser als der Papst, besser als alle
Bischöfe der Welt, besser als das Konzil und die Einheit der Kirche, besser als Jesus Christus.
der Wahn des Kapitulanten @Brandenburgis Der Papst ist nicht bereit, sein tolles Pseudo-Konzil auch nur
in einem einzigen Artikel in Frage stellen zu lassen. Seine Hermeneutik der Kontinuität dient auschließlich
dazu, das intellektuelle und dogmatische Chaos zu „heilen“, das durch den modernistischen Terror hervorgerufen
worden ist. Richtig. Hw. Ratzinger ist etwas intelligenter als der durchschnittliche Konzilsfanatiker.
Er hat definitiv begriffen, daß bei dem Maße, in dem die Konzilskirche weltweit abwirtschaftet, allerdringendst
dem Eindruck, es bestehe ein Bruch, widersprochen werden muß. Es dürfte aber zu spät sein. Die Konzilskirche
ist Menschenwerk und wird untergehen. In zwanzig bis dreißig Jahren werden für die Restkatholiken (deren
Sichtbarkeit durch den rapiden Schwund der dann zur Laienkirche gewordenen Konzilssekte wieder größer
sein wird) ganz neue Verhältnisse entstehen. Es ist auch wieder einmal verdächtig, und typisch FSSPX,
daß das sakramentale Chaos der Konzilskirche mit keinem einzigen Wort angesprochen wird. In diesem Punkt
ist die Haltung der PB, und besonders Bischof Fellays, absolut unverständlich und unverantwortlich. Entweder
sind die neuen Sakramente in sich rechtgläubig, somit auch gültig und gnadenwirksam, und von rechtmäßigen
Hierarchen verabschiedet worden, deren Auritität anerkannt werden muß; oder aber keiner dieser drei
Punkte trifft zu. Tertium non datur. Nur ein Autoritätsvakuum kann eine Notlage begründen. Ästhetische
Differenzen nicht.
Wer im alten Ritus zelebrieren will hat es tatsl. oft schwer!!! Es gibt viele VatII GVs und Pfr. und Oberhirten,
denen es sehr wohl ein Dorn im Auge ist, wenn sich Priester „herausnehmen“ im außerordentlichen Ritus
zu zelebrieren, da kommt dann gleich ein Verweis auf „diözesane Instruktionen“ und Spezialkirchen und
so weiter. Da sind die meisten eben gar nicht papstergeben… nur wenn sie in Rom sind, womöglich mit
ihm konzelebrieren, dannschwänzeln sie mit einander um die Wette… Alles falsche erbärmliche Quaker
und Augenwischer – schleimende Salatschnecken…
#6 Brandenburgis 14:35:34 | Montag, 12. Oktober 2009
Fellay im Wahn. Fellay, wenn er es denn überhaupt ehrlich meint, wiegt sich in Illusionen. Der Papst
ist nicht bereit, sein tolles Pseudo-Konzil auch nur in einem einzigen Artikel in Frage stellen zu lassen.
Seine Hermeneutik der Kontinuität dient auschließlich dazu, das intellektuelle und dogmatische Chaos
zu „heilen“, das durch den modernistischen Terror hervorgerufen worden ist. Die Vorstellung, die FSSPX
könne die Reli-Freiheit, Kollegialität und den ganzen weiteren Müll in Frage stellen ist entweder haltlos
oder niederträchtig. Es ist auch wieder einmal verdächtig, und typisch FSSPX, daß das sakramentale
Chaos der Konzilskirche mit keinem einzigen Wort angesprochen wird. Hier spricht ein Kapitualant, wahrscheinlich
sogar ein Dreigroschenjunge.
So isses: Wir feiern liturgisch anspruchsvolle Gttesdienste und dann lassen wir die Leute mit der ganzen
Schönheit allein, Thomasius. Die sind ja eh’ nur geduldet…
Vorsicht Die Altgläubigen rät Bischof Fellay, zur Vorsicht. Sie sollten erst dann bei Priestern des
Neuen Ritus in die Alte Messe gehen, wenn deren altgläubige Haltung klar sei. Exzellenz übersehen noch
einen kleinen Punkt. Die „Altgläubigen“ wären auch gut beraten, sich über die Tauglichkeit der Weihe
der „Priester des Neuen Ritus“ zu informieren, bevor sie dort „in die Alte Messe“ gehen. Etwa hier: www.rore-sanctifica.org/…le-Pauls-VI_-_ePaper(f).pdf
@Sefirot Korrekt. Auf der einen Seite moniert kreuz.net dass Priester „abfallen“ – ihren Beruf aufgeben – ,
weil sie durch organisatorische Maßnahmen der Hierarchie der Seelsorge entfremdet werden und auf der
anderen Seite wird von Extremisten die weitere Reduzierung der Seelsorge gefordert. Bekanntlich kann eine
Liturgie die Seelsorge, die eigentliche Tätigkeit eines Priesters nicht ersetzen.
Das ist infame Lüge. Kein Priester wird unter Druck gesetzt. Er setzt sich immer selber unter Druck,
wenn er neben seinen Aufgaben auch noch vorkonziliare Liturgie als blutiger Anfänger lernen will. Da
liegt der Hase im Pfeffer…