Buchbesprechung
Zwei Meter Bücher
Das jüngste Werk des altliberalen Priesters befaßt sich mit der Liturgie. Vorgesehen ist auch ein Buch über Baum-Gebete.
Der altliberale deutsche Pfarrer Breitenbach hat bereits fast zwei Meter Bücher geschrieben.
Der altliberale deutsche Pfarrer Breitenbach hat bereits fast zwei Meter Bücher geschrieben.
(kreuz.net, Schweinfurt) Der altliberale deutsche Pfarrer Roland Breitenbach von Schweinfurt im Bistum Würzburg hat sein 51. Buch geschrieben.

Das berichtete die Tageszeitung ‘Main-Post am 21. September in ihrer Online-Ausgabe.

Die Gesamtwerke des Pfarrers füllen im Bücherschrank fast zwei Meter.

Die Neuerscheinung ist nach Angaben der ‘Main-Post’ ein Werkbuch für angeblich moderne Gottesdienste unter der Überschrift „Mehr als die alte Leier“. Darin werden die altbekannten altliberalen Plapper-Gottesdienste propagiert.

Nach Angaben der Tageszeitung wollte Hw. Breitenbach ursprünglich Journalist werden.

Die meisten Bücher des Schweinfurter Priesters haben mehrere Auflagen erlebt.

Sein altliberaler angeblicher Zukunftsroman „Der kleine Bischof“ schaffte von 1990 bis heute 17 Auflagen und wurde auch ins Italienische übersetzt.

Drei der vier Predigtbände des Geistlichen, die im Herderverlag in Freiburg erschienen, wurden auch auf Polnisch übersetzt. Der letzte Predigtband trägt den Titel: „Sechs-Minuten-Predigten von A bis Z“.

Aus einer Pilgerfahrt auf dem Jakobusweg entstanden gleich fünf Bücher „Lautlos wandert der Schatten“, „Aus Träumen geboren“, das „Werkbuch Wallfahrt“, der „Unterfränkische Jakobusweg“ und ein jüngst erschienenes Werk zum Thema Pilgern.

Im Jahr 2001 erschien der Roman „Passionsblumen“. Er wurde durch die fränkischen Passionsspiele in Sömmersdorf angeregt und zeichnet das Lebensschicksal eines Jesusdarstellers nach.

Vor drei Jahren publizierte Hw. Breitenbach das Werk „Jesus wäre heute ein Palästinenser“.

Es handelt sich um einen Reisebericht ins Heilige Land. Darin beschäftigt sich der Autor kritisch mit der angespannten Lage zwischen Israelis und Palästinensern.

In dem Buch fordert Hw. Breitenbach, die gerechte Sache der christlichen Palästinenser entschlossener zu unterstützen. Das hat bis in die Deutsche Bischofskonferenz hinein zu Kontroversen geführt.

Hw. Breitenbach hat auch spirituelle Themen behandelt, zum Beispiel in seinem Segensbuch mit Worten für jeden Tag des Jahres und in der Krankenbibel „Ein Wort, das heilt“.

In dem Buch „Mir ist danach zu Mute“ gibt es Gebete von 24 in Franken vertretenen Pflanzen und Blumen.

Bisher nur im Kopf von Hw. Breitenbach existiert nach Angaben der ‘Main-Post’ ein Buch über die Bäume der fränkischen Kulturlandschaft.
      
16 Lesermeinungen
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#17   Bischof Lund   13:52:37 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Prost!
Die Zustände bei Hw. Breitenbach lesen sich wie Visitationsprotokolle vor der katholischen Reformation.
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#16   leshandl1   18:15:54 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
@„Abt“
Auf die Bischofslisten, soferne sie von der Basis erstellt würden, kämen sicher Hirten wie Breitenbach. Denn seine Basis ist wesentlich breiter als sich manche Herrn hier dies wünschen. Beim gegenwärtigen Modus und im herrschenden Regime haben sie freilich keine Chance , werden doch heutzutage in Rom nur Leute akzeptiert, wo man hofft, sicher zu sein, dass sie „linienkonform“ handeln. Ein genialer Moderner wie Breitenbach passt da nicht hinein, ein „hwstVAbt“ o^/ seinem Schreiben nach zu schliessen ganz sicher. Aber diese „Römer“ sägen ohnedies ganz fest am eigenen Ast.
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#15   Prälat Hinter †   11:33:57 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Danke pneumat für den super Link !!!
Konnte mal so recht von Herzen lachen – genau so sehe ich das auch bei dem Möchtegernbischof von Schweinfurt… – Herrlich getroffen – DANKE
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#14   Bischof Lund   08:11:25 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Causa Breitenbach
Es ist typisch für diese Vertreter eines „liberalen“ Katholizismus, daß sie sich die Freiheiten zur Kritik an der „Amtskirche“ (was ist das überhaupt?) gerne herausnehmen, selbst aber mehr als dünnhäutig sind, wenn sie selbst kritisiert werden und dann gerne von „verleumderischen Angriffen“ und „Hexenjagden“ sperechen. Das hat die „Causa Breitenbach“ seinerzeit mehr als deutlich gezeigt.
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#13   pneumat   18:40:47 | Dienstag, 20. Oktober 2009
„die altliberalen Plapper-Gottesdienste propagiert“
Die Gesamtwerke des Pfarrers
füllen im Bücherschrank fast zwei Meter. de.wikipedia.org/wiki/Hypergraphie
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#12   leshandl1   18:25:22 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Danke für die Werbung
denn die Bücher von Roland Breitenbach sind wirklich sehr zu empfehlen. Auch sein neuestes Werk finde ich ausgezeichnet. Breitenbach versucht einfach, den Menschen Gott näher zu bringen, als das mir der „Alten Leier“ heute gelingen kann.
Ich finde es sehr nützlich, wenn man die negativen Kritiken von knet mit positivem Vorzeichen wertet – da habe ich schon etliche gute Tipps bekommen.
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#11   Bischof Lund   13:45:01 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Bei bestimmten Themen,
wie kath.net oder Juden („Jesus wäre heute ein Palästinenser“) liegen Hw. Breitenbach und kreuz.net sicher auf einer Linie, liturgisch wohl weniger.
Falls jemand das Buch gelesen hat, möge er mich bitte aufklären, warum Jesus heute Palästinenser wäre und kein Chinese oder Afghane. – Aber ich vermute, die Antwort schon zu kennen.
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#10   sanfrancesco   13:29:45 | Dienstag, 20. Oktober 2009
zu @kilohtak und außerdem…
Es fehlen noch
Skandaldiözese (Linz)
Pornodiözese (Wien)
Im übrigen danke ich kreuz.net für die Literaturtipps von Pfarrer Breitenbach. Das eine oder andere Buch könnten auch für mich interessant sein. Spricht da nicht zwischen den Zeilen dieses Artikels doch eine klammheimliche Bewunderung für den Autor so vieler Bücher?
Eigentlich bin ich froh, daß es solche Priester wie Breitenbach gibt. Es muß ja nicht jeder seine Bücher lesen. ^-^ ^-^ ^-^
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#9   chico flojo   13:12:42 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Meiner einer liest
gerne, was er für sich als richtig und notwendig erachtet und auf keinen Fall das, was andere meinen ihm aufquatschen zu müssen. Und hiermit empfehle ich das dreibändige Werk „Geheimnis der Gottesfreundschaft – Betrachtungen über das innere Leben für alle Tage des Jahres“ von P.Gabriel a.S. Maria Magdalena O.C.D.
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#8   Krak des Chevaliers   13:08:37 | Dienstag, 20. Oktober 2009
eines fehlt noch
Nach diesem bunten Themenkanon fehlt jetzt nur noch eine Autobiographie des Hw. Breitenbach. Kommt bestimmt auch noch. :-S
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#7   smallplayer   13:05:40 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Den Piussen
kann die Lektüre des Gesamtwerks von Pfarrer Breitenbach besonders empfohlen werden.
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#6   Prälat Hinter †   12:58:49 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Hw. Breitenbach wäre am liebsten Diözesanbischof!
ER ist sehr populistisch drauf und hat eine begrenzte Anhängerschar.
Die Diözesanleitung lässt ihn gewähren, denn der GV und ähnliche lassen alles zu, was mediengerecht und irgendwie halbwegs positiv für das Ansehen der Diözese verwendet werden kann.
Auch geht der Breitenkopf ähm -bach bald mal in Pension, womit sich dann das „Problem“ zur Ruhe setzt…
Der Breitenbach ist ein populistischer Bilderstürmer erster Gattung und er muss sich ständig fragen, warum ein so genialer Moderner wie ER nie auch nur auf eine Bischofsliste gekommen ist…
Tja, da haben ihn doch einige im Stich gelassen…
Ein bedauernswerter Clown…
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#5   Bischof Lund   12:57:58 | Dienstag, 20. Oktober 2009
kreuz.net ist undankbar,
schließlich ist Hw. Breitenbach ein geistiger Mitstreiter. Er warnt „seine“ Gläubigen vor Spenden an kath.net und droht allen Unterstützern dieses Portals mit dem Entzug seiner Gunst.
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#3   chico flojo   12:44:46 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Da bleib’ ich
lieber beim Hl.Franz von Sales oder les’ mal wieder Franz Werfel.
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#2   kilohtak. †   12:41:20 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Die .
Bücher von Pfarrer Breitenbach sind allesamt sehr lesenswert. Im Gegensatz zu dem Mist, den die Hassredaktion dier H’etzseite von sich gibt.
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#1   smallplayer   12:36:26 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Die meisten
Bücher von Pfarrer Breitenbach sind empfehlenswert. Jeder Katholik wird sie mit Gewinn lesen.
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