Piusbruderschaft
Die Verhandlungen könnten sehr lange dauern
Der Generalobere der Piusbruderschaft bedauert, daß die kirchliche Hierarchie Priester massiv unter Druck setzt, die damit beginnen, den Alten Ritus zu zelebrieren.
Bischof Fellay auf der Webseite der Piusbruderschaft 'Dici.org'
Bischof Fellay auf der Webseite der Piusbruderschaft ‘Dici.org’
(kreuz.net) Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., Bischof Bernard Fellay, kann nicht sagen, wie lange die Gespräche mit dem Vatikan dauern werden.

Das erklärte er im Gespräch mit dem Bulletin des afrikanischen Distrikts der Bruderschaft ‘Revue Tradition’. Das Interview ist auf der Webseite der Bruderschaft ‘Dici.org’ nachpubliziert.

Die Dauer der Gespräche hänge von den Erwartungen des Vatikan ab.

Doch da die Themen sehr umfangreich sind, könnten die Verhandlungen „sehr lange“ dauern: „Unsere hauptsächlichen Einwände gegen das Konzil, wie die Religionsfreiheit, der Ökumenismus und die Kollegialität der Bischöfe sind bekannt.“

Zusätzlich möchte die Bruderschaft über den Einfluß der modernen Philosophie sowie über liturgische Neuheiten und über den Geist dieser Welt und dessen Einfluß auf das moderne Denken reden, das sich uneingeschränkt in der Kirche verbreitet habe.

Von den Gesprächen mit dem Vatikan erhofft sich Mons. Fellay Klarheit über das kirchliche Lehramt der letzten Jahre.

Bedeutende Einwände

Zum Zweiten Vatikanum hegt die Bruderschaft nach Angaben des Bischof bedeutende Einwände.

Seit dem Pastoralkonzil hätten sich Fehler und Zweideutigkeiten in der Kirche verbreitet, „wie Johannes Paul II. selber erkannte“.

Doch Mons. Fellay hofft, daß vorhandene Irrtümer mit den Diskussionen beseitigt werden.

Angesprochen auf Priester, die nur gelegentlich im Alten Ritus zelebrieren, sagte der Bischof, daß er sich darüber freut. Die Alte Messe werde ihre Früchte bringen.

Mit der Zeit sehe man, wer es ernst meine und wer nicht.

Den Altgläubigen rät Bischof Fellay zur Vorsicht. Sie sollten erst dann bei Priestern des Neuen Ritus in die Alte Messe gehen, wenn deren altgläubige Haltung klar sei.

Nach wie vor gebe es viele Priester, die gerne im Alten Ritus zelebrieren möchten, es aber nicht wagten: „In vielen Ländern gibt es einen starken Druck der Hierarchie, um die Rückkehr zu verhindern.“

Viele Priester würden die Alte Messe aus Angst nur im geheimen feiern.

Dennoch nimmt die Zahl der altgläubigen Priester seit dem Motu Proprio langsam zu – erklärt Mons. Fellay.

Ist das Schlimmste vorüber?

Zur gegenwärtigen Kirchenkrise sagte Bischof Fellay, daß sie alle Aspekte des christlichen Lebens betreffe:

„Um aus dieser Situation herauszukommen, braucht es die unablässige Arbeit von mehr als einer Generation, vielleicht eines Jahrhunderts.“

Außerdem rechnet Bischof Fellay mit Widerständen: „Aber wir wollen hoffen, daß das Schlimmste vorüber ist und daß die Zeichen der Heilung, die wir heute sehen, Samen der Wirklichkeit sind und nicht nur ein Traum.“

Mons. Fellay hat ferner den Eindruck, daß die Existenz der Krise anerkannt wird, aber nicht ihre Heilmittel:

„Wir sagen – und das ist durch Tatsachen belegt –, daß die Lösung der Krise eine Rückkehr zur Vergangenheit ist.“

Papst Benedikt XVI. betone auf ähnliche Weise eine Hermeneutik der Kontinuität, wonach es notwendig sei, nicht mit der Vergangenheit zu brechen.

Die Erneuerung des Zweiten Vatikanums stelle nach Ansicht des Papstes keinen Bruch dar. Nur jene, die über das Konzil hinausgingen, brächen mit der Vergangenheit – faßt Mons. Fellay den Heiligen Vater zusammen: „Das ist ein sehr sensibles Thema.“

Zum Williamson-Pogrom Anfang des Jahres sagte der Generalobere, daß in diesem Zusammenhang die Autorität des Papstes in Frage gestellt worden sei.

Damit sei umgekehrt klar geworden, wer die Kirche liebe und sie aufbauen wolle und wer nicht.
      
77 Lesermeinungen
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#85   Mi.cha.el   22:27:49 | Samstag, 17. Oktober 2009
„Tragfähiges Ergebnis“?
Ja dies erscheint auch mir die entscheidende Frage, die nur in der Treue zur apostolischen Überlieferung der Kirche gefunden werden kann!
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#84   Lycobates   17:10:53 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
tragfähig @HwstVaterAbt
Was wäre denn, in Ihren Augen, ein „tragfähiges Ergebnis“ dieser Gespräche?
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#83   Mi.cha.el   16:47:38 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
@lycobates: Richtig!
Wollen die Gesprächsteilnehmer ihre katholische Gesinnung zeigen, müssen sie diese Punkte anerkennen oder sie argumentieren nicht mehr im Sinne Christi oder der katholischen Kirche!
Darum ist die Anerkennung dieser Punkte Voraussetzung für alle weiteren Lösungsversuche von aktuellen kirchlichen Problemen oder für weitere Gespräche im Sinn des katholischen Glaubens!
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#82   Lycobates   13:05:32 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
apostolisch @Mi.cha.el
Sie schrieben dankenswerterweise, daß:
„alles in der Kirche nur in Treue zur apostolischen Tradition bewertet und beurteilt werden kann“
Richtig, aber ist denn nicht die Kirche Christi, per definitionem, apostolisch? Das beten wir doch im Credo!
Die Kirche Christi kann nichts lehren und praktizieren, was nicht schon immer „in Treue zur apostolischen Tradition“ steht. Sonst würde sie zur Sekte. Individuelle Mitglieder dieser Kirche können es aber sehr wohl; damit haben sie aber die Kirche schon verlassen (und sind, sofern sie eins hatten, ihres Amtes verlustig gegangen, bzw. haben es nie angetreten).
Ferner, daß:
„die Tradition in der Kirche weder in der Lehre noch in der Praxis (Liturgie usw.) verfolgt oder an den Rand gedrängt werden kann“
Ist dies denn der Fall?
Wie könnten denn in der Kirche Christi katholische Lehre oder Praxis an den Rand gedrängt werden, oder gar verfolgt?
Mitnichten! Nicht in der Kirche Christi, vielleicht in einer Sekte, die sich diesen Namen zu Unrecht zulegt.
„In letzter Zeit hat sich eine allgemeine Verdunkelung ergeben mit Bezug auf die wichtigsten Wahrheiten der Religion, die die Grundlage bilden des Glaubens und der Sittenlehre Jesu Christi“
Dieser Satz wurden am 28. August 1794 in der Bulle „Auctorem fidei“ gegen die Synode von Pistoia (die diesen Satz geschrieben hatte) von Papst Pius VI. als häretisch verurteilt (Satz 1).
Das sollte man bedenken, bevor man unvorsichtigerweise von einer „Verdrängung“ der Lehre innerhalb der Kirche sprich…
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#81   Prälat Hinter †   22:32:12 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Endlose nicht aber sehr gut vorbereitete Verhandlungen wären sehr sinnvoll !!!
Beide Seiten haben ja nun doch schon viel Zeit gehabt, sich auf die Gespräche vorzubereiten und darum muss es sich nicht übermäßig in die Länge ziehen; wenn sich nun die künftigen Gesprächspartner nochmals sehr gewissenhaft auf konkrete Themata vorbereiten müsste es doch zu schaffen sein, in relativ absehbarer Zeit ein tragfähiges Ergebnis zu erzielen. – Es wäre freilich gar nicht ratsam, tatsl. allzu lange die erforderlichen Ergebnisse zu erzielen, denn es gibt ja wirklich überhaupt nicht wenige, die sich schnell daran machen würden diese Ergebnisse möglichst zu verhindern. Die Zeit läuft also schon in gewisser Weise gegen den Hl. Vater und seine guten Absichten !!! – DAS müssen vor allem die Piusbrüder stark beachten und nicht zu blauäugig „alle Zeit der Welt“ einplanen !!!
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#80   Mi.cha.el   14:04:18 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
endlose Verhandlungen braucht es nicht,
vielmehr die gemeinsame Grunderklärung, dass man
1. alles in der Kirche nur in Treue zur apostolischen Tradition bewertet und beurteilt werden kann, und
2. dass die Tradition in der Kirche weder in der Lehre noch in der Praxis (Liturgie usw.) verfolgt oder an den Rand gedrängt werden kann, dass sie vielmehr das eigentliche Prinzip, die Verbindung mit Christus, für das ganze kirchliche Leben darstellt!
Mit einer solchen gemeinsamen Presseerklärung wäre bereits am 1. Verhandlungstag der gemeinsame katholische Wille dargestellt und die Basis für alle weiteren Gespräche leicht gefunden.
Wenn eine solche Basis am ersten Tag nicht gefunden werden kann, dann haben auch weitere Gespräche keinen wirklichen Sinn mehr, dann muss man warten, bis sich echter Wille und katholische Gesinnung zeigen.
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#79   Vineta   22:33:58 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Doch nicht so wie karljosef zum Thema KOLLEGIALITÄT DER BISCHÖFE
„Wenn ein Bischof totalen Blödsinn produziert wie Milingo, wird er doch gefeuert. Daß hart durchgegriffen werden sollte, ist unbestritten.“
Das gehört sich wohl besser so formuliert:
„ Wenn ein Bischof – und das geht viele an – totalen Blödsinn produziert wie Milingo, wird er derzeit leider viel zu spät und nicht ohne Pension gefeuert. Daß äußerst selten oder so gut wie nie durchgegriffen wird, ist skandalös und macht den größten Teil des Übels in der Kirche aus.“
Was die Vorstellungen der FSSPX von Kirche betrifft, gibt es eigentlich darüber eine lückenlose Gesamtdarstellung – über die doch dann öffentlich , d.h. auch im Internet, diskutiert werden könnte?
Was sollen da endlos lange Geheimverhandlungen der FSSPX mit Rom bringen, wenn jede Seite noch ziemlich unsicher ist, was sie überhaupt will?
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#78   Braut †   18:25:25 | Dienstag, 13. Oktober 2009
eigenhar
ich denke mal, die geistigen Geistlosen von k0tz.net wissen das besser als Du.
Nun, schweige Vollversager!
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#77   eigerhar †   18:23:45 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Autorität des Papstes in Frage gestellt?
Zum Williamson-Pogrom Anfang des Jahres sagte der Generalobere, daß in diesem Zusammenhang die Autorität des Papstes in Frage gestellt worden sei.
Das wäre mir völlig unbekannt.
Das stimmt ja gar nicht!!
In seiner Entschuldigung (in der Bischof Williamson sein Meinung nicht ändert) wird sein kirchlicher Geist aufs Edelste deutlich.
In Geschichtfragen hat der Papst überhaupt keine Autorität.
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#76   Lycobates   16:49:23 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Das Gespräch wird keine 5 Jahre dauern
Das glaube ich auch nicht. Die Pattstellung wird sich ganz schnell ergeben.
Einerseits gibt es den derzeitigen Hausbesetzer im Vatikan. Er ist alt und hat wenig Zeit. Er will „sein“ Konzil retten aber ihm laufen die Massen weg. Was tun? Pseudo-tridentinisches Blendwerk muß her: alte Kaseln aus der Sakristei, weg mit dem deformierten Kreuz, schöne Thronsessel, mehr Latein, vielleicht wieder die Sedia. Alles Äußerlichkeiten ohne Gewicht, nur ändert sich kein Komma vom Konzil und „ordentlich“ ist und bleibt nur der NOM. Darum auch will er unbedingt die PB in die Konzilskirche einbinden: dort ernten, wo er nicht gesät hat, und (warten wir ab!) dabei so schnell wie möglich die dort noch vorhandene apostolische Sukzession – ein Dorn im Fleisch! – unterbinden. Dann wäre die PB, mit den Anglikanern im Warteraum, eine Art High Church der Konzilskirche. Endstation.
Anderseits gibt es die PB mit Bf. Fellay. Was ihn bewegt, ist unklar. Ambitionen? Möglich. Ich vermute mal, daß er wirklich glaubt, er könne und müsse „Rom“ „bekehren“. Nur der gallikanische Geburtsfehler der PB kann zu solch einer schiefen Auffassung führen. Wenn ein Papst Papst ist, ist er per definitionem katholisch und rechtgläubig und ist da nichts zu bekehren; sondern man gehorcht. Punktum.
Nein, diese Gespräche werden, wenn überhaupt was, höchstens einen modus vivendi ergeben, keine lehrmäßige Übereinstimmung. Wenn kein Wunder geschieht. Dann müßte sich Hw. Ratzinger von Bf. Fellay nachweihen lassen.
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#75   Brandenburgis   16:17:26 | Dienstag, 13. Oktober 2009
ICh denke auch
daß es rasch gehen wird, weil die FSSPX wegen ihrer inneren Widersprüche aufgeben wird, aufgeben muß.
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#74   Bernd-Jupp   15:57:54 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Das Gespräch wird keine 5 Jahre dauern
…geschweige denn 100! So hochmütig kann wirklich nur der PIUS-Vertreter sprechen. Spätestens beim nächsten Papst ist der Spuk vorbei und ich wette hier, dass deshalb dieses Gespräch keine 5 Jahre dauern wird. Dafür wird der Hl. Geist schon Sorge tragen!
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#73   wickerl   15:38:11 | Dienstag, 13. Oktober 2009
unverständlich
Fellay sieht sich so als selbst ernannte Glaubensaufsicht über Papst und Kirche. Einer der mit dem Papst zumindest auf Augenhöhe verhandelt. So als eine Art Überfelsen. Das Angesicht strahlt großen Hochmut aus.
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#72   Damenschuh   14:22:30 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Mensch Rums,
ich weiß gar nicht was du hast. Ist es wegen dem Pillermann? Ist doch ein ziemlich dicker Riemen, das ist doch schön, oder nicht? Oder glaubst du, das Jesulein war glatt zwischen den Beinen?
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#71   rums   14:14:13 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Damenschuh,
der Beweis hier:
Die Verblödung schreitet voran! :-!
Beweise gibt es nur in der Mathematik!
Der K.O. Schlag von @Lycos für sie, war dann doch heftiger als es die Ärzte diagnostizierten. Aber bei der minimalen Volumina, egal!
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#69   rums   07:02:37 | Dienstag, 13. Oktober 2009
@Alexander von Eich:
Jesus war auch schwul siehe Kuss mit den Jüngern und so.
Von einem Bruderkuss haben sie wohl noch nichts gehört!
Schwules Ausleben war bei den Juden damals natürlich untersagt. Also tat er das auf diese eher subtile Weise mit seinen Gesinnungsfreunden.
Woher wissen sie das?
Wenn er nicht schwul gewesen wär, hät er versucht, sich eine Frau zu nehmen.
„Wäre, hätte versucht“ ja was denn nun? Nichts als blahblah!
Das ist doch ganz klar.
Für „wäre, hätte versucht“ & Co. Oder wie oder was?
Vielleicht war er aber auch nur ein Psychiotiker oder sowas.
Aha: „Vielleicht“, „auch nur“, „oder so was“ = Eine klare Aussage!
Hinzu kommen noch Umschreibungen wie: „Ich denke“, „war vielleicht“ usw. usf.
Am Anfang steht „Jesus war schwul“ jetzt am Ende ist er „zusätzlich homosexuell“.
Mann, zählen sie mal ihre Tassen im Schrank!
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#68   karljosef   06:32:36 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Klarstellungen
1) Jesus zum Homo abstempeln enspricht wieder nur dem Homogehirn. Nur weil er nicht geheiratet hat war er doch nicht schwul. Salazar hat auch nicht geheiratet und niemand hat behauptet , daß er schwul sei. Man Leute seid ihr krank in der Birne
2) Salazar war nicht nur toll. Er kam an die 1926 an die Macht da in Portugal die totale Instabilität herrschte, alle paar Monate die Regierung wechselte, politische Attentate waren an der Tagesordnung und das Land war dem Staatsbankrott nahe. Als Finanzminister hat er in einem Jahr die das Budget saniert, und dem Land stabilität gebracht. Auch war Portugal im 2 WK neutral. Dies war gut. Salazar war katholisch und in keinster Weise korrupt.Eine Seltenheit.
Schlecht an Salazar war der Kolonialkrieg in den 60 Jahren, weil er die Überseebesitzungen nicht in die Unabhängigkeit entlassen wollte.
Auch hat er Portugal nicht genügend entwickelt. Die Bildung der Landbevölkerung wurde vernachlässigt. Wenn ein Land vorankommen will muß jeder lesen und schreiben können.
Auch kann man nicht Lebensmittel exportieren und die eigene Bevölkerung hungern lassen ( Geschehen im WKII)
Daher finde ich ein Bewunderung Salazars – wie von Bischof Williamson – oberflächlich und unangebracht.
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#67   Legolas der Schnelle   00:41:54 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Bischof Williamson: Europa, Irland – und Salazar:
de.altermedia.info/…-11-10-09_36238.html
Einfach genial dieser englische Bischof!!!
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#65   unbestechlicher   23:25:19 | Montag, 12. Oktober 2009
Philipp
Es geht mir nicht um ein Feindbild. Williamson und seine Pius-Freunde sind mir auch schnuppe. Es geht mir um die Kirche und darum dass solche üblen Burschen in der offiziellen Kirche keine Machtbasis mehr erreichen können. Deren Geschwätz und Getue mit alter Liturgie, mittelalterlichen Klamotten und Konzil 2 dient nur zur Ablenkung von totalitäten Zielen wie weltlicher Herrschafft der Kirche, Abschaffung der Trennung von Staat und Kirche, Aufhebung der Religionsfreiheit und der Verfolgung anderer Menschen. Diesmal nicht die Juden, sondern die Schwulen. Das letztere ist ja auch einfacher da es viel mehr Schwule als Juden gibt. Man soll sich nicht das Hirn mit dem Weihrauch der Pius-Leute benebeln lassen, der Weihrauch soll den Gestank des Schwefels überdecken.
Gruß vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
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#64   Rufer48 †   23:23:25 | Montag, 12. Oktober 2009
Die meisten Nazibonzen
waren schwul!
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#62   Sinah   23:14:47 | Montag, 12. Oktober 2009
„Die Verhandlungen
könnten sehr lange dauern.“
So lange, bis es heißt „Der MUND DES HERRN HAT GESPROCHEN.“
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#60   Phillip   23:06:55 | Montag, 12. Oktober 2009
@Unbestechlicher
Ich relativiere nicht, Sie und viele andere haben jede Verhältnismässigkeit verloren.
Aber ich möchte Sie nicht Ihres Feindbildes berauben. Für manche Menschen kann das ganz hilfreich sein. Man kann sich immer so schön selbst vor Augen führen, was für ein liberaler Geist man ist.
Was mit Williamson passiert ist mir egal, die Kirche Jesu Christ mit dem Heiligen Vater an ihrer Spitze hat schon ganz andere Stürme überstanden und der Bruderschaft hat die ganze Kampagne zu einer Popularität verholfen, die sie sonst niemals erlangt hätte.
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#59   unbestechlicher   22:59:03 | Montag, 12. Oktober 2009
Philipp
Sie relativieren die Schuld von Williamson mit Hinweis auf Diktatoren und andere Untaten. Diese Diktatoren und Untäter sind genauso zu verurteilen und zu verfolgen.
Dass W. um die Erde gehetzt wurde ist wohl stark übertrieben. Er lebt in London ein bequemes Rentnerleben mit Internet-Anschluß und ohne jede Reue. Bedenklich finde ich dass Sie anscheinend den Schutz der Pius-Truppe für W. rechtfertigen. Da begeben Sie sich auf ein moralisches Glatteis übelster Art. Glauben Sie dass B 16 den Pius-Leuten mit W. als faulem Apfel ernsthafte Gespräche anbieten kann? Nie und nimmer, das würde den Papst die letzten Sympathien seiner progessiven Katholiken kosten und würde schismatische Folgen haben.
Also überlegen Sie sich Ihre Sympathien für W. noch einmal genau.
Gruß Unbestechlicher :-D :-D :-D
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#58   Phillip   22:45:28 | Montag, 12. Oktober 2009
@Unbestechlicher
Williamson hat einen Fehler gemacht und ist dafür wie ein Tier um den Erdball gehetzt worden.
Ich will die Äusserungen gar nicht beschönigen, aber die Tatsache, daß jeden Tag Diktatoren ganze Volksgruppen abschlachten und dafür maximal in der Rubrik „was sonst noch passierte“ landen, Williamson (der wohlgemerkt niemanden getötet hat) aber praktisch für vogelfrei erklärt wird, finde ich schon aussergewöhnlich.
Dass ihn die Bruderschaft nicht auch nich fallen lässt, kann ich schon verstehen.
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#57   unbestechlicher   22:37:36 | Montag, 12. Oktober 2009
Philippus
Dieser Williamson hat den organisierten Judenmord geleugnet. Mehrfach und auch in Dtl. Seine – Glaubensgemeinschaft – schützt ihn anscheinend oder hat sie ihn erkennbar aufgefordert sich zu stellen und die Angelegenheit gerichtlich zu klären? Nein, sie hat ihm Asyl gewährt in London. Von dort aus kann er die Welt weiterhin mit seinem Nazi-Müll belästigen. Solange diese Sache nicht aus der Welt ist kann man ja wohl die Pius-Truppe als seine Helfershelfer benennen. Und jeden der sich dazu nicht eindeutig äußert ebenso.
Zum Leben gehört ein wenig Anstand und Mut. Und auch Intoleranz gegen Leute die Massenmord leugnen.
Jesus hat sich eindeutig auf die Seite der Schwachen und Rechtlosen gestellt. Also ein wenig Engagement und nicht so viel Lauheit zeigen.
Gruß vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
und Schluss für heute
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#56   Phillip   22:34:41 | Montag, 12. Oktober 2009
@vonHerzmanovsky-Orlando
Dann korrigere ich mich und spreche lieber von der deutschen Medienlandschaft und grossen Teilen der DBK.
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#55   vonHerzmanovsky-Orlando   22:30:51 | Montag, 12. Oktober 2009
@Phillip
Du hast Humor; schriebst du einiger Medien?
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#54   Phillip   22:29:20 | Montag, 12. Oktober 2009
@vonHerzmanovsky-Orlando
Wenn der Unbestechliche auch als Diskussionspartner nicht brauchbar ist, so ist er doch ein gutes Beispiel dafür, wie die Hetzkampagne einiger Medien und Teilen der DBK bei einfachen Gemütern verfangen hat.
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#53   vonHerzmanovsky-Orlando   22:24:03 | Montag, 12. Oktober 2009
@Phillip
Priester-Schauspieler Fellay und der Nazi Williamson
Ab da braucht man im Grund gar nicht mehr weiterlesen. Wer so in Stereotypen denkt und so verhetzt ist, der kann im Grunde auf gar kein vernünftiges Argument mehr kommen. Das sind nichts anderes als Hetztiraden, die er sich einimpfen ließ (der angeblich so unbestechliche!).
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#51   Phillip   22:16:24 | Montag, 12. Oktober 2009
@Unbestechlicher
Besser als an Diskutanten herumzumäkeln auf alle Fälle.
Sie sind witzig!
Ich habe seinerzeit mehrfach betont, daß ich die Äusserungen Williamsons bzgl des Holocaust nicht richtig fand.
Wie Sie aber von diesen Äusserungen dahin kommen, die ganze Bruderschaft mit der SS zu vergleichen, bleibt Ihr Geheimnis.
Unterstellen Sie, daß die Pius-Bruderschaft eine Mörderbande ist?
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#50   für die Kirche   22:12:37 | Montag, 12. Oktober 2009
unbestechlicher: was hast Du hier als nicht katholik zu reden?
Herumpöbeln kann man auch woanders. Zum Beispiel am Bahnhof nach 10 Flaschen Bier.
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#48   Phillip   21:52:09 | Montag, 12. Oktober 2009
@Unbestechlicher
Hier kann man schreiben was man möchte und für richtig hält
Irgendwie finde ich das auch ganz in Ordnung. Auch Menschen wie Sie benötigen manchmal eine Bühne, um sich zu artikulieren, unabhängig davon wie unbeholfen es auch sein mag.
In diesem Sinne ist wohl auch Ihr Pius-Erkennungs-Witz zu sehen.
Aber was solls. Im Internet müssen Sie das peinlich berührte Schweigen Ihres Publikums ja nicht erleben.
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#46   Phillip   21:32:53 | Montag, 12. Oktober 2009
@Unbestechlicher
Überflüssig, sehr geehrter Unbestechlicher, ist einzig Ihr Kommentar.
Er reiht sich damit ein in eine lange Reihe überflüssiger Beiträge, die Sie meinen hier meinen einbringen zu müssen.
Interessiert aber keinen.
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#45   unbestechlicher   21:24:36 | Montag, 12. Oktober 2009
Die PiuSSe
sind und bleiben eine faschistische Kleinsekte: Unbedeutend, schismatisch und überflüssig. Auch der Ober-Himmelskomiker kann B 16 nicht vom Gegenteil überzeugen. Wenn B 16 auf die Schwefelbande zugeht verliert er den Rest der Reputation den er noch hat.
Am besten wenn sich die PiuSSe freiwillig ins Fegefeuer begeben würden. Dann wären die Seelen gerettet.
Gruß vom Unbestechlichern :-D :-D :-D
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#44   DJM †   20:34:22 | Montag, 12. Oktober 2009
Pisces natare oportet
Fisch will schwimmen.
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#43   Stephanus   20:29:30 | Montag, 12. Oktober 2009
Gemäß den Vorbildern in der Heiligen Schrift:
+
…und er widersprach Ihnen ins Angesicht!
Dazu gehört Mut und die Erkenntnis, daß Fische die mit dem Strom schwimmen wohl tote Fische sind und:
Wer nie gegen den Strom schwimmt, wird nie zur Quelle (des Glaubens) kommen.
Gott zum Gruß
Stephanus
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#42   chico flojo   19:53:38 | Montag, 12. Oktober 2009
Und die Piusbrüder
erweisen sich als echte Katholiken, indem das Gespräch auch angesichts der unüberbrückbar scheinenden gegensätzlichen Auffasssungen das Gespräch suchen – auch mit den deutschen Bischöfen. Was die anbelangt, so hätte ich Folgendes verstanden:„Solange noch keine Gespräche mit Rom stattgefunden haben, können wir nicht vorgreifen, ohne dabei das in dieser Angelegenheit offensichtliche Primat des Vatikans zu umgehen.“ Und jene, die bei allem Verständnis die Öffnung z.B. der Fuldaer Doms eingefordert haben, mögen mal ein wenig die Phantasie spielen lassen. Daraus wäre mehr als nur ein Rauschen im Blätterwald geworden. Aber auch hier – s.o.---„Solange noch[…]
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#41   smallplayer   19:41:49 | Montag, 12. Oktober 2009
Den Generalpiussen
fehlt offenbar jede Einsichtsfähigkeit in eigenes Fehlverhalten. Der Papst erweist sich als echter Katholik, indem er die Piusse trotzdem einlädt.
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#40   Paulaner †   19:20:03 | Montag, 12. Oktober 2009
Na gut, das mit der Gegenreformation ist ein akzeptabler Anhaltspunkt.
vonHerzmanovsky-Orlando: @Paulaner
ihr möchtet sie [die Kirche] eigenmächtig und ehrgeizig an einem Punkt festfrieren, der kurz nach der Gegenreformation Stand der Technik war.
Weder wollen wir das eigenmächtig, noch überhaupt. Wir wollen eine neue Gegenreformation gegen die Irrlehrer des Modernismus, die die Kirche in Form einer feindlichen Übernahme gekapert haben.
ABER – dazu ist die herablassende Nichtigkeitserklärung des 2. Vatikanums mit „eurem ordinären Vokabular“ unerträglich.
Denn ich habe jedes Verständnis für Weiterentwicklung, auch so, dass sie Fehlentwicklungen korrigiert. Das ist die Stärke der katholischen Kirche.
Wenn ihr wenigstens euren Rückschritt als evolutionär deklarieren würdet (ich habe durch Selbstkorrektur des Firefox das Wort „Kreationismus“ vorhin verloren:), dann hätte ich noch ein Einsehen.
:-]
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#39   für die Kirche   19:06:45 | Montag, 12. Oktober 2009
@Zweifler@Fragender: ja Ihr alle, deren Namen schon Orientierungslosigkeit und charakterlosigkeit
verraten.
Ob es Euch paßt oder nicht, Bf. Fellay ist ein echter Katholik. Ihr von denen man nicht recht weiß ob Ihr überhaupt eine Religion habt, sollt Euch nicht in unsere innenkirchliche Angelegenheit einmischen.
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#38   Lycobates   19:00:24 | Montag, 12. Oktober 2009
Freiheit versus Möglichkeit
es steht doch jeder Seele frei sich für oder gegen Jesus Christus zu entscheiden!
Jede Seele hat den freien Willen, und kann sich demnach gegen Christus entscheiden. Das stimmt. Dem Glauben an Christus (mit dem Apostel „rationabile obsequium“ Rö 12) liegt eine (von der Gnade Gottes bedingte) Willensentscheidung zugrunde, wodurch wir „unseren Verstand gefangen nehmen, um ihn Christus gehorsam zu machen“ (2 Kor 10, 5).
Etwas ganz anderes ist es aber, zu sagen, es stünde jeder Seele frei, sich gegen Christus zu entscheiden.
Das ist ein schwerwiegender Irrtum.
„Recht“, auch „Menschenrecht“ ist nur, was „rechtens“ ist. Irrtum und Sünde können u.U. toleriert werden, aber nie Recht/recht sein.
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#37   Auchkatholisch   18:24:42 | Montag, 12. Oktober 2009
Ja Herr Bischof!
Ran an den Speck! Ich wünsche Ihnen bei den Verhandlungen:
AUSHALTEN
DURCHHALTEN
NICHT- (wie die anderen Bischöfe) SCHNAUTZEHALTEN
natürlich Gottessegen
und Danke!
JA zu klaren Verhältnisen in der Kath.Kirche!
Raus mit dem 68’er Gesindel!!!!!!!!!! JETZT!
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#36   r.ruhrgebietler   18:22:19 | Montag, 12. Oktober 2009
religionsfreiheit?
es steht doch jeder Seele frei sich für oder gegen Jesus Christus zu entscheiden! zudem gibt es nur eine Religion – der rest ist irrglauben!
wer das nicht verstanden hat sollte sich prüfen…
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#35   Fragender   18:20:33 | Montag, 12. Oktober 2009
Heuchelei pur
Zum Williamson-Pogrom Anfang des Jahres sagte der Generalobere, daß in diesem Zusammenhang die Autorität des Papstes in Frage gestellt worden sei.
:-) :-) :-) :-] :-] :-] :-D :-D :-D
Heuchelei hat einen Namen: jenen des abgefallenen Bischofsclowns Fellay
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#34   karljosef   18:18:07 | Montag, 12. Oktober 2009
Zweifler
Was verstehen sie unter Religionsfreiheit? Das Recht sich Ihre Religion zusammenzufummeln wie sie das wollen haben Sie nicht von kirchlicher Seite,
aber für sie Individuell wird staatlich toleriert daß sie sich einer falschen Religion anschliessen können.
Wo ist also das Problem?
Übrigens
Faschismus war Atheistisch und hatte nichts mir Kirche zu tun
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#33   Zweifler †   18:10:01 | Montag, 12. Oktober 2009
Religionsfreiheit
Nachdem Fellay die Religionsfreiheit, ein fundamentales Menschenrecht ablehnt, zeigt sich, wieder einmal, der faschischtische Charakter dieser, glücklicherweise, völlig unbedeutenden Sekte.
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#32   Lycobates   18:08:49 | Montag, 12. Oktober 2009
noch einmal
Ich kann zur größeren Klarheit nur urgieren, den Artikel von Don Curzio eingehend zu lesen
noch einmal:
www.traditionalmass.org/articles/article.php?id=33&catname=…
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#31   Braut †   18:06:35 | Montag, 12. Oktober 2009
damenschuh
ich hatte gerade eine Erscheinung, und die sagte mir: Damenschuh hat recht!!
Damit bin ich überzeugt.
@rums
finde ich jetzt gar nicht so schlimm. so lange du das nicht öffentlich machst, muss ich ja nicht zu dir ins schlafzimmer schauen!
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#30   karljosef   18:04:50 | Montag, 12. Oktober 2009
Alle drei können und müssen uminterpretiert werden
Wenn Religionsfreiheit bedeuted , daß alle Religionen gleich viel wert sind:
wird diese These auch vom Papst abgeleht ( Siehe Dominus Jesus)
Thema kann nur sein ( katholischer Staat vs neutraler Staat und dieser Punkt ist weniger wichtig.)
2) Ökumene unklar ist seit VII und mit JP2 wie die getrennten Christen ( Häretiker und Schismatiker ) in die RKK eingegliert werden sollen ( Einzeln, als Gruppe oder in eine fernen Zukunft oder wie von Extremisten vertreten gar nicht. Der letzte Punkt ist nicht mehr katholisch da definiert worden ist daß die katholische Kirche die Kirche Christi ist. Auch hier ist Uminterpretation und Klarstellung möglich)
3) Kollegialität : Ich weiss nicht wo hier das Problem ist , wenn ein Bischof totalen Blödsinn produziert ( Milingo) wird er doch gefeuert. Daß härter durchgegriffen werden sollte ist unbestritten.
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#29   Damenschuh   18:02:55 | Montag, 12. Oktober 2009
Braut, seien Sie gewarnt,
rums verfügt über eine umfangreiche Sammlung behandschuhter Analdildos – in den Farben katholischer Messgewänder. Vorsicht ist geboten…
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#28   rums   17:56:27 | Montag, 12. Oktober 2009
Braut,
Und rums,
mal ganz ehrlich, so nur wir zwei unter 4 Augen (…)
Das würde für dich nicht gut ausgehen!
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#27   Braut †   17:50:49 | Montag, 12. Oktober 2009
rums,
Jetzt hast du mich aber enttarnt! Hast du auch eine dazugehörige Adresse?!
Und rums,
mal ganz ehrlich, so nur wir zwei unter 4 Augen (soll ja niemand mitbekommen): Es war mir schon klar, dass du zu den Defendor-Fans gehörst.
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#26   rums   17:45:19 | Montag, 12. Oktober 2009
Braut = die gegenwart
Liest eigenlich noch irgendjemand den CopyPaste Dreck von Defendor?
Ja ich, und mit Freude.
Danke, @defendor :)3 :(3 :)3
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#25   Lycobates   17:42:28 | Montag, 12. Oktober 2009
Glaubensirrtümer
Werter karljosef
Ich kann die angegebene Literatur hier nicht ausschreiben. Ich muß auf sie verweisen.
Bf Fellay wurde im Artikel bereits zitiert mit drei wichtigen Punkten: „Religionsfreiheit, der Ökumenismus und die Kollegialität“.
z.B. noch zur Orientierung:
www.traditionalmass.org/articles/article.php?id=33&catname=…
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#24   vonHerzmanovsky-Orlando   17:41:32 | Montag, 12. Oktober 2009
@Paulaner
ihr möchtet sie [die Kirche] eigenmächtig und ehrgeizig an einem Punkt festfrieren, der kurz nach der Gegenreformation Stand der Technik war.
Weder wollen wir das eigenmächtig, noch überhaupt. Wir wollen eine neue Gegenreformation gegen die Irrlehrer des Modernismus, die die Kirche in Form einer feindlichen Übernahme gekapert haben.
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#23   karljosef   17:30:15 | Montag, 12. Oktober 2009
Worin bestehen die Glaubensirrtuemer
die nicht umgedeutet werden können?
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#22   Braut †   17:26:10 | Montag, 12. Oktober 2009
holy shit !
Liest eigenlich noch irgendjemand den CopyPaste Dreck von Defendor?
Heilige Mutter Kirche
Heilige beseelte Mutter Kirche
Heilige beseelte ungeborene Mutter Kirche
E R L Ö S E E N D L I C H D E N I R R E N D E F E N D O R
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#21   r.ruhrgebietler   17:25:25 | Montag, 12. Oktober 2009
defendor – wie recht sie haben!
das beweist die masse der beiträge auf +.net, die ausschliesslich auf die diffamierung der unverkürzten glaubenslehre abzielt!
hoffen wir, das der Heilige Geist schnell das gesetzt Zeichen vollendet!
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#20   defendor   17:21:33 | Montag, 12. Oktober 2009
Die Heilige Mutter Kirche…
…ist aufgrund der Ungehorsamswelle nach dem Vaticanum II. teilweise zu einem Spielball des freimaurerischen Giftes geworden:
– völlige Leerräumung der Kirchen mit „bequemen“ Sitzgelegenheiten ohne Kniebänke…
– keinerlei Hinweise mehr auf spezifisch röm. katholische Lehre
– kahle Wände als „Sinnbild“ des Seelenzustandes
– Protestantenfreundliche „Mahl-Tische“ mit oft verbundener unfassbarer Häresie-„Liturgie“ und der mit Ungehorsam erzwungenen „Hand- und Stehkommunion“
– Das oft unverhohlene Leugnen der hochheiligsten
GEGENWART CHRISTI im heiligsten KREUZESOPFER sowie im TABERNAKEL ( das ohnehin „versteckt“ gehalten werden soll…aus „Rücksicht“ auf synkretische Gesinnungsgenossen…
– synkretisch Herunterdeklinieren“
der ALLEINIGEN ERLÖSUNG durch JESUS CHRISTUS als den Weg, die Wahrheit und das Leben zu einer „Alternative“ unter anderen…
– Angeblicher „Religionsunterricht“,der nicht einmal den Namen mehr verdient und sich ohne auch nur ein Jota aufzufallen im üblen Sumpf des synkretischen Eintopfes verliert !
– Aufweichungder unfehlbaren Sittenlehre
– „Optische Anpassung“ der WÜRDE des Priester an den synkretischen Sumpf durch Degradierung in Zivilkleidung sowie „formale Anpassung“ der WÜRDE des Priesers zu einem blossen „Mitarbeiter“…etc…etc…
Um diesem häretischen Treiben ein Ende zu setzen…
hat der HEILIGE GEIST Zeichen gesetzt !
ER wird das Begonnene auch vollenden !
Gelobt sei Jesus Christus !
www.gloriapolo.net
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#19   Paulaner †   17:18:39 | Montag, 12. Oktober 2009
Eine unglaubliche Präpotenz: „Bischofstreffen“ VII
Lycobates: @karljosef
Vatikan 2 muss sich an der Tradition messen, und dort wo es irrige Interpretationen gab, umgedeutet werden
Es gibt nicht nur irrige Interpretationen. Die Texte des „Vatikanum II“ selber enthalten, nebst einem Haufen Wischiwaschi, auch schwerwiegende Glaubensirrtümer.
So wie ihr Fundies nicht imstande seid, vom unsäglichen zur Evolutionstheorie umzusteigen, so seid ihr nicht imstande, die Weiterentwicklung der römisch katholischen Kirche zu akzeptieren, wo sie euch gegen den Strich geht – ihr möchtet sie eigenmächtig und ehrgeizig an einem Punkt festfrieren, der kurz nach der Gegenreformation Stand der Technik war.
>:)
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#18   Lycobates   17:11:28 | Montag, 12. Oktober 2009
Kritik
@karljosef
Vatikan 2 muss sich an der Tradition messen, und dort wo es irrige Interpretationen gab, umgedeutet werden
Es gibt nicht nur irrige Interpretationen. Die Texte des „Vatikanum II“ selber enthalten, nebst einem Haufen Wischiwaschi, auch schwerwiegende Glaubensirrtümer. Damit richtet sich dieses Bischofstreffen selbst.
„Umdeutungen“ sind da nicht möglich.
Nachzulesen etwa bei A.Holzer, Vatikanum II (1977), W.Siebel, Katholisch oder Konziliar? (1978), und neuerdings R.Coomaraswamy, The destruction of the Christian tradition (2006), u.a.
Für eine kritischen Standpunkt gegeüber VII und NOM muss man sich nicht per Schisma u. Bischofsweihe ausserhalb der Kirche stellen.
Fragt sich, wo das Schisma ist. Und wo die Kirche ist.
Die Kirche ist unfehlbar wenn sie allgemeinverbindliche Gesetze, wie NOM oder CIC, promulgiert und auferlegt. Das ist ein Glaubenssatz (Pastor aeternus 1870, nachzulesen etwa in Otts Dogmatik und Van Noort, Tr. de Ecclesia Christi). Wenn der NOM von einem Papst promulgiert wurde, ist ein „kritischer Standpunkt“ zum NOM für einen Katholiken nicht möglich. Wenn der NOM aber schwer irrtumsbehaftet ist, wurde er nicht von einem Papst promulgiert.
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#17   Heggi   16:52:59 | Montag, 12. Oktober 2009
Schwul,
schwuler, Wiederkehrer
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#16   Thomasius   16:49:32 | Montag, 12. Oktober 2009
@Hartwig Groll
Lästern Sie doch nicht so über diese arme obscure Sekte.
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#15   defendor   16:49:24 | Montag, 12. Oktober 2009
Modernistische Ungehorsamslawine nach dem Vaticnaum II…
…Wer die unfassbare Lawine des Ungehorsams nach dem Vaticanum II. genauer analysiert, wird erschreckend feststellen müssen, dass von bestimmten modernistischen Kreisen die Ergebnisse des Vaticanum II. aufs Uebelste zu einer selbstherrlichen und
selbstdarstellerischen Ungehorsams-Lawine
missbraucht worden sind !
Konkret:
Niemals hat das Vaticanum II. bestimmt oder „genehmigt“, dass:
– die lateinische Sprache verschwinden sollte
– die Kirchen leergeräumt werden sollten
– die Steh- und die Handkommunion (!) eingeführt werden sollte
– Laien gleichsam den Altarraum stürmen sollten
– Laien den hochheiligen LEIB CHRISTI von Hand zu Hand reichen sollten…
– „Liturgien“ zusammengebastelt werden sollten, die nichts mehr mit einer andächtigen, ehrfürchtigen heiligen Messe zu tun hätten…( oft häretisch-sakrilegisch…bis zum „Verdunsten Lassen“ der
GEGENWART CHRISTI im allerheiligsten Altarsakrament und Seiner
GEGENWART im Tabernakel !)
– der Religionsunterricht zu einem synkretischen Einheitsbrei verkommen sollte ohne Vermittlung der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche
– die heiligen Sakramente und die Glaubenswahrheiten / Dogmen auf das Niveau von „Nichts Besonderes mehr“ relativiert werden sollten
– die Würde der Priester herunter dekliniert werden sollte unter ein Laien-Diktat…
etc…etc…
Wir sehen…wenn Ungehorsam zur Routine wird, dann schert sich dieser nicht mehr um Erlasse und Weisungen !
www.gloriapolo.net/
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#14   Der Wiederkehrer   16:46:24 | Montag, 12. Oktober 2009
„Die Geister,die ich rief“…
werden Papst Benedikt in Gestalt der schwulen Piusbrüder noch sauer aufstossen!!!
Ich glaube das es Benedikt inzwischen zutiefst bereut,dieser Mittelaltersekte die Hand gereicht zu haben,auch wenn er es nicht zugibt…Aber so konservativ Beni auch sein mag,das 2.Vatikanische Konzil wird er nicht in Frage stellen,da bin ich mir ganz sicher!! o^/
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#13   karljosef   16:32:06 | Montag, 12. Oktober 2009
Die Kirche ist ein grosses Schiff.
Daher sind Manöver nur lagsam durchzuführen. Vatikan 2 muss sich an der Tradition messen, und dort wo es irrige Interpretationen gab, umgedeutet werden. Aber eben behutsam. Das gleiche gilt für den NOM der langsam in Richtung Messe 1962 sich bewegen muß.
Nur: Für eine kritischen Standpunkt gegeüber VII und NOM muss man sich nicht per Schisma u. Bischofsweihe ausserhalb der Kirche stellen.
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#12   Hartwig Groll   16:03:30 | Montag, 12. Oktober 2009
Lange Verhandlungen
Die Gespräche mit der Amtskirche können nicht nur sehr lange dauern, sie werden womöglich nie ein befriedigendes Ende finden, weil nicht die Piusbruderschaft, die ja die wahre katholische Kirche darstellt, sich anpassen muß, sondern die Konzilskirche, die vieles zerstört hat und nicht bereit ist, die reine Lehre der Kirche wieder in den Mittelpunkt zu stellen! Mit anderen Worten: Die Piusbruderschaft sollte der nachkonziliaren, irrigen und glaubenszerstörenden sagen, was sie zu tun hat, und diese darf sich nicht weiter querstellen. Als Beispiel: Die außerordentliche Form der Messe muß die Novus-Ordo-Messe sein, die überlieferte Messe aller Zeiten hat wieder den Vorrang zu bekommen.
Hier kann nur der Heilige Geist Gottes die verwirrten Amtsinhaber lenken.
Statt dumme Bemerkungen über die Verhandlungen zu machen, sollte man lieber für die Kirche – die katholische Kirche – beten.
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#11   für die Kirche   15:49:23 | Montag, 12. Oktober 2009
@Lycobates: jaja, Ihr wißt immer besser, besser als Bp. Fellay, besser als der Papst, besser als
alle Bischöfe der Welt, besser als das Konzil und die Einheit der Kirche, besser als Jesus Christus.
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#10   Lycobates   14:58:23 | Montag, 12. Oktober 2009
der Wahn des Kapitulanten
@Brandenburgis
Der Papst ist nicht bereit, sein tolles Pseudo-Konzil auch nur in einem einzigen Artikel in Frage stellen zu lassen. Seine Hermeneutik der Kontinuität dient auschließlich dazu, das intellektuelle und dogmatische Chaos zu „heilen“, das durch den modernistischen Terror hervorgerufen worden ist.
Richtig.
Hw. Ratzinger ist etwas intelligenter als der durchschnittliche Konzilsfanatiker. Er hat definitiv begriffen, daß bei dem Maße, in dem die Konzilskirche weltweit abwirtschaftet, allerdringendst dem Eindruck, es bestehe ein Bruch, widersprochen werden muß. Es dürfte aber zu spät sein. Die Konzilskirche ist Menschenwerk und wird untergehen. In zwanzig bis dreißig Jahren werden für die Restkatholiken (deren Sichtbarkeit durch den rapiden Schwund der dann zur Laienkirche gewordenen Konzilssekte wieder größer sein wird) ganz neue Verhältnisse entstehen.
Es ist auch wieder einmal verdächtig, und typisch FSSPX, daß das sakramentale Chaos der Konzilskirche mit keinem einzigen Wort angesprochen wird.
In diesem Punkt ist die Haltung der PB, und besonders Bischof Fellays, absolut unverständlich und unverantwortlich. Entweder sind die neuen Sakramente in sich rechtgläubig, somit auch gültig und gnadenwirksam, und von rechtmäßigen Hierarchen verabschiedet worden, deren Auritität anerkannt werden muß; oder aber keiner dieser drei Punkte trifft zu. Tertium non datur. Nur ein Autoritätsvakuum kann eine Notlage begründen. Ästhetische Differenzen nicht.
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#9   ganjah warrior   14:45:40 | Montag, 12. Oktober 2009
salatschnecken
sind nützliche tiere, igel z.b. leben davon, ER schafft nichts unnütz. praise HIM! www.youtube.com/watch?v=RB3oBMBDlS0
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#8   Sefirot   14:43:55 | Montag, 12. Oktober 2009
Monsignore Fellay
gefällt sich als altliturgischer Finsterling… Jeder Mann
bracuht ein Steckenpferd… und wenn es die alte
Liturgie ist…
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#7   Prälat Hinter †   14:40:49 | Montag, 12. Oktober 2009
Wer im alten Ritus zelebrieren will hat es tatsl. oft schwer!!!
Es gibt viele VatII GVs und Pfr. und Oberhirten, denen es sehr wohl ein Dorn im Auge ist, wenn sich Priester „herausnehmen“ im außerordentlichen Ritus zu zelebrieren, da kommt dann gleich ein Verweis auf „diözesane Instruktionen“ und Spezialkirchen und so weiter. Da sind die meisten eben gar nicht papstergeben… nur wenn sie in Rom sind, womöglich mit ihm konzelebrieren, dannschwänzeln sie mit einander um die Wette…
Alles falsche erbärmliche Quaker und Augenwischer – schleimende Salatschnecken…
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#6   Brandenburgis   14:35:34 | Montag, 12. Oktober 2009
Fellay im Wahn.
Fellay, wenn er es denn überhaupt ehrlich meint, wiegt sich in Illusionen. Der Papst ist nicht bereit, sein tolles Pseudo-Konzil auch nur in einem einzigen Artikel in Frage stellen zu lassen. Seine Hermeneutik der Kontinuität dient auschließlich dazu, das intellektuelle und dogmatische Chaos zu „heilen“, das durch den modernistischen Terror hervorgerufen worden ist. Die Vorstellung, die FSSPX könne die Reli-Freiheit, Kollegialität und den ganzen weiteren Müll in Frage stellen ist entweder haltlos oder niederträchtig.
Es ist auch wieder einmal verdächtig, und typisch FSSPX, daß das sakramentale Chaos der Konzilskirche mit keinem einzigen Wort angesprochen wird. Hier spricht ein Kapitualant, wahrscheinlich sogar ein Dreigroschenjunge.
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#4   Sefirot   14:21:14 | Montag, 12. Oktober 2009
So isses: Wir feiern liturgisch anspruchsvolle
Gttesdienste und dann lassen wir die Leute mit der
ganzen Schönheit allein, Thomasius. Die sind ja eh’ nur geduldet…
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#3   Lycobates   14:20:42 | Montag, 12. Oktober 2009
Vorsicht
Die Altgläubigen rät Bischof Fellay, zur Vorsicht. Sie sollten erst dann bei Priestern des Neuen Ritus in die Alte Messe gehen, wenn deren altgläubige Haltung klar sei.
Exzellenz übersehen noch einen kleinen Punkt.
Die „Altgläubigen“ wären auch gut beraten, sich über die Tauglichkeit der Weihe der „Priester des Neuen Ritus“ zu informieren, bevor sie dort „in die Alte Messe“ gehen.
Etwa hier:
www.rore-sanctifica.org/…le-Pauls-VI_-_ePaper(f).pdf
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#2   Thomasius   14:16:35 | Montag, 12. Oktober 2009
@Sefirot
Korrekt. Auf der einen Seite moniert kreuz.net dass Priester „abfallen“ – ihren Beruf aufgeben – , weil sie durch organisatorische Maßnahmen der Hierarchie der Seelsorge entfremdet werden und auf der anderen Seite wird von Extremisten die weitere Reduzierung der Seelsorge gefordert. Bekanntlich kann eine Liturgie die Seelsorge, die eigentliche Tätigkeit eines Priesters nicht ersetzen.
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#1   Sefirot   14:05:17 | Montag, 12. Oktober 2009
Das ist infame Lüge. Kein Priester
wird unter Druck gesetzt. Er setzt sich immer selber unter Druck, wenn er neben seinen Aufgaben auch noch vorkonziliare Liturgie als blutiger Anfänger lernen will. Da liegt der Hase im Pfeffer… :-D
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