Anders als die Kommunisten war Hitler zu schlau um zu glauben, daß er das Christentum mit dem Staat ersetzen könnte. Von Selwyn Duke.
Prozession durch Berlin mit einem Hakenkreuz im Strahlenkranz anläßlich einer Tagung der Organisation ‘Kraft durch Freude’.
(kreuz.net) Adolf Hitler sah in der Religion ein bloßes Instrument.
Im 10. Kapitel seines Buches „Mein
Kampf“ schreibt er: „Die großen Massen der Nation sind keine Philosophen. Für sie ist der Glaube die
einzige Basis für die Moral. Solange es keinen Ersatz gibt, würden nur Dummköpfe oder Kriminelle daran
denken, die Religion abzuschaffen.“
Das ist die vielsagende Aussage eines Mannes, der nicht an die Religion,
sondern nur an ihren Nutzen glaubt.
Ein Glaubender besteht darauf, daß seine Religion die Wahrheit widerspiegelt
und wird darum nicht im Traum daran denken, sie abzuschaffen.
Doch Hitler war nicht Karl Marx. Er spürte
wie selbstverständlich, daß die „ungewaschenen Massen“ dieses Opium brauchten, wenigstens bis ein Ersatz
geliefert werden konnte.
Mehr noch: Er dachte offenbar auch daran, eine Ersatzdroge zu verschreiben.
Im 5. Kapitel von „Mein Kampf“ schreibt Hitler über den Nutzen des Glaubens: „Fast alle Versuche eine
Glaubenslehre und ihren organisierten Ausdruck mit einer Gewalt ohne spirituelle Basis auszutilgen, sind
zum Versagen verdammt.“
Obwohl er das nicht im Zusammenhang mit der Vernichtung des Christentums sagte,
ist es klar, daß die Nationalsozialisten dieses Prinzip auch für diesen finsteren Zweck verwendeten.
Anders als die Kommunisten war Hitler zu schlau um anzunehmen, daß er das Christentum einfach mit dem
Staat ersetzen könnte. Etwas Passenderes war notwendig.
Jehuda Bauer – Professor für Holocaust-Studien
an der Hebräischen Universität in Jerusalem – erklärt in seinem Artikel „Das Trauma des Holocaust:
Einige historischen Perspektiven“:
„Die Nationalsozialisten zu einer heidnischen, schönen, naturalistischen
Welt zurückkehren, wo natürliche Hierarchien entstehen, die auf dem Vorrang des Starken gründen, weil
stark gut bedeutete und mächtig zivilisiert. Diese Welt hatte eine gewisse Art von Gott, der gnadenlose
Gott der Natur, der brutale Gott der Rassen und der unterdrückerische Gott der Hierarchien.“
Die heidnische
Ausrichtung des Nationalsozialismus ist kein Geheimnis. Sie wurde von vielen bemerkt und reflektiert sich
in den wichtigsten Symbolen der Bewegung.
Das Hakenkreuz ist zum Beispiel ein heidnisches Symbol, dessen
Gebrauch in Indien – in einem Gebiet, das heute zu Pakistan gehört – auf die Neusteinzeit zurückgeht.
Es gilt im Jainismus, Hinduismus und Buddhismus als heilig.
Die Nationalsozialisten verwendeten auch
häufig die Runen. Das sind Symbole alter germanischer Alphabete, die für Zaubersprüche, Weissagungen
und die Anrufung der Geister verwendet wurden.
Die Mitglieder der SS wurden in besonderen Unterrichtseinheiten
über die Bedeutung der Runen aufgeklärt. Viele NS-Organisationen besaßen ihre eigenen Runen.
Bei dem
Symbol der SS handelt es sich um die sogenannte Sig-Rune. Andere Runen, welche die Nationalsozialisten
benutzt haben waren: Hagall, Tyr, Leben, Toten, Odal und Eif.
Der Verfasser ist ein US-amerikanischer
Autor und Kolumnist, der auch durch seine Vorträge bekannt ist.
Nächstes Mal: Warum der Islam zum germanischen
Temperament paßt
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#76 Antipacelli † 18:09:12 | Sonntag, 1. November 2009
@Samurai: „Sedisvakantistisch“ ja, antisemitisch insofern, als die semitischen Scheinreligionen, sprich
das Halachajudentum und dessen Ableger Islam und Holocaustreligion, als Heilswege abgelehnt werden, auch
ja; und katholisch (im wahren, nicht im freimaurerisch verfälschten Sinn des Wortes!) auf jeden Fall!
#72 Antipacelli † 16:46:08 | Dienstag, 27. Oktober 2009
@waldluft: Der Islam ist eine halachjüdische Sekte, „Allah“ ist das gleiche wie „Elohim“, einer der zahlreichen
Gottesnamen im Alten Testament, das Sie vermutlich nicht als Heilige Schrift ansehen?! Ist Ihnen nicht
die biblische Szene bekannt, in der sich Gott dem Mose als „ich bin der, der ich war/sein werde“, also
als der überzeitliche (und überräumliche), ewige Gott, geoffenbart hat? (vgl. 3. Kapitel des Buches
Exodus!) Wissen Sie nicht, dass Mohammed ein Rabbinerschüler war und der Koran aus halachajüdischen
Schriften hervorgegangen ist? Lesen Sie das Büchlein von Pater Curzio Nitoglia Woher stammt der Islam?
…ww.verlag-anton-schmid.de/files/woher_isl.htm! Es wird vom katholischen Verlag Anton A. Schmid / Pro
fide catholica …ww.verlag-anton-schmid.de/ verlegt. o^/
#71 waldluft † 16:00:50 | Dienstag, 27. Oktober 2009
gottes name Antipacelli Gottes Name ist heilig. Wenn man seien Namen nicht kennt dann wohl durch die Verwirrung
der Schriftfälscher. Die Talmudisten haben auch unter den Christen für ausreichend Verwirrung gesorgt.
Sie sollen einerseits glauben man dürfe Gottes Namen nicht aussprechen und andererseits wurden völlig
absurde Namen wie adonai, jahwe, jehova usw. in Umlauf gebracht. Die Talmudisten stecken sich die Finger
in die Ohren, wenn sie Gottes richtigen Namen hören. Die Talmudisten haben so ihr eigenes Fundament zerstört
„Du sollst keinen Gott anbeten außer deinem Herrn“. „geheiligt werde dein Name „und „im Namen Gottes
„zeigen aber das es einen wirklichen Namen gibt. Wie auch kann der Mensch zu seinem Schöpfer beten, wenn
er seinen Namen nicht kennt. Auf der Kuppel des Felsendoms von Jerusalem steht sein Name. Gottes Name
ist Allah. Alle Propheten haben nur zu Allah gebetet, auch der Messias. Es ist der höchste Name . Auch
der Allmächtige, Allweise, Barmherzige, Allwissende sind Attributnamen seiner Größe, so wie hundert
andere. Er ist der Ewige und wird allein richten am Tag der Abrechnung. Kein Sohn und niemand neben ihm
ist der Anbetung würdig, denn sie alle sind seine Schöpfung. Warum auch soll man die Schöpfung anbeten,
wo es doch den Schöpfer gibt und er hört alle Gebete. Lob und Preis seines Namens ist die Aufgabe all
seiner Geschöpfe. Wer dies nicht tun will muss sich auch allein verantworten vor Gott.
oha oha @regina brandenburgis…der gute könig hat spanien zu einem der liberalsten ländern in europa
gemacht…gegen einen könig oder eine königin habe ich nix…die tun einem ja nix @paulaner…man muss
ja denkanstöße geben
????? was ist das für eine kranke diskussion…war hitler jude??? und wer den spanischen könig als verräter
bezeichnet…kein kommentar…welche geisteshaltung diese seite widerspiegelt ist ja wohl klar…glücklicherweise
ist das eine sehr kleine minderheit, die eh niemand für voll nimmt…umso besser, wenn sich auch kritische
stimmen melden…gegen das krude weltbild kann man nix machen…katho-pervers…
#65 Paulaner † 12:29:46 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Wie kann man nur das Christentum für ein Weltbild halten? Es würde schon reichen, wenn sich der Klerus
als Dienstleister an den Gläubigen verstehen würde.
#63 Paulaner † 11:13:18 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Die Perversen erkennt man nicht am Gesicht, eher an ihren Uniformen und daran, wo sie tätig sind. Freilich
sind auch die Vierschrötigen charakteristisch und die Fischartigen.
#62 Brandenburgis 11:06:10 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Es kann ja ein jeder nachprüfen was in Spanien in den 1950-1960er Jahren geleistet wurde und wie dieses
Land blühte, und wie es seit der Machtübenahme des Verräterkönigs dort abwärts ging.
@Brandenburg gesundes und blühendes Land Das Spanien Francos? Na bei deiner Vorstellung von Gesundheit
und Blüte ist wohl jede Krankheit besser als das, wovon du träumst.
wegen ihrem Glauben an eine gerechte Weltordnung im Nationalen Sozialismus sind durch Kriegstreiber und
Kriegsverbrechen der Anhänger der Scheinreligion des Halachajudentums mehr Menschen in den Tod gegangen,
als sich in den letzten 1000 Jahren für das christl. Weltbild geopfert haben. Im jüdisch gesteuerten
Kommunismus alleine über 100 Millionen.
#57 Brandenburgis 18:43:53 | Montag, 26. Oktober 2009
@Antripazell Die Hohenzollern sind nicht nur freimaurerisch verseucht, sie sind auch notorisch kirchenfeindlich
und fremdgesteuert. Insofern ist zu fragen, ob man monarchistische Tendenzen nicht eher bekämpfen sollte.
Die Restauration des spanischen Thrones ist ein warnendes Beispiel, wie man ein egsundes und blühendes
LAndes gerade MIT Monacrhie ins Verderben hinein fürhren kann.
#56 Paulaner † 18:16:28 | Montag, 26. Oktober 2009
An Antipacelli: Satan verwirrt, er IST nicht verkörpert. Die Freimaurer etc. irritieren nur! Sie sie
sind nicht satanisch. Er steckt in der Kirche selber viel PERSÖNLICHER als in den vermeintlichen Feinden,
in den Schriften und im Klerus.
#55 Antipacelli † 18:02:49 | Montag, 26. Oktober 2009
@Paulaner: Feind Christi und der hl. Kirche sind auch alle, die sich Satan verschrieben haben! Und da
Jahwe und Allah aufgrund ihrer oft widernatürlichen und menschenfeindlichen Gebote mehr Ähnlichkeit
mit Satan als mit dem Dreifaltigen Gott haben, wird man auch alle Anhänger der Scheinreligion des Halachajudentums
und dessen Ablegers (mehr ist es nicht!!), des Islam, zumindest als potentielle, meist aber auch als reelle
Kirchen- und Christusfeinde einstufen müssen. Leider haben dies bis heute selbst hoch angesehene „Theologen“
und „Bischöfe“ (einschließlich Ratzinger, Schönborn, Zollitsch & Co.) nicht verstanden!
#54 Paulaner † 17:30:28 | Montag, 26. Oktober 2009
Brandenburgis & Antipacelli: wie kurzatmig denkt ihr bloß! Satans Geschichte ist 12.000 Jahre alt. Satan
ist der Feind Christi, nicht die Juden oder der Islam.
#52 Überlebender 16:39:42 | Montag, 26. Oktober 2009
Verehrter Antipacelli! „a) die Führungsriege der Nazis – ähnlich wie die der Bolschewisten in Moskau –
überwiegend aus Juden bestanden hat,…“ Das kann niemals stimmen. Das parteiprogramm nimmt dazu ganz
klar stellung: –----------------- 4. Staatsbürger kann nur sein, wer Volksgenosse ist. Volksgenosse kann
nur sein, wer deutschen Blutes ist, ohne Rücksichtnahme auf Konfession. Kein Jude kann daher Volksgenosse
sein. 5. Wer nicht Staatsbürger ist, soll nur als Gast in Deutschland leben können und muß unter Fremdengesetzgebung
stehen. 6. Das Recht, über Führung und Gesetze des Staates zu bestimmen, darf nur dem Staatsbürger
zustehen. Daher fordern wir, daß jedes öffentliche Amt, gleichgültig welcher Art, gleich ob im Reich,
Land oder Gemeinde, nur durch Staatsbürger bekleidet werden darf. Wir bekämpfen die korrumpierende Parlamentswirtschaft
einer Stellenbesetzung nur nach Parteigesichtspunkten ohne Rücksichten auf Charakter und Fähigkeiten.
–------------------- Damit ist es unmöglich, daß in der führungsriege juden waren. Natürlich möchten
die juden es gerne haben, wenn sie am NS maßgeblich beteiligt gewesen wären. Schließlich wissen sie,
daß die leistungen in dieser zeit beispiellos waren und der HC erlogen ist. Leider möchten auch einige
angeblich nationale aus dem entgegengesetzten grund die juden auch in der damaligen führung sehen, um
die vermeintlichen verbrechen den juden selbst in die schuhe schieben zu können. Diese glauben offensichtlich
die HC-lügen immer noch.
#50 Antipacelli † 16:28:56 | Montag, 26. Oktober 2009
@Paulaner: 1. Dein Nick ist eine Schande für das gute Münchner Bier! Die Firma Paulaner sollte gegen
dich ein Strafverfahren einleiten. 2. Deine Märchen kannst du gern deiner Katze erzählen, so du eine
hast. Für aufgeweckte Menschen gibt es bessere Brech- und Schlafmittel!
#49 Brandenburgis 16:26:13 | Montag, 26. Oktober 2009
Doch, aber diese Parteien sind uneingeschränkt Hohenzollern-orientiert und das ist „der Weg in die falsche
Richtung“. Die Rückkehr der Hohenzollern ist eine echte Gefahr, wie mir in den vergangenen zehn Jahren
ziemlich deutlich wurde. Deren Oraganisationen sind zwar intellektuell primitiv, doch recht gut aufgestellt
und wenn es tatsächlich zum Zusammenbruch kommt (womit ja auf jeden Fall zu rechnen ist), dann werden
die sofort als „Retter“ auf der Matte stehen. Zudem haben die in Industrie und Geld-„Adel“ recht viele
Sympathisanten, wie immer mal wieder auch in den Medien deutlich wird. Du wirst Dir denken können, daß
diese Art von Monarchie keinesfalls meine Zustimmung findet und daß ich es eher katastrophal fände,
wenn diese Richtung noch einmal Deutscghland dominieren könnte.
#48 Paulaner † 16:13:21 | Montag, 26. Oktober 2009
Was bist du doch für ein geschichtsignoranter Trottel, Antip* Elohim, der Vater, hat Pech mit einem missratenen
Sohn gehabt, Statthalter auf Erden. Den konnte er nicht einfach umbringen samt unsterblichem (Engel-)militär.
Die irdischen, menschlichen Anhänger hat er mittels Sintflut im Atlantik versenkt. Danach hat er eine
Rettungsoperation „Menschensohn“ gestartet, wofür das Volk Israel nötig war.
#45 Antipacelli † 15:52:19 | Montag, 26. Oktober 2009
Die einflussreichste, für die Verbreitung von Nihilismus und „Neuheidentum“ verantwortliche Instanz ist
und bleibt das internationale, atheistische Halacha-judentum! Prof. Jehuda Bauer sollte bekannt sein,
dass a) die Führungsriege der Nazis – ähnlich wie die der Bolschewisten in Moskau – überwiegend aus
Juden bestanden hat, b) das Gottesbild des Halachajudentums www.kreuz.net/bookentry.2646.html um keinen
Deut besser ist als dasjenige, das er den Nationalsozialisten vorwirft. Jahwe ist ohne das verklärende
Licht des Neuen Testaments, zumal aber im Licht der antichristlichen Halacha ein brutaler, Menschenopfer
(Ritualmord!) und Völkermorde fordernder Moloch! o^/
#44 Überlebender 15:50:20 | Montag, 26. Oktober 2009
Hitchcock taucht auf: „Plötzlich gab es überhaupft nichts mehr zu essen, sondern es wurde verkündet,
nur wer sich bereit erklärt bei Filmaufnahmen mitzumachen bekommt etwas zu essen. Nun mußten die noch
am besten aussehenden SS Uniformen anziehen und die die völlig fertig waren Sträflingskleidung mit Judensternen.
So mußten Sie Aufmärsche machen, Tote (Deutsche) mittragen usw. Tote gab es genug, sie lagen überall
herum und es Starben ja ständig welche… Diese Aufnahmen gingen über Wochen, die Engländer verspotteten
sie. Einmal sollte eine Erschießung am großen Loch gestellt werden, genug Tote gab es ja, also erst
mal alle einsammeln, die im Lager so oder so über Nacht krepiert waren, und reingelegt, 10 Mann vor der
Grube aufgestellt und ebenfalls erschossen. Während des Erschießens u. danach wurden ständig Fotos
u. Filmaufnahmen gemacht, die Schießenden waren in diesem Fall Engländer in SS Uniformen und diejenigen
die erschossen wurden waren Deutsche, die teilweise nackt aber einge mit Kleidung u. sichtbarem Judenstern…
Ja es gab den Holocaust, aber an Deutschen!! „ In der Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
wird dagegen bewiesen, daß es den Holocaust an den juden nicht gab.
#42 Überlebender 11:48:04 | Montag, 26. Oktober 2009
Ein aufschlußreicher bericht: „Im Laufe der Zeit, hatte ich die Ehre, viele Zeitzeugen kennenlernen zu
dürfen. Unter anderem in meiner Kindheit ein damals schon alter Herr, der immer sehr ernst und ja gebrochen
wirkte. Er war damals Ortsgruppenleiter irgendwo im Harz und wurde nach Kriegsende von den Engländern
verschleppt, keiner aus der Familie wußte wo er war oder was mit ihm geschehen war. Nach 2 Jahren kam
ein Brief, mit dem Satz, ich lebe und mir geht es gut, mehr durfte er nicht schreiben. Nach weiteren 1
Brief und eine Postkarte, die er schreiben durfte, weiteren 14 Monaten Lager (KZ-gleich) kam er dann nach
Hause und wog 49kg, bei 1,86m Körpergröße und hatte aber schon wieder etwas zugenommen wie er berichtete,
da es i.d. letzten Monaten v.d. Engländern etwas mehr zu Essen gab. Nun was war passiert, nachdem er
ins Lager gebracht wurde schon fast bewußtlos geschlagen, mußten Sie erst mal überwiegend im freien
übernachen. Zu essen gab es so gut wie gar nichts, sie magerten schnell ab, sie wurden abscheulichst
behandelt.“ Fortsetzung…
#41 Antipacelli † 11:34:49 | Montag, 26. Oktober 2009
@waldluft: Sie haben noch vergessen, zu erwähnen, dass für nicht wenige Halachajuden (diese Bezeichnung
trifft diesen Personenkreis besser als das von Ihnen verwendete Wort „Talmudisten“, da auch die Lehren
nachtalmudischer Rabbiner wie z.B. Maimonides bei den Halachisten einen hohen Stellenwert haben und sich
die heutigen Juden auch ganz von der Halacha, dem jüdischen Religionsgesetz, her definieren) eine wesentliche
Voraussetzung für die Gottes- bzw. Messiasherrschaft die Vernichtung der Amalekiter ist, in denen die
Halachajuden ihren Erzfeind erblicken, obwohl es schon längst kein Volk dieses Namens mehr gibt. Aus
diesem Grund wurden und werden zur Dezimierung und Schädigung nichtjüdischer Völker die unterschiedlichsten
Maßnahmen ergriffen. Musterbeispiel: Der Ausrottungskrieg gegen das deutsche Volk im 20. Jahrhundert,
dem nicht nur knapp 5 Mio. Soldaten im Felde, sondern – was das eigentlich schlimme ist – über 3 Mio.
Soldaten in alliierten Lagern und über 10 Mio. Zivilisten durch Hungerblockaden, Städtebombardierungen
und Vertreibung zum Opfer gefallen sind. Aber diesen (historisch nachweisbaren) Opfern weint heute kein
OMF-BRD-Politiker (Ausnahme: NPD-Politiker) eine Träne nach; ihnen werden keine Denk- und Mahnmäler
errichtet, die sie wirklich verdient hätten!
#40 waldluft † 09:45:48 | Montag, 26. Oktober 2009
hitler antichrist? So gibt es Hinweise,dass der Antichrist am Ende der Zeit eine besondere Bedeutung hat.
Der Antichrsit im NT ist ja erst einmal, schon zur Zeit Jesu das Gesamtwesen der Gegner Gottes . Saulus
ist Antichrist ,solange er die Christen verfolgt. Das Damaskuserlebnis macht ihn vom Talmudisten zum Christen.
Die Talmudisten spielen in Rom die gleiche Rolle wie heute. Die Talmudisten sehen in Jesus nicht den Messias,
sondern einen der drei meisst Verfluchten. Dies weil er sie besiegt hat. Nach ihrer Vorstellung kommt
der Meshias aber erst wenn sie den Tempelberg zurückerobert haben. Dann wollen sie ihren selbst ernannten
Meshias auf den Thron von Zion setzen und Rache nehmen an den Christen. Ihr Meshias wird also der angekündigte
Antichrist in Persona sein. Aus dem arroganten und mörderischen Benehmen der Talmudisten in Palästina
und ihren Terrororganisationen weltweit können wir schon absehen, was uns mit ihrer zunehmenden Macht
erwartet: Das Menschenrecht wird ersetzt durch Talmudrecht und damit tritt ein was Jesus zum Ende der
Zeit sagt: … sie werden sogar glauben, wenn sie euch töten wäre dies ein Dienst an Gott. Solange es
ihnen gelingt die Chisten und Muslime zu spalten und alle die Jesus als den Messais anerkennen, wird der
Belagerungsring um den Tempel Gottes in Jerusalem enger Die Heiligen der Welt beten für die wahren Semiten,
die Kinder Palästinas und wahren Gläubigen wider den talmudistischen Antisemiten und Antichristen um
eine Strafe biblischen Aussmasses zur Erlösung.
der Autor irrt! Ein Glaubender besteht darauf, daß seine Religion die Wahrheit widerspiegelt und wird
darum nicht im Traum daran denken, sie abzuschaffen. Ein Glaubender besteht darauf, daß der Gegenstand
seines Glauben die Wahrheit widerspiegelt! Wer an Jesus Christus glaubt hat den Gegenstand seines Glaubens
erkannt – ER ist die Wahrheit und das Leben! und das wissen auch die Schein-Bischöfe der DBK – sie arbeiten
massiv an ihrer Altersabsicherung, nicht aber an der öffentlichen und bekennenden Nachfolge Jesu Christi,
dem sie ihr Gelöbnis gaben IHM, wenn notwendig bis in den Tod, nachzufolgen.
#38 Großwildjäger 23:12:54 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@ Kapituliernix: Auch Sie könnten den Begriff „Internet“ benutzen. Deutschtümelei ist nur in gewissen
Kreisen beliebt, die hier nicht gerne gesehen sind!
Orte der Kraft – Das Hakenkreuz in der Kapelle An anderer Stelle im Weltnetz, kam ich einmal in ein em
Forum darauf zu sprechen, daß in einigen katholischen Kirchen noch Hakenkreuze zu sehen sind. Und ich
erwähnte das verborgene Hakenkreuzchen in der Heimatkapelle, auf das mich meine Oma immer hinwies Es
ging in diesem Forum um frühchristliche Kirchenmalerei und Symbolik. Erwartungsgemäß wurden meine diesbezüglichen
Ausführungen in dem Forum spontan als Nazilügereien abqualifiziert, und der Beitrag politisch korrekt
gelöscht. Aber dann folgten überraschenderweise mehrere Wortmeldungen aus dem Alpenland, welche meine
Behauptung grundsätzlich bestätigten, und die ihrerseits von noch vorhandenen Hakenkreuzen an Kirchenwänden
in ihrer Heimat berichteten. Damit begann ein interessanter Dialog. Es meldeten sich nun nämlich vermehrt
Damen und Herren, die genau wissen wollten, wo diese derzeit politisch unkorrekten Symbole angebracht
sind. War das eine Freude, als ich bemerkte, daß niemand diesbezüglich Auskunft geben wollte. Alle,
die Kenntnis von derartigen Zeichen hatten, vertraten wie auf ein geheimes Kommando hin die Auffassung,
daß es ihr eigenes klitzekleines Geheimnis bleiben sollte. Wie sich später herausstellte, ging es allen,
die von derartigen Malereien wußten, einzig und allein darum, daß IHRE Kapelle im Orginalzustand erhalten
bleiben sollte. Schließlich handelt sich um Orte gespeicherte germanisch-christlicher Kraft. Und solche
Plätze kann man doch unmöglich einem Ungläubigen verraten, damit der sie entweiht. So oder ähnlich
argumentierten die wenigen Hinseher.
#36 eigerhar † 23:03:59 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Hakenkreuz Das Hakenkreuz ist ein altdeutsches Symbol für die Sonne und wird seit ältester Zeit auf
Christus gedeutet. Hitler sagt nicht, dass man das Christentum ersetzen könne, sondern, dass es bislang
nicht gelungen sei dies zu tun. Mit etwas gutem Willen kann das auch als Verteidigung des Christentums
verstanden werden. Hitler stand zwischen den Stühlen. Er vereinigte Christen und Nichtchristen, Katholiken
und Protestanten. Er war ein grosser Politiker.
#35 Gallowglas 22:27:49 | Sonntag, 25. Oktober 2009
tztztz … Unwissen oder absichtliche Verbreitung von Halbwahrheiten ? Das Hakenkreuz ist zum Beispiel
ein heidnisches Symbol, dessen Gebrauch in Indien – in einem Gebiet, das heute zu Pakistan gehört – auf
die Neusteinzeit zurückgeht. Es gilt im Jainismus, Hinduismus und Buddhismus als heilig. Das Hakenkreuz
war auch in Europa ein verbreitetes Glückssymbol und findet sich, u.a. in vielen alten Kirchen und Kathedralen
(z.B. Thomaskirche in Leipzig) wieder … Was sagt das nun über die Kirche aus ?
MIJN MOEDER EN DE NAZIS“ Mijn moeder loog, ze was geen holocaustoverlevende“ Verhaal van een dochte…
die de waarheid ontdekt over haar moeder die claimde een kind te hebben gekregen en opgevoed in een concentratiekamp.
„Meine Mutter hat absichtlich gelogen und ihre Geheimnisse mit in’s Grab genommen. Sie gab uns keine Gelegenheit
mit der Vergangenheit in’s Reine zu kommen. Ich frage mich immer wieder, wie konnte sie so viele Jahr
lang Tag für Tag lügen? Meine Mutter hat sich immer als eine Holocaustüberlebende definiert. In allen
offiziellen Akten ist sie als Holocaustüberlebende verzeichnet.“ „Ich legte alles vor mich hin uns sah
das erste Bild. Ich war entsetzt… Sie sieht gut aus. Gar nicht unglücklich. Nicht abgemagert… Dieses
Baby ist meine Schwester. Sie ist gut bekleidet, hat einen Kinderwagen. Es sieht aus wie ein Frühlingssonntag
in einem hübschen Dorf, ÜBERHAUPT NICHT nach KZ und Waffenfabrik mit einem Kind das in der Scheiße
liegt.“ „Diese ganze Heldengeschichte fiel wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Meine Mutter ist eine
Lügnerin. All das ist eine Lüge… Juden gehen in die Öfen und sie hatte eine Liebesgeschichte? Sie
ist schwanger von einem Deutschen? Wie kann man mit so etwas leben? … Sie hat uns leiden lassen. Sie
hat gelogen und ihretwegen haben meine Schwester und ich keinen Kontakt mehr miteinander.“ Sie gingen
damit zu Bett und standen damit auf, sie lebten damit und es war ihre Existenzgrundlage. Sie arbeiteten
nicht, sie lebten von der Rente, ich auch, wir alle. Wir lebten von den Deutschen.“ www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=…
#33 Antipacelli † 21:07:48 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@biomilch: Insofern als Adolf Hitler das Christentum auch schon mal einen Ur-Bolschewismus genannt hat,
dürftest du vermutlich Recht haben. Die Kritik an Bolschewismus, Marxismus und Sozialsdemokratie – alles
größtenteils jüdische Produkte – durchzieht in der Tat „Mein Kampf“ fast wie ein Leitmotiv! Dennoch
ist ausdrücklich von den Kirchen (können ja nur die christlichen sein, das Judentum war für Hitler
bekanntlich weder Kirche noch Religion, sondern nur eine verabscheuungswürdige Rasse) und deren Dogmen
die Rede und davon, dass beide in seinen Augen schützens- und verteidigenswert sind, zumindest so lange
bis sich etwas gefunden hat, das einen adäquaten Ersatz darstellt. Im Jahre 1925, als Hitler „Mein Kampf“
schrieb, war es damit aber offensichtlich noch nicht so weit…! Das zweite der von S. Duke in der Tat
sehr knapp wiedergegebenen Zitate ist auf der Seite 189 zu finden: „Jeder Versuch, eine Weltanschauung
mit Machtmitteln zu bekämpfen, scheitert am Ende, solange nicht der Kampf die Form des Angriffes für
eine neue geistige Einstellung erhält. Nur im Ringen zweier Weltanschauungen miteinander vermag die Waffe
der brutalen Gewalt, beharrlich und rücksichtslos eingesetzt, die Entscheidung für die von ihr unterstützte
Seite herbeizuführen. Daran aber war bislang noch immer die Bekämpfung des Marxismus gescheitert.“
wie für heutige Verhältnisse „Wenn in Deutschland vor dem Kriege das religiöse Leben für viele einen
unangenehmen Beigeschmack erhielt, so war dies dem Mißbrauch zuzuschreiben, der von seiten einer sogenannten
„christlichen“ Partei mit dem Christentum getrieben wurde, sowie der Unverschämtheit, mit der man den
katholischen Glauben mit einer politischen Partei zu identifizieren versuchte. Diese Unterschiebung war
ein Verhängnis, das einer Reihe von Nichtsnutzen wohl Parlamentsmandate, der Kirche aber Schaden einbrachte.“
@Antipacelli Stille Post und dann aus dem Zusammenhang. Hitler kritisiert hier die Entwicklung in der
Industriegesellschaft, die der wörtlich als „Vorbereitung auf den Bolschewismus“ bezeichnet. Die Kritik
an dieser Bolschewisierung wird ihm nun aufs Butterbrot geschmiert. Das kommt dabei raus, wenn man Texte
hin und her übersetzt. Lachhaftes Lügengebäude. Mein Kampf sollte jeder per Google im Netz finden können.
Dank Suchmaschinen läßt sich schnell jede Stelle finden und jeder kann den Zusammenhang prüfen. Hitler
schreibt: „Bemerkenswert ist auch der immer heftiger einsetzende Kampf gegen die dogmatischen Grundlagen
der einzelnen Kirchen, ohne die aber auf dieser Welt von Menschen der praktische Bestand eines religiösen
Glaubens nicht denkbar ist.“ Das ist Bolschewismuskritik im Sinne der Kirchen. Habt Ihr alle kein Hirn?
@Antipacelli der von mir zitierte Satz ist doch von seinem Umpfang und seiner Aussage etwas anderes als
der von s. Duke oben angegebene. Was Hitler an der Kirche als Institution nicht gemocht hatte: „So wurde
das Deutschtum, über den Umweg konfessionellen Mißbrauchs auf der einen Seite und durch ungenügende
Abwehr auf der anderen, langsam aber unaufhörlich zurückgedrängt. Fand dies im kleinen wie dargelegt
statt, so lagen leider die Verhältnisse im großen nicht viel anders. Auch hier erfuhren die antideutschen
Versuche der Habsburger, durch den höheren Klerus vor allem, nicht die gebotene Abwehr, während die
Vertretung der deutschen Interessen selber vollständig in den Hintergrund trat. Der allgemeine Eindruck
konnte nicht anders sein, als daß hier eine grobe Verletzung deutscher Rechte durch die katholische Geistlichkeit
als solche vorläge. Damit aber schien die Kirche eben nicht mit dem deutschen Volke zu fühlen, sondern
sich in ungerechter Weise auf die Seite der Feinde desselben zu stellen. Die Wurzel des gan-zen Übels
aber lag, vor allem nach der Meinung Schönerers, in der nicht in Deutschland befindlichen Leitung der
katholischen Kirche sowie der dadurch schon allein bedingten Feindseligkeit den Belangen unseres Volkstums
gegenüber.“
#29 Antipacelli † 20:22:13 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@kali: Was ist in Ihren Augen gelogen? Die von S. Duke angeführten Zitate sind, wie gesehen, weitgehend
echt, vermutlich sind es Rückübersetzungen aus dem Englischen, was zu den Abweichungen in der Wortwahl
geführt haben mag. Worin liegt Ihrer Meinung nach die Lüge? Dass Hitler sich selbst nicht an diese wundervollen
Ideen gehalten hat? Welchem der heutigen, sich katholisch bzw. christlich nennenden Scheinbischöfe und
Theologieprofessoren, aber auch Politikern, würde man nicht gern diese wundervolle Verteidigung der (christlichen!)
Dogmen ins Stammbuch schreiben? Das von mir angeführte Zitat geht folgendermaßen weiter: „Der Angriff
gegen die Dogmen an sich gleicht deshalb auch sehr stark dem Kampfe gegen die allgemeinen gesetzlichen
Grundlagen des Staates, und so wie dieser sein Ende in einer vollständigen staatlichen Anarchie finden
würde, so der andere in einem wertlosen religiösen Nihilismus. Für den Politiker aber darf die Abschätzung
des Wertes einer Religion weniger durch die ihr etwa anhaftenden Mängel bestimmt werden als vielmehr
durch die Güte eines ersichtlich besseren Ersatzes. Solange aber ein solcher anscheinend fehlt, kann
das Vorhandene nur von Narren oder Verbrechern demoliert werden.“ (S. 293-294)
diese „Auszüge“ sind erstunken und erlogen „Da aber die große Masse weder aus Philosophen noch aus Heiligen
besteht, wird eine solche ganz allgemeine religiöse Idee dem einzelnen meist nur die Freigabe seines
individuellen Denkens und Handelns bedeuten, ohne indes zu jener Wirksamkeit zu führen, welche der religiösen
inneren Sehnsucht in dem Augenblicke erwächst, da sich aus der rein metaphysischen unbegrenzten Gedankenwelt
ein klar umgrenzter Glaube formt. Sicherlich ist dieser nicht der Zweck an sich, sondern nur ein Mittel
zum Zweck; doch ist er das unumgänglich notwendige Mittel, um den Zweck überhaupt erreichen zu können.
Dieser Zweck aber ist nicht nur ein ideeller, sondern im letzten Grunde genommen auch ein eminent praktischer.
Wie man sich überhaupt darüber klar werden muß, daß die höchsten Ideale immer einer tief-sten Lebensnotwendigkeit
entsprechen, genau so wie der Adel der erhabensten Schönheit im letzten Grunde auch nur im logisch Zweckmäßigsten
liegt.“ 2.Band 1. Kapitel Weltanschauung und Partei Aus dem gleichen Kapitel noch etwas Prophetisches:
„Geleitet durch seine Presse und geblendet vom neuen verlockenden Programm, kehrt das „bürgerliche“ wie
das „proletarische“ Stimmvieh wieder in den gemeinsamen Stall zurück und wählt seine alten Betrüger.“
#25 Antipacelli † 19:47:49 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@biomilch: „Mein Kampf“ wird zwar nicht wörtlich, aber sinngemäß zitiert! Auf S. 293 sind z.B. folgende
Sätze zu finden: „Bemerkenswert ist auch der immer heftiger einsetzende Kampf gegen die dogmatischen
Grundlagen der einzelnen Kirchen, ohne die aber auf dieser Welt von Menschen der praktische Bestand eines
religiösen Glaubens nicht denkbar ist. Die breite Masse eines Volkes besteht nicht aus Philosophen; gerade
aber für die Masse ist der Glaube häufig die einzige Grundlage einer sittlichen Weltanschauung überhaupt.
Die verschiedenen Ersatzmittel haben sich im Erfolg nicht so zweckmäßig erwiesen, als daß man in ihnen
eine nützliche Ablösung der bisherigen religiösen Bekenntnisse zu erblicken vermöchte. Sollen aber
die religiöse Lehre und der Glauben die breiten Schichten wirklich erfassen, dann ist die unbedingte
Autorität des Inhalts dieses Glaubens das Fundament jeder Wirksamkeit. Was dann für das allgemeine Leben
der jeweilige Lebensstil ist, ohne den sicherlich auch Hunderttausende von hochsteheneden Menschen vernünftig
und klug leben würden, Millionen andere aber eben nicht, das sind für den Staat die Staatgrundgesetze
und für die jeweilige Religion die Dogmen. Durch sie erst wird die schwankende und unendlich auslegbare,
rein geistige Idee bestimmt abgesteckt und in eine Form gebracht, ohne die sie niemals Glauben werden
könnte. Im anderen Falle würde die Idee über eine … philosophische Meinung nie hinauswachsen. Der
Angriff gegen die Dogmen an sich gleicht deshalb … dem Kampfe gegen die allgemeinen gesetzlichen Grundlagen
des Staates…“
#24 Mi.cha.el 19:17:42 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Klar, es waren wenige, die Kopf und Kragen riskierten. (Wo wären da wohl jene, die heute den Mund oft
weit aufreißen?!) Andererseits waren es aber damals überraschend viele!Tausende katholische Geistliche
(allein in Dachau 2700!) waren im KZ, noch viel mehr vorübergehend gefangen oder anderweitig verfolgt!
Warum? Weil sich die katholische Kirche eben nicht mit dem Nationalsozialismus arrangierte, sondern trotz
Todesgefahr (aktiv oder passiv) dem Unrecht widerstand, soweit es möglich war! Und die Katholiken in
Deutschland wussten den Papst hinter sich. Sie wussten auch, dass es in einer Diktatur im Krieg schwierig
war, zielführend gegen Unrecht einzuschreiten. Dass nach Konkordatsabschluss zeitweise auch auf Hoffnung
und auf Gewährung eines gewissen Vertrauensvorschusses gesetzt wurde, ist kein Versagen, sondern ein
verantwortungsvolles Verhalten in gefahrvollen Zeiten. Man wusste ja noch nicht, wie sich die Dinge entwickeln
würden. Dass katholische Kirche und Nationalsozialismus unvereinbar waren (anders die Situation vielleicht
bei den Protestanten, wo viele Pastoren und Gläubige für Hitler waren), wussten damals beide Seiten.
Und viele, ungezählte Laien, Ordensleute und Kleriker, bezahlten einen hohen Preis! Das mit dem „Feigenblatt“,
das die Kirche angeblich nach dem Kriege gebraucht habe, ist ein altes Märchen, obwohl es natürlich
wünschenswert gewesen wäre, wenn es noch viel mehr „wirkliche“ Katholiken gegeben hätte, die auch im
Sinn der Nachfolge Christi gewirkt hätten!
Thomasius – KATHOLISCH TEST Sie verwechseln Christen und Katholiken. Kennen Sie denn alle Dogmen der Katholischen
Kirche? Ich habe bislang nur von Katholiken gesprochen. Die katholischen Dogmen meine ich zu kennen. Einiges
habe ich schwarz auf weiss. Aber das benötige ich gar nicht, denn ich bin in meinem HERZEN KATHOLISCH!
Machen Sie einen Versuch, ob Sie katholisch sind. Ich bin es – zu 100% (dem Test nach) www.theologe.de/glaubenstest.htm
#19 Paulaner † 18:14:29 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Die Hauptagitation der Religionsführer besteht aus Differenzierungen und Abgrenzungen zum Erhalt der
Priesterkaste. Bei den Katholiken ist alles Fremde heidnisch oder gar dämonisch, was nicht biblisch als
gut-göttlich formuliert ist. Anstatt sich über die historischen Wurzeln zu freuen und zwischen teuflisch
verwirrend und göttlich zu differenzieren, verwerfen die Angsthasen alle Verbindungen zur Herkunft.
Was ist den dieser Selwyn Duke für ein selten dämliches Arsc- hloch. Das Zitat aus „ dem 10. Kapitel“
von Mein Kampf ist erstunken und erlogen. Was ist das denn für ein Dreck, der hier Kolumnen schreiben
darf? Müssen sich die US-Amis denn alles anhören?
#16 carlosroberto 18:08:37 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Und weiter Zitate aus mein Kampf Es wäre aber auch in anderer Hinsicht nur unrecht, die Religion als
solche oder selbst die Kirche für die Verfehlungen einzelner verantwortlich zu machen. –------------------------
Selbst die Religion der Liebe ist in ihrem Wirken nur ein schwacher Abglanz des Wollens ihres erhabenen
Begründers; allein ihre Bedeutung liegt in der Richtung, die sie einer allgemeinen menschlichen Kultur-,
Sittlichkeits- und Moralentwicklung zu geben versuchte. –------------------------ Freilich haben nicht
die kleinste Schuld an den nicht sehr erfreulichen religiösen Zuständen diejenigen, die die religiöse
Vorstellung zu sehr mit rein irdischen Dingen belasten und so häufig in einen gänzlich unnötigen Konflikt
mit der sogenannten exakten Wissenschaft bringen. Hier wird der Sieg, wenn auch nach schwerem Kampfe,
der letzteren fast immer zufallen, die Religion aber in den Augen all derjenigen, die sich aber ein rein
Äußerliches Wissen nicht zu erheben vermögen, schweren Schaden leiden. –------------------------- Die
Religion wird lächerlich gemacht, Sitte und Moral als überlebt hingestellt, so lange, bis die letzten
Stützen eines Volkstums im Kampfe um das Dasein auf dieser Welt gefallen sind. –-------------------------
So wie zum Teil die Religion, ist ihnen auch der föderative Staatsgedanke nur ein Mittel für ihre oft
schmutzigen Parteiinteressen. –-------------------------
Keine Lüge zu schade Bei Hitler ist keine Lüge zu schade. In mein Kampf steht kein solches Zitat (weder
im Band 1 noch im Band 2). Dank Internet kann man das prüfen. Statt dessen steht dort: Erstes Zusammentreffen
mit Sozialdemokraten: Man lehnte da alles ab: …die Religion, als Mittel der Verblödung des zur Ausbeutung
bestimmten Volkes; –----------------------------- Damit wurde, wie schon öfters bei den Habsburgern,
die Religion wieder einmal in den Dienst eines rein politischen Gedankens, noch dazu eines – wenigstens
von deutschen Gesichtspunkten aus betrachtet – unseligen Gedankens, gestellt. Das Ergebnis war ein mehr
als trauriges in vielfacher Hinsicht. Weder das Haus Habsburg noch die katholische Kirche bekamen den
erwarteten Lohn. –------------------------------------- Sicherlich haben zu allen Zeiten gewissenlose
Kerle sich nicht gescheut, auch die Religion zum Instrument ihrer politischen Geschäfte (denn um dies
handelt es sich bei solchen Burschen fast immer und ausschließlich) zu machen; allein ebenso sicher ist
es falsch, die Religion oder auch die Konfession für eine Anzahl von Lumpen, die mit ihr genau so Mißbrauch
treiben, wie sie sonst eben wahrscheinlich irgend etwas anderes in den Dienst ihrer niederen Instinkte
stellen würden, verantwortlich zu machen. –--------------------------------- Denn sobald man die Religionoder
auch die Konfession für seine persönliche Schlechtigkeit verantwortlich macht und sie deshalb angreift,
ruft der verlogene Bursche sofort unter riesigem
Thomasius Selbstverständlich gibt es Katholiken! Aber nicht so viele, wie allgemein angenommen! Manche
zweifeln an fundamentalen Wahrheiten, wo man sich fragt – weshalb will der überhaupt katholisch sein,
wo er doch nicht glaubt????????????????????????????? Beispiel: Da glaubt einer nicht, das Maria Christus
vom Heiligen Geist empfangen hat – und sowas nennt sich „Katholik“… Wenn das nicht traurig wäre, könnte
man drüber lachen.
#12 Paulaner † 17:48:02 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Schon wieder ein Amateurinquisitor mit gestutzten Flügeln… Nur wer … selber ein Katholik sein will,
der ist einer. Die Regeln für die Kleriker allerdings kanonendonnerisiert.
Caldonazzi du Schmock! Hitler war ja auch Katholik Guter Witz Wie viele Schein-„Katholiken“ gab es und
gibt es? Nur wer 100% mit den Dogmen der Katholischen Kirche übereinstimmt und selbstverständlich an
sie glaubt, ist KATHOLISCH. Wie viele Katholiken gibt es ???
@Fragender Es geht in dem Artikel ja eher um das Wurzeln des Nationalsozialismus in chistlichen Lehren,
was auch das Verhalten eines Großteils der Kirchen zum Nationalsozialismus „erklärt“. Die von Ihnen
erwähnten Personen/Gruppen wurden nach dem Krieg gern als „Feigenblatt“ von den Kirchen verwendet. Aber
man muss ehrlich sagen: es waren zu ihrer Zeit durchaus vereinzelte Außenseiter.
@ S-L-E nicht das Christentum hat sich viel zu sehr an die Nazi-Ideologie aagepasst, es waren die Kirchen.
Einzelne Christen habe auch in dieser schweren Zeit ihren Glauben bewahrt und lebendiges Christentum praktiziert.
(Bonhöffer, Weiße Rose etc.). Viele andere waren weniger mutig und blieben „still und heimlich“ ihrem
Glauben treu, und sher viel ließen sich von der Nazi-Ideologie verführen… Ich wage nicht, sie dafür
zu verurteilen. Wer diese Scheße allerdings heute noch predigt, …
Danke für den Link Thomasius. Einerseits natürlich ziemlich lustig das Ganze, was da versucht wird zu
konstruieren („auf den Gräbern von gefallenen Soldaten stehen Kreuze“ –> das ist der Beweis, dass Nationalsozialismus
und Kirche engstens zusammengehören ), andererseits auch recht schöne Bilder dabei.
Nur die einfältigsten Menschen brauchen Religion oder Ersatzreligion Nazi-Ideologie oder Kommunismus.
Wenn es keine überflüssigen Religionen wie christliche Kirchen, Nazitum und Kommunismus gegeben hätten
wären Millionen Menschen am Leben geblieben. Steht in jedem Geschichtsbuch übrigens, manche wollen es
trotzdem nicht glauben. Gruß vom Unbestechlichen
Das kann nur jemand sagen, der fest im christlichen Glauben verwurzelt ist Im 10. Kapitel seines Buches
„Mein Kampf“ schreibt er: „Die großen Massen der Nation sind keine Philosophen. Für sie ist der Glaube
die einzige Basis für die Moral. Solange es keinen Ersatz gibt, würden nur Dummköpfe oder Kriminelle
daran denken, die Religion abzuschaffen.“ Hierzu: nobeliefs.com/Hitler1.htm Noch einige Foristen sehem
im der Naziverbindung zur Kirchen kein Problem für sich selbst.