(kreuz.net) Vor nicht einmal sechzehn Monaten – im Jahr 2007 – stimmten die Iren in einem Referendum gegen
den Vertrag von Lissabon, der ihr Land stärker in die Europäische Union eingebunden hätte.
Doch die
irischen und europäischen Politiker wollten dieses „Nein“ des Volkes nicht.
Daher machten sie ein paar
Zugeständnisse, führten ein neues Referendum durch und erhielten letzte Woche das gewünschte Abstimmungsergebnis.
Nun ist die Bahn frei für eine massive Reform, welche die Beschlußgewalt in Brüssel vereinfacht und
die Zentralmacht der Europäischen Kommission vergrößert – auf Kosten des Vetorechtes der einzelnen
Staates.
Über ein Drittel der wahlberechtigten Iren stimmte letzte Woche offenbar für materiellen Wohlstand
und Konsum – Dinge, die in Irland vor dem Beitritt zur EU im Jahr 1973 unbekannt waren.
Arm aber unabhängig
Im Gegensatz dazu stand António de Oliveira Salazar († 1970) – der katholische Staatschef Portugals,
der von 1932 bis 1968 im Amt war.
Salazar wußte, daß es im Leben, in der Politik und sogar in der Wirtschaft
nicht um Billigflüge zu goldenen Stränden geht.
Vielmehr bevorzugte er, daß sein Land „arm aber unabhängig“
war – vor allem Unabhängigkeit von den internationalen „Bankstern“, den Banken-Gangstern.
Deren abscheuliche
Medien brandmarkten ihn darum als „faschistischen Diktator“.
Doch das portugiesische Volk folgte seinem
Präsidenten gerne. Denn er war durch die Wiederbelebung der katholischen Frömmigkeit aufgrund der Erscheinungen
von Fatima im Jahr 1917 an die Macht gekommen.
Doch nur sechzehn Jahre nach seinem Tod trat Portugal
der EU bei.
Fußballspiel und Strandurlaub
Der Vormarsch der Feinde Gottes in der heutigen Welt scheint
wahrhaft unaufhaltsam zu sein.
Jeder Versuch, sich ihrem Streben zum Antichrist hin zu widersetzen, gleicht
mehr und mehr dem Bild einer Sandburg, die der herannahenden Flut standhalten möchte.
Wenn sie gut gebaut
ist, wie Portugal unter Salazar, überdauert sie einige Augenblicke. Doch einige Augenblicke später verschwindet
sie unter den hereinbrechenden Wellen.
Auf diese Weise schließt sich ganz Europa in die gottlose Neue
Weltordnung ein – und das alles für Fußballspiel und Strandurlaub.
Armseliges Europa! Wer wissen möchte,
was in der immer mächtiger werdenden EU-Regierung in Brüssel vorgeht – „jenseits von Glanz und Gloria
und der Flut von Publikationen, die uns erzählen, wie wundervoll und unentbehrlich die EU ist“ –, soll
das gut geschriebene Büchlein „Brussels Laid Bare“, Brüssel – offengelegt, der britischen EU-Abgeordneten
Marta Andreasen (54) bestellen.
Frau Andreasen wurde im Januar 2002 von der EU als oberste Rechnungsführerin
eingesetzt, die für den gesamten EU-Haushalt verantwortlich ist.
Notfalls über die Kinder
In ihrem
Büchlein beschreibt Frau Andreasen, wie sie bei den EU-Finanzen auf solche Mißstände stieß, daß ihr
eine seriöse Ausübung ihrer Tätigkeit unmöglich war.
Rasch wurde sie isoliert und diskreditiert.
Nach fünf Monaten wurde sie entlassen, weil sie versucht hatte, ihre Aufgabe ordnungsgemäß zu erledigen.
Aus ihrer Erfahrung heraus schreibt Frau Andreasen, daß Brüssel eine weitere Regierungsebene ist –
„gesetzlos, korrupt, irregeleitet, undemokratisch, bürokratisch, überreguliert und schlußendlich unbrauchbar“.
Das führt sie auf den Umstand zurück, daß es in der EU praktisch keine Rechenschaftspflicht gibt.
Ob ihr aufgefallen ist, daß es in der EU verborgene Machthaber geben könnte, die bewußt korrupte,
leicht manipulierbare Lakaien haben wollen? In ihrem Buch gibt es keine Hinweise auf eine solche Vermutung.
Frau Andreasen bekundet darin aber ihre Entschlossenheit, als EU-Abgeordnete weiterzukämpfen.
Leider
verdient das gottlose Europa kaum Menschen ihrer Art. Aber wenn sie weiterkämpft, riskiert sie auf die
eine oder andere Weise, unter den Wellen zu verschwinden – notfalls indem man Druck über ihre Kinder
ausübt.
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144 Lesermeinungen
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Gott sei uns gnädig @ Thomasius an mich: „Da Sie Jesus Christus offensichtlich verachten“ Lüge und Verleumdung;
mehr nicht. Wie üblich. Nichts anderes ist man von den „gutmenschlichen“ Holocaustologen wie Ihnen gewohnt:
Verleumdungen, Beleidigungen, Verbalfäkalien, etc pp, nur noch gesteigert von der Obsession, ihre Gegner
erst mundtot zu machen und dann ganz auszulöschen –- siehe die unzähligen Tötungs- und Mordwünsche
der Holocaustologen hier im Forum. Nun, die „Holocaust“-Religion wird trotzdem fallen. Man wird es erkennen,
wenn sie sich ein letztes Mal in großer Hysterie aufbäumt. Anfang oder Mitte 2010? Was machen dann die
gesinnungsjüdischen und sonstigen Meinungsterroristen von heute, wenn die Menschen erkennen, daß man
sie jahrzehntelang belogen, betrogen, verraten und verkauft hat? „Gott sei uns gnädig!“ rufen? Doch es
gibt kaum mehr Katholiken. Diese werden versuchen, fest im Glauben zu stehen, während das „Abräumen“
beginnt. „Bleibts mir um Gottes Willen katholisch!“ (Irlmaiers letzte Worte an seine Kinder)
#171 lustiglustig 18:44:29 | Freitag, 16. Oktober 2009
Hans im Glück Hans im Glück sollte sich schleunigst zum Gebet zurückziehen. Das Glück ,mein lieber
,kommt von Gott allein. wenn er Dich ins Unglück sendet, wer soll Dir dann wider Deinen Schöpfer helfen?
Meide das vulgäre Umfeld und suche das Lob Gottes.
Spitze Feder im Herodes-Clan @ Herodias: Hochinteressantes Forum: Entfernt, entfernt und nochmals entfernt.
Motto: „Willst du nicht unsrer Meinung sein / so kommt dein Text hier nicht hinein!“ Heuchelei, Herodias.
Kommen Sie zu sich. Was wurde wirklich entfernt? Es wurden nur die fäkalsprachlichen Stammeleien der
gröhlenden gesinnungsjüdischen Schlägertruppe entfernt: der üblichen Unsinn, die üblichen Verleumdungen
und einen Tötungswunsch gegen einen Gegner. Diese gesinnungsjüdischen Schläger haben Ihr verharmlostes
Motto verinnerlicht: „Willst Du nicht unsrer Meinung sein / so schlagen wir Dir den Schädel ein!“ Das
mußte Prof. Faurisson erfahren, als ihn jüdische Schläger ermorden wollten und nur das Eingreifen eines
Fischers ihm das Leben rettete. (Der Fischer bereute es später öffentlich, als er entdeckte, wem er
das Leben gerettet hatte. Das ist die Frucht der Synagoge Satans und ihrer „Holocaustologen“, die für
den Menschenfeind und gegen den Heiland kämpfen.) Das müssen französische Buchhändler erfahren, wenn
ihnen jüdische Schläger den Laden zerstören und sie tätlich angreifen. Die Exekutive des jüdischen
Freimaurers Sarkozy schaut weg. Die liberalen Narren haben die Religionsfreiheit eingeführt und den Christkönig
vom Thron gestoßen. Nun herrscht der Fürst der Welt über diese: u.a. mit seinem grausamen „Holocaust“-Dogma,
dessen Infragestellung den Orwell’schen Vernichtungsapparat aktiviert. Doch umsonst! Es wird bald wieder
gelten: Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat!
#162 pastor01 13:30:41 | Freitag, 16. Oktober 2009
jesus und es gibt Hinweise,dass der Antichrist am Ende der Zeit eine besondere Bedeutung hat. Der Antichrsit
im NT ist ja erst einmal, schon zur Zeit Jesu das Gesamtwesen der Gegner Gottes . Saulus ist Antichrist
,solange er die Christen verfolgt. Das Damaskuserlebnis macht ihn vom Talmudisten zum Christen. Die Talmudisten
spielen in Rom die gleiche Rolle wie heute. Die Talmudisten sehen in Jesus nicht den Messias, sondern
einen der drei meisst Verfluchten. Dies weil er sie besiegt hat. Nach ihrer Vorstellung kommt der Meshias
aber erst wenn sie den Tempelberg zurückerobert haben. Dannn wollen sie ihren selbst ernannten Meshias
auf den Thron von Zion setzen und Rache nehmen an den Christen. Ihr Meshias wird also der angekündigte
Antichrist in Persona sein. Aus dem arroganten und mörderischen Benehmen der Talmudisten in Palästina
und ihren Terrororganisationen weltweit können wir schon absehen, was uns mit ihrer zunehmenden Macht
erwartet: Das Menschenrecht wird ersetzt durch Talmudrecht und damit tritt ein was Jesus zum Ende der
Zeit sagt: … sie werden sogar glauben, wenn sie euch töten wäre dies ein Dienst an Gott. Solange es
ihnen gelingt die Chisten und Muslime zu spalten und alle die Jesus als den Messais anerkennen, wird der
Belagerungsring um den Tempel Gottes in Jerusalem enger Die Heiligen der Welt beten für die wahren Semiten,
die Kinder Palästinas und wahren Gläubigen wider den talmudistischen Antisemiten und Antichristen um
eine Strafe biblischen Aussmasses zur Erlösung
#161 Herodias † 22:18:18 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Hochinteressantes Forum: Entfernt, entfernt und nochmals entfernt. Motto: „Willst du nicht unsrer Meinung
sein / so kommt dein Text hier nicht hinein!“
#160 Thomasius 20:33:57 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Wer oder was ist eigentlich katholisch? Erinnern wir uns doch an Markus 12.28-34: Welches Gebot ist das
wichtigste? Höre, Israel, der Herr unser Gott ist der einzige Gott. Liebe Gott deinen Herrn aus ganzem
Herzen, aus ganzer Seele, mit all deinem Verstand und all deiner Kraft. Das zweitwichtigste ist: Liebe
deinen Nächsten wie dich selbst. Kein Gebot ist wichtiger als diese beiden. Beides gilt: für Juden und
für Christen. Gilt das auch für Katholiken, kreuz.net und Foristen?
gröhlende gesinnungsjüdische Schläger Finde ich gut, daß Kreuz.net diesen nichtssagenden, beleidigenden
dummschwafel Fliegenschiß hier entfernt. Leider ist es in den offiziellen Medien der BRD genau umgekehrt.
Dahinter steht natürlich die Holokaustindustrie. Hätte eine richtige Industrie solche Ingenieure wie
die Holokaustindustrie, würde diese nach kürzester Zeit weltweit ausgelacht und wäre Bankrott. Hier
funktioniert aber eine Industrie entgegen allen Naturgesetzen. Sogar die dümmste und verlogenste Aussage
wird gesetzlich geschützt. Wozu ist das Judentum eigentlich auserwählt? Eventuell um Satan als den Herrscher
der Welt darzustellen? In einer einzigen Stunde wird die Hure Babylon vernichtet werden.
#158 hass class † 18:35:06 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
PASTOR DU SOLLTEST BETEN DASS DICH GOTT WOANDERS HINBRINGT DENN WIR SIND IN EINER ÜBERWÄLTIGEN MEHRHEIT –
DIE DEUTSCHE BEVÖLKERUNG TOLERIERT KEINE NAZI-VERSAGER IN IHREM SCHÖNEN LAND!! BETE FÜR EIN ENTKOMMEN
ODER LAUF DAVON. HIER BIST DU NICHT WILLKOMMEN!!!
#156 pastor01 18:33:05 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
gebet Braut, Klofrau, Damenschuh und Lingenpeter sind doch in ihren Äusserungen so abscheulich, dass
ich zu Gott beten werde sie an einen Platz zu bringen, wo der sie beherrschende Dämon nicht noch andere
zum Frevler macht. Stell sich mal einer vor die haben Kinder! und müssen so was jeden Tag ertragen. Schlimmer
noch: Ihre Kinder werden dann von Besessenen erzogen. Was kommt da in Welt? Haben sie nichts zu essen
bekommen von ihrem Herrn, dass sie so geworden sind?
Jüdische Organisationen verhängen ein „Holocaust“-Glaubensbekenntnis, Teil 6 Robert Faurisson: „Solche
Erwägungen mögen mir das Etikett „antisemitisch“ oder „antijüdisch“ anheften. Ich weise solche Schimpfnamen
zurück, die ich als abgedroschene Beleidigungen ansehe. Ich wünsche keinem Juden irgendwelchen Schaden.
Andererseits betrachte ich das Verhalten der meisten Verbände, Organisationen und Lobbygruppen, die behaupten,
für jüdische Interessen oder „das jüdische Andenken“ einzutreten, als widerlich. Die Führer dieser
Verbände, Organisationen oder Gruppen, haben offensichtlich größte Schwierigkeiten zu verstehen, daß
man aus einer einfachen intellektuellen Neugier heraus handeln kann. Ich habe einen großen Teil meines
Lebens dem Revisionismus gewidmet, zunächst auf dem Gebiet literarischer Studien, dann historischer Forschung,
und keineswegs als Folge irgendeiner boshaften Kalkulation oder im Dienste einer antijüdischen Verschwörung,
sondern einem Impuls folgend, der so natürlich ist, wie der, der die Vögel singen und die Blätter wachsen
läßt und der die Menschen in der Dunkelheit nach Licht streben läßt.“ [Ende dieses Kapitels] Bei Interesse
kann ich noch das nächste und ebenfalls sehr spannende Kapitel vorbereiten: „Der natürliche Widerstand
der Geschichtswissenschaft gegen dieses Glaubensbekenntnis“. PS: Natürlich weise ich mit Herrn Prof.
Robert Faurisson diese ganzen Schimpfnamen („antisemitisch“, „Nazi“, etc pp.) der hier gröhlenden gesinnungsjüdischen
Schläger von mir.
Jüdische Organisationen verhängen ein „Holocaust“-Glaubensbekenntnis, Teil 5 Robert Faurisson: „Da ich
an der Sorbonne unterrichtet habe, gehen meine Gedanken auch zurück zu meinem Vorgänger Henri Labroue,
Autor eines Werkes mit dem Titel Voltaire antijuif [Antijüdischer Voltaire]. Gegen Ende 1942, mitten
während der deutschen Besetzung, zu einer Zeit, bezüglich derer wir erwartungsgemäß glauben sollen,
daß die Juden und ihre Anhänger so vorsichtig wie möglich waren, mußte er seine Vorlesungen über
die Geschichte des Judaismus aufgeben. Mit den Worten der gegenwärtigen Sorbonner Koryphäe André Kaspi:
»An der Sorbonne wurde im Herbst 1942 ein Lehrstuhl für die Geschichte des Judaismus eingerichtet, den
Henri Labroue innehatte. Die ersten Vorlesungen verursachten feindselige Demonstrationen und Vorfälle,
die zur Beendigung der Vorlesungen führten.« Heute würden sich Dutzende großer Autoren der Weltliteratur,
einschließlich Shakespeare, Voltaire, Hugo und Zola (der auf der Seite von Captain Dreyfus stand und
auch »L’Argent« schrieb), im Gericht wiederfinden, gerichtlich belangt und angeklagt von jüdischen
Organisationen. Unter den großen Namen in der französischen Politik würde sogar der Sozialist und Pazifist
Jean Jaurès auf der Anklagebank der Schande sitzen.“ [Fortsetzung folgt]
Jüdische Organisationen verhängen ein „Holocaust“-Glaubensbekenntnis, Teil 4 Danke für die sehr intelligente
Fortsetzungsmöglichkeit. (Spricht die hohe Intelligenz der Störer eigentlich für oder gegen die Evolutionstheorie
von der Abstammung von Amöben?) Wir sind noch bei Robert Faurisson: „[Ich hoffe, daß mir hier eine persönliche
Abschweifung erlaubt ist:] In meiner damaligen Eigenschaft als Latinist, als Beklagter im Gericht, angeklagt
von jüdischen Organisationen, als Universitätsprofessor durch jüdische Demonstrationen daran gehindert,
meine Vorlesungen zu halten und schließlich als Autor, dem durch gewisse Entscheidungen seitens des Ober-Rabbinats,
genehmigt von der Französischen Republik, verboten wurde, seine Schriften zu veröffentlichen, ist mir
der Gedanke gekommen, daß ich meine Erfahrungen mit denen einiger berühmter Vorgänger vergleichen könnte.
Und so gehen meine Gedanken zurück zu dem römischen Aristokraten Lucius Flaccus. Im Jahre 59 B.C. hatte
Cicero die Aufgabe, ihn zu verteidigen, hauptsächlich gegen jüdische Ankläger. Die Beschreibung des
Einflusses und der Methoden der Juden in Rom, die der glänzende Redner dann in der Justizhalle gab, bringt
mich auf den Gedanken, daß er so, wie die heutige Situation ist, kein Wort über dieses Thema im Text
seiner Verteidigung (bekannt als Pro Flacco) zu ändern bräuchte, wenn er gegen Ende des Zwanzigsten
Jahrhunderts in diese Welt zurückkommen würde, um einen Revisionisten zu verteidigen.“ [Fortsetzung
folgt]
Jüdische Organisationen verhängen ein „Holocaust“-Glaubensbekenntnis, Teil 3 Danke liebe Gisela für
die Fortsetzungsmöglichkeit. Vielleicht wären Sie so freundlich, nach diesem meinem Beitrag wieder ein
paar sinnlose Buchstaben zu tippen, so daß ich fortfahren kann. Lieben schönen Dank! Sind nicht Faurissons
gelehrte und wahrheitsliebende Worte Musik in den Ohren des von der quälend lärmenden Lüge fast taub
gewordenen modernen Menschen? Wie schreibt Faurisson doch elegant, leicht und doch präzise! Oh, diese
schöne Mischung aus schottischen und französischen Eigenschaften. Lauschen wir noch ein wenig seinen
fachkundigen Ausführungen, die so gut zum närrischen Treiben der Klosprachenkundler hier passen… Wir
waren bei der Charakteriserung des jüdischen Selbstmitleides durch den jüdischen Schriftsteller Bernard
Lazares stehengeblieben. Faurisson also: „Lazare stand den zu seiner eigenen Religion gehörenden nicht
im mindesten feindselig gegenüber – tatsächlich war das Gegenteil der Fall. Er hatte die Ehrlichkeit,
bei mehreren Passagen in seinem Buch daran zu erinnern, wie geschickt die Juden durch ihre ganze Geschichte
hindurch gewesen sind, um Sonderrechte zu erhalten (sogar zur Zeit der griechisch-römischen Antike).
Er bemerkt, daß unter den Armen, die zum Judaismus übertraten, viele »von den Sonderrechten angezogen
wurden, die den Juden eingeräumt wurden«. Ich hoffe, daß mir hier eine persönliche Abschweifung erlaubt
ist:“ [Fortsetzung folgt]
#126 Gisela Dormann 17:02:47 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
@Carlito: Mäuschen, ‘nu beruhige Dich doch! ‘Bist ja ganz verstört! ‘Redest ja nur wirres Zeug! ‘Leidest
ja unter Wahnvorstellungen! …wundert sich Gisela, dass der arme Kerl von seinen Kameraden nicht ordentlich
in die Mitte genommen wird, um ein wenig Entspannung zu erfahren – mit lieben Grüßen
Jüdische Organisationen verhängen ein „Holocaust“-Glaubensbekenntnis, Teil 2 Faurisson: „Haben [die
jüdischen Menschen] unter zwischenstaatlichen und Bürgerkriegen so sehr gelitten wie andere Bevölkerungen?
Haben sie ebenso viele Entbehrungen und Elend durchgemacht? Waren sie wirklich nicht verantwortlich für
die feindseligen Reaktionen, über die sie so schnell beschweren? Über diesen Punkt schrieb Bernard Lazare:
[jüd. Schriftsteller] »Wenn diese Feindseligkeit oder auch nur Abneigung den Juden nur einmal und in
einem Land entgegengebracht worden wäre, wären die begrenzten Ursachen für diese Verärgerung leicht
zu erklären; diese Rasse stand jedoch der Feindseligkeit aller Menschen gegenüber, unter denen sie sich
niedergelassen hatte. Weil jedoch die Feinde der Juden zu den unterschiedlichsten Rassen gehörten – Rassen,
die Länder bewohnten, die sehr entfernt voneinander waren und die unterschiedliche Gesetze hatten sowie
von gegensätzlichen Prinzipien geleitet wurden, auch nicht dieselben Sitten und Gebräuche hatten und
durch verschiedenartige Denkweisen alle Dinge nicht auf die gleiche Art beurteilen konnten – müssen die
allgemeinen Gründe für Antisemitismus an Israel selbst gelegen haben und nicht bei denen, die sich dagegen
wehrten.« Das soll nicht heißen, daß die Verfolger der Juden immer das Recht auf ihrer Seite hatten,
noch daß sie nicht alle möglichen Ausschreitungen begangen hätten, die brennenden Haß begleiten können,
sondern es soll nur festgestellt werden, daß – zumindest manchmal – die Juden ihr Mißgeschick selbst
verschuldeten.“
#124 Braut † 15:08:44 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
oh ja getäuscht !! jaja, als Katholik kann sich halt einfach jeder bezeichnen. Selbst der dümmste Nazi-Versager!
Gelle, Carl – du heimattreuer doitsch denkender Doitscher!!
Jüdische Organisationen verhängen ein „Holocaust“-Glaubensbekenntnis, Teil 1 Robert Faurisson: „Die
Verantortlichen dieser [jüdischen] Organisationen behandeln mich absichtlich wie einen „Nazi“, der ich
jedoch nicht bin. Um einen Vergleich zu ziehen, scheint mir im Hinblick auf die Behandlungsweise die Bezeichnung
„Palästinenser“ passender zu sein, weil ich wie einen solcher behandelt werde, und ich fange an zu glauben,
daß die Juden in ihrer Diaspora sich denen gegenüber, die ihnen mißfallen, genau so benehmen, wie ihre
Brüder in Palästina. Meine Schriften sind in gewisser Weise die Steine meiner Intifada. Offen gesagt
finde ich keinen wesentlichen Unterschied zwischen dem Verhalten der zionistischen Führer in Tel Aviv
oder Jerusalem und dem der jüdischen Führer in Paris oder New York: Dieselbe Härte, derselbe Geist
von Eroberung und Vorherrschaft, dasselbe Bestehen auf Sonderrechte, alles vor dem Hintergrund einer dauernden
Erpressung, von Druck, begleitet von Klagen und Gejammer. Das ist die Situation in der heutigen Welt.
War es in der Vergangenheit anders? Waren die jüdischen Menschen in vergangenen Jahrhunderten so unglücklich,
wie sie behaupten? Haben sie unter zwischenstaatlichen und Bürgerkriegen so sehr gelitten wie andere
Bevölkerungen? Haben sie ebenso viele Entbehrungen und Elend durchgemacht? Waren sie wirklich nicht verantwortlich
für die feindseligen Reaktionen, über die sie so schnell beschweren?“ [Weiter geht es in kürzester
Kürze in Teil 2]
#121 Braut † 14:55:40 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
ich glaub er ist gerade von selbst eingeschlafen. Verständlich, dass er sich langweilt, wenn gerade niemand
gegen Juden hetzt. Der arme Nazi, er hat so ein schweres Leben!
Armes Irland! Armes Europa! Die ungläubigen Klofreunde mit ihrer Kloakensprache sind gewiß nicht die
Adressaten meiner oder irgendeines anderen Katholiken Beiträge. Noch einmal gebe ich das Wort an den
klugen Robert Faurisson: „Beim Lesen dieser Seiten [Faurissons Aufsätze] könnten gewisse Leute meine
Forschungen als einen Versuch der Verherrlichung des Nationalsozialismus auslegen. In Wirklichkeit – aus
Gründen, die ich hier nicht zu erörtern habe – verführen mich die Person, die Ideen oder die Politik
Adolf Hitlers ebenso wenig wie die eines Napoléon Bonaparte. Ich weigere mich bloß, der Propaganda der
Sieger zu glauben, für die Napoléon ein „Ungeheuer“ war, während Hitler ein „Satan“ oder „Amalek“ gewesen
sei. Jeder muß begreifen, daß die einzige Sorge, die mich bei meinen Forschungen erfüllt, die der Wahrheit
ist; ich nenne „Wahrheit“ das, was das Gegenteil von Irrtum und Lüge ist. Ich halte für eine Verleumdung
jede Zurechnung zum oder Verdächtigung des Nazismus. Folglich ersuche ich jede physische wie auch jede
moralische Person, öffentlichen oder privaten Rechtes, es sich zu überlegen, bevor sie durch Gespräche,
Reden, Schriften oder Handlungen mich zwingen würde, den Rechtsweg zu beschreiten. Durchschriften dieser
Seiten werden an juristische und administrative Instanzen sowie an Zeitungen, Verbände und Vereine geschickt.“
#113 Braut † 14:41:48 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
carl, warum diskutierst du die revisionisten-nazi-kacke nicht mit deinen Versager-Kameraden? Wir sind
für sowas nicht empfänglich. Bilde dich und dann komm wieder. (Bildung findest du nicht im Revisionisten-Sumpf –
nur als Hinweis)
Faurisson hat sich im Gegensatz zu den Holocaustlogen mit Hitler auseinandergesetzt: „Niemals hat Hitler
die Tötung eines Menschen wegen seiner Rasse oder Religion befohlen oder gestattet. Was die Zahl von
6 Mio. jüdischer Toter betrifft, so ist sie eine reine Erfindung, die nie nachgewiesen worden ist, trotz
der diesbezüglichen Bemühungen des Yad Vashem Instituts in Jerusalem. Angesichts der furchtbaren gegen
das besiegte Deutschland vorgebrachten Beschuldigungen haben die Revisionisten den Anklägern zugerufen:
1. Zeigt uns ein einziges Dokument, das eurer Ansicht nach beweist, daß Hitler oder ein beliebiger Nationalsozialist
die physische Vernichtung der Juden befohlen oder geplant hat. 2. Zeigt uns diese Waffe der Massenvernichtung,
die eine Gaskammer gewesen sein soll. Zeigt uns eine einzige davon, sei es in Auschwitz oder sonstwo.
Und wenn ihr vielleicht behauptet, ihr könntet sie uns nicht zeigen, weil, wie ihr meint, die Deutschen
die „Mordwaffe“ zerstört hätten, so legt uns wenigstens eine techn. Zeichnung vor, die eines dieser
Schlachthäuser darstellt, die, wie ihr ja sagt, von den Deutschen zerstört wurden, und erklärt uns
wie diese Waffe mit ihrer märchenhaften Tötungskapazität wohl hat funktionieren können, ohne diejenigen
zu töten, die sie bedienten oder die ihnen dabei halfen. 3. Erklärt uns, wie ihr auf eure Zahl von 6
Mio. Opfern gekommen seid. In über 60 Jahren haben sich aber die … Anklage-Historiker als unfähig
erwiesen, eine Antwort auf diese drei Forderungen zu liefern. Also haben sie ohne Beweise angeklagt. Das
nennt man verleumden…
#111 Braut † 14:23:24 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
herzlichen Glückwunsch, Carl dass du dir so antisemitschen Revisionismus-Dünnpfiff reinziehst. Das muss
nicht diskutiert werden, denn es gibt nichts zu diskutieren. Aber danke, dass du dir jedesmal wieder den
Stempel eines Totalversagers und eines Geschichtsfälschers aufdrückst.
Inhaltslose Unterstellungen der Holocaustologen @ Eva: „Ich verhandel nicht mit Antisemiten wie Ihnen.
Dafür ist mir meine Zeit zu schade.“ Aber gnädge Frau, es waren doch Sie, die mich wegen Faurisson dämlich
„angelabert“ hat, nicht etwa umgekehrt. Kaum legte ich Ihnen ein paar in der BRD wenig bekannte historische
Tatsachen zur gnädigen Kenntnisnahme vor, schon ziehen Sie sich schmollend zurück… Die Holocaustologen
produzieren stets nur heiße Luft! „Claude Lanzmann, der den Film Shoah machte, ein Film, der wegen des
vollständigen Fehlens irgendeines historischen oder wissenschaftlichen Inhalts bemerkenswert ist, stehen
heute keinerlei Mittel mehr zur Verfügung, und er kann nur noch beklagen, »daß die Revisionisten das
ganze Gebiet besetzen.« Was Elie Wiesel betrifft, so rät er jedem zur Vorsicht. Er wünscht, daß wir
nicht mehr länger versuchen sollen, die Gaskammern näher zu untersuchen oder uns auch nur vorzustellen,
was dort geschah: »Haltet die Gaskammern vor neugierigen Augen geschlossen und überlaßt sie der Vorstellung.«
Die „Holocaust“-Historiker haben sich in Theoretiker, Philosophen und „Denker“ verwandelt. Die Streitigkeiten
unter ihnen, zwischen „Intentionalisten“ und „Funktionalisten“ oder zwischen Förderern und Gegnern von
Thesen wie der von Daniel Goldhagen über die sozusagen angeborene Neigung der Deutschen, sich zu Antisemitismus
und rassistischen Verbrechen zu erniedrigen, dürfen nicht den Blick auf die Ärmlichkeit ihrer historischen
Arbeit verstellen.“ (Faurisson, Écrits révisionnistes 1974-1998)
#109 Thomasius 13:57:01 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
@Franz Kappes Die Depfa ist eine ur-deutsche Gründung, die nur – wie die Landesbanken auch – als Bank
verrückt gespielt hat und zusätzlich nach Irland ausgewandert ist.
#107 Thomasius 13:07:51 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
@Carl : Faurisson Faurisson hat sich offenbar – we viele Deutsche auch – nicht mit Adolf Hitler: Mein
Kampf auseinandergesetzt. www.dhm.de/…meinkampf/index.html
Antisemit ist, wer nicht die jüdische Vorstellung der Geschichte des II. Weltkrieges übernimmt @ Eva
über Faurisson: „Der Mann ist ein Antisemit!“ Ihre „Antisemitismus“-Keule ist armselig. Die herausragenden
Vertreter des Judentums verwenden den „Antisemitismus“-Vorwurf als Ermächtigung für besonders freches
oder verbrecherisches Vorgehen. Das ist nur möglich unter Verschweigen der Tatsache, daß die meisten
biologischen Semiten der Welt keine Juden sind und sogar –- neben den Deutschen –- zur größten Opfergruppe
des talmud-jüdischen Zionismus gehören. Lassen wir Faurisson die Frage beantworten: „Sind Sie ein Antisemit,
also ein Feind der Juden?“ Faurisson: „Sie meinen antijüdisch. Nein, ich halte mich nicht für antijüdisch,
denn ich wünsche keinem Juden Leid. Ich möchte nicht, daß auch nur eins ihrer Haare gekrümmt werde,
sei es auch nur, um nicht ihr verdoppeltes Klagen hören zu müssen. Was ich dagegen wohl will ist, daß
sie mir kein Leid zufügen. Und keinem anderen. Ich will, daß ihr ohrenbetäubender Lärm der Holocaust-Propaganda
aufhört, hinter der sich oft nur der Trommelwirbel ihrer Kriegstrommeln verbirgt. Es gibt keine Gruppe,
die mehr jammern würde und zugleich kriegerischer gesinnt wäre, als diese jüdische, zionistische und
von Neo-Cons durchdrungene Nomenklatur, die ständig nach Zensur, Repression, Krieg und Kreuzzügen im
Namen des „Holocausts“ schreit, also im Namen einer besonders erniedrigenden Lüge.“ (Gespräch mit Prof.
Faurisson in Teheran, Dezember 2006) www.kreuz.net/bookentry.4971.html)
#104 Regina 1961 10:44:31 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Hallo Braut! Vielen Dank für Deinen Tip. War aber gestern weg und konnte daher erst jetzt Deine PN über
kreuts.net lesen. Vielen Dank. Werde es im Laufe des Tages ausprobieren. Scheint ja ganz einfach zu sein.
Wenn der Sefirot sich auch noch dazugesellt und der Großwildjäger und die Eva… Ich gehe hier in dieses
Forum nur noch ab und zu rein. Das Niveau ist mir einfach zu blöde. Sachlich Diskutieren kannste vergessen,
das wird immer wieder torpediert von so Leuten wir Kunstmalerin (wo ist die eigentlich?) Alexander von
und zu und überauf, Brandenburgis und, last but not least, unser aller Darling Elijahoo… Schade eigentlich.
Ich habe nämlich nichts gegen traditionell lebende Christen. Und die Tradis, die ich näher kenne, mit
denen kann man wirklich gut diskutieren, die bringen mich sogar weiter in vielen Fragen. Nicht so verbohrte
Holzköpfe wie hier im Forum. LG Regina
Faurisson und die nach dem Apfel greifende Eva Lesen Sie doch Faursissons Antwort ganz! www.kreuz.net/bookentry.4966.html
„Dieses [NS-] Regime hat gegenüber den Juden keine verbrecherische Politik verfolgt. Gleichwohl, Verbrechen
sind sicherlich begangen worden, vor allem zu Kriegszeiten, und dieses bezeichnet man gewöhnlich als
„Exzesse“. Verbrechen dieser Art sind gegenüber einzelnen Juden begangen worden, sei es während einer
militärischen Operation, bei denen Juden als Gruppe gefangen genommen wurden, oder während einer Vergeltungsmaßnahme.
Jedoch, wenn man sich diese Fälle genauer ansieht, so unterscheiden sich diese Verbrechen in keiner Weise
von den verwerflichen Handlungen der Sieger, die diese beispielsweise gegenüber Deutschen oder Japanern
begangen haben. Ich werde jetzt einen Sachverhalt betonen, der wichtig ist und den selbst die Revisionisten
nicht ausreichend verwerten. Wir haben den Beweis, wir hatten ihn bereits seit den Nürnberger Prozessen,
daß während des Krieges deutsche Soldaten, Offiziere und Beamte allein wegen der Ermordung eines einzigen
Juden oder einer einzigen Jüdin von Militär- oder Kriegsgerichten des Dritten Reiches zum Tode verurteilt
und auch hingerichtet wurden. In Marinka, einer Stadt in der Ukraine, hatte eines Tages ein Bürgermeister,
ein „Volksdeutscher“, also ein Mann deutscher Abstammung, der wahrscheinlich sein Amt bekommen hatte,
weil er deutsch sprach, eine Jüdin umgebracht. Er wurde vor ein Militärgericht gebracht, zum Tode verurteilt,
und er ist erschossen worden. Ich werde noch auf seinen Fall zurückkommen.“
#102 jacobus112 10:00:22 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
die Tätersuche A.H- der Antichrist ? Teil1 Meine Generation ist aufgewachsen mit dieser oft wiederholten
Behauptung. Bilder und Zahlen schienen das zu bestätigen. Die Propagandamaschine hatte mich schon ergriffen,
aber es blieben dann doch noch einige Fragen. Ist der Antichrist nicht der direkte Feind Jesu? Was machen
die geistigen Nachkommen seiner Mörder heute? Was sagen diese heute über Jesus und das „Ende“ der Welt?
Wer eigentlich ist auf der Seite von Jesus und wer gegen ihn? Eine Milliarde Christen und 1,5 Milliarden
Muslime anerkennen heute weltweit Jesus, den Sohn der Jungfrau Maria als den Messias. Aber sie sind sich
nicht einig in seiner Beschreibung. Warum? Wir finden die Antwort bei den 14 Mio. Talmudisten. Ihr emsig
spalterischer Geist hat dafür gesorgt, dass schon die Evangelien nicht mehr Eins sind. Der Einfluss der
Talmudisten und ihrer Vorgänger sorgte in den Heiligen Schriften für Verwirrung durch die Verleumdung
von Heiligen und Propheten. Die Beleidigungen gegen Jesus im Talmud waren gerade unter Kreuz. Net zu lesen.
Bei der Lektüre des Talmud wird schnell deutlich das hier der Antichrist spricht. Das dem 3. Reich unterstellte
Vokabular Auserwählter ist genau hier zu finden. Im Neuen Testament wird die Übernahme der irdischen
Macht durch den Antichristen mit dem Ende der Zeit verbunden. Adolf war aber noch nicht das Ende. fortsetzung
folgt
@Carl, Faurisson ist doch nicht ernst zu nehmen! Auf die Frage: Glauben sie, daß das nationalsozialistische
Regime Verbrechen gegenüber den europäischen Juden begangen hat? antwortet er: Dieses Regime hat gegenüber
den Juden keine verbrecherische Politik verfolgt. Ach so? Warum kannten dann in unserem Dorf alle Leute,
die Täter die die örtliche Synagoge angezündet hatten, ohne das sie jemals dafür zur Rechenschaft
gezogen wurden? Warum waren die Täter allesamt Mitglieder der NSDAP? Warum hat keiner der Juden die in
unserem Ort lebten überlebt? Warum wussten das alle Bewohner und hatten Kenntnis davon? Der Mann ist
ein Antisemit!
Gott schütze Bischof Williamson! @ FXaver: Herr Williamson, sagte er wolle zunächst die historischen
Beweise für den Holocaust prüfen – „das wird Zeit brauchen“. Man braucht tatsächlich eine Weile, um
Prof. Faurisson www.kreuz.net/bookentry.4966.html und andere seriöse Revisionisten zu studieren. Deren
Beweise –- gegen die „Holocaust“-Lüge –- sind umfassend. Sicherlich kannte der Bischof Prof. Faurissons
Kernaussage schon, denn er wiederholte sie ja stark verkürzt; aber um die Arbeiten des Professors richtig
zu studieren, braucht man Zeit und die Fähigkeit, zu Ende zu denken. Nur an der Zeit mangelt es dem Bischof
etwas. Den armen heutigen Menschenmassen hingegen mangelt es am Willen, zu Ende zu denken. Sie brauchen
daher nicht zu erwarten, daß Bischof Williamson mit Ihnen in die „Holocaust“-Lüge einstimmen wird. Noch
eher würde er seine Aussagen vom Februar präzisieren. Allerdings erst, wenn die Synagogenherrschaft
fällt. Das kommt zwar in naher Zukunft, aber dann haben die Menschen wichtigere Probleme, als sich für
die dummdreisten Lügen des nach- und antichristlichen Judentums zu interessieren! Vielleicht sollte er
sich mehr mit dieser Prüfung befassen, und weniger damit kreuz.net Artikel zu verfassen. Bischof Williamson
verfaßt doch keine „kreuz.net Artikel“ ! Den Artikeltext kopierte Kreuz.net einfach aus dem aktuellen
Rundbrief des Bischofs, den jeder auf Dinsocopus dinoscopus.blogspot.com/ beziehen kann, und setzte eine
etwas windige Einleitung davor, so daß der Eindruck entstehen könnte, daß der Bischof für Kreuz.net
schreibe.
#99 Fragender 00:29:29 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Hoffmungsschimmer Der Vormarsch der Feinde Gottes in der heutigen Welt scheint wahrhaft unaufhaltsam zu
sein. Ganz so schlimm ist es nicht: immerhin wurde ja der Möchtegern-Bischof samt seiner Sympathie zu
den satanischen Revisionistenlügen entlarvt und seine kirchenfeindlichen Tätigkeiten ans Licht der Öffentlichkeit
gebracht…
Wer weiß, wer weiß… Armseliges Europa! Wer wissen möchte, was in der immer mächtiger werdenden EU-Regierung
in Brüssel vorgeht – „jenseits von Glanz und Gloria und der Flut von Publikationen, die uns erzählen,
wie wundervoll und unentbehrlich die EU ist“ –, soll das gut geschriebene Büchlein „Brussels Laid Bare“,
Brüssel – offengelegt, der britischen EU-Abgeordneten Marta Andreasen (54) bestellen.
@SignumSalutis Irland ist doch die „grüne Insel“, dort lebte man von jeher von der Photosynthese …
Das ganze geschmähte alte Reich lebte von der Photosynthese. Umweltmäßig hatte uns das einiges voraus.
Es war grüner als heute der grünste der Grünen. Aber der wird nicht müde es zu schmähen. Lustige
Welt.
#91 Brandenburgis 22:02:36 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Wiliamson tut gut daran, daß er seine Prüfung verschoben hat. Im Übrigen hat er ja nicht behauptet,
unter die Historiker gehen zu wollen, sondern daß er sein Kenntnisse auffrischen will. Das mag er inzwischen
getan haben. In London gibt es jedenfalls viele Möglichkeiten, sich über diese Materie sehr genau zu
unterrichten.
@FXaver Herr Williamson, sagte er wolle zunächst die historischen Beweise für den Holocaust prüfen –
„das wird Zeit brauchen“. Vermutlich prüft er diesmal gründlich, dass ihm ein solcher fauxpas nicht
nochmals passiert.
#88 für die Kirche 21:55:56 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
@omnes (aber insbes. Orlando & Thomasius): um Bischof Williamson mache ich mir keine Sorgen. Er hat mehr
Freunde als Feinde. Und er ist fröhlicher als all die, die hier ihn als Zielscheibe benutzen, nur um
die eigene Frust etwas loszuwerden. Außerdem mag seine Ansicht hier vielen etwas sonderbar vorkommen,
sie ist jedoch in England ganz normal. Man denkt an David Cameron, der den Lissabon-Vertrag noch mal kippen
möchte. Auch viele Vorurteile von Bischof Williamson sind eher Tory-Vorurteile einer älteren Generation,
zu der er halt gehört. Und weil er eben lange nicht unter NuLabour-Regierung gelebt hat, sondern in einem
abgeschirmten Seminar in den U.S.A., bleibt er halt von dem Newspeak verschont.
Wie steht es mit der Prüfung, Herr Williamson? Herr Williamson, sagte er wolle zunächst die historischen
Beweise für den Holocaust prüfen – „das wird Zeit brauchen“. Das war am 7.2.2009. Die Ergebnisse der
Prüfung stehen noch aus. So schwer kann das doch nicht sein, die Beweise zu prüfen und sein Urteil abzugeben.
Vielleicht sollte er sich mehr mit dieser Prüfung befassen, und weniger damit kreuz.net Artikel zu verfassen.
#84 Herodias † 21:48:07 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
@Brandeburgis allein scheint fähig zu sein für Kinderbetreuung, Unterricht, Erziehung usw. Dies zeigt
seine Behauptung „Leider muß ich aber für meine Kindern zumindest alles selbst tun, da man sie Pfaffen,
Kindergärtnern, Lehrern etc. heute leider nicht mehr anvertrauen kann. Das sind Berufe, die vom Unfähigen
frequentiert werden.“ Ich empfehle Brandenburgis jedoch, vor seiner Lehrtätigkeit seine Deutsch-Kenntnisse
aufzupolieren. Korrekt wäre „…die von Unfähigen…“, weil Plural. Herrn Bs. Rundum-Abqualifizierung
der genannten Tätigen maskiert vermutlich sein eigenes schwaches Selbstwertgefühl. Er sollte etwas für
sich tun. Nur anonym sich zu produzieren, dies kann allenfalls eine kurze temporäre Stimmungsaufhellung
(Motto „Ich bin der Größte“) hervorrufen, die jedoch rasch verschwindet. Dies ist vergleichbar mit dem
kurzzeitigen Hochgefühl eines Alkoholkranken nach der unmittelbaren Alkohol-Anflutung im Hirn.
@omnes „Bischof“ Willamson weiß, dass er in der Hölle landen wird. Er verachtet Jesus Christus – wie
auch die kreuz.net Redakteure. Seht doch mal was sich da für ein Pack tummelt. Thomasius weiss also,
dass Bischof Williamson in der Hölle landen wird. Er unterstellt einem Bischof der heiligen katholischen
Kirche, der sich nichts zu schulden kommen liess, als dies: dass er Christus mehr liebt als die Menschen,
er verachte Christus und unterstellt ihm auch noch (hier wirds dann richtig lustig) er verachte die kreuz.net-Redakteure.
Vermutlich kennt er die nicht einmal. Anscheinend ist Überheblichkeit und Hass ein Teil der modernistischen
Identität.
#82 Thomasius 21:14:33 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
@Stadt_Land_Exorzist Korrekt. „Bischof“ Willamson weiß, dass er in der Hölle landen wird. Er verachtet
Jesus Christus – wie auch die kreuz.net Redakteure.
#81 biomilch 21:12:18 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
St. Williamson hat mal wieder den Antichristen benannt. Für die Portugiesen tut es mir Leid – der Mammon
ist nun der Erstzgott. Und der pädophile Dany darf die Gesetze machen.
@Frommm +.net wird mehr und mehr ein Fall für den Verfassungsschutz! Wen meinen Sie denn mit Verfassungsschutz?
Etwa den verlängerten Arm des alliierten Kontrollrats? Einen Verfassungsschutz kann es in der BRD nicht
geben da wir gar keine Verfassung haben sondern nur ein vom alliierten Kontrollrat vorgegebenes Grundgesetz
(für die BRD). Wenn demnächst die deutschen Staatsbürger (nicht das Personal der BRD) sich in freier
Entscheidung eine Verfassung geben, erst dann wird es einen wirklichen Verfassungsschutz gaben. Ich könnte
mir vorstellen, daß sich dieser Verfassungsschutz dann mehr um solche Lügner und Geschichtsverdreher
wie Sie kümmert. Die EU-Verfassung „ist ein Staatsstreich“!!! Lang lebe Bischof Williamson!!!
#78 MartinBieger 19:26:31 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
@Willi Über ein Drittel der wahlberechtigten Iren stimmte letzte Woche offenbar für materiellen Wohlstand
und Konsum – Dinge, die in Irland vor dem Beitritt zur EU im Jahr 1973 unbekannt waren. Und was ist daran
so falsch?
#77 sorgenfrei 19:01:08 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
gottsuche und pascal An gottsuchender Ich habe den gregorianer gelesen. Er hat den text auf „Armes Irland…
15.23 fortgesetzt. Ich habe die AIPAC Rede von Abama bei You Tube gesehen und bin entsetzt über sein
2. Gesicht. Mugabe ist sicherlich brutal ,aber bei weitem nicht so gefährlich. Da kommt noch ein Erwachen .
Auch in „Armes Irland …wird geantwortet. Allerdings scheint der Herr pascal 123den Unterschied zwischen
Juden und Talmudisten nicht zu kennen. Juden sind ein Stamm. Talmudisten sind eine Sekte, die den Namen
dieses Stammes benutzen .Er sollte sich mal informieren was der Talmud so über Jesus behauptet .Auch
ihre Vorstellung von der Endzeit, die ihrer Meinung nach ja gerade beginnt ist sehr aufschlussreich in
Bezug auf ihre jetzigen politischen Handlungen. Mitglied in der talmudistischen Sekte wird man automatisch
durch die Mutter oder als Konvertit. Obamas Mutter könnte sicherlich einiges dazu sagen. Ich bin sicher,
wir erfahren noch bald wie er in die Sekte gekommen ist.
#75 Brandenburgis 18:41:22 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Also, in Zeiten, wo ich viel online bin aber auch nur dann, komme ich auf einen Durchschnitt von etwa
20 Eintragungen/Tag. Selbst wenn man pro posting 1/2 Minute rechnet, was sicherlich sehr konservativ gerechnet
ist, wären das etwa 10 min/dies, was ich beim bestem Willen nicht als „viel“ werten kann. Es ist gerade
mal so viel, wie ich zur Blitz-Entspannung von meiner öden Hauptbeschäftigung benötige.
brandenburgis Rechnen muss man nicht. Man sieht auf den ersten Blick, dass du mit der Behauptung „nur
wenige Minuten /dies bei x-net.“ mal wieder kurzsichtig gelogen hast. Naja, du kennst das ja mit der Hölle!
Pass nur auf, sonst landest du noch mit so abgefuckten Typen wie Ghandi, Obama, Damenschuh und mir in
der Hölle.
brandenburgis Du verkommst langsam zur Witzfigur. Du bist einer der wenigen, die IMMER auf dieser Seite
sind. Jeder kann deine Beitragshistorie anschauen.
#66 Brandenburgis 18:04:44 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Wieso soll ich einsam sein? Habe allein vier Kinder, von sonstigen Anverwandten, Nachkommen, „spousen“
etc. will ich gar nicht sprechen. Ich hätte es ganz gern etwas ruhiger. Leider muß ich aber für meine
Kindern zumindest alles selbst tun, da man sie Pfaffen, Kindergärtnern, Lehrern etc. heute leider nicht
mehr anvertrauen kann. Das sind Berufe, die vom Unfähigen frequentiert werden.
#64 Gisela Dormann 17:46:57 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
@Herodias: Ach, solche Brandenburgis gibt’s hier in allerlei Facetten: Harmlos! Der íst ja in seiner
mentalen Anatomie nicht anders als Elli Yahoo auch: Im Alltag keine Aufmerksamkeit, isoliert und einsam,
versucht er hier mit betont provokanten Äußerungen und hirnrissigem Standpunkt auf sich aufmerksam zu
machen. Gönnen wir ihm das, er hat sonst nix! …erbarmt sich die Gisela für die Ausgeschlossenen dieser
Gesellschaft -mit lieben Grüßen
#62 Herodias † 17:41:02 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Dieser Herr Brandenburgis scheint ein ziemlich kranker Mensch zu sein. Ich bin ja nur selten hier, aber
was dieser Teilnehmer von sich gibt, ist doch mehr als bedenklich. Vielleicht sollte er mal eine Beratungsstelle
des Sozialpsychiatrischen Dienstes aufsuchen. Den gibt es inzwischen in fast allen Regionen.
#58 Brandenburgis 17:33:01 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Franco war auch schon Mitte 40 als er sich entschloß, die Kommune niederzukämpfen. Es gibt viele gute
Beispiele dieser Art. Franco stammte übrigens aus einer jüdischen Familie und ließ 1959 die erste Synagoge
seit Jahrhunderten in Spanien errichten. Auch im Bürgerkrieg arbeitete er mit den Juden zusammen, die
zum größten Teil auf seiner Seite standen.
Regina , ich kann mir nur schwer vorstellen, dass sich die Redaktion auf diese Weise lahmlegen legen lässt,
obwohl es ganz bestimmt ein äußerst interessantes Rezept zu sein scheint…!
#55 Gisela Dormann 17:28:37 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
@Gottsuchender: Das Schlimme an Brandenburgis ist, dass… …er nicht, wie man erwarten könnte, ein
kleine Pennäler ist. Nein, der Mann näher sich der Mitte 50!!!! …wundert sich auch die Gisela über
ultraspätpubertäre Ausfälle von alternden Ewiggestrigen
Wann kommt unser Brandenburgis eigentlich in ein Alter, bei dem er seine pubertären Macht- und Gewaltphantasien
endlich überwunden hat??? Während Sie ein Fall für das Exekutionskommando sind! die Linken an die Wand
gestellt. mit Waffengewalt ausgetilgt Klar, solche Leute gehören hinter Gitter und im Wiederholungsfalle
an den Galgen. Es ist die Mission der Frau sexuell ausgebeutet zu werden. Sie sind eine haßerfüllte
hex warts ab, vielleicht hängst du ja eines Tage auch noch
#51 Gisela Dormann 17:21:47 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Ja, Brandenburgis kann sich mit Kastrationsfetischist Dr.Gülleteam zusammentun Diese schieß- und schneidewütigen
Individuen sollten ruhig zu ihren Vorlieben stehen und dann aber auch konsequent Interessengruppen bilden
und sich nicht im Internet verstecken. …findet die Gisela mit lieben Grüßen
Wenn ich ja böse wäre, dann würde ich schreiben: „Stellen sie sich schon einmal hin, Brandenburgis“.
Weil ich aber nicht böse bin, denke ich sowas nichtmals…
Brandenburgis machen Sie halt eine Seite für Exekutionsfetischisten auf. Dass Sie mal unter sich sein
können, vielleicht helfen Sie sich gegenseitig dabei…!
Es ist schon sehr bezeichnend, wenn ein Williamson hier ungestört seine geistigen Ergüsse von sich geben
darf und zeigt einmal mehr, wer hinter +.net steckt. Hier darf ein „Bischof“, der braune Lügen von sich
gibt schreiben, was er will und keine Redaktion schreitet ein. Benutzt ein User aber ein anderes Wort
für *.net (das nichtmals beleidigend, sondern ehr bezeichnend ist), dann wird der Beitrag gleich entfernt.
Das hat sich die Redaktion in China abgeschaut!! +.net wird mehr und mehr ein Fall für den Verfassungsschutz!