12:04:42 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Das jüngste Werk des altliberalen Priesters befaßt sich mit der Liturgie. Vorgesehen ist auch ein Buch über Baum-Gebete.

Der altliberale deutsche Pfarrer Breitenbach hat bereits fast zwei Meter Bücher geschrieben.
(kreuz.net, Schweinfurt) Der altliberale deutsche
Pfarrer Roland Breitenbach von Schweinfurt im Bistum
Würzburg hat sein 51. Buch geschrieben.
Das berichtete die Tageszeitung ‘Main-Post am 21. September
in ihrer Online-Ausgabe.
Die Gesamtwerke des Pfarrers füllen im Bücherschrank fast zwei Meter.
Die
Neuerscheinung ist nach Angaben der ‘Main-Post’ ein Werkbuch für angeblich moderne Gottesdienste unter
der Überschrift „Mehr als die alte Leier“. Darin werden die altbekannten altliberalen Plapper-Gottesdienste
propagiert.
Nach Angaben der Tageszeitung wollte Hw. Breitenbach ursprünglich Journalist werden.
Die
meisten Bücher des Schweinfurter Priesters haben mehrere Auflagen erlebt.
Sein altliberaler angeblicher
Zukunftsroman „Der kleine Bischof“ schaffte von 1990 bis heute 17 Auflagen und wurde auch ins Italienische
übersetzt.
Drei der vier Predigtbände des Geistlichen, die im Herderverlag in Freiburg erschienen,
wurden auch auf Polnisch übersetzt. Der letzte Predigtband trägt den Titel: „Sechs-Minuten-Predigten
von A bis Z“.
Aus einer Pilgerfahrt auf dem Jakobusweg entstanden gleich fünf Bücher „Lautlos wandert
der Schatten“, „Aus Träumen geboren“, das „Werkbuch Wallfahrt“, der „Unterfränkische Jakobusweg“ und
ein jüngst erschienenes Werk zum Thema Pilgern.
Im Jahr 2001 erschien der Roman „Passionsblumen“. Er
wurde durch die fränkischen Passionsspiele in Sömmersdorf angeregt und zeichnet das Lebensschicksal
eines Jesusdarstellers nach.
Vor drei Jahren publizierte Hw. Breitenbach das Werk „Jesus wäre heute
ein Palästinenser“.
Es handelt sich um einen Reisebericht ins Heilige Land. Darin beschäftigt sich
der Autor kritisch mit der angespannten Lage zwischen Israelis und Palästinensern.
In dem Buch fordert
Hw. Breitenbach, die gerechte Sache der christlichen Palästinenser entschlossener zu unterstützen. Das
hat bis in die Deutsche Bischofskonferenz hinein zu Kontroversen geführt.
Hw. Breitenbach hat auch spirituelle
Themen behandelt, zum Beispiel in seinem Segensbuch mit Worten für jeden Tag des Jahres und in der Krankenbibel
„Ein Wort, das heilt“.
In dem Buch „Mir ist danach zu Mute“ gibt es Gebete von 24 in Franken vertretenen
Pflanzen und Blumen.
Bisher nur im Kopf von Hw. Breitenbach existiert nach Angaben der ‘Main-Post’ ein
Buch über die Bäume der fränkischen Kulturlandschaft.
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Bischof Lund 13:52:37 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
#16
leshandl1 18:15:54 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
#15
Prälat Hinter † 11:33:57 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
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Bischof Lund 08:11:25 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
#13
pneumat 18:40:47 | Dienstag, 20. Oktober 2009
#12
leshandl1 18:25:22 | Dienstag, 20. Oktober 2009
#11
Bischof Lund 13:45:01 | Dienstag, 20. Oktober 2009
#10
sanfrancesco 13:29:45 | Dienstag, 20. Oktober 2009
#9
chico flojo 13:12:42 | Dienstag, 20. Oktober 2009
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Krak des Chevaliers 13:08:37 | Dienstag, 20. Oktober 2009
#7
smallplayer 13:05:40 | Dienstag, 20. Oktober 2009
#6
Prälat Hinter † 12:58:49 | Dienstag, 20. Oktober 2009
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Bischof Lund 12:57:58 | Dienstag, 20. Oktober 2009
#3
chico flojo 12:44:46 | Dienstag, 20. Oktober 2009
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kilohtak. † 12:41:20 | Dienstag, 20. Oktober 2009
#1
smallplayer 12:36:26 | Dienstag, 20. Oktober 2009